Die Insel - Teil 2
Am nächsten Morgen wusste ich nicht wie ich mich vor Schmerz bewegen sollte. Gut, ich war viel Sex gewöhnt und hatte auch schon so einige Gruppengangbangs hinter mir, doch das hier war mehr als ich je erlebt hatte.
Die Männer von „El Chef“, wie sie ihn nannten, waren wilde dunkelhäutige Kerle, ohne viel Sinn außer für Geld und Kraft. Wenn sie draußen auf dem Meer nicht Schiffen auflauerten, verbrachten sie die meiste Zeit des Tages an selbstgebauten Geräten mit Sport. Fast alle waren muskulös, drahtig und da es keine Frauen auf der Insel gab, zumeist auch sexuell ausgehungert.
Seit Wochen schon hatten sie keine Abficksau mehr gehabt. Nun war ich plötzlich da. Jung, muskulös, unbehaart und dauergeil. Sie sahen zu wie der Chef mich mit seinem Schlagstock fickte und dann durften sie selbst ran. Zunächst die Kommandanten. Alles ging da zumeist ganz öffentlich. Als reine Männergesellschaft hatten sie wenig Scheu und Scham untereinander. Ich wurde da öffentlich gefickt und geschlagen, zugepisst und angekettet.
„Schade das du nicht blond bist Mon Ami“, sagte der Chef zu mir und spuckte auf den Boden, während mich einer seiner Menge keuchend fickte. „Auf blonde Boys fahren sie besonders ab!“
Doch auch so ließen die Männer sich ziemlich an mir aus. Meine Boyfotze brannte schon nach kurzer Zeit und als der letzte Kommandant in mich stieß schrie ich nicht mehr nur aus Lust, sondern auch ziemlich aus Schmerz.
Dann war Ruhe, die normalen Männer sollten erst am nächsten Tag beginnen ihren Spaß zu haben. Ich lieb mit einem Halsband und einer langen Leine gefesselt, konnte mich innerhalb der Hütte aber bewegen.
Erschöpft, verklebt und verschwitzt sank ich in mir zusammen auf den Boden. Außer einem Stuhl gab es nichts weiter und mir wurde klar gemacht, das ich ohne Erlaubnis darauf nicht Platz nehmen durfte.
So schlief ich dort ein, hungrig, durstig und geschunden. Wilde Träume begleiteten meine Nacht. Wach wurde ich durch einen Tritt in meinen Magen. Dann wurde ich, noch halb im Schlaf und mit schmerzendem Körper, mit meiner Leine nach draußen geführt. Die Sonne blendete mich. Ein Mann führte mich abseits der Hütten in ein Dickicht, welches von Palmen überschattet war. Eine Grube war dort ausgehoben. Sie war klein und rund. Ich wurde dort reingestoßen. Meine Leine wurde an einem Holzpfahl gebunden. Nun saß ich, gegen die Sonne blinzelnd nackt dort drin. Wie immer am Morgen hatte ich eine ziemlich gewaltige Morgenlatte, daran änderte auch die Situation nichts.
Es dauerte ein paar Minuten, dann kam El Chef, tritt an die Grube. „Mon Ami, du bist ja schon wach“, lachte er, zog sich die Hose runter und begann auf mich herab zu pissen. Der Strahl traf mich auf dem Kopf, durchnässte meine Haare und lief mich übers Gesicht am Körper herunter.
Als er fertig mit der Morgenpisse war, kamen die nachten Männer und schon bald war ich durch und durch zugepisst und saß in einer Pfütze.
El Chefe kam zurück. „Ahh die Pisssau sitzt ja noch.“ Er deutete auf einen der Männer. „Bring den Sklaven zum Koch, wir müssen los!“
Damit dreht er sich um und ging mit den anderen Ändern weg. Ich kam aus der Grube. Noch immer tropfte es von meinem Körper und ich roch nach frischer warmer Männerpisse.
Wie befohlen wurde ich fortgeführt in den hinteren Bereich der Hütten. Dort war ein Hüttengestell ohne Wände. Schnell erkannte ich, das dies wohl die Küche war. Entgegen der anderen Männer stand dort ein älterer dicker Typ, mit weißer Schürze. Sonst schien er nichts anzuhaben. Sein dicker Hintern blitzte nackt hervor.
Mein Begleiter sprach etwas, was ich nicht verstand und der Koch, denn das war er wohl, kam hervor. Er stand vor mir und sein dicker Bauch berührte mich fast. Wirres, ungepflegtes Haar, fiel ihm ins Gesicht. Er beugte sich vor und leckte über meine Brust. Dann schmatzte er wohlwollend. Ihm schien der Geschmack der Pisse auf meinem verschwitzten Körper zu gefallen. Dann zerrte er mich am Halsband brutal hinter sich her und trat mich als ich nicht schnell genug reagierte plötzlich in meine Eier. Schmerzhaft wollte ich mich krümmen, doch er zog mich weiter. Zwischen zwei Palmen war eine Art schräge Wand aus Holz aufgebaut. Wahrscheinlich wurden dort sonst Dinge getrocknet. Ich wurde mich dem Rücken raufgeschubst und sofort mit den Armen übern Kopf angebunden. Der Koch ließ meine Beine auseinander und band sie mit kurzen Seiten an die Seite der hölzernen Wand. So lag ich dort wie gekreuzigt.
Er kam wieder näher und wieder glitt seine Zunge über meinen nassen Körper. Er schmatzte und schien nicht genug zu bekommen. Dann begann er meinen harten Schwanz zu wichsen, grunzte dabei und spielte mit seinen Zähnen an einer meiner Brustwarze.
Ich begann zu stöhnen, denn er wichste mich hart. Normalerweise komme ich 4-5 mal am Tag, heute noch gar nicht. Da dauerte es nicht lange bis mein Stöhnen lauter wurde. Er drückte meinen Schwanz an meinen Körper, so das die weiße Sahne an mir heraufschoß. Sofort ließ er meinen Schwanz los und begann die Sahne von mir abzulecken. Dabei schlug er auf meinen noch immer harten Schwanz und drückte ihn soweit runter, das ich glaubte, er würde brechen.
Dann ließ er von mir ab und ging zu seinen Töpfen zurück. Ich hing dort noch immer an der Wand. Der Typ, der mich dorfhingeführt hatte, kam zurück, machte mich los und zerrte mich hinter sich her. Wir gingen außen rum zum Dorfplatz zurück, doch bevor wir da ankamen bemerkte ich, das seine Hose die ganze zeit schon ziemlich ausbeult war. Er hatte gestern nicht an mich heran gedurft, weil er kein Kommandant war und heute morgen zum zupissen war er auch nicht dabei. Nun hatte er den Koch beobachtet und nun war es um ihn geschehen. Wild keuchend schlang er meine Leine mehrfach um einen Baumstamm, so dann mein Kopf eng angepresst wurde. Dann riss er sich die Hosen runter, spritzte meine Beine begann ohne Vorwarnung und nur mit etwas spucke auf seinem Schaft, in mich einzudringen. Er hatte keinen allzugroßen Schwanz, aber meine Boyfotze war von gestern noch strapaziert und so jaulte ich auflas ihm gefiel. Er fickte mich schnell und kam schon bald. Er zog seinen Schwanz raus und ich merke mir sein Saft aus meinem Loch herauslief. Er griff mit der Hand zu und schmierte mir mit einem widerlichen Grinsen seine Sahne in mein Gesicht.
Die Männer von „El Chef“, wie sie ihn nannten, waren wilde dunkelhäutige Kerle, ohne viel Sinn außer für Geld und Kraft. Wenn sie draußen auf dem Meer nicht Schiffen auflauerten, verbrachten sie die meiste Zeit des Tages an selbstgebauten Geräten mit Sport. Fast alle waren muskulös, drahtig und da es keine Frauen auf der Insel gab, zumeist auch sexuell ausgehungert.
Seit Wochen schon hatten sie keine Abficksau mehr gehabt. Nun war ich plötzlich da. Jung, muskulös, unbehaart und dauergeil. Sie sahen zu wie der Chef mich mit seinem Schlagstock fickte und dann durften sie selbst ran. Zunächst die Kommandanten. Alles ging da zumeist ganz öffentlich. Als reine Männergesellschaft hatten sie wenig Scheu und Scham untereinander. Ich wurde da öffentlich gefickt und geschlagen, zugepisst und angekettet.
„Schade das du nicht blond bist Mon Ami“, sagte der Chef zu mir und spuckte auf den Boden, während mich einer seiner Menge keuchend fickte. „Auf blonde Boys fahren sie besonders ab!“
Doch auch so ließen die Männer sich ziemlich an mir aus. Meine Boyfotze brannte schon nach kurzer Zeit und als der letzte Kommandant in mich stieß schrie ich nicht mehr nur aus Lust, sondern auch ziemlich aus Schmerz.
Dann war Ruhe, die normalen Männer sollten erst am nächsten Tag beginnen ihren Spaß zu haben. Ich lieb mit einem Halsband und einer langen Leine gefesselt, konnte mich innerhalb der Hütte aber bewegen.
Erschöpft, verklebt und verschwitzt sank ich in mir zusammen auf den Boden. Außer einem Stuhl gab es nichts weiter und mir wurde klar gemacht, das ich ohne Erlaubnis darauf nicht Platz nehmen durfte.
So schlief ich dort ein, hungrig, durstig und geschunden. Wilde Träume begleiteten meine Nacht. Wach wurde ich durch einen Tritt in meinen Magen. Dann wurde ich, noch halb im Schlaf und mit schmerzendem Körper, mit meiner Leine nach draußen geführt. Die Sonne blendete mich. Ein Mann führte mich abseits der Hütten in ein Dickicht, welches von Palmen überschattet war. Eine Grube war dort ausgehoben. Sie war klein und rund. Ich wurde dort reingestoßen. Meine Leine wurde an einem Holzpfahl gebunden. Nun saß ich, gegen die Sonne blinzelnd nackt dort drin. Wie immer am Morgen hatte ich eine ziemlich gewaltige Morgenlatte, daran änderte auch die Situation nichts.
Es dauerte ein paar Minuten, dann kam El Chef, tritt an die Grube. „Mon Ami, du bist ja schon wach“, lachte er, zog sich die Hose runter und begann auf mich herab zu pissen. Der Strahl traf mich auf dem Kopf, durchnässte meine Haare und lief mich übers Gesicht am Körper herunter.
Als er fertig mit der Morgenpisse war, kamen die nachten Männer und schon bald war ich durch und durch zugepisst und saß in einer Pfütze.
El Chefe kam zurück. „Ahh die Pisssau sitzt ja noch.“ Er deutete auf einen der Männer. „Bring den Sklaven zum Koch, wir müssen los!“
Damit dreht er sich um und ging mit den anderen Ändern weg. Ich kam aus der Grube. Noch immer tropfte es von meinem Körper und ich roch nach frischer warmer Männerpisse.
Wie befohlen wurde ich fortgeführt in den hinteren Bereich der Hütten. Dort war ein Hüttengestell ohne Wände. Schnell erkannte ich, das dies wohl die Küche war. Entgegen der anderen Männer stand dort ein älterer dicker Typ, mit weißer Schürze. Sonst schien er nichts anzuhaben. Sein dicker Hintern blitzte nackt hervor.
Mein Begleiter sprach etwas, was ich nicht verstand und der Koch, denn das war er wohl, kam hervor. Er stand vor mir und sein dicker Bauch berührte mich fast. Wirres, ungepflegtes Haar, fiel ihm ins Gesicht. Er beugte sich vor und leckte über meine Brust. Dann schmatzte er wohlwollend. Ihm schien der Geschmack der Pisse auf meinem verschwitzten Körper zu gefallen. Dann zerrte er mich am Halsband brutal hinter sich her und trat mich als ich nicht schnell genug reagierte plötzlich in meine Eier. Schmerzhaft wollte ich mich krümmen, doch er zog mich weiter. Zwischen zwei Palmen war eine Art schräge Wand aus Holz aufgebaut. Wahrscheinlich wurden dort sonst Dinge getrocknet. Ich wurde mich dem Rücken raufgeschubst und sofort mit den Armen übern Kopf angebunden. Der Koch ließ meine Beine auseinander und band sie mit kurzen Seiten an die Seite der hölzernen Wand. So lag ich dort wie gekreuzigt.
Er kam wieder näher und wieder glitt seine Zunge über meinen nassen Körper. Er schmatzte und schien nicht genug zu bekommen. Dann begann er meinen harten Schwanz zu wichsen, grunzte dabei und spielte mit seinen Zähnen an einer meiner Brustwarze.
Ich begann zu stöhnen, denn er wichste mich hart. Normalerweise komme ich 4-5 mal am Tag, heute noch gar nicht. Da dauerte es nicht lange bis mein Stöhnen lauter wurde. Er drückte meinen Schwanz an meinen Körper, so das die weiße Sahne an mir heraufschoß. Sofort ließ er meinen Schwanz los und begann die Sahne von mir abzulecken. Dabei schlug er auf meinen noch immer harten Schwanz und drückte ihn soweit runter, das ich glaubte, er würde brechen.
Dann ließ er von mir ab und ging zu seinen Töpfen zurück. Ich hing dort noch immer an der Wand. Der Typ, der mich dorfhingeführt hatte, kam zurück, machte mich los und zerrte mich hinter sich her. Wir gingen außen rum zum Dorfplatz zurück, doch bevor wir da ankamen bemerkte ich, das seine Hose die ganze zeit schon ziemlich ausbeult war. Er hatte gestern nicht an mich heran gedurft, weil er kein Kommandant war und heute morgen zum zupissen war er auch nicht dabei. Nun hatte er den Koch beobachtet und nun war es um ihn geschehen. Wild keuchend schlang er meine Leine mehrfach um einen Baumstamm, so dann mein Kopf eng angepresst wurde. Dann riss er sich die Hosen runter, spritzte meine Beine begann ohne Vorwarnung und nur mit etwas spucke auf seinem Schaft, in mich einzudringen. Er hatte keinen allzugroßen Schwanz, aber meine Boyfotze war von gestern noch strapaziert und so jaulte ich auflas ihm gefiel. Er fickte mich schnell und kam schon bald. Er zog seinen Schwanz raus und ich merke mir sein Saft aus meinem Loch herauslief. Er griff mit der Hand zu und schmierte mir mit einem widerlichen Grinsen seine Sahne in mein Gesicht.
5年前