Das Aufnahmeritual - Teil 14
Ich dachte viel darüber nach was Jennifer gesagt hatte. Geschlechtsumwandlung und Hormontherapie ging für mich zu dem Zeitpunkt doch viel zu weit. Ich lebte jetzt erst seit kurzem als Mädchen, ich wusste noch nicht mal genau, ob ich das für immer wollen würde. Für den Moment gefiel es mir, aber ob es mir in 5 Jahren auch noch gefallen würde, konnte ich nicht sagen. Das mit den Brüsten ließ mir irgendwie keine Ruhe. Ich musste an den Sex mit George denken und wie schön es doch gewesen wäre, wenn ich seine Liebkosung meiner Brüste hätte spüren können. Wozu ich mich aber schnell durchringen konnte, war eine Laserbehandlung zur Haarentfernung. Ich dachte mir, dass auch wenn ich irgendwann wieder als Mann leben würde, es doch dann auch ok wäre haarlos zu sein. Schon am nächsten Tag als ich Jennifer von meiner Entscheidung berichtete, wurde ein Termin in einer Klinik in der Nähe der Uni vereinbart. Geleitet wurde sie, ich hätte es mir denken können, von einer Absolventin der Uni, die ebenso Transgender war. Das meinte Jennifer also wohl mit den „unendlichen Connections“.
Schon eine Woche später hatte ich meinen ersten Termin. Es war ein wenig schmerzhaft und mir wurden noch einige weitere Termine angekündigt. Aber das wollte ich auf jeden Fall durchziehen, denn das ständige Epilieren und Rasieren ging mir sehr auf die Nerven.
Langsam begann ich mir am Campus ein Leben aufzubauen. Ich besuchte mehrmals den verbindungsinternen Selbsthilfekurs, in dem wir alle über unsere Erfahrungen, Ängste, Wünsche usw. sprachen. Die Kurse liefen ganz gut und für das kommende Wochenende stand die erste Party der Jungsverbindung auf dem Programm. Schon davor wurde ich von Pete zum Football- Spiel der Unimannschaft eingeladen. An Pete musste ich seit meiner ersten Party oft denken. Er war so groß, muskulös und stark und sein Schwanz war so wunderschön. Ich nahm die Einladung gerne an, ich interessierte mich schon lange für Football, obwohl ich zugeben musste, dass ich es nun doch auch mit etwas anderen Augen betrachtete. In meiner schmutzigen Fantasie stellte ich mir vor, wie ich nach dem Sieg in der Umkleide der Mannschaft von der ganzen Mannschaft benutzt werden würde.
Beim Spiel traf ich auf einige meiner Verbindungsschwestern. Das freute mich, denn so musste ich nicht alleine sitzen ohne jemanden, den ich kannte. Das Spiel war gut, aber wie gesagt sah ich es jetzt mit etwas anderen Augen. Ich beobachte meistens Pete, der ein gutes Spiel hatte. Er schaffte sogar einen Touchdown und ich könnte schwören, beim Jubel hätte er in meine Richtung gezeigt. Meine Schwestern hielten mich für verrückt und meinten, ich wäre verschossen in Pete und würde mir das einbilden. Und irgendwie hatten sie Recht. Ich war nicht irgendwie verliebt in ihn, aber er faszinierte mich und ich dachte ständig an unseren geilen Fick von der Party. Ich malte mir schon aus, wie ich bei der Party am späteren Abend wieder etwas mit ihm machen würde. Unsere Mannschaft gewann das Spiel 47:14, der Jubel war groß und meine Schwestern kündigten mir eine tolle Stimmung bei der anstehenden Party an. In der Mannschaft gäbe es einige, die auch „spezielle Mädchen“ wie uns standen und dementsprechend würden sie die Party besuchen. Diese Aussage ließ mich wieder davon träumen von der Mannschaft, oder zumindest einigen von ihnen ordentlich rangenommen zu werden.
Die Party stand unter dem Motto „Football homecoming“, denn das Spiel an diesem Tag war das erste der neuen Saison. Und da Football an der Uni, wie in den meisten anderen, eine Art Religion war, wurde der Saisonauftakt entsprechend zelebriert. Dem Motto entsprechend kleidete ich mich für die Party in einem Cheerleaderoutfit. Ich war gleich von Beginn an viel lockerer als bei meiner ersten Party und hatte schnell einige Kontakte geknüpft. Es wurde ge******n, getanzt, gegrabscht und geküsst. Dann sah ich endlich Pete mit ein paar seiner Teamkollegen an der Bar stehen. Ich ging selbstsicher zu ihnen rüber und begrüßte sie. Pete schien sich freuen mich zu sehen. Er lud mich gleich auf einen Drink ein und fragte mich wie mir das Spiel gefallen hätte. Er war überrascht als ich bei meiner Antwort ziemlich ausführlich über die gute Offense- Strategie philosophierte. Er war begeistert, dass ich mich so gut auskannte und wir philosophierten gemeinsam über das Spiel und die Chancen des Teams in dieser Saison. Irgendwann kam das Gespräch auf seinen Touchdown und ich dachte mir „was soll’s“ und sprach ihn darauf an, dass ich mir eingebildet hatte, er hätte danach in meine Richtung gezeigt. Ich war fast schockiert als er meinte, er hätte tatsächlich in meine Richtung gezeigt. Dann gestand er mir, dass er mich toll finden würde. Er war nun schon in seinem dritten Jahr an der Uni und hätte bereits im letzten und vorletzten Jahr Neuankömmlinge wie mich kennengelernt und auch mit ihnen Sex gehabt, aber mit mir sei es etwas Besonderes gewesen. Das schmeichelte mir unheimlich. Schon während Pete das sagte, legte er seine Hände an meine Hüften und zog mich an sich ran. Er griff nach meinem Hintern und packte ihn fest. Und gleich danach küsste er mich. Ich verschränkte meine Arme hinter seinem Kopf und erwiderte seinen Kuss. Plötzlich packte er mich fest am Hintern und hob mich hoch. Reflexartig verschränkte ich meine Beine hinter seinem Rücken. Wir blickten uns wortlos in die Augen und wussten in dem Moment genau, was der andere dachte. Darum war es keine Überraschung für mich, als Pete von der Bar losging und mich die Treppe hochtrug. Er war unglaublich stark, er hatte keine Probleme mich so hochzutragen. Immer wieder hielt er an, um mich zu küssen. Ohne Probleme trug mich Pete bis in ein Zimmer, wo er mich auf das Bett legte und sich direkt auf mich legte, um mich wieder zu küssen. Zwischendurch fragte mich Pete, ob mir das Spiel gefallen hätte, was ich bejahte. Dann fragte er, ob ich unseren Sieg gerne feiern würde. Auch das bejahte ich. Dann fragte er, ob es mir gefallen würde, wenn ein paar seiner Teamkollegen mitfeiern. Die Frage traf mich wie ein Blitz, denn urplötzlich verwandelte sich meine größte Fantasie vielleicht in Realität. Ich fragte, wieviele seiner Kollegen mitmachen wollen würden. Er meinte, wenn ich von einem Gangbang träumen würde, dann wäre das meine Gelegenheit diesen Traum wahr werden zu lassen. Ich würde zu nichts *******en werden, aber so wie Pete mich bislang kannte, glaubte er zu wissen, dass es mir gefallen würde. Er beantwortete mir die Frage nach der Anzahl aber nicht. Es war mir aber auch egal, denn nach kurzem Überlegen willigte ich ein. Pete erhob sich von mir und meinte ich sollte es mir auf dem Bett gemütlich machen, er würde gleich wieder kommen.
Ich war total gespannt auf das was nun kommen würde und tat wie Pete mir sagte, ich machte es mir gemütlich. Ich spielte an meinem Schwanz herum, spielte an meiner Rosette und fingerte ein wenig meine Arschpussy. Dabei spielte ich auch an meinem Körper und vor allem an meinen Brüsten herum. Wieder hatte ich den Wunsch, dass es echte wären. Nach ein paar Minuten kam Pete zurück. Hinter ihm betraten tatsächlich einige seiner Teamkollegen das Zimmer. Es waren gesamt 8 Jungs, die Pete dabei hatte. Es war ein buntgemischter Haufen, 3 der „kleineren“ Jungs und vier Jungs aus der Offensive Line. (Wem das nichts sagt: das sind die wirklich großen Jungs, die Silhouetten haben wie Bären: über 1,90m groß und bis zu 150kg!). Als der letzte aber das Zimmer betrat, konnte ich es nicht glauben. Es war der Star aus der Defensive Line (quasi das Gegenstück zur Offensive Line). Ihm wurde eine große Zukunft in der NFL voraus gesagt. Er war wie ein Zuchtbulle: 1,98m groß, 135 kg schwer, aber dabei war er nicht etwa fett! Er bestand quasi nur aus Muskeln. Inklusive diesem Zuchtbullen waren 4 der Jungs schwarz. Sofort dachte ich daran, was Jennifer mir vor ein paar Tagen über big black cocks sagte. Es sei eine schöne Fantasie und oftmals würde das Klischee auch stimmen, dass Schwarze solche Riesenschwänze hätten, aber es wäre unterm Strich eben ein Klischee. Ich war gespannt, ob die Jungs das Klischee erfüllen würden. Ich lag auf dem Bett und spielte an mir herum, während sich die Jungs rund um das Bett aufstellten. Sie zogen alle ihren Hosen und ihre Shirts aus. Dann ließen sie auch ihre Unterhosen fallen und begannen alle ihre Schwänze zu wichsen. Ich spielte weiter an mir herum und schaute mir die Männerrunde, also natürlich ihre Schwänze, an. Und das Klischee wurde größtenteils erfüllt. Die dicken Jungs aus der O-Line waren tatsächlich wie Bären. Sie hatten alle Bäuche, aber auch Muskeln und ganz passable Schwänze. Der dickste von ihnen hatte gleichzeitig auch den dicksten Schwanz. Die „kleineren“ Jungs waren athletischer, auch ihre Schwänze hatten eine tolle Größe. Doch als ich den Schwanz des Superstars erblickte, wurde mir fast schwindlich. Er war tatsächlich ein Zuchtbulle! Sein wunderschöner schwarzer Schwanz, war wohl der schönste, den ich bislang gesehen hatte. Es war definitiv der längste und fetteste, den ich bislang gesehen hatte. Seine Adern kamen so unglaublich gut zur Geltung. Ich hatte einerseits Angst, dass mich sein fettes Teil zerreißen würde, auf der anderen Seite freute ich mich darauf ihn in mir zu spüren. „Die kleine Sam ist ein Riesenfan von uns und möchte mit uns feiern. Sie ist eine Genießerin und das wird er erster Gangbang. Sorgen wir dafür, dass sie ihn nie vergisst“, spornte Pete seine Jungs an.
Und mit diesen Worten ging es los. Die ersten Jungs knieten sich zu mir aufs Bett. Ich griff mit beiden Händen nach Schwänzen, während ich den ersten schnell in den Mund geschoben bekam. Ich spürte überall auf meinem Körper Hände, die mich abtasteten und streichelten. Ich hatte anfangs Probleme mit zu konzentrieren, ich konnte teilweise gar nicht zuordnen was passierte. Reflexartig blies ich den Schwanz in meinem Mund, die Schwänze in meinen Händen wichste ich teilweise, teilweise war ich so überfordert, dass ich sie bewegungslos umklammerte. Plötzlich wurden mir die Beine auseinander gezogen und ich bemerkte, dass sich einer der Jungs mit dem Kopf zwischen meine Beine legte. Er spielte mit seiner Zunge an meiner Rosette. Er machte das so unglaublich gut, ich hätte explodieren können. Die Jungs wechselten sich immer wieder ab, ständig hatte ich einen anderen Prügel im Mund, bis der Schwanz des Starverteidigers vor meinem Gesicht baumelte. Ich wusste genau, dass ich den nie komplett in den Mund bekommen würde. Ihm war das – natürlich – auch klar, und so bewegte er sich nicht und ließ mich ihn so weit in den Mund nehmen, wie ich konnte, ohne dass er zusätzlich andrückte. Schon seine Eichel und die ersten Zentimeter seines Schafts füllten meinen Mund komplett aus. Während ich an diesem Monsterprügel nuckelte, zog sich der Zungenkönig von meiner Rosette zurück. Mir wurde etwas Gleitgel auf meine Arschmöse aufgetragen und mit Fingern verrieben. Dann merkte ich gerade noch, wie sich der erste zwischen meine Beine kniete und meine Beine anhob. Und schon wurde mir der erste Schwanz reingeschoben. Es war einer der dicken Jungs, der langsam begann mich zu ficken. Währenddessen blies ich nun wieder an einem kleineren Schwanz, den ich gut und tief in den Mund nehmen konnte. Ich wurde ein paar Minuten gefickt, bevor der erste Wechsel anstand und mir der nächste Schwanz reingetrieben wurde. Die Jungs hatten offenbar nicht vor mich jeweils bis zum Spritzen zu ficken, sondern sich immer wieder abzuwechseln. So war es auch. Immer wieder wechselte der Schwanz in meinem Mund und auch der in meiner Pussy. Als letzter war der Superstar dran. Als wenn es das Highlight des Abends wäre, entfernten sich die anderen etwas von mir, während er sich zwischen meine Beine kniete. Ich stützte mich auf meinen Ellbogen auf und gut sehen zu können, wie er seinen Monsterschwanz an meiner Muschi ansetzte und ganz langsam reindrückte. Alleine schon die Eichel füllte mich total aus. Er hielt auch inne, nachdem sie drinnen war, damit ich mich an dieses Gefühl gewöhnen konnte. Er war unglaublich rücksichtsvoll und wartete, bis ich mein OK gab, bevor er langsam anfing seinen Schwanz weiter rein zu drücken. Ganz langsam glitt er weiter in mich. Ich hatte das Gefühl aufgespießt zu werden. Er war noch nicht ganz drinnen, als ich ihm andeutete, dass ich nicht mehr in mich aufnehmen konnte. Also stoppte er an dem Punkt und hielt wieder inne. Dann zog er seinen Prügel langsam wieder raus, bis nur mehr die Eichel drinnen steckte. Dann schob er wieder vorsichtig an. Das wiederholte er ein paar Mal. Er fragte mich, ob alles ok wäre, was ich mit einem Nicken quittierte. Seine Fickbewegungen wurden dann langsam etwas schneller und rhythmischer bis er mich, nicht zu fest, aber auch nicht zu sanft, vögelte. Nun traten auch die anderen Jungs wieder ans Bett heran und ich konnte, während ich gefickt wurde, wieder blasen und wichsen. Nach ein paar Minuten, in denen ich ständig glaubte es würde mich zerreißen, war sozusagen die erste Runde durch. Nun wollte Pete, dass ich auf ihm reite. Ich stand also vom Bett auf. Diese Chance nutzte ich, um mich meines Rocks und meines Oberteils zu entledigen. Pete legte sich aufs Bett und ich kletterte auf ihn drauf. Meine Fotze war nun schon so schön gedehnt, dass ich mich ruckartig auf seinen Schoß fallen ließ und seinen Schwanz dabei tief in mich rein trieb. Während ich anfing mein Becken rhythmisch auf ihm zu bewegen, hatte ich schon wieder einen Schwanz vor dem Gesicht. Gierig öffnete ich meinen Mund und nahm ihn in mir auf. Mein Ritt dauerte einige Minuten bis ich von einem der dicken Jungs von Pete runter gezerrt wurde. Er führte mich zielsicher zur Wand und drückte mich dagegen. Ich nahm einen breiten Stand an und schon hatte ich seinen Schwanz in mir. Nun wurde es erstmals richtig hart, denn der Junge vögelte mich wie ein Irrer. Seine Wampe schlug bei jedem Stoß gegen meinen Arsch. Mein Gesicht drückte er gegen die Wand. Er war nun der erste, der mich bis zum Schluss fickte, bis er in mir abspritzte. Der nächste drückte mich in die Knie und auf alle viere. Er baute sich über mir auf und trieb mir seinen Schwanz in einem steilen Winkel in die Arschmöse. Auch er vögelte mich wild durch. Kurz bevor er kam, befahl er mir mich umzudrehen. Blitzschnell hatte ich mich umgedreht und genauso schnell, kniete er auf rittlings auf meinem Oberkörper, sodass sein Schwanz vor meinem Gesicht war. Er schoss mir seine Ladung teilweise ins Gesicht, teilweise in den Mund. Ich nahm brav alles auf. Nachdem sein Pumpen zu Ende ging, leckte ich seinen Schwanz schön sauber. Verschnaufpause bekam ich keine, denn sofort wurde ich hochgezerrt und aufs Bett geschmissen. Ich lag auf dem Bauch und sofort lag der nächste auf mir. Er fragte mich, ob mir diese harte Tour gefallen würde und ich schrie förmlich hinaus „Jaaaa. Fickt mich alle wie eine Hure! Ich will eure Hure sein!“. Das amüsierte die Jungs und schon hatte ich den Schwanz des Jungen, der auf mir lag im Arsch. Auch er trieb mir seinen Prügel tief und fest rein. Und auch er pumpte mir seine Ladung in den Arsch. Der nächste hob ich auf, sodass ich in der doggy-Stellung war. Während er begann mich zu ficken, hatte ich nun auch wieder einen Schwanz vor meinem Gesicht baumeln. Sofort öffnete ich meinen Mund, sodass ich nun von beiden Seiten gefickt wurde. Ich spürte schon wie der Schwanz in meinem Arsch pulsierte, während mich der andere tief in meine Kehle fickte. Ich hatte bereits den nächsten im Arsch, als sich der in meinem Mund entlud. Ich war wie in Trance. Teilweise bekam ich gar nicht mehr alles mit, was passierte. Ich wurde danach in der Löffelchenstellung gefickt, dann wieder von hinten, dann in der Missionarsstellung. Es schien ewig so weiterzugehen. Nur einer hielt sich die ganze Zeit zurück: der Superstar. Nach einer gefühlten Ewigkeit fragte mich Pete, ob ich bereit fürs Finale sei. Ich nickte ihn nur an. Mir lief Sperma aus dem Mund und ich war einfach nur mehr gierig nach mehr. Und das Finale war nun der Zuchtbulle, der mich von hinten nehmen wollte. Er war nun nicht mehr so rücksichtsvoll, sondern trieb mir seinen Schwanz tief in meine Arschfotze. Er packte mich an den Hüften und begann mit unglaublich harten und tiefen Stößen. Als ich spürte wie sein Körper gegen meine Arschbacken prallte bei jedem Stoß, wusste ich, dass er mir seinen Monsterschwanz nun komplett hinein stieß. Jeder Stoß war eine Mischung aus Schmerz, Geilheit und Befriedigung. Ich wurde mehrere Minuten in einem unglaublichen Tempo durchgefickt. Meine Schreie waren so laut, aber durch die laute Musik im Erdgeschoss, für niemanden außerhalb des Zimmers hörbar. Während des Ficks wurde ich noch ein paar Mal besamt, am Körper, im Gesicht und auch noch zweimal in den Mund. Irgendwann spürte ich wie der Monsterschwanz in meiner Pussy zuckte. Er pumpte mir sein Sperma tief in meinen Darm. Nach ein paar Stößen zum Abschluss, zog er sich aus mir zurück und ich fiel völlig erschöpft am Bett zusammen. Ich lächelte und war, obwohl mir alles weh tat überglücklich. Pete fragte mich, ob es mir gefallen hätte. Ich nickte lächelnd. Pete meinte, so eine wie mich hätten sie hier noch nicht erlebt. Eine, die sich tatsächlich wie eine Hure von jedem rannehmen lassen würde, wäre selten. Er fragte mich, ob ich auch künftig Siege des Teams mit ihnen feiern wollen würde und natürlich bejahte ich das. Die Jungs verließen mich danach, bis auf Pete. Er blieb noch bei mir. Wir knutschten ein wenig herum und als ich mich wieder etwas erholt hatte, zog ich mich an und wir gingen wieder zur Party runter, um zu tanzen und etwas zu trinken. Die Party dauerte dann noch etwas und machte auch Spaß, aber ich war so müde, dass ich froh war, als ich um 5 Uhr in der Früh in meinem Zimmer ankam und mich ins Bett fallen lassen konnte.
Schon eine Woche später hatte ich meinen ersten Termin. Es war ein wenig schmerzhaft und mir wurden noch einige weitere Termine angekündigt. Aber das wollte ich auf jeden Fall durchziehen, denn das ständige Epilieren und Rasieren ging mir sehr auf die Nerven.
Langsam begann ich mir am Campus ein Leben aufzubauen. Ich besuchte mehrmals den verbindungsinternen Selbsthilfekurs, in dem wir alle über unsere Erfahrungen, Ängste, Wünsche usw. sprachen. Die Kurse liefen ganz gut und für das kommende Wochenende stand die erste Party der Jungsverbindung auf dem Programm. Schon davor wurde ich von Pete zum Football- Spiel der Unimannschaft eingeladen. An Pete musste ich seit meiner ersten Party oft denken. Er war so groß, muskulös und stark und sein Schwanz war so wunderschön. Ich nahm die Einladung gerne an, ich interessierte mich schon lange für Football, obwohl ich zugeben musste, dass ich es nun doch auch mit etwas anderen Augen betrachtete. In meiner schmutzigen Fantasie stellte ich mir vor, wie ich nach dem Sieg in der Umkleide der Mannschaft von der ganzen Mannschaft benutzt werden würde.
Beim Spiel traf ich auf einige meiner Verbindungsschwestern. Das freute mich, denn so musste ich nicht alleine sitzen ohne jemanden, den ich kannte. Das Spiel war gut, aber wie gesagt sah ich es jetzt mit etwas anderen Augen. Ich beobachte meistens Pete, der ein gutes Spiel hatte. Er schaffte sogar einen Touchdown und ich könnte schwören, beim Jubel hätte er in meine Richtung gezeigt. Meine Schwestern hielten mich für verrückt und meinten, ich wäre verschossen in Pete und würde mir das einbilden. Und irgendwie hatten sie Recht. Ich war nicht irgendwie verliebt in ihn, aber er faszinierte mich und ich dachte ständig an unseren geilen Fick von der Party. Ich malte mir schon aus, wie ich bei der Party am späteren Abend wieder etwas mit ihm machen würde. Unsere Mannschaft gewann das Spiel 47:14, der Jubel war groß und meine Schwestern kündigten mir eine tolle Stimmung bei der anstehenden Party an. In der Mannschaft gäbe es einige, die auch „spezielle Mädchen“ wie uns standen und dementsprechend würden sie die Party besuchen. Diese Aussage ließ mich wieder davon träumen von der Mannschaft, oder zumindest einigen von ihnen ordentlich rangenommen zu werden.
Die Party stand unter dem Motto „Football homecoming“, denn das Spiel an diesem Tag war das erste der neuen Saison. Und da Football an der Uni, wie in den meisten anderen, eine Art Religion war, wurde der Saisonauftakt entsprechend zelebriert. Dem Motto entsprechend kleidete ich mich für die Party in einem Cheerleaderoutfit. Ich war gleich von Beginn an viel lockerer als bei meiner ersten Party und hatte schnell einige Kontakte geknüpft. Es wurde ge******n, getanzt, gegrabscht und geküsst. Dann sah ich endlich Pete mit ein paar seiner Teamkollegen an der Bar stehen. Ich ging selbstsicher zu ihnen rüber und begrüßte sie. Pete schien sich freuen mich zu sehen. Er lud mich gleich auf einen Drink ein und fragte mich wie mir das Spiel gefallen hätte. Er war überrascht als ich bei meiner Antwort ziemlich ausführlich über die gute Offense- Strategie philosophierte. Er war begeistert, dass ich mich so gut auskannte und wir philosophierten gemeinsam über das Spiel und die Chancen des Teams in dieser Saison. Irgendwann kam das Gespräch auf seinen Touchdown und ich dachte mir „was soll’s“ und sprach ihn darauf an, dass ich mir eingebildet hatte, er hätte danach in meine Richtung gezeigt. Ich war fast schockiert als er meinte, er hätte tatsächlich in meine Richtung gezeigt. Dann gestand er mir, dass er mich toll finden würde. Er war nun schon in seinem dritten Jahr an der Uni und hätte bereits im letzten und vorletzten Jahr Neuankömmlinge wie mich kennengelernt und auch mit ihnen Sex gehabt, aber mit mir sei es etwas Besonderes gewesen. Das schmeichelte mir unheimlich. Schon während Pete das sagte, legte er seine Hände an meine Hüften und zog mich an sich ran. Er griff nach meinem Hintern und packte ihn fest. Und gleich danach küsste er mich. Ich verschränkte meine Arme hinter seinem Kopf und erwiderte seinen Kuss. Plötzlich packte er mich fest am Hintern und hob mich hoch. Reflexartig verschränkte ich meine Beine hinter seinem Rücken. Wir blickten uns wortlos in die Augen und wussten in dem Moment genau, was der andere dachte. Darum war es keine Überraschung für mich, als Pete von der Bar losging und mich die Treppe hochtrug. Er war unglaublich stark, er hatte keine Probleme mich so hochzutragen. Immer wieder hielt er an, um mich zu küssen. Ohne Probleme trug mich Pete bis in ein Zimmer, wo er mich auf das Bett legte und sich direkt auf mich legte, um mich wieder zu küssen. Zwischendurch fragte mich Pete, ob mir das Spiel gefallen hätte, was ich bejahte. Dann fragte er, ob ich unseren Sieg gerne feiern würde. Auch das bejahte ich. Dann fragte er, ob es mir gefallen würde, wenn ein paar seiner Teamkollegen mitfeiern. Die Frage traf mich wie ein Blitz, denn urplötzlich verwandelte sich meine größte Fantasie vielleicht in Realität. Ich fragte, wieviele seiner Kollegen mitmachen wollen würden. Er meinte, wenn ich von einem Gangbang träumen würde, dann wäre das meine Gelegenheit diesen Traum wahr werden zu lassen. Ich würde zu nichts *******en werden, aber so wie Pete mich bislang kannte, glaubte er zu wissen, dass es mir gefallen würde. Er beantwortete mir die Frage nach der Anzahl aber nicht. Es war mir aber auch egal, denn nach kurzem Überlegen willigte ich ein. Pete erhob sich von mir und meinte ich sollte es mir auf dem Bett gemütlich machen, er würde gleich wieder kommen.
Ich war total gespannt auf das was nun kommen würde und tat wie Pete mir sagte, ich machte es mir gemütlich. Ich spielte an meinem Schwanz herum, spielte an meiner Rosette und fingerte ein wenig meine Arschpussy. Dabei spielte ich auch an meinem Körper und vor allem an meinen Brüsten herum. Wieder hatte ich den Wunsch, dass es echte wären. Nach ein paar Minuten kam Pete zurück. Hinter ihm betraten tatsächlich einige seiner Teamkollegen das Zimmer. Es waren gesamt 8 Jungs, die Pete dabei hatte. Es war ein buntgemischter Haufen, 3 der „kleineren“ Jungs und vier Jungs aus der Offensive Line. (Wem das nichts sagt: das sind die wirklich großen Jungs, die Silhouetten haben wie Bären: über 1,90m groß und bis zu 150kg!). Als der letzte aber das Zimmer betrat, konnte ich es nicht glauben. Es war der Star aus der Defensive Line (quasi das Gegenstück zur Offensive Line). Ihm wurde eine große Zukunft in der NFL voraus gesagt. Er war wie ein Zuchtbulle: 1,98m groß, 135 kg schwer, aber dabei war er nicht etwa fett! Er bestand quasi nur aus Muskeln. Inklusive diesem Zuchtbullen waren 4 der Jungs schwarz. Sofort dachte ich daran, was Jennifer mir vor ein paar Tagen über big black cocks sagte. Es sei eine schöne Fantasie und oftmals würde das Klischee auch stimmen, dass Schwarze solche Riesenschwänze hätten, aber es wäre unterm Strich eben ein Klischee. Ich war gespannt, ob die Jungs das Klischee erfüllen würden. Ich lag auf dem Bett und spielte an mir herum, während sich die Jungs rund um das Bett aufstellten. Sie zogen alle ihren Hosen und ihre Shirts aus. Dann ließen sie auch ihre Unterhosen fallen und begannen alle ihre Schwänze zu wichsen. Ich spielte weiter an mir herum und schaute mir die Männerrunde, also natürlich ihre Schwänze, an. Und das Klischee wurde größtenteils erfüllt. Die dicken Jungs aus der O-Line waren tatsächlich wie Bären. Sie hatten alle Bäuche, aber auch Muskeln und ganz passable Schwänze. Der dickste von ihnen hatte gleichzeitig auch den dicksten Schwanz. Die „kleineren“ Jungs waren athletischer, auch ihre Schwänze hatten eine tolle Größe. Doch als ich den Schwanz des Superstars erblickte, wurde mir fast schwindlich. Er war tatsächlich ein Zuchtbulle! Sein wunderschöner schwarzer Schwanz, war wohl der schönste, den ich bislang gesehen hatte. Es war definitiv der längste und fetteste, den ich bislang gesehen hatte. Seine Adern kamen so unglaublich gut zur Geltung. Ich hatte einerseits Angst, dass mich sein fettes Teil zerreißen würde, auf der anderen Seite freute ich mich darauf ihn in mir zu spüren. „Die kleine Sam ist ein Riesenfan von uns und möchte mit uns feiern. Sie ist eine Genießerin und das wird er erster Gangbang. Sorgen wir dafür, dass sie ihn nie vergisst“, spornte Pete seine Jungs an.
Und mit diesen Worten ging es los. Die ersten Jungs knieten sich zu mir aufs Bett. Ich griff mit beiden Händen nach Schwänzen, während ich den ersten schnell in den Mund geschoben bekam. Ich spürte überall auf meinem Körper Hände, die mich abtasteten und streichelten. Ich hatte anfangs Probleme mit zu konzentrieren, ich konnte teilweise gar nicht zuordnen was passierte. Reflexartig blies ich den Schwanz in meinem Mund, die Schwänze in meinen Händen wichste ich teilweise, teilweise war ich so überfordert, dass ich sie bewegungslos umklammerte. Plötzlich wurden mir die Beine auseinander gezogen und ich bemerkte, dass sich einer der Jungs mit dem Kopf zwischen meine Beine legte. Er spielte mit seiner Zunge an meiner Rosette. Er machte das so unglaublich gut, ich hätte explodieren können. Die Jungs wechselten sich immer wieder ab, ständig hatte ich einen anderen Prügel im Mund, bis der Schwanz des Starverteidigers vor meinem Gesicht baumelte. Ich wusste genau, dass ich den nie komplett in den Mund bekommen würde. Ihm war das – natürlich – auch klar, und so bewegte er sich nicht und ließ mich ihn so weit in den Mund nehmen, wie ich konnte, ohne dass er zusätzlich andrückte. Schon seine Eichel und die ersten Zentimeter seines Schafts füllten meinen Mund komplett aus. Während ich an diesem Monsterprügel nuckelte, zog sich der Zungenkönig von meiner Rosette zurück. Mir wurde etwas Gleitgel auf meine Arschmöse aufgetragen und mit Fingern verrieben. Dann merkte ich gerade noch, wie sich der erste zwischen meine Beine kniete und meine Beine anhob. Und schon wurde mir der erste Schwanz reingeschoben. Es war einer der dicken Jungs, der langsam begann mich zu ficken. Währenddessen blies ich nun wieder an einem kleineren Schwanz, den ich gut und tief in den Mund nehmen konnte. Ich wurde ein paar Minuten gefickt, bevor der erste Wechsel anstand und mir der nächste Schwanz reingetrieben wurde. Die Jungs hatten offenbar nicht vor mich jeweils bis zum Spritzen zu ficken, sondern sich immer wieder abzuwechseln. So war es auch. Immer wieder wechselte der Schwanz in meinem Mund und auch der in meiner Pussy. Als letzter war der Superstar dran. Als wenn es das Highlight des Abends wäre, entfernten sich die anderen etwas von mir, während er sich zwischen meine Beine kniete. Ich stützte mich auf meinen Ellbogen auf und gut sehen zu können, wie er seinen Monsterschwanz an meiner Muschi ansetzte und ganz langsam reindrückte. Alleine schon die Eichel füllte mich total aus. Er hielt auch inne, nachdem sie drinnen war, damit ich mich an dieses Gefühl gewöhnen konnte. Er war unglaublich rücksichtsvoll und wartete, bis ich mein OK gab, bevor er langsam anfing seinen Schwanz weiter rein zu drücken. Ganz langsam glitt er weiter in mich. Ich hatte das Gefühl aufgespießt zu werden. Er war noch nicht ganz drinnen, als ich ihm andeutete, dass ich nicht mehr in mich aufnehmen konnte. Also stoppte er an dem Punkt und hielt wieder inne. Dann zog er seinen Prügel langsam wieder raus, bis nur mehr die Eichel drinnen steckte. Dann schob er wieder vorsichtig an. Das wiederholte er ein paar Mal. Er fragte mich, ob alles ok wäre, was ich mit einem Nicken quittierte. Seine Fickbewegungen wurden dann langsam etwas schneller und rhythmischer bis er mich, nicht zu fest, aber auch nicht zu sanft, vögelte. Nun traten auch die anderen Jungs wieder ans Bett heran und ich konnte, während ich gefickt wurde, wieder blasen und wichsen. Nach ein paar Minuten, in denen ich ständig glaubte es würde mich zerreißen, war sozusagen die erste Runde durch. Nun wollte Pete, dass ich auf ihm reite. Ich stand also vom Bett auf. Diese Chance nutzte ich, um mich meines Rocks und meines Oberteils zu entledigen. Pete legte sich aufs Bett und ich kletterte auf ihn drauf. Meine Fotze war nun schon so schön gedehnt, dass ich mich ruckartig auf seinen Schoß fallen ließ und seinen Schwanz dabei tief in mich rein trieb. Während ich anfing mein Becken rhythmisch auf ihm zu bewegen, hatte ich schon wieder einen Schwanz vor dem Gesicht. Gierig öffnete ich meinen Mund und nahm ihn in mir auf. Mein Ritt dauerte einige Minuten bis ich von einem der dicken Jungs von Pete runter gezerrt wurde. Er führte mich zielsicher zur Wand und drückte mich dagegen. Ich nahm einen breiten Stand an und schon hatte ich seinen Schwanz in mir. Nun wurde es erstmals richtig hart, denn der Junge vögelte mich wie ein Irrer. Seine Wampe schlug bei jedem Stoß gegen meinen Arsch. Mein Gesicht drückte er gegen die Wand. Er war nun der erste, der mich bis zum Schluss fickte, bis er in mir abspritzte. Der nächste drückte mich in die Knie und auf alle viere. Er baute sich über mir auf und trieb mir seinen Schwanz in einem steilen Winkel in die Arschmöse. Auch er vögelte mich wild durch. Kurz bevor er kam, befahl er mir mich umzudrehen. Blitzschnell hatte ich mich umgedreht und genauso schnell, kniete er auf rittlings auf meinem Oberkörper, sodass sein Schwanz vor meinem Gesicht war. Er schoss mir seine Ladung teilweise ins Gesicht, teilweise in den Mund. Ich nahm brav alles auf. Nachdem sein Pumpen zu Ende ging, leckte ich seinen Schwanz schön sauber. Verschnaufpause bekam ich keine, denn sofort wurde ich hochgezerrt und aufs Bett geschmissen. Ich lag auf dem Bauch und sofort lag der nächste auf mir. Er fragte mich, ob mir diese harte Tour gefallen würde und ich schrie förmlich hinaus „Jaaaa. Fickt mich alle wie eine Hure! Ich will eure Hure sein!“. Das amüsierte die Jungs und schon hatte ich den Schwanz des Jungen, der auf mir lag im Arsch. Auch er trieb mir seinen Prügel tief und fest rein. Und auch er pumpte mir seine Ladung in den Arsch. Der nächste hob ich auf, sodass ich in der doggy-Stellung war. Während er begann mich zu ficken, hatte ich nun auch wieder einen Schwanz vor meinem Gesicht baumeln. Sofort öffnete ich meinen Mund, sodass ich nun von beiden Seiten gefickt wurde. Ich spürte schon wie der Schwanz in meinem Arsch pulsierte, während mich der andere tief in meine Kehle fickte. Ich hatte bereits den nächsten im Arsch, als sich der in meinem Mund entlud. Ich war wie in Trance. Teilweise bekam ich gar nicht mehr alles mit, was passierte. Ich wurde danach in der Löffelchenstellung gefickt, dann wieder von hinten, dann in der Missionarsstellung. Es schien ewig so weiterzugehen. Nur einer hielt sich die ganze Zeit zurück: der Superstar. Nach einer gefühlten Ewigkeit fragte mich Pete, ob ich bereit fürs Finale sei. Ich nickte ihn nur an. Mir lief Sperma aus dem Mund und ich war einfach nur mehr gierig nach mehr. Und das Finale war nun der Zuchtbulle, der mich von hinten nehmen wollte. Er war nun nicht mehr so rücksichtsvoll, sondern trieb mir seinen Schwanz tief in meine Arschfotze. Er packte mich an den Hüften und begann mit unglaublich harten und tiefen Stößen. Als ich spürte wie sein Körper gegen meine Arschbacken prallte bei jedem Stoß, wusste ich, dass er mir seinen Monsterschwanz nun komplett hinein stieß. Jeder Stoß war eine Mischung aus Schmerz, Geilheit und Befriedigung. Ich wurde mehrere Minuten in einem unglaublichen Tempo durchgefickt. Meine Schreie waren so laut, aber durch die laute Musik im Erdgeschoss, für niemanden außerhalb des Zimmers hörbar. Während des Ficks wurde ich noch ein paar Mal besamt, am Körper, im Gesicht und auch noch zweimal in den Mund. Irgendwann spürte ich wie der Monsterschwanz in meiner Pussy zuckte. Er pumpte mir sein Sperma tief in meinen Darm. Nach ein paar Stößen zum Abschluss, zog er sich aus mir zurück und ich fiel völlig erschöpft am Bett zusammen. Ich lächelte und war, obwohl mir alles weh tat überglücklich. Pete fragte mich, ob es mir gefallen hätte. Ich nickte lächelnd. Pete meinte, so eine wie mich hätten sie hier noch nicht erlebt. Eine, die sich tatsächlich wie eine Hure von jedem rannehmen lassen würde, wäre selten. Er fragte mich, ob ich auch künftig Siege des Teams mit ihnen feiern wollen würde und natürlich bejahte ich das. Die Jungs verließen mich danach, bis auf Pete. Er blieb noch bei mir. Wir knutschten ein wenig herum und als ich mich wieder etwas erholt hatte, zog ich mich an und wir gingen wieder zur Party runter, um zu tanzen und etwas zu trinken. Die Party dauerte dann noch etwas und machte auch Spaß, aber ich war so müde, dass ich froh war, als ich um 5 Uhr in der Früh in meinem Zimmer ankam und mich ins Bett fallen lassen konnte.
5年前