Wie es weitergin in der Tanzschule

Es ging weiter:

mit dem Tanz in die Ferien. Ich hatte mich mit Hilfe meiner Schwester in Pippi Langstrumpf verkleidet: aber mehr in eine Teenager-Pipi-Langstrumpf. Dazu gehörten natürlich die langen, weißen Strümpfe, die an einem rosafarbenen Hüftgürtel mit sehr langen Strapsen befestigt wurden. Der Tennisrock, es begann gerade die Phase der Miniröcke, war so kurz, dass man bei kleinsten Schritten durch das Schwingen des Röckchens die Strapse sehen konnte. Wie es sich gehört, wurde das Höschen über die Strapse gezogen. Das war das Monatshöschen von Camelia, ein luftiges Nylongewebe, das im vorderen Bereich mit einer PVC-Folie unterlegt war und sehr erfolgreich die tropfende Vorfreude zurückhielt. Da es so sommerlich warm war, sollte ich keine Binde einlegen oder gar ein weiteres Höschen darüber ziehen. Meine Güte: wie musste ich mich vorsichtig bewegen, dass man es nicht sehen konnte. Und wie aufregend. Das Montashöschen war so knapp gewählt, dass mein Kleiner sich kaum erheben konnte. Welch ein Gefühl: so eng, so glatt im eingesafteten PVC-Schutz. Und trotzdem ganz leicht raschelig. Glücklicherweise war meine damalige Tanzpartnerin schon vorab mit ihren Eltern in den Urlaub gefahren. Was hätte sie wohl zu meiner Verkleidung gesagt? Aber ich sollte ja den Damenmangel kompensieren und mich von den Jungs betanzen lassen. Die Tanzlehrerin war total begeistert, als sie mich sah. Und welch eine Wirkung ich auf die Herrenwelt aussandte! Alle wollten mit mir tanzen. Die Tanzlehrerin, das war bekannt, war auch eine engagierte Reiterin. Sie war in einem chicken weißen Ausgeh-Reiter-Dress erschienen, schwarzen, hohen Stiefeln und dauernd mit einer kleinen Gerte schwingend. Dann sollte das beste Kostüm gewählt werden. Die Lehrerin stellte mich derart wortreich und begeistert vor, dass ich natürlich den ersten Preis erhielt. Es gab eine Flasche Sekt. Und dann lud sie mich an die Bar ein, um mit einem Gläschen anzustoßen. Ich musste mit meinen leicht hochhackigen Pumps einen relativ hohen Barhocker besteigen. Hinter der Reihe an Barhockern befand sich ein Spiegel, die Lehrerin bewegte sich hinter der Bar und füllte die Gläser. Und so geschah es: ich hob leicht mein Röckchen vor dem Hinsetzen und der Spiegel ließ einen kleinen Augenblick den Blick darunter zu. Ich registrierte sofort eine leicht zuckende Reaktion der Lehrerin. Dan kam sie herum, gab mir mein Glas und fuhr mit der Gerte unter das Röckchen, riss die Augen auf. „Das muss ich aber mal näher ansehen.“ Und hob das Röckchen an. Ich wehrte mich kurz, wollte das Höschen verdecken und erhielt ein energisches Schlägchen mit der Gerte auf die Finger. Wir wurden unterbrochen, weil es plötzlich eine Tanzpause gab. Dann zog sie mich beiseite und sagte, dass sie spontan einen Einfall habe. Ihr Ehemann sei ja bis zum späten Abend in der zweiten Tanzschule, die 50km entfernt lag. Und am Abend habe sie einen Kreis von Freundinnen zu einer kleinen Garten-Party eingeladen. Sie würde sich wahnsinnig freuen, wenn ich ihr beim Bedienen helfen würde. Ich rief meine Eltern an, dass ich später kommen würde, die Tanzlehrer mich nach Hause bringen würden. Als der Tanz in die Ferien beendet war, sollte ich warten, sie wolle mich in ihrem Auto mitnehmen. Und dann kam sie auf die Idee, dass ich ja dann am besten als Serviermädchen verkleidet sein solle. Man habe ein entsprechendes Kostüm in der Tanzschule, wo auch verschiedene Ballette unterrichtet wurden. Sie öffnete einen Schrank und forderte mich in bestimmendem Ton auf, das Fräulein-Kostüm vor ihren Augen anzuprobieren. Und dann sah sie sich genau an, was ich drunter hatte. „Das ist ja eine Wahnsinnsidee mit dem Monatshöschen!“ Mein Ständerchen erhob sich tüchtig, aber es war ja kaum Platz. Die Folie wurde immer transparenter. Mit der Gerte umkreiste sie meinen Viertelschalen-BH. Und war begeistert. wie nebenbei streifte sie meine Nippel, die sich sofort aufrichteten und ein wohliges Gefühl nach "unten" schickten. Ich musste ihr dann genau erzählen, wer mich auf die Idee dieser Verkleidung gebracht hatte. Ich musste mir nun das Kostüm eines Servier – Fräuleins anziehen: weiße Spitzenbluse, aber den Tennis-Rock gegen einen viel kürzeren eintauschen, darüber eine kleine weiße Servierschürze. Der BH schimmerte leicht durch. Die Lehrerin hatte ihn mir noch strammer gezogen. Genau so wie ich es aus Cafes kannte. Ich fand es immer aufregend, wenn sich der Verschluss und die Träger eines BHs abmalten. Die Pippi – Perücke mit den Zöpfen musste bleiben. Aber höhere Absätze waren ein Muss. So fuhren wir mit ihrem Wagen in die Privatwohnung, wo auf der Terrasse schon alles vorbereitet war. Als die sechs Freundinnen kamen, musste ich als erstes ein Tablett mit Sektgläsern still vor mir mit beiden Händen halten und freundlich lächelnd anbieten. Mir fiel auf, dass die Lehrerin neben mir stand und ihre Freundinnen aufforderte, sich mir gegenüber auf niedrigen Leder-Hockern niederzulassen. Sie lachten sehr verschmitzt, weil sie genau erkannten, wer sie da bediente. Wie ich später erfuhr, hob die Gastgeberin immer wieder einmal mit der Gerte mein Röckchen hoch und gab alles den Blicken ihrer Freundinnen frei. Eine stand auf, verlangte kichernd ein zweites Glas und ich spürte genau, dass sie mir sanft unter den Rock fühlte. Und wie mich das erregte. Sie flüsterte ihrer Nachbarin was ins Ohr. Sie wurde rot und nahm eine großen Schluck des Prickelwassers. Weil die Damen so tief saßen, war ich entzückt, so tief in die herrlichen Ausschnitte zu sehen. Alle waren sehr sommerlich, luftig erschienen.. Nun sollte ich in die Küche und den damals so beliebten Hawai – Tosat zubereiten. Da ich schon immer eine feminine Art in mir verspürte, hatte ich auch Freude am Kochen entwickelt.
Es wurde lustig erzählt, ich musste auch einmal mit einer der Damen kurz tanzen und mein Röckchen schwingen lassen, was natürlich provoziert wurde, wie ich genau spürte. Da auch ich schon ein wenig ge******n hatte, verlor ich meine Hemmungen und machte zur Belustigung aller mit.
Dann bekam ich mit, dass der Ehemann anrief und mitteilte, dass er bald kommen würde. Die Lehrerein sagte ihm: „Mein Schatz, ich habe eine tolle Überraschung für Dich, mehr sag ich nicht.“ Hier muss ich einfügen, dass man im Ort munkelte, das Ehepaar sei bi veranlagt. Da ich aus einem sehr freigeistigen Hause kam, störte es meine Eltern nicht. Aber andere redeten. – Nun sagte mir die Tanzlehrerin, ihr Mann wolle unbedingt zunächst noch zur Tanzschule fahren und sie solle mir zeigen, was als nächtes als Show-Ballett für einen Film geplant war.
Wir fuhren zurück und wir gingen in den Raum, in dem die Dekomaterialien aufbewahrt wurden. Ich sah einen Marterpfahl und viele Indianerkostüme. Die getanzte Geschichte hätte zum Inhalt, dass eine frech gewordene Squaw an den Pfahl gebunden wurde und zur Strafe daran erniedrigt werden sollte. Nun forderte sie mich auf, einmal die Position der Squaw einzunehmen. Ich könne mich ja ganz ausgezeichnet in das Weibliche einfühlen. Mit mulmigem Gefühl machte ich mit und ließ mich an den Marterpfhahl fesseln. Und dann sagte sie plötzlich, dass es dazu gehöre, dass die Augen verbunden würden, während die anderen Squaws die zu bestrafende umtanzten. Und so ließ ich mir eine dicke schwarze Binde umlegen. „Und nun warte mal schön, was passieren wird.“ Sie verließ den Raum, um, wie sie sagte, ihrem Mann entgegen zu gehen. Und dann hörte ich, wie sie ihrem Mann sagte: „ich habe Dir ja eine Überraschung versprochen. Aber so einfach werde ich es Dir nicht machen. Wir machen ein Spiel. Und das geht so: ich werde Dir die Augen verbinden, und dann musst Du mir genau sagen, was ich für Dich an den Marterpfahl gefesselt habe. Du darfst nur fühlen. Genau wie auf ******geburtstagen, wenn der Schlüssel gefühlt wird.“ Und mir sagte sie dann beim gemeinsamen Eintreten in den Raum: „du hast ja alles mitgehört. Wehe, du gibst einen Mucks von Dir!“ Mir schwirrte der Kopf. Und dann merkte ich, wie ich am Kopf abgetastet wurde. „Ich spüre Haare mit Zöpfen. Und ich fühle eine Stoffbluse mit kleinen Hügelchen. Dann ist es doch wohl klar. Du hast hier eine Deiner Schülerinnen.“ „Nein. So einfach ist das nicht,“sagte sie. „Mache mal weiter und sage mir, was Deine Hände fühlend sehen“….mir wurde schwummeriger und gleichzeitig war ich aufgeregt, wie noch nie. Er strich zunächst an den Beinen langsam nach oben. „Seidenstrümpfe, irgendwie knisterig. Weiter oben Strapse, wie ich sie von Dir kenne. Wunderbar. Eine junge Frau offenbar.“ Als er dann höher rutschte und über dem Saum meine Oberschenkelhaut berührte, entwich mir ein unterdrücktes Stöhnen. Ein wohlig klingendes. „O, die Schülerin hat eine tiefe Stimme.“ „Da kommst Du schon der Sache näher. Nun wird es heiß…“ Und wie sie recht hatte…. Dann berührten mich die sanften, vorsichtig tastenden Hände am Höschen. Sie fuhren von hinten über den Po nach vorne und streichelten über die leichte Ausbeulung, die wegen der Folie leicht knisterte. „Ich bin sprachlos“, sagte er leise. „Du musst ruhig ein wenig mehr mit Druck das Rätsel ertasten, dann hast Du es sicher bald heraus.“ Und ich auch. Das Befühlen brachte mich zur Explosion und zu einem lauten Aufstöhnen. Da war es geschehen. Ich spürte eine Kuss auf der Stirn. Die Augenbinde wurde heruntergerissen. Auch der Tanzlehrer riss seine Binde selbst herunter. Und küsste seine Frau heftig auf den Mund. Ich wurde entfesselt und durfte schnell zur Toillette entschwinden. „Nimm die Damen – Toillette…“rief sie und wir mussten alle lachen. Wir tranken dann noch eine guten Schluck. Und zum Abschied gab ER mir einen dicken Kuss auf den Mund. Und fasste noch einmal sanft unter mein Röckchen. „Das hat mir alles unglaublich gut gefallen….aber bitte, bitte kein Wort über diesen Abend“, sagte er flehend zu mir. „Nein, nein. Auch für mich war es heute wie eine Sternstunde.“
Noch lange wirkte dieses Erlebnis nach. Es hatte Folgen.

Und diese werden folgen…..
発行者 dornhoeschen
5年前
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