Wo ist Susanne? (8)

Nachdem Maria ihren Freundinnen alles berichtet hatte, meinte Bea, "Du kannst dich nicht weiter so behandeln lassen. Wir brechen das Ganze ab"."Aber was ist mit Susanne?""Wir müssen uns etwas anderes einfallen lassen, um sie zu finden"."Danke, das du dich um mich sorgst, doch ich ziehe das jetzt durch. Ich sehe und höre mich in dem Haus um, und wenn wir mit unserer Vermutung recht haben, kannst du deine Schwester schon bald in den Arm nehmen"."Das wäre zu schön, um wahr zu sein".

So kam es, das Maria von der Sekretärin zu dem abgelegenen Anwesen gefahren wurde. Darauf befand sich auch ein Pferdestall, nebst Koppel und Wiesen.
Doris schien einen ihrer besseren Tage zu haben und verhielt sich nicht so boshaft wie am Vortag. Bei der Ankunft fragte sie das Mädchen, "Kannst du reiten?""Ja"."Dann machen wir einen kleinen Ausritt".

Da die Sekretärin wusste, was Maria erwartete, wollte sie dem Mädchen noch einen letzten schönen Tag in Freiheit bescheren. Im Gegenteil zu Frau Schwarz hatte sie ab und zu ein schlechtes Gewissen.

Als die Beiden von ihrem Ausflug mit den Pferden zurückkamen, wartete die Agenturchefin schon auf sie. "Na, ihr lasst es euch also gut gehen, während ich die Brötchen verdiene".
Links und rechts von Frau Schwarz standen zwei kräftige Männer.

Die Agenturchefin hatte die Beiden bei einer Sklavenversteigerung erworben und sich hörig gemacht. Dabei hatte Frau Schwarz ganz pragmatisch gedacht. Der eine war Koch und der andere kannte sich mit Pferden aus. Und da sie manchmal auch einen Mann brauchte, hatte sie bei der Auswahl auch auf ihre Schwänze geachtet.
Beide waren von ihr streng abgerichtet und gehorchten auf's Wort. Frau Schwarz bezahlte sie auch nicht für ihre Arbeit. Sie hatte ihnen erklärt, das es für solche Kreaturen, wie sie es sind, eine Ehre sein sollte, ihr zu dienen.

Kurz angebunden befahl die Agenturchefin, "Karl, mach uns ein Abendessen, und du Heinz versorge die Pferde!"
Zu den Reiterinnen, "Ihr beiden geht unter die Dusche, wir essen in einer Stunde!"

Bei Tisch wurde dann nicht viel gesprochen.
Als Karl abräumte, meinte Frau Schwarz zu ihrer Sekretärin, "Du kannst ja schon einmal unser Bett vorwärmen. Ich möchte mich noch kurz mit Maria unterhalten".
Alleine mit dem Mädchen, begann die Agenturchefin das Gespräch mit einer Frage, "Wer weiß denn eigentlich alles, das du jetzt bei mir wohnst?""Nur meine drei Freundinnen.... Mama und Papa glauben, das ich noch bei Bea wohne"."Hast du ihnen gesagt, das du deinen Job als Sekretärin aufgegeben hast?"
Maria überlegte lange, bis sie antwortete, "Ich kann meinen Eltern nicht sagen, was ich jetzt mache.....""Aha, du traust dich ihnen also nicht zu sagen, das du lesbisch, und dazu auch noch devot, sowie masochistisch bist. Und das du dich lieber solventen Damen als Lustobjekt, beziehungsweise Sklavin anbietest, als in einem Büro zu arbeiten"."Ja, das würden sie nicht verstehen und auch nicht zulassen"."Du bist volljährig und solltest dein Leben so leben, wie du es willst"."Ja, aber ich schäme mich für meine Neigung"."Wenn du willst, kannst du ihnen, so lange, bis du endlich bereit bist für deine Neigung einzustehen, sagen, das du für mich als persönliche Sekretärin arbeitest... Falls sie mich fragen, werde ich das bestätigen"."Ja, das wäre super".
"Für diesen Gefallen müsstest du aber akzeptieren, das ich über die Art und Weise, wie du dein Leben in diesem Haus verbringst, bestimme". Maria dachte, das Frau Schwarz sich als ihre Herrin geben würde, wogegen sie grundsätzlich ja nichts einzuwenden hatte. "Ja, das akzeptiere ich natürlich".

Wie dieser Satz wirklich gemeint war, sollte Maria gleich erfahren.

Mit einem Daumendruck auf ihr Handy beorderte sie Heinz und Karl, die schon vor der Tür gewartet hatten, in das Esszimmer. Die Beiden postierten sich links und rechts von Maria und warteten auf weitere Anweisungen. Das Mädchen schaute mit einem unguten Gefühl zu ihnen hoch.

"Schön, das du das akzeptierst..... Bringt die Kleine zu den anderen! Für sie gilt verschärfte Haltung!"
Verwirrt blickte das Mädchen in die Augen der Agenturchefin. Es sah darin nur Kälte.
Bevor Maria sie etwas fragen konnte, wurde sie an den Armen hochgezogen. Die beiden kräftigen Männer schleiften sie fast hinaus.
Es ging in den tief gebauten Keller, wo in den Gängen elektrische Fackeln leuchteten. In der hintersten Ecke betraten sie einen großen Raum, dessen Deckenhöhe mindestens fünf Meter betrug.
Maria schaute sich fassungslos um. Sie kam sich vor wie in einem Tierheim, wo die Hunde auf ihre neuen Besitzer, oder auch auf die Todesspritze, warteten. Nur, das in den am Boden stehenden *****ern keine Hunde waren, sondern junge nackte Mädchen. Genauer gesagt waren es vier, die restlichen sechs Käfige waren leer.
In dem gedämpften Licht konnte Maria die Gesichter nicht genau erkennen.
Sie wurde aufgefordert sich ganz auszuziehen, und während sie das tat, schaltete einer der Männer das Licht ein. Sofort schaute das Mädchen zu den Käfigen, um herauszufinden, ob Susanne unter den Eingesperrten war.

Enttäuscht stellte sie fest, das sich Bea's Schwester nicht in diesem Raum befand. War alles umsonst gewesen....?

Aber Maria hatte jetzt andere Sorgen.
Die beiden Männer legten ihr lederne Hand und Fußmanschetten an, die mit starken Ketten miteinander verbunden wurden. Maria's Arme waren jetzt am Rücken fixiert.
Nachdem sie dem Mädchen auch noch einen Ballknebel angelegt hatten, wurde es in einen Käfig aus massiven Eisenstäben gesperrt.
Obwohl sich Maria, in ihrem engen Gefängnis kniend, nicht viel rühren konnte, wurde sie mittels Spezialanfertigungen zusätzlich bewegungsunfähig gemacht. Das heißt, ihre Arme, ihre Beine, und auch ihr Kopf wurden am Käfig fixiert. Dem noch nicht genug, schoben die beiden Männer auch noch ein Eisenrohr zwischen Rücken und Oberarmen durch. Das Rohr wurde, wie die Ketten auch, mit einem Vorhängeschloss festgemacht.

In dieser unbequemen, für den Körper anstrengenden Position, wurde Maria von den Schergen der Agenturchefin zurückgelassen. Heinz meinte noch, als er das Licht ausschaltete, "Schlaft gut, ihr Masonutten!"

Das Mädchen war verzweifelt. Musste sie die ganze Nacht in dieser Stellung verbringen?
Noch dazu mit dem streng angelegten Ballknebel, der ihr große Probleme bereitete.

Als Maria wie wild an ihren Fesseln zu rütteln begann, versuchte eine ihrer Mitgefangenen auf sie einzuwirken. "Beruhige dich und spar dir die Kräfte! Du kannst dich aus diesem Käfig nicht befreien. Konzentriere dich lieber auf deine Atmung....ich weiß, wie unangenehm dieser Knebel ist". Maria kam etwas herunter. Da kam der Rat, "Versuche ganz gleichmäßig durch die Nase zu atmen!"
Ein anderes Mädchen versuchte sie zu trösten, "Wir haben das auch alle schon öfters durchgemacht..... du wirst es überleben. Normalerweise machen sie dich in der Früh wieder los. Also sei tapfer!"
Maria fand sich mit ihrer Situation ab und wurde ruhiger. Irgendwie musste sie diese Nacht überstehen......

Am nächsten Morgen wurde Maria tatsächlich von den Ketten und der Stange in ihrem Rücken befreit. Die beiden Männer nahmen ihr auch den Ballknebel ab.
Karl schob ihr durch eine Öffnung zwei Näpfe in den Käfig. In einem war Wasser und in dem anderen ein dicker Brei. Er sagte nur, "Du hast eine Stunde für dein Frühstück, dann kommen wir wieder!"

Maria musste erstmal ihre Gelenke sowie ihre Kiefer an die neu gewonnene Freiheit gewöhnen. Währenddessen machten sich die anderen Gefangenen mit scheinbarem Heißhunger über ihre karge Kost her. Dabei verhielten sie sich wie Hunde, oder Schweine. Das heißt, sie vermieden es, ihre Hände zu verwenden. Maria machte es ihnen schließlich nach, war dabei aber deutlich ungeschickter.

Um acht Uhr wurden die Mädchen aus ihren Käfigen gelassen. Sie durften, durch eine Verbindungstür, in die angrenzenden Sanitärraüme gehen, um ihre Geschäfte zu verrichten und zu duschen. Es gab sogar die Möglichkeit zu baden.
Zwei Mädchen nutzten dann die große Badewanne auch.
Maria schaute, nachdem sie am Klo war, in den Kulturbeutel, den ihr Heinz in die Hand gedrückt hatte. Sie nahm eine Seife heraus und ging unter die Dusche.
Als die Mädchen sich zu rasieren begannen, sagte eine von ihnen zu Maria, "Du solltest dich auch vollkommen glatt machen, Frau Schwarz will das so!"
Maria befolgte den Rat.

Nach eineinhalb Stunden Aufenthalt in den Sanitärraümen wurden alle wieder weggesperrt.
Maria fragte ihre Nachbarin, "Wie lange lassen sie uns in den Käfigen?""Du solltest dich damit abfinden, das der Käfig dein neues Zuhause ist. Du kommst nur raus, wenn es um die Körperpflege geht oder wenn du von jemandem gemietet wirst. Oder Frau Schwarz holt dich nach oben.....".

"Wie haltet ihr das aus?""Man gewöhnt sich daran. Außerdem wollten, oder besser gesagt wollen wir wie Sklavinnen behandelt werden. Und das hier ist das ultimative Sklavendasein". Ein anderes Mädchen mischte sich ein, "Wir sind aus freier Entscheidung hier. Denn nach einem Monat Käfighaltung fragt dich Frau Schwarz, ob du weiter bei ihr bleiben und für sie arbeiten möchtest"."Ihr habt alle ja gesagt....?""Warte mal ab, was für geile Sachen du bei Frau Schwarz und ihren Kundinnen erlebst.... Das heißt, geil sind sie nur, wenn du devot und masochistisch bist. Das bist du doch, oder?" Maria überlegte. "Na ja, ich glaube schon...…. Übrigens, kennt ihr eine Susanne? Lange blonde Haare, blaue Augen, 1.70 groß und 21 Jahre alt"."Wir haben hier eine Bea, auf der die Beschreibung zutreffen könnte. Genaue Größe und Alter wissen wir nicht. Sie redet nicht viel über sich".
In Maria keimte Hoffnung auf. Dieser Name und die Ähnlichkeit mit Susanne konnte doch kein Zufall sein.
"Wo ist sie denn?""Sie ist schon vor ein paar Tagen verschickt worden"."Ist diese Bea schon länger hier?""So zirka ein dreiviertel Jahr"."Ist sie in dieser Zeit nie freigelassen worden?""Nein, ist sie noch nie.... Aber ich glaube, sie möchte das von sich aus nicht. Sie steht auf totale Versklavung, völlig ohne Rechte. Bea ist die einzige von uns, die immer in Ketten gehalten wird, und mit ihr machen sie auch die extremsten Sachen".
Maria konnte es kaum abwarten, diese Bea zu sehen.

In weiteren Gesprächen erfuhr Maria mehr über die Gepflogenheiten in diesem Haus.
Zum Beispiel, das die Mädchen, alle außer Bea, fünf mal im Jahr, jeweils für eine Woche, freigelassen wurden. Aber nur einzeln, denn die Versorgung der Kunden mit Sklavinnen sollte durchgehend gewährleistet sein.
Falls der Wunsch bestand, durften die Mädchen diese Zeit im Ferienhaus von Frau Schwarz verbringen. Das Feriendomizil befand sich direkt am Meer.
Sie konnten die sieben Tage aber auch im oberen Teil des Hauses verbringen. Die Pferde standen ihnen in diesem Fall jederzeit zur Verfügung.


Die zweite Nacht verbrachte Maria nicht mehr in Ketten und sie empfand es als Wohltat, 'frei' in ihrem Käfig schlafen zu können.
Ihre Gedanken waren bei Bea, Monika und Helene, die sie ja nicht benachrichtigen konnte. Ihre Freundinnen machten sich sicher Sorgen, denn sie hatte ihnen versprochen, anzurufen.


Die drei waren wirklich besorgt, weil sich ihre Freundin nicht gemeldet hatte. Mehrere Male hatten sie versucht, Maria anzurufen, aber das Handy war abgeschaltet.
Sie saßen am Abend zusammen und diskutierten aufgeregt über einen Plan B.
Helene meinte, "Wer weiß, was sie mit ihr anstellen. Wir sollten sie da rausholen.... Ich war auch auf eure Hilfe angewiesen..... Ohne euch wäre ich vielleicht in meinem feuchten Grab verreckt". Monika gab zu Bedenken, "Aber vielleicht ist sie gerade dabei, herauszufinden, was mit Susanne passiert ist. Wir wollen doch diese Chance nicht ungenützt lassen?" Bea warf ein, "Wir können Maria nicht im Stich lassen! Ich hole sie da wieder raus".
Da meinte Monika resolut, "ICH schaue morgen nach dem Rechten. Falls Maria eine Spur hat und dort bleiben will, wäre es nicht gut, wenn du hingehst. Du siehst Susanne verdammt ähnlich, und falls du bei Frau Schwarz auftauchst, könnte sie Verdacht schöpfen".

Am nächsten Tag besuchte Monika alleine das Anwesen der Agenturchefin.
Karl öffnete ihr die Tür.
Monika stellte sich vor und erklärte ihm ihr Anliegen. Der Mann meinte, das er sie ohne Erlaubnis von Frau Schwarz, die tagsüber in ihrem Agenturbüro war, nicht hineinlassen dürfe. Wütend meinte Monika, "Hör mal zu! Ich pfeif auf eine Erlaubnis. Ich will jetzt meine Freundin sehen!" Karl stellte sich breitbeinig in die Tür. "Wie gesagt, da muss ich Frau Schwarz fragen"."Du solltest mich nicht reizen!", drohte Monika mit rotem Kopf und griff in ihre Handtasche....


Nachdem sie den Mann mit ihrem Elektroschocker niedergestreckt hatte, durchsuchte Monika das ganze Haus. Im Keller wurde sie schließlich fündig.
"Hallo Mädels, ihr habt es hier ja richtig gemütlich".
Maria fragte überrascht, "Was machst du denn hier?""Ich habe mir gedacht, ich statte meiner Freundin einmal einen Besuch ab.... Das ist also deine neue Wohnung.... ein bisschen eng hast du's"."Haha, sehr witzig"."Ich weiß..... aber jetzt im Ernst. Soll ich euch hier rausholen?" Maria meinte ironisch, "Nein, wir sind alle sehr zufrieden mit unseren Behausungen..... Und außerdem ist Susanne vielleicht auch hier untergebracht"."Vielleicht?""Es gibt hier eine blonde und blauäugige Bea, die vor einem dreiviertel Jahr hergekommen ist....."."Und wo ist diese Bea?""Sie ist gerade vermietet, und es kann mir keiner sagen für wie lange.... Könntest du in drei Tagen wieder vorbeischauen?""Dich wieder zu besuchen könnte etwas schwierig werden. Ich habe gerade vorhin einen Mann, der mich nicht zu dir lassen wollte, mit dem Elektroschocker auf die Bretter geschickt"."Du hast was...?""Er ist mir im Weg gestanden".

Eines der Mädchen witzelte, "Du hast ihm einen Gefallen getan. Die zwei Sklaven von Frau Schwarz brauchen das... Ich meine, von einer Frau fertiggemacht zu werden"."Es gibt noch einen?""Ja"."Dann gehe ich jetzt lieber.... Wenn möglich, schaue ich in drei Tagen wieder vorbei. Bis dahin!"


Als Monika in Richtung Haustüre ging, saß Karl, mit dem Rücken an die Wand gelehnt, im Vorraum. Monika fragte, "Na, hast du dich wieder erholt....? Das nächste Mal lässt du mich vorbei... verstanden Sklave?" Kleinlaut sagte der Mann, "Ja, verstanden".
"Wo ist eigentlich der zweite Sklave?""Heinz ist in der Stadt"."Aha….".

Kurzentschlossen sperrte Monika die Haustür ab und entledigte sich ihres Slips. Sie hob ihren Rock hoch und sagte schroff, "Leck mich!"
"Wie bitte...?""Hast du was an den Ohren? Du sollst mich lecken, Sklave!" Zögernd kroch Karl näher...

Der Mann war sehr geübt mit seiner Zunge, und Monika lobte ihn auch immer wieder. Als sie schon sehr erregt war, befahl sie, "Zieh dich aus! Ich will deinen Schwanz sehen!"
Positiv überrascht von der Größe, griff sie gleich zu, um ihn zu wichsen. Dann drückte sie Karl zu Boden, so das er am Rücken zu liegen kam. Monika kniete sich hin und begann dem Mann einen zu blasen. Das machte sie eine zeitlang, bis sie ihre Geilheit völlig übermannte und sie auf dem mächtigen Ständer Platz nahm.
Das Mädchen ritt den prachtvollen Schwanz voller Ekstase und kam schließlich zum Orgasmus.
Karl hatte in ihr abgespritzt.

Als sich beide wieder erholten, meinte Monika, "Das war geil, wir sollten das wiederholen... Bist du öfters alleine hier?""Ja"."Gib mir deine Telefonnummer, dann rede ich mich mit dir zusammen.... Wie heißt du eigentlich?""Ich bin der Karl, aber wenn du mich mit Sklave anredest, habe ich auch nichts dagegen. Ich werde gerne als solcher behandelt... Besonders von einem so hübschen Mädchen"."Danke... aber hat deine Chefin nichts dagegen?""Sie muss es ja nicht wissen... Und von deinem heutigen Besuch hier sollte sie auch nichts erfahren. Wenn sie wüsste, das ich dich hineingelassen habe, würde sie mich halb zu Tode prügeln"."Na, dann bleibt es besser unser Geheimnis, Karl". Der Mann gab Monika seine Telefonnummer und das Mädchen verabschiedete sich. "Also, tschüss! Ich melde mich!"


Natürlich musste Monika ihren Freundinnen Bericht erstatten. Die hörten mit offenem Mund zu und konnten es kaum fassen.
Bea bedankte sich bei ihrer Freundin. Die Hoffnung, Susanne wiederzusehen, wurde größer, denn das mit der Kettensklavin und dem Wegsperren ohne Rechte passte zu dem, was Karin über ihre Schwester erzählt hatte.
Monika meinte, "Jetzt können wir nur warten.... In drei Tagen mache ich mit meinem Freund Karl ein Date aus, und da schaue ich auch wieder in den Keller".


Als der Tag gekommen war, an dem Maria ihr erstes Treffen mit einer Kundschaft hatte, bekam sie schon am frühen Nachmittag einen Einlauf. Dazu wurde sie, wie in der ersten Nacht, im *****er. angekettet.
In der Höhe ihres Hinterns befand sich eine Vorrichtung, in die man zwei Dildos einspannen konnte. In diesem Fall wurde dort ein Klistierrohr angebracht, mittels dem der Körper des Mädchens reichlich mit Flüssigkeit gefüllt wurde. Als Maria schon einen richtigen Wasserbauch hatte und laut in ihren Ballknebel jammerte, wurde der Einlaufstutzen durch einen Plug ersetzt.

Die beiden Männer, sowie Frau Schwarz, die extra für dieses Schauspiel früher nach Hause gefahren war, gingen wieder und ließen das arme Mädchen, das sich sehr unwohl fühlte, angekettet zurück.
Es dauerte für Maria eine schier endlose Zeit, bis sie wiederkamen.
Kaum befreit, eilte sie zu den Toiletten, um sich zu erleichtern.
Frau Schwarz ließ ihr inzwischen ein Bad ein und befahl, als das Mädchen aus dem WC kam, "Obwohl du es heute morgen schon gemacht hast, wirst du dich jetzt noch einmal rasieren, diesmal aber super gründlich! Ich will, das du bei deinem ersten Mal einen perfekten Eindruck hinterlässt und von dem Paar weiterempfohlen, beziehungsweise bestens bewertet wirst. Schminken brauchst du dich nicht, sie wollen dich ganz in natura!"

Die Agenturchefin schaute eine Weile zu, und als Maria bei ihrem Intimbereich angekommen war, meinte sie, "Gib her, ab hier mache ich weiter!"
Den Analbereich des Mädchens begutachtend, sagte sie lobend, "Hier gibt es nicht viel zu rasieren, und bleichen brauchen wir dein Poloch auch nicht. Das sieht sehr jungfräulich aus".

Als sie wieder zurück zu den Käfigen kamen, erklärte Frau Schwarz dem Mädchen, "Meine beiden Sklaven haben dich in der ersten Nacht so extrem fixiert, damit du dich daran gewöhnst... Du wirst jetzt nämlich genau so ausgeliefert, und wer weiß, wie lange du bei der Kundschaft bewegungsunfähig und geknebelt bleiben wirst.... Wobei ich mir aber fast sicher bin, das sie ihre bestellte Ware gleich auspacken werden".


Das Mädchen wurde wieder im Käfig festgemacht und bekam eine kurze Ansprache.
"Also Maria, mach mir keine Schande. Meine Mädchen haben den Ruf, besonders gehorsam, und für alles bereit zu sein. Und denke daran, die Kundschaft hat immer recht. In unserem Fall hat sie auch das Recht, dich wie einen Menschen unterster Klasse zu behandeln. Zumindest für die Zeitdauer, die sie bezahlt hat!"

Nun kam über den Käfig ein neutraler Karton und die beiden Männer hoben ihn hoch.

Frau Schwarz sagte noch, "Falls du glaubst, bei dem Paar abhauen zu können, wenn es ein bisschen härter wird, will ich dir nur sagen, das sie die Fernbedienung für dein Halsband bekommen...... In einem Vorgespräch habe ich ihnen gezeigt, wie sie damit einen etwaigen Fluchtversuch verhindern können".

Es ging über eine Außenstiege hinauf in die Garage, wo Maria, samt Käfig, in einen VW-Bus verfrachtet wurde.

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発行者 bdsm-Junge
5年前
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