Sieben Tage - Tag zwei
Auch der zweite Teil der Geschichte bezieht sich wieder auf meine Erlebnisse. Er beginnt am zweiten Tag meiner Aufgabe und schließt beinahe nahtlos an den ersten Teil an. Lediglich der ereignislose weitere Abend und der Schlaf wird ausgelassen.
Am nächsten Morgen wachte ich auf und meine Hoden pochten nicht mehr. Etwas erleichtert tastete ich kurz und stellte fest, dass der meiste Schmerz nur von kurzer Dauer zu sein schien. Ich hatte mir vorgenommen, diesen Fakt einfach wegzulassen, aus Angst, heute etwas fester zuschlagen zu müssen. Also machte ich mich fertig für den Tag und trat vor die Tür. Bei meiner Nachbarin brannte kein Licht im Flur und ich wagte es, kurz zu klopfen. Wenn sie wirklich schon wach war, würde sie es hören. Leider öffnete mir Niemand die Tür und ich ging mit der Hoffnung los, dass ich vielleicht nach der Arbeit Jemanden antreffen würde.
Um 17 Uhr war immer noch niemand bei meiner Nachbarin, die mir die Tür öffnen und das Paket geben konnte. So setzte ich mich vor den Rechner und öffnete meinen Browser.
Dung.
„Paket schon da?“
„Nein, Herrin. Leider ist niemand da.“
Dung.
„Wie dumm… deine Zeit läuft. Ich hoffe, deine Nachbarin hat das Paket aufgemacht. Beim nächsten Paket schreibe ich rauf, dass es geöffnet werden darf.“
Bei dem Gedanken, dass meine Nachbarin, mit der ich doch ein sehr gutes Verhältnis führe, ein Paket meiner Herrin öffnet und den Inhalt sieht wurde mir ganz anders. Ich wusste nicht genau, was das Paket enthielt, aber auf Grund ihrer Aussage vermutete ich etwas, was definitiv nicht unverfänglich interpretierbar war.
Um 20:30 Uhr hörte ich dann endlich einen Schlüssel in der Tür meiner Nachbarin. Ich lief etwas aufgeregt zur Haustür, riss sie auf und sah gerade noch meine Nachbarin, wie sie in der Tür verschwand.
„Hey! Warte kurz…“
„Oh, hi! Bin gerade erst wieder da. Ich habe ganz vergessen, dass hier noch ein Paket für dich liegt. Warte…“
Sie griff neben ihre Tür auf den Boden und holte ein Paket hervor, dass relativ klein war.
„Hier, das steht hier schon seid gestern früh. Ich habs vergessen.“
Als sie mir das Paket reichte rollte etwas Schweres und Massives in dem Paket hin und her. Es hatte nicht viel platz, konnte aber dennoch das Gewicht genug verlagern, dass es ihr aus der Hand rutschte und lautstark auf den Boden fiel. Für einen Moment stockte mir der Atem und ich griff schnell danach, damit sie es nicht hochhob, falls es doch aufgegangen sein sollte. Sie grinste etwas verlegen.
„Tut mir leid… Aber ist ja nichts aus Glas… Viel Spaß damit.“
Ich nahm das Paket an mich, bedankte mich artig und verschwand wieder in meiner Wohnung, um den Erhalt des Päckchens zu berichten. Kaum war ich online, hatte ich auch schon eine Nachricht im Postfach.
Dung.
„ist es endlich da?“
„Ja, Herrin, ich habe es soeben abgeholt und halte es nun in meinen Händen.“
Dung.
„Ich hoffe, du hast schon einen Ständer vor Aufregung.“
„Nein, Herrin. Aber ich bin schon etwas aufgeregt.“
Gestand ich wahrheitsgemäß.
Dung.
„Los, mach auf!“
Ich zerschnitt das Klebeband und klappte den Deckel auf. In dem Karton lagen mehrere Sexspielzeuge. Neben einem Handdildo und einer geschlossenen Gummifaust lag noch eine Kugelkette, die um die beiden Hände gelegt wurde. Das Papier in dem Karton hatte die drei Teile zusammengehalten. Lediglich der vierte Dildo war frei in seiner Bewegung und lag silbern glänzend in der Schachtel. Er hatte eine Gesamtlänge von 25cm und einen voluminösen Pilzartigen Kopf, der im Durchmesser etwa 6,5 cm Maß. Der schaft war lediglich 5,5 cm im Durchmesser und ging bis ganz unten, wo noch ein kleiner Stopper angebracht war. Der Dildo glänzte mich noch nach Desinfektionsmittel riechend an und rollte frech in der Schachtel hin und her, als ich sie bewegte, um besser sehen zu können.
„Oh wie schön. Es sind zwei Gummihände, eine Kugelkette und ein schwerer Dildo! Vielen Dank, Herrin!“
Dung.
„Haha! Bedank dich mal nicht zu früh. Der Dildo ist in nun noch sechs Tagen komplett in deinem Arsch verschwunden. Dann darfst du die Dinger erst behalten.“
„Sehr wohl, Herrin. Ich werde mich bemühen jeden Tag zu trainieren, damit ich Euch nicht enttäusche.“
Dung.
„Mich enttäuscht nur, dass der Dildo noch nicht in deiner Fotze steckt. Rein damit und ordentlich ficken!“
Ich ließ keine Zeit verstreichen und schnappte mir die Flasche Gleitgel, zog meine Hose aus und ließ mich auf meinem Schreibtischstuhl nach vorne rutschen, dass mein Hintern über die Sitzfläche hinausguckte. Meine Beine legte ich für etwas mehr Halt auf dem Schreibtisch ab und schmierte den 6,5 cm durchmessenden Kopf des Dildos mit ordentlich ein. Dabei rieb ich den 25 cm langen Schaft mit dem Rest an meiner Hand ein. Ich packte den Dildo am Fuß und drückte den Pilzkopf gegen meine Rosette. Erst rieb ich mit sanftem Druck nur an der Öffnung, bis das Gleitgel meine Körpertemperatur angenommen hatte und ich meinen Ringmuskel etwas entspannte. Dann schob ich kontinuierlich mit konstantem Druck den Kopf in meinen Arsch. Meine Rosette öffnete sich langsam für den Pilzkopf, bis sie auf die 6,5 cm gedehnt war und der ganze Kopf rutsche mit einem Ruck in mich hinein. Ich stöhnte von dem süßen Dehnungsschmerz und der Lust, die ich dabei empfand. Auch an meinem Schwan konnte man eine Reaktion ablesen, denn er richtete sich immer weiter auf, bis er prall von meinen Lenden abstand.
Der Kopf füllte mich gut aus und presste sich von innen gegen mich. An Druck nicht nachlassend, schob ich den Schaft immer weiter in mich hinein. Mein Arsch war durch schmalere Dildos bereits ein wenig an die Länge gewöhnt, doch irgendwann stieß ich auch da auf einen Wiederstand. Aus meinem durch den dicken Schaft aufgehaltenem Loch ragten nun nur noch etwa 9 cm des Schaftes. Ich nahm ein Bein von dem Schreibtisch, hielt den Dildo mit der linken Hand in Position, schoss ein Bild für Sanna und erstattete Bericht.
Dung.
„Nicht schlecht für den Anfang. Aber du sollst ihn ficken und nicht zum Picknick ausführen.“
„Sehr wohl, Herrin. Ich werde eine Fickposition einnehmen und ihn ficken.“
Dung.
„Setz dich am Besten vor eine Couch oder so. Dann lass dich richtig drauf fallen und gleich wieder hoch.“
Ich tat wie von mir verlangt und stellte das Gleitgel zum Nachschmieren bereit. Um genügend Platz zu schaffen brauchte ich aber beide Hände. Also spannte ich meinen Arsch an und ließ langsam den Schaft wieder aus mir herausrutschen, bis der Kopf an meinem Ausgang hängen blieb. Die übrigen ca. 17 cm ragten nun zwischen meinen Pobacken heraus. Bei jeder Bewegung wippte der Kopf immer wieder auf und ab und drückte gegen meine Prostata, was mich fast wahnsinnig machte. Kurze Zeit später war alles beiseite gerückt und ich hatte genügend Platz vor der Couch. Den Laptop stellte ich in Reichweite auf einen Sessel neben der Couch in Reichweite. Ich stellte mich vor die Sitzfläche der Couch und rieb den Schaft erneut mit richtig viel Gleitgel ein, wollte ich doch unbedingt gewinnen.
Ich stütze mich mit den Armen an der Sitzfläche ab und ließ mich langsam immer weiter runter, bis der Schaft den Boden berührte und ich den Kopf durch mein Körpergewicht tiefer in mich hineintrieb. Mit etwa dreiviertel des Dildos in meinem Arsch drückte ich mich mit Hilfe meiner Beine und meiner Ellenbogen auf der Couch wieder nach oben. Dabei ging mein Becken etwas weiter nach vorne und ich spürte den Pilzkopf auch auf dem Rückweg an meiner Prostata vorbei rutschen. Als ich etwas weiter hochkam, hob ich den Dildo in meiner Rosette hängend, mit nach oben. Dann ließ ich mich wieder langsam runter und genoss den Druck auf meine intern verbaute Klitoris.
Dung.
„Und? Fickt sich die Schlampe ihre kleine gierige Fotze? Berichte mir.“
Ich unterbrach das Ficken meines Arsches und ließ mich seitlich auf meine Hüfte ab, dass der Dildo noch in mir blieb, durch den Boden gehalten.
„Die Schlampe fickt sich brav den Arsch, Herrin. Der Dildo hebt immer ein kleines Stück vom Boden ab, bevor ich mich wieder auf den Pfahl setze.“
Dung.
„Der Kopf muss immer raus und wieder rein, bis dein Arsch aufreißt. Du sollst dich aufficken, Schlampe!“
Ich nahm also wieder meine Position ein und begann wieder zu reiten. Ich versuchte bei jedem Hochkommen den Dildo aus meinem Arsch herausploppen zu lassen, doch der Kopf saß so fest in mir, dass ich ihn ohne Hände nicht aus mir herausbekommen hätte. Also hielt ich den Schaft fest und begann wieder von neuem den Dildo zu reiten. Nur dieses Mal hob er nicht ab, sondern rutschte mit dem dicken Pilz aus mir heraus. Beim ersten Mal wäre ich beinahe gekommen. Meine Beine zitterten und ich sah einen trüben Faden Precum aus meiner Eichel laufen. Als ich mich wieder einigermaßen gesammelt habe ließ ich mich wieder auf den Kopf sinken. Meine Abwärtsbewegung stagnierte kurz, bis der Kopf wieder reingerutscht war und dann sank ich weiter auf den Pflock nach unten, um gleich wieder von neuem mich zu erheben und en Kopf herausploppen zu lassen.
Dung.
„Steht die Fotze schon offen?“
„Nein, Herrin. Ich muss den Schaft umständlich festhalten, damit er in voller Länge aus mir rauskommt. Dabei hätte ich aber fast abgespritzt. Ohne Anfassen versteht sich, Herrin.“
Dung.
„Das will ich auch meinen. Lass deinen Schwanz mal in Ruhe. Wir müssen uns erst um deinen Arsch kümmern, bevor du dir wieder in die Eier schlagen darfst.“
„Ich werde mich jetzt weiter ficken.“
Dung.
„Da du heute Abend so brav bist, unterstütze ich dich dabei. Jetzt machst du Folgendes: Du kniest dich hin, legst deinen Kopf auf den Boden. Stell den Laptop daneben, dass du sehen kannst was ich schreibe.
Strecke deinen Arsch nach oben, die Beine leicht gespreizt und dann nimm den Dildo in die Hand. Schmier ihn richtig ordentlich ein. Und press dir am besten noch ordentlich Gleitgel in dein Loch.
Pack ihn am Schaft und führ ihn vor deine kleine viel zu enge Fotze und rein damit. Wenn der Kopf drin ist, zieh ihn gleich wieder raus.
Und sofort wieder rein.
Raus.
Rein.“
Ich kniete mich wie befohlen hin, schob die Kniee etwas weiter auseinander und begann mich mit der dicken Spitze des Dildos immer wieder zu ihrem Takt zu ficken. Irgendwann stieg der Takt ihrer Nachrichten immer weiter an und schwoll zu einem regelrechten Stakkato an. Ich folgte, bis der Kopf des Dildos fast widerstandslos in meinem Arsch rein und raus rutschte. Mittlerweile tat meine Schulter weh und ich bemerkte eine Sabberpfütze auf dem Boden, wo mein Kopf die ganze Zeit über gelegen hatte.
Dung.
„So, jetzt bist du hoffentlich ordentlich aufgerissen. Wieder vor die Couch und fick dein labbriges Loch weiter. Setz dich wieder drauf und lass dein Gewicht den Dildo reintreiben. Widerstehe dem Drang deine Beine zu benutzen.“
Ich setzte mich also wieder vor die Couch auf den Dildo und ließ mich sinken. Dieses Mal gab es keine Verzögerung und der Dildo rutsche nur so in meinen Arsch. Ich ließ mich weiter sinken und spürte die Spannung in der Bauchdecke als mein Gewicht auf dem Kopf ruhte. Ich keuchte und versuchte das Zerren auszublenden während ich weiter runterrutschte, bis es kaum weiter ging.
„Er ist jetzt so tief drin, wie ich es kann.“
Dung.
„Wie tief steckt er? Ich will es genau wissen.“
Ich schickte ihr ein Foto und eilte zum Schreibtisch, wo ich Maßband hatte und schwang mich gleich wieder auf den Dildo. Dann rutschte ich erneut an dem Schaft entlang nach unten und hielt unten angekommen das Maßband an den Fuß des Dildos. Es waren nur noch 5 cm, die mich von dem erfolgreichen Abschluss der Aufgabe trennten. Doch nach weiteren 10 Minuten konnte ich einfach nicht mehr. Ich stand auf und versuchte den Dildo wieder in meiner Rosette einzuklemmen, dass er beim Bewegen meine Prostata reizen würde, damit ich vlt. Doch noch kommen konnte, doch das Ding rutschte einfach glatt aus mir raus und klatschte laut schmatzend auf den Boden. In meinem Arsch wurde es kühl ohne den Prügel und ich musste mich setzen und nach Atem ringen. Aus mir ließ langsam das klebrige Gleitgel und schmierte eine Pfütze unter meinen Beinen auf das Leder der Couch.
„Herrin, ich kann nicht mehr. Mehr schaffe ich heute nicht. Ich muss es erstmal gut sein lassen“
Dung.
„Oh, es wird nicht gut sein gelassen. Außer du willst versagen.“
„Nein, das möchte ich nicht.“
Dung.
„Hab ich auch nicht für dich gehofft. Aber für den ersten Versuch war das schon akzeptabel. Ich hoffe, dir läuft noch mehr Gel aus dem Arsch. Freunde dich mit dem Gefühl an. Da wird in Zukunft öfters was rauslaufen. Du machst jetzt die Sauerei weg und gehst schlafen.“
„Danke, Herrin.“
Am nächsten Morgen wachte ich auf und meine Hoden pochten nicht mehr. Etwas erleichtert tastete ich kurz und stellte fest, dass der meiste Schmerz nur von kurzer Dauer zu sein schien. Ich hatte mir vorgenommen, diesen Fakt einfach wegzulassen, aus Angst, heute etwas fester zuschlagen zu müssen. Also machte ich mich fertig für den Tag und trat vor die Tür. Bei meiner Nachbarin brannte kein Licht im Flur und ich wagte es, kurz zu klopfen. Wenn sie wirklich schon wach war, würde sie es hören. Leider öffnete mir Niemand die Tür und ich ging mit der Hoffnung los, dass ich vielleicht nach der Arbeit Jemanden antreffen würde.
Um 17 Uhr war immer noch niemand bei meiner Nachbarin, die mir die Tür öffnen und das Paket geben konnte. So setzte ich mich vor den Rechner und öffnete meinen Browser.
Dung.
„Paket schon da?“
„Nein, Herrin. Leider ist niemand da.“
Dung.
„Wie dumm… deine Zeit läuft. Ich hoffe, deine Nachbarin hat das Paket aufgemacht. Beim nächsten Paket schreibe ich rauf, dass es geöffnet werden darf.“
Bei dem Gedanken, dass meine Nachbarin, mit der ich doch ein sehr gutes Verhältnis führe, ein Paket meiner Herrin öffnet und den Inhalt sieht wurde mir ganz anders. Ich wusste nicht genau, was das Paket enthielt, aber auf Grund ihrer Aussage vermutete ich etwas, was definitiv nicht unverfänglich interpretierbar war.
Um 20:30 Uhr hörte ich dann endlich einen Schlüssel in der Tür meiner Nachbarin. Ich lief etwas aufgeregt zur Haustür, riss sie auf und sah gerade noch meine Nachbarin, wie sie in der Tür verschwand.
„Hey! Warte kurz…“
„Oh, hi! Bin gerade erst wieder da. Ich habe ganz vergessen, dass hier noch ein Paket für dich liegt. Warte…“
Sie griff neben ihre Tür auf den Boden und holte ein Paket hervor, dass relativ klein war.
„Hier, das steht hier schon seid gestern früh. Ich habs vergessen.“
Als sie mir das Paket reichte rollte etwas Schweres und Massives in dem Paket hin und her. Es hatte nicht viel platz, konnte aber dennoch das Gewicht genug verlagern, dass es ihr aus der Hand rutschte und lautstark auf den Boden fiel. Für einen Moment stockte mir der Atem und ich griff schnell danach, damit sie es nicht hochhob, falls es doch aufgegangen sein sollte. Sie grinste etwas verlegen.
„Tut mir leid… Aber ist ja nichts aus Glas… Viel Spaß damit.“
Ich nahm das Paket an mich, bedankte mich artig und verschwand wieder in meiner Wohnung, um den Erhalt des Päckchens zu berichten. Kaum war ich online, hatte ich auch schon eine Nachricht im Postfach.
Dung.
„ist es endlich da?“
„Ja, Herrin, ich habe es soeben abgeholt und halte es nun in meinen Händen.“
Dung.
„Ich hoffe, du hast schon einen Ständer vor Aufregung.“
„Nein, Herrin. Aber ich bin schon etwas aufgeregt.“
Gestand ich wahrheitsgemäß.
Dung.
„Los, mach auf!“
Ich zerschnitt das Klebeband und klappte den Deckel auf. In dem Karton lagen mehrere Sexspielzeuge. Neben einem Handdildo und einer geschlossenen Gummifaust lag noch eine Kugelkette, die um die beiden Hände gelegt wurde. Das Papier in dem Karton hatte die drei Teile zusammengehalten. Lediglich der vierte Dildo war frei in seiner Bewegung und lag silbern glänzend in der Schachtel. Er hatte eine Gesamtlänge von 25cm und einen voluminösen Pilzartigen Kopf, der im Durchmesser etwa 6,5 cm Maß. Der schaft war lediglich 5,5 cm im Durchmesser und ging bis ganz unten, wo noch ein kleiner Stopper angebracht war. Der Dildo glänzte mich noch nach Desinfektionsmittel riechend an und rollte frech in der Schachtel hin und her, als ich sie bewegte, um besser sehen zu können.
„Oh wie schön. Es sind zwei Gummihände, eine Kugelkette und ein schwerer Dildo! Vielen Dank, Herrin!“
Dung.
„Haha! Bedank dich mal nicht zu früh. Der Dildo ist in nun noch sechs Tagen komplett in deinem Arsch verschwunden. Dann darfst du die Dinger erst behalten.“
„Sehr wohl, Herrin. Ich werde mich bemühen jeden Tag zu trainieren, damit ich Euch nicht enttäusche.“
Dung.
„Mich enttäuscht nur, dass der Dildo noch nicht in deiner Fotze steckt. Rein damit und ordentlich ficken!“
Ich ließ keine Zeit verstreichen und schnappte mir die Flasche Gleitgel, zog meine Hose aus und ließ mich auf meinem Schreibtischstuhl nach vorne rutschen, dass mein Hintern über die Sitzfläche hinausguckte. Meine Beine legte ich für etwas mehr Halt auf dem Schreibtisch ab und schmierte den 6,5 cm durchmessenden Kopf des Dildos mit ordentlich ein. Dabei rieb ich den 25 cm langen Schaft mit dem Rest an meiner Hand ein. Ich packte den Dildo am Fuß und drückte den Pilzkopf gegen meine Rosette. Erst rieb ich mit sanftem Druck nur an der Öffnung, bis das Gleitgel meine Körpertemperatur angenommen hatte und ich meinen Ringmuskel etwas entspannte. Dann schob ich kontinuierlich mit konstantem Druck den Kopf in meinen Arsch. Meine Rosette öffnete sich langsam für den Pilzkopf, bis sie auf die 6,5 cm gedehnt war und der ganze Kopf rutsche mit einem Ruck in mich hinein. Ich stöhnte von dem süßen Dehnungsschmerz und der Lust, die ich dabei empfand. Auch an meinem Schwan konnte man eine Reaktion ablesen, denn er richtete sich immer weiter auf, bis er prall von meinen Lenden abstand.
Der Kopf füllte mich gut aus und presste sich von innen gegen mich. An Druck nicht nachlassend, schob ich den Schaft immer weiter in mich hinein. Mein Arsch war durch schmalere Dildos bereits ein wenig an die Länge gewöhnt, doch irgendwann stieß ich auch da auf einen Wiederstand. Aus meinem durch den dicken Schaft aufgehaltenem Loch ragten nun nur noch etwa 9 cm des Schaftes. Ich nahm ein Bein von dem Schreibtisch, hielt den Dildo mit der linken Hand in Position, schoss ein Bild für Sanna und erstattete Bericht.
Dung.
„Nicht schlecht für den Anfang. Aber du sollst ihn ficken und nicht zum Picknick ausführen.“
„Sehr wohl, Herrin. Ich werde eine Fickposition einnehmen und ihn ficken.“
Dung.
„Setz dich am Besten vor eine Couch oder so. Dann lass dich richtig drauf fallen und gleich wieder hoch.“
Ich tat wie von mir verlangt und stellte das Gleitgel zum Nachschmieren bereit. Um genügend Platz zu schaffen brauchte ich aber beide Hände. Also spannte ich meinen Arsch an und ließ langsam den Schaft wieder aus mir herausrutschen, bis der Kopf an meinem Ausgang hängen blieb. Die übrigen ca. 17 cm ragten nun zwischen meinen Pobacken heraus. Bei jeder Bewegung wippte der Kopf immer wieder auf und ab und drückte gegen meine Prostata, was mich fast wahnsinnig machte. Kurze Zeit später war alles beiseite gerückt und ich hatte genügend Platz vor der Couch. Den Laptop stellte ich in Reichweite auf einen Sessel neben der Couch in Reichweite. Ich stellte mich vor die Sitzfläche der Couch und rieb den Schaft erneut mit richtig viel Gleitgel ein, wollte ich doch unbedingt gewinnen.
Ich stütze mich mit den Armen an der Sitzfläche ab und ließ mich langsam immer weiter runter, bis der Schaft den Boden berührte und ich den Kopf durch mein Körpergewicht tiefer in mich hineintrieb. Mit etwa dreiviertel des Dildos in meinem Arsch drückte ich mich mit Hilfe meiner Beine und meiner Ellenbogen auf der Couch wieder nach oben. Dabei ging mein Becken etwas weiter nach vorne und ich spürte den Pilzkopf auch auf dem Rückweg an meiner Prostata vorbei rutschen. Als ich etwas weiter hochkam, hob ich den Dildo in meiner Rosette hängend, mit nach oben. Dann ließ ich mich wieder langsam runter und genoss den Druck auf meine intern verbaute Klitoris.
Dung.
„Und? Fickt sich die Schlampe ihre kleine gierige Fotze? Berichte mir.“
Ich unterbrach das Ficken meines Arsches und ließ mich seitlich auf meine Hüfte ab, dass der Dildo noch in mir blieb, durch den Boden gehalten.
„Die Schlampe fickt sich brav den Arsch, Herrin. Der Dildo hebt immer ein kleines Stück vom Boden ab, bevor ich mich wieder auf den Pfahl setze.“
Dung.
„Der Kopf muss immer raus und wieder rein, bis dein Arsch aufreißt. Du sollst dich aufficken, Schlampe!“
Ich nahm also wieder meine Position ein und begann wieder zu reiten. Ich versuchte bei jedem Hochkommen den Dildo aus meinem Arsch herausploppen zu lassen, doch der Kopf saß so fest in mir, dass ich ihn ohne Hände nicht aus mir herausbekommen hätte. Also hielt ich den Schaft fest und begann wieder von neuem den Dildo zu reiten. Nur dieses Mal hob er nicht ab, sondern rutschte mit dem dicken Pilz aus mir heraus. Beim ersten Mal wäre ich beinahe gekommen. Meine Beine zitterten und ich sah einen trüben Faden Precum aus meiner Eichel laufen. Als ich mich wieder einigermaßen gesammelt habe ließ ich mich wieder auf den Kopf sinken. Meine Abwärtsbewegung stagnierte kurz, bis der Kopf wieder reingerutscht war und dann sank ich weiter auf den Pflock nach unten, um gleich wieder von neuem mich zu erheben und en Kopf herausploppen zu lassen.
Dung.
„Steht die Fotze schon offen?“
„Nein, Herrin. Ich muss den Schaft umständlich festhalten, damit er in voller Länge aus mir rauskommt. Dabei hätte ich aber fast abgespritzt. Ohne Anfassen versteht sich, Herrin.“
Dung.
„Das will ich auch meinen. Lass deinen Schwanz mal in Ruhe. Wir müssen uns erst um deinen Arsch kümmern, bevor du dir wieder in die Eier schlagen darfst.“
„Ich werde mich jetzt weiter ficken.“
Dung.
„Da du heute Abend so brav bist, unterstütze ich dich dabei. Jetzt machst du Folgendes: Du kniest dich hin, legst deinen Kopf auf den Boden. Stell den Laptop daneben, dass du sehen kannst was ich schreibe.
Strecke deinen Arsch nach oben, die Beine leicht gespreizt und dann nimm den Dildo in die Hand. Schmier ihn richtig ordentlich ein. Und press dir am besten noch ordentlich Gleitgel in dein Loch.
Pack ihn am Schaft und führ ihn vor deine kleine viel zu enge Fotze und rein damit. Wenn der Kopf drin ist, zieh ihn gleich wieder raus.
Und sofort wieder rein.
Raus.
Rein.“
Ich kniete mich wie befohlen hin, schob die Kniee etwas weiter auseinander und begann mich mit der dicken Spitze des Dildos immer wieder zu ihrem Takt zu ficken. Irgendwann stieg der Takt ihrer Nachrichten immer weiter an und schwoll zu einem regelrechten Stakkato an. Ich folgte, bis der Kopf des Dildos fast widerstandslos in meinem Arsch rein und raus rutschte. Mittlerweile tat meine Schulter weh und ich bemerkte eine Sabberpfütze auf dem Boden, wo mein Kopf die ganze Zeit über gelegen hatte.
Dung.
„So, jetzt bist du hoffentlich ordentlich aufgerissen. Wieder vor die Couch und fick dein labbriges Loch weiter. Setz dich wieder drauf und lass dein Gewicht den Dildo reintreiben. Widerstehe dem Drang deine Beine zu benutzen.“
Ich setzte mich also wieder vor die Couch auf den Dildo und ließ mich sinken. Dieses Mal gab es keine Verzögerung und der Dildo rutsche nur so in meinen Arsch. Ich ließ mich weiter sinken und spürte die Spannung in der Bauchdecke als mein Gewicht auf dem Kopf ruhte. Ich keuchte und versuchte das Zerren auszublenden während ich weiter runterrutschte, bis es kaum weiter ging.
„Er ist jetzt so tief drin, wie ich es kann.“
Dung.
„Wie tief steckt er? Ich will es genau wissen.“
Ich schickte ihr ein Foto und eilte zum Schreibtisch, wo ich Maßband hatte und schwang mich gleich wieder auf den Dildo. Dann rutschte ich erneut an dem Schaft entlang nach unten und hielt unten angekommen das Maßband an den Fuß des Dildos. Es waren nur noch 5 cm, die mich von dem erfolgreichen Abschluss der Aufgabe trennten. Doch nach weiteren 10 Minuten konnte ich einfach nicht mehr. Ich stand auf und versuchte den Dildo wieder in meiner Rosette einzuklemmen, dass er beim Bewegen meine Prostata reizen würde, damit ich vlt. Doch noch kommen konnte, doch das Ding rutschte einfach glatt aus mir raus und klatschte laut schmatzend auf den Boden. In meinem Arsch wurde es kühl ohne den Prügel und ich musste mich setzen und nach Atem ringen. Aus mir ließ langsam das klebrige Gleitgel und schmierte eine Pfütze unter meinen Beinen auf das Leder der Couch.
„Herrin, ich kann nicht mehr. Mehr schaffe ich heute nicht. Ich muss es erstmal gut sein lassen“
Dung.
„Oh, es wird nicht gut sein gelassen. Außer du willst versagen.“
„Nein, das möchte ich nicht.“
Dung.
„Hab ich auch nicht für dich gehofft. Aber für den ersten Versuch war das schon akzeptabel. Ich hoffe, dir läuft noch mehr Gel aus dem Arsch. Freunde dich mit dem Gefühl an. Da wird in Zukunft öfters was rauslaufen. Du machst jetzt die Sauerei weg und gehst schlafen.“
„Danke, Herrin.“
5年前