Party der Nachbarstochter

Alle Rechte an dieser Geschichte bleiben mein Eigentum.
Autor: T.T.

Samstagabend kam ich spät nach Hause, war ein langer Tag. Wollte nur noch etwas essen, duschen und schnell ins Bett. Klappte auch gut, bis ich ruhig im Bett lag, da hörte ich vom Nachbarhaus Musik. Mist dachte ich, das hat mir gerade noch gefehlt. Ich hatte mich schön aufs ausschlafen gefreut, kommt ja selten genug vor. Aber umso ruhiger es bei mir wurde, umso lauter wurde es drüben. Ich hörte die Musik die anscheinend immer lauter gemacht wurde und das Gequatsche der Leute. Aus dem Gequatsche hörte ich das die Nachbarstochter Geburtstag hatte. Na gut dachte ich mir, versuchst du trotzdem zu schlafen. Ich war kurz vor dem wegnicken, als ich Stimmen bei mir im Garten vernahm. Da kamen welche näher. Direkt an meiner Hausecke, die eingerahmt ist von 2 meiner Schlafzimmer Fenster, blieben sie stehen. Ich hörte wie aus dem reden, küssen und stöhnen wurde. Oha, dachte ich mir, nu bekommst du wenigstens was geboten. Bei dem einen Fenster zum Nachbarn hin hatte ich die Außenjalousie runter, aber das Fenster auf Kipp. Das Fenster um die Ecke rum war nur mit einem Plissee verdunkelt. Das stöhnen wurde lauter und die Geräusche eindeutig, da wurde gefickt. Ich legte mich entspannt zurück und genoss es. Dabei stellte ich mir vor, wer da wohl vor meinem Fenster verwöhnt wird. Das stöhnen brach auf einmal ab und ich hörte eine junge Mädchenstimme meckern. Das kannst du doch nicht machen du Arsch. Entjungferst mich hier, spritzt in mir ab und bevor ich komme, willst du abhauen? Scheiß Geburtstag. Aus dem Gemecker wurde ein schluchzen und dann leises Geheule. Was machst du nu, dachte ich mir. Ignorieren? Aber irgendwie tat sie mir leid. Ich machte eine kleine Lampe an, vielleicht ist ihr das peinlich, das sie gehört wird und geht. Aber sie blieb, also machte ich das Fenster, das nicht zum Nachbarhaus zeigt, auf. Sie drehte sich zu mir und sagte schluchzend, Hi. Nu erkannte ich sie, das war die Nachbarstochter. Na du, was war das denn da gerade, fragte ich sie? Ach der Arsch, sagte sie. Sie drehte sich direkt zu mir. Ich lag auf meinem Bett, das Fenster offen. Das Fenster war sehr tief, es ging direkt bis zum Bett. Sie sagte: Gib mir was zu trinken, dann erzähle ich es dir. Ich griff auf die andere Fensterbank um die Cola zu nehmen, da krabbelte sie auch schon durchs Fenster rein. Sie war halb nackt, das Top hochgeschoben, der Rock verrutscht. Ich sah sie erstaunt an. Sie legte sich neben mich, nahm die Cola und fing ohne dazu etwas zu sagen, einfach an zu erzählen. Ich hab ja heute Geburtstag und wollte das es was besonderes wird. Ich flüsterte meinem Typen ins Ohr, das er mit raus kommen soll, ich wollte, das er heute mit mir schläft. Im Haus ging es ja nicht, sind zu viele da. Bei uns im Garten, war auch zu viel los, also zog ich ihn ums Haus rum zu dir in den Garten. Hier war ja alles dunkel und ruhig. Es fing auch gut an, ich hab ihm die Hose aufgemacht, hab ihn etwas gewichst, während wir uns küssten. Kniete mich dann vor ihm hin und hab ihm einen geblasen. Er zog mich hoch, küsste und leckte meine Brüste und Nippel, bis ich seiner Meinung nach soweit war. Dann drehte er mich um, steckte mir sofort sein Teil rein und rammelte los bis er in mir kam. Danach zog er ihn gleich raus, zog seine Hose hoch, sagte Tschüss und ging. Das Schwein, mein Erstesmal hatte ich mir total anders vorgestellt. Sie fing wieder an zu weinen, drehte sich zu mir und viel mir in die Arme. Wow. So ein junges Mädchen im Arm, so eine Geschichte gehört, sie halb nackt in meinem Bett. Mein Schwanz stand wie eine Eins. Ich drückte sie fester an mich, dabei bekam sie wohl mit, was das hier mit mir angestellt hat. Ihr schluchzen wurde weniger, sie schaute mich an. Sah mir in die Augen, lächelte und küsste mich. Dabei glitt eine Hand runter und kam auf meiner steifen Erhebung zum liegen. Ich konnte mein Glück nicht fassen. Die kleine küsste mich immer wilder. Unsere Zungen kämpften immer heißer miteinander. Sie knetete mir den Schwanz durch meine Boxershort und fing an heftiger zu Atmen. Sie war geil und ich hatte jetzt die Chance, ihr zu zeigen, das es viel besser geht, als den Mist, den sie gerade hatte. Ich küsste ihr das Gesicht, den Hals und dann runter zu ihren kleinen festen Brüsten mit den total harten Nippeln. Als ich die Nippel einsaugte, leckte und ihre Brüste knetete, fing sie an zu schnurren wie eine Katze. Langsam, wanderte ich küssend ihren Körper nach unten. Ich zog ihr den Rock aus, ein Höschen hatte sie nicht an. Legte mich zwischen ihre inzwischen gespreizten Beine, leckte ihre Schamlippen und sog ihren Duft ein. Herrlich, ganz jung, gerade entjungfert und frisch gefickt. Ich nahm die Hände dazu. Einen Finger führte ich ihr ein und stieß sie damit, während ich sie leckte. Die andere Hand legte ich auf ihren Venushügel, befreite ihren Kitzler aus dem Versteck, rieb ihn mit dem Daumen und wechselte dann mit dem Mund dahin. Ich sog ihren Kitzler ein, leckte ihn und ihre Schamlippen und sie stöhnte und zappelte dabei. Von der Hand mit der ich sie fingerte, schob ich einen Finger zu ihrem Anus und kreiste damit um ihr hinteres Loch. Die kleine lief aus. Röchelnd hörte ich sie sagen: Warte. Sie drehte sich, zog mir die Boxershort aus und legte sich in der 69 auf mich. Ich will dich auch verwöhnen, hörte ich noch, als sie sich meinen steifen schnappte. Sie wichste ihn kurz, leckte mit ihrer Zunge über meine pralle Eichel und nahm ihn dabei immer etwas tiefer in den Mund. Als sie anfing zu saugen, fing auch ich wieder an sie zu fingern und zu lecken. Nu konnte ich auch noch besser ihre kleine rasierte oder noch Haarlose Muschi und ihre Rosette sehen. Geil. Ich kreiste wieder mit einem Finger um ihren Hintereingang und führte ihn ihr immer etwas tiefer ein. Als er ganz in ihrem hinteren Loch verschwunden war, sog ich ihren Kitzler ein, leckte ihn sehr schnell und begann sie mit dem Finger Anal zu ficken. Das hielt sie nur kurz durch. Sie hörte auf mich zu blasen. Ihr stöhnen wurde lauter, sie zuckte und kam. Dabei spritzte sie mir das ganze Gesicht voll. Es war soviel, das ich es gar nicht alles auflecken konnte. Schwer atmend drehte sie sich um, setzte sich auf mich, griff sich meinen steifen, führte ihn an ihr Loch und ließ sich langsam runter. Mein Gott war die Eng. Einerseits hatte ich das Gefühl mir reißt gleich die Vorhaut ab, andererseits war sie so nass, das er doch immer etwas tiefer in ihr eintauchte. Als sie ihn ganz in sich hatte, sagte sie: Oja das ist echt geil. Kam zu mir runter, küsste mich, ich griff dabei an ihre Brüste und drückte sie knetend. Als sie sich an meinen Schwanz in sich gewöhnt hatte, erhob sie sich wieder und fing an mich zu reiten. Das war sowas von geil, ich hörte die Engel singen. Dabei verwöhnte ich ihr die Nippel und mit einem Finger den Kitzler. Beide waren wir inzwischen verschwitzt und nur noch lustvoll am stöhnen. Plötzlich verkrampfte sich ihre Muschi, ihr Körper schüttelte sich. Wie ein Schraubstock schlossen sich ihre Vaginalmuskeln um meinen Schaft. Sie war ja schon vorher eng, aber das war der Wahnsinn. Zappelnd, zuckend und schreiend kam sie auf mir zu ihrem Orgasmus. Da sie dabei mich aber weiter ritt, gab es mir auch den Rest und ich pumpte ihr meinen ganzen heißen Saft, tief in ihren jungen Körper. Erschöpft legte sie sich auf mich. Küssend umarmten wir uns und als wir uns wieder etwas erholt hatten und sie ihren Unterlaib anhob, sodass mein Schwanz aus ihr rutschte, befürchtete ich schon das war es jetzt. Komischerweise stand er noch knüppelhart. Als sie das sah lachte sie. Sagte: Perfekt. Drehte sich auf alle viere, streckte mir ihren Hintern entgegen und sagte: Komm mach es mir von hinten. Natürlich kamen von mir keine Einwände. Ich kniete mich hinter sie, steckte ihn ihr gleich bis zum Anschlag rein und rammelte los. Nach ein paar harten Stößen, meinte sie und jetzt, entjungfer mein anderes Loch. Etwas erstaunt, aber total angepeilt, kam ich der Bitte sofort nach. Ich zog ihn raus, setzte die Eichel an ihren Schließmuskel an und drückte langsam zu. Als der nachgab und meine Eichel in sie ploppte, zog ich sie wieder raus und wiederholte es mehrmals. Dabei drang ich immer etwas tiefer in sie ein. Ihr schien es zu gefallen. Sie stöhnte wieder und mit einer Hand spielte sie dabei an ihrem Kitzler und verwöhnte ihn oder besser gesagt, sich. Da ich ja schon einmal gekommen bin, hielt ich natürlich lange durch und fickte sie sehr intensiv. Sie führte sich dann zwei Finger in ihre Muschi, penetrierte sich und fingerte nach meinem Schwanz, der sie Anal fickte. Der Druck von der anderen Seite und für sie das doppelte ausgefüllt sein, ließen uns explodieren. Gleichzeitig kamen wir zum Höhepunkt. Ich schoss ihr mein Sperma in den frisch entjungferten Hintern und auch sie spritzte sich die Hand und mein Laken mit ihren Säften voll. Völlig erledigt vielen wir zur Seite, kuschelten uns aneinander und erholten uns. Dabei sagte sie dann: Genauso hatte ich mir mein Erstesmal vorgestellt und nicht wie mit dem Arsch vorhin. Ich danke dir, das werde ich immer in Erinnerung behalten. Ich auch, das kannst du mir glauben, sagte ich als Antwort. Sie lachte, nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste es ab. Ich glaube, ich sollte langsam mal wieder zu meiner Feier rüber, sonst kommen die mich noch suchen und finden uns hier, flüsterte sie dabei. Na dann noch einen schönen Geburtstag wünsche ich dir, hörte sie mich antworten. Danke sagte sie, aber das hier war das beste Geschenk heute. Sie zog sich an, krabbelte wieder aus dem Fenster, sagte Bye und ging Pfeifend wieder rüber zu sich. Ich schlief befriedigt wie schon lange nicht mehr ein und aus. Am nächsten Tag fand ich einen Zettel im Briefkasten. Von ihr. Sie schrieb: Ich danke dir für das Erlebnis. Er hatte ein Kondom benutzt, du hast mich vorne und hinten besamt, also werde ich mir einfach denken, du warst mein Erster. Keine Angst ich verhüte. Da ich davon ausgehe, das es dir auch gefallen hat, würde ich das gerne ab und zu mal wiederholen. Es war echt geil zu spüren wie du in mir kommst und ich würde das gerne auch noch in meinem Mund von dir spüren und dich schmecken. Das ganze war mit Lippenstift küssen verziert. Wow.
発行者 derMaler67
5年前
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