Die Firma Teil 5
Madame G
©MasterofR
6.30 Uhr klingelte der Wecker, gut ausgeruht und super geschlafen, neben einer wirklich tollen Frau, was will man mehr? Zusammen gingen wir duschen und fingen an uns anzuziehen. Ich war schnell fertig, Beate tat sich schwer. Erst fragte sie mich ob sie das wirklich tragen sollte. Ich verstand die Frage nicht? "Klar, dafür haben wir es doch raus gelegt".
Also fing sie an die schwarzen Nylons langsam und sehr erotisch über ihre Beine zu ziehen. Immer wieder mit einem Blick zu mir. Ihr war bewusst, das es mich aufgeilte, das es mich erregte und meinen Schwanz groß werden ließ. Ich liebe Nylons und Strapse in all ihrer Pracht. Beate stand auf und suchte nach dem Gürtel, sie war schon verzweifelt, weil er einfach nicht dabei lag. Was sie nicht wusste, ich hatte andere Pläne.
Sie wollte erst nichts sagen, denn das hätte eine Strafe nach sich gezogen. Wir hatten es doch hingerichtet. Da sie aber zu keinem positiven Ergebnis kam, versuchte sie es hinten herum. Sie sah mich an und meinte, "Steve, wie soll ich denn meine Strümpfe festmachen?" Mit einem breiten Grinsen antwortete ich, "Oh, das habe ich vergessen, es gibt eine Planänderung. Warte ich helfe dir". Holte aus der obersten Schublade meines Nachttisches vier Gummibänder heraus. Auf der einen Seite, hatten sie selbstschließende Klemmen, auf der anderen Seite Drehhaken.
Als sie diese Dinger sah wusste sie wie das enden würde. "Komm Süße, stell dich mal hin und die Beine nur leicht spreizen". "Kann das sein das dir meine Ringe gefallen, das du richtig geil auf diese Dinger bist?" Ich nickte wie wild und meinte, "und wie, wenn etwas Zeit ist werden wir dafür Sorgen das du auf jeder Seite vier Ringe hast und dann bekommst du noch einen für den Kitzler".
Machte zwei Bänder auf jeder Seite an den Strümpfen fest. Da die Bänder nicht gerade lang waren, wurde jetzt schon ein guter Zug zwischen den Strümpfen und den Ringen aufgebaut. Herrlich wie diese Bänder die Schamlippen meiner kleinen jetzt schon auseinander hielten. Wie wird es erst wenn sie sich setzten soll? "Komm Beate setzt dich mal auf das Bett". Sie tat es natürlich, verzog sofort ihr Gesicht, denn die Bänder zogen nun ihre Schamlippen voll auseinander. Man konnte direkt in ihr inneres schauen.
Genau das was ich wollte, es war ein geiler Anblick, vorallem wenn sie sich setzen musste. Desweiteren, zog sie eine weiße Bluse an. Einen BH oder Hebe brauchte sie bei diesen Titten nicht. Sie waren fest und standen von alleine. Auf ein Unterhöschen verzichteten wir. Denn der würde den tollen Anblick auf die Fotze verwehren.
Einen schwarzen Minirock gewährte ich ihr um das Paradies zu verdecken. Auch wenn der Rock nur ein sehr breiter Gürtel war, verdeckte er ihren Po und eben ihre Möse, aber man erkannte schon von weiten, das die Strümpfe von diesen Bändern gehalten wurden.
Sowie musste sie schwarze Overknees aus Leder anziehen. Mir ging jetzt schon einer ab. Ich und mein Schuhfetisch, schlimm, echt furchtbar, aber so wundervoll erfüllend. Das einzige was ich ihr zugestand war der lange Ledermantel, damit nicht jeder sich an dieser geilen Frau aufgeilt, sie war meins und ich wollte mich amüsieren, wann immer ich das wollte, andere geht es einen Scheiß an.
Ich hatte Schwierigkeiten in meinem tollen Anzug, vor allem in der Hose. Das kommt davon wenn man den Partner in so was geiles steckt, dann muss man auch damit leben. Genau um 8.00 Uhr klingelte es. Beate fragte nach und es waren Sklavinnen die das Gepäck holen sollten und uns gleichzeitig mitteilten das die Limousine unten bereit stehen würde. Ich gab Beate meine Aktentasche, steckte das Geld ein, sowie den kleinen Geldbeutel mit den Karten und den Ausweisen von uns.
Auf den Weg zum Fahrstuhl kamen mir die beiden Damen entgegen. Schlagartig kam ich mir vor wie bei einer Fluggesellschaft. Die Damen, waren mit einem blauen Rock, weißer Bluse und einem blauen Blazer bekleidet. Dazu schwarze Nylons und schwarze High Heels. außerdem ein weiß blaues Halstuch. Das sie seitlich trugen. Es sah gut aus, aber für so eine Firma hätte ich etwas anderes gedacht.
Beate und ich fuhren schon einmal herunter, sie wartete dann bis alles erledigt war um es zu kontrollieren. Ein Mann natürlich in einer Chauffeuruniform, incl. weiße Handschuhe hielt mir die Tür auf. Was für eine Limousine, so ein amerikanisches superlanges Ding, in schwarz. Er grüßte Freundlich mit "Guten Morgen, Herr Connor". Ich erwiderte das "Guten Morgen" und stieg ein.
Was für ein Wahnsinn, das Fahrzeug war innen riesig, es waren zwei Rückbänke drin. Die Gegenüberstanden, auf der Rückbank die nach hinten gedreht war, saß eine Dame. So setzte ich mich auf die letzte Bank ihr gegenüber. Sofort war mir klar das es sich um Madame G handelte. Ich reichte ihr meine Hand und meinte, "Gehe ich richtig in der Annahme das sie Madame G sind, es freut mich sehr sie kennen zu lernen".
Ein sehr breites Grinsen strahlte mir entgegen. "Guten Morgen Herr Connor, die Freude liegt ganz bei mir. Dass ich sie endlich kennenlerne, ich warte schon so lange darauf. Was halten sie davon, da wir die gleiche Ebene begleiten und auch in Zukunft miteinander arbeiten werden, das wir uns beim Vornamen nennen. Ich heiße Gabi" und nahm meine ausgestreckte Hand.
Auch ich lächelte ihr freudig entgegen und meinte, "Steve". Wir schüttelten unsere Hände kurz und ich Freude mich so eine nette Frau zur Seite gestellt zu bekommen. Wir waren uns von Anfang an gleich Sympathisch. Sie fing auch gleich an mir zu erzählen, was heute so passiert. Das wir erst zu einem kleinen Flughafen fahren. Dort umsteigen in einen privaten Jet, der uns immer zur Verfügung stand. Dann fliegen wir in die Nähe von Rennes, an der Bretagne Küste wo wir eines unserer Schlösser besuchen.
Ich war fasziniert, ich war aufgeregt wie ein *************, der endlich in einem Freizeitpark darf. Das alles kommt mir immer noch wie ein Traum vor. Aber was mich etwas irritierte war die Aussage von Gabi, Sie wartet schon so lange darauf mich endlich kennenzulernen. Ich war doch erst seit zwei Tagen in der Firma?
Ach was soll`s, irgendwann frage ich danach und dann wird sich alles auflösen. Mittlerweile stiegen die zwei Begleitpersonen ein, sowie auch Beate, sehr umständlich aber lustig. Auch Gabi konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen. Ganz im Gegenteil sie legte noch eine Schippe drauf. "Guten Morgen Frau Lehmann, ich gehe davon aus das Herr Connor First Class von ihnen verwöhnt wird. Da sie doch so eine treue devote Sklavin sind, lassen sie uns an ihren Spaß teilhaben. Vor allem meine beiden geilen Bi - Weiber würden gerne sehen, was so Herr Connor gefällt, damit sie sich das nächste Mal besser vorbereiten können. Also seien sie ein liebes Mädchen und spreizen für uns weit ihre Beine".
Gabi ließ mich nicht aus den Augen, war das ein Test, oder was soll das? Wobei mir das egal war, deshalb habe ich es gemacht, ich will mit Beate angeben, warum auch nicht? Alles hier dreht sich um Sex, das war mir von Anfang an klar. Also warum soll meine kleine geile Schnecke nicht ihre Beine spreizen, zeigen was sie hat und dabei selber geil werden wie ein Kieslaster.
Denn diese Spielchen konnte ich auch. Beate sah mich mit etwas rotem Kopf an. "Was ist, willst du mich blamieren, oder warum spreizt du deine Beine nicht? Zeig den Damen und Madame G was du für eine geile Sau bist, denn es würde mich schon interessieren, was so Damen von Madame drunter tragen. Damit man weiß woran man ist".
Nun war ich es der die ganze Zeit Gabi beobachtete. Sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Dann schüttelte sie den Kopf und am Schluss zeigte sie mir den Daumen hoch. Zur gleichen Zeit setzte sich die Limousine in Bewegung und Beate spreizte ihre Beine, legte ein Bein auf meines damit sie auch wirklich weit offen stand.
Gabi und ihre beiden Damen bekamen große Augen, als sie sahen, wie diese Gummibänder Beate die Schamlippen aufriss und ihre Möse total offen da stand. Alle drei Frauen leckten sich mit der Zunge über ihre Lippen und ich hatte einen Spaß ohne Ende. Weiter passierte nichts, da lag nun Beate mit weit gespreizten Beinen, ihre Möse von Gummibänder aufgerissen und drei Damen schauen ihr genau auf das Fötzchen, aber anstatt eine einmal dafür sorgt das sie auch benutzt wird, tut sich einfach nichts.
"Gabi, ich denke eine deiner beiden Damen soll doch so gut sein, und meiner kleinen Sklavin dabei helfen, das ihre Möse wieder trocken wird. Nicht das wir noch beim Aussteigen ausrutschen. Von all den geilen Blicken läuft sie ja schon aus". Madame G lachte auf, "wo du recht hast, hast du recht, los 23 kümmere dich um die Bedürfnisse deiner Kollegin". "Wie Madame wünscht". Die eine davon eine Blondine kam zu Beate und kniete zwischen ihre Beine, sofort versenkte sie dort ihre Zunge und fing an tief im Loch damit zu wühlen.
Beate schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Gabi und ich sahen uns an, lächelten und schüttelten gemeinsam den Kopf. Mit der Gewissheit das wir beide uns mögen und das wir uns verdammt gut verstehen würden. Beate lag da, mit gespreizten Beinen und hatte schwer zu kämpfen. Gut die Frage des Kampfes lassen wir mal dahin stehen. Denn Nummer 23 verstand was sie da Tat und Beate genoss sehr was die Zunge so mit ihr anstellte.
Wir bogen ab und fuhren auf einen großen Privaten Flugplatz. Direkt an die Maschine ran. "Beate, wie lange soll das noch gehen, meinst du wir warten auf dich, oder was? Dass man sich nicht beherrschen kann, schlimm diese Sklaven!" Gabi lachte auf, Nummer 23 strahlte mit nassem Gesicht und Beate versuchte sich zu beeilen. Gerade noch rechtzeitig als der Chauffeur die Tür öffnete.
Mit roten Gesicht stieg sie aus, sowie die anderen beiden Sklavinnen, dann stieg ich aus um Gabi mein Hand zu reichen, wie man das alter Gentlemen eben so macht. Gabi strahlte mich an und freute sich das ich wohl so ein gut erzogener und freundlicher Kerl bin. Na wenn die wüsste!
Wow, ich staunte nicht schlecht als ich den Düsenjet sah. Madame G. war die erste die den Flieger betrat. Dann ließ man mir den Vorrang. Kaum war ich in diesem Ding, musste ich mir alles ansehen. Das Cockpit, wo zwei Piloten saßen und mich anlächelten. "Guten Tag, Herr Connor. Herzlich Willkommen an Bord. Mein Name ist Pete O`Malley und bin heute ihr Kapitän dieser Maschine, sollten sie Fragen haben, stehe ich ihnen gerne zur Verfügung".
Ich reichte ihm die Hand, "freut mich sie kennenzulernen, wie wird der Flug?" "Ruhig wir werden bestes Wetter haben". Dann reichte ich dem *****oten die Hand, "Markus Bauer, Herr Connor", wir nickten und ich zog mich zurück. Was für ein edler Vogel, gleich hinter dem Cockpit war eine Küche eingerichtet, dann der Hauptraum, mit weißen Ledersesseln die mit Tischen getrennt waren, drei Stück auf der rechten Seite, auf der linken Seite stand ein langes Sofa auch in weißen Leder.
Ich ging durch den Raum und kam in ein großes Bad, sogar eine Dusche war da vorhanden. Ich persönlich war mehr als begeistert. Ich hatte eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber sowas habe ich noch nie aus der Nähe gesehen, geschweige denn bin damit geflogen.
Gabi saß in der Mitte der Sesseln, ich setzte mich gegenüber und strahlte sie an. Schnallte mich an und schaute aus dem Fenster. "Kann das sein das du noch nie mit so einer Maschine geflogen bist?" "Merkt man das?". Sie nickte, "du benimmst dich wie ein kleines Kind". "Tut mir leid, das wollte ich nicht" und lehnte mich in den Sessel zurück.
Erschrocken sah Gabi mich an und meinte, "So war das nicht gemeint, Steve. Ich finde es sogar klasse, das sich jemand noch so freuen kann". Die Maschinen des Flugzeuges heulten auf und sie begann sich zu bewegen. Auf einmal war es Gabi die sich vorbeugte und aus dem Fenster sah. Ich lächelte und sah nun ebenfalls wieder aus dem Fenster, während ich ohne Beachtung meine Hand auf den Tisch legte.
Die Maschine nahm Fahrt auf und wurde immer schneller. Genau in diesem Moment, als die Maschine, den Boden verließ, legte Gabi ihre Hand auf meine. Wir sahen uns kurz in die Augen und strahlten uns an. Dann entspannten wir uns und ließen uns wieder in diese gemütlichen Sessel fallen.
Plötzlich stand die andere Sklavin von Gabi da, eine Brünette, stellte ein Tablett auf den Tisch, sowie einen Korb mit Brot, dazu zwei Gläser Champagne. "Danke Nummer 11", sie verbeugte sich und ging zurück zu den anderen. Auf der Platte waren kleine Köstlichkeiten. Wie Räucherlachs, Pastete, Käse, usw.
"Ess was Steve, du hast bestimmt noch nicht gefrühstückt?" Natürlich wollte ich was essen, aber da gab es etwas was sie wissen musste und ich hoffte so sehr das sie mir das auch erlaubte. Gabi sah das mich etwas bedrückte und fragte, "Steve, stimmt was nicht?"
Ich sah sie an und erwiderte, "Weißt du Gabi, du kennst bestimmt meine Akte und weißt wohl wo man mich gefunden hat. Ich war alleine und ich war am Ende. Als man mir das hier gab und mir Frau Lehman zur Seite stellte, wollte ich eines nicht mehr. Ich wollte nie wieder alleine, oder ohne sie an einem Tisch sitzen und etwas essen, während sie neben mir auf dem Boden knien musste, es ist einfach nicht meine Welt. Ich habe mich daran gewöhnt das meine Sklavin mit mir an einem Tisch isst. Es freut mich sehr das du da bist, denn ich denke wir liegen auf einer Wellenlänge. Aber wie man dir und auch mir sagte, werden wir immer zusammen arbeiten, deshalb wäre es nett wenn du mir diesen Gefallen gewährst, das Beate mit uns Essen darf".
Ich sah schon meine Felle davon schwimmen, stellte mich auf einen riesen Krach ein. Alleine der Wunsch das eine Sklavin der Ebene fünfzehn an einem Tisch der Ebene drei sitzt ist doch die Frechheit schlecht hin. Aber es kam anders, Gabi lächelte und meinte, "Steve du hast es immer noch nicht verstanden, was dir da wiederfahren ist. Wir beide sind die Firma, keiner Egal wo wir hinkommen hat uns jemand etwas zu sagen. Also fast nirgends. Daher wenn du das so möchtest, dann kann natürlich Beate und sonst wer an unseren Tisch sitzen und mit uns frühstücken. Du und ich wir bestimmen wo es lang geht, alle anderen müssen machen was du willst".
Sie stand auf und ging zu Beate, die sofort vom Sofa rutschte und vor ihr kniete. Sie flüsterte ihr etwas ins Ohr und Beate lief total rot an. Dann erhob sie sich und kam zu mir. Setzte sich neben mich in den Sessel und senkte den Kopf. Da Gabi gerade sowieso stand, ging sie zu ihren Sklaven, die auch sofort knieten. Dann ihre Herrin ansahen und nicht glaubten was sie da gerade zu hören bekamen. Schnell setzten sie sich in die Sessel an einen anderen Tisch bevor die Herrin es sich wieder anders überlegte. Die eine stand noch einmal auf und holte noch so eine Platte mit den ganzen Leckereien. Dazu drei Gläser mit dem Brausewasser. Stellte Beate eines hin, die anderen beiden für sich und ihre Kollegin.
Ich lachte auf, Gabi lächelte zurück und setzte sich wieder. "Gabi, Gabi, Gabi du bist ja schlimmer als ich". Plötzlich wurde ihr Gesicht ernst, sah nach unten und meinte, "Steve wenn du wüsstest was ich vor ein paar Jahren erlebt habe, dann würdest du auch verstehen das ich alles für dich tun würde. Aber darüber sprechen wir einmal später".
Nahm sich ein Stück Brot und fing an zu frühstücken. Ratlos saß ich da und schaute Gabi an. Was soll das heißen, was sie vor ein paar Jahren erlebt hat und dadurch würde sie alles für mich tun, Häh?
Ich versteh gar nichts mehr. Wieder so eine Aussage, ich kenne diese Frau doch gar nicht, also was sollen diese Aussagen. Irgendwann wird sie mich aufklären, bis dahin werde ich mein Leben genießen. Wäre auch blöd wenn ich das nicht machen würde.
So fing ich an erst Gabi, dann Beate den Korb mit dem Brot zu reichen, zaghaft nahm sie eine Scheibe heraus. Dann nahm ich selber und fing auch an zu frühstücken.
Wir frühstückten und unterhielten uns prächtig. Gute zwei Stunden später landeten wir Sicher in der Nähe von Rennes. Es war auch schon eine Limousine dagestanden die uns zum Schloss brachte. Ich dachte es wäre ein Witz mit Schloss. Aber als wir die lange Auffahrt hinauffuhren, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus, die Queen lässt grüßen.
Was für ein edler Prachtbau, ein Schloss aus dem guten alten Mittelalter, riesig und doch zugleich auch Modern. Wir stiegen aus und wurden von einer Herrscharr von Angestellten begrüßt. Komischerweiße fast alles Frauen, nur ein Mann unter all den Angestellten. Mir war es egal. Ich bin hier um nach den Rohren und nach dem rechten zu schauen.
Eine Frau ca. 35 Jahre alt, begrüßte Madame G. mit einem Knicks und "Herzlich Willkommen auf Schloss Rue de Wild, mein Name ist First Lady Marcy, wenn sie wünsche haben kommen sie bitte zu mir". Dann stellte sie alle Damen vor, Michelle die Köchin, Charlotte für alles was anliegt. Sabrina die Auszubildende Ebene acht, sowie stellte sie die anderen fünf Frauen erst gar nicht vor. Nur noch Andre der Hausmeister und Knecht.
Auf gut deutsch der Hengst im Stall. Armer Kerl, muss sich um soviele Frauen kümmern, wann findet er die Zeit etwas zu reparieren. "Wir haben bei diesem herrlichen Wetter hinten im Garten einen Tisch gedeckt, Madame. Ich hoffe es ist nach ihren Wünschen? Wenn sie mir bitte folgen würden?" So folgten wir First Lady einmal durch das Haus und ich kam aus dem Staunen gar nicht heraus. Was für ein Bunker, was für ein Protz, unser Sonnenkönig Ludwig wäre blas vor Neid.
Wir betraten die Terrasse und mir klappte das Kinn herunter, Was für ein Garten, aufgeteilt in kleine mit Hecken eingezäunte Gärten. Verschieden Farbige Blumen, sowie ein riesiger Springbrunnen. Ich war mehr als begeistert. Dahinter fing schon das Meer an.
Alle außer Beate saßen schon am Tisch, ich gesellte mich zu ihnen, erst dann nahm auch Beate Platz. Als auch schon die First Lady zu mir kam und ins Ohr flüsterte, "Herr Connor, entschuldigen sie bitte, aber ich habe gerade eben eine SMS bekommen das ihre Paketstücke in ca. 1 Std. da sein werden. Wie sollen wir weiter verfahren?" "Gibt es so was ähnliches wie ein Kerker, ein Verlies?" Sie lächelte und meinte, "Oh ja Herr Connor, so was haben wir".
"Gut, dann möchte ich das sie sehr freundlich begrüßt werden, eine Führung durch das Schloss bekommen und erst wenn sie ein breites Lächeln auf den Lippen haben, meinen das sie den großen Jackpot gezogen haben, sie in den Kerker kommen und dort in Fesseln gelegt werden. Danach soll die Ausbilderin zu mir kommen".
"Wie sie wünschen, mein Gebieter", sie verneigte sich mit dem Kopf und machte sich auf den Weg. Wie herrlich das war, hier zu sitzen, diese Pracht zu genießen, dazu den kalten Eistee und diese tollen Damen die mit am Tisch sitzen. War das die Zukunft für mich? So durch die Welt zu reisen und solchen Luxus zu erleben und genießen zu dürfen.
Gabi sah mich und sagte, "Steve, ich weiß das du sehr gerne schwimmst, daher habe ich angeordnet dir den Pool herrichten zu lassen, wenn du nichts dagegen hast würde ich gerne mit dir ein paar Bahnen schwimmen?" Hallo wieso sollte ich etwas dagegen haben? Gabi fuhr fort, "Auch würde ich gerne dabei sein um deine Exfrau und deine Töchter zu quälen, ich weiß was sie dir angetan haben".
Ich musste rot angelaufen sein, zumindestens wurde es mir warm. "Woher weißt du?" Sie zwinkerte mir zu, lehnte sich zu mir vor und meinte, "ich mein Freund weiß alles". Ich sah sie erstaunt an und erwiderte, "Klar kannst du dabei sein, ich habe allerdings Bedingungen, ich will sie leiden sehen, ich will das sie nie wieder auf die Beine kommen und ich will das sie im dreckigsten Puff landen".
Sie lächelte, "da ist aber einer Sauer". Ich nickte, "weißt du Gabi wie das ist, wenn du für deine Familie alles tust, bis spät in die Nacht arbeitest, ihnen versuchst jeden Wunsch zu erfüllen und sie dich dann nicht einmal nachdem du dein eigenes Leben für andere aufs Spiel setzt, schwer verletzt im Krankenhaus liegst, dich besuchen? Sondern dir mit einem Brief mitteilen, dass sie nun mit meinem Konkurrenten zusammen sei und alles was du in deinem Leben aufgebaut hast dir wegnehmen und sie dich im Dreck liegen lassen. Ehrlich Gabi, wenn du dann so eine Möglichkeit wie ich sie bekomme nicht nutzen würdest. Wie willst du dann weiterleben?"
Sie legte mir ihre Hand auf meinen Arm um mir mitzuteilen, das sie mich voll und ganz versteht."Ich verstehe dich und ich freue mich dir dabei zu helfen, diese drei Frauen werden dort enden wo du es dir wünscht. Denn sie sind immer noch Arrogant und denken das ihnen nichts passieren kann. Aber die Beschwerden über sie nehmen stetig zu. Daher können wir uns an ihnen austoben und dann weg mit der Ware".
Wir merkten gar nicht wie die Zeit verging, als plötzlich Michelle mit so einem Gastroschiebewagen die Terrasse betrat, gefolgt von Sabrina. Sabrina, räumte den Tisch an und deckte ihn neu ein, servierte uns die angerichteten Teller von Michelle. Es gab Rehrückfilets an einer Wacholdersauce und Bärlauchschupfnudeln. Warum können diese Frauen alle so lecker kochen?
So genossen wir das Mittagessen. Aber irgendetwas fehlte, was war das nur? Die Landschaft war toll und die Luft war herrlich, die blühenden Blumen und das Rauschen des Meeres zauberten eine ganz besondere Stimmung. Trotzdem fehlte etwas Erotik um alles perfekt in Szene zu setzen.
Beugte mich zu Beate herüber und flüsterte in ihr Ohr. "Schatz, sei doch mal so gut und spreiz für deinen Herren weit deine Beine". Sie lächelte aber man sah ihr deutlich an das diese Gummibänder ihr schwer zu schaffen machten. Sie saß neben mir und ich geilte mich an ihrer offen stehenden Fotze auf.
Das Essen schlossen wir mit einem Espresso ab, als plötzlich eine groß gewachsene Blondine neben mir stand. Man sah sofort das es sich um eine Domina handelte, ihr ganzes Auftreten, ihre Art und weiße überzeugte jeden dass sie sich nichts bieten lässt, sondern die Frau im Raum war, nach der alle springen.
Sie stand in der Ausgangstellung, mit dem Unterschied, dass sie nicht den Kopf gesenkt hatte und auch nicht die Hände auf dem Rücken legte. Sondern ihre Hände vorne behielt und eine Peitsche mit einem Flog in der Hand hielt.
"Herr Connor, mein Name ist Domina Nicole und ich bin für ihre 3 Paketstücke verantwortlich. Wie sie gewünscht haben, wurden sie durch das Schloss geführt. Ihnen Vorgegaukelt das sie ab sofort hier zu Hause wären und einige Ebenen aufsteigen würden. Sie befinden sich nun im Keller, sind Nackt und gefesselt. Wir haben ihnen erklärt das es sich um eine Abschlussprüfung handelte, um soviele Ebenen aufsteigen zu können. Wie sehen meine weiteren Befehle aus Herr Connor?"
Ich freut mich wie Bolle. Das es wirklich so aussah das ich diese Macht besaß, mit Leuten umzugehen wie es mir passte. Das alles was ich mir wünschte auch erfüllt wurde und das man mir so eine gute Frau zur Seite gestellt hat. Sah zu Domina Nicole und sagte, "Als erstes möchte ich mich bei Ihnen bedanken, Nicole, ich darf doch Nicole sagen?"
"Selbstverständlich, mein Gebieter!" Irgendwie könnte ich mich daran gewöhnen. "Nun ich möchte jetzt erst einmal eine runde Schwimmen gehen, danach werde ich mich etwas hinlegen. Dann möchte ich das du mit uns zum Abendbrot isst, wo wir auch alles weitere besprechen. Das einzige was ich bräuchte wäre ein Arbeitsanzug und ein Werkzeuggürtel. Ich hoffe das Lady Marcy das alles schon vorbereitete hat, nach unserem Telefonat?"
"Ich werde mich darum kümmern, Herr Connor", sie verbeugte sich leicht und ging. "Beate, ich möchte das du dir bis zum Abendbrot frei nimmst, geh dich sonnen, oder mach zu was du Lust hast. Wir treffen uns kurz vorm Abendbrot bei mir, damit wir besprechen was du anziehst".
"Danke Meister, wenn sie mich brauchen, komme ich natürlich sofort". Auch sie verbeugte sich und ging. Komischerweiße, gab Gabi ihren beiden Sklaven so ähnliche Befehle. Auch sie gingen, so waren wir alleine am Tisch. "Na dann komm und lass uns den Pool erobern", sagte ich zu Gabi. Gabi lachte wie ein junges Mädchen, die in der Absicht stand etwas verbotenes zu tun.
Da ich mich nicht auskannte, aber sie, packte sie meine Hand und steuerte genau auf den Wellness Bereich zu. Okay, Hallenbad einer kleinen Gemeinde lässt grüßen. Der Pool war locker 25m lang und gute 15m breit. Auch das Ambiente ließ einen sich wieder fühlen wie ein König. Alles in Marmor gehalten und alles nach einem Römischen Still ausgebaut. Es war der Wahnsinn.
Ich schaute mich um und sah das Handtücher bereit lagen, aber keine Badesachen. Also gut dann halt wie zu Hause. Ich drehte mich um und sah das Gabi nackt gerade die Römische Treppe hinunter in den Pool ging. Na was sie kann, kann ich schon lange. Es gab auch nichts warum ich mich schämen sollte. Also kam ich auch Nackt unter den Wachsamen Augen von Gabi ebenfalls in den Pool. Hat sie jetzt wirklich ihre Zunge über die Lippen gleiten lassen?
Es tut einfach gut, so ein Pool zu benutzen, es bringt einen wieder in Form, was ich die letzten zwei Jahre schwer vernachlässigte und es macht ebenfalls den Kopf frei. So zog ich meine Bahnen in all seiner Formen des Schwimmens, als plötzlich Gabi neben mir war und gut mithalten konnte. Ich freute mich sehr darüber und ich wurde auf einmal geil auf sie. Aber sie war eine Chefin, eine Gleichgestellte Person, ich hatte ihr nichts zu sagen. Schnell verdrängte ich den Gedanken, mit der Gewissheit, das nachher Beate die Beine auf Jedenfall breit machen würde.
Kaum war ich wieder mit meinen Gedanken im hier und jetzt, war Gabi nicht mehr da. Ich sah mich um und sah das sie an der römischen Treppe saß. Schwamm die Bahn fertig und kam dann zu ihr.
Erst da sah ich das Gabi traurig aussah und wenn ich mich nicht täuschte, das sie sogar weinte, oder geweint hatte. "Gabi, alles Okay?" Sie lächelte mich zwar an, "klar warum denn nicht?" "Na weil es aussieht das dich irgendwas traurig macht und das ist was, was mich traurig macht."
Sie sah mir in die Augen und streichelte meine Wange. "Steve, es sind mehr Freudetränen. Gerade eben als ich sah wie schlimm deine Narben auf den Rücken sind, hat mich das sehr traurig bemacht, denn ich wusste nicht das du so eine schwere Verletzung davon getragen hast. Es tut mir so sehr leid. Dennoch bin ich so Glücklich wie schon lange nicht mehr".
Ich war sehr überrascht, das die oberste Domina soviel Herz zeigen konnte. Sie musste doch knallhart sein um ihre sogenannte Ware zu prüfen und einzuordnen und nun sitzt sie da und weint. Ich kann es nicht beschreiben was gerade in mir vorging. Ich war begeistert, das sie doch so ein gutes Herz hatte. Das sie Anteil nahm an einer Verletzung wo sie nichts dafür konnte. Allerdings gab es schon noch eine Frage, "Darf ich fragen, wieso du so glücklich bist?"
Sie lachte auf, und sprang wieder ins Wasser, tollte darin herum und ich konnte nicht anders als zu ihr zu schwimmen. Kaum war ich im Wasser, schwamm sie zu mir und legte ihre Arme um meinen Hals. Wieder sah sie mir tief in die Augen und presste sehr vorsichtig ihre Lippen auf meine. Es war ein geiler und so prickelnder Kuss.
Als wir diesen beendeten funkelten ihre Augen und sie erklärte mir. "Es gab eine Zeit die schwer war für mich, denn es ging um mein Leben, ich war am Ende. Mein Glück war nur das ich sehr gute Freunde habe die mich da wieder herausholten. Aber es fehlte jemand, ein Mann an meiner Seite, kein Ehemann, sondern ein Mann der meine Leidenschaft teilt und endlich belohnt werden musste. Es dauerte über zwei Jahre bis man ihn fand. Durch kuriose Zufälle und Umstände dauerte es so lange. Aber jetzt bist du da und ich bin sehr froh darüber".
Ohne weiter etwas zu sagen, küsste sie mich. Was ich nur zu gerne erwiderte. Auch wenn diese Frau locker über 90 Kg auf die Waage brachte, ist es mir sowas von Scheißegal, denn wen interessierte schon was einer wiegt.? Nur wenn ihr jetzt denkt, ich mach da nicht mit, dann habt ihr sie ja wohl nicht mehr alle. Diese Frau war mit ihren 90+ Kilo trotzdem wunderschön.
Auch hatte sie einen sehr großen Busen und auch das andere machte sie alles andere als hässlich. So erwiderte ich nur zu gerne wieder den Kuss mit der Gewissheit, dass ich diese geile Frau gleich kräftig ficken werde. Alleine der Gedanke daran ließ meinen Schwanz aufs Maximum ansteigen.
Er drückte gegen ihren Bauch, sofort umschloss sie ihn mit der Hand und fing an ihn zu wichsen. Es kam über mich, aber ich wollte so schnell wie möglich in sie eintauchen. So packte ich ihre beiden Pobacken und hob sie im Wasser hoch. Gabi verstand sofort, spreizte ihre Beine und setzte meinen Schwanz an ihrem Loch an. Langsam ließ sie sich fallen und ich war überrascht wie eng sie war.
Wir küssten uns wie wilde Tiere, stürzten genauso übereinander her. Der Fick musste so abgehen, denn wir beide hatten das Gefühl als ob wir etwas nachholen mussten. So war es auch kein Wunder das mein Schwanz tief und hart immer wieder in sie raste. "Verdammt Steve, das ist so geil, komm und spritz mich voll".
Nur zu gerne kam ich dieser Aufforderung nach, "Wie du willst, meine kleine geile Sau" und spritzte meine Ladung voll in sie hinein. Danach fickten wir noch ein wenig, bis wir uns dann trennten. Ich packte ihre Hand und zog sie mit hinaus aus dem Wasser. Reichte ihr ein Handtuch, nahm selber eines. Wir trockneten uns gegenseitig ab. Dann nahm ich sie wieder an der Hand und zog sie mit.
"Wo gehen wir hin?" Fragte Gabi. "Na kannst du dir das nicht denken, wir gehen zu mir und dann fick ich dich richtig". Man hatte sie auf einmal ein breites Lächeln auf den Lippen. Kaum hatten wir meinen Raum betreten, schmiss ich sie auf das Bett. Okay es war mehr ein schubsen als ein schmeißen. Da lag sie nackt und wunderschön mit einem freundlichen Lächeln und zu jeder Schandtat bereit.
Ich kam zwischen ihre Beine, die sie sofort weit spreizte. Meine Zunge vergrub sich ohne Vorwarnung in ihr Mösenfleisch. Umspielte ihre Schamlippen und spaltete sie der Länge nach. Wie gut sie schmeckte, wie nass sie war und wie geil es war sie zu lecken. Gabi streichelte mir durch das Haar, "Oh man bist du gut, mach weiter, so geil wurde ich noch nie geleckt". Später hat sie mir verraten das es das erste Mal war, das ein Mann sie leckte.
Denn sie lutscht nur die Schwänze der Männer und lässt sich auch nur von ihnen in die Fotze ficken. Da sie eigentlich lesbisch ist aber ab und zu braucht sie einen Schwanz zum lutschen und der ihr kräftig das Mösenloch stopft. Ich sei der einzige der von ihr alles verlangen könnte und sie es auch ohne Wiederrede tun würde. Das alles wusste ich nicht und war mir zu diesem Zeitpunkt auch egal.
Ich kam zu ihr rauf, setzte mich auf ihren Bauch, legte meinen Schwanz zwischen ihre geilen große Brüste und fing an diese zu ficken. Auch ihr gefiel es sehr gut, sie presste ihre Brüste fest zusammen und lutsche an meiner Eichel.
Nun war ich es der durch ihre Haare streichelte und sie anspornte. "Na komm mein kleiner Fickhase, lutsch schön meinen Schwanz". Mit einem Lächeln im Gesicht versuchte sie ihn tiefer aufzunehmen. Was aber leider wegen den großen Brüsten nicht so richtig ging. So stellte ich ein Bein auf, packte mir ihre Haare und da jetzt mein Schwanz in der Luft hing, konnte er ohne große Probleme in ihren Mund fahren.
So holte ich aus und fickte ihren Mund, erst kurz, dann immer länger, bis er doch tatsächlich in ihrem Rachen steckte. "Na geht doch und nun schön schlucken". Ich zwang sie regelrecht meinen Schwanz immer tiefer aufzunehmen. Da lag sie nun die oberste Domina des Hauses EA Investment und wurde von mir unterdrückt, erniedrigt und gedemütigt. "Komm schon Gabi erst wenn du ihn geschluckt hast fick ich deine anderen Löcher. Sie nickte, also so gut es ging und strengte sich an.
Wahnsinn, wenn sich diese Frau etwas in den Kopf setzt dann zieht sie das auch durch. Mein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrer Kehle. Langsam zog ich ihn aus ihrem Rachen, kam noch einmal zwischen ihre Beine und leckte das nasse Fötzchen. Es gefiel ihr so behandelt zu werden, denn sie war mehr als nass, sie triefte schon regelrecht. "Los dreh dich, auf die Knie mein geiles Fickstück".
Sofort drehte sie sich, stützte sich auf den Ellenbogen ab und spreizte hinten wieder ihre Beine soweit es ging. Schnell kam ich zwischen sie und setzte meinen geilen Schwanz an. Ich war so heiß auf sie, das ich es nicht abwarten konnte endlich wieder ihr zu stecken. Mit einem langer Stöhner rutschte er bis zum Anschlag in sie.
Auch konnte ich gleich schnell immer wieder mit meinen Prügel in sie rasen. Oh man war das geil. Sie lässt sich richtig gut ficken und ich genoss jeden einzeln Stoß. Wie geil es ist sie an den Hüften festzuhalten, wie geil es ist wenn mein Schwanz komplett in ihr war, wie geil dieses klatschen unserer Körper. Gabi stöhnte und legte sich auf die Brust, eine Hand kam nach hinten und Gabi fing an ihren Kitzler zu reiben.
Was ihre Stöhngeräusche erhöhte und Gabi richtig geil werden ließ. Es scheinte so als ob sie regelrecht ausgehungert war. Es ging ihr so wie mir vor zwei Tagen. Aber wenn doch jemand eine Möglichkeit hat sich ficken zu lassen dann doch sie, oder? Auf Jedenfall machte es ungemeinen Spaß seinen Schwanz in der Grotte von Gabi zu wetzen. Nur wollte ich ihr nun in die Augen sehen, so zog ich meinen Schwanz raus, legte mich auf den Rücken und Gabi verstand sofort.
Sie schwang ein Bein über mich, lehnte sich nach vorne und stützte sich auf ihre Arme ab. Spielte mit ihrer Möse an meinem Schwanz herum, ließ ihn immer wieder durch die Schamlippen gleiten und sah mir genau in die Augen. Packte durch ihre Beine, griff sich meinen harten Prügel und setzte ihn an ihrer Öffnung an. Langsam ließ sie sich fallen und genoss es je tiefer er in sie eindrang.
Als er dann wieder komplett in ihr steckte, "Mein Gott hast du ein geiles Gerät, da werden wir noch viel Spaß haben" und fing an sich zu bewegen. Ich schnappte mir ihre eine Brust und fing an daran zu lutschen. Gabi rammelte meinen Penis in einem guten und gleichmäßigen Rhythmus. Was mich wunderte war das sie es langsam anging. Anscheinend genießt sie diesen Fick und will so viel wie möglich davon mitnehmen.
Was total in Ordnung war, denn es macht Spaß immer wieder seinen Prügel in sie einfahren zu lassen. Ihre Fotze war wie geschaffen für meinen Schwanz. So fickten wir in Ruhe weiter, sahen uns tief in die Augen und küssten uns was das Zeug hält. Auch wenn das sehr schön war, wollte ich nun sie wieder ficken. So umarmte ich sie und drehte sie auf den Rücken, ohne dass mein Lümmel aus ihr rutschte.
Da lag sie, ich streichelte durch ihre blonde Haare und bewegte mich nicht. Beide sahen wir uns wieder tief in die Augen, "Weißt du eigentlich wie geil du zu ficken bist?" Sie lächelte, "Oh ja das weiß ich, dass meine Muschi was ganz besonderes ist. Man fühlt sich einfach wohl darin. Aber weißt du was noch geiler ist, wenn eine zweite Frau da ist, denn ich möchte mal gefickt werden und gleichzeitig eine Fotze lecken. Aber wir stehen erst am Anfang und werden noch viel miteinander erleben, vorallem verrückte Sachen, denn ich warte schon solange darauf".
Sie lächelte mich an, wurde leicht rot und sagte, "Steve, sei bitte so gut und entjungfer meinen Arsch, fick ihn! Ich habe ihn extra für dich vorbereitet und warte schon so lange darauf, damit ich endlich mal von einem echten Schwanz gevögelt werde. Ich mag es wenn es danach noch so wunderbar juckt, mein dreckiges Loch".
Mit Erstaunen über diese Aussagen, ich warte schon so lange darauf, sagte ich "Wie Madame wünscht". Kniete mich zwischen ihre Beine, spreizte sie weit. Gabi übernahm das festhalten ihrer Beine und so konnte ich mich um ihre Rosette kümmern.
Fing damit an sie mit ihrem eigenen Saft einzumassieren, dann bohrte ich ihr den ersten Finger hinein, was sehr gut ging. Auch Gabi gefiel es denn sie schnurrte wie ein Kätzchen. Ich hasse Katzen. Brüll wie eine Löwin oder halt die Fresse. So nahm ich zwei Finger und siehe da, da war er der Urschrei einer Löwin, kein verdammtes schnurren. Wieder einmassieren, wieder nässe nachholen und selber immer wieder den Schwanz in der Möse nass machen.
Es half natürlich ebenfalls das er von ihr schon vorbereitet war. Schön wie meine mittlerweile drei Finger in ihrem Darm rumrührten. Genau richtig gedehnt, so setzte ich meinen Schwanz an ihrer Hinterpforte an und drückte ihn in das enge Arschloch. Wie geil das war, in so ein enges Loch zu stoßen, sie weiter zu weiten und immer tiefer in sie zu gelangen. Er war über die Hälfte in ihr und so konnte ich nun anfangen langsam in sie zu stoßen.
Mit jedem Stoß rutschte er besser, mit jedem Stoß wurde sie besser geschmiert. Bis der Stoß das Ziel erreichte, er war komplett in ihrem Darm. Herrlich wie weit sie gespreizt vor mir lag, wie tief ich in ihren Arsch ficken konnte und wie verdammt eng der war. Trotzdem konnte ich mit Gewissheit sagen, das Gabi schrie wie eine Löwin und auf das schnurren voll verzichtet.
Aber wie es halt ist, wenn man voll dabei war, man spürte wie der Samen raus wollte. "Gabi, süße mir kommt es gleich". "Oh wie geil ich bin auch soweit, komm und spritz alles in meinen Arsch". Was würde ich lieber tun, als das, nichts. So fickte ich mit den letzten Stößen und spritzte mit einem Brunftschrei voll ab.
Es schien genau zum richtigen Zeitpunkt gewesen zu sein, denn Gabi, fing an schwer zu Atmen, hechelte, bekam eine Gänsehaut und fing an zu zittern. Aber das schärfste war, dass sie die Kontrolle über ihren Körper verlor und mich anspritzte, sie pisste mich an. Ich liebe das an Frauen, wenn sie sich gehen lassen können. Wir kamen zur Ruhe, legten uns ins Bett und schliefen ein.
©MasterofR
6.30 Uhr klingelte der Wecker, gut ausgeruht und super geschlafen, neben einer wirklich tollen Frau, was will man mehr? Zusammen gingen wir duschen und fingen an uns anzuziehen. Ich war schnell fertig, Beate tat sich schwer. Erst fragte sie mich ob sie das wirklich tragen sollte. Ich verstand die Frage nicht? "Klar, dafür haben wir es doch raus gelegt".
Also fing sie an die schwarzen Nylons langsam und sehr erotisch über ihre Beine zu ziehen. Immer wieder mit einem Blick zu mir. Ihr war bewusst, das es mich aufgeilte, das es mich erregte und meinen Schwanz groß werden ließ. Ich liebe Nylons und Strapse in all ihrer Pracht. Beate stand auf und suchte nach dem Gürtel, sie war schon verzweifelt, weil er einfach nicht dabei lag. Was sie nicht wusste, ich hatte andere Pläne.
Sie wollte erst nichts sagen, denn das hätte eine Strafe nach sich gezogen. Wir hatten es doch hingerichtet. Da sie aber zu keinem positiven Ergebnis kam, versuchte sie es hinten herum. Sie sah mich an und meinte, "Steve, wie soll ich denn meine Strümpfe festmachen?" Mit einem breiten Grinsen antwortete ich, "Oh, das habe ich vergessen, es gibt eine Planänderung. Warte ich helfe dir". Holte aus der obersten Schublade meines Nachttisches vier Gummibänder heraus. Auf der einen Seite, hatten sie selbstschließende Klemmen, auf der anderen Seite Drehhaken.
Als sie diese Dinger sah wusste sie wie das enden würde. "Komm Süße, stell dich mal hin und die Beine nur leicht spreizen". "Kann das sein das dir meine Ringe gefallen, das du richtig geil auf diese Dinger bist?" Ich nickte wie wild und meinte, "und wie, wenn etwas Zeit ist werden wir dafür Sorgen das du auf jeder Seite vier Ringe hast und dann bekommst du noch einen für den Kitzler".
Machte zwei Bänder auf jeder Seite an den Strümpfen fest. Da die Bänder nicht gerade lang waren, wurde jetzt schon ein guter Zug zwischen den Strümpfen und den Ringen aufgebaut. Herrlich wie diese Bänder die Schamlippen meiner kleinen jetzt schon auseinander hielten. Wie wird es erst wenn sie sich setzten soll? "Komm Beate setzt dich mal auf das Bett". Sie tat es natürlich, verzog sofort ihr Gesicht, denn die Bänder zogen nun ihre Schamlippen voll auseinander. Man konnte direkt in ihr inneres schauen.
Genau das was ich wollte, es war ein geiler Anblick, vorallem wenn sie sich setzen musste. Desweiteren, zog sie eine weiße Bluse an. Einen BH oder Hebe brauchte sie bei diesen Titten nicht. Sie waren fest und standen von alleine. Auf ein Unterhöschen verzichteten wir. Denn der würde den tollen Anblick auf die Fotze verwehren.
Einen schwarzen Minirock gewährte ich ihr um das Paradies zu verdecken. Auch wenn der Rock nur ein sehr breiter Gürtel war, verdeckte er ihren Po und eben ihre Möse, aber man erkannte schon von weiten, das die Strümpfe von diesen Bändern gehalten wurden.
Sowie musste sie schwarze Overknees aus Leder anziehen. Mir ging jetzt schon einer ab. Ich und mein Schuhfetisch, schlimm, echt furchtbar, aber so wundervoll erfüllend. Das einzige was ich ihr zugestand war der lange Ledermantel, damit nicht jeder sich an dieser geilen Frau aufgeilt, sie war meins und ich wollte mich amüsieren, wann immer ich das wollte, andere geht es einen Scheiß an.
Ich hatte Schwierigkeiten in meinem tollen Anzug, vor allem in der Hose. Das kommt davon wenn man den Partner in so was geiles steckt, dann muss man auch damit leben. Genau um 8.00 Uhr klingelte es. Beate fragte nach und es waren Sklavinnen die das Gepäck holen sollten und uns gleichzeitig mitteilten das die Limousine unten bereit stehen würde. Ich gab Beate meine Aktentasche, steckte das Geld ein, sowie den kleinen Geldbeutel mit den Karten und den Ausweisen von uns.
Auf den Weg zum Fahrstuhl kamen mir die beiden Damen entgegen. Schlagartig kam ich mir vor wie bei einer Fluggesellschaft. Die Damen, waren mit einem blauen Rock, weißer Bluse und einem blauen Blazer bekleidet. Dazu schwarze Nylons und schwarze High Heels. außerdem ein weiß blaues Halstuch. Das sie seitlich trugen. Es sah gut aus, aber für so eine Firma hätte ich etwas anderes gedacht.
Beate und ich fuhren schon einmal herunter, sie wartete dann bis alles erledigt war um es zu kontrollieren. Ein Mann natürlich in einer Chauffeuruniform, incl. weiße Handschuhe hielt mir die Tür auf. Was für eine Limousine, so ein amerikanisches superlanges Ding, in schwarz. Er grüßte Freundlich mit "Guten Morgen, Herr Connor". Ich erwiderte das "Guten Morgen" und stieg ein.
Was für ein Wahnsinn, das Fahrzeug war innen riesig, es waren zwei Rückbänke drin. Die Gegenüberstanden, auf der Rückbank die nach hinten gedreht war, saß eine Dame. So setzte ich mich auf die letzte Bank ihr gegenüber. Sofort war mir klar das es sich um Madame G handelte. Ich reichte ihr meine Hand und meinte, "Gehe ich richtig in der Annahme das sie Madame G sind, es freut mich sehr sie kennen zu lernen".
Ein sehr breites Grinsen strahlte mir entgegen. "Guten Morgen Herr Connor, die Freude liegt ganz bei mir. Dass ich sie endlich kennenlerne, ich warte schon so lange darauf. Was halten sie davon, da wir die gleiche Ebene begleiten und auch in Zukunft miteinander arbeiten werden, das wir uns beim Vornamen nennen. Ich heiße Gabi" und nahm meine ausgestreckte Hand.
Auch ich lächelte ihr freudig entgegen und meinte, "Steve". Wir schüttelten unsere Hände kurz und ich Freude mich so eine nette Frau zur Seite gestellt zu bekommen. Wir waren uns von Anfang an gleich Sympathisch. Sie fing auch gleich an mir zu erzählen, was heute so passiert. Das wir erst zu einem kleinen Flughafen fahren. Dort umsteigen in einen privaten Jet, der uns immer zur Verfügung stand. Dann fliegen wir in die Nähe von Rennes, an der Bretagne Küste wo wir eines unserer Schlösser besuchen.
Ich war fasziniert, ich war aufgeregt wie ein *************, der endlich in einem Freizeitpark darf. Das alles kommt mir immer noch wie ein Traum vor. Aber was mich etwas irritierte war die Aussage von Gabi, Sie wartet schon so lange darauf mich endlich kennenzulernen. Ich war doch erst seit zwei Tagen in der Firma?
Ach was soll`s, irgendwann frage ich danach und dann wird sich alles auflösen. Mittlerweile stiegen die zwei Begleitpersonen ein, sowie auch Beate, sehr umständlich aber lustig. Auch Gabi konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen. Ganz im Gegenteil sie legte noch eine Schippe drauf. "Guten Morgen Frau Lehmann, ich gehe davon aus das Herr Connor First Class von ihnen verwöhnt wird. Da sie doch so eine treue devote Sklavin sind, lassen sie uns an ihren Spaß teilhaben. Vor allem meine beiden geilen Bi - Weiber würden gerne sehen, was so Herr Connor gefällt, damit sie sich das nächste Mal besser vorbereiten können. Also seien sie ein liebes Mädchen und spreizen für uns weit ihre Beine".
Gabi ließ mich nicht aus den Augen, war das ein Test, oder was soll das? Wobei mir das egal war, deshalb habe ich es gemacht, ich will mit Beate angeben, warum auch nicht? Alles hier dreht sich um Sex, das war mir von Anfang an klar. Also warum soll meine kleine geile Schnecke nicht ihre Beine spreizen, zeigen was sie hat und dabei selber geil werden wie ein Kieslaster.
Denn diese Spielchen konnte ich auch. Beate sah mich mit etwas rotem Kopf an. "Was ist, willst du mich blamieren, oder warum spreizt du deine Beine nicht? Zeig den Damen und Madame G was du für eine geile Sau bist, denn es würde mich schon interessieren, was so Damen von Madame drunter tragen. Damit man weiß woran man ist".
Nun war ich es der die ganze Zeit Gabi beobachtete. Sie konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Dann schüttelte sie den Kopf und am Schluss zeigte sie mir den Daumen hoch. Zur gleichen Zeit setzte sich die Limousine in Bewegung und Beate spreizte ihre Beine, legte ein Bein auf meines damit sie auch wirklich weit offen stand.
Gabi und ihre beiden Damen bekamen große Augen, als sie sahen, wie diese Gummibänder Beate die Schamlippen aufriss und ihre Möse total offen da stand. Alle drei Frauen leckten sich mit der Zunge über ihre Lippen und ich hatte einen Spaß ohne Ende. Weiter passierte nichts, da lag nun Beate mit weit gespreizten Beinen, ihre Möse von Gummibänder aufgerissen und drei Damen schauen ihr genau auf das Fötzchen, aber anstatt eine einmal dafür sorgt das sie auch benutzt wird, tut sich einfach nichts.
"Gabi, ich denke eine deiner beiden Damen soll doch so gut sein, und meiner kleinen Sklavin dabei helfen, das ihre Möse wieder trocken wird. Nicht das wir noch beim Aussteigen ausrutschen. Von all den geilen Blicken läuft sie ja schon aus". Madame G lachte auf, "wo du recht hast, hast du recht, los 23 kümmere dich um die Bedürfnisse deiner Kollegin". "Wie Madame wünscht". Die eine davon eine Blondine kam zu Beate und kniete zwischen ihre Beine, sofort versenkte sie dort ihre Zunge und fing an tief im Loch damit zu wühlen.
Beate schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Gabi und ich sahen uns an, lächelten und schüttelten gemeinsam den Kopf. Mit der Gewissheit das wir beide uns mögen und das wir uns verdammt gut verstehen würden. Beate lag da, mit gespreizten Beinen und hatte schwer zu kämpfen. Gut die Frage des Kampfes lassen wir mal dahin stehen. Denn Nummer 23 verstand was sie da Tat und Beate genoss sehr was die Zunge so mit ihr anstellte.
Wir bogen ab und fuhren auf einen großen Privaten Flugplatz. Direkt an die Maschine ran. "Beate, wie lange soll das noch gehen, meinst du wir warten auf dich, oder was? Dass man sich nicht beherrschen kann, schlimm diese Sklaven!" Gabi lachte auf, Nummer 23 strahlte mit nassem Gesicht und Beate versuchte sich zu beeilen. Gerade noch rechtzeitig als der Chauffeur die Tür öffnete.
Mit roten Gesicht stieg sie aus, sowie die anderen beiden Sklavinnen, dann stieg ich aus um Gabi mein Hand zu reichen, wie man das alter Gentlemen eben so macht. Gabi strahlte mich an und freute sich das ich wohl so ein gut erzogener und freundlicher Kerl bin. Na wenn die wüsste!
Wow, ich staunte nicht schlecht als ich den Düsenjet sah. Madame G. war die erste die den Flieger betrat. Dann ließ man mir den Vorrang. Kaum war ich in diesem Ding, musste ich mir alles ansehen. Das Cockpit, wo zwei Piloten saßen und mich anlächelten. "Guten Tag, Herr Connor. Herzlich Willkommen an Bord. Mein Name ist Pete O`Malley und bin heute ihr Kapitän dieser Maschine, sollten sie Fragen haben, stehe ich ihnen gerne zur Verfügung".
Ich reichte ihm die Hand, "freut mich sie kennenzulernen, wie wird der Flug?" "Ruhig wir werden bestes Wetter haben". Dann reichte ich dem *****oten die Hand, "Markus Bauer, Herr Connor", wir nickten und ich zog mich zurück. Was für ein edler Vogel, gleich hinter dem Cockpit war eine Küche eingerichtet, dann der Hauptraum, mit weißen Ledersesseln die mit Tischen getrennt waren, drei Stück auf der rechten Seite, auf der linken Seite stand ein langes Sofa auch in weißen Leder.
Ich ging durch den Raum und kam in ein großes Bad, sogar eine Dusche war da vorhanden. Ich persönlich war mehr als begeistert. Ich hatte eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber sowas habe ich noch nie aus der Nähe gesehen, geschweige denn bin damit geflogen.
Gabi saß in der Mitte der Sesseln, ich setzte mich gegenüber und strahlte sie an. Schnallte mich an und schaute aus dem Fenster. "Kann das sein das du noch nie mit so einer Maschine geflogen bist?" "Merkt man das?". Sie nickte, "du benimmst dich wie ein kleines Kind". "Tut mir leid, das wollte ich nicht" und lehnte mich in den Sessel zurück.
Erschrocken sah Gabi mich an und meinte, "So war das nicht gemeint, Steve. Ich finde es sogar klasse, das sich jemand noch so freuen kann". Die Maschinen des Flugzeuges heulten auf und sie begann sich zu bewegen. Auf einmal war es Gabi die sich vorbeugte und aus dem Fenster sah. Ich lächelte und sah nun ebenfalls wieder aus dem Fenster, während ich ohne Beachtung meine Hand auf den Tisch legte.
Die Maschine nahm Fahrt auf und wurde immer schneller. Genau in diesem Moment, als die Maschine, den Boden verließ, legte Gabi ihre Hand auf meine. Wir sahen uns kurz in die Augen und strahlten uns an. Dann entspannten wir uns und ließen uns wieder in diese gemütlichen Sessel fallen.
Plötzlich stand die andere Sklavin von Gabi da, eine Brünette, stellte ein Tablett auf den Tisch, sowie einen Korb mit Brot, dazu zwei Gläser Champagne. "Danke Nummer 11", sie verbeugte sich und ging zurück zu den anderen. Auf der Platte waren kleine Köstlichkeiten. Wie Räucherlachs, Pastete, Käse, usw.
"Ess was Steve, du hast bestimmt noch nicht gefrühstückt?" Natürlich wollte ich was essen, aber da gab es etwas was sie wissen musste und ich hoffte so sehr das sie mir das auch erlaubte. Gabi sah das mich etwas bedrückte und fragte, "Steve, stimmt was nicht?"
Ich sah sie an und erwiderte, "Weißt du Gabi, du kennst bestimmt meine Akte und weißt wohl wo man mich gefunden hat. Ich war alleine und ich war am Ende. Als man mir das hier gab und mir Frau Lehman zur Seite stellte, wollte ich eines nicht mehr. Ich wollte nie wieder alleine, oder ohne sie an einem Tisch sitzen und etwas essen, während sie neben mir auf dem Boden knien musste, es ist einfach nicht meine Welt. Ich habe mich daran gewöhnt das meine Sklavin mit mir an einem Tisch isst. Es freut mich sehr das du da bist, denn ich denke wir liegen auf einer Wellenlänge. Aber wie man dir und auch mir sagte, werden wir immer zusammen arbeiten, deshalb wäre es nett wenn du mir diesen Gefallen gewährst, das Beate mit uns Essen darf".
Ich sah schon meine Felle davon schwimmen, stellte mich auf einen riesen Krach ein. Alleine der Wunsch das eine Sklavin der Ebene fünfzehn an einem Tisch der Ebene drei sitzt ist doch die Frechheit schlecht hin. Aber es kam anders, Gabi lächelte und meinte, "Steve du hast es immer noch nicht verstanden, was dir da wiederfahren ist. Wir beide sind die Firma, keiner Egal wo wir hinkommen hat uns jemand etwas zu sagen. Also fast nirgends. Daher wenn du das so möchtest, dann kann natürlich Beate und sonst wer an unseren Tisch sitzen und mit uns frühstücken. Du und ich wir bestimmen wo es lang geht, alle anderen müssen machen was du willst".
Sie stand auf und ging zu Beate, die sofort vom Sofa rutschte und vor ihr kniete. Sie flüsterte ihr etwas ins Ohr und Beate lief total rot an. Dann erhob sie sich und kam zu mir. Setzte sich neben mich in den Sessel und senkte den Kopf. Da Gabi gerade sowieso stand, ging sie zu ihren Sklaven, die auch sofort knieten. Dann ihre Herrin ansahen und nicht glaubten was sie da gerade zu hören bekamen. Schnell setzten sie sich in die Sessel an einen anderen Tisch bevor die Herrin es sich wieder anders überlegte. Die eine stand noch einmal auf und holte noch so eine Platte mit den ganzen Leckereien. Dazu drei Gläser mit dem Brausewasser. Stellte Beate eines hin, die anderen beiden für sich und ihre Kollegin.
Ich lachte auf, Gabi lächelte zurück und setzte sich wieder. "Gabi, Gabi, Gabi du bist ja schlimmer als ich". Plötzlich wurde ihr Gesicht ernst, sah nach unten und meinte, "Steve wenn du wüsstest was ich vor ein paar Jahren erlebt habe, dann würdest du auch verstehen das ich alles für dich tun würde. Aber darüber sprechen wir einmal später".
Nahm sich ein Stück Brot und fing an zu frühstücken. Ratlos saß ich da und schaute Gabi an. Was soll das heißen, was sie vor ein paar Jahren erlebt hat und dadurch würde sie alles für mich tun, Häh?
Ich versteh gar nichts mehr. Wieder so eine Aussage, ich kenne diese Frau doch gar nicht, also was sollen diese Aussagen. Irgendwann wird sie mich aufklären, bis dahin werde ich mein Leben genießen. Wäre auch blöd wenn ich das nicht machen würde.
So fing ich an erst Gabi, dann Beate den Korb mit dem Brot zu reichen, zaghaft nahm sie eine Scheibe heraus. Dann nahm ich selber und fing auch an zu frühstücken.
Wir frühstückten und unterhielten uns prächtig. Gute zwei Stunden später landeten wir Sicher in der Nähe von Rennes. Es war auch schon eine Limousine dagestanden die uns zum Schloss brachte. Ich dachte es wäre ein Witz mit Schloss. Aber als wir die lange Auffahrt hinauffuhren, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus, die Queen lässt grüßen.
Was für ein edler Prachtbau, ein Schloss aus dem guten alten Mittelalter, riesig und doch zugleich auch Modern. Wir stiegen aus und wurden von einer Herrscharr von Angestellten begrüßt. Komischerweiße fast alles Frauen, nur ein Mann unter all den Angestellten. Mir war es egal. Ich bin hier um nach den Rohren und nach dem rechten zu schauen.
Eine Frau ca. 35 Jahre alt, begrüßte Madame G. mit einem Knicks und "Herzlich Willkommen auf Schloss Rue de Wild, mein Name ist First Lady Marcy, wenn sie wünsche haben kommen sie bitte zu mir". Dann stellte sie alle Damen vor, Michelle die Köchin, Charlotte für alles was anliegt. Sabrina die Auszubildende Ebene acht, sowie stellte sie die anderen fünf Frauen erst gar nicht vor. Nur noch Andre der Hausmeister und Knecht.
Auf gut deutsch der Hengst im Stall. Armer Kerl, muss sich um soviele Frauen kümmern, wann findet er die Zeit etwas zu reparieren. "Wir haben bei diesem herrlichen Wetter hinten im Garten einen Tisch gedeckt, Madame. Ich hoffe es ist nach ihren Wünschen? Wenn sie mir bitte folgen würden?" So folgten wir First Lady einmal durch das Haus und ich kam aus dem Staunen gar nicht heraus. Was für ein Bunker, was für ein Protz, unser Sonnenkönig Ludwig wäre blas vor Neid.
Wir betraten die Terrasse und mir klappte das Kinn herunter, Was für ein Garten, aufgeteilt in kleine mit Hecken eingezäunte Gärten. Verschieden Farbige Blumen, sowie ein riesiger Springbrunnen. Ich war mehr als begeistert. Dahinter fing schon das Meer an.
Alle außer Beate saßen schon am Tisch, ich gesellte mich zu ihnen, erst dann nahm auch Beate Platz. Als auch schon die First Lady zu mir kam und ins Ohr flüsterte, "Herr Connor, entschuldigen sie bitte, aber ich habe gerade eben eine SMS bekommen das ihre Paketstücke in ca. 1 Std. da sein werden. Wie sollen wir weiter verfahren?" "Gibt es so was ähnliches wie ein Kerker, ein Verlies?" Sie lächelte und meinte, "Oh ja Herr Connor, so was haben wir".
"Gut, dann möchte ich das sie sehr freundlich begrüßt werden, eine Führung durch das Schloss bekommen und erst wenn sie ein breites Lächeln auf den Lippen haben, meinen das sie den großen Jackpot gezogen haben, sie in den Kerker kommen und dort in Fesseln gelegt werden. Danach soll die Ausbilderin zu mir kommen".
"Wie sie wünschen, mein Gebieter", sie verneigte sich mit dem Kopf und machte sich auf den Weg. Wie herrlich das war, hier zu sitzen, diese Pracht zu genießen, dazu den kalten Eistee und diese tollen Damen die mit am Tisch sitzen. War das die Zukunft für mich? So durch die Welt zu reisen und solchen Luxus zu erleben und genießen zu dürfen.
Gabi sah mich und sagte, "Steve, ich weiß das du sehr gerne schwimmst, daher habe ich angeordnet dir den Pool herrichten zu lassen, wenn du nichts dagegen hast würde ich gerne mit dir ein paar Bahnen schwimmen?" Hallo wieso sollte ich etwas dagegen haben? Gabi fuhr fort, "Auch würde ich gerne dabei sein um deine Exfrau und deine Töchter zu quälen, ich weiß was sie dir angetan haben".
Ich musste rot angelaufen sein, zumindestens wurde es mir warm. "Woher weißt du?" Sie zwinkerte mir zu, lehnte sich zu mir vor und meinte, "ich mein Freund weiß alles". Ich sah sie erstaunt an und erwiderte, "Klar kannst du dabei sein, ich habe allerdings Bedingungen, ich will sie leiden sehen, ich will das sie nie wieder auf die Beine kommen und ich will das sie im dreckigsten Puff landen".
Sie lächelte, "da ist aber einer Sauer". Ich nickte, "weißt du Gabi wie das ist, wenn du für deine Familie alles tust, bis spät in die Nacht arbeitest, ihnen versuchst jeden Wunsch zu erfüllen und sie dich dann nicht einmal nachdem du dein eigenes Leben für andere aufs Spiel setzt, schwer verletzt im Krankenhaus liegst, dich besuchen? Sondern dir mit einem Brief mitteilen, dass sie nun mit meinem Konkurrenten zusammen sei und alles was du in deinem Leben aufgebaut hast dir wegnehmen und sie dich im Dreck liegen lassen. Ehrlich Gabi, wenn du dann so eine Möglichkeit wie ich sie bekomme nicht nutzen würdest. Wie willst du dann weiterleben?"
Sie legte mir ihre Hand auf meinen Arm um mir mitzuteilen, das sie mich voll und ganz versteht."Ich verstehe dich und ich freue mich dir dabei zu helfen, diese drei Frauen werden dort enden wo du es dir wünscht. Denn sie sind immer noch Arrogant und denken das ihnen nichts passieren kann. Aber die Beschwerden über sie nehmen stetig zu. Daher können wir uns an ihnen austoben und dann weg mit der Ware".
Wir merkten gar nicht wie die Zeit verging, als plötzlich Michelle mit so einem Gastroschiebewagen die Terrasse betrat, gefolgt von Sabrina. Sabrina, räumte den Tisch an und deckte ihn neu ein, servierte uns die angerichteten Teller von Michelle. Es gab Rehrückfilets an einer Wacholdersauce und Bärlauchschupfnudeln. Warum können diese Frauen alle so lecker kochen?
So genossen wir das Mittagessen. Aber irgendetwas fehlte, was war das nur? Die Landschaft war toll und die Luft war herrlich, die blühenden Blumen und das Rauschen des Meeres zauberten eine ganz besondere Stimmung. Trotzdem fehlte etwas Erotik um alles perfekt in Szene zu setzen.
Beugte mich zu Beate herüber und flüsterte in ihr Ohr. "Schatz, sei doch mal so gut und spreiz für deinen Herren weit deine Beine". Sie lächelte aber man sah ihr deutlich an das diese Gummibänder ihr schwer zu schaffen machten. Sie saß neben mir und ich geilte mich an ihrer offen stehenden Fotze auf.
Das Essen schlossen wir mit einem Espresso ab, als plötzlich eine groß gewachsene Blondine neben mir stand. Man sah sofort das es sich um eine Domina handelte, ihr ganzes Auftreten, ihre Art und weiße überzeugte jeden dass sie sich nichts bieten lässt, sondern die Frau im Raum war, nach der alle springen.
Sie stand in der Ausgangstellung, mit dem Unterschied, dass sie nicht den Kopf gesenkt hatte und auch nicht die Hände auf dem Rücken legte. Sondern ihre Hände vorne behielt und eine Peitsche mit einem Flog in der Hand hielt.
"Herr Connor, mein Name ist Domina Nicole und ich bin für ihre 3 Paketstücke verantwortlich. Wie sie gewünscht haben, wurden sie durch das Schloss geführt. Ihnen Vorgegaukelt das sie ab sofort hier zu Hause wären und einige Ebenen aufsteigen würden. Sie befinden sich nun im Keller, sind Nackt und gefesselt. Wir haben ihnen erklärt das es sich um eine Abschlussprüfung handelte, um soviele Ebenen aufsteigen zu können. Wie sehen meine weiteren Befehle aus Herr Connor?"
Ich freut mich wie Bolle. Das es wirklich so aussah das ich diese Macht besaß, mit Leuten umzugehen wie es mir passte. Das alles was ich mir wünschte auch erfüllt wurde und das man mir so eine gute Frau zur Seite gestellt hat. Sah zu Domina Nicole und sagte, "Als erstes möchte ich mich bei Ihnen bedanken, Nicole, ich darf doch Nicole sagen?"
"Selbstverständlich, mein Gebieter!" Irgendwie könnte ich mich daran gewöhnen. "Nun ich möchte jetzt erst einmal eine runde Schwimmen gehen, danach werde ich mich etwas hinlegen. Dann möchte ich das du mit uns zum Abendbrot isst, wo wir auch alles weitere besprechen. Das einzige was ich bräuchte wäre ein Arbeitsanzug und ein Werkzeuggürtel. Ich hoffe das Lady Marcy das alles schon vorbereitete hat, nach unserem Telefonat?"
"Ich werde mich darum kümmern, Herr Connor", sie verbeugte sich leicht und ging. "Beate, ich möchte das du dir bis zum Abendbrot frei nimmst, geh dich sonnen, oder mach zu was du Lust hast. Wir treffen uns kurz vorm Abendbrot bei mir, damit wir besprechen was du anziehst".
"Danke Meister, wenn sie mich brauchen, komme ich natürlich sofort". Auch sie verbeugte sich und ging. Komischerweiße, gab Gabi ihren beiden Sklaven so ähnliche Befehle. Auch sie gingen, so waren wir alleine am Tisch. "Na dann komm und lass uns den Pool erobern", sagte ich zu Gabi. Gabi lachte wie ein junges Mädchen, die in der Absicht stand etwas verbotenes zu tun.
Da ich mich nicht auskannte, aber sie, packte sie meine Hand und steuerte genau auf den Wellness Bereich zu. Okay, Hallenbad einer kleinen Gemeinde lässt grüßen. Der Pool war locker 25m lang und gute 15m breit. Auch das Ambiente ließ einen sich wieder fühlen wie ein König. Alles in Marmor gehalten und alles nach einem Römischen Still ausgebaut. Es war der Wahnsinn.
Ich schaute mich um und sah das Handtücher bereit lagen, aber keine Badesachen. Also gut dann halt wie zu Hause. Ich drehte mich um und sah das Gabi nackt gerade die Römische Treppe hinunter in den Pool ging. Na was sie kann, kann ich schon lange. Es gab auch nichts warum ich mich schämen sollte. Also kam ich auch Nackt unter den Wachsamen Augen von Gabi ebenfalls in den Pool. Hat sie jetzt wirklich ihre Zunge über die Lippen gleiten lassen?
Es tut einfach gut, so ein Pool zu benutzen, es bringt einen wieder in Form, was ich die letzten zwei Jahre schwer vernachlässigte und es macht ebenfalls den Kopf frei. So zog ich meine Bahnen in all seiner Formen des Schwimmens, als plötzlich Gabi neben mir war und gut mithalten konnte. Ich freute mich sehr darüber und ich wurde auf einmal geil auf sie. Aber sie war eine Chefin, eine Gleichgestellte Person, ich hatte ihr nichts zu sagen. Schnell verdrängte ich den Gedanken, mit der Gewissheit, das nachher Beate die Beine auf Jedenfall breit machen würde.
Kaum war ich wieder mit meinen Gedanken im hier und jetzt, war Gabi nicht mehr da. Ich sah mich um und sah das sie an der römischen Treppe saß. Schwamm die Bahn fertig und kam dann zu ihr.
Erst da sah ich das Gabi traurig aussah und wenn ich mich nicht täuschte, das sie sogar weinte, oder geweint hatte. "Gabi, alles Okay?" Sie lächelte mich zwar an, "klar warum denn nicht?" "Na weil es aussieht das dich irgendwas traurig macht und das ist was, was mich traurig macht."
Sie sah mir in die Augen und streichelte meine Wange. "Steve, es sind mehr Freudetränen. Gerade eben als ich sah wie schlimm deine Narben auf den Rücken sind, hat mich das sehr traurig bemacht, denn ich wusste nicht das du so eine schwere Verletzung davon getragen hast. Es tut mir so sehr leid. Dennoch bin ich so Glücklich wie schon lange nicht mehr".
Ich war sehr überrascht, das die oberste Domina soviel Herz zeigen konnte. Sie musste doch knallhart sein um ihre sogenannte Ware zu prüfen und einzuordnen und nun sitzt sie da und weint. Ich kann es nicht beschreiben was gerade in mir vorging. Ich war begeistert, das sie doch so ein gutes Herz hatte. Das sie Anteil nahm an einer Verletzung wo sie nichts dafür konnte. Allerdings gab es schon noch eine Frage, "Darf ich fragen, wieso du so glücklich bist?"
Sie lachte auf, und sprang wieder ins Wasser, tollte darin herum und ich konnte nicht anders als zu ihr zu schwimmen. Kaum war ich im Wasser, schwamm sie zu mir und legte ihre Arme um meinen Hals. Wieder sah sie mir tief in die Augen und presste sehr vorsichtig ihre Lippen auf meine. Es war ein geiler und so prickelnder Kuss.
Als wir diesen beendeten funkelten ihre Augen und sie erklärte mir. "Es gab eine Zeit die schwer war für mich, denn es ging um mein Leben, ich war am Ende. Mein Glück war nur das ich sehr gute Freunde habe die mich da wieder herausholten. Aber es fehlte jemand, ein Mann an meiner Seite, kein Ehemann, sondern ein Mann der meine Leidenschaft teilt und endlich belohnt werden musste. Es dauerte über zwei Jahre bis man ihn fand. Durch kuriose Zufälle und Umstände dauerte es so lange. Aber jetzt bist du da und ich bin sehr froh darüber".
Ohne weiter etwas zu sagen, küsste sie mich. Was ich nur zu gerne erwiderte. Auch wenn diese Frau locker über 90 Kg auf die Waage brachte, ist es mir sowas von Scheißegal, denn wen interessierte schon was einer wiegt.? Nur wenn ihr jetzt denkt, ich mach da nicht mit, dann habt ihr sie ja wohl nicht mehr alle. Diese Frau war mit ihren 90+ Kilo trotzdem wunderschön.
Auch hatte sie einen sehr großen Busen und auch das andere machte sie alles andere als hässlich. So erwiderte ich nur zu gerne wieder den Kuss mit der Gewissheit, dass ich diese geile Frau gleich kräftig ficken werde. Alleine der Gedanke daran ließ meinen Schwanz aufs Maximum ansteigen.
Er drückte gegen ihren Bauch, sofort umschloss sie ihn mit der Hand und fing an ihn zu wichsen. Es kam über mich, aber ich wollte so schnell wie möglich in sie eintauchen. So packte ich ihre beiden Pobacken und hob sie im Wasser hoch. Gabi verstand sofort, spreizte ihre Beine und setzte meinen Schwanz an ihrem Loch an. Langsam ließ sie sich fallen und ich war überrascht wie eng sie war.
Wir küssten uns wie wilde Tiere, stürzten genauso übereinander her. Der Fick musste so abgehen, denn wir beide hatten das Gefühl als ob wir etwas nachholen mussten. So war es auch kein Wunder das mein Schwanz tief und hart immer wieder in sie raste. "Verdammt Steve, das ist so geil, komm und spritz mich voll".
Nur zu gerne kam ich dieser Aufforderung nach, "Wie du willst, meine kleine geile Sau" und spritzte meine Ladung voll in sie hinein. Danach fickten wir noch ein wenig, bis wir uns dann trennten. Ich packte ihre Hand und zog sie mit hinaus aus dem Wasser. Reichte ihr ein Handtuch, nahm selber eines. Wir trockneten uns gegenseitig ab. Dann nahm ich sie wieder an der Hand und zog sie mit.
"Wo gehen wir hin?" Fragte Gabi. "Na kannst du dir das nicht denken, wir gehen zu mir und dann fick ich dich richtig". Man hatte sie auf einmal ein breites Lächeln auf den Lippen. Kaum hatten wir meinen Raum betreten, schmiss ich sie auf das Bett. Okay es war mehr ein schubsen als ein schmeißen. Da lag sie nackt und wunderschön mit einem freundlichen Lächeln und zu jeder Schandtat bereit.
Ich kam zwischen ihre Beine, die sie sofort weit spreizte. Meine Zunge vergrub sich ohne Vorwarnung in ihr Mösenfleisch. Umspielte ihre Schamlippen und spaltete sie der Länge nach. Wie gut sie schmeckte, wie nass sie war und wie geil es war sie zu lecken. Gabi streichelte mir durch das Haar, "Oh man bist du gut, mach weiter, so geil wurde ich noch nie geleckt". Später hat sie mir verraten das es das erste Mal war, das ein Mann sie leckte.
Denn sie lutscht nur die Schwänze der Männer und lässt sich auch nur von ihnen in die Fotze ficken. Da sie eigentlich lesbisch ist aber ab und zu braucht sie einen Schwanz zum lutschen und der ihr kräftig das Mösenloch stopft. Ich sei der einzige der von ihr alles verlangen könnte und sie es auch ohne Wiederrede tun würde. Das alles wusste ich nicht und war mir zu diesem Zeitpunkt auch egal.
Ich kam zu ihr rauf, setzte mich auf ihren Bauch, legte meinen Schwanz zwischen ihre geilen große Brüste und fing an diese zu ficken. Auch ihr gefiel es sehr gut, sie presste ihre Brüste fest zusammen und lutsche an meiner Eichel.
Nun war ich es der durch ihre Haare streichelte und sie anspornte. "Na komm mein kleiner Fickhase, lutsch schön meinen Schwanz". Mit einem Lächeln im Gesicht versuchte sie ihn tiefer aufzunehmen. Was aber leider wegen den großen Brüsten nicht so richtig ging. So stellte ich ein Bein auf, packte mir ihre Haare und da jetzt mein Schwanz in der Luft hing, konnte er ohne große Probleme in ihren Mund fahren.
So holte ich aus und fickte ihren Mund, erst kurz, dann immer länger, bis er doch tatsächlich in ihrem Rachen steckte. "Na geht doch und nun schön schlucken". Ich zwang sie regelrecht meinen Schwanz immer tiefer aufzunehmen. Da lag sie nun die oberste Domina des Hauses EA Investment und wurde von mir unterdrückt, erniedrigt und gedemütigt. "Komm schon Gabi erst wenn du ihn geschluckt hast fick ich deine anderen Löcher. Sie nickte, also so gut es ging und strengte sich an.
Wahnsinn, wenn sich diese Frau etwas in den Kopf setzt dann zieht sie das auch durch. Mein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrer Kehle. Langsam zog ich ihn aus ihrem Rachen, kam noch einmal zwischen ihre Beine und leckte das nasse Fötzchen. Es gefiel ihr so behandelt zu werden, denn sie war mehr als nass, sie triefte schon regelrecht. "Los dreh dich, auf die Knie mein geiles Fickstück".
Sofort drehte sie sich, stützte sich auf den Ellenbogen ab und spreizte hinten wieder ihre Beine soweit es ging. Schnell kam ich zwischen sie und setzte meinen geilen Schwanz an. Ich war so heiß auf sie, das ich es nicht abwarten konnte endlich wieder ihr zu stecken. Mit einem langer Stöhner rutschte er bis zum Anschlag in sie.
Auch konnte ich gleich schnell immer wieder mit meinen Prügel in sie rasen. Oh man war das geil. Sie lässt sich richtig gut ficken und ich genoss jeden einzeln Stoß. Wie geil es ist sie an den Hüften festzuhalten, wie geil es ist wenn mein Schwanz komplett in ihr war, wie geil dieses klatschen unserer Körper. Gabi stöhnte und legte sich auf die Brust, eine Hand kam nach hinten und Gabi fing an ihren Kitzler zu reiben.
Was ihre Stöhngeräusche erhöhte und Gabi richtig geil werden ließ. Es scheinte so als ob sie regelrecht ausgehungert war. Es ging ihr so wie mir vor zwei Tagen. Aber wenn doch jemand eine Möglichkeit hat sich ficken zu lassen dann doch sie, oder? Auf Jedenfall machte es ungemeinen Spaß seinen Schwanz in der Grotte von Gabi zu wetzen. Nur wollte ich ihr nun in die Augen sehen, so zog ich meinen Schwanz raus, legte mich auf den Rücken und Gabi verstand sofort.
Sie schwang ein Bein über mich, lehnte sich nach vorne und stützte sich auf ihre Arme ab. Spielte mit ihrer Möse an meinem Schwanz herum, ließ ihn immer wieder durch die Schamlippen gleiten und sah mir genau in die Augen. Packte durch ihre Beine, griff sich meinen harten Prügel und setzte ihn an ihrer Öffnung an. Langsam ließ sie sich fallen und genoss es je tiefer er in sie eindrang.
Als er dann wieder komplett in ihr steckte, "Mein Gott hast du ein geiles Gerät, da werden wir noch viel Spaß haben" und fing an sich zu bewegen. Ich schnappte mir ihre eine Brust und fing an daran zu lutschen. Gabi rammelte meinen Penis in einem guten und gleichmäßigen Rhythmus. Was mich wunderte war das sie es langsam anging. Anscheinend genießt sie diesen Fick und will so viel wie möglich davon mitnehmen.
Was total in Ordnung war, denn es macht Spaß immer wieder seinen Prügel in sie einfahren zu lassen. Ihre Fotze war wie geschaffen für meinen Schwanz. So fickten wir in Ruhe weiter, sahen uns tief in die Augen und küssten uns was das Zeug hält. Auch wenn das sehr schön war, wollte ich nun sie wieder ficken. So umarmte ich sie und drehte sie auf den Rücken, ohne dass mein Lümmel aus ihr rutschte.
Da lag sie, ich streichelte durch ihre blonde Haare und bewegte mich nicht. Beide sahen wir uns wieder tief in die Augen, "Weißt du eigentlich wie geil du zu ficken bist?" Sie lächelte, "Oh ja das weiß ich, dass meine Muschi was ganz besonderes ist. Man fühlt sich einfach wohl darin. Aber weißt du was noch geiler ist, wenn eine zweite Frau da ist, denn ich möchte mal gefickt werden und gleichzeitig eine Fotze lecken. Aber wir stehen erst am Anfang und werden noch viel miteinander erleben, vorallem verrückte Sachen, denn ich warte schon solange darauf".
Sie lächelte mich an, wurde leicht rot und sagte, "Steve, sei bitte so gut und entjungfer meinen Arsch, fick ihn! Ich habe ihn extra für dich vorbereitet und warte schon so lange darauf, damit ich endlich mal von einem echten Schwanz gevögelt werde. Ich mag es wenn es danach noch so wunderbar juckt, mein dreckiges Loch".
Mit Erstaunen über diese Aussagen, ich warte schon so lange darauf, sagte ich "Wie Madame wünscht". Kniete mich zwischen ihre Beine, spreizte sie weit. Gabi übernahm das festhalten ihrer Beine und so konnte ich mich um ihre Rosette kümmern.
Fing damit an sie mit ihrem eigenen Saft einzumassieren, dann bohrte ich ihr den ersten Finger hinein, was sehr gut ging. Auch Gabi gefiel es denn sie schnurrte wie ein Kätzchen. Ich hasse Katzen. Brüll wie eine Löwin oder halt die Fresse. So nahm ich zwei Finger und siehe da, da war er der Urschrei einer Löwin, kein verdammtes schnurren. Wieder einmassieren, wieder nässe nachholen und selber immer wieder den Schwanz in der Möse nass machen.
Es half natürlich ebenfalls das er von ihr schon vorbereitet war. Schön wie meine mittlerweile drei Finger in ihrem Darm rumrührten. Genau richtig gedehnt, so setzte ich meinen Schwanz an ihrer Hinterpforte an und drückte ihn in das enge Arschloch. Wie geil das war, in so ein enges Loch zu stoßen, sie weiter zu weiten und immer tiefer in sie zu gelangen. Er war über die Hälfte in ihr und so konnte ich nun anfangen langsam in sie zu stoßen.
Mit jedem Stoß rutschte er besser, mit jedem Stoß wurde sie besser geschmiert. Bis der Stoß das Ziel erreichte, er war komplett in ihrem Darm. Herrlich wie weit sie gespreizt vor mir lag, wie tief ich in ihren Arsch ficken konnte und wie verdammt eng der war. Trotzdem konnte ich mit Gewissheit sagen, das Gabi schrie wie eine Löwin und auf das schnurren voll verzichtet.
Aber wie es halt ist, wenn man voll dabei war, man spürte wie der Samen raus wollte. "Gabi, süße mir kommt es gleich". "Oh wie geil ich bin auch soweit, komm und spritz alles in meinen Arsch". Was würde ich lieber tun, als das, nichts. So fickte ich mit den letzten Stößen und spritzte mit einem Brunftschrei voll ab.
Es schien genau zum richtigen Zeitpunkt gewesen zu sein, denn Gabi, fing an schwer zu Atmen, hechelte, bekam eine Gänsehaut und fing an zu zittern. Aber das schärfste war, dass sie die Kontrolle über ihren Körper verlor und mich anspritzte, sie pisste mich an. Ich liebe das an Frauen, wenn sie sich gehen lassen können. Wir kamen zur Ruhe, legten uns ins Bett und schliefen ein.
5年前