Ein geiles Pärchen...Teil 4
Roger erzählt :
Klaus brachte uns zur alten Scheune rüber. Von außen sah sie verfallen und alt aus, aber von innen konnte das Gebäude mit den schicksten Clubs konkurrieren. In einzelne Bereiche unterteilt gab es hier für jeden Geschmack das Passende.
Eine ausladende Sitzgruppe in der Mitte bot Platz für 15 - 20 Leute. Von dort hatte man einen freien Blick auf die umgebenden Themenbereiche. Es gab ein SM-Studio, eine riesige Spielwiese, ein Kino und einen Bar-Bereich. Alles frei zugänglich und einsehbar.
Klaus führte Petra zum SM-Bereich und band sie breitbeinig, die Arme erhoben an das Andreaskreuz. Rolf und mich wies er an uns zu setzen. Meine Frau sah einfach geil aus wie sie da stand, die Augen verbunden, die schwarze Korsage drückte ihre Titten hoch so daß man ihre harten Nippel sehen konnte. Dazu das Halsband mit der Kette….einfach geilll.
Klaus Lebensgefährtin schlenderte jetzt von der Theke rüber. Sie hatte eine schmale Gerte in der Hand mit der sie spielte. Kaum stand sie neben Petra holte sie leicht aus und die Gerte zischte zwischen Petras Schenkel auf ihre rasierte Fotze. Petra zuckte zusammen und stöhnte, doch schon landete der nächste Schlag auf ihren Titten. Jetzt stöhnte sie lauter auf, aber nicht vor Schmerz sondern vor Lust.
„Schaut euch die versaute Hure an wie es ihr gefällt. So eine schmerzgeile Fotze hatte ich lange nicht.“ Der nächste Schlag traf ihre Titten und ihre Reaktion darauf ließ meinen Schwanz hart werden.
Jeder folgende Schlag auf ihre Nippel oder zwischen ihre Beine ließ sie lustvoll Stöhnen.
Petra erzählt :
Ich konnte die Schläge nicht kommen sehen, aber mit jedem Schlag stieg meine Geilheit und ich wartete gespannt und laut stöhnend auf den nächsten. Meine Fotze brannte und das Gefühl an meinen Titten war einfach unbeschreiblich. Ein süßer Schmerz der langsam durch eine steigende Geilheit ersetzt wurde. Ich spürte wie meine Fotze tropfte und es mir langsam am Bein runterlief. Direkt neben mir hörte ich eine Stimme.
„Das gefällt der Schlampe, nicht wahr. Ich sehe doch wie deine Fotze tropft und vor Geilheit zitterst. Gefällt es dir ??“
„Ja Herrin, ja. Es gefällt mir…“ stammelte ich unter stöhnen.
„Was bist du ? Los sag es…alle sollen es hören, los !“
„Ich bin eine geile Schlampe, Herrin.“
„Jaaa, das bist du. Eine gehorsames Stück Fickfleisch für alle geilen Schwänze die dich wollen.“
„Ja Herrin, das bin ich.“ Und noch einmal klatschte die Gerte zwischen meine Beine auf meine nasse Fotze.
„Sie gehört euch, ihr drei. Enttäuscht mich nicht….Ich will sehen wie sie vor Lust schreit.“ Ihre Schritte entfernten sich, aber plötzlich spürte ich eine Hand zwischen meinen Beinen die meine nassen Schamlippen auseinander zog.
„Genau richtig für einen fetten Dildo.“ hörte ich Klaus sagen und kurze Zeit später spürte wie etwas gegen meine Fotze drückte.
Die Schläge mit der Gerte hatten mich so geil und nass gemacht das sich meine Lippen schnell weiteten. Mit jedem leichten Druck glitt der Gummischwanz tiefer in meine gieriges Loch. Es war einfach herrlich zu spüren wie er jeden Winkel meiner feuchten Höhle ausfüllte und mit einem schmatzenden Geräusch rein und raus geschoben wurde. Meine steifen Nippel wurden von zwei Händen umfasst und hart gezwirbelt. Ich genoss die geilen Wellen die durch meinen Körper schossen und konnte nur noch genussvoll stöhnen. Zwei Hände drückten meine Arschbacken auseinander und massierten mir meine Rosette. Ab und zu schob sich eine Hand vor bis zu meiner nassen Fotze und auf dem Weg zurück wurde mir ein feuchter Finger in mein Loch gerückt. Ich war nur noch ein stöhnendes Fickobjekt aber ich genoss jede Sekunde.
Fortsetzung folgt
Klaus brachte uns zur alten Scheune rüber. Von außen sah sie verfallen und alt aus, aber von innen konnte das Gebäude mit den schicksten Clubs konkurrieren. In einzelne Bereiche unterteilt gab es hier für jeden Geschmack das Passende.
Eine ausladende Sitzgruppe in der Mitte bot Platz für 15 - 20 Leute. Von dort hatte man einen freien Blick auf die umgebenden Themenbereiche. Es gab ein SM-Studio, eine riesige Spielwiese, ein Kino und einen Bar-Bereich. Alles frei zugänglich und einsehbar.
Klaus führte Petra zum SM-Bereich und band sie breitbeinig, die Arme erhoben an das Andreaskreuz. Rolf und mich wies er an uns zu setzen. Meine Frau sah einfach geil aus wie sie da stand, die Augen verbunden, die schwarze Korsage drückte ihre Titten hoch so daß man ihre harten Nippel sehen konnte. Dazu das Halsband mit der Kette….einfach geilll.
Klaus Lebensgefährtin schlenderte jetzt von der Theke rüber. Sie hatte eine schmale Gerte in der Hand mit der sie spielte. Kaum stand sie neben Petra holte sie leicht aus und die Gerte zischte zwischen Petras Schenkel auf ihre rasierte Fotze. Petra zuckte zusammen und stöhnte, doch schon landete der nächste Schlag auf ihren Titten. Jetzt stöhnte sie lauter auf, aber nicht vor Schmerz sondern vor Lust.
„Schaut euch die versaute Hure an wie es ihr gefällt. So eine schmerzgeile Fotze hatte ich lange nicht.“ Der nächste Schlag traf ihre Titten und ihre Reaktion darauf ließ meinen Schwanz hart werden.
Jeder folgende Schlag auf ihre Nippel oder zwischen ihre Beine ließ sie lustvoll Stöhnen.
Petra erzählt :
Ich konnte die Schläge nicht kommen sehen, aber mit jedem Schlag stieg meine Geilheit und ich wartete gespannt und laut stöhnend auf den nächsten. Meine Fotze brannte und das Gefühl an meinen Titten war einfach unbeschreiblich. Ein süßer Schmerz der langsam durch eine steigende Geilheit ersetzt wurde. Ich spürte wie meine Fotze tropfte und es mir langsam am Bein runterlief. Direkt neben mir hörte ich eine Stimme.
„Das gefällt der Schlampe, nicht wahr. Ich sehe doch wie deine Fotze tropft und vor Geilheit zitterst. Gefällt es dir ??“
„Ja Herrin, ja. Es gefällt mir…“ stammelte ich unter stöhnen.
„Was bist du ? Los sag es…alle sollen es hören, los !“
„Ich bin eine geile Schlampe, Herrin.“
„Jaaa, das bist du. Eine gehorsames Stück Fickfleisch für alle geilen Schwänze die dich wollen.“
„Ja Herrin, das bin ich.“ Und noch einmal klatschte die Gerte zwischen meine Beine auf meine nasse Fotze.
„Sie gehört euch, ihr drei. Enttäuscht mich nicht….Ich will sehen wie sie vor Lust schreit.“ Ihre Schritte entfernten sich, aber plötzlich spürte ich eine Hand zwischen meinen Beinen die meine nassen Schamlippen auseinander zog.
„Genau richtig für einen fetten Dildo.“ hörte ich Klaus sagen und kurze Zeit später spürte wie etwas gegen meine Fotze drückte.
Die Schläge mit der Gerte hatten mich so geil und nass gemacht das sich meine Lippen schnell weiteten. Mit jedem leichten Druck glitt der Gummischwanz tiefer in meine gieriges Loch. Es war einfach herrlich zu spüren wie er jeden Winkel meiner feuchten Höhle ausfüllte und mit einem schmatzenden Geräusch rein und raus geschoben wurde. Meine steifen Nippel wurden von zwei Händen umfasst und hart gezwirbelt. Ich genoss die geilen Wellen die durch meinen Körper schossen und konnte nur noch genussvoll stöhnen. Zwei Hände drückten meine Arschbacken auseinander und massierten mir meine Rosette. Ab und zu schob sich eine Hand vor bis zu meiner nassen Fotze und auf dem Weg zurück wurde mir ein feuchter Finger in mein Loch gerückt. Ich war nur noch ein stöhnendes Fickobjekt aber ich genoss jede Sekunde.
Fortsetzung folgt
5年前