Fantasie 30 – Eine schrecklich geile Familie – Tei
Vorwort:
Eine neue Geschichte aus meiner Fantasie-Reihe, die Welt meiner sexuellen Gedankenspiele.
Lest zum besseren Verständnis die bisher erschienenen Geschichten dieser Reihe
• Fantasie 28 – Eine schrecklich geile Familie 1 – 3 und
• Fantasie 29 – Eine schrecklich geile Familie 4
Fantasie 30 – Eine schrecklich geile Familie – Teil 5
Tim versucht sich an Pia und Claudia
Isabell und Roman waren für eine Woche an die Ostsee gefahren und Linda und Mario verbrachten 14 Tage in Griechenland. Tim und Pia waren allein zuhause geblieben und genossen das freizügige Leben. Im Haus liefen sie den ganzen Tag, nicht nur wegen der sommerlichen Hitze, leicht bekleidet herum. Sie schauten sich auf dem riesigen Fernseher im Wohnzimmer ihre Lieblingspornos an und sie liebten sich mehrmals am Tag.
„Du wolltest doch mal Deine Busenfreundin Claudia zu einem Sleep Over zu Dir einladen“, sagte Tim eines Morgens nach dem Frühstück. „Und ich darf mich dann an Euch beiden versuchen!“ Gesagt, getan, eine kurze SMS und Claudia nahm die Einladung gerne an. Sie traf gegen 17 Uhr, mit einem kleinen Koffer in der Hand, bei den Beiden ein. Den Fernseher mit den Pornos hatten sie ausgemacht und sie hatten sich manierlich angezogen.
Claudia, die beste Freundin von Pia, hatte lange, glatte, blonde Haare und etwas jünger als Pia, 1,72 m groß, *** um die 65 kg und war schlank und sportlich. Ihre B-Cups waren fest und stramm. Sie war blond behaart. Als Einzige in der Clique von Pia, rasierte sie nicht ihre Möse. “Das ist mein Alleinstellungsmerkmal“, sagte sie immer.
Zum Abendessen gab es Pizza und dann wollten sie sich einen Horrorfilm anschauen. Alle drei saßen nur in T-Shirts und Shorts auf dem Sofa, Pia und Claudia hatten auf einen BH verzichtet. Tim hatten sie in die Mitte genommen und er hatte sich darauf eingestellt, wenn es besonders gruselig wird, die Beiden in den Arm zu nehmen. Schon nach ein paar Minuten drückte sich Claudia näher an Tim. Seinen Arm legte er um ihre Schulter und beim ersten Schock, vergrub sie ihr Gesicht auf seiner Brust. Mit der Zeit rutschte seine Hand immer näher an Claudias Busen heran.
Auf der anderen Seite hatte sich Pia an ihren großen Bruder gekuschelt, mit einer Hand hing sie an seinem Arm, die andere Hand lag auf seinem Bauch. „Ich würde viel lieber mit Euch beiden schmusen,“ sagte Pia plötzlich, „viel lieber, als diesen blöden Film anzugucken!“ – „Du hast die Fernbedienung,“ meine Tim, „mach doch die Kiste aus.“ Pia beugte sich vor und schaute Claudia an. „Ausmachen!“, meinte die nur und Pia stoppte den DVD-Player und schaltete die Kiste aus.
„Und jetzt lasst uns schmusen und kuscheln und uns liebhaben,“ sagte Pia zu den Beiden und küsste Tim zärtlich auf den Mund. Gleichzeitig legte sie ihre Hand auf seinen Schritt und streichelte über die deutlich sichtbare Erhöhung. „Hey, das geht doch nicht, das ist doch Dein Bruder,“ rief Claudia bestürzt. – „Hab Dich nicht so, er ist zwar mein Bruder aber auch ein Mann. Und heute Abend will ich einen. Du nicht?“ – „Habt ihr das schon öfters gemacht,“ wollte Claudia wissen. – „Wir machen es ständig!“, mischte sich jetzt auch Tim ein. Claudia war zwar die beste Freundin von Pia, aber das hatte sie nicht gewusst.
„Komm, Bruderherz, mach Dich für uns nackig. Ich liebe es, Dir dabei zuzusehen.“ Tim stand auf und zog sich langsam und gekonnt vor den Mädchen aus, ohne affig zu wirken. Als er nur noch seine Boxershorts anhatte, bot er Claudia an, sie ihm auszuziehen. Sein bestes Stück stand schon hart in seiner Hose. „Los Claudia, mach schon,“ forderte Pia. „Oder hast Du noch nie einem Mann seinen Schwanz ausgepackt. Schüchtern und umständlich befreite sie Tim von seinen Shorts. Tim packte sich seinen Ständer, hielt ihn vor Claudias Gesicht und begann vor ihr zu wichsen. „Schau ihn Dir schon mal genau an,“ meinte er zu ihr. Wenn Du schön bitte, bitte sagst, werde ich ihn Dir später in Deine heiße Pussi schieben.“
Pia rutschte näher zu den Beiden hin und streichelte über Tims Eichel. Dann griff sie zu und hielt Claudia die Schwanzspitze an die Lippen. „Mach Deinen Mund auf, mein Engelchen, und blase meinem Bruder seinen schönen Schwanz. Zögerlich öffnete Claudia ihre Lippen und Tim schob ihr seinen Pint dazwischen. Bei den Zähnen war erst einmal Schluss. Er ließ ihn ein paar Mal dagegen stoßen, bis sie endlich ihren Mund ganz aufmachte. Mit viel Hingabe fickte er sie in ihre Maulfotze.
Pia legte ihre Kleider ab und setzte sich wieder neben Claudia. Sie nahm deren Hand und schob sie sich zwischen ihre Beine. Was sonst automatisch ging, Claudia bewegte ihre Finger, blieb heute aus. Claudia war viel zu geschockt. „Willst Du Dich vor uns auch ausziehen,“ fragte Tim die immer noch aus der Spur laufende Claudia. Sie schaute Pia und Tim an und stand dann auf. Wie in Trance erledigte sie das Entkleiden. Als sie dann vor Pia stand, fasste die sie an die Möse. „Du hast eine Fotze wie ein Eimer kochendes Wasser!“, sagte sie zu ihrer Freundin. Die schaute sie verständnislos an. Tim griff ebenfalls zu und steckte ihr einen Finger gleich in ihr Loch. „Ja,“ meinte er, „so heiß und so nass!“
„Stell mal ein Bein auf den Stuhl, ich will Dich lecken!“; sagte Tim zu Claudia und die gehorchte. Vor ihr kniend untersuchte er zuerst ihre haarige Möse mit den Fingerspitzen: „Du hast eine schöne Teenie-Pflaume, schöne geformte Schamlippen, einen schönen Kitzler und ein geiles Loch,“ schwärmte er und fing dann an, ihre Pussi mit seinem Mund zu verwöhnen. „Und schmecken tust Du auch geil!“
Pia stellte sich hinter ihre Freundin und küsste deren Hals. Ihre Hände spielten mit den festen Titten von Claudia. Die Brustwarzen wurden immer härter und das Stöhnen immer lauter. Tims Zunge leistete ganze Arbeit in Claudias Pussi. Seine Hand lag auf ihrem Hintern als er plötzlich etwas Heißes, Feuchtes auf seinem Handrücken spürte. Seine Schwester drückte ihre Möse an seine Hand und ließ ihr Becken langsam daran kreisen. Er drehte seine Hand um und streichelte ihre Grotte.
„Kommt mit, wir legen uns ins Bett,“ lockte Pia die beiden anderen. Die zwei Mädchen legten sich auf den Rücken und warteten auf Tim. Tim stand vor dem Bett und fotografierte sie mit seinem Handy. Pia warf sich gleich in Pose. Sie liebte es, von ihrem Bruder geknipst zu werden. Claudia war noch sehr zurückhaltend. Also half ihr Pia dabei, ihre Beine zu spreizen und das Becken hochzuhalten. Tim ging so nah wie möglich an ihre offene, behaarte Spalte und machte ein Bild. „Sag uns, was wir machen sollen“, schlug Pia vor und Tim fing an, Anweisungen zu geben.
„Küsst Euch!“ – „Jetzt mit Zunge!“ – „Schaut Euch in die Augen!“ – „Pia, lutsch an Claudias Titten!“ – „Dreh an ihren Warzen!“ – „Beiß vorsichtig rein!“ – „Nimm ihre andere Brust mit zwei Händen!“ – „Jetzt massiere sie!“ – „Claudia, streichle Deine Fotze!“ – „Ja, gut. Und jetzt spreize Deine Schamlippen!“ – „Zeig uns Dein Loch!“ – „Leck ihr das Loch, Pia!“ – „Ich will Deine Zunge sehen!“ – „Ja, genau so!“ – „Steck ihr einen Finger rein!“ – „Und jetzt noch einen!“ – „Nimm Drei!“ – „Fick sie jetzt damit!“
Claudia war so nass, dass Pias Fingerfick schmatzende Geräusche machte. „Los mach es ihr, bis sie kommt!“ – „Leck sie noch dazu!“ – „Ich sehe nichts. Nimm Deinen Kopf etwas zurück!“ – „Leck noch mal über ihren Kitzler!“ Der Fingerfick und das Lecken machte Claudia so an, dass sie kurz darauf kam. Sie presste ihre eigenen Hände fest auf ihre Pussi und klemmte so Pias Finger ein. In dieser Stellung genoss sie mit geschlossenen Augen ihren Orgasmus. Vorsichtig zog Pia ihre Hände aus Claudias Möse und leckte sich ihre Finger ab.
„Fickst Du mich, Bruderherz?“ fragte sie ihn und legte sich verführerisch vor ihm hin. Tim machte schnell noch zwei Fotos von ihr und legte dann sein Handy zu Seite. „Oh mein Gott, ihr machte das wirklich,“ entfuhr es Claudia. Tim kniete vor seiner Schwester und wichste sich seinen Schwanz. Pia hatte ihre Beine weit gespreizt und fingerte ihr nasses Loch. „Komm jetzt endlich, es ist an der Zeit, Pussypool zu spielen. Loch ein, mein Starker!“
Problemlos füllte Tim mit seinem 15 cm Schwanz die Grotte seiner Schwester. Die hielt ihn fest umklammert und genoss jeden Stoß von ihm. „Fick mich schön langsam, ich will lange was von Dir haben,“ flüsterte sie ihm ins Ohr. Er küsste gierig ihre dicken Brüste und massierte diese abwechselnd mit einer Hand. Routiniert vögelten sie in immer wechselnden Stellungen. Nach der Missionarsstellung drehte er sich auf den Rücken und zog sie in die Reiterposition, ohne das sein Glied herausrutschte. Ihre baumelnden Brüste bändigte er mit seinen Händen.
Sie drehte sich um 180 Grad und ritt ihn jetzt mit dem Rücken zu ihm. Sie beugte sich leicht vor und stützte sich mit ihrem Armen auf seinen Füßen ab. Er hatte einen wunderbaren Blick auf ihren Arsch, ihre Fotze und seinen Schwanz, wie der immer wieder in sie eindrang. Sie verstanden sich ohne Worte, als sie in die Löffelposition wechselten. „Schieb ihn mir hinten rein und streichle meine Muschi“, flüsterte sie ihm zu.
Er zog seinen nassen Schwanz aus ihrer Pussi und schob ihn ihr vorsichtig durch ihre Rosette. Mit seiner Hand besorgte er es ihr von Vorn. Seine Finger drangen immer wieder in ihre Vagina ein und ab und zu versorgte er ihre Perle. „Jetzt komm ich, oh mein Gott, ich komme,“ rief sie und der Orgasmus ließ ihren Körper erzittern. Tim war auch so weit und jagte sein Sperma in ihren Darm.
Einige Zeit später gingen Pia und Tim ins Bad und wuschen sich gegenseitig. Claudia stand in der Tür und beobachtete sie. Ihre Hände lagen streichelnd auf ihrer haarigen Pflaume. „Wenn mir das jemand erzählt hätte, hätte ich es nicht geglaubt,“ sagte sie. – „Was hättest Du nicht geglaubt?“, fragte Pia. – „Das Du es mit Deinem Bruder treibst! Normal ist das doch nicht. Das ist doch ******. Dafür kann man ins Gefängnis kommen!“
Pia und Tim gingen auf Claudia zu und nahmen sie in Ihre Mitte, Pia von vorn, Tim von hinten. Sein Schwanz war durch die Behandlung von Pia wieder steif geworden und er presste ihn gegen Claudias Arschkerbe. Die beiden Mädchen küssten sich und Pias Finger kraulten die Spalte ihrer Freundin. Dabei bewegten sie sich gemeinsam zum nahen Bett. Pia ließ sich rückwärts fallen und sie zog Claudia mit sich. Die vergrub ihr Gesicht in Pias Schoß und leckte ihren Kitzler. Ihr Hintern zeigte hoch zu Tims Schwengel.
„Und jetzt, liebe Claudia, ficke ich Dich!“ sagte Tim zu ihr und hielt seine Schwanzspitzte an ihre Vagina. „Nein, nicht! Ich nehme doch nichts!“ Tim holte sich einen Pariser aus der Schublade und zog ihn sich gekonnt über. Dann stellte sich wieder hinter Claudia: „Aber jetzt, liebe Claudia, bekommst Du meinen Schwanz!“ Ohne auf eine erneute Antwort zu warten, schob er ihr seinen harten Pimmel in ihre nasse Fotze. Er merkte, wie sich Claudias Körper innerlich dagegen wehren wollte und sich anspannte. Er beugte sich über ihren Rücken und küsste ihre Schultern und ihren Hals. „Entspann Dich, liebe Claudia, dann wird es für Dich wunderschön,“ versprach er ihr.
Zärtlich fickte er sie in ihre immer nasser werdende Pussi. Seine Schwester hatte sich inzwischen umgedreht und sich in eine 69-Stellung gebracht. Claudias Kopf lag auf regungslos auf Pias nacktem Unterleib. Pia selbst leckte Claudias Kitzler, während der Schwanz ihres Bruders das enge Loch bearbeitete. Man merkte wie sich Claudia immer mehr entspannte und bald drückte sie ihr Becken im Takt gegen den Unterleib von Tim. Pia merkte als Erste, dass ihre Freundin kurz vor ihrem Höhepunkt stand. Als es ihr kam, drückte sie ihr Gesicht wieder in den Schoß von Pia und dämpfte damit ihren Schrei. Zur gleichen Zeit spritzte Tim seine Sahne in das Gummi.
Sie legten sich zusammen auf das Bett und nahmen Pia in ihre Mitte. Beide spielten mit ihren großen Brüsten und leckten ab und zu über die Warzen. Claudia hatte sich aufgerichtet und küsste ihre Freundin. „Danke für die schöne Einladung! Darf ich ab heute öfters mal bei Euch schlafen?“
Eine neue Geschichte aus meiner Fantasie-Reihe, die Welt meiner sexuellen Gedankenspiele.
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• Fantasie 28 – Eine schrecklich geile Familie 1 – 3 und
• Fantasie 29 – Eine schrecklich geile Familie 4
Fantasie 30 – Eine schrecklich geile Familie – Teil 5
Tim versucht sich an Pia und Claudia
Isabell und Roman waren für eine Woche an die Ostsee gefahren und Linda und Mario verbrachten 14 Tage in Griechenland. Tim und Pia waren allein zuhause geblieben und genossen das freizügige Leben. Im Haus liefen sie den ganzen Tag, nicht nur wegen der sommerlichen Hitze, leicht bekleidet herum. Sie schauten sich auf dem riesigen Fernseher im Wohnzimmer ihre Lieblingspornos an und sie liebten sich mehrmals am Tag.
„Du wolltest doch mal Deine Busenfreundin Claudia zu einem Sleep Over zu Dir einladen“, sagte Tim eines Morgens nach dem Frühstück. „Und ich darf mich dann an Euch beiden versuchen!“ Gesagt, getan, eine kurze SMS und Claudia nahm die Einladung gerne an. Sie traf gegen 17 Uhr, mit einem kleinen Koffer in der Hand, bei den Beiden ein. Den Fernseher mit den Pornos hatten sie ausgemacht und sie hatten sich manierlich angezogen.
Claudia, die beste Freundin von Pia, hatte lange, glatte, blonde Haare und etwas jünger als Pia, 1,72 m groß, *** um die 65 kg und war schlank und sportlich. Ihre B-Cups waren fest und stramm. Sie war blond behaart. Als Einzige in der Clique von Pia, rasierte sie nicht ihre Möse. “Das ist mein Alleinstellungsmerkmal“, sagte sie immer.
Zum Abendessen gab es Pizza und dann wollten sie sich einen Horrorfilm anschauen. Alle drei saßen nur in T-Shirts und Shorts auf dem Sofa, Pia und Claudia hatten auf einen BH verzichtet. Tim hatten sie in die Mitte genommen und er hatte sich darauf eingestellt, wenn es besonders gruselig wird, die Beiden in den Arm zu nehmen. Schon nach ein paar Minuten drückte sich Claudia näher an Tim. Seinen Arm legte er um ihre Schulter und beim ersten Schock, vergrub sie ihr Gesicht auf seiner Brust. Mit der Zeit rutschte seine Hand immer näher an Claudias Busen heran.
Auf der anderen Seite hatte sich Pia an ihren großen Bruder gekuschelt, mit einer Hand hing sie an seinem Arm, die andere Hand lag auf seinem Bauch. „Ich würde viel lieber mit Euch beiden schmusen,“ sagte Pia plötzlich, „viel lieber, als diesen blöden Film anzugucken!“ – „Du hast die Fernbedienung,“ meine Tim, „mach doch die Kiste aus.“ Pia beugte sich vor und schaute Claudia an. „Ausmachen!“, meinte die nur und Pia stoppte den DVD-Player und schaltete die Kiste aus.
„Und jetzt lasst uns schmusen und kuscheln und uns liebhaben,“ sagte Pia zu den Beiden und küsste Tim zärtlich auf den Mund. Gleichzeitig legte sie ihre Hand auf seinen Schritt und streichelte über die deutlich sichtbare Erhöhung. „Hey, das geht doch nicht, das ist doch Dein Bruder,“ rief Claudia bestürzt. – „Hab Dich nicht so, er ist zwar mein Bruder aber auch ein Mann. Und heute Abend will ich einen. Du nicht?“ – „Habt ihr das schon öfters gemacht,“ wollte Claudia wissen. – „Wir machen es ständig!“, mischte sich jetzt auch Tim ein. Claudia war zwar die beste Freundin von Pia, aber das hatte sie nicht gewusst.
„Komm, Bruderherz, mach Dich für uns nackig. Ich liebe es, Dir dabei zuzusehen.“ Tim stand auf und zog sich langsam und gekonnt vor den Mädchen aus, ohne affig zu wirken. Als er nur noch seine Boxershorts anhatte, bot er Claudia an, sie ihm auszuziehen. Sein bestes Stück stand schon hart in seiner Hose. „Los Claudia, mach schon,“ forderte Pia. „Oder hast Du noch nie einem Mann seinen Schwanz ausgepackt. Schüchtern und umständlich befreite sie Tim von seinen Shorts. Tim packte sich seinen Ständer, hielt ihn vor Claudias Gesicht und begann vor ihr zu wichsen. „Schau ihn Dir schon mal genau an,“ meinte er zu ihr. Wenn Du schön bitte, bitte sagst, werde ich ihn Dir später in Deine heiße Pussi schieben.“
Pia rutschte näher zu den Beiden hin und streichelte über Tims Eichel. Dann griff sie zu und hielt Claudia die Schwanzspitze an die Lippen. „Mach Deinen Mund auf, mein Engelchen, und blase meinem Bruder seinen schönen Schwanz. Zögerlich öffnete Claudia ihre Lippen und Tim schob ihr seinen Pint dazwischen. Bei den Zähnen war erst einmal Schluss. Er ließ ihn ein paar Mal dagegen stoßen, bis sie endlich ihren Mund ganz aufmachte. Mit viel Hingabe fickte er sie in ihre Maulfotze.
Pia legte ihre Kleider ab und setzte sich wieder neben Claudia. Sie nahm deren Hand und schob sie sich zwischen ihre Beine. Was sonst automatisch ging, Claudia bewegte ihre Finger, blieb heute aus. Claudia war viel zu geschockt. „Willst Du Dich vor uns auch ausziehen,“ fragte Tim die immer noch aus der Spur laufende Claudia. Sie schaute Pia und Tim an und stand dann auf. Wie in Trance erledigte sie das Entkleiden. Als sie dann vor Pia stand, fasste die sie an die Möse. „Du hast eine Fotze wie ein Eimer kochendes Wasser!“, sagte sie zu ihrer Freundin. Die schaute sie verständnislos an. Tim griff ebenfalls zu und steckte ihr einen Finger gleich in ihr Loch. „Ja,“ meinte er, „so heiß und so nass!“
„Stell mal ein Bein auf den Stuhl, ich will Dich lecken!“; sagte Tim zu Claudia und die gehorchte. Vor ihr kniend untersuchte er zuerst ihre haarige Möse mit den Fingerspitzen: „Du hast eine schöne Teenie-Pflaume, schöne geformte Schamlippen, einen schönen Kitzler und ein geiles Loch,“ schwärmte er und fing dann an, ihre Pussi mit seinem Mund zu verwöhnen. „Und schmecken tust Du auch geil!“
Pia stellte sich hinter ihre Freundin und küsste deren Hals. Ihre Hände spielten mit den festen Titten von Claudia. Die Brustwarzen wurden immer härter und das Stöhnen immer lauter. Tims Zunge leistete ganze Arbeit in Claudias Pussi. Seine Hand lag auf ihrem Hintern als er plötzlich etwas Heißes, Feuchtes auf seinem Handrücken spürte. Seine Schwester drückte ihre Möse an seine Hand und ließ ihr Becken langsam daran kreisen. Er drehte seine Hand um und streichelte ihre Grotte.
„Kommt mit, wir legen uns ins Bett,“ lockte Pia die beiden anderen. Die zwei Mädchen legten sich auf den Rücken und warteten auf Tim. Tim stand vor dem Bett und fotografierte sie mit seinem Handy. Pia warf sich gleich in Pose. Sie liebte es, von ihrem Bruder geknipst zu werden. Claudia war noch sehr zurückhaltend. Also half ihr Pia dabei, ihre Beine zu spreizen und das Becken hochzuhalten. Tim ging so nah wie möglich an ihre offene, behaarte Spalte und machte ein Bild. „Sag uns, was wir machen sollen“, schlug Pia vor und Tim fing an, Anweisungen zu geben.
„Küsst Euch!“ – „Jetzt mit Zunge!“ – „Schaut Euch in die Augen!“ – „Pia, lutsch an Claudias Titten!“ – „Dreh an ihren Warzen!“ – „Beiß vorsichtig rein!“ – „Nimm ihre andere Brust mit zwei Händen!“ – „Jetzt massiere sie!“ – „Claudia, streichle Deine Fotze!“ – „Ja, gut. Und jetzt spreize Deine Schamlippen!“ – „Zeig uns Dein Loch!“ – „Leck ihr das Loch, Pia!“ – „Ich will Deine Zunge sehen!“ – „Ja, genau so!“ – „Steck ihr einen Finger rein!“ – „Und jetzt noch einen!“ – „Nimm Drei!“ – „Fick sie jetzt damit!“
Claudia war so nass, dass Pias Fingerfick schmatzende Geräusche machte. „Los mach es ihr, bis sie kommt!“ – „Leck sie noch dazu!“ – „Ich sehe nichts. Nimm Deinen Kopf etwas zurück!“ – „Leck noch mal über ihren Kitzler!“ Der Fingerfick und das Lecken machte Claudia so an, dass sie kurz darauf kam. Sie presste ihre eigenen Hände fest auf ihre Pussi und klemmte so Pias Finger ein. In dieser Stellung genoss sie mit geschlossenen Augen ihren Orgasmus. Vorsichtig zog Pia ihre Hände aus Claudias Möse und leckte sich ihre Finger ab.
„Fickst Du mich, Bruderherz?“ fragte sie ihn und legte sich verführerisch vor ihm hin. Tim machte schnell noch zwei Fotos von ihr und legte dann sein Handy zu Seite. „Oh mein Gott, ihr machte das wirklich,“ entfuhr es Claudia. Tim kniete vor seiner Schwester und wichste sich seinen Schwanz. Pia hatte ihre Beine weit gespreizt und fingerte ihr nasses Loch. „Komm jetzt endlich, es ist an der Zeit, Pussypool zu spielen. Loch ein, mein Starker!“
Problemlos füllte Tim mit seinem 15 cm Schwanz die Grotte seiner Schwester. Die hielt ihn fest umklammert und genoss jeden Stoß von ihm. „Fick mich schön langsam, ich will lange was von Dir haben,“ flüsterte sie ihm ins Ohr. Er küsste gierig ihre dicken Brüste und massierte diese abwechselnd mit einer Hand. Routiniert vögelten sie in immer wechselnden Stellungen. Nach der Missionarsstellung drehte er sich auf den Rücken und zog sie in die Reiterposition, ohne das sein Glied herausrutschte. Ihre baumelnden Brüste bändigte er mit seinen Händen.
Sie drehte sich um 180 Grad und ritt ihn jetzt mit dem Rücken zu ihm. Sie beugte sich leicht vor und stützte sich mit ihrem Armen auf seinen Füßen ab. Er hatte einen wunderbaren Blick auf ihren Arsch, ihre Fotze und seinen Schwanz, wie der immer wieder in sie eindrang. Sie verstanden sich ohne Worte, als sie in die Löffelposition wechselten. „Schieb ihn mir hinten rein und streichle meine Muschi“, flüsterte sie ihm zu.
Er zog seinen nassen Schwanz aus ihrer Pussi und schob ihn ihr vorsichtig durch ihre Rosette. Mit seiner Hand besorgte er es ihr von Vorn. Seine Finger drangen immer wieder in ihre Vagina ein und ab und zu versorgte er ihre Perle. „Jetzt komm ich, oh mein Gott, ich komme,“ rief sie und der Orgasmus ließ ihren Körper erzittern. Tim war auch so weit und jagte sein Sperma in ihren Darm.
Einige Zeit später gingen Pia und Tim ins Bad und wuschen sich gegenseitig. Claudia stand in der Tür und beobachtete sie. Ihre Hände lagen streichelnd auf ihrer haarigen Pflaume. „Wenn mir das jemand erzählt hätte, hätte ich es nicht geglaubt,“ sagte sie. – „Was hättest Du nicht geglaubt?“, fragte Pia. – „Das Du es mit Deinem Bruder treibst! Normal ist das doch nicht. Das ist doch ******. Dafür kann man ins Gefängnis kommen!“
Pia und Tim gingen auf Claudia zu und nahmen sie in Ihre Mitte, Pia von vorn, Tim von hinten. Sein Schwanz war durch die Behandlung von Pia wieder steif geworden und er presste ihn gegen Claudias Arschkerbe. Die beiden Mädchen küssten sich und Pias Finger kraulten die Spalte ihrer Freundin. Dabei bewegten sie sich gemeinsam zum nahen Bett. Pia ließ sich rückwärts fallen und sie zog Claudia mit sich. Die vergrub ihr Gesicht in Pias Schoß und leckte ihren Kitzler. Ihr Hintern zeigte hoch zu Tims Schwengel.
„Und jetzt, liebe Claudia, ficke ich Dich!“ sagte Tim zu ihr und hielt seine Schwanzspitzte an ihre Vagina. „Nein, nicht! Ich nehme doch nichts!“ Tim holte sich einen Pariser aus der Schublade und zog ihn sich gekonnt über. Dann stellte sich wieder hinter Claudia: „Aber jetzt, liebe Claudia, bekommst Du meinen Schwanz!“ Ohne auf eine erneute Antwort zu warten, schob er ihr seinen harten Pimmel in ihre nasse Fotze. Er merkte, wie sich Claudias Körper innerlich dagegen wehren wollte und sich anspannte. Er beugte sich über ihren Rücken und küsste ihre Schultern und ihren Hals. „Entspann Dich, liebe Claudia, dann wird es für Dich wunderschön,“ versprach er ihr.
Zärtlich fickte er sie in ihre immer nasser werdende Pussi. Seine Schwester hatte sich inzwischen umgedreht und sich in eine 69-Stellung gebracht. Claudias Kopf lag auf regungslos auf Pias nacktem Unterleib. Pia selbst leckte Claudias Kitzler, während der Schwanz ihres Bruders das enge Loch bearbeitete. Man merkte wie sich Claudia immer mehr entspannte und bald drückte sie ihr Becken im Takt gegen den Unterleib von Tim. Pia merkte als Erste, dass ihre Freundin kurz vor ihrem Höhepunkt stand. Als es ihr kam, drückte sie ihr Gesicht wieder in den Schoß von Pia und dämpfte damit ihren Schrei. Zur gleichen Zeit spritzte Tim seine Sahne in das Gummi.
Sie legten sich zusammen auf das Bett und nahmen Pia in ihre Mitte. Beide spielten mit ihren großen Brüsten und leckten ab und zu über die Warzen. Claudia hatte sich aufgerichtet und küsste ihre Freundin. „Danke für die schöne Einladung! Darf ich ab heute öfters mal bei Euch schlafen?“
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