Ein heißer Juli 11 – Siegesfeier - Stripeinlage

© Helios53


Polizeieinsatz

Deutlich, aber verhalten klopft es an die Stubentür. Jemand öffnet, Getuschel, dann wird Susi gerufen, die noch immer in der Nähe steht und Sabine Zeichen gibt. Von draußen wird ein Blatt Papier herein gereicht, das Susi aufmerksam studiert. Ihr immer breiter werdendes Grinsen lässt erahnen, dass etwas im Busche ist. Nun tuschelt sie mit Walter und der nickt und nickt. Susi behält das Blatt, Walter stöpselt ein Mikrophon ein, das er Susi reicht. Ein Tusch, und die Tür geht auf.

An der Tür steht mit gespreizten Beinen Rebekka. Aber in was für einem Aufzug! Ein Aaah und ein Oooh gehen durch die Reihen. Anscheinend hat Claudia in ihrem Kämmerchen mehr als nur die nötigsten Sachen. Rebekka trägt eine ‚amerikanische Polizeiuniform’ mit schwarzen, hochhackigen Stiefeln, die bis übers Knie gehen, schwarze Lederhotpants mit Nieten und Ketten, eine dazu passende Lederjacke, über die ihre roten Locken aufreizend fallen und die typische Polizeimütze. Aus der Gesäßtasche baumeln Handschellen. Dazu trägt sie einen breiten Ledergürtel mit Holster, in dem aber keine Pistole steckt, sondern ein riesiger, rosafarbener Dildo in Form eines dicken Penis mit gewaltigen Hoden

Walter spielt [url=http://www.youtube.com/watch?v=k8FlmXla0Pw][Big Spender[/b][****] und Susi singt dazu. Nicht ganz wie Shirley Bassey, aber doch ziemlich sexy.

‚The minute you walked in the joint ‘

Rebekka setzt sich in Bewegung und stelzt hüftschwingend, aber gemächlich in Richtung Bühne, bleibt abrupt stehen und präsentiert ihre knackige Kehrseite. Dabei lässt sie die Lederjacke langsam von den Schultern gleiten. Darunter kommt ein roter Büstenhalter zum Vorschein und eine Oberweite, die die meisten der gertenschlanken Polizeischülerin nicht zugetraut hätten.

‚ I could see you were a man of distinction’

Sie fixiert Siggi Pranzl, den Mann, der am lautesten ihren Strip gefordert hatte.

‚A real big spender’

Rebekka reckt ihre Brüste und hält ihm fordernd die Hand hin, lacht aber gleich, als er ein wenig zurückzuckt. Offenbar hält er wenig davon, ein Real Big Spender zu sein.

‚Good looking, so refined’

Sie wirbelt um ihre Achse, reißt die Arme in die Höhe. Schaut, was für ein Prachtmädel!

‚Say wouldn't you like to know what's going on in my mind?’
‚So let me get right to the point’
‚I don't pop my cork for every guy I see ‘
‚Hey, big spender! ‘

Rebekka hat sich im Takt der Musik bewegt, nun aber scheint sie irgendwie ins Stocken zu geraten. Immer wiederholt sie dieselben Schritte und Bewegungen, ist offenbar unschlüssig, was sie nun machen soll.

‚spend a little time with me ‘
‚Do you wanna have fun, fun, fun? ‘

Bea und Claudia lassen sie nicht im Stich. Von allen unbemerkt haben sie sich in den Raum geschlichen und in der hintersten Ecke gewartet. Nun aber marschieren sie mit lasziven Hüftschwüngen in Zentrum des Geschehens, stellen sich links und rechts von Rebekka auf, die erleichtert lächelt.

Beide tragen skandalös kurze Röcke, Netzstrümpfe, High Heels und bunte Blusen. Sie lächeln Rebekka aufmunternd zu, tänzeln in den Vordergrund. Wie unabsichtlich stoßen sie zusammen und beginnen einen gespielten Streit. Dabei verlieren beide bei einem Herumgezerre ihre Blusen. Claudia, nun in einem heißen, silberfarben glänzenden Büstenhalter flüstert dabei Rebekka etwas zu und diese schreitet, nun ganz Polizeimacht ein, um den Streit zu schlichten. Bea baut sich vor ihr auf und reckt aggressiv ihre von einem schwarzen Bustier verhüllten Brüste, da zückt die Polizistin ihre ‚Waffe’ und bedroht die Gegnerin mit dem rosa Gummipenis.

Bea tut erschreckt, dann lüstern und nähert sich dem ihr entgegen gestreckten ‚Lauf’. Claudia tritt zur Seite und nähert sich Rebekka von hinten. Diese ist völlig abgelenkt, weil Bea inzwischen angefangen hat, den Gummipimmel zu küssen, zu lecken und in ihren Mund zu schieben. So hat Claudia wenig Mühe, in einem Überraschungsangriff den Verschluss in Rebekkas Rücken zu öffnen.

‚How's about a few laughs, laughs? ‘

Der rote Büstenhalter fällt zu Boden,

‚I can show you a good time ‘

… darunter kommt ein winziger schwarzer BH zum Vorschein, der zwar gerade noch die Brustwarzen verbirgt, nicht aber die Tatsache, dass ihr Busen doch nicht so üppig ist, wie es anfangs ausgesehen hatte.

‚Let me show you a good time ‘

Rebekka wirbelt herum, lässt ihre ‚Waffe’ vorschnellen und trifft damit Claudia genau zwischen den Brüsten. Eingehakt und zack! Schon fliegt der silberne BH in hohem Bogen davon.

‚Hey big spender! ‘
‚Hey big spender!’

Verstärkung ist gefragt

Claudia kreischt theatralisch und kreuzt ihre Arme vor dem Busen. Bea hingegen schleicht sich tänzelnd von hinten an Rebekka an. Mit geschickten Fingern zieht sie beide Reißverschlüsse links und rechts auf, die Hotpants fallen samt angehängtem Gürtel, Halfter und Handschellen zu Boden. Ein Fußtritt und alles schlittert über den Boden, hin zu Mark, der die Sachen an sich nimmt.

‚The minute you walked in the joint ‘
‚I could see you were a man of distinction ‘
‚A real big spender ‘
‚Good looking, so refined ‘

Währenddessen geht es Schlag auf Schlag im Kampf der Polizei gegen die liederlichen Frauenzimmer. Bei jedem Kontakt fällt das eine oder andere der sowieso schon spärlichen Bekleidungsstücke, aber es gelingt Rebekka nicht, die ‚bösen Mädchen’ Bea und Claudia in den Griff zu kriegen. In ihrer Not wendet sie sich Hilfe suchend an Mark. Außer den Stiefeln und einem winzigen, schwarzen Seidenstring, trägt sie nur noch ihre Polizeimütze, die sie jetzt dem eindrucksvollen Amerikaner auf den Scheitel drückt. Sie salutiert: „Heben Sie Ihre rechte Hand!“, und schon ist er als Hilfssheriff vereidigt.

‚Say wouldn't you like to know what's going on in my mind? ‘
‚So let me get right to the point ‘
‚I don't pop my cork for every guy I see ‘
‚Hey, big spender! ‘
‚Hey, big spender! ‘
‚Hey, big spender! ‘
‚Spend a little time with me’
‚Fun, laughs, good time ‘
‚Fun, laughs, good time’

Walter lässt Big Spender ausklingen und wechselt zu einer flotten Reggae-Nummer: [url=http://www.youtube.com/watch?v=W0dqXugW0Lg]You can get it if you really want[****] von Desmond Dekker.

Mark nimmt die Herausforderung an und schält sich tänzelnd aus seinem Trainingsanzug. Schon, als er seinen muskelbepackten, ebenholzschwarzen Oberkörper entblößt, geht ein vielfältiges Raunen durchs Publikum. Etliche Damen schmelzen offenbar dahin, das Schmelzwasser sickert, dafür ächzt mancher Mann unter der niederschmetternden Einsicht, dass er gegen diesen Kerl keine Chancen hätte, wenn es nur auf den gebuildeten Body ankäme. Zum Glück gibt es auch noch andere Werte. Aber das ist ja auch nur ein schwacher Trost, wenn man als Durchschnittsmann so einem schwarz glänzenden Modellathleten vor sich und aufgedrehten Weibern ringsherum zusehen muss.

‚You can get it if you really want
You can get it if you really want
You can get it if you really want
But you must try, try and try
Try and try, you'll succeed at last ‘

Immer wieder versuchen Rebekka und Mark die beiden bösen Mädchen Bea und Claudia festzuhalten, aber die scheinen wie eingeölt, so schlüpfen sie stets aus den Fängen. Endlich gelingt es Rebekka, sich an Claudias Slip zu klammern, doch diese, glitschig wie ein Aal schlüpft blitzschnell aus ihrem letzten Kleidungsstück, springt auf einen Tisch und triumphiert nackt. Das Publikum johlt begeistert.

‚Persecution you must bear
Win or lose you've got to get your share
Got your mind set on a dream
You can get it, though harder them seem now ‘

Auf einmal geht wieder die Stubentür auf und drei Grinsekatzen, gefolgt von etwas müden Katern kommen herein. Maja, Rita, Isa und ihre drei Musketiere. Maja hat gleich drauf verzichtet, ihre knapp sitzende Jeans wieder anzuziehen. Rita hat ihre zwar an, dafür aber offenbar ihr Höschen irgendwo zurück gelassen, denn im Gegensatz zu vorhin lugt es nicht mehr aus ihrer tief sitzenden Hose. Und Isa? Der scheint die ganze Kleidung unbrauchbar geworden zu sein, denn sie hat nur ein kleines Handtuch um die Hüften gebunden, das an der Seite verführerisch aufklafft.

Die Musik fährt ihnen gleich in die Beine. Isa ist völlig aufgedreht und hüpft mit ihrem Lendenschurz im Takt herum. Rita und Maja schließen sich lachend an.

‚You can get it if you really want
You can get it if you really want
You can get it if you really want
But you must try, try and try
Try and try, you'll succeed at last
I know it, listen ‘

Die drei heißen Gäste formieren sich zu einer Reihe und schmeißen die langen Beine wie Tanzmariechen beim Karneval. So hüpfen sie breit grinsend quer durch die Stube, vorbei zwischen Mark, der noch immer versucht, Bea einzufangen und Rebekka, die im Begriff ist, auch auf den Tisch zu klettern, um dort Claudia zu ‚verhaften’.

‚Rome was not built in a day
Opposition will come your way
But the hotter the battle you see
It's the sweeter the victory, now ‘

Susi, Sabine und Marika verständigen sich mit schnellen Blicken, dann schließen sie sich in einer zweiten Dreiergruppe den ‚Tanzmäusen an’, als die den gleichen Weg zurück gehüpft kommen. Das ist gleich mehreren jungen Damen Ansporn genug, auch mitzumachen. Tina und Verena sind natürlich mit dabei, die kleine, quirlige Caro, die für jeden Spaß zu haben ist, Katrin und ihre beste Freundin Eva, sogar die bisher unscheinbar im Hintergrund gebliebene Ramona. Alle reihen sich ein in die barbusige Tanzgarde.

‚You can get it if you really want
You can get it if you really want
You can get it if you really want
But you must try, try and try
Try and try, you'll succeed at last ‘

Der ultimative Strip

Das Geschehen scheint Claudia so abzulenken, dass sie Rebekka nicht mehr beachtet, was dieser endlich die Chance gibt, die flüchtige Übertäterin in Gewahrsam zu nehmen. Sie *****t Claudia in Bauchlage auf den Tisch und fesselt deren Hände mit dem eigenen Slip. Nun muss sie aber noch die zappelnden Beine fixieren. Ihre Handschellen hat aber Mark, der diese gerade Bea anlegt und ihr dann langsam und genüsslich den Tanga auszieht.

‚You can get it if you really want
You can get it if you really want
You can get it if you really want
But you must try, try and try
Try and try, you'll succeed at last ‘

Rebekka setzt sich rittlings auf Claudia, lehnt sich langsam zurück. Alle Blicke richten sich jetzt auf sie, denn Mark hat Bea endlich gebändigt und mit den Handschellen und dem eigenen Höschen ‚gefesselt’. Claudia stützt sich auf die Unterarme und bietet so Rebekka mit ihrem Körper eine Art Diwan. Als Rebekka mit ihren Schultern die von Claudia berührt, legt sie ihren Kopf in den Nacken, reckt ihre niedlichen Möpschen und hebt das linke Bein an, zieht es über den Kopf und öffnet die Schnallen an ihren Stiefeln, eine nach der anderen, schön langsam und lasziv. Dann legt sie das Bein wieder lang ausgestreckt auf den Tisch. Die Männer, die an diesem Tisch sitzen, es sind mehrheitlich ihre Berufskollegen, sind vollauf begeistert, einer beginnt beinahe schon zu sabbern, aber allen läuft das Wasser im Mund und das Blut weiter unten zusammen.

Rebekka wiederholt die Prozedur mit dem rechten Bein und dem rechten Stiefel, dann kommt wieder ihr linkes dran und sie zieht schön langsam den Stiefel aus, danach auch noch den anderen. Nun, nackt bis auf den winzigen Slip, hebt sie ihren Po ein wenig an, streift auch den über die Backen, streckt beide Beine fast geschlossen senkrecht himmelwärts und schiebt das Höschen langsam nach oben, soweit eben ihre Arme reichen. Erst dann senkt sie die weiterhin geschlossenen Beine über ihren Kopf und kann endlich das allerletzte Kleidungsstück ausziehen.

‚You can get it if you really want - I know it
You can get it if you really want - though I show it
You can get it if you really want
- so don't give up now’

Mit Schwung senkt Rebekka die Beine, spreizt sie dabei und kommt dadurch aus der liegenden in eine sitzende Stellung, bindet mit dem Slip Claudias Beine und hat so die Festnahme erfolgreich abgeschlossen.

Mit beiden Händen stützt sie sich auf Claudias knackigem Po ab, spreizt die Beine ganz weit, wie bei einer Turnerfigur am Schwebebalken, als Mark auf sie zu tritt. Er packt mit weit auseinander gestreckten Händen ihre schlanken Fesseln und stemmt sie hoch über seinen Kopf. Rebekka ballt die Fäuste zu einer martialischen Jubelpose und donnernder Applaus belohnt diese Wahnsinnsvorstellung.

Quälend langsam lässt der schwarze Hüne Rebekka herunter, immer noch in Spagatstellung. Als ihre feuchte Spalte auf seiner Nasenhöhe ist, streckt er eine breite Zunge weit heraus und senkt die schweißglänzende Rothaarige weiter. Alle halten den Atem an. So etwas haben sie noch nie gesehen. Doch im allerletzten Moment dreht sich Mark mit Rebekka um, sodass die Zuschauer zwar wieder ihre knackigen Brüste, Marks Hinterkopf, den athletischen Rücken und seine muskulösen Pobacken bewundern können, aber nicht mehr seine Zunge. Hat er nun tatsächlich Rebekka vor allen Leuten geleckt oder war ihr geiles Stöhnen auch nur Show?

In der atemlosen Stille klingelt ein Telefon. Susi kramt hektisch in ihren Sachen, meldet sich, grinst und hält es Sabine hin. [url=http://www.romane-forum.de/viewtopic.php?f=132&t=2490]„Ist für dich!“[****]

„Was?“ Sabine ist schwer überrascht.

„Telefon für dich.“ Susi grinst unverschämt.

„Wie denn? Was denn? Wer ruft mich auf deinem Handy an?“

Susi bleibt unerbittlich „Da, nimm endlich!“

„Wer ist dran?“

„Wirst du schon merken.“ Susi strahlt eine gewisse Schadenfreude aus, Sabine ist ausnahmsweise verunsichert.

„Die Frau Decimo?“

„Mm-mmm“

„Was? Ja oder nein?“ Langsam wird Sabine ärgerlich

„Nimm!“

„Ich will wissen, wer dran ist. Sonst nehm’ ich es nicht!“

„Feigling!“ Mit diesem blöden Argument kann man Sabine zu jedem Blödsinn überreden.

„Grrr! Gib schon her!“ Etwas widerwillig drückt sie das Handy ans Ohr. Wer mag da um diese Zeit anrufen?

„Ja?“ - „Ja?“ - „Ööhm, ja. - Mama?“ Sabine erbleicht ein wenig. Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet. Susi hingegen amüsiert sich prächtig. Sabine lauscht.

„Gut, danke, Mama. Wieso rufst du mich denn auf Susis Handy an?“ Sabine geht hinaus, denn wenn sie schon telefoniert, will sie wenigstens auch alles verstehen. Susi folgt ihr neugierig.

Fünf Minuten später sind sie wieder da, Sabine wirkt konsterniert, Susi zappelt vor Neugier. „Sag schon, was ist los? Das war doch deine Mam, oder?“

„Ach nichts, schönen Gruß auch.“

„Was ist mit ‚oder so’ und was mit FKK? Jetzt red schon, ich kriegs ja doch raus!“

„Ach was! Max, die alte Petze hat ihr eine Menge Unsinn erzählt und jetzt wollte sie es genau wissen, was ich nackt auf der Terrasse von Wiecherts in München getrieben hätte. Ich hab’ gesagt, ich hätte bloß geduscht, aber ich fürchte, sie glaubt mir kein Wort.“

„Wie kommst du da drauf?“

Weil sie mir zum Abschluss aufgetragen hat, darauf zu achten, dass ich immer genug Kondome dabei habe.“


Nächste Folge: Ein heißer Juli 12 – Katrins Geburtstag

An dieser Stelle wieder ein Dank an LiebeKatze, die mir dabei mit ihrer Strip-Erfahrung mehr geholfen hat, als direkt aus dem Text zu erkennen ist. Ihr Beitrag steckt diesmal eher im Detail.
Dass die Strip-Einlage mehr phantasievoll als realistisch geriet, geht dabei ausschließlich auf mein Schuldenkonto. :-)

Wer das Telefonat zwischen Sabine und ihrer Mutter in voller Länge wissen will, sei auf den Blog verwiesen ("Ist für dich!"
発行者 Helios53a
5年前
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