Anka und Rita
Anka und Rita waren ***********, die zusammen ein kleines aber sehr feines und ebenso lukratives Bistro betrieben. Sie konnten sich sogar schon vier Mitarbeiter leisten, so dass sie, wenn sie es wollten auch mal ein oder zwei Tage frei machen konnten.
Beide sind 172 cm groß und wiegen, je 68 kg. Ihre dunkelblonden Haare tragen dazu bei, das man sie auch ohne weiteres für Zwillinge halten kann. Die zwei Jahre die Anka(23) älter war, sah man ihr nicht an.
Die beiden machten auch außerhalb des Bistros sehr viel gemeinsam. Z.B. gingen sie nach Feierabend, egal wie spät dieser auch geworden war joggen. So auch an diesem Abend. Doch das dieser Abend anders werden sollte als die vorherigen, konnten die beiden zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen. Sie wählten einen anderen Weg als den, den sie sonst jeden Abend benutzten. Dieser führte durch einen Wald, der naturgemäß sehr dunkel, um nicht zu sagen schwarz war. Angst hatten die beiden nicht. Sie waren so taff das man glaubte auf der ganzen Welt würde es keine Gefahr geben.
Als sie den Hauptweg, der mitten durch den Wald führte entlang joggten und sich während dessen über eventuelle neue Projekte in ihrem Bistro unterhielten, bemerkten sie fast zu spät das der Weg durch eine Baustelle gesperrt war. Diese war zwar gesichert, jedoch nicht durch eine Beleuchtung. Sie fluchten und blieben einen Moment stehen.
„Verdammt Anka! Was machen wir nun? Den ganzen Weg zurück und dann an der Bundesstraße entlang? Darauf habe ich
keinen Bock.“
Rita die ihrer Schwester nicht wieder sprach, sondern zustimmend zu nickte sah sich in der Dunkelheit um. Doch sie konnte nichts sehen und schon gar nicht etwas erkennen.
„Wenn wir wenigstens Vollmond hätten.“
„Haben wir aber nicht, was sollte das auch bringen?
Rechnest du damit, das ein Vampir oder Werwolf kommen
würde den wir nach dem Weg fragen könnten?“
Beide lachten verstohlen und beschlossen einen wesentlich kleineren Weg links von ihnen zu benutzen. Dieser so hofften sie würde sie wieder aus dem Wald heraus bringen.
Sie liefen etwa eine halbe Stunde geradeaus ohne das ein Ende des Waldes zu sehen war. Schließlich hielten sie erneut. Beide tranken aus ihren Wasserflaschen den letzten Rest und sahne sich erneut um. Doch es war wie schon vor einen halben Stunde nichts zu sehen was darauf hin deutete, das sie in der Nähe einer Straße waren.
„Verdammte Scheiße!“
Schrie Rita, als wenn sie mit diesem Gefühlsausbruch etwas beschleunigen konnte. Das wusste auch sie aber es tat ihr irgendwie gut.
„Was hältst du davon wenn wir warten bis es hell wird.
Ich denke so macht es wenig Sinn durch den Wald
zu irren.“
„Da haben sie wohl recht.“
Die beiden erschraken als sie die männliche stimme hörten. Automatisch rückten sie näher zusammen.
„Wer sind sie? Vor allem wo sind sie?“
Angespannt sah sich Anka um als sie diese Fragen stellte.
„Ich bin der hiesige Förster. Ich habe sie schon
seit geraumer Zeit gehört. Kann ich ihnen denn helfen
und wenn ja wie?“
„Ich hoffe wir haben ihnen nicht zu viel geschadet.
Aber wir waren doch schon sehr ruhig.“
„Naja, wie man es nimmt. In einer Stadt wären sie nicht
aufgefallen aber hier in der Natur sieht es etwas anders aus. Die Tiere hören sie, aber vielmehr wittern die sie. Aber nun zu ihnen wie kann ich behilflich sein?“
„Nun um ehrlich zu sein wir haben uns verlaufen. Den
Hauptweg, den kennen wir einigermaßen. Aber als wir
an der Baustelle abgebogen sind, da haben wir
unsere Orientierung verloren.“
„Das geht schnell, um diese Uhrzeit. Es ist stockdunkel
und wenn man das Gebiet nicht hundertprozentig kennt,
sieht man schlecht aus. Aber nun brauchen sie sich keine Sorgen machen. Wenn sie wollen bringe ich sie hier
heraus.“
„Das wäre sehr nett. Ich denke wenn wir beide allein
weiter gehen, findet man irgendwann unsere Leichen.“
Alle drei lachten über diesen verzweifelten Scherz.
„Na, dann kommen sie mal. Ich bin übrigens Ernst.“
„Anka und das ist Rita.“
„Sehr erfreut. Dann wollen wir mal.“
Und so marschierten die drei los. Sie liefen noch etwa einen Stunde, bis sie das Ende des Waldes erreicht hatten.
„Nun meine Damen hier sind wir wieder am Rande der
Zivilisation. Wissen nun wie sie weiter kommen? Wo müssen sie überhaupt hin?“
„Nun wir wohnen in dem kleinen Ort, der hinter dem
Wald an der großen Weide liegt. Diese Ortschaft ist nicht so groß.“
Die drei traten ein wenig vor und so fiel das Licht der Straßenlaterne auf das Trio. Der Förster sah die beiden an und grinste. Er musterte die beiden Frauen von oben bis unten. Ihre engen Jogginghosen zeichneten die Formen ihrer Schamlippen ab. Ebenso konnte er erkennen, das die beiden keinen BH unter ihren enganliegenden Shirts trugen. Durch die Kühle des Waldes hatten sich ihre Nippel versteift und er wusste zu diesem Zeitpunkt nicht ob es geiler wäre wenn die beiden komplett nackt vor ihm stehen würde.
„Ich kenne sie, sie sind doch die beiden die das Bistro
bewirtschaften. Schöner Laden sehr Geschmackvoll
eingerichtet und der Service lässt keine Wünsche übrig.“
„Danke schön über solche Rückmeldungen freuen wir uns natürlich sehr. Aber können sie uns sagen wie wir von hier weg kommen?“
„Wenn sie es wünschen, würde ich sie nach Hause
fahren, allerdings müsste ich vorher hier ganz in der
Nähe das geschossene Reh aus dem Kofferraum zu einem
Kunden von mir bringen. Ich hoffe das würde ihnen
nichts ausmachen wenn sie mit mir dort eben vorbei
fahren?“
„Nein natürlich nicht wir sind doch schon froh wenn wir
gut nach Hause kommen. Ohne sie wären wir wohl
frühestens morgen nach Hause gekommen.“
„Ach sicher hätte man sie spätestens gesucht, wenn das
Bistro nicht pünktlich geöffnet hätte.“
„Nun, wir haben uns heute und morgen eh frei genommen,
das hätten unsere Leute also erst übermorgen gemerkt.“
Ernst sagte kein Ton sondern öffnete den Kofferraum und deponierte dort sein Gewehr neben dem toten Reh das dort ebenfalls lag. Die beiden jungen Frauen stiegen im Fond des kleinen SUV ein. Als Ernst sich hinter das Lenkrad platziert hatte, startete er auch schon den Motor und fuhr los. Bei einem Blick in den Innenspiegel, konnte er Rita dort erkennen und sah auch, das die Nippel kein Deut kleiner geworden waren. Er lächelte für die Frauen unbemerkt und fuhr zu seinem >>Kunden<<.
Während der Fahrt bekam Ernst mit, wie die beiden Schwestern sich unterhielten. Anka sprach von ihrem Wunsch eine heiße Dusche zu nehmen oder sich in die Badewanne zu legen. Sie sei absolut durch gefroren sagte sie und ihre Schwester stimmte ihr zu. Schließlich meldete sich auch Ernst zu Wort.
„Das kann ich glauben, das ihr durchfroren seit. Nachts
im Wald ist es eben kühler. Zudem seit ihr auch noch
total durchgeschwitzt vom joggen.“
„Wir riechen sicherlich ganz erbärmlich. Dafür möchten
wir uns entschuldigen, Ernst. Aber es gehört einfach
zu unserem Tagesablauf.“
„Du brauchst dich nicht dafür entschuldigen, ihr konntet
ja nicht wissen das wir uns heute über den Weg laufen.“
„Ja, das wussten wir wirklich nicht und nun fallen wir
ihnen auf den Wecker.“
„Nein, wenn ich ehrlich bin passiert mir das nicht so
oft, das ich so hübsche und charmante junge Frauen
aus dem Wald führe.“
„Nein, und ich dachte schon es sei ein weiteres Hobby
von dir.“
Alle drei lachten. Dabei fiel ihnen gar nicht auf, das Ernst sie geduzt hatte.
Kurz nach diesem Schmalltalk bog Ernst rechts ab und fuhr auf den Hof eines alten Herrenhauses. Er fuhr um das Haus herum und hielt an einer Tür, die den Eindruck in der Dunkelheit machte, das sie ebenso alt wie das gesamte Bauwerk war. Alle drei stiegen aus dem Fahrzeug und Rita fragte Ernst ob sie ihm behilflich sein können. Ernst sah sie an und bat sie darum, ihm beim herausheben des Reh´s aus dem Kofferraum. Sie allein schaffte es aber nicht, also half Anka auch noch mit. Beide jungen Frauen hatten sich ihre Sachen sehr stark mit dem Blut des toten Reh verschmutzt. Zunächst haben die beiden das gar nicht bemerkt, doch als sie ins Licht kamen, sahen sie die Bescherung.
„Das Blut, das müsst ihr direkt mit kaltem Wasser auswaschen.“
„Hier steht eine Waschmaschine, dürften wir die benutzen?“
„Ich wüsste nichts was dagegen spricht.“
„Anka! Wie stellst du dir das vor? Wir müssen uns
doch komplett ausziehen.“
Was das betrifft, da denke ich wird uns Ernst
nicht stören.“
Ernst sagte nichts, er lächelte nicht einmal. Jeder Mann hätte die beiden nach dieser Aussage, bzw. Feststellung gemustert. Er nicht. Er blieb ruhig und es schien als wenn für ihn nur das erlegte Reh zählte.
Ernst verließ den Raum und die beiden zogen ihre Sachen aus. Zuerst die Shirts, so waren sie oben herum schon einmal nackt. Als die Jogging Hosen fielen, standen die beiden nur im String Tanga bekleidet im Raum. Sie stopften die Sachen in die Waschmaschine und brachten die dazu ihre Arbeit zu tun.
„So, Rita nun haben wir unsere Wäsche in der Maschine
aber was machen wir in der Zeit? Das haben wir nicht bedacht, jetzt stehen wir hier
fast nackt in einem fremden Haus und warten das
unsere Wäsche sauber wird. Dann ist sie sauber aber
noch nicht trocken. Das dauert auch noch. Frage,
was machen wir in dieser Zeit?“
„Diese Frage kann ich ihnen beantworten. Mein Name
ist Pierre. Mir gehört dieses Anwesen und das sie
sich freiwillig ihren Sachen entledigt haben,
stört mich in keinster Weise.“
Rita und Anka versuchten ihre Brüste und das kleine Dreieck ihres Tanga zu bedecken doch es half nichts, Pierre hatte schon gesehen was er wollte.
„Wir können die Maschine auch wieder stoppen und
wir werden sogleich das Haus verlassen, auch wenn
Ernst noch nicht fort möchte.“
„Ernst hast du gehört was unsere Gäste gesagt haben?“
„Ja, das habe ich. Jedoch finde ich das sie doch bleiben könnten. Sie können uns doch ein wenig Gesellschaft
leisten.“
„Das denke ich auch. Kommen sie meine Damen wir werden
in ein anderes Zimmer gehen als hier in diesem
Waschraum.“
„Könnten wir dann je ein Handtuch bekommen um unsere
Blöße zu bedecken?“
„Nein, das brauchen sie nicht, Ernst und ich finden
sie so viel ansehnlicher.“
Langsam wurde die Situation den beiden jungen Frauen unheimlich. Sie sahen sich an und wussten nicht was sie machen sollten. Schließlich meinte Rita, das sie nichts zu verstecken hätten und könnten auch so die Zeit verbringen. Pierre bat sie erneut ihm zu folgen und schon verließ er den Raum durch eine Tür, deren Höhe für das achtzehnte Jahrhundert üblich war.
Als sie durch die Tür gegangen waren, verschloss Ernst diese. Nach ein paar Metern ging über einen Treppe abwärts. Sie betraten danach einen Raum, der seine Ausstattung an Perfektion suchte. Es war ein komplett eingerichtetes BDMS Studio. Es waren alle Gerätschaften vorhanden die man sich vorstellen konnte.
„Nun meine Damen, hier werden sie uns unterhalten,
zwar nicht so wie sie es sich vielleicht vorstellen,
aber dennoch werden wir unser Vergnügen an ihnen haben.“
„Sie lassen uns sofort hier raus, sonst...“
„Sonst was? Sie befinden sich hier in einem Keller, weit
und breit ist kein anderes Haus. Keiner aus uns zwei ist
hier bei ihnen. Also womit wollen sie mir drohen?“
Anka wurde ruhig und schaute zu Rita. Diese zitterte. Ihr Blick wanderte zwischen den Männern und ihrer Schwester.
„Was haben sie mit uns vor?“
„Das werden sie erleben. Wir beginnen nun.
Ernst! Fessel Rita dort an diesen Haken an der Decke.
Du Anka wirst deine Schwester nun peitschen. Sie soll
die Gerte richtig zu spüren bekommen. Wenn du es nicht
richtig machst, werden Ernst und ich uns ablösen.
Also deine Entscheidung.“
„Das werde ich nicht machen!“
„Gut, du wirst hier auf die Streckbank gebunden und
Ernst wird deine Schwester peitschen. Ich sagte ja,
deine Entscheidung.“
„Binde mich an den Haken und meine Schwester soll mich peitschen.“
„Gut, darauf lasse ich mich ein. Aber du kommst
nicht an diesen Deckenhaken, sondern dort. Du wirst
hoch gezogen sodass deine Füße den Boden nicht
mehr berühren Verstanden?“
„Wegen meiner dann macht das. Ihr perversen Schweine!“
„Ich hoffe du wimmerst gleich genauso wie du nun frech bist.“
„Du Schwester wirst richtig zuschlagen, sonst
geschieht mit dir das gleiche wie mit deiner
großen Schwester.“
Ernst ging auf Anka zu und nahm ihren rechten Arm, er befestigte ein Lederband und verschloss es mit der Schnalle. Das gleiche machte er auch mit der linken Hand. Als er die beiden Bänder mit einer Kette verbinden wollte sträubte Anka sich.
„Letzte Erinnerung. Entweder du oder deine Schwester. Entscheide dich jetzt.“
Anka gab nach und ließ nicht nur die Verbindung zwischen den beiden Armen zu, sondern auch das diese Kette an einen Karabiner Haken eingehangen wurde. Nun wurde sie durch einen Kettenzug langsam immer höher gezogen. Sie spürte wie sich ihre Arme langsam der Decke entgegen reckten, sie spürte wie sich die Schmerzen steigerten. Doch sie wollte keinen Ton von sich geben.
Als sie gerade noch mit den Zehen den Boden berühren konnte hörte das ziehen in den Armgelenken auf. Sie war beruhigt. Was würde nun kommen, wie stark würde ihre Schwester sie peitschen? Was für eine Peitsche würde sie bekommen? Die letzte Frage machte ihr am meisten Angst.
Als Ernst sie nun mit dem Kettenzug fixiert hatte, ging er auf sie zu und holte sein Klappmesser aus der Hosentasche er öffnet es und fuhr nacheinander um ihr Brustwarzen. Dann strich er mit der Klinge über ihren Bauch zum Stringtanga.
„Nun, dann wollen wir mal sehen, ob dieses Luder
komplett rasiert ist.“
Kaum hatte er das ausgesprochen schnitt er das Band an den Hüften durch. Als sie nun splitternackt gebunden mitten im Raum stand wurde ihr die Situation erst richtig bewusst.
Ernst fasste ihr an die Muschi und schob die Schamlippen etwas aus einander um mit seinem Zeigefinger dort einzudringen.
„Du bist nicht nur Feucht, du bist richtig nass.
Pierre, diese Bitch freut sich auf das was da kommt.“
Nun kam Pierre ebenfalls zu Anka. Er schaute sie von oben bis unten an und schließlich schlug er gegen ihre zwar nicht sehr üppigen Brüste. Erst schlug er sehr leicht, aber für sie unverhofft verstärkte er die Schläge. Danach schlug er auf den Po, und zwar so, das er sich in kurzer Zeit rot verfärbte. Anka schrie auf. Pierre drehte sie.
„Du bist ein schönes Stück. Ich denke wir werden viel
Spaß haben. Schönen Arsch hast du! Ist der schon
benutzt worden?
Ah, dachte ich´s mir. Bist da noch Jungfrau. Gut zu
wissen.“
Er fasste an den Nippel der rechten Brust und zog daran, nicht leicht, sondern so das es ihr richtig Schmerzen bereitete. Sie schrie. Doch das animierte Pierre nur noch weiter daran zu ziehen und mit der anderen Hand zog er nun an der linken Brustwarze. Das machte er genauso stark wie schon an der rechten.
Beide sind 172 cm groß und wiegen, je 68 kg. Ihre dunkelblonden Haare tragen dazu bei, das man sie auch ohne weiteres für Zwillinge halten kann. Die zwei Jahre die Anka(23) älter war, sah man ihr nicht an.
Die beiden machten auch außerhalb des Bistros sehr viel gemeinsam. Z.B. gingen sie nach Feierabend, egal wie spät dieser auch geworden war joggen. So auch an diesem Abend. Doch das dieser Abend anders werden sollte als die vorherigen, konnten die beiden zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen. Sie wählten einen anderen Weg als den, den sie sonst jeden Abend benutzten. Dieser führte durch einen Wald, der naturgemäß sehr dunkel, um nicht zu sagen schwarz war. Angst hatten die beiden nicht. Sie waren so taff das man glaubte auf der ganzen Welt würde es keine Gefahr geben.
Als sie den Hauptweg, der mitten durch den Wald führte entlang joggten und sich während dessen über eventuelle neue Projekte in ihrem Bistro unterhielten, bemerkten sie fast zu spät das der Weg durch eine Baustelle gesperrt war. Diese war zwar gesichert, jedoch nicht durch eine Beleuchtung. Sie fluchten und blieben einen Moment stehen.
„Verdammt Anka! Was machen wir nun? Den ganzen Weg zurück und dann an der Bundesstraße entlang? Darauf habe ich
keinen Bock.“
Rita die ihrer Schwester nicht wieder sprach, sondern zustimmend zu nickte sah sich in der Dunkelheit um. Doch sie konnte nichts sehen und schon gar nicht etwas erkennen.
„Wenn wir wenigstens Vollmond hätten.“
„Haben wir aber nicht, was sollte das auch bringen?
Rechnest du damit, das ein Vampir oder Werwolf kommen
würde den wir nach dem Weg fragen könnten?“
Beide lachten verstohlen und beschlossen einen wesentlich kleineren Weg links von ihnen zu benutzen. Dieser so hofften sie würde sie wieder aus dem Wald heraus bringen.
Sie liefen etwa eine halbe Stunde geradeaus ohne das ein Ende des Waldes zu sehen war. Schließlich hielten sie erneut. Beide tranken aus ihren Wasserflaschen den letzten Rest und sahne sich erneut um. Doch es war wie schon vor einen halben Stunde nichts zu sehen was darauf hin deutete, das sie in der Nähe einer Straße waren.
„Verdammte Scheiße!“
Schrie Rita, als wenn sie mit diesem Gefühlsausbruch etwas beschleunigen konnte. Das wusste auch sie aber es tat ihr irgendwie gut.
„Was hältst du davon wenn wir warten bis es hell wird.
Ich denke so macht es wenig Sinn durch den Wald
zu irren.“
„Da haben sie wohl recht.“
Die beiden erschraken als sie die männliche stimme hörten. Automatisch rückten sie näher zusammen.
„Wer sind sie? Vor allem wo sind sie?“
Angespannt sah sich Anka um als sie diese Fragen stellte.
„Ich bin der hiesige Förster. Ich habe sie schon
seit geraumer Zeit gehört. Kann ich ihnen denn helfen
und wenn ja wie?“
„Ich hoffe wir haben ihnen nicht zu viel geschadet.
Aber wir waren doch schon sehr ruhig.“
„Naja, wie man es nimmt. In einer Stadt wären sie nicht
aufgefallen aber hier in der Natur sieht es etwas anders aus. Die Tiere hören sie, aber vielmehr wittern die sie. Aber nun zu ihnen wie kann ich behilflich sein?“
„Nun um ehrlich zu sein wir haben uns verlaufen. Den
Hauptweg, den kennen wir einigermaßen. Aber als wir
an der Baustelle abgebogen sind, da haben wir
unsere Orientierung verloren.“
„Das geht schnell, um diese Uhrzeit. Es ist stockdunkel
und wenn man das Gebiet nicht hundertprozentig kennt,
sieht man schlecht aus. Aber nun brauchen sie sich keine Sorgen machen. Wenn sie wollen bringe ich sie hier
heraus.“
„Das wäre sehr nett. Ich denke wenn wir beide allein
weiter gehen, findet man irgendwann unsere Leichen.“
Alle drei lachten über diesen verzweifelten Scherz.
„Na, dann kommen sie mal. Ich bin übrigens Ernst.“
„Anka und das ist Rita.“
„Sehr erfreut. Dann wollen wir mal.“
Und so marschierten die drei los. Sie liefen noch etwa einen Stunde, bis sie das Ende des Waldes erreicht hatten.
„Nun meine Damen hier sind wir wieder am Rande der
Zivilisation. Wissen nun wie sie weiter kommen? Wo müssen sie überhaupt hin?“
„Nun wir wohnen in dem kleinen Ort, der hinter dem
Wald an der großen Weide liegt. Diese Ortschaft ist nicht so groß.“
Die drei traten ein wenig vor und so fiel das Licht der Straßenlaterne auf das Trio. Der Förster sah die beiden an und grinste. Er musterte die beiden Frauen von oben bis unten. Ihre engen Jogginghosen zeichneten die Formen ihrer Schamlippen ab. Ebenso konnte er erkennen, das die beiden keinen BH unter ihren enganliegenden Shirts trugen. Durch die Kühle des Waldes hatten sich ihre Nippel versteift und er wusste zu diesem Zeitpunkt nicht ob es geiler wäre wenn die beiden komplett nackt vor ihm stehen würde.
„Ich kenne sie, sie sind doch die beiden die das Bistro
bewirtschaften. Schöner Laden sehr Geschmackvoll
eingerichtet und der Service lässt keine Wünsche übrig.“
„Danke schön über solche Rückmeldungen freuen wir uns natürlich sehr. Aber können sie uns sagen wie wir von hier weg kommen?“
„Wenn sie es wünschen, würde ich sie nach Hause
fahren, allerdings müsste ich vorher hier ganz in der
Nähe das geschossene Reh aus dem Kofferraum zu einem
Kunden von mir bringen. Ich hoffe das würde ihnen
nichts ausmachen wenn sie mit mir dort eben vorbei
fahren?“
„Nein natürlich nicht wir sind doch schon froh wenn wir
gut nach Hause kommen. Ohne sie wären wir wohl
frühestens morgen nach Hause gekommen.“
„Ach sicher hätte man sie spätestens gesucht, wenn das
Bistro nicht pünktlich geöffnet hätte.“
„Nun, wir haben uns heute und morgen eh frei genommen,
das hätten unsere Leute also erst übermorgen gemerkt.“
Ernst sagte kein Ton sondern öffnete den Kofferraum und deponierte dort sein Gewehr neben dem toten Reh das dort ebenfalls lag. Die beiden jungen Frauen stiegen im Fond des kleinen SUV ein. Als Ernst sich hinter das Lenkrad platziert hatte, startete er auch schon den Motor und fuhr los. Bei einem Blick in den Innenspiegel, konnte er Rita dort erkennen und sah auch, das die Nippel kein Deut kleiner geworden waren. Er lächelte für die Frauen unbemerkt und fuhr zu seinem >>Kunden<<.
Während der Fahrt bekam Ernst mit, wie die beiden Schwestern sich unterhielten. Anka sprach von ihrem Wunsch eine heiße Dusche zu nehmen oder sich in die Badewanne zu legen. Sie sei absolut durch gefroren sagte sie und ihre Schwester stimmte ihr zu. Schließlich meldete sich auch Ernst zu Wort.
„Das kann ich glauben, das ihr durchfroren seit. Nachts
im Wald ist es eben kühler. Zudem seit ihr auch noch
total durchgeschwitzt vom joggen.“
„Wir riechen sicherlich ganz erbärmlich. Dafür möchten
wir uns entschuldigen, Ernst. Aber es gehört einfach
zu unserem Tagesablauf.“
„Du brauchst dich nicht dafür entschuldigen, ihr konntet
ja nicht wissen das wir uns heute über den Weg laufen.“
„Ja, das wussten wir wirklich nicht und nun fallen wir
ihnen auf den Wecker.“
„Nein, wenn ich ehrlich bin passiert mir das nicht so
oft, das ich so hübsche und charmante junge Frauen
aus dem Wald führe.“
„Nein, und ich dachte schon es sei ein weiteres Hobby
von dir.“
Alle drei lachten. Dabei fiel ihnen gar nicht auf, das Ernst sie geduzt hatte.
Kurz nach diesem Schmalltalk bog Ernst rechts ab und fuhr auf den Hof eines alten Herrenhauses. Er fuhr um das Haus herum und hielt an einer Tür, die den Eindruck in der Dunkelheit machte, das sie ebenso alt wie das gesamte Bauwerk war. Alle drei stiegen aus dem Fahrzeug und Rita fragte Ernst ob sie ihm behilflich sein können. Ernst sah sie an und bat sie darum, ihm beim herausheben des Reh´s aus dem Kofferraum. Sie allein schaffte es aber nicht, also half Anka auch noch mit. Beide jungen Frauen hatten sich ihre Sachen sehr stark mit dem Blut des toten Reh verschmutzt. Zunächst haben die beiden das gar nicht bemerkt, doch als sie ins Licht kamen, sahen sie die Bescherung.
„Das Blut, das müsst ihr direkt mit kaltem Wasser auswaschen.“
„Hier steht eine Waschmaschine, dürften wir die benutzen?“
„Ich wüsste nichts was dagegen spricht.“
„Anka! Wie stellst du dir das vor? Wir müssen uns
doch komplett ausziehen.“
Was das betrifft, da denke ich wird uns Ernst
nicht stören.“
Ernst sagte nichts, er lächelte nicht einmal. Jeder Mann hätte die beiden nach dieser Aussage, bzw. Feststellung gemustert. Er nicht. Er blieb ruhig und es schien als wenn für ihn nur das erlegte Reh zählte.
Ernst verließ den Raum und die beiden zogen ihre Sachen aus. Zuerst die Shirts, so waren sie oben herum schon einmal nackt. Als die Jogging Hosen fielen, standen die beiden nur im String Tanga bekleidet im Raum. Sie stopften die Sachen in die Waschmaschine und brachten die dazu ihre Arbeit zu tun.
„So, Rita nun haben wir unsere Wäsche in der Maschine
aber was machen wir in der Zeit? Das haben wir nicht bedacht, jetzt stehen wir hier
fast nackt in einem fremden Haus und warten das
unsere Wäsche sauber wird. Dann ist sie sauber aber
noch nicht trocken. Das dauert auch noch. Frage,
was machen wir in dieser Zeit?“
„Diese Frage kann ich ihnen beantworten. Mein Name
ist Pierre. Mir gehört dieses Anwesen und das sie
sich freiwillig ihren Sachen entledigt haben,
stört mich in keinster Weise.“
Rita und Anka versuchten ihre Brüste und das kleine Dreieck ihres Tanga zu bedecken doch es half nichts, Pierre hatte schon gesehen was er wollte.
„Wir können die Maschine auch wieder stoppen und
wir werden sogleich das Haus verlassen, auch wenn
Ernst noch nicht fort möchte.“
„Ernst hast du gehört was unsere Gäste gesagt haben?“
„Ja, das habe ich. Jedoch finde ich das sie doch bleiben könnten. Sie können uns doch ein wenig Gesellschaft
leisten.“
„Das denke ich auch. Kommen sie meine Damen wir werden
in ein anderes Zimmer gehen als hier in diesem
Waschraum.“
„Könnten wir dann je ein Handtuch bekommen um unsere
Blöße zu bedecken?“
„Nein, das brauchen sie nicht, Ernst und ich finden
sie so viel ansehnlicher.“
Langsam wurde die Situation den beiden jungen Frauen unheimlich. Sie sahen sich an und wussten nicht was sie machen sollten. Schließlich meinte Rita, das sie nichts zu verstecken hätten und könnten auch so die Zeit verbringen. Pierre bat sie erneut ihm zu folgen und schon verließ er den Raum durch eine Tür, deren Höhe für das achtzehnte Jahrhundert üblich war.
Als sie durch die Tür gegangen waren, verschloss Ernst diese. Nach ein paar Metern ging über einen Treppe abwärts. Sie betraten danach einen Raum, der seine Ausstattung an Perfektion suchte. Es war ein komplett eingerichtetes BDMS Studio. Es waren alle Gerätschaften vorhanden die man sich vorstellen konnte.
„Nun meine Damen, hier werden sie uns unterhalten,
zwar nicht so wie sie es sich vielleicht vorstellen,
aber dennoch werden wir unser Vergnügen an ihnen haben.“
„Sie lassen uns sofort hier raus, sonst...“
„Sonst was? Sie befinden sich hier in einem Keller, weit
und breit ist kein anderes Haus. Keiner aus uns zwei ist
hier bei ihnen. Also womit wollen sie mir drohen?“
Anka wurde ruhig und schaute zu Rita. Diese zitterte. Ihr Blick wanderte zwischen den Männern und ihrer Schwester.
„Was haben sie mit uns vor?“
„Das werden sie erleben. Wir beginnen nun.
Ernst! Fessel Rita dort an diesen Haken an der Decke.
Du Anka wirst deine Schwester nun peitschen. Sie soll
die Gerte richtig zu spüren bekommen. Wenn du es nicht
richtig machst, werden Ernst und ich uns ablösen.
Also deine Entscheidung.“
„Das werde ich nicht machen!“
„Gut, du wirst hier auf die Streckbank gebunden und
Ernst wird deine Schwester peitschen. Ich sagte ja,
deine Entscheidung.“
„Binde mich an den Haken und meine Schwester soll mich peitschen.“
„Gut, darauf lasse ich mich ein. Aber du kommst
nicht an diesen Deckenhaken, sondern dort. Du wirst
hoch gezogen sodass deine Füße den Boden nicht
mehr berühren Verstanden?“
„Wegen meiner dann macht das. Ihr perversen Schweine!“
„Ich hoffe du wimmerst gleich genauso wie du nun frech bist.“
„Du Schwester wirst richtig zuschlagen, sonst
geschieht mit dir das gleiche wie mit deiner
großen Schwester.“
Ernst ging auf Anka zu und nahm ihren rechten Arm, er befestigte ein Lederband und verschloss es mit der Schnalle. Das gleiche machte er auch mit der linken Hand. Als er die beiden Bänder mit einer Kette verbinden wollte sträubte Anka sich.
„Letzte Erinnerung. Entweder du oder deine Schwester. Entscheide dich jetzt.“
Anka gab nach und ließ nicht nur die Verbindung zwischen den beiden Armen zu, sondern auch das diese Kette an einen Karabiner Haken eingehangen wurde. Nun wurde sie durch einen Kettenzug langsam immer höher gezogen. Sie spürte wie sich ihre Arme langsam der Decke entgegen reckten, sie spürte wie sich die Schmerzen steigerten. Doch sie wollte keinen Ton von sich geben.
Als sie gerade noch mit den Zehen den Boden berühren konnte hörte das ziehen in den Armgelenken auf. Sie war beruhigt. Was würde nun kommen, wie stark würde ihre Schwester sie peitschen? Was für eine Peitsche würde sie bekommen? Die letzte Frage machte ihr am meisten Angst.
Als Ernst sie nun mit dem Kettenzug fixiert hatte, ging er auf sie zu und holte sein Klappmesser aus der Hosentasche er öffnet es und fuhr nacheinander um ihr Brustwarzen. Dann strich er mit der Klinge über ihren Bauch zum Stringtanga.
„Nun, dann wollen wir mal sehen, ob dieses Luder
komplett rasiert ist.“
Kaum hatte er das ausgesprochen schnitt er das Band an den Hüften durch. Als sie nun splitternackt gebunden mitten im Raum stand wurde ihr die Situation erst richtig bewusst.
Ernst fasste ihr an die Muschi und schob die Schamlippen etwas aus einander um mit seinem Zeigefinger dort einzudringen.
„Du bist nicht nur Feucht, du bist richtig nass.
Pierre, diese Bitch freut sich auf das was da kommt.“
Nun kam Pierre ebenfalls zu Anka. Er schaute sie von oben bis unten an und schließlich schlug er gegen ihre zwar nicht sehr üppigen Brüste. Erst schlug er sehr leicht, aber für sie unverhofft verstärkte er die Schläge. Danach schlug er auf den Po, und zwar so, das er sich in kurzer Zeit rot verfärbte. Anka schrie auf. Pierre drehte sie.
„Du bist ein schönes Stück. Ich denke wir werden viel
Spaß haben. Schönen Arsch hast du! Ist der schon
benutzt worden?
Ah, dachte ich´s mir. Bist da noch Jungfrau. Gut zu
wissen.“
Er fasste an den Nippel der rechten Brust und zog daran, nicht leicht, sondern so das es ihr richtig Schmerzen bereitete. Sie schrie. Doch das animierte Pierre nur noch weiter daran zu ziehen und mit der anderen Hand zog er nun an der linken Brustwarze. Das machte er genauso stark wie schon an der rechten.
5年前