Erziehung einer Sub – Teil 3 – Barcelona (unvollen

Der graue Alltag holte sie rasch wieder ein und so verging Tag um Tag ohne ein Zeichen oder eine Nachricht von ihm. Sie ertappte sich, dass ihre Gedanken bei ihm waren, was er alles mit ihr angestellt hatte. Welche Demütigungen sie hatte über sich ergehen lassen müssen. „Das darf doch wohl nicht wahr sein, dass du so gut wie nackt durch fremde Gärten mir einer Peitsche im Mund spazierst.“ schoss es ihr durch den Kopf. Dabei spürte sie dieses gewisse Kribbeln im Unterleib, ja, sie wurde augenblicklich feucht im Schritt. Was würden ihre Eltern dazu sagen, wenn sie sie so offen gesehen hätten? Was hätte Kati dazu gesagt, dass sie einem wildfremden Mann, und dazu noch ihrem Arbeitskollegen obendrein, ihre blanke Scham, ihre beiden intimsten Löcher in freier Natur präsentierte? All das schwirrte in ihrem Kopf herum. Sie konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. Immer nasser wurde es zwischen ihren Schenkeln. Sie war soweit, dass sie sich Erleichterung verschaffen wollte und beschloss zur Toilette zu gehen.

„Frau S., Barcelona, morgen drei Flüge mit dem ersten Flug!“ wurde sie prompt aus ihren Gedanken gerissen. „Für zwei Tage!“ klang es aus der Gegensprechanlage. Stille. Nun wusste Sie, was sie zu tun hatte. „Ach so ja, für heute Abend brauchen wir noch eine Reservierung im … für sechs Personen!“ Oh je, das auch noch. Das bedeutete für sie Überstunden. Nicht dass ihr das unangenehm gewesen wäre, aber sie hatte jetzt genug zu tun, um ihren Job zu erledigen. Und schlagartig war es vorbei mit ihrer Lust, selber Hand an sich zu legen. „Entschuldigen Sie, auf welche Personen soll ich die Flüge buchen?“ „Für mich, unseren Rechtsanwalt und für sie!“ Ihr stockte augenblicklich der Atem, ihr Herz schien aus seiner natürlichen Umgebung förmlich heraus zu springen. „Er, ausgerechnet er! Das darf doch wohl jetzt nicht wahr sein!“ Ihre Gedanken waren in diesem Moment so klar, wie schon seit Stunden nicht mehr. Natürlich kannte sie die Daten und tippte sie in die Flugdatendatei ein. Etwas später dann, nachdem die Buchung bestätigt wurde. buchte sie noch die drei Einzelzimmer im führenden fünf Sterne Hotel am Platz. Alles sollte ja schließlich perfekt sein. Sie war es ja gewohnt, Flüge und Hotelzimmer zu buchen, also eine reine Routinearbeit. Aber dass er und sie gleichzeitig auf Geschäftsreise gehen würden, war neu für sie und verhieß nichts Gutes.

Barcelona, die von Stadt Antoni Gaudi, einem Genie aus dem 20. Jahrhundert, der das Stadtbild geprägt hat, wie kaum ein anderer Mensch zuvor. Sagrada Família, ein weltbekanntes Bauwerk, das bis zum heutigen Tage noch nicht fertig gestellt ist. Park Güell, ein Stadtpark, Palau Güell, ein Stadthaus, Colóna Güell, ein kleines Stadtviertel. Auch die Ramblas sind weltbekannt, genauso wie das Fußballstadion Camp Nou, in das knapp ein hunderttausend Besucher passen und damit eines der größten Stadien Europas ist. Ob sie sich allerdings die Zeit würde nehmen können, sich wenigstens ein paar dieser weltberühmten Sehenswürdigkeiten anzusehen, wagte sie allerdings zu bezweifeln. Klar, sie war schon oft mit den Vorständen nach Berlin, München und Hamburg geflogen, aber Barcelona ist schon was anderes. Und wer weiß, ob und wann sie mal wieder dorthin kommt.



Er zog zwei rote mit einer Schnur verbundenen Kugeln hervor, und begann, diese abzulecken, während er um den Tisch herum zu ihr ging. „Spreiz die Beine weiter auseinander!“ Sie gehorchte sofort und er kniete sich neben ihr hin. Dann spreizte er mit der linken Hand ihre Schamlippen und führte zuerst die erste, dann die zweite Kugel ein, so dass nur mehr ein kleines Schnürchen herausschaute an dem man die Kugeln wieder hätte herausziehen können. „Und jetzt steh auf und geh hier auf und ab!“ Sie stand auf und schon bei den ersten Schritten spürte sie diese Vibrationen und Erschütterungen in Ihrer Muschi und sie fühlte, wie sie sofort wieder klatschnass wurde. „Du lässt die Kugeln bis ich sie dir wieder entferne drin. Widerstehe der Versuchung, sie zu entfernen oder gar mit dir selber zu spielen! Du wirst sie immer tragen, wenn ich es dir sage! So bist du praktisch immer geil, heiß und feucht!'

Die folgende Nacht war wie keine zuvor und keine danach. Es verging keine Sekunde, ohne dass sie die Kugeln erregten. Da konnte die gehen, stehen, sitzen oder liegen, sie spürte die Kugeln andauernd. Sie erinnerten sie daran, dass sie eine Frau war und ließen sie nicht vergessen, was sich am vergangenen Abend zugetragen hatte. Die ganze Nacht war sie so geil, als wäre sie mit ihm zusammen. Sie war von Kopf bis Fuß erregt, und je länger das dauerte, desto näher war sie am Ende ihrer Kräfte. Sie fragte sich, ob sie nun vollends wahnsinnig würde, und ein paarmal war sie drauf und dran, die Kugeln herauszuholen. Aber andererseits wollte sie natürlich alles tun, um seine Anweisungen bis zum letzten i-Tüpfelchen zu befolgen. Als sie an jenem Abend zu Bett gegangen war, fasste sie sich sozusagen automatisch an ihr Geschlecht. Sie wollte mit sich selber spielen. Dann fielen ihr wider seine drohenden Worte ein: „Widerstehe der Versuchung, sie zu entfernen oder gar mit dir selber zu spielen!“ hallte es durch ihren Kopf. Sie wollte sich irgendwie ablenken und nahm eines der Magazine, die im Hotelzimmer auslagen. Das half ein wenig, aber nachdem sie noch eine halbe Stunde im Bett gelesen hatte, war ihr schon wieder danach. Sie tat es trotzdem nicht, denn sie wollte es sich seinen Ärger du die Bestrafung ersparen für den nächsten Tag aufsparen und schlief endlich ein.

Als sie am nächsten Morgen aufwachte, war ihr, als hätte ich die ganze Nacht über erotische Träume gehabt. Als sie duschte, hatten die Kugeln wieder ihre volle Wirkung, und beim Frühstück war sie völlig außer sich. Bis auf ein halbes Marmeladenbrötchen und eine Tasse Kaffee brachte sie nichts herunter. Von der Arbeit fern bleiben kam ja hier nicht in Frage. Sie kratzte sich wie eine Verrückte immer wieder am Unterleib, am ganzen Körper. Während sie ihren Kaffee trank, hatte sie Angst, es könnte ihr jeden Augenblick kommen.

Dieses Mal hatte er das geschafft, was sie noch nicht einmal bei sich selber geschafft hatte, ihr kam es so heftig, dass sie sogar abspritzte. Sie hatte zwar mal davon gelesen, es aber für unmöglich gehalten, dass das einer Frau jemals gelingen könne. Doch jetzt hatte sie es am eigenen Leibe erlebt. Sie schrie ihren Orgasmus heraus, dabei spritzten ihre Säfte wie eine Fontäne wild aus ihr heraus. Der Erguss ihres Fotzensaftes spritzte sowohl in ihr als auch in sein Gesicht. Die Kontraktionen konnte sie einfach nicht steuern. Einen solch intensiven Orgasmus, ausgelöst durch einen Mann, hätte sie niemals für möglich gehalten, aber jetzt war er da. Es hörte nicht auf, Fontänen um Fontänen sprudelten nur so aus ihr heraus. Das war jetzt einfach zu viel für ihre Fotze und sie selber.
発行者 Cotten176
5年前
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