Charlotte - 3 - Fremdes Sperma beim Umzug

Charlotte wischte sich den Schweiß von der Stirn, nachdem sie den letzten Umzugskarton in ihrer neuen Küche abstellte. Drei Wochen lang hatten sie gemeinsam mit Freunden ihre neue Wohnung renoviert und auf Vordermann gebracht, sodass bis auf ein paar Kleinigkeiten alles pünktlich zum großen Umzug fertig war.

Auch der Umzugstag selber lief fast perfekt nach Plan, einzig das Wetter erschwerte ihnen die Arbeit etwas, da es an diesem heißen Hochsommertag fast schon zu warm zum Arbeiten war. Zum Glück konnten sich Charlotte und Henry auf ihre vielen Freunde verlassen, sodass das Kisten- und Möbelschleppen im Handumdrehen erledigt war.

Zufrieden ging Charlotte von Raum zu Raum und kontrollierte, ob alle Kisten ordnungsgemäß zugeordnet waren.

Sie war gerade auf dem Weg in ihr neues Arbeitszimmer, als sie im Flur auf einmal mit einem von Henrys Kumpeln zusammenstieß, der mit Pinsel und einem Eimer weißer Farbe bewaffnet die letzten Farbausbesserungen an den Wänden vornehmen wollte.

„Pass doch auf wo du hinläufst, du Trampeltier!“ schimpfte Charlotte wütend, als sie den großen weißen Fleck sah, den der Zusammenstoß auf ihrem dunklem Top hinterlassen hatte, „Na vielen Dank auch! Das Oberteil ist gerade neu und jetzt kann ich es bestimmt wegwerfen. Ich hoffe für dich, dass ich das noch irgendwie raus bekomme.“

Genervt ließ sie den völlig verdutzten und sprachlosen Hobbymaler im Flur stehen machte sich schnell auf den Weg in den Waschkeller, in der Hoffnung, dass sich die frische Farbe in der Waschmaschine noch rauswaschen ließe.

Noch immer fluchend über das ruinierte neue Top erreichte Charlotte den Wäschekeller, bemerkte jedoch vor lauter Ärger nicht, dass der Raum bereits von zwei anderen Bewohnern des Hauses genutzt wurde, wenn auch weniger zum Waschen. Ein spitzes, erschrockenes Quieken entfuhr ihr, als sie plötzlich die nackte, blonde Dolly bemerkte, die kniend Hectors riesigen schwarzen Schwanz bis zum Anschlag in der Kehle hatte und genussvoll grunzte.

Starr vor Schreck verspannte sich Charlottes junger Körper, sodass sie wie angewurzelt mitten im Raum stehen blieb und mit weit aufgerissenen Augen wie ein verschrockens Reh auf die erotische Szene starrte.

„Sieht so aus, als hätten wir heute Publikum“, bemerkte Hector amüsiert, während Dolly panisch den riesigen schwarzen Lustprügel aus ihrem Rachen zog.

„Ich habs dir doch immer schon gesagt, dass wir beide hier unten irgendwann mal erwischt werden“, zischte sie ihrem jungen Lover zu, woraufhin sie sich der immer noch in Schockstarre dastehenden Charlotte zuwandte und diese böse anfunkelte.

„Wer bist du und was willst du hier Bitch? Hat mein Mann dich hierher geschickt um mir nachzuschnüffeln?“

„Ich … ich …“ begann Charlotte zu stottern während leichte Panik sich in ihrer Magengegend breit machte.

„Beruhig dich mal Dolly,“ ergriff Hector lässig das Wort. „Sei lieb zu ihr, das ist nämlich unsere neue Nachbarin. Ihr zieht heute ein. Stimmt doch oder Schönheit?“

Charlotte versuchte klar zu denken. Hatte Hector sie gerade Schönheit genannt? Sie sammelte sich etwas und versuchte einen geraden Satz herauszubekommen.

„Ja das stimmt. Wir ziehen heute ein und mein neues Shirt wurde leider beim Malen schmutzig....ich wollte es nur kurz waschen …. und …. und es tut mir leid, dass ich hier so reingerannt bin.... ich... ich wollte euch nicht stören und werde es keinem verraten....das verspreche ich!“

Charlotte fühlte wie sich vor Panik kleine Tränchen in ihren Augenwinkeln bildeten.

„Ist sie nicht zuckersüß...ich glaube mir wird schlecht“ spottete die nackte Dolly.

Erschrocken über Dollys aggressiven Tonfall, kullerten nun die ersten Tränen über Charlottes makelloses Puppengesicht.

„Schau was du angerichtet hast Dolly,“ ergriff der nackte Hector wieder das Wort, „wegen dir weint sie jetzt.“

Doch Dolly kümmerte das nicht im geringsten als sie verbal zum nächsten Schlag ausholte.

„Solche Mädchen wie sie wider mich an. Alles bekommen sie in ihren süßen Zuckerarsch geschoben... Los komm hier her Bitch. Dann kannst du sehen, vor was dich deine Eltern immer gewarnt haben. Und danach verpisst du dich.“

Mit zitternden Knien machte Charlotte ein paar Schritte auf das nackte Paar zu. Alles was sie wollte, war so schnell wie möglich raus aus diesem Keller zu kommen. Nun stand sie fast neben Hector und konnte aus nächster nähe sehen, wie die blonde Dolly den riesigen schwarzen Schwanz erneut genussvoll in ihrem Mund verschwinden ließ.

Sie zwang den dicken Schwanz ihre Kehle hinunter und begann dabei ihren rot-blonden Kopf immer schneller zu bewegen. Charlotte hörte ganz deutlich die lauten, schmatzenden Geräusche, die Dollys Kehle machte als sie den Schwanz tiefer
und tiefer blies.

"So sieht es aus, wenn richtige Schlampe ihr dunkles Fleisch genießen", sagte Hector lachend.

Dolly warf ihm einen bösen Blick zu, fuhr aber kommentarlos fort, den jungen Mann oral zu verwöhnen. Ihre freie Hand massierte mittlerweile seine schweren Hoden, die anfingen, sich rhythmisch zusammenzuziehen. Der dicke Schaft schwoll währenddessen noch stärker an.

Die Panik in Charlottes Körper hatte sich mittlerweile etwas gelegt. Verschämt ließ sie ihren Blick über den prächtig bemuskelten Körper des schwarzen Mannes streifen. Hector war so nahe an der körperlichen Perfektion, wie ein Mann es nur sein konnte. Ihre Augen trafen die seinen, und sie erstarrten, als sie merkte, dass sie sich gegenseitig anstarrten. Seltsame Gedanken begannen sich unbemerkt in ihr Gehirn zu schleichen.

„Warte mal kurz Dolly,“ stöhnte Hector, der von Dollys guter Mundarbeit bereits sehr erregt war, während sein Blick sich von Charlottes löste. „Mach doch mal etwas Platz. Unsere neue Nachbarin sieht so aus, als würde sie auch gerne mal ein dunkles Stück Schokolade probieren wollen.“

Während Dolly ungläubig anfing zu lachen, schluckte Charlotte nur vor Entsetzen. Ein Teil von Ihr war zutiefst empört über dieses geschmacklose Angebot. Sie hatte immerhin einen Freund, den sie über alles liebte und sie war auch keins von diesen billigen Flittchen wie Dolly. Auf der anderen Seite konnte sich sich jedoch auch nicht gegen den kleinen Teil von ihr wehren, der ganz tief in ihr drin gehofft hatte, das Hector genau das sagen würde.

„Auf keinen Fall werde ich das tun,“ Charlotte versuchte so entschlossen zu klingen wie es nur ging.

„Ach so ist das also, ich verstehe,“ Hectors Tonfall änderte sich schlagartig und nahm eine angriffslustige Stimmung an, „das hübsche weiße Mädchen ekelt sich also davor einem schwarzen den Schwanz zu blasen. Was für ein Skandal das wäre, wenn sowas rauskommen würde...“

„Nein so ist das nicht...“ begann Charlotte, obwohl sie wusste, dass das gelogen war.

„Hab ich dir doch gesagt, dass die kleine Bitch sich für etwas Besseres hält,“ mischte Dolly sich wieder in das Gespräch ein.

Doch genau das war der Satz, der Charlotte dazu brachte den Beiden das Gegenteil beweisen zu wollen. Sie wollte ihnen beweisen, dass sie keins von dieses Mädchen war, die sich für etwas besseres hielten.

Ohne weiter darüber nachzudenken beugte Charlotte ihr Gesicht knapp über die dunkle, pralle Eichel und ließ ihre Zunge schüchtern an dem angeschwollenen Schwanz entlang gleiten. Sie leckte zaghaft die Spitze bevor sie den Mund zögerlich aufmachte und die Eichel hineingleiten ließ. Bald schon lutschte sie schmatzend an Hectors untearmlangen Schwanz und gab sich die größte Mühe dies nicht zu genießen. Aus dem großen schwarzen Stück Fleisch strömten mittlerweile große Mengen an Lusttropfen und sie musste sich eingestehen, wie gut und salzig diese schmeckten.

"Deine hübschen rosa Lippen sehen an meinem Schwanz so gut aus", sagte Hector, "ich glaube aber, dass das noch nicht alles war. Mach schön weit den Mund auf."

Er packte Charlotte am blonden Zopf und drückte ihr noch mehr von seinem Schwanz in den Hals. Er konnte sehen, wie sie darum kämpfte, nicht zu würgen und sich vor Anstrengung ihr hübschen Gesicht verspannte. Schließlich hielt Charlotte es nicht mehr aus und riss ihren Kopf zurück, bis sein schwarzer Schwanz heraussprang. Sie musste heftig husten, als sie versuchte, Luft zu holen.

Charlotte wusste, dass sie aufhören sollte. Sie wusste, dass das hier alles zu weit ging, dass sie über das Ziel hinaus geschossen war. Aber verdammt, sie war geil. Sie wollte nicht aufhören. Sie wollte ihn komplett aussaugen.

"Mmm, dein schwarzer Schwanz fühlt sich so gut in meinem Mund an", stöhnte sie lustvoll, während sie die Unterseite des riesigen Lustprügels leckte und ihn dann wieder in ihren Schmollmund gleiten ließ. Das schwarze Monster wurde immer größer in ihrer Kehle.

"Dein Mund ist so heiß. So feucht", stöhnte Hector mit bebender Stimme, was Charlotte anspornte seinen Schwanz immer schneller und schneller zu lutschen. Sie wollte, dass er abspritzt. Sie wollte, dass er in ihrem Mund kam.

Wie auf Kommando bäumte sich Hector plötzlich vor ihr auf: "OH Baby...ICH KOMME!"

„JA! Füttere mich mit deinem heißen Sperma. Das ist das beste Zeug, das ich je probiert habe,“ dachte sie, als der erste kräftige Schuss seines heißen, klebrigen Samen den hinteren Teil ihrer Kehle traf. Sein Sperma füllte ihren Mund immer mehr und tröpfelte schließlich an ihrem Kinn herunter.

Charlotte schluckte und schluckte eine Ladung nach der anderen, als sie plötzlich von einem Blitzlicht getroffen wurde.

Mit weit aufgerissen Augen sah sie, wie Dolly ein Handy in der Hand hielt und lachend ein Bild nach dem anderen von ihr machte: „Immer schön lächeln Prinzessin.“
発行者 Fero-X
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅