Mutter - Geheime Bilder und die Folgen
In einigen Wochen sollte meine Mutter nun in ein Altersheim umziehen. Papa war vor Jahren verstorben und ich, Ihr einziger Sohn, konnte mich nun auch nicht mehr so richtig um Sie kümmern. Deshalb hatte mich Mama gebeten, mit Ihr die Wohnung und den Speicher zu entrümpeln. Wir machten uns dann recht schnell ans Werk, Sie im Dachgeschoß auf der einen Seite, ich auf der anderen. Dort, in einer Komode, fiel mir dann diese Schachtel auf und als ich diese öffnete, da fand ich Bilder von Mama, wie ich Sie zu vor noch nie gesehen hatte. Genußvoll schaute ich mir ein Bild nach dem anderen an und bemerkte gar nicht, wie Mama wohl zu mir gekommen war und mir auf einmal eine Szene machte, mir die Fotos aus der Hand riss und laut meinte: „Sven, das geht Dich nichts an. Leg das weg.“ Erst war ich geschockt von Mama`s Ausbruch, dann aber nahm ich mir die Bilder nochmals vor und Mama konnte nichts dagegen machen. Sie versuchte sich die Fotos an zu eignen, ich ließ es aber nicht zu und sagte zu Ihr: „Wow Mutti, bist das Du ? Du siehst aber richtig scharf aus.“
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Sie meinte dann, nachdem Sie sich gefangen hatte: „Papa wollte von mir so richtig heiße Fotos haben und dann haben wir vor Jahren eben mal welche gemacht.“ Ich fand das Bild von der Küche ja schon echt heiß, Mama in Strapsen, mit Stöckelschuhen und sonst so rein gar nichts. Aber die anderen beiden Fotos, Mama im Wohnzimmer, total los gelöst, die brachten meinen Penis sogar in Erregung.
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„Sven, daß ist alles nicht so, wie Du denkst,“ meinte Mama, doch ich wußte ganz genau wie das war. Ich hatte Mama noch nie so heiß gesehen und auch nicht so freizügig. Dafür machte ich Ihr dann aber auch echt nette Komplimente, daß Sie sehr fotogen sei, daß Sie toll aus gesehen hatte und das Ihr die Reizwäsche echt gut gestanden hätte. Schließlich lenkte Mama ein, wir setzten uns im Speicher hin und sahen uns gemeinsam, alle Bilder aus der Schachtel an. Ich hätte nicht gedacht, daß Mama so nett gewesen wäre, solche Fotos mit mir an zu sehen. Schließlich zeigte Sie sich darauf nicht nur in Reizwäsche und beinahe nackt, es gab auch Bilder, auf denen Sie Papa einen geblasen hatte und sich von Ihm vollspritzen ließ. Bei einigen Fotos wurde Mama ein wenig rot im Gesicht, aber ich versprach Ihr, es sei alles nicht so arg und die Bilder würde ja Niemand sonst sehen. Nachdem wir dann die ganze Schachtel durch hatten und uns wieder der eigentlichen Arbeit annahmen, kam Mama dann auf einmal zu mir und meinte:
„ Wenn ich so zurück denke an damals, ich hatte zu Herbert gesagt, ich würde mich auch gerne einmal in der Öffentlichkeit freizügig zeigen und Er könnte Fotos davon machen. Aber Er wollte das nicht, Er wollte nicht, das mich Jemand Fremdes vielleicht öffentlich halb oder ganz nackt sieht.“ Daraufhin sah ich Mama an, die so komisch und lieb grinste und fragte Sie: „Hast Du jetzt auch noch Lust auf solche Fotos, freizügig oder ganz nackt in der Natur oder Öffentlichkeit ?“ Mama sah mich komisch fragend an und sagte dann zu mir: „Wenn ich es mir recht überlege, ja, darauf hätte ich noch immer Lust, aber ich hab ja Niemanden mehr, der mich fotografieren könnte.“ Ich grinste zurück und antwortete: „Aber Mama, nicht so schüchtern, Du hast immer noch mich, auch wenn ich Dein Sohn bin. Wenn Du möchtest, ich würde Dich sehr gerne so, außerhalb des Hauses, fotografieren.“ Wir beendeten daraufhin sofort die Aufräumaktion im Speicher, gingen zusammen ins Wohnzimmer und Mama fragte mich nochmals, ob ich mir das wirklich zutrauen würde. Ich antwortete, das ich jederzeit bereit bin, Sie ab zu lichten, sei es nur das schöne lange Bein, sei es etwas mehr, egal ob Po oder Möse und natürlich hätte ich auch nichts gegen einen Busenblitzer. Daraufhin sah Mama aus dem Fenster und sagte laut zu mir: „Okay Sven, das machen wir jetzt und zwar sofort, denn draußen scheint noch die Sonne. Ich ziehe mir eben was anderes an und dann gehen wir raus und ich zeige mich etwas freizügig, während Du Bilder mit dem Handy davon machst. Noch einmal sagte ich zu Mama, daß Sie das nicht tun müsse, aber Sie meinte, Sie hätte sich lange darauf gefreut und nun würde es doch noch wahr werden. Sie verschwand und kam kurz darauf zurück, in einem langen, blauen Kleid, daß sich vorne öffnen ließ. Sie griff meine Hand und wir verließen das Haus. Zunächst sind wir nur ein wenig herum gegangen, bis Sie meinte, ich solle nun die ersten Fotos von Ihr machen, Sie sei bereit. Und so entstanden dann die ersten „Flashing-Fotos“ von meiner Mutter.
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Mama kam auf der Straße auf mich zu, mit relativ ernster Mine, fasste sich an Ihr Kleid und hob dieses an, bis ich vor meiner Linse Ihre nackten, langen Beine und die höschenlose Möse erblicken konnte. Wow, war das gewagt, wie Mama mir völlig ungeniert nackte Tatsachen präsentierte und mich daraufhin los knipsen ließ. Das war das aller erste Mal für Mama und schnell fand Sie richtig Spaß darin und hatte mir gegenüber auch überhaupt keine Hemmungen. Gleich darauf waren wir im Park und auf einer Bank machte Mama dort weiter, wo Sie gerade aufgehört hatte. Ich war fasziniert, wie meine Mutter sich gehen ließ.
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Diesmal war der Blick etwas anders, aber Sie sah unverschämt heiß aus, hatte die Beine so richtig schön gespreizt, das Kleid nach oben gezogen und zeigte mir stolz, Ihre nackten Schenkel und erneut diese rasierte und gepiercte Möse, über die Sie dann auch noch sanft mit der Hand strich. Am liebsten hätte ich Sie nun gebeten, sich die Bluse auf zu machen und sich hier ganz nackt zu zeigen, doch ich wollte Mama selbst entscheiden lassen, wie weit Sie gehen würde. Wieder machte ich mehrere Fotos von Ihr, in dieser eindeutigen Pose und dann sollte ich mich auch noch zu Ihr setzen. Sie bedeckte sich und ich nahm neben Ihr Platz. Dann fragte Sie mich: „Sag mal Sven, macht Dich das genauso geil wie mich ?“
Ich gestand es meiner Mutter ein, daß ich höchst angetan war, von dem was ich sehen und fotografieren durfte. Daraufhin nahm Sie meine Hand und legte diese auf Ihr Knie. „Sven, würdest Du mich mal streicheln ?“ Ich brauchte eine Sekunde um zu checken, was Mama meinte, sagte dann aber Ja und begann, meine Hand von Ihrem Knie langsam nach oben, über Ihren nackten Schenkel wandern zu lassen. Sie schaute sich um, aber wir waren alleine und dann hob Sie das Kleid an und spreizte wieder so obszön die Beine. Meine Hand strich über Ihren Schenkel höher und höher, bis diese Ihre Möse berührte. Dort ließ ich meine Hand dann sanft darüber wandern und Mama kam leicht ins Stöhnen. Dann passierte es. Mama griff meine Hand, machte daraus eine Faust, streckte mir den Mittelfinger aus und drückte diesen gegen Ihre nackte Scheide. Ich sah, wie mein Finger ein drang, tiefer und tiefer, bis ich nicht tiefer konnte und Mama stöhnte und meinte: „Hast Du Lust mich ein wenig zu fingern, mein Sohn ?“ Damit hatte ich nicht gerechnet, aber ich hab es dann gemacht, meine eigene Mutter auf der Parkbank gefingert, während Sie Ausschau hielt, daß wir ungestört blieben. Auf einmal zuckte Sie heftig auf, gab einen kleinen Schrei von sich und ich wußte, jetzt war es Mama gerade gekommen. Ich entließ meinen Finger aus der warmen, feuchten Region und Mama bedankte sich bei mir mit einem kleinen Kuss. Dann standen wir auf und gingen zurück, Richtung Haus.
Dort bat ich Sie, sich freizügig auf dem Balkon zu zeigen und ich würde noch ein Bild aus dem Garten heraus machen. Sie war einverstanden, ich ging in den Garten und wartete dort, mit geöffneter Hose und heraus stehendem Penis.
Mama kam dann oben ohne auf den Balkon und Ihr Blick, als Sie mich sehr eindeutig dort im Garten sah, der war irgendwie geil. Sie hatte Sicht auf meinen harten, frei stehenden Schwanz und ich sah Ihren blanken Busen.
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Nun ja, Mama war nicht mehr die Jüngste und der Busen war auf den alten Fotos vom Speicher auch etwas fester, aber was soll`s. Mama zog an Ihrer Brille und erkannte genau das, was ich Ihr so lieb entgegen reckte. Dafür standen Ihre Nippel schön hart auf und ich war angetan und knipste wieder drauf los. Dann packte ich meinen Lümmel wieder ein und ging zu Mama ins Haus. Sie hat mich dann gar nicht auf meinen Penis angesprochen, Ihr war bewußt, daß diese Bilder, die ich machen durfte, nicht einfach so an mir vorrüber gegangen waren.
Der restliche Tag verlief dann ganz normal und wir machten im Speicher weiter. Als es dann Abend wurde und die Sonne sich verzogen hatte, fragte ich Mama, ob Sie noch mehr Bilder machen wollen würde, jetzt draußen, im Schutz der Dunkelheit und meine Mama sagte sofort zu. Ich war schon ein wenig überrascht, Mama zog sich um und kam kurz darauf wieder. Ich erkannte erst einmal nur kniehohe Lederstiefel und einen langen Mantel. Wir sind dann raus und an einer Bushaltestelle wollte Mama wieder Bilder machen lassen, von sich und Ihrem Körper. Ich stellte mich erwartungsvoll auf und sah meine Mutter dann, wie Sie langsam aus sich heraus ging.
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Ich war echt erstaunt, als Mama den Mantel öffnete und ich erblicken konnte, was Sie drunter an bzw. nicht an hatte. Es sah nach einer offenen Strumpfhose aus. Sonst war da rein gar nichts. Der nackte Oberkörper war eindeutig zu erkennen und ich knipste drauf los. Kurz darauf ließ Sie sich gehen, alle Hemmungen waren verflogen und Sie öffnete den Mantel. Ich bekam mehr zu sehen, als ich erwartet hatte und Mama kam richtig in Schwung.
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Völlig ungeniert und mit einem tollen Grinsen im Gesicht ging der Mantel auf und Mama zeigte mir Ihren nackten Oberkörper, Ihren kleinen Busen mit den steifen Nippeln und Ihre blank rasierte Möse, aus der ein Schnürchen heraus hing Das wäre eigentlich jetzt nur noch zu toppen gewesen, wenn Sie drunter nicht einmal eine Strumpfhose an gehabt hätte, sondern ganz nackt unterm Mantel gewesen wäre. Ich machte wieder Bilder und das ich dabei erregt war, ist völlig logisch. Mama hatte es dann auch irgendwann bemerkt und gemeint, das dies kein Problem darstellen würde. In den nächsten 45 Minuten wurde meine Mama so richtig locker und es gelangen Bilder, von denen ich zuvor nicht einmal im Traum gedacht hätte. So kam Sie auf mich zu, mitten in der Stadt, in einer kleinen Seitengasse und riss sich den Mantel auf, um mir so richtig schön Ihren nackten Oberkörper zu zeigen.
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Das war schon beinahe unverschämt, mit diesen hohen Lederstiefeln. Und als ich zu Mama sagte: „Ich stelle mir gerade vor, Du hättest drunter gar nichts an, das wäre noch geiler, als es eh schon ist.“
Da meinte Mama: „Kann ich mir vorstellen, Du kleiner geiler Bock.“ Das letzte Foto in der Innenstadt machten wir dann, als Mama sich sehr freizügig für mich, an einem Ausstellungswagen präsentierte.
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Dazu hatte Sie sich eben, hinter dem Pfeiler, die Strumpfhose aus gezogen und sich halterlose Strümpfe angelegt. Dazu dieser unverschämt geschnittene Rock. Ich erblickte Ihren nackten Oberkörper, Ihren Strumpf und Ihren heißen Schenkel. Als ich Sie bat, nun den Rock aus zu ziehen, hatte Sie es wortlos gemacht, doch ich hatte vergessen, ein Foto davon zu machen. Mama stand da, im offenem Mantel, mit Strümpfen und sonst ganz nackt. Ich ging zu Ihr hin, küsste Sie und streichelte Ihren Busen, Ihren nackten Po und Ihre Möse. Dabei spürte ich wieder, wie geil ich war und Mama ließ es zu, das ich Ihre Hand vorne an meine Beule drückte, wo sich unter der Hose ein Hammer aufgerichtet hatte.
Viel mehr passierte in der Öffentlichkeit dann nicht mehr, Mama wollte plötzlich nach Hause, um mir noch etwas geben zu können. Was um Himmels Willen wollte Sie mir nun noch geben, fragte ich mich, doch ich sollte es schnell und direkt erfahren. Kaum waren wir daheim, hat Sie einfach alle Hüllen fallen gelassen und ist mir an die Wäsche gegangen. Ich konnte mich gerade noch setzen, als Sie schon meinen Lümmel in der Hand hatte und kurz darauf sogar daran zu lecken begonnen hatte. Ja, das war echt geil, ich konnte eigentlich bislang nur davon träumen und nun wurde dieser Traum war.
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Splitternackt in den hohen Stiefeln kniete Mama vor mir, hatte meine Latte in der Hand, grinste mich so richtig süß an und leckte an meiner harten Nudel herum. „Sag es mir, wenn Du das nicht möchtest, mein Sohn.“ Meine Antwort lautete dann aber: „Blase mir Einen, Mama.“ Und Mama nahm sich dann meiner Stange ganz geil an und besorgte es mir richtig Oral. Sie hatte sich dann echt völlig frei und hemmungslos meine Latte in den Mund gesteckt und mir einen geblasen, mir, Ihrem eigenen Sohn, der Sie gerade nackt öffentlich fotografieren durfte.
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Kurz darauf ist es mir gekommen und Mama meinte, im letzten Moment: „Spritz mir alles mitten ins Gesicht, mein geiler Bock.“ Dem konnte und wollte ich wirklich in Nichts nach stehen und tat, was mir befohlen wurde.
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Mama hat alles ins Gesicht, auf die Brille und an die Lippen bekommen und hat mir dann völlig hemmungslos auch noch meinen versauten Pimmel komplett leer gesaugt.
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Das war wirklich so ein geiles Gefühl, geiler als ich es je irgendwo sonst erlebt hatte und es lag wohl daran, daß es meine Mutter war, die gerade an meinem Rohr zu Gange war und der ich gerade eine volle Ladung verabreichen durfte.
Als wir endlich alles hinter uns hatten, bat ich Mama, Sie nun nochmals fotografieren zu dürfen, denn so heiß, wie Sie gerade aus sah, mit meinem Sperma im Gesicht, da mußte ich einfach ein Bild davon machen.
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Ja und so sah meine Mutter dann aus, Sperma mitten im Gesicht, voll auf Ihrer Brille, Samen bis hinter zum Ohr, an den Lippen, an der Wange und es tropfte schon langsam auch herunter, auf den restlichen nackten Körper. Nachdem wir uns dann beruhigt hatten, fragte mich Mama dann tatsächlich, ob ich von Ihr auch weiterhin heiße Nacktfotos oder Flashing-Fotos, in der Öffentlichkeit machen würde und ich war natürlich sofort Feuer und Flamme dafür. Nun hätte ich auch Mitspracherecht, was Sie sich an zieht und wo Sie sich mir gegenüber wie zu zeigen hätte. Als Gegenleistung für meine Bilder hat Sie mir dann regelmäßig einen gewichst und geblasen, bis es eines Abends dann auch zu unserem ersten Fick kam. Mama hatte es mir angeboten und ich konnte einfach nicht ablehnen. Wir waren dazu in Ihre Garage gegangen, die warm und beleuchtet war. Dort öffnete Sie den Mantel und hatte nur Ihre hohen Lederstiefel an, sonst rein gar nichts. Sie zog mich aus und ging mir ans Gerät. Dann küssten wir uns und Sie begann an mir herum zu streicheln und zu lecken.
Es gab einen kleinen Blowjob, dann legte Sie sich auf einen Tisch und spreizte die langen Beine. Mir blieb ja nichts anderes mehr übrig und ich gebe zu, nicht nur mir, auch Mama hatte es gefallen, als ich Sie daraufhin, wie ein Irrer, auf dem Tisch in der Garage her gevögelt hatte und Ihr meinen Samen über den ganzen Oberkörper spritzte. Ins Altersheim ist Sie dann natürlich doch nicht gegangen, denn ich wollte Sie jederzeit haben können und so hatte ich Sie dann auch immer für mich. Mehr von Ihr und mir erzähle ich Euch ein anderes Mal.
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Sie meinte dann, nachdem Sie sich gefangen hatte: „Papa wollte von mir so richtig heiße Fotos haben und dann haben wir vor Jahren eben mal welche gemacht.“ Ich fand das Bild von der Küche ja schon echt heiß, Mama in Strapsen, mit Stöckelschuhen und sonst so rein gar nichts. Aber die anderen beiden Fotos, Mama im Wohnzimmer, total los gelöst, die brachten meinen Penis sogar in Erregung.
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„Sven, daß ist alles nicht so, wie Du denkst,“ meinte Mama, doch ich wußte ganz genau wie das war. Ich hatte Mama noch nie so heiß gesehen und auch nicht so freizügig. Dafür machte ich Ihr dann aber auch echt nette Komplimente, daß Sie sehr fotogen sei, daß Sie toll aus gesehen hatte und das Ihr die Reizwäsche echt gut gestanden hätte. Schließlich lenkte Mama ein, wir setzten uns im Speicher hin und sahen uns gemeinsam, alle Bilder aus der Schachtel an. Ich hätte nicht gedacht, daß Mama so nett gewesen wäre, solche Fotos mit mir an zu sehen. Schließlich zeigte Sie sich darauf nicht nur in Reizwäsche und beinahe nackt, es gab auch Bilder, auf denen Sie Papa einen geblasen hatte und sich von Ihm vollspritzen ließ. Bei einigen Fotos wurde Mama ein wenig rot im Gesicht, aber ich versprach Ihr, es sei alles nicht so arg und die Bilder würde ja Niemand sonst sehen. Nachdem wir dann die ganze Schachtel durch hatten und uns wieder der eigentlichen Arbeit annahmen, kam Mama dann auf einmal zu mir und meinte:
„ Wenn ich so zurück denke an damals, ich hatte zu Herbert gesagt, ich würde mich auch gerne einmal in der Öffentlichkeit freizügig zeigen und Er könnte Fotos davon machen. Aber Er wollte das nicht, Er wollte nicht, das mich Jemand Fremdes vielleicht öffentlich halb oder ganz nackt sieht.“ Daraufhin sah ich Mama an, die so komisch und lieb grinste und fragte Sie: „Hast Du jetzt auch noch Lust auf solche Fotos, freizügig oder ganz nackt in der Natur oder Öffentlichkeit ?“ Mama sah mich komisch fragend an und sagte dann zu mir: „Wenn ich es mir recht überlege, ja, darauf hätte ich noch immer Lust, aber ich hab ja Niemanden mehr, der mich fotografieren könnte.“ Ich grinste zurück und antwortete: „Aber Mama, nicht so schüchtern, Du hast immer noch mich, auch wenn ich Dein Sohn bin. Wenn Du möchtest, ich würde Dich sehr gerne so, außerhalb des Hauses, fotografieren.“ Wir beendeten daraufhin sofort die Aufräumaktion im Speicher, gingen zusammen ins Wohnzimmer und Mama fragte mich nochmals, ob ich mir das wirklich zutrauen würde. Ich antwortete, das ich jederzeit bereit bin, Sie ab zu lichten, sei es nur das schöne lange Bein, sei es etwas mehr, egal ob Po oder Möse und natürlich hätte ich auch nichts gegen einen Busenblitzer. Daraufhin sah Mama aus dem Fenster und sagte laut zu mir: „Okay Sven, das machen wir jetzt und zwar sofort, denn draußen scheint noch die Sonne. Ich ziehe mir eben was anderes an und dann gehen wir raus und ich zeige mich etwas freizügig, während Du Bilder mit dem Handy davon machst. Noch einmal sagte ich zu Mama, daß Sie das nicht tun müsse, aber Sie meinte, Sie hätte sich lange darauf gefreut und nun würde es doch noch wahr werden. Sie verschwand und kam kurz darauf zurück, in einem langen, blauen Kleid, daß sich vorne öffnen ließ. Sie griff meine Hand und wir verließen das Haus. Zunächst sind wir nur ein wenig herum gegangen, bis Sie meinte, ich solle nun die ersten Fotos von Ihr machen, Sie sei bereit. Und so entstanden dann die ersten „Flashing-Fotos“ von meiner Mutter.
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Mama kam auf der Straße auf mich zu, mit relativ ernster Mine, fasste sich an Ihr Kleid und hob dieses an, bis ich vor meiner Linse Ihre nackten, langen Beine und die höschenlose Möse erblicken konnte. Wow, war das gewagt, wie Mama mir völlig ungeniert nackte Tatsachen präsentierte und mich daraufhin los knipsen ließ. Das war das aller erste Mal für Mama und schnell fand Sie richtig Spaß darin und hatte mir gegenüber auch überhaupt keine Hemmungen. Gleich darauf waren wir im Park und auf einer Bank machte Mama dort weiter, wo Sie gerade aufgehört hatte. Ich war fasziniert, wie meine Mutter sich gehen ließ.
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Diesmal war der Blick etwas anders, aber Sie sah unverschämt heiß aus, hatte die Beine so richtig schön gespreizt, das Kleid nach oben gezogen und zeigte mir stolz, Ihre nackten Schenkel und erneut diese rasierte und gepiercte Möse, über die Sie dann auch noch sanft mit der Hand strich. Am liebsten hätte ich Sie nun gebeten, sich die Bluse auf zu machen und sich hier ganz nackt zu zeigen, doch ich wollte Mama selbst entscheiden lassen, wie weit Sie gehen würde. Wieder machte ich mehrere Fotos von Ihr, in dieser eindeutigen Pose und dann sollte ich mich auch noch zu Ihr setzen. Sie bedeckte sich und ich nahm neben Ihr Platz. Dann fragte Sie mich: „Sag mal Sven, macht Dich das genauso geil wie mich ?“
Ich gestand es meiner Mutter ein, daß ich höchst angetan war, von dem was ich sehen und fotografieren durfte. Daraufhin nahm Sie meine Hand und legte diese auf Ihr Knie. „Sven, würdest Du mich mal streicheln ?“ Ich brauchte eine Sekunde um zu checken, was Mama meinte, sagte dann aber Ja und begann, meine Hand von Ihrem Knie langsam nach oben, über Ihren nackten Schenkel wandern zu lassen. Sie schaute sich um, aber wir waren alleine und dann hob Sie das Kleid an und spreizte wieder so obszön die Beine. Meine Hand strich über Ihren Schenkel höher und höher, bis diese Ihre Möse berührte. Dort ließ ich meine Hand dann sanft darüber wandern und Mama kam leicht ins Stöhnen. Dann passierte es. Mama griff meine Hand, machte daraus eine Faust, streckte mir den Mittelfinger aus und drückte diesen gegen Ihre nackte Scheide. Ich sah, wie mein Finger ein drang, tiefer und tiefer, bis ich nicht tiefer konnte und Mama stöhnte und meinte: „Hast Du Lust mich ein wenig zu fingern, mein Sohn ?“ Damit hatte ich nicht gerechnet, aber ich hab es dann gemacht, meine eigene Mutter auf der Parkbank gefingert, während Sie Ausschau hielt, daß wir ungestört blieben. Auf einmal zuckte Sie heftig auf, gab einen kleinen Schrei von sich und ich wußte, jetzt war es Mama gerade gekommen. Ich entließ meinen Finger aus der warmen, feuchten Region und Mama bedankte sich bei mir mit einem kleinen Kuss. Dann standen wir auf und gingen zurück, Richtung Haus.
Dort bat ich Sie, sich freizügig auf dem Balkon zu zeigen und ich würde noch ein Bild aus dem Garten heraus machen. Sie war einverstanden, ich ging in den Garten und wartete dort, mit geöffneter Hose und heraus stehendem Penis.
Mama kam dann oben ohne auf den Balkon und Ihr Blick, als Sie mich sehr eindeutig dort im Garten sah, der war irgendwie geil. Sie hatte Sicht auf meinen harten, frei stehenden Schwanz und ich sah Ihren blanken Busen.
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Nun ja, Mama war nicht mehr die Jüngste und der Busen war auf den alten Fotos vom Speicher auch etwas fester, aber was soll`s. Mama zog an Ihrer Brille und erkannte genau das, was ich Ihr so lieb entgegen reckte. Dafür standen Ihre Nippel schön hart auf und ich war angetan und knipste wieder drauf los. Dann packte ich meinen Lümmel wieder ein und ging zu Mama ins Haus. Sie hat mich dann gar nicht auf meinen Penis angesprochen, Ihr war bewußt, daß diese Bilder, die ich machen durfte, nicht einfach so an mir vorrüber gegangen waren.
Der restliche Tag verlief dann ganz normal und wir machten im Speicher weiter. Als es dann Abend wurde und die Sonne sich verzogen hatte, fragte ich Mama, ob Sie noch mehr Bilder machen wollen würde, jetzt draußen, im Schutz der Dunkelheit und meine Mama sagte sofort zu. Ich war schon ein wenig überrascht, Mama zog sich um und kam kurz darauf wieder. Ich erkannte erst einmal nur kniehohe Lederstiefel und einen langen Mantel. Wir sind dann raus und an einer Bushaltestelle wollte Mama wieder Bilder machen lassen, von sich und Ihrem Körper. Ich stellte mich erwartungsvoll auf und sah meine Mutter dann, wie Sie langsam aus sich heraus ging.
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Ich war echt erstaunt, als Mama den Mantel öffnete und ich erblicken konnte, was Sie drunter an bzw. nicht an hatte. Es sah nach einer offenen Strumpfhose aus. Sonst war da rein gar nichts. Der nackte Oberkörper war eindeutig zu erkennen und ich knipste drauf los. Kurz darauf ließ Sie sich gehen, alle Hemmungen waren verflogen und Sie öffnete den Mantel. Ich bekam mehr zu sehen, als ich erwartet hatte und Mama kam richtig in Schwung.
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Völlig ungeniert und mit einem tollen Grinsen im Gesicht ging der Mantel auf und Mama zeigte mir Ihren nackten Oberkörper, Ihren kleinen Busen mit den steifen Nippeln und Ihre blank rasierte Möse, aus der ein Schnürchen heraus hing Das wäre eigentlich jetzt nur noch zu toppen gewesen, wenn Sie drunter nicht einmal eine Strumpfhose an gehabt hätte, sondern ganz nackt unterm Mantel gewesen wäre. Ich machte wieder Bilder und das ich dabei erregt war, ist völlig logisch. Mama hatte es dann auch irgendwann bemerkt und gemeint, das dies kein Problem darstellen würde. In den nächsten 45 Minuten wurde meine Mama so richtig locker und es gelangen Bilder, von denen ich zuvor nicht einmal im Traum gedacht hätte. So kam Sie auf mich zu, mitten in der Stadt, in einer kleinen Seitengasse und riss sich den Mantel auf, um mir so richtig schön Ihren nackten Oberkörper zu zeigen.
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Das war schon beinahe unverschämt, mit diesen hohen Lederstiefeln. Und als ich zu Mama sagte: „Ich stelle mir gerade vor, Du hättest drunter gar nichts an, das wäre noch geiler, als es eh schon ist.“
Da meinte Mama: „Kann ich mir vorstellen, Du kleiner geiler Bock.“ Das letzte Foto in der Innenstadt machten wir dann, als Mama sich sehr freizügig für mich, an einem Ausstellungswagen präsentierte.
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Dazu hatte Sie sich eben, hinter dem Pfeiler, die Strumpfhose aus gezogen und sich halterlose Strümpfe angelegt. Dazu dieser unverschämt geschnittene Rock. Ich erblickte Ihren nackten Oberkörper, Ihren Strumpf und Ihren heißen Schenkel. Als ich Sie bat, nun den Rock aus zu ziehen, hatte Sie es wortlos gemacht, doch ich hatte vergessen, ein Foto davon zu machen. Mama stand da, im offenem Mantel, mit Strümpfen und sonst ganz nackt. Ich ging zu Ihr hin, küsste Sie und streichelte Ihren Busen, Ihren nackten Po und Ihre Möse. Dabei spürte ich wieder, wie geil ich war und Mama ließ es zu, das ich Ihre Hand vorne an meine Beule drückte, wo sich unter der Hose ein Hammer aufgerichtet hatte.
Viel mehr passierte in der Öffentlichkeit dann nicht mehr, Mama wollte plötzlich nach Hause, um mir noch etwas geben zu können. Was um Himmels Willen wollte Sie mir nun noch geben, fragte ich mich, doch ich sollte es schnell und direkt erfahren. Kaum waren wir daheim, hat Sie einfach alle Hüllen fallen gelassen und ist mir an die Wäsche gegangen. Ich konnte mich gerade noch setzen, als Sie schon meinen Lümmel in der Hand hatte und kurz darauf sogar daran zu lecken begonnen hatte. Ja, das war echt geil, ich konnte eigentlich bislang nur davon träumen und nun wurde dieser Traum war.
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Splitternackt in den hohen Stiefeln kniete Mama vor mir, hatte meine Latte in der Hand, grinste mich so richtig süß an und leckte an meiner harten Nudel herum. „Sag es mir, wenn Du das nicht möchtest, mein Sohn.“ Meine Antwort lautete dann aber: „Blase mir Einen, Mama.“ Und Mama nahm sich dann meiner Stange ganz geil an und besorgte es mir richtig Oral. Sie hatte sich dann echt völlig frei und hemmungslos meine Latte in den Mund gesteckt und mir einen geblasen, mir, Ihrem eigenen Sohn, der Sie gerade nackt öffentlich fotografieren durfte.
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Kurz darauf ist es mir gekommen und Mama meinte, im letzten Moment: „Spritz mir alles mitten ins Gesicht, mein geiler Bock.“ Dem konnte und wollte ich wirklich in Nichts nach stehen und tat, was mir befohlen wurde.
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Mama hat alles ins Gesicht, auf die Brille und an die Lippen bekommen und hat mir dann völlig hemmungslos auch noch meinen versauten Pimmel komplett leer gesaugt.
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Das war wirklich so ein geiles Gefühl, geiler als ich es je irgendwo sonst erlebt hatte und es lag wohl daran, daß es meine Mutter war, die gerade an meinem Rohr zu Gange war und der ich gerade eine volle Ladung verabreichen durfte.
Als wir endlich alles hinter uns hatten, bat ich Mama, Sie nun nochmals fotografieren zu dürfen, denn so heiß, wie Sie gerade aus sah, mit meinem Sperma im Gesicht, da mußte ich einfach ein Bild davon machen.
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Ja und so sah meine Mutter dann aus, Sperma mitten im Gesicht, voll auf Ihrer Brille, Samen bis hinter zum Ohr, an den Lippen, an der Wange und es tropfte schon langsam auch herunter, auf den restlichen nackten Körper. Nachdem wir uns dann beruhigt hatten, fragte mich Mama dann tatsächlich, ob ich von Ihr auch weiterhin heiße Nacktfotos oder Flashing-Fotos, in der Öffentlichkeit machen würde und ich war natürlich sofort Feuer und Flamme dafür. Nun hätte ich auch Mitspracherecht, was Sie sich an zieht und wo Sie sich mir gegenüber wie zu zeigen hätte. Als Gegenleistung für meine Bilder hat Sie mir dann regelmäßig einen gewichst und geblasen, bis es eines Abends dann auch zu unserem ersten Fick kam. Mama hatte es mir angeboten und ich konnte einfach nicht ablehnen. Wir waren dazu in Ihre Garage gegangen, die warm und beleuchtet war. Dort öffnete Sie den Mantel und hatte nur Ihre hohen Lederstiefel an, sonst rein gar nichts. Sie zog mich aus und ging mir ans Gerät. Dann küssten wir uns und Sie begann an mir herum zu streicheln und zu lecken.
Es gab einen kleinen Blowjob, dann legte Sie sich auf einen Tisch und spreizte die langen Beine. Mir blieb ja nichts anderes mehr übrig und ich gebe zu, nicht nur mir, auch Mama hatte es gefallen, als ich Sie daraufhin, wie ein Irrer, auf dem Tisch in der Garage her gevögelt hatte und Ihr meinen Samen über den ganzen Oberkörper spritzte. Ins Altersheim ist Sie dann natürlich doch nicht gegangen, denn ich wollte Sie jederzeit haben können und so hatte ich Sie dann auch immer für mich. Mehr von Ihr und mir erzähle ich Euch ein anderes Mal.
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