Die Geschichte von Luka - Kapitel 6
Mittlerweile war es schon 19 Uhr. David zog sich wieder an und wollte nach Hause aufbrechen. Während die beiden sich verabschiedeten spürte ich, wie mir das Sperma von David im Gesicht langsam herunter lief. Er wandte sich nochmal an mich: "Ich hoffe wir sehen uns bald wieder, Lucy." Er nahm einen Finger, strich mir den großen, herunterlaufenden Tropfen seines Saftes von der Wange direkt zu meinem Mund. Ich öffnete ihn und lutschte sein Sperma von seinem Finger. "Das ist echt ne geile Pussy, Heinz, da hast du echt einen super Fang gemacht. Ich bin gespannt wie die sich noch entwickeln wird." Heinz sah mich nur an und fragte: "Und, willst du unseren Gast nicht zur Tür bringen?"[...]
Kapitel 1 - Begegnung im Schwimmbad: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-1-10057516
Kapitel 2 - In der Umkleide: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-2-10058788
Kapitel 3 - Die nächste Anweisung: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-3-10060071
Kapitel 4 - Zu Besuch auf dem Landhaus: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-4-10061349
Kapitel 5 - David: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-5-10062723
Kapitel 6: Die Entjungferung
Mittlerweile war es schon 19 Uhr. David zog sich wieder an und wollte nach Hause aufbrechen. Während die beiden sich verabschiedeten spürte ich, wie mir das Sperma von David im Gesicht langsam herunter lief. Er wandte sich nochmal an mich: "Ich hoffe wir sehen uns bald wieder, Lucy." Er nahm einen Finger, strich mir den großen, herunterlaufenden Tropfen seines Saftes von der Wange direkt zu meinem Mund. Ich öffnete ihn und lutschte sein Sperma von seinem Finger. "Das ist echt ne geile Pussy, Heinz, da hast du echt einen super Fang gemacht. Ich bin gespannt wie die sich noch entwickeln wird." Heinz sah mich nur an und fragte: "Und, willst du unseren Gast nicht zur Tür bringen?"
Von der Frage war ich jetzt völlig überrumpelt. Ich konnte doch nicht, nur mit einen mit Silikontitten gefüllten BH und ein paar Nylons bekleidet, aber dafür mit spermaverschmierten Gesicht und Händen mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt mit an die Haustür gehen. Doch Heinz hielt wieder das Lederpaddel in der Hand und mein Arsch brannte immer noch höllisch. Wird schon nicht so schlimm werden, dachte ich, hier ist ja wahrscheinlich eh niemand anderes mehr draußen unterwegs. Ich ging also mit David zur Tür. Er lachte nur und sagte "Eigentlich wäre es jetzt deine Aufgabe mir die Tür zu öffnen, aber ich fürchte das geht in deiner Lage gerade nicht. Nun gut, aber immerhin kannst du die Tür aufhalten."
Er öffnete die Tür und stellte mich so hin, dass ich die Tür stoppte und sie so nicht wieder ins Schloss fallen konnte. Innerlich betete ich, dass mich keiner so sehen würde, aber es schien gerade niemand anderes auf dem Hof zu sein. David begann seine Schuhe anzuziehen und ließ sich wie ich vermutete damit extra viel Zeit, damit ich da noch länger so öffentlich bloßgestellt stehen musste. Als er dann fertig war, kam er nochmal zu mir und drückte seine Lippen auf meine. Seine Zunge fand seinen Weg in meinen Mund und ich erwiderte den Kuss. Schnell ließ er jedoch von mir wieder ab: "Bah, schmeckt nach Schwanz und Sperma. Aber du bist trotzdem echt ne heiße Stute. Ich hoffe du triffst nachher die richtige Entscheidung." Dann ging er hinaus und ich konnte endlich von der Tür wegtreten, die langsam wieder ins Schloss fiel.
Im Flur hinter mir stand Heinz. Er packte mich wortlos und führte mich jetzt in ein Schlafzimmer, wo er mich grob auf das Bett warf. Mir kam wieder in den Sinn was er gesagt hat, nachdem er mir den Keuschheitskäfig angelegt hatte, und eine gewisse Panik stieg in mir auf. Er wird mich jetzt entjungfern, dachte ich und dachte auch zugleich an die Schmerzen, die mich erwarten würden. Zu allem Überdruss baute Heinz jetzt noch eine Kamera mit dem Objektiv direkt auf das Bett gerichtet auf, er wollte die ganze Aktion wohl auch noch filmen. Ich überlegte wieder ob es wirklich das ist was ich wollte, doch ich hatte wohl kaum eine Wahl. Heinz hatte den Schlüssel zu dem Keuschheitskäfig und auch die Klamotten, mit denen ich hier angekommen bin, und meine Arme waren natürlich am Rücken mit Handschellen gefesselt, deshalb konnte ich schlecht davonlaufen.
Er sagte zu mir: "So, wir wären jetzt so weit."
Tränen stiegen mir in die Augen und ich flehte "Bitte, Daddy, ich bin da noch nicht soweit. Ich hatte noch nie was in meinem Arsch und ich weiß nicht, ob mich dein Schwanz nicht überfordern wird." Statt zu antworten schlug er mir mit dem Lederpaddel, welches er wieder in der Hand hatte, mit voller Kraft auf den Arsch. "Du bist soweit wenn ich sage dass du soweit bist, und das ist jetzt! Gewöhne dich daran, dass ich bestimme wo es lang geht." Ich schrie vor Schmerz, während er die Kamera anschalte und dann wieder zum Bett kam. Er stellte sich vor die Bettkante, dann zog er meine Hüfte zu sich, sodass mein Arsch schön nach oben gestreckt war.
Ich spürte was Kühles, Feuchtes an meinem Loch, was einen starken Kontrast zu dem restlichen Brennen von meinem Arsch bildete. Er schmierte damit mein Loch ein, drang dann erst mit einem Finger ein und massierte meinen Schließmuskel. Ich beruhigte mich wieder ein wenig und fing leicht an zu Stöhnen, als er begann mich mit dem Finger zu ficken. Kurz darauf spürte ich seinen zweiten Finger in mich eindringen und mein Schließmuskel fühlte sich schon sehr gedehnt an. Er fickte mich jetzt schneller und härter mit seinen Fingern, dass ich bei jedem Stoß schön laut aufstöhnen musste. Ich drehte meinen Kopf Richtung Kamera, damit man mich gut dabei sehen konnte. Heinz zog die Finger raus und es dauerte einen kurzen Moment, bis ich spürte dass etwas Großes gegen mein Loch drückte.
Ich schloss die Augen und spürte, wie zunächst die Eichel in mich eindrang. Ich dachte, mein Schließmuskel würde jeden Moment zerreißen und musste aufschreien. Heinz beugte sich über mich und presste seine Hand vor meinen Mund. "Jetzt zeige ich dir wer dein Daddy ist. Du wirst sehen wo dein Platz ist."
Er schob seinen Schwanz jetzt langsam immer tiefer in mich rein. Ich riss die Augen weit auf und versuchte zu zappeln, doch Heinz hatte mich fest im Griff. Auf halbem Weg hielt er inne und gab mir einen Moment um meinen Schließmuskel an den Eindringling zu gewöhnen. Ich atmete in kurzen, heftigen Stößen durch die Nase, dann wurde der Schmerz langsam besser. Heinz begann jetzt den Schwanz langsam wieder raus zu ziehen und ihn dann erneut hineinzustoßen, diesmal mit etwas mehr Tempo. Es tat immernoch weh und ich schrie erneut in die Hand von Heinz.
"Schrei nur, soviel du willst. Hier wird dich keiner hören." sagte er, dann stieß er erneut zu. Ich presste die Augen zu und ließ es über mich ergehen. Heinz begann jetzt mich schneller zu ficken und drang bei jedem Stoß immer etwas tiefer ein. Nach einigen Minuten war der Schmerz einigermaßen verflogen und wandelte sich allmählich in Lust und Geilheit. Das Gefühl von dem Schwanz, der meinen Arsch ausfüllte und mir immer wieder innen reingedrückt wurde war unbeschreiblich.
Meine Schreie verwandelten sich allmählich in lustvolles Stöhnen und ich merkte, wie geil mich das machte. "Ja du geile Sau, jetzt hast du auch begriffen wie geil es ist mal ordentlich gefickt zu werden, hm?"
Ich stöhnte auf und sagte: "Oh ja Daddy, fick mich, fick mir tief in die Fotze." Davon angespornt begann Heinz mich jetzt noch schneller zu ficken und rammte seinen Schwanz mittlerweile bis zum Anschlag in meinen Arsch.
"Du geiles Miststück, ich wusste doch gleich dass du kein Mann bist, sondern eine waschechte Sissy." - "Ja, ich möchte deine Sissy sein, Daddy. Bitte, bilde mich als deine Sissy Fotze aus."
Er grinste und stöhnte, während er mich weiter fickte.
"Das heißt, du hast dich also entschieden?" - "Ja, das habe ich Daddy!"
Er hob mein Gesicht, drehte es zur Kamera und sagte: "Dann sag es jetzt direkt in die Kamera, während ich in dir abspritze!" Ich schaute in das Objektiv und sagte: "Ich will von meinem Daddy als Sissyhure ausgebildet werden. Ich bin kein Mann, sondern nur seine Fickfotze, die er nach Lust und Laune benutzen kann."
Während ich das sagte spürte ich plötzlich ein Zucken in mir. Mein Daddy hat mich so hart gefickt dass ich einen Orgasmus bekam. Auch er brauchte nicht mehr lange und spritzte unter lautem Grunzen und Stöhnen ab. Er verweilte schwer atmend einen Augenblick mit seinem Schwanz in meinem Arsch, dann zog er ihn raus, drehte meinen Kopf zu ihm hin und befahl "Sauber lecken, Fotze.".
Ich tat, wie er es mir befahl, und lutschte seinen Schwanz. Glücklicherweise war mein Arsch sauber, ich wüsste nicht wie ich sonst reagiert hätte. Nachdem ich ihn sauber gelutscht hatte ging er aus dem Zimmer und kam kurz darauf mit dem Höschen, dem Kleid und dem Schlüssel für die Handschellen wieder. Er schloss diese auf und ich begann erleichtert mich abzustützen. Dann nahm ich die Sachen und zog mich wieder an.
"Ich freue mich, dass du dich dafür entschieden hast, meine neue Schlampe zu sein" sagte Heinz zu mir. "Ich habe noch viel mit dir vor. Du wirst eine umfangreiche Erziehung zu meiner persönlichen Schwanzhure erhalten. Du wirst lernen wie du dich schminkst und sexy zurecht machst, wie du jeden Schwanz verwöhnen kannst. Die Männer werden für dich Schlange stehen." Er packte mich wieder und küsste mich wild. Ich war völlig erschöpft von all den Sachen, die mir heute passiert sind, und wäre am Liebsten wieder aufs Bett gefallen, doch Heinz ließ das nicht zu.
"Ich hab jetzt ordentlich Kohldampf nach all der Fickerei. Ich hoffe, du kannst mir was Schönes zaubern." sagte er und ging mit mir in die Küche. Innerlich stöhnte ich auf, ich war müde und kaputt, außerdem müsste ich auch allmählich nach Hause fahren, wenn ich nicht Ärger von meinem Stiefvater bekommen wollte. Doch ich ließ mir nichts anmerken und schaute mich in der Küche um. Früher hatte ich meiner Mutter häufig in der Küche ausgeholfen, weswegen ich auch ein bisschen was Kochen konnte. Es gab alles für Kartoffeln mit Spiegelei, also stellte ich mich an den Herd und bereitete alles zu während mein Daddy sich an den Küchentisch setzte und in einer Zeitung las.
Als ich fertig war stellte ich zwei Portionen auf den Tisch. Heinz schaute mich grimmig an und ich verstand, dass ich etwas falsch gemacht hatte.
"Habe ich gesagt, dass du für dich mit Kochen sollst?"
Ich schluckte, und stammelte kurz "N-nein, Daddy."
Er stand auf und stellte sich vor mich hin: "Du hast doch heute schon eine ordentliche Portion Proteine bekommen du kleine Schwanzhure, aber offensichtlich bist du immer noch hungrig."
Er drückte mich auf die Knie und instinktiv begann ich, seine Hose wieder zu öffnen. Er setzte sich wieder hin und bedeutete mir, dass ich unter den Tisch krabbeln sollte. Ich ging also vor seinen Stuhl und nahm seinen Prügel, der schon wieder hart war, in mein Maul. Das war gar nicht so einfach, da es hier unten sehr eng war. "Du wirst dich jetzt nochmal schön um meinen Schwanz kümmern, bis ich aufgegessen habe. Das kann bei zwei Portionen eine Weile dauern."
Ich blies, so gut ich es in der Position könnte, während ich mitbekam wie mein Daddy langsam und genüsslich die erste Portion verspeiste. Als er die zweite Portion anfing fühlte ich seinen Schwanz pulsieren und er spritzte mir abermals ins Maul. Ich schluckte jeden Stoß seines heißen Saftes herunter und er schob die Hand unter den Tisch um meinen Kopf festzuhalten. "So, bist du jetzt satt meine Kleine? Aber schön weiternuckeln, bis ich fertig bin mit essen." Ich war völlig erschöpft, tat aber wie er mich angewiesen hatte. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich das Klappern von Besteck auf den Teller und ich durfte endlich wieder unter dem Tisch hervorkommen.
Ich sah auf die Uhr und sah, dass es bereits kurz vor 22 Uhr war. Scheiße, so bin ich erst frühestens 22.30 Uhr Zuhause, dachte ich.
Mein Daddy sagte: "Wir sind fertig für heute. Du kannst jetzt erstmal nach Hause fahren. Ich erwarte von dir, dass du mir jetzt jeden Abend ein aktuelles Bild von dir in heißer Wäsche und sexy Pose schickst. Meine Nummer hast du ja. Du wirst spätestens übermorgen erfahren wann und wo wir uns das nächste Mal sehen."
Mit diesen Worten führte er mich zur Haustür. Dort angekommen fragte ich unwillkürlich: "Was ist mit den Klamotten die ich hatte, als ich hier angekommen bin?" Er grinste nur und meinte: “Ach die… Die wirst du nicht mehr benötigen, du bist doch jetzt mein Mädchen."
In mir stieg Panik auf. "Aber was, wenn mich jemand so sieht?" Daddy schüttelte nur den Kopf und meinte "Du wirst noch viel lernen müssen." Dann gab er mir meine Sachen, die ich in meinen Hosentaschen hatte. Ich wusste, dass ich ihn nicht umstimmen konnte und so zog ich resigniert meine Schuhe an. Mein Daddy öffnete die Tür und schob mich nach draußen. Nach einem weiteren, leidenschaftlichen Kuss sagte er "Denk an dein Bild heute Abend, bevor du schlafen gehst." Und schloss dann ohne weitere Worte die Tür.
Kapitel 1 - Begegnung im Schwimmbad: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-1-10057516
Kapitel 2 - In der Umkleide: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-2-10058788
Kapitel 3 - Die nächste Anweisung: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-3-10060071
Kapitel 4 - Zu Besuch auf dem Landhaus: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-4-10061349
Kapitel 5 - David: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-5-10062723
Kapitel 6: Die Entjungferung
Mittlerweile war es schon 19 Uhr. David zog sich wieder an und wollte nach Hause aufbrechen. Während die beiden sich verabschiedeten spürte ich, wie mir das Sperma von David im Gesicht langsam herunter lief. Er wandte sich nochmal an mich: "Ich hoffe wir sehen uns bald wieder, Lucy." Er nahm einen Finger, strich mir den großen, herunterlaufenden Tropfen seines Saftes von der Wange direkt zu meinem Mund. Ich öffnete ihn und lutschte sein Sperma von seinem Finger. "Das ist echt ne geile Pussy, Heinz, da hast du echt einen super Fang gemacht. Ich bin gespannt wie die sich noch entwickeln wird." Heinz sah mich nur an und fragte: "Und, willst du unseren Gast nicht zur Tür bringen?"
Von der Frage war ich jetzt völlig überrumpelt. Ich konnte doch nicht, nur mit einen mit Silikontitten gefüllten BH und ein paar Nylons bekleidet, aber dafür mit spermaverschmierten Gesicht und Händen mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt mit an die Haustür gehen. Doch Heinz hielt wieder das Lederpaddel in der Hand und mein Arsch brannte immer noch höllisch. Wird schon nicht so schlimm werden, dachte ich, hier ist ja wahrscheinlich eh niemand anderes mehr draußen unterwegs. Ich ging also mit David zur Tür. Er lachte nur und sagte "Eigentlich wäre es jetzt deine Aufgabe mir die Tür zu öffnen, aber ich fürchte das geht in deiner Lage gerade nicht. Nun gut, aber immerhin kannst du die Tür aufhalten."
Er öffnete die Tür und stellte mich so hin, dass ich die Tür stoppte und sie so nicht wieder ins Schloss fallen konnte. Innerlich betete ich, dass mich keiner so sehen würde, aber es schien gerade niemand anderes auf dem Hof zu sein. David begann seine Schuhe anzuziehen und ließ sich wie ich vermutete damit extra viel Zeit, damit ich da noch länger so öffentlich bloßgestellt stehen musste. Als er dann fertig war, kam er nochmal zu mir und drückte seine Lippen auf meine. Seine Zunge fand seinen Weg in meinen Mund und ich erwiderte den Kuss. Schnell ließ er jedoch von mir wieder ab: "Bah, schmeckt nach Schwanz und Sperma. Aber du bist trotzdem echt ne heiße Stute. Ich hoffe du triffst nachher die richtige Entscheidung." Dann ging er hinaus und ich konnte endlich von der Tür wegtreten, die langsam wieder ins Schloss fiel.
Im Flur hinter mir stand Heinz. Er packte mich wortlos und führte mich jetzt in ein Schlafzimmer, wo er mich grob auf das Bett warf. Mir kam wieder in den Sinn was er gesagt hat, nachdem er mir den Keuschheitskäfig angelegt hatte, und eine gewisse Panik stieg in mir auf. Er wird mich jetzt entjungfern, dachte ich und dachte auch zugleich an die Schmerzen, die mich erwarten würden. Zu allem Überdruss baute Heinz jetzt noch eine Kamera mit dem Objektiv direkt auf das Bett gerichtet auf, er wollte die ganze Aktion wohl auch noch filmen. Ich überlegte wieder ob es wirklich das ist was ich wollte, doch ich hatte wohl kaum eine Wahl. Heinz hatte den Schlüssel zu dem Keuschheitskäfig und auch die Klamotten, mit denen ich hier angekommen bin, und meine Arme waren natürlich am Rücken mit Handschellen gefesselt, deshalb konnte ich schlecht davonlaufen.
Er sagte zu mir: "So, wir wären jetzt so weit."
Tränen stiegen mir in die Augen und ich flehte "Bitte, Daddy, ich bin da noch nicht soweit. Ich hatte noch nie was in meinem Arsch und ich weiß nicht, ob mich dein Schwanz nicht überfordern wird." Statt zu antworten schlug er mir mit dem Lederpaddel, welches er wieder in der Hand hatte, mit voller Kraft auf den Arsch. "Du bist soweit wenn ich sage dass du soweit bist, und das ist jetzt! Gewöhne dich daran, dass ich bestimme wo es lang geht." Ich schrie vor Schmerz, während er die Kamera anschalte und dann wieder zum Bett kam. Er stellte sich vor die Bettkante, dann zog er meine Hüfte zu sich, sodass mein Arsch schön nach oben gestreckt war.
Ich spürte was Kühles, Feuchtes an meinem Loch, was einen starken Kontrast zu dem restlichen Brennen von meinem Arsch bildete. Er schmierte damit mein Loch ein, drang dann erst mit einem Finger ein und massierte meinen Schließmuskel. Ich beruhigte mich wieder ein wenig und fing leicht an zu Stöhnen, als er begann mich mit dem Finger zu ficken. Kurz darauf spürte ich seinen zweiten Finger in mich eindringen und mein Schließmuskel fühlte sich schon sehr gedehnt an. Er fickte mich jetzt schneller und härter mit seinen Fingern, dass ich bei jedem Stoß schön laut aufstöhnen musste. Ich drehte meinen Kopf Richtung Kamera, damit man mich gut dabei sehen konnte. Heinz zog die Finger raus und es dauerte einen kurzen Moment, bis ich spürte dass etwas Großes gegen mein Loch drückte.
Ich schloss die Augen und spürte, wie zunächst die Eichel in mich eindrang. Ich dachte, mein Schließmuskel würde jeden Moment zerreißen und musste aufschreien. Heinz beugte sich über mich und presste seine Hand vor meinen Mund. "Jetzt zeige ich dir wer dein Daddy ist. Du wirst sehen wo dein Platz ist."
Er schob seinen Schwanz jetzt langsam immer tiefer in mich rein. Ich riss die Augen weit auf und versuchte zu zappeln, doch Heinz hatte mich fest im Griff. Auf halbem Weg hielt er inne und gab mir einen Moment um meinen Schließmuskel an den Eindringling zu gewöhnen. Ich atmete in kurzen, heftigen Stößen durch die Nase, dann wurde der Schmerz langsam besser. Heinz begann jetzt den Schwanz langsam wieder raus zu ziehen und ihn dann erneut hineinzustoßen, diesmal mit etwas mehr Tempo. Es tat immernoch weh und ich schrie erneut in die Hand von Heinz.
"Schrei nur, soviel du willst. Hier wird dich keiner hören." sagte er, dann stieß er erneut zu. Ich presste die Augen zu und ließ es über mich ergehen. Heinz begann jetzt mich schneller zu ficken und drang bei jedem Stoß immer etwas tiefer ein. Nach einigen Minuten war der Schmerz einigermaßen verflogen und wandelte sich allmählich in Lust und Geilheit. Das Gefühl von dem Schwanz, der meinen Arsch ausfüllte und mir immer wieder innen reingedrückt wurde war unbeschreiblich.
Meine Schreie verwandelten sich allmählich in lustvolles Stöhnen und ich merkte, wie geil mich das machte. "Ja du geile Sau, jetzt hast du auch begriffen wie geil es ist mal ordentlich gefickt zu werden, hm?"
Ich stöhnte auf und sagte: "Oh ja Daddy, fick mich, fick mir tief in die Fotze." Davon angespornt begann Heinz mich jetzt noch schneller zu ficken und rammte seinen Schwanz mittlerweile bis zum Anschlag in meinen Arsch.
"Du geiles Miststück, ich wusste doch gleich dass du kein Mann bist, sondern eine waschechte Sissy." - "Ja, ich möchte deine Sissy sein, Daddy. Bitte, bilde mich als deine Sissy Fotze aus."
Er grinste und stöhnte, während er mich weiter fickte.
"Das heißt, du hast dich also entschieden?" - "Ja, das habe ich Daddy!"
Er hob mein Gesicht, drehte es zur Kamera und sagte: "Dann sag es jetzt direkt in die Kamera, während ich in dir abspritze!" Ich schaute in das Objektiv und sagte: "Ich will von meinem Daddy als Sissyhure ausgebildet werden. Ich bin kein Mann, sondern nur seine Fickfotze, die er nach Lust und Laune benutzen kann."
Während ich das sagte spürte ich plötzlich ein Zucken in mir. Mein Daddy hat mich so hart gefickt dass ich einen Orgasmus bekam. Auch er brauchte nicht mehr lange und spritzte unter lautem Grunzen und Stöhnen ab. Er verweilte schwer atmend einen Augenblick mit seinem Schwanz in meinem Arsch, dann zog er ihn raus, drehte meinen Kopf zu ihm hin und befahl "Sauber lecken, Fotze.".
Ich tat, wie er es mir befahl, und lutschte seinen Schwanz. Glücklicherweise war mein Arsch sauber, ich wüsste nicht wie ich sonst reagiert hätte. Nachdem ich ihn sauber gelutscht hatte ging er aus dem Zimmer und kam kurz darauf mit dem Höschen, dem Kleid und dem Schlüssel für die Handschellen wieder. Er schloss diese auf und ich begann erleichtert mich abzustützen. Dann nahm ich die Sachen und zog mich wieder an.
"Ich freue mich, dass du dich dafür entschieden hast, meine neue Schlampe zu sein" sagte Heinz zu mir. "Ich habe noch viel mit dir vor. Du wirst eine umfangreiche Erziehung zu meiner persönlichen Schwanzhure erhalten. Du wirst lernen wie du dich schminkst und sexy zurecht machst, wie du jeden Schwanz verwöhnen kannst. Die Männer werden für dich Schlange stehen." Er packte mich wieder und küsste mich wild. Ich war völlig erschöpft von all den Sachen, die mir heute passiert sind, und wäre am Liebsten wieder aufs Bett gefallen, doch Heinz ließ das nicht zu.
"Ich hab jetzt ordentlich Kohldampf nach all der Fickerei. Ich hoffe, du kannst mir was Schönes zaubern." sagte er und ging mit mir in die Küche. Innerlich stöhnte ich auf, ich war müde und kaputt, außerdem müsste ich auch allmählich nach Hause fahren, wenn ich nicht Ärger von meinem Stiefvater bekommen wollte. Doch ich ließ mir nichts anmerken und schaute mich in der Küche um. Früher hatte ich meiner Mutter häufig in der Küche ausgeholfen, weswegen ich auch ein bisschen was Kochen konnte. Es gab alles für Kartoffeln mit Spiegelei, also stellte ich mich an den Herd und bereitete alles zu während mein Daddy sich an den Küchentisch setzte und in einer Zeitung las.
Als ich fertig war stellte ich zwei Portionen auf den Tisch. Heinz schaute mich grimmig an und ich verstand, dass ich etwas falsch gemacht hatte.
"Habe ich gesagt, dass du für dich mit Kochen sollst?"
Ich schluckte, und stammelte kurz "N-nein, Daddy."
Er stand auf und stellte sich vor mich hin: "Du hast doch heute schon eine ordentliche Portion Proteine bekommen du kleine Schwanzhure, aber offensichtlich bist du immer noch hungrig."
Er drückte mich auf die Knie und instinktiv begann ich, seine Hose wieder zu öffnen. Er setzte sich wieder hin und bedeutete mir, dass ich unter den Tisch krabbeln sollte. Ich ging also vor seinen Stuhl und nahm seinen Prügel, der schon wieder hart war, in mein Maul. Das war gar nicht so einfach, da es hier unten sehr eng war. "Du wirst dich jetzt nochmal schön um meinen Schwanz kümmern, bis ich aufgegessen habe. Das kann bei zwei Portionen eine Weile dauern."
Ich blies, so gut ich es in der Position könnte, während ich mitbekam wie mein Daddy langsam und genüsslich die erste Portion verspeiste. Als er die zweite Portion anfing fühlte ich seinen Schwanz pulsieren und er spritzte mir abermals ins Maul. Ich schluckte jeden Stoß seines heißen Saftes herunter und er schob die Hand unter den Tisch um meinen Kopf festzuhalten. "So, bist du jetzt satt meine Kleine? Aber schön weiternuckeln, bis ich fertig bin mit essen." Ich war völlig erschöpft, tat aber wie er mich angewiesen hatte. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich das Klappern von Besteck auf den Teller und ich durfte endlich wieder unter dem Tisch hervorkommen.
Ich sah auf die Uhr und sah, dass es bereits kurz vor 22 Uhr war. Scheiße, so bin ich erst frühestens 22.30 Uhr Zuhause, dachte ich.
Mein Daddy sagte: "Wir sind fertig für heute. Du kannst jetzt erstmal nach Hause fahren. Ich erwarte von dir, dass du mir jetzt jeden Abend ein aktuelles Bild von dir in heißer Wäsche und sexy Pose schickst. Meine Nummer hast du ja. Du wirst spätestens übermorgen erfahren wann und wo wir uns das nächste Mal sehen."
Mit diesen Worten führte er mich zur Haustür. Dort angekommen fragte ich unwillkürlich: "Was ist mit den Klamotten die ich hatte, als ich hier angekommen bin?" Er grinste nur und meinte: “Ach die… Die wirst du nicht mehr benötigen, du bist doch jetzt mein Mädchen."
In mir stieg Panik auf. "Aber was, wenn mich jemand so sieht?" Daddy schüttelte nur den Kopf und meinte "Du wirst noch viel lernen müssen." Dann gab er mir meine Sachen, die ich in meinen Hosentaschen hatte. Ich wusste, dass ich ihn nicht umstimmen konnte und so zog ich resigniert meine Schuhe an. Mein Daddy öffnete die Tür und schob mich nach draußen. Nach einem weiteren, leidenschaftlichen Kuss sagte er "Denk an dein Bild heute Abend, bevor du schlafen gehst." Und schloss dann ohne weitere Worte die Tür.
5年前