Die Geschichte von Luka - Kapitel 8

Am nächsten Tag fielen zum Glück die letzten beiden Stunden in der Schule aus, sodass um 12 Uhr bereits das Wochenende für mich begann. Auch an diesem Tag gab es weiter Gekicher, Gelächter und spöttische Kommentare, doch es hielt sich einigermaßen in Grenzen. Oliver sah mich des Öfteren breit grinsend an, aber ich ignorierte ihn und fuhr nach der Schule auch schnell wieder nach Hause.

Ich ging schnurstracks in das Zimmer meiner Schwester, die noch zwei Schulstunden Unterricht hatte, und warf einen Blick in ihren Kleiderschrank. Nach einigem Stöbern nahm ich noch zwei Höschen raus, ein schwarzes mit rosa Punkten und Spitze am Bund, sowie ein weiß-blau gestreiftes. Zudem fand ich einen String Tanga, den ich nach Kurzem zögern ebenfalls heraus nahm. Ich überlegte kurz und holte schnell meinen Rucksack aus meinem Zimmer, wo ich die Sachen mit hinein tat.[...]


Kapitel 1 - Begegnung im Schwimmbad: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-1-10057516
Kapitel 2 - In der Umkleide: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-2-10058788
Kapitel 3 - Die nächste Anweisung: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-3-10060071
Kapitel 4 - Zu Besuch auf dem Landhaus: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-4-10061349
Kapitel 5 - David: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-5-10062723
Kapitel 6 - Die Entjungferung: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-6-10064870
Kapitel 7 - Demütigung im Sportunterricht: https://de.xhamster.com/stories/die-geschichte-von-luka-kapitel-7-10066059

Kapitel 8: Auftakt ins feuchte Wochenende

Am nächsten Tag fielen zum Glück die letzten beiden Stunden in der Schule aus, sodass um 12 Uhr bereits das Wochenende für mich begann. Auch an diesem Tag gab es weiter Gekicher, Gelächter und spöttische Kommentare, doch es hielt sich einigermaßen in Grenzen. Oliver sah mich des Öfteren breit grinsend an, aber ich ignorierte ihn und fuhr nach der Schule auch schnell wieder nach Hause.

Ich ging schnurstracks in das Zimmer meiner Schwester, die noch zwei Schulstunden Unterricht hatte, und warf einen Blick in ihren Kleiderschrank. Nach einigem Stöbern nahm ich noch zwei Höschen raus, ein schwarzes mit rosa Punkten und Spitze am Bund, sowie ein weiß-blau gestreiftes. Zudem fand ich einen String Tanga, den ich nach Kurzem zögern ebenfalls heraus nahm. Ich überlegte kurz und holte schnell meinen Rucksack aus meinem Zimmer, wo ich die Sachen mit hinein tat. Ich nahm mir noch ein rosa Nachtkleid, eine Strumpfhose, ein weiteres Paar Nylons heraus und zog dann auch noch zwei BHs aus der Schublade. Am Liebsten hätte ich noch mehr mitgenommen, doch ich fürchtete dass es meiner Schwester dann sofort auffallen würde. Ich nahm den Rucksack mit den Sachen mit in mein Zimmer und stellte ihn wieder in meinen Kleiderschrank. Ich erledigte meine Schularbeiten, wo in den letzten Tagen einiges liegen geblieben war, und bin auch erst später am Abend damit fertig geworden.
Ich ging in die Küche zum Abendessen, bevor ich wieder in mein Zimmer verschwand um das heutige Foto für meinen Daddy vorzubereiten. Ich zog das schwarze gepunktete Höschen an, dazu die Nylons und das rosa Nachtkleid, legte mich damit bäuchlings aufs Bett und fotografierte mich von schräg oben. Ich machte ein paar weitere Bilder wo ich mehr Haut zeigte und eines von unten, bei dem ich das Höschen heruntergezogen hatte, sodass man meinen Arsch und meinen eingesperrten Schwanz sehen konnte. Ich schickte die Bilder meinem Daddy und erhielt kurz darauf eine Antwort: “Heiße Bilder meine Süße. Freue mich schon auf den gemeinsamen Spaß morgen.” Ich freute mich, dass es ihm gefiel, und spielte bei dem Gedanken, dass ich ihn morgen wiedersehen würde, verträumt an meinen Eiern herum. Da ich ausgeschlafen sein wollte legte ich mich so wieder hin und schlief dann auch wenig später ein.

Ich wachte am am Samstag morgen auf und genoss es, mit den Klamotten meiner Schwester noch eine Weile im Bett liegen zu bleiben. Als ich endgültig aufstand war es schon 10 Uhr, das Wetter draußen vor dem Fenster war feucht und kühl. Deshalb zog ich die Nylons aus und stattdessen die Strumpfhose drüber, anschließend wechselte ich den Rest meiner Klamotten und versteckte die Strumpfhose unter meiner Jeans. Die sollte eine Überraschung für meinen Daddy werden.
Als ich herunter ging waren alle anderen längst mit dem Frühstück durch, sodass ich die Küche für mich allein hatte. Ich holte mein Frühstück nach und bummelte die restliche Zeit nervös ab bevor ich los musste. Ich war gespannt was mich heute erwarten würde. Als es dann soweit war nahm ich meinen Rucksack und machte mich auf den Weg.

Beim Schwimmbad war wegen des Wetters wieder mehr Andrang. Ich stand Punkt 14 Uhr auf dem Parkplatz und hielt Ausschau nach meinem Daddy. Nach kurzer Zeit sah ich ihn auf mich zukommen. "Lucy, meine Hübsche" sagte er, packte mich und drückte mir gleich seine Zunge in den Rachen. Ich erwiderte den Kuss etwas zögerlich, dachte daran was wohl die vorbeigehenden Leute denken müssten und hoffte dass niemand dabei sein würde, der mich kannte.
Er nahm mich bei der Hand und führte mich zunächst zu einem Auto, das er ziemlich am Rand geparkt hatte. "Steig ein, ich muss das kurz mit dir besprechen." befahl er mir.
Ich nickte und setzte mich auf den Beifahrersitz. "Gut." sagte er, "ich sehe, du hast hoffentlich all dein schönes Zeug in dem Rucksack?" Ich nickte wieder und er fuhr fort. "Du wirst jetzt die schönen Brüste rausnehmen die ich dir geschenkt habe und in diese Tasche tun. Der Rest kann erstmal hier bleiben." Er holte eine helle Sporttasche hervor, während ich die Silikonbrüste hervor holte und sie in der Tasche verstaute, die er mir halb offen hin hielt. Ich konnte nicht sehen, was noch drin war, aber ich ahnte, dass es meine Kleidung für den heutigen Tag sein würde.
"Sehr schön." sagte er grinsend und stieg wieder aus. Ich folgte ihm und merkte, dass er jetzt geradewegs auf den Eingang des Freizeitbades zuhielt. Mir wurde mulmig, was hatte er vor? Wir gingen hinein und er löste zwei Tagestickets. Wir gingen hinein und er suchte uns eine geräumige Familienumkleide aus.

"So mein kleines Mädel, hier sind deine Sachen." sagte er grinsend und warf mir die Tasche zu. Ich hatte eine böse Vorahnung, welche sich zu meinem Entsetzen bewahrheitete: In der Tasche war ein knallpinker Badeanzug! Das konnte er doch nicht ernsthaft von mir verlangen, dachte ich und schaute ihn flehend an. "Komm schon Kleines, nun zier dich nicht so und zeig Daddy mal wie hübsch du in dem Badeanzug aussiehst, den ich dir gekauft habe."
Langsam holte ich ihn heraus und mir fielen noch weitere Dinge in der Tasche auf. Zum einen war da ein transparenter BH, mit dem ich meine Titten tragen konnte. Außerdem noch etwas längliches, metallisch glänzendes mit einem roten Glasstein an der Spitze. Es war ein Plug, den ich ungläubig aus der Tasche zog. "Ja meine Süße, steck ihn dir hinten rein, bevor wir gleich Spaß im Bad haben." sagte er, sichtlich amüsiert darüber wie erniedrigt ich mich fühlte.
"Bitte Daddy, nicht hier in der Öffentlichkeit. Was, wenn mich jemand sieht den ich kenne? Ich habe in der Schule schon genug Probleme." Nach diesem Worten packte er mich unsanft bei den Haaren und zog mich zu sich: "Hör Mal" zischte er, "du kleine Schlampe hast dich selbst dafür entschieden, dass ich dein Daddy bin. Also hör gefälligst auf das, was ich dir sage, oder es wird dir noch ziemlich leid tun."
Ich sah mir den Badeanzug wieder an. Resigniert begann ich mich auszuziehen. "Ja, so gehört sich das." meinte mein Daddy und fing ebenfalls an, sich umzuziehen. Als ich meine Hose ausgezogen hatte und mein Daddy die Strumpfhose meiner Schwester sah, quittierte er das mit: “Du zierst dich wegen dem Badeanzug, aber bist doch schon von selbst aus wie ein Mädchen angezogen?”
Ich wurde rot und zog mich weiter aus. Nachdem ich vollständig nackt war und den Plug betrachtete, wandte sich mein Daddy wieder zu mir und sagte: "Dein Body ist echt heiß kleine Lucy. Lass mich dir damit helfen."
Er nahm den Plug in die rechte Hand, während er sich in die linke Hand hineinspuckte. Die Spucke verteilte eran meinem Loch, eine weitere Ladung schmierte er über den Plug. Dann führte er ihn mir langsam ein, ich musste mich darauf konzentrieren nicht loszuschreien, weil es so weh tat, da mein Loch diesmal kein Stück vorgedehnt war.
Ich zog die Luft zischend durch meine Zähne und kniff die Augen zu. Nach wenigen Sekunden war der Plug vollständig drin und ich begann mich langsam wieder zu entspannen. Mein Daddy blieb nicht untätig und zog mir schonmal den BH an, anschließend setzte er die Titten ein. Zu meiner Überraschung holte er den Schlüssel für den Keuschheitskäfig hervor und befreite meinen Schwanz aus seinem Gefängnis. "Ich glaube, den wirst du für die Dauer unseres Aufenthaltes hier nicht benötigen." kommentierte er lediglich. Dann hielt er mir den Badeanzug hin. Ich nahm ihn, zog ihn an und er lächelte vergnügt. "Was für ein hübsches kleines Mädchen du bist."
Ich sah an mir herunter, ich sah wirklich sehr weiblich aus. Nur im Schritt war eine leichte, verräterische Beule zu erkennen, aber da der Anzug Recht eng anlag wurde das meiste davon nach hinten gedrückt, so dass es erst beim genaueren Blick auffiel. Jetzt verstand ich auch die Bemerkung meines Daddy: Würde es mir hier passieren dass ich eine Latte bekomme dann würde man auf den ersten Blick erkennen dass ich eben kein echtes Mädchen bin. Mein Daddy sah mir an, dass ich das Begriffen hatte und grinste: "So, dann lass uns jetzt duschen gehen."

Er öffnete die Tür der Umkleide und ging hinaus, zögerlich folgte ich ihm. Er ging Richtung Männerdusche und aus Gewohnheit folgte ich ihm, ohne weiter darüber nachzudenken. Er drehte sich zu mir um: "Falscher Weg, oder? Oder möchtest du mit in die Männerdusche kommen und dort gleich ein paar Schwänze verwöhnen?" Ich verstand zunächst nicht was er mir sagen wollte, doch dann klickte es. "Ich… ich kann doch nicht in die Frauendusche gehen. Wenn die bemerken dass ich gar kein echtes Mädchen bin werde ich bestimmt aus dem Schwimmbad geworfen." "Ach was" sagte er nur "du bist sicherlich nicht die erste Transe die in die Frauendusche geht. Lass dir einfach nichts anmerken." Leichter gesagt als getan, dachte ich, denn ich spürte wie mein Schwanz in seiner scheinbaren neuen Freiheit wieder leicht anschwoll. "Wir treffen uns dann beim Whirlpool, wo wir uns das erste Mal begegnet sind" sagte er, ich nickte nur und ging in Richtung Frauendusche.

Außer mir waren noch drei andere Frauen da. Zum Glück achtete niemand auf mich. Ich stellte mich unter die Dusche und wollte mich schnell abduschen, um dann ohne lange Aufenthalt direkt ins Schwimmbad hineingehen zu können. Ich merkte, dass mein Schwanz immer weiter anschwoll, also drehte ich mich mit dem Gesicht zur Wand sodass keiner die Beule in meinem Badeanzug unten bemerken konnte. Ich wartete und hoffte, dass die Schwellung bald wieder zurückgehen würde, doch kurz darauf kam eine weitere Frau rein und stellte sich natürlich genau neben mich zum Duschen. Sie trug einen Bikini, den sie jetzt auszog um sich komplett mit Duschgel einseifen zu können. Ich stand einfach nur regungslos da und spürte es unten immer weiter drücken. Mein Verhalten schien ihr aufzufallen, sie drehte sich zu mir und fragte: “Alles in Ordnung bei dir?”
Da ich nicht antworten wollte nickte ich schnell und drehte mich von ihr weg. Sie schien sich nicht weiter für mich zu interessieren und duschte sich weiter. Mir wurde klar, dass ich hier nicht ewig warten konnte bis mein steifer Schwanz wieder schlaff geworden ist, also nahm ich mir den Mut und ging mit der Beule vorne Richtung Schwimmbad. Eine der anwesenden Frauen beäugte mich seltsam, ihr schien es durchaus aufgefallen zu sein, dass ich nicht echt war, doch ich ignorierte sie und verließ die Dusche.
発行者 yukinaricd
5年前
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