Wo ist Susanne? (9)
Nach einer Stunde Fahrt hatten sie das Haus des lesbischen Paares erreicht. Es stand mitten in einem noblen Wohnviertel und man konnte den Reichtum der beiden Frauen erahnen.
Heinz und Karl mussten den Käfig ins geräumige Wohnzimmer bringen. Nachdem sie auch noch einen großen Koffer, der voller Sex, beziehungsweise Bdsm-Spielzeug war, übergeben hatten, verabschiedeten sich die Männer.
Maria hatte ihre Ohren gespitzt, um alles mitzubekommen. Sie war sehr angespannt, und fragte sich, wie die beiden Frauen mit ihr umgehen würden. Nachdem sie nicht eines der 'normalen' Mädchen bei Frau Schwarz bestellt hatten, war schon einmal klar, das sie keine Zärtlichkeiten erwarten konnte. Aber Maria wollte ja streng behandelt werden, und das ungewisse, wie alles ablaufen würde, empfand sie als sehr erregend. Auch ihre unangenehme Fixierung in dem finsteren Käfig änderte daran nichts.
Wie weit würden die Beiden mit ihr gehen? Wie waren sie gerade drauf?
Die Damen (Renate und Doris) aus der High-Society inspizierten inzwischen stumm den Inhalt des Koffers, wobei sie sich zufrieden und voller Vorfreude anlächelten.
Nun wollten sie aber ihr lebendes Spielzeug begutachten. Neugierig hoben sie den Karton an.
Das was sie sahen, ließ sie noch erregter werden.
Renate meinte erstaunt und bewundernd zugleich, "Eins muss man der Schwarz lassen, sie weiß, wie man eine Ware richtig präsentiert.... "."Ja, sie serviert ihre Huren auf dem Silbertablett...weißt du was, ich mache gleich ein paar Fotos.... Stell dich neben den Käfig!"
Nachdem die Beiden mehrere Fotos geschossen hatten, begannen sie die kleinen Vorhängeschlösser aufzusperren. Schließlich öffneten sie den Käfig und befahlen dem Mädchen, herauszukommen. Das war aber nicht so leicht für Maria, denn ihre Arme und Beine waren noch immer mehrfach zusammengekettet. Wobei ihre Arme erschwerenderweise am Rücken fixiert waren. Sie beschloss, sich seitlich wie eine Schlange fortzubewegen. Maria gab sich Mühe, aber den beiden Damen ging es zu langsam. Doris trat mehrmals auf sie ein und fauchte böse, "Mach schon, du Nutte!"
Renate packte das Mädchen brutal beim Haarschopf und schleifte es so vollends aus dem Käfig, um gleich zu befehlen, "Knie dich hin!"
Mit einiger Mühe schaffte es Maria.
Nun wurden ihre Beine von den Ketten befreit und sie durfte aufstehen.
"Wir werden dich jetzt ein wenig tunen", sagte Renate und holte eine elektrische Vakuumpumpe, die sie vorher schon angesteckt hatte. Von den verschiedenen Aufsätzen hatte sie einen röhrenförmigen gewählt, in dem die kleinen Brüste des Mädchens gerade Platz hatten.
Begeistert schauten die beiden Frauen zu, wie die leistungsstarke Maschine Maria's Brust immer weiter in die durchsichtige Röhre sog. Doris meinte lachend, "Kannst du dir vorstellen, wie das aussieht, wenn da eine alte Frau ihre Hängetitten reingibt ?""Du kannst es ja dann probieren!""Werd nicht frech. Ich hab mir meinen Busen erst richten lassen"."War doch nur Spass, mein Schatz".
Maria war jedoch nicht zum Scherzen zumute. Erregt nahm sie den immer größer werdenden Druck wahr. Wie geil war das denn.
Als nichts mehr ging, wurde ihre Brust am Ansatz mit einem Kabelbinder streng abgebunden, und erst dann die Pumpe entfernt.
Die gleiche Prozedur machte ihre andere Brust durch. Maria wurde immer geiler, und es sollte noch das Tüpfelchen auf dem i folgen.
Renate wechselte zu einem Aufsatz, der speziell für Brustwarzen geeignet war. Die wurden damit richtig langgezogen. Aber das war nicht alles.... Durch die Bedienung eines Knopfes wurde ein enger Drahtring am Ansatz der Warze angebracht, so das diese in ihrem weit hervorstehenden Zustand blieb.
Die Brust des Mädchens erlitt also zwei strenge Abschnürungen.
Die beiden Frauen genossen schließlich den Anblick, aber auch Maria schaute fasziniert an sich hinunter. Ihre Brüste waren nun deutlich spürbar.
Da hatte Doris eine Idee. "Das könnten wir doch auch an ihrer Klit machen...""Ja, du hast recht, das wird sicher geil".
Und schon setzte Renate den kleinen Kolben an, um die Lustperle einzusaugen.
Maria wusste nicht wie ihr geschah.
Als sie dann auch noch den Ring angelegt bekam, seufzte sie laut in ihren Ballknebel. Das Mädchen hatte kurz Angst gehabt, von diesem Gerät 'kastriert' zu werden.
Renate meinte zu ihrer Freundin, "Ich habe im Koffer zwei so Stäbe für Elektrofolter gesehen. Holst du die mal, meine Liebe!"
Als die Beiden sie damit bearbeiteten, hoffte Maria nur, das sie nicht auch ihre abgeschnürten Teile als Ziel auserkoren. Die kleinen Schockerlebnisse waren ihr auch so schon krass genug.
Renate war dann die Erste, die auch ihre abgeschnürten Brüste in das Spiel miteinbezog.
Warum war sie nur so naiv gewesen, zu glauben, das die beiden Sadistinnen diese Chance, sie noch mehr zu quälen, auslassen würden.
Zum Glück waren die Berührungen an ihren Brüsten gleich auszuhalten, wie die am restlichen Körper. Maria zappelte zwar wie wild, aber irgendwie war es doch sehr spannend, auf die Stromstöße zu warten. Besonders, weil sie nie wusste, an welcher Stelle ihre Peinigerinnen die Stäbe aktivieren würden.
Die Frauen spielten mit ihr und ergötzten sich an ihren Reaktionen.
Dann kam, was kommen musste.
Die beiden Ladys stellten sich links und rechts von Maria auf und machten sich aus, im Einklang zu agieren. Ängstlich und voll schauriger Erwartung schaute Maria an sich hinunter, als sich die beiden Stäbe langsam ihren weit hervorstehenden Brustwarzen näherten......
Maria blieb tapfer stehen, nicht wissend, was für ein Schmerz auf sie zukam.
Plötzlich spürte Maria zwei intensive Stiche an den sensiblen Brustwarzen und wich panisch einen Schritt zurück. Gleichzeitig schrie sie laut in ihren Knebel.
Ihre Peinigerinnen amüsierten sich über die Reaktion und wollten es gleich noch einmal probieren. Renate forderte das Mädchen auf, wieder einen Schritt vorzutreten.
Zögerlich gehorchte Maria. Jetzt wusste sie wenigstens, was auf sie zukam.
Im Moment verspürte sie ein intensives Kribbeln an ihren Spitzen.
Die Nippel des Mädchens mussten diese Tortur noch dreimal über sich ergehen lassen. Zuletzt fühlte es sich für Maria an, als würden sie ständig unter Strom stehen.
Doch jetzt sollte erst der ultimative Kick kommen. Die Sadistinnen nahmen Maria's Klit ins Visier.
Als das Mädchen ihr Vorhaben erkannte, flehte es, behindert durch den Ballknebel, "Nein bitte nicht.....Gnade". Dabei wich Maria immer weiter zurück.
Renate sagte streng, "Stell dich nicht so an, du Fotze....!" Und zu ihrer Freundin, "Doris, halt sie von hinten fest, damit sie nicht aus kann".
Maria ergab sich dem festen Griff und ihrem Schicksal. Am ganzen Körper zitternd, erwartete sie den stechenden Schmerz....
Es war ärger als erwartet, und sie wäre wahrscheinlich zusammengeklappt, wenn Doris sie nicht gehalten hätte.
"Das fährt anscheinend so richtig ein", meinte Renate fasziniert. Ihre Freundin forderte, "Jetzt bin ich dran".
In weiterer Folge wurde nicht nur die abgeklemmte Klitoris des Mädchens misshandelt. Auch die Schamlippen und der Scheideneingang waren Ziel der gemeinen Attacken.
Als die beiden Sadistinnen endlich von Maria abließen, war diese schweißgebadet und zitterte am ganzen Körper. So intensiv hatte sie sich das Ganze nicht vorgestellt.
Aber irgendwie machte es sie an, das sich die älteren Damen auf so rücksichtslose Art und Weise an ihr aufgeilten.
Die Stromfolter hatte es den Beiden offensichtlich angetan, denn nun holten sie auch noch das elektronische Stimulationsgerät aus dem Koffer.
Maria musste sich hinknien. Mit dem Gesicht am Boden und ihren Hintern hochgereckt. So war ihr Lustzentrum den Gelüsten ihrer Peinigerinnen ausgeliefert.
Langsam schoben sie dem Mädchen einen gläsernen Plug in das enge Poloch.
Vorher hatten sie Maria noch den Ballknebel abgenommen... Nicht aus Mitleid, sondern weil sie die Reaktionen ihres Opfers deutlicher hören wollten. Das taten sie nun, und die Laute, die Maria von sich gab, zeugten von Lust, aber auch leichten Schmerz, denn das Teil war nicht gerade klein.
Aber nichts gegen den gläsernen Dildo, den sie danach in ihren feuchten Lustkanal eingeführt bekam.
Maria war jetzt voll ausgefüllt und sie genoss dieses Gefühl. Die Genussphase sollte jedoch bald ein Ende haben, denn die Lustspender in ihr wurden nun an das Elektrostimulationsgerät angeschlossen.
Die ersten Stromschläge in ihr verursachten nur ein leichtes Kribbeln, aber als Renate höher drehte, begann Maria's Unterleib zu zucken. Sie flehte und bettelte wieder um Gnade. Wieder ohne Erfolg.
Renate erhöhte die Stromstärke noch mehr, was zur Folge hatte, das Maria ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle hatte und spastische Bewegungen vollführte. Dabei wurde sie auch noch von den beiden Frauen ausgelacht.
Endlich hatte Renate ein Einsehen und drehte auf eine erträgliche Stufe zurück. Maria durchfuhr jetzt alle fünf Sekunden ein leichter Stromstoß.
Die beiden Damen hatten aber schon die nächste Gemeinheit im Sinn. Es gab da noch Folterklemmen, die an das Gerät angeschlossen werden konnten. Diese schmerzhaften Dinger befestigten sie an Maria's äußeren Schamlippen. Das Mädchen heulte auf und hörte nicht mehr auf zu jammern, solche Qualen machte es durch.
Als das geschundene Ding auch noch Stromstöße durch die sich in ihr Fleisch bohrenden Klammern erleiden musste, schrie es in einem durch.
Renate schaltete nach einer halben Minute die Stromzufuhr ab, aber nur, um zu ihrer Lebensgefährtin zu sagen, "Stopf der Kleinen wieder das Maul! Es muss ja nicht jeder in der Nachbarschaft wissen, was wir hier mit dem Mädchen treiben"."Ja, diesmal nehme ich aber das aufblasbare Ding, das in dem Koffer ist... Mit dem Ballknebel kann sie ja immer noch relativ laut sein"."Gute Idee, meine Liebe".
Nachdem Maria's Mundhöhle vollkommen ausgefüllt war, ging ihre Folter weiter. Sie wollte um Hilfe schreien, aber es ging nicht mehr.
Zu dem Gerät gab es auch normale Klammern, die nicht so schmerzhaft waren. Doris legte der Geschundenen zwei davon an ihren abgeschnürten Brustwarzen an, und mit der dritten näherte sie sich dann der Klit des Mädchens.
Ohne Skrupel befestigte sie die Elektroklemme daran.
Danach wusste Maria nicht mehr, welcher Teil ihres Körpers mehr weh tat, und auf welchen Schmerz sie reagieren sollte.
Als Renate etwas später alle Verbindungen voll aufdrehte, hielt es Maria nicht mehr aus. In ihrer Verzweiflung machte sie, ohne über die Folgen nachzudenken, einen Fluchtversuch. Sie kam auf die Beine, wobei sich die Klammern an ihren Brustwarzen sehr schmerzhaft verabschiedeten. Aber die anderen Klemmen blieben dran.
Auch die gläsernen Dildos blieben natürlich in ihrem Körper.
So schleifte sie den angeschlossenen Apparat hinter sich her, bis das Stromkabel völlig gespannt war.
Schließlich lösten sich die Steckverbindungen und die Stromzufuhr zu ihrem Körper war unterbrochen. Erst jetzt beruhigte sich das Mädchen wieder ein wenig. Eine richtige Flucht war mit ihren am Rücken fixierten Armen nicht möglich gewesen.
Wie ein gehetztes Tier stand sie nun in einer Ecke.
Verärgert fragte Renate, "Was sollte das denn jetzt, du verweichlichte Fotze.....? Du hast für uns zu leiden. Ohne wenn und aber. Dafür haben wir eine Menge Geld bezahlt!"
Damit Maria antworten konnte, nahm ihr Renate den Knebel ab.
Das Mädchen schluchzte gleich los, "Aber es hat so weh getan".
Doris hatte ein wenig Mitleid mit Maria und meinte beschwichtigend, "Da es dein erstes Mal ist, wollen wir einmal darüber hinwegsehen.... Ich werde dich jetzt von dem ganzen Zeugs befreien".
Doris ging zu dem Mädchen, um es dann zuerst einmal in den Arm zu nehmen und zu trösten. Sie fuhr der Weinenden durchs Haar, schaute ihr ins Gesicht, und begann sie zu küssen. Zuerst küsste sie die Tränen weg, aber schließlich schmusten sie richtig miteinander. Renate schaute eine Weile zu, um dann streng zu sagen, "So, jetzt ist es aber genug, sonst werde ich noch eifersüchtig!"
Maria wurde von allem befreit und stand nun abwartend vor den beiden älteren Frauen.
Renate meinte, "Bei mir kommst du nicht so davon. Für dein Aufbegehren musst du bestraft werden! Sonst lernst du nie, gehorsam zu sein".
Sie holte eine Gerte und befahl dem Mädchen, "Gib deine Hände zu den Fußknöcheln! Beine schön durchstrecken!"
Maria musste bei jedem der 20 Schläge mitzählen und sich bedanken. Zuletzt glühte ihr Po und eine wohltuende Hitze breitete sich bis zu ihrem Lustzentrum aus.
Plötzlich griff ihr Renate zwischen die Beine, um dann ihre Lebensgefährtin aufmerksam zu machen, "Schau her, die Kleine wird dabei geil!"
Doris überprüfte das auch mit ihren Fingern und sagte zu ihrer Freundin, "Wir sollten unsere Hure fisten"."Ja, du vorne, ich hinten!"
"Gleichzeitig?"
Heinz und Karl mussten den Käfig ins geräumige Wohnzimmer bringen. Nachdem sie auch noch einen großen Koffer, der voller Sex, beziehungsweise Bdsm-Spielzeug war, übergeben hatten, verabschiedeten sich die Männer.
Maria hatte ihre Ohren gespitzt, um alles mitzubekommen. Sie war sehr angespannt, und fragte sich, wie die beiden Frauen mit ihr umgehen würden. Nachdem sie nicht eines der 'normalen' Mädchen bei Frau Schwarz bestellt hatten, war schon einmal klar, das sie keine Zärtlichkeiten erwarten konnte. Aber Maria wollte ja streng behandelt werden, und das ungewisse, wie alles ablaufen würde, empfand sie als sehr erregend. Auch ihre unangenehme Fixierung in dem finsteren Käfig änderte daran nichts.
Wie weit würden die Beiden mit ihr gehen? Wie waren sie gerade drauf?
Die Damen (Renate und Doris) aus der High-Society inspizierten inzwischen stumm den Inhalt des Koffers, wobei sie sich zufrieden und voller Vorfreude anlächelten.
Nun wollten sie aber ihr lebendes Spielzeug begutachten. Neugierig hoben sie den Karton an.
Das was sie sahen, ließ sie noch erregter werden.
Renate meinte erstaunt und bewundernd zugleich, "Eins muss man der Schwarz lassen, sie weiß, wie man eine Ware richtig präsentiert.... "."Ja, sie serviert ihre Huren auf dem Silbertablett...weißt du was, ich mache gleich ein paar Fotos.... Stell dich neben den Käfig!"
Nachdem die Beiden mehrere Fotos geschossen hatten, begannen sie die kleinen Vorhängeschlösser aufzusperren. Schließlich öffneten sie den Käfig und befahlen dem Mädchen, herauszukommen. Das war aber nicht so leicht für Maria, denn ihre Arme und Beine waren noch immer mehrfach zusammengekettet. Wobei ihre Arme erschwerenderweise am Rücken fixiert waren. Sie beschloss, sich seitlich wie eine Schlange fortzubewegen. Maria gab sich Mühe, aber den beiden Damen ging es zu langsam. Doris trat mehrmals auf sie ein und fauchte böse, "Mach schon, du Nutte!"
Renate packte das Mädchen brutal beim Haarschopf und schleifte es so vollends aus dem Käfig, um gleich zu befehlen, "Knie dich hin!"
Mit einiger Mühe schaffte es Maria.
Nun wurden ihre Beine von den Ketten befreit und sie durfte aufstehen.
"Wir werden dich jetzt ein wenig tunen", sagte Renate und holte eine elektrische Vakuumpumpe, die sie vorher schon angesteckt hatte. Von den verschiedenen Aufsätzen hatte sie einen röhrenförmigen gewählt, in dem die kleinen Brüste des Mädchens gerade Platz hatten.
Begeistert schauten die beiden Frauen zu, wie die leistungsstarke Maschine Maria's Brust immer weiter in die durchsichtige Röhre sog. Doris meinte lachend, "Kannst du dir vorstellen, wie das aussieht, wenn da eine alte Frau ihre Hängetitten reingibt ?""Du kannst es ja dann probieren!""Werd nicht frech. Ich hab mir meinen Busen erst richten lassen"."War doch nur Spass, mein Schatz".
Maria war jedoch nicht zum Scherzen zumute. Erregt nahm sie den immer größer werdenden Druck wahr. Wie geil war das denn.
Als nichts mehr ging, wurde ihre Brust am Ansatz mit einem Kabelbinder streng abgebunden, und erst dann die Pumpe entfernt.
Die gleiche Prozedur machte ihre andere Brust durch. Maria wurde immer geiler, und es sollte noch das Tüpfelchen auf dem i folgen.
Renate wechselte zu einem Aufsatz, der speziell für Brustwarzen geeignet war. Die wurden damit richtig langgezogen. Aber das war nicht alles.... Durch die Bedienung eines Knopfes wurde ein enger Drahtring am Ansatz der Warze angebracht, so das diese in ihrem weit hervorstehenden Zustand blieb.
Die Brust des Mädchens erlitt also zwei strenge Abschnürungen.
Die beiden Frauen genossen schließlich den Anblick, aber auch Maria schaute fasziniert an sich hinunter. Ihre Brüste waren nun deutlich spürbar.
Da hatte Doris eine Idee. "Das könnten wir doch auch an ihrer Klit machen...""Ja, du hast recht, das wird sicher geil".
Und schon setzte Renate den kleinen Kolben an, um die Lustperle einzusaugen.
Maria wusste nicht wie ihr geschah.
Als sie dann auch noch den Ring angelegt bekam, seufzte sie laut in ihren Ballknebel. Das Mädchen hatte kurz Angst gehabt, von diesem Gerät 'kastriert' zu werden.
Renate meinte zu ihrer Freundin, "Ich habe im Koffer zwei so Stäbe für Elektrofolter gesehen. Holst du die mal, meine Liebe!"
Als die Beiden sie damit bearbeiteten, hoffte Maria nur, das sie nicht auch ihre abgeschnürten Teile als Ziel auserkoren. Die kleinen Schockerlebnisse waren ihr auch so schon krass genug.
Renate war dann die Erste, die auch ihre abgeschnürten Brüste in das Spiel miteinbezog.
Warum war sie nur so naiv gewesen, zu glauben, das die beiden Sadistinnen diese Chance, sie noch mehr zu quälen, auslassen würden.
Zum Glück waren die Berührungen an ihren Brüsten gleich auszuhalten, wie die am restlichen Körper. Maria zappelte zwar wie wild, aber irgendwie war es doch sehr spannend, auf die Stromstöße zu warten. Besonders, weil sie nie wusste, an welcher Stelle ihre Peinigerinnen die Stäbe aktivieren würden.
Die Frauen spielten mit ihr und ergötzten sich an ihren Reaktionen.
Dann kam, was kommen musste.
Die beiden Ladys stellten sich links und rechts von Maria auf und machten sich aus, im Einklang zu agieren. Ängstlich und voll schauriger Erwartung schaute Maria an sich hinunter, als sich die beiden Stäbe langsam ihren weit hervorstehenden Brustwarzen näherten......
Maria blieb tapfer stehen, nicht wissend, was für ein Schmerz auf sie zukam.
Plötzlich spürte Maria zwei intensive Stiche an den sensiblen Brustwarzen und wich panisch einen Schritt zurück. Gleichzeitig schrie sie laut in ihren Knebel.
Ihre Peinigerinnen amüsierten sich über die Reaktion und wollten es gleich noch einmal probieren. Renate forderte das Mädchen auf, wieder einen Schritt vorzutreten.
Zögerlich gehorchte Maria. Jetzt wusste sie wenigstens, was auf sie zukam.
Im Moment verspürte sie ein intensives Kribbeln an ihren Spitzen.
Die Nippel des Mädchens mussten diese Tortur noch dreimal über sich ergehen lassen. Zuletzt fühlte es sich für Maria an, als würden sie ständig unter Strom stehen.
Doch jetzt sollte erst der ultimative Kick kommen. Die Sadistinnen nahmen Maria's Klit ins Visier.
Als das Mädchen ihr Vorhaben erkannte, flehte es, behindert durch den Ballknebel, "Nein bitte nicht.....Gnade". Dabei wich Maria immer weiter zurück.
Renate sagte streng, "Stell dich nicht so an, du Fotze....!" Und zu ihrer Freundin, "Doris, halt sie von hinten fest, damit sie nicht aus kann".
Maria ergab sich dem festen Griff und ihrem Schicksal. Am ganzen Körper zitternd, erwartete sie den stechenden Schmerz....
Es war ärger als erwartet, und sie wäre wahrscheinlich zusammengeklappt, wenn Doris sie nicht gehalten hätte.
"Das fährt anscheinend so richtig ein", meinte Renate fasziniert. Ihre Freundin forderte, "Jetzt bin ich dran".
In weiterer Folge wurde nicht nur die abgeklemmte Klitoris des Mädchens misshandelt. Auch die Schamlippen und der Scheideneingang waren Ziel der gemeinen Attacken.
Als die beiden Sadistinnen endlich von Maria abließen, war diese schweißgebadet und zitterte am ganzen Körper. So intensiv hatte sie sich das Ganze nicht vorgestellt.
Aber irgendwie machte es sie an, das sich die älteren Damen auf so rücksichtslose Art und Weise an ihr aufgeilten.
Die Stromfolter hatte es den Beiden offensichtlich angetan, denn nun holten sie auch noch das elektronische Stimulationsgerät aus dem Koffer.
Maria musste sich hinknien. Mit dem Gesicht am Boden und ihren Hintern hochgereckt. So war ihr Lustzentrum den Gelüsten ihrer Peinigerinnen ausgeliefert.
Langsam schoben sie dem Mädchen einen gläsernen Plug in das enge Poloch.
Vorher hatten sie Maria noch den Ballknebel abgenommen... Nicht aus Mitleid, sondern weil sie die Reaktionen ihres Opfers deutlicher hören wollten. Das taten sie nun, und die Laute, die Maria von sich gab, zeugten von Lust, aber auch leichten Schmerz, denn das Teil war nicht gerade klein.
Aber nichts gegen den gläsernen Dildo, den sie danach in ihren feuchten Lustkanal eingeführt bekam.
Maria war jetzt voll ausgefüllt und sie genoss dieses Gefühl. Die Genussphase sollte jedoch bald ein Ende haben, denn die Lustspender in ihr wurden nun an das Elektrostimulationsgerät angeschlossen.
Die ersten Stromschläge in ihr verursachten nur ein leichtes Kribbeln, aber als Renate höher drehte, begann Maria's Unterleib zu zucken. Sie flehte und bettelte wieder um Gnade. Wieder ohne Erfolg.
Renate erhöhte die Stromstärke noch mehr, was zur Folge hatte, das Maria ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle hatte und spastische Bewegungen vollführte. Dabei wurde sie auch noch von den beiden Frauen ausgelacht.
Endlich hatte Renate ein Einsehen und drehte auf eine erträgliche Stufe zurück. Maria durchfuhr jetzt alle fünf Sekunden ein leichter Stromstoß.
Die beiden Damen hatten aber schon die nächste Gemeinheit im Sinn. Es gab da noch Folterklemmen, die an das Gerät angeschlossen werden konnten. Diese schmerzhaften Dinger befestigten sie an Maria's äußeren Schamlippen. Das Mädchen heulte auf und hörte nicht mehr auf zu jammern, solche Qualen machte es durch.
Als das geschundene Ding auch noch Stromstöße durch die sich in ihr Fleisch bohrenden Klammern erleiden musste, schrie es in einem durch.
Renate schaltete nach einer halben Minute die Stromzufuhr ab, aber nur, um zu ihrer Lebensgefährtin zu sagen, "Stopf der Kleinen wieder das Maul! Es muss ja nicht jeder in der Nachbarschaft wissen, was wir hier mit dem Mädchen treiben"."Ja, diesmal nehme ich aber das aufblasbare Ding, das in dem Koffer ist... Mit dem Ballknebel kann sie ja immer noch relativ laut sein"."Gute Idee, meine Liebe".
Nachdem Maria's Mundhöhle vollkommen ausgefüllt war, ging ihre Folter weiter. Sie wollte um Hilfe schreien, aber es ging nicht mehr.
Zu dem Gerät gab es auch normale Klammern, die nicht so schmerzhaft waren. Doris legte der Geschundenen zwei davon an ihren abgeschnürten Brustwarzen an, und mit der dritten näherte sie sich dann der Klit des Mädchens.
Ohne Skrupel befestigte sie die Elektroklemme daran.
Danach wusste Maria nicht mehr, welcher Teil ihres Körpers mehr weh tat, und auf welchen Schmerz sie reagieren sollte.
Als Renate etwas später alle Verbindungen voll aufdrehte, hielt es Maria nicht mehr aus. In ihrer Verzweiflung machte sie, ohne über die Folgen nachzudenken, einen Fluchtversuch. Sie kam auf die Beine, wobei sich die Klammern an ihren Brustwarzen sehr schmerzhaft verabschiedeten. Aber die anderen Klemmen blieben dran.
Auch die gläsernen Dildos blieben natürlich in ihrem Körper.
So schleifte sie den angeschlossenen Apparat hinter sich her, bis das Stromkabel völlig gespannt war.
Schließlich lösten sich die Steckverbindungen und die Stromzufuhr zu ihrem Körper war unterbrochen. Erst jetzt beruhigte sich das Mädchen wieder ein wenig. Eine richtige Flucht war mit ihren am Rücken fixierten Armen nicht möglich gewesen.
Wie ein gehetztes Tier stand sie nun in einer Ecke.
Verärgert fragte Renate, "Was sollte das denn jetzt, du verweichlichte Fotze.....? Du hast für uns zu leiden. Ohne wenn und aber. Dafür haben wir eine Menge Geld bezahlt!"
Damit Maria antworten konnte, nahm ihr Renate den Knebel ab.
Das Mädchen schluchzte gleich los, "Aber es hat so weh getan".
Doris hatte ein wenig Mitleid mit Maria und meinte beschwichtigend, "Da es dein erstes Mal ist, wollen wir einmal darüber hinwegsehen.... Ich werde dich jetzt von dem ganzen Zeugs befreien".
Doris ging zu dem Mädchen, um es dann zuerst einmal in den Arm zu nehmen und zu trösten. Sie fuhr der Weinenden durchs Haar, schaute ihr ins Gesicht, und begann sie zu küssen. Zuerst küsste sie die Tränen weg, aber schließlich schmusten sie richtig miteinander. Renate schaute eine Weile zu, um dann streng zu sagen, "So, jetzt ist es aber genug, sonst werde ich noch eifersüchtig!"
Maria wurde von allem befreit und stand nun abwartend vor den beiden älteren Frauen.
Renate meinte, "Bei mir kommst du nicht so davon. Für dein Aufbegehren musst du bestraft werden! Sonst lernst du nie, gehorsam zu sein".
Sie holte eine Gerte und befahl dem Mädchen, "Gib deine Hände zu den Fußknöcheln! Beine schön durchstrecken!"
Maria musste bei jedem der 20 Schläge mitzählen und sich bedanken. Zuletzt glühte ihr Po und eine wohltuende Hitze breitete sich bis zu ihrem Lustzentrum aus.
Plötzlich griff ihr Renate zwischen die Beine, um dann ihre Lebensgefährtin aufmerksam zu machen, "Schau her, die Kleine wird dabei geil!"
Doris überprüfte das auch mit ihren Fingern und sagte zu ihrer Freundin, "Wir sollten unsere Hure fisten"."Ja, du vorne, ich hinten!"
"Gleichzeitig?"
5年前