Notnageln 11
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‚Wo bin ich hier hingeraten?‘ dachte er bei sich. Der Bauwahn, jedes Dorf gleich aussehen zu lassen war hier noch nicht angekommen. Eine alte Kopfsteinpflasterstrasse führte zu der Ansiedlung mittelalterlicher Häuser. Hier konnten die Stoßdämpferhersteller zeigen was sie konnten. Das Wirtshaus war nicht schwer zu finden, es war das einzige erleuchtete Gebäude im Dorf. Man könnte meinen, Napoleons Truppen wurden gerade vertrieben und die Bevölkerung hat sich aus den umliegenden Wäldern noch nicht zurück getraut.
Parkplatzprobleme gab es auch nicht, er stellte sein Auto direkt vor die Wirtschaft, einem Fachwerkbau. Normalerweise wäre beim Eintreten die Musik verstummt, alle Dorfbewohner hätten den Fremden misstrauisch beäugt. Aber der Chor, zu erkennen an der schwarz weißen Kleidung, übertraf zahlenmäßig der zwei Einheimischen. Somit fiel er als Fremder unter den Fremden nicht weiter auf.
Der Tresen war auch gleichzeitig die Rezeption. Er bekam seinen Zimmerschlüssel und in diesem Moment wurde auch schon sein Name gerufen. „Thorsten!“ Sabine sprang auf und viel ihrem Brieffreund um den Hals. Eigentlich wollte sie es vor den anderen wesentlich dezenter angehen, aber die Freude war einfach zu groß. „Gut siehst du aus“ er betrachtete sie von oben bis unten. „Du aber auch“ gab sie freudestrahlend zurück.
„Komm setz dich zu uns“ sie zog ihn hinter sich her. „Das ist mein Cousin“ rief sie in die Runde. Das Gemurmel verstummte kurz, man nickte ihm zu um auch gleich wieder die Gespräche fortzusetzen. Die Runde wirkte etwas steif. „Macht ihr das öfter?“ fragte er „ich meine so eine Chorfahrt?“ „Ein bis zweimal im Jahr“ antwortete sie „Warum?“. „Na ich eigentlich geht doch immer die Post ab, wenn die Ehekrüppel mal alleine weg sind“ grinste er. „Warts ab, wir haben gerade erst gegessen“ flüsterte Sabine. „Gleich kommen die ersten Verdauerschnäpse, dann werden die Jacketts und Krawatten abgelegt und dann der Anstand.“
Und wirklich, nicht lange und der ******* löste die Stimmung. Erst wurden die Jacketts abgelegt, dann die Krawatten, die Stimmen wurden lauter, Witze wurden gerissen. Auch die Frauen begannen zu gackern, fanden die Männerwitze gar nicht mehr abstoßend. War es bis eben noch eine steife intellektuelle Runde, fiel jetzt langsam die Fassade. „Kommt ne Frau zum Gemüsehändler“ rief jemand in die Runde „und verlangt eine Zucchini“ er prustete schon jetzt vor Lachen. „Da sagt der Gemüsehändler: Nehmen sie doch zwei, dann können sie eine essen…“ Die Männer brüllten vor Lachen und schlugen auf den Tisch. „Purer Neid“ sagte eine Frau mit hoch gesteckten Haaren die Thorsten gegenüber saß. „Genau!“ antwortete ihre Nachbarin mit einem Bubischnitt. „Ihr könnt beim Fleischer zwei Schnitzel holen, eins könnt ihr essen und das zweite in die Heizungsrippen klemmen. Da habt ihr Sex ohne jedes Vorspiel!“ Die Frauen kreischten. „Und die ganz harten“ ergänzte die mit dem Dutt „nehmen ein Steak und lassen den Knochen dran!“ Wieder bogen sich die Frauen vor Lachen.
Thorsten fühlte sich etwas unwohl in der Frauenecke. Grinsend fragte ihn Sabine welche Variante er favorisierte. „Die mit Vorspiel“ raunte er ihr zu. Leider nicht leise genug. „Aaaaah“ riefen die Frauen, „schaut an, ein Genießer.“ Thorsten spürte einen bohrenden Blick von der Seite. Neben ihn saß eine unscheinbare Frau, die sich nicht großartig an den ausgelassenen Gesprächen beteiligt hatte. Ihre schmale kantige Brille verlieh ihr einen unnahbaren Eindruck. Sie schaute ihn prüfend an. Ihr Blick wanderte zu seiner rechten Hand, die auf Sabines Oberschenkel ruhte. Verdammt, dachte er bei sich und zog sie schnell weg. Es drohte die Tarnung aufzufliegen. Ihr Blick sagte alles: ich weiß was ihr da macht. Ihr fummelt an euch herum! Von wegen Cousin… Thorsten lächelte sie gequält an. „Ich bin übrigens Thorsten“ versuchte er abzulenken. „Das habe ich mitbekommen“ antwortete sie trocken „ich bin Regina“. Die nächste Runde kam. Für einige sollte es langsam genug sein.
„Und? Will uns der Genießer ein paar Geheimnisse verraten?“ die mit dem Dutt beugte sich interessiert vor. Ihre Augen schimmerten glasig. Die anderen Frauen rückten ebenfalls zusammen, keine wollte etwas verpassen. „Macht Musik!“ rief plötzlich einer der Männer. Die Wirtin drehte das Radio auf und sofort schwärmten die Männer aus um sich eine Tanzpartnerin zu greifen. Das war Thorstens Rettung. „Glück gehabt“ sagte Sabine und grinste ihn an. „Aber wirklich“ erwiderte er „ich hätte mir sonst eine wilde Story ausdenken müssen.“ Sabine rückte dichter an ihn heran, „aber das kannst du doch sehr gut.“ raunte sie ihm zu und legte beide Hände auf seinen Oberschenkel. Bevor sie weiter nach oben wandern konnte, hielt er sie fest. Mit den Augen deutete er in Richtung seiner Nachbarin. Diese beugte sich vor und schaute an Thorsten vorbei Sabine strafend an „Cousin ja?“. Sabine schaute erschrocken, „ja wirklich!“
Thorsten erhob sich, „wie wärs, wenn wir tanzen?“ versuchte er die Spaßlose abzulenken. Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm er ihre Hand und zog sie vom Stuhl hoch. Er zwinkerte Sabine zu und diese nickte. „Ich weiß nicht..“ „Na klar, alle tanzen.“ Thorsten ließ keinen Widerspruch zu. „Huuuu! Der Genießer kommt!“ tönte die mit dem Dutt und schüttelte ihren Brustkorb, sodass die Brüste in Wallung gerieten. Die Männer johlten begeistert. Die mit dem Bubikopf packte sie von hinten und beide wogen ihre Hüften im Takt der Musik. Eine andere beugte sich weit nach vorne und ließ ihren Hintern kreisen. Sogleich stellte sich einer der Männer hinter sie und presste seine Hüften an das rotierende Hinterteil. Die Masse johlte. Thorsten konnte nicht glauben, was aus der Gesellschaft plötzlich geworden ist.
Das Geschrei wurde noch größer, als die Beule bei dem Tänzer entdeckt wurde. Die Verursacherin spielte die Entsetzte und packte zu. „Das ist kein Schlüsselbund!“ schrie sie in die Runde und alle grölten. Thorsten amüsierte sich köstlich, er schaute rüber zu Sabine. Die hob die Daumen. Seine Tanzpartnerin bewegte sich lustlos zur Musik und beobachtete die anderen. „Jetzt schauen wir doch mal, ob unser Genießer auch ein Schlüsselbund in der Tasche hat!“ rief die „Bauchtänzerin“ und steuerte auf Thorsten zu. „Regina, jetzt mach doch mal mit!“ rief sie zu seiner Tanzpartnerin. Sie nahm Regina fest in die Arme, als wolle sie mit einem Tango beginnen, drehte sie herum und schob sie vor sich her bis ihr Hintern an Thorsten anschlug. Sie hielt Regina fest umschlungen und ließ ihr Becken kreisen. Regina konnte nicht anders, ihr Becken folgte der Bewegung, sodass ihr Hintern an Thorstens Schritt rieb.
„Lass das!“ protestierte sie. „Ach komm, trink noch etwas“ die „Bauchtänzerin“ setzte ihr Glas Wein an Reginas Lippen an, diese konnte nicht anders als schlucken, sonst wär alles auf die Bluse gegangen. Thorsten spürte, wie der Druck auf seine Lenden nicht ohne Folgen blieb. „Ich seh das Schlüsselbund!“ rief die mit dem Bubikopf, die nun auch einen Begleiter hinter sich hatte. Als wäre es das normalste der Welt stand Thorsten vor der Mannschaft und ließ seine Beule begutachten. „Und die Regina!“ rief die „Bauchtänzerin“, „die kann man scharf stellen!“ Deutlich konnte man ihre harten Nippel unter der Bluse sehen. „Kalt kann dir bei dem Wetter nicht sein“ kombinierte die mit dem Dutt. Die Wirtin kam mit einer neuen Runde, die auch gleich auf der Tanzfläche entgegen genommen wurde. Hastig schüttete Regina einige Schlucke hinter, lachte verlegen und versuchte mit den verschränkten Armen ihre Erregung zu verdecken.
Thorsten begab sich zurück an seinen Platz. „Da haben sie dir aber eingeheizt.“ begrüßte ihn Sabine. „Die stillen sind die Schlimmsten.“ sinnierte er während er seinen Steifen in der Hose ordnete.
„Wird’s denn gehen?“ Sabine schaute ihm wehleidig zu. „Das ist ja quasi meine Chefin.“ Sagte sie. „Wer? Die Regina?“ Thorsten schaute erschrocken.
„Ja. Das war eine blöde Idee sich hier zu treffen“
„Ich hatte ja keine Ahnung!“ Thorsten hatte ein schlechtes Gewissen, hatte er sie doch überredet. Nachdenklich schauten beide dem Treiben auf der Tanzfläche zu. Bedingt durch die Hitze öffneten sich immer mehr Knöpfe der Hemden und Blusen. Ein bärtiger ließ seinen Kopf in den weiten Ausschnitt eines prallen Busen fallen. Der ******* floss, der Schweiß ebenfalls, Körper rieben sich aneinander. Auch Regina taumelte durch die Menge und einige prüften ihre Scharfstellungsknöpfe.
„Lass uns nach oben gehen.“ schlug Sabine vor. Die anderen winkten ihnen von der Tanzfläche sie zu sich. „Meinst du nicht das fällt jetzt auf?“ fragte er. „Die sind alle abgelenkt, das geht jetzt noch ein paar Stunden“ beruhigte ihn Sabine. Möglichst unauffällig erhoben sie sich und verließen den Raum.
„Du hast ja immer noch eine Beule“ stellte Sabine fest.
„Ist aber auch ein geiler Anblick was sich da auf der Tanzfläche abspielt“ entschuldigte sich Thorsten. Sie betraten Sabines Zimmer, sie schlüpfte mit einem erleichternden Stöhnen aus den hohen Schuhen und entledigte sich ihrer Bluse. „Ich geh mich mal frisch machen“. Auf dem Weg ins Bad ließ sie den Rock fallen. Er ließ sich rücklings mit weit ausgestreckten Armen aufs Bett fallen. Das Plätschern des Wassers ließ ihn sinnieren: ‚da ist das ihre Chefin, verdammt. Aber auf der anderen Seite ist die auch nicht gerade zurückhaltend‘.
In dem Moment musste er an den Hintern denken, der sich in seine Lenden grub. Er griff sich in den Schritt, er hatte immer noch einen Steifen.
„Was machst du denn da so lange?“ rief er ins Bad. „Dauert noch einen Moment!“ kam es zurück. „Ich hab mir was überlegt…“ er stand auf um es ihr im Bad zu erklären. Er vergaß auch gleich seine Idee, Sabine war nur noch mit schwarzen halterlosen Strümpfe bekleidet, hatte ein Bein auf den Toilettendeckel gestellt und fuhr gerade mit einem Nassrasierer an ihren Schamlippen entlang.
„Also das würde ich gerne alleine machen“ maulte sie. Er konnte sich nicht satt sehen. „Ich kann dir doch helfen“ bot er an.
„Ich weiß wie das endet“ moserte sie „zum Schluss ist nichts rasiert und du steckst in mir.“ „Aber ich seh das doch viel besser“ argumentierte er scheinheilig. Inzwischen war sie am Unterbauch angekommen. „Warte“ rief er „ich mach dir ein schönes Muster“. Er nahm ihr den Rasierer aus der Hand und drückte sie auf den Toilettendeckel. „Du bist unmöglich!“ maulte Sabine spreizte ihre Beine und zog sie weit an sich. „Ich muss die guten Hosen ausziehen“ deutlich sah man wie sich sein steifes Glied unter den Boxershorts abzeichnete.
„Ach deswegen…“ grinste Sabine und klopfte mit ihren schwarz bestrumpften Fuß gegen die Beule. „Es ist nicht ganz uneigennützig, das gebe ich zu.“ Er hockte sich zwischen ihre Beine und schmierte sie großflächig mit Rasierschaum ein. Sie lehnte mit dem Rücken an der Wand und verfolgte schwer atmend den Weg des Rasierers. Feucht glänzend erstrahlte Streifen um Streifen die glatt rasierte Haut.
Besonders vorsichtig glitt er über die Schamlippen, die er mit dem Daumen sorgsam glatt zog. Das blieb nicht ohne Wirkung auf Sabine, ihr Atem ging schneller. Das Gefühl ihm ausgeliefert zu sein, alleine auf seine Fingerfertigkeit zu vertrauen, erregte sie ungemein. Ihre Arme umschlagen die Beine um sie so weit wie möglich an sich zu ziehen, sich maximal ihm zu öffnen. Das Eisen glitt nun über ihre Rosette, hoch zum Damm um an den gereizten Lippen auszulaufen. Mit dem Daumen zog er die Pobacken auseinander, das rosa Fleisch glänzte im Schein der Badlampe. Auch ihn erregte der Anblick ihres weit geöffneten Leibes. Die inneren Schamlippen lugten aus dem geschwollenen Fleisch hervor, der krause Muskel ihres Anus zuckte bei jeder Berührung. Gedankenverloren kniff er sich in den Schwanz. „Oben will ich nur einen Streifen haben“ hauchte sie. „Mach ich, sieht sexy aus“. Sie stellte die Beine auf den Boden und er zog seine Linien auf ihren Unterbauch. „Fertig!“ er spülte mit Wasser nach und tupfte sie mit einem Handtuch trocken.
Zur Kontrolle fuhr sie mit der Hand durch ihren Schritt. „Schön geworden“ lächelte sie. „Dafür hast du dir ein Belohnung verdient“ ihr Fuß strich über seinen harten Schwanz. Er blieb vor ihr knien und genoss die Massage. Sie bohrte so lange in seinen Shorts bis sein Glied heraus sprang. „Oh, das tut mir aber Leid“ meinte sie ironisch. Er nahm den Schaft prüfend in die Hand „Der könnte auch mal eine Rasur vertragen“ Sabine beugte sich vor „aber wirklich, der piekt an meinem Möschen! Komm wir tauschen die Plätze“.
„Hast du das schon mal gemacht? Ich meine bei einem Mann?“ „Hab dich nicht so, ist auch nicht viel anders“ konterte sie. Er setzte sich auf den Toilettendeckel und spreizte die Beine weit. Sie seifte ihn ein bis sein Unterleib eine dicke weiße Seifenwolke war und nur sein steifer Schaft heraus ragte.
„Rück noch ein Stück nach vorne“ Nun baumelte sein Hoden vor der Sitzfläche und ihre Hände massierten ihn mit Schaum ein.
Mit zwei Fingern hielt sie die Spitze seines Gliedes. Langsam glitten die Klingen über seinen Schaft, aufwärts und abwärts. Sie klappte den Schwanz auf seinen Bauch und ließ den Rasierer hochkonzentriert über seine Unterseite gleiten. Er beobachtete wie sie vorsichtig über seinen Schaft glitt, dabei kreiste ihre Zunge abwesend über die Lippen. Er stöhnte auf.
„Vorsicht!“ mahnte sie „ich will dich doch nicht verletzen“ sagte sie besorgt. Er schloss die Augen und atmete schwer. „Der wird ja immer größer, halt mal“ sagte sie. Er reagierte nicht, war wie von Sinnen.
„Halt mal“ wiederholte sie und wedelte seinen Schwanz hin und her. Er erwachte aus der Vorstellung, ihre klatschnasse Möse stülpe sich auf seinen Schwanz. Brav hielt er seinen Schwanz nach oben, sie zog seinen Sack glatt und ließ den Rasierer drüber gleiten. Er schaute ihr zu wie sie jedes Ei einzeln zwischen die Finger nahm und die Klingen drüber schaben ließ. Dabei umspielte ihre Zunge wieder die Lippen. Er rieb kaum merklich seinen Schwanz. Sie klappte den Sack nach oben und begann die Unterseite zu rasieren. „Das ist wirklich nicht einfach“ bemerkte sie ohne den Blick von ihrem Tun abzuwenden.
Er stöhnte heftig, als der Rasierer über seinen Damm glitt. „Hältst du es noch aus?“ fragte sie besorgt. Er nickte gequält. Der Anblick ließ ihn aber verzweifeln. Er hielt seine Schwanzspitze, sie zog mit den Eiern in den Fingern seinen Sack nach oben und glitt über seinen Damm. „Mach mal die Beine hoch“, er gehorchte, winkelte die Beine an und spürte den Rasierer an seiner Rosette.
Er hielt den Atem an, Sabine spürte, wie sein Glied bedrohlich anschwoll. ‚Aha, das hat auch bei ihm seine Wirkung‘ dachte sie bei sich. Da fiel ihr ihr Werkstattbesuch wieder ein. „Habe ich dir eigentlich schon erzählt, was mir in der Werkstatt passiert ist?“ fragte sie während sie den Rasierer über seinen Anus gleiten ließ. „Nein“ kam es gequält aus seinem Munde. „Ich hatte ja Angst vor dieser Riesenrechnung“ sie ließ seinen Hoden durch ihre klietschigen Hände gleiten um zu prüfen ob alle Stoppeln entfernt waren.
„Jedenfalls wollte er kein Geld vom mir haben, sondern sich vor mir nur einen runter holen.“ Seine Beine plumpsten auf den Boden, sein Schwanz klatschte auf ihren Unterarm. „Was?“ fragte er entsetzt und setzte sich auf „das hast du doch nicht mitgemacht, oder?“.
Sie tat als hätte sie noch einige Stellen an seinem Hoden entdeckt, die einer Nacharbeit bedürfen. „Er wollte meine Brüste sehen“ sagte sie beiläufig ohne zu ihm aufzublicken. Sie fummelte immer noch an seinem Hoden. „Aber das ist doch fast eine *********igung“ rief er.
An ihrer Reaktion war es ihm klar: „du hast es gemacht!“ Sie kniete immer noch vor ihm, schaute ihn mit einem Dackelblick an, „endlich hat mich mal jemand begehrt“ sie schlang die Arme um ihn und presste sich fest an seinen Brustkorb. „Er fand mich sexy, meinen Körper, hat mir gezeigt wie sehr ich ihn errege“ Er strich ihr über den Kopf „Hattet ihr…“ begann er. Sie schaute zu ihm auf „Nein! Er wollte nur meine Brüste sehen und wie ich daran spiele“ Sie demonstrierte ihm wie sie an ihren Nippeln gezwirbelt hatte. „und er hat einfach nur onaniert, ich meine der ist von ganz alleine steif geworden“ es sprudelte jetzt nur so aus ihr heraus. „der hatte ein Riesending, ich hätte das nie rein bekommen, es hat mich aber erregt, so ein junger Mann der mich heiß findet, der meinen Körper begehrt, der vor mir onaniert, ich war seine… ich war seine Onaniervorlage …“ schoss es aus ihr heraus.
„Sabine!“ Thorsten hatte sie an den Schultern gepackt und geschüttelt. Sie hatte sich so in Rage geredet, dass er sich Sorgen machte, sie könne ihn mit der Klinge verletzen. „Oh Thorsten, ich will es heute ganz schmutzig tun!“ Sabine hechelte und war offenbar zu allem bereit. Seine Erregung war etwas abgeklungen. Er wollte es sich nicht eingestehen, aber er war ein bisschen eifersüchtig auf den jungen Nebenbuhler und seinem langen Schwanz. Sie hatte so begeistert von ihm gesprochen, er war verletzt.
Sabine erhob sich um die letzten Reste des Rasierschaums von ihm zu waschen. Hastig drehte sie den Wasserhahn auf „nimmst du mich gleich hier?“ und übergoss sein halbsteifes Stück mit Wasser. Er schrie auf. In ihrer Aufregung hatte sie das kalte Wasser aufgedreht. „Oh je!“ sie musste lachen „tut mir Leid, wirklich!“ sie bettete sein Glied sogleich in das Handtuch und rieb es trocken.
„Jedenfalls kam plötzlich seine Frau dazu“ erzählte sie weiter während ihre Hände mit dem Handtuch sein Gemächt kneteten. „Ach was“ sagte er abwesend und beobachtete mit Genuss ihr Tun. „Ja wirklich!“ Sabine knetete heftiger und ihr Atem ging schneller. „Wer weiß wie lange die uns schon zugeschaut hatte?!“ Sie zog das Handtuch weg.
„und dann? Hat sie mitgemacht?“ fragte er während er die Rasur prüfte und mit seiner Hand über seinen Schaft und Sack strich.
„Sie hatte ihn ganz fest gewichst“ sie erhob sich, drehte ihm den Rücken zu und schob sich zwischen seine Beine. „Und dann…“ langsam ging sie in die Knie um ihren Hintern über seine Speerspitze zu positionieren „…und dann hat sie ihm ihren Finger hinten rein geschoben“ Sie spürte, wie sich seine Hände ihre Pobacken auffingen.
„Du meinst hinten ins Arschloch?“ fragte er ungläubig. Tiefer und tiefer senkte sich ihr Hintern. „Jaaa!“ hauchte sie. „Sie hat ihn hin und her gedreht, immer wieder, und dann hat er gespritzt.“ Sie quietschte. „bis zu mir rüber“ hechelte sie.
Gerade dippte seine Eichel an ihren Schamlippen als nebenan ein Geräusch zu hören war.
„Was war das?“ fragte Sabine erschrocken. „Hattest du die Tür abgeschlossen?“ fragte sie mit weit aufgerissenen Augen.
„Ich weiß nicht“ antwortete er unsicher. Zimmerservice gab es nicht. Da war es wieder das Geräusch. „Nicht doch jetzt!“ jammerte er. Sabine schlang sich ein Handtuch um den Leib, legte den Zeigefinger auf dem Mund „Psssst!“ und deutete ihn an, sich hinter die Tür zu stellen. Vorsichtig schaute sie durch den Spalt der Badtür.
„Sabine?“ fragte eine weibliche Stimme. „Das ist Regina!“ flüsterte Sabine, „warte hier“. Sie öffnete die Tür und ging ins Zimmer. „Regina, was machst du denn hier?“ Regina stand etwas unsicher im Türrahmen. „Sabine…“ begann sie „… die Tür war offen… ich wollte eigentlich nur was fragen.“ Sabine versuchte sie von der Badezimmertür wegzuschieben.
„Setz dich doch“ forderte Sabine die unsicher laufende Regina auf. „Möchtest du was trinken?“ Regina plumpste aufs Sofa. „Ich glaube, ich habe genug für heute“ Sabine goss ihr trotzdem ein Glas ein und reichte es ihr „was wolltest du denn fragen?“ Sie nippte an dem Glas und man merkte, dass sie nicht recht wusste wie sie beginnen sollte. „Also, ich wollte fragen… dein Cousin… das ist doch dein Cousin, oder?“ Sabine errötete, gerade hatte sie ihn rasiert und wollte schmutzigen Sex haben, mit ihrem "Cousin".
„Ähm ja?“ antwortete sie zögerlich. „Sabine“ begann sie und legte beide Hände auf ihre Oberschenkel. Sogleich zog sie die zurück als sie merkte dass die bestrumpften Beine nass waren. „Och das ist nichts“ beruhigte sie Sabine „ich habe ein bisschen geplanscht beim Waschen.“
‚Wo bin ich hier hingeraten?‘ dachte er bei sich. Der Bauwahn, jedes Dorf gleich aussehen zu lassen war hier noch nicht angekommen. Eine alte Kopfsteinpflasterstrasse führte zu der Ansiedlung mittelalterlicher Häuser. Hier konnten die Stoßdämpferhersteller zeigen was sie konnten. Das Wirtshaus war nicht schwer zu finden, es war das einzige erleuchtete Gebäude im Dorf. Man könnte meinen, Napoleons Truppen wurden gerade vertrieben und die Bevölkerung hat sich aus den umliegenden Wäldern noch nicht zurück getraut.
Parkplatzprobleme gab es auch nicht, er stellte sein Auto direkt vor die Wirtschaft, einem Fachwerkbau. Normalerweise wäre beim Eintreten die Musik verstummt, alle Dorfbewohner hätten den Fremden misstrauisch beäugt. Aber der Chor, zu erkennen an der schwarz weißen Kleidung, übertraf zahlenmäßig der zwei Einheimischen. Somit fiel er als Fremder unter den Fremden nicht weiter auf.
Der Tresen war auch gleichzeitig die Rezeption. Er bekam seinen Zimmerschlüssel und in diesem Moment wurde auch schon sein Name gerufen. „Thorsten!“ Sabine sprang auf und viel ihrem Brieffreund um den Hals. Eigentlich wollte sie es vor den anderen wesentlich dezenter angehen, aber die Freude war einfach zu groß. „Gut siehst du aus“ er betrachtete sie von oben bis unten. „Du aber auch“ gab sie freudestrahlend zurück.
„Komm setz dich zu uns“ sie zog ihn hinter sich her. „Das ist mein Cousin“ rief sie in die Runde. Das Gemurmel verstummte kurz, man nickte ihm zu um auch gleich wieder die Gespräche fortzusetzen. Die Runde wirkte etwas steif. „Macht ihr das öfter?“ fragte er „ich meine so eine Chorfahrt?“ „Ein bis zweimal im Jahr“ antwortete sie „Warum?“. „Na ich eigentlich geht doch immer die Post ab, wenn die Ehekrüppel mal alleine weg sind“ grinste er. „Warts ab, wir haben gerade erst gegessen“ flüsterte Sabine. „Gleich kommen die ersten Verdauerschnäpse, dann werden die Jacketts und Krawatten abgelegt und dann der Anstand.“
Und wirklich, nicht lange und der ******* löste die Stimmung. Erst wurden die Jacketts abgelegt, dann die Krawatten, die Stimmen wurden lauter, Witze wurden gerissen. Auch die Frauen begannen zu gackern, fanden die Männerwitze gar nicht mehr abstoßend. War es bis eben noch eine steife intellektuelle Runde, fiel jetzt langsam die Fassade. „Kommt ne Frau zum Gemüsehändler“ rief jemand in die Runde „und verlangt eine Zucchini“ er prustete schon jetzt vor Lachen. „Da sagt der Gemüsehändler: Nehmen sie doch zwei, dann können sie eine essen…“ Die Männer brüllten vor Lachen und schlugen auf den Tisch. „Purer Neid“ sagte eine Frau mit hoch gesteckten Haaren die Thorsten gegenüber saß. „Genau!“ antwortete ihre Nachbarin mit einem Bubischnitt. „Ihr könnt beim Fleischer zwei Schnitzel holen, eins könnt ihr essen und das zweite in die Heizungsrippen klemmen. Da habt ihr Sex ohne jedes Vorspiel!“ Die Frauen kreischten. „Und die ganz harten“ ergänzte die mit dem Dutt „nehmen ein Steak und lassen den Knochen dran!“ Wieder bogen sich die Frauen vor Lachen.
Thorsten fühlte sich etwas unwohl in der Frauenecke. Grinsend fragte ihn Sabine welche Variante er favorisierte. „Die mit Vorspiel“ raunte er ihr zu. Leider nicht leise genug. „Aaaaah“ riefen die Frauen, „schaut an, ein Genießer.“ Thorsten spürte einen bohrenden Blick von der Seite. Neben ihn saß eine unscheinbare Frau, die sich nicht großartig an den ausgelassenen Gesprächen beteiligt hatte. Ihre schmale kantige Brille verlieh ihr einen unnahbaren Eindruck. Sie schaute ihn prüfend an. Ihr Blick wanderte zu seiner rechten Hand, die auf Sabines Oberschenkel ruhte. Verdammt, dachte er bei sich und zog sie schnell weg. Es drohte die Tarnung aufzufliegen. Ihr Blick sagte alles: ich weiß was ihr da macht. Ihr fummelt an euch herum! Von wegen Cousin… Thorsten lächelte sie gequält an. „Ich bin übrigens Thorsten“ versuchte er abzulenken. „Das habe ich mitbekommen“ antwortete sie trocken „ich bin Regina“. Die nächste Runde kam. Für einige sollte es langsam genug sein.
„Und? Will uns der Genießer ein paar Geheimnisse verraten?“ die mit dem Dutt beugte sich interessiert vor. Ihre Augen schimmerten glasig. Die anderen Frauen rückten ebenfalls zusammen, keine wollte etwas verpassen. „Macht Musik!“ rief plötzlich einer der Männer. Die Wirtin drehte das Radio auf und sofort schwärmten die Männer aus um sich eine Tanzpartnerin zu greifen. Das war Thorstens Rettung. „Glück gehabt“ sagte Sabine und grinste ihn an. „Aber wirklich“ erwiderte er „ich hätte mir sonst eine wilde Story ausdenken müssen.“ Sabine rückte dichter an ihn heran, „aber das kannst du doch sehr gut.“ raunte sie ihm zu und legte beide Hände auf seinen Oberschenkel. Bevor sie weiter nach oben wandern konnte, hielt er sie fest. Mit den Augen deutete er in Richtung seiner Nachbarin. Diese beugte sich vor und schaute an Thorsten vorbei Sabine strafend an „Cousin ja?“. Sabine schaute erschrocken, „ja wirklich!“
Thorsten erhob sich, „wie wärs, wenn wir tanzen?“ versuchte er die Spaßlose abzulenken. Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm er ihre Hand und zog sie vom Stuhl hoch. Er zwinkerte Sabine zu und diese nickte. „Ich weiß nicht..“ „Na klar, alle tanzen.“ Thorsten ließ keinen Widerspruch zu. „Huuuu! Der Genießer kommt!“ tönte die mit dem Dutt und schüttelte ihren Brustkorb, sodass die Brüste in Wallung gerieten. Die Männer johlten begeistert. Die mit dem Bubikopf packte sie von hinten und beide wogen ihre Hüften im Takt der Musik. Eine andere beugte sich weit nach vorne und ließ ihren Hintern kreisen. Sogleich stellte sich einer der Männer hinter sie und presste seine Hüften an das rotierende Hinterteil. Die Masse johlte. Thorsten konnte nicht glauben, was aus der Gesellschaft plötzlich geworden ist.
Das Geschrei wurde noch größer, als die Beule bei dem Tänzer entdeckt wurde. Die Verursacherin spielte die Entsetzte und packte zu. „Das ist kein Schlüsselbund!“ schrie sie in die Runde und alle grölten. Thorsten amüsierte sich köstlich, er schaute rüber zu Sabine. Die hob die Daumen. Seine Tanzpartnerin bewegte sich lustlos zur Musik und beobachtete die anderen. „Jetzt schauen wir doch mal, ob unser Genießer auch ein Schlüsselbund in der Tasche hat!“ rief die „Bauchtänzerin“ und steuerte auf Thorsten zu. „Regina, jetzt mach doch mal mit!“ rief sie zu seiner Tanzpartnerin. Sie nahm Regina fest in die Arme, als wolle sie mit einem Tango beginnen, drehte sie herum und schob sie vor sich her bis ihr Hintern an Thorsten anschlug. Sie hielt Regina fest umschlungen und ließ ihr Becken kreisen. Regina konnte nicht anders, ihr Becken folgte der Bewegung, sodass ihr Hintern an Thorstens Schritt rieb.
„Lass das!“ protestierte sie. „Ach komm, trink noch etwas“ die „Bauchtänzerin“ setzte ihr Glas Wein an Reginas Lippen an, diese konnte nicht anders als schlucken, sonst wär alles auf die Bluse gegangen. Thorsten spürte, wie der Druck auf seine Lenden nicht ohne Folgen blieb. „Ich seh das Schlüsselbund!“ rief die mit dem Bubikopf, die nun auch einen Begleiter hinter sich hatte. Als wäre es das normalste der Welt stand Thorsten vor der Mannschaft und ließ seine Beule begutachten. „Und die Regina!“ rief die „Bauchtänzerin“, „die kann man scharf stellen!“ Deutlich konnte man ihre harten Nippel unter der Bluse sehen. „Kalt kann dir bei dem Wetter nicht sein“ kombinierte die mit dem Dutt. Die Wirtin kam mit einer neuen Runde, die auch gleich auf der Tanzfläche entgegen genommen wurde. Hastig schüttete Regina einige Schlucke hinter, lachte verlegen und versuchte mit den verschränkten Armen ihre Erregung zu verdecken.
Thorsten begab sich zurück an seinen Platz. „Da haben sie dir aber eingeheizt.“ begrüßte ihn Sabine. „Die stillen sind die Schlimmsten.“ sinnierte er während er seinen Steifen in der Hose ordnete.
„Wird’s denn gehen?“ Sabine schaute ihm wehleidig zu. „Das ist ja quasi meine Chefin.“ Sagte sie. „Wer? Die Regina?“ Thorsten schaute erschrocken.
„Ja. Das war eine blöde Idee sich hier zu treffen“
„Ich hatte ja keine Ahnung!“ Thorsten hatte ein schlechtes Gewissen, hatte er sie doch überredet. Nachdenklich schauten beide dem Treiben auf der Tanzfläche zu. Bedingt durch die Hitze öffneten sich immer mehr Knöpfe der Hemden und Blusen. Ein bärtiger ließ seinen Kopf in den weiten Ausschnitt eines prallen Busen fallen. Der ******* floss, der Schweiß ebenfalls, Körper rieben sich aneinander. Auch Regina taumelte durch die Menge und einige prüften ihre Scharfstellungsknöpfe.
„Lass uns nach oben gehen.“ schlug Sabine vor. Die anderen winkten ihnen von der Tanzfläche sie zu sich. „Meinst du nicht das fällt jetzt auf?“ fragte er. „Die sind alle abgelenkt, das geht jetzt noch ein paar Stunden“ beruhigte ihn Sabine. Möglichst unauffällig erhoben sie sich und verließen den Raum.
„Du hast ja immer noch eine Beule“ stellte Sabine fest.
„Ist aber auch ein geiler Anblick was sich da auf der Tanzfläche abspielt“ entschuldigte sich Thorsten. Sie betraten Sabines Zimmer, sie schlüpfte mit einem erleichternden Stöhnen aus den hohen Schuhen und entledigte sich ihrer Bluse. „Ich geh mich mal frisch machen“. Auf dem Weg ins Bad ließ sie den Rock fallen. Er ließ sich rücklings mit weit ausgestreckten Armen aufs Bett fallen. Das Plätschern des Wassers ließ ihn sinnieren: ‚da ist das ihre Chefin, verdammt. Aber auf der anderen Seite ist die auch nicht gerade zurückhaltend‘.
In dem Moment musste er an den Hintern denken, der sich in seine Lenden grub. Er griff sich in den Schritt, er hatte immer noch einen Steifen.
„Was machst du denn da so lange?“ rief er ins Bad. „Dauert noch einen Moment!“ kam es zurück. „Ich hab mir was überlegt…“ er stand auf um es ihr im Bad zu erklären. Er vergaß auch gleich seine Idee, Sabine war nur noch mit schwarzen halterlosen Strümpfe bekleidet, hatte ein Bein auf den Toilettendeckel gestellt und fuhr gerade mit einem Nassrasierer an ihren Schamlippen entlang.
„Also das würde ich gerne alleine machen“ maulte sie. Er konnte sich nicht satt sehen. „Ich kann dir doch helfen“ bot er an.
„Ich weiß wie das endet“ moserte sie „zum Schluss ist nichts rasiert und du steckst in mir.“ „Aber ich seh das doch viel besser“ argumentierte er scheinheilig. Inzwischen war sie am Unterbauch angekommen. „Warte“ rief er „ich mach dir ein schönes Muster“. Er nahm ihr den Rasierer aus der Hand und drückte sie auf den Toilettendeckel. „Du bist unmöglich!“ maulte Sabine spreizte ihre Beine und zog sie weit an sich. „Ich muss die guten Hosen ausziehen“ deutlich sah man wie sich sein steifes Glied unter den Boxershorts abzeichnete.
„Ach deswegen…“ grinste Sabine und klopfte mit ihren schwarz bestrumpften Fuß gegen die Beule. „Es ist nicht ganz uneigennützig, das gebe ich zu.“ Er hockte sich zwischen ihre Beine und schmierte sie großflächig mit Rasierschaum ein. Sie lehnte mit dem Rücken an der Wand und verfolgte schwer atmend den Weg des Rasierers. Feucht glänzend erstrahlte Streifen um Streifen die glatt rasierte Haut.
Besonders vorsichtig glitt er über die Schamlippen, die er mit dem Daumen sorgsam glatt zog. Das blieb nicht ohne Wirkung auf Sabine, ihr Atem ging schneller. Das Gefühl ihm ausgeliefert zu sein, alleine auf seine Fingerfertigkeit zu vertrauen, erregte sie ungemein. Ihre Arme umschlagen die Beine um sie so weit wie möglich an sich zu ziehen, sich maximal ihm zu öffnen. Das Eisen glitt nun über ihre Rosette, hoch zum Damm um an den gereizten Lippen auszulaufen. Mit dem Daumen zog er die Pobacken auseinander, das rosa Fleisch glänzte im Schein der Badlampe. Auch ihn erregte der Anblick ihres weit geöffneten Leibes. Die inneren Schamlippen lugten aus dem geschwollenen Fleisch hervor, der krause Muskel ihres Anus zuckte bei jeder Berührung. Gedankenverloren kniff er sich in den Schwanz. „Oben will ich nur einen Streifen haben“ hauchte sie. „Mach ich, sieht sexy aus“. Sie stellte die Beine auf den Boden und er zog seine Linien auf ihren Unterbauch. „Fertig!“ er spülte mit Wasser nach und tupfte sie mit einem Handtuch trocken.
Zur Kontrolle fuhr sie mit der Hand durch ihren Schritt. „Schön geworden“ lächelte sie. „Dafür hast du dir ein Belohnung verdient“ ihr Fuß strich über seinen harten Schwanz. Er blieb vor ihr knien und genoss die Massage. Sie bohrte so lange in seinen Shorts bis sein Glied heraus sprang. „Oh, das tut mir aber Leid“ meinte sie ironisch. Er nahm den Schaft prüfend in die Hand „Der könnte auch mal eine Rasur vertragen“ Sabine beugte sich vor „aber wirklich, der piekt an meinem Möschen! Komm wir tauschen die Plätze“.
„Hast du das schon mal gemacht? Ich meine bei einem Mann?“ „Hab dich nicht so, ist auch nicht viel anders“ konterte sie. Er setzte sich auf den Toilettendeckel und spreizte die Beine weit. Sie seifte ihn ein bis sein Unterleib eine dicke weiße Seifenwolke war und nur sein steifer Schaft heraus ragte.
„Rück noch ein Stück nach vorne“ Nun baumelte sein Hoden vor der Sitzfläche und ihre Hände massierten ihn mit Schaum ein.
Mit zwei Fingern hielt sie die Spitze seines Gliedes. Langsam glitten die Klingen über seinen Schaft, aufwärts und abwärts. Sie klappte den Schwanz auf seinen Bauch und ließ den Rasierer hochkonzentriert über seine Unterseite gleiten. Er beobachtete wie sie vorsichtig über seinen Schaft glitt, dabei kreiste ihre Zunge abwesend über die Lippen. Er stöhnte auf.
„Vorsicht!“ mahnte sie „ich will dich doch nicht verletzen“ sagte sie besorgt. Er schloss die Augen und atmete schwer. „Der wird ja immer größer, halt mal“ sagte sie. Er reagierte nicht, war wie von Sinnen.
„Halt mal“ wiederholte sie und wedelte seinen Schwanz hin und her. Er erwachte aus der Vorstellung, ihre klatschnasse Möse stülpe sich auf seinen Schwanz. Brav hielt er seinen Schwanz nach oben, sie zog seinen Sack glatt und ließ den Rasierer drüber gleiten. Er schaute ihr zu wie sie jedes Ei einzeln zwischen die Finger nahm und die Klingen drüber schaben ließ. Dabei umspielte ihre Zunge wieder die Lippen. Er rieb kaum merklich seinen Schwanz. Sie klappte den Sack nach oben und begann die Unterseite zu rasieren. „Das ist wirklich nicht einfach“ bemerkte sie ohne den Blick von ihrem Tun abzuwenden.
Er stöhnte heftig, als der Rasierer über seinen Damm glitt. „Hältst du es noch aus?“ fragte sie besorgt. Er nickte gequält. Der Anblick ließ ihn aber verzweifeln. Er hielt seine Schwanzspitze, sie zog mit den Eiern in den Fingern seinen Sack nach oben und glitt über seinen Damm. „Mach mal die Beine hoch“, er gehorchte, winkelte die Beine an und spürte den Rasierer an seiner Rosette.
Er hielt den Atem an, Sabine spürte, wie sein Glied bedrohlich anschwoll. ‚Aha, das hat auch bei ihm seine Wirkung‘ dachte sie bei sich. Da fiel ihr ihr Werkstattbesuch wieder ein. „Habe ich dir eigentlich schon erzählt, was mir in der Werkstatt passiert ist?“ fragte sie während sie den Rasierer über seinen Anus gleiten ließ. „Nein“ kam es gequält aus seinem Munde. „Ich hatte ja Angst vor dieser Riesenrechnung“ sie ließ seinen Hoden durch ihre klietschigen Hände gleiten um zu prüfen ob alle Stoppeln entfernt waren.
„Jedenfalls wollte er kein Geld vom mir haben, sondern sich vor mir nur einen runter holen.“ Seine Beine plumpsten auf den Boden, sein Schwanz klatschte auf ihren Unterarm. „Was?“ fragte er entsetzt und setzte sich auf „das hast du doch nicht mitgemacht, oder?“.
Sie tat als hätte sie noch einige Stellen an seinem Hoden entdeckt, die einer Nacharbeit bedürfen. „Er wollte meine Brüste sehen“ sagte sie beiläufig ohne zu ihm aufzublicken. Sie fummelte immer noch an seinem Hoden. „Aber das ist doch fast eine *********igung“ rief er.
An ihrer Reaktion war es ihm klar: „du hast es gemacht!“ Sie kniete immer noch vor ihm, schaute ihn mit einem Dackelblick an, „endlich hat mich mal jemand begehrt“ sie schlang die Arme um ihn und presste sich fest an seinen Brustkorb. „Er fand mich sexy, meinen Körper, hat mir gezeigt wie sehr ich ihn errege“ Er strich ihr über den Kopf „Hattet ihr…“ begann er. Sie schaute zu ihm auf „Nein! Er wollte nur meine Brüste sehen und wie ich daran spiele“ Sie demonstrierte ihm wie sie an ihren Nippeln gezwirbelt hatte. „und er hat einfach nur onaniert, ich meine der ist von ganz alleine steif geworden“ es sprudelte jetzt nur so aus ihr heraus. „der hatte ein Riesending, ich hätte das nie rein bekommen, es hat mich aber erregt, so ein junger Mann der mich heiß findet, der meinen Körper begehrt, der vor mir onaniert, ich war seine… ich war seine Onaniervorlage …“ schoss es aus ihr heraus.
„Sabine!“ Thorsten hatte sie an den Schultern gepackt und geschüttelt. Sie hatte sich so in Rage geredet, dass er sich Sorgen machte, sie könne ihn mit der Klinge verletzen. „Oh Thorsten, ich will es heute ganz schmutzig tun!“ Sabine hechelte und war offenbar zu allem bereit. Seine Erregung war etwas abgeklungen. Er wollte es sich nicht eingestehen, aber er war ein bisschen eifersüchtig auf den jungen Nebenbuhler und seinem langen Schwanz. Sie hatte so begeistert von ihm gesprochen, er war verletzt.
Sabine erhob sich um die letzten Reste des Rasierschaums von ihm zu waschen. Hastig drehte sie den Wasserhahn auf „nimmst du mich gleich hier?“ und übergoss sein halbsteifes Stück mit Wasser. Er schrie auf. In ihrer Aufregung hatte sie das kalte Wasser aufgedreht. „Oh je!“ sie musste lachen „tut mir Leid, wirklich!“ sie bettete sein Glied sogleich in das Handtuch und rieb es trocken.
„Jedenfalls kam plötzlich seine Frau dazu“ erzählte sie weiter während ihre Hände mit dem Handtuch sein Gemächt kneteten. „Ach was“ sagte er abwesend und beobachtete mit Genuss ihr Tun. „Ja wirklich!“ Sabine knetete heftiger und ihr Atem ging schneller. „Wer weiß wie lange die uns schon zugeschaut hatte?!“ Sie zog das Handtuch weg.
„und dann? Hat sie mitgemacht?“ fragte er während er die Rasur prüfte und mit seiner Hand über seinen Schaft und Sack strich.
„Sie hatte ihn ganz fest gewichst“ sie erhob sich, drehte ihm den Rücken zu und schob sich zwischen seine Beine. „Und dann…“ langsam ging sie in die Knie um ihren Hintern über seine Speerspitze zu positionieren „…und dann hat sie ihm ihren Finger hinten rein geschoben“ Sie spürte, wie sich seine Hände ihre Pobacken auffingen.
„Du meinst hinten ins Arschloch?“ fragte er ungläubig. Tiefer und tiefer senkte sich ihr Hintern. „Jaaa!“ hauchte sie. „Sie hat ihn hin und her gedreht, immer wieder, und dann hat er gespritzt.“ Sie quietschte. „bis zu mir rüber“ hechelte sie.
Gerade dippte seine Eichel an ihren Schamlippen als nebenan ein Geräusch zu hören war.
„Was war das?“ fragte Sabine erschrocken. „Hattest du die Tür abgeschlossen?“ fragte sie mit weit aufgerissenen Augen.
„Ich weiß nicht“ antwortete er unsicher. Zimmerservice gab es nicht. Da war es wieder das Geräusch. „Nicht doch jetzt!“ jammerte er. Sabine schlang sich ein Handtuch um den Leib, legte den Zeigefinger auf dem Mund „Psssst!“ und deutete ihn an, sich hinter die Tür zu stellen. Vorsichtig schaute sie durch den Spalt der Badtür.
„Sabine?“ fragte eine weibliche Stimme. „Das ist Regina!“ flüsterte Sabine, „warte hier“. Sie öffnete die Tür und ging ins Zimmer. „Regina, was machst du denn hier?“ Regina stand etwas unsicher im Türrahmen. „Sabine…“ begann sie „… die Tür war offen… ich wollte eigentlich nur was fragen.“ Sabine versuchte sie von der Badezimmertür wegzuschieben.
„Setz dich doch“ forderte Sabine die unsicher laufende Regina auf. „Möchtest du was trinken?“ Regina plumpste aufs Sofa. „Ich glaube, ich habe genug für heute“ Sabine goss ihr trotzdem ein Glas ein und reichte es ihr „was wolltest du denn fragen?“ Sie nippte an dem Glas und man merkte, dass sie nicht recht wusste wie sie beginnen sollte. „Also, ich wollte fragen… dein Cousin… das ist doch dein Cousin, oder?“ Sabine errötete, gerade hatte sie ihn rasiert und wollte schmutzigen Sex haben, mit ihrem "Cousin".
„Ähm ja?“ antwortete sie zögerlich. „Sabine“ begann sie und legte beide Hände auf ihre Oberschenkel. Sogleich zog sie die zurück als sie merkte dass die bestrumpften Beine nass waren. „Och das ist nichts“ beruhigte sie Sabine „ich habe ein bisschen geplanscht beim Waschen.“
5年前