Annegret
Es war schon sehr spät und sie war quasi allein auf der Straße. Auf dieser Landstraße. Ihr Auto war nicht mehr das neueste, doch es musste reichen. Sie hatte zu allen Verdruss auch noch ihre Arbeit verloren. Gewohnt hatte sie bei ihrem Freund, der sie, als sie kein Geld mehr nach Hause brachte, der Tür verwiesen hatte. Sie befand sich nun auf dem Weg zu ihren Eltern. 520 Kilometer waren die beiden Städte von einander entfernt. Etwas über die Hälfte hatte sie schon hinter sich gebracht. Ihr Auto hat bisher gut durchgehalten aber seit über einer viertel Stunde machte er aber zicken. Jetzt ruckelte er und bockte und schließlich ging der Motor aus. Sie ließ den Wagen auf den Mehrzweckstreifen rollen und betätigte den Pannenblinker.
„Scheiße, diese Scheiß Karre!“
Sie, Annegret, 31 Jahre alt, 162 cm groß. Ihre Figur ist wie ein Gemälde so schön. Sie Verstand es immer sich so zu kleiden, das sie zwar aufreizend nicht aber nuttig erschien. Auch jetzt hatte sie einen kurzen, eigentlich sehr kurzen Rock an und die Stöckelschuhe waren gerade eine Nummer unter High Heels. Doch da nützte ihr jetzt gar nichts. So wie es aussah musste sie wohl laufen, wer weiß wie lange. Sie kramte ihr Handy hervor, obwohl sie glaubte keinen Empfang zu bekommen. Sie schaute auf das Display, sie hatte vollen Empfang.
„Gott sei dank. Ich kann telefonieren. Hallo. Ja, guten Abend ich bin mit meinem Auto auf der Bundesstraße liegen geblieben. Nein, ich weiß nicht wo ich hier bin……. Ja, die letzte Stadt hatte ich vor etwa 10 Minuten hinter mich gelassen…. Genau, Richtung Hannover bin ich unterwegs. Sie wissen in etwa wo ich sein kann….. Das ist prima..... Sie kommen in etwa 20 Minuten…. Toll…. Ja, da verlasse ich mich ganz und gar auf sie…. Ja, danke erst einmal…. Bis gleich.“
Sie dachte, das hat ja außer das der Wagen verreckt ist alles ganz gut funktioniert. Sie spürte nun einen Druck in der Blase und ging hinter die Leitplanken, zog ihr Höschen herunter und pinkelte. Als sie wieder aufstehen wollte, bemerkte sie eine Sekunde zu spät das sich der Tanga mit den Absatz eines Schuhs verheddert hatte. Der Tanga zerriss.
„Auch das noch. Muss eben ohne gehen. Es ist Nacht und damit kann mir keiner unter den Rock schauen.“
Sie setzte sich ins Auto und dachte darüber nach, was ihr der ehemalige Freund so angetan hatte. Keine Gewalt, doch hat er ihre Liebe in der Form ausgenutzt, das sie als er wie immer kein Geld hatte aber mit seinen Freunden feiern musste, ihm diese Feten finanziert hatte. Sie hat zum Teil hatte diese Feten nicht nur finanziert, sondern sie durfte seine Gäste auch noch von vorn bis hinten bedienen. Dabei wollte er sie nicht unbedingt im seiner unmittelbaren Nähe haben. Nur wenn es gar nicht anders ging durfte sie entweder mitkommen oder aber bleiben, wenn diese Feten bei ihnen waren. Seine Kumpel brachten Bier und Schnaps mit. Wenn das so war, hatte er ihnen dafür versprochen, das sie die Kerle in Reizwäsche bedienen würde. Sie tat es. Sie liebte ihn über alles. Wofür das alles? Als sie die Arbeit verlor hatte er ihre Koffer vor die Tür gestellt. Ihr Auto, hatte er angeblich repariert, deshalb fährt diese Karre auch nicht mehr. Sie nahm ein koffeinhaltiges Getränk aus ihrer Tasche und nahm einen Schluck.
„Nun kann er aber endlich kommen. Aah, da kommt er. Er hat die gelben Leuchten angemacht.“
Sie stieg aus dem Auto und machte sich hinter den wagen bemerkbar.
„Guten Abend junge Frau. Bin ich nicht pünktlich?“
„Guten Abend. Ich würde sagen sie sind über pünktlich.“ „Wollen wir mal sehen, was das gute Stück hat.“
Er holte eine Kopfleuchte aus dem Werkzeugkasten und befestigte sich diese am Kopf.
„Dann wollen wir mal sehen ob wir den Schaden schnell beheben können.“
Der Mann schaute in den Motorraum und anschließend legte er sich unter den Wagen. Annegret stand ein wenig seitlich, am Kotflügel der rechten Seite, dort wo auch der Mann unter dem Wagen lag. Beim herunterkriechen, hatte der dank der Kopflampe gesehen, das sie ohne Höschen dort stand. Er sagte nichts, er schaute gründlich nach eventuellen Fehlern am Fahrzeug. Als er nichts feststellen konnte schob er sich wieder hervor. Dabei sah er erneut unter den Rock der Frau. Annegret bemerkte dies nicht. Zu sehr war sie gespannt darauf, wie das Urteil über den Zustand ihres Wagens ausfallen würde. Als der Mann wieder auf seinen Beinen stand, sagte er zur ihr das er eben anrufen müsse, hier vor Ort könne er leider nichts machen. Er würde ihr aber gleich wenn er selbst Bescheid wüsste, erklären was es mit dem Defekt auf sich hat. Sie nickte und setzte sich wieder hinter das Lenkrad. Beim einsteigen schob sich ihr Rock in die Höhe, so das der Mann ein drittes mal feststellen konnte, das sie unter dem Rock nichts anhatte. Er ging zu seinem Abschlepper und telefonierte wirklich. Nach einer halben Minute etwa kam er wieder zu ihr zurück.
„Ich habe mit einem Bekannten gesprochen, der hat eine Halle. Dort können wir den Wagen auf eine Bühne nehmen und genau feststellen was er hat. Ich tippe auf einen Getriebeschaden. Wir wollen sehen ob wir ihn wenigstens soweit reparieren können, das sie ihre Reise fortsetzen können. Die andere Variante wäre, das sie ihn verschrotten. Bekommen tun sie für ihn nichts mehr. Wenn wir Glück haben, dann können wir ihn für kleines Geld wieder am laufen bringen und sie haben weiter Spaß an ihm. Aber ich möchte nicht zu viel versprechen. Was möchten sie denn?“
„Ich habe nicht viel Geld. eigentlich gar nichts mehr, aber ich möchte weiter fahren. Ich will zu meiner Familie, nach Hause zu meinen Eltern.“
„Wir werden schon einen Weg finden. Aber zuerst müssen wir ihn zu dieser Halle schleppen, um zu sehen was er hat. Steigen sie schon einmal in den Abschlepper ein. Ich ziehe ihn auf den Lkw und dann geht es schon los.“
„Danke.“
Zu sich selber flüsterte der Mann:
„Noch brauchst du dich nicht zu bedanken, das wirst du schon früh genug machen können.“
Dabei verzog er sein Gesicht zu einem Lächeln. Annegret stieg in das Fahrerhaus auf den Beifahrersitz. Der Pannenhelfer zog ihren Wagen auf die Ladefläche und stieg ebenfalls ein. Der Mann legte den Gang ein und fuhr los. Annegret wusste nicht ob sie sich über die schnelle Hilfe freuen sollte, oder ob sie sich darüber Ärgern sollte, das sie ihren Ex so sehr vertraut hatte.
Die Fahrt verlief ruhig, die beiden unterhielten sich nicht viel. Schließlich bog der Mann in eine Straße ab, die einem Feldweg sehr ähnelte. Annegret schaute sich um und sprach den Fahrer an:
„Wo fahren sie denn hin? Ich kann nicht glauben das hier eine Werkstatt sein soll.“
„Das denken viele, es ist ein komischer Kauz dieser Heinrich, aber einer der besten Monteure die ich kenne.“
Annegret war zwar nicht beruhigter aber was sollte sie machen. Letztendlich konnte man in einer Entfernung von etwa 500 Metern Licht aus einem Gebäude sehen.
„Sehen sie junge Frau, dort ist die Werkstatt.“
Nun war Annegret nicht mehr ängstlich. Der Pannenhelfer drehte den Lkw und hielt das Fahrzeug an.
„So, dann kommen sie mal mit.“
Annegret folgte der Aufforderung. Sie gingen durch eine Tür, die in einem großen Scheunentor eingearbeitet war. Als Annegret dort durchging überkam sie ein seltsames Gefühl. Sie gab dem aber keine große Beachtung, weil sie sowieso angespannt war wegen dem Defekt am Auto. Sie sah dort drei Montagebühnen und jede Menge an Werkzeugen. Alles normal, für eine Kfz Werkstatt. Ein Mann, der offensichtlich dort arbeitet, kam zu ihr und streckte ihr seine Ölverschmierte Hand entgegen.
„Guten Abend, ich bin der Heinrich. Kommen sie doch näher. Wir gehen am besten ins Büro, dort ist es angenehmer.“
„Guten Abend. Ich bin Annegret. Gerne.“
Heinrich ging vor und zeigte ihr den Weg unterwegs machte er sie immer wieder auf verschiedene Gefahren aufmerksam. Als sie endlich am Ende der Halle, so etwas wie ein Büro erreicht hatten, bot Heinrich ihr Platz auf einen Stuhl an. Sie nahm gerne an.
„Was haben sie denn für ein Problem?“
„Ich bin ganz normal gefahren und dann hat der plötzlich angefangen zu ruckeln. Schließlich ist der Motor abgestorben und ich konnte noch so eben auf dem Streifen anhalten.“ „Hört sich nicht gut an. Wenn sie einen Kaffee möchten, dort unten im Schrank ist Kaffeepulver und dort sind auch Tassen. Die Maschine sehen sie ja.“
„Ich nehme das Angebot gerne an.“
Sie stand auf und bückte sich. Sie hatte nicht mehr daran gedacht, das sie keinen Slip trug. So zeigte sie bedingt durch das tiefe bücken und dem kurzen Rock ihre Blöße. Heinrich schaute unauffällig zu ihr und sah natürlich die weiblichen Reize. Er blieb still und genoss den Anblick. Schließlich kam der Pannenhelfer auch in das Büro. Er sagte zu Annegret das er sich auch erst einmal vorstellen wollte, sein Name sei Peter.
„Ah, sie kochen Kaffee, das ist gut. Es ist schon eine harte Nacht, da tut eine Tasse Kaffee richtig gut.“
Annegret goss Wasser in den Kaffeemaschinentank und gab das Pulver in den Filter. Die Maschine begann mit ihrer Arbeit. Annegret setzte sich wieder auf den Stuhl.
„Wo wollen sie denn hin?“
Dieser Heinrich machte auf sie einen ganz Vertrauenswürdigen Eindruck, deshalb kamen ihr die Fragen auch nicht komisch oder ungewöhnlich vor.
„Ich bin auf dem Weg nach Hannover.“
„Bestimmt zu ihrem Mann?“
„Nein, ich habe keinen Partner. Ich bin auf dem Weg zu meinen Eltern. Die wissen noch gar nicht das ich komme.“
Die beiden Männer sahen sich an. Nun war der Kaffee durch und Annegret bückte sich erneut, ohne daran zu denken, das sie unten herum blank war. Sie bemerkte nicht, das Peter sich hinter sie gestellt hatte und nun als sie mit der einen Hand quasi im Schrank war, sie ein wenig nach vorn schubste, so das sie die zweite Hand zum abstützen benötigte. Nun fasste er sie ungeniert an den nackten Po.
„Hey, was soll denn das?“
Annegret sagte dies energisch, doch die beiden Männer lachten nur laut.
„Nun, da du unten schon nichts anhast, kannst du uns auch deine Titten zeigen. Es macht sich bestimmt beim Preis bemerkbar wenn du zu uns nett bist.“
„Lassen sie mich! Ich will nun weg von hier.“
„Ok. Setz dich in deinen Wagen und fahr los. Ach, der ist noch gar nicht fertig.“
Wieder lachten die beiden herzhaft.
„So!“
Sagte Peter nun sehr ausdrucksvoll.
„Nun zieh dein Shirt aus und sei nett zu uns, dann bist du schnell wieder verschwunden.“
Annegret wollte einen Schritt zurück treten, doch das konnte sie nicht. Dort war der Küchenschrank. Zur Tür kam sie auch nicht, weil die beiden Männer ihr den Weg versperrten.
„Ich sage es nun nur noch einmal. Dann wird es richtig hart für dich. Zieh dich aus.“
Peter sah sie bedrohlich an, sie glaubte ihm sofort das sie keine andere Chance mehr hatte als das zu tun was die beiden wollten. Sie begann das Shirt auszuziehen, bevor einer der Männer was sagen konnte, zog sie auch ihren Rock aus. Nun war sie komplett nackt vor den beiden.
„Seit ihr nun zufrieden?“
„Zufrieden?“
„Es ist ein Anfang, aber noch lange nicht das Ende. Setz dich auf den Stuhl!“
Annegret schaute den Mann fragend an.
„Setz dich und lass mich nicht alles wiederholen.“
Annegret setzte sich. Heinrich kam mit einer Schnur zu ihr. „Hände hinter die Lehne!“
Annegret gehorchte. Und sofort wurden ihr die Händen zusammen gebunden. Mit der gleichen Schnur, wurden auch die Beine an den Stuhlbeinen fixiert.
„So Kleine, das hätten wir schon einmal.“
„Ihr seit pervers! Lasst mich gehen und ich werde auch nichts der Polizei sagen und auch keinem anderen.“
„Da hast du recht, du wirst keinem was sagen, denn du bleibst hier bei uns. Du wirst schon sehen, wenn du uns erst einmal richtig kennst, merkst du das wir zwei ganz passable Typen sind.“
Die beiden lachten und Annegret fiel nun erst auf, das dieser Peter lauter faule Zähne in seinen Mund hatte. Ihr schoss der Gedanke durch den Kopf, das er sie vielleicht einmal küssen wollte. Sie ekelte sich schon davor.
Dieser Heinrich hatte sie beobachtet und er ging auf sie zu und öffnete seine Hose.
„Sicher weist du was du nun zu tun hast.“
Ungeniert, holte er seinen Schwanz heraus und hielt ihr diesen vor den Mund. Sie ekelte sich davor. Heinrich aber trat noch näher an sie heran. Er drückte ihr das schlaffe Teil gegen die mit dezent rotem Lippenstift bemalten Lippen.
„Mach schön deinen Mund auf und wenn ich ihn dir rein schiebe, wage es nicht zu beißen. Ich schrecke auch nicht davor zurück dich zu erledigen.“
Sie zitterte vor Angst, sie glaubte ihm sofort, das er sie *******en würde, wenn sie ihm nicht gehorchte. Sie sah die rechte Außenhand und bemerkte die drei Schandflecken. Nun wusste sie genau das sie keine Chance haben würde. Dieser Mann hat im Knast gesessen. Wer weiß was er verbrochen hatte. Sie öffnete den Mund und er schob ohne lange zu zögern seinen Penis zwischen ihre Lippen. Selbst im unerrigierten Zustand war das Teil schon ziemlich groß. Er drückte seinen Lümmel direkt bis zum Rachen herein und sie musste durch die Nase atmen. Dabei roch sie, das dieser Pimmel den sie nun im Mund hatte nach Urin und Schweiß und wer weiß was noch roch.
Sie würgte und Peter, der nun auch an die beiden heran getreten war, zog ihren Kopf mit ihren Haaren nach hinten: „Pass auf Perle! Wenn du schön brav bist und das machst was wir von dir wollen, so geschieht dir gar nichts. Aber wenn du zicken machst, dann Gnade dir … so nun bring es bei meinem Kumpel zu Ende.“
Die Tränen rannen ihr aus den Augen. Warum musste sie immer an solche Arschlöchern geraten? Sie wollte sich die Schuld zu weisen, doch sie verstand auch, das sie nichts dafür konnte. Höchstens ihr Verflossener. Hatte er womöglich was mit den beiden zu tun? Hatte er sie womöglich dazu angestiftet? Er hatte das Auto angeblich repariert, doch er konnte noch nie etwas vernünftig. Sie glaubte nicht, das er das Auto so präparieren konnte, das dies in dem >>Bereich<< der beiden stehen blieb. Zudem, hatte sie das Pech gehabt, das sich ihr Tanga mit dem Absatz verheddert hatte und sie ohne Höschen gelaufen war. Sie kam zu dem Schluss, das sie einfach Pech hatte. Und genau diesen Typen in die Hände gefallen war. Die sich nun mit Bier und Schnaps weiter in Stimmung brachten. Was haben sie mit mir vor? Außer das sie sie mich nehmen werden. Würde sie am Leben bleiben oder würden die sie ermorden? Sie hoffte innig das dies nicht geschehen würde. Als Heinrich, für sie deutlich durch das pulsieren seiner Latte, der Ejakulation war, wollte sie ihren Mund von dem Geschlechtsteil leeren. Doch der Mann fasste sie an den Hinterkopf und drückte ihn dichter an seinen Unterleib heran. So bekam Annegret die gesamte Ladung in ihren Mund geschossen. Sie würgte und ihr Kopf wurde Puter rot. Die Luft blieb ihr weg und sie bekam Panik. Todesangst hatte sie. Diesmal keine direkte Angst vor den Beiden sondern davor, das sie ersticken würde. Unter lautem Stöhnen pumpte er ihr seine komplette Sahne in den Mund. Als er, für sie nach einer langen Weile fertig war, forderte er sie auf seinen Pimmel sauber zu schlecken.
„Nein, das will ich nicht!“
„Hast du noch gar nicht mitbekommen, das du nichts zu wollen hast Perle?“
Er drückte erneut den Kopf an sein Teil. Annegret leckte mit der Zunge den letzten Saft von dem Fickgerät. Als das geschehen war, trat er einen Schritt zurück um seinem Freund zu ermöglichen ebenfalls an die junge Frau heranzukommen.
„Scheiße, diese Scheiß Karre!“
Sie, Annegret, 31 Jahre alt, 162 cm groß. Ihre Figur ist wie ein Gemälde so schön. Sie Verstand es immer sich so zu kleiden, das sie zwar aufreizend nicht aber nuttig erschien. Auch jetzt hatte sie einen kurzen, eigentlich sehr kurzen Rock an und die Stöckelschuhe waren gerade eine Nummer unter High Heels. Doch da nützte ihr jetzt gar nichts. So wie es aussah musste sie wohl laufen, wer weiß wie lange. Sie kramte ihr Handy hervor, obwohl sie glaubte keinen Empfang zu bekommen. Sie schaute auf das Display, sie hatte vollen Empfang.
„Gott sei dank. Ich kann telefonieren. Hallo. Ja, guten Abend ich bin mit meinem Auto auf der Bundesstraße liegen geblieben. Nein, ich weiß nicht wo ich hier bin……. Ja, die letzte Stadt hatte ich vor etwa 10 Minuten hinter mich gelassen…. Genau, Richtung Hannover bin ich unterwegs. Sie wissen in etwa wo ich sein kann….. Das ist prima..... Sie kommen in etwa 20 Minuten…. Toll…. Ja, da verlasse ich mich ganz und gar auf sie…. Ja, danke erst einmal…. Bis gleich.“
Sie dachte, das hat ja außer das der Wagen verreckt ist alles ganz gut funktioniert. Sie spürte nun einen Druck in der Blase und ging hinter die Leitplanken, zog ihr Höschen herunter und pinkelte. Als sie wieder aufstehen wollte, bemerkte sie eine Sekunde zu spät das sich der Tanga mit den Absatz eines Schuhs verheddert hatte. Der Tanga zerriss.
„Auch das noch. Muss eben ohne gehen. Es ist Nacht und damit kann mir keiner unter den Rock schauen.“
Sie setzte sich ins Auto und dachte darüber nach, was ihr der ehemalige Freund so angetan hatte. Keine Gewalt, doch hat er ihre Liebe in der Form ausgenutzt, das sie als er wie immer kein Geld hatte aber mit seinen Freunden feiern musste, ihm diese Feten finanziert hatte. Sie hat zum Teil hatte diese Feten nicht nur finanziert, sondern sie durfte seine Gäste auch noch von vorn bis hinten bedienen. Dabei wollte er sie nicht unbedingt im seiner unmittelbaren Nähe haben. Nur wenn es gar nicht anders ging durfte sie entweder mitkommen oder aber bleiben, wenn diese Feten bei ihnen waren. Seine Kumpel brachten Bier und Schnaps mit. Wenn das so war, hatte er ihnen dafür versprochen, das sie die Kerle in Reizwäsche bedienen würde. Sie tat es. Sie liebte ihn über alles. Wofür das alles? Als sie die Arbeit verlor hatte er ihre Koffer vor die Tür gestellt. Ihr Auto, hatte er angeblich repariert, deshalb fährt diese Karre auch nicht mehr. Sie nahm ein koffeinhaltiges Getränk aus ihrer Tasche und nahm einen Schluck.
„Nun kann er aber endlich kommen. Aah, da kommt er. Er hat die gelben Leuchten angemacht.“
Sie stieg aus dem Auto und machte sich hinter den wagen bemerkbar.
„Guten Abend junge Frau. Bin ich nicht pünktlich?“
„Guten Abend. Ich würde sagen sie sind über pünktlich.“ „Wollen wir mal sehen, was das gute Stück hat.“
Er holte eine Kopfleuchte aus dem Werkzeugkasten und befestigte sich diese am Kopf.
„Dann wollen wir mal sehen ob wir den Schaden schnell beheben können.“
Der Mann schaute in den Motorraum und anschließend legte er sich unter den Wagen. Annegret stand ein wenig seitlich, am Kotflügel der rechten Seite, dort wo auch der Mann unter dem Wagen lag. Beim herunterkriechen, hatte der dank der Kopflampe gesehen, das sie ohne Höschen dort stand. Er sagte nichts, er schaute gründlich nach eventuellen Fehlern am Fahrzeug. Als er nichts feststellen konnte schob er sich wieder hervor. Dabei sah er erneut unter den Rock der Frau. Annegret bemerkte dies nicht. Zu sehr war sie gespannt darauf, wie das Urteil über den Zustand ihres Wagens ausfallen würde. Als der Mann wieder auf seinen Beinen stand, sagte er zur ihr das er eben anrufen müsse, hier vor Ort könne er leider nichts machen. Er würde ihr aber gleich wenn er selbst Bescheid wüsste, erklären was es mit dem Defekt auf sich hat. Sie nickte und setzte sich wieder hinter das Lenkrad. Beim einsteigen schob sich ihr Rock in die Höhe, so das der Mann ein drittes mal feststellen konnte, das sie unter dem Rock nichts anhatte. Er ging zu seinem Abschlepper und telefonierte wirklich. Nach einer halben Minute etwa kam er wieder zu ihr zurück.
„Ich habe mit einem Bekannten gesprochen, der hat eine Halle. Dort können wir den Wagen auf eine Bühne nehmen und genau feststellen was er hat. Ich tippe auf einen Getriebeschaden. Wir wollen sehen ob wir ihn wenigstens soweit reparieren können, das sie ihre Reise fortsetzen können. Die andere Variante wäre, das sie ihn verschrotten. Bekommen tun sie für ihn nichts mehr. Wenn wir Glück haben, dann können wir ihn für kleines Geld wieder am laufen bringen und sie haben weiter Spaß an ihm. Aber ich möchte nicht zu viel versprechen. Was möchten sie denn?“
„Ich habe nicht viel Geld. eigentlich gar nichts mehr, aber ich möchte weiter fahren. Ich will zu meiner Familie, nach Hause zu meinen Eltern.“
„Wir werden schon einen Weg finden. Aber zuerst müssen wir ihn zu dieser Halle schleppen, um zu sehen was er hat. Steigen sie schon einmal in den Abschlepper ein. Ich ziehe ihn auf den Lkw und dann geht es schon los.“
„Danke.“
Zu sich selber flüsterte der Mann:
„Noch brauchst du dich nicht zu bedanken, das wirst du schon früh genug machen können.“
Dabei verzog er sein Gesicht zu einem Lächeln. Annegret stieg in das Fahrerhaus auf den Beifahrersitz. Der Pannenhelfer zog ihren Wagen auf die Ladefläche und stieg ebenfalls ein. Der Mann legte den Gang ein und fuhr los. Annegret wusste nicht ob sie sich über die schnelle Hilfe freuen sollte, oder ob sie sich darüber Ärgern sollte, das sie ihren Ex so sehr vertraut hatte.
Die Fahrt verlief ruhig, die beiden unterhielten sich nicht viel. Schließlich bog der Mann in eine Straße ab, die einem Feldweg sehr ähnelte. Annegret schaute sich um und sprach den Fahrer an:
„Wo fahren sie denn hin? Ich kann nicht glauben das hier eine Werkstatt sein soll.“
„Das denken viele, es ist ein komischer Kauz dieser Heinrich, aber einer der besten Monteure die ich kenne.“
Annegret war zwar nicht beruhigter aber was sollte sie machen. Letztendlich konnte man in einer Entfernung von etwa 500 Metern Licht aus einem Gebäude sehen.
„Sehen sie junge Frau, dort ist die Werkstatt.“
Nun war Annegret nicht mehr ängstlich. Der Pannenhelfer drehte den Lkw und hielt das Fahrzeug an.
„So, dann kommen sie mal mit.“
Annegret folgte der Aufforderung. Sie gingen durch eine Tür, die in einem großen Scheunentor eingearbeitet war. Als Annegret dort durchging überkam sie ein seltsames Gefühl. Sie gab dem aber keine große Beachtung, weil sie sowieso angespannt war wegen dem Defekt am Auto. Sie sah dort drei Montagebühnen und jede Menge an Werkzeugen. Alles normal, für eine Kfz Werkstatt. Ein Mann, der offensichtlich dort arbeitet, kam zu ihr und streckte ihr seine Ölverschmierte Hand entgegen.
„Guten Abend, ich bin der Heinrich. Kommen sie doch näher. Wir gehen am besten ins Büro, dort ist es angenehmer.“
„Guten Abend. Ich bin Annegret. Gerne.“
Heinrich ging vor und zeigte ihr den Weg unterwegs machte er sie immer wieder auf verschiedene Gefahren aufmerksam. Als sie endlich am Ende der Halle, so etwas wie ein Büro erreicht hatten, bot Heinrich ihr Platz auf einen Stuhl an. Sie nahm gerne an.
„Was haben sie denn für ein Problem?“
„Ich bin ganz normal gefahren und dann hat der plötzlich angefangen zu ruckeln. Schließlich ist der Motor abgestorben und ich konnte noch so eben auf dem Streifen anhalten.“ „Hört sich nicht gut an. Wenn sie einen Kaffee möchten, dort unten im Schrank ist Kaffeepulver und dort sind auch Tassen. Die Maschine sehen sie ja.“
„Ich nehme das Angebot gerne an.“
Sie stand auf und bückte sich. Sie hatte nicht mehr daran gedacht, das sie keinen Slip trug. So zeigte sie bedingt durch das tiefe bücken und dem kurzen Rock ihre Blöße. Heinrich schaute unauffällig zu ihr und sah natürlich die weiblichen Reize. Er blieb still und genoss den Anblick. Schließlich kam der Pannenhelfer auch in das Büro. Er sagte zu Annegret das er sich auch erst einmal vorstellen wollte, sein Name sei Peter.
„Ah, sie kochen Kaffee, das ist gut. Es ist schon eine harte Nacht, da tut eine Tasse Kaffee richtig gut.“
Annegret goss Wasser in den Kaffeemaschinentank und gab das Pulver in den Filter. Die Maschine begann mit ihrer Arbeit. Annegret setzte sich wieder auf den Stuhl.
„Wo wollen sie denn hin?“
Dieser Heinrich machte auf sie einen ganz Vertrauenswürdigen Eindruck, deshalb kamen ihr die Fragen auch nicht komisch oder ungewöhnlich vor.
„Ich bin auf dem Weg nach Hannover.“
„Bestimmt zu ihrem Mann?“
„Nein, ich habe keinen Partner. Ich bin auf dem Weg zu meinen Eltern. Die wissen noch gar nicht das ich komme.“
Die beiden Männer sahen sich an. Nun war der Kaffee durch und Annegret bückte sich erneut, ohne daran zu denken, das sie unten herum blank war. Sie bemerkte nicht, das Peter sich hinter sie gestellt hatte und nun als sie mit der einen Hand quasi im Schrank war, sie ein wenig nach vorn schubste, so das sie die zweite Hand zum abstützen benötigte. Nun fasste er sie ungeniert an den nackten Po.
„Hey, was soll denn das?“
Annegret sagte dies energisch, doch die beiden Männer lachten nur laut.
„Nun, da du unten schon nichts anhast, kannst du uns auch deine Titten zeigen. Es macht sich bestimmt beim Preis bemerkbar wenn du zu uns nett bist.“
„Lassen sie mich! Ich will nun weg von hier.“
„Ok. Setz dich in deinen Wagen und fahr los. Ach, der ist noch gar nicht fertig.“
Wieder lachten die beiden herzhaft.
„So!“
Sagte Peter nun sehr ausdrucksvoll.
„Nun zieh dein Shirt aus und sei nett zu uns, dann bist du schnell wieder verschwunden.“
Annegret wollte einen Schritt zurück treten, doch das konnte sie nicht. Dort war der Küchenschrank. Zur Tür kam sie auch nicht, weil die beiden Männer ihr den Weg versperrten.
„Ich sage es nun nur noch einmal. Dann wird es richtig hart für dich. Zieh dich aus.“
Peter sah sie bedrohlich an, sie glaubte ihm sofort das sie keine andere Chance mehr hatte als das zu tun was die beiden wollten. Sie begann das Shirt auszuziehen, bevor einer der Männer was sagen konnte, zog sie auch ihren Rock aus. Nun war sie komplett nackt vor den beiden.
„Seit ihr nun zufrieden?“
„Zufrieden?“
„Es ist ein Anfang, aber noch lange nicht das Ende. Setz dich auf den Stuhl!“
Annegret schaute den Mann fragend an.
„Setz dich und lass mich nicht alles wiederholen.“
Annegret setzte sich. Heinrich kam mit einer Schnur zu ihr. „Hände hinter die Lehne!“
Annegret gehorchte. Und sofort wurden ihr die Händen zusammen gebunden. Mit der gleichen Schnur, wurden auch die Beine an den Stuhlbeinen fixiert.
„So Kleine, das hätten wir schon einmal.“
„Ihr seit pervers! Lasst mich gehen und ich werde auch nichts der Polizei sagen und auch keinem anderen.“
„Da hast du recht, du wirst keinem was sagen, denn du bleibst hier bei uns. Du wirst schon sehen, wenn du uns erst einmal richtig kennst, merkst du das wir zwei ganz passable Typen sind.“
Die beiden lachten und Annegret fiel nun erst auf, das dieser Peter lauter faule Zähne in seinen Mund hatte. Ihr schoss der Gedanke durch den Kopf, das er sie vielleicht einmal küssen wollte. Sie ekelte sich schon davor.
Dieser Heinrich hatte sie beobachtet und er ging auf sie zu und öffnete seine Hose.
„Sicher weist du was du nun zu tun hast.“
Ungeniert, holte er seinen Schwanz heraus und hielt ihr diesen vor den Mund. Sie ekelte sich davor. Heinrich aber trat noch näher an sie heran. Er drückte ihr das schlaffe Teil gegen die mit dezent rotem Lippenstift bemalten Lippen.
„Mach schön deinen Mund auf und wenn ich ihn dir rein schiebe, wage es nicht zu beißen. Ich schrecke auch nicht davor zurück dich zu erledigen.“
Sie zitterte vor Angst, sie glaubte ihm sofort, das er sie *******en würde, wenn sie ihm nicht gehorchte. Sie sah die rechte Außenhand und bemerkte die drei Schandflecken. Nun wusste sie genau das sie keine Chance haben würde. Dieser Mann hat im Knast gesessen. Wer weiß was er verbrochen hatte. Sie öffnete den Mund und er schob ohne lange zu zögern seinen Penis zwischen ihre Lippen. Selbst im unerrigierten Zustand war das Teil schon ziemlich groß. Er drückte seinen Lümmel direkt bis zum Rachen herein und sie musste durch die Nase atmen. Dabei roch sie, das dieser Pimmel den sie nun im Mund hatte nach Urin und Schweiß und wer weiß was noch roch.
Sie würgte und Peter, der nun auch an die beiden heran getreten war, zog ihren Kopf mit ihren Haaren nach hinten: „Pass auf Perle! Wenn du schön brav bist und das machst was wir von dir wollen, so geschieht dir gar nichts. Aber wenn du zicken machst, dann Gnade dir … so nun bring es bei meinem Kumpel zu Ende.“
Die Tränen rannen ihr aus den Augen. Warum musste sie immer an solche Arschlöchern geraten? Sie wollte sich die Schuld zu weisen, doch sie verstand auch, das sie nichts dafür konnte. Höchstens ihr Verflossener. Hatte er womöglich was mit den beiden zu tun? Hatte er sie womöglich dazu angestiftet? Er hatte das Auto angeblich repariert, doch er konnte noch nie etwas vernünftig. Sie glaubte nicht, das er das Auto so präparieren konnte, das dies in dem >>Bereich<< der beiden stehen blieb. Zudem, hatte sie das Pech gehabt, das sich ihr Tanga mit dem Absatz verheddert hatte und sie ohne Höschen gelaufen war. Sie kam zu dem Schluss, das sie einfach Pech hatte. Und genau diesen Typen in die Hände gefallen war. Die sich nun mit Bier und Schnaps weiter in Stimmung brachten. Was haben sie mit mir vor? Außer das sie sie mich nehmen werden. Würde sie am Leben bleiben oder würden die sie ermorden? Sie hoffte innig das dies nicht geschehen würde. Als Heinrich, für sie deutlich durch das pulsieren seiner Latte, der Ejakulation war, wollte sie ihren Mund von dem Geschlechtsteil leeren. Doch der Mann fasste sie an den Hinterkopf und drückte ihn dichter an seinen Unterleib heran. So bekam Annegret die gesamte Ladung in ihren Mund geschossen. Sie würgte und ihr Kopf wurde Puter rot. Die Luft blieb ihr weg und sie bekam Panik. Todesangst hatte sie. Diesmal keine direkte Angst vor den Beiden sondern davor, das sie ersticken würde. Unter lautem Stöhnen pumpte er ihr seine komplette Sahne in den Mund. Als er, für sie nach einer langen Weile fertig war, forderte er sie auf seinen Pimmel sauber zu schlecken.
„Nein, das will ich nicht!“
„Hast du noch gar nicht mitbekommen, das du nichts zu wollen hast Perle?“
Er drückte erneut den Kopf an sein Teil. Annegret leckte mit der Zunge den letzten Saft von dem Fickgerät. Als das geschehen war, trat er einen Schritt zurück um seinem Freund zu ermöglichen ebenfalls an die junge Frau heranzukommen.
5年前