Die Nylons unserer Mütter
im nachbarhaus wohnte markus, der in meinem alter war und mit dem ich zusammen aufgewachsen war. als ich eines tages abends bei ihm zu besuch war, und seine eltern nicht im haus, schauten wir uns einen porno an. das machten wir manchmal, wie jugendliche kerle es eben tun, wenn sie ihre sexualität entdeckt haben. allerdings masturbierten wir nicht voreinander, sondern "ertrugen" unsere beulen in der hose.
bei eines szene im film machte markus eine bemerkung, dass eine schauspielerin ihn an seine mutter erinnern würde, und dass ihn das anmachen würde. ich war zuerst etwas verschämt, aber da wir eigentlich offen miteinander umgingen, gestand ich ihm dass ich meine mutter auch sehr erregend fände und oft davon fantasierte, sie anfassen und anhimmeln zu dürfen. markus erzählte mir darauf hin, dass er seine mutter oft beim ausziehen beobachtete, wenn sie zu bett ging, und dass er sich dabei schon oft einen heruntergeholt hatte. wir hatten offensichtlich beide ein faible für unsere mütter. ich erzählte ihm daraufhin, wie ich in der wäscheschublade meiner mutter gestöbert und ihre wäsche gefunden hatte, und wie unglaublich mich diese anmachte. so sehr, dass ich sie sogar schon mal angezogen und darin masturbiert hatte.
markus hörte ganz fasziniert zu und meinte dann, dass er das auch schon oft gemacht hätte. er bedeutete mir, ihm zu folgen, und wir gingen ins schlafzimmer seiner eltern. markus ging zielstrebig zu einem schrank und öffnete eine der oberen schubladen. er zog ein paar rote nahtnylons mit schwarzer naht und einen schwarzen strapsgürtel mit spitze hervor. er befühlte das nylon und war offensichtlich ganz hypnotisiert davon. "der stoff fühlt sich an wie nichts, verhüllt und zeigt doch alles. wenn ich mir vorstelle wie meine mutter das beim sex mit meinem vater anhat.. wow, das würde ich so gerne mal sehen!"
mir gefielen die nylons in ihrem signalrot, und ich wollte wissen, was noch in der schublade war. markus erkannte wohl was in meinem kopf anging und zog grinsend ein paar schwarze high-heel-sandaletten aus der schublade. "willst du die mal anprobieren? meine mutter hat 41, die könnten dir passen!"
mir schlug das herz bis zum halse, aber meine geilheit war bereits größer als alles andere. ich nickte und nahm ihm die high heels ab. dann schielte ich auf die nylons in seiner hand. "darf ich die dazu anziehen?"
markus verneinte. "oh nein, die ziehe ich selbst an. ich bin schon ganz geil! zieh du die heels an.. ich gebe dir noch ein paar andere nylons!" er drückte mir ein paar schwarze barefoots und einen zweiten strapsgürtel mit breiten haltern in die hand. " die kannst du anziehen, die sind auch megageil! sei bloß vorsichtig, meine mutter darf nichts merken!" ich nickte wieder und setzte mich mit den schuhen und der reizwäsche auf das bett. markus war schon dabei, sich eifrig auszuziehen. ich entledigte mich ebenfalls meiner klamotten, dabei konnte ich im schrankspiegel sehen, dass markus wie ich einen steinharten schwanz hatte. seiner war nicht so groß wie meiner, aber dennoch sehr ansehnlich. er rollte geübt die nahtnylons über seine beine und legte den strapsgürtel an, und ich tat das gleiche. schließlich saßen wir beide nur in strapsen auf dem bett vor dem spiegel und betrachteten uns.
"wow, ich hätte nie gedacht das wir sowas mal machen", sagte er. "aber ich finde es unglaublich geil, schau mal, mir läuft schon der lustsaft", und deutete auf seine eichel, an der ein langer faden samenflüssigkeit herunterlief. "ich finde es auch supergeil, das können wir gerne öfter machen", entgegnete ich.
"probiere doch noch die high heels an", meinte er. ich griff die schuhe vom boden auf und zog sie an, und sie passten tatsächlich. die riemchen befestigte ich über den knöcheln, wie es sich gehörte. dann stand ich auf und ging vorsichtig ein paar schritte. dabei wippte mein ständer auf und ab, und auch an ihm senkte sich ein lager lustfaden auf den teppich.
"du hast echt einen riesenschwanz, wow. und dann noch so erregend eingerahmt vom strapsgürtel meiner mutter.. komm mit!"
er ging voraus zurück ins wohnzimmer, wo immer noch der porno lief. ich stakste hinterher und wir setzten uns wieder auf die couch.
markus setzte sich breitbeinig hin und begann seinen schwanz langsam zum porno zu massieren. im film wurde gerade eine französische bedienstete in strapsen gebumst und stöhnte lasziv. ich machte es mir auch bequem und begann zu wichsen, das gefühl von fremder reizwäsche und den high heels genießend. so saßen wir beide auf der wohnzimmercouch, nur in reizwäsche, unsere jungen schwänze zu einem porno wichsend. recht bald war der porno nur noch sekundär, und wir schauten uns gegenseitig beim wichsen zu, seine augen hafteten auf meinem schwanz. "du... darf ich deinen schwanz anfassen? fänd ich wirklich geil." ich entgegnete: "natürlich, komm ruhig her!" und nahm meine eigene hand vom schwanz.
gebannt kam markus zu mir rüber, sein ständer wippend. er umgriff meinen schaft und begann langsam zu wichsen. die geilheit schoss mir so sehr in die lenden, dass ich laut stöhnen musste. markus war ganz hypnotisiert. "dein schwanz ist echt megageil, deine pralle eichel..."
ich griff ohne ein wort zu sagen nach seinem ständer und begann auch zu wichsen. "ist das geil!" und befühlte seine strapse und nylons dabei. "ja, das hätten wir schon viel früher machen sollen!"
wir genossen das gegenseitige wichsen für ein paar minuten, aber kurz darauf hielt markus inne. "ich habe eine idee, warte kurz!" und er verschwand wieder im zimmer seiner mutter. ich konnte selbst nicht fassen was wir gerade taten, aber es war einfach unglaublich geil. markus kam wieder und hatte einen kupferfarbenen nylonstrumpf in der hand. "leg dich mal auf den rücken, die beine in die luft.. vertrau mir, das wird dir sicher gefallen!"
ich tat was er wollte, und er nahm vor mir auf der couch auf den knien platz, schob seine hüfte an meine so dass sich unsere schwänze berührten. sofort zuckte mir die geilheit wieder durch die lenden. dann stülpte er den nylonstrumpf über unsere beide schwänze, drückte sie mit den händen leicht zusammen und begann auf und ab zu stoßen, so dass sie aneinander rieben. jedesmal wenn die eicheln aufeinander trafen, durch den lustsaft leise schmatzend, aneinander rieben und dann am kopf des nylonstrumpfs ankamen, merkte ich, wie ich mit großen schritten bald kommen würde. ich konnte nicht anders als laut zu stöhnen.
markus rieb schneller: "dein schwanz ist so steinhart.. ich komme auch gleich!"
wir kamen fast zeitgleich. das ziehen wurde immer stärker, und mein körper bereitete sich auf das spritzen vor.. markus hielt das tempo und stöhnte immer lauter auf, bis wir beide mit langgezogenem stöhnen in den nylonstrumpf spritzen. der warme samen verteilte sich im strumpf und lief an unseren schwänzen nach unten, mehr und mehr.
markus und ich saßen eine weile da und erholten uns erst einmal. dann grinsten wir beide. "das war wirklich klasse, das müssen wir wirklich öfter machen!" - "ja, wenn ich nur früher schon gewusst hätte dass du so auf die wäsche deiner mutter abfährst.. die strapse und strümpfe stehen dir super!"
wir reinigten den nylonstrumpf und uns selbst erst einmal, ließen die wäsche aber noch an. als wir fertig mit dem putzen waren, hatten wir schon wieder ständer. an dem nachmittag wichsten wir uns noch drei mal gegenseitig. dann wurde es zeit zu gehen, da seine mutter bald wieder heim kommen würde. wir verabredeten uns gleich für den nächsten tag, da dann meine mutter nicht daheim sein würde..
bei eines szene im film machte markus eine bemerkung, dass eine schauspielerin ihn an seine mutter erinnern würde, und dass ihn das anmachen würde. ich war zuerst etwas verschämt, aber da wir eigentlich offen miteinander umgingen, gestand ich ihm dass ich meine mutter auch sehr erregend fände und oft davon fantasierte, sie anfassen und anhimmeln zu dürfen. markus erzählte mir darauf hin, dass er seine mutter oft beim ausziehen beobachtete, wenn sie zu bett ging, und dass er sich dabei schon oft einen heruntergeholt hatte. wir hatten offensichtlich beide ein faible für unsere mütter. ich erzählte ihm daraufhin, wie ich in der wäscheschublade meiner mutter gestöbert und ihre wäsche gefunden hatte, und wie unglaublich mich diese anmachte. so sehr, dass ich sie sogar schon mal angezogen und darin masturbiert hatte.
markus hörte ganz fasziniert zu und meinte dann, dass er das auch schon oft gemacht hätte. er bedeutete mir, ihm zu folgen, und wir gingen ins schlafzimmer seiner eltern. markus ging zielstrebig zu einem schrank und öffnete eine der oberen schubladen. er zog ein paar rote nahtnylons mit schwarzer naht und einen schwarzen strapsgürtel mit spitze hervor. er befühlte das nylon und war offensichtlich ganz hypnotisiert davon. "der stoff fühlt sich an wie nichts, verhüllt und zeigt doch alles. wenn ich mir vorstelle wie meine mutter das beim sex mit meinem vater anhat.. wow, das würde ich so gerne mal sehen!"
mir gefielen die nylons in ihrem signalrot, und ich wollte wissen, was noch in der schublade war. markus erkannte wohl was in meinem kopf anging und zog grinsend ein paar schwarze high-heel-sandaletten aus der schublade. "willst du die mal anprobieren? meine mutter hat 41, die könnten dir passen!"
mir schlug das herz bis zum halse, aber meine geilheit war bereits größer als alles andere. ich nickte und nahm ihm die high heels ab. dann schielte ich auf die nylons in seiner hand. "darf ich die dazu anziehen?"
markus verneinte. "oh nein, die ziehe ich selbst an. ich bin schon ganz geil! zieh du die heels an.. ich gebe dir noch ein paar andere nylons!" er drückte mir ein paar schwarze barefoots und einen zweiten strapsgürtel mit breiten haltern in die hand. " die kannst du anziehen, die sind auch megageil! sei bloß vorsichtig, meine mutter darf nichts merken!" ich nickte wieder und setzte mich mit den schuhen und der reizwäsche auf das bett. markus war schon dabei, sich eifrig auszuziehen. ich entledigte mich ebenfalls meiner klamotten, dabei konnte ich im schrankspiegel sehen, dass markus wie ich einen steinharten schwanz hatte. seiner war nicht so groß wie meiner, aber dennoch sehr ansehnlich. er rollte geübt die nahtnylons über seine beine und legte den strapsgürtel an, und ich tat das gleiche. schließlich saßen wir beide nur in strapsen auf dem bett vor dem spiegel und betrachteten uns.
"wow, ich hätte nie gedacht das wir sowas mal machen", sagte er. "aber ich finde es unglaublich geil, schau mal, mir läuft schon der lustsaft", und deutete auf seine eichel, an der ein langer faden samenflüssigkeit herunterlief. "ich finde es auch supergeil, das können wir gerne öfter machen", entgegnete ich.
"probiere doch noch die high heels an", meinte er. ich griff die schuhe vom boden auf und zog sie an, und sie passten tatsächlich. die riemchen befestigte ich über den knöcheln, wie es sich gehörte. dann stand ich auf und ging vorsichtig ein paar schritte. dabei wippte mein ständer auf und ab, und auch an ihm senkte sich ein lager lustfaden auf den teppich.
"du hast echt einen riesenschwanz, wow. und dann noch so erregend eingerahmt vom strapsgürtel meiner mutter.. komm mit!"
er ging voraus zurück ins wohnzimmer, wo immer noch der porno lief. ich stakste hinterher und wir setzten uns wieder auf die couch.
markus setzte sich breitbeinig hin und begann seinen schwanz langsam zum porno zu massieren. im film wurde gerade eine französische bedienstete in strapsen gebumst und stöhnte lasziv. ich machte es mir auch bequem und begann zu wichsen, das gefühl von fremder reizwäsche und den high heels genießend. so saßen wir beide auf der wohnzimmercouch, nur in reizwäsche, unsere jungen schwänze zu einem porno wichsend. recht bald war der porno nur noch sekundär, und wir schauten uns gegenseitig beim wichsen zu, seine augen hafteten auf meinem schwanz. "du... darf ich deinen schwanz anfassen? fänd ich wirklich geil." ich entgegnete: "natürlich, komm ruhig her!" und nahm meine eigene hand vom schwanz.
gebannt kam markus zu mir rüber, sein ständer wippend. er umgriff meinen schaft und begann langsam zu wichsen. die geilheit schoss mir so sehr in die lenden, dass ich laut stöhnen musste. markus war ganz hypnotisiert. "dein schwanz ist echt megageil, deine pralle eichel..."
ich griff ohne ein wort zu sagen nach seinem ständer und begann auch zu wichsen. "ist das geil!" und befühlte seine strapse und nylons dabei. "ja, das hätten wir schon viel früher machen sollen!"
wir genossen das gegenseitige wichsen für ein paar minuten, aber kurz darauf hielt markus inne. "ich habe eine idee, warte kurz!" und er verschwand wieder im zimmer seiner mutter. ich konnte selbst nicht fassen was wir gerade taten, aber es war einfach unglaublich geil. markus kam wieder und hatte einen kupferfarbenen nylonstrumpf in der hand. "leg dich mal auf den rücken, die beine in die luft.. vertrau mir, das wird dir sicher gefallen!"
ich tat was er wollte, und er nahm vor mir auf der couch auf den knien platz, schob seine hüfte an meine so dass sich unsere schwänze berührten. sofort zuckte mir die geilheit wieder durch die lenden. dann stülpte er den nylonstrumpf über unsere beide schwänze, drückte sie mit den händen leicht zusammen und begann auf und ab zu stoßen, so dass sie aneinander rieben. jedesmal wenn die eicheln aufeinander trafen, durch den lustsaft leise schmatzend, aneinander rieben und dann am kopf des nylonstrumpfs ankamen, merkte ich, wie ich mit großen schritten bald kommen würde. ich konnte nicht anders als laut zu stöhnen.
markus rieb schneller: "dein schwanz ist so steinhart.. ich komme auch gleich!"
wir kamen fast zeitgleich. das ziehen wurde immer stärker, und mein körper bereitete sich auf das spritzen vor.. markus hielt das tempo und stöhnte immer lauter auf, bis wir beide mit langgezogenem stöhnen in den nylonstrumpf spritzen. der warme samen verteilte sich im strumpf und lief an unseren schwänzen nach unten, mehr und mehr.
markus und ich saßen eine weile da und erholten uns erst einmal. dann grinsten wir beide. "das war wirklich klasse, das müssen wir wirklich öfter machen!" - "ja, wenn ich nur früher schon gewusst hätte dass du so auf die wäsche deiner mutter abfährst.. die strapse und strümpfe stehen dir super!"
wir reinigten den nylonstrumpf und uns selbst erst einmal, ließen die wäsche aber noch an. als wir fertig mit dem putzen waren, hatten wir schon wieder ständer. an dem nachmittag wichsten wir uns noch drei mal gegenseitig. dann wurde es zeit zu gehen, da seine mutter bald wieder heim kommen würde. wir verabredeten uns gleich für den nächsten tag, da dann meine mutter nicht daheim sein würde..
5年前