Auf der Toilette abgefüllt!
Liebe Leser, vielleicht werdet ihr es blöd finden, dass in meinen letzten Geschichten zunehmend Pissen zum Thema wurde. Ich gebe es zu, das hat mich beim Sex früher nie interessiert. Aber ich hatte vor einer Weile das Erlebnis, dass ich mit einer heißen Fickschnitte gebumst habe und es in Richtung Pissen ausgeartet ist. Da ging voll von ihr aus. Ich wollte eigentlich zwischendrin nur aufs Klo, aber als ich da stand und in die Schüssel pullerte, kam sie einfach dazu und hielt mir meinen Stengel beim Pinkeln fest. Dann kniete sie sich vor mich hin, und richtete meinen Strahl auf ihren Spitzen-BH, so dass ich zwischen ihre Titten pullerte. Das war UNGLAUBLICH geil. Ich bin gleichzeitig mit dem Pinkeln gekommen und hab ihr die Titten vollgespritzt. Ich habe gerade nicht gewusst, dass das geht. Gleichzeitig!! Danach ließ sich mich alles ablecken. Nippel, die nach Urin schmecken, das ist was ganz besonderes. Seither muss ich dauernd daran denken und habe ein paar Stories geschrieben, in denen das Thema Pisse vermehrt vorkommt. Hier ist meine Neueste. Hoffe, sie gefällt Euch, ihr geilen Leser :)
Nach dem zweiten Date hatten sie die Nacht zusammen verbracht. Er war auf den berühmten Kaffee mit nach oben zu ihr in die Wohnung gekommen. Es war spät. Nach einer Runde Blümchensex waren sie eingeschlafen. Er wachte morgens davon auf, dass sie unter der warmen Bettdecke hervorkroch und zur Toilette wankte. Schlaf******n blickte er hinterher, die Augen noch ganz müde. Obwohl sie ganz und gar nicht frisch aus dem Ei gepellt war, gefiel ihm der Anblick. Ihr Höschen war zwischen die knackigen Arschbacken gerutscht, ihr rosa T-Shirt war zerknittert, spannte aber knapp und straff über ihren fülligen runden Titten, die so gar nicht zu ihrer schlanken Statur passten. Am Oberbau würde das T-Shirt nie knittern, das stand fest! Und schon war sie aus dem Zimmer verschwunden. Er spürte, wie sich seine Morgenlatte meldete. Außerdem hatte auch er einen Druck auf der Blase. Also quälte auch er sich aus dem warmen Bettchen und folgte ihr, wobei seine Unterhose vorne wie ein Zelt abstand. Er wusste zwar nicht, wo ihr Badezimmer war, aber über den Gang hörte er es schon plätschern, da sie die Türe offen gelassen hatte. Er wurde sofort geil beim dem Geräusch und trat zügig zu ihr an die Toilette, ging neben ihr in die Hocke und küsste sie. "Hallo, guten Morgen". Erschreckt unterbrach sie ihren Morning Piss und fühlte sich sichtlich unwohl, so ungewaschen und morgenmüffelnd, auf der Schüssel sitzend. Aber er ließ zielstrebig seine Hand zwischen ihre Schenkel wandern und legte seine Finger in die pissfeuchte Spalte, um sie zu massieren. Während sie sich mit der Zunge küssten, flüsterte sie "Was tust Du da?". "Dich streicheln", hauchte er, zog dann seine Hand zwischen ihren Schenkeln hervor und schnupperte genießerisch daran, schob sich zwei Finger in seinen Mund. "Hmmm", brummte er sinnenfroh, als Essenzen von Möse und Urin an seine Geruchs- und Geschmacksknospen gelangten. "Gib mir mehr von deinem Saft!", meinte er kess und hielt seine Fingerchen wieder an ihre Spalte, kitzelte auffordernd ihre nassen Schamlippen. "Lass laufen!" Sie brauchte ein wenig, sich zu entspannen, aber er küsste sie wieder innig, bis sie locker ließ und schließlich einen Strahl auf seine hohle Hand pisste. "Warte!", stoppte er sie kurz darauf, als seine Hand nass war, und prompt unterbrach sie ein wenig erschrocken den Plätscherbach. Sanft streichelte er ihr damit übers Gesicht, benetzte ihre Haut mit der herben Feuchtigkeit, rieb mit einem Finger ihre Lippen entlang und tröpfelte ihr etwas Urin auf ihre Zunge, um sie gleich darauf zu küssen. Ihre Zungen verteilten den Saft in ihren gierigen Mündern. "Hmmm, geil!", stöhnte er erneut, "gib mir mehr davon!" und diesmal kniete er sich direkt vor sie hin, mit dem Gesicht zwischen ihre gespreizten Schenkel, mit der Zunge an ihre Fotze, leckte ihre Spalte entlang, massierte ihren Kitzler und entlockte ihr ein geiles Stöhnen, das er nachts noch nicht von ihr in der Intensität gehört hatte. Sie zog ihre Schenkel auseinander, stützte sich mit den Füßen auf der Klobrille ab und schob ihm ihr Becken entgegen. Neben dem strengen Geruch von Morgenurin nahm er auch das Aroma von Geilsaft wahr und seine Zunge war in einem Tümpel dieser Flüssigkeiten unterwegs. Auch nun entließ sie plätschernd einen Schwall von herber Brunze aus ihren Schleusen, direkt auf sein Gesicht. So eine tolle Morgenwäsche! Er streckte die Zunge hervor und fing die Flüssigkeit auf, ließ sie in seinen Mund laufen. Wie zuvor unterbrach sie kurz darauf den Strom aus ihrer Pipi-Pipeline. Mit gefüllten Wangen erhob er sich zu ihrem glänzenden Gesicht, um sie erneut zu küssen und die goldene Brühe mit ihr zu teilen. Während ihre Zungen sich aneinander rieben, verteilte sich der Saft in ihren Mündern und lief zu den Mundwinkeln heraus. Einen Teil schluckten sie aber auch. Bitter-würzig, ihre Pisse! Sehr intensiv und sehr versaut! Sein Schwanz sprengte nahezu die Unterhose und so zog er sie herunter, strampelte sie achtlos auf den Boden. Stramm stand ihm sein bestes Stück hervor und er ging ein wenig in die Knie, um damit an ihre Pforte klopfen zu können. "Hast du noch ein wenig Natursekt für mein bestes Stück?", fragte er sie und bewunderte ihren Anblick, ihre strahlenden Augen, ihre feuchten Lippen und die dunklen Flecken auf ihrem T-Shirt. Auch jetzt gab sie wieder die Schleusen frei und kärcherte ihm die Pisse auf den Schwanz. Wichsend hielt er seine Eichel in den Strahl, presste ein wenig gegen die Öffnung ihrer Harnröhre, dass es nach allen Seiten spritzte. So bekam sein Schwanz die erste Morgenwäsche, seine Eichel glänzte feucht und prall, sein Schaft schimmerte glitschig. Als der letzte Strahl an ihrer Pisse versiegt war, gab er ihr seinen Stengel zum Kosten. Hielt ihn direkt an ihre Lippen und verlangte Einlass in ihren Mund. "Saug dran!", forderte er sie auf und so gelangte er in ihre samtene Mundhöhle, wo sie ihm ihre eigene Pisse vom Riemen lutschen konnte. "Hmmmm, saugeil!", stöhnte er und begann mit langsamen Fickstößen in ihren Mund. Nur echt verdorbene Weiber saugten einem die Pisse vom Schwanz. In dem Fall noch dazu die eigene! Doch er hatte auch noch einiges in seiner Blase gesammelt, das er beisteuern und ihr schenken wollte. Er zog seinen prallen Ständer heraus, der musste sich aber erst etwas entspannen, bevor er den Abfluss frei bekam. Er beugte sich zu ihr herunter und küsste ihren Mund, streichelte ihr Gesicht und war bald soweit, ihr seinen goldenen Champagner zu schenken. Erste Tropfen fielen herab. Als ein Strahl daraus wurde, zielte er auf ihre Schamlippen, hob aber schon bald seinen Schwengel an und benetzte ihren Bauch mit warmer Flüssigkeit. Sein Morgenurin roch immer besonders intensiv. So geil, sein Date beim ersten Mal vollzupinkeln! Er wurde geiler und sein Schwanz stellte sich weiter auf, so dass er nun direkt auf ihre Titten pisste. Das rosa T-Shirt wurde sofort dunkel und klebte klitschnass an ihren prallen Möpsen. Mit der rechten Hand hielt er weiter seinen Feuerwehrschlauch, mit der linken griff er fest in ihre prallen Möpse, massierte die Nippel durch den durchnässten Stoff. Raunend stöhnte sie dabei. Den Rest hatte er für ihr schönes Gesicht aufgehoben und hob nun rücksichtslos den Schwanz ganz nach oben. Er traf ihren Hals, ihr Kinn, schließlich ihre Lippen, die sie reflexhaft zusammenpresste. Er hob weiter an und strullerte ihr direkt aufs Gesicht und noch weiter, auf ihr Kopfhaar, dass sie bald aussah wie frisch geduscht und sich nasse Strähnen um ihr Gesicht legten. Mit größter Mühe unterdrückte er den festen Strahl, einen Büschel ihrer nassen Haare wickelte er sich um seinen steifen Riemen. Forsch drängte er sich mit der Rollade aus Schwanz und Haar in ihren Mund und ließ sie daran lecken. Ein weitere Handvoll an nassen Strähnen drückte er über ihrem Gesicht aus, so dass es darauf tropfte. Oh so geil, die Sau! Nun wollte er sich nicht mehr beherrschen und ließ den Rest seines Blaseninhalts direkt in ihren Mund strullern. Sie sollte direkt aus seinem Zapfhahn trinken und das tat sie *******enermaßen, so gut sie konnte. Aber sprudelnd drückte sich ein guter Teil des Saftes um seinen Schaft herum nach außen, um das Kinn hinunter zu plätschern. Der Anblick machte ihn so geil, dass es ihn fast übermannte. Ja, piss der Sau ins Maul!, feuerte er sich gedanklich an und begann einen Mundhöhlenfick, während sein Schwanz die letzten Reste ausspuckte. So fickte er ihren Rachen, wobei er ihren Kopf gegriffen hatte, ins Haar verkrallt und sie sich bei jedem Stoß heranzog. Die Mundfotze sollte seinen nassen, schleimigen Prügel ganz inhalieren! Jetzt würde er kommen und ihr sein zähes Sperma ins Maul spritzen. Geil, dieses Date. Hätte er gleich zu Beginn gesagt, "Hallo Süße, ich will dir ins Maul pissen, ficken und spritzen", wäre es sicher anders verlaufen, keine Frau ließe sich so etwas sagen. Aber nach ein bisschen Kuschelsex hatte er sie doch soweit gebracht. Das war das Opfer wert, denn eigentlich verabscheute er Kuschelsex, aber es war der Highway to Hell, der notwendige Umweg zu dreckigem und versautem Sex. Und so kam er jetzt und rotzte ihr die Mundfotze voll mit heißem klebrigem Sperma. Ein Abgang für die Ewigkeit! Als er seinen Schwanz aus ihrem Mund herauszog, folgte ein großer Schwall schleimiger Soße und tropfte auf ihr nasses T-Shirt. Puhh, war das megageil! Er fühlte sich überhaupt nicht abgeturnt. Daher ging er wieder in die Hocke vor ihr und küsste sie, teilte das Sperma mit ihr und saugte es aus ihrem Mund, um es ihr wieder mit der Zunge reinzuschieben. Mit den Fingern nahm er große Kleckse von ihrem T-Shirt und schob es über ihre Lippen, um sie dann weiter zu küssen. Jetzt bloß keinen Durchhänger zulassen! Er beugte sich erneut hinunter, um an ihren Titten durch das vollgepisste Shirt hindurch zu saugen, dann zog er ihr es behutsam über den Kopf und bewunderte den goldenen nassen Glanz auf ihren prallen Titten. Er nahm das T-Shirt und wrang es über ihren Brüsten aus, so dass sich ein schöner Rest an Pisse darüber ergoss. Dabei saugte er an ihren Nippeln und schlürfte das herbe Getränk aus der Rinne zwischen ihren Titten. Während er sie hier weiter leckte und an ihr nagte, steckte er einen Zipfel des nassen Piss-Shirts in ihren Mund, damit sie daran saugen und die Pisse herauszutzeln konnte. Es roch alles so intensiv, am liebsten hätte er das T-Shirt in eine Plastiktüte gesteckt und so konserviert, dass er später zu Hause daran schnuppern konnte.
Sie stand nun auf und drehte sich vor ihm um, beugte sich vornüber über das Klo und stützte sich mit den Händen auf der Brille ab. Was für ein geiler Anblick auf ihren Arsch! Ja, jetzt hatte er gewonnen! Er hatte sie nicht vergrault, nein, sie wollte sogar mehr! Sie hatte ihn nicht zum Teufel gejagt, wie es manch ein Weib wohl machen würde, wenn man sie vollgepisst hätte. Nein, sie war eine Toilet Bitch, wie sie im Buche stand. Zur Bestätigung meinte sie zu ihm: "leck mich!" Er ging sofort hinter ihr in die Hocke und ließ seine Zunge in ihre Fotze eintauchen. Er spürte selbst, wie schnell seine Geilheit zurückkam. So eine Sau bekam man selten vor die Flinte! Während sie immer lauter stöhnte unter der Leckmassage ihrer dreckigen Fotze, richtete sich auch sein Prügel wieder auf. Ihr ganzer Körper war glitschig, verklebt und sehr geruchsintensiv, verströmte den Duft von totaler Verdorbenheit. Als sie sich umdrehte, war sie erstaunt, seinen steifen Schwanz zu sehen. "Oh, Du kannst schon wieder! Nicht schlecht! Dann komm mit mir in die Dusche und fick mich durch!" Und so machten sie es, nach seinem ersten Höhepunkt konnte er nun lange durchhalten und sie kamen erst aus der Dusche, als ihre Körper wohl dufteten, die Haut schrumpelig und weich war von Wasser und er ihr einen schönen langen Orgasmus besorgt hatte. Ihm dünkte fast, so wie das bisher gelaufen war, könnte das mehr werden, als ein One Night Stand!
Nach dem zweiten Date hatten sie die Nacht zusammen verbracht. Er war auf den berühmten Kaffee mit nach oben zu ihr in die Wohnung gekommen. Es war spät. Nach einer Runde Blümchensex waren sie eingeschlafen. Er wachte morgens davon auf, dass sie unter der warmen Bettdecke hervorkroch und zur Toilette wankte. Schlaf******n blickte er hinterher, die Augen noch ganz müde. Obwohl sie ganz und gar nicht frisch aus dem Ei gepellt war, gefiel ihm der Anblick. Ihr Höschen war zwischen die knackigen Arschbacken gerutscht, ihr rosa T-Shirt war zerknittert, spannte aber knapp und straff über ihren fülligen runden Titten, die so gar nicht zu ihrer schlanken Statur passten. Am Oberbau würde das T-Shirt nie knittern, das stand fest! Und schon war sie aus dem Zimmer verschwunden. Er spürte, wie sich seine Morgenlatte meldete. Außerdem hatte auch er einen Druck auf der Blase. Also quälte auch er sich aus dem warmen Bettchen und folgte ihr, wobei seine Unterhose vorne wie ein Zelt abstand. Er wusste zwar nicht, wo ihr Badezimmer war, aber über den Gang hörte er es schon plätschern, da sie die Türe offen gelassen hatte. Er wurde sofort geil beim dem Geräusch und trat zügig zu ihr an die Toilette, ging neben ihr in die Hocke und küsste sie. "Hallo, guten Morgen". Erschreckt unterbrach sie ihren Morning Piss und fühlte sich sichtlich unwohl, so ungewaschen und morgenmüffelnd, auf der Schüssel sitzend. Aber er ließ zielstrebig seine Hand zwischen ihre Schenkel wandern und legte seine Finger in die pissfeuchte Spalte, um sie zu massieren. Während sie sich mit der Zunge küssten, flüsterte sie "Was tust Du da?". "Dich streicheln", hauchte er, zog dann seine Hand zwischen ihren Schenkeln hervor und schnupperte genießerisch daran, schob sich zwei Finger in seinen Mund. "Hmmm", brummte er sinnenfroh, als Essenzen von Möse und Urin an seine Geruchs- und Geschmacksknospen gelangten. "Gib mir mehr von deinem Saft!", meinte er kess und hielt seine Fingerchen wieder an ihre Spalte, kitzelte auffordernd ihre nassen Schamlippen. "Lass laufen!" Sie brauchte ein wenig, sich zu entspannen, aber er küsste sie wieder innig, bis sie locker ließ und schließlich einen Strahl auf seine hohle Hand pisste. "Warte!", stoppte er sie kurz darauf, als seine Hand nass war, und prompt unterbrach sie ein wenig erschrocken den Plätscherbach. Sanft streichelte er ihr damit übers Gesicht, benetzte ihre Haut mit der herben Feuchtigkeit, rieb mit einem Finger ihre Lippen entlang und tröpfelte ihr etwas Urin auf ihre Zunge, um sie gleich darauf zu küssen. Ihre Zungen verteilten den Saft in ihren gierigen Mündern. "Hmmm, geil!", stöhnte er erneut, "gib mir mehr davon!" und diesmal kniete er sich direkt vor sie hin, mit dem Gesicht zwischen ihre gespreizten Schenkel, mit der Zunge an ihre Fotze, leckte ihre Spalte entlang, massierte ihren Kitzler und entlockte ihr ein geiles Stöhnen, das er nachts noch nicht von ihr in der Intensität gehört hatte. Sie zog ihre Schenkel auseinander, stützte sich mit den Füßen auf der Klobrille ab und schob ihm ihr Becken entgegen. Neben dem strengen Geruch von Morgenurin nahm er auch das Aroma von Geilsaft wahr und seine Zunge war in einem Tümpel dieser Flüssigkeiten unterwegs. Auch nun entließ sie plätschernd einen Schwall von herber Brunze aus ihren Schleusen, direkt auf sein Gesicht. So eine tolle Morgenwäsche! Er streckte die Zunge hervor und fing die Flüssigkeit auf, ließ sie in seinen Mund laufen. Wie zuvor unterbrach sie kurz darauf den Strom aus ihrer Pipi-Pipeline. Mit gefüllten Wangen erhob er sich zu ihrem glänzenden Gesicht, um sie erneut zu küssen und die goldene Brühe mit ihr zu teilen. Während ihre Zungen sich aneinander rieben, verteilte sich der Saft in ihren Mündern und lief zu den Mundwinkeln heraus. Einen Teil schluckten sie aber auch. Bitter-würzig, ihre Pisse! Sehr intensiv und sehr versaut! Sein Schwanz sprengte nahezu die Unterhose und so zog er sie herunter, strampelte sie achtlos auf den Boden. Stramm stand ihm sein bestes Stück hervor und er ging ein wenig in die Knie, um damit an ihre Pforte klopfen zu können. "Hast du noch ein wenig Natursekt für mein bestes Stück?", fragte er sie und bewunderte ihren Anblick, ihre strahlenden Augen, ihre feuchten Lippen und die dunklen Flecken auf ihrem T-Shirt. Auch jetzt gab sie wieder die Schleusen frei und kärcherte ihm die Pisse auf den Schwanz. Wichsend hielt er seine Eichel in den Strahl, presste ein wenig gegen die Öffnung ihrer Harnröhre, dass es nach allen Seiten spritzte. So bekam sein Schwanz die erste Morgenwäsche, seine Eichel glänzte feucht und prall, sein Schaft schimmerte glitschig. Als der letzte Strahl an ihrer Pisse versiegt war, gab er ihr seinen Stengel zum Kosten. Hielt ihn direkt an ihre Lippen und verlangte Einlass in ihren Mund. "Saug dran!", forderte er sie auf und so gelangte er in ihre samtene Mundhöhle, wo sie ihm ihre eigene Pisse vom Riemen lutschen konnte. "Hmmmm, saugeil!", stöhnte er und begann mit langsamen Fickstößen in ihren Mund. Nur echt verdorbene Weiber saugten einem die Pisse vom Schwanz. In dem Fall noch dazu die eigene! Doch er hatte auch noch einiges in seiner Blase gesammelt, das er beisteuern und ihr schenken wollte. Er zog seinen prallen Ständer heraus, der musste sich aber erst etwas entspannen, bevor er den Abfluss frei bekam. Er beugte sich zu ihr herunter und küsste ihren Mund, streichelte ihr Gesicht und war bald soweit, ihr seinen goldenen Champagner zu schenken. Erste Tropfen fielen herab. Als ein Strahl daraus wurde, zielte er auf ihre Schamlippen, hob aber schon bald seinen Schwengel an und benetzte ihren Bauch mit warmer Flüssigkeit. Sein Morgenurin roch immer besonders intensiv. So geil, sein Date beim ersten Mal vollzupinkeln! Er wurde geiler und sein Schwanz stellte sich weiter auf, so dass er nun direkt auf ihre Titten pisste. Das rosa T-Shirt wurde sofort dunkel und klebte klitschnass an ihren prallen Möpsen. Mit der rechten Hand hielt er weiter seinen Feuerwehrschlauch, mit der linken griff er fest in ihre prallen Möpse, massierte die Nippel durch den durchnässten Stoff. Raunend stöhnte sie dabei. Den Rest hatte er für ihr schönes Gesicht aufgehoben und hob nun rücksichtslos den Schwanz ganz nach oben. Er traf ihren Hals, ihr Kinn, schließlich ihre Lippen, die sie reflexhaft zusammenpresste. Er hob weiter an und strullerte ihr direkt aufs Gesicht und noch weiter, auf ihr Kopfhaar, dass sie bald aussah wie frisch geduscht und sich nasse Strähnen um ihr Gesicht legten. Mit größter Mühe unterdrückte er den festen Strahl, einen Büschel ihrer nassen Haare wickelte er sich um seinen steifen Riemen. Forsch drängte er sich mit der Rollade aus Schwanz und Haar in ihren Mund und ließ sie daran lecken. Ein weitere Handvoll an nassen Strähnen drückte er über ihrem Gesicht aus, so dass es darauf tropfte. Oh so geil, die Sau! Nun wollte er sich nicht mehr beherrschen und ließ den Rest seines Blaseninhalts direkt in ihren Mund strullern. Sie sollte direkt aus seinem Zapfhahn trinken und das tat sie *******enermaßen, so gut sie konnte. Aber sprudelnd drückte sich ein guter Teil des Saftes um seinen Schaft herum nach außen, um das Kinn hinunter zu plätschern. Der Anblick machte ihn so geil, dass es ihn fast übermannte. Ja, piss der Sau ins Maul!, feuerte er sich gedanklich an und begann einen Mundhöhlenfick, während sein Schwanz die letzten Reste ausspuckte. So fickte er ihren Rachen, wobei er ihren Kopf gegriffen hatte, ins Haar verkrallt und sie sich bei jedem Stoß heranzog. Die Mundfotze sollte seinen nassen, schleimigen Prügel ganz inhalieren! Jetzt würde er kommen und ihr sein zähes Sperma ins Maul spritzen. Geil, dieses Date. Hätte er gleich zu Beginn gesagt, "Hallo Süße, ich will dir ins Maul pissen, ficken und spritzen", wäre es sicher anders verlaufen, keine Frau ließe sich so etwas sagen. Aber nach ein bisschen Kuschelsex hatte er sie doch soweit gebracht. Das war das Opfer wert, denn eigentlich verabscheute er Kuschelsex, aber es war der Highway to Hell, der notwendige Umweg zu dreckigem und versautem Sex. Und so kam er jetzt und rotzte ihr die Mundfotze voll mit heißem klebrigem Sperma. Ein Abgang für die Ewigkeit! Als er seinen Schwanz aus ihrem Mund herauszog, folgte ein großer Schwall schleimiger Soße und tropfte auf ihr nasses T-Shirt. Puhh, war das megageil! Er fühlte sich überhaupt nicht abgeturnt. Daher ging er wieder in die Hocke vor ihr und küsste sie, teilte das Sperma mit ihr und saugte es aus ihrem Mund, um es ihr wieder mit der Zunge reinzuschieben. Mit den Fingern nahm er große Kleckse von ihrem T-Shirt und schob es über ihre Lippen, um sie dann weiter zu küssen. Jetzt bloß keinen Durchhänger zulassen! Er beugte sich erneut hinunter, um an ihren Titten durch das vollgepisste Shirt hindurch zu saugen, dann zog er ihr es behutsam über den Kopf und bewunderte den goldenen nassen Glanz auf ihren prallen Titten. Er nahm das T-Shirt und wrang es über ihren Brüsten aus, so dass sich ein schöner Rest an Pisse darüber ergoss. Dabei saugte er an ihren Nippeln und schlürfte das herbe Getränk aus der Rinne zwischen ihren Titten. Während er sie hier weiter leckte und an ihr nagte, steckte er einen Zipfel des nassen Piss-Shirts in ihren Mund, damit sie daran saugen und die Pisse herauszutzeln konnte. Es roch alles so intensiv, am liebsten hätte er das T-Shirt in eine Plastiktüte gesteckt und so konserviert, dass er später zu Hause daran schnuppern konnte.
Sie stand nun auf und drehte sich vor ihm um, beugte sich vornüber über das Klo und stützte sich mit den Händen auf der Brille ab. Was für ein geiler Anblick auf ihren Arsch! Ja, jetzt hatte er gewonnen! Er hatte sie nicht vergrault, nein, sie wollte sogar mehr! Sie hatte ihn nicht zum Teufel gejagt, wie es manch ein Weib wohl machen würde, wenn man sie vollgepisst hätte. Nein, sie war eine Toilet Bitch, wie sie im Buche stand. Zur Bestätigung meinte sie zu ihm: "leck mich!" Er ging sofort hinter ihr in die Hocke und ließ seine Zunge in ihre Fotze eintauchen. Er spürte selbst, wie schnell seine Geilheit zurückkam. So eine Sau bekam man selten vor die Flinte! Während sie immer lauter stöhnte unter der Leckmassage ihrer dreckigen Fotze, richtete sich auch sein Prügel wieder auf. Ihr ganzer Körper war glitschig, verklebt und sehr geruchsintensiv, verströmte den Duft von totaler Verdorbenheit. Als sie sich umdrehte, war sie erstaunt, seinen steifen Schwanz zu sehen. "Oh, Du kannst schon wieder! Nicht schlecht! Dann komm mit mir in die Dusche und fick mich durch!" Und so machten sie es, nach seinem ersten Höhepunkt konnte er nun lange durchhalten und sie kamen erst aus der Dusche, als ihre Körper wohl dufteten, die Haut schrumpelig und weich war von Wasser und er ihr einen schönen langen Orgasmus besorgt hatte. Ihm dünkte fast, so wie das bisher gelaufen war, könnte das mehr werden, als ein One Night Stand!
5年前