Die Firma Teil 2
Was für eine tolle Frau
©MasterofR
Ohne mich weiter um sie zu kümmern, fing ich an mich anzuziehen, was für edle Wäsche, Armani und so was. Aber was mich echt überraschte, war das alles wie Maßgeschneidert passte. So zog ich eine Unterhose, eine schwarze Hose, ein Anthrazit Farbendes Hemd, sowie schwarze Schnürrer an. Ich war rundum zufrieden, wie edel alles war. Ich hatte einst eine kleine Firma und uns ging es gut. Nun habe ich keine Firma mehr und ich schwimm im Geld.
Gerade als ich das Schlafzimmer verlassen wollte, sah ich das Beate neben dem Bett kniete und wartete. "Was ist, wir wollen los?" "Eure unterwürfige Sklavin bittet um Gnade, aber ich habe nichts zum Anziehen, außer dem Kostüm mit dem ich gekommen bin. Wenn der Herr möchte ziehe ich das Selbstverständlich an?" Stimmt ja, sie kam in ihrer Uniform oder was immer das sein sollte. Aber bestimmt nichts für die Öffentlichkeit.
"Sei so gut und ziehe deine Schuhe an, sowie den Ledermantel, das verdeckt erst einmal das wichtigste. Dann gebe ich dir fünf Minuten um im Umkreis von ca. 100 Km Entfernung einen passenden Laden zu finden, sowie ein sehr gutes Restaurant. Die Zeit läuft ab jetzt". Wollte doch mal sehen ob sie nicht nur zum ficken gut war.
Beate sprang auf und eroberte das Arbeitszimmer, nahm das Telefon an sich und war schon am telefonieren. Ich ging in die Ankleide und suchte mir noch eine Uhr raus. Wow, eine Rolex! Schon immer wollte ich in meinem Leben einmal eine Rolex tragen. Nun stylte sie mein Armgelenk.
Langsam ging ich zum Esstisch um zu warten, kam am Arbeitszimmer vorbei. Betrat gerade Beate meinen Weg. Stellte sich hin, spreizte die Beine, legte ihre Hände auf den Rücken und senkte ihren Kopf. "Meister, alles erledigt, habe die Adressen, sowie die Vorinformation, das ihr übermorgen nach Frankreich müsst".
Schöne Sache das, sie hat eine Boutique, ein Restaurant und hat noch meinen Terminkalender aktualisiert, eine gute Sekretärin! Also doch noch zu was anderes zu gebrauchen als nur zum ficken. Ein Strahlen verließ mein Gesicht. "Okay, dann lass uns gehen". Wieder saßen wir in meinem Wahnsinn von Sportwagen. Wieder versuchte ich mich zurecht zu finden, ein kurzer Blick auf Beate und ich sah ihre Schadensfreude.
Na warte, die Rache ist nicht weit. "Du hast sicherlich schon bemerkt, das ich damit noch nicht klar komme. Bin früher eher LKWs gefahren als so was. Wenn du dich damit auskennst dann hilf mir". Sie lächelte, "Nun Meister, wir nehmen den Zündschlüssel und stecken ihn ins Zündschloss". Boaheh, die verarscht mich, oder? "Dann haben wir hier einen Knopf, damit starten wir den Wagen. Gangschaltung ist klar, an dem Rädchen hier kann man einstellen ob man normal fahren möchte, oder lieber sportlich oder auf extrem, wenn es um Höchstgeschwindigkeit geht. Denn Rest Meister müssen wir zusammen rausfinden".
Sie nahm eines der Zettel und gab im Navi die Adresse der Boutique ein. Was mich wunderte war, das das ausparken und das sanfte anfahren nun schon westlich einfacher ging. Aber wenn du zwei Jahre lang kein Fahrzeug bewegst, musst du erst einmal wieder reinkommen. Als der Navi mir dann erklärte ich soll auf die Autobahn einfahren, bekam ich ein breites Lächeln, denn deswegen, wollte ich soweit fahren um einmal den Wagen zu testen.
Kaum auf der Autobahn, hatte ich auch noch freie Fahrt, oh Wunder und das nutzte ich natürlich aus. Wie gesagt in 3,8 Sek. auf Hundert. Die Temponadel ging immer weiter hoch. 150 KM/H kaum der Rede wert, 190 KM/H und noch lange nicht die Endgeschwindigkeit erreicht. 230 KM/H und man kam sich vor wie bei Tempo 100 KM/H. Der Wagen ruhig und wenn ich jetzt nicht noch mehr Gas gebe, schläft es ein. Was für ein Monster an Fahrzeug. Ich hatte noch nie so viel Spaß in einem Auto. Also jetzt vom Fahren her, oder was habt ihr gemeint?
Sehr gerne hätte ich noch mehr Gas gegeben, auch Beate törnte die hohe Geschwindigkeit an. Aber wie es halt auf deutschen Autobahnen ist einer meint immer der schnellste zu sein, auch wenn er nur ein Trabi fährt. Trotzdem waren wir schnell dort wo wir hin wollten. Fuhren von der Autobahn und nun durch die Stadt. "Beate, spreiz mal die Beine, und zeig mir was für ein geiles Mädchen ich hier habe, komm und wichs deine Möse, meine kleine Schlampe".
Erst sah sie mich an, lächelte, ließ ihr Zunge über ihre Lippen gleiten und öffnete den Ledermantel, schlüpfte aus ihren einen High Heels und stellte den Fuß auf die Ablage. Spreizte ihre Beine, und schnappte sich ihre Ringe und zog diese weit auseinander. "Meister, sieht du wie geil ich bin, wie meine Möse glänzt und wie offen sie für dich ist. Komm mein Gebieter sieh genau zu wie ich mir nun Finger um Finger in mein geiles Loch schiebe'".
Wow, mir schwillt der Balken an, so eine geile Show zieht sie gerade ab. Der Mitterlfinger wurde ohne vorher nass gemacht zu werden, einfach in das Loch gesteckt und verschwand mit seiner ganzen Länge. Sie stöhnte leicht auf und sah mich an. Als auch schon der Zeigefinger mit in dem Loch verschwand. Sie fing an sich langsam zu wichsen. Immer wieder rein mit den Fingern und immer wieder raus mit den glänzenden Teil.
Erst jetzt wurde mir bewusst was ich da gerade für einen Blödsinn machte. Ich konnte mich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren. Beate machte das so heiß das alles außenherum unwichtig wurde. Ich musste anhalten, denn sonst hätte ich einen Unfall gebaut. Als das Navi sich zu Wort meldete, die nächste rechts abbiegen, sie haben ihr Ziel erreicht, seufzte ich erleichtert auf. Gut das schaffe ich, kaum abgebogen fand ich sogar einen Parkplatz.
Nachdem ich den Wagen ausschaltete und wieder zu Beate sah, erkannte ich sofort wie sie schon drei Finger in ihrem Loch hatte. Sie sah mich auch nicht mehr an, sondern hatte die Augen geschlossen und genoss das was sie da tat. Jetzt kam meine Rache, von wegen, mich auslachen, weil ich nicht mit dem Wagen klar kam. Packte sie am Arm und hielt sie fest. Keine weitere Bewegung war mehr möglich. Sofort öffnete sie ihre Augen und sah mich fragend an. "Wir sind da Sklavin, also genug gewichst". Ohne etwas zu sagen, zog sie ihre Finger aus der Möse und leckte sie ab. Dann zog sie wieder den High Heels an und wollte gerade den Ledermantel schließen.
"Aber nicht doch, soviel Schönheit muss man doch zeigen, der Ledermantel bleibt offen". Beate lief rot an, "Bitte Meister ich mache alles was ihr verlangt, aber lasst mich nicht Nackt durch die Straßen laufen". "Aber Sklavin, das ist doch was ich will und da du gerade gesagt hast das du alles machst, passt es doch".
Ich stieg aus dem Wagen, Beate, versuchte so viel Zeit zu schinden wie möglich. "'Hallo auf geht es, ich möchte den Wagen abschließen". Nur zögernd kam sie aus dem Wagen und hielt mit einer Hand den Mantel geschlossen. Ging um das Auto herum und flüsterte ihr ins Ohr. "Entweder du lässt den Mantel los und man sieht nur ein paar Stellen deines geilen Körpers bis wir im Geschäft sind, oder du ziehst ihn aus und läufst Nackt. Aber dann drehen wir noch eine extra Runde. Ich überlasse dir die Wahl".
Mein Schwanz wollte meine Hose aufbrechen, so geil machte mich das. Um ehrlich zu sein war ich doch von mir selber sehr überrascht. Das ich einfach so etwas von einer Frau verlangen konnte, denn ich war nie der Typ der einer Frau etwas befohlen hat. Vielleicht lag es daran das ich meine Exfrau auf Händen getragen habe, das sie alles bekam was sie wollte und mich dann so hintergangen hat und mich sterbend zurückließ.
Vielleicht war es aber auch der Umstand das ich der Meinung war, das mein neuer Arbeitgeber das von mir verlangte. Denn alle sind sofort in die Ausgangsstellung gegangen, oder haben sich niedergekniet. Dazu kam das ich Spaß daran hatte. Spaß an etwas was ich seit Jahren nicht mehr kannte. Ich wusste das ich eine Dominante Ader besitze, habe auch meine Frau mit einer Peitsche bearbeitet, nur hier waren es ganz andere Dimensionen.
Beate, ließ sofort den Mantel los und er öffnete sich, dass man ihre Brüste, sowie ihre geile feucht glänzende Spalte sah. "Also geh voran und bring uns zu der Boutique". Schnellen Fuße marschierte sie los. Es waren keine 50m vom Wagen bis zum Geschäft. Sie wartete und überließ mir natürlich den Vortritt. Aber was war das! Das Geschäft hatte geschlossen. Schlagartig wurde ich sauer, richtig sauer. Wollte schon ausholen und ihr eine Ohrfeige verpassen.
"Beate, was soll der Scheiß, los stell dich gegen die Wand und spreiz deine Beine. Jede Minute wo ich es nicht schaffe, das wir in diese Boutique kommen, wirst du zur Strafe deinen Mantel weiter öffnen und wage es ja nicht es nicht zu tun. Man bin ich sauer!" Beate stellte sich vor die Wand und legte ihre Arme auf den Rücken. Wenn ich ehrlich bin war ich alles andere als sauer, denn es gefiel mir, diese Situation!
Der Umstand das das Geschäft geschlossen war und meine Sklavin sich hier mitten in der Stadt, so freizügig hinstellen musste. Neben der Tür war eine Klingel, also versuchen wir es einmal. Als auch schon die erste Minute rum war. Beate, hatte den Kopf gesenkt, aber öffnete ihren Mantel etwas weiter. "Kopf hoch, damit du auch siehst was für Leute dich begaffen, du dumme Hure".
Beate hob ihren Kopf und sah wie Männer und auch Frauen sie ansahen, sich lächerlich über sie machten und andere meinten, "He, schau mal die alte ist beringt, was für eine geile Sau! Die würde ich auch gerne mal ficken". Wieder klingelte ich, als plötzlich im ersten Stock ein Fenster wütend aufgerissen wird. "Es ist Mittagspause, bitte kommen sie wenn wir wieder offen haben". Es war eine ältere Frau, die mich aus dem Fenster anschrie.
Ich hatte einst eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber das hier machte auch noch wirklich viel Spaß. "Madame, das würde ich sehr gerne tun, wenn es sie nicht stört, das meine Nichtsnutzige Schlampe nur in einem geöffneten Ledermantel vor ihrem Geschäft steht. Sowie das der Ledermantel sich jede Minute weiter öffnet. Sie lehnte sich weiter aus dem Fenster, sah auf Beate herunter, lief rot an und meinte, "Mein Gott ich komme ja schon, aber um Himmels willen, sie soll sich bedecken". Ich lachte und hatte wie gesagt, meinen Spaß!
Wieso habe ich das nicht früher schon gemacht, dann wären mir viele Probleme mit meiner Frau erspart geblieben. Wie sehr wünschte ich mir das sie jetzt hier wäre, nur mit ihr würde ich noch ganz andere Sachen machen. "Du hast gehört was die Dame gesagt hat, ich verstehe auch nicht wie offen du dich zeigst, schämst du dich denn gar nicht. Es ist dir schon klar das das eine Strafe nach sich zieht und nun mach den Ledermantel zu".
Verflucht ich erniedrige eine Frau und habe einen fetten Schwanz in meiner Hose, es geilt mich auf. Es öffnete sich die Tür zum Geschäft und die Dame winkte uns hinein. Ich sah mich kurz um und wusste hier waren wir richtig. Es gab von der einfachen Jeanshose, über Kleider bis hin zum geilsten Latexkleid alles was ein Männerherz höher schlagen lässt. Auch die Auswahl an Accessoire und Schmuck waren reichhaltig und vor allem teurer.
"Ich möchte mich noch einmal dafür entschuldigen das wir ihnen die Mittagspause versauen. Aber wie sie sehen hat diese Frau nur einen Ledermantel und ein paar Schuhe. Allerdings soll sie meinen Haushalt werfen, soll sich um meine Gäste kümmern, sowie als meine Sekretärin fungieren. Daher bin ich sehr gerne bereit eine größere Summe für sie auszugeben".
Als sie gehört hat, was ich da wollte, fingen die Augen an zu leuchten. "Ich möchte das sie ganz normale Kleidung erhält, dann einige Kleider zum normalen ausgehen, sowie auch edle Abendgarderobe für einen Empfang. Dazu die passenden Dessous, angefangen mit Nylonstrümpfe in allen Farben. Desweiteren möchte ich zwei Hausmädchenuniformen, Edle Kleidung für die Arbeit als Sekretärin. Außerdem benötige ich einiges an Leder, wie sie selber sehen steht ihr das sehr gut. Dann natürlich noch Overknees, sowie verschiedenen High Heels. Unterhosen benötigen wir nicht, dafür aber Büstenhalter, aber nur Hebe".
Sie nickte, hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht und bat mich doch im Sessel
platz zu nehmen, sie würde mir gleich einmal einen Kaffee bringen. Als sie das tat, kam noch eine zweite ältere Dame dazu. Beide Damen liefen einmal um sie herum. Beate stand nackt nur in ihren High Heels vor ihnen. Eine der Damen, hatte die Arme verschränkt und tippte mit ihren Zeigefinger gegen ihr Kinn. "36 oder 38", "eher 36", sie nickte zustimmend. "Was denkst du, würde ihr das kleine Schwarze stehen, oder lieber das blaue". "Lass es uns ausprobieren.
Dann wurde es hektisch, sie rannten schon durch ihre Gänge und nahmen da was weg, dann dort und stapelten es auf einen Arm. "Wenn sie mir bitte folgen möchten, Madame", wurde Beate von der einen Verkäuferin angesprochen. Beate lief rot an, denn entweder ist das schon lange her, oder es ist das erste Mal das jemand sie Madame nennt.
Die erste Verkäuferin kam zu mir, "ist bei ihnen alles Okay, darf es noch ein Kaffee oder etwas anderes sein", ich winkte ab, denn meine Tasse war noch halb voll. "Ihre Frau wird nun einige Kleider vorführen, bitte sagen sie uns ihre Meinung, damit wir besser einschätzen können was ihre Wünsche sind. Ich nickte und Beate kam in einem Traum von einem blauen Abendkleid wieder, sie strahlte heller als die Sonne und schien sich sauwohl zu fühlen.
Kann es sein, das sie nie im Leben so etwas feines anhatte. Kann es sein, das ich der erste Mann bin der mit ihr überhaupt einkaufen geht. Kann es sein das Beate gerade eine neue Welt kennenlernt und aufblüht wie ein zarte Rose. Ich freute mich für sie und wusste nicht wie nah ich mit meinen Vermutungen an ihrem früheren Leben dran war.
Das Kleid war der Hammer, was ich auch der Verkäuferin bestätigte. Beate musste sich umziehen und die zweite Verkäuferin holte vier andere Abendkleidern, in verschiedenen Farben und zeigte sie mir. Alle waren klasse, also mir gefiel es. Aber was weiß denn ich schon als Mann?
Beate kam wieder und zeigte uns die Bürooutfits. Bestehend aus Bluse, und Rock, sehr straff und sie gingen bis zum Knie. Die Verkäuferin erklärte mir, dass sie diese in verschiedenen Farben bekommt, sowie die Rocke auch in Leder vorhanden wären. Auch hier war ich der Meinung das es passen würde, wenn sie mich begleitete. Nun wurde es warm im Geschäft, denn Beate präsentierte sich öfters in verschiedenen Dessous. Es war genau der richtig Laden, ich meinte dann nur noch das ich drei verschiedene Halsbänder bräuchte, sowie spezielle Strapshalter wegen den Ringen, selbst das hatten sie. 4 Std später und einige tausend Euro Ärmer, bezahlt vom Spesenkonto verließen wir wieder das Geschäft.
Beate war auch nicht mehr Nackt, ich wollte das sie mit einem grauen Rock und einer blauen Bluse herumläuft, sowie passende Nylonstrümpfe und High Heels rundeten das Bild ab. Aber wie wir wissen, natürlich ohne Unterhose oder BH. Das Gefährliche an dieser Sache war, das mir im Geschäft bewusst wurde wie schön sie überhaupt war. Ob in einem Abendkleid, oder in so einem Outfit, es war der Wahnsinn. Ganz schlimm wurde es als sie mir die Dessous präsentierte.
Sie hatte mir schon in der Firma gefallen. Sie war genau der Typ Frau in den ich mich verlieben würde. Seit sie bei mir ist und wir schon Sex hatten, wurde Sie zu einer Frau zum verlieben. Wunderschön und wie sich immer weiter herausstellt auch noch intelligent und mit einem tollen Charakter. Einziges Problem, ich wollte mich nie wieder verlieben. Ich wollte nie wieder mit einer Frau so etwas durchmachen, wie mit meiner Exfrau. Man hat ja gesehen wo es mich hinbrachte.
Es war ein absurdes Bild, als sie voll beladen aus dem Geschäft kam. Ich ganz Gentlemen hielt ihr natürlich die Tür auf und folgte ihr dann mit meinen Händen in der Tasche zum Auto. Drückte auf die Fernbedienung und siehe da der Kofferraum ging alleine auf. Ich weiß nicht warum Männer nicht mit ihren Frauen shoppen gehen, also mir hat das sehr gut gefallen. Ich bekam einen Kaffee, hatte des Öfteren einen steifen in der Hose und ihre Sachen hat sie auch selber geschleppt.
So stiegen wir ins Auto und Beate strahlte mich regelrecht an. Ich startete den Motor und wollte los, aber diese Freude auf dem Gesicht ließ nicht nach. "Was ist los, haben wir was vergessen, oder warum machst du so ein Gesicht?" "Herr, ich bin am überlegen wie ich mich bei dir bedanken kann". Ich sah sie etwas schief an, "Wofür". "Na für all diese tollen Sachen, die du eben für mich gekauft hast". "Moment mal, was heißt hier für dich? Alles was ich da gekauft habe, war für mich. Denn ich bestimme was du anziehst oder eben auch nicht anziehst und wenn wir mal ehrlich sind, eine Frau immer Nackt zu sehen ist doch stinklangweilig".
Oh, das strahlen auf ihrem Gesicht ist verblasst. "Also ich habe Hunger, sieh zu das du die Adresse eingibst, damit ich los kann". Leicht bockig gab sie die Adresse ein und wir konnten los. Auch auf der ganzen Fahrt war sie sauer. Was mir auch schlechte Laune bereitete. Typisch Frau, man sorgt dafür das sie etwas zum anziehen haben, auch wenn es ihr nicht gehört und dann machen sie dir auch noch ein schlechtes Gewissen.
Zum Glück bekomme ich gleich was zu essen, das hebt meine Laune. Um das Restaurant zu erreichen mussten wir aus der Stadt fahren, sogar tief in den Wald. Ich fragte mich schon was das sollte. Als sich der Wald lichtete und vor uns ein wahrer Prachtpalast stand. Wir fuhren vor und ein Page übernahm das Parken meines Wagens. Wieder ging ich mit meinen Händen in der Tasche in das Gebäude. Beate folgte mir. Als wir das Restaurant betraten, hatte ich richtig gute Laune. Endlich was zu Essen und der Anblick im Restaurant, konnte nur gute Laune verbreiten.
Kellnerinnen liefen nur in Dessous durch die Gastlichkeit. Ihre Brüste waren auf einer Hebe und ihr Arsch und Fotze von jedem gut einsehbar und auch ab greifbar. Wie ich schon an einigen Tischen feststellen musste. Ein Mann kam auf uns zu, "Guten Tag und herzlich Willkommen im sans Remords (was so viel heißt wie: ohne Reue) hatten sie einen Tisch bestellt?" "Nein, das haben wir nicht". "Oh, in diesem Falle tut es mir leid, aber dann können wir heute nichts für sie tun".
Da war sie wieder, meine schlechte Laune. Ich zog meine Hände aus der Tasche und wollte gerade Beate eine schallende Ohrfeige verpassen. Als auf einmal der Mann sich meldete und meinte, "Es tut mir leid, ich wusste ja nicht, wenn sie mir bitte folgen wollen". Wie jetzt, ich nahm meine Hände herunter und erkannte das selbe wie er auch, den Ring! Der Ring, der mir schon bei der Polizei geholfen hatte.
Hat sie noch einmal Glück gehabt, meine kleine Sklavensau. Ich war echt angepisst. Erst der geschlossene Laden, dann haste Hunger und kommst nicht in das Restaurant, sie bettelt doch um Schläge, oder? Sie sollte doch alles regeln und nicht ich. Na warte, wenn wir wieder daheim sind. Der Mann wies uns einen Tisch etwas abseits am Fenster zu. Wir nahmen Platz, als es doch noch lustig wurde.
Die Kellnerin kam, eine Blondine mit langen Haaren, einer schwarzen Hebe und einem Strapsgürtel, sowie anhängend schwarze Nylonstrümpfe und passende High Heels, mit Pfennigabsätzen. Aber was mich aufgeilte war, das ihre Haare mit einem Analhaken verbunden war, der tief und sehr straff in ihrem Arsch hing. Jede Bewegung, vorbeugen oder sonstiges, ließ sie den Haken spüren.
"Ich darf sie unterwürfig im Sans Remords begrüßen, mein Name ist Kathrin und ich stehe ihnen voll zur Nutzung bereit. Was sind ihre Wünsche mein Herr". Gott hatte ich von einer Sekunde auf der anderen wieder gute Laune. "Nun als erstes möchte ich bitte als Aperitif ein Champagner und einen Sherry, wenn sie uns die dann bringen, möchte ich das sie ihre Beine spreizen und sich von meiner Begleitung lecken lassen".
"Sehr wohl mein Herr", kaum war sie unterwegs, sah ich wie rot Beate im Gesicht war. Ich weiß nicht was es war, aber als ich noch meine kleine Firma hatte und es uns gut ging. War ich damit sehr zufrieden, das mir eine Frau, meine Frau einen geblasen hat und wir, den normalen Sex betrieben. Vielleicht war es die Zeit, die Zeit der vielen Rückschläge, der Entbehrung und der Gewissheit am Ende zu sein. Oder war es der Fahrstuhl mit dieser Frau die da so offen an der Wand hing.
Ich weiß es nicht, aber was ich weiß, das sich bei mir ein Tor öffnete, das meine Dominate Seite zeigte. Die Seite die endlich raus wollte um sich an der Welt und an den Frauen zu rächen, für das was ich erleiden musste. Auch war es mir Scheißegal wie ich an diesen Posten kam. Ich wusste nur das mir diese Macht gefiel. Das ich wissen will wie man eine Sklavin behandelte, wie das funktionierte und mich richtig an ihnen austoben, solange ich die Möglichkeit dazu hatte.
Beate rutschte auf dem Stuhl umher und sah richtig nervös aus. "Sitz, still. Du darfst sie ja gleich lecken!" Ich wusste das es genau das war was sie nicht hören wollte, sie rutschte auf ihrem Stuhl umher, weil sie nach einem Ausweg sucht. Sie wollte dieser blonden Frau absolut nicht die Pflaume lecken. Kathrin kam wieder, stellte den Champagner Beate hin und mir den Sherry.
Schnappte sich einen Stuhl, drehte ihn etwas vom Tisch weg und setzte sich vorne auf die Kante. Allerdings sehr vorsichtig, denn ihre Aktion hatte zur Folge das sie sich selber den Analhaken weiter in den Arsch schob. Spreizt weit ihre Beine und meinte, "gnädige Frau, meine Pflaume steht zur Benutzung bereit". Beate sah noch einmal zu mir, erkannte das ich es ernst meinte, nahm einen großen Schluck vom Champagne und rutsche von Stuhl.
Kniete sich zwischen ihre Beine und fing an, erst einmal einen Finger darüber gleiten zu lassen. Teilte ihr die Schamlippen und zog sie auseinander, dann kam der Kopf vor und auch ihre Zunge. Als auch schon die Zunge im Loch der Kellnerin war. Zaghaft fing Beate an ihr die Möse zu lecken, man sah das sie etwas ekel hatte. Wobei man auch erkannte je länger sie das tat um so heftiger, Leidenschaftlicher arbeitet sich ihre Zunge in der Grotte voran.
Kathrin gefiel es, sie streichelte ihre Haare und stöhnte ohne Unterlass. Es scheint so als ob sie kurz vor einem Höhepunkt steht und das war etwas was ich absolut nicht wollte. "Stopp, es reicht!" Schrie ich beide an. Beide sahen mich jetzt komisch und auch etwas traurig an. Kathrin stand auf, und reichte mir die Speisekarte, als ob nichts gewesen wäre. Beate saß immer noch auf dem Boden und wartete. Ihr war klar , dass sie aufpassen musste nichts mehr falsch zu machen.
Ihr war bewusst das jeder kleine Fehler, eine weitere Aktion nach sich zieht. Sie hatte versagt, zweimal. Erst das der Laden geschlossen war und nun das mit dem Restaurant. Ohne ihren Meister, würde sie jetzt immer noch in ihrem Ledermantel herumlaufen und wahrscheinlich hier eine Tracht Prügel bekommen die sich gewaschen hätte. So blieb sie auf dem Boden gekniet und wartete auf weitere Anweisungen. "Beate setzt dich auf den Stuhl, vorher raffst du den Rock nach oben, spreizt weit die Beine und machst es dir selber. Sieh zu das es alle gut sehen können. Wir wollen ja schon das alle was davon haben".
Wieder lief sie rot an. Stand auf, raffte den Rock hoch, drehte den Stuhl, setzte sich und spreizte weit ihre Beine. Sie schloss ihre Augen, legte zwei Finger auf ihre Möse und fing an ihren Kitzler zu streicheln. Kathrin unsere freundliche Bedienung kam, stellte unsere Vorspeise auf den Tisch und ging wieder, da keine Anordnung von mir kam. "Beate, beeil dich sonst wird dein Essen kalt. Wer hat dir überhaupt erlaubt die Augen zu schließen, du sollst doch sehen wer dir zuschaut. Ach eines noch, ich will das du abspritzt, richtig abspritzt. Piss hier ins Restaurant".
Schlagartig drehte Beate ihren Kopf zu mir, ihre Augen voll aufgerissen und traute wohl gerade ihren Ohren nicht was ich da von mir gab. Dennoch kam von ihr, zwar mit trauriger Stimme, "Ja mein Herr, wie ihr wünscht". Fing nun an sich richtig den Kitzler zu reiben, stöhnte auf und es schien fast so das es ihr sogar gefiel. Das sie Spaß hatte so ihre Exhibitionistische Seite präsentieren zu dürfen.
Außerdem wollte ich es auf die Spitze treiben. Ich wollte sehen was für eine Macht dieser Ring wirklich hatte. sehen wie weit ich mit dem Ring kam. Wieviel Macht hatte ich wirklich? Während ich mir den Vorspeisenteller, bestehend aus Rapunzelsalat mariniert mit zarter Vinaigrette, an gebratener Enten und Gänseleber schmecken ließ. Was überaus lecker war, auch wenn ich das zum ersten Mal aß.
Weiterhin nutzte ich die Zeit und schaute mich im Restaurant um. Ich war fasziniert, wie frei diese Leute mit ihrer Lust umgingen. Noch mehr erstaunte mich das es überhaupt solche Lokale gab. So edel und doch so verrucht.
An einem Tisch saß ein Mann und darunter eine Frau die ihm gerade einen blies. Er selber unterhielt sich mit den restlichen Anwesenden, ohne eine Miene zu verziehen. An einem weiteren Tisch, lagen zwei Frau drauf, in Gegengesetzer Richtungen. Die Personen am Tisch, gemischt aus Frauen und Männer, leckten entweder das Frischfleisch auf dem Tisch, oder die Männer fickten sie. Dann wurde die Platte oben etwas gedreht und man konnte einfach weitermachen. Man hatte die Wahl der Qual, Loch oder Mund.
So ging es an fast jedem Tisch zu. Eine Frau saß mit ihrem geilen Arsch auf dem Tisch, hatte den Teller in der Hand. Der Mann der davor saß, leckte ihre Möse und wurde immer wieder dazwischen von ihr gefüttert. An einem anderen Tisch waren drei Frauen, die je auf einem Schwanz saßen. Diese gemütlich abritten und sich unterhielten, als ob es das normalste der Welt war. Die Männer waren alle Nackt und trugen alle ein Halsband. Es waren Sklaven.
Was mir eröffnete, das nicht nur Frauen in der Firma **********t werden, sondern auch Männer. Mein Gott, hätte ich beim Gespräch mit Herrn Müller gewusst, wie diese Firma unteranderen Arbeitete, dann wäre ich wohl ganz schnell wieder verschwunden. Denn wir hatte eine kleine Firma und uns ging es gut, aber solche Praktiken hatten wir nie.
Das ganze einzuschätzen war schwer, ich wusste nur das es mir sehr gut gefiel. Der nächste Blick ging zu Beate, die laut aufstöhnte. Sich vermutlich auch an den anderen aufgeilte und nun selber kurz vor einem Höhepunkt stand. Ihre Finger wichsten immer schneller durch das feuchte Fleisch, ihr Atem ging schwerer und sie hatte zu kämpfen. Ein lauter Aufschrei erlöste sie und man sah deutlich wie sie zitterte, unkontrolliert herum zappelte. Als sie mir sogar meinen letzten Wunsch erfüllt, sie spritzte mitten in das Restaurant, sie pisst hier in den Gastraum, egal was andere denken. Ihr Meister hat es verlangt und dann tut sie das auch.
Ich war mehr als stolz auf sie. Nur langsam kam sie wieder zu sich, lächelte mich an und sah total erschöpft aus. Stand auf und stellte den Stuhl wieder richtig hin, zog ihr Rock wieder herunter und wollte sich gerade an den Tisch setzen um endlich etwas essen zu dürfen. Sie nahm die Gabel in die Hand, stach in den Salat. "Hast du nicht etwas vergessen". Legte die Gabel wieder zurück, "Entschuldigung, mein Meister, ich habe vergessen zu fragen ob ich das überhaupt darf". "Das stimmt wohl, aber da ist noch etwas anderes". "Mein Herr es tut mir leid, aber ich kann nicht folgen". Beate lief erst rot an, dann wurde sie kreidebleich, das alles war doch schon erniedrigend genug, was kommt denn jetzt.
Zur selben Zeit kam eine andere brünette Frau auf unseren Tisch zu. Sie war mit weißen Dessous bekleidet und hatte an ihren Titten und auch an den Schamlippen, Gewichte hängen. Ich stoppte sie mit der Hand und sie ging in die Ausgangsstellung. Beine spreizen, Hände auf den Rücken und Kopf senken.
"Weißt du, ich *** doch alles für meine Sklavin, deshalb will ich mal nicht so sein und dir das folgen ermöglichen. Du hast hier in den Gastraum gepisst, was für alle toll war, aber wenn du meinst das ich die Sauerei wegmache, dann müssen wir uns noch einmal unterhalten. Da dir das folgen so schwer fällt wirst du nun auf die Knie gehen, deinen Rock wieder schön über deinen Arsch ziehen und alles mit der Zunge sauber lecken".
Ich ließ mir den Salat schmecken. Beate immer noch kreidebleich rutschte von Stuhl. Zog ihren Rock wieder hoch und beugte sich nach vorne. Mit einem unheimlichen Ekel fing sie an ihre eigene Pisse vom Holzboden zu lecken. Nun winkte ich die Frau in den weißen Dessous zu mir. "Wie kann ich von Dienste sein, mein Herr". "Als erstes stellt du einmal den Putzeimer zur Seite, dann kniest du zwischen meine Beine und bläst mir einen". "Sehr wohl, mein Herr".
Sie kletterte unter den Tisch, öffnete meine Hose und holte mein halbsteifes Ding heraus. Ich winkte den Mann der uns erst nicht rein lassen wollte zu mir. Er kam sehr unterwürfig, noch zwanzig Zentimeter und er würde auf die Fresse fallen, so tief kam er an. Deutete ihn an das er näher kommen soll. Flüsterte ihn etwas ins Ohr und er verstand.
Zum ersten schickte er mir Kathrin unsere Kellnerin. Die räumte die Vorspeise ab. So ein Mist, jetzt hat Beate gar nicht den köstlichen Salat probieren können. Bestellte den Hauptgang und genoss es das eine Frau unter dem Tisch war, die mir den Schwanz lutschte. Als auf einmal eine übergewichtige Frau den Raum betrat, ein Lederkleid anhatte, aber ihre Titten, sowie auch Ihre glattrasierte Möse waren gut zu sehen und jederzeit benutzbar. In der Hand hielt sie einen sehr langen, ca. 10cm breiten Lederpaddle.
Sie kam direkte auf uns zu, alle Frauen die hier arbeiteten gingen ihr aus dem Weg. An meinem Tisch, blickte sie sehr abfällig auf Beate und dann sah sie mich an. Man merkte gleich das sie alles andere war als eine Sklavin. "Mein Herr, eine schönen Tag wünsche ich ihnen. Mein Name ist Domina S. und man hat mir mitgeteilt das sie mit einem Objekt Probleme haben. Wie kann ich von Dienste sein".
"Sehr geehrte Frau Domina S. es freut mich das sie sich um mein Problem kümmern möchten. Sehen sie das Miststück da auf dem Boden, das es doch tatsächlich gewagt hat, hier in das Restaurant zu pissen. Sie ist erst seit heute bei mir und macht nur Probleme. Es wäre nett wenn sie die Bestrafung übernehmen würden und wie ich sehe haben sie auch gleich das Richtige Werkzeug mitgebracht".
"Nun mein Herr, das *** ich nur zu gerne. Sie sagen wenn es genug ist". Ich nickte mit dem Kopf. Die Domina ging hinter sie, sah sich das Opfer an, lächelte als sie wahrscheinlich die vielen Ringe in den Schamlippen sah. Holte aus und zog den Paddel über beide Arschbacken. Beate schrie auf, erhob sich mit dem Oberkörper und sah mich verzweifelnd an.
Wie ein Elektroschock durchfuhr mich dieser Blick. Aber nicht im negativen, sondern im Positiven, denn ich spürte wie mein Schwanz an Härte gewann. Wie mich der Schrei und die Tatsache aufgeilte, das da eine Frau geschlagen wurde. Etwas in mir war voller Zufriedenheit, so voller Geilheit und Lust die ich nie in meinem Leben gespürt hatte. Aber eines war mir bewusst ich wollte mehr davon, viel mehr.
Es war durch diesen Schlag, die Tatsache das Beate auf dem Boden ihre pisse aufleckte und eine wildfremde Frau mir gerade einen bläst, so als ob jemand einen Schalter umlegte und mich erlöste. Mir eröffnete wie geil ich sein darf, wie ich mich an allen austoben konnte und mir es die Gelegenheit gab meine tief verwurzelte Leidenschaft auszuleben.
Beate ging wieder mit dem Oberkörper herunter, als sie sah das mich ihre Schmerzen aufgeilten aber ich sonst nichts dagegen tun wollte. Weiter leckte ihre Zunge fleißig ihre eigene Pisse auf. Es scheint so als ob sie einen Zahn zugelegt hat. Als auch schon wieder der Paddel ihre beiden Arschbacken verschönerte.
Beate kämpfte mit den Schmerzen, blieb aber unten und leckte als weiter. So folgte nun in einem guten Rhythmus ein Schlag nach dem anderen. Man musste Domina S. ihr können zugestehen. Sie wusste genau wieviel so eine Sklavin verkraftete und wusste auch es geschickt einzusetzen. Mir war es recht, ein geiles Schauspiel, so offen in einem Restaurant. Aber womit ich wirklich zu kämpfen hatte, war das was unter dem Tisch stattfand.
Diese Brünette zieht mir gerade mein Rückenmark heraus, so gut war sie. Auch war erstaunlich wie tief sie meinen Schwanz in ihren Rachen aufnehmen konnte. Ich war mehr als begeistert. Ich war so sehr begeistert, das ich spürte wie es mir kam. Ich warnte sie nicht vor, sondern schoss einfach ab. Trotzdem spürte ich wie es in ihrem Mund landete, 5-6 Schübe Sperma und sie schluckte es. Erst als er kleiner wurde und sie ihn sauber geleckt hatte, schob sie ihn behutsam in meine Hose, knöpfte sie zu und kam voller Stolz unter dem Tisch hervor.
Stellte sich neben mich in die Ausgangsstellung und wartete. Gerade rechtzeitig, denn der zweite Gang kam. Beate hatte es fast geschafft, nur noch wenige Zungenschläge waren notwendig und man sah die tolle Putzarbeit von Beate. Auch sah man die tolle Arbeit von Domina S. Beates Hintern strahlte schon in einem dunkeln rot. Auch die Unterseiten ihrer Oberschenkeln waren rot und man erkannte wie sehr sie litt. Sie kämpfte, wollte auf keinen Fall aufgeben und wollte zeigen, dass man sie nicht so schnell fertig macht.
"Domina S. ich denke es reicht, ich bedanke mich für die Phantastische Arbeit und werde sie sehr gerne weiterempfehlen". Sie nickte, bedankte sich ihrerseits das sie helfen konnte und ging wieder. "Beate richte deine Kleidung und setz dich. Ess erst mal etwas, du hast es dir verdient". Zur Brünetten, meinte ich das sie noch einmal nachwischen soll. Damit auch keine Flecken bleiben. Danach war auch sie weg. Wieder mit Beate alleine, sah ich erst wie sehr sie geweint hat. Wie sehr sie gelitten hat und vorallem gekämpft.
Trotzdem war es erstaunlich, das es mir nicht leid tat, sondern das mich dieser Umstand schon wieder geil machte. Was bin ich denn für ein perverses Schwein? Sie konnte nicht ruhig sitzen, ihr Po brannte wie Feuer, was mir wieder recht gut gefiel. Man will ja schließlich etwas haben wenn man sich so um seine Frau kümmerte.
Das Rinderfiletsteak, mit Macairekartoffeln und grüne Bohnen im Speckmantel, ließ Beate sich aber auf der Zunge zergehen. Anscheinend bekommen sie sonst nicht so etwas Gutes zu Essen. Es gefiel mir, wie sie es genoss. Wie der Schluck Rotwein ihre Kehle herunter lief und sie doch der Schmerz fest im Griff hatte.
Als sie fertig war, saß sie still, anscheinend hat sich der Po an den Schmerz gewöhnt, sie hat ihre Hände in den Schoß gelegt und den Kopf gesenkt. Kathrin kam und räumte den Tisch ab. Reichte mir die Dessertkarte. Ich schob sie zu Beate, die ihren Kopf hob und mich überrascht ansah. Ich kümmerte mich nicht darum, sondern nahm viel lieber noch einen Schluck aus meinem Glas.
Mit zittrigen Händen öffnete sie die Karte. Immer auf der Hut nichts falsch zu machen. Schaute alles durch und tippte dann auf verschiedene Sachen. Kathrin bedankte sich und Beate legte ihre Hände wieder in den Schoß und senkte erneut ihren Kopf. Sie traute sich nichts zu sagen.
Also übernahm ich das, "Gleich einmal für die Zukunft. Wenn du es noch einmal wagen solltest mich irgendwo hin zu bringen und ich stehe vor einem geschlossenen Laden, oder komme nicht in ein Restaurant herein, dann schieß ich dich ab. Ich weiß nicht was es bedeutet aber ich denke einmal das es nicht angenehm sein wird. Haben wir uns in dieser Hinsicht verstanden".
Ohne den Kopf zu heben, meinte sie, "Oh ja mein Gebieter, ich habe heute sehr viel gelernt, vor allem das ich niemand mehr vertrauen kann". Diese Aussage traf mich etwas, denn ihr Vertrauen wollte ich nicht verlieren, sondern ihr zeigen, dass sie bei mir sehr gut aufgehoben war. "Wie meinst du das?", wollte ich nun wissen.
"Es tut mir leid mein Herr, aber das betrifft nicht euch. Ich bin dankbar in euren Dienste zu stehen, den ich denke das in Zukunft vieles besser laufen wird. Aber auch ich muss mich erst einarbeiten und dafür gibt es in der Zentrale eine Abteilung die uns unterstützen sollte. So haben sie mir die Boutique empfohlen, sowie dieses Restaurant. Sie wollten auch sich darum kümmern, das alle Bescheid wissen das wir kommen. Denn Rest kennt ihr ja selber".
Kathrin kam an den Tisch, stellte jedem ein Mousse a chocolate hin, sowie ein Espresso. Also damit lag sie voll richtig. So aßen wir das Dessert und tranken unseren Espresso. Ich bezahlte und wir machten uns auf den Weg nach Hause. Es war sehr still im Wagen, viele Gedanken gingen uns durch den Kopf. In der Tiefgarage, schickte ich Beate vor und holte die Tüten aus dem Auto.
Die Frage war wohin damit. Da wir wohl lange Zeit auf engsten Raum leben werden, ging ich in mein Ankleideraum und schob einige Dinge zusammen und hängte was um. "Beate, räum bitte deine Sachen hier ein. Habe dir etwas Platz gemacht. Sie kam und sah das, brach zusammen und kniete vor mir und fing wieder an zu weinen.
Es ging mir im Moment auf die Nerven, ich musste mir erst einmal über etwas klar werden. "Lass den Scheiß, räume die Sachen ein und hör auf mit diesem blöden Heulen". Beate hörte auf und fing an alles ordentlich einzuräumen. Mich trieb es ins Wohnzimmer, vor den großen Kamin. Alles war vorbereitet, so machte ich ihn an und setzte mich auf die Couch. Das Feuer hatte etwas beruhigendes an sich, genau das was ich jetzt brauchte.
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Ohne mich weiter um sie zu kümmern, fing ich an mich anzuziehen, was für edle Wäsche, Armani und so was. Aber was mich echt überraschte, war das alles wie Maßgeschneidert passte. So zog ich eine Unterhose, eine schwarze Hose, ein Anthrazit Farbendes Hemd, sowie schwarze Schnürrer an. Ich war rundum zufrieden, wie edel alles war. Ich hatte einst eine kleine Firma und uns ging es gut. Nun habe ich keine Firma mehr und ich schwimm im Geld.
Gerade als ich das Schlafzimmer verlassen wollte, sah ich das Beate neben dem Bett kniete und wartete. "Was ist, wir wollen los?" "Eure unterwürfige Sklavin bittet um Gnade, aber ich habe nichts zum Anziehen, außer dem Kostüm mit dem ich gekommen bin. Wenn der Herr möchte ziehe ich das Selbstverständlich an?" Stimmt ja, sie kam in ihrer Uniform oder was immer das sein sollte. Aber bestimmt nichts für die Öffentlichkeit.
"Sei so gut und ziehe deine Schuhe an, sowie den Ledermantel, das verdeckt erst einmal das wichtigste. Dann gebe ich dir fünf Minuten um im Umkreis von ca. 100 Km Entfernung einen passenden Laden zu finden, sowie ein sehr gutes Restaurant. Die Zeit läuft ab jetzt". Wollte doch mal sehen ob sie nicht nur zum ficken gut war.
Beate sprang auf und eroberte das Arbeitszimmer, nahm das Telefon an sich und war schon am telefonieren. Ich ging in die Ankleide und suchte mir noch eine Uhr raus. Wow, eine Rolex! Schon immer wollte ich in meinem Leben einmal eine Rolex tragen. Nun stylte sie mein Armgelenk.
Langsam ging ich zum Esstisch um zu warten, kam am Arbeitszimmer vorbei. Betrat gerade Beate meinen Weg. Stellte sich hin, spreizte die Beine, legte ihre Hände auf den Rücken und senkte ihren Kopf. "Meister, alles erledigt, habe die Adressen, sowie die Vorinformation, das ihr übermorgen nach Frankreich müsst".
Schöne Sache das, sie hat eine Boutique, ein Restaurant und hat noch meinen Terminkalender aktualisiert, eine gute Sekretärin! Also doch noch zu was anderes zu gebrauchen als nur zum ficken. Ein Strahlen verließ mein Gesicht. "Okay, dann lass uns gehen". Wieder saßen wir in meinem Wahnsinn von Sportwagen. Wieder versuchte ich mich zurecht zu finden, ein kurzer Blick auf Beate und ich sah ihre Schadensfreude.
Na warte, die Rache ist nicht weit. "Du hast sicherlich schon bemerkt, das ich damit noch nicht klar komme. Bin früher eher LKWs gefahren als so was. Wenn du dich damit auskennst dann hilf mir". Sie lächelte, "Nun Meister, wir nehmen den Zündschlüssel und stecken ihn ins Zündschloss". Boaheh, die verarscht mich, oder? "Dann haben wir hier einen Knopf, damit starten wir den Wagen. Gangschaltung ist klar, an dem Rädchen hier kann man einstellen ob man normal fahren möchte, oder lieber sportlich oder auf extrem, wenn es um Höchstgeschwindigkeit geht. Denn Rest Meister müssen wir zusammen rausfinden".
Sie nahm eines der Zettel und gab im Navi die Adresse der Boutique ein. Was mich wunderte war, das das ausparken und das sanfte anfahren nun schon westlich einfacher ging. Aber wenn du zwei Jahre lang kein Fahrzeug bewegst, musst du erst einmal wieder reinkommen. Als der Navi mir dann erklärte ich soll auf die Autobahn einfahren, bekam ich ein breites Lächeln, denn deswegen, wollte ich soweit fahren um einmal den Wagen zu testen.
Kaum auf der Autobahn, hatte ich auch noch freie Fahrt, oh Wunder und das nutzte ich natürlich aus. Wie gesagt in 3,8 Sek. auf Hundert. Die Temponadel ging immer weiter hoch. 150 KM/H kaum der Rede wert, 190 KM/H und noch lange nicht die Endgeschwindigkeit erreicht. 230 KM/H und man kam sich vor wie bei Tempo 100 KM/H. Der Wagen ruhig und wenn ich jetzt nicht noch mehr Gas gebe, schläft es ein. Was für ein Monster an Fahrzeug. Ich hatte noch nie so viel Spaß in einem Auto. Also jetzt vom Fahren her, oder was habt ihr gemeint?
Sehr gerne hätte ich noch mehr Gas gegeben, auch Beate törnte die hohe Geschwindigkeit an. Aber wie es halt auf deutschen Autobahnen ist einer meint immer der schnellste zu sein, auch wenn er nur ein Trabi fährt. Trotzdem waren wir schnell dort wo wir hin wollten. Fuhren von der Autobahn und nun durch die Stadt. "Beate, spreiz mal die Beine, und zeig mir was für ein geiles Mädchen ich hier habe, komm und wichs deine Möse, meine kleine Schlampe".
Erst sah sie mich an, lächelte, ließ ihr Zunge über ihre Lippen gleiten und öffnete den Ledermantel, schlüpfte aus ihren einen High Heels und stellte den Fuß auf die Ablage. Spreizte ihre Beine, und schnappte sich ihre Ringe und zog diese weit auseinander. "Meister, sieht du wie geil ich bin, wie meine Möse glänzt und wie offen sie für dich ist. Komm mein Gebieter sieh genau zu wie ich mir nun Finger um Finger in mein geiles Loch schiebe'".
Wow, mir schwillt der Balken an, so eine geile Show zieht sie gerade ab. Der Mitterlfinger wurde ohne vorher nass gemacht zu werden, einfach in das Loch gesteckt und verschwand mit seiner ganzen Länge. Sie stöhnte leicht auf und sah mich an. Als auch schon der Zeigefinger mit in dem Loch verschwand. Sie fing an sich langsam zu wichsen. Immer wieder rein mit den Fingern und immer wieder raus mit den glänzenden Teil.
Erst jetzt wurde mir bewusst was ich da gerade für einen Blödsinn machte. Ich konnte mich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren. Beate machte das so heiß das alles außenherum unwichtig wurde. Ich musste anhalten, denn sonst hätte ich einen Unfall gebaut. Als das Navi sich zu Wort meldete, die nächste rechts abbiegen, sie haben ihr Ziel erreicht, seufzte ich erleichtert auf. Gut das schaffe ich, kaum abgebogen fand ich sogar einen Parkplatz.
Nachdem ich den Wagen ausschaltete und wieder zu Beate sah, erkannte ich sofort wie sie schon drei Finger in ihrem Loch hatte. Sie sah mich auch nicht mehr an, sondern hatte die Augen geschlossen und genoss das was sie da tat. Jetzt kam meine Rache, von wegen, mich auslachen, weil ich nicht mit dem Wagen klar kam. Packte sie am Arm und hielt sie fest. Keine weitere Bewegung war mehr möglich. Sofort öffnete sie ihre Augen und sah mich fragend an. "Wir sind da Sklavin, also genug gewichst". Ohne etwas zu sagen, zog sie ihre Finger aus der Möse und leckte sie ab. Dann zog sie wieder den High Heels an und wollte gerade den Ledermantel schließen.
"Aber nicht doch, soviel Schönheit muss man doch zeigen, der Ledermantel bleibt offen". Beate lief rot an, "Bitte Meister ich mache alles was ihr verlangt, aber lasst mich nicht Nackt durch die Straßen laufen". "Aber Sklavin, das ist doch was ich will und da du gerade gesagt hast das du alles machst, passt es doch".
Ich stieg aus dem Wagen, Beate, versuchte so viel Zeit zu schinden wie möglich. "'Hallo auf geht es, ich möchte den Wagen abschließen". Nur zögernd kam sie aus dem Wagen und hielt mit einer Hand den Mantel geschlossen. Ging um das Auto herum und flüsterte ihr ins Ohr. "Entweder du lässt den Mantel los und man sieht nur ein paar Stellen deines geilen Körpers bis wir im Geschäft sind, oder du ziehst ihn aus und läufst Nackt. Aber dann drehen wir noch eine extra Runde. Ich überlasse dir die Wahl".
Mein Schwanz wollte meine Hose aufbrechen, so geil machte mich das. Um ehrlich zu sein war ich doch von mir selber sehr überrascht. Das ich einfach so etwas von einer Frau verlangen konnte, denn ich war nie der Typ der einer Frau etwas befohlen hat. Vielleicht lag es daran das ich meine Exfrau auf Händen getragen habe, das sie alles bekam was sie wollte und mich dann so hintergangen hat und mich sterbend zurückließ.
Vielleicht war es aber auch der Umstand das ich der Meinung war, das mein neuer Arbeitgeber das von mir verlangte. Denn alle sind sofort in die Ausgangsstellung gegangen, oder haben sich niedergekniet. Dazu kam das ich Spaß daran hatte. Spaß an etwas was ich seit Jahren nicht mehr kannte. Ich wusste das ich eine Dominante Ader besitze, habe auch meine Frau mit einer Peitsche bearbeitet, nur hier waren es ganz andere Dimensionen.
Beate, ließ sofort den Mantel los und er öffnete sich, dass man ihre Brüste, sowie ihre geile feucht glänzende Spalte sah. "Also geh voran und bring uns zu der Boutique". Schnellen Fuße marschierte sie los. Es waren keine 50m vom Wagen bis zum Geschäft. Sie wartete und überließ mir natürlich den Vortritt. Aber was war das! Das Geschäft hatte geschlossen. Schlagartig wurde ich sauer, richtig sauer. Wollte schon ausholen und ihr eine Ohrfeige verpassen.
"Beate, was soll der Scheiß, los stell dich gegen die Wand und spreiz deine Beine. Jede Minute wo ich es nicht schaffe, das wir in diese Boutique kommen, wirst du zur Strafe deinen Mantel weiter öffnen und wage es ja nicht es nicht zu tun. Man bin ich sauer!" Beate stellte sich vor die Wand und legte ihre Arme auf den Rücken. Wenn ich ehrlich bin war ich alles andere als sauer, denn es gefiel mir, diese Situation!
Der Umstand das das Geschäft geschlossen war und meine Sklavin sich hier mitten in der Stadt, so freizügig hinstellen musste. Neben der Tür war eine Klingel, also versuchen wir es einmal. Als auch schon die erste Minute rum war. Beate, hatte den Kopf gesenkt, aber öffnete ihren Mantel etwas weiter. "Kopf hoch, damit du auch siehst was für Leute dich begaffen, du dumme Hure".
Beate hob ihren Kopf und sah wie Männer und auch Frauen sie ansahen, sich lächerlich über sie machten und andere meinten, "He, schau mal die alte ist beringt, was für eine geile Sau! Die würde ich auch gerne mal ficken". Wieder klingelte ich, als plötzlich im ersten Stock ein Fenster wütend aufgerissen wird. "Es ist Mittagspause, bitte kommen sie wenn wir wieder offen haben". Es war eine ältere Frau, die mich aus dem Fenster anschrie.
Ich hatte einst eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber das hier machte auch noch wirklich viel Spaß. "Madame, das würde ich sehr gerne tun, wenn es sie nicht stört, das meine Nichtsnutzige Schlampe nur in einem geöffneten Ledermantel vor ihrem Geschäft steht. Sowie das der Ledermantel sich jede Minute weiter öffnet. Sie lehnte sich weiter aus dem Fenster, sah auf Beate herunter, lief rot an und meinte, "Mein Gott ich komme ja schon, aber um Himmels willen, sie soll sich bedecken". Ich lachte und hatte wie gesagt, meinen Spaß!
Wieso habe ich das nicht früher schon gemacht, dann wären mir viele Probleme mit meiner Frau erspart geblieben. Wie sehr wünschte ich mir das sie jetzt hier wäre, nur mit ihr würde ich noch ganz andere Sachen machen. "Du hast gehört was die Dame gesagt hat, ich verstehe auch nicht wie offen du dich zeigst, schämst du dich denn gar nicht. Es ist dir schon klar das das eine Strafe nach sich zieht und nun mach den Ledermantel zu".
Verflucht ich erniedrige eine Frau und habe einen fetten Schwanz in meiner Hose, es geilt mich auf. Es öffnete sich die Tür zum Geschäft und die Dame winkte uns hinein. Ich sah mich kurz um und wusste hier waren wir richtig. Es gab von der einfachen Jeanshose, über Kleider bis hin zum geilsten Latexkleid alles was ein Männerherz höher schlagen lässt. Auch die Auswahl an Accessoire und Schmuck waren reichhaltig und vor allem teurer.
"Ich möchte mich noch einmal dafür entschuldigen das wir ihnen die Mittagspause versauen. Aber wie sie sehen hat diese Frau nur einen Ledermantel und ein paar Schuhe. Allerdings soll sie meinen Haushalt werfen, soll sich um meine Gäste kümmern, sowie als meine Sekretärin fungieren. Daher bin ich sehr gerne bereit eine größere Summe für sie auszugeben".
Als sie gehört hat, was ich da wollte, fingen die Augen an zu leuchten. "Ich möchte das sie ganz normale Kleidung erhält, dann einige Kleider zum normalen ausgehen, sowie auch edle Abendgarderobe für einen Empfang. Dazu die passenden Dessous, angefangen mit Nylonstrümpfe in allen Farben. Desweiteren möchte ich zwei Hausmädchenuniformen, Edle Kleidung für die Arbeit als Sekretärin. Außerdem benötige ich einiges an Leder, wie sie selber sehen steht ihr das sehr gut. Dann natürlich noch Overknees, sowie verschiedenen High Heels. Unterhosen benötigen wir nicht, dafür aber Büstenhalter, aber nur Hebe".
Sie nickte, hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht und bat mich doch im Sessel
platz zu nehmen, sie würde mir gleich einmal einen Kaffee bringen. Als sie das tat, kam noch eine zweite ältere Dame dazu. Beide Damen liefen einmal um sie herum. Beate stand nackt nur in ihren High Heels vor ihnen. Eine der Damen, hatte die Arme verschränkt und tippte mit ihren Zeigefinger gegen ihr Kinn. "36 oder 38", "eher 36", sie nickte zustimmend. "Was denkst du, würde ihr das kleine Schwarze stehen, oder lieber das blaue". "Lass es uns ausprobieren.
Dann wurde es hektisch, sie rannten schon durch ihre Gänge und nahmen da was weg, dann dort und stapelten es auf einen Arm. "Wenn sie mir bitte folgen möchten, Madame", wurde Beate von der einen Verkäuferin angesprochen. Beate lief rot an, denn entweder ist das schon lange her, oder es ist das erste Mal das jemand sie Madame nennt.
Die erste Verkäuferin kam zu mir, "ist bei ihnen alles Okay, darf es noch ein Kaffee oder etwas anderes sein", ich winkte ab, denn meine Tasse war noch halb voll. "Ihre Frau wird nun einige Kleider vorführen, bitte sagen sie uns ihre Meinung, damit wir besser einschätzen können was ihre Wünsche sind. Ich nickte und Beate kam in einem Traum von einem blauen Abendkleid wieder, sie strahlte heller als die Sonne und schien sich sauwohl zu fühlen.
Kann es sein, das sie nie im Leben so etwas feines anhatte. Kann es sein, das ich der erste Mann bin der mit ihr überhaupt einkaufen geht. Kann es sein das Beate gerade eine neue Welt kennenlernt und aufblüht wie ein zarte Rose. Ich freute mich für sie und wusste nicht wie nah ich mit meinen Vermutungen an ihrem früheren Leben dran war.
Das Kleid war der Hammer, was ich auch der Verkäuferin bestätigte. Beate musste sich umziehen und die zweite Verkäuferin holte vier andere Abendkleidern, in verschiedenen Farben und zeigte sie mir. Alle waren klasse, also mir gefiel es. Aber was weiß denn ich schon als Mann?
Beate kam wieder und zeigte uns die Bürooutfits. Bestehend aus Bluse, und Rock, sehr straff und sie gingen bis zum Knie. Die Verkäuferin erklärte mir, dass sie diese in verschiedenen Farben bekommt, sowie die Rocke auch in Leder vorhanden wären. Auch hier war ich der Meinung das es passen würde, wenn sie mich begleitete. Nun wurde es warm im Geschäft, denn Beate präsentierte sich öfters in verschiedenen Dessous. Es war genau der richtig Laden, ich meinte dann nur noch das ich drei verschiedene Halsbänder bräuchte, sowie spezielle Strapshalter wegen den Ringen, selbst das hatten sie. 4 Std später und einige tausend Euro Ärmer, bezahlt vom Spesenkonto verließen wir wieder das Geschäft.
Beate war auch nicht mehr Nackt, ich wollte das sie mit einem grauen Rock und einer blauen Bluse herumläuft, sowie passende Nylonstrümpfe und High Heels rundeten das Bild ab. Aber wie wir wissen, natürlich ohne Unterhose oder BH. Das Gefährliche an dieser Sache war, das mir im Geschäft bewusst wurde wie schön sie überhaupt war. Ob in einem Abendkleid, oder in so einem Outfit, es war der Wahnsinn. Ganz schlimm wurde es als sie mir die Dessous präsentierte.
Sie hatte mir schon in der Firma gefallen. Sie war genau der Typ Frau in den ich mich verlieben würde. Seit sie bei mir ist und wir schon Sex hatten, wurde Sie zu einer Frau zum verlieben. Wunderschön und wie sich immer weiter herausstellt auch noch intelligent und mit einem tollen Charakter. Einziges Problem, ich wollte mich nie wieder verlieben. Ich wollte nie wieder mit einer Frau so etwas durchmachen, wie mit meiner Exfrau. Man hat ja gesehen wo es mich hinbrachte.
Es war ein absurdes Bild, als sie voll beladen aus dem Geschäft kam. Ich ganz Gentlemen hielt ihr natürlich die Tür auf und folgte ihr dann mit meinen Händen in der Tasche zum Auto. Drückte auf die Fernbedienung und siehe da der Kofferraum ging alleine auf. Ich weiß nicht warum Männer nicht mit ihren Frauen shoppen gehen, also mir hat das sehr gut gefallen. Ich bekam einen Kaffee, hatte des Öfteren einen steifen in der Hose und ihre Sachen hat sie auch selber geschleppt.
So stiegen wir ins Auto und Beate strahlte mich regelrecht an. Ich startete den Motor und wollte los, aber diese Freude auf dem Gesicht ließ nicht nach. "Was ist los, haben wir was vergessen, oder warum machst du so ein Gesicht?" "Herr, ich bin am überlegen wie ich mich bei dir bedanken kann". Ich sah sie etwas schief an, "Wofür". "Na für all diese tollen Sachen, die du eben für mich gekauft hast". "Moment mal, was heißt hier für dich? Alles was ich da gekauft habe, war für mich. Denn ich bestimme was du anziehst oder eben auch nicht anziehst und wenn wir mal ehrlich sind, eine Frau immer Nackt zu sehen ist doch stinklangweilig".
Oh, das strahlen auf ihrem Gesicht ist verblasst. "Also ich habe Hunger, sieh zu das du die Adresse eingibst, damit ich los kann". Leicht bockig gab sie die Adresse ein und wir konnten los. Auch auf der ganzen Fahrt war sie sauer. Was mir auch schlechte Laune bereitete. Typisch Frau, man sorgt dafür das sie etwas zum anziehen haben, auch wenn es ihr nicht gehört und dann machen sie dir auch noch ein schlechtes Gewissen.
Zum Glück bekomme ich gleich was zu essen, das hebt meine Laune. Um das Restaurant zu erreichen mussten wir aus der Stadt fahren, sogar tief in den Wald. Ich fragte mich schon was das sollte. Als sich der Wald lichtete und vor uns ein wahrer Prachtpalast stand. Wir fuhren vor und ein Page übernahm das Parken meines Wagens. Wieder ging ich mit meinen Händen in der Tasche in das Gebäude. Beate folgte mir. Als wir das Restaurant betraten, hatte ich richtig gute Laune. Endlich was zu Essen und der Anblick im Restaurant, konnte nur gute Laune verbreiten.
Kellnerinnen liefen nur in Dessous durch die Gastlichkeit. Ihre Brüste waren auf einer Hebe und ihr Arsch und Fotze von jedem gut einsehbar und auch ab greifbar. Wie ich schon an einigen Tischen feststellen musste. Ein Mann kam auf uns zu, "Guten Tag und herzlich Willkommen im sans Remords (was so viel heißt wie: ohne Reue) hatten sie einen Tisch bestellt?" "Nein, das haben wir nicht". "Oh, in diesem Falle tut es mir leid, aber dann können wir heute nichts für sie tun".
Da war sie wieder, meine schlechte Laune. Ich zog meine Hände aus der Tasche und wollte gerade Beate eine schallende Ohrfeige verpassen. Als auf einmal der Mann sich meldete und meinte, "Es tut mir leid, ich wusste ja nicht, wenn sie mir bitte folgen wollen". Wie jetzt, ich nahm meine Hände herunter und erkannte das selbe wie er auch, den Ring! Der Ring, der mir schon bei der Polizei geholfen hatte.
Hat sie noch einmal Glück gehabt, meine kleine Sklavensau. Ich war echt angepisst. Erst der geschlossene Laden, dann haste Hunger und kommst nicht in das Restaurant, sie bettelt doch um Schläge, oder? Sie sollte doch alles regeln und nicht ich. Na warte, wenn wir wieder daheim sind. Der Mann wies uns einen Tisch etwas abseits am Fenster zu. Wir nahmen Platz, als es doch noch lustig wurde.
Die Kellnerin kam, eine Blondine mit langen Haaren, einer schwarzen Hebe und einem Strapsgürtel, sowie anhängend schwarze Nylonstrümpfe und passende High Heels, mit Pfennigabsätzen. Aber was mich aufgeilte war, das ihre Haare mit einem Analhaken verbunden war, der tief und sehr straff in ihrem Arsch hing. Jede Bewegung, vorbeugen oder sonstiges, ließ sie den Haken spüren.
"Ich darf sie unterwürfig im Sans Remords begrüßen, mein Name ist Kathrin und ich stehe ihnen voll zur Nutzung bereit. Was sind ihre Wünsche mein Herr". Gott hatte ich von einer Sekunde auf der anderen wieder gute Laune. "Nun als erstes möchte ich bitte als Aperitif ein Champagner und einen Sherry, wenn sie uns die dann bringen, möchte ich das sie ihre Beine spreizen und sich von meiner Begleitung lecken lassen".
"Sehr wohl mein Herr", kaum war sie unterwegs, sah ich wie rot Beate im Gesicht war. Ich weiß nicht was es war, aber als ich noch meine kleine Firma hatte und es uns gut ging. War ich damit sehr zufrieden, das mir eine Frau, meine Frau einen geblasen hat und wir, den normalen Sex betrieben. Vielleicht war es die Zeit, die Zeit der vielen Rückschläge, der Entbehrung und der Gewissheit am Ende zu sein. Oder war es der Fahrstuhl mit dieser Frau die da so offen an der Wand hing.
Ich weiß es nicht, aber was ich weiß, das sich bei mir ein Tor öffnete, das meine Dominate Seite zeigte. Die Seite die endlich raus wollte um sich an der Welt und an den Frauen zu rächen, für das was ich erleiden musste. Auch war es mir Scheißegal wie ich an diesen Posten kam. Ich wusste nur das mir diese Macht gefiel. Das ich wissen will wie man eine Sklavin behandelte, wie das funktionierte und mich richtig an ihnen austoben, solange ich die Möglichkeit dazu hatte.
Beate rutschte auf dem Stuhl umher und sah richtig nervös aus. "Sitz, still. Du darfst sie ja gleich lecken!" Ich wusste das es genau das war was sie nicht hören wollte, sie rutschte auf ihrem Stuhl umher, weil sie nach einem Ausweg sucht. Sie wollte dieser blonden Frau absolut nicht die Pflaume lecken. Kathrin kam wieder, stellte den Champagner Beate hin und mir den Sherry.
Schnappte sich einen Stuhl, drehte ihn etwas vom Tisch weg und setzte sich vorne auf die Kante. Allerdings sehr vorsichtig, denn ihre Aktion hatte zur Folge das sie sich selber den Analhaken weiter in den Arsch schob. Spreizt weit ihre Beine und meinte, "gnädige Frau, meine Pflaume steht zur Benutzung bereit". Beate sah noch einmal zu mir, erkannte das ich es ernst meinte, nahm einen großen Schluck vom Champagne und rutsche von Stuhl.
Kniete sich zwischen ihre Beine und fing an, erst einmal einen Finger darüber gleiten zu lassen. Teilte ihr die Schamlippen und zog sie auseinander, dann kam der Kopf vor und auch ihre Zunge. Als auch schon die Zunge im Loch der Kellnerin war. Zaghaft fing Beate an ihr die Möse zu lecken, man sah das sie etwas ekel hatte. Wobei man auch erkannte je länger sie das tat um so heftiger, Leidenschaftlicher arbeitet sich ihre Zunge in der Grotte voran.
Kathrin gefiel es, sie streichelte ihre Haare und stöhnte ohne Unterlass. Es scheint so als ob sie kurz vor einem Höhepunkt steht und das war etwas was ich absolut nicht wollte. "Stopp, es reicht!" Schrie ich beide an. Beide sahen mich jetzt komisch und auch etwas traurig an. Kathrin stand auf, und reichte mir die Speisekarte, als ob nichts gewesen wäre. Beate saß immer noch auf dem Boden und wartete. Ihr war klar , dass sie aufpassen musste nichts mehr falsch zu machen.
Ihr war bewusst das jeder kleine Fehler, eine weitere Aktion nach sich zieht. Sie hatte versagt, zweimal. Erst das der Laden geschlossen war und nun das mit dem Restaurant. Ohne ihren Meister, würde sie jetzt immer noch in ihrem Ledermantel herumlaufen und wahrscheinlich hier eine Tracht Prügel bekommen die sich gewaschen hätte. So blieb sie auf dem Boden gekniet und wartete auf weitere Anweisungen. "Beate setzt dich auf den Stuhl, vorher raffst du den Rock nach oben, spreizt weit die Beine und machst es dir selber. Sieh zu das es alle gut sehen können. Wir wollen ja schon das alle was davon haben".
Wieder lief sie rot an. Stand auf, raffte den Rock hoch, drehte den Stuhl, setzte sich und spreizte weit ihre Beine. Sie schloss ihre Augen, legte zwei Finger auf ihre Möse und fing an ihren Kitzler zu streicheln. Kathrin unsere freundliche Bedienung kam, stellte unsere Vorspeise auf den Tisch und ging wieder, da keine Anordnung von mir kam. "Beate, beeil dich sonst wird dein Essen kalt. Wer hat dir überhaupt erlaubt die Augen zu schließen, du sollst doch sehen wer dir zuschaut. Ach eines noch, ich will das du abspritzt, richtig abspritzt. Piss hier ins Restaurant".
Schlagartig drehte Beate ihren Kopf zu mir, ihre Augen voll aufgerissen und traute wohl gerade ihren Ohren nicht was ich da von mir gab. Dennoch kam von ihr, zwar mit trauriger Stimme, "Ja mein Herr, wie ihr wünscht". Fing nun an sich richtig den Kitzler zu reiben, stöhnte auf und es schien fast so das es ihr sogar gefiel. Das sie Spaß hatte so ihre Exhibitionistische Seite präsentieren zu dürfen.
Außerdem wollte ich es auf die Spitze treiben. Ich wollte sehen was für eine Macht dieser Ring wirklich hatte. sehen wie weit ich mit dem Ring kam. Wieviel Macht hatte ich wirklich? Während ich mir den Vorspeisenteller, bestehend aus Rapunzelsalat mariniert mit zarter Vinaigrette, an gebratener Enten und Gänseleber schmecken ließ. Was überaus lecker war, auch wenn ich das zum ersten Mal aß.
Weiterhin nutzte ich die Zeit und schaute mich im Restaurant um. Ich war fasziniert, wie frei diese Leute mit ihrer Lust umgingen. Noch mehr erstaunte mich das es überhaupt solche Lokale gab. So edel und doch so verrucht.
An einem Tisch saß ein Mann und darunter eine Frau die ihm gerade einen blies. Er selber unterhielt sich mit den restlichen Anwesenden, ohne eine Miene zu verziehen. An einem weiteren Tisch, lagen zwei Frau drauf, in Gegengesetzer Richtungen. Die Personen am Tisch, gemischt aus Frauen und Männer, leckten entweder das Frischfleisch auf dem Tisch, oder die Männer fickten sie. Dann wurde die Platte oben etwas gedreht und man konnte einfach weitermachen. Man hatte die Wahl der Qual, Loch oder Mund.
So ging es an fast jedem Tisch zu. Eine Frau saß mit ihrem geilen Arsch auf dem Tisch, hatte den Teller in der Hand. Der Mann der davor saß, leckte ihre Möse und wurde immer wieder dazwischen von ihr gefüttert. An einem anderen Tisch waren drei Frauen, die je auf einem Schwanz saßen. Diese gemütlich abritten und sich unterhielten, als ob es das normalste der Welt war. Die Männer waren alle Nackt und trugen alle ein Halsband. Es waren Sklaven.
Was mir eröffnete, das nicht nur Frauen in der Firma **********t werden, sondern auch Männer. Mein Gott, hätte ich beim Gespräch mit Herrn Müller gewusst, wie diese Firma unteranderen Arbeitete, dann wäre ich wohl ganz schnell wieder verschwunden. Denn wir hatte eine kleine Firma und uns ging es gut, aber solche Praktiken hatten wir nie.
Das ganze einzuschätzen war schwer, ich wusste nur das es mir sehr gut gefiel. Der nächste Blick ging zu Beate, die laut aufstöhnte. Sich vermutlich auch an den anderen aufgeilte und nun selber kurz vor einem Höhepunkt stand. Ihre Finger wichsten immer schneller durch das feuchte Fleisch, ihr Atem ging schwerer und sie hatte zu kämpfen. Ein lauter Aufschrei erlöste sie und man sah deutlich wie sie zitterte, unkontrolliert herum zappelte. Als sie mir sogar meinen letzten Wunsch erfüllt, sie spritzte mitten in das Restaurant, sie pisst hier in den Gastraum, egal was andere denken. Ihr Meister hat es verlangt und dann tut sie das auch.
Ich war mehr als stolz auf sie. Nur langsam kam sie wieder zu sich, lächelte mich an und sah total erschöpft aus. Stand auf und stellte den Stuhl wieder richtig hin, zog ihr Rock wieder herunter und wollte sich gerade an den Tisch setzen um endlich etwas essen zu dürfen. Sie nahm die Gabel in die Hand, stach in den Salat. "Hast du nicht etwas vergessen". Legte die Gabel wieder zurück, "Entschuldigung, mein Meister, ich habe vergessen zu fragen ob ich das überhaupt darf". "Das stimmt wohl, aber da ist noch etwas anderes". "Mein Herr es tut mir leid, aber ich kann nicht folgen". Beate lief erst rot an, dann wurde sie kreidebleich, das alles war doch schon erniedrigend genug, was kommt denn jetzt.
Zur selben Zeit kam eine andere brünette Frau auf unseren Tisch zu. Sie war mit weißen Dessous bekleidet und hatte an ihren Titten und auch an den Schamlippen, Gewichte hängen. Ich stoppte sie mit der Hand und sie ging in die Ausgangsstellung. Beine spreizen, Hände auf den Rücken und Kopf senken.
"Weißt du, ich *** doch alles für meine Sklavin, deshalb will ich mal nicht so sein und dir das folgen ermöglichen. Du hast hier in den Gastraum gepisst, was für alle toll war, aber wenn du meinst das ich die Sauerei wegmache, dann müssen wir uns noch einmal unterhalten. Da dir das folgen so schwer fällt wirst du nun auf die Knie gehen, deinen Rock wieder schön über deinen Arsch ziehen und alles mit der Zunge sauber lecken".
Ich ließ mir den Salat schmecken. Beate immer noch kreidebleich rutschte von Stuhl. Zog ihren Rock wieder hoch und beugte sich nach vorne. Mit einem unheimlichen Ekel fing sie an ihre eigene Pisse vom Holzboden zu lecken. Nun winkte ich die Frau in den weißen Dessous zu mir. "Wie kann ich von Dienste sein, mein Herr". "Als erstes stellt du einmal den Putzeimer zur Seite, dann kniest du zwischen meine Beine und bläst mir einen". "Sehr wohl, mein Herr".
Sie kletterte unter den Tisch, öffnete meine Hose und holte mein halbsteifes Ding heraus. Ich winkte den Mann der uns erst nicht rein lassen wollte zu mir. Er kam sehr unterwürfig, noch zwanzig Zentimeter und er würde auf die Fresse fallen, so tief kam er an. Deutete ihn an das er näher kommen soll. Flüsterte ihn etwas ins Ohr und er verstand.
Zum ersten schickte er mir Kathrin unsere Kellnerin. Die räumte die Vorspeise ab. So ein Mist, jetzt hat Beate gar nicht den köstlichen Salat probieren können. Bestellte den Hauptgang und genoss es das eine Frau unter dem Tisch war, die mir den Schwanz lutschte. Als auf einmal eine übergewichtige Frau den Raum betrat, ein Lederkleid anhatte, aber ihre Titten, sowie auch Ihre glattrasierte Möse waren gut zu sehen und jederzeit benutzbar. In der Hand hielt sie einen sehr langen, ca. 10cm breiten Lederpaddle.
Sie kam direkte auf uns zu, alle Frauen die hier arbeiteten gingen ihr aus dem Weg. An meinem Tisch, blickte sie sehr abfällig auf Beate und dann sah sie mich an. Man merkte gleich das sie alles andere war als eine Sklavin. "Mein Herr, eine schönen Tag wünsche ich ihnen. Mein Name ist Domina S. und man hat mir mitgeteilt das sie mit einem Objekt Probleme haben. Wie kann ich von Dienste sein".
"Sehr geehrte Frau Domina S. es freut mich das sie sich um mein Problem kümmern möchten. Sehen sie das Miststück da auf dem Boden, das es doch tatsächlich gewagt hat, hier in das Restaurant zu pissen. Sie ist erst seit heute bei mir und macht nur Probleme. Es wäre nett wenn sie die Bestrafung übernehmen würden und wie ich sehe haben sie auch gleich das Richtige Werkzeug mitgebracht".
"Nun mein Herr, das *** ich nur zu gerne. Sie sagen wenn es genug ist". Ich nickte mit dem Kopf. Die Domina ging hinter sie, sah sich das Opfer an, lächelte als sie wahrscheinlich die vielen Ringe in den Schamlippen sah. Holte aus und zog den Paddel über beide Arschbacken. Beate schrie auf, erhob sich mit dem Oberkörper und sah mich verzweifelnd an.
Wie ein Elektroschock durchfuhr mich dieser Blick. Aber nicht im negativen, sondern im Positiven, denn ich spürte wie mein Schwanz an Härte gewann. Wie mich der Schrei und die Tatsache aufgeilte, das da eine Frau geschlagen wurde. Etwas in mir war voller Zufriedenheit, so voller Geilheit und Lust die ich nie in meinem Leben gespürt hatte. Aber eines war mir bewusst ich wollte mehr davon, viel mehr.
Es war durch diesen Schlag, die Tatsache das Beate auf dem Boden ihre pisse aufleckte und eine wildfremde Frau mir gerade einen bläst, so als ob jemand einen Schalter umlegte und mich erlöste. Mir eröffnete wie geil ich sein darf, wie ich mich an allen austoben konnte und mir es die Gelegenheit gab meine tief verwurzelte Leidenschaft auszuleben.
Beate ging wieder mit dem Oberkörper herunter, als sie sah das mich ihre Schmerzen aufgeilten aber ich sonst nichts dagegen tun wollte. Weiter leckte ihre Zunge fleißig ihre eigene Pisse auf. Es scheint so als ob sie einen Zahn zugelegt hat. Als auch schon wieder der Paddel ihre beiden Arschbacken verschönerte.
Beate kämpfte mit den Schmerzen, blieb aber unten und leckte als weiter. So folgte nun in einem guten Rhythmus ein Schlag nach dem anderen. Man musste Domina S. ihr können zugestehen. Sie wusste genau wieviel so eine Sklavin verkraftete und wusste auch es geschickt einzusetzen. Mir war es recht, ein geiles Schauspiel, so offen in einem Restaurant. Aber womit ich wirklich zu kämpfen hatte, war das was unter dem Tisch stattfand.
Diese Brünette zieht mir gerade mein Rückenmark heraus, so gut war sie. Auch war erstaunlich wie tief sie meinen Schwanz in ihren Rachen aufnehmen konnte. Ich war mehr als begeistert. Ich war so sehr begeistert, das ich spürte wie es mir kam. Ich warnte sie nicht vor, sondern schoss einfach ab. Trotzdem spürte ich wie es in ihrem Mund landete, 5-6 Schübe Sperma und sie schluckte es. Erst als er kleiner wurde und sie ihn sauber geleckt hatte, schob sie ihn behutsam in meine Hose, knöpfte sie zu und kam voller Stolz unter dem Tisch hervor.
Stellte sich neben mich in die Ausgangsstellung und wartete. Gerade rechtzeitig, denn der zweite Gang kam. Beate hatte es fast geschafft, nur noch wenige Zungenschläge waren notwendig und man sah die tolle Putzarbeit von Beate. Auch sah man die tolle Arbeit von Domina S. Beates Hintern strahlte schon in einem dunkeln rot. Auch die Unterseiten ihrer Oberschenkeln waren rot und man erkannte wie sehr sie litt. Sie kämpfte, wollte auf keinen Fall aufgeben und wollte zeigen, dass man sie nicht so schnell fertig macht.
"Domina S. ich denke es reicht, ich bedanke mich für die Phantastische Arbeit und werde sie sehr gerne weiterempfehlen". Sie nickte, bedankte sich ihrerseits das sie helfen konnte und ging wieder. "Beate richte deine Kleidung und setz dich. Ess erst mal etwas, du hast es dir verdient". Zur Brünetten, meinte ich das sie noch einmal nachwischen soll. Damit auch keine Flecken bleiben. Danach war auch sie weg. Wieder mit Beate alleine, sah ich erst wie sehr sie geweint hat. Wie sehr sie gelitten hat und vorallem gekämpft.
Trotzdem war es erstaunlich, das es mir nicht leid tat, sondern das mich dieser Umstand schon wieder geil machte. Was bin ich denn für ein perverses Schwein? Sie konnte nicht ruhig sitzen, ihr Po brannte wie Feuer, was mir wieder recht gut gefiel. Man will ja schließlich etwas haben wenn man sich so um seine Frau kümmerte.
Das Rinderfiletsteak, mit Macairekartoffeln und grüne Bohnen im Speckmantel, ließ Beate sich aber auf der Zunge zergehen. Anscheinend bekommen sie sonst nicht so etwas Gutes zu Essen. Es gefiel mir, wie sie es genoss. Wie der Schluck Rotwein ihre Kehle herunter lief und sie doch der Schmerz fest im Griff hatte.
Als sie fertig war, saß sie still, anscheinend hat sich der Po an den Schmerz gewöhnt, sie hat ihre Hände in den Schoß gelegt und den Kopf gesenkt. Kathrin kam und räumte den Tisch ab. Reichte mir die Dessertkarte. Ich schob sie zu Beate, die ihren Kopf hob und mich überrascht ansah. Ich kümmerte mich nicht darum, sondern nahm viel lieber noch einen Schluck aus meinem Glas.
Mit zittrigen Händen öffnete sie die Karte. Immer auf der Hut nichts falsch zu machen. Schaute alles durch und tippte dann auf verschiedene Sachen. Kathrin bedankte sich und Beate legte ihre Hände wieder in den Schoß und senkte erneut ihren Kopf. Sie traute sich nichts zu sagen.
Also übernahm ich das, "Gleich einmal für die Zukunft. Wenn du es noch einmal wagen solltest mich irgendwo hin zu bringen und ich stehe vor einem geschlossenen Laden, oder komme nicht in ein Restaurant herein, dann schieß ich dich ab. Ich weiß nicht was es bedeutet aber ich denke einmal das es nicht angenehm sein wird. Haben wir uns in dieser Hinsicht verstanden".
Ohne den Kopf zu heben, meinte sie, "Oh ja mein Gebieter, ich habe heute sehr viel gelernt, vor allem das ich niemand mehr vertrauen kann". Diese Aussage traf mich etwas, denn ihr Vertrauen wollte ich nicht verlieren, sondern ihr zeigen, dass sie bei mir sehr gut aufgehoben war. "Wie meinst du das?", wollte ich nun wissen.
"Es tut mir leid mein Herr, aber das betrifft nicht euch. Ich bin dankbar in euren Dienste zu stehen, den ich denke das in Zukunft vieles besser laufen wird. Aber auch ich muss mich erst einarbeiten und dafür gibt es in der Zentrale eine Abteilung die uns unterstützen sollte. So haben sie mir die Boutique empfohlen, sowie dieses Restaurant. Sie wollten auch sich darum kümmern, das alle Bescheid wissen das wir kommen. Denn Rest kennt ihr ja selber".
Kathrin kam an den Tisch, stellte jedem ein Mousse a chocolate hin, sowie ein Espresso. Also damit lag sie voll richtig. So aßen wir das Dessert und tranken unseren Espresso. Ich bezahlte und wir machten uns auf den Weg nach Hause. Es war sehr still im Wagen, viele Gedanken gingen uns durch den Kopf. In der Tiefgarage, schickte ich Beate vor und holte die Tüten aus dem Auto.
Die Frage war wohin damit. Da wir wohl lange Zeit auf engsten Raum leben werden, ging ich in mein Ankleideraum und schob einige Dinge zusammen und hängte was um. "Beate, räum bitte deine Sachen hier ein. Habe dir etwas Platz gemacht. Sie kam und sah das, brach zusammen und kniete vor mir und fing wieder an zu weinen.
Es ging mir im Moment auf die Nerven, ich musste mir erst einmal über etwas klar werden. "Lass den Scheiß, räume die Sachen ein und hör auf mit diesem blöden Heulen". Beate hörte auf und fing an alles ordentlich einzuräumen. Mich trieb es ins Wohnzimmer, vor den großen Kamin. Alles war vorbereitet, so machte ich ihn an und setzte mich auf die Couch. Das Feuer hatte etwas beruhigendes an sich, genau das was ich jetzt brauchte.
5年前