Red Hair

Es war mal wieder warm und es sollte heiß werden – nicht nur das Wetter. Also Grund genug für mich, meine Mittagspause mal wieder in Stapelfeld zu verbringen und nachdem ich in den letzten Tagen dort viel Glück und viele geile Schwänze hatte, machte ich mich schnell auf den Weg.

Ich wurde auch nicht enttäuscht, denn als ich auf den Parkplatz auffuhr, gab es nur noch sehr wenige freie Stellplätze. Also einen gesucht, meine Dienstkleidung ausgezogen und auf den Rücksitz geworfen und ab ins Vergnügen.

Wie immer machte ich zunächst einmal eine „Sichtungsrunde“ durch die Büsche, um zu sehen, was heute hier so rum-/läuft und hier und da wurde auch schon ordentlich gefickt und geblasen. Das Wetter machte also nicht mich geil, sondern viele andere. Ich begab mich zu einem meiner Lieblingsplätze oberhalb, von wo man einen guten Überblick über fast die gesamte Fläche hatte. Reges Treiben war an einigen Stellen nur daran erkennbar, dass trotz Windstille sich der eine oder andere Busch heftig bewegte.

Immer wieder kamen Typen vorbei, wir schauten uns an oder ich drehte mich gleich weg, wenn er mir nicht gefiel. Trotzdem dauerte es nicht so lange, bis jemand auf mich zukam, an mir vorbei schlenderte und dann zurückkam. Ich denke, er war ein zwei Jahre älter als ich, schlank, etwa 180cm und grau meliert. Aus seine Sommerhemd lukte leichtes Brusthaar hervor (steh ich eigentlich nicht so drauf, aber bei ihm…), welches ebenfalls schon leicht ergraut war.

Als er schließlich wieder vor mir stand, lächelten wir uns an und fast gleichzeitig strichen wir uns über unsere Beulen – das Startzeichen. Er folgte mir ins Gebüsch und sofort begannen wir uns zu küssen. Gut, er hatte wohl grad erst eine geraucht, aber je länger wir uns küssten, desto geiler wurden wir. Unsere Hände strichen über den Körper des anderen, kneteten die Arschbacken, bis wir uns schließlich gegenseitig unsere Hosen öffnen.

Beide hatte wir schon ne fette Latte, doch als er sich seine Hosen runterschob, kam ich aus dem Staunen nicht heraus. Er ist also mein erste „Redhair“, denn sein Schamhaar war kupferrot um seinen gut 16cm cut-Schwanz. Sein Stöhnen in meine Mundhöhle zeigte mir, dass es ihm gefiel, als ich begann, seinen geraden, harten, heißen Schwanz zu wichsen. Gleichzeitig nahm er meinen Cut in die Hand und nun wichsten wir uns erst einmal gegenseitig, bis unsere Schwänze vor lauter Geilsaft schon schmatzende Geräusche machten.

Ich hielt es nicht mehr aus, ich musste diesen geilen Schwanz probieren. Und so kniete ich mich nieder, leckte einmal kurz seinen Geilsaft aus seinem Piss-Schlitz, bevor ich ihn richtig tief in mein Blasmaul saugte. Er stöhnte laut auf, nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und begann mein Maul zu ficken. Während dessen griff ich ihm an seine schon harten, abstehenden Nippel und begann die leicht zu drehen, was ihn nochmals aufstöhnen ließ.

Er entzog mir seinen Schwanz mit den Worten: „Ich spritz sonst gleich…“ und kniete sich nun vor mir, um dann auch ohne Umschweife sich meinen klatschnassen Schwanz in sein Maul zu schieben. Jetzt war ich derjenige, der laut aufstöhnte und aus den Augenwinkeln konnte ich immer wieder den einen oder anderen Zuschauer wahrnehmen – störte uns beiden aber nicht. Plötzlich zog er ein Kondom aus seiner Tasche, öffnete es und rollte es über meinen Schwanz. Dann beugte er sich vorne über, griff nach meinem Schwanz und setzte ihn an seiner Arschvotze an. Entweder war er schon so geil oder sie war vorgeschmiert, jedenfalls glitt mein Schwanz auf einen Schlag bis zur Schwanzwurzel in seinen Arsch.

Vorsichtig begann ich ihn zu ficken und sein Stöhnen zeigte mir, dass ich damit richtig lag. Zeitgleich drehte er seine Nippel, die spitz, hart und lang durch sein Brustfell stachen. Ich krallte mich an seinen Hüften feste und rammte ihm meinen dicken Schwanz in seinen rothaarigen Arsch. Wir stöhnten um die Wette, bis ich es schließlich nicht mehr aushielt, meine Schwanz aus seinem geilen, engen Arsch zog, das Kondom abstreifte und ihm meinen Saft über seine geilen, festen Arschbacken schoss. Nur wenig später spritze auch er seinen Saft ab und traf dabei sogar meine Schuhe.

Ausgepowert zogen wir uns langsam unsere Hosen wieder hoch, nachdem wir unsere Schwänze gesäubert hatten und noch auf dem Weg zurück zum Parkplatz tauschten wir unsere Nummern aus, damit wir uns mal „indoor“ treffen können und dann mehr Zeit haben – ich bin gespannt…
発行者 gk66
5年前
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