Planet Porn #1: The Boss
Planet Porn #1: The Boss
Sie war der Boss. Uneingeschränkt, unantastbar und nahezu unsterblich.
Seit Jahrzehnten führte sie die erfolgreichste und wohl auch mächtigste Firma der Welt. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch.
Sie war das Nonplusultra.
Sie hielt sich für eine Art Gott.
Mit überkreuzten Beinen saß sie an ihrem gläsernen Schreibtisch, gekleidet in einen engen, schwarzen Bleistiftrock, einer lockeren roten Bluse und schwarzen, halterlosen Nylons mit Spitzenabsatz und ebenso schwarzen, extravaganten Plateauheels.
Unterwäsche trug sie nie, sie erachtete sie lediglich als sexuelles Accessoire, nicht aber als praktische Kleidung.
Gedankenverloren spielte sie mit der langen Perlenkette um ihrem Hals und beobachtete über ihre kantige, fast schon rustikale Lesebrille hinweg die unzähligen Monitore, die sich vor ihrem Schreibtisch an der Wand befanden. Die goldenen, riesigen Creolen in ihren Ohrläppchen wippten.
Die Monitore zeigten alles, was ihre Firma anbot.
Sie vertrieb Sexroboter, die wie echte Menschen waren, doch willenlos. Was auch immer ein Mensch für Triebe und Fetische hatte, mit einem ihrer lebensechten Roboter war alles legal und moralisch vertretbar. Und ihre Roboter beschwerten oder verweigerten sie niemals!
Was die notgeilen Kunden nicht wussten: Jeder Roboter zeichnete vierundzwanzig Stunden am Tag auf und sie bekam alle Daten auf ihren Schreibtisch geliefert – sowohl Audio- als auch Videodaten. Es verriet ihr viel über das Sexualleben der Menschheit.
Ihre Firma verfügte sogar über eine medizinische Abteilung, deren plastische Chirurgie wahre Wunder vollbringen konnte und auch auf den Gebieten der Pharmazeutik und sogar Gentechnik führend war
Desweiteren gab es jede Art von Spielzeug, Clubs die diverse Mottoparties anboten, Huren und E*****-Services und, worauf sie am meisten stolz war, die Virtual Reality!
Ein VR-Stuhl, der jedes Szenario wahr werden lassen konnte. Einfach jedes. Es gab keine Grenzen. Egal wie abgedreht oder abstrus, egal wie pervers oder verrückt, die KI ihrer VR-Abteilung war in jedweder Beziehung bahnbrechend. Die Menschen konnten damit in Raumschiffe steigen, in die Antike reisen oder in Fantasiewelten jenseits aller Vorstellungskraft. Man konnte Sex haben mit Aliens, Androiden und allen vorstellbaren Dingen. Man konnte jemand anderes sein. Ein Mensch, ein Monster, ein Außerirdischer, egal. Es gab keine Grenzen.
Sie beobachtete weiter die Monitore vor ihrem Schreibtisch. Jeder Kunde konnte dort angezeigt werden auf ihrer riesigen Monitorwand. Jeder. Jeder Sex, jeder Fetisch, jede Perversion. Und sie liebte es.
Dann riss eine Stimme sie aus der geilen Lethargie.
„Boss, die VR-Abteilung meldet ein Upgrade, ob sie es sich ansehen wollen.“, verlautete die Stimme aus dem kleinen Lautsprecher auf ihrem Schreibtisch.
Die Stimme klang jung und sogar etwas unsicher. Hatte sie etwa eine neue Sekretärin?
Sie, The Boss, verließ fast nie ihr Büro. Sie hatte es so einrichten lassen, dass sie dort leben konnte. Sie hatte ein Schlafzimmer, eine Art Küche, ein Bad und halt ihr riesiges Büro, von dessen Panoramafenstern sie New United City, die größte Stadt der Welt, einfach überblicken konnte.
Kein Gebäude der Welt war höher als ihres. Sie überragte New United City selbst und somit also die gesamte USA, und wie sie fand, auch die ganze Welt.
Sie war Gott.
Und ihre Religion war der Sex!
Sie beugte sich vor und drückte die Sprechtaste zur Sekretärin.
„Kommen sie in mein Büro!“, sagte sie nur. Die Stimme des Boss war rauchig und kratzig.
„Sofort, Boss, selbstverständlich.“, kam die Antwort. Sie klang nervös.
Es dauerte keine Minute, da klopfte es zuerst, dann trat die neue Sekretärin auch schon ein.
The Boss schätzte sie auf Mitte zwanzig. Sie war klein, unglaublich schlank, mit kurzen blonden Haaren, einen kleinen Knackarsch und kleinen spitzen Tittchen. Sie hatte einen sexy Blick, fast schon verrucht. Gekleidet war sie in ein Minikleid, komplett rot, ein tiefes, sattes Rot, mit dazu passenden Heels.
„Wie heisst du?“, fragt The Boss, ohne sich im Stuhl umzudrehen.
„Jaqueline.“, kam die Antwort.
„Und wie lange bist du schon meine Sekretärin?“
„Seit drei Monaten jetzt.“
Seit drei Monaten schon und sie hatte diese süße Kleine noch nie zu Gesicht bekommen. Sie verschanzte sich wirklich viel in ihrem Büro, aber dieses Büro war nunmal ihr Lebensmittelpunkt.
„Nun, Jacky, wieviel verdienst du im Monat als persönliche Sekretärin der Chefetage?“
„Um die viereinhalbtausend NewDollar. Das ist wirklich viel, ich verstehe garnicht, warum ich als normale...“, floß es aus der neuen Sekretärin heraus, doch The Boss schnitt ihr das Wort ab.
„Komm her und beug dich über meinen Schreibtisch, dann zeige ich dir, warum du als Sekretärin der Chefetage soviel verdienst!“, befahl sie regelrecht und nun drehte sie sich mit den überkreuzten Beinen im Stuhl herum.
Sofern die neue Sekretärin namens Jaqueline erschrak, ließ sie es sich nicht anmerken.
The Boss war alt. Sehr alt. Niemand wusste, wie alt sie wirklich war, doch ihr Äußeres gab genug Anlass zu Spekulationen.
Schlank war sie, fast dürr, und ihre Beine schienen ewig lang zu sein. Ihre Brüste hingegen waren groß und mit Silikon aufgepumpt, dennoch, trotz hervorragender plastischer Chirurgie, hingen sie herab wie mit Wasser befüllte Ballons. Ihre Haut war faltig und grau, die Haare, einstmals sicher sattblond, wirkten nun stumpf und kraftlos. Die schmale schwarze Lesebrille lag auf ihrer Nasenspitze und Jacky, die neue Sekretärin der Chefetage, konnte fast jeden Knochen ihres Boss durch die faltige Haut erkennen.
The Boss erhob sich vom Schreibtischstuhl.
„Na, mach schon!“, befahl sie und zog ihren Bleistiftrock langsam nach oben. Jaquelines Augen wurden groß, als sie sah, was sich unter dem Bleistiftrock verbarg: Ein riesiger, fast schon monströser Penis! Glattrasiert, der Schaft extrem dick, die Eichel im Gegensatz etwas kleiner. Dennoch war dieser Penis zwischen den Beinen ihrer Chefin größer und dicker als ihr eigener Unterarm.
Jacky schlug eine Hand vor den Mund und bekam große Augen. Sie bewegte sich nicht, sondern starrte nur auf diesen extremen Schwanz zwischen den dünnen, langen Beinen ihrer Chefin.
The Boss wollte gerade etwas sagen, doch tat Jacky, wie ihr befohlen. Sie trat an den Schreibtisch, beugte ihren Oberkörper darüber und spreizte die Beine weit auseinander.
Die alte Chefin trat hinter sie. Sie hatte ihren Schwanz, der schlaff bereits über dreißig Zentimeter hatte, gepackt und wichste sich hart. Mit der anderen Hand zog sie das Kleidchen von Jaqueline hoch und zerrte ihren schwarzen String beiseite, bevor sie die immense Eichel an der kleinen, glattrasierten Möse ansetzte, die Schamlippen spaltete und leicht auf und ab rieb. Die kleine Fotze wurde bereits feucht und sah unglaublich eng aus.
„Ab jetzt möchte ich Unterwäsche nicht mehr sehen, haben wir uns verstanden?“, zischte The Boss und Jacky nickte aufgeregt, ihr ganzer Körper zitterte.
„Ja, Boss, absolut.“ Auch die Stimme der jungen Sekretärin zitterte.
Der Schwanz von The Boss war nun hart, richtig hart, die Eichel nass glänzend vom Mösensaft der kleinen Jacky.
„DAS sind mindestens dreitausend NewDollar deines Verdienstes!“, flüsterte sie dann über Jackys Rücken gebeugt in ihr Ohr und stopfte der jungen, kleinen Frau ihren monströsen Riesenschwanz hinein in das kleine, enge Fotzenloch.
Jacky schrie auf, laut und schrill, mit den Händen klammerte sie sich an die Kanten des gläsernen Schreibtisches.
„Ohhhhhhh!!! Ahhhhhhhhhhh!!! Ohhhhhhh, fuck, Goooooott, jaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!“, schrie sie heraus. Sie erlitt Schmerzen, aber anscheinend auch unendliche Geilheit. „Ficken sie mich, Boss, ficken sie mich durch!!!“
The Boss tat es. Sie packte die Hüfte der kleinen, schlanken Sekretärin mit beiden Händen und fickte ihre Fotze durch mit ihrem Monsterschwanz. Es schmatze und klatschte, weit ausholend rammte The Boss den Monsterschwanz in die enge und schnell nass gewordene Fotze der neuen Sekretärin namens Jaqueline, während die Eier wild schaukelten und bei jedem Fickstoss gegen den Kitzler von Jacky trommelten. Dann packte The Boss die junge Blondine am Hinterkopf in die Haare und zerrte ihren Kopf in die Höhe. Geil stöhnte die junge Blondine auf.
„Sieh dir die Monitore an! Welcher geilt dich am meisten auf, du kleine, enge Hure???“, fragte sie zischend und stöhnend.
Jacky schnaufte, keuchte, Tränen versauten ihr nahezu perfektes Makeup. Sie besah sich die Monitore.
Auf einem zerfickte ein Fettsack seine neue Sexroboternutte. Sie war das Abbild einer perfekten Pornoschlampe, doch er zerlegte sie regelrecht, fickte sie in alle Löcher, faustete sie, schlug sie, spuckte sie an.
Ein anderer Monitor zeigte eine Art Party, wo mehrere Frauen sich einen ebensolchen, aber männlichen, Sexroboter gütlich taten. Er war gleichgültig und reagierte nur, doch sie malträtierten ihn regelrecht - sexuell, brachial und brutal.
Ein weiterer Monitor brachte sie ins Staunen dann und er entfachte ihre geile Neugier.
Es war eine VR-Ansicht. Eine neu erdachte Ansicht, eine eigene Welt, eine sehr komplexe Welt, die Schmerz und Sex, Unterwürfigkeit und Dominanz allem anderen voran stellte. Frauen in aufwendigen Kleidern, viktorianisch angehaucht und doch aus Latex und Leder und Gummi, Männer in Gehröcken und Smokings, Sklaven und Sklavinnen in Leder. Eine wirre und geile Mischung aus Historie und Fetischen und Science Fiction, so kam es Jacky vor.
Eine dystopische Welt.
„Dieser dort!“, schnaufte Jacky, immer wieder quieckend und keuchend, wenn der Monsterschwanz von The Boss ihre Fotze extrem aufdehnte und fickte. Sie hob eine Hand, zitternd wie Espenlaub, und zeigte auf den entsprechenden Monitor.
„Dieser???“, fragte The Boss, riss den Kopf von Jacky an den Haaren weiter aufwärts und richtete ihr willenloses Gesicht zum entsprechenden Monitor, wobei sie den schmalen Rücken von Jacky regelrecht durchdrückte.
„JAAAAAAAAAAAAAAAA!!!“, schrie Jacky und The Boss hielt sie so, den Kopf an den Haaren, die andere Hand an der Hüfte, der Monsterschwanz fickte die enge, kleine Blondinenfotze und rammte hart immer wieder in sie hinein.
„Diese Welt dort habe ich selbst entworfen.“, stöhnte The Boss, trieb den riesigen Schwanz extrem tief in die enge Sekretärinnenfotze und verharrte kurz in ihr, bevor sie wieder weit ausholte und hart in sie rammte. Jedes Mal quiekte Jacky auf wie eine gepeinigte kleine Sau. „Eine Gesellschaft, deren Gesetze ausschließlich sexuell bestimmt sind, Strafen wie Belohnungen, alles ist auf das älteste Vergnügen ausgerichtet.“
The Boss beendete sodann die langsamen harten Stösse und das darauf folgende verharren und rammelte fast wie von Sinnen los, was Jacky aufkreischen und stöhnen ließ. Schließlich ergossen sich literweise Sperma in die Sekretärinnenfotze unter dem geilen Aufstöhnen von The Boss und den qualvollen und geilen Schreien der Sekretärin, während sie beide die Geschehnisse des gewählten Monitors im Auge behielten...
Sie war der Boss. Uneingeschränkt, unantastbar und nahezu unsterblich.
Seit Jahrzehnten führte sie die erfolgreichste und wohl auch mächtigste Firma der Welt. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch.
Sie war das Nonplusultra.
Sie hielt sich für eine Art Gott.
Mit überkreuzten Beinen saß sie an ihrem gläsernen Schreibtisch, gekleidet in einen engen, schwarzen Bleistiftrock, einer lockeren roten Bluse und schwarzen, halterlosen Nylons mit Spitzenabsatz und ebenso schwarzen, extravaganten Plateauheels.
Unterwäsche trug sie nie, sie erachtete sie lediglich als sexuelles Accessoire, nicht aber als praktische Kleidung.
Gedankenverloren spielte sie mit der langen Perlenkette um ihrem Hals und beobachtete über ihre kantige, fast schon rustikale Lesebrille hinweg die unzähligen Monitore, die sich vor ihrem Schreibtisch an der Wand befanden. Die goldenen, riesigen Creolen in ihren Ohrläppchen wippten.
Die Monitore zeigten alles, was ihre Firma anbot.
Sie vertrieb Sexroboter, die wie echte Menschen waren, doch willenlos. Was auch immer ein Mensch für Triebe und Fetische hatte, mit einem ihrer lebensechten Roboter war alles legal und moralisch vertretbar. Und ihre Roboter beschwerten oder verweigerten sie niemals!
Was die notgeilen Kunden nicht wussten: Jeder Roboter zeichnete vierundzwanzig Stunden am Tag auf und sie bekam alle Daten auf ihren Schreibtisch geliefert – sowohl Audio- als auch Videodaten. Es verriet ihr viel über das Sexualleben der Menschheit.
Ihre Firma verfügte sogar über eine medizinische Abteilung, deren plastische Chirurgie wahre Wunder vollbringen konnte und auch auf den Gebieten der Pharmazeutik und sogar Gentechnik führend war
Desweiteren gab es jede Art von Spielzeug, Clubs die diverse Mottoparties anboten, Huren und E*****-Services und, worauf sie am meisten stolz war, die Virtual Reality!
Ein VR-Stuhl, der jedes Szenario wahr werden lassen konnte. Einfach jedes. Es gab keine Grenzen. Egal wie abgedreht oder abstrus, egal wie pervers oder verrückt, die KI ihrer VR-Abteilung war in jedweder Beziehung bahnbrechend. Die Menschen konnten damit in Raumschiffe steigen, in die Antike reisen oder in Fantasiewelten jenseits aller Vorstellungskraft. Man konnte Sex haben mit Aliens, Androiden und allen vorstellbaren Dingen. Man konnte jemand anderes sein. Ein Mensch, ein Monster, ein Außerirdischer, egal. Es gab keine Grenzen.
Sie beobachtete weiter die Monitore vor ihrem Schreibtisch. Jeder Kunde konnte dort angezeigt werden auf ihrer riesigen Monitorwand. Jeder. Jeder Sex, jeder Fetisch, jede Perversion. Und sie liebte es.
Dann riss eine Stimme sie aus der geilen Lethargie.
„Boss, die VR-Abteilung meldet ein Upgrade, ob sie es sich ansehen wollen.“, verlautete die Stimme aus dem kleinen Lautsprecher auf ihrem Schreibtisch.
Die Stimme klang jung und sogar etwas unsicher. Hatte sie etwa eine neue Sekretärin?
Sie, The Boss, verließ fast nie ihr Büro. Sie hatte es so einrichten lassen, dass sie dort leben konnte. Sie hatte ein Schlafzimmer, eine Art Küche, ein Bad und halt ihr riesiges Büro, von dessen Panoramafenstern sie New United City, die größte Stadt der Welt, einfach überblicken konnte.
Kein Gebäude der Welt war höher als ihres. Sie überragte New United City selbst und somit also die gesamte USA, und wie sie fand, auch die ganze Welt.
Sie war Gott.
Und ihre Religion war der Sex!
Sie beugte sich vor und drückte die Sprechtaste zur Sekretärin.
„Kommen sie in mein Büro!“, sagte sie nur. Die Stimme des Boss war rauchig und kratzig.
„Sofort, Boss, selbstverständlich.“, kam die Antwort. Sie klang nervös.
Es dauerte keine Minute, da klopfte es zuerst, dann trat die neue Sekretärin auch schon ein.
The Boss schätzte sie auf Mitte zwanzig. Sie war klein, unglaublich schlank, mit kurzen blonden Haaren, einen kleinen Knackarsch und kleinen spitzen Tittchen. Sie hatte einen sexy Blick, fast schon verrucht. Gekleidet war sie in ein Minikleid, komplett rot, ein tiefes, sattes Rot, mit dazu passenden Heels.
„Wie heisst du?“, fragt The Boss, ohne sich im Stuhl umzudrehen.
„Jaqueline.“, kam die Antwort.
„Und wie lange bist du schon meine Sekretärin?“
„Seit drei Monaten jetzt.“
Seit drei Monaten schon und sie hatte diese süße Kleine noch nie zu Gesicht bekommen. Sie verschanzte sich wirklich viel in ihrem Büro, aber dieses Büro war nunmal ihr Lebensmittelpunkt.
„Nun, Jacky, wieviel verdienst du im Monat als persönliche Sekretärin der Chefetage?“
„Um die viereinhalbtausend NewDollar. Das ist wirklich viel, ich verstehe garnicht, warum ich als normale...“, floß es aus der neuen Sekretärin heraus, doch The Boss schnitt ihr das Wort ab.
„Komm her und beug dich über meinen Schreibtisch, dann zeige ich dir, warum du als Sekretärin der Chefetage soviel verdienst!“, befahl sie regelrecht und nun drehte sie sich mit den überkreuzten Beinen im Stuhl herum.
Sofern die neue Sekretärin namens Jaqueline erschrak, ließ sie es sich nicht anmerken.
The Boss war alt. Sehr alt. Niemand wusste, wie alt sie wirklich war, doch ihr Äußeres gab genug Anlass zu Spekulationen.
Schlank war sie, fast dürr, und ihre Beine schienen ewig lang zu sein. Ihre Brüste hingegen waren groß und mit Silikon aufgepumpt, dennoch, trotz hervorragender plastischer Chirurgie, hingen sie herab wie mit Wasser befüllte Ballons. Ihre Haut war faltig und grau, die Haare, einstmals sicher sattblond, wirkten nun stumpf und kraftlos. Die schmale schwarze Lesebrille lag auf ihrer Nasenspitze und Jacky, die neue Sekretärin der Chefetage, konnte fast jeden Knochen ihres Boss durch die faltige Haut erkennen.
The Boss erhob sich vom Schreibtischstuhl.
„Na, mach schon!“, befahl sie und zog ihren Bleistiftrock langsam nach oben. Jaquelines Augen wurden groß, als sie sah, was sich unter dem Bleistiftrock verbarg: Ein riesiger, fast schon monströser Penis! Glattrasiert, der Schaft extrem dick, die Eichel im Gegensatz etwas kleiner. Dennoch war dieser Penis zwischen den Beinen ihrer Chefin größer und dicker als ihr eigener Unterarm.
Jacky schlug eine Hand vor den Mund und bekam große Augen. Sie bewegte sich nicht, sondern starrte nur auf diesen extremen Schwanz zwischen den dünnen, langen Beinen ihrer Chefin.
The Boss wollte gerade etwas sagen, doch tat Jacky, wie ihr befohlen. Sie trat an den Schreibtisch, beugte ihren Oberkörper darüber und spreizte die Beine weit auseinander.
Die alte Chefin trat hinter sie. Sie hatte ihren Schwanz, der schlaff bereits über dreißig Zentimeter hatte, gepackt und wichste sich hart. Mit der anderen Hand zog sie das Kleidchen von Jaqueline hoch und zerrte ihren schwarzen String beiseite, bevor sie die immense Eichel an der kleinen, glattrasierten Möse ansetzte, die Schamlippen spaltete und leicht auf und ab rieb. Die kleine Fotze wurde bereits feucht und sah unglaublich eng aus.
„Ab jetzt möchte ich Unterwäsche nicht mehr sehen, haben wir uns verstanden?“, zischte The Boss und Jacky nickte aufgeregt, ihr ganzer Körper zitterte.
„Ja, Boss, absolut.“ Auch die Stimme der jungen Sekretärin zitterte.
Der Schwanz von The Boss war nun hart, richtig hart, die Eichel nass glänzend vom Mösensaft der kleinen Jacky.
„DAS sind mindestens dreitausend NewDollar deines Verdienstes!“, flüsterte sie dann über Jackys Rücken gebeugt in ihr Ohr und stopfte der jungen, kleinen Frau ihren monströsen Riesenschwanz hinein in das kleine, enge Fotzenloch.
Jacky schrie auf, laut und schrill, mit den Händen klammerte sie sich an die Kanten des gläsernen Schreibtisches.
„Ohhhhhhh!!! Ahhhhhhhhhhh!!! Ohhhhhhh, fuck, Goooooott, jaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!“, schrie sie heraus. Sie erlitt Schmerzen, aber anscheinend auch unendliche Geilheit. „Ficken sie mich, Boss, ficken sie mich durch!!!“
The Boss tat es. Sie packte die Hüfte der kleinen, schlanken Sekretärin mit beiden Händen und fickte ihre Fotze durch mit ihrem Monsterschwanz. Es schmatze und klatschte, weit ausholend rammte The Boss den Monsterschwanz in die enge und schnell nass gewordene Fotze der neuen Sekretärin namens Jaqueline, während die Eier wild schaukelten und bei jedem Fickstoss gegen den Kitzler von Jacky trommelten. Dann packte The Boss die junge Blondine am Hinterkopf in die Haare und zerrte ihren Kopf in die Höhe. Geil stöhnte die junge Blondine auf.
„Sieh dir die Monitore an! Welcher geilt dich am meisten auf, du kleine, enge Hure???“, fragte sie zischend und stöhnend.
Jacky schnaufte, keuchte, Tränen versauten ihr nahezu perfektes Makeup. Sie besah sich die Monitore.
Auf einem zerfickte ein Fettsack seine neue Sexroboternutte. Sie war das Abbild einer perfekten Pornoschlampe, doch er zerlegte sie regelrecht, fickte sie in alle Löcher, faustete sie, schlug sie, spuckte sie an.
Ein anderer Monitor zeigte eine Art Party, wo mehrere Frauen sich einen ebensolchen, aber männlichen, Sexroboter gütlich taten. Er war gleichgültig und reagierte nur, doch sie malträtierten ihn regelrecht - sexuell, brachial und brutal.
Ein weiterer Monitor brachte sie ins Staunen dann und er entfachte ihre geile Neugier.
Es war eine VR-Ansicht. Eine neu erdachte Ansicht, eine eigene Welt, eine sehr komplexe Welt, die Schmerz und Sex, Unterwürfigkeit und Dominanz allem anderen voran stellte. Frauen in aufwendigen Kleidern, viktorianisch angehaucht und doch aus Latex und Leder und Gummi, Männer in Gehröcken und Smokings, Sklaven und Sklavinnen in Leder. Eine wirre und geile Mischung aus Historie und Fetischen und Science Fiction, so kam es Jacky vor.
Eine dystopische Welt.
„Dieser dort!“, schnaufte Jacky, immer wieder quieckend und keuchend, wenn der Monsterschwanz von The Boss ihre Fotze extrem aufdehnte und fickte. Sie hob eine Hand, zitternd wie Espenlaub, und zeigte auf den entsprechenden Monitor.
„Dieser???“, fragte The Boss, riss den Kopf von Jacky an den Haaren weiter aufwärts und richtete ihr willenloses Gesicht zum entsprechenden Monitor, wobei sie den schmalen Rücken von Jacky regelrecht durchdrückte.
„JAAAAAAAAAAAAAAAA!!!“, schrie Jacky und The Boss hielt sie so, den Kopf an den Haaren, die andere Hand an der Hüfte, der Monsterschwanz fickte die enge, kleine Blondinenfotze und rammte hart immer wieder in sie hinein.
„Diese Welt dort habe ich selbst entworfen.“, stöhnte The Boss, trieb den riesigen Schwanz extrem tief in die enge Sekretärinnenfotze und verharrte kurz in ihr, bevor sie wieder weit ausholte und hart in sie rammte. Jedes Mal quiekte Jacky auf wie eine gepeinigte kleine Sau. „Eine Gesellschaft, deren Gesetze ausschließlich sexuell bestimmt sind, Strafen wie Belohnungen, alles ist auf das älteste Vergnügen ausgerichtet.“
The Boss beendete sodann die langsamen harten Stösse und das darauf folgende verharren und rammelte fast wie von Sinnen los, was Jacky aufkreischen und stöhnen ließ. Schließlich ergossen sich literweise Sperma in die Sekretärinnenfotze unter dem geilen Aufstöhnen von The Boss und den qualvollen und geilen Schreien der Sekretärin, während sie beide die Geschehnisse des gewählten Monitors im Auge behielten...
5年前