Meine Mitbewohnerin, das Webcamgirl
Meine Mitbewohnerin, das Webcamgirl - Teil 1 - Erste Beregnung und wir kommen (uns näher)
Es ist Sommer und mein Vermieter hat mich aus meiner Wohnung geworfen. Das geschah alles ziemlich schnell und war sicher auch nicht ganz legal. Großstadt halt. Jedenfalls meinte er zu mir, dass ich bis Anfang nächsten Monat ausziehen muss.
Aber erst einmal kurz zu mir: Ich heiße Florian, bin 29 Jahre alt und arbeite in der Verwaltung eines großen Technikunternehmens. Die Arbeit ist ziemlich öde, aber immerhin kann ich mir meine Arbeitszeiten flexible legen, was dazu führt, dass ich auch recht viel Freizeit habe. Bis vor ein Jahr war ich in einer Beziehung, allerdings haben wir uns getrennt, weil es einfach nicht mehr gepasst hat. Das hatte für mich zur Folge, dass ich natürlich weniger Sex hatte; zwei, drei One Nights Stands mal ausgenommen.
Ich würde mich eher als durchschnittlicher Typ bezeichnen. Ich bin 1.84m groß, habe kurze dunkle Haare und blaue Augen. Bin kein Muskelpaket, aber man sieht schon, dass ich regelmäßig Sport treibe. Besonders Glück habe ich mit meinem besten Stück gehabt. Es ist ca. 18 cm lang und vor allem ziemlich dick, was das Kondome kaufen immer recht schwierig gestaltet.
Aber zurück zu meiner Wohnungssituation.
Nach langen Suchen habe ich endlich die perfekte Wohnung gefunden und den Mietvertrag schon unterschrieben. Die Sache hat nur den Haken, dass ich erst in drei Monate einziehen kann, nachdem ich aus meiner alten Wohnung raus muss. Die Möbel könnte ich im Keller und Dachgeschoss unterstellen – nur da wohnen gehe halt noch nicht.
Daraufhin habe ich meinen Freundeskreis abtelefoniert, in der Hoffnung jemand könnte mich für die drei Monate aufnehmen. Als ich meinen Kumpel Lukas die Situation berichtete, hatte er die perfekte Lösung für mich.
„Mensch Flo, das passt ja super! Du weißt doch, dass ich mit Malte eine WG habe. Nun ist es so, dass Malte eh gerade ausziehen will und ich auch den Sommer über erst in der Heimat bin und dann nochmal verreisen wollte. Sprich mein Zimmer ist für ca. 3 Monate frei – das passt doch! Problem ist nur, dass ich eine neue Mitbewohnerin habe, die auch in den kommenden Tagen einziehen wird. Ich kann dir also noch nicht sagen, wie die so drauf ist…aber das wird schon.“.
Ich war überglücklich, mein Problem war gelöst.
In den nächsten Tagen hatte ich jede Menge Stresse alles zu organisieren, so dass ich nicht wirklich groß Zeit fand mit Lukas noch einmal ausgiebiger zu sprechen. Wir trafen uns dann ein Tag bevor er abreisen und ich bei ihm einziehen wollte, damit er mir die Schlüssel für sein WG Zimmer gibt. Gerade als wir uns verabschieden und ich ihn einen schönen Sommer wünschen wollte, hielt er noch einmal inne.
„Ach und die neue Mitbewohnerin ist vorgestern eingezogen. Sie heißt Lisa.“, ach stimmt ja! In meinem Umzugsstress hatte ich sie ganz vergessen.
„Ehrlich gesagt kann ich dir gar nicht viel über Lisa sagen. Ich habe ihr das Zimmer gegeben, weil sie mit Abstand am meisten Miete anbot. Was ich etwas merkwürdig fand, da sie erst 21 und Studentin ist. Aber irgendwoher hat sie scheinbar Geld. Vielleicht die Eltern.“
Dann wurde Lukas etwas leiser „…und sie sieht unglaublich heiß aus, aber das wirst du ja selber sehen.“, sagte er mit einem Lächeln im Gesicht. „Hier, ich schick dir mal einen Link zu ihren Instagram Kanal. Ansonsten weiß sie über alles Bescheid. Also dass du nun für paar Wochen in meinem Zimmer wohnst. Sie freut sich schon auf dich, meinte sie. Also habt eine schöne Zeit und das mir keine Beschwerden kommen Flo!“, scherzte er und verschwand.
Als ich am Abend zu Hause war fiel mir ein, dass Lukas mir den Link für Lisas Instagram Account geschickt hatte. Also öffnete ich den Link und war sprachlos! Lisa war nicht nur heiß, sie war mehr als das! Sie hatte recht viele Fotos von sich hochgeladen, die sie in verschiedenen Posen zeigten.
Nach den Fotos zu urteilen war sie wohl so 1.70m groß, hatte langes dunkel blondes Haar, große grüne Augen und einen Körper nicht von dieser Welt! Einige Fotos zeigten sie auch im Fitnessstudio, wo sie eine sehr enganliegende Trainingshose trug. Andere Fotos zeigten sie mit Freunden beim Feiern und wieder andere muss sie wohl auf verschiedenen Reisen gemacht haben. Sie kleidete sich auf jeden Fall modebewusst und stets so, dass man gar nicht anders konnte als sie anzustarren. Vor allem ihr Busen, locker ein D-Körbchen, fiel gerade bei den Fotos auf, auf denen sie einen Ausschnitt hatte.
Da ich wie gesagt bereits längerer Zeit eine Sex-Flaute durchlebte, merkte ich recht schnell wie sich meine Hose ausbeulte. Weiter unten im Profil fand ich dann ein Foto, das sie wohl im letzten Urlaub gemacht haben muss. Sie liegt auf einer Liege am Strand und trägt nur einen kleinen Bikinislip und ein Bikinioberteil, das es kaum schafft ihre Brüste zu verdecken. Ihr strammer Körper liegt in der Sonne, etwas weggedreht, aber ihr Gesicht schaute direkt in die Kamera. Da war es um mich geschehen und ich musste mich anfassen, was nicht lange dauerte. Ich kam recht schnell und sehr intensiv beim Anblick dieser Bilder und konnte es kaum glauben, dass ich nun mit ihr für ein paar Wochen Tür an Tür leben sollte!
Am nächsten Tag schrieb mir Lukas noch einmal kurz am Morgen, dass er nun endgültig weg sei und wir uns dann in 3 Monaten wiedersehen. Ich wünschte ihm eine gute Reise und schnappte mir wie abgesprochen meine nötigsten Sachen, um in Lukas Zimmer zu ziehen.
Als ich die Wohnung betrat, stellte ich schnell fest, dass ich alleine war. Meine Mitbewohnerin war nicht zu Hause. Ich verstaute mein Zeug und begutachtete erst einmal die Wohnung etwas genauer. Vorher kam ich nicht dazu, aber das war auch nicht nötig, da ich Lukas vertraute. Mein Zimmer war gut eingerichtet, ich hatte ein eigenes großes Bett, einen Schreibtisch, Kleiderschrank, großer Fernseher – hier lässt es sich ein paar Wochen aushalten. Die restlichen Zimmer der Wohnung machten auch einen guten Eindruck. Das Badezimmer hatte eine große Wanne und es standen einige MakeUp Produkte von Lisa herum. Die Küche war gemütlich und mir fiel sogleich ein Zettel auf, der mit einem Magneten am Kühlschrank geheftet war. Dort stand „Hallo Florian! Ich hoffe du kommst gut an. Ich komme heute etwas später nach Hause. Also wunder dich nicht, Kuss Lisa“.
„Kuss Lisa“?
Die zwei Haupt-Zimmer der Wohnung waren quasi durch die Küche getrennt, so dass ich nun vor Lisas Zimmer stand. Ich fand es erst etwas schamlos hineinzugehen, aber am Ende siegte die Neugier. Lisa war ja bis spät abends unterwegs, dacht ich mir.
Das erste was in ihrem Zimmer auffiel, war ein riesiger Spiegel, der die komplette Frontseite ihres Kleiderschranks einnahm. Man konnte damit fast das gesamte Zimmer spiegeln. Das Bett war etwas größer als meins und hatte eine elegante rote Bettwäsche. Ansonsten ähnelte das Zimmer sehr dem meinen. Auch Lisa war ja erst vor zwei, drei Tagen eingezogen.
Gerade als ich rausgehen wollte, fiel mir allerdings noch etwas auf. Auf dem Schreibtisch stand ein großer dunkler Karton, der geöffnet war. Ich konnte nicht anders und warf einen Blick hinein. Was ich erblickte war eine regelrechte Sammlung an Sex-Spielzeugen! Dildos, Vibratoren, Nippel-Klammern, jede Menge Gleitgel, Öle usw.
Völlig baff von meinem Fund, ging ich rückwärts aus dem Zimmer raus, nicht ohne festzustellen, dass Lisa wohl etwas lockerer mit dem Thema Sex umging.
Im Laufe des Tages packte ich weiter meine Sachen aus und legte mich dann Serien schauen ins Bett. Richtig konzentrieren konnte ich mich allerdings nicht, weil ich die ganze Zeit an den Karton voller Sextoys im Zimmer nebenan denken musste. Dennoch geschah es dann doch, dass ich irgendwann von der Müdigkeit der letzten Tage übermannt wurde und wegnickte.
Es muss so gegen 2 Uhr nachts gewesen sein, als ich wach wurde. Zuerst brauchte ich ein paar Sekunden, um zu begreifen wo ich überhaupt bin. Dann fielen mir Geräusche in der Wohnung auf. Lisa muss wohl auch da sein. Da ich am nächsten Tag früh aufstehen musste, wollte ich eigentlich gleich weiterschlafen, um fit zu sein.
Allerdings waren auch sofort wieder die Bilder von Lisas Sextoys in meinem Kopf und beim Gedanken daran, wie sie sie wohl benutzt, wurde ich ziemlich geil. Instinktiv griff ich zu meinem Smartphone und begann mit der anderen Hand durch die Boxershorts meinen Schwanz zu kneten. Auf dem Handy öffnete ich wieder die Seite von Lisa, da sie mir nicht aus den Kopf ging. Als ich das erste Mal die Seite aufrief fiel mir gar nicht auf wie viele Follower sie hat – es sind über 14.000! Das ist schon eine Hausnummer, wenn auch verständlich, so wie sie aussieht.
Ich scrollte ein wenig durch die Bilder, als ich sah, dass sie eine Story gepostet hat. Nachdem ich sie angeklickt hatte, sah ich Lisas Gesicht in Großformat. Im Hintergrund erkannte ich ihr Bett und den verspiegelten Kleiderschrank. Hochgeladen hatte sie das Video vor ca. 4 Stunden. Sie schaute in die Kamera und sagte „Hallo Leute, ich bin’s! Ich werde gleich live gehen, den Link habt ihr wie immer hier unten. Leider kann ich heute aber nicht so laut sein, weil ich einen neuen Mitbewohner habe“ kicherte sie noch und das Video endete.
Was?
Ich klickte auf den angezeigten Link und geriet auf eine neue Website. Es wirkte wie eine Pornoseite, bzw. wohl eher wie eine Website für Webcamgirls.
Langsam baute sich die Seite auf und plötzlich sah ich Lisa. Sie saß, leicht verschwitzt auf der Bettkante ihres Bettes. Bekleidet war sie nur mit einem Höschen und einem weiten T-Shirt. Schlagartig wurde mein Schwanz nun knallhart. Dann erkannte ich, dass sie redete, also stellte ich den Ton an meinem Telefon lauter.
„Ja, ich fand es heute auch wieder geil Jungs!“, lächelte sie in die Kamera.
„Ist denn deine neue Wohnung gut?“, schrieb jemand im Chat der Seite.
„Ja, mega!“, antwortete Lisa in die Kamera schauend. „Ihr seht es ja. Ich konnte mein Bett mitnehmen und habe hier viel Platz zum camen!“
„Wohnst du denn alleine dort, oder mit deinen Partner?“, fragte jemand im Chat.
„Nein, es ist eine WG. Mein Mitbewohner ist ein total netter Typ, aber gerade verreist. Momentan wohnt hier ein Kumpel von ihm.“, sie meint mich!, schoss es mir durch den Kopf.
„Und ihr wisst doch, dass ich Single bin und das auch bleiben will!“, sprach Lisa weiter in die Kamera.
„Würdest du etwas mit deinem Mitbewohner anfangen?“, wollte jemand aus dem Chat wissen.
„Neeein, definitiv nicht. Das kann ja nicht gut enden.“, erklärte Lisa. „Allerdings muss ich sagen, dass mir sein Freund recht gut gefällt. Jedenfalls das, was ich auf Bildern bisher gesehen habe.“, kichert sie. Sie meint wieder mich!
Mein Schwanz ist mittlerweile komplett erregt und ich wichse ihn nun, während ich Lisas Livestream sehe.
„Kannst du noch eine kleine Abschiedsnummer für uns machen Lisa? Biiiiittteeee!“, schrieb jemand im Chat und mehrere andere User stimmten mit ein.
Lisa musste lachen und sagte „Haha, ihr seid unersättlich Jungs!“
„Biiiitteee! Du kannst dabei ja auch an den Kumpel deines Mitbewohners denken ;)“, schrieb der Chat, was Lisa wieder zum lauten auflachen brachte, was ich sogar durch die Wände hören konnte.
„Das ist eine gute Idee! Okay Jungs, aber danach ist aber Schluss. Es ist schon spät.“ antwortete Lisa dem Chat.
Als nächstes setze sie sich etwas aufrechter hin und griff sich etwas, das außerhalb des Blickwinkels der Kamera lag. Es war ein großer blauer Dildo den Lisa lächelnd in die Kamera schwenkte. Dann griff sie sich an den unteren Enden ihres Shirts und zog es sich über den Kopf. Auf einmal saß sie oberkörperfrei da und ihre strammen, großen Brüste standen gerade von ihr ab.
Ich konnte kaum noch weiter wichsen.
Als nächstes rutschte Lisa ganz nah an die Kamera heran und begann, ganz langsam, den Dildo genüsslich abzulecken. Dabei blickte sie durchgehend in die Kamera. Dann nahm sie ihn in den Mund und schob ihn sich sogleich bis zum Anschlag in den Hals. Soweit, dass sie kurz die Augen zumachte und etwas würgen musste, was aber nicht schlimm war, weil sie ihn herauszog, nur um ihn sich dann wieder weit in den Rachen zu schieben.
Die Leute im Chat eskalierten regelrecht.
„Jaa, schön tief rein!“
„Komm schon Lisa!“
„Du bist so geil Lisa!“
Angestachelt von den Nachrichten, wurde Lisa nun immer wilder. Immer wieder schluckte sie den Dildo und zog ihn dann wieder heraus, nur um ihn sicher dann wieder in den Mund zu saugen.
Plötzlich lies vom Dildo ab und begann den Dildo mit den Lippen zu bearbeiten. Dabei geriet sie immer mehr in Fahrt „Komm schon Jungs! Spritzt ab! Gibt mir euren Saft!“ heizte sie die Stimmung weiter an. Ich konnte mittlerweile auch nicht mehr.
„Ja, los! Spritzt schön auf mir ab!“ bettelte Lisa schon fast und dann war es auch um mich geschehen. In hohen Bogen schoss mein Sperma aus mir heraus. Das Mädchen ist einfach der Wahnsinn!
Als hätte Lisa bemerkt, dass ich gekommen bin, lutschte sie nun langsamer und genüsslich am Dildo hoch und runter „Jaaaa, ihr schmeckt so gut Jungs!“
„Du bist die geilste!“, kam es aus dem Chat zurück.
Nach ein paar Sekunden ließ sie vom Dildo ab und legte ihn wieder zurück auf seinen Platz. „Okay, danke Jungs. Heute hat wieder Spaß gemacht! Wir sehen uns dann morgen Abend“, sprach Lisa noch in die Kamera, winkte und bekam ein „Bis morgen!“ von allerseits aus dem Chat zurück.
Dann endete die Live-Übertragung.
Ich war noch etwas außer Atem, weil mein Orgasmus so intensiv war. Ich wischte das Sperma weg und speicherte mir Lisas Website ab. Mittlerweile war es halb 3. Bevor ich weiterschlafen konnte, wollte ich noch einmal kurz auf die Toilette, mir die Hände waschen. Also stand ich auf und ging ins Bad. Gerade als ich aus dem Badezimmer herauskam, krachte ich in etwas hinein. Ein lautes „Oh“ war zu hören und ich spürte sofort Lisas Brüste die gegen mich prallten. Ich schaltete das Flurlicht an und da stand sie tatsächlich direkt vor mir. Lisa, die ich eben noch im Live-Stream gesehen habe. Mittlerweile hatte sie sich ihr T-Shirt wieder angezogen.
„Du musst Florian sein!“, lächelte sie mich an.
„Und du musst Lisa sein!“, sagte ich.
„Schön dass wir uns doch mal treffen“, scherzte sie. „Auch wenn es schon etwas spät ist.“
„Ja, genau. Darum muss ich mich auch gleich wieder hinlegen. Morgen früh raus, du weißt schon“, erwiderte ich, nicht ohne noch scheinheilig zu fragen „Warum bist du eigentlich so spät noch wach? Ist das deine Uhrzeit?“
„Ach“, lächelte sie verschmitzt, „tatsächlich ist das wirklich eher meine Uhrzeit. Ich hoffe das stört dich nicht. Ich verspreche auch leise zu sein, wenn du schlafen musst.“, sagte sie.
„Ja, ach, kein Problem. Ich denke wir zwei kommen schon gut miteinander aus.“
„Ja, das denke ich auch“ sagte sie „dann schlaf mal schön“, ergänzte sie noch und drängte sich an mir vorbei ins Badezimmer, wobei bewusst oder unbewusst sie ihre Brüste sehr nah an meinen Körper drückte.
„Ja, du auch!“, antwortete ich und ging zurück in mein Zimmer.
Als ich Bett lag, fiel mir erst auf, dass ich eine unfassbar große Erektion hatte, die man dank meiner engen Boxershorts auch sehr deutlich sehen konnte. Lisa MUSS sie einfach gesehen und gespürt haben, als wir uns gerade unterhalten und berührt haben…na das kann ja noch was werden, denke ich und schlafe ein.
Am nächsten Morgen stand ich auf und musste die ganze Zeit an gestern Nacht denken. Lisas Camshow war so geil! Nur wenn ich an ihre Brüste denke, bekomme ich sofort wieder einen Steifen. Und dann unser Treffen mitten in der Nacht. Sie muss einfach meinen steifen Schwanz gespürt haben, wie er sich gegen sie gedrückt hat, als sie in mich reinlief.
Mit nur halb klaren Kopf verlies ich mein Zimmer und bemerkte, dass Lisa wohl noch schläft. Ich ging kurz zum Supermarkt an der Ecke etwas einkaufen und als ich wieder in der WG war, räumte ich noch ein paar meiner mitgebrachten Klamotten in den Kleiderschrank. Dann musste ich auch schon los zur Arbeit und verließ die Wohnung gegen 9 Uhr. Den ganzen Tag über hatte ich diese Bilder im Kopf. Wie Lisa am Dildo lutscht und wie sie die User der Website aufforderte abzuspritzen! Es fiel mir wirklich äußerst schwer bei klaren Verstand zu bleiben.
Da ich heute etwas später zur Arbeit kam, entschied ich mich länger zu bleiben, um so auf meine Stunden zu kommen oder auch gleich mal Überstunden zu sammeln. Gegen 17 Uhr war ich dann der letzte auf der ganzen Etage. Ich hatte zum Glück seit letztem Jahr ein eigenes kleines Büro. Da saß ich mit meinem Laptop und nun, da eh keiner mehr da war, machte ich es mir etwas gemütlicher. Ich zog meine Schuhe aus und holte mir eine kalte Cola aus dem Kühlschrank in der Mitarbeiterküche.
Obwohl ich dachte, ich sei der einzige der noch auf der Etage ist, hörte ich auf einmal Stimmen. Die Stimmen kamen näher und dann öffnete sich meine Bürotür. In der Tür standen Antonia und Mia.
Antonia ist die ehemalige Ausbilde der Firma. Sie ist 25 und ich glaube sie konnte mich noch nie besonders leiden. Obwohl sie schon mehrere Jahre bei uns ist, haben wir uns wohl nie länger als nötig unterhalten. Sie hat auf etwas leicht Arrogantes an sich und blickt oft auf andere herab. Was schade ist, denn hinter ihrem steinernen Auftreten versteckt sich doch eine ganz ansehnliche Frau. Sie ist ca. 1.65, hat dunkle lange Haare und einen osteuropäischen Einschlag. Gekleidet ist sie natürlich nur in den teuersten Markenklamotten und ihre Freizeit verbringt sie wohl in den teuersten Clubs der Stadt. Natürlich hält sie deshalb wohl auch ihren Körper so gut in Schuss. Ihr größtes Kapital aber, sind wohl ihre Brüste, die trotz ihrer Kleinen Körpergröße ziemlich enorm sind und welche sie auch oft und gerne durch ein enges Top oder einem spannenden Oberteil betont. In der Firma kennt sie kaum jemand privat, deshalb können wir alle nur mutmaßen. Ihre kalten dunklen Augen funkeln einen oft an, so dass man sich kaum traut sie anzusprechen.
Mia ist so gesehen das komplette Gegenteil von Antonia. Sie ist zwar mit ihren gerade mal 20 Jahren etwas jünger als Antonia, allerdings viel offener und freundlicher. Man sieht ihr an, dass sie seit der Jugend Sport macht. Sie ist ebenfalls nicht sehr groß, nochmal ein Kopf kleiner als Antonia und ihr Körper ist durchtrainiert stramm. Ihre eher kleinen Brüste passen perfekt zu ihrem gesamten Erscheinungsbild, genau wie ihre blonden Haare und ihren großen blauen Augen. Kleiden tut sie sich offener und wirkt somit neben der kühlen Antonia wirklich wie das Gegenteil von ihr.
„Du bist ja immer noch hier Flo!“, sprach Mia mit einem Lächeln in mein Büro, als sie mich dasitzen sah. „Willst du nicht mal nach Hause?“
„Ach, hör bloß auf! Nichts als Stress. Solang ich hier auf Arbeit bin, habe ich immerhin meine Ruhe.“, antwortet ich.
Antonia, die noch immer neben Mia stand, schaute währenddessen nur gelangweilt zur Seite.
Mia: „Haha, alles klar. Na, wenn du magst, Antonia und ich wollen gleich noch was trinken gehen. Willst du vielleicht mitkommen?“
„Danke dass du fragst, aber nein danke. Ich muss dann doch irgendwann nach Hause und meine neue Mitbewohnerin kennenlernen.“, antworte ich.
„Deine Entscheidung. Falls du nachkommen willst, ruf mich einfach an.“, sprach Mia. Antonia verdrehte die Augen und war auch schon wieder weg, ohne etwas gesagt zu haben.
„Okay, viel Spaß!“, verabschiede ich die zwei.
Nachdem die zwei mein Büro verlassen hatten und ich nun endgültig sicher war, dass ich der letzte im Büro war öffnete ich meinen Laptop, um mir ein wenig die Zeit zu vertreiben.
Natürlich zog es mich automatisch zu Lisas Instagram Seite und überrascht stellte ich fest, dass sie ein neues Foto hochgeladen hatte. Auf dem Foto war zu sehen, wie sie sich nur in Slip und T-Shirt auf dem Bett rekelte. An sich kein besonders Fotos im Vergleich zu ihren anderen Bildern…allerdings fiel mir auf, dass sie da eins meiner T-Shirt anhatte! Es war eins der Shirts, die ich heute Morgen noch in meinen Kleiderschrank geräumt hatte. Sie muss es sich genommen haben und über ihren Körper gezogen haben.
Erst danach fiel mir auf, dass sie wieder eine Story hochgeladen hatte. Ich öffnete sie und zu sehen war wieder Lisa in Großformat, wie sie in unserer großen Badewanne liegt. „Hey Jungs, wie versprochen bin ich gleich wieder live. Klickt auf den Link!“, was ich auch sofort tat.
Die Seite öffnete sich und zu sehen war Lisa, wie sie mitten in der Action war. Die Kamera muss etwas weiter weg von der Badewanne positioniert sein. Jedenfalls hatte man einen kompletten Blick auf unsere große Wanne in deren Mitte Lisa zu sehen war. Die Wanne war gut gefüllt mit Wasser und Schaum. Lisa saß auf den der Kamera gegenüberliegenden Wannenrand und war komplett nackt! Ihr blondes Haar hingen an ihrem Körper nass herab, der aufgrund des Wassers glänzte. Ihr rotes Gesicht war hinunter in ihren Schoß gerichtet, während ihre rechte Hand ihren Kitzler bearbeitet.
Schon war sie hören: „Jaaaa, ist da geil!“, stöhnte sie laut hörbar.
Mein Schwanz schwoll von einer zur nächsten Sekunde vollkommen an.
Lisa rieb sich immer schneller und intensiver ihre Muschi. Mit der linken Hand strich sie sich dabei leidenschaftlich immer wieder über ihre großen Brüste.
„Jaa Lisa, mach es dir!“
„Du bist soo geil!“
„Besorg es dir richtig!“, kam es aus dem Chat der Seite.
Immer schneller rieb ihre Hand über ihren Kitzler und Lisas Haut lief teilweise rot an. Ihre Atmung wurde auch immer mehr zu einem hecheln. „Jaaa, dein Schwanz ist so geil!“ stöhnte sie in die Kamera…bis sie auf einmal abrupt aufhörte.
„Was ist los Lisa?“, wollte der Chat wissen.
Lisa, die nun wieder in die Kamera schaute, schöpfte mit ihren Händen etwas Wasser, dass sie langsam über ihren Körper fließen ließ und sagte „Leute, ich muss euch was gestehen…“
„Was denn Lisa?“
„Ich glaube ich will doch mit meinen Mitbewohner ficken!“
„Haha, wir haben es geahnt!“, „Woha!“, „Der Glückliche!“
„Wir haben uns gestern Abend kurz gesehen und ich habe seinen prallen, gtoßen Schwanz gespürt. Seitdem kann ich an nichts Anderes mehr denken!“, erzählte Lisa weiter und fing dabei wieder an ihren Kitzler zu streicheln. „Der muss so groß sein…“, stöhnte sie weiter und griff neben sich auf den Wannenrand. Dort lag der blaue Dildo, den sie gestern noch genüsslich abgelutscht hatte. „Ich muss immer daran denken…“, stöhnte sie weiter und manövrierte den Dildo zu ihrer Scheide. Langsam und behutsam steckte sie sich den Dildo Millimeter für Millimeter in sich hinein, was sie laut und spitz aufschreien ließ.
„Ohh, jaaaaaa“.
„Ja, mach schön weiter Lisa!“
Ich war mittlerweile wie von Sinnen aufgrund dessen was ich da auf meinem Laptop sah. Mein Penis drückte nun schmerzhaft gegen meine Hose. Kurz überlegte ich mir hier vor Ort einen runterzuholen, hatte dann aber eine bessere Idee. Ich werde sie überraschen!
Schnell zog ich mir meine Schuhe wieder an, schnappte mir meine Sachen und machte mich auf den Weg zur WG. Zum Glück war der Weg recht kurz, so dass ich in nicht mal ein paar Minuten da sein werde.
Dennoch hastete ich natürlich nach Hause.
Vor der Wohnungstür angekommen, atmete ich noch einmal tief durch. Mein Schwanz war noch immer völlig erregt. Noch vor der Tür zog ich meine Schuhe aus und schloss leise die Tür auf. Drinnen waren deutliche Geräusche aus dem Badezimmer zu hören. Ich konnte Lisa laut stöhnen hören, so wie ein lautes Schmatzen, das wohl der Dildo verursachte. Ich schlich zu Tür und öffnete sie mit äußerster Vorsicht einige Zentimeter. Der Anblick in Natura war natürlich noch 100-mal geiler, als per Live-Stream. Lisa saß noch immer auf den Wannenrand, nur rammte sie sich nun den Dildo regelrecht in ihre enge Fotze. Ihr Stöhnen hallte durch den ganzen Raum und sie schien so von Sinnen, dass ich mir gar keine Gedanken machte, dass sie mich entdecken könnte. Immer schneller und schneller stieß sie sich den Dildo in ihr Loch hinein und kreiste nun mit der anderen Hand über ihren Kitzler.
„Jungs, ich komme! Ich komm gleich! Kommt mit mir! Spritz mich voll, wenn ich komme! Lasst uns zusammen kommen!!!“, hechelte sie laut für die Kamera, konnte dabei aber nur noch mit zusammengekniffenen Augen nach oben schauen.
„Jaaa, los Jungs! Ich komm jetzt! Spritzt alles auf mich!!!!!“, stöhnte sie und befriedigte sich weiter mit den Dildo.
Dann, in einem Augenblick auf dem nächsten, zog sich ihr gesamter Körper zusammen. Ihre Haut, die eh schon gerötet war, erschien nun noch röter. Die Nippel ihrer geilen Brüste standen kerzengerade von ihr ab. Sie zog den Dildo aus ihrer Muschi heraus, bäumte ihren Körper noch einmal auf, rieb sich weiter ihren Kitzler und stieß einen unfassbar lauten, spitzen Schrei aus und kam.
Ihr Orgasmus brachte ihren ganzen Körper zum Zittern. Sie schoss sogar etwas Flüssigkeit aus ihrer Fotze direkt ins das Badewasser unter ihr. Kaskaden von Muskelwallungen zogen durch ihren Körper. Sie verdrehte die Augen dabei und kam aus den Stöhnen gar nicht mehr heraus. Sie stand zwar nun in der Wanne, allerdings führte das Zucken ihrer Knie dazu, dass sie unsicher stand. Der Orgasmus dauerte und dauerte an.
Ich, wie ich in der Tür stand und das beobachtete, hatte mittlerweile meine Hose einige Zentimeter runter gezogen und begonnen meinen Schwanz durch meine Boxer Short zu kneten. Ich musste aber aufpassen, weil ich schon kurz davor war zu kommen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit setzte sich Lisa wieder auf den Wannenrand und schnaufte durch. „Jungs…das war der Wahnsinn!“, stöhnte sie lächelnd gen Kamera.
Ich ging einen Meter zurück von der Badezimmertür, so dass ich sie noch sehen konnte, aber sie mich nicht. „Sorry Leute, heute muss ich aufhören. Kein Quatschen heute. Ich bin komplett durch.“, sprach sie, noch immer außer Atem, lächelnd und stieg dabei komplett nackt aus der Wanne. Sie ging zu ihrer kleinen Kamera, beugte sich herunter, so dass sie genau vor der Linse war und sagte „Lieb euch!“, warf einen Luftkuss in die Kamera und schaltete sie aus. Sie atmete noch immer schwer.
Ich weiß nicht was es war. Vielleicht war es der Kühlschrank, vielleicht war es ein Geräusch von draußen. Jedenfalls war irgendetwas zu hören und Lisa drehte sich um, so dass sie mich genau ansah. Wir schauten uns einige Sekunden ins Gesicht und sie verstand gar nicht was passiert ist und wo ich plötzlich herkomme. Ich hatte währenddessen von meinem Schwanz abgelassen, doch war meine Hose noch immer etwas heruntergezogen und die Beule in meiner Boxer Short nicht zu übersehen. Ich konnte sehen, dass Lisa überlegte und sich nicht sicher war. Dann bemerkte ich wie ihr Blick an mir herunter glitt und an meiner Beule hängen blieb.
Langsam glitt ihr Blick wieder nach oben und sie flüsterte nur ganz leise: „Komm her.“
Ich ging zu ihr ins Badezimmer, dass noch immer ziemlich heiß war. Die Luftfeuchtigkeit war hoch. Ich stand direkt vor Lisa und wir schauten uns in die Augen. Plötzlich näherte sie ihren Kopf zu meinem und begann mich zu küssen. Gleichzeitig griff sie mit der rechten Hand an meine Beule und knetete sie. Ich konnte beim Küssen spüren wie sie lächelte. Ich fuhr mit meinen Händen über ihren Körper. Ihr Arsch war nicht von dieser Welt! Ich konnte gar nicht anders, als ihn zu kneten und auch ihre strammen Brüste, die gegen meinen Oberkörper drückten, ließen mich verrückt werden.
Dann ließ sie von mir ab, blickte mir aber weiter mit ihren großen grünen Augen ins Gesicht. Ganz langsam und wie in Zeitlupe ging sie vor mir in die Knie. Ihr Blick weiter auf mich gerichtet. Erst als sie mit dem Kopf direkt vor meiner ausgebeulten Boxer Short war, blickte sie gierig diese an. Mit den Händen zog sie mir die Hose komplett herunter und zog dann auch an meiner Boxer Shorts. Mein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen und er hatte schon einiges an Lusttropfen abgegeben. Lisa blickt wie hypnotisiert meinen Schwanz an, der keine 10 Zentimeter vor ihrem Gesicht prall abstand. Dann blickte sie mir wieder direkt in die Augen…und begann mit der Zunge die Unterseite meiner Eichel zu berühren. Es durchzuckte mich und ich merkte wie mir der Saft in den Eiern zu kochen begann. Als würde sie es spüren, griff sie nun mit beiden Händen um meine Hoden, um sie zu massieren. Sie stülpte nicht ihre Lippen über meinen Schwanz, sondern bearbeitete weiter mit der Zunge das Bändchen an meiner Eichel. Weiter schaute sie mir dabei direkt in die Augen. Ihr Kneten an meinen Eiern machte mich endgültig verrückt. „Ich komm gleich!“, stöhnte ich noch zu ihr herunter. Das schien sie aber überhaupt nicht zu interessieren. Sie machte einfach weiter und ich merkte, dass es kein Zurück mehr gab. Die ganze Wucht der letzten Stunden stieg in mir auf. Immerhin laufe ich ja dank Lisa seit Stunden mit einer Latte herum. Meine Knie begannen zu zittern und mit einem lauten Aufstöhnen kam ich. Ich explodierte quasi über ihr Gesicht. Mein Schwanz schoss gleich 3-4 richtige Batzen Sperma auf ihr Gesicht ab, was sie nicht daran hinderte mit ihrer Zunge weiter mein Bändchen zu umspielen. Ich kam wie ich lange nicht mehr gekommen bin und schoss noch zwei weitere Ladungen ihr mitten ins Gesicht, die teilweise in ihre Haare gelangten.
Langsam merkte ich wie mein Orgasmus nachließ. Auch Lisa schien das zu spüren, denn sie begann mit ihrem von meinem Sperma vollen Gesicht meinen noch immer steifen Schwanz genüsslich an den Seiten abzulecken. Genauso, wie sie es gestern im Livestream getan hatte.
Als sie sich sicher war, dass sie auch keinen Tropfen übrig gelassen hatte, schaute sie mich wieder mit spermaverschmierten Gesicht an und sagte: „Ich geh mal kurz duschen. Wir können uns ja gleich in der Küche treffen und reden.“.
Meine Mitbewohnerin, das Webcamgirl – Teil 2 - die erste gemeinsame Show
Mit noch etwas wackligen Beinen ging ich in die Küche und trank erst einmal ein Glas Wasser. Ich aß eine Kleinigkeit und konnte die Dusche aus dem Badezimmer hören. Nach ein paar Minuten war die Dusche verstummt und Lisa kam in einem weißen Bademantel zu mir in die Küche. Wir saßen uns beide am Küchentisch gegenüber. Sie fing an zu reden.
„Ja, das war doch mal eine Begrüßung, oder?“ und wir lachten beiden auf.
Wir unterhielten uns über ihren Webcam Job. Sie erzählte, dass sie das seit zwei Jahren bereits tut. Anfangs, weil sie das Geld gut gebrauchen konnte, mittlerweile ist es doch eher zum Hobby geworden. Weiter erklärte sie, dass sie so viele Follower bei Instagram hat läge natürlich an den Webcam Shows. Sie hätte es vorher auch nie gedacht, aber es gibt ihr voll den Kick zu wissen, dass ihr Tausende zuschauen, während sie es sich besorgt.
„Hast du denn auch schon einmal Sex vor der Kamera gehabt?“, will ich wissen.
„Nein. Ich wollte es schon immer mal probieren, aber jeder Typ den ich gefragt hatte hat abgelehnt. Was schade ist, denn das würde sicher zu noch mehr Follower, sprich noch mehr Geld führen.“
„Gibt es denn wirklich niemanden, der da mitmachen möchte?“, fragte ich weiter nach.
„Naja, schon. Einige! Nur muss es ja auch passen. Ich will ja auch auf meinen Spaß kommen.“ und nachdem sie 5 Sekunden innegehalten hat, „…mhh, hättest du denn Lust?“
„Ich?“, entfuhr es mir.
„Ja, warum denn nicht? Ich glaube wir könnten gut Spaß haben zusammen. Und etwas Geld gibt es auch noch.“
Lisa, diese Schönheit, diese Götting, fragt mich gerade völlig klar heraus, ob ich mit ihr vor der Kamera Sex haben möchte.
„Also…naja…“, stotterte ich. Einerseits hatte ich Bedenken, andererseits fiel mir nicht wirklich etwas dagegen ein. Zumal sie mich schon wieder in diesem Augenblick verrückt macht, wie sie da vor mir sitzt in ihrem weißen Bademantel, der nur ganz knapp über ihre Nippel liegt.
„Also ja, können wir mal ausprobieren…“, entschied ich dann.
„Sehr gut!“, freute sie sich wirklich. „Wir müssen uns nur etwas nach dem Chat richten. Das sind immerhin die Leute die uns bezahlen. Aber das wird schon. Wir haben es nun 19 Uhr…wie wäre es mit 22 Uhr?“, fragte sie mich. „Kannst du denn heute nochmal abspritzen?“ schob sie mit einem Lächeln hinter her.
„Na klar! Okay, 22 Uhr. Ich komm dann einfach zu dir herüber in dein Zimmer. Soll ich irgendwas beachten?“
„Alles ist erlaubt“, sagte sie frech. „Okay, so machen wir es. Ich nehme noch schnell eine Story für meine Follower auf.“, sprach sie und zog ihr Smartphone hervor. Sie hielt es sich vor das Gesicht, so dass man aber noch etwas von ihrem Ausschnitt sehen konnte.
„Hallo Leute! Ich hatte mich zwar schon von euch für heute verabschiedet, aber es gibt eine kleine Planänderung. Heute 22 Uhr eine ganz spezielle Show – seid dabei, Kuss! Eure Lisa!“
Kurz vor 22 Uhr gehe ich noch einmal duschen und ziehe mir dann ein einfaches Shirt und eine bequeme Hose an. Ich stehe vor Lisas Zimmertür und höre von drinnen schon wie sie spricht. Mein Herz pocht und ich klopfe an. Ich höre wie sie sagt „Oh, da ist er ja schon!“ und es öffnet sich die Tür. Sie hat eine helle Jeans an, die ihren Arsch zur Geltung bringt. Ihr Oberteil ist ein graues Sweatshirt, dass allerdings bauchfrei ist. Sie sieht gestylt aus, so als wenn sie gleich Feiern gehen wollen würde.
„Komm, setzt dich zu mir.“ Dirigierte sie mich zu ihrem Bett und ich setzte mich neben sie auf die Bettkante, auf die rote Bettwäsche. Da fiel mir auch schon die Kamera auf. Sie stand mir nun ziemlich genau gegenüber auf einen kleinen Schrank. Daneben stand ein Laptop, der Lisas Streaming Seite anzeigte, auf der ich mich nun sehen konnte. Schon gab es Kommentare aus dem Chat.
„Das ist der Typ?“, „Der Glückliche!“, „Schnapp ihn dir Lisa!“
Eh ich etwas sagen konnte, sprach Lisa halb zu mir, halb zur Kamera: „Ich habe ihnen bereits alles erklärt. Von mir aus können wir loslegen!“.
Noch immer etwas verwirrt, wie schnell das nun alles doch vonstattenging, habe ich noch immer nichts gesagt.
„Okay Jungs, womit sollen wir anfangen?“
„Zeig uns erstmal was er so kann!“, antworte der Chat.
„Du hast es gehört“, wandte sie sich an mich. „Lehn dich einfach etwas zurück.“ und ich tat wie mir befohlen.
Lisa stand auf, nur um sich dann gleich vor mir, zwischen meinen Beinen hin zu knien. Genau wie vorhin schaute sie mir dabei die gesamte Zeit in die Augen. Sie fing an mir mit den Händen über die Hose zu fahren, bis sie sich an meinem Gürtel zu schaffen machte. Dann zog sie meine Hose herunter und die Boxershorts gleich mit. Mein Schwanz sprang ihr erneut entgegen, da er schon wieder angeschwollen ist.
Fachmännisch, die Kamera im Blick, stand sie dann wieder auf und kniete sich neben mir aufs Bett. So saß ich mit steifen Penis vor der Kamera.
„Wow!“, „Nett!“, „Ist der nicht zu groß für dich Lisa?“
Lisa nahm nun einen Haargummi und band ihre langen blonden Haare zu einem Zopf zusammen. Sie beugte sich zu mir herüber, gab mir einen Kuss und senkte dann ihren Kopf in meinen Schoß. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel und sie glitt immer tiefer herab. Mein Schwanz war mittlerweile wieder komplett hart. Sie begann mich zu blasen und versuchte immer tiefer meinen Schwanz in ihren Mund aufzunehmen. Mit ihrer Zunge umspielte sie leidenschaftlich dabei meine Eichel.
Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und begann über sie hinwegzugreifen, um mit der Hand ihre Brüste durch ihr Oberteil zu kneten.
Lisa erhöhte nun ihr Tempo und es waren nun Grunz Geräusche von ihr zu hören.
Ich schaute auf dem Laptop und konnte lesen was dort im Chat geschrieben wurde.
„Hilf ihr doch mal etwas nach ;)“, schrieb einer. Gute Idee.
Also griff ich mit der linken Hand nach ihrem Haar Zopf und mit der rechten Hand umschloss ich ihren Kopf. Lisa verstand sofort und hörte auf mich zu blasen. Ich bäumte meine Hüften etwas auf und begann sie so in den Mund zu ficken.
„Jaaa, genau so!!“
Immer schneller stieß ich zu und das Grunzen von Lisa wurde immer lauter. Unmengen von Speichel gepaart mit meinem Vorsaft flossen ihr aus dem Mund. Ihr Gesicht wurde rot und ich drückte es noch einmal tiefer auf meinen Schwanz, so dass dieser nun komplett in ihren Mund verschwunden war. Das fühlte sich soo geil an!
Da ich das nicht mehr länger hatte ausgehalten, ließ ich sie los. Sie lutschte noch zwei, dreimal an meinen Schwanz und richtete sich dann mit hochroten Kopf auf, um sich wieder neben mir auf das Bett zu knien. Noch immer hing ihr Speichel in den Mund, den sie sich mit einem Handtuch abwischte, das sie parat gelegt hatte.
„Na, seid ihr überzeugt Jungs?“, sprach Lisa etwas außer Atem in die Kamera.
„Sehr geil Lisa!“, „Du machst uns verrückt!“, „Jetzt bist du aber dran Lisa!“
„Ja, jetzt will ich aber mal verwöhnt werden!“, sagte sie lächelnd, wieder halb zu mir, halb zur Kamera.
„Steh auf“, flüstert sie mir zu und ich tat wie mir befohlen. Wir standen uns nun gegenüber und sie zog mir mein T-Shirt über den Kopf. Gleichzeitig stieg ich aus meiner Hose, stand nun also komplett nackt mit meiner hammermäßigen Erektion vor ihr. Lisa kam ganz nah an mich heran, so dass mein Schwanz gegen ihren Bauch drückte. Nun war ich es, der ihr das T-Shirt über den Kopf zog und ihre prallen Brüste sprangen darunter hervor. Ihre Nippel standen steif ab und drückten gegen meinen Oberkörper. Sie öffnete sich dann selbst die Hose und ließ sie zu Boden fallen. Da sie nichts darunter anhatte, standen wir uns nun also nackt gegenüber, oder genauer gesagt ineinander. Mit den Händen erforschten wir gegenseitig den Körper des anderen und ich wurde schon wieder komplett wahnsinnig, als ich über ihren geilen Körper streichelte. Und wieder knetete ich ihre süßen Arschbacken. Dann beugte ich mich mit der Hüfte nur etwas herunter, so dass mein harter Schwanz gegen ihren Kitzler drückte, was sie mit einen tiefen Stöhnen notierte.
Nun griff sie Richtung Bett und hielt auf einmal eine kleine Flasche Massageöl in der Hand. Sie öffnete sie, während ich weiter ihren Arsch knetete und goss sich etwas davon in die rechte Hand. Dann legte sie die Flasche wieder zur Seite und wanderte mit ihrer Hand zu meinem Schaft, der noch immer gegen ihren Körper drückte. Kalt und flutschig zugleich fühlte sich das Gefühl an, als sie mir mit der Hand das Gel über den Schwanz verteilte. Sie wichste meinen Schwanz immer weiter und wir begannen uns innig zu küssen. Ich ließ von ihren Arsch ab und nahm ihr Gesicht in beide Hände, während wir eng umschlungen waren und sie meinen Penis massierte.
Als wir unsern Kuss gelöst hatten, sah ich das sie lächelte. Nun griff ich zur Massageölflasche und goss mir einiges davon über die Hände. Ich begann damit ihren Oberkörper einzureiben und konnte nicht genug davon bekommen ihre Titten zu liebkosen. Mit den Daumen spielte ich um ihre Nippel und es kam mir vor, als wären ihre Brüste nochmal größer geworden. Dann wanderten meine Hände sich langsam an ihr herab. Ihr Bauch, ihre Hüften. Alles massierte ich mit Öl ein.
Schlussendlich gelangten meine Hände zu ihrem Loch, das schon so triefte vor Feuchtigkeit. Als ich ihren Kitzen berührte, stieß Lisa einen kleinen spitzen Schrei aus. Ich merkte wie ihre Hand um meinen Schwanz immer härter zu griff und sie meinen Schwanz mit immer höheren Tempo wichste. Ich selbst begann nun mit der linken Hand ihren Kitzler zu streicheln und ließ meinen rechten Zeige- und Mittelfinger ganz langsam in sie hinein wandern.
Sofort merkte ich wie unfassbar eng sie war. Es erschien mir sogleich wie ein Rätsel, wie sie sich vorhin noch diesen Dildo hat einführen können, geschweige denn konnte ich mir nicht vorstellen, wie denn mein Schwanz in sie reinpassen sollte. Ich begann dann sie zu fingern und ließ meine linke Hand wieder hoch zu ihren Brüsten wandern um sie zu massieren. Wir küssten uns wieder und das Tempo mit dem sie meinen Schwanz bearbeitet wurde immer schneller.
„Boah, ist das heiß!“, „Besorg es ihr!“, „Sie ist so geil!“, kam es aus dem Chat.
„Soll ich dich zum Kommen bringen?“, flüsterte ich ihr zu. Doch Lisa reagierte gar nicht, schien wieder wie weggetreten. Wir küssten uns weiter und langsam begann ich sie etwas Richtung Bett zu manövrieren. Ich passte auf, dass sie nun direkt im Zentrum der Kamera war und sorgte dann dafür, dass sie sich auf die Bettkante setzte und ihren Oberkörper nach hinten rutschte, so dass sie halb auf dem Bett lag, aber ihre Beine über die Bettkante hinweg abstanden. Die ganze Zeit über ließ sich aber nicht von meinem Schwanz ab!
Dann löste ich unseren Kuss und schob ihre Beine auseinander, so dass die Zuschauer ihr genau in ihr kleines geiles Loch gucken konnten und dahinter ihren prallen Brüste sahen. Wie im Instinkt schnappte sie mit dem Mund nach meinen Schwanz, den sie gleich wieder zu blasen anfing. Dann beugte ich mich etwas rüber und rammte ich ihr ohne Vorwarnung gleich drei Finger der rechten Hand in ihr Loch, das noch mehr vor Geilheit tropfte und rieb mit der linken Hand über ihren Kitzler. Sie begann schwer zu atmen, aber dennoch ließ sie meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund frei.
Die Leute im Chat eskalierten völlig. Ich machte aber einfach erbarmungslos weiter und erhöhte noch einmal das Tempo meiner Hände. Lisa begann immer schneller zu atmen und wand sich wie von Sinnen auf der roten Bettwäsche hin und her. Ich machte weiter und weiter. Mit roten Gesicht krallte sie ihre Hände in die Bettdecke und konnte aber kaum Geräusche von sich geben, da sie weiterhin meinen Penis im Mund hatte…bis ich plötzlich merkte das Lisas Körper sich zusammenzog. Ruckartig ließ sie von meinem Schwanz ab, stemmte mit enormer Wucht, die ich ihr gar nicht zugetraut hätte, ihr Becken gen Himmel, stieß ein lautes „Ahhhhhhhhhhh“ aus und spritze aus ihrer Fotze eine Menge Flüssigkeit ab! Meine Finger der rechten Hand drückte ich sogleich wieder tief in sie hinein und spürte wie ihre enge geile Muschi sich immer wieder zusammenzog und regelrecht explodierte! Lisa wand sich wie eine Besessene hin und her und hatte sogar ein paar Tränen im Gesicht.
Ihr Orgasmus dauert eine Ewigkeit und selbst als er langsam abebbte, war sie noch weiter außer Atem. Ich konnte sehen, wie sie die ganze Zeit neben mir mit verschlossenen Augen lag und sich ein Grinsen auf ihrem Gesicht breitmachte. Irgendwann öffnete sie die Augen und sah mich an „Das war geil!“ hechelte sie zu mir hoch.
Ich fuhr mit meiner Hand über ihren Körper, der nun komplett feucht war voll Flüssigkeit und Öl.
Langsam richtet sich Lisa auf und wir saßen nun nebeneinander auf der Bettkante.
„Hat euch das gefallen Jungs?“, fragte Lisa mit zittriger Stimme Richtung Kamera.
„Ihr zwei seid der Wahnsinn!“, „WOW!“, „Jetzt musst du es ihm aber besorgen Lisa! ;)“
Mein Blick ist noch auf den Chat gerichtet, als ich spüre wie mich Lisa ziemlich unsanft nach hinten schubst. Ich falle rücklings aufs Bett und rutsche gleich etwas hoch, so dass ich komplett mit dem Körper auf dem Bett liege. Nur mein steifer Schwanz steht nun empor. Ich sehe in Lisas Gesicht eine Art von Wildheit. Sie wartet gar nicht lange und schwingt ihr linkes Bein um mich, so dass sie nun auf meinen Bauch sitzt, mein Schwanz drückt gegen ihren süßen Arsch. Sie schaut mit wilder Entschlossenheit auf mich herab und ich spüre wie sie nach hinten greift und meinen Kolben massiert. Dann, den Blick weiter auf meine Augen gerichtet, hebt sie ihr Becken etwas an und digeriert mit der Hand meinen Penis an ihr Loch. Als meine ersten Millimeter in sie eindringen, bemerkt sie gleich wie dick er ist. Ganz langsam und behutsam rutscht sie weiter herunter. Was die Kamera nicht zeigt ist, wie sie dabei ihr Gesicht vor Schmerz und Wollust verzerrt. Für mich fühlt es sich unfassbar geil an. Obwohl sie ja noch immer ziemlich feucht ist, spüre ich die Enge ihrer Fotze, die meinen Schwanz umfasst. Als sie es geschafft hat und unten angekommen ist, muss sie schwer atmen. Dann stützt sie sich mit ihren Händen auf meinem Oberkörper ab und hebt ihr Becken wieder hoch, nur um es dann wieder herabzusenken. So beginnt sie mich zu reiten und wird dabei immer schneller. Sie scheint sich an die Dicke zu gewöhnen und wird immer selbstsicherer. Fast bis zur Spitze der Eichel hebt sie ihr Becken, nur um es dann wieder ganz genüsslich herunter zu drücken. Ich beginne ihre prallen Brüste zu massieren, die die ganze Zeit vor mir auf und ab springen. Ich knete sie mit ordentlich Kraft durch, was Lisa nur noch mehr aufstöhnen lässt.
So reitet sie mich einige Minuten durch, bis sie zu mir voller Geilheit flüstert: „Jetzt nimm mich von hinten!“. Im nächsten Moment stoppt sie, steigt von mir herunter und dreht sich Richtung Kamera. Ich knie mich hinter ihr hin und führe meinen Kolben langsam von hinten in sie rein. Als ich ganz drin bin, stößt sie einen kleinen Schrei aus. Nun bin ich es, der die Kontrolle hat. Ich fange ganz sacht an, werde aber dann immer härter und schneller mit meinen Stößen. Dabei umpacke ich sie an die Hüfte. Sie stützt sich auf ihren Ellenbogen ab und schaut so direkt nach vorne in die Kamera, die nun vor ihr steht.
„Na Jungs, gefällt euch das?“, fragt sie hechelnd in die Kamera.
„So geil!“, „Jaaa!“, „Besorg es ihr richtig!“, kam aus dem Chat als Antwort.
Das feuerte mich natürlich an, so dass ich noch intensiver zu stoße! Mit der rechten Hand versetze ich Lisa einige Schläge auf ihren süßen Arsch, der daraufhin rot anläuft und was sie zum noch lauteren Stöhnen bringt. Dann greife ich mit der linken Hand ihren Haar Zopf und ziehe sie zu mir hoch. Etwas überrascht, aber weiter stöhnend ist ihr Kopf nun neben meinem. Mit meiner rechten Hand packe ich ihre rechte Brust und stoße immer weiter in ihr enges Loch. Ganz nah gehe ich an ihrem Ohr heran und stöhne zu ihr „So wolltest du es doch, oder?“ und sie stöhnte nur zurück „Jaaa…“ und lächelte dabei voller Wonne. Dann schubste ich ihren Oberkörper wieder nach vorne und stoße weiter zu.
„Ja-ah-ah-das-ist-geil!“, stöhnt sie in die Kamera und kann aber kaum sprechen, weil ich es ihr so heftig besorge.
Dann lese ich etwas im Chat, was Lisa wohl nicht mehr lesen kann, weil sie wie weggetreten ist. Ich erinnere mich an ihre Aussage: „Alles ist erlaubt“, hat sie vorhin gesagt…
Also stoß ich noch drei Mal tief in sie hinein und ziehe meinen Schwanz dann langsam aus ihr heraus. Es wirkt so, als würde sie gar nicht verstehen was los ist. Ich packe ihre Hüften und wende ihren Körper nun einmal, so dass sie nun auf dem Rücken liegt. Da ihr Kopf etwas über der Bettkante hängt, kann sie nun Kopfüber in die Kamera schauen. Ich rücke mit den Knien noch näher an sie heran und hebe ihre Hüften an, indem ich meine Hände unter ihre süßen Arschbacken platziere. Mein steifer Schwanz drückt so schon von alleine gegen ihr Arschloch. Nun scheint auch Lisa zu verstehen und sie hebt ihren Kopf um mich voller Geilheit anzuschauen. Dann stöhnt sie „Oha jaaa!“ und lässt ihren Kopf gleich wieder von der Bettkante hängen.
Ich greife zum Gleitgel, das neben uns auf dem Bett liegt und schmiere mir davon eine große Ladung auf meine Eichel. Auch tröpfele ich einiges davon direkt auf Lisas Arschloch.
Dann setze ich an und drücke meinen noch immer zum Bersten geschwollenen Schwanz ganz langsam in ihr Arschloch. Lisa bekommt sich gar nicht mehr ein! „Auuuuuujjaaaaaaaaa…!!!“ entfährt es ihr. Wenn ihre Fotze schon eng was, ist das hier noch 100-mal enger! Ich habe das Gefühl mein Schwanz wird zerdrückt und gleichzeitig massiert. Es ist ein unfassbar geiles Gefühl!
Ganz behutsam beginne ich nun zuzustoßen. Ganz langsam gleite ich komplett in ihren Arsch hinein und ganz langsam ziehe ich meinen Schwanz wieder heraus. Immer wieder und wieder. Vor mir liegt Lisa, mittlerweile wieder am ganzen Körper glänzend und ihre Brüste stehen nach oben gerichtet von ihr ab. Sie kommt aus dem Stöhnen gar nicht mehr heraus…da greife ich nach links neben uns auf dem Bett. Dort liegt ihr blauer Dildo, mit dem sie es sich ja vorhin im Badezimmer selbst besorgt hat. Ohne dass sie es sieht, ihr Kopf hängt ja die Bettkante herunter, nehme ich den Dildo und führe ihn zeitgleich in ihre Muschi ein. Lisa stöhnt auf! Ganz langsam drücke ich meinen Schwanz in ihr Arschloch, bis zum Anschlag rein und drücke dann den Dildo herunter, bis auch eher bis zum Anschlag in Lisa verschwunden ist. So beginne ich nun mit zarten, aber tiefen Bewegungen sie gleichzeitig in den Arsch und in die Fotze zu ficken.
Lisa kommt mittlerweile gar nicht mehr klar und stöhnt so laut, dass man es wohl auch draußen auf der Straße hören muss. Ich merke wie ich selbst den Höhepunkt immer näher komme, möchte aber das Lisa noch einmal kommt. Also drücke ich nun noch stärker meinen Penis ins sie rein und erhöhe auch das Tempo mit dem Dildo, den ich mit der linken Hand führe.
Ich lasse langsam meine rechte Hand über ihren Bauch streicheln bis ich bei ihrem Kitzler angekommen bin. Ich drücke meinen Daumen auf ihn und reibe ihn, was erst schwierig ist, weil Lisa komplett feucht ist. Aber ich strenge mich an und reibe ihn, während ich ihr weiter beide Löcher penetriere.
Lisa ist nun komplett am Ende. „Oh mein GOTT!!! Ist das geil!“, entfährt es ihr. Und ich drücke wieder meinen Schwanz und den Dildo in sie hinein. „Ich komm- ich komm- ich komm-“, schnappt sie nach Luft und plötzlich explodiert sie erneut! Sie richtet sich auf und wirft wie wild ihren Kopf hin und her! Dann explodiert auch ihr Körper. Alle Muskeln zucken, ihr Arschloch verkrampft sich um meinen Schwanz, ihre Fotze stößt erneut etwas Flüssigkeit ab, welche mir auf den Bauch spritzt und so wieder auf ihre Löcher zurück tropft. Ich ficke sie erbarmungslos weiter. Lisa verzieht das Gesicht und hat nun ein paar Tränen im hochroten Gesicht. Es kommt nur ein ganz hoher spitzer Schrei von ihr „Ohhh jaaaaaaa!“, der dann im Stöhnen erstickt.
Es wirkt als gehe der Orgasmus ewig! Irgendwann lässt sie sich wieder auf das Bett fallen, fällt in sich zusammen. Ich spüre aber noch vereinzelt wie ihre Fotze ab und an zuckt. Auf ihrem Gesicht, dass wieder vor der Kamera hängt, ist nur noch ein breites, wohliges Lächeln zu sehen.
Ich merke wie es mir nun auch kommt. Ich spüre regelrecht wie meine Eier zu platzen drohen. Da Lisa nicht mehr wirklich ansprechbar ist, entscheide ich selber. Ich lasse von ihrem Kitzler ab und ziehe den Dildo aus ihr raus. Auch meinen Schwanz ziehe ich langsam aus ihrem Arschloch heraus.
Dann rücke ich sie etwas zurück und packe sie bei den Hüften. Sie wirkt nun komplett wehrlos. Ich ziehe sie etwas zu mir heran, so dass sie nun auch mit dem Kopf auf dem Bett liegt und ihr Körper quasi unter meinem liegt. Ich positioniere mich und lass meinen Schwanz in Lisa eindringen, was wie von ganz alleine geht, da sie so unfassbar feucht ist. In der Missionarsstellung beginne ich sie noch einmal zu ficken. Diesmal warte ich erst gar nicht lange, sondern stoße direkt hart zu! Um tiefer in sie eindringen zu können, hebe ich mit den Armen ihre Beine etwas an. Ein lautes Klatschen ist nun im Raum zu hören. Lisa hat sich erholt und stöhnt mir entgegen. Sie hat scheinbar verstanden, dass ich nun auch kommen möchte. Sie hebt ihren Oberkörper mir entgegen und legt ihre Arme um meinen Hals. Dabei schaut sie mir aus nächste Nähe in die Augen. Pure Geilheit kann ich da sehen!
„Jaaa, komm! Gib mir dein Sperma!“ flüstert sie zu mir, so dass nur ich es hören kann. Dann beginnt sie ihr Becken gegen meins zu werfen, so dass meine Stöße noch tiefer in sie eindringen! Wie ein wildes Tier ist sie nun von Sinnen und will nur noch eins: Mich zum Abspritzen bringen! Ich stoße weiter in sie rein und rein und spüre wie meine Hoden gegen ihren Körper klatschen. Da sie nun so nahe an mir dran ist, pack ich sie mit der linken Hand um den Nacken und greife mit der rechten nach ihrer linken Brust. Wie ein Knäule aus Fleisch ficken wir beide nun völlig ohne Verstand.
„Jaaa, los, spritz mich voll! Los! Gib es mir!“ schreit Lisa mir nun ins Ohr und das ist endgültig zu viel für mich! Ich ramme noch drei, viermal meinen Kolben tief in sie hinein und schubse dann ihren Oberkörper zurück, so dass sie vor mir mit dem Rücken auf das Bett landet. Ich selbst knie mich hin, so dass sie nun direkt vor mir liegt. Die Kamera ist mir nun genau gegenüber und vor mir liegt Lisa, komplett nass und verschwitz. Ihr geiler Body zuckt noch immer, sie stöhnt laut und als sie sieht, dass ich meine rechte Hand zu meinen Schwanz leite, öffnet sie Ihren Mund, streckt ihre Zunge heraus und schaut mir mit purer Geilheit in die Augen.
Ich muss nur zweimal mit der Hand über meinen Schaft gleiten und es schießt aus mir heraus! Eigentlich hatte ich auf Lisas Bauch gezielt, aber mein Druck war so enorm, dass ich meinen ersten Spritzer über ihren Kopf hinausschieße und beinah sogar die Kamera treffe. Lisa hebt sofort ihren Kopf, noch immer den Mund aufgerissen und die Zunge rausgestreckt. Mein zweiter und dritter Schuss treffen sie dann mit enormer Wucht und verkleistern zum zweiten Mal an diesem Abend ihr süßes engelhaftes Gesicht.
Aber damit ist noch lange nicht Schluss! Es spritzt nur so aus mir heraus und scheint gar nicht aufhören zu wollen. Unter lauten Stöhnen treffe ihre Titten und schieße auch eine große Ladung auf ihren Bauch.
Als ich endlich entleert bin, liegt Lisa komplett Sperma überfüllt vor mir. Sie beginnt sich unter Stöhnen das Sperma auf ihren Titten zu verreiben. Ich komme langsam wieder zu Atem und greife mir das Handtuch, um mir den Schweiß von der Stirn zu wischen.
Lisa drehte sich auf den Bauch, so dass sie nun wieder direkt in die Kamera schaut. „Wow Leute, das war ja mal geil, oder?“, fragt sie und hat dabei noch immer mein Sperma im Gesicht.
„Ich würde sagen mein Partner ist hiermit eingestellt für weitere Shows, was meint ihr?“ und sie bekam nur zustimmende Meinungen aus dem Chat.
„Ihr seid unfassbar geil!“.
Lisa begann sich nun mit dem Chat zu unterhalten. Sie fragte was wem wie gefallen hätte und was man sich für das nächste Mal wünschen würde. Ich entschied, dass es am besten wäre, wenn ich nun erstmal duschen gehe. Ich haue Lisa noch einmal mit Schmackes auf die Arschbacke, da sie ja direkt vor mir lag, was sie mit einem lachenden „Aua“ quittierte. Dann steige ich aus dem Bett und gehe ins Bad.
Nach der Dusche habe ich erst einmal etwas gegessen und ge******n. Lisa sprach scheinbar immer noch mit ihren Followern. Es war mittlerweile weit nach Mitternacht.
Gestärkt und frisch geduscht ging ich in mein Zimmer und warf mich aufs Bett. Keine 5 Sekunden später stand Lisa in meiner Tür, noch immer nackt, noch immer mit meinem Sperma vollgespritzt.
„Das war der Wahnsinn Flo!“, sagte sie. „Die Leute feiern uns!“.
„Ich fand es auch ganz okay“, scherzte ich.
„Ich bin komplett durch für heute. Ich geh nur noch duschen und dann schlafen. Wir können morgen ja nochmal reden, wenn du magst“, sagt sie und verschwand auch schon ins Badezimmer.
Ich bereitete mich nun auch aufs Schlafen vor, wollte aber vorher noch einmal auf mein Smartphone schauen. Und tatsächlich: überraschend viele Nachrichten in Abwesenheit.
Ich scrollte nach ganz unten und begann bei der ältesten Nachricht. Sie war von Mia, meiner Arbeitskollegin. (Gegeben falls in Teil 1 dieser Geschichte nachlesen ;) )
21:15: „Hey Flo, hier Mia. Ich weiß nicht ob du meine Nummer hast. Wenn du doch noch nachkommen möchtest, Antonia und ich sind in der Bar, in der wir auch die letzte Weihnachtsfeier hatten.“
22:20, wieder Mia „Hey Flo, hier nochmal Mia. Wir gehen nun zu Antonia. Sag Bescheid, wenn du auch noch kommen willst.“
23:20, wieder Mia „Hey Flo…es ist mir etwas peinlich, aber nachdem du von deiner neuen Mitbewohnerin gesprochen hast, haben wir sie mal im Internet gestalkt…und was soll ich sagen, Antonia und ich sitzen gerade hier und sehen eure Show live mit an. Melde dich doch mal bitte bei mir.“
„Okay…nicht gut. Aber auch nicht schlecht, scheinbar. Ich denke nicht, dass sie das in der Firma groß herumerzählen werden.“, vermute ich mir und während ich noch grüble bekomm ich in genau diesem Moment noch eine Nachricht von Mia: „Hey Flo. Antonia und ich haben lange darüber gesprochen und entschieden: Wir wollten euch zwei Mal fragen, ob wir bei der nächsten Show mitmachen können!“ Oha!
Meine Mitbewohnerin, das Webcamgirl - Teil 3 – Die Cam Show zu viert
Obwohl ich gestern noch diese Nachrichten von Mia bekam, dass sie und Antonia Lisa und mich bei unsere Cam Show gesehen hätten und nun sogar mitmachen wollen (!), bin ich dennoch sofort eingenickt und habe geschlafen wie ein Stein. Als ich aufwachte huschte mir noch immer ein Lächeln über das Gesicht, vor allem wenn ich an den Sex mit Lisa denken musste.
Ein Blick auf dem Wecker verriet mir, dass ich noch etwas Zeit hätte, eh ich zur Arbeit muss. Also stand ich auf und ging Richtung Badezimmer. Draußen auf dem Flur traf sogleich auf Lisa, die scheinbar vor mir wach wurde. „Guten Morgen!“ lächelte sie mir entgegen und schaute dabei belustigt auf meine Morgenlatte, die sich unter meiner Boxer Short klar abzeichnete.
Nachdem ich mich für die Arbeit fertig gemacht hatte, setzte ich mich an den Küchentisch zu Lisa. Ich erzählte ihr von Mias Nachrichten und von ihrem Vorschlage mit Antonia zusammen auch einmal bei einer Cam Show mitzumachen. Eigentlich dachte ich Lisa würde dem skeptisch gegenüberstehen, aber genau das Gegenteil war der Fall. „Sind sie denn heiß?“, wollte sie wissen.
„Ich würde sagen ja. Mia ist ziemlich sportlich und aufgeschlossen. Nur bei Antonia weiß ich nicht so recht. Sie eigentlich ziemlich eingebildet. Ich hätte nie gedacht, dass sowas etwas für sie wäre.“, antwortete ich.
Wir einigten uns darauf, dass ich erst einmal mit den zwei unter sechs Augen reden sollte und da Lisa heute Abend eh keine Show geplant hatte, hatten wir also auch etwas Zeit.
Auf Arbeit dann wartet ich die ganze Zeit darauf, dass sich Mia oder Antonia bei mir melden, was aber nicht geschah. Ich sah sie eigentlich gar nicht und dachte sogar schon, dass sich die Sache wieder erledigt hätte. Vielleicht waren sie gestern Abend einfach etwas ange******n gewesen und würden sich nun dafür schämen. Doch als ich nach Feierabend mit dem Fahrstuhl nach unten fuhr, standen die zwei auf einmal vor mir. Mia wirkte verlegen und schaute auf dem Boden. Antonia hingegen stand neben ihr und blickte mir wortlos in die Augen. „Hey Flo…“, stammelte Mia. „Wegen gestern…“, stammelte sie weiter. „Ja?“
„Also, wie schon geschrieben…wir würden gerne mal…also, wenn es geht…wir finden es schon ziemlich heiß…und…“, sie schaute weiter auf dem Boden, wurde dann aber von Antonia unterbrochen, die ihr kühl ins Wort fiel: „Wir wollen mitmachen. Wann?“
„Ähm, morgen 20 Uhr bei mir? Ich schick euch die Adresse.“
„Okay.“, sagte Antonia und drehte sich schon um und war weg.
„Okay, dann bis morgen“, sagte Mia.
Der morgige Tag schien nicht zu vergehen. Die ganze Zeit über war ich aufgeregt und konnte kaum warten bis es abends wird. Ich kam von der Arbeit nach Hause und ging noch mal duschen. Lisa war schon da und trug nichts außer ihrem weißen Bademantel. Gerade als ich aus der Dusche kam und mich angezogen hatte, klingelte es an der Tür. Ich öffnete sie und mich traf fast der Schlag. Vor mir stand Antonia, glaub ich zu mindestens. Sie war nicht wieder zu erkennen. Wenn sie auf Arbeit schon elegant aussah, war das hier noch einmal 10 Level da drüber! Sie trug einen rosa Rock, der ihr leicht über den Hüften saß. Ihr Oberteil war ein bauchfreies weißes Top, dass ihre Brüste sehr zur Geltung brachten. Sie war geschminkt und sah aus, als wenn sie gleich in den Club geht. Sie schaute mich gelangweilt an und ging ohne etwas zu mir zu sagen an mir vorbei in die Wohnung. Hinter hier stand auch schon Mia. Sie lächelte verlegen und auch sie hatte sich zurechtgemacht. Sie trug ein rotes Sportshirt und eine enganliegende Leggings, die ihren Arsch betonte. „Hey Flo!“, begrüßte sie mich und gab mir sogar einen Kuss auf die Wange. Ich führte sie zum Küchentisch, wo Antonia schon von alleine Platz genommen hatte. Jetzt fehlte eigentlich nur noch Lisa. Sie wollte sich noch umziehen, meinte sie, also warteten wir kurz auf sie. Dann kam sie aus ihrem Zimmer zu uns und ich war erneut überrascht: Sie trug ein enganliegendes schwarzes Kleid, das gerade so unter ihrem Arsch endete. Auch sie war geschminkt und sah aus, als wenn sie gleich in irgendeinen Edel-Club gehen möchte.
Sie setze sich zu uns und mein Herzschlag stieg enorm an. Alleine die Situation mit diesen drei heißen jungen Frauen hier am Tisch zu sitzen führte schon dazu, dass mein Schwanz sich wieder meldete. Seit dem Sex mit Lisa vor zwei Tagen hatte ich nicht abgespritzt und wurde schon wieder geil.
„Okay Mädels, erst einmal Willkommen!“, sprach Lisa in die Runde. „Florian hat mir von eurer Idee erzählt und ich bin davon auch sehr angetan. Weiter meinte Flo, dass ihr die letzte Show von ihm und mir gesehen habt, also muss ich euch ja nicht viel erklären worum es geht.“ Mia schaute beschämt zur Seite, Antonia blickte Lisa gelangweilt an.
„Ich habe mir etwas überlegt“, sprach Lisa weiter. „Da wir ja drei Frauen und ein Typ sind, würde ich daraus eine Art Wettbewerb machen.“
„Ein Wettbewerb?“, fragte ich.
„Ja, also ich habe mir das so gedacht: Wir ziehen Lose und dann hat jeder von uns 10 Minuten Zeit etwas mit Flo anzustellen. Flo, du hältst währenddessen die Kamera vor dein Gesicht, so dass die Leute im Chat quasi aus deiner Sicht die Action sehen können. Wir Frauen wechseln uns immer nacheinander ab. Gewonnen hat dann diejenige, die es schafft Flo zum abspritzen zu bringen.“.
„Oh“, entfuhr es Mia. Antonia sagte nichts, sondern starrte Lisa weiter wortlos an. Mich würdigte sie keines Blickes.
„Natürlich sollten wir dabei den Chat nicht aus den Augen verlieren.“, sprach Lisa weiter. „Also, soweit alles klar?“. Mia und ich nickten.
„Okay, ich mach schnell eine Story für meine Follower und dann kann es auch schon losgehen.“ Lisa zog ihr Smartphone hervor und hielt es sich vor das Gesicht.
„Hallo meine Lieben! Hier ist wieder eure Lisa! Heute habe ich mal wieder etwas ganz Besonderes für euch! Ich habe heute Unterstützung von diesen beiden Mädels hier!“ und Lisa schwenkte die Kamera zu Mia und Antonia „Also seid dabei, wir gehen in 5 Minuten online, Kuss!“.
Ich ging noch einmal kurz in mein Zimmer und zog mir eine Jeans und ein T-Shirt an. Als ich wieder im Flur war, hörte ich wie Lisa, Mia und Antonia und in Lisas Zimmer auf mich warten und Lisa ihre Zuschauer den Wettbewerbs Plan bereits erklärt hat. Ich atmete noch einmal durch und öffnete die Tür.
„Ah, da ist er ja!“ sagte Lisa in den Chat. Die drei Mädels knieten allesamt vor Lisas großen Bett auf dem Boden. Ich näherte mich ihnen und Lisa gab mir die Kamera, die ich sofort so herumdrehte, dass die Zuschauer quasi das sehen konnten was ich sehe. Nun entdeckte ich auch wieder den Laptop auf dem Schrank, auf dem man groß den Chat lesen konnte.
Ich setze mich aufs Bett und ließ die Kamera über das Antlitz der drei schweifen, die noch immer, nun mir zu Füßen, auf dem Boden knieten. Lisa schien freudig erregt, Mia war augenscheinlich sehr nervös, nur Antonia blickte kühl und arrogant wie immer.
„Okay, dann mal los. Wir haben gelost und die Reihenfolge ist Mia, Ich und dann Antonia“, sagte Lisa und schaltete im selben Moment eine Musikbox an, die für Hintergrundmusik sorgte. Lisa und Antonia standen auf und setzen sich mit einigem Abstand neben das Bett auf dem Boden. „Los geht’s!“, befahl Lisa.
Mia schient etwas überfordert und starrte nervös in die Kamera, die ich vor meinem Gesicht hielt.
„Die ist ja süß.“, „Ausziehen!“ „Hot!“ kam es aus dem Chat.
Langsam stand Mia auf und begann sich etwas zu der Musik zu bewegen. Da sie die kleinste der drei ist war sie fast auf Augenhöhe zu mir, obwohl ich saß. Während sie tanzt, fährt sie sich mit den Händen immer wieder über ihr weißes T-Shirt. Dann griff sie es unten am Bund und riss es sich fast über den Oberkörper, um es in die Ecke des Zimmers zu werfen. Sie trug keinen BH, wieso man gleich ihre kleinen Brüste sehen konnte. Sie war auf der Stelle rot im Gesicht, tanzte aber weiter. Nun kam sie immer mehr auf mich zu, so dass ihre Knie fast meine berührten, da ich ja auf der Bettkante saß. Im Tanzen drehte sie sich einmal um 180 Grad herum und wippte nun ihren kleinen süßen Arsch hin und her. Ihre Leggings lag eng um ihren trainierten Po, so dass er sich deutlich abzeichnete. Als nächstes griff sich Mia den Bund ihrer Leggings und zog ihn ganz langsam herunter, so dass direkt vor der Kamera Zentimeter für Zentimeter von ihrem süßen Arsch zu sehen war. Ich spürte wie mein Schwanz darauf reagierte und gegen meine Hose drückte! Als würde sie das wissen senkte Mia nun plötzlich ihren Po herab, so dass sie auf meinem Schoß saß und bewegte dabei ihren Arsch im Rhythmus der Musik. Ihr Arsch rieb dabei meinen Schwanz in der Hose - Das machte mich irre!
„Und die nächste!“, unterbrach Lisa Mias Tanz. Diese ging noch immer nervös zur Seite und setze sich neben Antonia auf den Boden. Lisa kam nun auf den Knien zu mir herüber getigert. In die Kamera schauend sagte sie „Oh, was haben wir denn hier schon?“ und glitt dabei mit ihren Händen über meine Jeans. „Der ist ja schon ganzschön hart. Das hat unsere Mia aber gut gemacht.“. Sie begann meinen Schwanz durch die Hose zu massieren, bis sie plötzlich ihren Kopf senkte und in meine Hose biss. Sie biss direkt in die Hose und so in meinen Schwanz, nur um danach wieder den Kopf zu heben und in die Kamera zu zwinkern.
„Lisa, zieh dich aus!“, „Lisa, den Wettbewerb gewinnst du!“ „Du bist die geilste!“ kam es aus dem Chat.
Daraufhin stand Lisa auf und griff nach hinten. Sie öffnete ihr schwarzes Kleid und lies es langsam zu Boden gleiten. Nun stand sie nur noch in schwarzen BH und schwarzen Slip vor mir. Das Kleid zur Seite tretend, kam sie nun wieder auf mich zu. Sie legte ihre Hände auf meine Schulter und drückte mich zurück, so dass ich nun auf dem Bett lag. „Dann wollen wir ihn mal etwas Freiheit geben, oder was meint ihr Jungs?“ sprach Lisa gen Kamera und begann meine Hose zu öffnen. Sie zog sie samt Boxer Short herunter. Mein Schwanz, nun endlich nicht mehr in der engen Hose gefangen, reckte sich ihr gleich entgegen. Lisa griff sich ihr offenen, langes blondes Haar, um es etwas zur Seite zu legen und begann dann ihre Lippen über meinen Schwanz zu schieben. Zuerst lutschte sie nur genüsslich an der Eichel, welche sie gleichzeitig mit der Zunge umspielte. Dabei schaute sie die ganze Zeit über in die Kamera. Dann senkte sie ihren Blick und begann sich an meinen Schwanz weiter nach unten zu arbeiten, was mich heftig zum Stöhnen brachte. Immer wieder und immer tiefer kam sie und begann nun unterstützend meine Hoden zu massieren. Ich griff nach ihren Haaren, um sie beim Blasen zu unterstützen. In völliger Geilheit hörte ich auf einmal wie jemand sagte „Zeit ist rum, ich bin dran.“, es war Antonia. Lisa gab meiner Eichel einen Abschiedskuss, zwinkerte noch einmal in die Kamera und rutschte dann wieder auf den Knien zu Mia rüber.
Antonia war in der Zwischenzeit aufgestanden und hatte sich nun vor mir aufgestellt, während ich mich auf die Ellenbogen abstützend sie anschaute. Mein Schwanz stand weiter voller Erregung kerzengerade nach oben. Antonia sagte erst nichts, bewegte sich auch nicht. Sie hatte die Hände in die Hüfte gestemmt. So stand sie fast 1-2 Minuten lang da.
Auf einmal warf sie ihren Kopf mit dem dunkeln Haaren zurück und zog sich dann mit einer Bewegung den rosa Rock herunter. Keine Sekunde später zog sie sich ihr Top über den Kopf und stand auf einmal in BH und Slip vor mir – und wow! Ihre Brüste waren der Wahnsinn. Ich glaube so etwas habe ich in meinem gesamten Leben noch nicht gesehen. Die waren selbst größer als die von Lisa! Wieder stand sie mit den Händen in der Hüfte so da und starrte eiskalt in die Kamera!
„Wow!“ Wer ist die denn???“ „Was sind das denn für Titten?!“ kam es aus dem Chat.
Antonias Blick wanderte nun von der Kamera zu meinem steifen Kolben, der noch immer in die Luft ragte. Sie kam langsam näher und kniete sich hin. Ohne irgendetwas zu sagen, holte sie aus und spuckte zwei Mal auf meine Eichel!
Als nächstes griff sie ziemlich hart nach meinen Schwanz und kam noch näher, so dass sie nun ganz nah an mir dran war. Dann manövrierte sie meinen Schwanz ziemlich unsanft etwas nach unten und wieder hoch – und stopfte ihn sich zwischen ihre Brüste, während sie noch ihren BH anhatte! Diese wärme ihrer großen Titten, die meinen Schwanz umfassten waren einfach nur göttlich. Weiter nichts sagend und kühl in die Kamera schauen, begann sie nun ihre Brüste auf und nieder zu bewegen. Mit ihren Händen drückte sie sich dabei von außen gegen ihre Titten, damit mein Schwanz noch enger in ihren Dingern gefangen ist. Immer wieder ließ sie so meinen Penis auf und nieder flutschen und ich war ebenfalls sprachlos vor Geilheit.
Dann hielt sie inne, griff sich nach hinten und öffnete ihren BH. Ihre Brüste, noch immer mit meinem Schwanz dazwischen, sprangen regelrecht hervor! Ihr Nippel standen gerade ab, was mir verriet, dass auch sie Spaß an der Sache hat. So, mit befreiten Brüsten, machte sie weiter mit ihrem Tittenfick und konnte nun sogar noch das Tempo erhöhen. Sie spuckte auch noch einmal auf meine Eichel, um sie noch flutschiger zu machen. Dann beugte sie den Kopf soweit es geht nach unten und streckte ihre Zunge heraus. Ich unterstütze sie nun indem ich mein Becken immer wieder anhob, so dass ich ihre wortwörtlich ihre Titten fickte. Und jedes Mal, wenn ich ganz oben angelangt war, umspielte sie mit der Zunge meine Eichel. Das würde ich nicht lange aushalten…. „Und die nächste!“, kam es von Lisa.
Antonia ließ meinen Schwanz aus ihren Brüsten frei, stand auf und ging einfach wieder zurück zu den anderen Mädels. Mir drehte der Kopf vor Geilheit.
Nun stand Mia auf und kam zu mir herüber. Ich merkte, dass sie leicht zitterte. Ob vor Geilheit oder Nervosität – wahrscheinlich wegen beiden.
Sie steht vor mir und umfasst im Stehen etwas unsicher meinen Schwanz, der noch sehr feucht von Antonias Speichel ist. Langsam und etwas ungeschickt lässt sie ihre Hand über meinen Schaft wandern, bis sie sich dazu entscheidet die zweite Hand auch noch hinzuzunehmen. Von Mal zu Mal wird sie selbstsicherer und wichst mich mit beiden Händen richtig ab.
„Ja, gib‘s ihm Mädchen!“, „Der große Schwanz ist nur für dich da!“ kommt es aus dem Chat.
Plötzlich hört sie auf und lässt meinen Penis los. Dann greift sie sich an ihren Slip und zieht ihn ruckartig nach unten. Nun steht sie komplett nackt vor mir und ich kann sehen, dass sie komplett rasiert ist. Als nächstes klettert sie zu mir aufs Bett, so dass ihre Knie neben dem meinen sind. Ich lege die Kamera, die ich ja noch in den Händen halte zur Seite und sehe im Augenwinkel, wie Lisa sie in eine gute Position stellt. Mias Hände liegen nun auf meiner Schulter und ihr Kopf ist Stirn an Stirn mit meinem. Wir schauen uns tief in die Augen und ich spüre wie sie atmet. Sie hebt ihr Becken. Dann…ganz langsam, merke ich wie meine Eichel ihre klatschnassen Schamlippen berühren. Das lässt Mia aufzucken. Dennoch lässt sie sich langsam auf meinem Schwanz herabsinken. Ihre Augen, die ja direkt vor meinen sind, zeigen ein Gefühl von Überraschung und Geilheit. Mein Gott, ist sie eng! Ihr Schoß strahlt regelrecht vor Wärme! Sie sinkt immer tiefer und als ich komplett in ihr drin bin, stöhnt sie laut auf. Sie bleibt so auf mir sitzen, meinen Kolben bis zum Anschlag in ihr drin. Ich spüre wie mein Blut in meinem Schwanz gepumpt wird und wie er pulsiert. In dieser Position verharrend, kommen ihre Lippen auf einmal dem meinen näher und wir küssen uns. Es wird ein intensiver, leidenschaftlicher Kuss. Noch immer hat sie sich nicht bewegt, noch immer bin ich komplett in ihr drin. In dieser Position bleiben wir. Meine Hände gleiten dabei über ihr Körper, ich streichele sie überall.
„Und die Zeit ist rum!“, höre ich Lisa sagen.
Mia reagiert erst gar nicht. Wir küssen uns weiter und ich bin weiterhin voll erregt in ihr drin. Sie stöhnt nur. Lisa steht auf und kommt zu uns herüber. Sie berührt Mia an der Schulter und diese merkt erst jetzt was los ist. Sie muss lächeln und sagt zur mir „Das war schön.“. Dann steigt sie von mir ab und geht zur Antonia.
Nun steht wieder Lisa vor mir. Ohne etwas zu sagen, öffnet sie ihren BH und schlüpft aus ihrem Slip. Ich habe sie zwar nun schon ein paar Mal nackt gesehen, aber noch immer verschlägt es mir die Sprache bei diesem Anblick. Ihr Körper wirkt wie aus Stein gemeißelt, ihre Brüste stehen stramm von ihr ab und ihr Intimbereich hat nur einen ganz kleinen Strich an gekürzten Schamhaaren.
„Okay, ich habe mir folgendes überleg: Du nimmst mich von hinten.“ war ihre dann doch einfache Anweisung. Als nächstes griff sie sich die Kamera. Sie positionierte sie auf dem Kopfkissen des Bettes. Sie selbst legte sich auf den Bauch, so dass sie mit dem Gesicht ganz nah an der Kamera war. Ich rutschte auf dem Bett zu ihr herüber, nahm ein Kissen und schiebe es ihr unter das Becken. Dann spreizte ich ihre süßen Arschbacken etwas auseinander und setze mein Schwanz an ihr Loch an. Auch sie ist schon total feucht. „Ja, steck ihn mir rein!“ sagte Lisa halb in die Kamera und halb zu mir. Das lass ich mir nicht zweimal sagen und versenke meinen Schwanz tief in ihre Fotze, was sie hoch aufschreien ließ. Ich begann sie zu ficken und halte sie dabei an den Hüften fest.
„Jaaa, geeeeil! Mach schön weiter so!“, hechelte sie, als sie plötzlich zum Nachtisch greift. Dort lag ihr blauer Dildo. Sie nahm ihn und sprach in die Kamera „So Jungs, Flo fickt mich schön von hinten und ihr müsst euch vorstellen, dass hier wäret ihr!“ stöhnte Lisa in die Kamera und begann danach auch gleich genüsslich den Dildo abzulecken. Wow!
Ich fickte sie immer weiter und die enorme Feuchtigkeit, die ihre Muschi erzeugte, führte zu einem lauten Schmatz Geräusch, jedes Mal wenn ich meinen Schwanz tief in Lisas Fotze ramme. „Jaa Jungs! Ihr schmeckt so gut!“, stöhnt Lisa in die Kamera.
Ich sah das als Herausforderung. Ich wollte sie so hart rannehmen, dass sie gar nicht mehr in der Lage ist mit den Followern im Chat zu reden. Also erhöhte ich mein Stoßtempo und packte sie noch härter um die Hüfte, um sie immer mehr zu mir heran zu ziehen. Lisa bemerkte das und ihr Stöhnen wurde immer intensiver „Seht ihr Jungs!? Wie er mich schön durchfickt! Jaaa“, stöhnte sie. Mit meiner rechten Hand hole ich nun aus und schlage Lisa einige male auf ihre Arschbacken, während ich sie hart rannahm. Rote Flecken bleiben zurück.
Sie wiederum nahm nun ihren Dildo und schluckte ihn tief in den Mund. Durch meine harten Stöße und dadurch, dass sie den Dildo im Mund hatte, begann sie heftig zu schnaufen. Dennoch ließ sie den Dildo immer wieder in ihren Mund raus und rein gleiten.
Dann zog sie ihn heraus und stöhnte in die Kamera: „Jaaaa, Jungs! Ich will, dass ihr auf mich abspritzt, wenn ich komme! Seid ihr so lieb?! Bitte spritzt auf mich ab!“ und als wäre das mein Befehl nun endgültig alles zu geben, lehne ich mich nun etwas nach vorne und bin quasi über Lisas Rücken in den Liegestütz. Meine Stöße werden nun etwas langsamer, aber dafür intensiver! Ich werfe bei jedem Stoß fast die ganze Kraft meines Körpers Lisa entgegen und sie reckt ihren Arsch hoch, so dass ich so tief wie nur möglich in ihr geiles Loch eindringen kann. „Ohhhhjaaa, Jungs, ich komme!!! Gibt mir eurer Sperma, spritzt ab!“ hechelt Lisa nur noch und plötzlich spüre ich wie sie unter mir zu zucken anfängt! Es ist ein regelrechtes Feuerwerk ihrer Muskulatur „Ohhhhhhhhaaaaaaa“ stöhnt sie mit roten Kopf in die Kamera. Ihr Orgasmus wirkt unendlich und ich stoße dennoch weiter und immer wieder tief in sie hinein, damit sie alles zu spüren bekommt.
Nach einer gefühlten Ewigkeit lässt das Zucken ihres Körpers nach. „Das war geil Jungs“, spricht sie völlig außer Atem in die Kamera.
„Ähm, Zeit ist rum.“, höre ich plötzlich Mia sagen.
Ich steige von Lisa herunter und bin recht froh. Ich hätte das keine Sekunde länger ausgehalten in Lisa zu sein! Mein Schwanz ist ganz kurz vor dem Platzen, ich spüre schon wie sich meine Eier zusammenziehen. Lisa spricht noch etwas zu ihren Followers, was ich kaum verstehe, weil ich so weggetreten bin. Dann rollt sich Lisa vom Bett und stellt die Kamera wieder auf den Schrank, so dass nun ich und das Bett gut zu sehen sind.
Es kommt Antonia zu mir herüber, wobei ihre gewaltigen Brüste auf und ab hüpfen. Sie bemerkt, dass ich kurz davor bin zu explodieren. Wieder stell sie sich vor mir auf und zieht darauf hin ihren Slip herunter. Auch sie ist komplett rasiert!
Ich sitze mittlerweile wieder auf der Bettkante und Antonia schleicht auf mich zu. Ziemlich hart schubst sie meinen Oberkörper gleich wieder zurück, so dass dieser auf dem Bett liegt. Antonie klettert auf das Bett, ihre Knie sind neben meine. Dann packt sie meinen Schwanz und beginnt in ganz leicht zu wichsen. Plötzlich fängt sie an zu reden „Dir kommt es gleich, stimmt’s Flo?“ und sie blickt mich dabei von oben herab an. Dann hebt sie ihr Becken etwas und rückt näher. Behutsam senkt sie ihr Becken wieder, so dass meine Eichel ihre Schamlippen berühren. „Da willst du gerne rein, was? Mich ficken, stimmt’s?“ spricht sie auf mich ein, während sie meine Spitze an ihren Lippen entlangführt. „Jaaa, das willst du.“
„Aber weißt du was?“ fragte sie scheinheilig. „Ich lass dich nicht!“ sagte sie gehässig und es war das erste Mal am Abend, dass sie lächelte.
Dann kletterte sie von mir herunter, so dass sie wieder vor mir kniet. Mia und Lisa schauten sich verwirrt an.
„Du darfst meine Fotze nicht ficken Flo. Weil ich das so bestimme. Aber weißt du was ich noch möchte? Ich möchte, dass du für mich abspritzt. Ich möchte deinen Saft auf meiner Haut spüren.“, sprach Antonia weiter und begann dabei meinen Schwanz zu wichsen. „Ich will, dass du mich vollspritzt. So wie du Lisa vorgestern mit deinem Sperma vollgesaut hast!“, sie wichste immer schneller meinen Schwanz und rückt nun auch wieder näher heran. Wie vorhin packt sie nun meinen Schwanz und schiebt ihn zwischen ihren Brüsten. „Das gefällt dir doch, oder? Meine Titten zu ficken, oder Flo??“ stöhnte sie nun und bewegte dabei ihre Brüste auf und ab und wie vorhin drückte sie nun unterstützend mit den Händen gegen die Seite ihrer Titten, um den Druck auf meinen Penis noch zu erhöhen.
Ich spürte, dass ich kurz vor dem Platzen war. „Komm schon! Gib mir dein Sperma!“ befiehlt Antonia nun schon und rieb immer schneller und schneller meinen Schwanz durch ihre Brüste.
Dann war es soweit, ich spürte dass ich komme. Ich stöhnte laut auf „Jaaa, jaaaa!“ und dann merkte ich schon, wie es aus mir hervorschoss! Der erste Schuss traf Antonia genau ins Gesicht, als sie gerade herunter schaute zu meinem Schwanz. Sie ließ ihn sofort aus ihren Brüsten frei, um ihn im selben Moment mit beiden Händen fest zu umpacken und endgültig abzumelken. Ich spritze ihr eine Ladung nach der anderen ins Gesicht! Sie musste mehrmals schlucken, weil meine Wucht so enorm war, dass einiges direkt in ihren Mund und so in den Hals geschossen wurde. Aber unerbittlich wichste sie weiter meinen Schwanz und ich dachte es hört niemals auf!
Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde ich wieder klarer im Verstand. Beachtlicher weise, war ich aber noch immer ziemlich geil und das obwohl ich doch gerade erst gekommen bin. Zwischen meinen Beinen kniete Antonia, die von oben und bis unten mit Sperma überfüllt war. Sie schaute mir wieder völlig kühl und arrogant in die Augen, nur zu sagen „Ich habe wohl gewonnen.“.
Nun kamen auch Lisa und Mia herüber. „Das war unfassbar geil!“ beurteilte Lisa. „Unfassbar!“ ergänzte Mia.
Wir atmeten alle etwas durch und Lisa hatte für jeden etwas Wasser bereit gestellt. Ich lag noch immer auf dem Bett und wie bereits erwähnt, war mein Schwanz merkwürdigerweise noch immer ziemlich steif. Die drei Mädels standen nun direkt nackt vor mir, Antonia noch immer vom Sperma übersäht.
„Was habe ich eigentlich gewonnen?“ fragte Antonia auf einmal.
„Was?“ war Lisas Reaktion.
„Na, das war doch ein Wettbewerb, dachte ich? Wer bringt Flo zuerst zum abspritzen. Das habe ich“, sie zeigte auf ihre spermaverschmierten Brüste, „ja wohl offensichtlich gewonnen.“.
„Ähm, ja“, antworte Lisa. „Was willst du denn?“
„Also eigentlich bin ich ja nur hier, weil ich eure letzte Show gesehen habe. Ihr habt da etwas Geiles gemacht.“ „Ach ja, was denn?“ „Das ist nun egal. Der Abend ist eh vorbei.“
„Das denke ich nicht“, mischte sich Mia ein und zeigte mit ihren Finger auf meine Erektion.
„Kannst du etwa nochmal?“ wollte Lisa wissen. „Ich denke schon“, sagte ich. „Aber sicher nicht so lange. Ich spüre wie ich schon wieder fast vorn Platzen bin.“
„Okay, dann sollte es doch klappen.“, sagte Antonia plötzlich. „Komm Flo, fick mich in den Arsch!“.
Das war es also!
„Wie willst du es am liebsten haben?“ fragte ich Antonia.
„Im Stehen.“ Antworte sie kühl. Sollst du haben, dachte ich mir. Ich stand auf und ging auf sie zu. Sie stand direkt vor Lisas großem Spiegelschrank und hatte noch immer überall mein Sperma am Körper.
„Hier!“, Lisa reichte mir eine Tube Gleitgel, welches ich gleich auf meine Eichel verrieb.
Ich stand nun ganz eng vor Antonia, Stirn an Stirn. Sie schaute mir in die Augen und ich konnte mein Sperma auf ihrer Haut riechen.
„Ich werde dich nun so sehr in den Arsch ficken, dass dir deine Arroganz vergeht!“ flüsterte ich ihr zu, so dass nur sie es hören konnte. Ein hasserfülltes „Fick dich!“, war ihre Antwort. Aber in der nächsten Sekunde hatte ich sie schon gepackt und umgedreht. Im Spiegel vor mir, sah ich ihr doch überraschtes Gesicht. Ich setze kurz an und rammte ihr dann sofort meinen Schwanz in ihr Arschloch, was sie laut aufheulen lies. „So willst du es also?“, flüsterte ich ihr wieder ins Ohr und begann sofort sie ordentlich ranzunehmen. Ihre anfängliche Überraschung, ging in Wollust und Stöhnen über. Ich presste immer schneller meine Hüfte gegen ihre Arschbacken und genoss diese Enge. Dann schob ich ihren Körper etwas nach vorne, so dass Antonia nun gegen die Spiegel gedrückt wurde. „Na, das magst du, was?“, flüsterte ich weiter. „Jaaaa…“, kam von ihr zurück. Dann griff ich mit der rechten Hand um sie herum, drückte sie zwischen Spiegel und Körper und begann damit Antonias rechte Brust zu kneten. „Ja, deine Titten sind noch voll von meinem Sperma. Genau wie dein Gesicht! Schau nur!“ und sie schaut sich wirklich aus direkte Nähe im Spiegel an, während ich sie weiter rhythmisch in den Arsch fickte. Mein Sperma in ihrem Gesichte und Körper mischte sich dabei mit ihrem Schweiß und verteilte sich auf dem Spiegel. Ich merkte wie sie immer schwerer atmete und fickte sie nun mit höchster Intensität. Dafür nahm ich nun ihre beiden Arme und zog sie zu mir nach hinten, so dass ihre prallen Brüste nun voran gegen den Spiegel drückten!
Bis sie plötzlich aufschrie „JAAAA, mach weiter!!! Mir kommt’s!“ und auch ich merkte, wie ein weiterer Orgasmus heranrollte. „Ich spritz dir alles in deinen kleinen süßen Arsch, okay??“, „Jaaa“, hechelte sie und mit einem lauten Schrei kam sie!
Ihr Analer Orgasmus war so unfassbar intensiv! Ihr Arschloch zuckte und molk meinen Kolben, so dass ich sofort explodierte! Laut stöhnend schoss ich noch mal mein Sperma ab und diesmal ihr mitten in ihren Arsch. Antonia hörte gar nicht auf zu zittern, selbst als mein Orgasmus abklang, war sie noch am Zittern.
Ich zog meinen spermaverschmierten Schwanz aus ihren Arsch und gab ihr einen langen Kuss auf den Nacken. Im Spiegelbild konnte ich sehen, dass sie das mit einem Lächeln quittierte. Dann ließ ich sie los und sie sackte sofort in sich zusammen. Auf dem Boden liegend, zitterte sie noch weiter, war wohl fast weggetreten und hatte noch immer mein Sperma auf den Brüsten und im wohlig lächelndem Gesicht.
Antonia kam langsam wieder zu sich und nahm eine Dusche. Lisa und ich boten ihr an noch zum Essen zu bleiben, aber sie lehnte ab. Sie war wieder die alte wortkarge Person, allerdings sagte sie beim Verabschieden, dass wir das „ruhige mal wiederholen können.“. Lisa verabschiedete ihre Followers, die außer sich waren. Sie hätte so viele Zuschauer wie noch nie gehabt, meinte Lisa.
Mia hingegen blieb noch etwas und nachdem auch Lisa, sie und ich geduscht hatten, aßen wir etwas und öffneten eine Flasche Wein. Die zwei Mädels trugen weiße Bademantel von Lisa und ich trug nur eine Boxer Short, da es eine stickige Sommernacht war. So ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.
Als es etwas später wurde und wir so zu dritt am Tisch saßen, sprach Mia auf einmal etwas an: „Ich finde ja schade, dass wir…“ und sie brach ab. „Ja?“, fragte ich nach. Sie stockte wieder, aber sagte dann doch „Ich finde es schade, dass wir zwei nicht wirklich mit einander geschlafen haben heute Abend.“. Das ließ Lisa auflachen. „Noch ist der Abend ja nicht vorbei!“, sagte sie.
„Aber deine Show ist doch vorbei.“, meinte Mia Richtung Lisa.
„Das mag sein, aber das heißt ja nichts“, antwortete Lisa und begann Mias Hand zu streicheln. Dann schauten beide mich an. Da mittlerweile etwas Zeit vergangen war, spürte ich tatsächlich meinen Schwanz sich wieder regen. Er war zwar etwas wund, aber nicht schlimm.
Ich stand vom Tisch auf, nahm Mias andere Hand und sagte „Komm mal mit.“. Mia stand auf und ich zog sie hinter mir her in mein Zimmer. Lisa folgte uns.
In meinem Zimmer angekommen, nahm ich Mia auf den Arm, was sie auflachen ließ. Langsam ließ ich sie sogleich auf mein Bett hinab. Sie schaute mir in die Augen. Ich beugte mich über sie und spürte wie mein Schwanz gegen meine Boxer Short drückte. Ich näherte mich Mias Gesicht und wir küssten uns leidenschaftlich. Währenddessen griff ich nach unten und öffnete ihren Bademantel. Nun lehnte ich mich wieder zurück und sah sie mir an: Sie lag vor mir, frisch geduscht, komplett nackt, schaut sie mich erwartungsvoll an. Ich zog meine Boxer Shorts herunter, so dass auch ich nackt war. Lisa beobachtete uns aus zwei Metern Entfernung.
Wieder beugte ich mich über Mia, so dass ich nun direkt über ihr lag. Dann griff ich nach meinem prallen Schwanz und drückte ihn in die Richtung ihrer Muschi. Auch sie war schon wieder feucht. Daraufhin begann ich Mia zu küssen und zeitgleich drang ich in sie ein – sie war so unfassbar eng! Ich konnte spüren wie sie schwer atmet, aber wir unterbrachten unseren Kuss nicht. Leidenschaftlich stoß ich immer wieder in sie hinein, was sie bei jedem Stoß aufstöhnen lässt. Dann ließen unsere Lippen voneinander ab und ich richtete mich auf, so dass sie vor mir lag. Ich umfasste dann ihre Hüften mit den Händen und begann sie härter zu stoßen. „Ohh jaaa“, stöhnte Mia auf. Ich zieh sie immer wieder zu mir heran, umso so tief wie möglich in sie einzudringen. Meine Eier klatschten gegen ihren Spalt, was ihr zusätzliche Befriedigung gab. Immer wieder schob ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie rein und dann fast komplett wieder heraus, nur um ihn dann wieder in Mia zu versenken.
Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie sich Lisa den Bademantel abstreifte. Sie kam zu uns herüber und als sie neben dem Bett stand, kletterte sie zu uns. Mia hat sie wohl anfangs gar nicht bemerkt, so sehr war sie in Lust.
Lisa kletterte nun über Mia, so dass sie rücklings auf ihren Bauch saß, mir also gegenüber. Sie lächelte mich an und gab mir einen langen und leidenschaftlich Kuss, während ich weiter in Mias Loch stieß.
Dann ließ sie von mir ab und beugte sich langsam nach unten, so dass sie nun in der 69 Position auf Mia lag. Sie begann sogleich mit ihrer Zunge Mias Kitzler zu umspielen, während ich direkt daneben meinen harten Schwanz in Mias Loch versenkte. Mia war nun außer sich und konnte nur noch Stöhn Geräusche von sich geben! Ich wollte sie jetzt unbedingt zum Höhepunkt ficken und erhöhte das Tempo meiner Stöße. Auch Lisa wurde immer intensiver mit ihrem Zungenspiel an Mias Kitzler…und mit einmal spürte ich wie sich Mias enges Loch zusammenzog! Sie kam mit einer gewaltigen Kraft, die ihren ganzen Körper zum Zittern brachte! Ich stieß weiter und weiter in sie hinein, merkte aber dass das Zucken ihrer Fotze mich auch bald zum abspritzen bringen würde.
Noch während Mia am Zucken war, stöhnte ich „Ich komme!!“ und wollte eigentlich meinen Schwanz aus Mia rausziehen. Aber Lisa war schneller! Mit ihrer linken Hand griff sie herum an meinen Arsch, um mich noch näher an Mias Körper heranzuziehen und mit ihrer rechten Hand umschloss sie meinen Schaft, der nur zur Hälfte aus Mias Fotze herausragte. Mit schnellen Bewegungen wichste sie den freigelegten Teil meines Schwanzes und gab mir so den Rest. Ich explodierte förmlich in Mia! Obwohl es mein dritter Orgasmus an diesen Abend war, spritze ich dennoch Unmengen von Sperma in Mia. Lisa hörte gar nicht auf meinen Schwanz zu bearbeiten, so dass wirklich jeder Tropfen von mir in ihr landete.
Als mein Orgasmus abklang, sackte ich zur Seite weg, so dass ich neben Mia auf dem Bett lag. Sofort sprang Lisa auf und nahm meine Position zwischen Mias Beinen ein. Sie stürzte sich sofort auf Mias Loch, was diese erschreckt aufstöhnen ließ. Lisa leckte Mias Muschi aus und wollte wohl unbedingt so viel Sperma wie möglich von mir schmecken. Dabei masturbierte sie hart und schnell an ihren Kitzler und nachdem sie ungefähr eine Minute an Mias Muschi geleckt hatte, ließ sie davon ab, setzte sie sich auf einmal hin, so dass sie nun mit ihrer Fotze fast direkt über der Fotze von Mia saß und rieb sich ihren Kitzler wie in Ekstase!
Mit einem lauten „Ahhhhhhhhhhhhhh!“ bäumte sie sich auf, ihr Körper wirkte wie verkrampft, ihre Augen waren weit aufgerissen, am Mund hing ihr etwas Sperma aus Mias Fotze – und dann durchzuckte sie ein gewaltiger Orgasmus, wobei sie wieder einiges an Flüssigkeit abspritze, die sie über Mia und mir, die wir ja vor ihr liegen, verteilte. Während des ganzen Orgasmus hörte sie nicht auf ihren Kitzler zu reiben, was den Orgasmus ewig wirken ließ.
Irgendwann war sie fertig und brach in sich zusammen. Sie kroch noch zu Mia und mir hoch ins Bett, so dass wir alle drei nun nebeneinander lagen, wie wir auch aufgrund von der Erschöpfung nach diesem Abend einschliefen.
Es ist Sommer und mein Vermieter hat mich aus meiner Wohnung geworfen. Das geschah alles ziemlich schnell und war sicher auch nicht ganz legal. Großstadt halt. Jedenfalls meinte er zu mir, dass ich bis Anfang nächsten Monat ausziehen muss.
Aber erst einmal kurz zu mir: Ich heiße Florian, bin 29 Jahre alt und arbeite in der Verwaltung eines großen Technikunternehmens. Die Arbeit ist ziemlich öde, aber immerhin kann ich mir meine Arbeitszeiten flexible legen, was dazu führt, dass ich auch recht viel Freizeit habe. Bis vor ein Jahr war ich in einer Beziehung, allerdings haben wir uns getrennt, weil es einfach nicht mehr gepasst hat. Das hatte für mich zur Folge, dass ich natürlich weniger Sex hatte; zwei, drei One Nights Stands mal ausgenommen.
Ich würde mich eher als durchschnittlicher Typ bezeichnen. Ich bin 1.84m groß, habe kurze dunkle Haare und blaue Augen. Bin kein Muskelpaket, aber man sieht schon, dass ich regelmäßig Sport treibe. Besonders Glück habe ich mit meinem besten Stück gehabt. Es ist ca. 18 cm lang und vor allem ziemlich dick, was das Kondome kaufen immer recht schwierig gestaltet.
Aber zurück zu meiner Wohnungssituation.
Nach langen Suchen habe ich endlich die perfekte Wohnung gefunden und den Mietvertrag schon unterschrieben. Die Sache hat nur den Haken, dass ich erst in drei Monate einziehen kann, nachdem ich aus meiner alten Wohnung raus muss. Die Möbel könnte ich im Keller und Dachgeschoss unterstellen – nur da wohnen gehe halt noch nicht.
Daraufhin habe ich meinen Freundeskreis abtelefoniert, in der Hoffnung jemand könnte mich für die drei Monate aufnehmen. Als ich meinen Kumpel Lukas die Situation berichtete, hatte er die perfekte Lösung für mich.
„Mensch Flo, das passt ja super! Du weißt doch, dass ich mit Malte eine WG habe. Nun ist es so, dass Malte eh gerade ausziehen will und ich auch den Sommer über erst in der Heimat bin und dann nochmal verreisen wollte. Sprich mein Zimmer ist für ca. 3 Monate frei – das passt doch! Problem ist nur, dass ich eine neue Mitbewohnerin habe, die auch in den kommenden Tagen einziehen wird. Ich kann dir also noch nicht sagen, wie die so drauf ist…aber das wird schon.“.
Ich war überglücklich, mein Problem war gelöst.
In den nächsten Tagen hatte ich jede Menge Stresse alles zu organisieren, so dass ich nicht wirklich groß Zeit fand mit Lukas noch einmal ausgiebiger zu sprechen. Wir trafen uns dann ein Tag bevor er abreisen und ich bei ihm einziehen wollte, damit er mir die Schlüssel für sein WG Zimmer gibt. Gerade als wir uns verabschieden und ich ihn einen schönen Sommer wünschen wollte, hielt er noch einmal inne.
„Ach und die neue Mitbewohnerin ist vorgestern eingezogen. Sie heißt Lisa.“, ach stimmt ja! In meinem Umzugsstress hatte ich sie ganz vergessen.
„Ehrlich gesagt kann ich dir gar nicht viel über Lisa sagen. Ich habe ihr das Zimmer gegeben, weil sie mit Abstand am meisten Miete anbot. Was ich etwas merkwürdig fand, da sie erst 21 und Studentin ist. Aber irgendwoher hat sie scheinbar Geld. Vielleicht die Eltern.“
Dann wurde Lukas etwas leiser „…und sie sieht unglaublich heiß aus, aber das wirst du ja selber sehen.“, sagte er mit einem Lächeln im Gesicht. „Hier, ich schick dir mal einen Link zu ihren Instagram Kanal. Ansonsten weiß sie über alles Bescheid. Also dass du nun für paar Wochen in meinem Zimmer wohnst. Sie freut sich schon auf dich, meinte sie. Also habt eine schöne Zeit und das mir keine Beschwerden kommen Flo!“, scherzte er und verschwand.
Als ich am Abend zu Hause war fiel mir ein, dass Lukas mir den Link für Lisas Instagram Account geschickt hatte. Also öffnete ich den Link und war sprachlos! Lisa war nicht nur heiß, sie war mehr als das! Sie hatte recht viele Fotos von sich hochgeladen, die sie in verschiedenen Posen zeigten.
Nach den Fotos zu urteilen war sie wohl so 1.70m groß, hatte langes dunkel blondes Haar, große grüne Augen und einen Körper nicht von dieser Welt! Einige Fotos zeigten sie auch im Fitnessstudio, wo sie eine sehr enganliegende Trainingshose trug. Andere Fotos zeigten sie mit Freunden beim Feiern und wieder andere muss sie wohl auf verschiedenen Reisen gemacht haben. Sie kleidete sich auf jeden Fall modebewusst und stets so, dass man gar nicht anders konnte als sie anzustarren. Vor allem ihr Busen, locker ein D-Körbchen, fiel gerade bei den Fotos auf, auf denen sie einen Ausschnitt hatte.
Da ich wie gesagt bereits längerer Zeit eine Sex-Flaute durchlebte, merkte ich recht schnell wie sich meine Hose ausbeulte. Weiter unten im Profil fand ich dann ein Foto, das sie wohl im letzten Urlaub gemacht haben muss. Sie liegt auf einer Liege am Strand und trägt nur einen kleinen Bikinislip und ein Bikinioberteil, das es kaum schafft ihre Brüste zu verdecken. Ihr strammer Körper liegt in der Sonne, etwas weggedreht, aber ihr Gesicht schaute direkt in die Kamera. Da war es um mich geschehen und ich musste mich anfassen, was nicht lange dauerte. Ich kam recht schnell und sehr intensiv beim Anblick dieser Bilder und konnte es kaum glauben, dass ich nun mit ihr für ein paar Wochen Tür an Tür leben sollte!
Am nächsten Tag schrieb mir Lukas noch einmal kurz am Morgen, dass er nun endgültig weg sei und wir uns dann in 3 Monaten wiedersehen. Ich wünschte ihm eine gute Reise und schnappte mir wie abgesprochen meine nötigsten Sachen, um in Lukas Zimmer zu ziehen.
Als ich die Wohnung betrat, stellte ich schnell fest, dass ich alleine war. Meine Mitbewohnerin war nicht zu Hause. Ich verstaute mein Zeug und begutachtete erst einmal die Wohnung etwas genauer. Vorher kam ich nicht dazu, aber das war auch nicht nötig, da ich Lukas vertraute. Mein Zimmer war gut eingerichtet, ich hatte ein eigenes großes Bett, einen Schreibtisch, Kleiderschrank, großer Fernseher – hier lässt es sich ein paar Wochen aushalten. Die restlichen Zimmer der Wohnung machten auch einen guten Eindruck. Das Badezimmer hatte eine große Wanne und es standen einige MakeUp Produkte von Lisa herum. Die Küche war gemütlich und mir fiel sogleich ein Zettel auf, der mit einem Magneten am Kühlschrank geheftet war. Dort stand „Hallo Florian! Ich hoffe du kommst gut an. Ich komme heute etwas später nach Hause. Also wunder dich nicht, Kuss Lisa“.
„Kuss Lisa“?
Die zwei Haupt-Zimmer der Wohnung waren quasi durch die Küche getrennt, so dass ich nun vor Lisas Zimmer stand. Ich fand es erst etwas schamlos hineinzugehen, aber am Ende siegte die Neugier. Lisa war ja bis spät abends unterwegs, dacht ich mir.
Das erste was in ihrem Zimmer auffiel, war ein riesiger Spiegel, der die komplette Frontseite ihres Kleiderschranks einnahm. Man konnte damit fast das gesamte Zimmer spiegeln. Das Bett war etwas größer als meins und hatte eine elegante rote Bettwäsche. Ansonsten ähnelte das Zimmer sehr dem meinen. Auch Lisa war ja erst vor zwei, drei Tagen eingezogen.
Gerade als ich rausgehen wollte, fiel mir allerdings noch etwas auf. Auf dem Schreibtisch stand ein großer dunkler Karton, der geöffnet war. Ich konnte nicht anders und warf einen Blick hinein. Was ich erblickte war eine regelrechte Sammlung an Sex-Spielzeugen! Dildos, Vibratoren, Nippel-Klammern, jede Menge Gleitgel, Öle usw.
Völlig baff von meinem Fund, ging ich rückwärts aus dem Zimmer raus, nicht ohne festzustellen, dass Lisa wohl etwas lockerer mit dem Thema Sex umging.
Im Laufe des Tages packte ich weiter meine Sachen aus und legte mich dann Serien schauen ins Bett. Richtig konzentrieren konnte ich mich allerdings nicht, weil ich die ganze Zeit an den Karton voller Sextoys im Zimmer nebenan denken musste. Dennoch geschah es dann doch, dass ich irgendwann von der Müdigkeit der letzten Tage übermannt wurde und wegnickte.
Es muss so gegen 2 Uhr nachts gewesen sein, als ich wach wurde. Zuerst brauchte ich ein paar Sekunden, um zu begreifen wo ich überhaupt bin. Dann fielen mir Geräusche in der Wohnung auf. Lisa muss wohl auch da sein. Da ich am nächsten Tag früh aufstehen musste, wollte ich eigentlich gleich weiterschlafen, um fit zu sein.
Allerdings waren auch sofort wieder die Bilder von Lisas Sextoys in meinem Kopf und beim Gedanken daran, wie sie sie wohl benutzt, wurde ich ziemlich geil. Instinktiv griff ich zu meinem Smartphone und begann mit der anderen Hand durch die Boxershorts meinen Schwanz zu kneten. Auf dem Handy öffnete ich wieder die Seite von Lisa, da sie mir nicht aus den Kopf ging. Als ich das erste Mal die Seite aufrief fiel mir gar nicht auf wie viele Follower sie hat – es sind über 14.000! Das ist schon eine Hausnummer, wenn auch verständlich, so wie sie aussieht.
Ich scrollte ein wenig durch die Bilder, als ich sah, dass sie eine Story gepostet hat. Nachdem ich sie angeklickt hatte, sah ich Lisas Gesicht in Großformat. Im Hintergrund erkannte ich ihr Bett und den verspiegelten Kleiderschrank. Hochgeladen hatte sie das Video vor ca. 4 Stunden. Sie schaute in die Kamera und sagte „Hallo Leute, ich bin’s! Ich werde gleich live gehen, den Link habt ihr wie immer hier unten. Leider kann ich heute aber nicht so laut sein, weil ich einen neuen Mitbewohner habe“ kicherte sie noch und das Video endete.
Was?
Ich klickte auf den angezeigten Link und geriet auf eine neue Website. Es wirkte wie eine Pornoseite, bzw. wohl eher wie eine Website für Webcamgirls.
Langsam baute sich die Seite auf und plötzlich sah ich Lisa. Sie saß, leicht verschwitzt auf der Bettkante ihres Bettes. Bekleidet war sie nur mit einem Höschen und einem weiten T-Shirt. Schlagartig wurde mein Schwanz nun knallhart. Dann erkannte ich, dass sie redete, also stellte ich den Ton an meinem Telefon lauter.
„Ja, ich fand es heute auch wieder geil Jungs!“, lächelte sie in die Kamera.
„Ist denn deine neue Wohnung gut?“, schrieb jemand im Chat der Seite.
„Ja, mega!“, antwortete Lisa in die Kamera schauend. „Ihr seht es ja. Ich konnte mein Bett mitnehmen und habe hier viel Platz zum camen!“
„Wohnst du denn alleine dort, oder mit deinen Partner?“, fragte jemand im Chat.
„Nein, es ist eine WG. Mein Mitbewohner ist ein total netter Typ, aber gerade verreist. Momentan wohnt hier ein Kumpel von ihm.“, sie meint mich!, schoss es mir durch den Kopf.
„Und ihr wisst doch, dass ich Single bin und das auch bleiben will!“, sprach Lisa weiter in die Kamera.
„Würdest du etwas mit deinem Mitbewohner anfangen?“, wollte jemand aus dem Chat wissen.
„Neeein, definitiv nicht. Das kann ja nicht gut enden.“, erklärte Lisa. „Allerdings muss ich sagen, dass mir sein Freund recht gut gefällt. Jedenfalls das, was ich auf Bildern bisher gesehen habe.“, kichert sie. Sie meint wieder mich!
Mein Schwanz ist mittlerweile komplett erregt und ich wichse ihn nun, während ich Lisas Livestream sehe.
„Kannst du noch eine kleine Abschiedsnummer für uns machen Lisa? Biiiiittteeee!“, schrieb jemand im Chat und mehrere andere User stimmten mit ein.
Lisa musste lachen und sagte „Haha, ihr seid unersättlich Jungs!“
„Biiiitteee! Du kannst dabei ja auch an den Kumpel deines Mitbewohners denken ;)“, schrieb der Chat, was Lisa wieder zum lauten auflachen brachte, was ich sogar durch die Wände hören konnte.
„Das ist eine gute Idee! Okay Jungs, aber danach ist aber Schluss. Es ist schon spät.“ antwortete Lisa dem Chat.
Als nächstes setze sie sich etwas aufrechter hin und griff sich etwas, das außerhalb des Blickwinkels der Kamera lag. Es war ein großer blauer Dildo den Lisa lächelnd in die Kamera schwenkte. Dann griff sie sich an den unteren Enden ihres Shirts und zog es sich über den Kopf. Auf einmal saß sie oberkörperfrei da und ihre strammen, großen Brüste standen gerade von ihr ab.
Ich konnte kaum noch weiter wichsen.
Als nächstes rutschte Lisa ganz nah an die Kamera heran und begann, ganz langsam, den Dildo genüsslich abzulecken. Dabei blickte sie durchgehend in die Kamera. Dann nahm sie ihn in den Mund und schob ihn sich sogleich bis zum Anschlag in den Hals. Soweit, dass sie kurz die Augen zumachte und etwas würgen musste, was aber nicht schlimm war, weil sie ihn herauszog, nur um ihn sich dann wieder weit in den Rachen zu schieben.
Die Leute im Chat eskalierten regelrecht.
„Jaa, schön tief rein!“
„Komm schon Lisa!“
„Du bist so geil Lisa!“
Angestachelt von den Nachrichten, wurde Lisa nun immer wilder. Immer wieder schluckte sie den Dildo und zog ihn dann wieder heraus, nur um ihn sicher dann wieder in den Mund zu saugen.
Plötzlich lies vom Dildo ab und begann den Dildo mit den Lippen zu bearbeiten. Dabei geriet sie immer mehr in Fahrt „Komm schon Jungs! Spritzt ab! Gibt mir euren Saft!“ heizte sie die Stimmung weiter an. Ich konnte mittlerweile auch nicht mehr.
„Ja, los! Spritzt schön auf mir ab!“ bettelte Lisa schon fast und dann war es auch um mich geschehen. In hohen Bogen schoss mein Sperma aus mir heraus. Das Mädchen ist einfach der Wahnsinn!
Als hätte Lisa bemerkt, dass ich gekommen bin, lutschte sie nun langsamer und genüsslich am Dildo hoch und runter „Jaaaa, ihr schmeckt so gut Jungs!“
„Du bist die geilste!“, kam es aus dem Chat zurück.
Nach ein paar Sekunden ließ sie vom Dildo ab und legte ihn wieder zurück auf seinen Platz. „Okay, danke Jungs. Heute hat wieder Spaß gemacht! Wir sehen uns dann morgen Abend“, sprach Lisa noch in die Kamera, winkte und bekam ein „Bis morgen!“ von allerseits aus dem Chat zurück.
Dann endete die Live-Übertragung.
Ich war noch etwas außer Atem, weil mein Orgasmus so intensiv war. Ich wischte das Sperma weg und speicherte mir Lisas Website ab. Mittlerweile war es halb 3. Bevor ich weiterschlafen konnte, wollte ich noch einmal kurz auf die Toilette, mir die Hände waschen. Also stand ich auf und ging ins Bad. Gerade als ich aus dem Badezimmer herauskam, krachte ich in etwas hinein. Ein lautes „Oh“ war zu hören und ich spürte sofort Lisas Brüste die gegen mich prallten. Ich schaltete das Flurlicht an und da stand sie tatsächlich direkt vor mir. Lisa, die ich eben noch im Live-Stream gesehen habe. Mittlerweile hatte sie sich ihr T-Shirt wieder angezogen.
„Du musst Florian sein!“, lächelte sie mich an.
„Und du musst Lisa sein!“, sagte ich.
„Schön dass wir uns doch mal treffen“, scherzte sie. „Auch wenn es schon etwas spät ist.“
„Ja, genau. Darum muss ich mich auch gleich wieder hinlegen. Morgen früh raus, du weißt schon“, erwiderte ich, nicht ohne noch scheinheilig zu fragen „Warum bist du eigentlich so spät noch wach? Ist das deine Uhrzeit?“
„Ach“, lächelte sie verschmitzt, „tatsächlich ist das wirklich eher meine Uhrzeit. Ich hoffe das stört dich nicht. Ich verspreche auch leise zu sein, wenn du schlafen musst.“, sagte sie.
„Ja, ach, kein Problem. Ich denke wir zwei kommen schon gut miteinander aus.“
„Ja, das denke ich auch“ sagte sie „dann schlaf mal schön“, ergänzte sie noch und drängte sich an mir vorbei ins Badezimmer, wobei bewusst oder unbewusst sie ihre Brüste sehr nah an meinen Körper drückte.
„Ja, du auch!“, antwortete ich und ging zurück in mein Zimmer.
Als ich Bett lag, fiel mir erst auf, dass ich eine unfassbar große Erektion hatte, die man dank meiner engen Boxershorts auch sehr deutlich sehen konnte. Lisa MUSS sie einfach gesehen und gespürt haben, als wir uns gerade unterhalten und berührt haben…na das kann ja noch was werden, denke ich und schlafe ein.
Am nächsten Morgen stand ich auf und musste die ganze Zeit an gestern Nacht denken. Lisas Camshow war so geil! Nur wenn ich an ihre Brüste denke, bekomme ich sofort wieder einen Steifen. Und dann unser Treffen mitten in der Nacht. Sie muss einfach meinen steifen Schwanz gespürt haben, wie er sich gegen sie gedrückt hat, als sie in mich reinlief.
Mit nur halb klaren Kopf verlies ich mein Zimmer und bemerkte, dass Lisa wohl noch schläft. Ich ging kurz zum Supermarkt an der Ecke etwas einkaufen und als ich wieder in der WG war, räumte ich noch ein paar meiner mitgebrachten Klamotten in den Kleiderschrank. Dann musste ich auch schon los zur Arbeit und verließ die Wohnung gegen 9 Uhr. Den ganzen Tag über hatte ich diese Bilder im Kopf. Wie Lisa am Dildo lutscht und wie sie die User der Website aufforderte abzuspritzen! Es fiel mir wirklich äußerst schwer bei klaren Verstand zu bleiben.
Da ich heute etwas später zur Arbeit kam, entschied ich mich länger zu bleiben, um so auf meine Stunden zu kommen oder auch gleich mal Überstunden zu sammeln. Gegen 17 Uhr war ich dann der letzte auf der ganzen Etage. Ich hatte zum Glück seit letztem Jahr ein eigenes kleines Büro. Da saß ich mit meinem Laptop und nun, da eh keiner mehr da war, machte ich es mir etwas gemütlicher. Ich zog meine Schuhe aus und holte mir eine kalte Cola aus dem Kühlschrank in der Mitarbeiterküche.
Obwohl ich dachte, ich sei der einzige der noch auf der Etage ist, hörte ich auf einmal Stimmen. Die Stimmen kamen näher und dann öffnete sich meine Bürotür. In der Tür standen Antonia und Mia.
Antonia ist die ehemalige Ausbilde der Firma. Sie ist 25 und ich glaube sie konnte mich noch nie besonders leiden. Obwohl sie schon mehrere Jahre bei uns ist, haben wir uns wohl nie länger als nötig unterhalten. Sie hat auf etwas leicht Arrogantes an sich und blickt oft auf andere herab. Was schade ist, denn hinter ihrem steinernen Auftreten versteckt sich doch eine ganz ansehnliche Frau. Sie ist ca. 1.65, hat dunkle lange Haare und einen osteuropäischen Einschlag. Gekleidet ist sie natürlich nur in den teuersten Markenklamotten und ihre Freizeit verbringt sie wohl in den teuersten Clubs der Stadt. Natürlich hält sie deshalb wohl auch ihren Körper so gut in Schuss. Ihr größtes Kapital aber, sind wohl ihre Brüste, die trotz ihrer Kleinen Körpergröße ziemlich enorm sind und welche sie auch oft und gerne durch ein enges Top oder einem spannenden Oberteil betont. In der Firma kennt sie kaum jemand privat, deshalb können wir alle nur mutmaßen. Ihre kalten dunklen Augen funkeln einen oft an, so dass man sich kaum traut sie anzusprechen.
Mia ist so gesehen das komplette Gegenteil von Antonia. Sie ist zwar mit ihren gerade mal 20 Jahren etwas jünger als Antonia, allerdings viel offener und freundlicher. Man sieht ihr an, dass sie seit der Jugend Sport macht. Sie ist ebenfalls nicht sehr groß, nochmal ein Kopf kleiner als Antonia und ihr Körper ist durchtrainiert stramm. Ihre eher kleinen Brüste passen perfekt zu ihrem gesamten Erscheinungsbild, genau wie ihre blonden Haare und ihren großen blauen Augen. Kleiden tut sie sich offener und wirkt somit neben der kühlen Antonia wirklich wie das Gegenteil von ihr.
„Du bist ja immer noch hier Flo!“, sprach Mia mit einem Lächeln in mein Büro, als sie mich dasitzen sah. „Willst du nicht mal nach Hause?“
„Ach, hör bloß auf! Nichts als Stress. Solang ich hier auf Arbeit bin, habe ich immerhin meine Ruhe.“, antwortet ich.
Antonia, die noch immer neben Mia stand, schaute währenddessen nur gelangweilt zur Seite.
Mia: „Haha, alles klar. Na, wenn du magst, Antonia und ich wollen gleich noch was trinken gehen. Willst du vielleicht mitkommen?“
„Danke dass du fragst, aber nein danke. Ich muss dann doch irgendwann nach Hause und meine neue Mitbewohnerin kennenlernen.“, antworte ich.
„Deine Entscheidung. Falls du nachkommen willst, ruf mich einfach an.“, sprach Mia. Antonia verdrehte die Augen und war auch schon wieder weg, ohne etwas gesagt zu haben.
„Okay, viel Spaß!“, verabschiede ich die zwei.
Nachdem die zwei mein Büro verlassen hatten und ich nun endgültig sicher war, dass ich der letzte im Büro war öffnete ich meinen Laptop, um mir ein wenig die Zeit zu vertreiben.
Natürlich zog es mich automatisch zu Lisas Instagram Seite und überrascht stellte ich fest, dass sie ein neues Foto hochgeladen hatte. Auf dem Foto war zu sehen, wie sie sich nur in Slip und T-Shirt auf dem Bett rekelte. An sich kein besonders Fotos im Vergleich zu ihren anderen Bildern…allerdings fiel mir auf, dass sie da eins meiner T-Shirt anhatte! Es war eins der Shirts, die ich heute Morgen noch in meinen Kleiderschrank geräumt hatte. Sie muss es sich genommen haben und über ihren Körper gezogen haben.
Erst danach fiel mir auf, dass sie wieder eine Story hochgeladen hatte. Ich öffnete sie und zu sehen war wieder Lisa in Großformat, wie sie in unserer großen Badewanne liegt. „Hey Jungs, wie versprochen bin ich gleich wieder live. Klickt auf den Link!“, was ich auch sofort tat.
Die Seite öffnete sich und zu sehen war Lisa, wie sie mitten in der Action war. Die Kamera muss etwas weiter weg von der Badewanne positioniert sein. Jedenfalls hatte man einen kompletten Blick auf unsere große Wanne in deren Mitte Lisa zu sehen war. Die Wanne war gut gefüllt mit Wasser und Schaum. Lisa saß auf den der Kamera gegenüberliegenden Wannenrand und war komplett nackt! Ihr blondes Haar hingen an ihrem Körper nass herab, der aufgrund des Wassers glänzte. Ihr rotes Gesicht war hinunter in ihren Schoß gerichtet, während ihre rechte Hand ihren Kitzler bearbeitet.
Schon war sie hören: „Jaaaa, ist da geil!“, stöhnte sie laut hörbar.
Mein Schwanz schwoll von einer zur nächsten Sekunde vollkommen an.
Lisa rieb sich immer schneller und intensiver ihre Muschi. Mit der linken Hand strich sie sich dabei leidenschaftlich immer wieder über ihre großen Brüste.
„Jaa Lisa, mach es dir!“
„Du bist soo geil!“
„Besorg es dir richtig!“, kam es aus dem Chat der Seite.
Immer schneller rieb ihre Hand über ihren Kitzler und Lisas Haut lief teilweise rot an. Ihre Atmung wurde auch immer mehr zu einem hecheln. „Jaaa, dein Schwanz ist so geil!“ stöhnte sie in die Kamera…bis sie auf einmal abrupt aufhörte.
„Was ist los Lisa?“, wollte der Chat wissen.
Lisa, die nun wieder in die Kamera schaute, schöpfte mit ihren Händen etwas Wasser, dass sie langsam über ihren Körper fließen ließ und sagte „Leute, ich muss euch was gestehen…“
„Was denn Lisa?“
„Ich glaube ich will doch mit meinen Mitbewohner ficken!“
„Haha, wir haben es geahnt!“, „Woha!“, „Der Glückliche!“
„Wir haben uns gestern Abend kurz gesehen und ich habe seinen prallen, gtoßen Schwanz gespürt. Seitdem kann ich an nichts Anderes mehr denken!“, erzählte Lisa weiter und fing dabei wieder an ihren Kitzler zu streicheln. „Der muss so groß sein…“, stöhnte sie weiter und griff neben sich auf den Wannenrand. Dort lag der blaue Dildo, den sie gestern noch genüsslich abgelutscht hatte. „Ich muss immer daran denken…“, stöhnte sie weiter und manövrierte den Dildo zu ihrer Scheide. Langsam und behutsam steckte sie sich den Dildo Millimeter für Millimeter in sich hinein, was sie laut und spitz aufschreien ließ.
„Ohh, jaaaaaa“.
„Ja, mach schön weiter Lisa!“
Ich war mittlerweile wie von Sinnen aufgrund dessen was ich da auf meinem Laptop sah. Mein Penis drückte nun schmerzhaft gegen meine Hose. Kurz überlegte ich mir hier vor Ort einen runterzuholen, hatte dann aber eine bessere Idee. Ich werde sie überraschen!
Schnell zog ich mir meine Schuhe wieder an, schnappte mir meine Sachen und machte mich auf den Weg zur WG. Zum Glück war der Weg recht kurz, so dass ich in nicht mal ein paar Minuten da sein werde.
Dennoch hastete ich natürlich nach Hause.
Vor der Wohnungstür angekommen, atmete ich noch einmal tief durch. Mein Schwanz war noch immer völlig erregt. Noch vor der Tür zog ich meine Schuhe aus und schloss leise die Tür auf. Drinnen waren deutliche Geräusche aus dem Badezimmer zu hören. Ich konnte Lisa laut stöhnen hören, so wie ein lautes Schmatzen, das wohl der Dildo verursachte. Ich schlich zu Tür und öffnete sie mit äußerster Vorsicht einige Zentimeter. Der Anblick in Natura war natürlich noch 100-mal geiler, als per Live-Stream. Lisa saß noch immer auf den Wannenrand, nur rammte sie sich nun den Dildo regelrecht in ihre enge Fotze. Ihr Stöhnen hallte durch den ganzen Raum und sie schien so von Sinnen, dass ich mir gar keine Gedanken machte, dass sie mich entdecken könnte. Immer schneller und schneller stieß sie sich den Dildo in ihr Loch hinein und kreiste nun mit der anderen Hand über ihren Kitzler.
„Jungs, ich komme! Ich komm gleich! Kommt mit mir! Spritz mich voll, wenn ich komme! Lasst uns zusammen kommen!!!“, hechelte sie laut für die Kamera, konnte dabei aber nur noch mit zusammengekniffenen Augen nach oben schauen.
„Jaaa, los Jungs! Ich komm jetzt! Spritzt alles auf mich!!!!!“, stöhnte sie und befriedigte sich weiter mit den Dildo.
Dann, in einem Augenblick auf dem nächsten, zog sich ihr gesamter Körper zusammen. Ihre Haut, die eh schon gerötet war, erschien nun noch röter. Die Nippel ihrer geilen Brüste standen kerzengerade von ihr ab. Sie zog den Dildo aus ihrer Muschi heraus, bäumte ihren Körper noch einmal auf, rieb sich weiter ihren Kitzler und stieß einen unfassbar lauten, spitzen Schrei aus und kam.
Ihr Orgasmus brachte ihren ganzen Körper zum Zittern. Sie schoss sogar etwas Flüssigkeit aus ihrer Fotze direkt ins das Badewasser unter ihr. Kaskaden von Muskelwallungen zogen durch ihren Körper. Sie verdrehte die Augen dabei und kam aus den Stöhnen gar nicht mehr heraus. Sie stand zwar nun in der Wanne, allerdings führte das Zucken ihrer Knie dazu, dass sie unsicher stand. Der Orgasmus dauerte und dauerte an.
Ich, wie ich in der Tür stand und das beobachtete, hatte mittlerweile meine Hose einige Zentimeter runter gezogen und begonnen meinen Schwanz durch meine Boxer Short zu kneten. Ich musste aber aufpassen, weil ich schon kurz davor war zu kommen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit setzte sich Lisa wieder auf den Wannenrand und schnaufte durch. „Jungs…das war der Wahnsinn!“, stöhnte sie lächelnd gen Kamera.
Ich ging einen Meter zurück von der Badezimmertür, so dass ich sie noch sehen konnte, aber sie mich nicht. „Sorry Leute, heute muss ich aufhören. Kein Quatschen heute. Ich bin komplett durch.“, sprach sie, noch immer außer Atem, lächelnd und stieg dabei komplett nackt aus der Wanne. Sie ging zu ihrer kleinen Kamera, beugte sich herunter, so dass sie genau vor der Linse war und sagte „Lieb euch!“, warf einen Luftkuss in die Kamera und schaltete sie aus. Sie atmete noch immer schwer.
Ich weiß nicht was es war. Vielleicht war es der Kühlschrank, vielleicht war es ein Geräusch von draußen. Jedenfalls war irgendetwas zu hören und Lisa drehte sich um, so dass sie mich genau ansah. Wir schauten uns einige Sekunden ins Gesicht und sie verstand gar nicht was passiert ist und wo ich plötzlich herkomme. Ich hatte währenddessen von meinem Schwanz abgelassen, doch war meine Hose noch immer etwas heruntergezogen und die Beule in meiner Boxer Short nicht zu übersehen. Ich konnte sehen, dass Lisa überlegte und sich nicht sicher war. Dann bemerkte ich wie ihr Blick an mir herunter glitt und an meiner Beule hängen blieb.
Langsam glitt ihr Blick wieder nach oben und sie flüsterte nur ganz leise: „Komm her.“
Ich ging zu ihr ins Badezimmer, dass noch immer ziemlich heiß war. Die Luftfeuchtigkeit war hoch. Ich stand direkt vor Lisa und wir schauten uns in die Augen. Plötzlich näherte sie ihren Kopf zu meinem und begann mich zu küssen. Gleichzeitig griff sie mit der rechten Hand an meine Beule und knetete sie. Ich konnte beim Küssen spüren wie sie lächelte. Ich fuhr mit meinen Händen über ihren Körper. Ihr Arsch war nicht von dieser Welt! Ich konnte gar nicht anders, als ihn zu kneten und auch ihre strammen Brüste, die gegen meinen Oberkörper drückten, ließen mich verrückt werden.
Dann ließ sie von mir ab, blickte mir aber weiter mit ihren großen grünen Augen ins Gesicht. Ganz langsam und wie in Zeitlupe ging sie vor mir in die Knie. Ihr Blick weiter auf mich gerichtet. Erst als sie mit dem Kopf direkt vor meiner ausgebeulten Boxer Short war, blickte sie gierig diese an. Mit den Händen zog sie mir die Hose komplett herunter und zog dann auch an meiner Boxer Shorts. Mein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen und er hatte schon einiges an Lusttropfen abgegeben. Lisa blickt wie hypnotisiert meinen Schwanz an, der keine 10 Zentimeter vor ihrem Gesicht prall abstand. Dann blickte sie mir wieder direkt in die Augen…und begann mit der Zunge die Unterseite meiner Eichel zu berühren. Es durchzuckte mich und ich merkte wie mir der Saft in den Eiern zu kochen begann. Als würde sie es spüren, griff sie nun mit beiden Händen um meine Hoden, um sie zu massieren. Sie stülpte nicht ihre Lippen über meinen Schwanz, sondern bearbeitete weiter mit der Zunge das Bändchen an meiner Eichel. Weiter schaute sie mir dabei direkt in die Augen. Ihr Kneten an meinen Eiern machte mich endgültig verrückt. „Ich komm gleich!“, stöhnte ich noch zu ihr herunter. Das schien sie aber überhaupt nicht zu interessieren. Sie machte einfach weiter und ich merkte, dass es kein Zurück mehr gab. Die ganze Wucht der letzten Stunden stieg in mir auf. Immerhin laufe ich ja dank Lisa seit Stunden mit einer Latte herum. Meine Knie begannen zu zittern und mit einem lauten Aufstöhnen kam ich. Ich explodierte quasi über ihr Gesicht. Mein Schwanz schoss gleich 3-4 richtige Batzen Sperma auf ihr Gesicht ab, was sie nicht daran hinderte mit ihrer Zunge weiter mein Bändchen zu umspielen. Ich kam wie ich lange nicht mehr gekommen bin und schoss noch zwei weitere Ladungen ihr mitten ins Gesicht, die teilweise in ihre Haare gelangten.
Langsam merkte ich wie mein Orgasmus nachließ. Auch Lisa schien das zu spüren, denn sie begann mit ihrem von meinem Sperma vollen Gesicht meinen noch immer steifen Schwanz genüsslich an den Seiten abzulecken. Genauso, wie sie es gestern im Livestream getan hatte.
Als sie sich sicher war, dass sie auch keinen Tropfen übrig gelassen hatte, schaute sie mich wieder mit spermaverschmierten Gesicht an und sagte: „Ich geh mal kurz duschen. Wir können uns ja gleich in der Küche treffen und reden.“.
Meine Mitbewohnerin, das Webcamgirl – Teil 2 - die erste gemeinsame Show
Mit noch etwas wackligen Beinen ging ich in die Küche und trank erst einmal ein Glas Wasser. Ich aß eine Kleinigkeit und konnte die Dusche aus dem Badezimmer hören. Nach ein paar Minuten war die Dusche verstummt und Lisa kam in einem weißen Bademantel zu mir in die Küche. Wir saßen uns beide am Küchentisch gegenüber. Sie fing an zu reden.
„Ja, das war doch mal eine Begrüßung, oder?“ und wir lachten beiden auf.
Wir unterhielten uns über ihren Webcam Job. Sie erzählte, dass sie das seit zwei Jahren bereits tut. Anfangs, weil sie das Geld gut gebrauchen konnte, mittlerweile ist es doch eher zum Hobby geworden. Weiter erklärte sie, dass sie so viele Follower bei Instagram hat läge natürlich an den Webcam Shows. Sie hätte es vorher auch nie gedacht, aber es gibt ihr voll den Kick zu wissen, dass ihr Tausende zuschauen, während sie es sich besorgt.
„Hast du denn auch schon einmal Sex vor der Kamera gehabt?“, will ich wissen.
„Nein. Ich wollte es schon immer mal probieren, aber jeder Typ den ich gefragt hatte hat abgelehnt. Was schade ist, denn das würde sicher zu noch mehr Follower, sprich noch mehr Geld führen.“
„Gibt es denn wirklich niemanden, der da mitmachen möchte?“, fragte ich weiter nach.
„Naja, schon. Einige! Nur muss es ja auch passen. Ich will ja auch auf meinen Spaß kommen.“ und nachdem sie 5 Sekunden innegehalten hat, „…mhh, hättest du denn Lust?“
„Ich?“, entfuhr es mir.
„Ja, warum denn nicht? Ich glaube wir könnten gut Spaß haben zusammen. Und etwas Geld gibt es auch noch.“
Lisa, diese Schönheit, diese Götting, fragt mich gerade völlig klar heraus, ob ich mit ihr vor der Kamera Sex haben möchte.
„Also…naja…“, stotterte ich. Einerseits hatte ich Bedenken, andererseits fiel mir nicht wirklich etwas dagegen ein. Zumal sie mich schon wieder in diesem Augenblick verrückt macht, wie sie da vor mir sitzt in ihrem weißen Bademantel, der nur ganz knapp über ihre Nippel liegt.
„Also ja, können wir mal ausprobieren…“, entschied ich dann.
„Sehr gut!“, freute sie sich wirklich. „Wir müssen uns nur etwas nach dem Chat richten. Das sind immerhin die Leute die uns bezahlen. Aber das wird schon. Wir haben es nun 19 Uhr…wie wäre es mit 22 Uhr?“, fragte sie mich. „Kannst du denn heute nochmal abspritzen?“ schob sie mit einem Lächeln hinter her.
„Na klar! Okay, 22 Uhr. Ich komm dann einfach zu dir herüber in dein Zimmer. Soll ich irgendwas beachten?“
„Alles ist erlaubt“, sagte sie frech. „Okay, so machen wir es. Ich nehme noch schnell eine Story für meine Follower auf.“, sprach sie und zog ihr Smartphone hervor. Sie hielt es sich vor das Gesicht, so dass man aber noch etwas von ihrem Ausschnitt sehen konnte.
„Hallo Leute! Ich hatte mich zwar schon von euch für heute verabschiedet, aber es gibt eine kleine Planänderung. Heute 22 Uhr eine ganz spezielle Show – seid dabei, Kuss! Eure Lisa!“
Kurz vor 22 Uhr gehe ich noch einmal duschen und ziehe mir dann ein einfaches Shirt und eine bequeme Hose an. Ich stehe vor Lisas Zimmertür und höre von drinnen schon wie sie spricht. Mein Herz pocht und ich klopfe an. Ich höre wie sie sagt „Oh, da ist er ja schon!“ und es öffnet sich die Tür. Sie hat eine helle Jeans an, die ihren Arsch zur Geltung bringt. Ihr Oberteil ist ein graues Sweatshirt, dass allerdings bauchfrei ist. Sie sieht gestylt aus, so als wenn sie gleich Feiern gehen wollen würde.
„Komm, setzt dich zu mir.“ Dirigierte sie mich zu ihrem Bett und ich setzte mich neben sie auf die Bettkante, auf die rote Bettwäsche. Da fiel mir auch schon die Kamera auf. Sie stand mir nun ziemlich genau gegenüber auf einen kleinen Schrank. Daneben stand ein Laptop, der Lisas Streaming Seite anzeigte, auf der ich mich nun sehen konnte. Schon gab es Kommentare aus dem Chat.
„Das ist der Typ?“, „Der Glückliche!“, „Schnapp ihn dir Lisa!“
Eh ich etwas sagen konnte, sprach Lisa halb zu mir, halb zur Kamera: „Ich habe ihnen bereits alles erklärt. Von mir aus können wir loslegen!“.
Noch immer etwas verwirrt, wie schnell das nun alles doch vonstattenging, habe ich noch immer nichts gesagt.
„Okay Jungs, womit sollen wir anfangen?“
„Zeig uns erstmal was er so kann!“, antworte der Chat.
„Du hast es gehört“, wandte sie sich an mich. „Lehn dich einfach etwas zurück.“ und ich tat wie mir befohlen.
Lisa stand auf, nur um sich dann gleich vor mir, zwischen meinen Beinen hin zu knien. Genau wie vorhin schaute sie mir dabei die gesamte Zeit in die Augen. Sie fing an mir mit den Händen über die Hose zu fahren, bis sie sich an meinem Gürtel zu schaffen machte. Dann zog sie meine Hose herunter und die Boxershorts gleich mit. Mein Schwanz sprang ihr erneut entgegen, da er schon wieder angeschwollen ist.
Fachmännisch, die Kamera im Blick, stand sie dann wieder auf und kniete sich neben mir aufs Bett. So saß ich mit steifen Penis vor der Kamera.
„Wow!“, „Nett!“, „Ist der nicht zu groß für dich Lisa?“
Lisa nahm nun einen Haargummi und band ihre langen blonden Haare zu einem Zopf zusammen. Sie beugte sich zu mir herüber, gab mir einen Kuss und senkte dann ihren Kopf in meinen Schoß. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel und sie glitt immer tiefer herab. Mein Schwanz war mittlerweile wieder komplett hart. Sie begann mich zu blasen und versuchte immer tiefer meinen Schwanz in ihren Mund aufzunehmen. Mit ihrer Zunge umspielte sie leidenschaftlich dabei meine Eichel.
Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und begann über sie hinwegzugreifen, um mit der Hand ihre Brüste durch ihr Oberteil zu kneten.
Lisa erhöhte nun ihr Tempo und es waren nun Grunz Geräusche von ihr zu hören.
Ich schaute auf dem Laptop und konnte lesen was dort im Chat geschrieben wurde.
„Hilf ihr doch mal etwas nach ;)“, schrieb einer. Gute Idee.
Also griff ich mit der linken Hand nach ihrem Haar Zopf und mit der rechten Hand umschloss ich ihren Kopf. Lisa verstand sofort und hörte auf mich zu blasen. Ich bäumte meine Hüften etwas auf und begann sie so in den Mund zu ficken.
„Jaaa, genau so!!“
Immer schneller stieß ich zu und das Grunzen von Lisa wurde immer lauter. Unmengen von Speichel gepaart mit meinem Vorsaft flossen ihr aus dem Mund. Ihr Gesicht wurde rot und ich drückte es noch einmal tiefer auf meinen Schwanz, so dass dieser nun komplett in ihren Mund verschwunden war. Das fühlte sich soo geil an!
Da ich das nicht mehr länger hatte ausgehalten, ließ ich sie los. Sie lutschte noch zwei, dreimal an meinen Schwanz und richtete sich dann mit hochroten Kopf auf, um sich wieder neben mir auf das Bett zu knien. Noch immer hing ihr Speichel in den Mund, den sie sich mit einem Handtuch abwischte, das sie parat gelegt hatte.
„Na, seid ihr überzeugt Jungs?“, sprach Lisa etwas außer Atem in die Kamera.
„Sehr geil Lisa!“, „Du machst uns verrückt!“, „Jetzt bist du aber dran Lisa!“
„Ja, jetzt will ich aber mal verwöhnt werden!“, sagte sie lächelnd, wieder halb zu mir, halb zur Kamera.
„Steh auf“, flüstert sie mir zu und ich tat wie mir befohlen. Wir standen uns nun gegenüber und sie zog mir mein T-Shirt über den Kopf. Gleichzeitig stieg ich aus meiner Hose, stand nun also komplett nackt mit meiner hammermäßigen Erektion vor ihr. Lisa kam ganz nah an mich heran, so dass mein Schwanz gegen ihren Bauch drückte. Nun war ich es, der ihr das T-Shirt über den Kopf zog und ihre prallen Brüste sprangen darunter hervor. Ihre Nippel standen steif ab und drückten gegen meinen Oberkörper. Sie öffnete sich dann selbst die Hose und ließ sie zu Boden fallen. Da sie nichts darunter anhatte, standen wir uns nun also nackt gegenüber, oder genauer gesagt ineinander. Mit den Händen erforschten wir gegenseitig den Körper des anderen und ich wurde schon wieder komplett wahnsinnig, als ich über ihren geilen Körper streichelte. Und wieder knetete ich ihre süßen Arschbacken. Dann beugte ich mich mit der Hüfte nur etwas herunter, so dass mein harter Schwanz gegen ihren Kitzler drückte, was sie mit einen tiefen Stöhnen notierte.
Nun griff sie Richtung Bett und hielt auf einmal eine kleine Flasche Massageöl in der Hand. Sie öffnete sie, während ich weiter ihren Arsch knetete und goss sich etwas davon in die rechte Hand. Dann legte sie die Flasche wieder zur Seite und wanderte mit ihrer Hand zu meinem Schaft, der noch immer gegen ihren Körper drückte. Kalt und flutschig zugleich fühlte sich das Gefühl an, als sie mir mit der Hand das Gel über den Schwanz verteilte. Sie wichste meinen Schwanz immer weiter und wir begannen uns innig zu küssen. Ich ließ von ihren Arsch ab und nahm ihr Gesicht in beide Hände, während wir eng umschlungen waren und sie meinen Penis massierte.
Als wir unsern Kuss gelöst hatten, sah ich das sie lächelte. Nun griff ich zur Massageölflasche und goss mir einiges davon über die Hände. Ich begann damit ihren Oberkörper einzureiben und konnte nicht genug davon bekommen ihre Titten zu liebkosen. Mit den Daumen spielte ich um ihre Nippel und es kam mir vor, als wären ihre Brüste nochmal größer geworden. Dann wanderten meine Hände sich langsam an ihr herab. Ihr Bauch, ihre Hüften. Alles massierte ich mit Öl ein.
Schlussendlich gelangten meine Hände zu ihrem Loch, das schon so triefte vor Feuchtigkeit. Als ich ihren Kitzen berührte, stieß Lisa einen kleinen spitzen Schrei aus. Ich merkte wie ihre Hand um meinen Schwanz immer härter zu griff und sie meinen Schwanz mit immer höheren Tempo wichste. Ich selbst begann nun mit der linken Hand ihren Kitzler zu streicheln und ließ meinen rechten Zeige- und Mittelfinger ganz langsam in sie hinein wandern.
Sofort merkte ich wie unfassbar eng sie war. Es erschien mir sogleich wie ein Rätsel, wie sie sich vorhin noch diesen Dildo hat einführen können, geschweige denn konnte ich mir nicht vorstellen, wie denn mein Schwanz in sie reinpassen sollte. Ich begann dann sie zu fingern und ließ meine linke Hand wieder hoch zu ihren Brüsten wandern um sie zu massieren. Wir küssten uns wieder und das Tempo mit dem sie meinen Schwanz bearbeitet wurde immer schneller.
„Boah, ist das heiß!“, „Besorg es ihr!“, „Sie ist so geil!“, kam es aus dem Chat.
„Soll ich dich zum Kommen bringen?“, flüsterte ich ihr zu. Doch Lisa reagierte gar nicht, schien wieder wie weggetreten. Wir küssten uns weiter und langsam begann ich sie etwas Richtung Bett zu manövrieren. Ich passte auf, dass sie nun direkt im Zentrum der Kamera war und sorgte dann dafür, dass sie sich auf die Bettkante setzte und ihren Oberkörper nach hinten rutschte, so dass sie halb auf dem Bett lag, aber ihre Beine über die Bettkante hinweg abstanden. Die ganze Zeit über ließ sich aber nicht von meinem Schwanz ab!
Dann löste ich unseren Kuss und schob ihre Beine auseinander, so dass die Zuschauer ihr genau in ihr kleines geiles Loch gucken konnten und dahinter ihren prallen Brüste sahen. Wie im Instinkt schnappte sie mit dem Mund nach meinen Schwanz, den sie gleich wieder zu blasen anfing. Dann beugte ich mich etwas rüber und rammte ich ihr ohne Vorwarnung gleich drei Finger der rechten Hand in ihr Loch, das noch mehr vor Geilheit tropfte und rieb mit der linken Hand über ihren Kitzler. Sie begann schwer zu atmen, aber dennoch ließ sie meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund frei.
Die Leute im Chat eskalierten völlig. Ich machte aber einfach erbarmungslos weiter und erhöhte noch einmal das Tempo meiner Hände. Lisa begann immer schneller zu atmen und wand sich wie von Sinnen auf der roten Bettwäsche hin und her. Ich machte weiter und weiter. Mit roten Gesicht krallte sie ihre Hände in die Bettdecke und konnte aber kaum Geräusche von sich geben, da sie weiterhin meinen Penis im Mund hatte…bis ich plötzlich merkte das Lisas Körper sich zusammenzog. Ruckartig ließ sie von meinem Schwanz ab, stemmte mit enormer Wucht, die ich ihr gar nicht zugetraut hätte, ihr Becken gen Himmel, stieß ein lautes „Ahhhhhhhhhhh“ aus und spritze aus ihrer Fotze eine Menge Flüssigkeit ab! Meine Finger der rechten Hand drückte ich sogleich wieder tief in sie hinein und spürte wie ihre enge geile Muschi sich immer wieder zusammenzog und regelrecht explodierte! Lisa wand sich wie eine Besessene hin und her und hatte sogar ein paar Tränen im Gesicht.
Ihr Orgasmus dauert eine Ewigkeit und selbst als er langsam abebbte, war sie noch weiter außer Atem. Ich konnte sehen, wie sie die ganze Zeit neben mir mit verschlossenen Augen lag und sich ein Grinsen auf ihrem Gesicht breitmachte. Irgendwann öffnete sie die Augen und sah mich an „Das war geil!“ hechelte sie zu mir hoch.
Ich fuhr mit meiner Hand über ihren Körper, der nun komplett feucht war voll Flüssigkeit und Öl.
Langsam richtet sich Lisa auf und wir saßen nun nebeneinander auf der Bettkante.
„Hat euch das gefallen Jungs?“, fragte Lisa mit zittriger Stimme Richtung Kamera.
„Ihr zwei seid der Wahnsinn!“, „WOW!“, „Jetzt musst du es ihm aber besorgen Lisa! ;)“
Mein Blick ist noch auf den Chat gerichtet, als ich spüre wie mich Lisa ziemlich unsanft nach hinten schubst. Ich falle rücklings aufs Bett und rutsche gleich etwas hoch, so dass ich komplett mit dem Körper auf dem Bett liege. Nur mein steifer Schwanz steht nun empor. Ich sehe in Lisas Gesicht eine Art von Wildheit. Sie wartet gar nicht lange und schwingt ihr linkes Bein um mich, so dass sie nun auf meinen Bauch sitzt, mein Schwanz drückt gegen ihren süßen Arsch. Sie schaut mit wilder Entschlossenheit auf mich herab und ich spüre wie sie nach hinten greift und meinen Kolben massiert. Dann, den Blick weiter auf meine Augen gerichtet, hebt sie ihr Becken etwas an und digeriert mit der Hand meinen Penis an ihr Loch. Als meine ersten Millimeter in sie eindringen, bemerkt sie gleich wie dick er ist. Ganz langsam und behutsam rutscht sie weiter herunter. Was die Kamera nicht zeigt ist, wie sie dabei ihr Gesicht vor Schmerz und Wollust verzerrt. Für mich fühlt es sich unfassbar geil an. Obwohl sie ja noch immer ziemlich feucht ist, spüre ich die Enge ihrer Fotze, die meinen Schwanz umfasst. Als sie es geschafft hat und unten angekommen ist, muss sie schwer atmen. Dann stützt sie sich mit ihren Händen auf meinem Oberkörper ab und hebt ihr Becken wieder hoch, nur um es dann wieder herabzusenken. So beginnt sie mich zu reiten und wird dabei immer schneller. Sie scheint sich an die Dicke zu gewöhnen und wird immer selbstsicherer. Fast bis zur Spitze der Eichel hebt sie ihr Becken, nur um es dann wieder ganz genüsslich herunter zu drücken. Ich beginne ihre prallen Brüste zu massieren, die die ganze Zeit vor mir auf und ab springen. Ich knete sie mit ordentlich Kraft durch, was Lisa nur noch mehr aufstöhnen lässt.
So reitet sie mich einige Minuten durch, bis sie zu mir voller Geilheit flüstert: „Jetzt nimm mich von hinten!“. Im nächsten Moment stoppt sie, steigt von mir herunter und dreht sich Richtung Kamera. Ich knie mich hinter ihr hin und führe meinen Kolben langsam von hinten in sie rein. Als ich ganz drin bin, stößt sie einen kleinen Schrei aus. Nun bin ich es, der die Kontrolle hat. Ich fange ganz sacht an, werde aber dann immer härter und schneller mit meinen Stößen. Dabei umpacke ich sie an die Hüfte. Sie stützt sich auf ihren Ellenbogen ab und schaut so direkt nach vorne in die Kamera, die nun vor ihr steht.
„Na Jungs, gefällt euch das?“, fragt sie hechelnd in die Kamera.
„So geil!“, „Jaaa!“, „Besorg es ihr richtig!“, kam aus dem Chat als Antwort.
Das feuerte mich natürlich an, so dass ich noch intensiver zu stoße! Mit der rechten Hand versetze ich Lisa einige Schläge auf ihren süßen Arsch, der daraufhin rot anläuft und was sie zum noch lauteren Stöhnen bringt. Dann greife ich mit der linken Hand ihren Haar Zopf und ziehe sie zu mir hoch. Etwas überrascht, aber weiter stöhnend ist ihr Kopf nun neben meinem. Mit meiner rechten Hand packe ich ihre rechte Brust und stoße immer weiter in ihr enges Loch. Ganz nah gehe ich an ihrem Ohr heran und stöhne zu ihr „So wolltest du es doch, oder?“ und sie stöhnte nur zurück „Jaaa…“ und lächelte dabei voller Wonne. Dann schubste ich ihren Oberkörper wieder nach vorne und stoße weiter zu.
„Ja-ah-ah-das-ist-geil!“, stöhnt sie in die Kamera und kann aber kaum sprechen, weil ich es ihr so heftig besorge.
Dann lese ich etwas im Chat, was Lisa wohl nicht mehr lesen kann, weil sie wie weggetreten ist. Ich erinnere mich an ihre Aussage: „Alles ist erlaubt“, hat sie vorhin gesagt…
Also stoß ich noch drei Mal tief in sie hinein und ziehe meinen Schwanz dann langsam aus ihr heraus. Es wirkt so, als würde sie gar nicht verstehen was los ist. Ich packe ihre Hüften und wende ihren Körper nun einmal, so dass sie nun auf dem Rücken liegt. Da ihr Kopf etwas über der Bettkante hängt, kann sie nun Kopfüber in die Kamera schauen. Ich rücke mit den Knien noch näher an sie heran und hebe ihre Hüften an, indem ich meine Hände unter ihre süßen Arschbacken platziere. Mein steifer Schwanz drückt so schon von alleine gegen ihr Arschloch. Nun scheint auch Lisa zu verstehen und sie hebt ihren Kopf um mich voller Geilheit anzuschauen. Dann stöhnt sie „Oha jaaa!“ und lässt ihren Kopf gleich wieder von der Bettkante hängen.
Ich greife zum Gleitgel, das neben uns auf dem Bett liegt und schmiere mir davon eine große Ladung auf meine Eichel. Auch tröpfele ich einiges davon direkt auf Lisas Arschloch.
Dann setze ich an und drücke meinen noch immer zum Bersten geschwollenen Schwanz ganz langsam in ihr Arschloch. Lisa bekommt sich gar nicht mehr ein! „Auuuuuujjaaaaaaaaa…!!!“ entfährt es ihr. Wenn ihre Fotze schon eng was, ist das hier noch 100-mal enger! Ich habe das Gefühl mein Schwanz wird zerdrückt und gleichzeitig massiert. Es ist ein unfassbar geiles Gefühl!
Ganz behutsam beginne ich nun zuzustoßen. Ganz langsam gleite ich komplett in ihren Arsch hinein und ganz langsam ziehe ich meinen Schwanz wieder heraus. Immer wieder und wieder. Vor mir liegt Lisa, mittlerweile wieder am ganzen Körper glänzend und ihre Brüste stehen nach oben gerichtet von ihr ab. Sie kommt aus dem Stöhnen gar nicht mehr heraus…da greife ich nach links neben uns auf dem Bett. Dort liegt ihr blauer Dildo, mit dem sie es sich ja vorhin im Badezimmer selbst besorgt hat. Ohne dass sie es sieht, ihr Kopf hängt ja die Bettkante herunter, nehme ich den Dildo und führe ihn zeitgleich in ihre Muschi ein. Lisa stöhnt auf! Ganz langsam drücke ich meinen Schwanz in ihr Arschloch, bis zum Anschlag rein und drücke dann den Dildo herunter, bis auch eher bis zum Anschlag in Lisa verschwunden ist. So beginne ich nun mit zarten, aber tiefen Bewegungen sie gleichzeitig in den Arsch und in die Fotze zu ficken.
Lisa kommt mittlerweile gar nicht mehr klar und stöhnt so laut, dass man es wohl auch draußen auf der Straße hören muss. Ich merke wie ich selbst den Höhepunkt immer näher komme, möchte aber das Lisa noch einmal kommt. Also drücke ich nun noch stärker meinen Penis ins sie rein und erhöhe auch das Tempo mit dem Dildo, den ich mit der linken Hand führe.
Ich lasse langsam meine rechte Hand über ihren Bauch streicheln bis ich bei ihrem Kitzler angekommen bin. Ich drücke meinen Daumen auf ihn und reibe ihn, was erst schwierig ist, weil Lisa komplett feucht ist. Aber ich strenge mich an und reibe ihn, während ich ihr weiter beide Löcher penetriere.
Lisa ist nun komplett am Ende. „Oh mein GOTT!!! Ist das geil!“, entfährt es ihr. Und ich drücke wieder meinen Schwanz und den Dildo in sie hinein. „Ich komm- ich komm- ich komm-“, schnappt sie nach Luft und plötzlich explodiert sie erneut! Sie richtet sich auf und wirft wie wild ihren Kopf hin und her! Dann explodiert auch ihr Körper. Alle Muskeln zucken, ihr Arschloch verkrampft sich um meinen Schwanz, ihre Fotze stößt erneut etwas Flüssigkeit ab, welche mir auf den Bauch spritzt und so wieder auf ihre Löcher zurück tropft. Ich ficke sie erbarmungslos weiter. Lisa verzieht das Gesicht und hat nun ein paar Tränen im hochroten Gesicht. Es kommt nur ein ganz hoher spitzer Schrei von ihr „Ohhh jaaaaaaa!“, der dann im Stöhnen erstickt.
Es wirkt als gehe der Orgasmus ewig! Irgendwann lässt sie sich wieder auf das Bett fallen, fällt in sich zusammen. Ich spüre aber noch vereinzelt wie ihre Fotze ab und an zuckt. Auf ihrem Gesicht, dass wieder vor der Kamera hängt, ist nur noch ein breites, wohliges Lächeln zu sehen.
Ich merke wie es mir nun auch kommt. Ich spüre regelrecht wie meine Eier zu platzen drohen. Da Lisa nicht mehr wirklich ansprechbar ist, entscheide ich selber. Ich lasse von ihrem Kitzler ab und ziehe den Dildo aus ihr raus. Auch meinen Schwanz ziehe ich langsam aus ihrem Arschloch heraus.
Dann rücke ich sie etwas zurück und packe sie bei den Hüften. Sie wirkt nun komplett wehrlos. Ich ziehe sie etwas zu mir heran, so dass sie nun auch mit dem Kopf auf dem Bett liegt und ihr Körper quasi unter meinem liegt. Ich positioniere mich und lass meinen Schwanz in Lisa eindringen, was wie von ganz alleine geht, da sie so unfassbar feucht ist. In der Missionarsstellung beginne ich sie noch einmal zu ficken. Diesmal warte ich erst gar nicht lange, sondern stoße direkt hart zu! Um tiefer in sie eindringen zu können, hebe ich mit den Armen ihre Beine etwas an. Ein lautes Klatschen ist nun im Raum zu hören. Lisa hat sich erholt und stöhnt mir entgegen. Sie hat scheinbar verstanden, dass ich nun auch kommen möchte. Sie hebt ihren Oberkörper mir entgegen und legt ihre Arme um meinen Hals. Dabei schaut sie mir aus nächste Nähe in die Augen. Pure Geilheit kann ich da sehen!
„Jaaa, komm! Gib mir dein Sperma!“ flüstert sie zu mir, so dass nur ich es hören kann. Dann beginnt sie ihr Becken gegen meins zu werfen, so dass meine Stöße noch tiefer in sie eindringen! Wie ein wildes Tier ist sie nun von Sinnen und will nur noch eins: Mich zum Abspritzen bringen! Ich stoße weiter in sie rein und rein und spüre wie meine Hoden gegen ihren Körper klatschen. Da sie nun so nahe an mir dran ist, pack ich sie mit der linken Hand um den Nacken und greife mit der rechten nach ihrer linken Brust. Wie ein Knäule aus Fleisch ficken wir beide nun völlig ohne Verstand.
„Jaaa, los, spritz mich voll! Los! Gib es mir!“ schreit Lisa mir nun ins Ohr und das ist endgültig zu viel für mich! Ich ramme noch drei, viermal meinen Kolben tief in sie hinein und schubse dann ihren Oberkörper zurück, so dass sie vor mir mit dem Rücken auf das Bett landet. Ich selbst knie mich hin, so dass sie nun direkt vor mir liegt. Die Kamera ist mir nun genau gegenüber und vor mir liegt Lisa, komplett nass und verschwitz. Ihr geiler Body zuckt noch immer, sie stöhnt laut und als sie sieht, dass ich meine rechte Hand zu meinen Schwanz leite, öffnet sie Ihren Mund, streckt ihre Zunge heraus und schaut mir mit purer Geilheit in die Augen.
Ich muss nur zweimal mit der Hand über meinen Schaft gleiten und es schießt aus mir heraus! Eigentlich hatte ich auf Lisas Bauch gezielt, aber mein Druck war so enorm, dass ich meinen ersten Spritzer über ihren Kopf hinausschieße und beinah sogar die Kamera treffe. Lisa hebt sofort ihren Kopf, noch immer den Mund aufgerissen und die Zunge rausgestreckt. Mein zweiter und dritter Schuss treffen sie dann mit enormer Wucht und verkleistern zum zweiten Mal an diesem Abend ihr süßes engelhaftes Gesicht.
Aber damit ist noch lange nicht Schluss! Es spritzt nur so aus mir heraus und scheint gar nicht aufhören zu wollen. Unter lauten Stöhnen treffe ihre Titten und schieße auch eine große Ladung auf ihren Bauch.
Als ich endlich entleert bin, liegt Lisa komplett Sperma überfüllt vor mir. Sie beginnt sich unter Stöhnen das Sperma auf ihren Titten zu verreiben. Ich komme langsam wieder zu Atem und greife mir das Handtuch, um mir den Schweiß von der Stirn zu wischen.
Lisa drehte sich auf den Bauch, so dass sie nun wieder direkt in die Kamera schaut. „Wow Leute, das war ja mal geil, oder?“, fragt sie und hat dabei noch immer mein Sperma im Gesicht.
„Ich würde sagen mein Partner ist hiermit eingestellt für weitere Shows, was meint ihr?“ und sie bekam nur zustimmende Meinungen aus dem Chat.
„Ihr seid unfassbar geil!“.
Lisa begann sich nun mit dem Chat zu unterhalten. Sie fragte was wem wie gefallen hätte und was man sich für das nächste Mal wünschen würde. Ich entschied, dass es am besten wäre, wenn ich nun erstmal duschen gehe. Ich haue Lisa noch einmal mit Schmackes auf die Arschbacke, da sie ja direkt vor mir lag, was sie mit einem lachenden „Aua“ quittierte. Dann steige ich aus dem Bett und gehe ins Bad.
Nach der Dusche habe ich erst einmal etwas gegessen und ge******n. Lisa sprach scheinbar immer noch mit ihren Followern. Es war mittlerweile weit nach Mitternacht.
Gestärkt und frisch geduscht ging ich in mein Zimmer und warf mich aufs Bett. Keine 5 Sekunden später stand Lisa in meiner Tür, noch immer nackt, noch immer mit meinem Sperma vollgespritzt.
„Das war der Wahnsinn Flo!“, sagte sie. „Die Leute feiern uns!“.
„Ich fand es auch ganz okay“, scherzte ich.
„Ich bin komplett durch für heute. Ich geh nur noch duschen und dann schlafen. Wir können morgen ja nochmal reden, wenn du magst“, sagt sie und verschwand auch schon ins Badezimmer.
Ich bereitete mich nun auch aufs Schlafen vor, wollte aber vorher noch einmal auf mein Smartphone schauen. Und tatsächlich: überraschend viele Nachrichten in Abwesenheit.
Ich scrollte nach ganz unten und begann bei der ältesten Nachricht. Sie war von Mia, meiner Arbeitskollegin. (Gegeben falls in Teil 1 dieser Geschichte nachlesen ;) )
21:15: „Hey Flo, hier Mia. Ich weiß nicht ob du meine Nummer hast. Wenn du doch noch nachkommen möchtest, Antonia und ich sind in der Bar, in der wir auch die letzte Weihnachtsfeier hatten.“
22:20, wieder Mia „Hey Flo, hier nochmal Mia. Wir gehen nun zu Antonia. Sag Bescheid, wenn du auch noch kommen willst.“
23:20, wieder Mia „Hey Flo…es ist mir etwas peinlich, aber nachdem du von deiner neuen Mitbewohnerin gesprochen hast, haben wir sie mal im Internet gestalkt…und was soll ich sagen, Antonia und ich sitzen gerade hier und sehen eure Show live mit an. Melde dich doch mal bitte bei mir.“
„Okay…nicht gut. Aber auch nicht schlecht, scheinbar. Ich denke nicht, dass sie das in der Firma groß herumerzählen werden.“, vermute ich mir und während ich noch grüble bekomm ich in genau diesem Moment noch eine Nachricht von Mia: „Hey Flo. Antonia und ich haben lange darüber gesprochen und entschieden: Wir wollten euch zwei Mal fragen, ob wir bei der nächsten Show mitmachen können!“ Oha!
Meine Mitbewohnerin, das Webcamgirl - Teil 3 – Die Cam Show zu viert
Obwohl ich gestern noch diese Nachrichten von Mia bekam, dass sie und Antonia Lisa und mich bei unsere Cam Show gesehen hätten und nun sogar mitmachen wollen (!), bin ich dennoch sofort eingenickt und habe geschlafen wie ein Stein. Als ich aufwachte huschte mir noch immer ein Lächeln über das Gesicht, vor allem wenn ich an den Sex mit Lisa denken musste.
Ein Blick auf dem Wecker verriet mir, dass ich noch etwas Zeit hätte, eh ich zur Arbeit muss. Also stand ich auf und ging Richtung Badezimmer. Draußen auf dem Flur traf sogleich auf Lisa, die scheinbar vor mir wach wurde. „Guten Morgen!“ lächelte sie mir entgegen und schaute dabei belustigt auf meine Morgenlatte, die sich unter meiner Boxer Short klar abzeichnete.
Nachdem ich mich für die Arbeit fertig gemacht hatte, setzte ich mich an den Küchentisch zu Lisa. Ich erzählte ihr von Mias Nachrichten und von ihrem Vorschlage mit Antonia zusammen auch einmal bei einer Cam Show mitzumachen. Eigentlich dachte ich Lisa würde dem skeptisch gegenüberstehen, aber genau das Gegenteil war der Fall. „Sind sie denn heiß?“, wollte sie wissen.
„Ich würde sagen ja. Mia ist ziemlich sportlich und aufgeschlossen. Nur bei Antonia weiß ich nicht so recht. Sie eigentlich ziemlich eingebildet. Ich hätte nie gedacht, dass sowas etwas für sie wäre.“, antwortete ich.
Wir einigten uns darauf, dass ich erst einmal mit den zwei unter sechs Augen reden sollte und da Lisa heute Abend eh keine Show geplant hatte, hatten wir also auch etwas Zeit.
Auf Arbeit dann wartet ich die ganze Zeit darauf, dass sich Mia oder Antonia bei mir melden, was aber nicht geschah. Ich sah sie eigentlich gar nicht und dachte sogar schon, dass sich die Sache wieder erledigt hätte. Vielleicht waren sie gestern Abend einfach etwas ange******n gewesen und würden sich nun dafür schämen. Doch als ich nach Feierabend mit dem Fahrstuhl nach unten fuhr, standen die zwei auf einmal vor mir. Mia wirkte verlegen und schaute auf dem Boden. Antonia hingegen stand neben ihr und blickte mir wortlos in die Augen. „Hey Flo…“, stammelte Mia. „Wegen gestern…“, stammelte sie weiter. „Ja?“
„Also, wie schon geschrieben…wir würden gerne mal…also, wenn es geht…wir finden es schon ziemlich heiß…und…“, sie schaute weiter auf dem Boden, wurde dann aber von Antonia unterbrochen, die ihr kühl ins Wort fiel: „Wir wollen mitmachen. Wann?“
„Ähm, morgen 20 Uhr bei mir? Ich schick euch die Adresse.“
„Okay.“, sagte Antonia und drehte sich schon um und war weg.
„Okay, dann bis morgen“, sagte Mia.
Der morgige Tag schien nicht zu vergehen. Die ganze Zeit über war ich aufgeregt und konnte kaum warten bis es abends wird. Ich kam von der Arbeit nach Hause und ging noch mal duschen. Lisa war schon da und trug nichts außer ihrem weißen Bademantel. Gerade als ich aus der Dusche kam und mich angezogen hatte, klingelte es an der Tür. Ich öffnete sie und mich traf fast der Schlag. Vor mir stand Antonia, glaub ich zu mindestens. Sie war nicht wieder zu erkennen. Wenn sie auf Arbeit schon elegant aussah, war das hier noch einmal 10 Level da drüber! Sie trug einen rosa Rock, der ihr leicht über den Hüften saß. Ihr Oberteil war ein bauchfreies weißes Top, dass ihre Brüste sehr zur Geltung brachten. Sie war geschminkt und sah aus, als wenn sie gleich in den Club geht. Sie schaute mich gelangweilt an und ging ohne etwas zu mir zu sagen an mir vorbei in die Wohnung. Hinter hier stand auch schon Mia. Sie lächelte verlegen und auch sie hatte sich zurechtgemacht. Sie trug ein rotes Sportshirt und eine enganliegende Leggings, die ihren Arsch betonte. „Hey Flo!“, begrüßte sie mich und gab mir sogar einen Kuss auf die Wange. Ich führte sie zum Küchentisch, wo Antonia schon von alleine Platz genommen hatte. Jetzt fehlte eigentlich nur noch Lisa. Sie wollte sich noch umziehen, meinte sie, also warteten wir kurz auf sie. Dann kam sie aus ihrem Zimmer zu uns und ich war erneut überrascht: Sie trug ein enganliegendes schwarzes Kleid, das gerade so unter ihrem Arsch endete. Auch sie war geschminkt und sah aus, als wenn sie gleich in irgendeinen Edel-Club gehen möchte.
Sie setze sich zu uns und mein Herzschlag stieg enorm an. Alleine die Situation mit diesen drei heißen jungen Frauen hier am Tisch zu sitzen führte schon dazu, dass mein Schwanz sich wieder meldete. Seit dem Sex mit Lisa vor zwei Tagen hatte ich nicht abgespritzt und wurde schon wieder geil.
„Okay Mädels, erst einmal Willkommen!“, sprach Lisa in die Runde. „Florian hat mir von eurer Idee erzählt und ich bin davon auch sehr angetan. Weiter meinte Flo, dass ihr die letzte Show von ihm und mir gesehen habt, also muss ich euch ja nicht viel erklären worum es geht.“ Mia schaute beschämt zur Seite, Antonia blickte Lisa gelangweilt an.
„Ich habe mir etwas überlegt“, sprach Lisa weiter. „Da wir ja drei Frauen und ein Typ sind, würde ich daraus eine Art Wettbewerb machen.“
„Ein Wettbewerb?“, fragte ich.
„Ja, also ich habe mir das so gedacht: Wir ziehen Lose und dann hat jeder von uns 10 Minuten Zeit etwas mit Flo anzustellen. Flo, du hältst währenddessen die Kamera vor dein Gesicht, so dass die Leute im Chat quasi aus deiner Sicht die Action sehen können. Wir Frauen wechseln uns immer nacheinander ab. Gewonnen hat dann diejenige, die es schafft Flo zum abspritzen zu bringen.“.
„Oh“, entfuhr es Mia. Antonia sagte nichts, sondern starrte Lisa weiter wortlos an. Mich würdigte sie keines Blickes.
„Natürlich sollten wir dabei den Chat nicht aus den Augen verlieren.“, sprach Lisa weiter. „Also, soweit alles klar?“. Mia und ich nickten.
„Okay, ich mach schnell eine Story für meine Follower und dann kann es auch schon losgehen.“ Lisa zog ihr Smartphone hervor und hielt es sich vor das Gesicht.
„Hallo meine Lieben! Hier ist wieder eure Lisa! Heute habe ich mal wieder etwas ganz Besonderes für euch! Ich habe heute Unterstützung von diesen beiden Mädels hier!“ und Lisa schwenkte die Kamera zu Mia und Antonia „Also seid dabei, wir gehen in 5 Minuten online, Kuss!“.
Ich ging noch einmal kurz in mein Zimmer und zog mir eine Jeans und ein T-Shirt an. Als ich wieder im Flur war, hörte ich wie Lisa, Mia und Antonia und in Lisas Zimmer auf mich warten und Lisa ihre Zuschauer den Wettbewerbs Plan bereits erklärt hat. Ich atmete noch einmal durch und öffnete die Tür.
„Ah, da ist er ja!“ sagte Lisa in den Chat. Die drei Mädels knieten allesamt vor Lisas großen Bett auf dem Boden. Ich näherte mich ihnen und Lisa gab mir die Kamera, die ich sofort so herumdrehte, dass die Zuschauer quasi das sehen konnten was ich sehe. Nun entdeckte ich auch wieder den Laptop auf dem Schrank, auf dem man groß den Chat lesen konnte.
Ich setze mich aufs Bett und ließ die Kamera über das Antlitz der drei schweifen, die noch immer, nun mir zu Füßen, auf dem Boden knieten. Lisa schien freudig erregt, Mia war augenscheinlich sehr nervös, nur Antonia blickte kühl und arrogant wie immer.
„Okay, dann mal los. Wir haben gelost und die Reihenfolge ist Mia, Ich und dann Antonia“, sagte Lisa und schaltete im selben Moment eine Musikbox an, die für Hintergrundmusik sorgte. Lisa und Antonia standen auf und setzen sich mit einigem Abstand neben das Bett auf dem Boden. „Los geht’s!“, befahl Lisa.
Mia schient etwas überfordert und starrte nervös in die Kamera, die ich vor meinem Gesicht hielt.
„Die ist ja süß.“, „Ausziehen!“ „Hot!“ kam es aus dem Chat.
Langsam stand Mia auf und begann sich etwas zu der Musik zu bewegen. Da sie die kleinste der drei ist war sie fast auf Augenhöhe zu mir, obwohl ich saß. Während sie tanzt, fährt sie sich mit den Händen immer wieder über ihr weißes T-Shirt. Dann griff sie es unten am Bund und riss es sich fast über den Oberkörper, um es in die Ecke des Zimmers zu werfen. Sie trug keinen BH, wieso man gleich ihre kleinen Brüste sehen konnte. Sie war auf der Stelle rot im Gesicht, tanzte aber weiter. Nun kam sie immer mehr auf mich zu, so dass ihre Knie fast meine berührten, da ich ja auf der Bettkante saß. Im Tanzen drehte sie sich einmal um 180 Grad herum und wippte nun ihren kleinen süßen Arsch hin und her. Ihre Leggings lag eng um ihren trainierten Po, so dass er sich deutlich abzeichnete. Als nächstes griff sich Mia den Bund ihrer Leggings und zog ihn ganz langsam herunter, so dass direkt vor der Kamera Zentimeter für Zentimeter von ihrem süßen Arsch zu sehen war. Ich spürte wie mein Schwanz darauf reagierte und gegen meine Hose drückte! Als würde sie das wissen senkte Mia nun plötzlich ihren Po herab, so dass sie auf meinem Schoß saß und bewegte dabei ihren Arsch im Rhythmus der Musik. Ihr Arsch rieb dabei meinen Schwanz in der Hose - Das machte mich irre!
„Und die nächste!“, unterbrach Lisa Mias Tanz. Diese ging noch immer nervös zur Seite und setze sich neben Antonia auf den Boden. Lisa kam nun auf den Knien zu mir herüber getigert. In die Kamera schauend sagte sie „Oh, was haben wir denn hier schon?“ und glitt dabei mit ihren Händen über meine Jeans. „Der ist ja schon ganzschön hart. Das hat unsere Mia aber gut gemacht.“. Sie begann meinen Schwanz durch die Hose zu massieren, bis sie plötzlich ihren Kopf senkte und in meine Hose biss. Sie biss direkt in die Hose und so in meinen Schwanz, nur um danach wieder den Kopf zu heben und in die Kamera zu zwinkern.
„Lisa, zieh dich aus!“, „Lisa, den Wettbewerb gewinnst du!“ „Du bist die geilste!“ kam es aus dem Chat.
Daraufhin stand Lisa auf und griff nach hinten. Sie öffnete ihr schwarzes Kleid und lies es langsam zu Boden gleiten. Nun stand sie nur noch in schwarzen BH und schwarzen Slip vor mir. Das Kleid zur Seite tretend, kam sie nun wieder auf mich zu. Sie legte ihre Hände auf meine Schulter und drückte mich zurück, so dass ich nun auf dem Bett lag. „Dann wollen wir ihn mal etwas Freiheit geben, oder was meint ihr Jungs?“ sprach Lisa gen Kamera und begann meine Hose zu öffnen. Sie zog sie samt Boxer Short herunter. Mein Schwanz, nun endlich nicht mehr in der engen Hose gefangen, reckte sich ihr gleich entgegen. Lisa griff sich ihr offenen, langes blondes Haar, um es etwas zur Seite zu legen und begann dann ihre Lippen über meinen Schwanz zu schieben. Zuerst lutschte sie nur genüsslich an der Eichel, welche sie gleichzeitig mit der Zunge umspielte. Dabei schaute sie die ganze Zeit über in die Kamera. Dann senkte sie ihren Blick und begann sich an meinen Schwanz weiter nach unten zu arbeiten, was mich heftig zum Stöhnen brachte. Immer wieder und immer tiefer kam sie und begann nun unterstützend meine Hoden zu massieren. Ich griff nach ihren Haaren, um sie beim Blasen zu unterstützen. In völliger Geilheit hörte ich auf einmal wie jemand sagte „Zeit ist rum, ich bin dran.“, es war Antonia. Lisa gab meiner Eichel einen Abschiedskuss, zwinkerte noch einmal in die Kamera und rutschte dann wieder auf den Knien zu Mia rüber.
Antonia war in der Zwischenzeit aufgestanden und hatte sich nun vor mir aufgestellt, während ich mich auf die Ellenbogen abstützend sie anschaute. Mein Schwanz stand weiter voller Erregung kerzengerade nach oben. Antonia sagte erst nichts, bewegte sich auch nicht. Sie hatte die Hände in die Hüfte gestemmt. So stand sie fast 1-2 Minuten lang da.
Auf einmal warf sie ihren Kopf mit dem dunkeln Haaren zurück und zog sich dann mit einer Bewegung den rosa Rock herunter. Keine Sekunde später zog sie sich ihr Top über den Kopf und stand auf einmal in BH und Slip vor mir – und wow! Ihre Brüste waren der Wahnsinn. Ich glaube so etwas habe ich in meinem gesamten Leben noch nicht gesehen. Die waren selbst größer als die von Lisa! Wieder stand sie mit den Händen in der Hüfte so da und starrte eiskalt in die Kamera!
„Wow!“ Wer ist die denn???“ „Was sind das denn für Titten?!“ kam es aus dem Chat.
Antonias Blick wanderte nun von der Kamera zu meinem steifen Kolben, der noch immer in die Luft ragte. Sie kam langsam näher und kniete sich hin. Ohne irgendetwas zu sagen, holte sie aus und spuckte zwei Mal auf meine Eichel!
Als nächstes griff sie ziemlich hart nach meinen Schwanz und kam noch näher, so dass sie nun ganz nah an mir dran war. Dann manövrierte sie meinen Schwanz ziemlich unsanft etwas nach unten und wieder hoch – und stopfte ihn sich zwischen ihre Brüste, während sie noch ihren BH anhatte! Diese wärme ihrer großen Titten, die meinen Schwanz umfassten waren einfach nur göttlich. Weiter nichts sagend und kühl in die Kamera schauen, begann sie nun ihre Brüste auf und nieder zu bewegen. Mit ihren Händen drückte sie sich dabei von außen gegen ihre Titten, damit mein Schwanz noch enger in ihren Dingern gefangen ist. Immer wieder ließ sie so meinen Penis auf und nieder flutschen und ich war ebenfalls sprachlos vor Geilheit.
Dann hielt sie inne, griff sich nach hinten und öffnete ihren BH. Ihre Brüste, noch immer mit meinem Schwanz dazwischen, sprangen regelrecht hervor! Ihr Nippel standen gerade ab, was mir verriet, dass auch sie Spaß an der Sache hat. So, mit befreiten Brüsten, machte sie weiter mit ihrem Tittenfick und konnte nun sogar noch das Tempo erhöhen. Sie spuckte auch noch einmal auf meine Eichel, um sie noch flutschiger zu machen. Dann beugte sie den Kopf soweit es geht nach unten und streckte ihre Zunge heraus. Ich unterstütze sie nun indem ich mein Becken immer wieder anhob, so dass ich ihre wortwörtlich ihre Titten fickte. Und jedes Mal, wenn ich ganz oben angelangt war, umspielte sie mit der Zunge meine Eichel. Das würde ich nicht lange aushalten…. „Und die nächste!“, kam es von Lisa.
Antonia ließ meinen Schwanz aus ihren Brüsten frei, stand auf und ging einfach wieder zurück zu den anderen Mädels. Mir drehte der Kopf vor Geilheit.
Nun stand Mia auf und kam zu mir herüber. Ich merkte, dass sie leicht zitterte. Ob vor Geilheit oder Nervosität – wahrscheinlich wegen beiden.
Sie steht vor mir und umfasst im Stehen etwas unsicher meinen Schwanz, der noch sehr feucht von Antonias Speichel ist. Langsam und etwas ungeschickt lässt sie ihre Hand über meinen Schaft wandern, bis sie sich dazu entscheidet die zweite Hand auch noch hinzuzunehmen. Von Mal zu Mal wird sie selbstsicherer und wichst mich mit beiden Händen richtig ab.
„Ja, gib‘s ihm Mädchen!“, „Der große Schwanz ist nur für dich da!“ kommt es aus dem Chat.
Plötzlich hört sie auf und lässt meinen Penis los. Dann greift sie sich an ihren Slip und zieht ihn ruckartig nach unten. Nun steht sie komplett nackt vor mir und ich kann sehen, dass sie komplett rasiert ist. Als nächstes klettert sie zu mir aufs Bett, so dass ihre Knie neben dem meinen sind. Ich lege die Kamera, die ich ja noch in den Händen halte zur Seite und sehe im Augenwinkel, wie Lisa sie in eine gute Position stellt. Mias Hände liegen nun auf meiner Schulter und ihr Kopf ist Stirn an Stirn mit meinem. Wir schauen uns tief in die Augen und ich spüre wie sie atmet. Sie hebt ihr Becken. Dann…ganz langsam, merke ich wie meine Eichel ihre klatschnassen Schamlippen berühren. Das lässt Mia aufzucken. Dennoch lässt sie sich langsam auf meinem Schwanz herabsinken. Ihre Augen, die ja direkt vor meinen sind, zeigen ein Gefühl von Überraschung und Geilheit. Mein Gott, ist sie eng! Ihr Schoß strahlt regelrecht vor Wärme! Sie sinkt immer tiefer und als ich komplett in ihr drin bin, stöhnt sie laut auf. Sie bleibt so auf mir sitzen, meinen Kolben bis zum Anschlag in ihr drin. Ich spüre wie mein Blut in meinem Schwanz gepumpt wird und wie er pulsiert. In dieser Position verharrend, kommen ihre Lippen auf einmal dem meinen näher und wir küssen uns. Es wird ein intensiver, leidenschaftlicher Kuss. Noch immer hat sie sich nicht bewegt, noch immer bin ich komplett in ihr drin. In dieser Position bleiben wir. Meine Hände gleiten dabei über ihr Körper, ich streichele sie überall.
„Und die Zeit ist rum!“, höre ich Lisa sagen.
Mia reagiert erst gar nicht. Wir küssen uns weiter und ich bin weiterhin voll erregt in ihr drin. Sie stöhnt nur. Lisa steht auf und kommt zu uns herüber. Sie berührt Mia an der Schulter und diese merkt erst jetzt was los ist. Sie muss lächeln und sagt zur mir „Das war schön.“. Dann steigt sie von mir ab und geht zur Antonia.
Nun steht wieder Lisa vor mir. Ohne etwas zu sagen, öffnet sie ihren BH und schlüpft aus ihrem Slip. Ich habe sie zwar nun schon ein paar Mal nackt gesehen, aber noch immer verschlägt es mir die Sprache bei diesem Anblick. Ihr Körper wirkt wie aus Stein gemeißelt, ihre Brüste stehen stramm von ihr ab und ihr Intimbereich hat nur einen ganz kleinen Strich an gekürzten Schamhaaren.
„Okay, ich habe mir folgendes überleg: Du nimmst mich von hinten.“ war ihre dann doch einfache Anweisung. Als nächstes griff sie sich die Kamera. Sie positionierte sie auf dem Kopfkissen des Bettes. Sie selbst legte sich auf den Bauch, so dass sie mit dem Gesicht ganz nah an der Kamera war. Ich rutschte auf dem Bett zu ihr herüber, nahm ein Kissen und schiebe es ihr unter das Becken. Dann spreizte ich ihre süßen Arschbacken etwas auseinander und setze mein Schwanz an ihr Loch an. Auch sie ist schon total feucht. „Ja, steck ihn mir rein!“ sagte Lisa halb in die Kamera und halb zu mir. Das lass ich mir nicht zweimal sagen und versenke meinen Schwanz tief in ihre Fotze, was sie hoch aufschreien ließ. Ich begann sie zu ficken und halte sie dabei an den Hüften fest.
„Jaaa, geeeeil! Mach schön weiter so!“, hechelte sie, als sie plötzlich zum Nachtisch greift. Dort lag ihr blauer Dildo. Sie nahm ihn und sprach in die Kamera „So Jungs, Flo fickt mich schön von hinten und ihr müsst euch vorstellen, dass hier wäret ihr!“ stöhnte Lisa in die Kamera und begann danach auch gleich genüsslich den Dildo abzulecken. Wow!
Ich fickte sie immer weiter und die enorme Feuchtigkeit, die ihre Muschi erzeugte, führte zu einem lauten Schmatz Geräusch, jedes Mal wenn ich meinen Schwanz tief in Lisas Fotze ramme. „Jaa Jungs! Ihr schmeckt so gut!“, stöhnt Lisa in die Kamera.
Ich sah das als Herausforderung. Ich wollte sie so hart rannehmen, dass sie gar nicht mehr in der Lage ist mit den Followern im Chat zu reden. Also erhöhte ich mein Stoßtempo und packte sie noch härter um die Hüfte, um sie immer mehr zu mir heran zu ziehen. Lisa bemerkte das und ihr Stöhnen wurde immer intensiver „Seht ihr Jungs!? Wie er mich schön durchfickt! Jaaa“, stöhnte sie. Mit meiner rechten Hand hole ich nun aus und schlage Lisa einige male auf ihre Arschbacken, während ich sie hart rannahm. Rote Flecken bleiben zurück.
Sie wiederum nahm nun ihren Dildo und schluckte ihn tief in den Mund. Durch meine harten Stöße und dadurch, dass sie den Dildo im Mund hatte, begann sie heftig zu schnaufen. Dennoch ließ sie den Dildo immer wieder in ihren Mund raus und rein gleiten.
Dann zog sie ihn heraus und stöhnte in die Kamera: „Jaaaa, Jungs! Ich will, dass ihr auf mich abspritzt, wenn ich komme! Seid ihr so lieb?! Bitte spritzt auf mich ab!“ und als wäre das mein Befehl nun endgültig alles zu geben, lehne ich mich nun etwas nach vorne und bin quasi über Lisas Rücken in den Liegestütz. Meine Stöße werden nun etwas langsamer, aber dafür intensiver! Ich werfe bei jedem Stoß fast die ganze Kraft meines Körpers Lisa entgegen und sie reckt ihren Arsch hoch, so dass ich so tief wie nur möglich in ihr geiles Loch eindringen kann. „Ohhhhjaaa, Jungs, ich komme!!! Gibt mir eurer Sperma, spritzt ab!“ hechelt Lisa nur noch und plötzlich spüre ich wie sie unter mir zu zucken anfängt! Es ist ein regelrechtes Feuerwerk ihrer Muskulatur „Ohhhhhhhhaaaaaaa“ stöhnt sie mit roten Kopf in die Kamera. Ihr Orgasmus wirkt unendlich und ich stoße dennoch weiter und immer wieder tief in sie hinein, damit sie alles zu spüren bekommt.
Nach einer gefühlten Ewigkeit lässt das Zucken ihres Körpers nach. „Das war geil Jungs“, spricht sie völlig außer Atem in die Kamera.
„Ähm, Zeit ist rum.“, höre ich plötzlich Mia sagen.
Ich steige von Lisa herunter und bin recht froh. Ich hätte das keine Sekunde länger ausgehalten in Lisa zu sein! Mein Schwanz ist ganz kurz vor dem Platzen, ich spüre schon wie sich meine Eier zusammenziehen. Lisa spricht noch etwas zu ihren Followers, was ich kaum verstehe, weil ich so weggetreten bin. Dann rollt sich Lisa vom Bett und stellt die Kamera wieder auf den Schrank, so dass nun ich und das Bett gut zu sehen sind.
Es kommt Antonia zu mir herüber, wobei ihre gewaltigen Brüste auf und ab hüpfen. Sie bemerkt, dass ich kurz davor bin zu explodieren. Wieder stell sie sich vor mir auf und zieht darauf hin ihren Slip herunter. Auch sie ist komplett rasiert!
Ich sitze mittlerweile wieder auf der Bettkante und Antonia schleicht auf mich zu. Ziemlich hart schubst sie meinen Oberkörper gleich wieder zurück, so dass dieser auf dem Bett liegt. Antonie klettert auf das Bett, ihre Knie sind neben meine. Dann packt sie meinen Schwanz und beginnt in ganz leicht zu wichsen. Plötzlich fängt sie an zu reden „Dir kommt es gleich, stimmt’s Flo?“ und sie blickt mich dabei von oben herab an. Dann hebt sie ihr Becken etwas und rückt näher. Behutsam senkt sie ihr Becken wieder, so dass meine Eichel ihre Schamlippen berühren. „Da willst du gerne rein, was? Mich ficken, stimmt’s?“ spricht sie auf mich ein, während sie meine Spitze an ihren Lippen entlangführt. „Jaaa, das willst du.“
„Aber weißt du was?“ fragte sie scheinheilig. „Ich lass dich nicht!“ sagte sie gehässig und es war das erste Mal am Abend, dass sie lächelte.
Dann kletterte sie von mir herunter, so dass sie wieder vor mir kniet. Mia und Lisa schauten sich verwirrt an.
„Du darfst meine Fotze nicht ficken Flo. Weil ich das so bestimme. Aber weißt du was ich noch möchte? Ich möchte, dass du für mich abspritzt. Ich möchte deinen Saft auf meiner Haut spüren.“, sprach Antonia weiter und begann dabei meinen Schwanz zu wichsen. „Ich will, dass du mich vollspritzt. So wie du Lisa vorgestern mit deinem Sperma vollgesaut hast!“, sie wichste immer schneller meinen Schwanz und rückt nun auch wieder näher heran. Wie vorhin packt sie nun meinen Schwanz und schiebt ihn zwischen ihren Brüsten. „Das gefällt dir doch, oder? Meine Titten zu ficken, oder Flo??“ stöhnte sie nun und bewegte dabei ihre Brüste auf und ab und wie vorhin drückte sie nun unterstützend mit den Händen gegen die Seite ihrer Titten, um den Druck auf meinen Penis noch zu erhöhen.
Ich spürte, dass ich kurz vor dem Platzen war. „Komm schon! Gib mir dein Sperma!“ befiehlt Antonia nun schon und rieb immer schneller und schneller meinen Schwanz durch ihre Brüste.
Dann war es soweit, ich spürte dass ich komme. Ich stöhnte laut auf „Jaaa, jaaaa!“ und dann merkte ich schon, wie es aus mir hervorschoss! Der erste Schuss traf Antonia genau ins Gesicht, als sie gerade herunter schaute zu meinem Schwanz. Sie ließ ihn sofort aus ihren Brüsten frei, um ihn im selben Moment mit beiden Händen fest zu umpacken und endgültig abzumelken. Ich spritze ihr eine Ladung nach der anderen ins Gesicht! Sie musste mehrmals schlucken, weil meine Wucht so enorm war, dass einiges direkt in ihren Mund und so in den Hals geschossen wurde. Aber unerbittlich wichste sie weiter meinen Schwanz und ich dachte es hört niemals auf!
Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde ich wieder klarer im Verstand. Beachtlicher weise, war ich aber noch immer ziemlich geil und das obwohl ich doch gerade erst gekommen bin. Zwischen meinen Beinen kniete Antonia, die von oben und bis unten mit Sperma überfüllt war. Sie schaute mir wieder völlig kühl und arrogant in die Augen, nur zu sagen „Ich habe wohl gewonnen.“.
Nun kamen auch Lisa und Mia herüber. „Das war unfassbar geil!“ beurteilte Lisa. „Unfassbar!“ ergänzte Mia.
Wir atmeten alle etwas durch und Lisa hatte für jeden etwas Wasser bereit gestellt. Ich lag noch immer auf dem Bett und wie bereits erwähnt, war mein Schwanz merkwürdigerweise noch immer ziemlich steif. Die drei Mädels standen nun direkt nackt vor mir, Antonia noch immer vom Sperma übersäht.
„Was habe ich eigentlich gewonnen?“ fragte Antonia auf einmal.
„Was?“ war Lisas Reaktion.
„Na, das war doch ein Wettbewerb, dachte ich? Wer bringt Flo zuerst zum abspritzen. Das habe ich“, sie zeigte auf ihre spermaverschmierten Brüste, „ja wohl offensichtlich gewonnen.“.
„Ähm, ja“, antworte Lisa. „Was willst du denn?“
„Also eigentlich bin ich ja nur hier, weil ich eure letzte Show gesehen habe. Ihr habt da etwas Geiles gemacht.“ „Ach ja, was denn?“ „Das ist nun egal. Der Abend ist eh vorbei.“
„Das denke ich nicht“, mischte sich Mia ein und zeigte mit ihren Finger auf meine Erektion.
„Kannst du etwa nochmal?“ wollte Lisa wissen. „Ich denke schon“, sagte ich. „Aber sicher nicht so lange. Ich spüre wie ich schon wieder fast vorn Platzen bin.“
„Okay, dann sollte es doch klappen.“, sagte Antonia plötzlich. „Komm Flo, fick mich in den Arsch!“.
Das war es also!
„Wie willst du es am liebsten haben?“ fragte ich Antonia.
„Im Stehen.“ Antworte sie kühl. Sollst du haben, dachte ich mir. Ich stand auf und ging auf sie zu. Sie stand direkt vor Lisas großem Spiegelschrank und hatte noch immer überall mein Sperma am Körper.
„Hier!“, Lisa reichte mir eine Tube Gleitgel, welches ich gleich auf meine Eichel verrieb.
Ich stand nun ganz eng vor Antonia, Stirn an Stirn. Sie schaute mir in die Augen und ich konnte mein Sperma auf ihrer Haut riechen.
„Ich werde dich nun so sehr in den Arsch ficken, dass dir deine Arroganz vergeht!“ flüsterte ich ihr zu, so dass nur sie es hören konnte. Ein hasserfülltes „Fick dich!“, war ihre Antwort. Aber in der nächsten Sekunde hatte ich sie schon gepackt und umgedreht. Im Spiegel vor mir, sah ich ihr doch überraschtes Gesicht. Ich setze kurz an und rammte ihr dann sofort meinen Schwanz in ihr Arschloch, was sie laut aufheulen lies. „So willst du es also?“, flüsterte ich ihr wieder ins Ohr und begann sofort sie ordentlich ranzunehmen. Ihre anfängliche Überraschung, ging in Wollust und Stöhnen über. Ich presste immer schneller meine Hüfte gegen ihre Arschbacken und genoss diese Enge. Dann schob ich ihren Körper etwas nach vorne, so dass Antonia nun gegen die Spiegel gedrückt wurde. „Na, das magst du, was?“, flüsterte ich weiter. „Jaaaa…“, kam von ihr zurück. Dann griff ich mit der rechten Hand um sie herum, drückte sie zwischen Spiegel und Körper und begann damit Antonias rechte Brust zu kneten. „Ja, deine Titten sind noch voll von meinem Sperma. Genau wie dein Gesicht! Schau nur!“ und sie schaut sich wirklich aus direkte Nähe im Spiegel an, während ich sie weiter rhythmisch in den Arsch fickte. Mein Sperma in ihrem Gesichte und Körper mischte sich dabei mit ihrem Schweiß und verteilte sich auf dem Spiegel. Ich merkte wie sie immer schwerer atmete und fickte sie nun mit höchster Intensität. Dafür nahm ich nun ihre beiden Arme und zog sie zu mir nach hinten, so dass ihre prallen Brüste nun voran gegen den Spiegel drückten!
Bis sie plötzlich aufschrie „JAAAA, mach weiter!!! Mir kommt’s!“ und auch ich merkte, wie ein weiterer Orgasmus heranrollte. „Ich spritz dir alles in deinen kleinen süßen Arsch, okay??“, „Jaaa“, hechelte sie und mit einem lauten Schrei kam sie!
Ihr Analer Orgasmus war so unfassbar intensiv! Ihr Arschloch zuckte und molk meinen Kolben, so dass ich sofort explodierte! Laut stöhnend schoss ich noch mal mein Sperma ab und diesmal ihr mitten in ihren Arsch. Antonia hörte gar nicht auf zu zittern, selbst als mein Orgasmus abklang, war sie noch am Zittern.
Ich zog meinen spermaverschmierten Schwanz aus ihren Arsch und gab ihr einen langen Kuss auf den Nacken. Im Spiegelbild konnte ich sehen, dass sie das mit einem Lächeln quittierte. Dann ließ ich sie los und sie sackte sofort in sich zusammen. Auf dem Boden liegend, zitterte sie noch weiter, war wohl fast weggetreten und hatte noch immer mein Sperma auf den Brüsten und im wohlig lächelndem Gesicht.
Antonia kam langsam wieder zu sich und nahm eine Dusche. Lisa und ich boten ihr an noch zum Essen zu bleiben, aber sie lehnte ab. Sie war wieder die alte wortkarge Person, allerdings sagte sie beim Verabschieden, dass wir das „ruhige mal wiederholen können.“. Lisa verabschiedete ihre Followers, die außer sich waren. Sie hätte so viele Zuschauer wie noch nie gehabt, meinte Lisa.
Mia hingegen blieb noch etwas und nachdem auch Lisa, sie und ich geduscht hatten, aßen wir etwas und öffneten eine Flasche Wein. Die zwei Mädels trugen weiße Bademantel von Lisa und ich trug nur eine Boxer Short, da es eine stickige Sommernacht war. So ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.
Als es etwas später wurde und wir so zu dritt am Tisch saßen, sprach Mia auf einmal etwas an: „Ich finde ja schade, dass wir…“ und sie brach ab. „Ja?“, fragte ich nach. Sie stockte wieder, aber sagte dann doch „Ich finde es schade, dass wir zwei nicht wirklich mit einander geschlafen haben heute Abend.“. Das ließ Lisa auflachen. „Noch ist der Abend ja nicht vorbei!“, sagte sie.
„Aber deine Show ist doch vorbei.“, meinte Mia Richtung Lisa.
„Das mag sein, aber das heißt ja nichts“, antwortete Lisa und begann Mias Hand zu streicheln. Dann schauten beide mich an. Da mittlerweile etwas Zeit vergangen war, spürte ich tatsächlich meinen Schwanz sich wieder regen. Er war zwar etwas wund, aber nicht schlimm.
Ich stand vom Tisch auf, nahm Mias andere Hand und sagte „Komm mal mit.“. Mia stand auf und ich zog sie hinter mir her in mein Zimmer. Lisa folgte uns.
In meinem Zimmer angekommen, nahm ich Mia auf den Arm, was sie auflachen ließ. Langsam ließ ich sie sogleich auf mein Bett hinab. Sie schaute mir in die Augen. Ich beugte mich über sie und spürte wie mein Schwanz gegen meine Boxer Short drückte. Ich näherte mich Mias Gesicht und wir küssten uns leidenschaftlich. Währenddessen griff ich nach unten und öffnete ihren Bademantel. Nun lehnte ich mich wieder zurück und sah sie mir an: Sie lag vor mir, frisch geduscht, komplett nackt, schaut sie mich erwartungsvoll an. Ich zog meine Boxer Shorts herunter, so dass auch ich nackt war. Lisa beobachtete uns aus zwei Metern Entfernung.
Wieder beugte ich mich über Mia, so dass ich nun direkt über ihr lag. Dann griff ich nach meinem prallen Schwanz und drückte ihn in die Richtung ihrer Muschi. Auch sie war schon wieder feucht. Daraufhin begann ich Mia zu küssen und zeitgleich drang ich in sie ein – sie war so unfassbar eng! Ich konnte spüren wie sie schwer atmet, aber wir unterbrachten unseren Kuss nicht. Leidenschaftlich stoß ich immer wieder in sie hinein, was sie bei jedem Stoß aufstöhnen lässt. Dann ließen unsere Lippen voneinander ab und ich richtete mich auf, so dass sie vor mir lag. Ich umfasste dann ihre Hüften mit den Händen und begann sie härter zu stoßen. „Ohh jaaa“, stöhnte Mia auf. Ich zieh sie immer wieder zu mir heran, umso so tief wie möglich in sie einzudringen. Meine Eier klatschten gegen ihren Spalt, was ihr zusätzliche Befriedigung gab. Immer wieder schob ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie rein und dann fast komplett wieder heraus, nur um ihn dann wieder in Mia zu versenken.
Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie sich Lisa den Bademantel abstreifte. Sie kam zu uns herüber und als sie neben dem Bett stand, kletterte sie zu uns. Mia hat sie wohl anfangs gar nicht bemerkt, so sehr war sie in Lust.
Lisa kletterte nun über Mia, so dass sie rücklings auf ihren Bauch saß, mir also gegenüber. Sie lächelte mich an und gab mir einen langen und leidenschaftlich Kuss, während ich weiter in Mias Loch stieß.
Dann ließ sie von mir ab und beugte sich langsam nach unten, so dass sie nun in der 69 Position auf Mia lag. Sie begann sogleich mit ihrer Zunge Mias Kitzler zu umspielen, während ich direkt daneben meinen harten Schwanz in Mias Loch versenkte. Mia war nun außer sich und konnte nur noch Stöhn Geräusche von sich geben! Ich wollte sie jetzt unbedingt zum Höhepunkt ficken und erhöhte das Tempo meiner Stöße. Auch Lisa wurde immer intensiver mit ihrem Zungenspiel an Mias Kitzler…und mit einmal spürte ich wie sich Mias enges Loch zusammenzog! Sie kam mit einer gewaltigen Kraft, die ihren ganzen Körper zum Zittern brachte! Ich stieß weiter und weiter in sie hinein, merkte aber dass das Zucken ihrer Fotze mich auch bald zum abspritzen bringen würde.
Noch während Mia am Zucken war, stöhnte ich „Ich komme!!“ und wollte eigentlich meinen Schwanz aus Mia rausziehen. Aber Lisa war schneller! Mit ihrer linken Hand griff sie herum an meinen Arsch, um mich noch näher an Mias Körper heranzuziehen und mit ihrer rechten Hand umschloss sie meinen Schaft, der nur zur Hälfte aus Mias Fotze herausragte. Mit schnellen Bewegungen wichste sie den freigelegten Teil meines Schwanzes und gab mir so den Rest. Ich explodierte förmlich in Mia! Obwohl es mein dritter Orgasmus an diesen Abend war, spritze ich dennoch Unmengen von Sperma in Mia. Lisa hörte gar nicht auf meinen Schwanz zu bearbeiten, so dass wirklich jeder Tropfen von mir in ihr landete.
Als mein Orgasmus abklang, sackte ich zur Seite weg, so dass ich neben Mia auf dem Bett lag. Sofort sprang Lisa auf und nahm meine Position zwischen Mias Beinen ein. Sie stürzte sich sofort auf Mias Loch, was diese erschreckt aufstöhnen ließ. Lisa leckte Mias Muschi aus und wollte wohl unbedingt so viel Sperma wie möglich von mir schmecken. Dabei masturbierte sie hart und schnell an ihren Kitzler und nachdem sie ungefähr eine Minute an Mias Muschi geleckt hatte, ließ sie davon ab, setzte sie sich auf einmal hin, so dass sie nun mit ihrer Fotze fast direkt über der Fotze von Mia saß und rieb sich ihren Kitzler wie in Ekstase!
Mit einem lauten „Ahhhhhhhhhhhhhh!“ bäumte sie sich auf, ihr Körper wirkte wie verkrampft, ihre Augen waren weit aufgerissen, am Mund hing ihr etwas Sperma aus Mias Fotze – und dann durchzuckte sie ein gewaltiger Orgasmus, wobei sie wieder einiges an Flüssigkeit abspritze, die sie über Mia und mir, die wir ja vor ihr liegen, verteilte. Während des ganzen Orgasmus hörte sie nicht auf ihren Kitzler zu reiben, was den Orgasmus ewig wirken ließ.
Irgendwann war sie fertig und brach in sich zusammen. Sie kroch noch zu Mia und mir hoch ins Bett, so dass wir alle drei nun nebeneinander lagen, wie wir auch aufgrund von der Erschöpfung nach diesem Abend einschliefen.
5年前