Die Nonne - Kapitel 5 - Erziehung und Wandlung 2

Ich erwachte schon früh, obwohl ich in der Nacht nur wenig geschlafen hatte.. Von meiner Zeit als Soldat, war ich frühes Aufstehen ja gewöhnt. Ich hatte das Geschehene immer wieder Revue passieren lassen. So viele Sachen gaben mir Rätsel auf. Ich hatte noch nie ein Kloster wie dieses gesehen, noch davon gehört. Welche Nonnen legten soviel Wert auf ihr Äußeres? Wie war es nur möglich, da es in einem Kloster zu solchen sexuellen Handlungen kommen konnte? Noch Unglaublicher war, das, so schien es jedenfalls, alle Nonnen solch einen Gefallen an diesem Leben hier im Kloster hatten. Jedenfalls kam mir das so vor da alle Nonnen denen ich bisher begegnet war eine glückliche und erfüllte, positive Ausstrahlung hatten. Soviele Fragen auf die ich noch eine Antwort brauchte. Und was hatte die Äbtissin mit mir vor, warum war ich hier? Warum hatte sie mich nicht gleich den Behörden übergeben, nachdem sie ja erkannt hatte, das ich ein Deserteur war? Auch ihre Bemerkung über den, wie nannte sie es noch, Feminisierungsprozess, ging mir nicht aus dem Sinn. Was sollte ich mir den darunter vorstellen? Schließlich war ich ein Mann und eine Frau ist eine Frau. Nach meinem, bis dahin begrenztem Verständnis, war an diesen Fakten ja erst mal nicht zu rütteln.

Da klopfte es schon an meine Tür. Es musste 6 Uhr sein. Ich fand es lustig, das geklopft wurde, dachte ich, schließlich war gestern Abend die massive Eingangstür zu meiner Zelle abgeschlossen worden. Trotzdem sagte ich herein. Daraufhin wurde der Schlüssel gedreht und herein kamen meine beiden hünenhaften Bewacherinnen, Beatrice und Clementine. Allerdings hatten sie Schwester Yvonne, die ich ja schon gestern an der Pforte kennengelernt hatte dabei. Schwester Beatrice meinte dann aber ganz freundlich: "Guten morgen Schwester Charlotte. Wir haben von der Mutter Oberin den Auftrag bekommen, dich zurecht zu machen". In meinem Kopf reihte sich schon wieder eine Fragezeichen an das andere. "Da das wohl eine längere Prozedur wird, haben wir von der Oberin für heute ausnahmsweise einen Dispens bekommen, nicht an der Frühmesse teilzunehmen. Schwester Yvonne, wird, nachdem sie deine Maße genommen hat, uns heute morgen auch mit einer kleinen Vesper versorgen. Steh doch bitte auf Charlotte".

Die Bitte war wirklich freundlich und unter einem warmherzigen Lächeln der Schwestern kam ich ihrem Wunsch nach. Ich hatte immer noch mein Leinenleibchen mit den angeknöpften Wollstrümpfen an. Diese geschlitzte Damenunterhose hatte ich mir gestern, bevor ich das Büro der Oberin in Begleitung von Schwester Beatrice und Clementine verlassen hatte, wieder übergezogen. "So, nun bitte entkleide dich ganz, damit Schwester Yvonne Deine Maße nehmen kann". Wieder dieser Satz: `Maße nehmen´, wofür sollte das denn sein, fragte ich mich selbst. Aber noch viel schlimmer, obwohl ich Schwester Beatrice und Clementine ja gestern schon `näher´ kennengelernt hatte, welche Untertreibung, genierte ich mich nun doch heftig, mich vor den drei Nonnen ganz auszuziehen. Aber als ich dann sah wie sich bei Schwester Clementine ärgerliche Zornfalten auf der Stirn erschienen, beeilte ich mich dem Wunsch nachzukommen.

Nachdem ich dann als erstes mein Unterhöschen heruntergezogen hatte, sprang mein kleiner Freund, der wegen dieser ungewöhnlichen Situation schon leicht erregt war, zwischen meinen Beinen hervor. Schwester Yvonne entfuhr dann auch gleich ein überraschten, entzückender Ausruf: "Huch, na das ist ja ein Ding". Dabei leckte sie sich genießerisch über ihre schon am frühen Morgen rot geschminkten Lippen. Offensichtlich wusste sie noch gar nicht, das es bei mir einen kleinen Unterschied gab, hatte mich bis dahin wohl immer noch für eine normale Bio-Frau gehalten. Dafür bekam sie aber von Schwester Clementine gleich einen Rippenstoß, die dann sagte: "Los Yvonne, nimm jetzt die Maße". Schwester Yvonne, durch diese Ansprache aus ihrer interessierten Beobachtung gerissen, sprang auf mich zu, nahm mich an der Hand und führte mich zur Wand. Dort machte sie mit einem Stift über meinem Kopf einen Strich für die gleich auszumessende Körpergröße. Dann nahm sie ein Maßband und nahm an meinem Körper alle möglichen Maße, wir Halsweite, Brustweite, Taillenweite, Länge vom Hals bis Schritt, Beinlänge Schenkelinnenseite und Außen und ich weiß nicht, was noch alles. Zuletzt ermittelte sie noch an Hand einer mitgebrachten Schablone meine Schuhgröße. Alle Angaben trug sie fein säuberlich in ein kleines Buch ein. Als Yvonne die Maße meiner Beine nahm, kam sie oft meinem Schwanz sehr nahe. Ich konnte mehrfach spüren, wie sie wohl beinahe wie zufällig diesen immer wieder berührte. Dabei leckte sie sich immer aufgeregter werdend, wohl über ihre nun trocken gewordenen Lippen und musste mehrfach aufgeregt schlucken. Jedenfalls hatte ihre Atemfrequenz wohl erheblich zugenommen.

"Los Yvonne, jetzt beeil Dich, wir haben noch soviel zu erledigen, sonst schaffen wir es nie bis zum Mittag". Du bringst dann die nötigen Sachen wieder hier in diese Zelle, und vergiss auch die Vesper nicht", meinte Schwester Clementine. "Und du weißt was die Oberin gesagt hat. Zunächst kein Wort zu niemandem. Die Oberin wird demnächst wegen unserem Neuzugang" dabei blickte sie mich an "mit allen Schwestern sprechen". Yvonne nickte eifrig und sauste davon.

"So meinte", meinte Schwester Beatrice, "Dann wollen wir mal beginnen". Dabei standen wohl wieder Fragezeichen über meinem Kopf. "Erst mal werden wir mit einer ausführlichen und gründlichen Körperhygiene beginnen". Die beiden lächelten mich an, nahmen mich bei der Hand und führten mich zur Tür heraus. Erst wollte ich nicht so richtig, doch Schwester Beatrice meinte dann, "Mach dir keine Sorgen, die Mitschwestern sind alle schon in der Frühmesse und anschließend beim Frühstück. Da können wir in aller Ruhe die wohl dringend nötigen Maßnahmen durchführen". Dabei musterten mich beide mit leicht gerümpfter Nase und zogen mich in den Gemeinschaftswaschraum.

Wie ich bei meiner gestrigen Besichtigung schon mitbekommen hatte, reihten sich hier mehrere Waschbecken an den Wänden aneinander. Darüber waren Spiegel angebracht. In der Mitte waren Tische aufgestellt. In Regalen lagen frische Handtücher. Doch zunächst wurde ich in den großen Duschraum befördert. Dort stellte man mich unter eine Dusche. Das temperierte Wasser tat mir gut. Dann wurde es wieder abgedreht und die Schwestern begannen mich mit Bürsten und Schwämmen von Kopf bis Fuß zu säubern. Ob dieser rustikalen Behandlung, durch diese zarten Frauenhände, begann sich mein kleiner Freund schon wieder etwas vorwitzig in den Vordergrund zu schieben und heischte um Aufmerksamkeit. Die Aufmerksamkeit bekam er dann auch aber nicht wie erhofft, sondern, wurde in Form eines festen Schlages mit dem Bürstenstiel beantwortet. "Soweit sind wir noch nicht" lächelte Schwester Clementine. Und das Schrubben ging weiter. Dann wurde ich wieder abgebraust und anschließend mit Handtüchern trocken gerubbelt.

Nachdem dies erledigt war, meine Haut schimmerte schon ganz rosig, nahmen die Schwester mich wieder in die Mitte und führten mich zurück in den Waschraum. "Bitte leg dich jetzt hier auf den Tisch" meinte Schwester Beatrice, "Hände über den Kopf". Ich tat wie mir befohlen, nicht ahnend was jetzt auf mich zukam. Die beiden Schwestern packten dann je einen Arm von mir, der über meinem Kopf mit Seilen an den Tischbeinen befestigt wurden. Die Seilstücke hatte ich zuvor gar nicht bemerkt. Ebenso verfuhren sie mit meinen Beinen. Vor lauter Überraschung hatte ich gar keine Gelegenheit zur Gegenwehr gehabt, schaute nur etwas verblüfft. Nun beugte sich Schwester Clementine sich über mich und hielt mir die Nase zu. Was sollte das jetzt schon wieder und öffnete den Mund um weiter zu atmen. Genau in diesem Moment stopfte sie mir einen Waschlappen in den Mund, der zuletzt wohl mit einem alten Seidenstrumpf fixiert wurde. Zwischenzeitlich werkelte Schwester Beatrice mit einem Vielarmigen Kerzenleuchter herum. Dann beugte sie sich zu mir herunter und flüsterte mir grinsend ins Ohr, "So, jetzt beginnen wir mit deinem Feminisierungsprozess". Sie goss immer wieder Kerzenwachs auf meine Genitalien, meine Brust und Beine, beinahe meinem ganzen Körper. Ich dachte noch, das zwirbelt ja wohl, mit dem heißen Wachs. Aber doch noch nicht so schlimm, das man mich hätte knebeln müssen. Auch fragte ich mich, was wird das nun für ein Spiel. Ich war noch so in Gedanken vertieft, als Beatrice und Clementine nun begannen das bereits erkaltete Wachs mit einem Ruck wieder abzuziehen. Dies geschah zu erst in meinem Genitalbereich. Ein lauter Schrei wollte sich von meinen Lippen lösen, doch ich war ja geknebelt. Mit dem Wachs wurden mir natürlich auch alle Köperhaare ausgerissen.

Das wiederholte sich nun so lange, bis wohl kein einziges Körperhaar mehr meine Vorderseite bedeckte. Endlich schienen die Schwestern ihr Werk vollendet zu haben. Doch weit gefehlt. Mit fachmännischen Blick bearbeiteten sie nun den Rest meines Körpers mit Rasierklingen. Dies war wohl vor allen Dingen in den Schrittfalten nötig. Als ich endlich dachte, nun hätte ich es geschafft, wurde ich auf den Bauch gedreht. dort wiederholte sich diese Folter an meiner Rückenpartie. Zuletzt glänzte ich wohl, einer ******** nahe und völlig entkräftet, völlig haarlos. Mit tränennassem Gesicht, das war natürlich auch mit dem Wachs und anschließender Rasur behandelt worden, banden mich die Schwestern los.

Ich muss wohl tatsächlich kurz weggetreten sein, denn ich erwachte weil mich zärtliche Hände mit einer Creme einsalbten. Diese wurde mir liebevoll einmassiert. Außer einem kühlenden Effekt war sie auch sehr wohlriechend, geradezu feminin duftend. Endlich durfte ich mich erheben, wobei ich von meinen Peinigerinnen unterstützt wurde. Die Schwestern hatten mir meine Fesselung wohl während meiner kurzen ******** schon abgenommen. Ich stand mit wackeligen Beinen auf und wollte mich schon dem Ausgang zuwenden, in der Hoffnung, mein Martyrium hätte nun ein Ende, als ich von Schwester Clementine an der Hand genommen wurde und ich mich auf einen Hocker setzen sollte. Inzwischen völlig willenlos blickte ich die Schwester an und fragte mich, was denn nun noch. Diese klappte ein Tasche auf entnahm ihr etwas und fing erst mal an, an meinen Augenbrauen herum zu zupfen. Dann bearbeitete sie mein Gesicht mit allen möglichen Pinselchen und Cremes, für meine Augen kamen auch noch Stifte zum Einsatz irgendwas wurde um meine Augen gezeichnet, zuletzt nahm ich noch wahr das auch meine Lippen geschminkt wurden. Den Überblick hatte ich schon längst verloren. Sehen konnte ich von meiner ganzen Behandlung nichts weil ich zu keiner Zeit Sicht auf die Spiegel hatte. Das hatten die Schwestern wohl absichtlich so arrangiert. Ich nahm das gar nicht wahr.

Als auch das endlich erledigt war, Schwester Beatrice und Clementine nickten sich beifällig grinsend zu und bemerkten noch "Das sieht doch so schon mal sehr viel besser aus, hätte gar nicht gedacht das sowas in dir steckt. Ich hoffe, Du hast die die einzelnen Schritte gemerkt, denn in naher Zukunft wirst du das alles selbst und alleine erledigen müssen". Völlig Ahnungslos wurde ich nun wieder bei der Hand genommen und zurück in meine Zelle geführt. Dort wurden wir schon von Schwester Yvonne erwartet, die ob meiner Verwandlung vor Überraschung die Hand vor den Mund nahm. Dann entfuhr ihr wieder so ein Spruch: "Boah, das nenne ich mal eine Verbesserung" bemerkt sie mit einem Schmunzeln.

"So," sagte Schwester Clementine, "jetzt folgt der zweite Teil deiner Wandlung und passe bitte gut auf. Los Yvonne". Dabei nahm mich Yvonne wieder bei der Hand und führte mich zum Bett auf dem ein Stapel Kleidung lag. "Ja, pass gut auf. Irgendwann musst du das alles alleine schaffen können". Wieder dieser Fragezeichen in meinem Kopf. Dann meinte Yvonne, während sie ein Kleidungsstück vom Bett anhob, "Wir beginnen immer erst mit dem Korsett. Das Korsett ist ein grundlegendes Kleidungsstück jeder Dame. Hier bei uns werden Korsett aus den verschiedensten Materialien gefertigt wie zum Beispiel Seide, Samt, Brokat und auch Leder und viele mehr. In deinem, oder besser gesagt in unserem Fall, fast alle Schwestern auch, gibt es ein Korsett aus Leder. Das ist für unsere Zwecke hier im Kloster am besten geeignet. Ich liebe es, ein Korsett zu tragen. Es verschafft mir immer den nötigen Halt, sorgt für eine gute und richtige Körperhaltung, es engt meinen Körper wunderbar ein, was mir ein sehr schönes Gefühl gibt, fast wie eine Umarmung. Außerdem erfüllt es noch weitere Zwecke, zu den kommen wir aber später". Dabei legte sie mir das bereits vorgeschnürte Korsett locker um meine Taille und hakte die vordere Verschlussleiste zu.

"So, nun kommen die Strümpfe und Schuhe dran. Solltest du das Korsett jetzt schon schnüren, würde es schwierig werden, diese anderen Kleidungsstücke anzuziehen". Dabei nahm sie zwei hauchzarte schwarze und transparente Seidenstrümpfe vom Stapel, rollte jeweils einen auf ihren Händen auf. "Bitte setz dich und heb´ einen Fuß an". Ich setzte mich und langsam und Vorsichtig rollte sie den Strumpf über meinem Fuß und an den Beinen hoch. Diesen Vorgang wiederholte sie an meinem anderen Bein. "Du musst immer sehr gut aufpassen, das sind sehr feine Strümpfe bei denen man sehr schnell eine Laufmasche bekommen kann". Ich musste erstmal überlegen, was wohl eine Laufmasche ist, aber schließlich kam ich bei dem filigranem Material der Strümpfe selbst darauf. "So, jetzt die Schuhe" dabei wendete sie sich zu Schwester Clementine um "Das ist ein paar von Deinen Schuhen. Wegen der Größe konnte ich auf die Schnelle kein anderes Paar finden". Ich wusste ja das ich Größe 42 hatte. Also hatte Clementine die selbe Schuhgröße wie ich. Schwester Clementine, die dem Vorgang des Bekleidens bisher interessiert zugeschaut hatte, zuckte nur mit den Schultern. Als ich die Schuhe sah erschrak ich. Es waren schwarze Lederstieffeletten mit wohl einem 8 cm hohen, breiten Absatz. Darauf sollte ich laufen? Schwester Yvonne zog diese über meine Füße und schnürte sie stramm zu. "Jetzt bitte wieder aufstehen". Leicht schwankend kam ich auf die Beine. "Jetzt werden die Strümpfe angeklippst. Hiefür sind die Strumpfhalter an der Seite des Korsett´s gedacht". Ich schaute an mir herunter. An jeder Seite des Korsett´s hingen 5 dieser Strumpfhalter. "Wie du sicherlich bemerkt hast", meinte Yvonne " hast du auf jeder Seite 5 von diesen Strumpfhaltern hängen. Diese an den Strümpfen angeklippsten Strumpfhalter sollen für einen perfekten Sitz deiner Strümpfe sorgen. Und zwar, das sie relativ stramm und faltenfrei sitzen, aber nicht zu stramm, und vor allen Dingen sollen sie dafür sorgen, das die hintere Naht der Strümpfe immer schön gerade hinten am Bein verläuft. Du wirst erfahren, das insbesondere die Mutter Oberin sehr auf so etwas achtet". Ich hatte dem Vorgang des Anklippsens der Strümpfe interessiert verfolgt aber was meinte Yvonne damit jetzt wieder?

Als die Strümpfe fest saßen fragte Yvonne "Beatrice und Clementine, würdet ihr mir nun beim Schnüren helfen?". Worauf diese mit einem Glitzern in den Augen antworteten "Aber mit dem größten Vergnügen". Alle drei traten an mich heran. Yvonne meinte wieder "Damit ein Korsett seine richtige Wirkung entfalten kann, muss es natürlich auch vernünftig geschnürt werden. Du wirst überrascht sein, was dir ein Korsett für eine bezaubernde Taille zaubern kann. Keine Frau würde darauf verzichten wollen". Ich schüttelte innerlich nur noch mit meinem Kopf. Clementine und Beatrice nahmen nun jeweils das Ende eines Schnurparres und fingen an es hinten zuzuziehen. Als ich meinte das es so gut wäre sagte, "So ist gut, Ich glaube das reicht". Die drei Schwestern fingen an zu lachen. Yvonne meinte dann "Du bist ja lustig, wir stehen doch erst am Anfang". Daraufhin zogen Clementine und Beatrice mit all ihren Kräften an den Schnüren bis ich meinte, sie wollten mich in der Mitte zerschneiden. Ich bekam schon keine Luft mehr und stand schon wieder kurz vor einer ********. "Du musst kurz und flach atmen. Du wirst sehen, wie schnell du dich daran gewöhnst". Das konnte ich mir zwar überhaupt nicht vorstellen, befolgte aber ihren Rat. " Die hinteren Seiten des Korsetts müssen sich berühren. Das Korsett muss geschlossen sein". Als Schwester Beatrice und Clementine dieses Ziel erreicht hatten, machten sie hinten eine Schleife mit Doppelknoten. Den konnte ich hinten, so ohne weiteres, nicht alleine aufmachen. Während ich also die Enge des Korsetts anfänglich durchaus als lästig empfand, bescherten mir die feinen Seidenstrümpfe an meinen glatt rasierten Beinen überaus schöne Gefühle. Es fühlte sich fast wie ständiges streicheln der Beine an.

Als ich so nun endlich geschnürt und bestrumpft vor den Schwestern stand, meinte Yvonne mit einem Blick auf mich, der soviel sagen sollte wie, dieses Werk ist gelungen "So Charlotte. Das schlimmste hast du ja nun schon hinter Dir. Für den Anfang sollte dieses Korsett erst mal reichen. Mit der Zeit wirst Du aber engere tragen lernen. Das Korsett bietet zwar noch einige andere Finessen, aber dazu kommen wir später" grinste sie. "Als nächstes kommt jetzt der Habit. Den kennst Du ja schon. Aber hier bei uns gibt es einen neuen. Die Schwestern legten mir einen Habbit an, der vorne knöpfbar war. Darüber kam dann noch eine Art Stola, durch die ich meinen Kopf stecken musste und die dann vor und hinter mir, genauso lang wie der Habbit, herunterhing. Dann fragte ich noch, "bekomme ich gar keine Unterhose?". "Hier innerhalb des Klosters werden keine Unterhosen getragen" antwortete Clementine. Nun wurde mir die Nonnenhaube aufgesetzt. So was hatte ich vorher auch nicht gehabt. Es war ein weiße Haube, die meinen Kopf komplett einschloss und hinten mit Schnüren stramm zugebunden wurde und nur mein Gesicht freiließ. Auch der Hals war mit eingebunden. Darunter hing noch eine weiße Halskrause. Darüber kam dann noch der schwarze Nonnenschleier. Zuletzt wurde um meine Mitte noch eine weiße Kordel unterhalb der Stola gebunden, die den Habbit etwas raffte. Später sollte ich noch lernen, das diese Kordel auch noch zu anderen Dingen benutzt wurde.

Nun traten die drei Nonnen etwas zurück. Anerkennende Blicke trafen mich. Schwester Yvonne schlug sogar vor lauter entzücken, die Hände vors Gesicht. Da ich bis jetzt immer noch nicht viel von meiner Umwandlung gesehen hatte, der Spiegel in meiner Zelle war verdeckt worden, war ich selbst ganz neugierig, was denn so entzückendes an mir war. Schwester Beatrice kam dann nochmal näher und schminkte meine Lippen nach und tupfte meinen Schweiß ab, der sich wohl während der für mich völlig ungewohnten Ankleidungszeremonie gebildet hatte, ab. Dabei war sie sehr vorsichtig um nicht das übrige Makeup zu ruinieren. Ich stand leicht schwankend da, versuchte mich immer noch an die Absatzhöhe zu gewöhnen und auch das enge Korsett bereitete mir noch Unbehagen. Zunächst fragte ich mich noch wie die Frauen das nur so einen ganzen Tag aushalten konnten. Später würde ich über meine heutigen Gedanken schmunzeln. Den genau wie Yvonne es vorausgesagt hatte, sollte ich diese Kleidung, zumindest erst mal was diese Unterwäsche betraf, nicht mehr missen wollen.

"So," sagte Schwester Beatrice, "Die Zeit drängt. Die Oberin wartet bestimmt schon auf uns". Dabei nahmen sie mich wieder bei der Hand und führten mich wieder in Richtung des Refektoriums, an dem, wie sich der geneigte Leser erinnert, das Büro der Äbtissin befand. Ich stolperte also zwischen Schwester Beatrice und Schwester Clementine, anders konnte man meine unsicheren, ersten Schritte auf diesem hohen Schuhwerk nicht nennen, in Richtung Büro der Äbtissin und war gespannt auf die Dinge die noch kommen sollten. Schwester Yvonne folgte uns.

Vor dem Büro der Äbtissin angekommen, wurde angeklopft. Was nun folgen sollte, hätte ich mir in meinen kühnsten, perversesten Träumen nicht ausmahlen können. Bevor wir angeklopft hatten, hörten wir schon leid- und lustvolle Schreie aus dem Büro. Nach dem erwarteten "Entree" traten wir ein. Die Äbtissin stand im vollem Ornat wieder bei ihrem Pranger und bearbeitete dort den Hintern einer jungen Novizin mit einer biegsamen Birkenrute. Der Hintern der Novizin hatte schon einige rote Striemen und war mit einer zauberhaften Röte überzogen. "Einen Moment noch" meinte die Oberin. Wendete sich wieder voller Hingabe dem Arsch der Novizin zu und zog ihr wieder mit aller Kraft mit der Birkenrute eins über. Mit einem Schluchzen in dem aber auch eine starke Erregung gemischt war sagte die Novizin jedoch "Achtzehn". Dies ging dann so weiter, bis die Oberin bei 25 angekommen war. Dann ging sie, sichtlich erregt, zu ihrem Schreibtisch und setzte sich dahinter.

Nun erst nahm sie mich bewusst war. Ihre vorherige Aufgabe hatte sie so völlig in Anspruch. Auch war ich überrascht, das sie uns, nach unserem Eintritt, erst so völlig ignoriert hatte. Als wenn wir sie nur beim Kartoffel schälen überrascht hätten. Die Novizin, die immer noch gebückt und mit weit heraus gestreckten Hintern und weit gespreizten Beinen im verschlossenen Pranger stand, schien erst mal völlig vergessen zu sein. Doch nun nahm sie mich bewusster in Augenschein und ich konnte nun auch bei ihr, während sie mich so betrachtete, ein sehr zufriedenes Entzücken erkennen. Meine Wandlung musste wohl ihren Vorstellungen entsprechen. Mit großer Genugtuung sprach sie: "Nun Charlotte, ich wusste das" hier stutzte sie einen Moment, nach der passenden Formulierung suchend," unter dem herben Charme deines Äußeren bei deiner Ankunft hier bei uns, ein entzückenden Mädchen steckt", dabei glitt ihr Blick recht wohlgefällig über meinen Körper. Dann wandte sie sich an die Schwestern die mich hierher begleitet hatten "Und hat er sich schon selbst gesehen oder wurde ihr, ihr neues Aussehen verborgen gehalten, wie ich es angeordnet hatte". Schwester Beatrice antwortete sofort unterwürfig, für alle stellvertretend: "Wir haben alle Spiegel verdeckt, wie angeordnet".

"Nun gut" meinte die Oberin, dann stand sie wieder auf, kam zu mir und sagte: "Nun Charlotte, dann komm´ und sieh selbst, was wirklich so in dir steckt". Damit nahm sie mich bei der Hand und führte mich um eine Ecke, indem wohl offensichtlich auch ihr Schlafgemach war. Hier stand auch ein großes eher rustikal wirkendes Himmelbett, mit einer festen Balkenkonstruktion. An der Balkenkonstruktion waren an mehreren Stellen Eisenringe eingelassen. Mir schwante zunächst nichts Gutes, als ich über die Funktion dieser Ringe nachdachte, aber die Oberin führte mich nicht zum Bett, sondern zu einem Spiegel, dem Bett gegenüber an der Wand hängend. Sie stellte mich davor und was ich sah erschreckte und faszinierte mich zutiefst. Ich sah eine junge Nonne, wie viele andere auch, denn mein Gewand wirkte natürlich eher uniform. Aber dieses Gesicht. Es strahlte, es war so rein. Ich konnte es so ganz und gar nicht mit meinem, mir bekannten Gesicht in Einklang bringen. Was mir zuerst auffiel waren die vollen, sinnlichen grellrot geschminkten Lippen. Ich konnte mich nicht erinnern, solche Lippen gehabt zu haben. Ok, viel war natürlich auch früher durch meinen voluminösen Schnurbart verdeckt gewesen. Der war damals ja sehr in Mode. Dann diese Augen. Durch das Schminken wirkten sie jetzt größer. Sie waren mit Makeup etwas schwarz umrandet, die Augenlider etwas dunkel getuscht, was meinem Blick etwas verruchtes, erotisches verlieh. Auch der Rest meines Gesichts wirkte klar und rein, mit Ausnahme von etwas Rouge, was meine hohen Wangenknochen betonte. Was mich n******chaute, war wirklich und ganz unverkennbar, das Gesicht einer jungen Frau. Ein Gesicht, in das ich mich auf der Stelle hätte verlieben können. Erst langsam realisierte ich, das es sich hierbei um mich selbst handelte, denn ich stand hier allein vor dem Spiegel. Ich genoss meinen Anblick. Ich merkte nicht, wie sich allmählich meine anerzogene, männliche Weltanschauung verschob. Die psychischen Veränderungen, die mein eigener Anblick ausgelöst hatten, nahm ich noch nicht wahr. Alles war wie eine Art Gehirnwäsche, die ich bewusst noch gar nicht wahr nahm.

Die Oberin hatte sich auf den Rand ihres Bettes gesetzt, streichelte gedankenverloren an ihrer linken Brust und lächelte mir versonnen zu. "Ja Charlotte, ich bin selbst überrascht, welcher Diamant unter dieser herben Schale steckte. Ich glaube, du kannst es selbst noch nicht ganz erklären. Doch diese gelungenen Veränderungen machen es mir leichter, die Pläne die ich mit dir habe zu verwirklichen".

Nun stand sie wieder auf, wir gingen zu ihrem Schreibtisch zurück. So ganz allmählich gewöhnte ich mich an die hohen Absätze, so dass mein Gang nicht mehr ganz so tollpatschig wirkte. Auch das erregende Gefühl des an einander Reibens meiner Beine in diesen feinen, femininen Seidenstrümpfen, machte mich ganz wuschig. Die Oberin hatte meinen unsicheren Gang wohl bemerkt, meinte aber: "Das wirst Du alles noch lernen, auch auf noch viel höheren Absätzen zu laufen. Deine Wandlung, oder von mir aus nenn´ es Ausbildung, steht noch erst am Anfang. Aber eines möchte ich dir sagen, ich erwarte das du eine gelehrige Schülerin bist. Die ersten Wochen wird dir noch jemand helfen, was die Hygiene, das Schminken und Ankleiden betrifft. Aber danach erwarte ich", dabei blitzten mich ihre Augen an, in einer Art, die keinen Widerspruch duldete "das du das auch alleine hinbekommst".

"Das und viele andere Sachen wird ein Teil deiner Ausbildung sein. Sicherlich hast du hier ja schon einiges gesehen. Ich kann mir sogar vorstellen, das dir manches ungewöhnlich, anderes sogar unglaublich vorgekommen ist. Außer der, wie ich Eingangs schon erwähnt hatte, kleinen Faktorei für exklusive Damenmoden, haben wir hier nämlich noch einiges anderes zu bieten. Zum Beispiel haben wir hier auch ein besonderes Mädcheninternat. Die großen Familien des Landes reißen sich darum, hier ihre Töchter unterzubringen. Sie werden hier zu willigen, zukünftigen devoten Ehefrauen erzogen. Die Töchter die hierherkommen haben die besten Chancen auf dem Heiratsmarkt. Das hört sich jetzt vielleicht etwas streng an, aber bis jetzt ist hier noch jede der jungen Damen glücklich gewesen". Mit einem Lächeln meinte sie dann zu mir "Niemand kommt hier zu kurz", worauf sie mir wieder zulächelte. "Aber neben deinem Handwerk als Schuster, dem du hier natürlich nachgehen sollst, möchte ich dich auch sehr nachdrücklich zur Ausbildung unserer höheren Töchter einsetzen. Bei dir gibt es ja nun gewisse Anatomische Voraussetzungen, die die anderen Nonnen nicht haben", meinte sie grinsend zu mir. Bei ihren Worten ging ein erregender Schauer über meinen Körper, denn ich konnte mir durchaus vorstellen, wie die Oberin das gemeint hatte.

"Genug davon, weiteres erkläre ich dir später. Jetzt sollte ich" damit schaute sie wieder grinsend zu mir herüber, "oder vielleicht auch wir, die Bestrafung von Schwester Denise zu Ende bringen. Ich bin sicher, darauf wartet sie schon ganz Sehnsüchtig. Beatrice und Clementine" dabei schaute sie zu den beiden Schwestern herüber, die immer noch mit gespreizten Beinen und hinter dem Rücken verschränkten Armen an der Tür standen "Bringt sie mal zu uns herüber und dann auf den Schreibtisch mit ihr".

Beatrice und Clementine befreiten Schwester Denise aus dem Pranger und führten sie zum Schreibtisch. Schwester Denise war ebenfalls eine Schönheit, was ich auch gleich noch besser beurteilen konnte, da man ihr nun auch den Habit komplett auszog. Darunter war sie ähnlich bekleidet wie ich, ein schwarzes Lederkorsett mit Strumpfhalten welche die feinen schwarzen Seidenstrümpfe hielt auch ihre Stiefeletten wahren meinen ähnlich. Sie hatte volle Brüste, die vom oberen Rand des Korsetts gestützt wurden. Die Titten wurden dadurch aufregend nach oben gedrückt und an ihren steil aufgerichteten Nippeln konnte man den Grad ihrer Erregung erkennen.

Nun wurde sie zum Schreibtisch der Oberin geführt, sie musste sich mit dem Rücken darauf legen. Ihre Beine wurden gespreizt und bis hinter ihren Kopf zurückgezogen bis sie nach hinten links und rechts neben ihrem Oberkörper in Richtung zu ihrem Kopf lagen. Durch die dadurch entstandene Spannung ihres Körpers wurde ihre saftige Muschi geradezu obszön nach oben gehoben. Nun wurden ihre Arme gepackt und über ihre Beine nach unten gezogen. Dann wurden Hände und Füße mit je einer Ledermanschette und kurzen Seilen am Tisch angebunden. Mit geschlossenen Augen, lüstern über ihre Lippen leckend, ließ sie alles willenlos geschehen, trotzdem gierig darauf zu erfahren wie es für sie weiterging. Es war zu erkennen, das sie sich vollkommen in die Hand der Oberin begeben hatte. Sie hatte überhaupt keine Scham, dass sie uns in dieser Weise so dargeboten wurde. Dieser Anblick war wohl an Geilheit kaum zu überbieten. Doch es sollte noch besser kommen.

Die Oberin meinte: "Eine körperliche Züchtigung ist nicht immer nur eine Strafe. Viele meiner Novizinnen und Mitschwestern begehen oft sogar absichtlich Verfehlungen. Damit hoffen sie dann, na wie soll ich sagen, in den Genuss von Strafen zu kommen. Es ist so, das Schmerz sich oft auch in Lust verwandelt. Hierzu gehören auch Demütigungen. Manche sind so devot, das sie gar nicht mehr ohne leben können. Aber das wirst du alles noch selbst erleben. Ich bin schon ganz gespannt, herauszufinden ob du mehr Dominat oder Devot bist. Schwester Denise hier ist eindeutig devot und es erregt sie ungemein vor anderen gedemütigt zu werden. Du kannst es an ihrer geil auslaufenden Fotze sehen". Diese Vulgärsprache überrascht mich sofort wieder aber erregte auch mich ungemein.

Nun wandte sich die Oberin direkt an Denise "Nun Denise, hattest du Zeit über deine Verfehlungen und Sünden nachzudenken?" Denise antwortete, "Ja Mutter Oberin, bitte bestrafen sie mich weiter, ich habe es verdient" bettelte sie. Die Oberin nahm eine Reitgerte zur Hand. So etwas schien hier immer irgendwo in Griffweite zu liegen. Die Gerte hatte ein flaches Lederstück am Ende. Plötzlich schlug die Oberin mit voller Kraft erst auf die strammen runden, nach oben gereckten Hinterbacken der Novizin ein, je zehn Schläge auf jede Backe. Denise quittierte das mit lustvollen Stöhnen. Dann wandte sie sich den Titten zu, die auch je 5 kräftige Hiebe, genau auf ihre erigierten Nippel erhielten. Dafür wurde die Oberin schon mit kleinen spitzen Schreien belohnt. Abgesehen von dem Stöhnen der Novizin konnte ich ein weiteres Merkmal ihrer Lust erkennen. Ihre Fotze war tatsächlich Klitschnass und ihr Körper zuckte ekstatisch. Das blieb natürlich auch der Äbtissin nicht verborgen. Der letzte Schlag ging mit aller Kraft auf die triefende Muschi. Mit einem heftigen Schrei sah ich nun wie Schwester Denise auch noch einen feurigen Orgasmus bekam, denn außer den Mengen an Scheidensekreten die sie absonderte, zuckte ihr ganzer Körper unregelmäßig. Nachdem der Lustschmerz bei Denise allmählich abgeklungen war, strich die Oberin zärtlich mit ihren Händen die Striemen nach. Es machte fast den Eindruck, das Schwester Denise versuchte sich, obwohl sie ja gebunden war, sich der zärtlichen Hand entgegen zu strecken. Dann spielte die Oberin mit der Möse von Schwester Denise, streichelte ihre Schamlippen, strich sanft über ihren Kitzler. Schließlich steckte sie erst zwei, dann drei, und dann vier Finger in ihre saftige Pflaume und fickte sie damit. Als sie auch noch mit ihrer Zunge die Klitoris liebkoste, bahnte sich bei der Novizin ein weiterer Orgasmus an. Dies wurde aber von der Oberin je unterbunden, die ihre Finger mit einem Ruck aus der triefenden Muschi zog, worauf ein enttäuschtes Aufstöhnen von Denise erklang.

Das ganze war auch an mir nicht spurlos vorübergegangen. Ich war so geil, das ich meinte, meine steil vor mir aufragende Lanze müsse gleich platzen. Mein Habit bildete dort schon ein kleines Zelt.

Die Oberin wandte sich um und legte nun ebenfalls ihren Habit ab. Die Schwestern Yvonne, Beatrice und Clementine folgten ihrem Beispiel. Zu nächst wusste ich gar nicht, was nun von mir erwartet wurde. Die Oberin blickte mich erwartungsvoll an, woraufhin auch ich mich beeilte den Habit abzulegen. Die Hauben behielten wir aber alle auf. Auch die Nivizin Denise hatte ihre Haube und Schleier aufbehalten. Die Oberin warf wieder einen wohlgefälligen, strahlenden Blick auf meinen nun entblößten Körper, der nun nur noch mit der Unterwäsche und den Stiefelletten bekleidet war. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei meinem steil aufragendem Phallus. Auch ich warf einen genaueren Blick auf die Oberin. Meine Augen wanderten über ihren aufregenden Körper. Ebenso wie beim Korsett von Denise, wurden ihre großen, schweren Brüste vom Korsett nur gestützt. Die scharfen mit den Ringen bestückten Nippel, reckten sich steil nach vorne. Auch die Oberin war bis auf äußerste erregt. Jetzt konnte ich ein weiteres Detail an ihrem Korsett erkennen. Ich hatte mich schon gewundert, warum vorne und hinten an meinem Korsett je zwei kleine Gürtelschnallen angebracht waren. Bei der Oberin konnte ich nun die Erklärung finden. An den Gürtelschnallen waren zwei schmale Lederstreifen angebracht, die stramm durch ihren Schritt liefen. Na, dachte ich, das ist ja mal eine komische Damenunterhose. Durch diese Riemen war ihre rasierte Möse nicht zu sehen, aber feuchte Schlieren quollen darunter hervor und an ihren Beinen hinunter. Nun nahm die Oberin wieder einen `Vorschnalldildo´, wie sie ihn schon gestern bei mir angewendet hatte und legte ihn sich an. Sie ging vor den Schreibtisch und stand nun mit steil von ihr abstehenden Phallus vor Schwester Denise und streichelte diese. Denise wackelte vor Erregung mit dem Kopf hin und her, stöhnte vor sich hin.

Doch nun wandte sich die Oberin direkt an mich und sagte sehr ernst. "Charlotte, die größte Überraschung für dich ist wahrscheinlich der erotische Umgang hier bei uns im Kloster. Dieser Umgang wird hier in diesem Kloster schon seit Jahrhunderten praktiziert und gepflegt. Die Worte der Bibel was `Nächstenliebe´ und viele andere Stellen betrifft, werden hier sehr frei und offen ausgelebt. Im Laufe der Jahre wurde es immer freizügiger. Manches wurde ausprobiert und vieles wieder verworfen. Das Glück und die Liebe aber, die uns dieser Umgang erschloss, wollte niemand mehr missen. Der damalige Bischof unterstützte unsere Handlungen seinerzeit. Du musst wissen, das der Klerus schon immer recht großzügig mit solch erotischen Verbindungen umging. Schon immer hatten selbst die Kardinäle bis hinunter zu den einfachen Dorfpfarrern ihre Geliebten und Mätressen. Die nachfolgenden Bischöfe wurden immer von ihren Vorgängern genauestens ausgewählt, ob sie auch Willens waren unsere Traditionen fortzuführen. Das geht bis in die heutige Zeit so und ist eigentlich ein Geheimnis. Nur ein kleiner Zirkel von Eingeweihten weiß davon".

Ihre Worte hatten mich natürlich nachdenklich gemacht. Doch was ich nun sah lenkte mich wieder ab. Die Oberin stand wie gesagt mit zuckendem Kunst-Phallus vor Denis. Wie würde es nun weitergehen.

Copyright: O-Nyl
発行者 o-nyl
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅