Auch Ponys können lieben, 3. Teil

Er dachte lange darüber nach, wie er sich entscheiden sollte, kam aber zu keinem befriedigenden Ende.

Als Doris ca. 2 Stunden später in das Zimmer trat, sah sie ihren Mann bäuchlings auf dem Bett liegen. „Ich wusste es“, sagte sie mit tiefer Zufriedenheit in ihrer Stimme, “ich wusste, dass du bei mir bleiben würdest. Jetzt beginnt eine schöne Zeit für uns Beide.“

Er hatte ihre Worte gehört, aber ohne sich zu ihr umzudrehen, lag er nur still da und verstand sich selbst nicht mehr. Warum war er nicht weggefahren? Er lieferte sich ihr doch aus! Wollte er wirklich von ihr zu einem ***** erzogen werden? Absolut gehorsam? Ohne eigenen Willen? Denn das hatte sie mit ihren Worten vorhin wohl gemeint. Mit allen Konsequenzen.., hatte sie verlangt.
Er wusste im Moment nicht, was schlimmer war, seine schmerzenden Pobacken oder die Zweifel, ob seine Entscheidung richtig war. Doris hatte sich inzwischen rasch ausgezogen und legte sich neben ihn ins Bett. Sie begann ihn sanft und verlangend zu küssen. Dankbar und erregt erwiderte er ihre Küsse.

Sie flüsterte ihm zu: „Komm, mein Schatz. Dreh‘ dich auf den Rücken.“ Er tat, was sie wollte, und stöhnte laut vor Schmerz auf, als sein Hinterteil durch sein Gewicht auf das Bettlaken gedrückt wurde. Seiner Frau schien das zu gefallen, denn sie lächelte zufrieden, während sie sich mit gespreizten Beinen über seinen Schoß setzte. Das verstärkte seinen Schmerz, und er bäumte seinen Unterkörper auf, so hoch es ging. Doris lachte auf: „Du willst wohl unbedingt geritten werden, was? Na dann wollen wir mal sehen, ob ich mich auf so einem wilden ***** halten kann.“

Sie begann seinen Schwanz zu streicheln, und als dieser richtig hart wurde, ließ sie ihn sich langsam in ihre feuchte Muschi gleiten. Mit immer schneller werden Bewegungen ritt sie seinen Schwanz. Der Mann unter ihr wurde von Schmerz und Lust hin und her gerissen. Und irgendwie schien das Wissen um die Schmerzen an seinem Hinterteil ihre Lust enorm zu steigern. Doris bewegte sich wie wild, und ihre Vaginal-Muskeln umklammerten seinen Schwanz, als wollte sie ihn nie mehr los lassen.
Ihr *****, denn das war ja wohl in diesem Moment ihr Mann, stöhnte laut vor Vergnügen und wünschte sich, dass es ewig so bliebe, und dass sie nur nicht aufhören sollte. Aber im nächsten Augenblick spürte er, wie sich sein Unterleib zusammenzog und er mit einem lustvollen Stöhnen sein angestautes Sperma in ihren heißen Körper pumpte. Er zitterte und stöhnte, und auch Doris schrie auf einmal spitz auf und ließ ihren Oberkörper erschöpft und zufrieden auf seine Brust fallen. Er wusste nicht, wie lange sie so dalagen und kein Wort sagten, er fand es nur wunderbar und war wie berauscht. ‚Ich liebe dich so sehr meine kleine, süße Reiterin‘, jubelte er innerlich und war froh, bei ihr geblieben zu sein.

Dieser Orgasmus, den sie ihm bereitet hatte, entschädigte ihn für alle Schmerzen, die sie ihm heute zugefügt hatte. Und für alle, die sie ihm noch bereiten würde. Er würde alles ertragen, nur um bei ihr bleiben zu dürfen. Das nahm er sich fest vor. Was sie auch verlangen würde, er würde ihr gehorchen, und wenn sie ihn auspeitschen wollte, dann sollte sie eben tun. Er liebte sie und war glücklich, ihr zu gehören. Sie küssten sich noch einmal und dann rutschte Doris auf ihre Seite des Bettes und Beide schliefen nach kurzer Zeit eng umschlungen ein.

Am nächsten Morgen ließ sich Doris von ihm wieder im Sulky durch die Reithalle fahren. Sie hatte kein Wort über den gestrigen Abend verloren, sondern ihn sofort mit der Aufforderung geweckt: “Komm, ich werde dich einspannen.“ Er war zwar etwas enttäuscht, gehorchte aber sofort, wie er es sich vorgenommen hatte.
Die Klemmen der Zügel an seinen Brustwarzen schmerzten höllisch, aber er bat sie nicht darum, sie ihm abzunehmen. Wie sollte er denn auch, überlegte er, während sie ihn durch die Halle rennen ließ, als ***** durfte er ja nicht sprechen. Sie trieb ihn an, schneller zu laufen, und er bemühte sich, sie zufrieden zu stellen. Wie viele Runden er sie durch die Reithalle gezogen hatte, wusste er nicht mehr, als sie schließlich „Stopp“ kommandierte und er keuchend das Sulky anhielt. Am Ende hatte er wieder an die drei Dutzend neue Striemen auf seinem heißen Arsch.

Sie schickte ihn zum Duschen auf das Zimmer und sagte ihm, dass er danach zum Frühstücken ins Esszimmer der Pension kommen solle. Er tat, was sie verlangte, und nachdem er seinen immer noch roten und schmerzenden Popo mit Salbe eingerieben hatte, kam er zu ihr ins Esszimmer und setzte sich immer noch etwas außer Atem zu ihr an den Tisch. Sie lachte ihn an: „Splitternackt kommst du zum Essen? Na ja, ist wohl mein Fehler - ich hätte dir sagen sollen, dass du den Bademantel anziehen sollst. Aber nun bleib hier und iss erst mal.“ Er fiel heißhungrig darüber her.

Doris war schon aufgestanden und unterhielt sich angeregt mit dem Pensionswirt. Was die beiden redeten, konnte er nicht verstehen; sie sprachen zu leise. Es war ihm lieber so. Er kam sich komisch vor, nackt hier am Tisch zu sitzen und zu essen, als wäre es das Normalste auf der Welt. Seine Frau und der Wirt kamen jetzt zu ihm an den Tisch, und er hörte, wie der Mann zu Doris sagte, dass die Klemmen an den Zügeln auf Dauer keine gute Lösung wären und dass sie ihn besser beringen sollte. Er hätte eine Bekannte, die das preisgünstig und gut erledigen würde und sie würde heute Mittag mal zu ihnen aufs Zimmer kommen.

Bei dem Gedanken an Ringe, die durch seine Brustwarzen gesteckt werden sollten, blieb ihm fast der Bissen im Halse stecken, und wenn Doris das tatsächlich verlangte, würde er protestieren. Aber dann fielen ihm die vielen Bilder ein, die er schon gesehen hatte - mit Männern und Frauen, die Brustwarzenringe hatten. Dann konnte das doch wohl nicht so schlimm sein?, tröstete er sich.
Nachdem er zu Ende gegessen hatte, gingen Doris und er auf ihr Zimmer, um sich auszuruhen. Doris legte sich auf das Bett, und er musste sich auf die Couch legen und durfte sich mit einem großen Badetuch zudecken.

Er hatte zwar gehofft, dass seine Frau wie gestern Abend wieder auf ihm ‚reiten‘ würde, aber da er müde war, hoffte er auf den Abend und war schnell eingeschlafen. Durch das Klopfen an der Tür erwachte er. Doris stand auf und öffnete. Es war die Bekannte des Wirtes, die mit einem Metallkoffer den Raum betrat. Sie stellte den Koffer auf den Tisch, öffnete ihn und zeigte seiner Frau verschiedene Gegenstände, die er von der Couch aus nicht erkennen konnte.

Da Doris ihn nicht zu sich rief, blieb er auf der Couch, setzte sich hin, deckte seinen Unterkörper mit dem Tuch ab. Auch wenn die fremde Frau wohl wusste, dass er hier 'das *****' war, war ihm seine Nacktheit peinlich. Die beiden Frauen sprachen über Vor- und Nachteile von verschiedenen Ringgrößen und über die Preise derselben. Und obwohl er fast nackt auf der Couch saß, begann er zu schwitzen. Das kam ihm alles so absurd vor. Seine Frau bestimmte mit der Fremden über Sachen, die sie ihm anlegen wollten, ohne auch nur einmal zu fragen, ob er denn einverstanden sei. Er bekam ein ganz flaues Gefühl im Magen, als die Frauen zu ihm an die Couch traten.

„Das ist die Ärztin, die dir die Ringe für die Zügel anbringen wird“, sagte Doris zu ihm, und es klang so selbstverständlich, als würde sie davon sprechen, dass sie ihm die Haare schneiden solle. Die Frau hatte sich zu ihm hinuntergebeugt und kniff leicht in seine von der morgigen Tortur immer noch feuerroten Brustwarzen. Diese standen weit aus dem Warzenvorhof hervor, und die Frau sagte zufrieden zu Doris, dass der 1-Millimeter-Ring kein Problem wäre. Dann zog sie die Decke weg und betrachtete interessiert den Penis des Mannes vor ihr.

“Der hat ja eine hübsch lange Vorhaut. Da sollten wir auch einen Ring anbringen,“ sprach sie Doris an. “Das ist gut, wenn er gefahren wird. Sie können dann eine Leine oder Kette an den Ring anbringen und an dem Sulky befestigen, dann hüpft das Ding nicht immer hin und her, wenn sie die Kette stramm genug ziehen. Das sieht irgendwie besser aus.“ Riet die Ärztin. „Und außerdem können die Pferde, wenn sie den Ring tragen, nicht gleich jede Stute bespringen, wenn man sie mal einen Moment aus den Augen lässt.“

Doris stimmte freudig zu: “Ja, das sollten wir machen, wenn das so einfach geht. Dann kann er sich auch nichts wegholen bei fremden ******. Ich glaube nämlich auch, dass sonst mein Hengst alles bespringt, was irgendwo ein Loch mit Haaren drumherum hat.“

Fortsetzung im Teil 4
発行者 masostud
5年前
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