Sadistische Spielchen in der Jugendherberge

Thomas‘ Eltern hatten mit Kollegen und deren Familien einen Ausflug in die Vogesen geplant. Es sollte in den Osterferien in eine Hütte gehen. Viel Wandern und Grillen. Insgesamt 6 Familien. Thomas fand es ok, denn es gab ein paar Jugendliche in seinem Alter, mit denen er dann abhängen konnte. Beim letzten mal hatte er sich locker mit Armin angefreundet, der mit 18 Jahren zwei Jahre älter war als er. Er kannte ihn schon lange, denn solche Kollegenausflüge gab es immer mal wieder, aber Armin hatte früher wenig mit ihm anfangen können, als Thomas noch kleiner war. Beim letzten Mal aber vor einem Jahr waren sie gemeinsam mit dem Fahrrad unterwegs gewesen und hatten sich über alles mögliche unterhalten. Auch über Sex.

Thomas hatte damals eine Freundin, mit der aber außer Knutschen wenig lief. Armin war Single. Thomas besuchte ihn öfters zu Hause. Er hatte eine große Auswahl ans Sexheftchen, auch wenn seine Auswahl nicht ganz Thomas‘ Geschmack traf. Es waren vor allem extrem dickbusige Weiber, auf die Armin stand. Also extreme Titten, die zentnerschwer nach unten baumelten. Thomas fand das zwar faszinierend, aber auch zu krass. Er fand Titten schon toll, auch pralle, aber solche Riesensäcke fand er einfach unnatürlich. Eins von den Heften fand er geil, denn da ließen sich Weiber mit noch relativ normal großen Brüsten Sperma drauf spritzen. Das war schon mehr seins: Sperma. Frauen, die das schluckten oder sich vollsauen ließen, das war unglaublich. Sowas gab es bestimmt nicht in echt. Jedenfalls wollte er das Heft jedesmal sehen, wenn sie beisammen waren. Damals gab es noch kein Internet und an Pornohefte kam man erst ab 18, so war er auf Armins Sammlung angewiesen.

Beim letzten Mal hatte Thomas mit einem prallen Ständer in der Hose dagesessen und gierig die Bilder angeschaut. Eine Tussi hatte sich in den Mund spritzen lassen und ließ dann alles herauslaufen und auf ihre Brüste tropfen. Das Bild hatte sich in sein Gedächtnis eingebrannt und nachts im Bett war es eine gedankliche Vorlage beim Wichsen. Armin sah Thomas an und meinte, „Du kannst Dir ruhig einen abwichsen. Stört mich nicht. Mache ich auch immer!“ Aber Thomas zog sich dann lieber ins Klo zurück und machte es sich alleine.

Beim nächsten Treffen allerdings waren sie mit dem Fahrrad unterwegs und als sie an einer Waldlichtung eine Pause einlegten, holte Armin wieder ein Sexheft raus. War gut, aber leider nicht hardcore. Eher was vom normalen Zeitschriftenstand. Er legte es offen auf den Waldboden, mit einer drallen Blondine in Strapsen und recht großen Brüsten aufgeschlagen, und meinte: „komm, wir wichsen drauf! Wer die Titten trifft, hat gewonnen!“ Thomas dachte sich 'warum nicht?' Armin hatte schon den Reisverschluss seiner Hose aufgemacht und Thomas sah, dass er einen recht dicken Penis herausholte. Nicht sehr lange, aber dick. Die Eichel glänzte feucht, wenn Armin die Vorhaut zurückzog. Thomas tat es ihm nun gleich, denn er war sehr geil geworden und holte sein Teil raus. Sein Penis war sicher länger, aber nicht ganz so fett.

So standen sie beide breitbeinig da und wichsten sich selbst. Dabei stöhnten sie. „Soll ich dich mitwichsen?“, fragte Armin plötzlich. Thomas wich kurz zurück, aber die Vorstellung hatte was. Und so drehte er sich schließlich zu Armin hin und dieser nahm seinen Schwanz in die Hand. Das fühlte sich nun doch ganz toll an, wie dieser seine Vorhaut vor- und zurück zog. „Ja, wichs meinen Schwanz!“, stöhnte Thomas. Armin machte es echt gut. Es war ein ganz unbekannter Reiz, dass er seinen Schwanz nicht selbst berührte, sondern es besorgt bekam. „Magst Du mal meinen anpacken?“. Thomas zögerte erst, aber die Neugier und Geilheit siegten.

So griff er ihm an den Schaft und packte zu. Auch ein neues Gefühl, wenn es nicht das eigene Teil war. Warm, fest und feucht. So standen sie da und packten sich gegenseitig überkreuz ihre Schwänze an, eifrig wichsend. Plötzlich spürte Thomas etwas klebriges an der Hand. „Hey, noch nicht kommen!“, meinte er und roch an seiner Hand. Es war feuchter Pimmelgerucht, ziemlich eklig! „Nee, bin noch nicht gekommen, sind nur die Vorboten!“, stöhnte Armin und wichste sich selbst weiter. Dann kam er, und Thomas sah fasziniert, wie er eine große Menge weißer Schleimsoße auf das Heftchen spritzte. Nun kam auch Thomas ziemlich heftig und spritze wild in die Natur. Danach fühlte er sich sofort scheiße und packte ganz verschämt seinen Penis wieder ein.

Auch Armin war ganz kleinlaut und sie ließen das Heft liegen und radelten zurück, ohne viel zu sprechen. An einer Weggabelung verabschiedete sich Thomas knapp und radelte zu sich nach Hause! Was war das denn gewesen! Er war doch nicht schwul! Voll peinlich und eklig. Er würde mit Armin am besten gar nicht mehr darüber reden, geschweige denn, ihn nochmal treffen. Nur blöd, dass bald die gemeinsame Reise in den Osterferien anstand. Aber da konnte man nix machen. Thomas würde ihm halt aus dem Weg gehen. Aber je mehr die Tage vergingen, desto mehr änderte sich Thomas‘ Gedanken. So eklig war es auch wieder nicht gewesen, und eigentlich ja schon ganz schön geil. Einen gewichst zu bekommen, hatte sich krass angefühlt. Wie es wohl wäre, die Schwänze aneinander zu reiben? Oder beide in die Hand zu nehmen und gleichzeitig zu wichsen? Oder, noch krasser, so einen Penis in den Mund zu nehmen und an der Eichel zu lecken? Thomas konnte nicht umhin, bei den Gedanken sehr geil zu werden. Und sich nun doch auf die Reise zu freuen.

Als es endlich so weit war, trafen sich die Familien mit ihren Autos an einem Treffpunkt und wollten die Reise nach Frankreich gemeinsam mit ihren Autos in der Kolonne zurücklegen. Üblicherweise wechselten die Jugendlichen die Sitzplätze und setzten sich so, dass sie mit ihren Freunden und Freundinnen die Fahrt über nebeneinander saßen. Thomas begrüßte kurz Armin am Treffpunkt und raunte ihm zu. „Na, wie gehts?“ Armin meinte „Gut soweit, und Dir? Bist Du noch sauer?“ „Nee!“, flüsterte Thomas, „war eigentlich doch gar nicht so schlecht beim letzten mal.“

Armin sah ihn überrascht an. Dann meinte er „magst du bei uns mitfahren? Meine Schwester wechselt glaube ich zu den Hoffmanns ins Auto, damit sie mit ihrer Freundin quasseln kann.“ Und so kam es, dass Thomas bei Armin auf der Rückbank saß. Und er hatte die ganz Zeit über einen Steifen, obwohl sie nichts machten. Eigentlich blätterten sie nur durch ein BRAVO-Heftchen oder hörten Musik über den Walkman. Als Armins Vater zum Tanken anhielt und seine Mutter aufs Klo ging, nutzte Thomas kurz die Gelegenheit und machte das, was er sich schon die ganze Zeit vorgestellt hatte: er packte Armin einfach zwischen die Beine und massierte ihn dort. Offensichtlich hatte der keine Dauererektion so wie Thomas, aber er ließ es geschehen und stöhnte leicht. Auch er packte nun bei Thomas zwischen die Beine und war erstaunt „Du hast ja voll den Steifen!“

„Ja!“, meinte Thomas, „ich bin total geil!“ und sagte dann, nicht wissend, ob er Armin damit schockieren würde: „wenn Du willst, nehm ich später deinen Schwanz in den Mund!“ Die Vorstellung machte ihn verrückt, dieses pralle dicke Ding, das so feucht war und so schleimig und so nach Sekreten roch! Das Abzulecken, Wahnsinn! Armin keuchte heiser „au ja“ und bot jetzt doch auch eine beachtliche Schwellung in der Hose. Leider mussten sie aufhören, denn die Eltern kamen zurück und die Fahrt ging weiter. Aber kaum waren sie unterwegs, nahm Thomas Armins Hand und legte sie sich zwischen die Beine. Armins Eltern waren viel zu abgelenkt, um die Jungs auf der Rückbank zu beobachten und so bekam Thomas die nächsten Stunden immer wieder eine Schwanzmassage durch den Stoff seiner Jeans und der Penis drückte darunter dauersteif gegen den Stoff der Hose. Sooo geil.

Abends kamen sie an der Unterkunft an, eine Art Jugendherberge mit einem großen Aufenthaltsbereich mit Tischtennisplatte, Kicker, Kaminofen und offener Küche. Die Zimmer hatten mehrere Stockbetten. Die Familien mit kleinen ******* gingen zusammen in je einen Raum, die drei Teeniemädchen Annette, Ruth und Brigitte (Armins Schwester) teilten sich eines. Und Armin und Thomas konnte ebenfalls zusammen in einem Zimmer unterkommen. Alles war sehr rustikal und urgemütlich. Nach einem einfachen Abendessen, das die Mütter zauberten, saßen die Eltern beisammen und sprachen. Mit den Teeniemädchen gaben sich Arnim und Thomas nicht groß ab, sie hatten es viel zu eilig, schnell ins Zimmer zu kommen.

Aber erst, als es spät war und ruhig in der Herberge wurde, trauten sie sich, wirklich zur Sache zu kommen. Diesmal zogen sie sich ihre Hosen ganz aus und setzten sich nebeneinander auf das Bett, um sich gegenseitig ihre Schwänze zu wichsen. Das war gut. Aber Thomas wollte mehr. Er stellte sich vor Arnim und fing an, seinen Schwanz an Arnims Pimmel zu reiben. Das war gut, aber seine Geilheit ging viel weiter. Das konnte ihn nicht befriedigen. Er wollte endlich Oralsex und ihm war klar, dass er damit anfangen musste. Er kniete sich auf den Boden vor das Bett und beugte sich über Arnims fetten Schwanz. Er roch daran und fand es einfach geil, weil es so pervers war. Ansonsten hatte er schon eine gewisse Hemmschwelle, aber er überwand sie und streckte seine Zunge hervor, um über die Eichel zu tasten. Dabei wichste er vorsichtig weiter. Armin stöhnte. Der schob ihm den Penis entgegen und so hatte Thomas plötzlich das pralle fleischige Ding im Mund und massierte es mit seiner Mundhöhle. Sofort spürte er auch die bekannte Feuchtigkeit, die vom Schwanzsekret stammte und drecksaumäßig roch.

Nicht, dass Armin gleich kam! Thomas wollte zuvor auch auf seine Kosten kommen! Also setzte er sich wieder hoch aufs Bett und meinte „jetzt du! Leck meinen Schwanz“. Armin beugte sich seitlich herunter und tastete sich auch langsam vor. Die Zungenspitze an Thomas‘ Eichel war fast zu intensiv. Nun schob er ihm seinen Penis entgegen und drückte gleichzeitig auf Armins Hinterkopf, so dass sein Penis weit in seine Mundhöhe gelangte. Hier war es heiß, feucht und samtig weich. Eine leichte Fickbewegung und der Schwanz wurde von allen Seiten massiert. „Ja, das ist geil!“, stöhnte Thomas, weil ihm auch nichts anderes einfiel und es einfach so geil war.

„Komm über mich, wir blasen uns gegenseitig“, meinte Armin. Er legte sich der Länge nach hin und Thomas kletterte über ihn. Allein das Gefühl, die Beine über jemands Gesicht zu spreizen und den Schwanz in den Mund zu schieben, war der Hammer. Er selbst beugte sich noch ein bisschen vor und nahm Armins Penis in den Mund. Er spielte ein wenig damit herum, aber selbst stieß er in Arnims Mund hinein. Je fester und je tiefer, desto geiler fühlte es sich an. Thomas wurde förmlich grob und brachte Arnim zum gurgeln und würgen. „Ja, ich stoß ihn dir rein bis zum Anschlag!“, stöhnte Thomas, „ich fick Dein Blasmaul!“

Thomas‘s Schwanz war lang, aber er schob ihn ganz hinein ins Arnims Mundhöhle, bis sein Hodensack aufs Gesicht klatschte. Arnims Schwanz wurde zwar auch weiter gewichst und ein bisschen geleckt, aber kein Vergleich. Dennoch stand der starr aufrecht! Scheint, dass Arnim die Behandlung so passte, auch wenn er röchelte. Kurz bevor Thomas kam, zog er sein klitschnasses und pralles Teil raus und stand auf. Arnim hustete und schnappte nach Luft. Aber er protestierte nicht. „So, du Sau! Jetzt blas mir meinen Schwanz, bis ich komme!“, befahl Thomas und stellte sich vor ihn hin. „Maul auf!“, befahl er und schob ihm gleich den Schwanz in den Rachen. „Streck die Zunge raus!“, kommandierte er und benutzte sie gleich als Gleitlager. Mit beiden Händen umfasste er seinen Kopf und zog ihn sich entgegen. Und nun fickte er drauf los. Es wurde laut und glitschig, es schmatzte und quietschte.

Beim Rausziehen floss Spucke mit heraus und klebte am Schwanz. Ein richtig nasser Fick. Sein Hodensack knallte an Armins Kinn und die Schwanzspitze massierte Armins Zäpfchen. Thomas spürte, dass er kam, aber er hörte deswegen nicht auf. Nein, er fickte grob weiter und ließ es kommen. „Ahh, ich spritz Dein Maul voll!“, rief er, und tat es. Erst langsam wurden seine Fickstöße schwächer, denn noch beim Spritzen und danach hatte er weiter zugestoßen.

Armin würgte und suchte nach einer Gelegenheit, das Maul von Sperma auszuspucken. Aber es gab kein Waschbecken und keine Möglichkeit. „Schluck die Soße runter!“, herrschte ihn Thomas an, der nun gerade akut abschlaffte und die ganze Situation sofort anwiderte. Wie beim letzten Mal. Warum fühlte er sich danach so schlecht?

Er packte seinen Penis ein und befahl erneut „schluck!“, und so machte es Armin dann. Dann holte der sich schnell Zahnpaste aus dem Kulturbeutel und nahm auch davon einen Schluck. Thomas sah ihn verächtlich an und fühlte sich schlecht. Aber mehr als peinlich, fand er den Armin nun super abstoßend. Der meinte noch, ob er jetzt auch abspritzen könne, aber Thomas meinte nur, „vergiss es!“, Du hebst dir das schön für später auf. Komischerweise war Armin sehr unterwürfig und ließ sich vom jüngeren Thomas total herumkommandieren. Thomas setzte nun noch einen drauf und meinte „du kommst erst, wenn ich es dir erlaube! Aber morgen werde ich dir erstmal den Arsch ficken!“ Keine Ahnung, warum er das gesagt hatte. Lust hatte er nicht darauf. Er war ja nicht schwul. Aber Armin zu erniedrigen, das gefiel ihm ganz gut.

Da es schon spät war, fiel Thomas rasch in eine tiefen Schlaf. Ob Armin sich wirklich nachts nicht doch einen herunterholte, das bekam er gar nicht mit. Am nächsten Morgen klopfte seine Mutter an die Türe und rief zum Frühstück. Es war bestimmt schon 10 Uhr und recht verschlafen erschienen die Jungs am großen Tisch. Während Thomas sein Müsli löffelte, bemerkte er verschwörerische Blicke der 3 Teeniemädchen. Das waren einmal Annette, ************, kurze braune Haare, ein süßes Gesicht mit einigen Sommersprossen, Stupsnase und braunen Rehaugen. Sie war klein, höchstens 1,55 cm, schlank, aber sie hatte trotzdem dralle große Brüste, die in ihrem engen Oberteil sehr betont zur Geltung kamen. Zudem trug sie ein kleines Röckchen, aus dem schlanke Beine hervorragten. Dann war da Brigitte, Armins Schwester, ************ und ihrem Bruder in herzlicher Abneigung verbunden. So wie Armin sich äußerte, schien Brigitte ihn wirklich zu hassen und zu drangsalieren, wo immer sie konnte. Sie war auch recht hübsch, dunkelbraune leicht lockige Haare bis zur Schulter, Schlafzimmerblick und eine schlanke Figur mit mittelgroßen Brüsten. Sie war recht groß mit ca. 175 cm und hatte lange schlanke Beine. So wie Armin gesagt hatte, war sie mit einem Schüler in der Abiturklasse zusammen, irgendein arroganter Bodybuilder. Und dann war da Ruth, mit fast 18 Jahren die älteste, ein Mädchen mit engelhaftem Gesicht und blonden Locken, die nicht zu bändigen waren. Ruth machte meistens einen gelangweilten und arroganten, ja förmlich überheblichen Eindruck. Alle tuschelten miteinander und grinsten zu Thomas herüber. Keine Ahnung, was die Weiber haben, dachte Thomas.

Nach dem Frühstück wurden von den Erwachsenen Pläne geschmiedet für eine große Wanderung. Andere wollten mit ihren kleinen ******* in ein nahe gelegenes Spaßbad fahren. Nur die Teeniemädchen meinten gleich, sie würden lieber in der Herberge bleiben und Tischtennis spielen. Auch Thomas klinkte sich gleich aus. Armin sagte gar nichts. Jedenfalls war bald große Aufbruchstimmung und bald waren die 5 jungen Leute alleine in der Herberge.

Die Mädels spielten schon eine Weile Tischtennis und hatten Thomas gefragt, ob er beim Rundlauf mitmachen würde. So waren sie auf Achse und nach einer Weile auch ganz schön außer Puste. Als die Autos losgefahren waren, meinte plötzlich Brigitte zu ihm: „Duhu, wusstest Du eigentlich, dass es zwischen unseren Zimmern ein Astloch gibt und wir durch die dünne Wand zu Euch rüberschauen können?“

Thomas blieb wie angewurzelt stehen und sah sie entgeistert an. Brigitte grinste dreckig und die anderen Mädchen auch. „Du hast meinem Bruder mal so richtig gezeigt, wo es lang geht, dem Schlappschwanz!“ und als Thomas immer noch nichts rausbrachte, meinte sie, „denk dir nichts, der hat’s verdient. Finde ich gut, wenn du den hart rannimmst!“ „Ich bin aber nicht schwul!“, verteidigte sich Thomas. „Klar!“, meinte jetzt Ruth ironisch, „aber du wolltest ihn doch heute in den Arsch ficken!“

Thomas war peinlich berührt und meinte dann aber ganz ehrlich: „ich wollte ihn halt benutzen!“ Ruth nickte: „hmm, ich glaub, das finde ich geil“ und blickte ihn nachdenklich und zugleich anerkennend an. Sie holte aus der Küche ein paar Biere und öffnete sie gekonnt. Dann hielt sie den andern Mädels und Thomas eine Flasche hin. „Prost, aufs Benutzen!“, sagte sie süffisant mit spöttischem Ton, und nahm einen großen Schluck. Brigitte meldete sich wieder zu Wort: „Ich will, dass du die Ankündigung in die Tat umsetzt. Mit Arsch und so.“

Thomas war sehr verwundert, aber langsam auch total angespitzt. Ruth fügte hinzu: „Brigitte will ihn fertigmachen. Dass er mal so richtig gedemütigt wird, diese Flasche. Und wenn ich das richtig durchs Astloch gesehen habe, bist Du hart wie ein Hammer. Also gib’s ihm. Und wir helfen dir, ihn vorzubereiten.“ „Aber er wird das nicht freiwillig machen lassen. Er wartet eh schon seit gestern darauf, dass er mal bei mir Abspritzen kann.“, meinte Thomas.

„Ha, da soll er mal noch lange warten“, meinte Ruth, „wir haben uns schon was überlegt: Annette muss gehen und ihn verführen. Wenn er soweit ist, kommen wir dazu.“ Thomas sah Annette an, die ihn frech anlächelte. Ihre Titten malten sich durch das dünne Shirt ab. Wie sie da so breitbeinig stand, ihr Bier aus der Flasche soff und ihre kurzen Haare nach allen Seiten abstanden, sah sie besonders süß aus. „Ja, auf dich fährt er bestimmt ab“, meinte Thomas vielsagend. „Ich weiß“, meinte Annette vielsagend, „er starrt mir immer auf die Titten!“

Thomas wunderte sich über ihre offenen Worte und fand Annette richtig sexy. „Kein Wunder!“, meinte er daher. „Oh, gefallen sie Dir auch?“, meinte Annette schelmisch und wackelte ein wenig damit. „Jetzt hört zum Flirten auf“, keifte Brigitte. „Mein Wichser von Bruder steht auf riesige Monstertitten, so groß wie Müllsäcke. Der ist total abartig. Ich hab sein Hefte schon lange gefunden.“ „Na und?“, meinte Annette, „Du stehst auch auf den Monsterschwanz von deinem Bodybuilder und sagst immer, was der für tolle Ausmaße hat. Armin hat übrigens auch einen ganz schön fetten ...“ „Igitt!“, keifte Brigitte, „der ist so eklig“. „Jetzt hört auf!“, sprach Ruth ein Machtwort. „Es geht hier darum, ihm eine Abreibung zu verpassen. Er soll bluten. Und zwar am besten aus dem Arsch.“, sagte sie, und lachte über ihr gemeines Wortspiel. „Der Thomas soll ihn ihm aufreißen. Ich piss drauf, ob er drauf steht oder nicht.“ „jaa“, keifte Brigitte gehässig, „und ich piss direkt auf ihn drauf!“ Thomas wunderte sich über soviel Grobheit aus den Mündern der Mädchen. Das war gar nicht ladylike.

Annette ging also los und klopfte an das Schlafzimmer. Als die Tür einen Spalt aufmachte, sah sie, dass Armin ein Heft unter dem Kopfkissen versteckte. „Hallo, darf ich reinkommen?“, flötete sie. Sie kam langsam zu ihm ans Bett scharwenzelt und meinte „Ich wollte Dich fragen, ob Du Bock hast, mit uns Tischtennis zu spielen?“ Armin meinte „nee“, aber damit konnte er nicht verhindern, dass Annette sich zu ihm aufs Bett setzte. Er war ziemlich verlegen, sicher auch deswegen, weil er sie für ein ziemlich geiles Ding hielt. Aber das Nassforsche schüchterte ihn ein. „So, was machst Du denn stattdessen? Liest du was?“, fragte sie und zog blitzschnell das Heft unter dem Kopfkissen hervor, um es zu betrachten. ‚Monstertitten‘ hieß es. Gleich auf den ersten Seiten fand sich eine Frau, die über dem Geländer einer Treppe gebeugt stand und ihre Brüste hingen wie riesige Säcke rechts und links des Handlaufs herunter. „Ui“, meinte Annette, „die ist aber schwer bestückt. Krass! .... Und das findest Du geil?“ Armin stotterte ein wenig herum und meinte irgendwas wie „naja“, aber Annette fiel ihm sofort ins Wort: „Dann findest Du meine bestimmt nicht so gut! Ich habe ja keine Mehlsäcke!“, und zog bei den Worten ihr T-Shirt nach oben. Natürlich hatte sie keine pathologisch großen Tittensäcke, aber zwei schöne große runde und feste Möpse, die unter ihrem T-Shirt hervorstanden und die sie von unten ein wenig anhob und ihm hinhielt. „Na, sind echte aber nicht doch noch besser?“

Armin starrte sie an. Langsam kam er mit seinem Gesicht nahe heran. Annette hielt ihm die Titten aufmunternd entgegen, und so fing er an, mit seiner Zunge über Annettes Nippel zu lecken. Annette stöhnte dabei leicht. Er war total gierig, presste ihre Möpse und nagte an den Nippeln, knabberte daran, leckte sie fest mit der Zunge, knetete und massierte sie. Er vergrub förmlich sein Gesicht darin und tauchte nicht mehr auf. Ein echter Tittenfetischist. Annette gefiel das durchaus und sie hob ihm die beiden prallen Bälle gerne entgegen.

In dem Moment kam auch Thomas herein und blieb abrupt stehen. Der Anblick von Annettes Titten gefiel ihm auch und dass sie ihn keck angrinste, fand er ganz schön geil. Er hätte gerne auch gleich daran herumgeleckt, aber der Plan war ein anderer. So setzte er sich neben Armin und legte seinen Hand auf Armins Schwanz, spürte den prallen Ständer in der Jeans. „Das gefällt ihm“, meinte er zu Annette gewandt. „Ja!“, meinte die, „er will mir am liebsten die Nippel abknabbern“.

Thomas wichste Armin weiter durch die Hose, machten dann aber den Reisverschluss auf und befreite ihm seinen prallen Prügel. Armin stand nun auf und berührte mit seinem Schwanz Annettes Titten, strich darüber und legte ihn hinein in ihre tiefe Furche. Dann schob er ihn vor- und zurück. Annette ließ einen langen Speichel- und Spuckefaden heruntertropfen und machte die Rinne somit richtig schön glitschig. Thomas wurde beim Anblick des Tittenficks megageil und zog sich nun auch die Hose runter. Gerne hätte er sich auch an Annettes Titten herangemacht oder ihr den Schwanz in den Mund geschoben, aber Armin stand direkt vor ihr und ließ jetzt nicht von ihr ab. Der war jetzt wie von Sinnen und stieß tief hinein in die Tittenrinne. Annette presste ihre Bälle zusammen und gab ihm so eine extra Massage. Das würde der sicher nicht lange aushalten. Thomas hätte gerne derweil Annette bearbeitet. Aber sie saß auf dem Bett und Armin stand vor ihr. Also machte er das Vereinbarte und ging von hinten an Armins Arsch. Er spuckte sich auf die Hand und fing an, zwischen seine Pobacken vorzudringen und das Loch zu suchen. Als er es gefunden hatte, massierte er es mit seinem Finger.

Genau jetzt ging die Tür auf und die beiden anderen Mädels kamen herein. „Hey hey hey“, meinte Ruth, „da ist ja jemand schon eifrig zu Gange.“ Armin sah nur kurz auf und machte dann weiter wie in Trance. Brigitte giftete „so war das aber nicht gedacht, dass der Spacko hier noch auf seine Kosten kommt! Pass auf, Annette, sonst spritzt er dir gleich noch auf die Möpse!“ „na, und wenn schon!“, meinte Annette, der die Behandlung irgendwie zu gefallen schien. Sie streckte die Zunge raus und ließ Armins Schwanz bei jedem Vorwärtsstoß kurz auf die Zunge gleiten.

Ruth ging in die Hocke hinter Armin und zog die Arschbacken auseinander, so dass Thomas mit seinem Finger noch besser an das Poloch kam. „Stecks ihm rein!“, befahl sie, aber Thomas meinte „ist noch zu trocken“. Ruth nahm Thomas‘ Hand und fing an, an einem Finger zu lecken. Geile Sau, dachte Thomas. Sie spuckte ihm noch drauf und meinte „los jetzt!“. Thomas machte es und hörte auch, als Ruth „fick ihn damit“ befahl. Brigitte kam auf seine andere Seite und kniete sich auf den Boden. „Genau, fick bis zum Anschlag!“, dann griff sie sich Thomas‘s Schwanz und *** ihn in der Hand, wichste ihn ein wenig und meinte dann. „Der ist gut! Schön lang, aber nicht zu fett. Genau richtig für das Arschloch!“ Dabei wichste sie ihn weiter, und das machte sie sehr gut.

„Weißt du was?“, meinte sie zu Ruth, „reiß du ihm mal den Arsch weiter auf, ich kümmere mich derweil noch ein wenig um das Teil hier“ und kniete sich nun vor Thomas hin, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Wow, sie konnte nicht nur wichsen, sondern auch verdammt gut blasen. Für Thomas zum ersten Mal. Das war so geil und auch Brigitte schien nicht abgeneigt. Thomas packte ihr an die Titten, griff richtig fest in ihr T-Shirt und sie zog es sich sogleich aus, so dass sie nur noch den BH anhatte. Ein geiler Anblick!

Und zu sehen, wie Ruth weiter Armins Arsch bearbeitete, jetzt schon mit zwei Fingern, war auch nicht schlecht. Das schien der endgültige Auslöser zu sein, dass Armin plötzlich aufstöhnte und dann ganz heftig kam. In bestimmt 10 Ladungen entlud er seine klebrige Ladung auf Annettes Titten. Es spritze immer weiter, auf ihr Kinn, ihre Zunge, ihren Hals. Der größte Teil kleckste auf die Brüste und verklebte ihr da die Rinne mit klebriger Masse. Annette lachte geil auf und lehnte sich nach hinten aufs Bett. Armin zog sie an den Haaren zu sich und drückte sein Gesicht auf ihre Titten, so dass er in seinem eigenen Sperma versank.

Dabei musste er sich so weit vorbeugen, dass sein Arsch aufklappte und den Zugang frei gab. Ruth riss die Backen auseinander und spuckte drauf, dann schob sie ihm drei Finger hinten rein und begann grob zuzustoßen. Armin stöhnte erstickt. Und Ruth grinste böse. Das mochte man ihr gar nicht zutrauen, wenn man ihr Engelsgesicht mit den blonden Locken sah, aber sie schien richtig fies zu sein. Und fies zu sein, geilte sie auf. Jetzt zog sie sich rasch ihre Stoffhose runter und den Slip dazu, strampelte alles auf den Boden. Sie setzte sich auf einen Stuhl und streckte ihren rechten Fuß zwischen Armins Arschbacken und fing an, mit ihren rot lackierten Zehen sein Arschloch zu penetrieren. Dabei wichste sie sich selbst ihre von blondem Flaum bedeckte Möse. Das war ein geiler Anblick! Thomas fing unwillkürlich an, voller Geilheit in Brigittes Mund zu stoßen und ihren Kopf an den Haaren an sich heranzuziehen. Armin wollte sich wehren, aber Annette hielt ihn fest, ja, sie rutsche etwas höher im Bett und zog seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und drückte sein Gesicht auf ihre Möse. „Leck mich schön!“, zwitscherte sie. Annettes Möse zu lecken, war sicher geil, aber wenn man dabei den Arsch mit einem Fuß gefickt bekommt? Es war jedenfalls ein geiler Anblick.

Thomas war kurz davor, in Brigittes Mund abzuspritzen. Gerade noch rechtzeitig zog er seinen prallen Penis raus, der jetzt wirklich eisenhart war. Brigitte schnaufte tief und meinte aufgegeilt „Wow, der ist jetzt echt hart und geil! Vielleicht solltest du mich auch noch ficken? Aber jetzt erstmal meinem Bruderwichser den Arsch aufreißen!“

Ruth zog ihren Fuß hervor und meinte „es ist angerichtet!“ Thomas ging jetzt unter genauer Beobachtung von Brigitte und Ruth hinter Armin in Stellung. Ruth zog die Arschbacken auseinander und Brigitte führte seinen prallen Schwanz in das aufgeweitete Arschloch. Thomas drückte fest und glitt dann langsam hinein in den Schraubstock! „Ja, jetzt fick!“, schrie Brigitte und Thomas nahm tatsächlich Fahrt auf, presste ihm rhythmisch in festen Stößen seinen Prügel hinten rein. Das war schon sehr sehr geil. Vor allem mit den beiden Mädchen, die ihn anfeuerten. So hatten fast alle ihren Spaß. Annette bekam von Armin die Möse geleckt, Thomas fickte Arsch, und Ruth und Brigitte waren high. Ruth wohl deswegen, weil sie gerne dominierte und eine sadistische Ader hatte, Brigitte, weil sie offensichtlich ihren Bruder hasste. Plötzlich kam Annette und stöhnte einen lauten Höhepunkt hinaus. Zufrieden lag sie da und lies Armins Kopf los.

Da griff Ruth Armins Kopf an den Haaren und zog ihn vom Bett und drückte ihn mit dem Gesicht auf den Boden. Mit einem Fuß trat sie auf sein Gesicht und presste es nach unten. Armin kniete also vornüber gebeugt. Thomas konnte ihn in dieser Position bis zur Peniswurzel ficken und macht es hart und fest. Er war so geil. Er würde alles ficken, was sich ihm darbot. Auch auf Brigitte hatte er Lust, die eine heiße Figur hat und ihm zuvor so geil den Schwanz geblasen hatte. Auf Ruth hatte er eher keine Lust, die war ihm zu schräg und er hatte einen Heidenrespekt vor ihrer herrischen Domina-Art.

Jetzt ging sie doch glatt allen ernstens über Armins Kopf in die Hocke und spreizte ihre Schenkel. Nein! Jetzt pisste sie ihm auf die Haare und ins Gesicht, während sie sich ihre Schamlippen auseinanderzog. "Trink das, Du Sklave!" Das war extrem pervers. Sie pinkelte nur ein paar Tropfen, dann schüttelte sie ihre Schamlippen über ihm ab. „Dreh ihn auf den Rücken!“, meinte sie zum Thomas. Sie drehten Armin um, Brigitte hob ihm die Beine an, zog sie ihm hintüber, dass er seinen Arsch in die Höhe reckte und so konnte Thomas wieder ran an sein Arschloch. Jetzt flutschte er locker rein und fickte ihn munter weiter. Ruth kniete sich über sein Gesicht und senkte ihre Fotze über seinen Mund, presste sie fest darauf, so dass Armin kaum Luft bekam.

Abermals hob sie ihr Becken an und pisste wieder eine Portion auf sein Gesicht. Dabei lachte sie geil. Sie schien es zu lieben, andere anzupissen. „Ach du Scheiße, bzw. Pisse!“, rief Brigitte begeistert, denn das war die ultimative Erniedrigung für ihren Brunder. Thomas fand alles so geil, dass er kurz Pause einlegen musste. Sonst wäre er gleich gekommen, und das wollte er noch nicht. Kaum zog er seinen Prügel aus dem Arsch, entfleuchte ein langer feuchter Furz aus dem Arschloch. Die Mädels lachten. Und Ruth setzte noch einen drauf und furzte auch richtig lang und laut, direkt in Armins Gesicht. „Ahhh“, gab sie erleichtert von sich.

Armins Arsch klaffte nun weit offen und Ruth fühlte sich herausgefordert, auch hier einen Strahl Pisse drauf zu zielen. Punktgenau sprudelte es in das Poloch. „Kommt, probier du auch mal!“, meinte sie zu Brigitte. Die lachte versaut und zog ihre engen Hosen und ihr Höschen aus. Wow, was für einen Knackarsch sie hatte. Sie stellte sich gegenüber von Ruth, rechts und links standen sie nun Spalier, und zog sich auch ihre Möse auf. Und nach kurzer Zeit sprudelten beide Mädchen drauf los. Thomas stand da und wichste sich versonnen. Der Anblick war der Hammer. Zwei Mädels, die sich gegenüber standen und gemeinsam in ein Arschloch pissten. Flugs stellte er sich dazu und zielte auch auf die Arschgrotte. Es dauerte ein bisschen, bis er sich entspannte, aber dann konnte er auch seinen Beitrag leisten. Die Mädchen lachten und klatschten mit ihm ab. Selbst Annette kam dazu und grinste.

Als Thomas fertig gepinkelt hatte, ging er leicht in die Hocke und führte seinen Schwanz wieder in Armins Arsch ein. Noch während die Mädels fertig pissten, fickte er schon wieder los, dass es nur so spritze. Geil, wie er seinen Schwanz in die nasse Grotte stieß. Bis zur Peniswurzel stieß er vor. Brigitte und Ruth hatten längst zu pissen aufgehört. Standen nur noch da und beobachteten, wichsten sich dabei ihre Mösen. Das war ein geiler Anblick und Thomas überlegte, ob er sich die Mädels jetzt nicht der Reihe nach vornehmen sollte.

Aber die Vorstellung machte ihn so geil, dass er beim nächsten Vorstoß in Armins Arsch kam. Er stöhnte lauf auf und spritzend zog er langsam seinen Schwanz aus dem Arschloch heraus, so dass die letzten Spritzer auf den Arschbacken landeten.

Armins Enddarm floss nun wirklich über von Pisse und Sperma. Thomas ließ sich erschöpft auf einen Stuhl fallen. Diesmal war er nicht ganz so down wie letztens, vielleicht weil die geilen Weiber mitgemacht hatten. Armin richtete sich auf, so dass ihm jetzt hinten alles rauslief. Ruth hielt ihre Hand drunter und trat dann mit einer Handvoll Schleimpampe aus Pisse/Sperma-Mix zu Armin und klatschte ihm die Soße mit einem Schwung ins Gesicht und die Haare und verrieb es ihm dort. „So, Du Sklave! Du wischst jetzt hier als allererstes die Sauerei auf, bevor die Eltern kommen!“ Vom Bett zog sie ein Kopfkissen her und legte es auf die Pisspfützen am Boden. „Los gehts! Dann gehst du Sau duschen! Und heute Nacht kannst Du hier schön auf dem Kopfkissen liegen, das erinnert dich, wer hier die Herrin und wer der Sklave ist!“

Armin zeigte sich sehr gefügig und unterwürfig und tat alles, was Ruth ihm auftrug. Thomas beschloss, dass er wegen ihm kein schlechtes Gewissen mehr haben musste. Armin war einfach ein Schlappschwanz ohne Ego. Er würde ihn künftig auch herumkommandieren. Und nicht nur das: Auch benutzen! Wann immer er Druck im Kessel haben würde und Sperma loswerden wollte.

Die drei frechen Mädels machten sich auch wieder zurecht und meinten, sie würden wieder Tischtennis spielen. Brigitte kam zu ihm her und meinte „Dein Schwanz hat noch was gut bei mir. Wenn er wieder hart ist!“, sie grinste und machte sich aus dem Zimmer.

Thomas zog sich wieder an, dann beobachtete er sitzend, wie Armin alles aufräumte. Wenn noch irgendwo nicht alles weggewischt war, machte er ihn herrisch drauf aufmerksam. Als Armin mit allem fertig und geduscht war, meine er „und jetzt?“. Thomas antwortete: „leg dich hin und mach was du willst. Aber halt dich bereit, wenn ich wieder ein Fick- oder Blasloch brauche! Aber vorher werde ich Brigitte ficken“
発行者 ThPowell
5年前
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xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

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