Abenteuer im Pornokino - Teil 4

Nachdem sich alle verabschiedet hatten und ich mit Eva alleine in ihrer Wohnung war, fragte Sie mich wie es für mich war. "Einfach nur geil", antwortete ich ihr, "sowas können wir gerne wiederholen". Eva lächelte mich an und sagte: "Mit dir kann man echt was anfangen, ich hätte nie gedacht dass du diesen Abend so ohne rum zu zicken überstehst. Du bist eine naturgeile Sau mit der man alles machen kann. Du wirst ab sofort für mich arbeiten". "Arbeiten?", fragte ich Eva. "Ja genau, oder glaubst du so eine Wohnung kann ich alleine finanzieren? Ich kenne eine Menge Leute die auf so eine geile Schlampe wie dich stehen und dafür bereit sind, eine ganze Stange Geld zu zahlen. Teilweise echt kranke Typen die sich auch zu mehreren treffen um jemanden wie dich kaputt zu ficken. Zwei Schwänze gleichzeitig im Arsch zu haben ist dort keine Seltenheit, eher schieben sie die noch andere Sachen rein. Es kann sogar passieren dass du irgendwann mal einen ganzen Arm bis zum Ellenbogen in dir stecken hast". Nach diesen Sätzen erschrak ich und sagte zu Eva: "Schwänze im Arsch zu haben ist ja ok, mich vollspritzen lassen war bisher auch echt geil, aber *********igt zu werden geht zu weit. Und außerdem, wieso sollte ich für dich arbeiten?". Evas Miene verfinsterte sich, sie setzte sich auf die Couch, nahm die Fernbedienung vom Tisch in die Hand und startete ein Video. Darauf zu sehen war ich, wie ich von John gefickt wurde und mir der Arsch vollgespritzt wurde. "Deshalb arbeitest du für mich, oder alle deine Arbeitskollegen, deine Familie und Freunde erhalten dieses Video". Beim Anblick daran wurde mir ganz mulmig, ja fast schon ****übel als ich sah, dass Eva mich nun in der Hand hatte. Ich musste beigeben, denn niemand durfte davon erfahren. Weder auf der Arbeit noch meine Familie und Freunde. Also stimmte ich Eva zu, dass ich bereit bin für sie zu arbeiten. "Sehr gut, du wirst auch was davon haben, ich will ja nicht habgierig sein und beteilige dich an deinem eingenommenen Geld", meinte Eva dann ganz großherzig. "Und jetzt geh duschen und schlafen, morgen wird ein langer Tag für dich", schob sie noch hinterher. Also schnell unter die Dusche und ab in Bett. Nach diesem geilen Abend schlief ich sofort in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen wurde ich wach und die Sonne schien ins Schlafzimmer. Ich stand auf und ging erstmal in die Küche wo Eva schon auf mich wartete. "Guten Morgen, hast du gut geschlafen?", fragte ich Eva, "hier, trink erstmal einen Kaffee damit du richtig wach wirst". Eva reichte mir einen Kaffee und ich trank ihn. Genau das was ich brauchte.  Ich trank den Kaffee schnell aus und merkte noch wie Eva mich die ganze Zeit beobachtete. Plötzlich wurde mir schwindelig, ich musste mich setzen, doch dass ich am Sofa ankam weiß ich nicht mehr, es wurde plötzlich alles schwarz vor meinen Augen.

Langsam wachte ich wieder auf und musste erstmal realisieren was passiert ist. Ich wollte mich strecken, doch dabei merkte ich, dass es nicht ging. Ich lag in einem dunklen Raum auf einer Art Matte - später stellte sich heraus dass es ein Sling war - das Licht war stark gedämmt und ich konnte kaum was sehen. Meine Füße waren an Seilen an der Decke angebunden und meine Händen waren hinter meinem Kopf gefesselt. Zusätzlich spürte ich noch einen Gurt um meinen Bauch, sodass ich mich kein bisschen bewegen konnte. Panik stieg in mir auf, denn zusätzlich zu der Fesselung war ich auch noch nackt. Ich fing an zu schreien, doch nichts passierte. Meine Augen hatten sich dann langsam an die Dunkelheit gewöhnt und ich schaute mich um. Der Sling hing in einer Ecke des Raums, genau gegenüber der einzigen Tür die in diesen Raum führte. In der Mitte stand ein großer Bock mit Leder überspannt, und in einer anderen Ecke stand ein Frauenarztstuhl. Zudem fand ich noch ein großes Bett sowie viele Schränke mit Glastüren, in denen Sexspielzeug der verschiedensten Größe standen.

Ich schaute mich weiter um, als plötzlich die Tür geöffnet wurde und eine Frau den Raum betrat. Es war nicht Eva, und auch niemand von den drei Transen mit denen ich gestern Spaß hatte. Sie war mit 1,80m schon recht groß, schlank und mit großen Brüsten - ich schätze mal D-Körbchen. Sie trug ein enges knallgelbes Top welches Bauchfrei war und ihre Titten perfekt in Form setzte. Dazu trug sie einen Jeans-Minirock und schwarze Netzstrümpfe. Sie erblickte mich und sagte zu mir: "Da ist ja unsere kleine Schlampe. Eva hat schon erzählt dass du eine absolut schwanzgeile Nutte bist und dich von allem und jeden ficken lässt". Sie hatte eine recht tiefe Stimme für eine Frau und mir war klar, dass es auch wieder eine Transe sein musste. "Eva hatte ein wenig Mitleid mit dir und wollte dich nicht gleich auf die Horde loslassen, sie meinte dein Arschloch muss erst noch ein wenig trainiert werden, und deshalb bin ich hier", sagte sie und fing dreckig an zu lachen. "Johns Schwanz hast du ja schon kennengelernt, aber im Vergleich zu einem Ganzen Arm ist er nichts. Wenn ich mit dir fertig bin wird deine Fotze komplett ausgeleiert sein und ich werde ohne Probleme meinen kompletten Arm hineinbekommen. Fangen wir doch erstmal mit etwas kleinerem an, wie wäre es mit einem Dildo?" Fragte sie mich, doch ich konnte nicht antworten, viel zu sehr ratterte mein Kopf und die Angst vor dem was mir bevorstand raubte mir jedes Wort. Sie nahm einen Dildo aus dem Schrank und schmierte ihn mit Gleitgel ein. Er war ca. 20cm lang und etwa 5cm dick. Sie kam zu mir, setzte den Dildo an meinem Loch an und drückte ihn dagegen. Mit Leichtigkeit flutschte er in meinen Arsch hinein und erzeugte wieder ein wohliges Gefühl in mir. Sie zog ihn langsam wieder raus und schob ihn mir wieder fest bis zum Anschlag hinein. Dies wiederholte sie und fickte mich schnell und hart mit dem Dildo. Ich spürte jedes Mal die Spitze des Dildos an meiner Prostata entlanggleiten und mein Penis wurde langsam hart und richtete sich auf. "Dein Loch ist sehr dehnbar, dann können wir ja mit was größerem weiter machen", sagte sie, zog den Dildo aus meinem Arsch und ging zurück zum Schrank. Sie nahm einen schwarzen Dildo aus dem heraus, der aus vier verschieden großen Kugeln bestand. Die letzte Kugel war ca. 8cm dick und wieder kam mir der Gedanke, dass ich ihn niemals komplett aufnehmen kann. "Ich habe ganz vergessen mich vorzustellen vor lauter Freude deinen Arsch zu öffnen und zu dehnen, ich bin Ceara und wie du dir bestimmt denken kannst, bin ich wie Eva", sprach sie und begann sich auszuziehen. Zuerst schob sie sich das Top über den Kopf und ich konnte ihre wunderschönen Titten bestaunen. Es waren perfekte Kugeln die kein bisschen hängen. Sie hatte dunkele abstehende Nippel die einen perfekten Akzent zu ihrer sonst recht hellen Haut setzten und ziemlich mittig auf ihren Titten waren - einfach perfekt dachte ich. Dann zog sie sich den Rock runter und ihr Schwanz sprang schon voller Vorfreude aus dem Bund raus. Er war noch nicht richtig hart, aber im halbsteifen Zustand schon locker 18cm lang und ca. 5 cm dick. "Ich will ja nicht dass du dich komisch fühlst wenn nur du alleine nackt bist", sprach Ceara, nahm sich wieder den schwarzen Dildo und rieb ihn mit Gleitgel ein. "Dann machen wir mal weiter", sagte sie und setzte den Dildo an meinem Loch an.

Sie drückte und die erste Kugel gilt ohne Probleme ich mich hinein. Ceara gab mir eine kurze Pause um mich an die Größe zu gewöhnen und drückte wieder gegen den Dildo. Auch die zweite Kugel mit ca. 6cm Durchmesser flutschte nur so in meinen Arsch. Es fühlte sich geil an so ausgefüllt zu sein, und Ceara drückte weiter. Ich spürte ein leichtes Ziehen rund um mein Loch und verkrampfte, doch sie drückte weiter und der Schmerz wurde immer stärker. "Wenn du dich nicht entspannst ramme ich ihn dir einfach rein, das wird noch schlimmer sein als es jetzt schon ist", meinte Sie und drückte mit gleichem Druck einfach weiter. Ich versuchte mich zu entspannen und Ceara lächelte mich an: "Na geht doch", und auch die dritte Kugel steckte nun in mir. Ich versuchte mich so gut es ging zu entspannen, aber trotzdem fühlte sich mein Arsch an, als würde er gleich reißen. "Bitte gib mir eine Pause", bettelte ich Ceara an und sie lachte nur schäbig und meinte:" Wenn du von Evas Kerlen gefickt wirst bekommst du auch keine Pause, also stell dich mal nicht so an und gewöhn dich daran". Sie drückte wieder gegen den Dildo, diesmal aber viel kräftiger und mein Arsch begann wieder richtig zu schmerzen. Ich begann zu schwitzen und verkrampfte einfach nur. Es fühlte sich an als würde mir gleich die Rosette reißen und ich schrie vor Schmerz laut auf. In mir breitete sich eine Panik aus und mein ganzer Körper zitterte. Ceara drückte unnachgiebig weiter doch merkte auch, dass sie so nicht weiter kommt. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn schnell und mit festem Griff. Die Panik wich und es fühlte sich großartig an, den Arsch gefüllt zu haben und gleichzeitig so gewichst zu werden. Ceara zog mir eine Kugel aus dem Arsch und schob sie gleich darauf wieder rein. Das ganze wiederholte sie mehrmals während sie meinen Schwanz wichste. Lange würde ich das nicht aushalten, denn ich spürte schon, wie es in meinen Eiern brodelte. Sie fickte mich weiter mit dem Dildo und zog ihn auch bis zur letzten Kugel heraus, nur um mir gleich darauf wieder drei hineinzurammen. Meine Geilheit stieg ins unermessliche und ich war kurz vorm abspritzen. Da zog sie mir den Dildo noch einmal komplett raus und mit ganze Kraft schob sie ihn zurück in meinen Arsch, sodass er nun komplett in mir drin steckte. Sofort hörte sie auf meinen Schwanz zu wichsen, und das obwohl ich nicht mehr lange gebraucht hätte um zu kommen. "Mach weiter, bitte mach weiter", bettelte ich Ceara an, doch sie antwortete nur:" Wenn du brav mitmachst und nicht rumzickst werde ich dich nachher auch zum spritzen bringen, doch bis dahin hast du noch einige Aufgaben zu absolvieren". Ich bettelte weiter:" Bitte, bitte lass mich jetzt doch kommen". Doch Ceara störte sich nicht groß daran, ging wieder zum Schrank und holte einen großen Plug heraus. Das Teil war riesig und ich bekam es wieder mit der Angst zu tun. "Wenn du nicht aufhörst zu betteln ramm ich dir diesen ohne Gleitgel hart in deinen Arsch. Überleg es dir", sagte sie in einem harschen Ton zu mir. "Der würde mich zerreißen", dachte ich und beschloss besser erstmal die Klappe zu halten. "Ich würde dich auch gerne jetzt sofort in den Arsch ficken und dir meinen Saft tief hinein spritzen, doch ich muss auch erst meine Aufgaben erledigen bevor ich Spaß habe" schob Ceara noch nach. Sie nahm einen Plug aus dem Schrank welcher ca. 6-7cm dick war und am unteren Ende ein Gewinde hatte. Es sah für mich komisch aus, wofür war das Gewinde da? Ceara sagte: "Ich komme gleich wieder, ich muss nur eben was holen", und verschwand durch die Tür aus dem Raum.

Nach ca. zwei Minuten kam sie wieder und rollte einen schwarzen Kasten in den Raum. Aus dem Kasten ragte eine lange Metallstange - eine Fickmaschine wie ich später erfuhr. Ceara stellte den Kasten vor mich mit der Stange zu mir. Sie nahm den Plug und schraubte ihn mit dem Gewinde an die Stange und schob die Maschine an mich ran, so dass der Plug an meinem Arschloch war. "Und jetzt werden wir dich richtig ausleiern", lachte sie und schaltete die Maschine an. Langsam drückte der Plug gegen meine Rosette und mit einem mal steckte auch der dickste Teil des Plugs in mir und mein Arschloch legte sich um das dünnere Ende. Ceara schaltete die Maschine sofort wieder ab, damit ich mich kurz daran gewöhnen kann. Auch die dünnere Stelle war mit gut 5cm Durchmesser noch recht groß, aber es fühlte sich gut an, so ausgefüllt zu sein. "Los geht’s, gleich wird dein Loch butterweich und dehnbar sein", lachte Ceara und stellte die Maschine wieder an. Der Plug zog sich zurück und mit einem schmatzen gab meine Rosette ihn wieder frei. Ca. 1cm steckte von dem Plug noch in mir, ehe er sich wieder nach vorne bewegte und mein Loch wieder aufdehnte. Langsam glitt er rein und jedes Mal wenn er wieder rausglitt, schmatzte mein Loch. Ceara drehte die Geschwindigkeit höher und jedes Mal spürte ich wieder den Druck nach innen und außen an meinem Arsch. Es schmatzte nun, und mit jedem Schub fühlte es sich besser an. Mein Schwanz stand immer noch wie eine eins und Ceara fing wieder an ihn zu wichsen. Im Tempo der Fickmaschine glitt ihre Hand an meinem Schwanz auf und ab, und bei jeder Bewegung wurde mein Schwanz noch härter. Ich spürte wie mir mein Saft langsam in den Schwanz aufstieg als Ceara plötzlich stoppte und auch die Maschine abstellte. Der Plug war komplett aus meinem Arsch raus und ich spürte wie sich meine Rosette nach außen drückte. Sie fühlte sich ziemlich ausgeleiert an und in mir machte sich eine ernüchternde leere breit. Sie lies mich liegen und begann ihren eigenen Schwanz zu wichsen. Je länger sie wichste umso größer wurde ihr eh schon relativ großer Schwanz - Steif war er nun ca. 23cm lang und ca. 6cm dick. Ceara ließ kurz von sich selbst ab und stellte die Maschine wieder an. Diesmal in einem unfassbaren Tempo dass der Plug nur so in mich rein- und wieder rausglitt. Es war ein geiles Gefühl jedes Mal dieser kurze Druck wenn der Plug mein Arsch verließ. Mit der Zeit nahm der Druck immer weiter ab und es fühlte sich so an, als würde der Plug ohne Widerstand ein uns ausfahren. Das Schmatzen wurde immer lauter und ich schaute zu Ceara die sich immer noch ihren Schwanz wichste. In der anderen Hand hatte sie die Fernbedienung der Maschine und drehte noch einmal dran was die Geschwindigkeit noch einmal erhöhte. Es fühlte sich herrlich an und aus meinem Schwanz flossen schon Rinnsale an Saft. Ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren und sah nur noch Sterne, als Ceara die Maschine einfach abstellte und mir den Plug aus dem Arsch zog.

In mir machte sich wieder diese leere breit und mein Arschloch fühlte sich an, als stände es weit offen wie ein Scheunentor. Ceara begutachtete mein Loch und meinte: "So gefällt mir das, wenn wir das in den nächsten Tagen wiederholen passt da bald auch ohne Probleme eine ganze Hand rein". Sie schob die Fickmaschine weg und band mich los. Meine Arme und Beine waren durch die Fesseln schon ganz verkrampft und so streckte ich mich als allererstes mal. "Geh auf das Bett und geh auf alle viere, Kopf nach unten und den Arsch schön in die Luft strecken" befahl mir Ceara in einem wieder sehr rauen Tonfall. Ich folgte ihrer Anweisung und kniete mich auf das Bett und streckte meinen Arsch in die Luft.

Ceara folgte mir, und stellte sich breitbeinig über mich. Ihre Beine waren neben meinen Beinen und sie ging langsam in die Hocke. Ich spürte ihre Schwanzspitze an meinem Arschloch als sie sich plötzlich fallen ließ und ihr Schwanz bis zum Anschlag in mir steckte. Sie fing sofort an mich hart und schnell zu ficken und bei jedem Stoß klatschten ihre Einer gegen meine. Ich spürte ihren dicken Schwanz an meiner Prostata entlang gleiten und meine Geilheit stieg wieder ins unermessliche. Ich spürte wie mir wieder langsam der Saft aus meinem Schwanz floss und sich ein wohliges Gefühl in meiner Körpermitte ausbreitete. Ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren und bockte Ceara bei jedem Stoß entgegen dass unsere Eier nur noch fester aneinander klatschten. Ich nahm meinen harten Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Nach nicht mal einer Minute stieg mir der Saft aus den Eiern wieder in den Schwanz und ich kam. Ich schrie laut auf, spritzte mehrere Schübe Wichse auf das Bett und verkrampfte dabei. Das gab auch Ceara den Rest und nach zwei weiteren Stößen von ihr in meinen Arsch merkte ich wie ihr Schwanz noch dicker wurde und sie anfing laut aufzustöhnen. Sie spritzte mir mehrere Ladungen in den Arsch ehe sie ermattet auf meinen Rücken fiel.

Wir beide mussten erstmal tief durchatmen und uns beruhigen. Ich stieß Ceara von mir runter und sie lag auf dem Bett. Ich nahm ihren Schwanz und leckte das restliche Sperma ab. Jedes Mal als ich mit meiner Zunge über Cearas Eichel glitt zuckte sie kurz zusammen und stöhnte erneut auf.

"Eva hat echt nicht übertrieben, du bist wirklich eine echt geile Schlampe. Mit dir wird sie sicher noch einiges an Geld machen", sagte Sie, stand von dem Bett auf und ging Richtung Tür. "Komm mit, hier hinten sind Duschen, mach dich mal etwas frisch".
発行者 Phil1909
5年前
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