Die Nylons meiner Mutter 2
irgendwann in einem junimonat, als es recht warm draußen war, kam meine mutter erneut von einem fotoshooting aus den usa zurück. ich kannte den termin und durch meine bisherigen erlebnisse war ich sehr auf dieses datum fixiert. wenn meine mutter wieder ein schlafmittel nehmen würde, um ihren jetlag zu kompensieren, würde ich mich wieder in ihr schlafzimmer schleichen und ihren fantastischen körper anhimmeln und berühren. unterbewusst erinnerte ich mich daran, ein leichtes stöhen wahrgenommen zu haben, als ich ihr ihre zarten füße liebkost habe. ich hatte die ganze woche einen dauerständer, und es war sehr schwierig, ihn nicht anzufassen und meinem enormen trieb nachzugeben.
als meine mutter ankam, redeten wir nicht viel miteinander. ich war auch gedanklich komplett woanders. sie verstaute ihren koffer, trank etwas und kündigte an, ein schlafmittel zu nehmen und sich etwas hinzulegen. mein schwanz pochte schon wild, als sie das sagte. ich googelte im internet, wie lange ein schlafmittel bräuchte um zu wirken, und verharrte in meinem zimmer. ich zog meine normalen klamotten aus und nur eine trainingshose und ein t-shirt an. die hose beulte sehr stark aus, aber da meine mutter schlafen würde, war das ja egal.
nach ca. einer dreiviertelstunde ging ich von meinem zimmer auf den flur. ich nahm zwei papiertücher mit, um mir nicht wieder so eine sauerei in meiner hose produzieren zu müssen. es war kein geräusch von ihr zu hören. ich ging in richtung schlafzimmer, und wie letztes mal war die tür einen guten spalt weit offen, was sie sonst eigentlich nie war. mit stark pochendem herzen ging ich zur tür und blickte in das schlafzimmer. meine mutter lag in ihrem bett, allerdings war sie diesmal komplett zugedeckt, wobei die decke nur über ihre füße zu hängen schien, so dass sich eine höhle ergab, in der es dunkel war. ich blieb einen moment stehen, um die lage zu erfassen, und meine mutter atmete tief und regelmäßig.
ich tat so als müsste ich husten, um zu prüfen ob sie davon aufwachte, aber sie atmete im gleichen rhythmus weiter. vorsichtig stieß ich die tür auf und machte einen schritt auf sie zu, meine erektion in der hose war mehr als deutlich sichtbar. ich ging an ihr bett, an das fußende, und prüfte noch einmal die situation. alles ok. ich griff zur bettdecke, die über den füßen meiner mutter lag, und hob sie etwas zurück.
was mir dann in die augen fiel, raubte mir fast die sinne. ihre zarten füße steckten in original schwarzen nahtnylons, dieselben, die ich selbst schon mal anhatte. meine mutter hatte strapse und nahtnylons an. ich konnte mein glück gar nicht fassen. meine blicke blieben wie hypnotisiert an ihren fußsohlen hängen, und ich spürte wie mein schwanz nach kontakt schrie. bei dem anblick und der gesamten situation konnte ich mich nicht mehr beherrschen. ich legte die decke ein stück weit zurück um ihre zarten füße frei zu legen, und senkte meinen kopf über sie. und begann genüsslich an ihren in zartes schwarzes nylon gehüllten zehen zu lecken, und ausgiebig von unten bis oben. dann den anderen zarten fuß, nahm dessen zehen alle auf einmal in den mund. ich war wie benommen. ich steckte meine zunge zwischen ihre zehen, das zarte nylon schmeckend, zwischen den zehen wechselnd. meine mutter war so schon eine sex-göttin, aber das schwarze fast-nichts auf ihren beinen raubte mir komplett den verstand. ich wechselte beim lecken zwischen den füßen hin und her, und mein schwanz drohte fast zu platzen.
instinktiv hielt ich inne, und zog meine hose runter, stieg mit den beinen komplett aus der hose. die adern auf meinem schwanz traten deutlich hervor, glückstropfen liefen vorne aus der großen, glänzenden eichel. mein blick fiel auf ihre beiden süßen, zarten nylonfüße, und langsam bewegte ich meine hüfte zu ihnen. ich konnte nicht glauben was ich dabei war zu tun. mein steinharter schwanz näherte sich ihren füßchen. mit den händen drückte ich sie leicht zusammen, so dass ihre fußsohlen eine spalte ergaben. an konsequenzen dachte ich in dem moment überhaupt nicht, da die geilheit komplett von mir besitz ergriffen hatte. als meine eichel ihre fußsohlen berührte, fühlte ich einen sinnesberaubenden, süßen schock in meinen lenden. das war zuviel. jedes risiko ignorierend, wusste ich was zu tun war. tun musste. es fühlte sich so richtig an. ich konnte gar nicht anders. warum sonst sollte sich meine mutter so schlafen legen? ich legte die beiden papiertücher aus meinen händen auf die decke, über ihren beinen. dann konzentrierte ich mich wieder komplett auf sie. ich rieb meinen schwanz genüsslich an ihren füßen, und die glückstropfen wurden vom nylon etwas aufgesogen, und langsam glitt mein praller schwanz zwischen ihre fußsohlen. mir entfuhr ein laszives, relativ lautes stöhnen. ich zog ihn etwas verspielt zurück und ließ die unterseite meiner eichel über ihre zehen gleiten.
das nylon fühlte sich göttlich an, und ich konnte nicht mehr widerstehen. ich nahm ihre füße etwas fester in die hände, führte mein hartes rohr dazwischen ein, und begann zu stoßen. meine lenden spielten verrückt. ich stöhnte, ich stieß. mein sack stieß leise klapsend an ihre hacken. stieß und stieß, und ein gewaltiger orgasmus bahnte sich an, mich zu überrennen. ich stöhnte und ließ mich gehen, die zarten nylonfüßchen meiner mutter fickend, bis ich abspritzte. ich spritzte in ein, zwei, drei, vier, fünf starken stößen, glücklicherweise fast komplett auf die tücher auf ihren beinen, vor lust wimmernd. ich stieß und stieß, wurde schließlich etwas langsamer als der orgasmus ab ebbte. meine geilheit wich etwas, wie es nach einem orgasmus bei männern nunmal ist, und zog meinen schwanz langsam heraus, am ganzen körper zitternd. dann fiel mein blick wieder auf ihre fußsohlen. wieder ergriff mich diese unglaubliche faszination. und ich begann noch einmal, genüsslich ihre füße zu lecken, einige wenige meines samen in langen fäden zwischen ihren fußsohlen und meiner eichel spannend. ich wünschte, dass dieser moment nie vorbeigehen mochte. ich hatte gerade den absoluten, verbotenen zugang zu einem heiligtum meiner mutter, ihre zarten füßchen, für die sich von vielen leute bewundert wurde, die sie kannten oder ihre werbung sahen.
als ich wieder etwas mehr zu sinnen kam, horchte ich zum ersten mal wieder nach dem atem meiner mutter. sie atmete etwas unregelmäßig, und irgendwie flacher und kürzer. ich hielt inne, aber sie regte sich nicht und schlief anscheinend. puh, was für ein glück! ich zog meine hose wieder an, nahm vorsichtig die papiertücher an mich, wischte ihre nylons sauber so gut ich konnte. mein glück konnte ich noch nicht richtig fassen. ich gab jedem der beiden süßen füße einen kuss, deckte sie wieder vorsichtig zu.
ich verabschiedete mich innerlich von dem körper meiner mutter und ging aus dem schlafzimmer. ich entsorgte die tücher und begann langsam zu verarbeiten, was da gerade geschehen war. mir war zu dem zeitpunkt noch nicht klar, wie stark mich die erinnerung an dieses erlebnis die nächsten wochen beschäftigen würde. meine noten in der schule leideten jedenfalls erheblich. ich saß mehr denn je mit einem rohr im unterricht, an meine sex-göttin denkend.
als meine mutter ankam, redeten wir nicht viel miteinander. ich war auch gedanklich komplett woanders. sie verstaute ihren koffer, trank etwas und kündigte an, ein schlafmittel zu nehmen und sich etwas hinzulegen. mein schwanz pochte schon wild, als sie das sagte. ich googelte im internet, wie lange ein schlafmittel bräuchte um zu wirken, und verharrte in meinem zimmer. ich zog meine normalen klamotten aus und nur eine trainingshose und ein t-shirt an. die hose beulte sehr stark aus, aber da meine mutter schlafen würde, war das ja egal.
nach ca. einer dreiviertelstunde ging ich von meinem zimmer auf den flur. ich nahm zwei papiertücher mit, um mir nicht wieder so eine sauerei in meiner hose produzieren zu müssen. es war kein geräusch von ihr zu hören. ich ging in richtung schlafzimmer, und wie letztes mal war die tür einen guten spalt weit offen, was sie sonst eigentlich nie war. mit stark pochendem herzen ging ich zur tür und blickte in das schlafzimmer. meine mutter lag in ihrem bett, allerdings war sie diesmal komplett zugedeckt, wobei die decke nur über ihre füße zu hängen schien, so dass sich eine höhle ergab, in der es dunkel war. ich blieb einen moment stehen, um die lage zu erfassen, und meine mutter atmete tief und regelmäßig.
ich tat so als müsste ich husten, um zu prüfen ob sie davon aufwachte, aber sie atmete im gleichen rhythmus weiter. vorsichtig stieß ich die tür auf und machte einen schritt auf sie zu, meine erektion in der hose war mehr als deutlich sichtbar. ich ging an ihr bett, an das fußende, und prüfte noch einmal die situation. alles ok. ich griff zur bettdecke, die über den füßen meiner mutter lag, und hob sie etwas zurück.
was mir dann in die augen fiel, raubte mir fast die sinne. ihre zarten füße steckten in original schwarzen nahtnylons, dieselben, die ich selbst schon mal anhatte. meine mutter hatte strapse und nahtnylons an. ich konnte mein glück gar nicht fassen. meine blicke blieben wie hypnotisiert an ihren fußsohlen hängen, und ich spürte wie mein schwanz nach kontakt schrie. bei dem anblick und der gesamten situation konnte ich mich nicht mehr beherrschen. ich legte die decke ein stück weit zurück um ihre zarten füße frei zu legen, und senkte meinen kopf über sie. und begann genüsslich an ihren in zartes schwarzes nylon gehüllten zehen zu lecken, und ausgiebig von unten bis oben. dann den anderen zarten fuß, nahm dessen zehen alle auf einmal in den mund. ich war wie benommen. ich steckte meine zunge zwischen ihre zehen, das zarte nylon schmeckend, zwischen den zehen wechselnd. meine mutter war so schon eine sex-göttin, aber das schwarze fast-nichts auf ihren beinen raubte mir komplett den verstand. ich wechselte beim lecken zwischen den füßen hin und her, und mein schwanz drohte fast zu platzen.
instinktiv hielt ich inne, und zog meine hose runter, stieg mit den beinen komplett aus der hose. die adern auf meinem schwanz traten deutlich hervor, glückstropfen liefen vorne aus der großen, glänzenden eichel. mein blick fiel auf ihre beiden süßen, zarten nylonfüße, und langsam bewegte ich meine hüfte zu ihnen. ich konnte nicht glauben was ich dabei war zu tun. mein steinharter schwanz näherte sich ihren füßchen. mit den händen drückte ich sie leicht zusammen, so dass ihre fußsohlen eine spalte ergaben. an konsequenzen dachte ich in dem moment überhaupt nicht, da die geilheit komplett von mir besitz ergriffen hatte. als meine eichel ihre fußsohlen berührte, fühlte ich einen sinnesberaubenden, süßen schock in meinen lenden. das war zuviel. jedes risiko ignorierend, wusste ich was zu tun war. tun musste. es fühlte sich so richtig an. ich konnte gar nicht anders. warum sonst sollte sich meine mutter so schlafen legen? ich legte die beiden papiertücher aus meinen händen auf die decke, über ihren beinen. dann konzentrierte ich mich wieder komplett auf sie. ich rieb meinen schwanz genüsslich an ihren füßen, und die glückstropfen wurden vom nylon etwas aufgesogen, und langsam glitt mein praller schwanz zwischen ihre fußsohlen. mir entfuhr ein laszives, relativ lautes stöhnen. ich zog ihn etwas verspielt zurück und ließ die unterseite meiner eichel über ihre zehen gleiten.
das nylon fühlte sich göttlich an, und ich konnte nicht mehr widerstehen. ich nahm ihre füße etwas fester in die hände, führte mein hartes rohr dazwischen ein, und begann zu stoßen. meine lenden spielten verrückt. ich stöhnte, ich stieß. mein sack stieß leise klapsend an ihre hacken. stieß und stieß, und ein gewaltiger orgasmus bahnte sich an, mich zu überrennen. ich stöhnte und ließ mich gehen, die zarten nylonfüßchen meiner mutter fickend, bis ich abspritzte. ich spritzte in ein, zwei, drei, vier, fünf starken stößen, glücklicherweise fast komplett auf die tücher auf ihren beinen, vor lust wimmernd. ich stieß und stieß, wurde schließlich etwas langsamer als der orgasmus ab ebbte. meine geilheit wich etwas, wie es nach einem orgasmus bei männern nunmal ist, und zog meinen schwanz langsam heraus, am ganzen körper zitternd. dann fiel mein blick wieder auf ihre fußsohlen. wieder ergriff mich diese unglaubliche faszination. und ich begann noch einmal, genüsslich ihre füße zu lecken, einige wenige meines samen in langen fäden zwischen ihren fußsohlen und meiner eichel spannend. ich wünschte, dass dieser moment nie vorbeigehen mochte. ich hatte gerade den absoluten, verbotenen zugang zu einem heiligtum meiner mutter, ihre zarten füßchen, für die sich von vielen leute bewundert wurde, die sie kannten oder ihre werbung sahen.
als ich wieder etwas mehr zu sinnen kam, horchte ich zum ersten mal wieder nach dem atem meiner mutter. sie atmete etwas unregelmäßig, und irgendwie flacher und kürzer. ich hielt inne, aber sie regte sich nicht und schlief anscheinend. puh, was für ein glück! ich zog meine hose wieder an, nahm vorsichtig die papiertücher an mich, wischte ihre nylons sauber so gut ich konnte. mein glück konnte ich noch nicht richtig fassen. ich gab jedem der beiden süßen füße einen kuss, deckte sie wieder vorsichtig zu.
ich verabschiedete mich innerlich von dem körper meiner mutter und ging aus dem schlafzimmer. ich entsorgte die tücher und begann langsam zu verarbeiten, was da gerade geschehen war. mir war zu dem zeitpunkt noch nicht klar, wie stark mich die erinnerung an dieses erlebnis die nächsten wochen beschäftigen würde. meine noten in der schule leideten jedenfalls erheblich. ich saß mehr denn je mit einem rohr im unterricht, an meine sex-göttin denkend.
5年前