Die Insel - Teil 3
Vier Tage waren nun schon vergangen. Mein Leben auf der Insel bei den Piraten als deren Sklave und Fickstück begann sich langsam einzuspielen. Ich kannte indessen fast alle Hütten des kleinen Dorfes, war in fast jeder von ihnen schon *********igt und geschlagen worden. Auch das morgendliche Piss-Ritual in der Grube war schon fast zur Gewohnheit geworden.
Ich bekam Aufgaben, musste Holz hacken (unter Aufsicht), Wasser schleppen von der Quelle, dem Koch bei der Zubereitung des Essens helfen - was meist darin endete das er mich mit seiner und meiner Sahne einschmierte und mich dann ableckte.
Die ganze Zeit blieb ich nackt und trug nur das lederne Halsband, oft mit langer Leine.
Justus hatte ich noch einmal gesehen als er zum Festland gebracht wurde. Sein Geld war bezahlt und er war wieder ein freier Mann. Um mich hatte er sich kein Stück mehr gekümmert, es war ihm offenbar mal was mit mir geschah. Später erst erfuhr ich das er extra Geld gezahlt hatte und in den Tagen zuschauen durfte wenn die Männer über mich herfielen.
Ich gewöhnte mich langsam an die endlosen Schmerzen und meine Boyfotze ertrug brav all die geilen harten Schwänze, die sich erbarmungslos in sie reinbohrten.
Der Chef hatte immer Vortritt und schien auch immer geil zu sein. Manchmal, wenn Dias Meer zu rau war und die Männer nicht raus aufs Meer konnten, tote er mich drei- viermal am Tag zu sich. Ich musste seine Hütte sauberhalten, ihn bedienen und immer mich auch von ihm wild ficken lassen. Er sagte er fand meine Boyfotze so geil und dann schwafelte er wieder von seiner Frau, was ihn dann so geil machte, das er mich fickte bis ich laut schrie.
Dies war meist das Zeichen für seine Männer und die Kommandanten standen schon vor der Hütte. Meist teilten sich zwei von ihnen mich, benutzen mich gemeinsam.
An Flucht war nicht zu denken. Ich bin ein guter Schwimmer, aber das Festland lag weit weg und die Strömung war stark. Auch ein Boot zu stehlen hatte ich mir aus dem Kopf geschlagen, unten am Kai standen Ta und Nacht drei Mann und der Chef hatte mir deutlich klargemacht was mit mir geschehen würde, wenn man mich erwischen würde.
So vergingen die Tage und nur einmal kam ein Boot vom Festland mit Proviant und anderen Dingen. Dabei kam auch ein junger Bursche, wahrscheinlich kaum achtzehn Jahre, mit auf die Insel. Er wurde Begrüßt und verschwand in der Hütte eines Kommandanten. Schnell begriff ich, das dies sein Sohn war. Die Ähnlichkeit zwischen beiden war groß. Der Sohn war, genauso dunkelhäutig wie der Vater hatte die gleichen Gesichtszüge und feine krausen Haare. Er war eher schlank, während sein Vater vor Muskeln nur so strotze.
Ich sah ihn an dem Tag nicht mehr wieder. Erst am nächsten Morgen stand er zwischen den Männern und erleichterte seine Morgenblase ebenso selbstverständlich auf mir wie alle anderen. Er würdigte mich dabei keines Blickes.
Als der Chef mich zum schreien gebracht hatte, stand dann vor der Hütte diesmal der Boy statt seines Vaters und der anderen Kommandanten. Er nahm mich an der Leine und zog mich ziemlich heftig hinter sich her. Er ging zu der Hütte die ich bisher nie betreten durfte, weil dort Justus bisher darin gehalten wurde.
Der Boy stellte sich der Tür hinter mich und schob mich unsanft in die Hütte. Seine Hände krallten sich dabei in meine Arschbacken. Die Hütte war etwas schöner und komfortabler. Neben einem Bett und Tisch mit Stuhl, standen auch kleine Schränke drin.
Der Boy schon mich bis in die Mitte, ging um mich herum und begann mich plötzlich und unerwartet zu küssen. Seine Hände schmiegten sich dabei um mein Nacken und er zog meinen Kopf zu sich. Seine Zunge öffnete meine Lippen und was fegte war ein leidenschaftlicher, langer Kuss, während seine schmalen Hände meinen Körper erkundeten.
Ich war überrascht, denn das hatte ich hier nicht erwartet. Der Boy war ein echt guter Küsse und ich merkte wie sich seine Shorts langsam anspannten. Auch bei mir regte sich einiges…
Ich bekam Aufgaben, musste Holz hacken (unter Aufsicht), Wasser schleppen von der Quelle, dem Koch bei der Zubereitung des Essens helfen - was meist darin endete das er mich mit seiner und meiner Sahne einschmierte und mich dann ableckte.
Die ganze Zeit blieb ich nackt und trug nur das lederne Halsband, oft mit langer Leine.
Justus hatte ich noch einmal gesehen als er zum Festland gebracht wurde. Sein Geld war bezahlt und er war wieder ein freier Mann. Um mich hatte er sich kein Stück mehr gekümmert, es war ihm offenbar mal was mit mir geschah. Später erst erfuhr ich das er extra Geld gezahlt hatte und in den Tagen zuschauen durfte wenn die Männer über mich herfielen.
Ich gewöhnte mich langsam an die endlosen Schmerzen und meine Boyfotze ertrug brav all die geilen harten Schwänze, die sich erbarmungslos in sie reinbohrten.
Der Chef hatte immer Vortritt und schien auch immer geil zu sein. Manchmal, wenn Dias Meer zu rau war und die Männer nicht raus aufs Meer konnten, tote er mich drei- viermal am Tag zu sich. Ich musste seine Hütte sauberhalten, ihn bedienen und immer mich auch von ihm wild ficken lassen. Er sagte er fand meine Boyfotze so geil und dann schwafelte er wieder von seiner Frau, was ihn dann so geil machte, das er mich fickte bis ich laut schrie.
Dies war meist das Zeichen für seine Männer und die Kommandanten standen schon vor der Hütte. Meist teilten sich zwei von ihnen mich, benutzen mich gemeinsam.
An Flucht war nicht zu denken. Ich bin ein guter Schwimmer, aber das Festland lag weit weg und die Strömung war stark. Auch ein Boot zu stehlen hatte ich mir aus dem Kopf geschlagen, unten am Kai standen Ta und Nacht drei Mann und der Chef hatte mir deutlich klargemacht was mit mir geschehen würde, wenn man mich erwischen würde.
So vergingen die Tage und nur einmal kam ein Boot vom Festland mit Proviant und anderen Dingen. Dabei kam auch ein junger Bursche, wahrscheinlich kaum achtzehn Jahre, mit auf die Insel. Er wurde Begrüßt und verschwand in der Hütte eines Kommandanten. Schnell begriff ich, das dies sein Sohn war. Die Ähnlichkeit zwischen beiden war groß. Der Sohn war, genauso dunkelhäutig wie der Vater hatte die gleichen Gesichtszüge und feine krausen Haare. Er war eher schlank, während sein Vater vor Muskeln nur so strotze.
Ich sah ihn an dem Tag nicht mehr wieder. Erst am nächsten Morgen stand er zwischen den Männern und erleichterte seine Morgenblase ebenso selbstverständlich auf mir wie alle anderen. Er würdigte mich dabei keines Blickes.
Als der Chef mich zum schreien gebracht hatte, stand dann vor der Hütte diesmal der Boy statt seines Vaters und der anderen Kommandanten. Er nahm mich an der Leine und zog mich ziemlich heftig hinter sich her. Er ging zu der Hütte die ich bisher nie betreten durfte, weil dort Justus bisher darin gehalten wurde.
Der Boy stellte sich der Tür hinter mich und schob mich unsanft in die Hütte. Seine Hände krallten sich dabei in meine Arschbacken. Die Hütte war etwas schöner und komfortabler. Neben einem Bett und Tisch mit Stuhl, standen auch kleine Schränke drin.
Der Boy schon mich bis in die Mitte, ging um mich herum und begann mich plötzlich und unerwartet zu küssen. Seine Hände schmiegten sich dabei um mein Nacken und er zog meinen Kopf zu sich. Seine Zunge öffnete meine Lippen und was fegte war ein leidenschaftlicher, langer Kuss, während seine schmalen Hände meinen Körper erkundeten.
Ich war überrascht, denn das hatte ich hier nicht erwartet. Der Boy war ein echt guter Küsse und ich merkte wie sich seine Shorts langsam anspannten. Auch bei mir regte sich einiges…
5年前