Fantasie 29 – Eine schrecklich geile Familie – Tei

Vorwort:
Eine neue Geschichte aus meiner Fantasie-Reihe, die Welt meiner sexuellen Gedankenspiele.
Heute die vierte Geschichte der schrecklich geilen Familie, diesmal in gewohnter Länge.

Lest zum besseren Verständnis vorab die drei Kurzgeschichten aus Fantasie 28 – Eine schrecklich geile Familie Teile 1 bis 3


Fantasie 29 – Eine schrecklich geile Familie – Teil 4

Roman auf Abwegen


Die Geschäfte bei einem großen deutschen Aktienunternehmen waren gut gelaufen und Roman hatte für diesen Tag schon ab 15 Uhr frei. Er schlenderte durch Freiburg und überlegte, was er noch anstellen konnte, als er in der Marktgasse mit einer Frau zusammenstieß. Der Zusammenstoß war so heftig, dass sie ihre Taschen fallen ließ und in die Knie ging. Roman kümmerte sich sofort um sie und half ihr auf.

„Entschuldigen Sie bitte, das war keine Absicht, ich war in Gedanken und habe nicht aufgepasst,“ redete er auf sie ein.“ Er kniete sich vor sie nieder und wollte ihre Taschen aufheben. Da sah er, dass ihr Knie leicht blutete. „Sie bluten ja, haben sie ein Taschentuch,“ sprach es und schaute zu ihr herauf. Jetzt nahm er sie erst einmal war. Sie war eine Frau um die 50, sie war schlank mit kleinen Brüsten, hatte lockige, blonde Haare und sehr schöne Beine.

Sie trug ein helles Kleid und von seiner Perspektive aus, konnte er ihre schlanken Oberschenkel bewundern. Eine gepflegte Hand gab ihm ein Papiertaschentuch und er begann, damit ihr Knie vorsichtig abzutupfen. „Dankeschön, vielen Dank“, hörte er sie sagen und er richtete sich auf. „Ich wohne hier in der Nähe, da kann ich den kleinen Lackschaden wieder richten,“ meinte sie. Dabei schaute sie ihn mit einem umwerfenden Lächeln an. Sie hatte ein hübsches Gesicht, war aber für seinen Geschmack etwas zu stark geschminkt.

„Darf ich ihre Taschen bis zu ihrer Wohnung tragen,“ bot sich Roman an. „Gerne,“ und die Beiden gingen nebeneinander das kurze Stück bis zu ihrer Stadtwohnung. „Ich wohne im zweiten Stock, Aufzug gibt es leider keinen. Wenn sie mir die Taschen noch hochtragen würden, …“ – „Soll ich ihnen mit ihrem Bein beim Hochlaufen helfen?“ – „Wie wollen sie das denn machen? Wollen sie mich tragen?“, schmunzelte sie. „Es gibt Schlimmeres,“ flachste er zurück. – „Na, dann mal los, das will ich sehen. Die Taschen können sie danach noch holen.“

Sie legte einen Arm um seine Schultern und er hob sie hoch. Ohne außer Atmen zu kommen, trug er sie in den zweiten Stock. „Welche Tür?“, fragte er sie. „Egal, mir gehört das ganze Stockwerk! Sie können mich aber jetzt wieder herunterlassen.“ Roman setzte sie vorsichtig ab und meinte: „Ich hole schnell die Taschen.“ Nach ein paar Minuten stand er vor einer, nur angelehnten, Eingangstür. Er schaute auf das Türsc***d. „Jaumann,“ sagte er leise vor sich hin und trat ein.

Niemand war zu sehen. „Frau Jaumann“, rief er leise. „Hier bin hier“, hörte er die Antwort und ging der Stimme nach. Sie stand in einem geschmackvoll eingerichteten Bad und hatte ihren verletzten Fuß auf einen niedrigen Hocker gestellt. Mit einem nassen Tuch tupfte sie an der Wunde herum. „Möchten Sie das machen?“, fragte sie keck. Er schaute ihr in die Augen und verlor sich fast in dem tiefen Blau. „Oh ja, das möchte ich gern“. Sie reichte ihm das Tuch und er machte es noch einmal feucht. Dann ging er wieder auf die Knie, umfasste zärtlich ihre Wade und tupfte das letzte Blut aus der Schürfwunde. Dabei fiel sein Blick auf ihre Oberschenkel und auf ihr weißes Höschen.

Er fühlte eine Hand, die sich auf seinen Kopf legte. „Kann das sein, dass Sie mir gerade unter den Rock und zwischen meine Beine schauen?“ – „Das kann nicht nur so sein“, erwiderte Roman, „das ist so.“ – „Und gefällt Ihnen, was sie sehen?“ – „Außerordentlich gut!“ – „Na, dann kommen Sie lieber wieder hoch, bevor sie noch auf krumme Gedanken kommen!“ Sie nahm seine Hand und führte ihn ein Wohnzimmer. „Nehmen Sie Platz, was möchten Sie trinken? Kaffee, Tee, Kakao, Champagner?“ – „Was trinken Sie?“, wollte er wissen. „Champagner!“ – „Dann nehme ich auch ein Glas.“

Sie verschwand für einen Augenblick und kam mit einer Flasche Moet und zwei Gläsern zurück. Gekonnt öffnete sie die Flasche und schenkte die Gläser voll. „Auf ihr Wohl, ich heiße übrigens Hella.“ – „Prost, auf ihre Gesundheit, ich heiße Roman.“ Sie unterhielten sich über dies und das, über Freiburg, über spanisches Essen, und Hella schenkte immer wieder nach. Beim dritten Glas sagte sie: „Wollen wir uns nicht duzen?“ – „Gerne“, meinte Roman und Hella kam zu ihm auf das Sofa, legte ihren Arm um ihn und schob ihre Lippen vor.

„Küsschen, lieber Roman,“ meinte sie und er drückte ihr zärtlich einen Kuss auf ihre dargebotenen Lippen. „Nochmal“, sagte sie und Roman küsste sie noch einmal. „Nochmal“, sagte sie wieder und Roman küsste sie wieder. „Nochmal, nochmal, nochmal, nochmal, …. Höre bitte nicht auf!“ Beim nächsten Kuss schob sie ihre Zunge vor und Roman erwiderte ihre Zuneigung nur zu gerne. Er war jetzt scharf auf sie.

Ihre Hand rutschte auf seinen Schoß und sie prüfte die Länge und Dicke seines Schwanzes. Er genoss ihre Melkbewegungen und stöhnte laut auf. „Na, das scheint Dir ja zu gefallen,“ wisperte sie. „Mach mir mal meinen Reißverschluss vom Kleid auf.“ Roman erfüllte ihr den Wunsch sofort und half ihr dabei, das Kleid auszuziehen. Sie trug jetzt nur noch einen kleinen weißen Slip. Eine BH brauchte sie nicht. Trotz ihres Alters waren ihre A-Cups straff und ihre Vorhöfe und Warzen waren klein. Er beugte sich vor und nahm eine Brust in seinen Mund und lutschte daran. Ihre Brustwarzen erigierten sofort. Als er mit seinen Zähnen daran knabberte, packte sie seinen Kopf und drückte ihn ganz fest an ihren Oberkörper.

Streichelnd und küssend erkundeten sie die unbekannten Körper. Seine Hand griff von der Seite in ihren Slip und spürte eine tropfnasse, rasierte Pflaume. Hella wollte mit ihrer Hand von oben in die Hose von Roman eindringen, aber es war zu wenig Platz. „Hilf mir,“ flüsterte sie und er öffnete den Gürtel und die Knöpfe seiner 501. Sie drückte seine Hand weg und suchte ungeduldig das Objekt ihrer Begierde. „Nicht schlecht“, bemerkte sie, „wirklich nicht schlecht. Zieh bitte Deine Hose aus!“

Roman stand auf und innerhalb kürzester Zeit stand er nackt vor ihr. Hart stand seine Latte von ihm ab. Hella setzte sich aufrecht auf die Couch und griff zu. Ihre Lippen schlossen sich über seine Eichel und ihre Zunge spielte gleich mit. Er hielt ihren Kopf fest und begann, sie in den Mund zu ficken. Vorsichtig schob er seinen harten Riemen bis zu ihrem Pickel. Sie machte aber keine Anstalten zu einem Deep Throat. Seine Hand suchte jetzt den Eingang ihres Heiligtums und griff von oben aus an.
Als seine Finger über ihren Kitzler strichen, biss sie vor Geilheit in seine Latte.

Eine ganze Weile fummelten sie herum, bis Hella gevögelt werden wollte. „Ich brauche Dich jetzt, ich brauche Dich jetzt, ganz nah und ganz tief.“ Er brachte sie in die stabile Rückenlage und sie half ihm dabei, seinen Schwanz in sie zu versenken. Sie brauchten nicht lange und fanden zu einem gemeinsamen, angenehmen Rhythmus. Sie hatte ihre Arme um seinen Nacken geschlungen und genoss jeden einzelnen Stoß. „Mach so weiter, ich komme gleich,“ flüsterte sie und es dauerte nicht lange, da kamen sie gemeinsam zu einem Orgasmus.

Sie lagen noch eine ganze Weile engumschlungen zusammen. Hella wollte dann noch gemeinsam mit ihm Duschen. Es kam wie es kommen musste. Ein bisschen Duschen hier, ein bisschen Einseifen dort, einmal streicheln hier, ein Kuss da. Der Schwanz von Roman stand. „Küss mich und mach mich noch mal geil,“ flüsterte Hella und während er sie küsste, streichelte er ihre Möse. Als sie richtig nass war, legte er sich auf den kleinen Teppich im Bad und zog sie auf seine Rute. Sie bewegte ihren Unterleib im Kreis und er spielte mit ihren kleinen Titties. Ihr neuer Höhepunkt war zwar nicht so heftig wie der Erste, aber er war trotzdem sehr befriedigend.

Nach dieser wundervollen Nachmittagsbeschäftigung gingen sie noch gemeinsam Essen. Sein Handy lag, lautlos gestellt, auf dem Tisch. Es ging ein Anruf ein und das Bild von seiner Frau poppte auf. Hellas Blick viel darauf und sie wurde blass. „Isabell, das ist Isabell“, flüsterte sie. Roman nahm den Ruf an, stand auf und ging vor die Tür. Er telefonierte kurz mit seiner Frau, entschuldigte sich aber dann bei ihr, mit dem Hinweis, er wäre mit Geschäftsfreunden beim Essen.

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Isabell auf Abwegen

Zurück am Tisch schaute er Hella fragend an: „Du kennst meine Frau?“ – „Wir haben beide für die gleiche Agentur gearbeitet.“ – „Und warum wurdest Du blass? Ist was vorgefallen?“ – „So könnte man es ausdrücken. Lass uns bezahlen und wo anders hingehen. Dahin, wo wir alleine sind.“ Roman zahlte und gemeinsam gingen sie auf sein Hotelzimmer. Sie legten sich auf das Bett und Hella begann zu erzählen.

„Was ich Dir jetzt erzähle ist genauso passiert. Bitte unterdrücke eventuelle Eifersüchteleien und spinne nicht rum. Sonst höre ich gleich wieder auf. Denk immer daran, was heute mit uns war. Letztes Jahr fand in Köln für mehrere Tage ein Shooting unterschiedlicher Dessous-Anbieter statt. Einzelzimmer gab es in unserer Preisklasse noch nicht, sondern Zweibettzimmer, aber man konnte sich seine Zimmerpartnerin aussuchen. Alle anderen kannten sich schon, aber Isabell und ich waren die Neuen. Und so waren wir während des ganzen Events zusammen in einem Zimmer untergebracht.“

„Na und? Jetzt erzähl schon, lasse Dir nicht alles aus der Nase herausziehen“! – „Weißt Du, was Frauen machen, wenn sie nachts zusammen im Bett liegen und sich einsam fühlen? Wenn sie den ganzen Tag von gierigen Augen angestarrt wurden? Wenn sie den ganzen Tag in sexy Wäsche herumgelaufen sind? Wenn nackte und halbnackte Kolleginnen einem beim Umziehen helfen? Kannst Du Dir vorstellen, wie scharf man davon wird?“

Jetzt wird aus der Perspektive von Hella erzählt:

Wir lernten uns gleich am Vormittag bei der Zimmerverteilung kennen. Wir waren neu und kannten niemanden. Und wir standen nebeneinander. „Wollen wir zwei?“, fragte mich Deine Frau spontan. „Gerne,“ sagte ich gleich. Ich war froh, mit keinem dieser jungen Ding zusammen zu wohnen, die keine Ordnung halten können und das Bad ewig belegen. „Ich heiße übrigens Hella.“ – „Isabell! Freut mich!“, sagte sie und lächelte mich an. „Lasse uns auf das Zimmer gehen und auspacken.“

In unserem Zimmer fiel sofort das große französische Bett auf. Dazu gab es ein großes Bad, das sogar für zwei Frauen ausreichend war. Zwei Waschbecken, große Dusche, Eckbadewanne, Toilette und Bidet extra. Wir warfen unsere Koffer auf das Bett und packten aus. Mir ist sofort aufgefallen, dass Deine Frau sehr schöne Wäsche dabei hatte. „Möchtest Du zuerst Duschen,“ fragte sie mich. „Nein, geh nur, wir haben ja noch viel Zeit.“ Isabell zog sich vor mir bis auf ihre sexy Unterwäsche aus und ging an mir vorbei ins Bad. Fast hätte ich ihr da schon gesagt, was für einen erregenden Körper sie hatte.

Ich zog mich bis auf meinen Slip aus und legte mich auf das Bett. Ich stopfte mir zwei Kissen unter meinen Kopf und schaute Richtung Badezimmertür. Immer wieder musste ich an den schönen Körper von Isabell denken. Wie von selbst streichelte eine Hand meine kleinen Brüste und die andere legte sich auf das kleine Dreieck meines Slips. Ich schloss die Augen und sah in Gedanken Isabell vor mir. Wie schön musste sie erst ganz nackt sein. Ich musste wohl eingenickt sein, denn als ich die Augen wieder öffnete, saß sie auf meinem Bett und schaute mich an. Ich schämte mich maßlos, denn meine Brustwarzen waren steinhart und meine Hand war in mein Höschen gewandert und streichelte meine Pussi.

„Du musst Dich nicht schämen, ich streichle mich doch auch gerne,“ flüsterte sie und küsste mich auf die Wange. Sie trug einen dünnen Morgenmantel, der mir, bedingt durch das Sitzen, einen wunderbaren Blick auf ihre großen, nackten Brüste gestattete. „Du kannst übrigens ins Bad, ich bin erst einmal fertig,“ sagte sie als sie sich von meinem Bett erhob. Sie ging zu ihrem Schrank und wählte einen neuen Unterwäschesatz. Sie konnte sich nicht entscheiden und fragte mich: „Rot oder Blau?“ Ich prüfte beide und sagte nur: „Gar keine, zieh gar keine Unterwäsche an!“ und verschwand im Bad.

Ich stellte mich unter die Dusche und ich konnte nicht anders: Ich war so erregt, ich musste mir Erleichterung verschaffen. Mit dem Wasserstrahl und meinen Fingern verwöhnte ich meine Muschi, bis es mir kam. Ich rasierte gründlich meinen gesamten Intimbereich und meine Beine. Nach dem Abtrocknen cremte ich meinen Körper mit Aloe Vera ein. Isabell hatte mich so durcheinander gebracht, dass ich meine frische Unterwäsche und auch meinen Bademantel im Zimmer gelassen hatte. Ich wickelte mich in ein Handtuch ein und ging zurück zu Isabell.

Sie lag in ihrem dunkelblauen Dessous-Set auf dem Bett und schaute mich an. „Du hast ja doch was angezogen,“ scherzte ich mit ihr. „Soll ich mich ausziehen?“, fragte sie mich provokant. „Zu gefährlich,“ meinte ich, „in einer halben Stunde werden wir zum Set gefahren. Ich stand immer noch nur im Handtuch vor ihr. „Willst Du Dich nicht langsam anziehen?“ fragte sie. Ich drehte mich hastig um und suchte BH und Slip aus meinem Fundus. Bevor ich das Handtuch fallen ließ, drehte ich ihr den Rücken zu. „Du hast einen süßen Po,“ hörte ich sie flüstern. Sie hatte sich erhoben und stand jetzt hinter mir.

Ich fühlte ihre Lippen und sie drückte mir einen zarten Kuss auf meinen Hals. Ihre Hände legten sich auf mein Hinterteil und streichelten darüber. „Oh mein Gott, höre auf,“ stöhnte ich, drückte mich aber gleichzeitig fester an sie heran. „Höher nauf, hast Du gesagt,“ hörte ich sie und ihre eine Hand suchte meine Titten. Die andere Hand legte sie von hinten auf meine Muschi. Ich streckte meinen Kopf zurück und suchte ihre Lippen. Bei unserem ersten Kuss fingerte sie gleichzeitig meine Brustwarzen und meinen Kitzler. Als dann ihre Hand meine ganze Pussi verwöhnte, kam es mir und ich sackte zusammen. Sie hielt mich leicht in ihrem Armen und küsste mich weiter. Ich wand mich aus ihren Armen und verschwand wieder ins Bad. Laut atmend blieb ich hinter der Tür stehen. Ich brauchte ein paar Minuten bis ich mich wieder unter Kontrolle hatte. Ich brachte mich wieder in einen ansehbaren Zustand und ging nackt zu ihr zurück.

„Brauchst Du immer so lange bis Du fertig bist,“ fragte Isabell zweideutig. Sie saß in einem Sessel, fix und fertig angezogen, und schaute mich an. „Wir müssen bald los!“ Zehn Minuten später war ich fertig und wir konnten gehen. Bevor wir unser Zimmer verließen, nahm ich sie in die Arme und küsste sie. „Heute Nacht bist Du dran,“ sagte ich zu ihr. – „Und Du auch!“, war die Antwort.


Jetzt sind wir wieder in der Normalerzählweise:

Roman und Hella lagen immer noch auf dem Bett und sie hatte es sich inzwischen mit ihrem Kopf auf seinen Brustkorb gemütlich gemacht. Mit ihrer Hand streichelte sie ihre Brust, seine Hand steckte von oben in seiner Hose. Die Erzählung machte ihn geil und er wollte mehr hören. „Und wie ging es weiter,“ wollte er wissen, „habt ihr es Euch abends noch einmal gemacht. „Noch einmal?“, fragte sie. „Wir haben es uns tag täglich gemacht. In jeder freien Minute haben wir uns gegenseitig hochgebracht. Aber an dem Abend lief alles noch verrückter.


Jetzt wird wieder aus der Perspektive von Hella erzählt:

Nach dem Kuss in unserem Zimmer fuhren wir mit dem Aufzug herunter. An der Rezeption warteten schon die Frauen und Mädchen auf den Bus, der uns zum Set fahren sollte. Eine Kollegin Mitte 50 weihte uns in den kommenden Ablauf ein. Sie hieß Gabriele, aber alle nannten sie nur Mama. „Wenn Ihr Fragen habt, kommt zu mir. Ich bin hier die älteste Henne auf dem Hof und am längsten von allen dabei. Und wenn Euch einer von den Fotografen oder Beleuchtern zu nahekommt, sagt es mir auch.“

Wir fuhren in ein großes, modernes Studio, dass von einem Fernsehsender angemietet worden war. Jeder von uns bekam vier kleine Koffer von vier Herstellern mit Dessous in seiner Größe. Ein paar Näherinnen waren auch am Set, um Kleinigkeiten gleich zu ändern und eine optimale Passform zu garantieren. Vier Kosmetikerinnen achteten auf die richtige Schminke. Das Beste neben einer anständigen Bezahlung war: Wir durften die ganzen schönen Dinge mit nach Hause nehmen. Sie gehörten danach UNS.

Wir waren für drei Tagen gebucht und sollten für vier Dessousfirmen Modell stehen. Unsere Umkleide war ein sehr großer Raum mit vielen Tischchen, Tischen, Stühlen und Spiegeln. Es ging zu wie in einem Bienenhaus. Mama Gabi hatte sich neben uns eingerichtet und half uns die ganze Zeit mit Tipps und Tricks. Gabi hatte mit ihren 54 Jahren noch eine sehr gute Figur. Sie schien wohl um die 70 Kilo zu wiegen, mit einem großen Busen, der trotz Hängestatus sehr erotisch wirkte. Einen festen runden Hintern und eine getrimmte Möse machten sie in ihrer Altersklasse zu einem perfekten Modell. Ich traute mich nicht zu fragen, ob sie nachgeholfen hatte.

Die Firma „Charlotte“ wollte uns ältere Modelle immer gemeinsam. Und so standen Isabell, Mama Gabi und ich immer zusammen vor der Linse. Ein junger Fotograf mit einem genauso jungen Assistenten erledigte seine Arbeit sehr professionell. Gabi flüsterte uns zu: „Die Beiden sind hier die Besten. Hochgradig professionell, wahnsinnig nett und aufmerksam und, zum großen Bedauern der jungen Dinger hier, stockschwul. Wenn sie Euch zum Essen einladen, nehmt an. Sie sind auch auf dem Gebiet der Abendunterhaltung sehr zu empfehlen.“

Nach vier Stunden war für diesen Tag Feierabend und wir fuhren zurück in unser Hotel. Die Dessous blieben erst einmal vor Ort. Im Hotelzimmer ließen wir uns auf das Bett fallen. „Meine Füße brennen,“ jammerte Isabelle. – „Dann lasse mich mal machen!“, meinte ich zu ihr. Ich half ihr dabei die Schuhe auszuziehen und holte meine Aloe Vera Creme. Sie lag mit geschlossenen Augen vor mir und genoss meine Fußmassage. Ich begann bei ihren Zehen und arbeitete mich langsam vor bis zu ihrer Ferse. Dann war der andere Fuß dran, hier ging ich über die Ferse hinaus und massierte zusätzlich ihre Waden. Ihre Beine waren leicht gespreizt und zwischen ihren Beinen schimmerte auf dem blauen Slip ein nasser Fleck. Ich wollte gerade mit meinen Lippen über ihre Oberschenkel zu ihrem Heiligtum vordringen, als das Zimmertelefon läutete.

Am anderen Ende war Benno, der Fotograf und lud uns Beide zum Essen ein. Trotz unserer maßlosen Geilheit stimmten wir zu und wir verabredeten uns in 30 Minuten im Hotelfoyer. Gemeinsam gingen wir ins Bad und machten uns frisch. Die dreiminütige gemeinsame Dusche forderte unsere ganze Disziplin, nicht über uns herzufallen. Als wir mit dem Aufzug zu unserer Verabredung fuhren, waren wir vor Geilheit kaum zu bremsen. Benno und sein Assistent Claus warteten schon auf uns. Sie kannten in der Nähe ein nettes, aber unscheinbares Restaurant, und wir spazierten Arm in Arm dahin.

Wir unterhielten uns blendend und lernten an diesem Abend sehr, sehr viel. Wenn wir nicht gewusst hätten, dass die Beiden schwul sind, hätten uns ihre Annäherungen zu denken gegeben. Aber so genossen wir ganz unverfänglich, die eine oder andere Berührung. Sehr romantische, stimmungsvolle Musik begleitete den ganzen Abend und wir Frauen hätten sehr gerne getanzt. Die Zwei luden uns in ihr Hotelzimmer ein, um dort mit uns den Abend ausklingen zu lassen und ein wenig zu tanzen. Sie bewohnten eine Juniorsuite, die noch größer war als unser Zimmer.

Beeindruckend war eine riesige Eckbadewanne mit Whirlpool, die ganz heimlich Isabells und meine Fantasie anregte. Wir wären jetzt auch gerne allein mit uns gewesen. Benno öffnete eine Flasche Wein und wir stießen auf den Abend an. Claus hatte über eine Handyapp romantische Musik ausgewählt und er forderte Isabell zum Tanzen auf. Mich nahm Benno in den Arm und sagte: Tanz mit mir und lasse Dich fallen.“ Ich kannte kein einziges Musikstück aber jedes gefiel mir sehr gut. Ihr lag in Bennos Armen und hatte manchmal das Gefühl, als ob er mein Haar küsste.

Irgendjemand, ich vermute mal Claus, hatte das Licht gedämmt und ich konnte die Konturen von Isabell und Claus nur erahnen. Mit kam es aber so vor, als ob sie rumknutschten. Plötzlich standen Beide neben uns: „Wir gehen in den Whirlpool, kommt ihr mit?“ Wir gingen zusammen ins Bad und als ob wir nie etwas Anderes gemacht hätten, zogen wir uns alle ohne Hemmungen nackt aus. Unsere beiden jungen Kavaliere konnten sich wirklich sehen lassen. Muskulöse Körper, schön proportioniert und jeder hatte einen wunderschönen Schwanz. Nicht zu groß, nicht zu klein und darunter ein praller Sack. Der Blick auf die nackten Körper hatten sie so scharf gemacht, dass ihre Manneszierde schon steif abstanden. Isabell warf einen Blick auf die Männerschwänze und leckte sich ihre Lippen. Ihren Mittelfinger zog sie sich einmal durch ihre Möse.

Wir bewunderten den Körper von Isabell mit ihren 75 G Brüsten und Benno nahm sie in die Hand und massierte sie kurz. Auch Claus konnte nicht anders, er musste Isabells ebenfalls streicheln. Ich stellte mich hinter die beiden Männer und legte jedem eine Hand auf seinen Knackarsch. Ich ließ meine Mittelfinger durch ihre Poritzen gleiten und bemerkte bei Beiden ein wollüstiges Durchatmen. Während sie mit einer Hand die Kurven von Isabell streichelten verwöhnten sie mit der anderen Hand den harten Riemen ihres Freundes. Ich schlug den beiden Jungs auf den Hintern und scheuchte alle ins Wasser. Wir hatten zu viert genügend Platz in der Wanne und ich saß neben Isabell. Benno und Claus saßen uns gegenüber.

Benno ließ das Wasser leicht sprudeln und fing mit Claus an zu schmusen. Ich sah zwar nicht unter Wasser was gespielt wurde, aber den Armbewegungen nach, konnte ich es mir vorstellen. Ich spürte Isabells Hand an meinem Oberschenkel und ich drehte mich zu ihr hin. Lang und zärtlich küssten wir uns und ließen unseren Händen freies Spiel. Es war herrlich, die vollen Brüste meiner neuen Freundin zu kneten und an den Warzen herumzuschrauben. Sie selbst beugte sich vor und biss in meine kleinen harten Warzen. Isabells Finger stimulierten meinen Schamlippen und meinen Kitzler und einer davon bohrte sich dann in mein Loch. Es war sehr schön, eine Frau so nahe in mir zu fühlen.

Ich legte ihr eine ganze Hand auf ihre Möse und rieb sie in kreisenden Bewegungen. Claus hatte sich jetzt auf den Wannenrand gesetzt und Benno leckte und lutschte seinen steifen Schwanz. Immer wieder kreiste seine Zunge um die Eichel und wir beiden Frauen schauten ihm fasziniert zu. Wir setzten uns auch auf den Rand und zeigten den Männern, wie wir uns gegenseitig unsere Muschis verwöhnten. Benno kam zu uns herüber und setzte sich neben mich. „Wir sind zwar schwul, aber würdet ihr mit uns Beiden ins Bett gehen? Wir würden sehr gerne mal wieder mit einer Frau schlafen und ihr seid dafür genau die Richtigen.“

Ich schaute Isabell fragend an. Ihr Blick ging immer wieder zu Claus. „Sag endlich JA“, hätte ich am liebsten gerufen. Nach kurzer Zeit stand sie auf nahm Claus an die Hand und stieg mit ihm aus der Wanne. „Aber nur mit Gummi!“. Die Zwei verließen das Bad aber Benno und ich knutschten im Wasser noch weiter. Ich griff nach seinem Steifen und flüsterte: „Steh einfach mal auf. Ich will ihn in meinen Mund nehmen!“ Als er mit seinem Steifen so vor mir stand, packte ich zu und zog die Vorhaut fest zurück. Dann stülpte ich meine Lippen über die Spitze und saugte. Er folgte mir mit seinem Gerät immer tiefer in den Mund, bis zu meinem Rachen. Nach ein paar Fickbewegungen in meinem Mund entließ ich seinen Harten wieder. „Lass uns auch ins Bett gehen,“ schlug ich vor und er folgte mir zum Bett.

Mitten auf dem Bett lag Isabell und hatte Claus zwischen ihren festen Oberschenkeln eingeklemmt. Ihre Arme lagen um seinen Hals und sie fickten ausgiebig im Takt. Es war ein geiler Anblick, wie sein Riemen Isabells Fotze spaltete und in sie eindrang. Sie erweckte den Anschein bald zu kommen und so war es auch. Mit einem tiefen Seufzer entlud sich ihre ganze Spannung und sie lockerte ihre Griffe. Claus wurde noch einmal schneller und kam dann auch zu seinem Höhepunkt. Sein Sperma spritzte er in das Kondom. Als sie uns bemerkten, machten sie Platz und Benno schubste mich auf das Bett.

Er ließ sich zwischen meinen Beinen nieder und leckte mir meine Fotze. Aber nicht so, wie ein Mann leckt, es war so einfühlsam und so zärtlich wie von einer Frau. Er bemerkte, dass ich schon sehr nass und erregt war und zog sich einen Präser über seinen Steifen. Er drang ebenfalls in der Missionarsstellung in mich ein und fickte mich routiniert und einfühlsam. Wir schmusten während der ganzen Vereinigung und ich war so erregt, dass ich nicht lange brauchte, bis ich kam. Benno hielt mich während dessen ganz, ganz fest und flüsterte mir zärtliche Worte ins Ohr. Als er kurz darauf auch kam, schaute er mir dabei ganz fest, fast schon verliebt, in meine Augen, und ergoss sich in das Gummi.

Wir saßen danach noch auf dem Bett im Kreis zusammen und dabei stellte sich heraus, dass es unsere Zwei auch schon Mama Gabi zusammen besorgt hatten. Und das gleich mehrere Tage lang.

Weit nach Mitternacht verabschiedeten wir uns von Benno und Claus und gingen in unser Zimmer. Eng zusammengekuschelt schliefen wir, bis der Hotelservice uns weckte. Für den Tag waren zwei Sessions angesetzt: Von 9 – 12 Uhr und von 14 – 17 Uhr. In der Mittagspause saßen wir mit Mama Gabi zusammen und einigen anderen Modellen zusammen. Gegen 17:30 Uhr waren wir wieder in unserem Zimmer und Isabell nahm mich in den Arm. „Mach das Licht aus, schließe die Tür ab, lege den Hörer neben das Telefon und mach Dein Handy aus. Ich will Dich jetzt vernaschen und nicht dabei gestört werden!“



Jetzt sind wir wieder in der Normalerzählweise:

„Wirst Du Deine Frau darauf ansprechen?“ – „Nein, ich glaube nicht. Warum Probleme schaffen, wo keine sind. Auch über uns werde ich kein Wort verlieren. Und wenn Du sie bei einem Event einmal wiedertriffst, behalte unser wunderschönes Treffen bitte für Dich. Und wenn Du dann meine Frau so richtig durchziehst, denke vielleicht ganz im Geheimen auch an mich und das ich gerne dabei wäre.“
発行者 bbbjones
5年前
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