Massenbefruchtung - Teil 4

Der zweite begann sie heftig zu vögeln. Inka stöhnte laut.
Ohne Aufforderung zog er seinen Schwanz wieder heraus. Der erste trat sofort wieder hinter Inkas Arsch und drang flink in ihre Spalte ein, auch er begann sofort sie heftig zu vögeln.
Inka wurde immer erregter. Offensichtlich machte sie dieses Wechselspiel mächtig an.
Sie begann im Takt der Stöße heftig zu stöhnen.
„Ja Ja Ja Ja.... hm hm hm! Jetzt wieder der andere!“ verlangte sie.
Sie wechselten sofort die Plätze.
„uoaaa ja! Kommt! Fickt mich richtig durch! Meine Votze braucht das“
Ich war erstaunt. Das Wort „Votze“ mochte sie eigentlich nicht, fand es abstoßend und auch abwertend. Sie musste wirklich ziemlich in Rage sein.
Die zwei machte das an. Allerdings war der zweite der nun gerade in ihr steckte auch schon reif.
Zu sehr hatte er sich seinen Schwanz vorher massiert und sie jetzt durchgevögelt.
Er versuchte erst gar nicht es aufzuhalten. Er kam einfach, fickte sie dabei weiter, grunzte zufrieden. Der andere wichste sich seinen Schwanz.
Inka törnte das an:
„Ja komm! Ich will Deinen Samen tief in mir! Spritz mir alles rein! Los!
Jetzt wurde der andere hektisch, machte einen Schritt und schob seinen Freund beiseite. Der war verdutzt. Einige Spritzer trafen Inkas Schamlippen andere landeten mit leisem Klatschen auf Ihrem Arsch. Inka spürte dass sie bespritzt wurde.
Der andere wichste weiter und stopfte dann seinen Schwanz in Ihre Möse.
Inka stöhnte:
„Ja komm! Du auch, spritz mich voll! Gleich der nächste!“
Er kam sofort und pumpte ihr sein Sperma in die Muschi, stöhnte heftig dabei.
Inka griff mit der rechten Hand an ihren Po und verwischte das Sperma, massierte sich damit und cremte sich ein. Ich wusste dass sie es mochte bespritzt zu werden.
Der Typ in ihr stöhnte immer noch. Sein Schwanz zuckte, er pumpte sie weiter mit seinem Samen voll.
Dann zog er seinen Schwanz schnell heraus und trat beiseite, einer von Jörgs Freunden stand bereits neben ihm.
„Jetzt ich!“
Inka atmete heftig und stieß hervor:
„Ja, komm! Du darfst mich vögeln! Komm!!!“
Er grinste zufrieden und drang in sie ein. Inka stöhnte
„Jaaaaa, so will ich das!“
Langsam machte ich mir Gedanken, ob ich sie in den vergangenen Wochen wirklich befriedigt hatte.
Denn klar: DAS konnte ich ihr nicht geben.
Ich war geil, vögeln wollte ich sie glaube ich nicht. Ich überlegte kurz. Ich hatte einen Steifen...
Egal, es war ja meine Freundin.
Ich ging zur Kopfseite des Bettes. Inka stöhnte, hatte mich aber bemerkt.
„Hi Süsse! Blas' meinen Schwanz!!“ forderte ich leise aber bestimmt.
Jetzt blickte sie auf, sie sah fertig aus, die Schminke verwischt, die Haare etwas zerzaust. Kurz erschrak ich. Gerade begann ich zu überlegen ob ich sie „verschonen“ sollte.
„Komm ...!“
Sie hob den Oberkörper und stützte sich auf Ihre Hände. Sie öffnete ihren Mund:
„Komm!“
Ich vergaß für einen kurzen Augenblick, dass sie gerade gefickt wurde.
Ich trat auf sie zu und sofort schnappte sie gierig meinen Schwanz mit den Lippen und sog ihn in sich rein. Ich war ziemlich geil – und auch ziemlich feucht. Ich spürte dass sie das sofort schluckte. Ihr Schlucken machte mich an. Der Typ hinter ihr stieß jetzt hart zu und Ihr Körper wurde ziemlich durchgeschüttelt.
Dadurch bewegte sich automatisch mein Schwanz in ihr, eher: sie bewegte sich um meinen Schwanz! Dabei massierte sie ihn mit der Zunge, so wie ich es am liebsten mochte.
Ich genoss es, hatte keine Eile, war allerdings schon ziemlich aufgegeilt.
Der Kerl hinter ihr stöhnte jetzt. Er musste gleich soweit sein. In der Tür standen jetzt neben den beiden letzten Typen schon ein paar der anderen und warteten auf „Ihr“ zweites Mal.
Dann kam der Typ wohl. Ich bekam es nicht richtig mit. Ich schaute ihr gern dabei zu, wie sie meinen Schwanz blies. Das machte mich an. Ich mochte es, wenn mein harter Prügel in Ihrem Mund verschwand.
Inka spürte natürlich das der Typ hinter ihr kam. Das machte sie an. Auf Anfeuerung musste der arme Kerl zwar verzichten, Inka hatte ja meinen Schwanz im Mund, aber die Tatsache dass sie gerade bespritzt wurde während sie mir meinen Schwanz lutschte machte sie richtig an:
„hmmmm hmmmm hmmm!“
Sie war unkonzentriert. Ich schaute auf Ihren Körper. Der zuckte!
Sie war wieder so weit!
Schade. Ich hätte es ihr gern während Ihres Orgasmus' in den Mund gespritzt. Ganz so weit war ich noch nicht. Leider. Der Typ war schnell fertig.
Inka zuckte und zitterte noch, da hatte er schon seinen Schwanz herraus gezogen. „Depp“ dachte ich, sollte er doch ihre zuckende Möse geniessen und sich seinen Schwanz von ihrer Scheidenmuskulatur massieren und ausquetschen lassen!!!!
Inka saugte leicht und war immer noch unkonzentriert, Ihr Orgasmus beschäftigte sie zu sehr.

Während ich noch das Vibrieren Ihres Körpers genoss, war wieder ein Ruderer hinter sie getreten.
Er packte sie an den Unterschenkel und drehte sie mit einem Ruck auf den Rücken.
Erschrocken stieß sie einen kurzen Schrei aus.
Mein Schwanz entglitt ihrem Mund.
Ich sah erstaunt auf. Niemand hatte vorher daran gedacht, ihre Position zu verändern. Alle hatten sie einfach so genommen wie sich sich anbot.
Jetzt lag sie auf dem Rücken. Der Typ hob ihre Beine an, legte sie sich über die Schultern und platzierte seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen. Ihr anfängliches Erstaunen wich fast sofort. Ihr Kopf lag jetzt zwischen meinen Schenkeln, Mein Schwanz wippte über ihrem Gesicht. Sie sah mich an.
Dann stieß der Kerl zu.
Kleine Falten bildeten sich auf ihrer Stirn als der Ruderer mit Schwung in sie eindrang. Ihr Körper zuckte zusammen, sie stöhnte auf.
Dann begann er sie zu vögeln. Ihr Körper bewegte sich auf dem Bett ihr Kopf unter mir. Sie sah mich an. Ich kannte ihren Gesichtsausdruck, wenn sie geil war. Und sie war geil.
Sie stöhnte leise und etwas abgehackt, ein komplettes Wort bekam sie nicht heraus, zu doll fickte der Ruderer sie jetzt durch:
„Ko – o – o - o - m!!“
Sie öffnete Ihren Mund.
Ich griff Ihre Schultern und zog sie Richtung Bettkante. Dann kniete ich mich auf das Schaffell das davor lag, drückte Ihren Kopf herunter und drang in Ihren Mund ein.
Dieses Stellung hatte ich noch nie gemacht, kannte sie bislang nur aus Pornofilmen.
Sie begann meinen Schwanz zu lutschen, stöhnte dabei.
Ich hatte Lust es ihr in die Kehle zu spritzen.
Der Ruderer gab richtig Gas. Ihr Körper wurde entsprechend durchgeschüttelt.
Mein Schwanz drang tief in Ihren Mund ein, wieder und wieder. Geil.
Ich hielt Ihren Kopf mit beiden Händen fest.
Dann begann ich sie zu vögeln, tiefer und tiefer wagte ich mich. Wollte wissen wie tief sie es zuließ und ob ich Ihren Hals ficken durfte.
Der Ruderer bearbeitete sie und begann zu stöhnen.
Ich glaubte dass er soweit sei. Schade. Seine Stöße fand ich geil.
Er stieß weiter zu, grunzte dabei.
Inka gab nur ein unterdrücktes:
„hm hm hm hm...!“ von sich.
Sie rang nach Luft.
Jetzt kam der Ruderer. Noch einmal stieß er zu, schob sein Becken vor und seinen Schwanz tief in sie rein. Dann hielt er inne, sein Körper zitterte, sein Schwanz zuckte in ihrer Spalte. Von meiner Position konnte ich das gut sehen.
Inka war geil, sie stieß mich kurz von sich weg. Holte tief Luft – und kam ebenfalls.
Wieder wurde sie durchgeschüttelt. „Der glückliche“ dachte ich. Hoffentlich macht er nicht denselben Fehler wie sein Vorgänger und genießt stattdessen das pulsieren von Inkas Muschi. Das würde sein Sperma richtig aus ihm heraus massieren.
Offensichtlich genoss er das! Obwohl er bereits einiges in sie hineingepumpt hatte stöhnte er weiter zufrieden. Ich wusste wie er sich jetzt fühlen musste. Gemeinsam mit Inka zu kommen war wirklich geil, Ihre kräftigen Muskeln massieren einen Schwanz ordentlich. Und wenn man eh gerade kommt explodiert man geradezu.
Ich ließ ihr noch kurz ihre Ektase genießen, dann wollte ich mein Recht.
Als ihr Orgasmus langsam abebbte begann ich langsam wieder sie ihren Mund zu vögeln.
Sie ließ es zu, obwohl ich inzwischen tief in ihr war. Ich konnte nicht einschätzen wie tief das noch ging. Mit dieser Position hatte ich ja keinerlei Erfahrung.
Der Ruderer genoss ihre Enge noch, und ihre letzten Zuckungen massierten ihm seinen Schwanz.
Einer von Jörgs Kumpels war noch übrig. Einige andere Kerle drängten sich inzwischen wieder an der Tür und schauten gebannt zu. Fast alle hatten ein Bier in der Hand.
Sie tuschelten. Ich verstand nicht was sie sagten.
Es war mir auch egal. Mein Schwanz steckte in der Kehle meiner Süßen und ich wollte es ihr reinspritzen.
Der Ruderer ließ von Ihr ab, Ihre Beine sackten zurück auf das Bett.
Ich fickte sie in den Mund, wurde wilder und wilder, spürte langsam wie ich komme.
Dann traute ich mich. Vorsichtig schob ich meinen Schwanz tiefer in sie hinein. Ich spürte einen Widerstand ganz hinten, sie begann zu würgen. Ich stieß an. Inkas Körper verkrampfte sich. Ich überlegte ob ich aufhören sollte. Ich wollte ihr ja nicht weh tun. Da legte sie ihre Hände um meine Oberschenkel und zog mich langsam zu sich hin. Sie wusste, dass ich mir wünschte, sie ganz tief bis in ihre Kehle zu ficken, bislang hatte sie das abgelehnt, vielleicht war sie heute so weit.
Ich entspannte mich, folgten dem Druck ihrer Hände und schob meinen Schwanz langsam weiter in ihren Mund, tiefer in ihren Hals. Wieder würgte sie, massierte damit aber meine Eichel. Man war das geil.
Ihre Hände waren immer noch auf meinen Schenkeln, immer noch der leichte Druck. Also schob ich meinen Schwanz weiter rein. Ein paar Zentimeter waren noch übrig. Ich war jetzt so weit in ihrer Kehle, dass ihr Schluckreflex auslöste. Das massierte meine Eichel.
Inzwischen war der letzte von Jörgs Freunden auf das Bett geklettert. Ich weiß nicht ob sie das bemerkt hatte, sie war mit meinem Schwanz in ihrem Hals ziemlich beschäftigt.
Der Kerl sah mich schüchtern an. Ein langweiliger und unscheinbarer Typ. Klar, dass er als letzter dran war, dachte ich. Sicher war er froh, dass er überhaupt ran durfte. Ich nickte ihm zu. Er schien erleichtert, war aber unsicher. Er spreizte ihr die Schenkel. Ich glaube erst jetzt bemerkte Inka dass sie immer noch nicht durch war. Klar! Schoss es mir durch den Kopf, Sie wusste nicht wie viele Männer tatsächlich gekommen waren. Ich sollte das ja regeln. Nur nicht über 20. Sie hatte was von 10 gesagt, oder 12. Er war der 15.!!! ( mich mal ausgenommen, aber ich fickte sie ja „nur“ in den Mund )
Jetzt rutsche er über sie, setzte schüchtern seinen Schwanz an ihre vor Sperma triefenden Schamlippen. Immer noch schien er unsicher.
Ich nickte ihm zu. Inka würgte immer noch und schluckte hecktisch.
Langsam drang er mit seiner Eichel in sie ein. Ich zog meinen Schwanz raus, ließ sie nur kurz Luft holen, bevor ich ihn wieder in ihren Mund steckte. Ich zögerte nicht lange und schob ihn gleich tief rein, bis sie wieder zu würgen und schlucken begann, dann noch etwas weiter. Sie zitterte.
Der Typ zwischen ihren Schenkel drang weiter ein. Sie stöhnte laut:
„hmmmmmmmmm.......!!!!!“
Das Vibrieren in der Kehle und ihr Schluckreflex gaben mir den Rest. Ich spürte dass ich gleich kommen würde. Ich wollte noch weiter rein, wollte es ihr tief in den Hals spritzen. Der Typ begann jetzt sie zu vögeln, betrachtete dabei bewundernd meinen Schwanz tief in ihrem Mund.
Inka stöhnte wieder:
„hmmmmmmmmm......!!!!!“
Luft musste sie noch haben, denn Ihre Hände zogen meine Schenkel weiter zu sich heran. Sie schien entschlossen zu sein. Ich war eh in Extase, merkte nichts mehr. Ich betrachtete meinen Schwanz, der zwischen ihren Lippen verschwunden war und das Schlucken ihres Kehlkopfes, dass meine Eichel massierte.
2, vielleicht 3 Zentimeter fehlten noch.
„Weiter!“ dachte ich, „Weiter! Tiefer, ich hab nicht mehr viel Zeit.“
Der Typ hinter ihr wurde langsam heiß.
Inka stöhnte wieder:
„hmmmmmmmmm.......!!!!!“
Wieder dieses Vibrieren in ihrer Kehle!
Mir war jetzt alles egal. Der „Point of no Return“ war überschritten. Ich würde spritzen, unweigerlich. Ich wartete auf ihr nächstes „Schlucken“ und schob dann meinen Schwanz in ihren Hals bis meine Eier an ihre Nase stießen, sie zuckte zusammen.
„HMMMMMMMMMMM......!!!!!!!“
In ihrer Kehle vibrierte es, ihr heftiges Schlucken massierte meinen Schwanz.
Immer noch ihr ununterbrochenes:
„......MMMMMMMMMMM......!!!!!!!“
Mein Schwanz begann zu zucken, ich kam, wollte es in ihre Kehle spritzen!
Dann schoß mein Sperma heraus. Eigentlich schloss ich immer die Augen, konnte so besser genießen, aber jetzt wollte ich auch wissen, ob ich es ihr wirklich in die Kehle gab. Also ließ ich meine Augen geöffnet und starrte gebannt auf meinen zuckenden Schwanz tief in ihrem Mund, tief in Ihrer Kehle.
Sie schluckte hektisch.
Ihr blieb gar nichts anderes übrig als zu schlucken.
Den Typen zwischen Ihren Beinen macht das völlig hysterisch. Ich glaube sie bemerkte ihn gar nicht mehr in sich.
Ihr Schluckreflex, mein Schwanz in ihrer Kehle, das Sperma mit dem ich sie füllte. So neu es für sie auch war, von so vielen Typen gefickt zu werden, mein Erguss beschäftigte sie völlig.
Dann krümmte sie sich. Sie drückte mich hektisch weg. Ich glitt aus ihrem Mund, spritzte immer noch, Inka hustete, keuchte, bekam sich kaum wieder ein.
Der Typ hinter ihr kam unterdessen wohl, stöhnte laut. Ihr sich krümmender Körper hatte ihn ordentlich massiert. Die ersten Spritzer ergossen sich in ihre Möse, dann rollte sie sich hustend auf die Seite. Ich spritze immer noch, der Typ ebenfalls. Sein Samen landete jetzt auf ihren Schenkeln, meines erst auf ihrem BH. Dann besann ich mich, zielte auf Ihr Gesicht. Ich wusste dass sie das nicht mochte. Egal. Schlucken mochte sie auch nicht und Kehlenfick auch nicht...
Ich spitzte ihr das letzte Sperma ins Gesicht. Inka hustete immer noch.
Die anderen sahen gebannt zu.
Der Typ wichste sich die letzten Tropfen aus seinem Schwanz auf ihre Schenkel. Obwohl er nicht alles in sie gespritzt hatte, schien er zufrieden zu sein. Trotzdem kniete er weiterhin auf dem Bett.
Ich drückte die letzten Tropfen aus meinem Schwanz auf Ihre Wange, das meiste war glücklicherweise in Ihrer Kehle gelandet...
Sie hustete ein letztes Mal, quetschte dann ein rauhes
„Oh man!!!!“ hervor.
Ich grinste, sah sie an. Sie drehte sich zu mir. Unsere Blicke trafen sich. Sie sah fertig aus, auf Ihrem Gesicht glänzten einige Tropfen Sperma.
Ich war zufrieden.
Eine Weile lag sie noch so da, ihr Körper entspannte sich wieder.
Die Spannung in der Luft wich ebenfalls etwas.
Aus ihrer vollgespritzen Spalte war ein Schwall Sperma geströmt, als sie hustete, das lief nun zwischen ihren Schenkeln hervor auf das Laken.
An der Tür fragte jemand:
„...wer ist jetzt dran...?“
Einen kurzen Augenlick war Stille. Jeder wartete gespannt.
Irgendwie war ja alles geplant, aber eben doch nicht so richtig. Jeder durfte "so oft er wollte", war vereinbart. Nur - Inka war wirklich ziemlich fertig, atmete immer noch heftig, lag in einem kleinen Spermasee und der Saft lief weiter aus ihrer Möse. Sollte ich weiter machen oder war es Zeit zu stoppen? Und wenn ja: sollte sie eine Pause bekommen und vielleicht vorher noch kurz duschen, bis es weiter ging. Oder war es besser die Orgie nicht zu unterbrechen, sie nicht nachdenken zu lassen um das Ganze nicht zu zerstören?

Ich blickte zur Tür. Der "Jemand", der gefragt hatte ob es weiter geht, war einer der Ruderer, der der sie vorhin richtig zugespritzt hatte. Er stand fragend in der Tür, sein steifer Schwanz wippte erwartungsvoll im Takt seines Pulses.
Ich musste eine Entscheidung treffen, sah ihn an. Er starrte mit geilem Blick auf Inka. Dann trat er vor, ging am Bett vorbei und kam auf mich zu. Ich stand immer noch neben Inkas Kopf, wich nun etwas bei Seite und ahnte was er vor hatte. Mit seinen kräftigen Händen ergriff er Ihre zarten Schultern und drehte sie wieder auf den Rücken. Ihr Kopf hing über die Bettkante, sie öffnete kurz die Augen, sah wohl gerade noch, wie sich sein harter Schwanz ihrem Mund näherte. Ich war gespannt. Daß sie Schwänze bläst, war eigentlich so nicht vereinbart.

"Los, Süße, mach den Mund auf!"


- Fortsetzung folgt -
発行者 susu_1504
5年前
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