Auch Ponys können lieben, Teil 4

Fortsetzung vom Teil 3

Die beiden Frauen lachten und machten ein paar Witze über notgeile Hengste, und dass sie ihren Schwanz fast überall reinstecken würden und wild losrammeln, wenn man sie ließe.
Auf der Couch saß nur noch ein Häufchen Elend. Er war bei den Vorschlägen der Ärztin kreidebleich geworden und sah Hilfe-suchend und voller Angst seine Frau an. Die aber nahm keine Notiz von seinen ängstlichen Blicken, sondern sagte nur belustigt zur Ärztin, dass sie mit dem Beringen anfangen könne. Die Frau befahl ihm, den Kopf weit nach hinten zu legen, auf die Nackenrolle der Couch seine Arme hinter den Rücken zu verschränken und die Augen zu schließen.
Immer noch auf Mitleid seiner Frau hoffend sah er sie flehendlich an. Sie nickte ihm aber nur bestimmt zu, und er gehorchte widerstrebend. Mit geschlossenen Augen hörte er, wie die Ärztin eine Sprühdose ausprobierte und zuckte im nächsten Augenblick ängstlich zusammen, als er spürte, wie eine eiskalte Flüssigkeit über seine Brust und seinen Schwanz gesprüht wurde. An den Stellen wurde es sehr kalt, und ein taubes Gefühl stellte sich ein. Er krallte seine Hände in das Leder der Couch, biss die Zähne zusammen in Erwartung der Schmerzen, die jetzt kommen würden. Er spürte den Atem der Frau an seinem Hals und an seinen Bauch. Wann würde sie denn endlich anfangen?

Er wusste nicht, wie lange er so dagesessen und nur keuchend vor Angst geatmet hatte, als er zu seiner Überraschung die Frau sagen hörte „So, das war’s schon. Ging doch schnell oder?“

Doris stimmte zu, und die beiden Frauen gingen zum Tisch, sich weiter unterhaltend. Er schaute unterdessen angstvoll an sich herunter. In seinen Brustwarzen und dicht an der spitze seiner Vorhaut steckte je ein Stäbchen von ca. einem Zentimeter Länge. An deren Enden waren kleine Kugeln aufgesteckt, so dass sie nicht herausrutschen konnten. Er verspürte keinen Schmerz, wahrscheinlich wirkte die örtliche Betäubung noch. Doris hatte die Frau bezahlt und sich dann neben ihn auf die Couch gesetzt.

Sie erklärte ihm, dass die Stäbchen antiseptisch wären und nach 2-3 Tagen durch Ringe ersetzt würden. Die Stäbchen mussten mehrmals täglich herausgenommen, gereinigt und mit einem Antiseptikum versehen, wieder eingesetzt werden.

Sie streichelte leicht über seine Brustwarzen und seinen Penis und sagte ihm, dass sie ganz zufrieden war und ihn die nächsten Tage schonen würde. Obwohl es ihr schwer fiele.., ergänzte sie lachend.

Ihre schonende Behandlung bestand darin, ihn die nächsten 2 Tage ohne Brustzügel durch die Reithalle laufen zu lassen und ihn mit der Trense im Mund zu lenken. Allerdings schlug sie mit der Reitgerte nur ganz leicht auf ihn ein, wenn sie ihn antreiben wollte, was er als angenehmer empfand als die harten Hiebe, die sie sonst austeilte.

Nach dem 2. Tag entfernte Doris die Stäbchen und setzte ihm die dafür vorgesehenen Ringe in die Brustwarzen ein. Diese Ringe waren ca. 2 Zentimeter im Durchmesser. Sie wurden mit einem in den hohlen Ringen angebrachten Schnapp- Mechanismus verschlossen. Wie seine Frau ihm zeigte, ließen sich die Ringe nur öffnen, wenn man ein spezielles dafür gemachtes Messer-ähnliches Werkzeug hatte. Lächelnd betonte sie, dass sie dieses immer bei sich tragen würde und er gar nicht erst versuchen sollte, die Ringe ohne ihr Einverständnis zu entfernen. Auch durch die durchbohrte Vorhaut zog sie ihm einen gleichermaßen gearbeiteten Ring, nur das dieser mindestens doppelt so groß war wie die Brustringe und auch schwerer als diese. Das Gewicht des Rings zog seinem Penis senkrecht nach unten.

Doris bat ihn aufzustehen und durch das Zimmer zu gehen .Beim Gehen baumelte der Schwanzring hin und her und zog schmerzhaft an seiner Vorhaut. Er beschwerte sich bei seiner Frau darüber und sagte ihr, sie sollte doch den Ring wieder entfernen. Die Brustringe würden doch reichen und die würde er auch so oft tragen, wie sie wollte.

Seine Frau sah ihn böse an: “Du wirst die Ringe alle tragen und sicherlich so oft und so lange, wie ich es will“, sagte sie mit drohendem Unterton in ihrer Stimme. “Mir gefällst du so. Und jetzt möchte ich nichts mehr von dir hören .Immer wenn du einen oder alle Ringe trägst, bist du nur noch mein Reitpferd und hast dich auch so zu benehmen. Hast du das verstanden!?!“

Er war erschrocken zusammengezuckt, so wütend hatte sie ihn noch nie angesprochen. Aber statt ihr zu widersprechen, nickte er brav mit dem Kopf. Er fühlte sich nicht wohl dabei und hätte jetzt sofort mit diesen Spielen aufgehört, aber stattdessen folgte er gehorsam ihrem Befehl, mit in die Reithalle zu kommen. Er ließ sich ohne Widerstand vor ein Sulky ******* und wehrte sich auch nicht, als sie an den Ringen die dazugehörigen Lederriemen mit einem Karabinerhaken befestigte. Den Riemen des Schwanzringes zog sie zwischen seinen Beinen durch bis zum Sitz des Sulkys. Die Brustriemen legte sie über seine Schultern. Dann setzte sich Doris auf den Wagen und mit einem festen Hieb ihrer Reitgerte auf seinen Hintern ließ sie ihn antraben.

Diesen Tag würde er nicht so schnell vergessen. Seine Frau trieb ihn wie wahnsinnig an. So schnell er auch lief, sie wollte, dass er noch schneller lief. Um ihn anzutreiben, schlug sie fast ununterbrochen mit der Reitgerte auf ihn ein. Erst als er vor Erschöpfung und Schmerz weinend anhielt und in den Sand der Reithalle niederfiel, schien Doris zufrieden zu sein.
Sie stieg von dem Sulky und kniete sich neben ihn. “Na siehst du, mein Schatz, es geht doch. Du kannst, wenn du willst, ein gehorsames Pferdchen sein. Du musst nur wirklich wollen und dir Mühe geben. Versprichst du mir jetzt deinen Dickkopf nicht mehr aufzusetzen und nur noch meinen Wünschen zu gehorchen?“

Sie hatte so zärtlich gesprochen, dass er seiner Frau gequält, aber doch ernst meinend zunickte. Sie hatte ihn gelobt, und das machte ihn glücklich. Er wollte doch nur bei ihr bleiben dürfen. Als was auch immer sie ihn sich wünschte. Mann oder ***** . Er würde ihr gehorchen. Sie durfte ihn benutzen, wie sie wollte, nur musste sie seine Frau bleiben.

Am nächsten Tag hatte ihn Doris wieder vor dasSulky gespannt und ihn lange und in schnellem Tempo durch die Halle gejagt. Aber heute hatte sie die Reitgerte nur wenig eingesetzt, und er durfte sich nach dem Duschen und dem Frühstück auf die Couch in ihrem Zimmer legen, um sich auszuruhen. Er schlief dann auch schnell ein und erwachte erst, als die Zimmertür aufging und Doris mit einer anderen Frau eintrat. Die Frauen stellten sich am Tisch auf, und Doris befahl ihm, herzukommen.

Es war ihm unangenehm, sich so nackt und beringt einer fremden Frau zu zeigen, und er merkte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg. “Wie niedlich, “ sagte die Frau neben Doris, “der schämt sich ja noch richtig. Das musst du ihm noch austreiben. Nackt-Sein muss selbstverständlich für ihn werden.“

Doris gab der Frau Recht und sagte: “ Er muss noch sehr viel lernen, aber ich glaube, dass es mir gelingt, ihn zu einem guten ***** zu erziehen. Die Veranlagung hat er jedenfalls, oder glaubst du nicht, Laura?“

Fortsetzung folgt
発行者 masostud
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅