Dilemma
Seit zwei Monaten bin ich in einem Dilemma. Ich habe eine Entscheidung zu fällen, welche mein ganzes Leben auf den Kopf stellen wird.
Es begann am 31. Juli und ich kann mich noch daran erinnern, als wäre es erst gestern gewesen. Adrian, Florian und Nico hatten an diesem Freitagmorgen vor, zu einer 4-tägigen Wandertour im Bündnerland aufzubrechen. Obschon wir am Vorabend recht früh ins Bett gegangen waren, hatten wir noch einen recht geilen vierer welchen wir gemeinsam im Wohnzimmer machten. Schliesslich legte ich mich mit Florian in unserem Bett schlafen, während Adrian mit Nico das Gästebett teilte. Ich war bereits wach, als ich aus dem Zimmer nebenan Adrians Handy zur Tagwache rufen hörte. Ich drehte mich zu Florian hin, welcher immer noch auf dem Rücken liegend immer noch schlief. Es war schon hell genug, dass ich seine Umrisse gut erkennen konnte und streichelte ihm über seinen nackten Bauch. Was er wohl gerade träumte? Als meine Hand etwas nach unten rutschte konnte ich mit einer gewissen Freude feststellen, dass sein Ständer sehr steif war. Ein kurzer Griff in meinen Schritt bestätige was ich schon vermutet hatte. Meine Muschi war nass und es wäre ein leichtes, seinen Schwanz darin zu versenken.
Adrian ist vor solchen Ausflügen immer nervös und duldete keine Verzögerungen. Der Gedanke, dass es ihn ärgern würde, sollte er uns beim Betreten des Zimmers beim Vögeln erwischen, machte mich nur noch geiler. Hilfreich war auch, dass wir vom Vorabend immer noch komplett nackt waren, so schwang ich mich ganz leise über Florian, ergriff seinen Ständer und setzte diesen an meiner Muschi an. Spätestens als die Berührung seiner Eichel an meiner Ritze bei mir ein spitzes Stöhnen auslöste, erwachte vollends und bekam gerade noch mit, wie sein grosser in meiner warmen und feuchten Höhle verschwand. Ich hatte gerade begonnen, ihn so richtig hart zu reiten, als sich die Türe öffnete. Wie erwartet sag mich Adrian vorwurfsvoll an, sagte aber kein Wort. Es war aber auch zu erkennen, dass sein kleiner recht gross war. Da jetzt eh schon Schluss mit der Heimlichtuerei war, durfte ich ohne Hemmungen zu zeigen, ein wenig zu meinem Ritt die passenden Geräusche von mir geben. Zwischen den japsenden lauten welche ich zum Ficken von mir gab, musste ich ihn dann doch noch auf seine offensichtliche Morgenlatte ansprechen. «So wie es aussieht, würdest du auch lieber Vögeln, als das was du gerade tust» sagte ich zu ihm während ich auf seine Erektion deutete. Nun tauchte auch noch Nico auf. Er stand mit steil aufgerichtetem Ständer in der Türe und meinte augenzwinkernd mit leicht gequältem Lächeln, «wir waren halt schon vor dem Wecker wach». Nico kam auf uns zu und bald konnte ich erkennen, dass sein Bauch, sein Fell darunter wie auch sein Schwanz mit dem ganzen Sack ganz nass war. «Ah, du hast schon abgespritzt» platze es aus mir raus um gleich anschliessend Nico zu mir herzubitten. Adrian machte sich auf, um unter die Dusche zu gehen, als ich Nicos spermaverschmierten Schwanz ergriff und in meinen Mund führte. Immer weiter auf Florian reitend, lutsche ich Nico sauber. Für Florian war der Anblick wohl zu viel und innert kürzester Zeit entlud er seinen Samen in meinen Schoss. Das verkrampfte Stöhnen, welches er dabei von sich gab, war wiederum Signal für Nico war, seinen Samen in meinen Mund zu schiessen.
Etwa um 6 Uhr verliessen die drei mit geleerten Samensträngen, dafür geduscht und mit beladenen Rucksäcken das Haus. Ich lag noch frisch gevögelt, aber ohne einen Höhepunkt gehabt zu haben, im Bett. Ich überlegte mir, noch ein wenig zu schlafen, war aber dazu irgendwie zu aufgekratzt. Um halb sieben entschied ich mich an den See zu fahren um die frühen Stunden im Strandbad noch ohne grosse Menschenmenge zu geniessen. Da ich schon spät dran war, liess ich das Duschen bleiben, schliesslich würde ich ja bald im See baden. Ich kam trotzdem einige Minuten zu früh beim Strandbad an und musste noch eine Weile auf den Einlass warten. Neben einigen anderen Leuten war da auch ein junger, braungebrannter Typ, mit welchem ich sofort ins Gespräch kam. So war es nicht weiter erstaunlich, dass wir unsere Badtücher gleich nebeneinander hinlegten. Gegenüber den Bademeistern gaben wir an, dass wir zusammengehören, da wir sonst den Abstand von zwei Metern hätten einhalten müssen. Wie ich bald herausfinden sollte, hiess er Martin und würde zurzeit unter normalen Umstanden auf Cran Canaria in einer Ferienanlage als Animateur arbeiten. Ich merkte bald, dass Martin vermutlich genau den richtigen Job hat. Er war sehr gutaussehend, sportlich und sehr kommunikativ. Nach wenigen Minuten sprangen wir gemeinsam ins Wasser und schwammen hinaus zum Floss. Bevor wir auf das Floss stiegen, alberten wir im Wasser noch wie zwei Teenager herum und kamen uns dabei ein erstes Mal etwas näher. Anschliessend, auf dem Floss sitzend, erzählte er mir so einiges, über seinen Job, welchen er jetzt normalerweise machen würde. Da auch ich nicht auf den Mund gefallen bin, sprach ich ihn auch schon sehr bald darauf an, ob denn die Frauen in der Ferienanlage bei ihm Schlange stehen würden. Dabei gab ich ihm auch zu verstehen, dass er ein sehr attraktiver und begehrenswerter Mann sei. Eine konkrete Antwort erhielt ich auf diese Frage nicht, doch seine Ausschweifenden Formulierungen konnte ich entnehmen, dass er mit Sicherheit, die eine oder andere Frau auf persönlichere Weise betreute als erlaubt war.
Als wir uns dann nach einiger Zeit wieder ins Wasser begaben, neckten wir uns noch eine Weile beim erneuten Albern im Wasser, um dann alsbald zurück zu schwimmen. Schon beim Abtrocknen fragte ich ihn, ob ich seinen Rücken mit Sonnencreme einstreichen soll. Erfreut willigte er ein mit der Bedingung mir anschliessend ebenfalls den Rücken einzucremen. Ich geb’s ja zu, ich hatte schon zu diesem Zeitpunkt die volle Absicht, mich ihm sexuell anzunähern. So dauerte die Massage etwas länger und beinhaltete auch das Eincremen seiner Beine. «Dreh dich auf den Rücken, ich erledige das gleich überall» wies ich ihn anschliessend an. Beim Wechsel vom Oberkörper zu den beinen streifte ich wie zufällig seinen Hügel, welcher in der Badehose deutlich zu erkennen war. Natürlich musste die Sonnencreme auch noch die Oberschenkel finden und so glitt ich unter seine Shorts. Ein kurzer, prüfender blick bestätige mir, dass uns niemand zusah und schon berührten meine Finger seinen kleinen welcher auf die Berührung augenblicklich reagierte. Er schaute mich überrascht an als ich seinen Schniedel berührte und schliesslich sogar umfasste. «Sollten wir in die Umkleide gehen?» fragte ich ihn, während meine Finger an seiner Eichel spielten. Er nickte wortlos. Ich ergriff meine Tasche und machte mich auf den Weg. Er folgte mir mit einigen Metern Abstand. Es war mittlerweile halb acht Uhr und das Strandbad war immer noch ziemlich leer. Die meisten ankommenden Gäste brauchten nicht zur Garderobe zu gehen und so waren wir dort ziemlich ungestört. Ich ging zu einer der entferntesten Kabinen, öffnete diese und wartete bis er ebenfalls eintraf. Wir traten ein, schlossen die Türe und senkten die Bank, um die Türe abzuschliessen. Ich setzte mich hin und zog seine Hose runter. Neugierig sprang sein Schwanz hervor und begrüsste mich. Die Erwartung eines sexuellen Abenteuers hatte seinen Schniedel auf dem Weg zur Umkleide offensichtlich ziemlich anschwellen lassen und so hatte ich das Vergnügen, einen beinahe ausgewachsenen Schwanz zwischen meinen Lippen einzuführen. Wir waren beide extrem darauf bedacht, sehr leise zu sein. Das einzige was zu hören war, war das Schmatzen meines Mundes, wenn dieser beim Lutschen des heissen Stabes die Richtung änderte. Mein Blick war nach oben gerichtet und kreuzte sich mit seinem welcher mir mitteilte, wie geil der Typ der vor mir stand, das gerade fand was da passierte. Seine Hände hatten mein Bikinioberteil längst beiseitegeschoben und machten sich auf intensive, und doch liebevolle weise an meinen Brüsten zu schaffen. Ich wollte jetzt nur noch eines, diesen grossen Schwanz in mir spüren und mich zu einem rauschenden Höhepunkt ficken lassen. Unvermittelt liess ich von seinem Schwanz ab, stand auf und drehte mich um. Während ich mich mit den Händen an der Wand abstützte und ihm mein Hinterteil entgegenstreckte, zögerte er noch kurz, legte dann aber doch seine Hand in meinen Schritt, drückte seinen Daumen gegen meinen Hintereingang und mit zweige und Mittelfinger in meine Schamritze. Kurz spürte ich wie seine Finger sich in meinem Scheideneingang vergewisserten ob ein Eindringen möglich sei, um dann das Bikinihöschen beiseitezuschieben und dem pochenden Schwanz Platz zu machen. Von sanft eindringen konnte keine Rede sein. Er stiess seinen Ständer schon beim ersten Mal mit derartiger Wucht in meine Möse, dass ich trotz aller Vorsicht einen spitzen Schrei von mir gab. Nach dem ersten Eindringen aber konnte ich die Lautstärke zügeln und liess mich von ihm so richtig hart durchficken. Ich wollte unbedingt so schnell wie möglich zum Höhepunkt kommen und bearbeitete mit der linken Hand meinen Kitzler so intensiv, wie der Rest der Fotze durch diesen geilen Schwanz durchgenudelt wurde. Es dauerte den auch nicht lange, bis mich die Wogen des sexuellen Hochgefühls zu durchdringen begannen. Nur das schwere, unregelmässige Atmen und das leise Schmatzen durch das hin und her flutschen des harten Ständers in meiner Fotze verrieten unser Tun. Ansonsten waren keine Geräusche zu hören. Auch nicht als der Orgasmus meinen Körper in langanhaltenden Wellen durchfuhr. Als diese langsam abebbten und ich spürte wie auch Martin seiner Ejakulation entgegen rammelte, kam mir beim Blick auf meine Tasche in den Sinn, das ich vergessen hatte, ihm einen Gummi überzuziehen. Da war es aber schon zu spät und ich spürte wie sein Becken verkrampft gegen mein Hinterteil drückte und sein Schwanz sich offensichtlich tief in meinem Liebesschlund zu entleeren begann.
Nachdem wir beide gekommen waren, verharrten wir noch eine Weile in dieser Position. Ich spürte seine Hände an meinen Brüsten und seine Lippen an meinem Nacken. Sein Schwanz zuckte noch in unregelmässigen Abständen in meinem Schoss bildete sich aber nach und nach merklich zur normalen Grösse zurück. Als er sein erschlaffendes Glied schliesslich aus mir herauszog, war ein leises Plätschern zu hören welches vom Sperma herrührte, welches auf den Boden fiel. Schnell schob ich meine Textilien wieder an den richtigen Platz, umarmte und küsste ihn innig. Während ich ihn so küsste kam mir in den Sinn das womöglich noch restliche Spermaspuren von Nico an meinem Mund sein könnten. Doch da er eben erst seinen Schwanz unverpackt in die kurz zuvor von Florian mit Samen gefüllte Muschi geschoben hatte, war dies jetzt wohl auch noch egal. «Danke» sagte ich ganz leise zu ihm, als sich unsere Lippen wieder lösten, dann half ich ihm wieder in die Hose und gingen im Anschluss wieder zurück auf die Wiese und schon bald auf den Weg nach Hause, jedoch nicht ohne unsere Nummern auszutauschen und die Abmachung mit ihm, uns am nächsten Morgen um dieselbe Zeit wieder hier zu treffen. Als ich das Strandbad verliess, sah ich, dass ich eine Nachricht von Nicole erhalten hatte, welche mich zum Mittagessen einladen wollte. Nach einem kurzen, Telefongespräch war klar, dass ich mich umgehend zu ihr begeben würde. Auf dem Weg zu ihr kam mir in den Sinn, dass ich die Regel der Gruppe, mit aussenstehenden nur geschützt zu verkehren, gebrochen hatte. Sollte ich das Beichten und die nächsten Wochen auf den ungeschützten Sex mit meinem Freund und den andern verzichten? Ich beschloss, dieses Geheimnis für mich zu behalten und so zu tun, als ob nichts gewesen wäre. Als ich dann bei Nicole und Andreas ankam, staunte ich nicht schlecht. Die beiden hatten ihre ****** bei den Grosseltern abgegeben und waren allein zu Hause. Ich wusste sofort was das bedeutet, es wartete unvermittelt ein dreier auf mich. Nun war es mir wirklich nicht recht, dass die beiden sich an meiner frisch, mit fremdem Sperma versauten Muschi, vergnügen sollten. So bat ich noch vorher duschen zu dürfen was mir nur bedingt gewährt wurde, da Nicole gleich mit mir duschte, was aber für mich wiederum kein Problem war.
Auch wenn ich an diesem Morgen schon mit drei Männern Sex hatte, war meine Lust schnell wieder da, schliesslich war es ja auch der erste Sex mit einer Frau an diesem Tag, ja sogar der erste seit einigen Tagen. Vor dem Mittagessen hatten eigentlich nur Nicole und ich Sex. Andreas begnügte sich damit, uns zuzusehen, seinen Schwanz zu wichsen und ab und zu, wenn es gerade zu unserer Stellung passte für kurze Zeit die eine oder andere Muschi zu ficken. Den abschliessenden Höhepunkt gaben wir Frauen uns beim gegenseitigen aneinander reiben der Muschis in der Scherenstellung mit gleichzeitiger Füllung unserer Muschis mit dem Doppeldildo. Ich kam etwas früher als Nicole und als sie kurz nach mir auch den Höhepunkt erreichte, deckte Andreas zeitgleich meine Brüste mit seiner weissen Milch, welche wie gewohnt sehr üppig aus seinem steifen Rohr floss, ein. Somit war das Apero serviert welches Nicole mit ihren Lippen aufsog und sowohl mit mir wie auch mit Andreas teilte. Nach dem anschliessend, gemeinsam zubereiteten Mittagessen legten wir uns gemeinsam für einen Mittagsschlaf in deren grosses Ehebett. Ich fand platz in der imaginären Besucherritze und hatte tatsächlich einen tiefen und erholsamen Schlaf. Dieser wurde nach etwa 90 Minuten durch die Berührungen von gleich zwei Händen und zwei Lippen unterbrochen. Als ich meine Augen öffnete, sah ich in die Augen von Nicole, welche mit einer Hand an der Brust und mit den Lippen die Knospe derselben umschloss. Andreas streichelte meinen Busch und mit dem Mittelfinger massierte er bereits meine Höhle während sich der Zeigefinger am Kitzler zu schaffen machte. Ganz automatisch öffneten sich meine Beine damit Andreas besseren Zugang erhielt. Er nutzte dies dann um mich ausgiebig zu lecken. Während mich Andreas so richtig in Fahrt brachte, begab sich Nicole über mich und reite mir ihrerseits die Muschi an meine Lippen. Nachdem wir Frauen Andreas anschliessend auch mit einem oralen Lustspiel in Fahrt gebracht hatten, liessen wir uns abwechselnd von ihm begatten. Der Sex war ziemlich ausdauernd und endete der Befüllung meiner Fotze, schon zum dritten Mal an diesem Tag.
Als wir danach noch ein wenig im Wohnzimmer rumhingen, sah ich auf dem Handy die Nachricht von Erika. Diese hatte mich schon vor etwa zwei Stunden geschrieben, dass sie sich um 17.00 Uhr bei sich zu Hause mit Carlo treffen, und ob ich auch kommen würde. Es war schon 16 Uhr und ich hätte es eh nicht mehr zur rechten Zeit geschafft, schrieb aber, dass ich etwas später auch noch dazustossen würde. Da die Grosseltern die ****** sowieso wieder zu Nicole und Andreas zurückbrachten, nutzte ich die Gelegenheit, mich zu verabschieden und auf den Weg zu machen. Erika hatte mir geschrieben, sie würde die Türe offenlassen und ich soll dann nur reinkommen und abschliessen. Als ich gegen 18.00 Uhr ankam, tat ich wie mir geheissen und fand die beiden bereits nackt im Bett vor. Erika kniete über ihm, ihre Muschi gegen sein Gesicht gerichtet und liess ich gerade von ihm lecken. Ich begrüsste beide mit einem Kuss, zog mich aus und schwang mich über Carlos Schoss und rieb meine schon wieder gut angefeuchtete Möse an seinem Schwanz noch ganz nass ehe ich seinen unwahrscheinlich grossen Schwanz mit einem Kondom versah und in mich einverleibte. Mit Carlo zu vögeln ist immer etwas Besonderes. Nicht das ich unbedingt einen grossen Schwanz brauche um geilen Sex zu haben, doch von Zeit zu Zeit mal ein so richtig ausgefülltes Gefühl zu haben ist schon etwas spezielles. Es macht mich auch geil, wenn ich zusehen kann, wie sein grosser, schwarzer Schwanz in uns eindringt und die Fotzen so richtig spreizt. Nachdem Carlo seinen Samen nach der unendlich lang scheinenden Bumserei auf unseren fest aneinander gepressten Brüsten entlud, verteilten wir uns seinen Samen gegenseitig auf unseren Oberkörpern und massierte diesen gehörig ein. Nachdem wir uns nach dem Sex eine Weile, immer noch alle Nackt auf dem Bett, unterhalten hatten beschlossen die beiden, die ganze Nacht gemeinsam zu verbringen. Ich wollte zuerst, da ich ja am Morgen schon vor 7 Uhr mit Martin ein Date hatte, eigentlich die Nacht zu Hause verbringen. Die beiden überredeten mich dann aber doch zu bleiben. Ich war froh, dass Erika nicht nachfragte, was ich denn am Samstagmorgen so früh vorhatte und willigte unter der Bedingung ein, dass ich am Morgen um 6 Uhr das Haus werde verlassen müssen. Vor dem Schlafengehen trieben wir es noch zweimal. Am Morgen jedoch als mein Wecker ging, schliefen die beiden noch tief und fest und weder Carlo noch Erika machten Anstalten mit mir noch einen «Auf Widersehen-Fick» zu machen. So stellte ich mich unter die Dusche, zog unter meiner Alltagskleidung wieder dasselbe Bikini an welches beim Höschen noch die Spermaspuren vom gestrigen Fick in der Umkleide aufwies. Als ich dann im Bus war, um zum Strandbad zu fahren, liess ich den gestrigen Tag noch ein wenig Revue passieren. Selten hatte ich an einem Tag so viel spontanen Sex gehabt wie gestern. Und beim Gedanken, dass ich an einem Tag mit fünf Männern und zwei Frauen Sex hatte, wurde ich schon wieder richtig feucht. Vor allem, weil da ja noch diese neue Eroberung dabei war, welche ich schon bald wiedersehen würde. Ich war schon recht geil als der Bus etwa zehn Minuten vor sieben beim Strandbad hielt und ich aussteigen konnte.
Martin war bereits vor Ort und wartete noch allein vor dem noch verschlossenen Tor. Leider steigen mit mir noch einige weitere Personen aus welche ebenso Absicht hatten ins Strandbad zu gehen. Martin und ich begrüssten uns mit drei Küsschen und einer äusserst freundschaftlichen Umarmung. Ich schubste ihn ein wenig zur Seite damit die anderen uns nicht hören konnten und fragte ihn, «schwimmen oder vögeln?» Er grinste mich an und meinte, «genau in dieser Reihenfolge.» Bis das Tor sich einige Minuten später öffnete, alberten wir noch etwas herum und wer und beobachtete hätte uns wohl eher als Teenies angesehen und nicht als Erwachsene Menschen. Schnell hatten wir unseren Liegeplatz gefunden und waren dann auch sofort im Wasser wiederzufinden. Ich schwamm hinaus zum Floss und war schliesslich die erste, welche auf de vom Strand abgewandten Seite bei der Leiter war und dies auch bestieg. Ich setzte mich allerdings oben gleich hin und verhinderte so, dass er ebenfalls hinaufsteigen konnte. «Lass mich rauf» hörte ich ihn protestieren. Ich sah mich kurz um und stellte fest, dass von den anderen Badegästen noch niemand in unsere Richtung unterwegs war. Ich wandte mich wieder ihm zu, spreizte meine Beine und schob mein Höschen zur Seite. «Zuerst musst Du mich lecken» sagte ich mit gespielt ernstem Tonfall, jedoch augenblicklich kichernd zu ihm. Ohne wiederrede nahm er mein Angebot an. Ich lehnte mich zurück und beobachtete die Umgebung, während er mit seiner Zunge, Lippen und Fingern himmlische Dinge mit mir machte. Nach etwa zwei bis drei Minuten, ich hatte ihm gerade mitgeteilt, wie geil ich sei, fragte ich ihn danach, ob auch er erregt sei. «Was glaubst Du denn» meinte er während kurz mit der oralen Stimulation innehielt. Meinen darauf folgenden Vorschlag, kurz die Plätze zu tauschen nahm er dankend an und schon stand ich auf der Leiter und lutschte für eine Weile an seinem Schwanz bis die ersten Badegäste zu nahe kamen und wir zurück schwammen um uns anschliessend in der Umkleidekabine erneut so richtig der Liebe hinzugeben. Nach dem kurzen, intensiven und sehr befriedigenden Sex entspannten wir uns noch für eine Weile auf der Wiese. Während wir so redeten, bemerkte er so nebenbei, dass seine Eltern das ganze Wochenende im Ferienhaus im Tessin verbringen. Na ja, nach dieser Information war es schnell klar, dass wir zu ihm gingen wo wir dann schob bald eintrafen. Der Sex mit ihm war auch jetzt grossartig, wenn keine Leute ringsum waren, welche etwas hätten mitbekommen können. Nachdem ich ihn zuvor beide male in meine Fotze spritzen liess, nahm ich beim ersten Mal in seinem Bett, seinen Samen in meinem Mund auf und schluckte diesen auch, nachdem ich es ihm auf meiner Zunge noch präsentiert hatte. Er war so was von begeistert. Scheinbar hatte noch keine Frau zuvor sein Sperma im Mund aufgenommen oder gar geschluckt. Ich war auch begeistert, denn es schmeckte für ein männliches Ejakulat wirklich ausgezeichnet. Ich versprach ihm, es wieder zu schlucken, wenn er mich denn noch oft genug mit mir bumst. Ich hatte auch an diesem Tag keine Sekunde einen Gedanken daran verschwendet, dass ich mit ihm eigentlich «Safe» verkehren sollte. Jetzt, da wir um die Mittagszeit schon den dritten gemeinsamen Fick des Tages hatten, spielte es auch keine Rolle mehr. Sollte er etwas in sich tragen, was mir nicht guttun würde, wäre es nach drei Ladungen in meiner Muschi und einer im Mund wohl eh zu spät. Der Plan, am Nachmittag noch etwas draussen zu unternehmen scheiterte dann kläglich. Nachdem wir uns etwas gekocht und gegessen hatten, vögelten wir erneut. Nachdem er mir als begeisterter Hobbyfotograf einige seiner besten Bilder gezeigt hatte, vögelten wir. Schliesslich gingen wir dann am späteren Abend doch noch in die Stadt, um uns dann nach etwa zwei Stunden im Bett beim Ficken wieder zu finden.
Wenigstens schliefen wir danach ausgiebig aus. Es war schon gegen 11 Uhr als mich das Streicheln seiner Hände weckte. Da ich komplett nackt im Bett lag, und sich meine Beine wie von selbst öffneten, waren auch seine Finger, und kurz darauf auch sein Schwanz mit der erneut empfangsbereiten Möse beschäftigt. Ehe er mich geweckt hatte, war Martin offensichtlich schon, ohne dass ich es bemerkte ausser Haus gewesen. Denn nach einer erneuten Füllung meiner Scheide durch seinen langsam knapp werdenden Samen und einer anschliessenden gemeinsamen Dusche, warteten auf dem Küchentisch frische Brötchen und Semmeln und somit ein wunderbares gemeinsames Frühstück. Der Stundenzeiger war danach schon bedrohlich nahe an die zwei gerückt. Ich wollte um 17.00 Uhr unbedingt zu Hause sein da ich kurz danach die Wandergruppe wieder zu Hause erwartete. Ab er auch Martin hatte kein Interesse, mich zu lange bei sich zu behalten, denn auch seine Eltern würden am Abend wieder nach Hause kommen. So nackt wie wir schon seit gestern Abend waren, legten wir uns auch wieder in sein Bett. Für recht lange Zeit kuschelten und küssten wir uns nur. Mittlerweile wusste Martin auch, dass ich in einer Beziehung mit einem ziemlich älteren Mann war. Auch wusste er davon, dass er Bi ist und dass wir schon mit einem anderen Mann einen dreier hatten. Allerdings vermied ich es, ihm meine gegenwärtige Beziehungskiste in vollem Umfang zu offenbaren. Schliesslich wollte ich ihn nicht in die Flucht schlagen, zu schön war es mit ihm. Auch konnte so einiges über ihn in Erfahrung bringen. Er war 4 Jahre mit einer gleichaltrigen Freundin zusammen. Die Beziehung ging dann aber in die Brüche, als er nach abgeschlossener Berufslehre die erste Saison im Ferienclub auf Mallorca machte. Was ich aber auch herausfand, dass er durch seinen Job tatsächlich zum einen oder anderen Sexuellen Abenteuer gekommen war und dadurch die Anzahl seiner Sexpartner um einiges höher war als bei mir. Was mich und mein Gewissen während dem Gespräch auch sehr beruhigte war, dass er erst vor kurzem einen Test auf Geschlechtskrankheiten gemacht hatte welcher denn auch negativ ausfiel. Auch er hatte schon dreier gehabt, aber noch nie gemeinsam mit einem Mann. Es interessierte ihn, wie ein dreier mit 2 Männern so abläuft. Ganz automatisch kam somit das Thema Analsex auf die Tapete, welchen er bisher noch nie gehabt hatte. Er wollte mehr darüber wissen und als ich ihm die verschiedenen Möglichkeiten erklärte, bemerkte ich schnell, dass ihn das sehr erregte. Nur ein kurzes Streicheln an seinem Schwanz reichte schon und er war wieder steinhart, noch während ich immer noch erzählte. Mich hatte das Erzählen längst auch wieder in Fahrt gebracht. So war es nur logisch, dass ich mich nun über ihn schwang und er sich dabei vollends auf den Rücken drehte. Mit einem Griff in meine Tasche, welche am Bettrand lag, hatte ich die Tube mit Gleitmittel zur Hand und schmierte zuerst seinen Prügel, dann meinen Hintereingang ein. Nun richtete ich mich mit hohlem Kreuz etwas auf, setzte seinen Ständer an und arbeitete diesen nach und nach in meinen Arsch hinein. Der Blick in seine Augen verriet mir, dass er durch die Penetration meiner Rosette in höchstem Masse erregt wurde. Auch mir bereitete dies eine besonderes Hochgefühl, war sein kleiner doch einer der grössten welchen ich je in meinem Hinterzimmer begrüssen durfte. Für einige wenige Minuten liess ich seinen Schwanz nur äusserst langsam in meinem Arsch hin und her flutschen. Dazu streichelte ich meine Klitoris, um meine Lust noch zusätzlich zu steigern. Dann nahm ich eine seiner Hände, welche sich gerade an meinen Brüsten vergnügten, und führte diese in meinen Schritt. «Fick mich mit deinen Fingern» japste ich ihm im Takt zu meinen Hüftbewegungen entgegen. Er verstand es, mich mit dem Zeige- und dem Mittelfinger auch die Muschi so zu ficken, dass es schon nahe an einer doppelten Penetration glich. Dann wechselten wir, ohne dass sein Schwanz die dunkle Höhle verlassen musste, in die Missionarsstellung. Nun konnte er den Rhythmus bestimmen und er tat dies auf Intensive Art. Er fickte meinen Arsch, wie wenn es kein Morgen gäbe. Sein Daumen steckte in meiner Möse und der Rest der Hand massierte meinen Kitzler und die ganze Vulva intensiv und leidenschaftlich. Mein Körper und Geist verabschiedeten sich schon sehr bald in den Himmel der Lust. Als in meinem Körper die Wogen der rauschenden Sinne wieder verebbten, konnte ich nur staunen, dass dieser schöne junge Mann mich immer noch wie wild fickte und scheinbar nicht zum Spritzen kam. Ich fand, dass es nun auch für ihn Zeit wäre zu kommen. Ich wusste, dass er beim Doggy-Sex für gewöhnlich ziemlich schnell kam. So schlug ich genau dies vor. Blöd war nur, dass er von hinten zuerst nicht so gut eindringen konnte, ohne dass es mir weh machte. So richtete ich mich wieder auf, schmiegte meinen Rücken an seinen Bauch und schon flutschte es wieder. Während unsere Köpfe noch eng beieinander waren, fragte ich ihn hechelnd, wohin er denn gerne spritzen würde. Die Antwort kam ziemlich prompt und das Ziel seiner Lust war mein Pelz, dieser hatte es auch ihm angetan. Ich gab mir nun Mühe, mit ein wenig künstlichem Gestöhne ihn so weit zu bringen das er zum Abspritzen kam. Als seine Geräusche den aufkommenden Orgasmus ankündigten, Entzog ich ihm meinen Hintern, drehte mich um und liess ihn zwischen meinen Schenkeln abspritzen. Einige Spritzer landeten etwas weiter und bedeckten meinen Bauch bis unter meine Brüste. Genüsslich verstrich ich den Samen auf meiner Haut und in meinem Fell bevor wir erneut nebeneinander auf das Bett sanken.
Der Abschied war nun nahe. Wir duschten noch gemeinsam und verabredeten uns dann für den kommenden Mittwochmorgen im Strandbad. Während dem Duschen beredeten wir noch, wo wir uns sonst noch treffen könnten und gaben uns beiden die Aufgabe, bis zum nächsten Mal darüber nachzudenken. Ich kam dann noch etwa eine Stunde vor meinen drei Jungs zu Hause an und tat so, wie wenn ich, abgesehen vom Freitag, ein eher langweiliges Wochenende gehabt hätte. Dabei kreisten meine Gedanken nur um Martin und es fiel den anderen auf, dass ich mich am Abend beim gemeinsamen Sex ungewöhnlich verhielt. Meine Lust und Leidenschaft war an diesem Abend etwas aufgesetzt, und auch die beiden Orgasmen hatte ich nur vorgetäuscht. Meine Vorfreude, Martin am Mittwoch wieder zu sehen und zu spüren war so gross, dass von mir weder am Montag noch am Dienstag der erste Schritt ausging, um mit Adrian zu vögeln. So kam es sogar soweit, dass ich am Dienstag gar keinen Sex hatte, da auch Adrian keine Initiative dazu ergriff. Es gab nun einige Faktoren, welche er mir erleichterte, mich öfter mit Martin zu treffen. Der erste war, er hatte viel Zeit. Der zweite Grund war, dass ich im Job ohnehin noch viel Überzeit zu kompensieren hatte und sich niemand daran störte, wenn ich mal am Morgen später kam oder am Abend früher ging. Mindestens zweimal die Woche wurde die Umkleidekabine des Strandbades zu meinem Schauplatz, um heimlich fremdzugehen. Als Martins Eltern ende August für zwei Wochen in die Ferien verreisten, nahmen wir die Gelegenheit erneut wahr, um uns morgens oder abends bei ihm zu treffen. Ich wusste nicht warum, aber der sex mit Martin war anders als mit den anderen Männern. Er war besonders. Es war irgendwas, was ich (noch) nicht erklären konnte. Es war auch eine glückliche Fügung, dass sich meine Männer an den Wochenenden vermehrt auf gemeinsame Wander- oder Radtouren begaben. So konnte ich die Zeit mit Martin doppelt intensiv geniessen. Man muss es so sagen, seit wir uns kennen, vögeln wir so oft und so leidenschaftlich wie es halt im versteckten Möglich ist. Daneben versuchte ich, dass es nicht auffällt das meine Libido sich etwas zu einem anderen Menschen verschoben hatte und hatte wie bis anhin Sex mit meinem Freund wie auch mit den anderen der Gruppe. Ich fand für mich aber schliesslich doch noch heraus, warum ich den Sex mit Martin so besonders fand, ich war verliebt.
Der Schock kam vor etwa einem Monat. Meine Regel blieb aus. Der Schwangerschaftstest bestätigte meine Befürchtungen, ich bin schwanger. Was genau schiefgelaufen ist, kann ich nicht sagen, aber dies spielt jetzt eh keine Rolle mehr. Dies ist bis jetzt noch mein Geheimnis. Keiner der fünf potenziellen Väter weiss etwas davon. Ich hoffe einfach, dass es nicht Andreas oder Nico ist. Bei Andreas fürchte ich, dass ich durch eine Vaterschaft seinerseits, die junge Familie von ihm und Nicole in Probleme bringen könnte. Mit Nico möchte ich auch kein Kind, da er ja schwul ist und wir nie eine «normale» Familie werden würden. Ganz im innersten hoffe ich, dass der Vater Adrian oder Martin ist. Mit Florian könnte ich es mir schon auch vorstellen, doch wenn, dann doch lieber mein jetziger, offizieller Freund oder dann der Mann den ich aktuell Liebe. Sollte mein ganzes Beziehungskarussell darob zusammenbrechen, wäre ein Alleingang als alleinerziehende Mutter auch noch eine Möglichkeit, schliesslich stehe ich finanziell gegenwärtig sehr gut da. Laut meinem Frauenarzt kann ich in etwa 3 Wochen einen pränatalen Vaterschaftstest machen. Ich werde als erstes nur Martin testen lassen. Sollte er der Vater sein, hoffe ich, dass ich für ihn mehr sein kann als nur sein Lustobjekt. Würde er mich und unser Kind dann auch wollen, würde ich mit Adrian umgehend Schluss machen. Sollte Adrian der Vater sein, ist alles ziemlich einfach. Sollte einer der anderen drei Männer der Vater sein, wird es vermutlich kompliziert. Im Wissen, dass die schöne Zeit mit Martin vielleicht schon in drei Wochen zu Ende ist, versuche ich die gemeinsamen Stunden jetzt noch umso intensiver zu geniessen.
Vielleicht halte ich euch noch auf dem laufenden was gerade abgeht, ich spiele aber auch mit dem Gedanken, dass ich mich möglicherweise bald aus dieser digitalen Welt verabschieden könnte.
Es begann am 31. Juli und ich kann mich noch daran erinnern, als wäre es erst gestern gewesen. Adrian, Florian und Nico hatten an diesem Freitagmorgen vor, zu einer 4-tägigen Wandertour im Bündnerland aufzubrechen. Obschon wir am Vorabend recht früh ins Bett gegangen waren, hatten wir noch einen recht geilen vierer welchen wir gemeinsam im Wohnzimmer machten. Schliesslich legte ich mich mit Florian in unserem Bett schlafen, während Adrian mit Nico das Gästebett teilte. Ich war bereits wach, als ich aus dem Zimmer nebenan Adrians Handy zur Tagwache rufen hörte. Ich drehte mich zu Florian hin, welcher immer noch auf dem Rücken liegend immer noch schlief. Es war schon hell genug, dass ich seine Umrisse gut erkennen konnte und streichelte ihm über seinen nackten Bauch. Was er wohl gerade träumte? Als meine Hand etwas nach unten rutschte konnte ich mit einer gewissen Freude feststellen, dass sein Ständer sehr steif war. Ein kurzer Griff in meinen Schritt bestätige was ich schon vermutet hatte. Meine Muschi war nass und es wäre ein leichtes, seinen Schwanz darin zu versenken.
Adrian ist vor solchen Ausflügen immer nervös und duldete keine Verzögerungen. Der Gedanke, dass es ihn ärgern würde, sollte er uns beim Betreten des Zimmers beim Vögeln erwischen, machte mich nur noch geiler. Hilfreich war auch, dass wir vom Vorabend immer noch komplett nackt waren, so schwang ich mich ganz leise über Florian, ergriff seinen Ständer und setzte diesen an meiner Muschi an. Spätestens als die Berührung seiner Eichel an meiner Ritze bei mir ein spitzes Stöhnen auslöste, erwachte vollends und bekam gerade noch mit, wie sein grosser in meiner warmen und feuchten Höhle verschwand. Ich hatte gerade begonnen, ihn so richtig hart zu reiten, als sich die Türe öffnete. Wie erwartet sag mich Adrian vorwurfsvoll an, sagte aber kein Wort. Es war aber auch zu erkennen, dass sein kleiner recht gross war. Da jetzt eh schon Schluss mit der Heimlichtuerei war, durfte ich ohne Hemmungen zu zeigen, ein wenig zu meinem Ritt die passenden Geräusche von mir geben. Zwischen den japsenden lauten welche ich zum Ficken von mir gab, musste ich ihn dann doch noch auf seine offensichtliche Morgenlatte ansprechen. «So wie es aussieht, würdest du auch lieber Vögeln, als das was du gerade tust» sagte ich zu ihm während ich auf seine Erektion deutete. Nun tauchte auch noch Nico auf. Er stand mit steil aufgerichtetem Ständer in der Türe und meinte augenzwinkernd mit leicht gequältem Lächeln, «wir waren halt schon vor dem Wecker wach». Nico kam auf uns zu und bald konnte ich erkennen, dass sein Bauch, sein Fell darunter wie auch sein Schwanz mit dem ganzen Sack ganz nass war. «Ah, du hast schon abgespritzt» platze es aus mir raus um gleich anschliessend Nico zu mir herzubitten. Adrian machte sich auf, um unter die Dusche zu gehen, als ich Nicos spermaverschmierten Schwanz ergriff und in meinen Mund führte. Immer weiter auf Florian reitend, lutsche ich Nico sauber. Für Florian war der Anblick wohl zu viel und innert kürzester Zeit entlud er seinen Samen in meinen Schoss. Das verkrampfte Stöhnen, welches er dabei von sich gab, war wiederum Signal für Nico war, seinen Samen in meinen Mund zu schiessen.
Etwa um 6 Uhr verliessen die drei mit geleerten Samensträngen, dafür geduscht und mit beladenen Rucksäcken das Haus. Ich lag noch frisch gevögelt, aber ohne einen Höhepunkt gehabt zu haben, im Bett. Ich überlegte mir, noch ein wenig zu schlafen, war aber dazu irgendwie zu aufgekratzt. Um halb sieben entschied ich mich an den See zu fahren um die frühen Stunden im Strandbad noch ohne grosse Menschenmenge zu geniessen. Da ich schon spät dran war, liess ich das Duschen bleiben, schliesslich würde ich ja bald im See baden. Ich kam trotzdem einige Minuten zu früh beim Strandbad an und musste noch eine Weile auf den Einlass warten. Neben einigen anderen Leuten war da auch ein junger, braungebrannter Typ, mit welchem ich sofort ins Gespräch kam. So war es nicht weiter erstaunlich, dass wir unsere Badtücher gleich nebeneinander hinlegten. Gegenüber den Bademeistern gaben wir an, dass wir zusammengehören, da wir sonst den Abstand von zwei Metern hätten einhalten müssen. Wie ich bald herausfinden sollte, hiess er Martin und würde zurzeit unter normalen Umstanden auf Cran Canaria in einer Ferienanlage als Animateur arbeiten. Ich merkte bald, dass Martin vermutlich genau den richtigen Job hat. Er war sehr gutaussehend, sportlich und sehr kommunikativ. Nach wenigen Minuten sprangen wir gemeinsam ins Wasser und schwammen hinaus zum Floss. Bevor wir auf das Floss stiegen, alberten wir im Wasser noch wie zwei Teenager herum und kamen uns dabei ein erstes Mal etwas näher. Anschliessend, auf dem Floss sitzend, erzählte er mir so einiges, über seinen Job, welchen er jetzt normalerweise machen würde. Da auch ich nicht auf den Mund gefallen bin, sprach ich ihn auch schon sehr bald darauf an, ob denn die Frauen in der Ferienanlage bei ihm Schlange stehen würden. Dabei gab ich ihm auch zu verstehen, dass er ein sehr attraktiver und begehrenswerter Mann sei. Eine konkrete Antwort erhielt ich auf diese Frage nicht, doch seine Ausschweifenden Formulierungen konnte ich entnehmen, dass er mit Sicherheit, die eine oder andere Frau auf persönlichere Weise betreute als erlaubt war.
Als wir uns dann nach einiger Zeit wieder ins Wasser begaben, neckten wir uns noch eine Weile beim erneuten Albern im Wasser, um dann alsbald zurück zu schwimmen. Schon beim Abtrocknen fragte ich ihn, ob ich seinen Rücken mit Sonnencreme einstreichen soll. Erfreut willigte er ein mit der Bedingung mir anschliessend ebenfalls den Rücken einzucremen. Ich geb’s ja zu, ich hatte schon zu diesem Zeitpunkt die volle Absicht, mich ihm sexuell anzunähern. So dauerte die Massage etwas länger und beinhaltete auch das Eincremen seiner Beine. «Dreh dich auf den Rücken, ich erledige das gleich überall» wies ich ihn anschliessend an. Beim Wechsel vom Oberkörper zu den beinen streifte ich wie zufällig seinen Hügel, welcher in der Badehose deutlich zu erkennen war. Natürlich musste die Sonnencreme auch noch die Oberschenkel finden und so glitt ich unter seine Shorts. Ein kurzer, prüfender blick bestätige mir, dass uns niemand zusah und schon berührten meine Finger seinen kleinen welcher auf die Berührung augenblicklich reagierte. Er schaute mich überrascht an als ich seinen Schniedel berührte und schliesslich sogar umfasste. «Sollten wir in die Umkleide gehen?» fragte ich ihn, während meine Finger an seiner Eichel spielten. Er nickte wortlos. Ich ergriff meine Tasche und machte mich auf den Weg. Er folgte mir mit einigen Metern Abstand. Es war mittlerweile halb acht Uhr und das Strandbad war immer noch ziemlich leer. Die meisten ankommenden Gäste brauchten nicht zur Garderobe zu gehen und so waren wir dort ziemlich ungestört. Ich ging zu einer der entferntesten Kabinen, öffnete diese und wartete bis er ebenfalls eintraf. Wir traten ein, schlossen die Türe und senkten die Bank, um die Türe abzuschliessen. Ich setzte mich hin und zog seine Hose runter. Neugierig sprang sein Schwanz hervor und begrüsste mich. Die Erwartung eines sexuellen Abenteuers hatte seinen Schniedel auf dem Weg zur Umkleide offensichtlich ziemlich anschwellen lassen und so hatte ich das Vergnügen, einen beinahe ausgewachsenen Schwanz zwischen meinen Lippen einzuführen. Wir waren beide extrem darauf bedacht, sehr leise zu sein. Das einzige was zu hören war, war das Schmatzen meines Mundes, wenn dieser beim Lutschen des heissen Stabes die Richtung änderte. Mein Blick war nach oben gerichtet und kreuzte sich mit seinem welcher mir mitteilte, wie geil der Typ der vor mir stand, das gerade fand was da passierte. Seine Hände hatten mein Bikinioberteil längst beiseitegeschoben und machten sich auf intensive, und doch liebevolle weise an meinen Brüsten zu schaffen. Ich wollte jetzt nur noch eines, diesen grossen Schwanz in mir spüren und mich zu einem rauschenden Höhepunkt ficken lassen. Unvermittelt liess ich von seinem Schwanz ab, stand auf und drehte mich um. Während ich mich mit den Händen an der Wand abstützte und ihm mein Hinterteil entgegenstreckte, zögerte er noch kurz, legte dann aber doch seine Hand in meinen Schritt, drückte seinen Daumen gegen meinen Hintereingang und mit zweige und Mittelfinger in meine Schamritze. Kurz spürte ich wie seine Finger sich in meinem Scheideneingang vergewisserten ob ein Eindringen möglich sei, um dann das Bikinihöschen beiseitezuschieben und dem pochenden Schwanz Platz zu machen. Von sanft eindringen konnte keine Rede sein. Er stiess seinen Ständer schon beim ersten Mal mit derartiger Wucht in meine Möse, dass ich trotz aller Vorsicht einen spitzen Schrei von mir gab. Nach dem ersten Eindringen aber konnte ich die Lautstärke zügeln und liess mich von ihm so richtig hart durchficken. Ich wollte unbedingt so schnell wie möglich zum Höhepunkt kommen und bearbeitete mit der linken Hand meinen Kitzler so intensiv, wie der Rest der Fotze durch diesen geilen Schwanz durchgenudelt wurde. Es dauerte den auch nicht lange, bis mich die Wogen des sexuellen Hochgefühls zu durchdringen begannen. Nur das schwere, unregelmässige Atmen und das leise Schmatzen durch das hin und her flutschen des harten Ständers in meiner Fotze verrieten unser Tun. Ansonsten waren keine Geräusche zu hören. Auch nicht als der Orgasmus meinen Körper in langanhaltenden Wellen durchfuhr. Als diese langsam abebbten und ich spürte wie auch Martin seiner Ejakulation entgegen rammelte, kam mir beim Blick auf meine Tasche in den Sinn, das ich vergessen hatte, ihm einen Gummi überzuziehen. Da war es aber schon zu spät und ich spürte wie sein Becken verkrampft gegen mein Hinterteil drückte und sein Schwanz sich offensichtlich tief in meinem Liebesschlund zu entleeren begann.
Nachdem wir beide gekommen waren, verharrten wir noch eine Weile in dieser Position. Ich spürte seine Hände an meinen Brüsten und seine Lippen an meinem Nacken. Sein Schwanz zuckte noch in unregelmässigen Abständen in meinem Schoss bildete sich aber nach und nach merklich zur normalen Grösse zurück. Als er sein erschlaffendes Glied schliesslich aus mir herauszog, war ein leises Plätschern zu hören welches vom Sperma herrührte, welches auf den Boden fiel. Schnell schob ich meine Textilien wieder an den richtigen Platz, umarmte und küsste ihn innig. Während ich ihn so küsste kam mir in den Sinn das womöglich noch restliche Spermaspuren von Nico an meinem Mund sein könnten. Doch da er eben erst seinen Schwanz unverpackt in die kurz zuvor von Florian mit Samen gefüllte Muschi geschoben hatte, war dies jetzt wohl auch noch egal. «Danke» sagte ich ganz leise zu ihm, als sich unsere Lippen wieder lösten, dann half ich ihm wieder in die Hose und gingen im Anschluss wieder zurück auf die Wiese und schon bald auf den Weg nach Hause, jedoch nicht ohne unsere Nummern auszutauschen und die Abmachung mit ihm, uns am nächsten Morgen um dieselbe Zeit wieder hier zu treffen. Als ich das Strandbad verliess, sah ich, dass ich eine Nachricht von Nicole erhalten hatte, welche mich zum Mittagessen einladen wollte. Nach einem kurzen, Telefongespräch war klar, dass ich mich umgehend zu ihr begeben würde. Auf dem Weg zu ihr kam mir in den Sinn, dass ich die Regel der Gruppe, mit aussenstehenden nur geschützt zu verkehren, gebrochen hatte. Sollte ich das Beichten und die nächsten Wochen auf den ungeschützten Sex mit meinem Freund und den andern verzichten? Ich beschloss, dieses Geheimnis für mich zu behalten und so zu tun, als ob nichts gewesen wäre. Als ich dann bei Nicole und Andreas ankam, staunte ich nicht schlecht. Die beiden hatten ihre ****** bei den Grosseltern abgegeben und waren allein zu Hause. Ich wusste sofort was das bedeutet, es wartete unvermittelt ein dreier auf mich. Nun war es mir wirklich nicht recht, dass die beiden sich an meiner frisch, mit fremdem Sperma versauten Muschi, vergnügen sollten. So bat ich noch vorher duschen zu dürfen was mir nur bedingt gewährt wurde, da Nicole gleich mit mir duschte, was aber für mich wiederum kein Problem war.
Auch wenn ich an diesem Morgen schon mit drei Männern Sex hatte, war meine Lust schnell wieder da, schliesslich war es ja auch der erste Sex mit einer Frau an diesem Tag, ja sogar der erste seit einigen Tagen. Vor dem Mittagessen hatten eigentlich nur Nicole und ich Sex. Andreas begnügte sich damit, uns zuzusehen, seinen Schwanz zu wichsen und ab und zu, wenn es gerade zu unserer Stellung passte für kurze Zeit die eine oder andere Muschi zu ficken. Den abschliessenden Höhepunkt gaben wir Frauen uns beim gegenseitigen aneinander reiben der Muschis in der Scherenstellung mit gleichzeitiger Füllung unserer Muschis mit dem Doppeldildo. Ich kam etwas früher als Nicole und als sie kurz nach mir auch den Höhepunkt erreichte, deckte Andreas zeitgleich meine Brüste mit seiner weissen Milch, welche wie gewohnt sehr üppig aus seinem steifen Rohr floss, ein. Somit war das Apero serviert welches Nicole mit ihren Lippen aufsog und sowohl mit mir wie auch mit Andreas teilte. Nach dem anschliessend, gemeinsam zubereiteten Mittagessen legten wir uns gemeinsam für einen Mittagsschlaf in deren grosses Ehebett. Ich fand platz in der imaginären Besucherritze und hatte tatsächlich einen tiefen und erholsamen Schlaf. Dieser wurde nach etwa 90 Minuten durch die Berührungen von gleich zwei Händen und zwei Lippen unterbrochen. Als ich meine Augen öffnete, sah ich in die Augen von Nicole, welche mit einer Hand an der Brust und mit den Lippen die Knospe derselben umschloss. Andreas streichelte meinen Busch und mit dem Mittelfinger massierte er bereits meine Höhle während sich der Zeigefinger am Kitzler zu schaffen machte. Ganz automatisch öffneten sich meine Beine damit Andreas besseren Zugang erhielt. Er nutzte dies dann um mich ausgiebig zu lecken. Während mich Andreas so richtig in Fahrt brachte, begab sich Nicole über mich und reite mir ihrerseits die Muschi an meine Lippen. Nachdem wir Frauen Andreas anschliessend auch mit einem oralen Lustspiel in Fahrt gebracht hatten, liessen wir uns abwechselnd von ihm begatten. Der Sex war ziemlich ausdauernd und endete der Befüllung meiner Fotze, schon zum dritten Mal an diesem Tag.
Als wir danach noch ein wenig im Wohnzimmer rumhingen, sah ich auf dem Handy die Nachricht von Erika. Diese hatte mich schon vor etwa zwei Stunden geschrieben, dass sie sich um 17.00 Uhr bei sich zu Hause mit Carlo treffen, und ob ich auch kommen würde. Es war schon 16 Uhr und ich hätte es eh nicht mehr zur rechten Zeit geschafft, schrieb aber, dass ich etwas später auch noch dazustossen würde. Da die Grosseltern die ****** sowieso wieder zu Nicole und Andreas zurückbrachten, nutzte ich die Gelegenheit, mich zu verabschieden und auf den Weg zu machen. Erika hatte mir geschrieben, sie würde die Türe offenlassen und ich soll dann nur reinkommen und abschliessen. Als ich gegen 18.00 Uhr ankam, tat ich wie mir geheissen und fand die beiden bereits nackt im Bett vor. Erika kniete über ihm, ihre Muschi gegen sein Gesicht gerichtet und liess ich gerade von ihm lecken. Ich begrüsste beide mit einem Kuss, zog mich aus und schwang mich über Carlos Schoss und rieb meine schon wieder gut angefeuchtete Möse an seinem Schwanz noch ganz nass ehe ich seinen unwahrscheinlich grossen Schwanz mit einem Kondom versah und in mich einverleibte. Mit Carlo zu vögeln ist immer etwas Besonderes. Nicht das ich unbedingt einen grossen Schwanz brauche um geilen Sex zu haben, doch von Zeit zu Zeit mal ein so richtig ausgefülltes Gefühl zu haben ist schon etwas spezielles. Es macht mich auch geil, wenn ich zusehen kann, wie sein grosser, schwarzer Schwanz in uns eindringt und die Fotzen so richtig spreizt. Nachdem Carlo seinen Samen nach der unendlich lang scheinenden Bumserei auf unseren fest aneinander gepressten Brüsten entlud, verteilten wir uns seinen Samen gegenseitig auf unseren Oberkörpern und massierte diesen gehörig ein. Nachdem wir uns nach dem Sex eine Weile, immer noch alle Nackt auf dem Bett, unterhalten hatten beschlossen die beiden, die ganze Nacht gemeinsam zu verbringen. Ich wollte zuerst, da ich ja am Morgen schon vor 7 Uhr mit Martin ein Date hatte, eigentlich die Nacht zu Hause verbringen. Die beiden überredeten mich dann aber doch zu bleiben. Ich war froh, dass Erika nicht nachfragte, was ich denn am Samstagmorgen so früh vorhatte und willigte unter der Bedingung ein, dass ich am Morgen um 6 Uhr das Haus werde verlassen müssen. Vor dem Schlafengehen trieben wir es noch zweimal. Am Morgen jedoch als mein Wecker ging, schliefen die beiden noch tief und fest und weder Carlo noch Erika machten Anstalten mit mir noch einen «Auf Widersehen-Fick» zu machen. So stellte ich mich unter die Dusche, zog unter meiner Alltagskleidung wieder dasselbe Bikini an welches beim Höschen noch die Spermaspuren vom gestrigen Fick in der Umkleide aufwies. Als ich dann im Bus war, um zum Strandbad zu fahren, liess ich den gestrigen Tag noch ein wenig Revue passieren. Selten hatte ich an einem Tag so viel spontanen Sex gehabt wie gestern. Und beim Gedanken, dass ich an einem Tag mit fünf Männern und zwei Frauen Sex hatte, wurde ich schon wieder richtig feucht. Vor allem, weil da ja noch diese neue Eroberung dabei war, welche ich schon bald wiedersehen würde. Ich war schon recht geil als der Bus etwa zehn Minuten vor sieben beim Strandbad hielt und ich aussteigen konnte.
Martin war bereits vor Ort und wartete noch allein vor dem noch verschlossenen Tor. Leider steigen mit mir noch einige weitere Personen aus welche ebenso Absicht hatten ins Strandbad zu gehen. Martin und ich begrüssten uns mit drei Küsschen und einer äusserst freundschaftlichen Umarmung. Ich schubste ihn ein wenig zur Seite damit die anderen uns nicht hören konnten und fragte ihn, «schwimmen oder vögeln?» Er grinste mich an und meinte, «genau in dieser Reihenfolge.» Bis das Tor sich einige Minuten später öffnete, alberten wir noch etwas herum und wer und beobachtete hätte uns wohl eher als Teenies angesehen und nicht als Erwachsene Menschen. Schnell hatten wir unseren Liegeplatz gefunden und waren dann auch sofort im Wasser wiederzufinden. Ich schwamm hinaus zum Floss und war schliesslich die erste, welche auf de vom Strand abgewandten Seite bei der Leiter war und dies auch bestieg. Ich setzte mich allerdings oben gleich hin und verhinderte so, dass er ebenfalls hinaufsteigen konnte. «Lass mich rauf» hörte ich ihn protestieren. Ich sah mich kurz um und stellte fest, dass von den anderen Badegästen noch niemand in unsere Richtung unterwegs war. Ich wandte mich wieder ihm zu, spreizte meine Beine und schob mein Höschen zur Seite. «Zuerst musst Du mich lecken» sagte ich mit gespielt ernstem Tonfall, jedoch augenblicklich kichernd zu ihm. Ohne wiederrede nahm er mein Angebot an. Ich lehnte mich zurück und beobachtete die Umgebung, während er mit seiner Zunge, Lippen und Fingern himmlische Dinge mit mir machte. Nach etwa zwei bis drei Minuten, ich hatte ihm gerade mitgeteilt, wie geil ich sei, fragte ich ihn danach, ob auch er erregt sei. «Was glaubst Du denn» meinte er während kurz mit der oralen Stimulation innehielt. Meinen darauf folgenden Vorschlag, kurz die Plätze zu tauschen nahm er dankend an und schon stand ich auf der Leiter und lutschte für eine Weile an seinem Schwanz bis die ersten Badegäste zu nahe kamen und wir zurück schwammen um uns anschliessend in der Umkleidekabine erneut so richtig der Liebe hinzugeben. Nach dem kurzen, intensiven und sehr befriedigenden Sex entspannten wir uns noch für eine Weile auf der Wiese. Während wir so redeten, bemerkte er so nebenbei, dass seine Eltern das ganze Wochenende im Ferienhaus im Tessin verbringen. Na ja, nach dieser Information war es schnell klar, dass wir zu ihm gingen wo wir dann schob bald eintrafen. Der Sex mit ihm war auch jetzt grossartig, wenn keine Leute ringsum waren, welche etwas hätten mitbekommen können. Nachdem ich ihn zuvor beide male in meine Fotze spritzen liess, nahm ich beim ersten Mal in seinem Bett, seinen Samen in meinem Mund auf und schluckte diesen auch, nachdem ich es ihm auf meiner Zunge noch präsentiert hatte. Er war so was von begeistert. Scheinbar hatte noch keine Frau zuvor sein Sperma im Mund aufgenommen oder gar geschluckt. Ich war auch begeistert, denn es schmeckte für ein männliches Ejakulat wirklich ausgezeichnet. Ich versprach ihm, es wieder zu schlucken, wenn er mich denn noch oft genug mit mir bumst. Ich hatte auch an diesem Tag keine Sekunde einen Gedanken daran verschwendet, dass ich mit ihm eigentlich «Safe» verkehren sollte. Jetzt, da wir um die Mittagszeit schon den dritten gemeinsamen Fick des Tages hatten, spielte es auch keine Rolle mehr. Sollte er etwas in sich tragen, was mir nicht guttun würde, wäre es nach drei Ladungen in meiner Muschi und einer im Mund wohl eh zu spät. Der Plan, am Nachmittag noch etwas draussen zu unternehmen scheiterte dann kläglich. Nachdem wir uns etwas gekocht und gegessen hatten, vögelten wir erneut. Nachdem er mir als begeisterter Hobbyfotograf einige seiner besten Bilder gezeigt hatte, vögelten wir. Schliesslich gingen wir dann am späteren Abend doch noch in die Stadt, um uns dann nach etwa zwei Stunden im Bett beim Ficken wieder zu finden.
Wenigstens schliefen wir danach ausgiebig aus. Es war schon gegen 11 Uhr als mich das Streicheln seiner Hände weckte. Da ich komplett nackt im Bett lag, und sich meine Beine wie von selbst öffneten, waren auch seine Finger, und kurz darauf auch sein Schwanz mit der erneut empfangsbereiten Möse beschäftigt. Ehe er mich geweckt hatte, war Martin offensichtlich schon, ohne dass ich es bemerkte ausser Haus gewesen. Denn nach einer erneuten Füllung meiner Scheide durch seinen langsam knapp werdenden Samen und einer anschliessenden gemeinsamen Dusche, warteten auf dem Küchentisch frische Brötchen und Semmeln und somit ein wunderbares gemeinsames Frühstück. Der Stundenzeiger war danach schon bedrohlich nahe an die zwei gerückt. Ich wollte um 17.00 Uhr unbedingt zu Hause sein da ich kurz danach die Wandergruppe wieder zu Hause erwartete. Ab er auch Martin hatte kein Interesse, mich zu lange bei sich zu behalten, denn auch seine Eltern würden am Abend wieder nach Hause kommen. So nackt wie wir schon seit gestern Abend waren, legten wir uns auch wieder in sein Bett. Für recht lange Zeit kuschelten und küssten wir uns nur. Mittlerweile wusste Martin auch, dass ich in einer Beziehung mit einem ziemlich älteren Mann war. Auch wusste er davon, dass er Bi ist und dass wir schon mit einem anderen Mann einen dreier hatten. Allerdings vermied ich es, ihm meine gegenwärtige Beziehungskiste in vollem Umfang zu offenbaren. Schliesslich wollte ich ihn nicht in die Flucht schlagen, zu schön war es mit ihm. Auch konnte so einiges über ihn in Erfahrung bringen. Er war 4 Jahre mit einer gleichaltrigen Freundin zusammen. Die Beziehung ging dann aber in die Brüche, als er nach abgeschlossener Berufslehre die erste Saison im Ferienclub auf Mallorca machte. Was ich aber auch herausfand, dass er durch seinen Job tatsächlich zum einen oder anderen Sexuellen Abenteuer gekommen war und dadurch die Anzahl seiner Sexpartner um einiges höher war als bei mir. Was mich und mein Gewissen während dem Gespräch auch sehr beruhigte war, dass er erst vor kurzem einen Test auf Geschlechtskrankheiten gemacht hatte welcher denn auch negativ ausfiel. Auch er hatte schon dreier gehabt, aber noch nie gemeinsam mit einem Mann. Es interessierte ihn, wie ein dreier mit 2 Männern so abläuft. Ganz automatisch kam somit das Thema Analsex auf die Tapete, welchen er bisher noch nie gehabt hatte. Er wollte mehr darüber wissen und als ich ihm die verschiedenen Möglichkeiten erklärte, bemerkte ich schnell, dass ihn das sehr erregte. Nur ein kurzes Streicheln an seinem Schwanz reichte schon und er war wieder steinhart, noch während ich immer noch erzählte. Mich hatte das Erzählen längst auch wieder in Fahrt gebracht. So war es nur logisch, dass ich mich nun über ihn schwang und er sich dabei vollends auf den Rücken drehte. Mit einem Griff in meine Tasche, welche am Bettrand lag, hatte ich die Tube mit Gleitmittel zur Hand und schmierte zuerst seinen Prügel, dann meinen Hintereingang ein. Nun richtete ich mich mit hohlem Kreuz etwas auf, setzte seinen Ständer an und arbeitete diesen nach und nach in meinen Arsch hinein. Der Blick in seine Augen verriet mir, dass er durch die Penetration meiner Rosette in höchstem Masse erregt wurde. Auch mir bereitete dies eine besonderes Hochgefühl, war sein kleiner doch einer der grössten welchen ich je in meinem Hinterzimmer begrüssen durfte. Für einige wenige Minuten liess ich seinen Schwanz nur äusserst langsam in meinem Arsch hin und her flutschen. Dazu streichelte ich meine Klitoris, um meine Lust noch zusätzlich zu steigern. Dann nahm ich eine seiner Hände, welche sich gerade an meinen Brüsten vergnügten, und führte diese in meinen Schritt. «Fick mich mit deinen Fingern» japste ich ihm im Takt zu meinen Hüftbewegungen entgegen. Er verstand es, mich mit dem Zeige- und dem Mittelfinger auch die Muschi so zu ficken, dass es schon nahe an einer doppelten Penetration glich. Dann wechselten wir, ohne dass sein Schwanz die dunkle Höhle verlassen musste, in die Missionarsstellung. Nun konnte er den Rhythmus bestimmen und er tat dies auf Intensive Art. Er fickte meinen Arsch, wie wenn es kein Morgen gäbe. Sein Daumen steckte in meiner Möse und der Rest der Hand massierte meinen Kitzler und die ganze Vulva intensiv und leidenschaftlich. Mein Körper und Geist verabschiedeten sich schon sehr bald in den Himmel der Lust. Als in meinem Körper die Wogen der rauschenden Sinne wieder verebbten, konnte ich nur staunen, dass dieser schöne junge Mann mich immer noch wie wild fickte und scheinbar nicht zum Spritzen kam. Ich fand, dass es nun auch für ihn Zeit wäre zu kommen. Ich wusste, dass er beim Doggy-Sex für gewöhnlich ziemlich schnell kam. So schlug ich genau dies vor. Blöd war nur, dass er von hinten zuerst nicht so gut eindringen konnte, ohne dass es mir weh machte. So richtete ich mich wieder auf, schmiegte meinen Rücken an seinen Bauch und schon flutschte es wieder. Während unsere Köpfe noch eng beieinander waren, fragte ich ihn hechelnd, wohin er denn gerne spritzen würde. Die Antwort kam ziemlich prompt und das Ziel seiner Lust war mein Pelz, dieser hatte es auch ihm angetan. Ich gab mir nun Mühe, mit ein wenig künstlichem Gestöhne ihn so weit zu bringen das er zum Abspritzen kam. Als seine Geräusche den aufkommenden Orgasmus ankündigten, Entzog ich ihm meinen Hintern, drehte mich um und liess ihn zwischen meinen Schenkeln abspritzen. Einige Spritzer landeten etwas weiter und bedeckten meinen Bauch bis unter meine Brüste. Genüsslich verstrich ich den Samen auf meiner Haut und in meinem Fell bevor wir erneut nebeneinander auf das Bett sanken.
Der Abschied war nun nahe. Wir duschten noch gemeinsam und verabredeten uns dann für den kommenden Mittwochmorgen im Strandbad. Während dem Duschen beredeten wir noch, wo wir uns sonst noch treffen könnten und gaben uns beiden die Aufgabe, bis zum nächsten Mal darüber nachzudenken. Ich kam dann noch etwa eine Stunde vor meinen drei Jungs zu Hause an und tat so, wie wenn ich, abgesehen vom Freitag, ein eher langweiliges Wochenende gehabt hätte. Dabei kreisten meine Gedanken nur um Martin und es fiel den anderen auf, dass ich mich am Abend beim gemeinsamen Sex ungewöhnlich verhielt. Meine Lust und Leidenschaft war an diesem Abend etwas aufgesetzt, und auch die beiden Orgasmen hatte ich nur vorgetäuscht. Meine Vorfreude, Martin am Mittwoch wieder zu sehen und zu spüren war so gross, dass von mir weder am Montag noch am Dienstag der erste Schritt ausging, um mit Adrian zu vögeln. So kam es sogar soweit, dass ich am Dienstag gar keinen Sex hatte, da auch Adrian keine Initiative dazu ergriff. Es gab nun einige Faktoren, welche er mir erleichterte, mich öfter mit Martin zu treffen. Der erste war, er hatte viel Zeit. Der zweite Grund war, dass ich im Job ohnehin noch viel Überzeit zu kompensieren hatte und sich niemand daran störte, wenn ich mal am Morgen später kam oder am Abend früher ging. Mindestens zweimal die Woche wurde die Umkleidekabine des Strandbades zu meinem Schauplatz, um heimlich fremdzugehen. Als Martins Eltern ende August für zwei Wochen in die Ferien verreisten, nahmen wir die Gelegenheit erneut wahr, um uns morgens oder abends bei ihm zu treffen. Ich wusste nicht warum, aber der sex mit Martin war anders als mit den anderen Männern. Er war besonders. Es war irgendwas, was ich (noch) nicht erklären konnte. Es war auch eine glückliche Fügung, dass sich meine Männer an den Wochenenden vermehrt auf gemeinsame Wander- oder Radtouren begaben. So konnte ich die Zeit mit Martin doppelt intensiv geniessen. Man muss es so sagen, seit wir uns kennen, vögeln wir so oft und so leidenschaftlich wie es halt im versteckten Möglich ist. Daneben versuchte ich, dass es nicht auffällt das meine Libido sich etwas zu einem anderen Menschen verschoben hatte und hatte wie bis anhin Sex mit meinem Freund wie auch mit den anderen der Gruppe. Ich fand für mich aber schliesslich doch noch heraus, warum ich den Sex mit Martin so besonders fand, ich war verliebt.
Der Schock kam vor etwa einem Monat. Meine Regel blieb aus. Der Schwangerschaftstest bestätigte meine Befürchtungen, ich bin schwanger. Was genau schiefgelaufen ist, kann ich nicht sagen, aber dies spielt jetzt eh keine Rolle mehr. Dies ist bis jetzt noch mein Geheimnis. Keiner der fünf potenziellen Väter weiss etwas davon. Ich hoffe einfach, dass es nicht Andreas oder Nico ist. Bei Andreas fürchte ich, dass ich durch eine Vaterschaft seinerseits, die junge Familie von ihm und Nicole in Probleme bringen könnte. Mit Nico möchte ich auch kein Kind, da er ja schwul ist und wir nie eine «normale» Familie werden würden. Ganz im innersten hoffe ich, dass der Vater Adrian oder Martin ist. Mit Florian könnte ich es mir schon auch vorstellen, doch wenn, dann doch lieber mein jetziger, offizieller Freund oder dann der Mann den ich aktuell Liebe. Sollte mein ganzes Beziehungskarussell darob zusammenbrechen, wäre ein Alleingang als alleinerziehende Mutter auch noch eine Möglichkeit, schliesslich stehe ich finanziell gegenwärtig sehr gut da. Laut meinem Frauenarzt kann ich in etwa 3 Wochen einen pränatalen Vaterschaftstest machen. Ich werde als erstes nur Martin testen lassen. Sollte er der Vater sein, hoffe ich, dass ich für ihn mehr sein kann als nur sein Lustobjekt. Würde er mich und unser Kind dann auch wollen, würde ich mit Adrian umgehend Schluss machen. Sollte Adrian der Vater sein, ist alles ziemlich einfach. Sollte einer der anderen drei Männer der Vater sein, wird es vermutlich kompliziert. Im Wissen, dass die schöne Zeit mit Martin vielleicht schon in drei Wochen zu Ende ist, versuche ich die gemeinsamen Stunden jetzt noch umso intensiver zu geniessen.
Vielleicht halte ich euch noch auf dem laufenden was gerade abgeht, ich spiele aber auch mit dem Gedanken, dass ich mich möglicherweise bald aus dieser digitalen Welt verabschieden könnte.
5年前