Gartenfest mit Orgasmus / Nr. 4

Daniel! Um Himmels willen! Wenn uns jemand sieht!“

Leise stöhnte ich ihm diese Worte ins Ohr. Es sollte irgendwie so klingen, als wäre ich mit dem was grade ablief keineswegs einverstanden. Aber überzeugend klang das natürlich nicht. Denn ich fand die Situation im Gegenteil unglaublich geil.

„Wer soll uns denn wohl sehen können hier im Halbdunkel?“ kam seine heisere ebenfalls gestöhnte Antwort. „Ist doch nur die kleine Gartenfackel da vorne, die noch an ist. Und außerdem ist doch keiner mehr da. Wir sind die letzten hier.“

Wir saßen eng aneinander auf der Bank in der kleinen Weinlaube hinten im Garten seiner Mutter. Sein Gesicht war mir jetzt wieder zugewandt, unsere Münder fanden sich erneut und unsere Zungen vollführten einen wilden Tanz miteinander. Wir knutschen wie die Verrückten. Und nicht nur das.

Ich hatte seinen unglaublichen Prachtschwanz in meiner rechten Hand und wixte ihm sein bestes Teil schon seit geraumer Zeit immer heftiger und immer härter.

Daniel hatte seine linke Hand zwischen meinen Beinen und seine Finger wirbelten wie verrückt um meinen dick geschwollenen Kitzler, meine langen fleischigen Schamlippen und tief hinein in meine babyglatt rasierte Möse und wieder heraus.

Meinen Minirock hatte ich bis über die Hüften hochgeschoben; mein String musste irgendwo unter der Bank liegen.

„Den darfst du auf gar keinen Fall nachher hier vergessen“ schoss es mir völlig irreal durch den Kopf. Wenn Moni den am nächsten Morgen finden würde; wie sollte ich ihr erklären wie der da wohl hin gekommen war.

Was einem für Dinge durch den Kopf gehen wenn frau vor Geilheit überwältigt ist ist manchmal schon verrückt.

Wieder löste ich mich von Daniel, hörte aprupt auf mit der Schwanzwixerei und sah ihm tief in die Augen. „Was ist, wenn deine Mutter nochmal rauskommt und uns hier so überrascht?“ Panik schwang in meiner Stimme mit.

„Die kommt doch nicht mehr raus, Karin. Mama liegt schon seelig schlummernd in ihrem Bett, so abgefüllt wie sie vorhin war“ kam seine prompte Antwort. „Mach dir keine Gedanken, wir sind völlig ungestört“!

Ungeniert bearbeitete er weiter meine nasse überfließende Möse und ich merkte, wie mittlerweile mehr als nur zwei oder drei Finger in meiner Spalte aktiv waren.

Irgendwie beruhigte mich seine Antwort nur halbwegs. Aber das kleine geile Teufelchen in meinem Kopf bestätigte nur zu gerne, dass alles wunderbar war, so wie es grade ablief.

„Oder möchtest du wirklich, dass wir jetzt aufhören?“ hörte ich Daniels leise Frage.

„Bloß nicht!“ kam meine entrüstete Anwort. „Mach weiter!“

Das war nicht ich, die da geantwortet hatte sondern dieser verdammte geile Teufel in meinem Kopf.

Und ich ignorierte meine Zweifel und gab mich meiner Lust hin. Fest hielt ich seinen Schwanz in der Faust und gewegte sie wild auf und ab.

Was für eine wahnsinnige Situation!

Ich saß in einer lauen Sommernacht nachts um 3 Uhr breitbeinig neben dem 20-jährigen Sohn meiner besten Freundin Moni auf einer Gartenbank in Monis Weinlaube ganz hinten in ihrem tollen verwucherten Garten. BH und T-Shirt hatte ich runtergezogen unter meine Titten, so dass diese voll und schwer heraushingen und meine dicken Nippel hart und keck nach vorne abstanden.

Daniel hatte sich schon ausgiebig mit ihnen beschäftigt und es war gekommen wie es wohl hatte kommen müssen. Ich wixte ihm seinen Mordsschwanz mit dieser wahnsinnig dicken Eichel und Daniel bearbeitete meine Möse mit seiner Hand.

Wie war es eigentlich zu dieser Situation gekommen?

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Rückblick:

Mit Daniel hatte ich 3 Jahre zuvor drei wirklich außergewöhnliche Situationen erlebt, die ich in meinen kleinen Geschichten auch schon niedergeschrieben habe und die hier bei Interesse nachzulesen sind.

(Aufräumen eines Dachbodens... / PC-Probleme... / Der siebzehnte Geburtstag)

Nach seinem siebzehnten Geburtstag war ich ihm jedoch bewusst aus dem Wege gegangen, weil ich befürchtete, dass das ganze eventuell aus dem Ruder laufen würde mit uns beiden. Schließlich war er erst 17 und ich damals schon 48. Und zudem ist er der Sohn meiner besten Freundin Moni, die natürlich auf gar keinen Fall auch nur das Geringste wissen durfte von dem, was zwischen Daniel und mir abgelaufen war.

Daniel hatte zwar verschiedentlich versucht, sich mir irgendwie wieder zu nähern, aber ich hatte das konsequent abgeblockt.

Was mir zugegebenermaßen nicht leicht gefallen war, weil sich immer mal wieder die damaligen Situationen in meine Gedanken schlichen. Genauer gesagt schlich sich immer wieder sein Mordsschwanz in meinen Kopf was dazu führte, dass ich in manchen stillen Stunden in meinem Bett oder in meiner Badewanne oder auch in meinem Schreibtischsessel vor meinem PC aufs heftigste masturbierte und mir genussvolle Orgasmen verschaffte).

Irgendwann hatte Daniel dann sein Abitur gemacht und war zum Studium nach Düsseldorf gezogen, so dass wir uns bis auf ganz wenige Ausnahmen (z.B. Geburtstag seiner Mutter) fast drei Jahre lang nicht mehr gesehen hatten.

Und dann kam diese Einladung von Moni zu ihrem Gartenfest. Ich freute mich über die Einladung und sagte natürlich zu, denn Monis Gartenfeste waren immer eine tolle Sache. Auch diesmal war es klasse, zumal das Wetter traumhaft war und der Abend insgesamt gelungen verlief. Eine Menge netter Leute, tolle Musik, ******* in allen Variationen, leckeres Buffet etc.

Und am späteren Abend stand plötzlich Daniel vor mir, der eigentlich gar nicht aus Düsseldorf hatte kommen wollen, wie ich vorab gehört hatte.

Ich war völlig überrumpelt, als ich ihn so vor mir stehen sah. Meine Güte, was für ein gestandener junger hübscher Mann er war. Und noch überrumpelter war ich, als er mich sofort ungeniert umarmte, Küßchen links und rechts, mich zur Getränkebar zog, mir ein Glas Weißwein in die Hand drückte und
locker-flockig mit mir zu plaudern anfing.

Langer Rede kurzer Sinn: wir hatten uns eine Menge zu erzählen und der Abend verging wie im Fluge. Wir tanzten, redeten, tranken und lachten völlig unbeschwert miteinander und auch andere Gäste beteiligten sich an unseren Gesprächen. Es machte mir große Freude, von seinem Leben und seinem Studium in Düsseldorf zu hören.

Am späten Abend verringerte sich die Gästezahl dann zusehends und irgendwann gingen auch die letzten. Ich konnte bei Moni übernachten, musste also nicht auch los.

Schließlich waren nur noch Moni, Daniel und ich übrig. Daniel und ich saßen gemütlich bei einem letzten Glas Wein in Monis Weinlaube, während Moni meinte, schon mal das eine oder andere aufräumen zu müssen. Sie hatte ganz eindeutig viel zu viel ge******n, denn ihre Bewegungen war nicht mehr so ganz sicher. Wobei ich zugeben muss, dass auch ich alles andere als nüchtern war.

Während Moni also rumrumorte saßen Daniel und ich auf der Gartenbank und irgendwie kam dann doch das Gespräch auf unsere gemeinsamen Erlebnisse von vor 3 Jahren. Und weil wir beide ja absolut nicht mehr nüchern waren ging die Kicherei los bei den zuerst nur angedeuteten Erinnerungen, die dann im Laufe des leisen Gespräches aber durchaus deutlicher wurden.

„Kannst du dich noch an dein Geburtstagsgeschenk für mich zu meinem siebzehnten Geburtstag erinnern?“ fragte Daniel dann rundheraus und sah mich etwas merkwürdig an.

„Wie könnte ich so was Heißes vergessen?“ Ich muss da heute noch oft dran denken“, rutschte es mir unversehens raus. Das hatte ich so eigentlich gar nicht sagen wollen, aber wie so oft war mein Mund mal wieder schneller als mein Hirn.

Und wenn es nicht dunkel gewesen wäre hätte Daniel mit Sicherheit gesehen, dass ich wohl puterrot angelaufen bin. Denn dieses Geständnis war mir dann doch etwas peinlich.

Daniel legte den Arm um meine Schultern, zog mich zu sich heran und flüsterte mir ins Ohr: „Karin, das war das schönste Geburtstagsgeschenk, dass ich jemals erhalten habe. Ich muss da auch so oft dran denken.“

„Ich hoffe doch sehr, dass das alles unter uns geblieben ist?“ fragte ich in einem gespielt strengen Tonfall.

„Natürlich“, kam die prompte Antwort. Wobei ich mir eigentlich sicher bin, dass er durchaus vor seinen Kumpels das eine oder andere erzählt haben wird, ohne allerdings preis zu geben, wer diese nuttige Milf gewesen war. Hoffte ich zumindest.

„Na ja“, antwortete ich weinselig, „ich weiß auch nicht warum ich das damals gemacht habe. Irgendwie hat es mich trotz aller Bedenken gereizt, dir deinen Wunsch zu erfüllen. Und ich sage es dir ganz offen: ich hatte wirklich unglaublichen Spaß dabei. Auch die Sache vorher mit meinem geheimen USB-Stick war ja schon richtig heiß“.

„Oh ja“, kam die Antwort. „Aber als ich zu dir in dein Schlafzimmer kam und ich dich da mit diesen tollen Klamotten gesehen habe und wie du geschminkt warst und wie dein Wahnsinns-Busen sich mir entgegen reckte, da ist mir fast die Luft weg geblieben.“

„Oh“, sagte ich keck und frech, „werden wir jetzt vornehm in unserer Ausdrucksweise? Sagen wir jetzt „Busen“ und nicht mehr „Titten?“

Verflixt, wieder war mir was rausgerutscht was ich so wohl besser nicht gesagt hätte. Der ******* war schuld, ganz klar.

Daniel kicherte nur und meinte, dass ich wohl recht hätte, denn die Bezeichnung Busen für meine Oberweite wäre wirklich nicht richtig. „Bei dir kann man mit Fug und Recht von Titten sprechen. Nein, ich muss mich korrigieren: du hast nicht nur Titten, sondern du hast die geilsten, schärfsten und schönsten Riesentitten, die ich jemals gesehen und angefasst habe!“

Jetzt musste ich aber doch lachen. „Ach Daniel, du Charmeur! Meine Titten sind nicht grade klein, das stimmt wohl. Aber als Riesentitten würde ich sie jetzt nicht bezeichnen.“

„Doch“ kam sofort die Anwort. „Und wenn ich so gucke habe ich das Gefühl, dass sie noch ein bisschen größer geworden sind in den letzten Jahren. Stimmt das?“

Und während er das sagte guckte er mir völlig ungeniert auf die Titten und seine linke Hand glitt sanft über mein T-Shirt und über den linken Nippel, der sich jetzt deutlich abzeichnete.

Ich muss zugeben, dass das Gespräch mich mittlerweile ganz schön angemacht hatte und die prompten Reaktionen meiner mittlerweile harten aufgerichteten Nippel war nicht zu übersehen.

Ich ließ Daniel gewähren, sagte aber leise: „Vorsichtig, Daniel. Deine Mutter kann unvermittelt um die Ecke kommen. Es wäre mir peinlich, wenn sie sähe, wie du mir an meine Titten fasst.“

„Und?“ fragte Daniel, während er ungeniert fester zugriff, was mir zugegebenermaßen äußerst gut gefiel und mir eine angenehmes Ziehen in meinem Unterleib bereitete, „sind sie größer als vor 3 Jahren?“

„Ja“, musste ich zugeben, „ein paar Zentimeter sind dazu gekommen. Ich habe heute Vormittag noch gemessen. Ich habe jetzt 107 cm Oberweite und brauche jetzt bei den BHs meistens 85F-Körbchen. Und bei dir? Ist da vielleicht auch noch was dazu gekommen?“

Meine Güte, was redete ich denn da? Und vor allem: was machte ich denn da? Ich hatte meine rechte Hand auf seinen Oberschenkel gelegt und langsam wanderte ich mit der Hand hoch in seinen Schritt.

„Karin, Karin“ mahnte das gute Engelchen in meinem Kopf. „Du spielst mit dem Feuer. Lass es besser sein!“

„Quatsch“, antwortete das Teufelchen, „Daniels Schwanz geht dir doch seit Jahren nicht aus dem Kopf. Anfassen wird ja wohl erlaubt sein. Und außerdem fasst er dir ja auch ganz ungeniert an deine Möpse!“

Ich verbot dem guten Engelchen sofort den Mund und meine Hand fühlte durch den Stoff von Daniels leichter Leinenhose, dass er einen Riesenständer in der Hose hatte.

Und schlagartig merkte ich, wie meine Möse nass wurde.

Daniel lachte. „Nein, da ist wohl nicht mehr viel dazu gekommen. War er dir etwa nicht groß genug damals?“

Ich neigte meinen Mund an sein Ohr und sagte leise: „Absolut nicht! Und um das zu wiederholen was du über meine Titten gesagt hast: du hast den geilsten, schärfsten und schönsten Riesenschwanz, die ich jemals gesehen und angefasst habe!“ Und leise gurrend fügte ich noch hinzu: „Und jemals in meinem Mund hatte!“

„Hallo ihr zwei, wo seid ihr?“ hörten wir in dem Moment Monis Stimme rufen.

Sofort hatten wir unsere Hände bei uns und unter Kontrolle und rückten voneinander ab.

„Wir sind hier hinten in der Weinlaube und trinken noch einen Absacker“, antwortete ich schnell. Und da kam auch Moni mit unsicherem Gang schon um die Ecke und meinte nur: „Ich wollte nur sagen, dass ich jetzt unter die Dusche und dann ins Bett gehe. Ihr könnt ja noch bleiben, denn ihr habt euch ja bestimmt noch viel zu erzählen. Ich muss ins Bett. Eure Betten sind fertig, ihr wisst ja wo eure Zimmer sind. Gute Nacht“.

Ohne eine Antwort abzuwarten drehte sie sich um und wankte davon und kurz darauf hörten wir, wie sie die Terrassentür zuzog.

Daniel und ich sahen uns an. Und schon fielen wir übereinander her, lagen wir uns in den Armen und küssten uns wild. Daniels Hände wanderten sofort zu meinen Titten und meine rechte Hand lag genau so schnell in seinem Schritt.

Heftig knutschend und knetend hingen wir aneinander. Dann löste sich Daniel, sah mich entrückt an und sagte heiser: „Karin, ich will deine Traumtitten sehen!“

„Nur, wenn ich deinen Schwanz sehen darf“, antwortete ich schamlos und sah ihn spitzbübisch an.

Es dauerte ein bis zwei Sekunden, dann hatte Daniel seinen Hosengürtel geöffnet und den Reißverschluss seiner Hose heruntergezogen.

Und genau so schnell hatte ich mein T-Shirt nach unten unter meine Titten gezogen und meinen BH
ebenfalls nach unten und meine Möpse gedrückt. Sofort fielen meinen Titten schwer heraus und meine dicken Nippel standen hart nach vorne.

In dem Augenblick hatte Daniel seinen Slip ebenfalls bis zu den Knien gezogen und sein Schwanz federte regelrecht nach oben und stand steif und mächtig in die Höhe.

Ich sah dieses Riesenteil fasziniert an und ich merkte, wie Daniel ebenso fasziniert auf meine Euter starrte. Und gleichzeitig entfuhr uns beiden: „Oh, mein Gott!“

Jetzt mussten wir beide lachen und ungeniert fasste ich Daniels Kolben an und zog seine Vorhaut nach unten, so dass seine riesige Eichel glänzend im schwachen Licht der einzelnen Gartenlampe seine ganze Pracht entfaltete.

„Du wolltest vorhin wissen, wie groß meine Titten sind und ich habe es dir gesagt. Jetzt sag du mir aber auch, wie groß eigentlich dein Schwanz ist“ wollte ich jetzt unverblümt von ihm wissen.

Daniel lachte „Als ich ihn das letzte mal gemessen hatte war er 24 cm lang und hatte einen an der dicksten Stelle einen Durchmesser von ungefähr 47 mm“, kam als Antwort.

„Wow! Und wann hast du ihn das letzte mal gemessen?“ fragte ich.

„Auch heute Vormittag, genau wie du“ kam die Antwort und wir mussten beide wieder leise lachen.

Daniel beschäftigte sich jetzt ausgiebig mit meinen Titten und zwirbelt meine Nippel was mir genüßliche Seufzer entlockte.

Ich wixte seinen Schwanz und wir beide keuchten vor Lust. Schließlich wanderte Daniels Hand unter meinen Rock und schon fühlte ich seine Finger an meiner Spalte.

„Warte“, sagte ich und stand auf. Schnell hatte ich meinen Rock nach oben gezogen und meinen String nach unten. Dann setzt ich mich wieder, zog die Beine an und schon war mein String über meine Heels gezogen und unter die Gartenbank gepfeffert.

„So geht’s viel besser“, meinte ich nur geil und hatte schon wieder Daniels Schwanz in der Hand.
Seine Hand glitt zwischen meine Oberschenkel und schon spürte ich, wie seine Finger meinen Kitzel ertasteten und ihn zwirbelten.

Meine Möse war klatschnass. Daniel knetete meine dicken fleischigen Schamlippen, was mir einen geilen Schauer nach dem anderen über den Rücken laufen ließ.

Alles ging rasend schnell, aber wir wollten wohl beide nicht mir irgendwelchen länger andauernden Annäherungsversuchen die Zeit verplempern.

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Ja, so war es zu dieser Situation gekommen.

Aber jetzt will ich auch zu Ende erzählen.


Daniel wurde immer heftiger mit seinen Handbewegungen und ich merkte, wie er einen Finger nach dem anderen mehr in meine Möse schob. Er drückte immer kräftiger während ich immer heftiger und brutaler seinen Schwanz wixte.

„Steck deine Hand ganz rein“ hörte ich mich flüstern und war erstaunt über mich selber.

Daniel verharrte verblüfft. „Soll ich dich fisten?“ hörte ich ihn erstaunt zurückflüstern.

„Ja, ich bin so wahnsinnig geil“ stöhnte ich. Ich spreizte meine Beine so weit wie möglich, damit er besser seine Hand in meine Möse pressen konnte.

„Ich tu dir weh! Das möchte ich nicht! Du bist zu eng!“ hörte ich ihn wieder flüstern.

„Nein, das geht. Du kannst ruhig kräftiger drücken. Los, mach ruhig. Ich hab das gerne! Das tut nicht weh. Ich bin doch total nass!“

Mein Gott, wie geil war das denn? Und wie geil war ich in diesem Moment? Sowas war mir seit ewigen Zeiten nicht mehr passiert. Ich wixte seinen Prachtschwanz und war gleichzeit irre versessen darauf, seine Faust in meine Fotze gedrückt zu bekommen.

„Du bist einfach nur pervers“, schoss es mir durch den Kopf. „Stimmt“, wisperte das Teufelchen zustimmend, „du bist eine alte geile versaute Milf.“ Widerspruch zwecklos!

Und in dem Moment merkte ich, wie Daniel fester drückte, seine Faust den letzte Widerstand überwand und -schwups- tief in meine Fotze glitt. Jetzt blieb mir doch für einen Moment der Atem weg und ich stöhnte auf. Daniel hörte sofort auf, seine Hand zu bewegen.

„Mach weiter, aber vorsichtig und langsam“, flüsterte ich, während ich tief durchatmete. „Das ist Jahre her dass ich das gehabt habe. Du machst das super!!

Langsam bewegte Daniel seine Hand vor und zurück und ich fühlte mich total ausgefüllt. Was für ein irres Gefühl!

„Etwas schneller und etwas tiefer“ dirigierte ich ihn und Daniel gehorchte aufs Wort. Ich kriegte noch mit, wie ich immer nur „Oh ja, Oh ja, Oh ja“ stöhnte. Und dann geschah das, was ich so schnell nicht hatte kommen sehen. Ich merkte, wie sich meine gesamte Muskulatur verkrampfte, wie ich anfing zu zucken, wie sich mein Unterleib wellenartig zusamenzog. Und dann war er urplötzlich da: wie eine Urgewalt kam mein Orgasmus und ich musste mich unmenschlich zusammenreissen um nicht laut zu schreien. Ich weiß nicht, wie lange ich zuckend mit Daniels Faust in meiner Möse diesen Orgasmus genossen habe. Ich war völlig weggetreten.

„Meine Güte, bist du ein geiles Weib“ hörte ich dann Daniels Stimme keuchend an meinem Ohr.
„Ich nehme das mal als Kompliment“ keuchte ich zurück.

„Das sollte es auch sein“ hörte ich ihn und merkte, wie er wieder anfing, seine Hand in meiner Möse hin und her zu bewegen.

Er konnte wohl von dieser geilen Situation nicht genug bekommen. Ich aber auch nicht, denn ich presste meinen Unterleib immer nach vorne, wenn er seine Faust wieder reinschob und seine Handknöchel meinen Kitzler streiften.

„Das ist sooo schön, du machst das toll, oh mein Gott wie geil ist das nur“ und andere Sachen kamen leise aus meinem Mund während Daniel mich ausgiebig langsam und genüsslich fistete und ich ihm genau so genüsslich seinen Schwanz wixte. Ich verlor mich in diese Situation mit allen Fasern meines Körpers und ließ mich völlig fallen, während Daniels Faust bis über sein Handgelenk hinaus in meiner Möse steckte.

Doch dann passierte es! Ich hatte es schon die ganze Zeit gemerkt, aber ignoriert, weil ich dieses Wahnsinns-Gefühl unendlich genießen wollte. Aber der Druck auf meiner Blase, die durch meinen üppigen Weingenuss reichlich gefüllt war, wurde plötzlich riesig. Und Daniels Faust in meinem Muschi tat sein übriges dazu.

„Zieh deine Hand raus“, bat ich Daniel. „Warum? *** ich dir weh?“ fragte er.

„Nein, aber du musst sie sofort rausziehen, bitte!“ flehte ich. „Sonst passiert ein Malheur!“

Daniel versuchte, seine Hand raus zu ziehen, aber er war nicht schnell genug. Im gleichen Moment, als seine Hand endlich den Widerstand meines Fotzenmuskels überwunden hatte, war es für mich, als ob sich eine Schleuse öffnet.

In weitem Bogen schoss ein gewaltiger Schwall Pipi aus meinem Loch und spritzte auf den weißen Kieß vor der Bank.

Oh mein Gott, wie peinlich war das denn? Ich hatte unwillkürlich Daniels Schwanz losgelassen und meine Hand vor meine Möse gehalten in der Hoffnung, irgendwas aufhalten zu können. Was natürlich völlig daneben ging. Mein Pipi spritzte seitlich weg auf meine Oberschenkel und auf Daniels Hose.

Du lieber Himmel! Ich wollte im Erdboden versinken vor Scham!

„Es tut mir so leid“ konnte ich nur stotttern. „Aber das kam so plötzlich, ich konnte nicht mehr einhalten! Ich schäme mich so“. Ich vergrub mein Gesicht vor lauter Scham an Daniels Schulter.

Aber der fasste unter mein Kinn, hob meinen Kopf an und küsste mich unglaublich zärtich und innig. Und dann flüsterte er: „Das war so unglaublich geil, sowas habe ich noch nie erlebt. Karin, du bist der absolute Wahnsinn. Ich habe noch nie erlebt, dass eine Frau beim Sex gepisst hat. Meine Güte, ist das toll! Du musst dich nicht schämen!“

Er küsste mich wieder und flüsterte dann: „Ich sag es ganz offen, Karin. Du bist wirklich die verruchteste, versauteste, umwerfendste und geilste Frau unter der Sonne“.

„Das wollte ich aber so auf diese Weise jetzt gar nicht sein“ antwortete ich leise. „Danke für den Wahnsinns-Orgasmus, den du mir geschenkt hast.“

Ich griff wieder nach seinem immer noch steil aufgerichteten harten Schwanz und fing von neuem an, ihn zu wixen.

„Lehn dich zurück und genieß es, mein Schatz“, sagte ich bestimmt, stand auf und kniete mich vor ihn. Mit beiden Händen übereinander wixte ich seinen Riesenschwanz, wobei ich fasziniert zusah wie seine große glänzende Eichel immer wieder in meiner Faust verschwand und wieder herauskam.

Es erinnerte mich unwillkürlich an die Begebenheit von vor 3 Jahren, als ich ihm auf dem Bett in meinem Schlafzimmer sein Geburtstagsgeschenk bereitet hatte, in dem ich ihm einen runterholt hatte.

Daniel saß mit geschlossenen Augen zurückgelehnt auf der Bank und seufzte kehlig. Und ich konnte nicht anders als mich vorzubeugen um seine Eichel zu küssen. Und dann meine Lippen darüber zu stülpen. Und dann seinen Schwanz so weit es ging in meinen Mund aufzunehmen.

Herrlich! Ich lutschte genüsslich seine Eichel und wixte weiter intensiv seinen Schwanz.

„Oh Karin, ich komme gleich“ hörte ich ihn stöhnen. „Ich möchte dir auf deine Titten spritzen!"

„Ja gut, mein Schatz. Stell dich hin“ sagte ich befehlend und Daniel richtete sich auf. Er stand jetzt vor mir während ich vor im kniete. Ich hatte seinen Prachtschwanz direkt vor meinem Gesicht und wixte wie wild mit beiden Händen.

Und dann merkte ich, wie es anfing, in seinem Schwanz zu pulsieren. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, ihn wieder wie vor drei Jahren in meinen Mund spritzen zu lassen. Aber wenn er sich wünschte, lieber auf meine Titten zu spritzen, wollte ich ihm diesen Wunsch gerne erfüllen.

„Mach du weiter“, sagte ich schnell zu ihm und legte seine Finger um seinen Schwanz. Mit meinen Händen fasste ich unter meine Titten und hob sie ihm entgegen und im gleichen Augenglick schoß der erste Spermaschwall aus seiner Eichel.

Und fast alles dieser ersten Ladung landete natürlich nicht auf meinen Möpsen, sondern mitten in meinem Gesicht. Weitere mächtige Spermaladungen spritzen aus seinem Schwanz und diese erreichten sie ihr Ziel und klatschten auf meine dargebotenen hochgehobenen Titten.

Daniel stöhnte laut und ich zischte nur: „Sei leise, Schatz“!

Schließlich war auch der letzte Tropen auf meinen Titten gelandet und Daniel stand mit großen verzückten Augen vor mir. Ich kniete vor ihm und präsentierte ihm geil meine weiß glänzenden mit seinem Sperma besudelten Möpse.

„Hast du dir das so gewünscht“? fragte ich verschmitzt.

„Genau so! Wahnsinn!“ kam als Antwort.

Ich verrieb genüßlich das Sperma auf meinen Titten, als wäre es Sonnenmilch. Dann wischte ich mir mit einem Taschentuch das Sperma aus dem Gesicht. Daniel fasse meine Hände und zog mich hoch. Sein Schwanz drückte gegen meinen Bauch und ich wusste, dass ich dieses Teil unbedingt mal in mir fühlen wollte.

Wir küssten uns innig. Langsam kamen wir wieder zu Atem. Wir setzten uns auf die Bank, knutschen noch eine Weile, flüsterten uns geile Sachen ins Ohr und streichelten zärtlich unsere besten Teile. Ich musste Daniel bremsen, denn er bedankte sich immer wieder bei mir was ja gar nicht erforderlich war. Ich hatte ja genau so viel Spaß gehabt wie er.

Schließlich tranken wir unseren restlichen Wein aus, Daniel verstaute sein bestes Teil in seiner mit meinem Pipi genässten Hose, ich packte meine Titten wieder ein, wobei ich sein Sperma bewusst vorher nicht abwischte. „Soll es doch in meinem BH und in meinem T-Shirt hängen bleiben als Andenken“ dachte ich und wieder wurde mir klar, dass ich doch ein ziemlich versautes Weib war.

Dann suchte ich meinen String, zog ihn aber gar nicht an sondern zog nur meinen Rock wieder runter.

„Darf ich zuerst unter die Dusche“, fragte ich.

„Natürlich, ich bleibe noch einen Moment hier sitzen“, antwortete Daniel.

„Gut“, sagte ich und legte meinen String neben ihn auf die Bank. Er sah mich fragend an. „Wann musst du eigentlich zurück nach Düsseldorf“, fragte ich scheinheilig.

„Erst Montag im Laufe des Tages. Morgen am Sonntag bin ich noch hier. Warum fragst Du?“

„Na weil du dann doch morgen am Sonntag zu mir kommen kannst und mir meinen String bringen kannst den ich heute Nacht hier im Garten versehentlich habe liegen gelassen“, grinste ich ihn schelmisch an.

Er lächelte. „Ja natürlich, das mache ich gerne. Ich komme dann am frühen Nachmittag zu Kaffee und Kuchen“.

„Ja mein Schatz, auch zu Kaffee und Kuchen“, sagte ich und stellte mich vor ihn. Dann beugte ich mich zu ihm runter und wisperte ihm ins Ohr: „Aber in erster Linie sollst du zu mir kommen, weil ich endlich von dir und deinem tollen Schwanz richtig gefickt werden möchte.“

Als ich mich wieder aufrichtete starrte er mich mit großen Augen überrascht an.

„Jetzt guck doch nicht so“, sagte ich belustigt. „Mittlerweile müsstest du doch meine manchmal ordinäre Ausdrucksweise kennen. Du hast doch selber gesagt, dass ich die verruchteste, versauteste, geilste Frau unter der Sonne wäre“.

Ohne eine Antwort abzuwarten drehte ich mich um und ging mit aufreizend wackelndem Arsch durch den Garten ins Haus.

Was für ein toller Abend und was für eine geile Nacht, dachte ich so bei mir. Monis Gartenparty war wirklich wieder ein außergewöhnliches Ereignis gewesen.

Nachdem ich schnell geduscht hatte verschwand ich im Gästezimmer. Vorsichtshalber schloss ich die Tür ab. Ich war mir nicht sicher, ob Daniel in seinem jugendlichen Drang nicht vielleicht versuchte, zu mir ins Bett zu kommen. Und das wollte ich in Monis Haus auf keinen Fall riskieren.

Aber alles blieb ruhig. Nach dem Frühstück verabschiedete ich mich von Moni, ohne Daniel zu Gesicht zu bekommen.

Den sah ich erst am Nachmittag bei mir zu Hause wieder.

Aber das ist eine ganz andere Geschichte.





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発行者 karin46
6年前
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