Einführung einer Junggebliebenen in die sexuelle L
Einführung einer Junggebliebenen in die sexuelle Liebe
Teil 2
Nach der ersten Hälfte der Massage, legt sich Maria seitlich zu Luise und umarmt sie zärtlich. Derweil greift Elisabeth zwischen Luises Schenkel, die Luise unwillkürlich ein wenig gespreizt hat, und beginnt vorsichtig – nach öffnen des Reißverschlusses der Latexhose - ihren Kitzler zu massieren. Sie bemerkt sofort Luises Pipi auf der Liege und verwendet diese Feuchtigkeit zum weiteren massieren ihrer Scham. Mit der freien Hand beginnt sie abermals ihre Brüste zu massieren aber auch zu kneten. In-zwischen wandert ein Finger ihrer Hand, die an Luises Lustgrotte liegt, in ihre Möse. Sie schiebt diesen komplett rein bis zum Anschlag. Elisabeth bemerkt dabei, dass Luise versucht ihr Becken zu heben, um gegen den Eindringling zu drücken. Gleich-zeitig stöhnt sie auf und umarmt Maria fest mit den Armen. Elisabeth vögelt Luises Lustzentrum immer fester das schon einiges an schleimigen Sekret produziert. Nach einigen Minuten verkrampft sich Luise und schreit ihren ersten Orgasmus aus der Seele. Elisabeth zieht ihren Finger aus Luises zuckender Möse und legt sich eben-falls, seitlich zu Luise auf die Liege. Sie gibt ihr einen Kuss auf dem Mund und streichelt ihre Wange
Nach dem Abebben ihres ersten Orgasmus sagt Luise mit etwas weinerliche Stimme zu beiden neben ihr liegenden Frauen: „Ich habe nicht gedacht, dass mir eure zärtlichen Berührungen so unter die Haut gehen. Es ist ein Wahnsinn dieses befreiende Gefühl spüren zu dürfen ich danke euch vielmals. Am liebsten würde Ich so ein irres Gefühl nochmals spüren, aber das wird es wahrscheinlich nicht mehr so schnell geben."
„Luise du brauchst dich bei uns nicht zu bedanken, das ist auch ein Teil unsere Arbeit, wir nennen es Patientenbetreuung. Wir freuen uns sehr, wenn wir dir damit weiterhelfen können. Weshalb glaubst du, dass du so schnell kein weiteres Glücksgefühl verspüren wirst? Ich wette, dass es schneller kommt als du denkst. " sagt Elisabeth und rutscht zu Luises Schenkel, die bereits wieder etwas gespreizt sind.
Sie legt sich mit dem Gesicht zwischen Luises Schenkeln und leckt mit der Zunge vorsichtig an ihrer wieder feuchten Muschi. Mit zwei Fingern teilt sie die Schamlippen und dringt mit der Zunge gefühlvoll in Luises Muschi ein. Luise versucht Elisabeth ihr Becken entgegen zudrücken, das ihr aber nicht ganz gelingt. Elisabeth bleibt das nicht verborgen, hebt Luises Becken etwas an und spielt mit der Zunge weiter an der Muschi herum. Gleichzeitig beginnt Maria an Luises Tittchen zu knabbern und sau-gen. Da sie und Elisabeth fast immer Blickkontakt halten, wissen sie ungefähr, wann Luises nächster Höhepunkt ist. Während Elisabeth weiter an ihrer Muschi leckt, greift Maria jetzt auch noch zu ihrem Kitzler und fährt kurz mit einem Finger darüber. In diesen Moment bäumt sich Luise auf und stöhnt ihren zweiten Höhepunkt entgegen. Maria kann noch ihre Hand von Luises Kitzler nehmen, bevor Luise ungewollt Elisa-beth ins Gesicht pisst. Diese ist allerdings vorbereitet und fängt fast den kompletten Nektar mit dem Mund auf. Diesen schluckt sie anschließend runter und leckt ihre Muschi trocken.
Danach kuscheln sich beide wieder zu Luise, bedecken sie mit Küssen und umarmen sie sehr zärtlich. Nachdem Luises Orgasmus abgeklungen ist, ist sie völlig k.o. Sie weiß in dieser Sekunde nicht was sie sagen soll. Sie ist noch sehr aufgewühlt und sie weiß, dass es ihr sehr gutgetan hat.
Nach einigen Minuten ****** Luise ihr Schweigen und sagt zu beiden: „Ich hätte es mir niemals zu träumen gewagt, dass ich heute zwei fantastische Höhepunkte haben werde, die ersten in meinen Leben. Aber bitte entschuldigt, dass ich einer von euch angepisst habe. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten, eure zärtlichen Berührungen waren irre wunderbar."
„Luise, danke für deine lieben Worte, du brauchst dich deswegen nicht zu entschuldigen, dass du während deines zweiten Höhepunktes deine Blase nicht unter Kon-trolle halten konntest. Das passiert vielen Frauen, sei diesbezüglich unbesorgt. Im Übrigen, dein Nektar hat einen ausgezeichneten Geschmack. Es liegt uns viel daran, dir bei der Überwindung deiner angesprochenen Probleme mit Rat und Tat zur Seite zu stehen."
Erst nachdem sich Luise wieder von ihrer ersten zärtlichen Genital-Massage mit zwei herrlichen Orgasmen hintereinander erholt hat, erheben sich Elisabeth und Maria von der Liege, und heben diese wieder in die Ausgangsposition. Danach verschließen sie wieder den Reißverschluss von Latexhose und Top. Anschließend heben beide gemeinsam Luise von der Liege wieder in den Rollstuhl und decken sie mit dem Badetuch zu. Anschließend ziehen beide wieder ihre Arbeitskittel an und schieben Luise in den Sozialraum der Praxis.
„Luise, ich glaube und bin mir sicher, dass wir uns eine kleine Stärkung verdient haben. Du bist sicher nach der vorhergegangenen Untersuchung und dem bisher wunderbaren Erlebnis mit uns ein bisschen hungrig. Maria hat vorab eine Kleinigkeit zum Essen vorbereitet. Greif zu und lass es dir gut schmecken."
„Danke, das ist sehr lieb von euch beiden, dass ihr mich bis jetzt so rührend zärtlich umsorgt habt. Nachdem was heute bis jetzt mit mir positives geschehen ist, habe ich den Verdacht, dass ihr für mich noch, Entschuldigung für das Wort "geiles", ausge-dacht habt."
„Luise, das ist völlig korrekt. Vorher lassen wir uns aber das Essen gut schmecken, Guten Appetit."
Nachdem alle drei fertig gespeist haben, sagt Maria so beiläufig zu Elisabeth: „Ich verschwinde kurz in den Behandlungsraum."
„Danke, dass du dich darum kümmerst, soll ich dann mit Luise nachkommen, wenn ich alles weggeräumt habe," meint Elisabeth leise zu Maria. „Nein Chefin, ich hole euch von hier ab", ist die knappe Antwort von Maria.
Nach kurzer Zeit ist Elisabeth mit dem Aufräumen fertig und setzt sich zu Luise an den Tisch. Sie blickt in ihre leuchtenden Augen und fragt: „Was sagen deine Augen und über was denkst du gerade nach?"
„Ich weiß nicht, wie ich euch für all das danken soll, was ihr heute schon für mein Wohlbefinden getan habt. Ich bin so glücklich."
Elisabeth erhebt sich, stellt sich hinter Luises Rolli und umarmt sie zärtlich. Dann gibt sie ihr einen Kuss auf die Wange und sagt zu ihr: „Spätestens in einer Viertelstunde kannst du dich bei uns für den ereignisreichen Tag bedanken. Dafür brauchst du wahrscheinlich etwas Überwindung, aber am Ende des heutigen Tages wirst du mit deinen Gefühlen besser umgehen können und deinen wundervollen Körper mit an-deren Augen sehen. Du hast es heute schon bewiesen."
Nach etwa einer Viertelstunde erscheint Maria wieder im Sozialraum und verkündet, „es wäre alles vorbereitet," geht zu Elisabeth und gibt ihr einen Kuss auf dem Mund. Anschließend geht sie auch zu Luise, legt ihr eine Hand um den Nacken und gibt ihr ebenfalls einen Kuss auf dem Mund. Luise ist über sich selbst sehr erstaunt, dass sie diesen nicht ablehnt, sondern richtiggehend genießt. Bis dato lehnte sie jeglichen Kuss auf dem Mund kategorisch ab. Spontan gibt sie auch Maria einen. Danach greift Luise nach einer Hand von Elisabeth, zieht diese zu sich und gibt ihr ebenfalls einen Kuss auf dem Mund. Beide sind etwas über Luises Reaktion überrascht, aber sie nehmen es wohlwollend entgegen. „Maria," sagt Elisabeth „Luise und ich wären bereit", nimmt Luise und schiebt sie wieder Richtung Behandlungsraum.
Dort angekommen, entpuppt sich dieser als überdimensionales Badezimmer mit einem geräumigen Whirlpool in der Mitte. Im weiß gefliesten Raum befinden sich an den Wänden auch noch eine Dusche, eine Massageliege und eine Toilette, sowie Regale mit Badetüchern und anderen Utensilien. Luise bekommt bei diesem Anblick ein mulmiges Gefühl. Elisabeth bemerkt ihren Gesichtsausdruck und sagt zu ihr: „Ich kann mir denken, was du im Moment denkst und fühlst. Sei unbesorgt, Maria und ich werden es uns in der nächsten Stunde mit dir im Whirlpool so angenehm wie möglich machen. Du wirst dich darin sehr wohlfühlen."
Noch während sie mit netten Worten Luise Mut zuspricht, zieht sie wieder ihren Arbeitskittel aus. In der Zwischenzeit hat auch Maria diesen wieder abgelegt. Die Dessous aus Latex, die sie eigentlich ebenfalls ausziehen wollten, behalten sie doch noch an. Anschließend nehmen sie Luise das Badetuch ab, das zwischenzeitlich als Schutz vor Kälte diente, und schieben sie zum Whirlpool. Dort angelangt stellt Maria den Rolli so, dass Luise problemlos auf den integrierten Sitz der oberen Kante vom Pool wechseln kann. Nachdem es Luise mit Marias Hilfe geschafft hat sich umzusetzen, schiebt Elisabeth den Rolli an die Seite und steigt in den Pool. Dann sagt sie zu ihr: „Lehn dich bei Maria an, sie hilft dir mit den Beinen, dass du dich zu mir drehen kannst. Danach legst du deine Hände um meinen Nacken, damit ich dich zu mir in den Pool ziehen kann." Erst als sich Luise mit Marias Hilfe zu Elisabeth gedreht hat und die Beine bereits im Pool sind, zieht sie Luise das Top aus, das bis jetzt ihre Tittchen verbargen. Danach legt Luise die Hände um Elisabeths Nacken, und lässt sich von ihr in das warme Wasser ziehen. Nachdem Luise bei Elisabeth im Pool sitzt, steigt auch Maria zu ihnen. Danach ziehen sich Elisabeth und Maria vor Luise ihre schönen Dessous aus Latex aus. Nur ihre Latexstrümpfe behalten sie an.
Anschließend setzt sich Elisabeth wieder zu Luise, während sich Maria sich so setzt, dass sie ihre Beine bequem ausstrecken und spreizen kann. Elisabeth hat nur darauf gewartet. Da Luise neben ihr sitzt, greift Maria ihr unter die Achseln, Elisabeth an den Beinen und legen sie gemeinsam zwischen Marias geöffneten Schenkeln, so-dass Luises Kopf bequem auf Marias Titten liegt. Während Maria ihre Arme unter Luises Achseln schiebt und deren Tittchen zu streicheln und kneten beginnt, zieht ihr Elisabeth die Latexhose, die Luise noch bis zuletzt anhatte, aus. Danach kniet sich Elisabeth zwischen Luises Schenkel und beginnt zärtlich ihren Unterleib zu streicheln. In Nu sind ihre Finger am Kitzler und in der Spalte. Luises Atmung, die bisher eher flach zu hören war, ist jetzt schneller und lauter. Elisabeth und Maria vernehmen auch Stöhnen aus Luises Mund. Nach kurzer Zeit und nach weiteren intensiven Streicheleinheiten verkrampft sich wieder Luises Körper. Der Orgasmus, der jetzt über sie hinweg rollt, ist am heutigen Tag bis jetzt der intensivste. Ihre Lustschreie sind ohrenbetäubend, gleichzeitig öffnen sich wieder die Schleusen der Blase, und Luise pisst Elisabeth voll auf ihre, ebenfalls kleinen, Titten.
Nach dem Luises Orgasmus etwas abgeebbt ist, findet sie wieder ihre Sprache und meint zu Elisabeth: „Das ist einfach nur schön, anders kann ich es nicht beschreiben. Ich weiß noch immer nicht, wie ich euch danken kann und soll. Blöd ist nur, dass ich dich wieder voll angepisst habe." „Na und, ist das so schlimm?" ist Elisabeths Antwort, und weiter „du hast gleich die Möglichkeit dich bei uns zu bedanken, indem du unsere Köper ebenfalls streicheln kannst. Du darfst mit uns Zweien alles anstellen, auf was du hier im Whirlpool Lust hast."
Da Luise immer noch von Maria in Liegeposition zwischen ihre Schenkel gehalten wird, gibt Elisabeth ihr beide Hände, dass sie sich aufsetzen kann und zieht Luise zu sich. Luise ihrerseits umarmt Elisabeth und gibt ihr spontan einen Kuss auf dem Mund. Elisabeth nimmt Luise an den Knien, spreizt ihr die Beine und zieht sie komplett zu sich. In dieser Position treffen ihre Mösen zusammen und reiben sich sehr heftig gegeneinander. Da auch Elisabeths und Luises Tittchen auf gleicher Höhe sind, drücken sie diese ebenfalls gegeneinander und zusammen. Da für Luise der enge nackte Körperkontakt mit einer anderen Person komplett neu ist, fängt sie bereits nach wenigen Minuten wieder zu stöhnen an und klammert sich noch mehr an Elisabeths Schultern fest. Durch das schnelle reiben ihrer Mösen und Tittchen kommen beide fast gleichzeitig zum Orgasmus. Der ist so heftig, dass diesmal beide die Blase nicht mehr kontrollieren können und sich gegenseitig anpissen. In der Zwischenzeit war Maria nicht untätig und streichelte und rieb den eigenen Kitzler und die Möse. Die andere Hand hält sie unter die Pisslöcher der anderen beiden, da sie wusste, dass auch ihre Chefin bei einem heftigen Orgasmus unbeabsichtigt pinkelt. Gleichzeitig wie Elisabeth und Luise schreit auch sie ihre pure Lust heraus.
Nachdem sich alle drei wieder etwas von den Orgasmen erholt haben, schmiegt sich Luise an Maria und beginnt diese vorsichtig an den Titten zu streicheln. Nach kurzer Zeit nimmt Luise Marias Zitzen in den Mund und saugt daran. In der Zwischenzeit streichelt sie mit der freigewordenen Hand vorsichtig und soweit als möglich zärtlich, Luise ist auch mit diesen feinmotorisch etwas eingeschränkt, den Bauch abwärts bis zu den Eingeweiden. Maria öffnet unwillkürlich ihre Schenkel und lässt Luise gewähren. Diese streichelt anschließend weiter vorsichtig Marias Pflaume. Nach kurzer Zeit sagt Maria erregt zu Luise: „Bitte stecke mir einen Finger in mein Loch.“ Luise versucht einen ihrer Finger in ihre Pflaume zustecken. Aber leider schafft sie es nicht ganz. Maria nimmt Luises Hand und führt einen ihrer Finger in sich rein und fickt sich so zu einem weiteren Höhepunkt. Mit der anderen Hand drückt sie Luise an ihren Körper und gibt ihr einen Kuss auf dem Mund.
Elisabeth stellt sich zwischenzeitlich hinter Luise, greift ihr von hinten an die kleinen Zitzen und knetet diese wieder fest, aber zärtlich. Luise stöhnt nach kurzer Zeit ihre Geilheit, da ihr Mund noch an Marias Lippen klebt, in Marias Mund. Danach zieht Elisabeth, nach kurzem Blick zu Maria, Luise zu sich auf dem Schoß und massiert weiter ihre Tittchen. Maria schiebt danach zwei Finger in Luises Möse. Da Luise schon wieder extrem geil ist, schreit sie an diesen Tag nochmals ihre Lust heraus.
Nachdem Luises Orgasmus wieder abebbte, meint sie zu beiden: „ihr habt mich heu-te so glücklich gemacht, leider konnte ich euch wegen meiner eingeschränkten Feinmotorik nicht so richtig befriedigen wie ich gerne wollte“. „Deswegen brauchst du dir jetzt nicht den Kopf zerbrechen, beim nächsten Mal wird es schon besser gehen“, meint Elisabeth nur lapidar.
Elisabeth blickt zu Maria und sagt: „Wenn ich mir jetzt so Luise ansehe, habe ich das Gefühl, dass sie schon sehr groggy ist. Stimmt’s Luise?“ Die angesprochene kann nur nicken. „Maria, ich glaube aber trotzdem, dass unsere Patientin noch etwas Besonderes bekommen sollte.“
Während Elisabeth kurz aus dem Whirlpool steigt und den vorbereiteten StringTanga mit Doppeldildo anzieht, der Innenliegende verschwindet sofort in ihren Fickkanal, sagt sie zu Luise: „setz dich bitte zwischen Marias Schenkel und leg dich zurück, entspann dich noch ein wenig“.
Da Maria bereits weiß, was jetzt Elisabeth mit Luise vorhat, nimmt sie Luise unter den Achseln und setzt sie zwischen ihre halb gespreizten Schenkel und sagt ihr ins Ohr: „Luise, leg deinen Kopf auf meine Titten, entspanne dich und genieße es, was jetzt kommt“. Danach legt sie ihre Hände auf Luises kleine Tittchen und beginnt die-se wieder vorsichtig zu massieren. In Nu entspannt sich Luise und versucht wieder ihre Schenkel zu spreizen.
Inzwischen steigt Elisabeth wieder zu den beiden in den Pool und kniet sich zwischen die gespreizten Schenkel von Luise. Bevor sie ihr den umgebundenen Gummidildo in den Lustkanal einführt, steckt sie ihr zwei Finger bis zum Anschlag in ihre Möse und dehnt diese. Da gleichzeitig auch Luises Brüste von Maria massiert und geknetet werden, schwebt Luise abermals im siebenten Himmel und stöhnt sehr laut auf. In diesen Moment zieht ihr Elisabeth die Finger aus der Möse, nimmt Luise an die Hüf-ten und schiebt ihr vorsichtig den Gummidildo in den Lustkanal. Da Luise extrem er-regt ist, kann Elisabeth ihr den Gummischwanz ohne Hindernis bis zum An-schlag reinschieben. Nach einigen kurzen Fickbewegungen verkrampft sich Luises Körper abermals und sie schreit nochmals ihre angestaute Lust heraus. Während ihrer Lust-schreie kann sie die Blase nicht mehr kontrollieren und pisst an diesen Tag nochmals in den Pool. Im selben Moment überrollt auch Elisabeth ein gigantischer Orgasmus. Sie pisst ebenfalls in den Pool, da sie in diesen Moment auch ihre Blase nicht kon-trollieren kann.
Elisabeth hat sich nach ihrem Orgasmus sofort wieder im Griff. Während Maria Lui-se wieder behutsam aus der Orgasmus-Starre streichelt, zieht Elisabeth ihr ganz langsam den Gummischwanz aus dem Fickkanal. Anschließend zieht sie sich wieder den String-Tanga mit dem Doppeldildo aus und legt diesen an den Rand vom Pool.
In der Zwischenzeit hat sich Luise so weit von ihrem letzten Orgasmus, der sehr heftig ausgefallen war, erholt, dass sie wieder allein aufrecht sitzen kann. Mit leuchten-den Augen und einer etwas belegten Stimme sagt Luise zu Elisabeth und Maria:
„Das war wieder ein super Glücksgefühl. Danke dass ich das nochmals genießen durfte, jetzt bin ich aber komplett groggy und geschafft.“
„Das glauben wir dir aufs Wort, liebe Luise, Hauptsache du konntest es genießen“, gibt ihr Elisabeth zur Antwort. Daraufhin bekommen Elisabeth und Maria von Luise einen zärtlichen Kuss auf dem Mund.
Elisabeth gibt Maria ebenfalls einen Kuss auf dem Mund und sagt dann anschließend leise zu ihr: „Ich glaube, dass wir Luise auf dem richtigen Weg geführt haben. Ich könnte mir vorstellen, dass sie jetzt von sich aus nach einer weiterführenden Behandlung fragt.“
„Da bin ich mir sicher“, gibt ihr Maria zur Antwort, und weiter: „bei der Verabschiedung von der Patientin sollten wir ihr schon das Angebot unterbreiten, dass sie je-derzeit für weitere Behandlungen zu ihrer sexuellen Entspannung herzlich willkommen ist.“
Elisabeth nickt nur und meint mit fester Stimme zu Luise und Maria:
„Ich glaube, dass wir schön langsam den Whirlpool für heute verlassen sollten. Es wird sich sicher wieder eine Gelegenheit ergeben, um gemeinsam Spaß zu haben.“ Die beiden Angesprochenen nicken nur mit dem Kopf.
Maria steigt zuerst aus dem Whirlpool und schiebt den Rolli an den Rand vom Becken. Inzwischen hebt Elisabeth Luise hoch und setzt sie auf dem Beckenrand. Da-nach heben sie Luise gemeinsam in den Rollstuhl und fahren mit ihr zur Dusche. Da diese groß genug für drei und auch rollstuhlgerecht ist, schieben sie Luise rein. Während sie Luise mit Duschgel einseifen, meint sie zu beiden:
„ich habe jetzt in die Dusche gepisst, Entschuldigung“.
„Du brauchst dich deswegen nicht zu entschuldigen, unsere Pisse ist sicher schon längst in den Kanal geronnen,“ sagt Elisabeth zu ihr. In der Zwischenzeit duscht Maria den Seifenschaum von Luises Körper ab.
Nachdem alle drei fertig geduscht und angezogen sind, bedankt sich Luise bei Elisabeth und Maria recht herzlich. Bevor beide Luise einen Abschiedskuss geben, sagt Elisabeth zu ihr:
„Du bist jederzeit bei uns in der Praxis willkommen, wenn du ein Bedürfnis nach Entspannung und Zärtlichkeit verspürst. Bitte gib uns aber beizeiten Bescheid. Wenn du möchtest, können wir aber auch jetzt gleich einen Termin vereinbaren.“
Nach kurzer Überlegung meint Luise: „heute in zwei Wochen wäre für mich ok.“.
„Das passt perfekt,“ sagt Elisabeth zu Luise, nachdem sie sich kurz mit Maria beraten hat. Elisabeth fügt noch hinzu: „selbe Zeit wie heute“.
Maria Verabschiedet sich anschließend von Luise mit einem Kuss und sagt zu Elisabeth:
„Chefin, während du jetzt Luise nach Hause begleitest, räume ich noch schnell in der Praxis zusammen“.
Als Dank gibt Elisabeth Maria einen kurzen, aber innigen Zungenkuss und verlässt mit Luise die Praxis
ENDE
Teil 2
Nach der ersten Hälfte der Massage, legt sich Maria seitlich zu Luise und umarmt sie zärtlich. Derweil greift Elisabeth zwischen Luises Schenkel, die Luise unwillkürlich ein wenig gespreizt hat, und beginnt vorsichtig – nach öffnen des Reißverschlusses der Latexhose - ihren Kitzler zu massieren. Sie bemerkt sofort Luises Pipi auf der Liege und verwendet diese Feuchtigkeit zum weiteren massieren ihrer Scham. Mit der freien Hand beginnt sie abermals ihre Brüste zu massieren aber auch zu kneten. In-zwischen wandert ein Finger ihrer Hand, die an Luises Lustgrotte liegt, in ihre Möse. Sie schiebt diesen komplett rein bis zum Anschlag. Elisabeth bemerkt dabei, dass Luise versucht ihr Becken zu heben, um gegen den Eindringling zu drücken. Gleich-zeitig stöhnt sie auf und umarmt Maria fest mit den Armen. Elisabeth vögelt Luises Lustzentrum immer fester das schon einiges an schleimigen Sekret produziert. Nach einigen Minuten verkrampft sich Luise und schreit ihren ersten Orgasmus aus der Seele. Elisabeth zieht ihren Finger aus Luises zuckender Möse und legt sich eben-falls, seitlich zu Luise auf die Liege. Sie gibt ihr einen Kuss auf dem Mund und streichelt ihre Wange
Nach dem Abebben ihres ersten Orgasmus sagt Luise mit etwas weinerliche Stimme zu beiden neben ihr liegenden Frauen: „Ich habe nicht gedacht, dass mir eure zärtlichen Berührungen so unter die Haut gehen. Es ist ein Wahnsinn dieses befreiende Gefühl spüren zu dürfen ich danke euch vielmals. Am liebsten würde Ich so ein irres Gefühl nochmals spüren, aber das wird es wahrscheinlich nicht mehr so schnell geben."
„Luise du brauchst dich bei uns nicht zu bedanken, das ist auch ein Teil unsere Arbeit, wir nennen es Patientenbetreuung. Wir freuen uns sehr, wenn wir dir damit weiterhelfen können. Weshalb glaubst du, dass du so schnell kein weiteres Glücksgefühl verspüren wirst? Ich wette, dass es schneller kommt als du denkst. " sagt Elisabeth und rutscht zu Luises Schenkel, die bereits wieder etwas gespreizt sind.
Sie legt sich mit dem Gesicht zwischen Luises Schenkeln und leckt mit der Zunge vorsichtig an ihrer wieder feuchten Muschi. Mit zwei Fingern teilt sie die Schamlippen und dringt mit der Zunge gefühlvoll in Luises Muschi ein. Luise versucht Elisabeth ihr Becken entgegen zudrücken, das ihr aber nicht ganz gelingt. Elisabeth bleibt das nicht verborgen, hebt Luises Becken etwas an und spielt mit der Zunge weiter an der Muschi herum. Gleichzeitig beginnt Maria an Luises Tittchen zu knabbern und sau-gen. Da sie und Elisabeth fast immer Blickkontakt halten, wissen sie ungefähr, wann Luises nächster Höhepunkt ist. Während Elisabeth weiter an ihrer Muschi leckt, greift Maria jetzt auch noch zu ihrem Kitzler und fährt kurz mit einem Finger darüber. In diesen Moment bäumt sich Luise auf und stöhnt ihren zweiten Höhepunkt entgegen. Maria kann noch ihre Hand von Luises Kitzler nehmen, bevor Luise ungewollt Elisa-beth ins Gesicht pisst. Diese ist allerdings vorbereitet und fängt fast den kompletten Nektar mit dem Mund auf. Diesen schluckt sie anschließend runter und leckt ihre Muschi trocken.
Danach kuscheln sich beide wieder zu Luise, bedecken sie mit Küssen und umarmen sie sehr zärtlich. Nachdem Luises Orgasmus abgeklungen ist, ist sie völlig k.o. Sie weiß in dieser Sekunde nicht was sie sagen soll. Sie ist noch sehr aufgewühlt und sie weiß, dass es ihr sehr gutgetan hat.
Nach einigen Minuten ****** Luise ihr Schweigen und sagt zu beiden: „Ich hätte es mir niemals zu träumen gewagt, dass ich heute zwei fantastische Höhepunkte haben werde, die ersten in meinen Leben. Aber bitte entschuldigt, dass ich einer von euch angepisst habe. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten, eure zärtlichen Berührungen waren irre wunderbar."
„Luise, danke für deine lieben Worte, du brauchst dich deswegen nicht zu entschuldigen, dass du während deines zweiten Höhepunktes deine Blase nicht unter Kon-trolle halten konntest. Das passiert vielen Frauen, sei diesbezüglich unbesorgt. Im Übrigen, dein Nektar hat einen ausgezeichneten Geschmack. Es liegt uns viel daran, dir bei der Überwindung deiner angesprochenen Probleme mit Rat und Tat zur Seite zu stehen."
Erst nachdem sich Luise wieder von ihrer ersten zärtlichen Genital-Massage mit zwei herrlichen Orgasmen hintereinander erholt hat, erheben sich Elisabeth und Maria von der Liege, und heben diese wieder in die Ausgangsposition. Danach verschließen sie wieder den Reißverschluss von Latexhose und Top. Anschließend heben beide gemeinsam Luise von der Liege wieder in den Rollstuhl und decken sie mit dem Badetuch zu. Anschließend ziehen beide wieder ihre Arbeitskittel an und schieben Luise in den Sozialraum der Praxis.
„Luise, ich glaube und bin mir sicher, dass wir uns eine kleine Stärkung verdient haben. Du bist sicher nach der vorhergegangenen Untersuchung und dem bisher wunderbaren Erlebnis mit uns ein bisschen hungrig. Maria hat vorab eine Kleinigkeit zum Essen vorbereitet. Greif zu und lass es dir gut schmecken."
„Danke, das ist sehr lieb von euch beiden, dass ihr mich bis jetzt so rührend zärtlich umsorgt habt. Nachdem was heute bis jetzt mit mir positives geschehen ist, habe ich den Verdacht, dass ihr für mich noch, Entschuldigung für das Wort "geiles", ausge-dacht habt."
„Luise, das ist völlig korrekt. Vorher lassen wir uns aber das Essen gut schmecken, Guten Appetit."
Nachdem alle drei fertig gespeist haben, sagt Maria so beiläufig zu Elisabeth: „Ich verschwinde kurz in den Behandlungsraum."
„Danke, dass du dich darum kümmerst, soll ich dann mit Luise nachkommen, wenn ich alles weggeräumt habe," meint Elisabeth leise zu Maria. „Nein Chefin, ich hole euch von hier ab", ist die knappe Antwort von Maria.
Nach kurzer Zeit ist Elisabeth mit dem Aufräumen fertig und setzt sich zu Luise an den Tisch. Sie blickt in ihre leuchtenden Augen und fragt: „Was sagen deine Augen und über was denkst du gerade nach?"
„Ich weiß nicht, wie ich euch für all das danken soll, was ihr heute schon für mein Wohlbefinden getan habt. Ich bin so glücklich."
Elisabeth erhebt sich, stellt sich hinter Luises Rolli und umarmt sie zärtlich. Dann gibt sie ihr einen Kuss auf die Wange und sagt zu ihr: „Spätestens in einer Viertelstunde kannst du dich bei uns für den ereignisreichen Tag bedanken. Dafür brauchst du wahrscheinlich etwas Überwindung, aber am Ende des heutigen Tages wirst du mit deinen Gefühlen besser umgehen können und deinen wundervollen Körper mit an-deren Augen sehen. Du hast es heute schon bewiesen."
Nach etwa einer Viertelstunde erscheint Maria wieder im Sozialraum und verkündet, „es wäre alles vorbereitet," geht zu Elisabeth und gibt ihr einen Kuss auf dem Mund. Anschließend geht sie auch zu Luise, legt ihr eine Hand um den Nacken und gibt ihr ebenfalls einen Kuss auf dem Mund. Luise ist über sich selbst sehr erstaunt, dass sie diesen nicht ablehnt, sondern richtiggehend genießt. Bis dato lehnte sie jeglichen Kuss auf dem Mund kategorisch ab. Spontan gibt sie auch Maria einen. Danach greift Luise nach einer Hand von Elisabeth, zieht diese zu sich und gibt ihr ebenfalls einen Kuss auf dem Mund. Beide sind etwas über Luises Reaktion überrascht, aber sie nehmen es wohlwollend entgegen. „Maria," sagt Elisabeth „Luise und ich wären bereit", nimmt Luise und schiebt sie wieder Richtung Behandlungsraum.
Dort angekommen, entpuppt sich dieser als überdimensionales Badezimmer mit einem geräumigen Whirlpool in der Mitte. Im weiß gefliesten Raum befinden sich an den Wänden auch noch eine Dusche, eine Massageliege und eine Toilette, sowie Regale mit Badetüchern und anderen Utensilien. Luise bekommt bei diesem Anblick ein mulmiges Gefühl. Elisabeth bemerkt ihren Gesichtsausdruck und sagt zu ihr: „Ich kann mir denken, was du im Moment denkst und fühlst. Sei unbesorgt, Maria und ich werden es uns in der nächsten Stunde mit dir im Whirlpool so angenehm wie möglich machen. Du wirst dich darin sehr wohlfühlen."
Noch während sie mit netten Worten Luise Mut zuspricht, zieht sie wieder ihren Arbeitskittel aus. In der Zwischenzeit hat auch Maria diesen wieder abgelegt. Die Dessous aus Latex, die sie eigentlich ebenfalls ausziehen wollten, behalten sie doch noch an. Anschließend nehmen sie Luise das Badetuch ab, das zwischenzeitlich als Schutz vor Kälte diente, und schieben sie zum Whirlpool. Dort angelangt stellt Maria den Rolli so, dass Luise problemlos auf den integrierten Sitz der oberen Kante vom Pool wechseln kann. Nachdem es Luise mit Marias Hilfe geschafft hat sich umzusetzen, schiebt Elisabeth den Rolli an die Seite und steigt in den Pool. Dann sagt sie zu ihr: „Lehn dich bei Maria an, sie hilft dir mit den Beinen, dass du dich zu mir drehen kannst. Danach legst du deine Hände um meinen Nacken, damit ich dich zu mir in den Pool ziehen kann." Erst als sich Luise mit Marias Hilfe zu Elisabeth gedreht hat und die Beine bereits im Pool sind, zieht sie Luise das Top aus, das bis jetzt ihre Tittchen verbargen. Danach legt Luise die Hände um Elisabeths Nacken, und lässt sich von ihr in das warme Wasser ziehen. Nachdem Luise bei Elisabeth im Pool sitzt, steigt auch Maria zu ihnen. Danach ziehen sich Elisabeth und Maria vor Luise ihre schönen Dessous aus Latex aus. Nur ihre Latexstrümpfe behalten sie an.
Anschließend setzt sich Elisabeth wieder zu Luise, während sich Maria sich so setzt, dass sie ihre Beine bequem ausstrecken und spreizen kann. Elisabeth hat nur darauf gewartet. Da Luise neben ihr sitzt, greift Maria ihr unter die Achseln, Elisabeth an den Beinen und legen sie gemeinsam zwischen Marias geöffneten Schenkeln, so-dass Luises Kopf bequem auf Marias Titten liegt. Während Maria ihre Arme unter Luises Achseln schiebt und deren Tittchen zu streicheln und kneten beginnt, zieht ihr Elisabeth die Latexhose, die Luise noch bis zuletzt anhatte, aus. Danach kniet sich Elisabeth zwischen Luises Schenkel und beginnt zärtlich ihren Unterleib zu streicheln. In Nu sind ihre Finger am Kitzler und in der Spalte. Luises Atmung, die bisher eher flach zu hören war, ist jetzt schneller und lauter. Elisabeth und Maria vernehmen auch Stöhnen aus Luises Mund. Nach kurzer Zeit und nach weiteren intensiven Streicheleinheiten verkrampft sich wieder Luises Körper. Der Orgasmus, der jetzt über sie hinweg rollt, ist am heutigen Tag bis jetzt der intensivste. Ihre Lustschreie sind ohrenbetäubend, gleichzeitig öffnen sich wieder die Schleusen der Blase, und Luise pisst Elisabeth voll auf ihre, ebenfalls kleinen, Titten.
Nach dem Luises Orgasmus etwas abgeebbt ist, findet sie wieder ihre Sprache und meint zu Elisabeth: „Das ist einfach nur schön, anders kann ich es nicht beschreiben. Ich weiß noch immer nicht, wie ich euch danken kann und soll. Blöd ist nur, dass ich dich wieder voll angepisst habe." „Na und, ist das so schlimm?" ist Elisabeths Antwort, und weiter „du hast gleich die Möglichkeit dich bei uns zu bedanken, indem du unsere Köper ebenfalls streicheln kannst. Du darfst mit uns Zweien alles anstellen, auf was du hier im Whirlpool Lust hast."
Da Luise immer noch von Maria in Liegeposition zwischen ihre Schenkel gehalten wird, gibt Elisabeth ihr beide Hände, dass sie sich aufsetzen kann und zieht Luise zu sich. Luise ihrerseits umarmt Elisabeth und gibt ihr spontan einen Kuss auf dem Mund. Elisabeth nimmt Luise an den Knien, spreizt ihr die Beine und zieht sie komplett zu sich. In dieser Position treffen ihre Mösen zusammen und reiben sich sehr heftig gegeneinander. Da auch Elisabeths und Luises Tittchen auf gleicher Höhe sind, drücken sie diese ebenfalls gegeneinander und zusammen. Da für Luise der enge nackte Körperkontakt mit einer anderen Person komplett neu ist, fängt sie bereits nach wenigen Minuten wieder zu stöhnen an und klammert sich noch mehr an Elisabeths Schultern fest. Durch das schnelle reiben ihrer Mösen und Tittchen kommen beide fast gleichzeitig zum Orgasmus. Der ist so heftig, dass diesmal beide die Blase nicht mehr kontrollieren können und sich gegenseitig anpissen. In der Zwischenzeit war Maria nicht untätig und streichelte und rieb den eigenen Kitzler und die Möse. Die andere Hand hält sie unter die Pisslöcher der anderen beiden, da sie wusste, dass auch ihre Chefin bei einem heftigen Orgasmus unbeabsichtigt pinkelt. Gleichzeitig wie Elisabeth und Luise schreit auch sie ihre pure Lust heraus.
Nachdem sich alle drei wieder etwas von den Orgasmen erholt haben, schmiegt sich Luise an Maria und beginnt diese vorsichtig an den Titten zu streicheln. Nach kurzer Zeit nimmt Luise Marias Zitzen in den Mund und saugt daran. In der Zwischenzeit streichelt sie mit der freigewordenen Hand vorsichtig und soweit als möglich zärtlich, Luise ist auch mit diesen feinmotorisch etwas eingeschränkt, den Bauch abwärts bis zu den Eingeweiden. Maria öffnet unwillkürlich ihre Schenkel und lässt Luise gewähren. Diese streichelt anschließend weiter vorsichtig Marias Pflaume. Nach kurzer Zeit sagt Maria erregt zu Luise: „Bitte stecke mir einen Finger in mein Loch.“ Luise versucht einen ihrer Finger in ihre Pflaume zustecken. Aber leider schafft sie es nicht ganz. Maria nimmt Luises Hand und führt einen ihrer Finger in sich rein und fickt sich so zu einem weiteren Höhepunkt. Mit der anderen Hand drückt sie Luise an ihren Körper und gibt ihr einen Kuss auf dem Mund.
Elisabeth stellt sich zwischenzeitlich hinter Luise, greift ihr von hinten an die kleinen Zitzen und knetet diese wieder fest, aber zärtlich. Luise stöhnt nach kurzer Zeit ihre Geilheit, da ihr Mund noch an Marias Lippen klebt, in Marias Mund. Danach zieht Elisabeth, nach kurzem Blick zu Maria, Luise zu sich auf dem Schoß und massiert weiter ihre Tittchen. Maria schiebt danach zwei Finger in Luises Möse. Da Luise schon wieder extrem geil ist, schreit sie an diesen Tag nochmals ihre Lust heraus.
Nachdem Luises Orgasmus wieder abebbte, meint sie zu beiden: „ihr habt mich heu-te so glücklich gemacht, leider konnte ich euch wegen meiner eingeschränkten Feinmotorik nicht so richtig befriedigen wie ich gerne wollte“. „Deswegen brauchst du dir jetzt nicht den Kopf zerbrechen, beim nächsten Mal wird es schon besser gehen“, meint Elisabeth nur lapidar.
Elisabeth blickt zu Maria und sagt: „Wenn ich mir jetzt so Luise ansehe, habe ich das Gefühl, dass sie schon sehr groggy ist. Stimmt’s Luise?“ Die angesprochene kann nur nicken. „Maria, ich glaube aber trotzdem, dass unsere Patientin noch etwas Besonderes bekommen sollte.“
Während Elisabeth kurz aus dem Whirlpool steigt und den vorbereiteten StringTanga mit Doppeldildo anzieht, der Innenliegende verschwindet sofort in ihren Fickkanal, sagt sie zu Luise: „setz dich bitte zwischen Marias Schenkel und leg dich zurück, entspann dich noch ein wenig“.
Da Maria bereits weiß, was jetzt Elisabeth mit Luise vorhat, nimmt sie Luise unter den Achseln und setzt sie zwischen ihre halb gespreizten Schenkel und sagt ihr ins Ohr: „Luise, leg deinen Kopf auf meine Titten, entspanne dich und genieße es, was jetzt kommt“. Danach legt sie ihre Hände auf Luises kleine Tittchen und beginnt die-se wieder vorsichtig zu massieren. In Nu entspannt sich Luise und versucht wieder ihre Schenkel zu spreizen.
Inzwischen steigt Elisabeth wieder zu den beiden in den Pool und kniet sich zwischen die gespreizten Schenkel von Luise. Bevor sie ihr den umgebundenen Gummidildo in den Lustkanal einführt, steckt sie ihr zwei Finger bis zum Anschlag in ihre Möse und dehnt diese. Da gleichzeitig auch Luises Brüste von Maria massiert und geknetet werden, schwebt Luise abermals im siebenten Himmel und stöhnt sehr laut auf. In diesen Moment zieht ihr Elisabeth die Finger aus der Möse, nimmt Luise an die Hüf-ten und schiebt ihr vorsichtig den Gummidildo in den Lustkanal. Da Luise extrem er-regt ist, kann Elisabeth ihr den Gummischwanz ohne Hindernis bis zum An-schlag reinschieben. Nach einigen kurzen Fickbewegungen verkrampft sich Luises Körper abermals und sie schreit nochmals ihre angestaute Lust heraus. Während ihrer Lust-schreie kann sie die Blase nicht mehr kontrollieren und pisst an diesen Tag nochmals in den Pool. Im selben Moment überrollt auch Elisabeth ein gigantischer Orgasmus. Sie pisst ebenfalls in den Pool, da sie in diesen Moment auch ihre Blase nicht kon-trollieren kann.
Elisabeth hat sich nach ihrem Orgasmus sofort wieder im Griff. Während Maria Lui-se wieder behutsam aus der Orgasmus-Starre streichelt, zieht Elisabeth ihr ganz langsam den Gummischwanz aus dem Fickkanal. Anschließend zieht sie sich wieder den String-Tanga mit dem Doppeldildo aus und legt diesen an den Rand vom Pool.
In der Zwischenzeit hat sich Luise so weit von ihrem letzten Orgasmus, der sehr heftig ausgefallen war, erholt, dass sie wieder allein aufrecht sitzen kann. Mit leuchten-den Augen und einer etwas belegten Stimme sagt Luise zu Elisabeth und Maria:
„Das war wieder ein super Glücksgefühl. Danke dass ich das nochmals genießen durfte, jetzt bin ich aber komplett groggy und geschafft.“
„Das glauben wir dir aufs Wort, liebe Luise, Hauptsache du konntest es genießen“, gibt ihr Elisabeth zur Antwort. Daraufhin bekommen Elisabeth und Maria von Luise einen zärtlichen Kuss auf dem Mund.
Elisabeth gibt Maria ebenfalls einen Kuss auf dem Mund und sagt dann anschließend leise zu ihr: „Ich glaube, dass wir Luise auf dem richtigen Weg geführt haben. Ich könnte mir vorstellen, dass sie jetzt von sich aus nach einer weiterführenden Behandlung fragt.“
„Da bin ich mir sicher“, gibt ihr Maria zur Antwort, und weiter: „bei der Verabschiedung von der Patientin sollten wir ihr schon das Angebot unterbreiten, dass sie je-derzeit für weitere Behandlungen zu ihrer sexuellen Entspannung herzlich willkommen ist.“
Elisabeth nickt nur und meint mit fester Stimme zu Luise und Maria:
„Ich glaube, dass wir schön langsam den Whirlpool für heute verlassen sollten. Es wird sich sicher wieder eine Gelegenheit ergeben, um gemeinsam Spaß zu haben.“ Die beiden Angesprochenen nicken nur mit dem Kopf.
Maria steigt zuerst aus dem Whirlpool und schiebt den Rolli an den Rand vom Becken. Inzwischen hebt Elisabeth Luise hoch und setzt sie auf dem Beckenrand. Da-nach heben sie Luise gemeinsam in den Rollstuhl und fahren mit ihr zur Dusche. Da diese groß genug für drei und auch rollstuhlgerecht ist, schieben sie Luise rein. Während sie Luise mit Duschgel einseifen, meint sie zu beiden:
„ich habe jetzt in die Dusche gepisst, Entschuldigung“.
„Du brauchst dich deswegen nicht zu entschuldigen, unsere Pisse ist sicher schon längst in den Kanal geronnen,“ sagt Elisabeth zu ihr. In der Zwischenzeit duscht Maria den Seifenschaum von Luises Körper ab.
Nachdem alle drei fertig geduscht und angezogen sind, bedankt sich Luise bei Elisabeth und Maria recht herzlich. Bevor beide Luise einen Abschiedskuss geben, sagt Elisabeth zu ihr:
„Du bist jederzeit bei uns in der Praxis willkommen, wenn du ein Bedürfnis nach Entspannung und Zärtlichkeit verspürst. Bitte gib uns aber beizeiten Bescheid. Wenn du möchtest, können wir aber auch jetzt gleich einen Termin vereinbaren.“
Nach kurzer Überlegung meint Luise: „heute in zwei Wochen wäre für mich ok.“.
„Das passt perfekt,“ sagt Elisabeth zu Luise, nachdem sie sich kurz mit Maria beraten hat. Elisabeth fügt noch hinzu: „selbe Zeit wie heute“.
Maria Verabschiedet sich anschließend von Luise mit einem Kuss und sagt zu Elisabeth:
„Chefin, während du jetzt Luise nach Hause begleitest, räume ich noch schnell in der Praxis zusammen“.
Als Dank gibt Elisabeth Maria einen kurzen, aber innigen Zungenkuss und verlässt mit Luise die Praxis
ENDE
5年前