Fantasie 30 – Eine schrecklich geile Familie – Tei
Vorwort:
Noch eine Geschichte aus meiner Fantasie-Reihe „Eine schrecklich geile Familie.
Lest zum besseren Verständnis die bisher erschienenen Geschichten dieser Reihe
• Fantasie 28 – Eine schrecklich geile Familie 1 – 3 und
• Fantasie 29 – Eine schrecklich geile Familie 4
• Fantasie 30 – Eine schrecklich geile Familie 5
Fantasie 30 – Eine schrecklich geile Familie – Teil 6
Linda – Ein flotter Dreier
Linda, studierte immer noch auf Lehramt und war inzwischen 22 Jahre. Sie hatte lockige braune Haaren, war 1,78 m groß, *** um die 60 kg und war schlank und sportlich. Ihre B-Cups waren fest und stramm. Fast täglich rasierte sie sich ihre Möse und ihre Beine. Zurzeit war sie solo. Ihren Freund Mario hatte sie an die frische Luft gesetzt. „Beziehungskriese“, antwortete sie auf die Frage, warum.
Sie hatte den ganzen Nachmittag mit ihrer Kommilitonin Ricarda gelernt und beide gingen am Abend zum Italiener zum Essen. Ricarda bestellte ihren Freund John auch zum Italiener. Ricarda hatte lange, glatte, blonde Haare und war ebenfalls 22 Jahre, 1,75 m groß und *** um die 75 kg. Ihr Freund John war deutsch – amerikanischer Abstammung. Von seinem dunkelhäutigen Vater hatte er seine Figur geerbt, von seiner Mutter sein sonniges Wesen. Er war 24 Jahre alt, bei 1 Meter 85 *** er 80 kg.
Es wurde viel erzählt und gelacht und noch mehr ge******n. Nach einem Begrüßungsprosecco kam das eine oder andere Glas Wein, dazu noch die Grappa vom Wirt, und um das Fass voll zu machen, noch einen Absacker im Stehen. Man hatte sich schon während des Abend darauf geeinigt, dass Linda heute bei Ricarda schlafen sollte. Und John? Na ja, wo er schon einmal da war, durfte er auch mit.
In Ricardas Appartement angekommen, öffneten sie noch eine Flasche Chianti. Im Hintergrund lief italienische Schmusemusik. Sie saßen in einer gemütlichen Sitzecke und langsam wurden sie schläfrig. Ricarda versorge Linda mit Toilettenartikel jeglicher Art und hatte auch ein passendes Nachthemd für sie. Das dies im Gegenlicht durchsichtig wurde, verschwieg sie ihr. Linda machte sich schon Bettfertig und ging danach, nur mit diesem Nachthemd bekleidet, zurück zu den Beiden. Das Hemdchen war etwas kurz und bot bei jeder Gelegenheit einen grandiosen Blick auf ihre rasierte Möse und ihren hübschen Po.
Ricarda und John waren am Tanzen und als das Lied aus war, wollte Ricarda auch ins Bad. „Tanz Du weiter,“ forderte sie Linda auf und verschwand ins Badezimmer. Linda legte ihre Arme um Johns Hals und sie fühlte seine starken Hände auf ihren Hüften. Ab und zu wanderten diese rein zufällig zu ihrem Hintern und streichelten zärtlich die zwei nackten Hälften. Als Linda den Kopf hob und ihn anschaute, beugte er sich herunter und küsste sie. John hatte eine dicke, fleischige Zunge und als er sie in Lindas Mund schob, blieb ihr fast die Luft weg. Er schob sein Becken gegen Linda und sie fühlte in seiner Lendengegend etwas Dickes, Großen, das langsam anwuchs.
„Oh, mein Gott, er kriegt einen Ständer,“ schoss es ihr durch den Kopf, „und ich werde feucht.“ Sie drückte ihren Körper gegen seinen und sie fühlte seine Hand an ihrem Busen. Sie hörte die Badezimmertür aufgehen und erwartete ein Donnerwetter. Aber nichts geschah. Linda hörte Schritte hinter sich und bald darauf drückten sich die nackten Formen eines weiblichen Körpers von hinten an sie. Sie spürte die erigierten Brustwarzen von Ricarda, die sich in ihren Rücken bohrten und die zarten Lippen, die ihren Hals küssten. John löste sich von ihr und ging ebenfalls ins Bad.
Ricarda streife Linda das Nachthemd vom Körper und drehte sie um. Eine Hand an ihrer Pussi, die andere an ihren Brüsten, so wurde sie von Ricarda geküsst. Linda wollte auch den Körper von Ricarda erkunden und trat einen Schritt zurück. Aufgegeilt ließ sie den Blick an Ricardas Körpers herunterwandern. Ihre C-Cups erinnerten an hängende Kürbisse, gekrönt von großen Warzen und Höfen. Ihre Möse war bis auf einen Landing Stripe rasiert. Sie setzten sich auf ein Sofa und warteten auf die Rückkehr von John. Die Zeit bis dahin verkürzten sie sich mit streicheln und schmusen.
Als endlich die Tür aufging und John auf die Beiden zuging, sah Linda genau das, was sie schon beim knutschen gespürt hatte. Er hatte ein Riesending. Bisher nur halbsteif, aber sie hatte das Gefühl, als ob es bei jedem Schritt auf sie zu, größer würde. Ricarda lächelte ihren John an und griff zu. Langsam wichste sie sein Ungetüm größer. „Willst Du ihn mal anpacken,“ fragte sie Linda. „Unbedingt!“, meinte Linda und packte zu. Mit einer Hand knetete sie seine Bälle, der Daumen der anderen Hand streichelte über seine dicke Eichel. „Nimm ihn mal in den Mund,“ flüsterte Ricarda ihr zu und sie schob ihre Lippen über die Schwanzspitze.
Johns Hände lagen auf den Köpfen der beiden Frauen und er dirigierte damit, wer gerade seinen Schwanz in den Mund nehmen sollte.
Während Ricarda den Schwanz, blies knutsche Linda mit ihm. Seine Hand lag auf ihrem Hintern und seinen Zeigefinger zog er ihr ständig durch die Kerbe. „Fick mich jetzt, mein starker Hengst.“ Ricarda legte sich auf ihren Rücken und spreizte ihre Schenkel. „Komm jetzt, ich bin so heiß auf Dich!“ John ließ von Linda ab und kniete sich zwischen Ricardas Beine. Seinen langen und dicken Schwanz rieb er an ihrer Pussi. „Komm jetzt,“ und John schob seine pralle Eichel in ihre bereite Möse. Mit leichten Fickbewegungen schob er seinen Steifen Stück für Stück in ihre Vagina. Rechts und links stützte er sich mit seinen Armen ab und saugte an Ricarda hängenden Kürbissen.
Linda saß neben den Beiden im Schneidersitz und schaute ihnen fasziniert zu. Mit einer Hand streichelte sie die Warzen ihrer strammen B-Cups, mit der anderen fickte sie selbst ihr heißes Loch. Der Anblick dieses liebenden Pärchens machte sie immer geiler und sie beugte sich über John Arsch und begann die Arschkerbe von ihm mit ihrer Zunge zu stimulieren. Sie züngelte sich über seine Rosette vor bis zu seinem Sack. Unterstützung bekam sie von ihrer Hand, die gleichzeitig den schwarzen Schwanz und die weiße Fotze kraulte.
Sie nahm eine seiner großen Hoden vollständig in den Mund und lutschte daran herum. Ein lautes Aufstöhnen von John zeigte ihr, dass sie damit dies richtige Wahl getroffen hatte. Diese Aktion brachte ihn so aus dem Rhythmus, dass sein dicker Riemen aus Ricardas Muschi rutschte. Linda griff zu und leckte an seinem Schaft. Der Schwanzgeschmack, verbunden mit Ricardas Fotzensaft, machte sie noch schärfer. „Steck ihn wieder rein, steck ihn wieder rein,“ jammerte Ricarda und John nahm den nächsten Anlauf und versenkte sein Teil wieder in ihre Pussi.
Das liebende Pärchen kam langsam in Fahrt und Beide zogen das Tempo an. Linda streichelte weiterhin die Muschi von Ricarda und ihre andere Hand kraulte Johns Sack. Sie merkte, wie den Zwei ihren Höhepunkten immer näher kamen und als sie dann gemeinsam explodierten, drückte sie sich ganz fest an seinen breiten Rücken. Kurze Zeit später lagen sie zu dritt nebeneinander bis sich Ricarda über den schlaffen Schwanz beugte und ihn in ihren Mund nahm. Sie lutschte und leckte ihn sauber und als sie merkte, dass ihre Bemühungen Erfolg hatten, winkte sie Linda zu sich.
Beide kümmerten sich nun um den Riemen von John und die beiden Frauen stimulierten sich auch gegenseitig. Als Johns bestes Stück sich den Beiden hart entgegenreckte, kletterte Linda auf seinen Unterleib. Ricarda hielt den Schwanz fest und Linda setzte sich vorsichtig darauf und ließ ihn in sich hineingleiten. Sie genoss diesen Fick mit dem Riesenteil, war es doch das erste Mal nach Mario, dass sie eine solche Größe wieder genießen konnte. Die letzten Männer, mit denen sie geschlafen hatte, waren nicht so gut bestückt gewesen.
Ricarda fütterte ihren Freund inzwischen mit ihren dicken Titten. Sie hatte ihre Brustwarzen zusammengedrückt und hielt sie zum Saugen an John Mund. Und der saugte, leckte und biss in die Warzen, das es ihr manchmal schon weh tat.
Die Erregung in Lindas Muschi wuchs schnell an. Sie hörte mit dem Reiten auf und wechselte in eine kreisende Bewegung. So tief wie möglich hatte sie den großen, dicken Schwanz aufgenommen und bearbeitete ihn mit ihren Mösenmuskeln. Für John, der als ausdauernder Ficker bekannt war, wurde das zu viel. Oben kümmerte sich seine Freundin mit ihren herrlichen Brüsten um ihn und sein Schwanz steckte in einem der schärfsten Löcher, die er je gevögelt hatte. Linda hatte die komplette Kontrolle über seinen Riemen übernommen und sie ließ ihm keine Chance. Mit einem lauten Stöhnen spritzte er in ihre Pussi. Nur ein paar Sekunden später kam sie auch und ließ sich dann zur Seite fallen. In der Embryostellung genoss sie das Abklingen ihres Orgasmus‘.
Noch eine Geschichte aus meiner Fantasie-Reihe „Eine schrecklich geile Familie.
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• Fantasie 28 – Eine schrecklich geile Familie 1 – 3 und
• Fantasie 29 – Eine schrecklich geile Familie 4
• Fantasie 30 – Eine schrecklich geile Familie 5
Fantasie 30 – Eine schrecklich geile Familie – Teil 6
Linda – Ein flotter Dreier
Linda, studierte immer noch auf Lehramt und war inzwischen 22 Jahre. Sie hatte lockige braune Haaren, war 1,78 m groß, *** um die 60 kg und war schlank und sportlich. Ihre B-Cups waren fest und stramm. Fast täglich rasierte sie sich ihre Möse und ihre Beine. Zurzeit war sie solo. Ihren Freund Mario hatte sie an die frische Luft gesetzt. „Beziehungskriese“, antwortete sie auf die Frage, warum.
Sie hatte den ganzen Nachmittag mit ihrer Kommilitonin Ricarda gelernt und beide gingen am Abend zum Italiener zum Essen. Ricarda bestellte ihren Freund John auch zum Italiener. Ricarda hatte lange, glatte, blonde Haare und war ebenfalls 22 Jahre, 1,75 m groß und *** um die 75 kg. Ihr Freund John war deutsch – amerikanischer Abstammung. Von seinem dunkelhäutigen Vater hatte er seine Figur geerbt, von seiner Mutter sein sonniges Wesen. Er war 24 Jahre alt, bei 1 Meter 85 *** er 80 kg.
Es wurde viel erzählt und gelacht und noch mehr ge******n. Nach einem Begrüßungsprosecco kam das eine oder andere Glas Wein, dazu noch die Grappa vom Wirt, und um das Fass voll zu machen, noch einen Absacker im Stehen. Man hatte sich schon während des Abend darauf geeinigt, dass Linda heute bei Ricarda schlafen sollte. Und John? Na ja, wo er schon einmal da war, durfte er auch mit.
In Ricardas Appartement angekommen, öffneten sie noch eine Flasche Chianti. Im Hintergrund lief italienische Schmusemusik. Sie saßen in einer gemütlichen Sitzecke und langsam wurden sie schläfrig. Ricarda versorge Linda mit Toilettenartikel jeglicher Art und hatte auch ein passendes Nachthemd für sie. Das dies im Gegenlicht durchsichtig wurde, verschwieg sie ihr. Linda machte sich schon Bettfertig und ging danach, nur mit diesem Nachthemd bekleidet, zurück zu den Beiden. Das Hemdchen war etwas kurz und bot bei jeder Gelegenheit einen grandiosen Blick auf ihre rasierte Möse und ihren hübschen Po.
Ricarda und John waren am Tanzen und als das Lied aus war, wollte Ricarda auch ins Bad. „Tanz Du weiter,“ forderte sie Linda auf und verschwand ins Badezimmer. Linda legte ihre Arme um Johns Hals und sie fühlte seine starken Hände auf ihren Hüften. Ab und zu wanderten diese rein zufällig zu ihrem Hintern und streichelten zärtlich die zwei nackten Hälften. Als Linda den Kopf hob und ihn anschaute, beugte er sich herunter und küsste sie. John hatte eine dicke, fleischige Zunge und als er sie in Lindas Mund schob, blieb ihr fast die Luft weg. Er schob sein Becken gegen Linda und sie fühlte in seiner Lendengegend etwas Dickes, Großen, das langsam anwuchs.
„Oh, mein Gott, er kriegt einen Ständer,“ schoss es ihr durch den Kopf, „und ich werde feucht.“ Sie drückte ihren Körper gegen seinen und sie fühlte seine Hand an ihrem Busen. Sie hörte die Badezimmertür aufgehen und erwartete ein Donnerwetter. Aber nichts geschah. Linda hörte Schritte hinter sich und bald darauf drückten sich die nackten Formen eines weiblichen Körpers von hinten an sie. Sie spürte die erigierten Brustwarzen von Ricarda, die sich in ihren Rücken bohrten und die zarten Lippen, die ihren Hals küssten. John löste sich von ihr und ging ebenfalls ins Bad.
Ricarda streife Linda das Nachthemd vom Körper und drehte sie um. Eine Hand an ihrer Pussi, die andere an ihren Brüsten, so wurde sie von Ricarda geküsst. Linda wollte auch den Körper von Ricarda erkunden und trat einen Schritt zurück. Aufgegeilt ließ sie den Blick an Ricardas Körpers herunterwandern. Ihre C-Cups erinnerten an hängende Kürbisse, gekrönt von großen Warzen und Höfen. Ihre Möse war bis auf einen Landing Stripe rasiert. Sie setzten sich auf ein Sofa und warteten auf die Rückkehr von John. Die Zeit bis dahin verkürzten sie sich mit streicheln und schmusen.
Als endlich die Tür aufging und John auf die Beiden zuging, sah Linda genau das, was sie schon beim knutschen gespürt hatte. Er hatte ein Riesending. Bisher nur halbsteif, aber sie hatte das Gefühl, als ob es bei jedem Schritt auf sie zu, größer würde. Ricarda lächelte ihren John an und griff zu. Langsam wichste sie sein Ungetüm größer. „Willst Du ihn mal anpacken,“ fragte sie Linda. „Unbedingt!“, meinte Linda und packte zu. Mit einer Hand knetete sie seine Bälle, der Daumen der anderen Hand streichelte über seine dicke Eichel. „Nimm ihn mal in den Mund,“ flüsterte Ricarda ihr zu und sie schob ihre Lippen über die Schwanzspitze.
Johns Hände lagen auf den Köpfen der beiden Frauen und er dirigierte damit, wer gerade seinen Schwanz in den Mund nehmen sollte.
Während Ricarda den Schwanz, blies knutsche Linda mit ihm. Seine Hand lag auf ihrem Hintern und seinen Zeigefinger zog er ihr ständig durch die Kerbe. „Fick mich jetzt, mein starker Hengst.“ Ricarda legte sich auf ihren Rücken und spreizte ihre Schenkel. „Komm jetzt, ich bin so heiß auf Dich!“ John ließ von Linda ab und kniete sich zwischen Ricardas Beine. Seinen langen und dicken Schwanz rieb er an ihrer Pussi. „Komm jetzt,“ und John schob seine pralle Eichel in ihre bereite Möse. Mit leichten Fickbewegungen schob er seinen Steifen Stück für Stück in ihre Vagina. Rechts und links stützte er sich mit seinen Armen ab und saugte an Ricarda hängenden Kürbissen.
Linda saß neben den Beiden im Schneidersitz und schaute ihnen fasziniert zu. Mit einer Hand streichelte sie die Warzen ihrer strammen B-Cups, mit der anderen fickte sie selbst ihr heißes Loch. Der Anblick dieses liebenden Pärchens machte sie immer geiler und sie beugte sich über John Arsch und begann die Arschkerbe von ihm mit ihrer Zunge zu stimulieren. Sie züngelte sich über seine Rosette vor bis zu seinem Sack. Unterstützung bekam sie von ihrer Hand, die gleichzeitig den schwarzen Schwanz und die weiße Fotze kraulte.
Sie nahm eine seiner großen Hoden vollständig in den Mund und lutschte daran herum. Ein lautes Aufstöhnen von John zeigte ihr, dass sie damit dies richtige Wahl getroffen hatte. Diese Aktion brachte ihn so aus dem Rhythmus, dass sein dicker Riemen aus Ricardas Muschi rutschte. Linda griff zu und leckte an seinem Schaft. Der Schwanzgeschmack, verbunden mit Ricardas Fotzensaft, machte sie noch schärfer. „Steck ihn wieder rein, steck ihn wieder rein,“ jammerte Ricarda und John nahm den nächsten Anlauf und versenkte sein Teil wieder in ihre Pussi.
Das liebende Pärchen kam langsam in Fahrt und Beide zogen das Tempo an. Linda streichelte weiterhin die Muschi von Ricarda und ihre andere Hand kraulte Johns Sack. Sie merkte, wie den Zwei ihren Höhepunkten immer näher kamen und als sie dann gemeinsam explodierten, drückte sie sich ganz fest an seinen breiten Rücken. Kurze Zeit später lagen sie zu dritt nebeneinander bis sich Ricarda über den schlaffen Schwanz beugte und ihn in ihren Mund nahm. Sie lutschte und leckte ihn sauber und als sie merkte, dass ihre Bemühungen Erfolg hatten, winkte sie Linda zu sich.
Beide kümmerten sich nun um den Riemen von John und die beiden Frauen stimulierten sich auch gegenseitig. Als Johns bestes Stück sich den Beiden hart entgegenreckte, kletterte Linda auf seinen Unterleib. Ricarda hielt den Schwanz fest und Linda setzte sich vorsichtig darauf und ließ ihn in sich hineingleiten. Sie genoss diesen Fick mit dem Riesenteil, war es doch das erste Mal nach Mario, dass sie eine solche Größe wieder genießen konnte. Die letzten Männer, mit denen sie geschlafen hatte, waren nicht so gut bestückt gewesen.
Ricarda fütterte ihren Freund inzwischen mit ihren dicken Titten. Sie hatte ihre Brustwarzen zusammengedrückt und hielt sie zum Saugen an John Mund. Und der saugte, leckte und biss in die Warzen, das es ihr manchmal schon weh tat.
Die Erregung in Lindas Muschi wuchs schnell an. Sie hörte mit dem Reiten auf und wechselte in eine kreisende Bewegung. So tief wie möglich hatte sie den großen, dicken Schwanz aufgenommen und bearbeitete ihn mit ihren Mösenmuskeln. Für John, der als ausdauernder Ficker bekannt war, wurde das zu viel. Oben kümmerte sich seine Freundin mit ihren herrlichen Brüsten um ihn und sein Schwanz steckte in einem der schärfsten Löcher, die er je gevögelt hatte. Linda hatte die komplette Kontrolle über seinen Riemen übernommen und sie ließ ihm keine Chance. Mit einem lauten Stöhnen spritzte er in ihre Pussi. Nur ein paar Sekunden später kam sie auch und ließ sich dann zur Seite fallen. In der Embryostellung genoss sie das Abklingen ihres Orgasmus‘.
5年前