Studio - Lady Julia die Klinik

Nachdem ich ja das erste Mal mit ein paar bleibenden Eindrücken quasi überlebt hatte reizte es mich natürlich noch mehr von diesem toll ausgestatteten Studio zu ergründen. Ich mußte einfach herausfinden wie weit ich gehen würde oder was mein Körper mitmachen würde oder wo er mehr oder weniger Lust empfinden würde.

Nun gut, nach einigen Wochen Pause machte ich einen neuen Termin aus, wieder war es Lady Julia auf die meine Wahl fiel. Wieder hatte ich mich vorbereitet, vor allem untenherum blank rasiert damit kein Haar die Freude zu stören vermochte. Nervös wie beim ersten Mal betätigte ich die Klingel und wurde wieder von der netten Hausdame eingelassen.

Julia war auch sofort für mich verfügbar und nach einem kurzen Vorgespräch bei einem Kaffee vereinbarten wir diesmal in die sogenannte Klinik zu gehen, ich hatte nicht die leiseste Ahnung was mich dort genau erwarten würde ...

Klink hört sich vielleicht etwas hochtrabend an, es sah eher aus wie ein gut ausgestattetes Arztzimmer, nur das hier eine Dame in einem weiß-rotem Latexoutfit arbeitete.

Eingebettet in ein Rollenspiel fragte mich Doktor Julia was mir denn fehlen würde, sie hatte mich natürlich wieder erkannt und schien es zu genießen wieder bei mir Hand anlegen zu dürfen.

Die Session begann dann mit Blutdruck messen und Abhören, Oberkörper frei, dabei konnte ich in ihr schönes Dekollete schauen, ließ mir aber nichts anmerken.

"Wohl ein bischen aufgeregt der Patient, hmmm ?" grinste sie mich frech an.

"Ausziehen bitte und danach dort auf den Gynstuhl, es geht gleich weiter" .

Ich sah noch aus dem Augenwinkel wie Lady Doktor Julia ein Silbertablett vorbereitete und mit einigen Dingen laut klapperte. Es dauerte einige Zeit bis sie zu mir zurückkehrte, ich wartete derweil brav im Gynstuhl, mein bestes Stück vor lauter 'Angst' so klein als wäre ich in einem kalten Gebirgssee geschwommen.

Was ich nicht bemerkt hatte war das sich am Stuhl wiederum Arm und Fußmanschetten befanden, die Julia jetzt in aller Seelenruhe an mir festzurrte.

"Wir wollen doch nicht das der Patient vom Stuhl fällt" waren ihre leicht hämischen Worte.

Dann sprühte Julia ein Desinfektionsmittel auf meine Brustwarzen und befestigte zwei Kroko Klammern an meinen Nippeln, ich zog die Luft durch meine Zähne ein, dieses Gefühl kannte ich ja schon vom letzten Besuch. Tapfer überspielte ich den Schmerz und versuchte mich mit einem Lächeln.

Dann nahm Julia zwei schwarze Latexhandschuhe von dem Tablett und streifte sie über. Sie nahm einige Kabel vom Tablett und machte sie an den Klammern fest, dann verband sie die Kabel mit einem Steuergerät und drehte an einem der Regler.

Ein leichtes Kribbeln machte sich in den Brustwarzen bemerkbar welches an Intensivität und Pulsieren zunahm, es wurde immer stärker und stärker, ich rekelte mich auf dem Stuhl hin und her, merkte aber das ich nicht viel Bewegungsfreiheit hatte. Das Kribbeln ging jetzt in ein Stechen über, es fühlte sich an wie kleine Nadelstiche.
Mein Atem ging jetzt schon heftiger, Julia beobachtete meine Reaktion und nach einiger Zeit drehte sie den Regler wieder zurück.

"Na das war doch schonmal recht intensiv oder ?" Ich konnte nur nicken, wußte nicht ob es gleich weitergehen würde oder ob es dabei blieb. Sie nahm jetzt einen langen Aluplug vom Tablett und hielt ihn mir unter die Nase. Danach griff sie nach einem Gleitgel, nässte ihn komplett ein und dann spreizte sie mit einem Tritt auf ein Pedal meine Schenkel.

Im nächsten Moment spürte ich das kalte Metall schon an meiner Rosette und Julia dreht den Plug zielstrebig in mich hinein. Er war nicht sehr dick, aber recht starr und so fühlte es sich einigermaßen unangenehm an.

Wieder wurde an dem Steuergerät gedreht und ich spürte jetzt die Nadelstichimpulse oben und unten es war sehr intensiv und nicht gerade sexuell stimulierend, zumindest nicht für den Kopf.

Aber Julia schien es zu gefallen, sie nahm ungeniert meinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen, zuerst lag er noch schlafend in ihrer Hand, dann aber wachte er auf und durch die .... aaaah .... Stromimpulse und ihr Zutun nahm er doch recht schnell Form an, die Stimulation schien ihr übriges zu tun und so wurde er nach kurzer Bearbeitung hart ... knallhart.

"Alles ok ?" Fürsorglich fragte Julia nach meinem Wohlbefinden. "Wir sind noch nicht fertig mit der Untersuchung, ich brauche noch eine Blut oder eine Samenprobe" dabei wichste sie meinen Schwanz noch härter und schaute mir lustvoll in die Augen.

Um mich nicht zu überfordern stellte sie den Strom wieder ab und befreite mich von Klammern und Plug, sie hielt mich aber weiterhin auf dem Stuhl festgeschnallt.

Dann nahm sie etwas dünnes, langes vom Tablett hielt es mir zur Begutachtung vor die Nase, rieb es mit Gleitgel ein und schob es ungefragt in mein Spritzloch hinein, ganz vorsichtig, immer den Augenkontakt haltend. Ich gab ihr durch leichtes Nicken zu verstehen das es für mich kein Problem sei. Tiefer und tiefer glitt dieser Harnröhrenvibrator bis nur noch der dicke Kopf herauslugte.

Julia schien es zu gefallen das ich nicht wehleidig rumzickte und ich gut mitmachte bei ihren bizarren Spielchen. Was dann geschah, damit hatte ich nicht im Traum mit gerechnet, dieses Ding fing plötzlich an zu vibrieren und zwar sehr intensiv, dabei bewegte sie den Vibrator sanft rein und raus.

Gegenüber dem Analplug war dieses Gefühl richtig geil. Ich begann es mehr und mehr zu genießen.

"Wenn ich ihn bis zum Anschlag aufdrehe explodierst du und dann gibt es einen Samenstau da dein Saft ja nicht raus kann" lachte sie eiskalt. Ich war etwas geschockt und dies dämpfte gleich meine Geilheit wieder ein.

"Naja, die Frau Doktor will man kein Unmensch sein, ich werde mal die Qualen vorübergehend beenden"

Elegant zog sie den Vibrator wieder aus meinem Schwanz heraus und legte ihn einstweilen weg.

"Hmmm, sehr schön, das Loch ist ja schön geweitet, da kommt mir doch noch eine Idee", sprachs und verschwand in Richtung eines Schrankes und kam mit ein paar Plastiktüten wieder in die Dinge eingeschweißt zu sein schienen.

"Ich glaube wir sollten mit dem Patienten mal ein Katheter machen, nachdem er ja so auf Natursekt steht"

Schnell hatte sie Schläuche, Kanüle, Stöpsel, Spritze, Gel bereitgelegt und führte mir den Schlauch in mein weit offenes Spritzloch ein.

Frau Bizarrdoktor Julia gab sich richtig Mühe, es fühlte sich an als ob sie mir den Schlauch durch den ganzen Körper einführt, es geiler Reibungsschmerz. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Als alles an seinem Platz schien, befestigte Julia noch einen Beutel an dem Schlauch. Durch die Druckverhältnisse im Schlauch und durch das Reinpumpen fing es langsam an das sich der Beutel mit meinem goldenen Nass füllte.

"Ja schau mal an, die feine transparente Handtasche füllt sich ja schnell, und wie schön das läuft und du kannst gar nichts dagegen tun; es ist doch immer wieder toll wie das funktioniert"

Dabei drückte Julia hin und wieder leicht an meinem Penisschaft herum bis allmählich die Blase leerer und leerer wurde.

Julia verschloß dann geschickt Einlauf, Ablauf, wie auch immer, alles war dicht, der Beutel prall gefüllt und hing neben mir am Stuhl.

"Was würde der Patient denn von einer Eingenurintherapie halten ?" "Wenn ich es wollen würde, müßte der Patient jetzt alles was er so brav abgegeben hat, wieder aufnehmen" ... sie schaute mich fragend an.

Durch mein Zögern merkte sie das dies wohl für mich jetzt doch zu viel gewesen wäre.

"Keine Angst, soetwas gibt es nur auf besonderen Wunsch" zwinkerte sie mir zu.

Sie nahm den Beutel aus meinem Blickfeld und sagte das sie mich jetzt von den vielen Schläuchen befreien würde.

Ganz behutsam zog sie Millimeter für Millimeter den Katheter wieder aus meinem Schwanz, ein dumpfer Reibungsschmerz machte sich in meiner Harnröhre breit, von Geilheit erstmal keine Spur mehr. Allerdings war der Schwanz immer noch steif aufgerichtet und knallhart.

Julia ließ mich etwas zur Ruhe kommen und mich auf dem Stuhl etwas ausruhen.

"So schön wie jetzt alles gereizt ist werde ich jetzt deine Prostata massieren bis du mir auch den Rest gibst"

Meine Beine wurden auf dem Stuhl noch eine Rasterung weiter gespreizt, Julia nahm das Gel, rieb damit reichlich ihre rechte Hand ein, dann spürte ich schon ihre schlanken Finger an meiner Rosette um wenig später in mich einzudringen.

"Na dann wollen wir das Arschfötzchen mal ein wenig dehnen und mal schauen ob wir dem Schwanz noch seinen Saft entlocken können"

Ich spürte wie sie intensiv in mich eindrang mit ihren beiden Fingern abwechselnd über meine Prostata rieb, immer härter und fester, sie nahm meinen Schwanz in die andere Hand und streichelte über die geschwollene Eichel.

Jetzt erst spürte ich welche Spuren der Katheter dort unten hinterlassen hatte, ein mehr und mehr ansteigender Lustschmerz begann die gesamte Region regelrecht zu durchströmen, ich begann zu stöhnen.

"Lass es geschehen, versuch nicht dagegen anzukämpfen, gib dich einfach hin" flüsterte sie mir zu

Ich schloß die Augen, genoss einfach den ansteigenden Lustschmerz, dann am Höhepunkt spritzte es in mit einem lauten Schrei aus mir heraus, alles auf meinen Bauch bis hoch zu meinem Gesicht, Julia ließ nicht nach.

"Sehr gut, ich will alles bis zum letzten Tropfen, komm ... komm"

Oh Gott, ich fühlte nichts mehr um mich herum, nur noch meinen Schwanz, als nichts mehr kam, nahm Julia die linke Hand und verrieb meinen ganzen Saft auf meinem Brustkorb und gab mir dann noch ihren Zeigefinger zum Ablecken.

Ich hätte nie gedacht das ich durch so eine Behandlung so geil zwangsentsamt werden würde ...
発行者 mann46nbg
5年前
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