Tini's Spagatfotze
Ich stand vor dem Haus der Beckers. Tini, die Tochter der Beckers war mit mir wieder zur Nachhilfe verabredet. Allerdings war die Situation seit letzter Woche eine andere, denn ich hatte erst Tini und dann ihre Mutter gefickt. Natürlich wussten die beiden nichts davon und ich musste Frau Becker versprechen, dass ich niemanden erzähle, dass ich mit ihr geschlafen hatte. Mir war etwas mulmig, als ich an der Tür klingelte. Jemand rief von innen, komm rein, die Tür ist offen. Das war ungewöhnlich und mein mulmiges Gefühl wurde noch stärker. Ich öffnete die Tür und sah Tini und Frau Becker im Wohnzimmer nebeneinander stehen. Beide trugen nur sehr knappe Jeans-Hotpants und identische Bikini-Oberteile, die kaum mehr als ihre Nippel bedeckten. Komm schon rein, sagte Frau Becker. Ich ging auf die beiden zu und Frau Becker sagte, Marko! Wir haben uns über dich unterhalten! Ach du Scheiße, dachte ich und bekam weiche Knie.
Was fällt dir ein meine Tochter zu ficken, während ich im Garten liege und ich dich für Nachhilfe bezahle, und scheuerte mir eine! Ich sah Tini fragend an und sie sagte, sie hat uns gehört. Was fällt dir ein, meine Mutter zu ficken, während ich beim Training bin, und scheuerte mir auch eine. Woher weist du, fragte ich sie. Ich habe dein Sperma auf dem Küchenboden gefunden, antwortete Tini und gab mir noch eine Backpfeife. Ich sah Frau Becker verwirrt an und sie knallte mir noch eine. Irgendwie war es merkwürdig, die beiden waren ziemlich schlampig und aufreizend angezogen und warfen mir vor, dass ich es beiden besorgt habe. Ich war noch dabei, meine Gedanken zu sortieren, als Frau Becker und Tini anfingen sich zu küssen! Und zwar nicht nur so ein Küsschen sondern ein richtig tiefer, leidenschaftlicher Zungenkuss! Ihre Titten berührten sich dabei und sie fingen an, sich gegenseitig die Brüste zu streicheln. Was geht denn jetzt ab, dachte ich, dass kann doch nicht wahr sein. Aber die beiden machten weiter, als ob ich gar nicht da wäre. Sie berührten ihre halbnackten Körper überall und stöhnten geil dabei. Frau Becker öffnete die Schleife an Tinis's Bikini-Oberteile und zog es ihr runter, sodass Tini's Titten entblößt waren. Und Tini machte das selbe bei ihrer Mutter! Beide standen sich nun oben ohne gegenüber und spielten gegenseitig mit ihren Titten und ihre Nipple wurden immer steifer. Sie küssten sich weiter leidenschaftliche und rieben ihre nackten Brüste aneinander.
Auf einmal lösten sie ihren Zungenkuss und Frau Becker sagte zu mir, na? Wirst du schon hart? Ich konnte nicht antworten. Meine Stimme versagte. Los, zieh dein T-Shirt aus, sagte sie zu mir. Ich sah Tini an und sie sagte, na mach schon! Ich zog es aus und die beiden zogen mich sofort dicht zu sich. Dann steckte mir erst Frau Becker ihre Zunge in den Mund und dann Tini und dann küssten wir uns zu dritt. Es fühlte sich wie hundert Zungen an und spürte ihre nackten Möpse an meiner Brust. Ich tastete nach ihren geilen Titten und spielte mit ihren harten Nippeln.
Tini's Mutter löste sich aus unserem Dreier-Zungenkuss, kniete sich hin und zog meine Shorts runter. Tini lies ihre Zunge weiter in meinem Hals, als ich spürte, wie Frau Becker meine Latte in den Mund nahm und sofort anfing zu blasen. Sie blies wieder so geil, dass mein Schwanz stahl hart wurde. Ich hatte jetzt beide Hände frei um Tini's Brüste zu bearbeiten. Sie war so geil, dass ihre Nippel fast senkrecht nach oben standen. Ich faste in ihre aufgeknöpfte Hotpants und hatte ihre feuchte Pussy in der Hand. Sie hatte ihre Muschi blank rasiert. Als ich sie das letzte mal gefickt hatte, war sie noch noch behaart.
Denk nicht soviel. Nutz lieber das die beiden so geil sind bevor sie sich es vielleicht anders überlegen. Sagte ich mir selbst. Und einen dreier mit zwei Frauen hattest du ja auch noch nicht. Was ist los, fragte Tini, gefaellt es dir nicht? Ich antwortete nicht und steckte ihr wieder meine Zunge in den Hals.
Ich nahm meine Hand von Tini's Titte und legte sie Frau Becker auf den Kopf um sie weiter auf meinen harten Schwanz zu drücken. Mit der einen Hand fingerte ich Tini's geile Fotze und mit der anderen sorgte ich dafür, dass ihre Mutter meinen Schwanz ganz in den Hals nahm. Beide stöhnten geil vor Lust und ich war wie im Rausch.
Tini nahm meine Hand, zog sie weg und mein glitschiger Finger glitt aus ihrer Pussy. Sie legte meine Hand auf den Kopf ihrer Mutter und ging zum Esstisch. Dabei rutschte ihre Hotpants an ihren geilen Beinen runter und sie setzte sich nackt auf den Tisch. Ich hielt nun den Kopf ihrer Mutter mit beiden Händen fest und fickte ihr Blasmaul und sie massierte sich dabei ihre Möpse.
Tini lehnte sich auf dem Tisch etwas zurück und stützte sich nach hinten mir den Händen ab. Sie öffnete ihre Schenkel und spreizte ihre Beine immer weiter, bis sie komplett im Spagat war und ihre Beine eine Linie mit der Tischkante bildeten. Das sah total irreal aus, wie ihre kleine Pussy da weit offen klaffte und ich wollte da unbedingt meinen Latte rein stecken. Ich sah runter zu Frau Becker, die meinen Schwanz aus ihrem Mund nahm und sagte, nach mach schon! Steck ihn ihr rein.
Sie hatte meine Latte schön hart und feucht geleckt und ich ging zum Tisch. Tini's offene Möse war genau auf der Höhe meines Schwanzes und ich musste nur eine Schritt nach vorne gehen und meine Eichel drang in sie ein. Ich sah zu, wie meine Mega-Latte Zentimeter um Zentimeter an ihren Schamlippen vorbei in ihre Fotze glitt. Ich spürte einen Widerstand in ihrer Muschi, schob meine Latte aber weiter und mit einem kleinen Ruck war sei nun ganz in ihr. Tini schrie vor Lust und warf ihren Kopf in den Nacken. Ich streichelte über ihre nackten, gespannten Oberschenkel. Dann packte ich sie fest an den Schenkeln und fickte sie. Ich bildete mir ein, dass ich mit jedem Fickstoß an ihre Bauchdecke stieß, die sich immer etwas wölbte, wenn ich ganz in ihr war. Tini legte sich mit ihrem Oberkörper ganz auf den Tisch und blieb weiter im Spagat und ich sah, wie Frau Becker sich ihre Hotpants auszog, auf den Tisch stieg und sich sofort mit ihrer Pussy auf Tini's Gesicht setzte. Sie hatte sich auch seit dem letzten mal ihre Fotze rasiert. Tini fing auch gleich an ihre Muschi zu lecken. Frau Becker räkelte sich dabei vor Geilheit und streichelte sich ihre Titten. Unsere nackten Körper glänzten vor Schweiß. Sie sah mich an und sagte, ja Marko, besorg's der kleinen Schlampe richtig!
Ich lies meine Hände von Tini's Oberschenkeln auf ihrem geilen Körper nach oben zu ihren Titten gleiten und beugte mich dabei etwas nach vorne. Ihre Brüste fühlten sich so geil fest an und ich streichelte und knetete sie. Frau Becker beugte sich etwas nach vorne, drückte ihre Titten in meine Richtung und ich saugte abwechselnd an ihren Brustwarzen. Tini's Zunge steckte dabei immer noch in ihrer Pussy und ich fickte Tini's enge Fotze so tief ich konnte. Ich wusste schon gar nicht mehr, wessen Titten ich gerade in der Hand und wessen im Mund hatte. Meine Eier zogen sich zusammen und ich war bereit, meinen Samen tief in Tini einzupflanzen. Ich fing an zu grunzen und bäumte mich auf. Frau Becker stöhnte, er kommt Tini! Ich hielt Tini wieder an ihren heißen Schenkeln fest, schob meine Latte noch zweimal in ihrem Fotzensaft hin und her, zog meinen Schwanz nur soweit aus ihr raus, dass meine Eichel noch in ihrer Vagina war und schoss den ersten Spermastrahl in sie. Alle meine Muskeln spannten sich extrem an und ich schob ihr weiter spritzend meinen Latte langsam wieder ganz in ihre Fotze. Tini schien auch zu kommen, denn sie bäumte sich auf und Frau Becker hielt sich an Tini's Titten fest. Auch sie hatte offensichtlich einen Orgasmus und stöhnte laut. Ich merkte, dass mein Schwanz nicht aufhörte zu pulsieren und zog ihn aus Tini's Muschi raus und sah, dass ich immer noch Sperma spritzte, das nun auf Tini's Bauch und Titten landete. Sogar Frau Becker bekam noch Sperma auf ihre Brüste, dass sie sich sofort ein rieb und mit ihrem Schweiß zu einer geil glänzenden, klebrigen Soße vermischte. Ich hatte noch nie soviel abgespritzt! Tini's geiler Körper war von ihrem flachen Bauch bis zu ihren Titten mit meinem Sperma bedeckt.
Frau Becker sprang förmlich vom Tisch, drückte mich zur Seite und fing an Tini's gespreizte Fotze zu lecken, aus der meine Ficksahne langsam anfing raus zu laufen. Ich hörte, wie sie den Mix aus meinem Sperma und dem Mösensaft gierig schlürfte und Tini geil stöhnte. Dabei hielt sie mir aufreizend ihren Apfelarsch entgegen und da ich komischerweise immer noch eine Latte hatte, zögerte ich nicht lange und schob ihr meine spermatropfende Eichel in ihre feuchte Vagina. Ich konnte nur das gedämpfte Aufstöhnen von Frau Becker hören weil sie ihren Mund immer noch in Tini's Muschi hatte. Tini kam wieder etwas hoch und stützte sich mit den Händen auf dem Tisch ab um zuzusehen, wie ich ihre Mutter fickte. Ich hielt Frau Becker beim bumsen an den Hüften fest und sah Tini dabei an, die sich ihre Lippen leckte und nickte. Die Zunge von Frau Becker wanderte von Tini's Schamlippen noch zu ihrem Bauchnabel und sie leckte dabei die Ficksahne auf, die ich auf ihre Tochter gespritzt hatte. Ich spürte, dass ich bald wieder kommen würde und drückte Frau Becker mit meinen Fickstößen weiter nach oben, damit sie das Sperma aufleckte, das auf Tini's Titten gelandet war. Ich rammelte Frau Becker's Fotze wie ein Karnickel, packte sie ganz fest und spritzte ihr mein Sperma rein. Tini stöhnte, er kommt schon wieder. Frau Becker löste sich aus meinem Griff und meine spritzende Latte flutschte aus ihrer Möse. In einer Bewegung drehte sie sich um und kniete sich hin, sodass ihr weit offener Mund direkt neben Tini's triefender Fotze war. Ich zielte mit meinem Schwanz abwechselnd auf den Mund und die Fotze und spritzte weiter Sperma in Frau Becker's Mund, auf ihr Gesicht und auf Tini's Spagatfotze.
Meine Latte wollte einfach nicht wieder weich werden aber ich hatte jetzt echt genug. Ich drehte mich um, zog meine Shorts wieder an und versuchte irgendwie meine Ständer darin zu verpacken.
Als ich mich wieder zu ihnen drehte, dachte ich ich sehe nicht richtig! Beide hatte eine Pistole in der Hand. Woher haben die denn jetzt die her und was soll das, schoss es mir durch den Kopf. Tini stützte sich nur noch mit einer Hand auf dem Tisch ab und zielte mit der Pistole auf meinen Bauch. Frau Becker zielte immer noch kniend auf meine Brust. Mir wurde schwindlig und ich atmete schwer. Ich wollt gerade etwas sagen, da schoss Tini! Ich blickte im Schock an mir runter und sah, dass sie genau meinen Bauchnabel getroffen hatte. Aber ich sah weder Blut noch spürte ich einen Schmerz. Ich sah erst Tini an und dann ihre Mutter, die meinen Blick erwiderte und zwei Schüsse abgab. Ihre beiden Kugeln trafen mich direkt in der Brust. Wieder spürte ich keinen Schmerz aber ich hatte einen fiesen, kreischenden Ton im Ohr. Ich sah mich um und schüttelte mich.
Ich öffnete ich meine Augen, schreckte hoch und sah zu meinem Wecker und wusste erst gar nicht richtig wo ich war. Ich lag in meinem Bett und war nicht mehr zugedeckt. Mein harter Schwanz guckte oben aus meiner Boxershorts raus und mein Bauch war voll mit Sperma. Ich lies mich zurueck auf's Bett fallen und atmete tief aus. Uff! Was für ein Traum, dachte ich und dann erinnerte ich mich, dass ich ja Tini nächste Woche wieder Nachhilfe geben muss.
Was fällt dir ein meine Tochter zu ficken, während ich im Garten liege und ich dich für Nachhilfe bezahle, und scheuerte mir eine! Ich sah Tini fragend an und sie sagte, sie hat uns gehört. Was fällt dir ein, meine Mutter zu ficken, während ich beim Training bin, und scheuerte mir auch eine. Woher weist du, fragte ich sie. Ich habe dein Sperma auf dem Küchenboden gefunden, antwortete Tini und gab mir noch eine Backpfeife. Ich sah Frau Becker verwirrt an und sie knallte mir noch eine. Irgendwie war es merkwürdig, die beiden waren ziemlich schlampig und aufreizend angezogen und warfen mir vor, dass ich es beiden besorgt habe. Ich war noch dabei, meine Gedanken zu sortieren, als Frau Becker und Tini anfingen sich zu küssen! Und zwar nicht nur so ein Küsschen sondern ein richtig tiefer, leidenschaftlicher Zungenkuss! Ihre Titten berührten sich dabei und sie fingen an, sich gegenseitig die Brüste zu streicheln. Was geht denn jetzt ab, dachte ich, dass kann doch nicht wahr sein. Aber die beiden machten weiter, als ob ich gar nicht da wäre. Sie berührten ihre halbnackten Körper überall und stöhnten geil dabei. Frau Becker öffnete die Schleife an Tinis's Bikini-Oberteile und zog es ihr runter, sodass Tini's Titten entblößt waren. Und Tini machte das selbe bei ihrer Mutter! Beide standen sich nun oben ohne gegenüber und spielten gegenseitig mit ihren Titten und ihre Nipple wurden immer steifer. Sie küssten sich weiter leidenschaftliche und rieben ihre nackten Brüste aneinander.
Auf einmal lösten sie ihren Zungenkuss und Frau Becker sagte zu mir, na? Wirst du schon hart? Ich konnte nicht antworten. Meine Stimme versagte. Los, zieh dein T-Shirt aus, sagte sie zu mir. Ich sah Tini an und sie sagte, na mach schon! Ich zog es aus und die beiden zogen mich sofort dicht zu sich. Dann steckte mir erst Frau Becker ihre Zunge in den Mund und dann Tini und dann küssten wir uns zu dritt. Es fühlte sich wie hundert Zungen an und spürte ihre nackten Möpse an meiner Brust. Ich tastete nach ihren geilen Titten und spielte mit ihren harten Nippeln.
Tini's Mutter löste sich aus unserem Dreier-Zungenkuss, kniete sich hin und zog meine Shorts runter. Tini lies ihre Zunge weiter in meinem Hals, als ich spürte, wie Frau Becker meine Latte in den Mund nahm und sofort anfing zu blasen. Sie blies wieder so geil, dass mein Schwanz stahl hart wurde. Ich hatte jetzt beide Hände frei um Tini's Brüste zu bearbeiten. Sie war so geil, dass ihre Nippel fast senkrecht nach oben standen. Ich faste in ihre aufgeknöpfte Hotpants und hatte ihre feuchte Pussy in der Hand. Sie hatte ihre Muschi blank rasiert. Als ich sie das letzte mal gefickt hatte, war sie noch noch behaart.
Denk nicht soviel. Nutz lieber das die beiden so geil sind bevor sie sich es vielleicht anders überlegen. Sagte ich mir selbst. Und einen dreier mit zwei Frauen hattest du ja auch noch nicht. Was ist los, fragte Tini, gefaellt es dir nicht? Ich antwortete nicht und steckte ihr wieder meine Zunge in den Hals.
Ich nahm meine Hand von Tini's Titte und legte sie Frau Becker auf den Kopf um sie weiter auf meinen harten Schwanz zu drücken. Mit der einen Hand fingerte ich Tini's geile Fotze und mit der anderen sorgte ich dafür, dass ihre Mutter meinen Schwanz ganz in den Hals nahm. Beide stöhnten geil vor Lust und ich war wie im Rausch.
Tini nahm meine Hand, zog sie weg und mein glitschiger Finger glitt aus ihrer Pussy. Sie legte meine Hand auf den Kopf ihrer Mutter und ging zum Esstisch. Dabei rutschte ihre Hotpants an ihren geilen Beinen runter und sie setzte sich nackt auf den Tisch. Ich hielt nun den Kopf ihrer Mutter mit beiden Händen fest und fickte ihr Blasmaul und sie massierte sich dabei ihre Möpse.
Tini lehnte sich auf dem Tisch etwas zurück und stützte sich nach hinten mir den Händen ab. Sie öffnete ihre Schenkel und spreizte ihre Beine immer weiter, bis sie komplett im Spagat war und ihre Beine eine Linie mit der Tischkante bildeten. Das sah total irreal aus, wie ihre kleine Pussy da weit offen klaffte und ich wollte da unbedingt meinen Latte rein stecken. Ich sah runter zu Frau Becker, die meinen Schwanz aus ihrem Mund nahm und sagte, nach mach schon! Steck ihn ihr rein.
Sie hatte meine Latte schön hart und feucht geleckt und ich ging zum Tisch. Tini's offene Möse war genau auf der Höhe meines Schwanzes und ich musste nur eine Schritt nach vorne gehen und meine Eichel drang in sie ein. Ich sah zu, wie meine Mega-Latte Zentimeter um Zentimeter an ihren Schamlippen vorbei in ihre Fotze glitt. Ich spürte einen Widerstand in ihrer Muschi, schob meine Latte aber weiter und mit einem kleinen Ruck war sei nun ganz in ihr. Tini schrie vor Lust und warf ihren Kopf in den Nacken. Ich streichelte über ihre nackten, gespannten Oberschenkel. Dann packte ich sie fest an den Schenkeln und fickte sie. Ich bildete mir ein, dass ich mit jedem Fickstoß an ihre Bauchdecke stieß, die sich immer etwas wölbte, wenn ich ganz in ihr war. Tini legte sich mit ihrem Oberkörper ganz auf den Tisch und blieb weiter im Spagat und ich sah, wie Frau Becker sich ihre Hotpants auszog, auf den Tisch stieg und sich sofort mit ihrer Pussy auf Tini's Gesicht setzte. Sie hatte sich auch seit dem letzten mal ihre Fotze rasiert. Tini fing auch gleich an ihre Muschi zu lecken. Frau Becker räkelte sich dabei vor Geilheit und streichelte sich ihre Titten. Unsere nackten Körper glänzten vor Schweiß. Sie sah mich an und sagte, ja Marko, besorg's der kleinen Schlampe richtig!
Ich lies meine Hände von Tini's Oberschenkeln auf ihrem geilen Körper nach oben zu ihren Titten gleiten und beugte mich dabei etwas nach vorne. Ihre Brüste fühlten sich so geil fest an und ich streichelte und knetete sie. Frau Becker beugte sich etwas nach vorne, drückte ihre Titten in meine Richtung und ich saugte abwechselnd an ihren Brustwarzen. Tini's Zunge steckte dabei immer noch in ihrer Pussy und ich fickte Tini's enge Fotze so tief ich konnte. Ich wusste schon gar nicht mehr, wessen Titten ich gerade in der Hand und wessen im Mund hatte. Meine Eier zogen sich zusammen und ich war bereit, meinen Samen tief in Tini einzupflanzen. Ich fing an zu grunzen und bäumte mich auf. Frau Becker stöhnte, er kommt Tini! Ich hielt Tini wieder an ihren heißen Schenkeln fest, schob meine Latte noch zweimal in ihrem Fotzensaft hin und her, zog meinen Schwanz nur soweit aus ihr raus, dass meine Eichel noch in ihrer Vagina war und schoss den ersten Spermastrahl in sie. Alle meine Muskeln spannten sich extrem an und ich schob ihr weiter spritzend meinen Latte langsam wieder ganz in ihre Fotze. Tini schien auch zu kommen, denn sie bäumte sich auf und Frau Becker hielt sich an Tini's Titten fest. Auch sie hatte offensichtlich einen Orgasmus und stöhnte laut. Ich merkte, dass mein Schwanz nicht aufhörte zu pulsieren und zog ihn aus Tini's Muschi raus und sah, dass ich immer noch Sperma spritzte, das nun auf Tini's Bauch und Titten landete. Sogar Frau Becker bekam noch Sperma auf ihre Brüste, dass sie sich sofort ein rieb und mit ihrem Schweiß zu einer geil glänzenden, klebrigen Soße vermischte. Ich hatte noch nie soviel abgespritzt! Tini's geiler Körper war von ihrem flachen Bauch bis zu ihren Titten mit meinem Sperma bedeckt.
Frau Becker sprang förmlich vom Tisch, drückte mich zur Seite und fing an Tini's gespreizte Fotze zu lecken, aus der meine Ficksahne langsam anfing raus zu laufen. Ich hörte, wie sie den Mix aus meinem Sperma und dem Mösensaft gierig schlürfte und Tini geil stöhnte. Dabei hielt sie mir aufreizend ihren Apfelarsch entgegen und da ich komischerweise immer noch eine Latte hatte, zögerte ich nicht lange und schob ihr meine spermatropfende Eichel in ihre feuchte Vagina. Ich konnte nur das gedämpfte Aufstöhnen von Frau Becker hören weil sie ihren Mund immer noch in Tini's Muschi hatte. Tini kam wieder etwas hoch und stützte sich mit den Händen auf dem Tisch ab um zuzusehen, wie ich ihre Mutter fickte. Ich hielt Frau Becker beim bumsen an den Hüften fest und sah Tini dabei an, die sich ihre Lippen leckte und nickte. Die Zunge von Frau Becker wanderte von Tini's Schamlippen noch zu ihrem Bauchnabel und sie leckte dabei die Ficksahne auf, die ich auf ihre Tochter gespritzt hatte. Ich spürte, dass ich bald wieder kommen würde und drückte Frau Becker mit meinen Fickstößen weiter nach oben, damit sie das Sperma aufleckte, das auf Tini's Titten gelandet war. Ich rammelte Frau Becker's Fotze wie ein Karnickel, packte sie ganz fest und spritzte ihr mein Sperma rein. Tini stöhnte, er kommt schon wieder. Frau Becker löste sich aus meinem Griff und meine spritzende Latte flutschte aus ihrer Möse. In einer Bewegung drehte sie sich um und kniete sich hin, sodass ihr weit offener Mund direkt neben Tini's triefender Fotze war. Ich zielte mit meinem Schwanz abwechselnd auf den Mund und die Fotze und spritzte weiter Sperma in Frau Becker's Mund, auf ihr Gesicht und auf Tini's Spagatfotze.
Meine Latte wollte einfach nicht wieder weich werden aber ich hatte jetzt echt genug. Ich drehte mich um, zog meine Shorts wieder an und versuchte irgendwie meine Ständer darin zu verpacken.
Als ich mich wieder zu ihnen drehte, dachte ich ich sehe nicht richtig! Beide hatte eine Pistole in der Hand. Woher haben die denn jetzt die her und was soll das, schoss es mir durch den Kopf. Tini stützte sich nur noch mit einer Hand auf dem Tisch ab und zielte mit der Pistole auf meinen Bauch. Frau Becker zielte immer noch kniend auf meine Brust. Mir wurde schwindlig und ich atmete schwer. Ich wollt gerade etwas sagen, da schoss Tini! Ich blickte im Schock an mir runter und sah, dass sie genau meinen Bauchnabel getroffen hatte. Aber ich sah weder Blut noch spürte ich einen Schmerz. Ich sah erst Tini an und dann ihre Mutter, die meinen Blick erwiderte und zwei Schüsse abgab. Ihre beiden Kugeln trafen mich direkt in der Brust. Wieder spürte ich keinen Schmerz aber ich hatte einen fiesen, kreischenden Ton im Ohr. Ich sah mich um und schüttelte mich.
Ich öffnete ich meine Augen, schreckte hoch und sah zu meinem Wecker und wusste erst gar nicht richtig wo ich war. Ich lag in meinem Bett und war nicht mehr zugedeckt. Mein harter Schwanz guckte oben aus meiner Boxershorts raus und mein Bauch war voll mit Sperma. Ich lies mich zurueck auf's Bett fallen und atmete tief aus. Uff! Was für ein Traum, dachte ich und dann erinnerte ich mich, dass ich ja Tini nächste Woche wieder Nachhilfe geben muss.
5年前