Massenbefruchtung - Teil 1
Inka war vor ein paar Tagen 22 geworden.
Ich hatte mich gerade von meiner Freundin getrennt und das Internet als Kontaktbörse entdeckt.
Dort lernte ich sie kennen.
Sie wohnte zwar in Oldenburg, aber das war mir egal. Ich war 37 und fühlte mich zugegebenermaßen geschmeichelt, dass sich ein so junges Mädchen für mich interessierte.
Inka hatte lange blonde Haare ein süßes Gesicht und einige Sommersprossen um die Nase. Sie war knapp 170 cm groß und schlank mit weiblicher Figur und hübschen Brüsten. Das konnte man auf den Internetfotos gut erkennen.
Wir schrieben uns einige mails, telefonierten dann lange und verabredeten uns schließlich fürs nächste Wochenende.
Gespannt fuhr ich hin. Wir gingen essen und dann zu ihr. Sie war Krankenschwester und sehr aufgeschlossen. Krankenschwestern, dass wusste ich, war nichts menschliches fremd.
Es verging nicht viel Zeit und wir landeten im Bett. Wir trafen uns dann regelmäßig. Allerdings kam sie meist zu mir nach Berlin.
Ich bin selbstständig und muss häufig am Samstag arbeiten.
Sie legte ihren Dienst einfach so, dass sie Freitags Mittag los konnte. Sie fuhr immer mit der Mifahrgelegenheit, nach kurzer Zeit immer mit Andreas. Der war Soldat in Oldenburg und fuhr am Wochenende immer nach Berlin.
Wir hatten viel Sex. Außergewöhnlichen Sex. Sie war sehr offen für ihre 22 Jahre.
Aber wir mussten aufpassen, Sie nahm keine Pille. Ich fragte sie warum und sie erklärte, dass sie das nicht mag und außerdem um ihren Eisprung herum total geil werde. Das wolle sie durch die Einnahme der Pille nicht unterdrücken.
Wenn wir uns trafen und sie gerade „heiß“ war machten wir „safer Sex“ - hieß für sie: Oralverkehr...
Ich mag Oralverkehr – also war mir das recht. Und sie war in dieser Zeit wirklich extrem heiß und unersättlich.
Ich machte Ihr schnell klar, dass ich erwartete, dass sie mein Sperma auch schluckt.
Sie hatte das vorher noch nie gemacht, mochte das auch nicht sonderlich gern, war aber so devot veranlagt, dass sie mir diesen Wunsch erfüllte.
Ich genoss es in Ihr zu kommen und sah gern dabei zu wie sie mein Sperma artig schluckte.
Irgendwann schlug ich ihr vor, dass ich sie auch von „hinten“ nehmen könnte, davon würde sie auch nicht schwanger werden...
Das hatte sie auch noch nie gemacht, aber da sie wie gesagt sehr aufgeschlossen und neugierig war...
Wir versuchten es, und nachdem sie ihre anfängliche Scheu verloren hatte und sich entspannte klappte es ganz gut und ich fickte ihr süßes Arschloch genüsslich durch und spritzte ihr auch mein Sperma rein. Das hatte ich noch nie gemacht. Aber ich fand's geil.
Da sie keine Pille nahm, war ihr Zyklus unregelmäßig. Mal hatte sie ihre Tage oder ihre heisse Phase am Wochenende, dann mal wieder nicht.
Es war wieder Wochenende und Inka kam Freitag an.
Ich hatte gekocht, wir aßen, tranken Wein dazu, das entspannte uns.
Sie sagte:
„Du, ich hab heute meine Tage bekommen“
Ok, machten wir halt Oralverkehr, oder ich nahm sie von hinten... Auch schön.
Wir duschten zusammen. Das ging gut. Ich bewohnte ein großes Loft am Stadtrand, dass mit einem Luxusbad und riesiger Dusche ausgestattet war.
Dann hopsten wir ins Bett und vögelten miteinander, erst 69 um warm zu werden (wobei ich nur ihren Kitzler lutschte, schließlich hatte sie Ihre Tage und einen Tampon in ihrer Scheide), dann nahm ich mir Ihre Rosette vor.
Sie war ziemlich wild., und schon bald entlud ich meinen Samen tief in ihrem Hintern.
Danach sanken wir erschöpft in die Kissen und unterhielten uns.
Sie sagte:
„Du, in 2 Wochen hab ich meine heiße Phase...“
„Ja, ich weiß. Wieso?“
„Da bin ich fruchtbar...“
„Ja, weiß ich, ich hab in der Schule aufgepasst, wieso erwähnst Du das?“
„Na ja, ich bin eine Frau. Ich kann ****** bekommen“
Ich erschrak etwas. Schon 2 Mal wollte eine Frau ein Kind von mir. Nur ich nicht. Ich beendete dann immer die Beziehung weil ich Angst hatte, dass sie mir „aus Versehen“ ein Kind unterschieben würde.
Musste ich jetzt auch die Geschichte mit Inka beenden? Es passte mir ganz gut eigentlich. Unter der Woche konnte ich machen was ich wollte, am Wochenende hatte ich ein Mädchen bei mir und guten Sex. Alles bestens, bis jetzt.
„Willst Du ein Kind“ fragte ich unsicher.
„Nein. Ich bin eine Frau. Ich will geschwängert werden.“
Ich verstand nicht ganz.
„Du willst kein Kind... aber geschwängert werden? Das passt doch nicht!“
sie erwiderte:
„Doch, ich will befruchtet werden. Ich will wissen wie das ist. Ich will mich als Frau fühlen. Ich glaube ich fände das geil, befruchtet zu werden.“
Nach kurzer Pause fügte sie hinzu:
„Keine Angst, ich will kein Kind. Keinesfalls“
Fragezeichen auf meiner Stirn...
„Ich arbeite im Krankenhaus, kein Problem für mich die „Pille danach“ zu besorgen. Ich will ein bis zwei Tage schwanger sein, Dann nehm' ich die Pille und alles ist wieder wie vorher.“
Sie sah mich an.
Ich war verwirrt, brauchte Zeit zum überlegen.
Wir wechselten das Thema.
Am Sonntagmorgen griff ich dann das Thema nochmals auf. Ich fand die Vorstellung irgendwie auch geil.
„Also, wenn Du mir versprichst, dass Du die Pille danach nimmst...“
„Klar, mach ich das. Ich will kein Kind. Du kannst mir vertrauen!“
Das tat ich, sie war nicht der Typ für ******. Noch nicht.
Eine Woche später war sie wieder bei mir. Es war alles wie immer. Wir gingen Abends aus und hatten dann geilen Sex. Ich konnte es ihr reinspritzen, „heiß“ war sie ja erst nächstes Wochenende.
Samstags im Bett nach dem Sex d**gste Sie etwas herum.
Schließlich sprach sie es aus.
„Du! Wegen nächstem Wochenende...“
„Ja, das Thema mit dem Befruchten.. Hast Du es Dir anders überlegt?“
„Nein, nein!“ erwiderte sie hastig. „Ich will befruchtet werden.“
„Ok, und?“
Sie suchte nach Worten.
„Ich... ich...“
„Ja?“ unterbrach ich sie
„...ich... glaub ich fänd's noch geiler wenn ich nicht wüsste von wem...“
ich verstand nicht, sah sie fragend an.
Sie erklärte weiter:
„Na ja, wenn Du Dein Sperma in mich spritzt, weiß ich, dass ich von Dir schwanger bin“
Tja, das klang logisch.
Sie erklärte weiter.
„Na ja... Ich will nicht wissen von WEM ich schwanger bin. Es soll irgendwer sein“
Ich schaute sie unentwegt an.
„Sag mir doch was Du willst, ich erfüll' Dir gern den Wunsch“ Ich wusste immer noch nicht was sie eigentlich wollte, aber langsam schwante mir was.
Ermutigt durch meine Worte fasste sie sich ein Herz:
„Ich hab vor einiger Zeit einen Film gesehen, von Neandertalern. Da stand eine Frau am Fluss und hat Wäsche gewaschen, sie beugte sich dazu nach vorne. Fünf Männer kamen vom Jagen heim, sahen sie und einer ging auf sie zu, schob ihr das Fell hoch, das ihren Hintern bedeckte und nahm sie sich, er steckte ihr einfach seinen Schwanz rein und benutzte sie. Sie wehrte sich nicht einmal.
Die anderen vier schauten belustigt zu. Als der erste fertig war grunzte ihm ein anderer zu. Der trat dann auch hinter sie, stieß ihr ohne großes Tun auch seinen Schwanz rein und nahm sie sich...“
Ich hörte ihr gespannt zu
„... als der dann fertig war kam der nächste und dann noch einer und noch einer. Alle vögelten sie. Und als sie fertig waren ließen sie sie einfach stehen und gingen weiter. Sie hatten sie nur zur Befriedigung ihrer Lust benutzt. Die Frau widmete sich wieder ihrer Wäsche als wäre nichts geschehen. Verstehst Du?“
Ich glaube ja:
„Du willst benutzt werden, nicht nur von mir... auch von anderen Männern. Du willst das Dich mehrere Männer als Lustobjekt benutzen. Nacheinander.. Gleichzeitig“
Sie nickte, schien erleichtert.
„Ja“
Ich überlegte kurz.
„Ich soll ein paar Freunde einladen und dann vögeln wir Dich?“
„Ja, bitte, das wär' geil. Ich will das ihr mich nehmt, so wir ihr es wollt, will dass sich alle in mir befriedigen – und mich schwängern!“
Sie war wirklich schräg drauf. Krankenschwester eben.
Aber im Geiste überlegte ich bereits, wen ich dazu alles einladen könnte.
Ich war kurz abwesend, hörte sie sagen:
„Was hälst Du von Andreas?“ ( das war der Soldat mit dem sie immer fuhr... )
Hm, für mich war das ok. Ich fand Inka sehr schön, hatte gern Sex mit Ihr, aber ich liebte sie nicht, schmückte mich lediglich mit ihr. Eifersüchtig würde ich also nicht sein.
„Andreas ist ok, fragst Du Ihn?“
„Ja, mach ich. Gleich auf der Rückfahrt. Von der Geschichte mit dem Schwängern erzähle ich aber lieber nichts. Das ist unser Geheimnis, ok?“
Ich stimmte zu, hakte aber nach:.
„Sag mal, an wie viele Männer hattest Du denn gedacht?“
Sie überlegte kurz.
„In dem Film waren es fünf. Was hälst Du von... sechs...?“
Sechs fand ich in Ordnung
„Ok, sechs ist ok!“
„Aber wenn Du mehr Freunde hast... Ich kann mir auch mehr Männer vorstellen... Was meinst du?“
Sie sah mich unsicher an, war erregt.
„Mehr Männer? ...ist auch ok!“ stammelte ich.
Dann mussten meine Freunde eben noch einige Freunde mit bringen.
Ich war langsam richtig in Fahrt und fragte:
„Was hälst Du von zehn?“
Sie überlegte nicht lange:
„Ja, zehn ist gut.“
„Oder zwölf?“
„...zwölf ist auch gut“ erwiderte sie. Sie war sichtlich unruhig dabei.
Ich brachte es auf den Punkt:
„wie viele willst Du den maximal...?“
Sie überlegte kurz.
„Entscheide Du! Ich glaube ich fänds geil wenn ich vorher nicht wüsste, wieviele Männer mich gleich nehmen werden.“
...Krankenschwester eben...
Sie überlegte kurz.
„Hm, nicht mehr als fünfzehn, ok? Oder vielleicht 20? Nicht dass ich wund werde...“
Ich grinste, in meinem Nachttisch befand sich Gleitcreme...
„Ok. Ich überleg mir was!“
Sie hielt kurz inne, dann fügte sie noch hinzu:
„Ach, und sag ihnen sie sollen es mir reinspritzen, ja?“
„Ja, mach ich, aber das werden sie sowieso tun“
„Ja, sie sollen mir ihren Samen in meine Spalte spritzen und mich befruchten... jeder so oft er mag, ok?“
Ich grinste, hatte Gefallen an dem Gedanken gefunden.
„Ok, ich werde sie entsprechend informieren.“
sie fügte noch hastig hinzu:
„...und wer will darf zuschauen, ja? Jeder soll zusehen, wie ich gevögelt und befruchtet werde, ja? Wie in dem Film!“
Ich war inzwischen wieder geil geworden, dieses ganze Gerede über Sex und reinspritzen. Ich schlief mit Ihr. Auch Sie hatte es geil gemacht.
Danach sprachen wir noch kurz über den Ablauf. Ich sollte ein Party machen, Bier bereit stellen, für gute Stimmung sorgen.
Sie wollte im Schlafzimmer auf dem Bett warten. Inka wollte von hinten genommen werden, so wie die Neandertalerin im Film. Wollte gar nicht sehen wer seinen Schwanz da gerade in ihr hat. Sie wollte nur benutzt werden, wollte den Männern ihr Hinterteil anbieten.
Sie hatte einen knackigen Po. Das würde sicher geil aussehen.
In der nächsten Woche sprach ich ein paar Freunde an. Fragte sie auch wen sie noch mitbringen können und erklärte ihnen was ungefähr ablaufen würde.
Meine Freunde sagten alle zu. Sie kannten Inka. Sie war ein attraktives Mädchen. Jörg sagte, dass er sich schon einige Male vorgestellt habe sie zu vögeln. Dirk hatte das nicht, aber zu 'nem hübschen Mädel sagt der nie nein. Thomas war zwar verheiratet und ich musste ihm versprechen das seine Frau das nicht erfahren würde, aber auch er war Feuer und Flamme.
Alle wollten noch Freunde mitbringen. Keiner wusste wer nun alles zusagen und dann auch wirklich kommen würde, aber wir kamen auf 16 Männer...
Oh man, da hatte sich Inka aber was vorgenommen...
Eine Woche später war es soweit.
Wir waren für Samstag verabredet. Inka kam am Freitag und war schon ganz aufgeregt und hibbelg.
Sie erzählte mir dass sie am Morgen ihren Eisprung gehabt hatte, sie merkte das immer an einem „ziepen“ im Unterbauch. Sie konnte sogar sagen ob das Ei aus dem rechten oder linken Eileiter kam.
Ich schlief mit Ihr, aber ich sollte es ihr nicht reinspritzen.
„Komm, spritz' mir in den Mund“ sie grinste
„Ich schluck' Deinen Saft. Morgen kannst Du mich dann gern befruchten...!“
Wir wählten die „69“.
Und während ich ihre süße, heiße Spalte leckte und meine Zunge in ihr geiles Loch steckte blies sie meinen Schwanz gierig und ich spritze mein Sperma in ihren Mund. Sie schluckte es willig.
ENDE TEIL 1
Ich hatte mich gerade von meiner Freundin getrennt und das Internet als Kontaktbörse entdeckt.
Dort lernte ich sie kennen.
Sie wohnte zwar in Oldenburg, aber das war mir egal. Ich war 37 und fühlte mich zugegebenermaßen geschmeichelt, dass sich ein so junges Mädchen für mich interessierte.
Inka hatte lange blonde Haare ein süßes Gesicht und einige Sommersprossen um die Nase. Sie war knapp 170 cm groß und schlank mit weiblicher Figur und hübschen Brüsten. Das konnte man auf den Internetfotos gut erkennen.
Wir schrieben uns einige mails, telefonierten dann lange und verabredeten uns schließlich fürs nächste Wochenende.
Gespannt fuhr ich hin. Wir gingen essen und dann zu ihr. Sie war Krankenschwester und sehr aufgeschlossen. Krankenschwestern, dass wusste ich, war nichts menschliches fremd.
Es verging nicht viel Zeit und wir landeten im Bett. Wir trafen uns dann regelmäßig. Allerdings kam sie meist zu mir nach Berlin.
Ich bin selbstständig und muss häufig am Samstag arbeiten.
Sie legte ihren Dienst einfach so, dass sie Freitags Mittag los konnte. Sie fuhr immer mit der Mifahrgelegenheit, nach kurzer Zeit immer mit Andreas. Der war Soldat in Oldenburg und fuhr am Wochenende immer nach Berlin.
Wir hatten viel Sex. Außergewöhnlichen Sex. Sie war sehr offen für ihre 22 Jahre.
Aber wir mussten aufpassen, Sie nahm keine Pille. Ich fragte sie warum und sie erklärte, dass sie das nicht mag und außerdem um ihren Eisprung herum total geil werde. Das wolle sie durch die Einnahme der Pille nicht unterdrücken.
Wenn wir uns trafen und sie gerade „heiß“ war machten wir „safer Sex“ - hieß für sie: Oralverkehr...
Ich mag Oralverkehr – also war mir das recht. Und sie war in dieser Zeit wirklich extrem heiß und unersättlich.
Ich machte Ihr schnell klar, dass ich erwartete, dass sie mein Sperma auch schluckt.
Sie hatte das vorher noch nie gemacht, mochte das auch nicht sonderlich gern, war aber so devot veranlagt, dass sie mir diesen Wunsch erfüllte.
Ich genoss es in Ihr zu kommen und sah gern dabei zu wie sie mein Sperma artig schluckte.
Irgendwann schlug ich ihr vor, dass ich sie auch von „hinten“ nehmen könnte, davon würde sie auch nicht schwanger werden...
Das hatte sie auch noch nie gemacht, aber da sie wie gesagt sehr aufgeschlossen und neugierig war...
Wir versuchten es, und nachdem sie ihre anfängliche Scheu verloren hatte und sich entspannte klappte es ganz gut und ich fickte ihr süßes Arschloch genüsslich durch und spritzte ihr auch mein Sperma rein. Das hatte ich noch nie gemacht. Aber ich fand's geil.
Da sie keine Pille nahm, war ihr Zyklus unregelmäßig. Mal hatte sie ihre Tage oder ihre heisse Phase am Wochenende, dann mal wieder nicht.
Es war wieder Wochenende und Inka kam Freitag an.
Ich hatte gekocht, wir aßen, tranken Wein dazu, das entspannte uns.
Sie sagte:
„Du, ich hab heute meine Tage bekommen“
Ok, machten wir halt Oralverkehr, oder ich nahm sie von hinten... Auch schön.
Wir duschten zusammen. Das ging gut. Ich bewohnte ein großes Loft am Stadtrand, dass mit einem Luxusbad und riesiger Dusche ausgestattet war.
Dann hopsten wir ins Bett und vögelten miteinander, erst 69 um warm zu werden (wobei ich nur ihren Kitzler lutschte, schließlich hatte sie Ihre Tage und einen Tampon in ihrer Scheide), dann nahm ich mir Ihre Rosette vor.
Sie war ziemlich wild., und schon bald entlud ich meinen Samen tief in ihrem Hintern.
Danach sanken wir erschöpft in die Kissen und unterhielten uns.
Sie sagte:
„Du, in 2 Wochen hab ich meine heiße Phase...“
„Ja, ich weiß. Wieso?“
„Da bin ich fruchtbar...“
„Ja, weiß ich, ich hab in der Schule aufgepasst, wieso erwähnst Du das?“
„Na ja, ich bin eine Frau. Ich kann ****** bekommen“
Ich erschrak etwas. Schon 2 Mal wollte eine Frau ein Kind von mir. Nur ich nicht. Ich beendete dann immer die Beziehung weil ich Angst hatte, dass sie mir „aus Versehen“ ein Kind unterschieben würde.
Musste ich jetzt auch die Geschichte mit Inka beenden? Es passte mir ganz gut eigentlich. Unter der Woche konnte ich machen was ich wollte, am Wochenende hatte ich ein Mädchen bei mir und guten Sex. Alles bestens, bis jetzt.
„Willst Du ein Kind“ fragte ich unsicher.
„Nein. Ich bin eine Frau. Ich will geschwängert werden.“
Ich verstand nicht ganz.
„Du willst kein Kind... aber geschwängert werden? Das passt doch nicht!“
sie erwiderte:
„Doch, ich will befruchtet werden. Ich will wissen wie das ist. Ich will mich als Frau fühlen. Ich glaube ich fände das geil, befruchtet zu werden.“
Nach kurzer Pause fügte sie hinzu:
„Keine Angst, ich will kein Kind. Keinesfalls“
Fragezeichen auf meiner Stirn...
„Ich arbeite im Krankenhaus, kein Problem für mich die „Pille danach“ zu besorgen. Ich will ein bis zwei Tage schwanger sein, Dann nehm' ich die Pille und alles ist wieder wie vorher.“
Sie sah mich an.
Ich war verwirrt, brauchte Zeit zum überlegen.
Wir wechselten das Thema.
Am Sonntagmorgen griff ich dann das Thema nochmals auf. Ich fand die Vorstellung irgendwie auch geil.
„Also, wenn Du mir versprichst, dass Du die Pille danach nimmst...“
„Klar, mach ich das. Ich will kein Kind. Du kannst mir vertrauen!“
Das tat ich, sie war nicht der Typ für ******. Noch nicht.
Eine Woche später war sie wieder bei mir. Es war alles wie immer. Wir gingen Abends aus und hatten dann geilen Sex. Ich konnte es ihr reinspritzen, „heiß“ war sie ja erst nächstes Wochenende.
Samstags im Bett nach dem Sex d**gste Sie etwas herum.
Schließlich sprach sie es aus.
„Du! Wegen nächstem Wochenende...“
„Ja, das Thema mit dem Befruchten.. Hast Du es Dir anders überlegt?“
„Nein, nein!“ erwiderte sie hastig. „Ich will befruchtet werden.“
„Ok, und?“
Sie suchte nach Worten.
„Ich... ich...“
„Ja?“ unterbrach ich sie
„...ich... glaub ich fänd's noch geiler wenn ich nicht wüsste von wem...“
ich verstand nicht, sah sie fragend an.
Sie erklärte weiter:
„Na ja, wenn Du Dein Sperma in mich spritzt, weiß ich, dass ich von Dir schwanger bin“
Tja, das klang logisch.
Sie erklärte weiter.
„Na ja... Ich will nicht wissen von WEM ich schwanger bin. Es soll irgendwer sein“
Ich schaute sie unentwegt an.
„Sag mir doch was Du willst, ich erfüll' Dir gern den Wunsch“ Ich wusste immer noch nicht was sie eigentlich wollte, aber langsam schwante mir was.
Ermutigt durch meine Worte fasste sie sich ein Herz:
„Ich hab vor einiger Zeit einen Film gesehen, von Neandertalern. Da stand eine Frau am Fluss und hat Wäsche gewaschen, sie beugte sich dazu nach vorne. Fünf Männer kamen vom Jagen heim, sahen sie und einer ging auf sie zu, schob ihr das Fell hoch, das ihren Hintern bedeckte und nahm sie sich, er steckte ihr einfach seinen Schwanz rein und benutzte sie. Sie wehrte sich nicht einmal.
Die anderen vier schauten belustigt zu. Als der erste fertig war grunzte ihm ein anderer zu. Der trat dann auch hinter sie, stieß ihr ohne großes Tun auch seinen Schwanz rein und nahm sie sich...“
Ich hörte ihr gespannt zu
„... als der dann fertig war kam der nächste und dann noch einer und noch einer. Alle vögelten sie. Und als sie fertig waren ließen sie sie einfach stehen und gingen weiter. Sie hatten sie nur zur Befriedigung ihrer Lust benutzt. Die Frau widmete sich wieder ihrer Wäsche als wäre nichts geschehen. Verstehst Du?“
Ich glaube ja:
„Du willst benutzt werden, nicht nur von mir... auch von anderen Männern. Du willst das Dich mehrere Männer als Lustobjekt benutzen. Nacheinander.. Gleichzeitig“
Sie nickte, schien erleichtert.
„Ja“
Ich überlegte kurz.
„Ich soll ein paar Freunde einladen und dann vögeln wir Dich?“
„Ja, bitte, das wär' geil. Ich will das ihr mich nehmt, so wir ihr es wollt, will dass sich alle in mir befriedigen – und mich schwängern!“
Sie war wirklich schräg drauf. Krankenschwester eben.
Aber im Geiste überlegte ich bereits, wen ich dazu alles einladen könnte.
Ich war kurz abwesend, hörte sie sagen:
„Was hälst Du von Andreas?“ ( das war der Soldat mit dem sie immer fuhr... )
Hm, für mich war das ok. Ich fand Inka sehr schön, hatte gern Sex mit Ihr, aber ich liebte sie nicht, schmückte mich lediglich mit ihr. Eifersüchtig würde ich also nicht sein.
„Andreas ist ok, fragst Du Ihn?“
„Ja, mach ich. Gleich auf der Rückfahrt. Von der Geschichte mit dem Schwängern erzähle ich aber lieber nichts. Das ist unser Geheimnis, ok?“
Ich stimmte zu, hakte aber nach:.
„Sag mal, an wie viele Männer hattest Du denn gedacht?“
Sie überlegte kurz.
„In dem Film waren es fünf. Was hälst Du von... sechs...?“
Sechs fand ich in Ordnung
„Ok, sechs ist ok!“
„Aber wenn Du mehr Freunde hast... Ich kann mir auch mehr Männer vorstellen... Was meinst du?“
Sie sah mich unsicher an, war erregt.
„Mehr Männer? ...ist auch ok!“ stammelte ich.
Dann mussten meine Freunde eben noch einige Freunde mit bringen.
Ich war langsam richtig in Fahrt und fragte:
„Was hälst Du von zehn?“
Sie überlegte nicht lange:
„Ja, zehn ist gut.“
„Oder zwölf?“
„...zwölf ist auch gut“ erwiderte sie. Sie war sichtlich unruhig dabei.
Ich brachte es auf den Punkt:
„wie viele willst Du den maximal...?“
Sie überlegte kurz.
„Entscheide Du! Ich glaube ich fänds geil wenn ich vorher nicht wüsste, wieviele Männer mich gleich nehmen werden.“
...Krankenschwester eben...
Sie überlegte kurz.
„Hm, nicht mehr als fünfzehn, ok? Oder vielleicht 20? Nicht dass ich wund werde...“
Ich grinste, in meinem Nachttisch befand sich Gleitcreme...
„Ok. Ich überleg mir was!“
Sie hielt kurz inne, dann fügte sie noch hinzu:
„Ach, und sag ihnen sie sollen es mir reinspritzen, ja?“
„Ja, mach ich, aber das werden sie sowieso tun“
„Ja, sie sollen mir ihren Samen in meine Spalte spritzen und mich befruchten... jeder so oft er mag, ok?“
Ich grinste, hatte Gefallen an dem Gedanken gefunden.
„Ok, ich werde sie entsprechend informieren.“
sie fügte noch hastig hinzu:
„...und wer will darf zuschauen, ja? Jeder soll zusehen, wie ich gevögelt und befruchtet werde, ja? Wie in dem Film!“
Ich war inzwischen wieder geil geworden, dieses ganze Gerede über Sex und reinspritzen. Ich schlief mit Ihr. Auch Sie hatte es geil gemacht.
Danach sprachen wir noch kurz über den Ablauf. Ich sollte ein Party machen, Bier bereit stellen, für gute Stimmung sorgen.
Sie wollte im Schlafzimmer auf dem Bett warten. Inka wollte von hinten genommen werden, so wie die Neandertalerin im Film. Wollte gar nicht sehen wer seinen Schwanz da gerade in ihr hat. Sie wollte nur benutzt werden, wollte den Männern ihr Hinterteil anbieten.
Sie hatte einen knackigen Po. Das würde sicher geil aussehen.
In der nächsten Woche sprach ich ein paar Freunde an. Fragte sie auch wen sie noch mitbringen können und erklärte ihnen was ungefähr ablaufen würde.
Meine Freunde sagten alle zu. Sie kannten Inka. Sie war ein attraktives Mädchen. Jörg sagte, dass er sich schon einige Male vorgestellt habe sie zu vögeln. Dirk hatte das nicht, aber zu 'nem hübschen Mädel sagt der nie nein. Thomas war zwar verheiratet und ich musste ihm versprechen das seine Frau das nicht erfahren würde, aber auch er war Feuer und Flamme.
Alle wollten noch Freunde mitbringen. Keiner wusste wer nun alles zusagen und dann auch wirklich kommen würde, aber wir kamen auf 16 Männer...
Oh man, da hatte sich Inka aber was vorgenommen...
Eine Woche später war es soweit.
Wir waren für Samstag verabredet. Inka kam am Freitag und war schon ganz aufgeregt und hibbelg.
Sie erzählte mir dass sie am Morgen ihren Eisprung gehabt hatte, sie merkte das immer an einem „ziepen“ im Unterbauch. Sie konnte sogar sagen ob das Ei aus dem rechten oder linken Eileiter kam.
Ich schlief mit Ihr, aber ich sollte es ihr nicht reinspritzen.
„Komm, spritz' mir in den Mund“ sie grinste
„Ich schluck' Deinen Saft. Morgen kannst Du mich dann gern befruchten...!“
Wir wählten die „69“.
Und während ich ihre süße, heiße Spalte leckte und meine Zunge in ihr geiles Loch steckte blies sie meinen Schwanz gierig und ich spritze mein Sperma in ihren Mund. Sie schluckte es willig.
ENDE TEIL 1
5年前