Ein heißer Juli 12 – Katrins Geburtstag

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Familiengeschichten

Drin in der Stube ist der ohrenbetäubende Applaus nach Rebekkas obergeilem Strip inzwischen abgeflaut, jetzt ruft alles nach frischen Getränken. Sabine gibt Susi das Handy zurück: „Falls sie noch einmal anruft, sag ihr, ich sei im Moment nicht da und ruf zurück.“

„Ja, und sonst noch was? Auf meine Kosten rund um die Welt telefonieren!“ Aber ihr verständnisvolles Grinsen bedeutet, dass sie ihre beste Freundin nicht im Regen stehen lassen wird, wenn es ernst wird.

„Das mit den Kondomen lässt mir keine Ruhe. Vorwürfe und Ermahnungen hätte ich erwartet, aber so eine coole Ansage? War das wirklich Mama?“, grübelt Sabine.

Susi lacht schon wieder. „Sag mal, du hast von deiner Mutter wohl kaum eine Ahnung. Wie alt ist sie jetzt? Vierzig, oder? Hast du mal darüber nachgedacht, wie es kommt, dass sie jetzt einen Sohn hat, der auf die dreiundzwanzig zugeht? Und meine ebenfalls einen, der fast auf den Tag gleich alt ist? Wo sie auch erst vierzig ist? Manno, wo lebst du?“

Sabine schaut verwirrt. Darüber hat sie sich wirklich noch nie Gedanken gemacht, obwohl es ja auf der Hand liegt. „Du … du meinst? Das hat was miteinander zu tun?“

„Komm, Süße, ich werde dich mal aufklären. Ich bin ja bekanntlich das mathematische Genie von uns beiden, und daher habe ich recherchiert, sprich mit meiner Tante Babs, der jüngsten Schwester meiner Mutter, ein längeres Gespräch geführt. Tante Babs hat bessere Informationsquellen als der BND. Unsere Mütter waren zu ihrer Zeit auch beste Freundinnen und zwei absolut lockere Vögelchen. Davon könnten sogar wir zwei uns eine Scheibe abschneiden. Jedenfalls ging es anno 1984 gleich nach Weihnachten nach Köln zum Europäischen Jugendtreffen. Alles unter der Obhut der Kirche. Diese Obhut führte aber zu einem unvorhersehbaren Problem. Eine Freundin, Isette, die Tochter des damaligen Apothekers hier am Ort, hatte wie üblich für die ganze scharfe Clique Antibabypillen besorgt und wie sie diese im Zug an die Freundinnen verteilen wollte, ist der Pastor in die Runde geplatzt, hat mit einem Blick die Situation richtig erfasst und den ganzen Vorrat beschlagnahmt. Damit glaubte er wohl, alle sexuellen Ausschweifungen unterbunden zu haben. Tja, dumm gelaufen, zumindest für unsere Mütter und zwei weitere Mädchen. Sie vertrauten wohl auf das Glück der Tüchtigen und haben in Köln tüchtig gefeiert. The never ending carneval! Wenigstens haben sie nur innerhalb der Lüneburger Gruppe gevögelt. So waren die biologischen Väter relativ einfach auszuforschen. Laut Babs war das ein richtiger kleiner Skandal damals. Aber unsere hatten das Glück, wenigstens von anständigen Jungs geschwängert worden zu sein, die zu ihrer Verantwortung standen und sie noch dazu wirklich liebten.

Zur Sicherheit, wie es hieß, im Grunde aber, damit der Skandal im Ort nicht durch jugendliche Babybäuche immer wieder aufgerührt wurde, haben ihre Eltern, also unsere mütterlichen Großeltern, zum Glück ja keine armen Leute, die unglücklichen Umstände insoweit beseitigt, als sie die beiden schwangeren Gören in die Schweiz ins Internat steckten. Klassisch halt.

Und unseren Heldenvätern fiel nichts Besseres ein, als ihnen zu folgen, sich Jobs in der Nähe zu suchen und eine Strickleiter zu kaufen. Mit der sind sie dann jede Nacht bei ihren Freundinnen eingestiegen. Was sie da getrieben haben, kannst du dir ja vorstellen. Noch schwangerer konnten sie eh nicht werden. Gestohlen haben wir es wohl nicht, hm?“

Sabine ist völlig von den Socken. Das erklärt allerdings manches! „Jetzt wird mir einiges klar! Zum Beispiel, warum meine Mam plötzlich einen doppelten Cognac brauchte, als ich ihr nach dem ersten Schultag erzählte, dass ich schon eine Freundin in der Klasse gefunden hätte, mit der ich vom ersten Augenblick an ein Herz und eine Seele wäre. Und die Susi Martini heiße.“ Da müssen nun doch beide herzhaft lachen.

„Bei mir war es ähnlich, und meine Nonna, die grad auf Besuch bei uns war, hat sich gut ein Dutzend Mal bekreuzigt. Gesagt haben sie kein Wort, meine Ma ist aber ganz bleich geworden. Das hat mich ein wenig stutzig gemacht, darum habe ich eben nachgeforscht.“

„Und mir nichts gesagt!“ Sehr vorwurfsvoll klingt das.

„Was hätte es gebracht? Ich hatte nur Angst, du könntest deswegen verunsichert sein, was womöglich unser Verhältnis belastet hätte. Du hast gut ohne dieses Wissen gelebt, oder?“

„Stimmt auch wieder. Okay! Und dann? Weißt du, wie das weiter gegangen ist?“

„Ja doch! Erwischt worden sind sie natürlich! Aber erst kurz vor der Niederkunft. Anscheinend hat eine somnambule Aufsichtsperson merkwürdige Geräusche gehört und hat eine Zimmerkontrolle durchgeführt. Die Jungs konnten gerade noch über die Leiter flüchten, aber die beiden Mammas mit ihren dicken Bäuchen waren anscheinend zu langsam, und daher gab es peinliche Feststellungen: Zwei splitternackte, minderjährige Hochschwangere, diverse Spermaflecken und eine Strickleiter, die am Heizkörper befestigt war. Die Schleifspuren am Fensterbrett bewiesen nebenbei die regelmäßige Verwendung der Leiter seit Monaten. Was soll’s? Die Babys durften sie noch kriegen, dann flogen sie aus dem Internat. Also wurde geheiratet, damit alles seine Richtigkeit hat. Darauf hat besonders mein Nonno unheimlich gedrängt. Deswegen haben auch unsere beiden Mütter kein Abi. Aber jetzt sollten wir wieder reingehen. Wie sagtest du so schön? Wir haben hier nämlich einen Job. Und wir müssen die letzten Gäste rauswerfen.“

„Okay, aber das mit dem Rauswerfen lassen wir lieber. Ich sag dir was! Meine Erzeuger haben es ja faustdick hinter den Ohren! Irgendwie hat mich das ziemlich wuschig gemacht. Der geile Strip aber auch. Hat Mark sie nun geleckt oder nicht?“

„Was weiß ich! Frag sie halt, wenn es dich brennend interessiert. Mich interessiert jetzt mehr, ob mich jemand ordentlich leckt und dann …“

„Ja, ja, schon gut! Das wird wohl heute kein Problem sein! Komm schon!“ Sie hält Susi die Tür auf. Walter intoniert eben einen neuen Hit.

[url=http://www.youtube.com/watch?v=L-u3oNk49W0]Live Is Life[****]

„Dummpa-la-bummp, bummp, bummp, bumm, bummp, bummp, bummp, bummp!, …“ Das Publikum kreischt begeistert und klatscht den wohlbekannten Rhythmus gleich mit. Der ultimative Gute-Laune-Party-Hit „Live Is Life“ dröhnt unter lebhafter Beteiligung durch die Hütte.

[lb=http://www.youtube.com/watch?v=LRMqzE2ddok&feature=watch_response]„Live ist Life!“[/lb]

Nana, nanana!“

Rebekka, Claudia und Bea, von ihren Fesseln befreit, aber immer noch pudelnackt, wenn man von der Polizeimütze absieht, haben je einen Tisch erobert und tanzen ausgelassen zwischen vollen und leeren Bierkrügen, alle anderen tollen durch die Gaststube. Marika schreit statt Live is Live immer mal wieder „Beer is Beer!“, und zapft wie verrückt. Maja, Rita und Isa, versuchen geschickt, zwischen den ausgelassenen Tänzern durchzuschlüpfen. Es erinnert an ein voll besetztes Autodrom, wenn jemand versucht, jeden Zusammenprall auszuweichen. Das gelingt auch nicht immer.

Gerade hat Isa einem tanzenden Paar den halben Inhalt von vier Bierkrügen übers Gewand gegossen. Ungeniert nimmt sie ihr Handtuch ab und will die zwei abtrocknen. Doch die winken ab, ziehen lieber die nassen Sachen aus, und noch eine Athletin feiert fast nackt diesen turbulenten Abend. Isa wirft sich das unbenutzte Handtuch einfach über die Schulter, wackelt mit dem nackten Hintern in Bennis Richtung. Der versteht das nicht unrichtig als Aufforderung, der er sofort nachkommt. Von hinten möchte er sie umarmen, aber Isa entwindet sich: „Benni, Benni! Macht dich das auch so geil? Was hältst du davon, wenn wir uns gleich in unserer neu formulierten Freiheit üben? Du bist doch ganz scharf auf Susi und wenn Sabine inzwischen hier wieder ihren Job übernimmt, könnte ich mir einen Knaben angeln, auf den ich schon ein Äuglein geworfen habe. Frag sie mal, ich glaube, sie ist nicht abgeneigt!“

„Then you all get the power
you all get the best.
When everyone gives everything and every song everybody sings.”

[url=https://www.youtube.com/watch?v=pATX-lV0VFk]“Live Is Life!”[****]

Susi ist tatsächlich gar nicht abgeneigt, und Sabine fügt sich. Sie nimmt Isa das Handtuch ab, fragt sich, wozu sie das eigentlich braucht, nimmt die ersten Bestellungen auf. Dabei zwinkert sie Petros verführerisch zu. Der steht ja auf blond. Bald! Wenn Isa oder Susi wieder einsatzfähig sind! Letztere hat mit Benni den Raum verlassen, wahrscheinlich vergnügen sie sich im Nebenraum, wo er vorhin schon der Monogamie abgeschworen hatte.

Isa begibt sich auf die Pirsch und ‚erlegt’ alsbald Matze, der, grinsend wie ein Honigkuchenpferd, sich die nackte Isa über die Schulter wirft und auch anderen Räumlichkeiten zustrebt.

[url=http://www.youtube.com/watch?v=EGikhmjTSZI&feature=related]„Dummpa-la-bummp, bummp, bummp, bumm, bummp, bummp, bummp, bummp![****], …“ Walter hat offenbar eine Schleife programmiert, der Hit hämmert pausenlos. Singen muss er nicht mehr, das besorgen schon die aufgedrehten Gäste.

Allerdings haben die in der Zwischenzeit zahlenmäßig abgenommen. Etliche haben sich klammheimlich verdrückt, es war wohl allen klar, dass sich da eine Orgie anbahnt. Die schamlosen Regenfeste der Sportler ließen sich wohl schon lange nicht mehr geheim halten. Aber der harte Kern grölt dafür umso enthusiastischer:

„Nana, nanana!“

„Live Is Life!“

„Nana, nanana!“

Inzwischen sind so gut wie alle Tänzer zumindest oben ohne, das ist schon lange nicht mehr das Privileg der Serviererinnen. Der ununterbrochene Marathontanz zeigt seine Wirkung in gelegentlich auftretendem Schweißfilm.

Eben, als zum sechsten Mal der Drummer von Opus mit „Dummpa-la-bummp, bummp, bummp, bumm, bummp, bummp, bummp, bummp!, …“ den Hit einleitet und das ungebrochen begeisterte Volk „Nana, nanana!“ anstimmt, geht im ganzen Haus der Strom aus. Ohne Leitmusik klingt das „Nana, nanana!“ reichlich dissonant. Alle verharren erwartungsvoll. Ein technisches Gebrechen oder das Zeichen für ein besonderes Ereignis?

Neugierig kommen Benni und Susi herein getappt. Jemand leuchtet mit einem Feuerzeug und findet glücklicherweise eine Kerze, dann noch eine. Im flackernden Schein erkennt Sabine, dass ihre Freundin offensichtlich schon erfolgreich war. Isa und Matze bleiben aber fort, was die nicht sehen, können sie sicher auch ertasten. Das macht garantiert noch mehr Spaß.

Geburtstagswünsche


Da öffnet sich die Tür von der Küche her und Bruno erscheint, begleitet von Josie, mit einer riesigen Torte, auf der etliche Kerzen brennen. Sabine steigt schnell auf einen Tisch und zählt leise: „…. sechzehn, siebzehn, achtzehn.“ Wer wird heute achtzehn?

Da fangen Josie und Bruno an zu singen:

„Zum Geburtstag viel Glück,
Zum Geburtstag viel Glück
Zum Geburtstag, liebe Katrin,
Zum Geburtstag viel Glück!“

Großer Jubel brandet auf, alle stürmen auf die junge Volleyballerin zu und wollen sie abknutschen, besonders die Männer, denn das junge, halbnackte Mädchen hat einen sehr anregenden Körper und gilt allgemein als das Gegenteil von prüde.

Jolly stimmt wieder an:
„Hoch soll sie leben! Hoch soll sie leben“, und alle fallen ein mit „Dreimal so hoch!“
Dann ein anderer: “Dick soll sie werden, dick soll sie werden, ..”

„Aber nicht schwanger!“, schreit einer dazwischen und das Gelächter übertönt das „Dreimal so dick!“

Unbeeindruckt davon fordert der nächste: „****** soll sie kriegen, ****** soll sie kriegen!“

Wieder alle: „Dreimal so viel!“

Und Jungspund Georg heult: „Aber nicht jetzt gleich!“

Weitere anzügliche Geburtstagswünsche werden abgewürgt, denn Katrin soll jetzt die Kerzen ausblasen. „Im Blasen sollst du ja große Klasse sein!“, hört man aus einer Ecke, wo die Bergwachtleute sitzen.

„Nicht so gut wie Eva!“, kontert Astrid ebenso knallhart wie anzüglich.

Doch Katrin schwebt auf einer Wolke, wo ihr derartige Sticheleien nur ein amüsiertes Grinsen entlocken können. Konzentriert widmet sie sich den Kerzen. Sechzehn schafft sie mit einem Atem, nur ganz hinten haben zwei überlebt. Die Torte ist wirklich sehr groß, da muss sie näher ran, beugt sich also vor, bläst einmal links und einmal rechts - da geht auch das Licht wieder an - und hinterlässt in der Schokoglasur zwei niedliche Nippelabdrücke. Die Gegenspuren sind auch deutlich zu erkennen: „Schorschi! Würdest du so lieb sein und da mal sauber lecken?“

Der junge Georg wird knallrot im Gesicht. Nichts, was er lieber täte, aber hier vor allen Leuten? „Äh ...“, sagt er wenig intelligent und doch liegt so viel in diesem Laut.

Er zögert, da springt Eva ein: „Ich würde gern die andere Seite übernehmen. Darf ich?“

Katrin nickt ihr Einverständnis. Eva schnappt sich Georg und schiebt ihn an Katrins linke Brustwarze, während sie mit spitzer Zunge an der rechten leckt. Da wirft der Junge seine Bedenken über Bord und bald biegt sich Katrin lüstern unter den leckenden und lutschenden Sympathiekundgebungen ihres Freundes und ihrer besten Freundin.

Doch viel Schokolade war es nicht und so ist sie recht bald glänzend sauber geleckt. „Wegen des großen Erfolges – da capo!“, ruft sie übermütig und drückt ihren Oberkörper noch einmal auf die Torte, von der, als hätte er geahnt, was kommt, Bruno schon alle Kerzen abgebaut hat.

Nun dürfen auch andere an die Schokomaus. Ihre Teamkolleginnen schlecken in der ersten Reihe. Doch aus einer weiteren Leckerrunde wird nichts, denn Bruno hat die Torte schon aufgeschnitten und serviert nun dazu Kaffee. Die meisten haben im ganzen Trubel gar nicht gemerkt, dass sie wieder Hunger bekommen hatten und hauen tüchtig rein. Als die Tassen und Teller abserviert sind, das schafft Josie allein, hüpft Katrin auf einen Tisch.

„Ähm, …“, beginnt sie, „also, es gibt viele Sachen die ich besser kann und lieber tu als Reden zu halten, aber ich möchte euch danken für alle guten Wünsche, von denen ich viele beherzigen möchte, wenn auch nicht grad jetzt. Danke, Bruno, für die tolle Torte und auch dem Reinigungsteam. So sauber war ich ja schon lange nicht mehr!“

Gelächter brandet auf, aber Katrin will noch was sagen und deutet, dass die Leute zuhören sollen. „Nun bin ich also achtzehn und ab jetzt darf ich nicht nur tun, was ich schon lange gern ***, seit heute darf man das sogar beschreiben, filmen und fotografieren. Ihr werdet es nie erraten, ich red’ vom Vögeln!

„Ahs“ und „Ohs“ und sogar ein „Hört, hört!“, werden laut. Nun wird es aber spannend.

„Ja“, fährt Katrin fort, „da habe ich eine steile Karriere hingelegt. „Ich war dreizehn, als ich es zum ersten Mal tat und der Täter war auch noch nicht strafmündig. Mit vierzehn hatte ich den ersten festen Freund. Er war siebzehn, aber nach knapp einem Jahr erlitt ich ein typisches Frauenschicksal. Er suchte sich eine jüngere!“

Ungläubiges Kichern. Was für ein Dummkopf!

„Dann ging es flott weiter. Mit fünfzehn hatte ich es zum ersten Mal anal, mit sechzehn entdeckte ich, dass es mit zwei Jungs noch mehr Spaß macht, mit siebzehn hatte ich meine große Zeit als Rudelbumserin, aber seit wenigen Tagen bin ich das erste Mal richtig verliebt!“

Unter dem Beifall und Jubel der Anwesenden küsst sie Georg lang und sinnlich.

„Doch bevor ich mich der ewigen Monogamie hingebe“, dabei zwinkert sie aber schelmisch, sodass nicht einmal Georg das für bare Münze nimmt – es wäre ihm auch gar nicht recht gewesen, wo er doch eben erst die Freuden des Sex entdeckt hat und nur ahnt, was es noch alles zu entdecken gibt – „möchte ich mir zum Geburtstag einen Wunsch erfüllen, der schon einige Zeit in mir herum spukt.“

Alle warten gespannt, was das wohl sein könnte.

„Ich möchte es mit drei Männern gleichzeitig“, lässt Katrin die Bombe platzen. „Und die drei würde ich mir gern hier unter den Anwesenden aussuchen. „Auf jeden Fall muss Georg dabei sein, den lass ich nicht mehr aus. Dann wünsche ich mir diesen wunderschönen Griechen mit dem klassischen Profil“, wobei sie auf Petros deutet und fragend auf Maja schaut.

Die lacht nur und meint zu ihrem Angetrauten: „Mach mir ja keine Schande, alter Brummbär! Ich such’ mir einen guten Ersatz."

„Na, super!“, murmelt Sabine, „was hab’ ich wieder für ’n Glück!"

„Und zu guter Letzt“, meldet sich Katrin wieder, „und da hoffe ich wirklich, dass er mich nicht abblitzen lässt, wünsche ich mir diesen Prachtkerl, der schon vorhin deutlich erkennen ließ, dass er auch über den dazugehörigen Prachtschwanz verfügt.“ Sie wendet sich Mark zu, der ganz überrascht tut, aber das ganz bestimmt nicht ist. Dazu kennt er seine Wirkung auf Frauen, besonders auf junge Frauen, viel zu gut. Ramona grinst voll Besitzerstolz.

Mark erhebt sich und geht auf Katrin zu. „Okay“, sagt er, „unter einer Bedingung: Du zeigst mir auf der Stelle, wie gut du blasen kannst. Wie man hört, ganz gut, aber wie heißt es so schön? Vertrauen ist gut, sehen ist besser.“ Dabei stellt er sich provokant schräg vor Katrin und lässt seine Muskeln spielen. Auch sein Schwanz pocht deutlich an seinen sexy geschnittenen Slip.

Damit hat Katrin nicht gerechnet. Sie erstarrt. Zwar hält sie sich sogar selber für überdurchschnittlich schamlos, aber einem fast unbekannten ***** vor allen Leuten den Riesenschwanz zu blasen, geht ihr zu weit. Afro-Amerikaner, fällt ihr plötzlich ein, muss man sagen, aber trotzdem kreisen ihre geilen Gedanken um Negerschwanz und Negerfick.

Doch andererseits, versucht sie sich zu beruhigen, war sie bisher auch nicht schamhaft, wenn es darum ging, oben im Matratzenlager oder diversen ausschweifenden Partys, einen gepflegten Fick zu absolvieren und dabei anderen Paaren zuzuschauen, beziehungsweise diese zusehen zu lassen. Inzwischen hat Mark seinen Slip hinunter gezogen und streckt ihr seine gewaltige Eichel entgegen. Halb überzeugt, sinkt Katrin auf die Knie.

Während sie den ‚Riesennegerschwanz’ aufmerksam mustert – 'afro-amerikanischer Großpenis, wie bescheuert klingt das denn?' – gehen ihr merkwürdige Gedanken durch den Kopf. Wie wurde sie so, wie sie nun mal ist? Warum ist sie keine fromme Klosterschülerin, sondern eine dauergeile, ficklustige Gymnasiastin? Wie kam das? Über ihre Eltern weiß sie nur wenig, denn diese kamen bei einem Lawinenunglück ums Leben, als sie gerade erst zwölf war. Danach war sie zu ihren Großeltern gekommen, die ihr zwar ein Dach über dem Kopf und finanzielle Absicherung, aber im Grunde keine persönliche Zuwendung boten. Zum Glück wohnte im selben Haus auch noch deren andere, erwachsenen Enkelin Caro, die von da an sozusagen die Rolle der Erziehungsberechtigten über die grad halb so alte Katrin übernahm. Und, wenn Katrin ehrlich war, bestand diese Erziehung hauptsächlich aus Freiräumen und langer Leine. Als erstes hatte Caro einen langen, prüfenden Blick auf die damals erst eins sechzig große Cousine geworfen, ihr tief ins Auge geblickt und sie zu ihrem Frauenarzt geschleppt, um ihr die Pille zu besorgen. Und siehe da, vier Monate später machte sich diese Investition auch schon bezahlt.

Nur einmal hatte Caro, die lustige, quirlige, kleine Caro ihre stahlharte Kehrseite gezeigt, nämlich als Katrin wegen ihres anstrengenden Partylebens vor etwa einem halben Jahr die Schule vernachlässigt hatte. Nachdem nämlich die zwei Cousinen, die mittlerweile auch durchaus vertraute Freundinnen geworden waren, einmal bei einer Sportler-Regenfete nebeneinander auf der Matratze kniend, ihre Orgasmen im Duett gegen das Hüttendach gejodelt hatten, war Katrin offenbar davon ausgegangen, sich alles leisten zu können. Aber nicht mit Caro! Die hatte die lange Katrin, die neben ihr damals schon aussah, wie Pat neben Patachon, so zur Schnecke gemacht, dass sie freiwillig auf alle – fast alle! – Partys verzichtet und dafür eifrig auf Streberin gemacht hatte. Sie hatte die Kurve gekriegt, die siebte Klasse doch noch klar geschafft und nun konnte sie in den Ferien die Sau raus lassen.

Trotzdem suchen ihre Blicke ihre nun nicht mehr erziehungsberechtigte Cousine – und finden sie auch gleich in der ersten Reihe. Caro grinst sie aufmunternd an, zieht ihre rechte Hand aus der Trainingshose eines kräftigen Polizisten – offenbar ist da grad eine Runde Taschenbillard angesagt – und streckt den Daumen in die Höhe. Na, dann! Mit Caros Segen!

Katrins Blick wandert zurück zu der prallen, dunklen Stange, die immer noch ungebrochen vor ihrem Gesicht aufragt und einen erregenden Geruch verströmt. Vorsichtig schiebt Katrin ihre rosa Zungenspitze zwischen den Lippen heraus und betastet damit das enorme Glied. Bald wird sie mutiger, leckt und lutscht, bis sie die ganze Eichel im Mund hat. Plötzlich wird ihr Blick starr.

Katrin fixiert Marks Bauchnabel und verhält konzentriert. Ihre Augäpfel scheinen hervor zu treten, dann streckt sie den Kopf nach vorne. Zentimeter um Zentimeter verschwindet der enorme Penis in ihrem Schlund. Ihr Hals scheint anzuschwellen, die Schluckbewegungen sind deutlich erkennbar, ihre Augen quellen noch ein wenig mehr heraus, dann stößt ihre Nase an Marks Schambein. Sabine gafft ganz perplex. Die also auch! Noch dazu mit Marks Riesenschwanz! Ob das an der Höhenluft liegt? Sie beschließt, das Training zu verschärfen.

Nun versucht Katrin das schier Unmögliche. Sie öffnet leicht die Lippen und es erscheint für einen Augenblick ein rosa Zungenspitzerl – dann muss sie doch der Übermasse Tribut zollen und kann nur mit höchster Konzentration ein Würgen unterdrücken. Nicht ganz so langsam wie hinein, doch kontrolliert lässt sie Marks Prunkstück heraus gleiten. Damit fällt die Anspannung von ihr ab und sie stößt einen Triumph- und Jubelschrei aus. Ihre Augen blitzen stolz und fordernd zu Mark auf. Ein Deal ist ein Deal!

Bea und Claudia klopfen ihr anerkennend auf die Schultern und drücken sie an sich. Claudia meint gar: „Jetzt bist du sogar einen Tick weiter gekommen als ich. Ich wünsche dir viel geilen Spaß mit den Dreien. Du hast es dir redlich verdient. Gute Wahl übrigens.“


Matratzenartistik

Aber Katrin hat noch nicht alle Wünsche geäußert. Sobald sie wieder zu Atem gekommen ist, wendet sie sich an Sabine: „Kannst du bitte das Ereignis fotografisch festhalten? Natürlich ausschließlich als Erinnerung für mich und sonst niemand. Sabine, ich vertraue dir, dass du keine Kopien zurück behältst. Ich gebe meine Zukunft in deine Hand und möchte sie auch wieder zurück. Willst du das für mich tun?“

„Ja, ich will!“, sagt Sabine schlicht, grad so, als hätte eine Vermählung stattgefunden. ‚Scheiße, Scheiße, Scheiße!’, denkt sie jedoch insgeheim. Der Rest ihrer Gedankenflüche ist unverständlich, weil sie dazu ihren Marseiller Hafenjargon auspackt. ‚Ob ich das durchstehe? Ich bin ja jetzt schon so geil, wie soll das bloß werden, wenn Katrin sich von drei Männern ficken lässt? Und ich soll zusehen und dann auch noch gute Fotos schießen?’

Aber dann beruhigt sie sich, denn eine Überlegung setzt sich bei ihr fest. ‚Von drei Männern gleichzeitig gefickt? Das hält sie nicht lange durch, weil das sicher im Grunde nicht sehr bequem ist. Mindestens einer fällt dann für mich ab, vielleicht sogar Petros. Obwohl alle drei sehr begehrenswert sind.’
Und obwohl sie ein wenig Angst vor Marks Kanone hat, reizt es sie doch unbändig, auch diese auszuprobieren. So gesehen ist sie nicht unglücklich mit der ihr übertragenen Aufgabe.

Katrin marschiert mit Mark und Petros, die sie links und rechts um die Hüften gefasst hat, zur Tür. Georg folgt leicht verunsichert, da legt ihm Sabine ihren Arm um die Taille und verlässt mit ihm die Stube.

Sie steigen gemessenen Schrittes hinauf zum Matratzenlager. Dort ist es dunkel, nur schwaches Mondlicht dringt durch zwei Dachfensterluken. Der holzverschalte Treppenaufgang endet genau in der Mitte, direkt vor dem gemauerten Kamin. Hinter dem Kamin verläuft von links nach rechts eine durchgehende Liegefläche mit zwölf nebeneinander liegenden Matratzen, davor eine durchgehende hölzerne Sitzbank. Dort hatten Susi und Sabine ihr Nahkampftraining mit Angelo und Diego. Auf der gegenüber liegenden Raumseite, links und rechts von der Treppe sind zwei kleinere Lager aus jeweils nur fünf Matratzen.

Sabine schaltet nur links das Licht an und eine trübe Fünfundzwanzig-Watt-Birne verbreitet mehr Schatten als Licht. Doch es genügt, da Sabines Fotoapparat nicht nur über einen guten Blitz, sondern auch über voll aufgeladene Akkus verfügt.

Die fünf begeben sich zum kleinen Lager links und Sabine setzt sich abwartend auf die Bank. Katrin steht mit hängenden Armen da. Jetzt, im entscheidenden Moment, scheint sie irgendwie ratlos. Da kommt ihr Mark zu Hilfe. „Gehen wir das mal ganz entspannt an, hm? Du bist zwar ziemlich viel rumgekommen, wie ich deiner Zusammenfassung entnehmen konnte, aber immer noch reichlich jung. Und vermutlich auch relativ eng gebaut. Vor allem wahrscheinlich anal. Dort solltest du dann am besten den dünnsten Penis einführen, was meinst du?“

„Ja, danke, so irgendwie wäre mir das vorgeschwebt. Georgs ist zwar ziemlich lang, aber nicht übermäßig dick und den von Petros kenne ich gar nicht. Danke übrigens, dass ihr da mitmacht, aber ich wünsch mir das schon so lange. Oft träum ich sogar davon, dann hab’ ich wieder saumäßig Angst, ob das nicht zu sehr weh tut. Aber jetzt will ich es wissen.“

Petros entkleidet sich ganz. Katrin ist begeistert: „Was für ein schöner Schwanz!“, entfährt es ihr. Sie kniet sich vor ihn auf die Matratze und geht mit ihm ihr ganzes Blasprogramm durch. Petros fühlt sich im siebten Himmel, da er in dieser Nacht aber schon einiges mit Rita, Isa und Maja geleistet hat, erweist er sich als sehr standhaft.

Mark hat sich hinter ihr platziert und bereitet ihre Rosette mit seiner Zunge, dann auch mit den Fingern vor. Plötzlich geht die Tür auf und Ramona kommt herein. „Ich stör’ euch nicht und geh’ gleich wieder, aber ich dachte mir, dass ihr vielleicht ein wenig Gleitcreme nützlich anwenden könntet.“ Da Mark ihr zustimmende Zeichen macht, streichelt sie kurz über Katrins Brüste und schmiert zärtlich ein wenig Schmiermittel auf ihren Anus. Dann küsst sie Mark – „Bea leiht mir ihren Daniel“, haucht sie ihm ins Ohr - und geht wieder.

„Okay“, lässt sich dann Mark vernehmen, „auch mir scheint, dass unser junger Freund hier zwar nicht den kürzesten, aber den am wenigsten dicken Schwanz hat. Hast du schon mal anal?“, wendet er sich an Georg. Der ist so aufgeregt über das, was er jetzt womöglich tun soll, dass sein Ständer in sich zusammen fällt, weil das ganze Blut in seinen Kopf steigt. Wortlos schüttelt er den Kopf.

„Ich helfe dir“, bietet sich Mark an. „Katrin, kannst du bitte kurz den schönen Griechen entlassen und dich um deinen Freund kümmern? Und danach schmier ihn gleich mit der Creme ein, denn wenn ich das mache, schreckt er sich vielleicht.“ Mark lacht polternd, aber Katrin tut, wie angeraten. Georgs kleiner Schorschi reagiert umgehend und so kann er sich schon nach wenigen Minuten, ordentlich gesalbt, der neuen Aufgabe stellen.

Unter Marks kundiger Anleitung erforscht der Junge das neue Terrain und schon recht bald steckt seine Eichel in Katrins Hintereingang. Fast gluckenhaft erkundigt sich der Instruktor immer wieder nach den Empfindungen, befiehlt „vorwärts!“, oder „halt“, einmal sogar „zurück!“, je nachdem, ob Georg oder Katrin sich unwohl fühlen. Dann ist er aber in voller Länge drin. ‚Übungshalber’ muss er ein paar Mal seinen Speer ganz heraus ziehen und wieder einführen. Das klappt immer besser.

„Ich will auf Mark reiten!“, fordert Katrin und so legt der sich auf den Rücken. Vorsichtig lässt sie sich auf seinem Riesenschwanz nieder, doch auf einmal denkt sie wieder an den ‚afro-amerikanischen Großpenis’ und beginnt glucksend zu lachen, was zur Folge hat, dass sie einfach die ganze Schaftlänge hinunter rutscht. Da erstirbt ihr Lachen, sie schnappt nach Luft und verhält den Atem. „Meine Güte! Was für ein Wahnsinnsteil!“, ****** es dann aus ihr heraus. „Irre geiles Gefühl!“ Sabine knipst wie verrückt.

Nach einiger Zeit hat sich Katrin an dieses Gefühl gewöhnt und beginnt mit vorsichtigen, dann heftigeren Bewegungen. Nun stöhnt auch Mark, doch sehr bald schüttelt ein gewaltiger Orgasmus das Geburtstagskind und sie sinkt auf seine Brust, umschlingt ihn fest und murmelt dann: „Jetzt du, Georg!“ Der bemüht sich redlich, doch nun ist der Widerstand doch um einiges größer. Erst als Sabine helfend eingreift, rutscht ‚Schorschi’ endlich ganz hinein. Katrin ächzt, stöhnt und wimmert leicht, wehrt aber alle Versuche ab, es gut sein zu lassen. Ein Tränchen stiehlt sich in ihr Auge, ihr Atem geht schwer, erst nach einiger Zeit fühlt sie sich wieder der Aufgabe gewachsen und sie bittet Petros zu sich. „Und jetzt fickt mich!“, fordert sie, ehe sie den Rachen voll hat und nichts mehr sagen kann.

Sabine verschießt schnell eine Serie ‚Beweisfotos’, dann hat Katrin genug und entlässt Petros. „Ein Wahnsinn war das, aber auf Dauer möchte ich das nicht haben. Bitte, Georg, geh dich schön waschen, den Rest der Nacht möchte ich nur noch mit dir schlafen. Bis du zurück bist, soll mich aber Mark noch einmal ordentlich ficken. Der Schwanz ist wirklich ein Erlebnis!“

Georg erhebt sich, da ertönt ein unterdrücktes Stöhnen aus dem rechten Teil des Matratzenlagers, das noch im Dunkeln liegt. Sabine schnellt zum Lichtschalter und taucht auch die anderen Raumteile in trübes Licht. Links hinten turnt Rebekka auf ihrem Freund, dem Siggi Pranzl. Er war es, der aufgestöhnt hatte. Es ist aber auch ziemlich geil, was Rebekka da für Kunststückchen vorführt. Wie vorhin bei ihrem Stripfinale hat sie ihre langen Beine weit, fast in einer Geraden gespreizt. Siggis eisenharter Bolzen steckt etwa zur Hälfte in ihr. Den Oberkörper hat sie weit nach vorne gebogen, mit der Brust liegt sie zwischen seinen Beinen und durch leichtes Anspannen und Nachlassen der Oberschenkelmuskulatur, die Siggi mit einer flachen Hand unterstützt, bewegt sie ihren Paradehintern auf und ab, gleitet mit ihrer Muschi den Lustpfahl hinauf und hinunter. Zusätzlich hat ihr ihr Lover einen Finger in den Hintern gedrückt.

„Wow!“, sagt Sabine, das ist ja irre, was ihr hier treibt. Aber warum tut ihr das im Finstern und warum habt ihr nichts gesagt, als wir gekommen sind. Wir wollten ja nicht stören.“

Rebekka stützt sich jetzt auf die Unterarme und schwebt bewegungslos mit dem Unterleib in halber Höhe. Sie muss Muskeln aus Titanstahl haben. „Naja“, meint sie, „gestört haben ja vermutlich zuerst wir. Gerade, als wir vor der Tür zum Matratzenlager waren, ging das Licht aus. Da haben wir uns in diese Ecke vorgetastet. Sehen mussten wir ja nichts, wir wissen ja, wo unsere Teile sind. Aber nachdem wir uns ans Mondlicht gewöhnt hatten, haben wir die zwei entdeckt.“ Sie weist auf die andere Seite und da sitzen ganz in eine Ecke gedrückt Isa und Matze, fast regungslos ineinander verschmolzen und fest umschlungen. Isas linkes Bein liegt dabei über Matzes rechtem Schenkel, ihr rechtes hat sie unter seinem linken durchgeschoben.

„I woar so begeischtat vo insara Numma bein Heistodl, dass i des ubedingt no amal hobn wollt’. Glicklichaweis isch die Isa grod meina Meinung. Und im Mondliacht wors a viel g’miatlicha, drum homma glei vo Anfang an koa Liacht ang’macht.“ Matze und Isa versinken in einem endlosen Kuss und wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, wie Isa Matzes Liebesspender mit ihrer Scheidenmuskulatur massiert. Sabine wäre nicht Sabine, wenn sie nicht genau schauen würde. Rein aus medizinischem Interesse natürlich.

„Hi, Becky, hi, Matze, hi, Siggi, hi, äh, Isa, nicht?“, begrüßt Katrin ungerührt das unerwartete Publikum. „Los Mark, gib’s mir noch einmal, bevor Georg zurückkommt! Ja, ja, ja, JAAAA! Oh, mein Gott, was bist du gut! Geile Stellung übrigens, Becky! Kannst du mir das beibringen?“

Rebekka lacht. „Das kann ich dir nicht einfach so beibringen. Da stecken acht Jahre Ballettunterricht und zwölf Jahre Turntraining dahinter. Ich war da richtig gut, bevor ich sowohl fürs Turnen, als auch fürs Ballett zu lang geworden bin. Aber die Basisfiguren kann ich schon immer noch.“ Mit diesen Worten geht sie übergangslos in eine perfekte Rolle vorwärts und stellt sich dann auf alle viere, und zwar so, dass sie Katrin, die dieselbe Stellung eingenommen hat und zügig von Mark gefickt wird, gut beobachten kann. „Auf geht’s, Siggi, jetzt bist du dran mit Arbeiten. Ich will es jetzt schnell und hart!“ Seufzend macht sich der ans Werk.

„Wos es allweil fiar a Hecktick hobtz!“, nörgelt Matze, während Sabine den Fotoapparat zur Seite legt und sich Petros zuwendet.



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発行者 Helios53a
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私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

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