Entdeckung der Bisexualität - Mein Gay-Freund (5)

Wie schon in den letzten Wochen dauerte es nur 3-4 Tage, bis ich Tom wieder eine SMS schickte: "Hallo Tom, darf ich Dich besuchen?" Er antwortete schon nach ein paar Minuten und ich machte mich auf dem Weg zu ihm.

Bei meinem letzten Besuch hatte ich zum ersten Mal seinen Penis geblasen, bis er abspritzte und auch sein Sperma geschluckt. Die Erinnerung daran hatte mich in den letzten Tagen nicht losgelassen, ich dachte immer wieder an das Gefühl, sein großes Männer-Glied im Mund zu spüren, meine Lippen über seine geschwollene Eichel zu stülpen und sie in meinem Mund mit der Zunge zu bearbeiten. Natürlich wurde ich dadurch wieder erregt, und sehnte mich nach Toms Hand an meinem eigenen Glied.
Am Schluß unseres letzten Treffens hatte er mich ja darum gebeten, meine Schamhaare vollständig zu rasieren, und schon bei dem Gedanken mich ihm nackt und haarlos zu zeigen, seine Hände an meiner glatten Scham-Region zu spüren, begann mein Glied zu pochen und anzuschwellen. Ich begab mich daher ins Badezimmer und rasierte mich sorgfältig, diesmal nicht nur wie üblich meine Hoden, den Anus und eine Teilrasur meines Penis, sondern alles. Nach kurzer Zeit waren alle Schamhaare wegrasiert, und ich sah meinen jetzt ganz bloßgelegten Penis, halbsteif wie üblicherweise wenn ich mich unter der Dusche rasierte. Mir gefiel mein Aussehen super, ja es erregte mich. So ganz bloß, nackt und haarlos meinen Jungen-Penis zu präsentieren, war ein sehr geiles Gefühl.

Ich machte mich auf den Weg zu Tom, und kurze Zeit später zog ich vor ihm meine Hose herunter (wie immer hatte ich keine Unterhose angezogen) und stand ganz nackt vor ihm. Ganz offensichtlich gefiel ihm sehr, was er sah.
"Ah Marco super geil, Du hast Dich ja komplett rasiert wie ich's Dir gesagt habe. Wow das sieht ja nochmal geiler aus! So muß Du jetzt immer sein ok? Deinen Knaben-Pimmel immer schön blank halten, dann bist Du eine richtig hübsche geile Sau", sagte er mir. Er begann mich anzufassen und mit seinen Händen von meinen Brustwarzen herunter über den Bauch zu meiner frisch-rasierten Schamgegend zu fahren.
"Na wie geil fühlt sich das an, Du hast ja eine fantastisch-glatte Haut", sagte er bewundernd. Er streichelte mich oberhalb von meinem Glied, daran vorbei und umfaßte meine Hoden.
"Hmmm schön, auch Deine kleinen Eier hast Du schön blank gemacht, so ist's gut", lobte er mich und spielte ein wenig an meinem Hodensack, zog ihn sanft etwas nach unten und befühlte ausgiebig meine beiden Hoden.
"Na, schön voll mit Sperma?" fragte er mich, während er meine Hoden in der Hand hielt und sie leicht befingerte. Mein Glied war in der Zwischenzeit schon stark angeschwollen und begann, sich aufzurichten.
"Oh ja, da ist wieder einiges an Sperma drin", bestätigte ich ihm. "Ich habe immer wieder an unser letztes Treffen denken müssen, wie schön und geil das war. Das hat bestimmt meine Sperma-Produktion angeregt", antwortete ich mit einem Grinsen.
"Ja so ist es ja auch richtig, Marco. Und das Sperma muß dann halt wieder raus! Finde ich super, daß Du dann gleich wieder zu mir kommst. Mir hat's letztes Mal auch gefallen, vor allem was für ein schwanzgeiler Lutscher Du bist, das weiß ich ja jetzt!"
Mir war es immer noch ein wenig peinlich, so offen über meine Schwanz-Geilheit zu sprechen. Aber ich überwand mich und sagte: "Ich fand' das schon sehr geil, so Deinen Schwanz zu lutschen und zu fühlen, wie dann am Schluß das Sperma in meinen Mund gepumpt wurde, so ganz warm und in mehreren Schüben", gab ich zu.
"Mußt Du Dich gar nicht für schämen, es gibt viele Jungs, die gerne Schwänze blasen und Sperma schlucken. Ist doch prima, daß ich Dir das zeigen konnte und Du's geil findest. Ich find's ja auch extrem geil, so geblasen zu werden und Dir mein Sperma in die Mundfotze zu spritzen", sagte er mit einem schelmischen Grinsen.
"So na komm, dann blas' mich mal schön Marco" befahl er mir. Ich ging vor ihm auf die Knie und nahm seinen bereits prallen und wie immer vollkommen haarlosen Schwanz in meine linke Hand, begann ihn langsam mit meiner Zunge zu lecken. An seinem so schön dicken Schaft herauf und herunter, dann zog ich seine Vorhaut über die Eichel zurück und führte sie mir langsam zwischen die Lippen.
Tom stöhnte. "Oh ja fühlt sich das geil an Marco" sagte er genußvoll.

Ich machte weiter, nahm seine ganze Eichel in mich auf, was meinen Mund fast ganz ausfüllte, so groß und prall war Toms Schwanzspitze. Während ich sein Glied immer noch mit der linken Hand gefaßt hielt, lutschte ich seine Eichel intensiv, ließ sie immer wieder aus meinem Mund herausgleiten und dann gleich wieder hereinstoßen, bis ich Toms Hand an meinem Hinterkopf fühlte und er mir langsame Mundfick-Bewegungen vorgab.
Nach kurzer Zeit bemerkte ich einen leicht süßlichen Geschmack und wußte, daß das Toms Vorsaft war. Gierig preßte ich sein Glied mit der linken Hand und leckte mit der Zunge an seiner Eichelspitze, versuchte noch mehr von seinem Saft aus ihm herauszusaugen.
"Hmmm oh ja Marco, das machst Du wieder sehr gut Du geile Sau", stöhnte Tom. "Na willst Du wieder mein Sperma haben? Wenn Du so weiter machst, spritze ich Dir das bald wieder in den Mund", warnte er mich.
Ich nickte mit dem Kopf, so weit mir das mit seinem prallen Schwanz im Mund möglich war, und sagte "hmm-hmmm", was Tom natürlich auch richtig auslegte.
Diesmal warnte er mich nicht, sondern spritzte kurze Zeit später einfach ab. Ich fühlte, wie sein Glied nochmal dicker wurde und dann kam auch schon die erste Ladung warmen Spermas in meine Mundhöhle. Ich begann gleich zu schlucken, denn vom letzten Mal hatte ich noch gut in Erinnerung, wie viel Sperma Tom abspritzte und daß es ansonsten gleich aus meinem Mund herauslaufen würde. In mehreren Schüben pulsierte sein Penis und pumpte den warmen Saft aus seiner Eichel, ich konnte mit dem Herunterschlucken kaum nachkommen. Nach etwa 6-7 Schüben wurde das Zucken seines Schwanzes weniger, und es kam nur noch ein bißchen Sperma nach. Tom seufzte befriedigt.
"Das hast Du wieder sehr gut gemacht, Marco", lobte er mich. "Du bist wirklich ein Naturtalent im Schwanzlutschen!" lachte er.
"Danke schön" antwortete ich, "das war geil, wie ich Dein Sperma in meinem Mund gespürt habe, und jedesmal wenn Dein Glied pulsierte kam wieder eine Ladung. Irgendwie geilt es mich auf zu wissen, daß Du dann Deinen Orgasmus hast und ich das direkt in meinem Mund spüren kann", sagte ich ihm.
"Sehr schön Marco, und ich find's geil wie intensiv Du mich bläst und meinen Schwanz lutschst, und daß Du so gern meinen Saft schluckst", sagte er mir. "Du machst das echt gut, so als hättest Du schon Jahre lang Übung im Schwanz-Blasen", grinste er mich an.

Er bedeutete mir aufzustehen und faßte an meinen nur noch halbsteifen Penis. "So, jetzt müssen wir uns aber auch um Deinen Schwanz kümmern", sagte er und begann mein Glied mit festem Griff zu wichsen. "Ich werde mich heute bei Dir revanchieren und Dir Deinen haarlosen Schwanz lutschen, bis Du mir Dein Jungen-Sperma gibst, ok Marco?" sagte er mir.
"Oh ja, bitte Tom", antwortete ich ihm und stöhnte vor Geilheit, als ich seine kundige Hand an meinem empfindlichen Glied fühlte. Er wußte genau, was mich in Null-komma-nichts zu einem nur an seine eigene Geilheit denkenden Jungen machen würde.
"Na das brauchst Du oder Marco, so eine Männerhand an Deinem haarlosen Pimel, hmmm", kommentierte er, während er mein schnell steif werdendes Glied wichste.
"Ja ja, genau das brauche ich", stöhnte ich mit vor Erregung heiserer Stimme.
"So komm, setzt Dich da auf die Couch, dann blase ich Dich schön", sagte er mir, und ich tat wie mir befohlen, setzte mich mit schamlos-gespreizten Beinen auf seine Couch.
Er setzte sich neben mich, beugte sich zwischen meine Schenkel und begann gleich, mein hartes und sich ihm entgegen reckendes Glied zu lecken und zu lutschen. Ich war bis dahin noch nie von einem Mädchen geschweige denn einem Mann geblasen worden, und so war für mich das Gefühl unbeschreiblich neu und geil.
Ich verstand jetzt auch, warum Tom es so genoß, wenn ich mich mit Zunge und Lippen um sein Glied kümmerte. Seine feuchte, warme Zunge an meinem empfindlichen Geschlechtsteil, seine Lippen die an meinem vor Geilheit pulsierenden Glied saugten, das waren sexuelle Gefühle, die ich bislang nicht erlebt hatte. Dazu kam auch der Anblick, meinen steifen und jetzt haarlosen Penis in seinem Mund verschwinden zu sehen, während ich diese ungewohnte und gerade auch deswegen so unwahrscheinlich erregende Stimulation empfand...
Nach nur sehr kurzer Zeit war ich deswegen auch schon an der Schwelle zum Orgasmus. "Tom", stöhnte ich, "mir kommt's gleich, ich spritze gleich".
"Das ging ja wieder schnell Du geile Sau", antwortete er mir, bevor er meinen Schwanz wieder in seinen warmen feuchten Mund einführte. Gleichzeitig fühlte ich seine Hand unter meine Hoden zwischen meine Beine greifen, spürte wie ein Finger meine Rosette fand und fest zudrückte. Tom hatte seinen Finger wohl mit Spucke angefeuchtet, denn er überwand im Handumdrehen den Widerstand meines Schließmuskels, und ich fühlte seinen Finger ein gutes Stück in meinen Enddarm eindringen. Dieses Gefühl war so ungewohnt, aber auch so erregend, an meinem Hintereingang so penetriert zu werden, daß ich sofort zu ejakulieren begann.
Laut stöhnend und ohne jegliche Kontrolle über meinen Penis spritzte ich Tom mein Sperma in den Mund, das er gierig aufnahm und genau wie ich vorhin herunterschluckte. Durch einen Schleier schamlose Lust fühlte ich auch, wie er dabei gleichzeitig seinen Finger tief in mir bewegte. Ich hatte noch nie so einen intensiven Orgasmus erlebt, so eine gleichzeitige Stimulation von Glied und Anus. Der Höhepunkt fühlte sich auch anders an als ein Orgasmus vom Wichsen, wie ich ihn oft erlebt hatte.

Nachdem die Zuckungen meines Penis abgeklungen waren und Tom den letzten Tropfen Sperma aus mir herausgesaugt hatte, sagte ich ihm das auch.
"Hehe das ist doch geil Marco", sagte mir mit einem Grinsen. "Du hast wie viele Männer und Jungs eine empfindliche Rosette. Am Fötzchen gibt's viele empfindliche Nervenenden, und dann ist da noch die Prostata. Wenn man die schön stimuliert, spritzt man mehr und hat auch gut Vorsaft."
Ich sage ihm, dass mir das noch sehr ungewohnt vorkam, irgendwie verboten dass mich jemand dort am Arsch penetriert und mir etwas einführt. Aber gerade deswegen war es für mich auch so erregend und führte dazu, dass ich so schnell und unkontrolliert abgespritzt hatte.
"Ja klar, Du musst Dich erstmal dran gewöhnen, dass Dein Arschfötzchen auch Teil Deiner Sexualität ist", meinte Tom daraufhin. "Das wird ein wenig dauern. Aber deswegen werde ich mich von nun an regelmässig um Dein Fötzchen kümmern. Dein schnelles Abspritzen bedeutet ja, dass Du eine schöne analgeile Sau bist und Du es geil findest, da stimuliert zu werden. Da werden wir zusammen viel Spass dabei haben, mit Deiner Rosette zu spielen."
Ich sagte ihm, dass mir das sehr gefallen würde, von ihm in diesen neuen und unbekannten Teil meiner Sexualität eingeführt zu werden.

Tom überlegte kurz. "Na ja wenn Du willst können wir jetzt gleich schonmal anfangen", meinte Tom. "Du hast ja gerade abgespritzt, daher bist Du erstmal nicht so empfindlich und ich kann Dich einfach überall abgreifen, wie ich will. Dreh Dich mal rum und knie Dich auf das Sofa, und streck mir Deinen Knackarsch schön entgegen", befahl er mir.
Mein Glied war noch steif von meinem Orgasmus, und ich wußte aus meiner Wichs-Erfahrung, daß ich eine Weile brauchen würde, bis ich wieder bereit war zum Abspritzen. Ich hatte schon oft mehr als einmal am Tag gewichst, sogar dreimal hatte ich mein Glied zum Abspritzen *******en. Dann war das aber schon etwas schmerzhaft, und beim Orgasmus kam dann meist fast kein Sperma mehr, auch wenn mein Penis mit den üblichen Pump-Bewegungen versuchte, noch etwas aus meinen Hoden herauszuholen.
Ich folgte seiner Anweisung, so dass mein Oberkörper auf der Sofalehne ruhte und ich ihm meinen Hintern entgegenstreckte.

"Beine noch mehr auseinander, Marco. Spreiz die schön weit", sagte mir Tom. Ich bewegte meine Knie noch weiter auseinander, und es fühlte sich erregend an, ihm so provozierend meinen Arsch darzubieten, und meinen dazwischen hängenden, noch fast steifen Schwanz und meine eng am Penis-Schaft anliegenden Eier.
"Ja genau, das ist gut so Marco", lobte mich Tom. "Zeig mir Deinen geilen knackigen Stuten-Arsch."
Er begann meine Arschbacken fest zu kneten, sie auseinanderzuziehen und mit dem Finger durch meine Spalte und über meine Rosette zu fahren. Ab und zu fasste er auch zwischen meine Schenkel und knetete sanft meinen noch stark zusammengezogenen Hodensack. Er griff auch an meinen Schwanz, aus dem noch ein Tropfen Sperma herauskam. Ich zuckte etwas zusammen, da ich wie üblich nach dem Abspritzen sehr empfindlich war und jegliche weitere Stimulation etwas unangenehm war.
"Na, bist noch zu empfindlich nach dem Abspritzen, nicht wahr", sagte er zu mir. "Aber wir müssen Dein Sperma noch ganz herausdrücken, und Dein Schwanz ist einfach zu geil um ihn nicht anzufassen."
"Ist schon ok", antwortete ich ihm, "es ist nicht wirklich unangenehm wenn Du mein Glied anfasst, es fühlt sich nur noch etwas überreizt an."
"Ok, ich werde Dich dann nicht wichsen, nur ab und zu Deinen Schwanz anfassen, Du kannst mir ja sagen wenn Du soweit bist, daß ich Dich wieder wichsen kann", sagte Tom.

Seine Berührungen an meinem Hintern und meiner Rosette waren sehr angenehm, und er streichelte mich dort weiter mit seinen Fingern, zog meine ja ohnehin schon gespreizten Arschbacken auseinander, um meinen Eingang weit zu öffnen.
Das fühlte sich jetzt wieder geil-verboten an, niemand hatte mich bisher so an dieser Stelle stimuliert. Ich hatte mich aus Neugierde schon einige Male selbst gefingert, und den Zeigefinger und Mittelfinger selbst eingeführt, aber das hatte bei mir keine so intensiven Gefühle ausgelöst. Das sagte ich Tom auch gleich.
"Klar ist immer geiler, wenn's ein anderer macht, genau wie beim Wichsen", antwortete er mir. "Schonmal einen Dildo probiert?" fragte er mich.
Wahrheitsgemäß verneinte ich, sagte ihm aber auch, dass ich das gern ausprobieren würde.
"Ja klar, das machen wir schon. Ich habe viele Spielzeuge, die ich Dir gern hinten reinstecken möchte", sagte er mir. "Aber jetzt machen wir erstmal so weiter, man muß da langsam vorgehen, Du bist ja noch sehr eng."
Ich spürte, wie etwas warmes und feuchtes meine durch Toms Hände auseinandergezogene Rosette streichelte, und realisierte dass es seine Zunge war, die an meinem empfindlichen Loch spielte. Er leckte mich dort ausgiebig, und mein Schließmuskel kontrahierte ungewollt aufgrund dieser so ungewohnten Stimulation.
Ich stöhnte spontan. So etwas hatte ich noch nicht erlebt, es war gleichzeitig sexuell stimulierend, geil, und fühlte sich so schamlos-verboten an, der Gedanke daß ich nackt und mit gespreiztem Hintern von einem anderen Mann geleckt werde.
Kurz darauf fühlte ich, wie Tom mit seiner Zunge in mein Loch eindrang, den Widerstand meines Schließmuskels zu überwinden versuchte.
"Entspann Dein Fötzchen, Marco", sagte er mir. "Das ist bei Analsex immer das Wichtigste, dann kann man schön tief in Dich eindringen und es ist nicht schmerzhaft, wenn man das tut. Ja genau so, schön das enge Loch entspannen..."
Ich spürte seine warme und feuchte Zunge in mich eindringen, über meinen Schließmuskel hinweg, und fühlte wie Tom sie in mir bewegte, und sie rauszog und wieder in mich hineingleiten ließ. Es war ein wunderbares Gefühl, unglaublich intim und angenehm, verboten-geil und ich schloß die Augen und überließ mich ganz diesen ungewohnten Stimulationen.

Tom wußte natürlich, was er da tat, und wollte meinen Hintereingang schön naß und glitschig machen mit seiner Zunge und Spucke. Nach einer Weile, es waren bestimmt einige Minuten, während denen er mich so geleckt hatte, stoppte er. Als nächstes fühlte ich, wie er langsam einen Finger in mich einführte, es muß der Mittelfinger gewesen sein.
Ich versuchte wieder, meine Rosette zu entspannen, was mir auch ganz gut gelang. Ich fühlte seinen Finger immer tiefer in meinen Enddarm hineingleiten, bis er ganz drin war. Noch nie hatte ich so etwas gespürt, dieses Gefühl penetriert zu werden, daß mir jemand etwas an dieser intimen Stelle etwas hineinsteckt.
Es war so unglaublich neu, das so zu spüren, was Tom da mit mir machte. Ich fühlte wie er seinen Finger in mir bewegte, und er muß dabei an meine Prostata gekommen sein, denn auf einmal durchzuckte mich ein nochmal ganz neues, ungewohntes Gefühl. Wie ein Ziehen, ähnlich wie bei einem intensiven Urinieren aber doch anders, sexuell stimulierender.
Reflexartig zog ich meinen Schließmuskel und Enddarm zusammen, und übte so Druck auf Toms Mittelfinger aus.
"Ah Marco, na wie fühlt sich das an, das war Deine Prostata", sagte er mir mit einem Lachen in der Stimme. "Die kann man beim Analsex schön stimulieren, wenn man's richtig macht. Dann produziert Dein Pimmel ausgiebig Vorsaft, und es gibt sogar Leute die können einen Orgasmus nur über die Prostata kriegen", sagte er mir.
Ich sagte ihm, wie neu und ungewohnt, aber auch erregend und angenehm sich das anfühlte.
"Das ist gut, freut mich daß Du das magst", sagte er mir sichtlich zufrieden. "Dann ficke ich Dich mal schön weiter mit meinem Finger!"
Erst zog er ihn allerdings wieder heraus, und verteilte ordentlich Gleitgel auf meiner Rosette und seinem Finger. Jetzt glitt er nochmal besser in mich herein, und ich stöhnte unwillkürlich, als ich fühlte, wie Tom seinen Finger wieder tief in mich einführte.
Er bewegte den Finger jetzt nochmal mehr in meinem Darm, und wieder durchzuckte mich dieses ungewohnt-geile Gefühl, als diese Bewegungen wiederholt meine Prostata reizten. Tom zog seinen Finger wieder heraus, um ihn dann gleich wieder bis zum Anschlag in mein Loch hineinzustecken und dann mit der Spitze des Fingers meine Prostata zu stimulieren.
"Na, das gefällt Dir Marco", sagte mir Tom. Ich nickte und stöhnte wieder. "Wie fühlt sich Dein Schwanz an?" fragte er mich.
"Ich fühle daß er nicht mehr steif ist, aber auch nicht wirklich schlaff", antwortete ich ihm.
Er faßte mir zwischen die Beine, und ich fühlte wie er mein Glied sanft aber bestimmt abdrückte. "Deine Eichel ist noch recht dick und dunkelrot", sagte er zu mir, "und jetzt kommt schon der erste Tropfen Geilsaft heraus", berichtete er, während er sanft an meinem Glied zog und es mit melkenden Bewegungen abdrückte.
Ich stöhnte wieder.
"Ah, das gefällt Dir also", freute sich Tom. "So muß es sein, gleichzeitig mit dem Finger gefickt und am Schwanz gespielt, so lernst Du eine gute analgeile Stute zu sein."
Ich spürte wie er fortfuhr, mit seinem Finger in mich einzudringen und dann tief in mir zu bewegen, bis er meine Prostata spürte. Manchmal blieb sein Finger auch an meiner Rosette und penetrierte mich in schnellem Rhythmus, immer gerade über den Widerstand meines Schließmuskels hinweg.
Auch wenn ich versuchte, meine Rosette zu entspannen, kontrahierte ich den Schließmuskel doch oft. Ich spürte auch wie ich dabei instinktiv mein Becken bewegte, und daß jede Kontraktion auch eine Auswirkung auf mein Glied hatte. Es wurde zwar nicht richtig steif, aber es wurde doch dadurch dicker.
"Ja genau, pump schön mit Deinem Arsch, das macht auch Deinen Pimmel wieder praller", ermunterte Tom mich.
Ich gab mich ganz diesen neuen, geilen Gefühlen hin. Ich fühlte mich ausgeliefert und dominiert, so vollkommen nackt und mit gespreizten Beinen von einem Mann penetriert zu werden, aber genau das erregte mich auch ungemein. Daß ich mich so ungehemmt und schamlos gehen lassen konnte, meine Sexualität ausleben und mich jemand so hingeben konnte, war so ungewohnt wie befreiend.
Tom blieb das nicht verborgen, was wohl auch mit meinem leisen aber regelmäßigen Stöhnen zu tun hatte. Er fuhr fort, mich intensiv zu fingern, und probierte nach einer Weile auch langsam, zwei Finger in mich einzuführen.
Das tat mir zunächst weh. "Sorry", sagte Tom und zog den zweiten Finger wieder heraus. "Entspann Dich nochmal und ich versuche es nochmal ganz langsam ok?"
Ich nickte, und spürte wie sich mein Hintereingang unter dem Druck des zweiten Fingers weitete. Langsam und vorsichtig, manchmal eine Weile ganz anhaltend, schob mir Tom seinen zweiten Finger in meinen Darm.
Zunächst fürchtete ich, es würde wieder weh tun, aber zu meinem Erstaunen tat es das nicht, auch wenn mein Loch sich extrem geweitet anfühlte, an der Grenze zum Unangenehmen.
Tom hatte mit seiner andere Hand immer noch mein Glied fest umfaßt, und jetzt begann er mit langsamen Wichs-Bewegungen. Das führte dazu, daß ich unwillkürlich meinen Schließmuskel anspannte, wegen der zwei Finger in meinem Hintern hatte das aber keinerlei Auswirkungen und mein Loch blieb genauso extrem geweitet wie vorher.
"Na, ist es ok wenn ich Dich wichse?" fragte er mich. "Oder bist Du noch zu empfindlich?"
"Nein, ist ok", antwortete ich ihm, "mach bitte weiter." Ich war mir zwar nicht sicher, ob ich schon wieder so weit war, nochmal abspritzen zu können - seit meiner letzten Ejakulation war nur eine gute halbe Stunde vergangen -, aber es fühlte sich doch schon wieder gut an, wie Tom mein Glied masturbierte.
Tom bewegte seine Finger in meiner Anal-Fotze langsam vor und zurück, und intensivierte gleichzeitig das Wichsen an meinem Schwanz. Dann zog er den zweiten Finger heraus und penetrierte mich nur mit dem Mittelfinger ganz tief, und stieß ihn langsam immer wieder in demselben Rhythmus in mich hinein, wie er meinen Penis wichste.
Wieder und wier spürte ich, wie er ganz tief in mir meine Prostata berührte, und während ich dann unkontrolliert meine Rosette kontrahierte, zog Tom jedesmal die Vorhaut meines Penis zurück.
Ich war noch nie so intensiv stimuliert worden, gleichzeitig anal gefingert zu werden und den Schwanz gewichst zu bekommen, war unglaublich erregend für mich. Es war, als wäre mein ganzer Körper nur Geilheit, als wäre alles andere als meine sexuelle Erregung in den Hintergrund getreten.
Es dauerte nicht lange, bis mich das zum Orgasmus brachte. Schneller als ich erwartet hätte, und ohne daß mein Glied ganz steif war, merkte ich wie die Welle meiner Geilheit anstieg und mein Penis anfing, mit schnellen Pump-Bewegungen das Sperma abzuspritzen. Es kam nur sehr wenig Sperma, aber das Gefühl dabei war unvergleichlich intensiv.
Es war fast, als ob mein ganzer Unterleib, nicht nur mein Glied sondern auch mein After und mein Darm, mit in den sexuellen Höhepunkt eingebunden waren und dazu beitrugen, daß er so unwahrscheinlich heftig war.
Da die Kontraktionen meines Glieds auch gleichzeitig meine Rosette kontrahieren ließen, und ich sehr laut stöhnte, bekam Tom das natürlich sofort mit. "Ja super, komm spritz Du geile Sau", feuerte er mich an, während es mir kam und mein nackter Körper unkontrolliert im Orgasmus zuckte.
Nach 5-6 schnellen und frenetischen Pump-Bewegungen meines Penis wurden diese langsamer, und für eine Weile preßte Tom noch ein oder zwei Tropfen aus meiner Eichel, während ich erschöpft meinen Kopf auf die Lehne des Sofas ablegte.
"Na das war ja geil, Marco, Du konntest ja richtig schnell nochmal abspritzen", sagte Tom.
"Ja, hätte ich auch nicht gedacht, normalerweise brauch ich ein paar Stunden, bevor ich wieder spritzen kann", antwortete ich. "Aber das war einfach so kraß intensiv, es fühlte sich so geil an gleichzeitig gefingert und gewichst zu werden."
Tom grinste. "So muß es sein, Marco, ich merke schon Du bist eine geile Stute!"
Ich lachte erschöpft. "Ja sieht so aus...auf jeden Fall war es geil, danke Dir."
"Das machen wir nächstes Mal wieder, Marco, Dein Fötzchen müssen wir schön regelmäßig dehnen, damit Du auch bald mal von einem Schwanz gefickt werden kannst. Das willst Du doch bestimmt auch mal, oder?"
"Ja ich glaube schon", antwortete ich mit etwas Zögern. "Statt einem Finger einen Schwanz zu spüren, das stelle ich mir geil vor, muß ich zugeben. Und ich mochte es sehr, so von Dir genommen zu werden", gab ich zu.

Mit fast schmerzhaft leeren Hoden, aber den Kopf mit einer geilen Erfahrung reicher, zog ich mich bald darauf an und trat den Heimweg an. Ich wußte da schon, daß diese anale Erfahrung nur die erste von vielen sein würde, und da sollte ich recht behalten.
5年前
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