Meine Nachbarn, der nächste Teil nach Teil 1
Immer noch verwirrt liege ich nun in meinem Bett und starre Löcher in die Decke. Anja hat mich mit ihrer Bitte wirklich verwirrt. Mein Höschen behalten, hmm, warum hab ich ja gesagt? Meine Hand wandert zu meinen Schamhaaren, ich zupfe etwas daran herum, was sich schön anfühlt, aber meine Frage nicht beantwortet. So jetzt Lena:
einmal Tacheles Lena! weise ich mich gedanklich zurecht.
Warum hast du "Ja" gesagt? Weil es mich geil macht! Ich finde es geil, dass Anja mein Höschen haben wollte, etwas verrucht, etwas verboten. Aufregend, ja ich finde es sehr aufregend, dass jemand mein Höschen so geil findet, dass er hineinspritzt.
Noch aufregender und geiler finde ich dass seine tolle Frau es behalten will. Ist das "Liebe"?
Hmm wahrscheinlich schon, denke ich. Was würde ich davon halten wenn mein Freund oder Mann in ein Höschen einer fremden Frau, naja nicht ganz fremd..in das Höschen der Nachbarin wichsen würde? Wäre das ok für mich? Ich bin nicht sicher. Sicher wenn ich die Person mit allem was ich habe lieben würde, dann würde es mir nichts ausmachen. Für so tolerant halte ich mich, was anscheinend auch auf Anja zutrifft. Eine tolle Frau, stelle ich nicht zum ersten Mal fest. Kann ich auch so sein? So toll wie Anja? Ja das kannst du auch Lena, wenn du die richtige Person kennenlernst, dann kannst du das ebenfalls! beschließe ich für mich und drehe mich auf die Seite.
Warum ist es so warm,? denke ich als erstes als ich aufwache. Achja Sommer, geil. Ich stehe auf und schlurfe ins Bad. Meine Oberschenkel sind an den Innenseiten etwas verkrustet, hmm, denke ich, kann mich gar nicht an den Traum erinnern, muss aber geil gewesen sein. Getrockneter Muschisaft auf den Oberschenkeln deutet daraufhin, grins. Breitbeinig strullere ich in die weiße Schüssel. Morgenurin, es gibt Leute hab ich mal gelesen, die den trinken. Apropos trinken, ein Kaffee muss dringend her. Mein Spiegelbild gibt mir recht.
Nachdem ich geduscht habe sitze ich nur in meinem Bikini auf der Terrasse und lasse das dunkle Gebräu seine Wirkung tun.
Anja:
Lena wirkte etwas verunsichert als ich sie gestern um ihr Höschen bat. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand stehe ich an der Terrassentür und betrachte die hübsche Nachbarin, welche auf der Liege im gegenüberliegenden im Garten liegt. Walter schläft noch, das ist ok. wir haben beide Urlaub im Moment und so wie es aussieht Lena ebenfalls. Leise öffne ich die Tür und trete zu der Hecke welche unsere beiden Gärten voneinander trennt. Sie ist wirklich eine sehr schöne Frau denke ich als ich sie betrachte. Aber wie viele andere Frauen scheint ihr das nicht bewusst zu sein.
"Schönen guten Morgen Lena" begrüße ich sie. Sofort als ihre Augen mich fokusieren breitet sich ein ehrliches Lächeln auf ihrem Gesicht aus. So ein Lächeln dass auch ihre Augen erreicht. Das ist es denke ich auf einmal was sie so schön macht, nicht ihr Körper, der sicher keine Modellmaße hat. Oder ihre Brüste die etwas zu klein sind für ihren stämmigen Körperbau. Sondern ihr Lächeln, welches ihr freundliches liebevolles Wesen offenbart. Ich denke ich bin ein bischen in Lena verschossen und kann Walter nun noch besser verstehen.
"Hallo Anja..." verlegen beißt sie sich auf die Unterlippe, süß! "Wie wärs, hast du Lust mit uns heute Nachmittag zu grillen? Die Nationalmanschaft spielt doch und wir stellen immer den Fernseher raus und sehen uns das Spiel an, während wir grillen.." oh mann natürlich grillen wir, wenn ich sie zum grillen einlade. Ich fühle mich als wäre ich wieder jung und schüchtern, verschossen in jemanden und unfähig mich zu auszudrücken, dabei bin ich eine alte Frau von 52, naja nicht alt..hmm wie beschreibt mann das am besten? Reif und Erfahren, ja das ist es ich bin eine REF, im Gegensatz zu einer MILF, denn ich habe ja keine ******, ich bin eine Reife Erfahrene Frau. REF!
"Äh ich ...also magst du kommen?" Ich sehe wie es in ihr arbeitet. "Ja sehr gerne Anja, aber ich hab so gar nichts zu Hause zum grillen..." "Dafür wir umso mehr, ist alles vorhanden, aber wenn du magst kannst du vielleicht noch einen Salat mitbringen?" "Ja klar, Salat hab ich" ihre Stirn kräuselt sich etwas, was absolut niedlich aussieht. "Ahm Anja...hast du vielleicht Sahne? Dann müsste ich nicht noch mal einkaufen?" "Sicher hab ich, ich bringe sie dir nachher" damit begebe ich mich wieder ins Haus, zufrieden mit mir Lena eingeladen zu haben. Fühlt sich absolut richtig an. Punkt.
Walter:
Oh mann ich glaube ich muß in der Dusche pinkeln, so steif war meine Morgenlatte schon lange nicht mehr, geht gar nicht mehr weg. Also nichts wie unter die Dusche. Ahh eine Wohltat, tut das gut. stöhne ich erleichtert.
Meine holde Gattin erwartet mich bereits lächelnd in der Küche, als ich diese betrete. "Guten Morgen Schatz" begrüßt sie mich lächelnd und ich drücke sie kurz an mich und einen Kuss auf ihren schönen Mund. "Magst du Kaffee Bärchen?" "Oh ja her damit" sage ich und setze mich auf meinen Stuhl am Küchentisch. "Wo ist denn die Zeitung?" ich blicke mich um und auf den Boden unter dem Tisch.
"Noch nicht da" "Wie noch nicht da? Es ist ...ich blicke zur Wanduhr..schon 10 Uhr. was soll der Mist?" Meine Laune ist schlagartig im Keller, keine Zeitung!
"Ach Walter, vielleicht ist der Austräger krank oder so.." "Hmmpf" ich trinke einen Schluck von der schwarzen Brühe, "Lena ist schon wach..." "Achja?" meine Stimmung hebt sich etwas. "Ja sie liegt im Garten und ich habe sie für heute Nachmittag zum grillen eingeladen, du weisst wenn die Mannschaft spielt" Auf einmal bin ich sehr gut gelaunt und drinke noch einen Schluck von dem Ambrosia in meiner Tasse.
"Du meinst die Deutsche Nationalmanschaft, nicht die Mannschaft, wer hat sich den blöden Namen bloß ausgedacht? Scheiß Marketingexperten, nur weil die anderen Nationalteams Namen haben wie Italien oder Frankreich brauchen wir nicht auch noch nen Namen. Die sollen lieber gewinnen und nicht .." Anja streicht mir sanft über die Schultern und lehnt sich von hinten gegen mich. Mein Kopf lehnt sich automatisch gegen ihre weichen Brüste und ich schließe die Augen. Was wollte ich nochmal sagen? keine Ahnung.
"Ist es dir denn recht, wenn Lena dazukommt zum Spiel?" "Ja klar wieso nicht, ich finde sie nett" "Ja, ich auch, magst du Toast?" "Hmm ja" bestätige ich, während ich feststelle dass klein Walterchen hart in meiner Hose pocht. "Klein Walterchen" so nennt Anja ihn manchmal und ich hab den Namen für mich übernommen, denn es scheint ihm zu gefallen. Nur warum ist er schon wieder hart? Keine Zeitung, dafür einen Steifen und ein Gruppenspiel in der WM, es könnte schlimmer sein, denke ich und trinke noch einen Schluck Ambrosia.
Lena:
Was sollte ich anziehen? Es war immer noch sehr warm. Sollte ich im Bikini bleiben? Durch die geschlossene Terrassentür blickte ich nach drüben. Hmm... Walter trug nur ne Shorts, sein Bauch hing etwas drüber und er präsentierte seine leicht graue Brustwolle der Sonne, während Anja ebenfalls ne Shorts trug, diese lag allerdings sehr eng an, selbst von hier aus konnte ich ihre prallen Pobacken und ihre Muschilippen durch die Hose sehen. Wow was ein Anblick, dick und prall zeichnete sich beides darin ab, während sie sich auf der Terrassse bewegte. Dazu trug sie ein Top, welches ihren Bauch frei ließ und kleine Speckröllchen rollten sich über den Hosenbund. Ich musste grinsen. Also keine Abendgaderobe, gut. Wie schon am Tag davor trank ich noch einen Schluck Wein. So genau konnte ich es nicht greifen, aber irgendwie war ich mir sicher, dass es nicht nur einen Einladung zum grillen war.
Es lag etwas in der Luft, naja ausser das diese sehr warm war. Eine starke Spannung und Erwartung hatte sich meiner Bemächtigt. Also was soll ich nur anziehen? Noch ein Schluck..scheiß drauf. Ich schnappte mir den vorbereiteten Salat und ging im Bikini hinüber.
"Hallo Lena" ""Schön das du schon da bist" begrüßten mich die beiden. "So hier der Salat" damit stellte ich die Schüssel auf den Tisch, welcher schon mit diversen Grillgütern belegt war. "Was willst du trinken?" fragte mich die Hausherrin, während Walter mich nur anlächelte und mich ausgiebig musterte.
"Hast du kaltes Bier? also sehr kalt?" "Ja sicher und nicht zu wenig, du auch eins Walter?" "Ist der Pabst katholisch?" kam seine Antwort. Anja verschwand kurz im Haus und kehrte mit drei Flaschen Gerstensaft zurück. "Magst du ein Glas?" "Nein bin Flaschenkind" erwiederte ich während ich mich neben Walter auf die Hollywood-Schaukel setzte.
Das Bier war wirklich sehr gut gekühlt, ich hielt es mir kurz an die erhitzte Stirn bevor ich einen tiefen Schluck nahm.
"Also hier der grobe Plan.." verkündete Anja "Das Spiel geht in 10 Minuten los, wir schauen die erste Halbzeit, dann schmeißen wir den Grill an. Bis die Kohle durchgezogen ist und richtig glüht ist Mitte zweite Halbzeit, wir schmeißen die Schweine und Kühe auf den Rost und wenns rum ist, dann ist alles fertig und wir können über das verlorene Spiel lästern."
"Was wieso verlorenes Spiel? Die machen wir sowas von Platt!" Walter nahm einen kräftigen Schluck um seine These zu untermauern. Ich lächelte vor mich hin und lehnte mich zurück in das bequeme Polster.
Nachdem wir gewonnen hatten, was auch sonst, wobei es nicht so grandios war, wie Walter angekündigt hatte, ließen wir uns die Schweine, Kühe und Salate schmecken. Es war immer noch sehr warm und ich schwitzte unter den Brüsten, mein Bikini-Oberteil war echt nass an den unteren Rändern. Auch Walter hatte einen Schweißfilm auf der Brust, welches seine Brusthaare kräuselte.
Nachdem wir gegessen hatten trug ich mit Anja das verschmutzte Geschirr in die Küche und half ihr beim Abwasch, während sich Walter bei einem weiteren Bier die Nachberichterstattung ansah und genüsslich seinen Bauch rieb, wie wir schmunzelnd durch das Fenster beobachten konnten.
Anja:
"Bitte nimm dir doch noch ein Bier und bring Walter auch noch eins mit" sagte ich zu Lena "Ich mach mich kurz frisch und komm dann gleich nach" Dann ging ich nach oben und holte Lenas Nylonhöschen aus meinem Schrank. Nachdem ich mich nackig gemacht hatte, zog ich nur das Höschen an. Es spannte zwar ein bischen aber es passte mir. Ebenso wie Lena war ich auch etwas fülliger und das Material war etwas dehnbar. Ich betrachtete mich im Spiegel. Es war wirklich ein tolles Dessous. Pink und durchscheinend, ich betrachtet mich von hinten. Meine Pobacken waren deutlich zu sehen, ebenso meine blonden Schamhaare von vorne, welche ich nicht rasierte sondern nur ab und zu stutzte.
Was noch? Vielleicht etwas Schmuck? Ich zog meine silberne Lieblingskette an und die silbernen Kreolen. Kritisch betrachte ich mich im Spiegel. Eine ältere Frau lächelte mir zufrieden entgegen.
"Ja aber der Müller, das muss der doch machen ...das wäre die vorzeitige Entscheidung gewesen.." hörte ich mein Bärchen auf Lena einreden. Ich straffte die Schulter und trat mit meinem silbernen Tablett auf die Terrasse. Darauf befand sich eine in Stücke geschnittene Wassermelone. "Will noch jemand Nachtisch?" verkündete ich fröhlich.
Zwei Augenpaare blickten mich ungläubig an. Lächelnd stellte ich das Tablett auf den Tisch vor den beiden ab. Lena blinzelte, Walter nicht. Lena blinzelte nochmal, Walter immer noch nicht. "Bitte greift doch zu, die ist echt lecker" Ich setzte mich den beiden gegenüber in den Korbsessel.
Zögerlich nahm Lena ein Stückchen Melone und versenkte es in ihrem Mund. Ihre Wangen waren tief rot. Bärchen sah aus wie erstarrt. "Walter, magst du auch?"
langsam bewegte sich sein Kopf von rechts nach links, naja dann eben nicht, ich lächelte die beiden an. "Was....wie..was.." Mein Schatz war offensichtlich total neben der Spur. Ich lächelte ihn liebevoll an. Lena saß stocksteif und mit feuerotem Kopf neben ihm.
Langsam spreizte ich meine Beine, so dass beide einen schönen Blick auf meine Muschi hatten. Nennen wir es Vorfreude, aber meine Muschi war schon sehr feucht und ein dunkler Nasser Fleck zeichnete sich auf dem durchsichtigen Nylonhöschen ab.
"Du siehst richtig Schatz, es ist Lenas Höschen...das Höschen das du gestern so schön vollgewichst hast" begann ich. Nun bekam auch Walter einen roten Kopf. "Lena hat es mir geschenkt, gestern abend ..als du im Bad warst" Walter sah nach links zu Lena, welche nur mit rotem Kopf nickte.
"Keine Angst Bärchen, ich bin dir nicht böse, ich verstehe das, wirklich, dass *** ich. Lena ist toll." Dabei blickte ich sie liebevoll an. "Ich kann verstehen dass sie dich geil macht und ...und ich freue mich für dich." Dabei fing ich an langsam durch meinen Spalt zu streicheln. Es fühlte sich etwas ungewohnt an mit dem Höschen, aber es war so krass.
"Ich habe Lena um das Höschen gebeten, das Höschen welches ich jetzt anhabe, das Höschen welches du mit deinem Samen getränkt hast." Walter atmete schneller, sein Brustkorb hob und senkte sich schneller. Sein Penis wurde hart und drückte gegen die Shorts.
Ich blickte zu Lena, welche auch etwas schneller atmete, ihr Blick hing an meinem Slip und ihre Knospen drückten Hart durch ihr Bikinioberteil, kalt konnte ihr nicht sein, es waren immer noch 28 Grad oder 27,5 grad oder so.
Walter:
Was? Meine Frau sitzt in dem Höschen von Lena vor mir und wichst ihre Spalte und zum Teufel sie mag es. Sie findet es gut? Scheiß auf Müller ...das ist der beste Tag meines Lebens. Langsam blicke ich zu Lena. Sie sitzt immer noch mit rotem Kopf neben mir und kaut auf ihrer Unterlippe, sie ist so sexy. Mein Schwanz wird hart und drückt gegen die Shorts.
Anja steht auf und kommt zu uns, sie setzt sich vor Lena. Diese schaut sie mit ihren großen Augen an. Anja fährt mit ihren Händen an Lenas Seiten nach oben, dabei streift sie das Bikiniobertel nach oben über ihre Brüste und legt diese frei. Sie sind etwas zu klein für ihre Figur und Birnenförmig. Ihre Brustwarzen stehen steil ab, sie seufzt auf. "Das ist ok...deine Brüste sind toll" sagt meine Frau liebevoll. Lena blickt sie von oben herab an. Ihr Blick drückt Zweifel aus. "Wirklich Lena, ich habe noch nie schönere Brüste gesehen" dabei streichelt Anja sanft ihre Oberschenkel.
Lena lächelt lieb und dankbar meine Frau an und mir geht das Herz auf. "Magst du Walters Steifen von nahem sehen?" Lena nickt mit rotem Kopf. Anja sieht mich an, von unten in ihrem Blick lese ich geilheit und Liebe. Sie greift an meine Hüften und ich hebe automatisch den Hintern damit sie meine Shorts nach unten ziehen kann.
Mein Steifer richtet sich direkt auf und Anja zieht die Vorhaut zurück. "Siehst du wie glitschig er ist?" "Ja... das ist mir schon aufgefallen wie er in mein Höschen gewichst hat" "Ja Bärchen produziert sehr viel Vorsaft" erwiedert Anja. Ich blicke nach unten und sehe zwei tolle Frauen die meinen Penis begutachten, sehen kann ich nur die Eichelspitze weil ich nen Bauch habe.
"Magst du mit ihm spielen?" "Oh ja bitte.." entgegnet Lena. Meine Frau überlässt Lena das Feld und setzt sich neben mich. Ihre nackten Brüste schmiegen sich warm an meinen Körper und ich lege den Arm um sie. Anja legt ihren Kopf auf meinen Brustkorb und Lena fängt an meinen Steifen zu wichsen.
Anja:
Lena ist fasziniert von Bärchens "klein Walterchen" kann ich verstehen. grins. Es sind keine 20 CM oder so, aber seine Form ist schön. Schön glatt und gerade, etwas nach oben richtung Bauch. Seine Vorhaut lässt sich gescheidig zurückziehen und er sondert sehr viel Precum ab.
Immer wieder lässt Lena die Vorhaut über die Eichel gleiten. Sanft streichele ich Walters Bauch und sehe verträumt zu. Das sieht so schön aus, denke ich bei mir. Ich spüre wie Walter anfängt schneller zu atmen. Lena wird mutiger und greift sanft an seinen Hodensack. während sie weiter die Vorhaut über die Eichel schiebt, knetet sie sanft die Hoden.
Walter gibt wohlige Geräusche von sich, ich höre sie vertärkter während mein Ohr auf seinem Brustkorb liegt. Nach so vielen Jahren Ehe kenne ich die Vorzeichen wenn er kommt, gleich ist es soweit....Walter ist ein eher leiser Kommer. Aber er gibt sich dann ganz hin. Laute Schreie wie in Pornofilmen müssen nicht sein. Ich spüre seinen Körper unter mir erzittern. Er versteift sich. Sein Körper spannt sich an. Fasziniert sehe ich nach unten, weil ich die Vorzeichen kenne. Jetzt..ja jetzt.. Walter drückt sein Becken nach vorne. "Hmmmm....uhhhh..hmmm...." Lena hat es auch bemerkt und sieht von unten über den spritzenden Penis nach oben in meine Augen. Ich erwidere den Blick während Walter seine Ladung in mein Gesicht spritzt. Mit verliebten Augen sehe ich zu Lena, welche den steifen zuckenden Penis meines Mannes in Fingern hält und damit in mein Gesicht ziehlt. Dicke warme Spermaklumpen klatschen in mein Gesicht während ich Lenas Blick lächelnd erwiedere.
Ich denke das ist ein schönes Ende für den zweiten Teil mit Lena, Anja und Walter. Noch bin ich mir nicht sicher wie es weitergehen soll. Aber ich denke mir wird etwas einfallen. Hoffentlich mögt ihr die Story bislang. Über Anregungen und Kritik bin ich wie immer dankbar. Findet ihr die Geschichte "rund" also überzeugend? Ich weiß ich hab manchmal Gedankensprünge und nicht jeder kann dann noch folgen. Also schreibt mir bitte eure Meinung, gerne auch zu Styx, wo ich bisher noch gar nichts gehört habe. Das soll keine Kritik an euch Lesern sein, aber ich bin diesbezüglich etwas verunsichert. Denn wenn ich ehrlich bin, dann finde ich Styx als sehr gelungen. Wer würde Tayra nicht gerne mal kennenlernen? Also ich auf jeden Fall, grins. Guten Abend, gute Nacht und auf Wiedersehen!
einmal Tacheles Lena! weise ich mich gedanklich zurecht.
Warum hast du "Ja" gesagt? Weil es mich geil macht! Ich finde es geil, dass Anja mein Höschen haben wollte, etwas verrucht, etwas verboten. Aufregend, ja ich finde es sehr aufregend, dass jemand mein Höschen so geil findet, dass er hineinspritzt.
Noch aufregender und geiler finde ich dass seine tolle Frau es behalten will. Ist das "Liebe"?
Hmm wahrscheinlich schon, denke ich. Was würde ich davon halten wenn mein Freund oder Mann in ein Höschen einer fremden Frau, naja nicht ganz fremd..in das Höschen der Nachbarin wichsen würde? Wäre das ok für mich? Ich bin nicht sicher. Sicher wenn ich die Person mit allem was ich habe lieben würde, dann würde es mir nichts ausmachen. Für so tolerant halte ich mich, was anscheinend auch auf Anja zutrifft. Eine tolle Frau, stelle ich nicht zum ersten Mal fest. Kann ich auch so sein? So toll wie Anja? Ja das kannst du auch Lena, wenn du die richtige Person kennenlernst, dann kannst du das ebenfalls! beschließe ich für mich und drehe mich auf die Seite.
Warum ist es so warm,? denke ich als erstes als ich aufwache. Achja Sommer, geil. Ich stehe auf und schlurfe ins Bad. Meine Oberschenkel sind an den Innenseiten etwas verkrustet, hmm, denke ich, kann mich gar nicht an den Traum erinnern, muss aber geil gewesen sein. Getrockneter Muschisaft auf den Oberschenkeln deutet daraufhin, grins. Breitbeinig strullere ich in die weiße Schüssel. Morgenurin, es gibt Leute hab ich mal gelesen, die den trinken. Apropos trinken, ein Kaffee muss dringend her. Mein Spiegelbild gibt mir recht.
Nachdem ich geduscht habe sitze ich nur in meinem Bikini auf der Terrasse und lasse das dunkle Gebräu seine Wirkung tun.
Anja:
Lena wirkte etwas verunsichert als ich sie gestern um ihr Höschen bat. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand stehe ich an der Terrassentür und betrachte die hübsche Nachbarin, welche auf der Liege im gegenüberliegenden im Garten liegt. Walter schläft noch, das ist ok. wir haben beide Urlaub im Moment und so wie es aussieht Lena ebenfalls. Leise öffne ich die Tür und trete zu der Hecke welche unsere beiden Gärten voneinander trennt. Sie ist wirklich eine sehr schöne Frau denke ich als ich sie betrachte. Aber wie viele andere Frauen scheint ihr das nicht bewusst zu sein.
"Schönen guten Morgen Lena" begrüße ich sie. Sofort als ihre Augen mich fokusieren breitet sich ein ehrliches Lächeln auf ihrem Gesicht aus. So ein Lächeln dass auch ihre Augen erreicht. Das ist es denke ich auf einmal was sie so schön macht, nicht ihr Körper, der sicher keine Modellmaße hat. Oder ihre Brüste die etwas zu klein sind für ihren stämmigen Körperbau. Sondern ihr Lächeln, welches ihr freundliches liebevolles Wesen offenbart. Ich denke ich bin ein bischen in Lena verschossen und kann Walter nun noch besser verstehen.
"Hallo Anja..." verlegen beißt sie sich auf die Unterlippe, süß! "Wie wärs, hast du Lust mit uns heute Nachmittag zu grillen? Die Nationalmanschaft spielt doch und wir stellen immer den Fernseher raus und sehen uns das Spiel an, während wir grillen.." oh mann natürlich grillen wir, wenn ich sie zum grillen einlade. Ich fühle mich als wäre ich wieder jung und schüchtern, verschossen in jemanden und unfähig mich zu auszudrücken, dabei bin ich eine alte Frau von 52, naja nicht alt..hmm wie beschreibt mann das am besten? Reif und Erfahren, ja das ist es ich bin eine REF, im Gegensatz zu einer MILF, denn ich habe ja keine ******, ich bin eine Reife Erfahrene Frau. REF!
"Äh ich ...also magst du kommen?" Ich sehe wie es in ihr arbeitet. "Ja sehr gerne Anja, aber ich hab so gar nichts zu Hause zum grillen..." "Dafür wir umso mehr, ist alles vorhanden, aber wenn du magst kannst du vielleicht noch einen Salat mitbringen?" "Ja klar, Salat hab ich" ihre Stirn kräuselt sich etwas, was absolut niedlich aussieht. "Ahm Anja...hast du vielleicht Sahne? Dann müsste ich nicht noch mal einkaufen?" "Sicher hab ich, ich bringe sie dir nachher" damit begebe ich mich wieder ins Haus, zufrieden mit mir Lena eingeladen zu haben. Fühlt sich absolut richtig an. Punkt.
Walter:
Oh mann ich glaube ich muß in der Dusche pinkeln, so steif war meine Morgenlatte schon lange nicht mehr, geht gar nicht mehr weg. Also nichts wie unter die Dusche. Ahh eine Wohltat, tut das gut. stöhne ich erleichtert.
Meine holde Gattin erwartet mich bereits lächelnd in der Küche, als ich diese betrete. "Guten Morgen Schatz" begrüßt sie mich lächelnd und ich drücke sie kurz an mich und einen Kuss auf ihren schönen Mund. "Magst du Kaffee Bärchen?" "Oh ja her damit" sage ich und setze mich auf meinen Stuhl am Küchentisch. "Wo ist denn die Zeitung?" ich blicke mich um und auf den Boden unter dem Tisch.
"Noch nicht da" "Wie noch nicht da? Es ist ...ich blicke zur Wanduhr..schon 10 Uhr. was soll der Mist?" Meine Laune ist schlagartig im Keller, keine Zeitung!
"Ach Walter, vielleicht ist der Austräger krank oder so.." "Hmmpf" ich trinke einen Schluck von der schwarzen Brühe, "Lena ist schon wach..." "Achja?" meine Stimmung hebt sich etwas. "Ja sie liegt im Garten und ich habe sie für heute Nachmittag zum grillen eingeladen, du weisst wenn die Mannschaft spielt" Auf einmal bin ich sehr gut gelaunt und drinke noch einen Schluck von dem Ambrosia in meiner Tasse.
"Du meinst die Deutsche Nationalmanschaft, nicht die Mannschaft, wer hat sich den blöden Namen bloß ausgedacht? Scheiß Marketingexperten, nur weil die anderen Nationalteams Namen haben wie Italien oder Frankreich brauchen wir nicht auch noch nen Namen. Die sollen lieber gewinnen und nicht .." Anja streicht mir sanft über die Schultern und lehnt sich von hinten gegen mich. Mein Kopf lehnt sich automatisch gegen ihre weichen Brüste und ich schließe die Augen. Was wollte ich nochmal sagen? keine Ahnung.
"Ist es dir denn recht, wenn Lena dazukommt zum Spiel?" "Ja klar wieso nicht, ich finde sie nett" "Ja, ich auch, magst du Toast?" "Hmm ja" bestätige ich, während ich feststelle dass klein Walterchen hart in meiner Hose pocht. "Klein Walterchen" so nennt Anja ihn manchmal und ich hab den Namen für mich übernommen, denn es scheint ihm zu gefallen. Nur warum ist er schon wieder hart? Keine Zeitung, dafür einen Steifen und ein Gruppenspiel in der WM, es könnte schlimmer sein, denke ich und trinke noch einen Schluck Ambrosia.
Lena:
Was sollte ich anziehen? Es war immer noch sehr warm. Sollte ich im Bikini bleiben? Durch die geschlossene Terrassentür blickte ich nach drüben. Hmm... Walter trug nur ne Shorts, sein Bauch hing etwas drüber und er präsentierte seine leicht graue Brustwolle der Sonne, während Anja ebenfalls ne Shorts trug, diese lag allerdings sehr eng an, selbst von hier aus konnte ich ihre prallen Pobacken und ihre Muschilippen durch die Hose sehen. Wow was ein Anblick, dick und prall zeichnete sich beides darin ab, während sie sich auf der Terrassse bewegte. Dazu trug sie ein Top, welches ihren Bauch frei ließ und kleine Speckröllchen rollten sich über den Hosenbund. Ich musste grinsen. Also keine Abendgaderobe, gut. Wie schon am Tag davor trank ich noch einen Schluck Wein. So genau konnte ich es nicht greifen, aber irgendwie war ich mir sicher, dass es nicht nur einen Einladung zum grillen war.
Es lag etwas in der Luft, naja ausser das diese sehr warm war. Eine starke Spannung und Erwartung hatte sich meiner Bemächtigt. Also was soll ich nur anziehen? Noch ein Schluck..scheiß drauf. Ich schnappte mir den vorbereiteten Salat und ging im Bikini hinüber.
"Hallo Lena" ""Schön das du schon da bist" begrüßten mich die beiden. "So hier der Salat" damit stellte ich die Schüssel auf den Tisch, welcher schon mit diversen Grillgütern belegt war. "Was willst du trinken?" fragte mich die Hausherrin, während Walter mich nur anlächelte und mich ausgiebig musterte.
"Hast du kaltes Bier? also sehr kalt?" "Ja sicher und nicht zu wenig, du auch eins Walter?" "Ist der Pabst katholisch?" kam seine Antwort. Anja verschwand kurz im Haus und kehrte mit drei Flaschen Gerstensaft zurück. "Magst du ein Glas?" "Nein bin Flaschenkind" erwiederte ich während ich mich neben Walter auf die Hollywood-Schaukel setzte.
Das Bier war wirklich sehr gut gekühlt, ich hielt es mir kurz an die erhitzte Stirn bevor ich einen tiefen Schluck nahm.
"Also hier der grobe Plan.." verkündete Anja "Das Spiel geht in 10 Minuten los, wir schauen die erste Halbzeit, dann schmeißen wir den Grill an. Bis die Kohle durchgezogen ist und richtig glüht ist Mitte zweite Halbzeit, wir schmeißen die Schweine und Kühe auf den Rost und wenns rum ist, dann ist alles fertig und wir können über das verlorene Spiel lästern."
"Was wieso verlorenes Spiel? Die machen wir sowas von Platt!" Walter nahm einen kräftigen Schluck um seine These zu untermauern. Ich lächelte vor mich hin und lehnte mich zurück in das bequeme Polster.
Nachdem wir gewonnen hatten, was auch sonst, wobei es nicht so grandios war, wie Walter angekündigt hatte, ließen wir uns die Schweine, Kühe und Salate schmecken. Es war immer noch sehr warm und ich schwitzte unter den Brüsten, mein Bikini-Oberteil war echt nass an den unteren Rändern. Auch Walter hatte einen Schweißfilm auf der Brust, welches seine Brusthaare kräuselte.
Nachdem wir gegessen hatten trug ich mit Anja das verschmutzte Geschirr in die Küche und half ihr beim Abwasch, während sich Walter bei einem weiteren Bier die Nachberichterstattung ansah und genüsslich seinen Bauch rieb, wie wir schmunzelnd durch das Fenster beobachten konnten.
Anja:
"Bitte nimm dir doch noch ein Bier und bring Walter auch noch eins mit" sagte ich zu Lena "Ich mach mich kurz frisch und komm dann gleich nach" Dann ging ich nach oben und holte Lenas Nylonhöschen aus meinem Schrank. Nachdem ich mich nackig gemacht hatte, zog ich nur das Höschen an. Es spannte zwar ein bischen aber es passte mir. Ebenso wie Lena war ich auch etwas fülliger und das Material war etwas dehnbar. Ich betrachtete mich im Spiegel. Es war wirklich ein tolles Dessous. Pink und durchscheinend, ich betrachtet mich von hinten. Meine Pobacken waren deutlich zu sehen, ebenso meine blonden Schamhaare von vorne, welche ich nicht rasierte sondern nur ab und zu stutzte.
Was noch? Vielleicht etwas Schmuck? Ich zog meine silberne Lieblingskette an und die silbernen Kreolen. Kritisch betrachte ich mich im Spiegel. Eine ältere Frau lächelte mir zufrieden entgegen.
"Ja aber der Müller, das muss der doch machen ...das wäre die vorzeitige Entscheidung gewesen.." hörte ich mein Bärchen auf Lena einreden. Ich straffte die Schulter und trat mit meinem silbernen Tablett auf die Terrasse. Darauf befand sich eine in Stücke geschnittene Wassermelone. "Will noch jemand Nachtisch?" verkündete ich fröhlich.
Zwei Augenpaare blickten mich ungläubig an. Lächelnd stellte ich das Tablett auf den Tisch vor den beiden ab. Lena blinzelte, Walter nicht. Lena blinzelte nochmal, Walter immer noch nicht. "Bitte greift doch zu, die ist echt lecker" Ich setzte mich den beiden gegenüber in den Korbsessel.
Zögerlich nahm Lena ein Stückchen Melone und versenkte es in ihrem Mund. Ihre Wangen waren tief rot. Bärchen sah aus wie erstarrt. "Walter, magst du auch?"
langsam bewegte sich sein Kopf von rechts nach links, naja dann eben nicht, ich lächelte die beiden an. "Was....wie..was.." Mein Schatz war offensichtlich total neben der Spur. Ich lächelte ihn liebevoll an. Lena saß stocksteif und mit feuerotem Kopf neben ihm.
Langsam spreizte ich meine Beine, so dass beide einen schönen Blick auf meine Muschi hatten. Nennen wir es Vorfreude, aber meine Muschi war schon sehr feucht und ein dunkler Nasser Fleck zeichnete sich auf dem durchsichtigen Nylonhöschen ab.
"Du siehst richtig Schatz, es ist Lenas Höschen...das Höschen das du gestern so schön vollgewichst hast" begann ich. Nun bekam auch Walter einen roten Kopf. "Lena hat es mir geschenkt, gestern abend ..als du im Bad warst" Walter sah nach links zu Lena, welche nur mit rotem Kopf nickte.
"Keine Angst Bärchen, ich bin dir nicht böse, ich verstehe das, wirklich, dass *** ich. Lena ist toll." Dabei blickte ich sie liebevoll an. "Ich kann verstehen dass sie dich geil macht und ...und ich freue mich für dich." Dabei fing ich an langsam durch meinen Spalt zu streicheln. Es fühlte sich etwas ungewohnt an mit dem Höschen, aber es war so krass.
"Ich habe Lena um das Höschen gebeten, das Höschen welches ich jetzt anhabe, das Höschen welches du mit deinem Samen getränkt hast." Walter atmete schneller, sein Brustkorb hob und senkte sich schneller. Sein Penis wurde hart und drückte gegen die Shorts.
Ich blickte zu Lena, welche auch etwas schneller atmete, ihr Blick hing an meinem Slip und ihre Knospen drückten Hart durch ihr Bikinioberteil, kalt konnte ihr nicht sein, es waren immer noch 28 Grad oder 27,5 grad oder so.
Walter:
Was? Meine Frau sitzt in dem Höschen von Lena vor mir und wichst ihre Spalte und zum Teufel sie mag es. Sie findet es gut? Scheiß auf Müller ...das ist der beste Tag meines Lebens. Langsam blicke ich zu Lena. Sie sitzt immer noch mit rotem Kopf neben mir und kaut auf ihrer Unterlippe, sie ist so sexy. Mein Schwanz wird hart und drückt gegen die Shorts.
Anja steht auf und kommt zu uns, sie setzt sich vor Lena. Diese schaut sie mit ihren großen Augen an. Anja fährt mit ihren Händen an Lenas Seiten nach oben, dabei streift sie das Bikiniobertel nach oben über ihre Brüste und legt diese frei. Sie sind etwas zu klein für ihre Figur und Birnenförmig. Ihre Brustwarzen stehen steil ab, sie seufzt auf. "Das ist ok...deine Brüste sind toll" sagt meine Frau liebevoll. Lena blickt sie von oben herab an. Ihr Blick drückt Zweifel aus. "Wirklich Lena, ich habe noch nie schönere Brüste gesehen" dabei streichelt Anja sanft ihre Oberschenkel.
Lena lächelt lieb und dankbar meine Frau an und mir geht das Herz auf. "Magst du Walters Steifen von nahem sehen?" Lena nickt mit rotem Kopf. Anja sieht mich an, von unten in ihrem Blick lese ich geilheit und Liebe. Sie greift an meine Hüften und ich hebe automatisch den Hintern damit sie meine Shorts nach unten ziehen kann.
Mein Steifer richtet sich direkt auf und Anja zieht die Vorhaut zurück. "Siehst du wie glitschig er ist?" "Ja... das ist mir schon aufgefallen wie er in mein Höschen gewichst hat" "Ja Bärchen produziert sehr viel Vorsaft" erwiedert Anja. Ich blicke nach unten und sehe zwei tolle Frauen die meinen Penis begutachten, sehen kann ich nur die Eichelspitze weil ich nen Bauch habe.
"Magst du mit ihm spielen?" "Oh ja bitte.." entgegnet Lena. Meine Frau überlässt Lena das Feld und setzt sich neben mich. Ihre nackten Brüste schmiegen sich warm an meinen Körper und ich lege den Arm um sie. Anja legt ihren Kopf auf meinen Brustkorb und Lena fängt an meinen Steifen zu wichsen.
Anja:
Lena ist fasziniert von Bärchens "klein Walterchen" kann ich verstehen. grins. Es sind keine 20 CM oder so, aber seine Form ist schön. Schön glatt und gerade, etwas nach oben richtung Bauch. Seine Vorhaut lässt sich gescheidig zurückziehen und er sondert sehr viel Precum ab.
Immer wieder lässt Lena die Vorhaut über die Eichel gleiten. Sanft streichele ich Walters Bauch und sehe verträumt zu. Das sieht so schön aus, denke ich bei mir. Ich spüre wie Walter anfängt schneller zu atmen. Lena wird mutiger und greift sanft an seinen Hodensack. während sie weiter die Vorhaut über die Eichel schiebt, knetet sie sanft die Hoden.
Walter gibt wohlige Geräusche von sich, ich höre sie vertärkter während mein Ohr auf seinem Brustkorb liegt. Nach so vielen Jahren Ehe kenne ich die Vorzeichen wenn er kommt, gleich ist es soweit....Walter ist ein eher leiser Kommer. Aber er gibt sich dann ganz hin. Laute Schreie wie in Pornofilmen müssen nicht sein. Ich spüre seinen Körper unter mir erzittern. Er versteift sich. Sein Körper spannt sich an. Fasziniert sehe ich nach unten, weil ich die Vorzeichen kenne. Jetzt..ja jetzt.. Walter drückt sein Becken nach vorne. "Hmmmm....uhhhh..hmmm...." Lena hat es auch bemerkt und sieht von unten über den spritzenden Penis nach oben in meine Augen. Ich erwidere den Blick während Walter seine Ladung in mein Gesicht spritzt. Mit verliebten Augen sehe ich zu Lena, welche den steifen zuckenden Penis meines Mannes in Fingern hält und damit in mein Gesicht ziehlt. Dicke warme Spermaklumpen klatschen in mein Gesicht während ich Lenas Blick lächelnd erwiedere.
Ich denke das ist ein schönes Ende für den zweiten Teil mit Lena, Anja und Walter. Noch bin ich mir nicht sicher wie es weitergehen soll. Aber ich denke mir wird etwas einfallen. Hoffentlich mögt ihr die Story bislang. Über Anregungen und Kritik bin ich wie immer dankbar. Findet ihr die Geschichte "rund" also überzeugend? Ich weiß ich hab manchmal Gedankensprünge und nicht jeder kann dann noch folgen. Also schreibt mir bitte eure Meinung, gerne auch zu Styx, wo ich bisher noch gar nichts gehört habe. Das soll keine Kritik an euch Lesern sein, aber ich bin diesbezüglich etwas verunsichert. Denn wenn ich ehrlich bin, dann finde ich Styx als sehr gelungen. Wer würde Tayra nicht gerne mal kennenlernen? Also ich auf jeden Fall, grins. Guten Abend, gute Nacht und auf Wiedersehen!
5年前