Auszug -Die andere Seite von Rom-
6. unzensierter Auszug aus meinem Roman >>Die andere Seite von Rom<<
Der Mann ging zu Pulcher und bezahlte. Ihr wurden Fesseln an den Händen angelegt und er verschwand mit seiner Errungenschaft vom Hof. Nuncio gab Mondex durch ein nicken das Zeichen für die nächste Frau. Dieser reagierte und band die nächste Frau los. Brachte sie zu Nuncio auf die Bühne und dieser begann gleich wieder mit der Versteigerung.
„Liebe Leute! Hier haben wir wieder eine Frau und ist euch etwas aufgefallen?“
Die Menge wurde neugierig, was würde der Händler nun zu Besten geben? Alle sahen ihn aufmerksam an.
„Nun es könnte doch glatt die Schwester von der jetzigen Sklavin sein, die eben von dem Herrn gekauft wurde Sie ist es aber nicht. Sie ist zwar vom gleichen Stamm. Aber nicht eng verwandt. Meint ihre Mutter. Doch bei den Barbaren weiß man das nie so genau. Sie treiben es untereinander schlimmer als die Hasen auf den Feldern vor der Stadt.“
„Zeig sie!!“
Rief ein Mann. Nuncio sah ihn an und nickte ihm zu.
„Du willst sie sehen Herr? Schau her, hier ist sie.“
Nuncio hat unauffällig, das Tuch das auch sie über ihre Blößen geschwungen hatte gefasst und zog es ihr vom Körper. Sie stand nun nackt auf dieser Bühne. Ihr Gesicht lief rot an und es war ihr offensichtlich peinlich, das jedoch störte keinen hier auf dem Hof. Nuncio sah wieder zu dem Mann der eben noch einen großen Mund hatte und fragte ihn:
„Nun Herr! Ist das was du gemeint hast, komm her, komm her zu mir.“
Der Mann kam auf die Bühne und stellte sich nicht neben der Frau die er gerade noch durch sein zurufen in die für sie peinlichen Lage versetzt hatte, sondern neben Nuncio.
„Nun Herr! Berühre sie, fasse sie an! Greif ihre Brüste. Sage uns was du fühlst!“
Er tat es wenn auch mit einem nicht so guten Gefühl, doch er ging zu ihr herüber und nahm ihre Brüste in die Hand. Fest waren sie und die Haut war weich. Nicht so wie es immer geheißen hatte, das die Barbaren eine lederartige Haut hatten.
„Komm her! Stell dich hinter sie und grapsche von hinten.“
Er ging mit Nuncio hinter die Frau. Mondex war dies gar nicht recht, denn er hatte so die Frau nur noch eingeschränkt im Blick.
„Greif zu, sei nicht schüchtern. …. und wie fühlen sie sich an?“
„Gut, sie fühlen sich gut an.“
„Ich wusste doch das du einen guten Geschmack hast, sogar einen sehr guten Geschmack. Du darfst wieder herunter gehen. Erzähle wie sich ihre Titten angefühlt haben. Halt willst du vielleicht auch noch einen Griff zwischen ihre Beine wagen? ….Ja, tu es …..und?“
„Weich, fast wie bei meiner Frau, die Haare die sind so hart, wie Borsten.“
„Das lass aber nicht deine Frau hören, das sie so eine weiche Haut hat wie deine Frau. Ist sie auch hier? Ist die Frau von diesem Mann auch hier?“
„Nein meine Frau ist nicht hier.“
„Dann könntest du doch deiner Frau einen Gefallen tun, der ganz nebenbei auch einen schönen Nebeneffekt hat, du könntest diese wunderschönen Titten sooft anfassen wie du willst, die Muschi. Alles dein. Überlege es dir gut, mein Freund.“
Der Mann konnte kaum noch erwarten wieder herunterzukommen. Weil, auf der Bühne durfte er nicht bieten. Kaum unten angekommen rief er sogleich.
„Ich biete fünf Denare. Fünf Denare biete ich!“
Ein anderer Mann, der fast neben dem ersten Bieter stand meinte:
„Wenn dieser Geizhals schon Fünf Denar biete, ist sie ein Juwel, darum biete ich sieben Denare.“
„Dann biete ich acht!“
„Neun!“
„Elf!“
„Dreizehn!“
„Gut, du sollst sie haben.“
Nun war Nuncio wieder am Zug.
„Ich will es nicht aber ich muss es tun. Bietet noch jemand mehr als die dreizehn Denare?“
Nuncio lauerte, doch es bot keiner mehr.
„Nun du hast den Zuschlag, dreizehn Denare für dieses Prachtweib.“
Flavius sah mich an und hob den Becher mit dem herrlichen Wein.
„Unser neuer Freund versteht sein Geschäft. Da gibt es nichts.“
„Aber unser Freund ist er aber nicht. Wenigstens von meiner Seite aus.“
Mein Optio nickte zustimmend und prostete mir erneut zu.
Nuncio machte dort auf der Bühne locker weiter.
*****
Die Gefangenen waren nun alles unter dem berühmt berüchtigten Hammer gekommen. Soweit so gut, wir hatten einen hervorragenden Erlös erzielt aber mich störte etwas. Etwas, was ich mir selber nicht eingestehen wollte. Dafür hatte ich aber meinen Freund den Optio.
„Nun was hast du vor, wie willst du sie bekommen?
Der, der sie gekauft hat wird sie sicher nicht wieder so schnell abgeben wollen. Sie ist eine Pracht. Ich sehe im Moment keinen legalen Weg das du sie bekommst.“
Ich wusste das Flavius recht hatte und so begann es sofort bei mir im Kopf zu kreisen. Ich wollte diese Frau, nein ich musste sie bekommen. Ihre Schönheit, die Wildheit die mich genauso erregte wie die Geilheit die sie an den Tag legen konnte. Doch nun war sie weiter von mir entfernt als die Sterne über den nächtlichen Himmel.
Ich konnte in dieser Nacht nicht schlafen, was hatte ich gemacht? Habe ich die Frau die ich; wie ich mir eingestehen Musste; liebte an einen Badehaus Besitzer verkauft. Was konnte ich machen um sie dort wieder heraus zu holen? Ich hatte keine Ahnung. In diesem Moment hörte ich wie aus einer Ferne die Stimme von Flavius.
„Nun mein armer Gigolo. Was würde die Menschheit ohne die Liebe machen, ohne den Sex?“
„Mein lieber Flavius! Kannst du bitte deinen Zynismus lassen und mir lieber dabei helfen, die Fürstin wieder her zu holen? Dir hat doch die Zofe auch sehr gut gefallen. Wir könnten sie gleich mit in die Freiheit holen.“
„Wie stellst du dir das nur vor? Ach ja! Hallo, ich möchte gern die Germanen Fürstin haben, die fickt so gut. Das möchte ich alleine, den Betrag den du bezahlt hast kannst du getrost in den Wind schreiben. Sie soll nur noch meinen Schwanz blasen. Das gönne ich keinen anderen Mann. Der Badehaus Besitzer sagt zu dir: natürlich, nimm ruhig das beste ***** aus dem Stall mit, ich nage gerne am Hungertuch. Du hast selber gesagt, das sie gut bläst. Also nimm sie mit. Den Preis den ich gezahlt habe schreibe ich gerne in den Wind für einen römischen Offizier. Die Zofe willst du auch? Gut, schau dich um wenn du noch mitnehmen willst. Ich bin gerne ein Badehaus Besitzer ohne Muschis für die zahlenden Männer.“
„Du hast ja recht, aber was soll ich machen?“
„Vergiss sie! Es gibt genug heiße Muschis auf der Welt. Denk an die heiße Hure in Afrika. Dort hast du mir auch gesagt, das du nie einen bessere Hure gebumst hast.“
„Ach, das war ganz was anderes.“
„Ja, stimmt du hast dir bei ihr die schlimmste Invasion an Sackratten eingefangen, die man je gesehen hat. Oh, Marcus du hast glaube ich diesmal ein echtes Problem.“
Ich konnte Flavius nicht widersprechen. Mir fiel diese braune Schönheit wieder ein.
Es war ein harter Tag gewesen, wir hatten ein sehr großes Dorf, fast eine Stadt in Persien eingenommen. Als Flavius und ich einen Villa gestürmt hatten, fanden wir die Besitzer nicht mehr vor, die hatten sich aus dem Staub gemacht. Dafür aber waren die Sklaven der Villa Besitzer noch da. Wir wurden von denen aus Dank für die Befreiung zuerst kulinarisch, danach körperlich verwöhnt. Noch nie zuvor hatte ich einen solch gelenkige, hoch geile Muschi für meinen Liebesprügel.
Sie stellte sich vor mir und Flavius auf und goss uns unsere Kelche mit einem sehr leckeren Wein nach. Danach trat sie zurück und leckte sich verführerisch die Lippen. Langsam, wie zufällig löste sie ihre Toga und ließ den Stoff fallen. Dabei schüttelte sie ihr dickes pechschwarzes Haar wollüstig nach hinten. Die Reh braunen Augen sahen uns verführerisch an und als der Stoff über die strammen nicht allzu großen Brüste in Richtung Boden fiel, standen die Nippel schon wie eine eins. Der stramme leicht muskulöse Bauch, das gelockte Dreieck der Scham ließen mich schon fast ejakulierte bevor ich die Frau überhaupt berührt hatte. Sie schritt langsam und mit einem gekonnten erotischem Gang auf mich zu. Sie ging vor mir auf die Knie und holte meinen Schwanz aus meiner Hose hervor. Sie streichelte den Pimmel und langsam, ganz langsam begann sie meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Mein Optio, der immer zugegen war musste noch selbst Hand anlegen. Aber nicht lange, denn dieses schwarze Rasse Weib nahm beide männlichen Geschlechtsteile in je einen Hand. Sie wichste uns und und wir begannen sie zu fingern. Schließlich legten wir sie auf den Marmortisch im Esszimmer und ich schob ihr den Lustdolch in den Mund. Flavius küsste ihr den Bauch und sackte immer weiter zu der Lustspalte. Er leckte sie. Ich rieb ihre Titten und spürte wie hart doch ihre Nippel geworden waren. Immer tiefer schob ich meinen Dolch in den Mund und sie versuchte zu stöhnen, doch es kam nicht mehr als ein glucksen heraus. Ihr Zunge kreiste um meine Eichel und ich war schon fast soweit, das ich abspritzen konnte. Ich zog meinen Pimmel aus ihrem Mund und wechselte mit Flavius die Position. Er genoss es mindestens genauso wie ich als er ihren Mund füllte. Sie leckte seine Eichel und ließ die Zunge um den Schaft kreisen. Das war keine Anfängerin, das war klar zu merken. Dieses Wesen aus der Wüste wusste wie sie Männer zu ihrem Orgasmus bringen konnte. Nicht nur ein einfaches abspritzen sondern sie sorgte dafür, das es so etwas wie ein zelebrieren des Geschlechtsaktes wurde. Ich sah auf die Möse, diese fast schwarzen Schamlippen, deren Innenseiten zart rosa waren. Die gelockten Schamhaare, die klein gekräuselten Haare sahen einfach hübsch aus. Dazu die strammen Titten mit ihren dunkelbraunen Vorhöfen und Nippel, der Kopf dessen Haar dick und auch pechschwarz war. Ihr Gesicht, die hohen Wangen. Die vollen Lippen, wie sie sich um den Schwanz von Flavius anpassten. Es war fast wie eins. Ich konnte nicht anders, ich schob meine Eichel an diese dunklen Schamlippen, erst davor. Ich nahm meinen Kolben in die Hand und schlug damit auf diese frauliche Muschipracht. Bei jedem auftreffen stöhnte sie lustvoll, obwohl ihr Mund mit dem Schwanz von Flavius voll ausgefüllt war. Nun drückte ich die Eichel langsam gegen die Schamlippen um sie mit meinem Dolch sanft aus einander zudrücken. Sie war so eng. Jedoch war sie so feucht, das ein sachtes einführen kein Problem war. Erst stieß, ich sie langsam und bedächtig, doch ich wurde immer schneller. Die Lust die durch meinen Körper eilte trieb mich voran. Jedes mal wenn ich mit meinen Lustdolch in die Möse der Frau tiefer einfuhr erfüllte mich ein so wolliges Gefühl, das ich am liebsten nichts anderes mehr im Leben machen wollte. Bevor ich dem Gefühl ein vorzeitiges Ende bereitete, zog ich meinen Schwanz aus der Frau. Ich sagte damals, das wir sie auch zu zweit nehmen konnten und sie schien auch wenn wir verschiedene Sprachen gesprochen hatten, genau zu wissen was wir wollten. Also legt sich Flavius auf den Tisch und schob ihr seinen Lusthammer in den Anus ich nahm sie weiter in der noch feuchteren Muschi. Sie war so heiß, obwohl wir sie in beiden Löchern Bumsten versuchte sie immer wieder unser Schwänze noch tiefer in sich zu bekommen. Ein solch geiles Weib hatte ich noch nie. Die Fürstin die wir nun verkauft hatten, kam der dunkelhäutigen Schönheit in Sachen Geilheit am nächsten. Ich sah Flavius an uns bemerkte, das dieser sich auf einem Bett lang gemacht hatte. Ich lehnte mich in meinen Stuhl zurück, nahm einen Schluck von dem guten Wein, den Flavius uns zwischenzeitlich eingegossen hatte und dachte wieder an diese geile Eingeborene von damals. Wir treiben es mit ihr einen Halbe Nacht, bis wir alle drei vollkommen erschöpft warten. Wir schliefen ein und wurden weit nach Sonnenaufgang von unseren Männern geweckt, als sie jedes Haus nach möglichen Schätzen oder Feinden durchsuchten. Sie sahen uns und auch dieses hübsche Weib, die aber erschrocken vom Bett sprang und direkt von einem Legionäre niedergestochen wurde. Er traf die Halsschlagader und sie verblutete in meinen Armen. So ein liebestolles, geiles Weib starb so brutal durch das Gladius einer meiner Männer. Ich war wie geschockt. Jetzt war ich in einer Lage, die mich an das Ereignis in Persien stark erinnerte. Irgendwie hatte ich durch den Verkauf auch dieses Weib zum Tode verurteilt. Wieder ein Weib in das ich mich richtig verguckt hatte. Den Legionär, der diese super geile Weib niedergestreckt hatte, den habe ich in einem Gefecht in vorderste Front geschickt. Meine Rechnung ging auf, er fiel.
Diese Gedanken waren schön und doch traurig, sie würden mir aber in diese Situation jet6zt nicht helfen. Wie würde ich Germana nun wieder aus der Sklaverei heraus bekommen? Im Moment hatte ich keine Idee. Flavius, der sich vom Bett erhoben hatte, sah mich an und wusste sofort was mich beschäftigte.
„Marcus, vergiss das Weib. Du wirst sie nie wieder bekommen. Wenn es dich tröstet, du hattest keine andere Wahl. Erinnere dich immer an den super geilen Sex. Mehr Chancen hast du nicht.“
„Das sehe ich etwas anders. Ich werde mir sie zurückholen.“
„Zurückholen? Das hieße du hast sie schon besessen. Ich weiß nicht Marcus aber ich glaube du bist nicht mehr Herr deiner Sinne.“
„Flavius, ich brauche dich nun. Ich weiß, ich habe dir viel zu verdanken. Du bist mir immer ein guter Freund gewesen in all den Jahren. Diesmal brauch eich mehr von dir.“
„Du weißt ich folge dir überall hin. Doch jetzt kann ich dir keinen hilfreichen Rat geben. Ich Herz Sachen bleibt jeder für sich, da kann man nicht raten. Ich möchte dir aber sagen, das du so gut wie keine Chance hast sie zu bekommen.“
„Flavius ich möchte gern mit dir in dieses Badehaus gehen, ich bin nicht feige aber ich brauch dich vielleicht als jemanden der ruhig bleibt.Würdest du mitkommen?“
„Gar keinen Frage, natürlich komme ich mit. Wenn du diesen Badehaus Besitzer in die Finger bekommst, oder nur siehst, kann es passieren das du ihn zumindest verprügelst.
Wann gehen wir los?“
„Ich würde sagen, das wir jetzt gleich los gehen, je eher desto besser.“
„Oje, dich hat es ja richtig erwischt. Aber warum hast du denn vor unserem Besuch beim Sklavenhändler nichts gesagt?“
„Ich dachte nicht das er uns alle Sklaven abnimmt.“
„Du hast allen ernstes gedacht, das so ein geiles Wesen nicht gekauft würde?
Dazu sage ich nun mal nichts.“
Wir starteten nachdem wir uns angekleidet hatten. Wir bevorzugten einen saubere Uniform, weil wir nicht unbedingt das Aufsehen auf uns ziehen wollten.
Wir kamen schnell zum Osttor der Stadt. Als wir das passiert haben, wollten wir nicht direkt rechts unterhalb der Stadtmauer gehen, sondern wir gingen etwa einhundert Meter geradeaus um dann rechts in Richtung Arena einzubiegen. Die zweite breite Straße, mussten wir links einbiegen um zu dem Badehaus auf der linken Seite zu gelangen. Vor dem Eingang standen zwei Legionäre, die sich angeregt unterhielten. Ich konnte nur Bruchteile hören, aber ich wusste das sie über die Fürstin, über meine Fürstin redeten. Ich hielt an und versuchte etwas heraus zu bekommen, hauptsächlich über wen die beiden da lästerten. Flavius stieß mich gegen meinen rechten Arm und meinte:
„Marcus. Mach jetzt keinen Mist. Wenn die beiden dir was sagen wollten werden sie es tun aber ich weiß nicht ob du das unbedingt hörten willst.“
Genau in diesem Moment sprach mich einer der beiden an.
„Hey, Centurio. Wenn ich dir einen Rat geben darf, nimm die Kleine und ihr Freundin, kostet ein bisschen mehr aber ich sage dir es lohnt sich.“
Ich kochte und ich habe gemerkt, wie sich meine Adern am Hals füllten. Flavius ah mir das an und stellte sich schon so, das er sofort eingreifen konnte.
„Welche Kleine? Ich habe hier noch nie eine solche geile Kleine bekommen.“
„Die scheinen neu zu sein. Es sollen Huren von den Barbaren sein. Du kannst mit ihnen machen was du willst. Ich kann dir sagen wenn du die richtig ran nimmst, quieken die wie aufgespießt. Da geht dir vor Geilheit der Fick nochmal so gut.“
Hatte dieser Legionär gerade gesagt, das er meine Liebe; die zwar noch nichts davon wusste; das ich sie auf perverseste Art und Weise nehmen sollte? Das er sie brutal durchgevögelt hatte?
Ich kam nicht mehr dazu darüber nachzudenken, meinen rechte schwang in sein Gesicht und traf genau die Nase. Die nun einmal mehr gebrochen war, das vermutete ich als ich den Gegner ansehen konnte, sein Kamerad, wollte auf mich losgehen, wurde aber von Flavius zurück gestoßen und kam zu Fall. Wir zogen unsere Schwerter und mein Optio hatte seinen Mühe mich davon abzuhalten den am Boden liegenden Legionär zu killen. Meine Wut, die konnte ich nicht mehr unter Kontrolle bekommen und wenn mein treuer Freund nicht da gewesen wäre, dann hätte ich es auch getan ohne an irgendwelchen Folgen zu denken. So aber brachte er mich wieder runter. Als wir im Gang zu den Bädern waren bremste mich Flavius sehr forsch.
„Du weißt wohl welche Scheiße du gerade gebaut hast?“
„Ach, was habe ich schon gemacht? Einen ******nen Soldat zur Ordnung verholfen. Das ist alles.“
„Du glaubst doch wohl nicht was du da sagst?“
Ich wusste natürlich das Flavius recht hatte, aber dieser Knilch hatte meinen Germana als Hure bezeichnet. Das sie von Natur aus sehr geil ist, das war auch für mich kein Geheimnis aber das sich ein solcher Mann an sie befriedigt hatte, das wollte ich nicht so hinnehmen. Oder war es Eifersucht? Ich hatte so ein Gefühl auf jeden Fall noch nie erlebt.
Wir waren also nun in diesem Badehaus und das machte; wie ich unschwer sehen konnte; Flavius sehr zu schaffen. Ich nahm mir vor, egal was ich auch erleben sollte, ruhig zu bleiben. >Ich selber nicht daran, das ich es schaffen würde<. Ich hörte ihre Stimme schon als wir noch nicht einmal den etwa zehn Meter entfernten Haupttrakt erreicht hatten. Mein Optio versuchte sich immer vor mich zu stellen. Er kannte ich zu gut um mir freien Lauf zu lassen. Je näher wir kamen, um so deutlicher konnte ich hören wie sie sich mit dem Badehaus Besitzer Stritt. Es ging nicht nur darum, das sie nicht mit jedem ins Bett wollte, sondern auch darum, das ihre Zofe frei gelassen werden sollte. Ich hörte auf einmal nichts mehr, nur das es wohl zu einer Handgreiflichkeit gekommen sein musste. Mein Schritt wurde schneller und ich ignorierte meinen Optio absolut. Ich kam um die letzte Ecke und sah nur noch wie der Badehaus Besitzer eilig einen Schritt von der Fürstin entfernte. Das reichte mir ich zog das Gladius aus der Scheide und stieß damit zu. Ich traf in den Brustkorb. Untet5r einem letzten stöhnen brach er zusammen. Sofort lag er in einer großen Lache von seinem eigenem Blut. Einer seiner Diener schrie auf und rannte los. Flavius war wie geschockt, mein handeln ging so schnell, das er keine Chance hatte einzugreifen. Germana sah, mich an und war ebenso sprachlos wie überrascht.
„Römer: Was hast du getan?“
„Ich bin hier um dich zu befreien.“
„Das ehrt dich aber dazu wird es wohl nicht kommen.“
Flavius schaute an mir vorbei und ich begriff sofort, das hinter mir Gefahr im Anmarsch war. Es stürmten acht Legionäre auf uns zu und sie hatten alle ihre Schwerter gezogen. Als ich über meine Schulter sah, erkannte ich sofort das wir keinerlei Chance hatte ihnen zu entkommen. Mein Optio sah mich an und wartete auf Befehle von mir. Ich wusste das wenn ich gesagt hätte wir sollen angreifen, so hätte er es ohne mit der Wimper zu zucken auch getan. Doch ich schob mein Gladius wieder in die Scheide und so tat er es auch. Die Soldaten kommen weiter mit ihren Schwertern in der Hand auf uns zu und blieben auf Distanz stehen. Der ranghöchste der acht sah mich an und fragte:
„Centurio was zum Teufel, ist hier los?“
Bevor ich etwas sagen konnte, sagte der Diener das was geschehen war. Die Soldaten fragten nicht weiter und nahmen mir und Flavius die Waffen ab. Was sollten wir sagen, ich kam in diesem M;im ent nicht auf einen plausible Lüge. Doch was hatte ich nun erreicht mit meiner Aktion? Nichts! Wir wurden abgeführt und in das Gefängnis unterhalb der Arena gebracht. Außer mir und meinem Optio auch die Fürstin und ihre Zofe. Wenigstens ist sie in meiner Nähe, wenn es dem Ende zu geht dachte ich. Bevor wir eingesperrt wurden, mussten wir unsere Waffen und auch unsere Uniform mussten wir ausziehen. Nur in unseren Unterhemden wurden Flavius und ich eingelocht. Die beiden Frauen durften nur eine leichte Toga tragen. Wir wurden zusammen in einen Zelle gesperrt. Das wäre eine schöne Sache. Grundsätzlich. Wenn da nicht der Punkt der Verhaftung im Raum stände. Die Fürstin sah mich an und schließlich fragte:
„Römer. Bist du wirklich gekommen um mich aus der Sklaverei zu holen? Warum?“
Ich sah verlegen zu Flavius und danach zu den beiden Frauen. Mein Blick bliebe bei Germana hängen.
„Zunächst, nenn mich bei meinem Namen. Ich heiße Marcus. Und ja, ich hatte die Idee die aus den Klauen von diesem Badehaus Besitzer zu holen. Ich weiß nicht wie es dir ergangen ist aber ich denke es kam dir aber sehr entgegen.“
„Du hast meine Farge nicht beantwortet! Warum wolltest du mich befreien? Du hast mich doch gefickt. Reicht dir das nicht aus?“
„Nein, mein Centurio hat sich in dich verliebt.“
„Stimmt das Marcus? Warum hast du mich dann verkauft?“
„Da habe ich mir noch nicht eingestehen wollen das es so ist.“
Germana trat vor mich und ließ ihre eh kleine Toga fallen. Sie küsste mich und fasste in meine Hose um meinen Schwanz langsam herauszuholen und ihn behutsam zu wichsen. Als meinen Erregung schon ziemlich ihren Höhepunkt erreicht hatte, ging sie auf ihr Knie und nahm meinen Lustdolch in den Mund. Gekonnt blies sie ihn bis ich ejakulierte. Der warme Mund, die weichen Lippen schafften es relativ schnell den Liebessaft in ihr Mundhöhle zu spritzen. Wir sackten gemeinsam zu Boden und sie setzte sich rittlings auf mich und sie schob meinen Pimmel in sich wie heiß war ihre Möse und wie scharf war die ganze Frau. Sie bumste mich, wie mich noch nie eine Frau gebumst hatte. Ich genoss jede Bewegung die sie auf mich machte. Ihre Titten, wie sie sich rhythmisch auf und ab bewegten. Ich spürte das ich immer geiler wurde. Aber nicht nur ich sondern auch Flavius und die Zofe hatten ihre spärliche Kleidung vom Körper gerissen und mein Optio, so sah ich es aus den Augenwinkeln leckte an ihren Titten. Ich griff nun an den Brüsten der Germanin. Wie hart waren doch ihre Nippel. Sie stützte sich nun mit ihren Händen hinter sich an meinen Knien ab und ihr Unterkörper hielt dabei den Rhythmus. Ich spürte wie ihr Mösensaft aus ihrer Vagina an meinen Schaft entlang in Richtung Boden lief. Was war das ein Gefühl.
„Centurio! Wenn du fertig bist sag Bescheid! Wir wollen auch unser Vergnügen mit dieser Barbarin.“
Das schockierte mich und meine Erregung verschwand. Auch ein Optio hatte es die Lust am Sex vertrieben. Wir ließen die beiden Frauen in eine Ecke und stellten uns so vor sie, das sie nicht sofort erreichbar waren. Das Gitter wurde aufgesperrt und es traten neun Soldaten herein. Flavius und ich waren angespannt wie ein Bogen unserer Schützen. Die Männer, die herein kamen sahen uns an und lächelten.
„Centurio! Geh mit deinem Optio an die Seite oder wir kämpfen uns den Weg frei. Das du dabei unterliegst dürfte dir klar sein.“
„Ich weiß, das wir mindestens die Hälfte von euch mitnehmen werden. Das dürfte dir doch klar sein oder?“
Unsere Wächter sahen uns an und zogen ihre Schwerter.
„So Centurio! Du hast es nicht anders gewollt. Wir werden dich und den Optio töten und die Barbaren Huren sind unser. Dafür lohnt es sich zu kämpfen. Mach euch bereit für den Gang ins Jenseits. Überlegt euch nochmal ob es die beiden werte sind zu sterben.“
Wir brauchten nicht zu überlegen, sondern ergriffen die Initiative. Während dieser Soldat noch redete, schlug Flavius völlig überraschend für den Redner ihm seinen Faust gegen die Schläfe. Er ging zu Boden die andern, die nicht alle in unsere Zelle passten waren ebenso überrascht, wie überrumpelt. Ich nahm mir das Gladius, des zu Boden gegangenen An mich und mit einem gekonnten Hieb schlug ich mit der flachen Seite der Waffe gegn das Handgelenk eines weiteren Wächters. Die Waffe fiel zu Boden und Flavius war nun auch bewaffnet. Zwei weitere verletzte wir noch so bis das die restlichen Wächter das Gatter wieder verschlossen. Die beiden verletzten, die nun mit uns in der Zelle waren hatten mächtig Angst das wir sie liquidieren würden. Das lag uns aber fern. Die beiden krochen zur Tür und saßen dort nun mit dem Rücken und hofften das ihre Kameraden sie herausholen würden.
Die Tür wurde geöffnet und noch weitere hinzu gerufenen Soldaten stand mit ihren Waffen in den Händen, bereit uns zu töten. Wir aber blieben stehen und hofften das keiner von denen durch drehen würde. Das taten sie auch nicht sie holten ihre Kameraden heraus und verschlossen die Zelle wieder.
„Centurio! Gib uns die Waffen heraus! Wenn du und deine feinen Freunde weiter leben wollen, befolgst du was wir dir sagen.“
„Du kannst gerne herein kommen und dir die Schwerter holen, Soldat! Aber ich weiß nicht ob du wieder lebend heraus gehen wirst. Wir werden die Waffen behalten und erst wieder geben wenn wir vor dem Stadthalter unseren Prozess hinter uns haben.
Wie sagtest du vorhin: Ich weiß nicht ob es sich lohnt dafür zu sterben.
Überlege es dir.“
ER brauchte nicht zu überlegen, er wusste das in der Zelle nicht genug Platz war um mit noch mehr Männern herein zu kommen und die Brauchten sie weil er gesehen hatte das sie uns mit wenigen nicht gewachsen waren.
Also gut Centurio. Behalte die Waffen aber ich sage dir es wird bei eurem Prozess nicht hilfreich sein, wenn wir berichten das ihr uns angegriffen habt.“
Aber für euch sieht es schlechter aus, ihr könnt euch schon mal mit dem Gedanken vertraut machen euren Dienst in Britannia zu verrichten. Nicht zwei fertig zu werden, das schreit förmlich danach, das ihr wieder an die Front müsst.“
Wir wurden bis zum nächsten Tag gefangen gehalten. Es kam zu keinem Zwischenfall mehr. Aber auch der Sex war uns vergangen. Die beiden Frauen hatten ihr dürftigen Kleidungsstücke wieder angezogen und Flavius und ich wechselten uns mit dem Schlaf ab. Als ich mit der »Wache« dran war, sahn ich zu Germana, die lag auf der Seite und schlief. Ich sah zu ihren Unterkörper und konnte direkt ihre Muschi, die rasierten Schamlippen sehen. Ich spürte wie sich in meinen Lenden etwas rührte, doch die Lage war zu brisant als das ich mich an sie heran machen konnte und sie bumsen. Die Vernunft musste in diesem Moment siegen. Was würde mit uns geschehen, Ich würde wahrscheinlich degradiert und Flavius in einen andere Kohorte versetzt werden. Die beiden Frauen? Das konnte ich nicht sagen und wollte es auch nicht, den sie werden wohl als Sklaven wer weiß wohin verkauft werden. Was hatte ich mich nur dabei gedacht als ich die Idee hatte sie zu befreien. Mir wurde klar, das ich nicht gedacht hatte, sondern nur die Zeit mit ihr die wir hätten haben können. Aber nun? Ich wusste es nicht. Abwarten war die Devise. Der Tag begann, würde das der Tag sein an dem sich mein Leben komplett ändern würde? Na klar, es konnte nach meiner Verfehlung nicht so bleiben. Wir bekamen unsere Früh Mahlzeit, sie musste aber den ganzen Tag reichen, Brot mit Wasser. Danach war erst einmal wieder Ruhe, das heißt In unserer Zelle. Außerhalb nahm der beginnende Tag seinen ganz normalen Lauf. Ich schätzte das es früher Mittag war, als die Wachen in großer Menge vor unsere Zelle traten.
„Centurio, du und die anderen drei werdet nun vor den Stadthalter treten und eure Schuld wird dort gerichtet.“
Ich sah Flavius an und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Mein Optio sah sich um und begann zu zählen. Danach schaute er zu mich und meinte:
„Der sollte Tribun werden, der kann bis drei zählen.
Der Sprecher vor der Zelle wollte etwas sagen, aber ich war schneller. Es war einer der beiden die gestern Abend in unseren Zelle war und eins auf die Mütze bekommen hatte.
„Überlege dir was du sagen willst. Wenn wir heraus kommen sind wir ganz dicht an dir dran. Also möchtest du etwas sagen?“
Der Soldat sagte nichts mehr und schloss die Gittertür auf. Alle hatten ihre Schwerter in der Hand und beobachteten uns eindringlich. Trotz allem musste ich schmunzeln. Flavius und ich hielten unsere Schwerter weiter in der Hand. Keiner fragte oder versuchte uns diese abzunehmen. Wir wurden mittig der Kohorte genommen und marschierten durch die Katakomben. Als wir über den Trainingshof der Gladiatoren gingen schauten diese gierig und geil zu den beiden Frauen. Einige die den Mädels nach pfiffen bekamen es mit der Peitsche zu tun. Wir gingen die rechte äußere Parallelstraße entlang, die dritte Straße links und schon waren wir am Sitz des Stadthalters. Die Wachen die dort standen schauten verdutzt, das wir als Gefangene noch unsere Waffen in den Händen hielten. Unsere Uniformen durften wir noch nicht wieder anziehen. Die beiden jungen Frauen trugen noch ihre leichten Toga. Die Wachen waren in dem Fall auch nur Männer und schauten zuerst aus den Augenwinkeln und schließlich direkt zu den Frauen deren Hintern nur zu zwei drittel bedeckt waren. Ich wusste schon jetzt das diese Männer feuchte Träume haben werden oder wenn es ihr Dienst erlaubt ein Besuch bei einer Hure anstehen wird.
Vor der Tür blieb der gesamte Trupp inklusive uns, stehen. Der begleitende Optio, als Offizier Ersatz trat in das Gebäude ein und meldete uns an. Ich konnte Bruchstücke verstehen, die beinhalteten das wir »aggressive Neigungen« hätten. Deshalb wurden wir mit den begleitenden Soldaten herein geführt. Wir kamen in einen großen Saal, wo wir gebeten wurden unsere Waffen nun abzulegen. Wir legten sie uns zu Füßen, nicht weil wir mit irgendwas gerechnet hatten, sondern weil es so etwas wie einen mentale Befriedigung für uns war, wir ließen uns nicht von Wächtern befehligen.
Die Soldaten stellte ihre Pila neben sich auf den Boden fallen und nahmen Haltung an. Nach einer kurzen Zeit, kam der Stadthalter mit seinem Gefolge in den Saal und lief mit betont erhobenem Kopf an uns vorbei. Er sah uns so gut er konnte von oben herab (sinnbildlich) auf uns.
„Du bist Marcus Garinda, Centurio in der römischen Legion!“
„Ja, Herr.“
„Ist das Weib neben dir der Grund für deinen tätlichen Einsatz?“
„Ja, Herr!“
„Mmmh sie sieht sehr gut aus, guten Geschmack scheinst du zu haben.“
Er ging einen Schritt weiter und kam so vor Germana zu stehen.
„Sprichst du unsere Sprache?“
„Ja!“
„Weib, ich bin der Stadthalter dieser großartigen Stadt und darum heißt es Ja, HERR!“
„Ja, Herr.“
Er sah sie von oben bis unten an und dann winkte er einen Frau zu sich, die wie sich herausstellte die seine war.
„Luna! Du bist selbst ein Weib, ein schönes Weib wie würdest du sie einordnen.
Ist sie es wert, das sich dafür ein hoch dekorierter Offizier in solch eine missliche Lage bringt?“
„Ich kann dazu noch nichts sagen. Sie macht eine gute Figur. Sie hat schönes Haar.
Sie soll sich entkleiden!“
„Du hast gehört was mein Weib gesagt hat. Entkleide dich.“
Germana sah zu mir und ich nickte so unauffällig wie nur möglich. Sie war wütend, das konnte ich ihr ansehen. Aber sie tat es ziemlich energisch schob sie dir Träger von den Schultern und ließ die Toga zu Boden fallen. Nackt stand sie nun da. Doch ich konnte nicht feststellen, das sie sich dafür schämen würde. Gut ich wusste wie sie sich auch vor Publikum verhalten konnte. Die Frau des Stadthalters betrachtete Germana sehr genau. Sie schaute sich zunächst die Brüste, dann den Bauch und die Vagina fasste sie schließlich an.
„Du bist feucht. Mich würde interessieren, ob du nur feucht bist, oder ob du auch eine solche Geilheit an den Tag legst.“
Der Stadthalter sah sein Weib an und ahnte schon was kommen würde. Er kannte seine Frau schließlich.
„Du hast eine weiche Haut. Nicht nur für einen Barbaren Frau. Dreh die um!“
Germane gehorchte nach einem kurzen Blick in meine Richtung.
„Bück dich!“
Wieder gehorchte die junge Waise. Womit von uns keiner gerechnet war, das die Stadthalter Frau zunächst den Hinter streichelte und sanft den Zeigefinger in die Lustfurche gleiten ließ. Sie rieb den Finger erst sehr sanft, wurde aber immer schneller.
„Nun Barbaren Frau gefällt dir das?“
Germana sagte nichts. Sie atmete schwere und ihr Nippel begann sich sichtbar zu versteifen. Luna rieb immer schneller und Germana ließ es geschehen. Sie atmete immer heftiger und nun zog Luna den Finger heraus.
„Ich denke, das dieses Weib so geil ist wie sie aussieht.
Der Diener möge mir ein Kanapee bringen ich werde sie weiter testen.“
Das Möbel wurde gebracht und Germana sollte sie nun auf das genannte Teil legen. Auch das machte die Germanin ohne zu zögern. Toll dachte ich sie wird wohl eine Tätigkeit hier im Haus bekommen. Wieder habe ich das Problem sein zu mir zu bekommen. Hier konnte ich auch nicht so einfach einmarschieren und sie holen. Zum Verkauf würde sie auch nicht stehen also was sollte ich erst einmal tun.
„Abwarten, Centurio.“
Es war mein Optio, der mich leise von der Seite ansprach.
„Was, was sagst du ich habe doch gar nichts gesagt wie kommst du darauf?“
„Natürlich hast du nichts gesagt aber ich höre deine Gedanken.“
Flavius lächelte. Aber zu diesem Zeitpunkt war er mir so unheimlich wie nie zu vor.
Germana legte sich also auf dieses Ruhemöbel und Luna trat an sie heran. Sie sie streichelte ihre Beine und drückte die Schenkel ein Stück auseinander. Nun streichelte sie die Schenkelinnenseite, langsam ging sie mit der Hand entlang zur Muschi. Sie griff förmlich die beiden Schamlippen und riebe die sie. Nun schob sie ihren Mittelfinger in das feuchte Lustloch. Germana stöhnte leicht und öffnete die Bein noch etwas weiter. Als Luna begann sie mit dem Finger zu ficken. Der Stadthalter ging nun näher an das Möbel mit den beiden Frauen zu. Er sah wie sich Germana lustvoll im Rhythmus wiegte. Das ging auch nicht an ihn vorbei. Er trat noch näher und entledigte sich seiner Kleidung. Sein steifes Glied, sah so aus als ob da nach oben noch sehr viel Luft sei. Aber er ging zum Kopf von Germana und rieb es an ihren Lippen, bis sie schließlich den Mund öffnete und das Geschlechtsorgan des Mannes den Eintritt nicht mehr verwehrte. Sie lutschte daran als wenn sie die Hoffnung hatte das es noch rapide wachsen würde. Sie fasste mit der Hand daran und leckte die Eichel, den Schaft. Das war es auch schon, der Stadthalter ejakulierte in ihr Gesicht. Nun trat seine Frau zum Kopf der liegenden und bückte sich so, das sie das Sperma von der jungen Fürstin ablecken konnte. Als sie Germana so gesäubert hatte, zog ihre Kleidung aus und ich war überrascht. Vom Gesicht her sah die Frau schon so aus als ob sie die besten Jahre schon lange hinter sich gebracht hatte, Nun aber da sie nackt war und man sein Augenmerk nicht auf den Kopf richtet, war die Sache schon ganz anders. Sie ließ ihre Titten, die leicht hängend waren auf ihr Gesicht herab. Meine Liebe wusste was sie tun hatte, sie nahm einen Nippel zwischen ihre Lippen und kreiste auch mit der Zunge am Warzenvorhof entlang. Ich konnte meine Lust kaum noch in Grenzen halten ich war nervös und meinen Erregung war voll ausgeprägt. Doch wie sollte ich diese Lust loswerden? Ich konnte nicht einfach zu Germana herüber gehen und sein nehmen. Denn die Soldaten hatten ihre Pila auf Befehl von Boden aufgehoben und nach Vorschrift in ihren rechten Händen. Sobald ich nur einen Schritt vor gehen würde, wäre das mein letzter Schritt. Ich war Chancen los gegen die Kohorte, die mit Sicherheit alle auf einmal diesen Speer abgeworfen hätten. Also blieb mir nichts anderes übrig als zu warten und mich daran zu erfreuen, das ich einen mächtige Latte hatte. Zum zweiten sah ich das es Flavius auch nicht anders erging. Doch er schien damit gut klar zu kommen. Oder konnte er es so gut überspielen? Ich wusste es nicht und konnte mir auch keine Gedanken darüber machen. Ich sah weiter zu wie sich Germana ihren Lust fronte. Sie machte es gut, richtig gut. Der Stadthalter und das bemerkte ich, beobachtet mich sehr genau. Jetzt ging mir ein Licht auf. Flavius hatte schon vor mir bemerkt das der Stadthalter sein Interesse auf uns gerichtet hatte. Jetzt wusste ich wie ich mich zu verhalten hatte, denn davon hing unsere Zukunft ab.
Die Frau des schlitzohrigen Stadthalters stand auf und bracht ihr Möse über den Mund der liegenden Germana sie senkte ihren Unterkörper so, das sie gut geleckte werden konnte Mein Standpunkt war so, das ich sehen konnte wie die Zunge zuerst die äußeren Schamlippen mit der Zunge liebkost wurde. Ihre Hände fassten nun an die Schenkel, so das sie mit ihren Daumen die Möse von Luna öffnen konnte, um an die inneren Schamlippen zu kommen. Ihre Zunge ging immer tiefer in die wahrscheinlich ebenfalls saftige Fotze der Luna. Sie ließ alles was Germana mit ihrer Zunge machte zu und man konnte erkennen, das sie s richtig genoss. Man sah selbst aus der Distanz von etwa drei Metern, das die Muschi der Politiker Frau vor Feuchtigkeit glänzte. Sie stöhnten und wurde immer intensiver als die Zunge an den kleinen Schamlippen ihre Dienste taten. Die Daumen wurden nun von Germana etwas weiter in die Lustgrotte geschoben. Das machte Luna noch einen Tick geiler. Sie schrie ihre Lust heraus und Germana merkte, das die Frau über ihr sich kaum noch halten konnte. Nun war es auch so weit, sie kam, sie Hatte einen Orgasmus, der ihr das Gefühl einer Explosion in ihrem Körper fühlen ließ, doch sie wollte noch mehr. Sie wollte, das Germana ihre zarte Hand in sie schob. Die Germanen Fürstin wusste nicht was sie machen sollte, so trat der Stadthalter an sie heran und sagte. Das sie ihre gesamt Hand in die Muschi schieben sollte. Seine Frau würde darauf stehe und es sie die einzige Methode sie optimal zu befriedigen.
Die beiden wechselten die Positionen und nun lag Luna auf dem Kanapee und Germana trat am Ende des Kanapee, so das sie ihre rechte Hand langsam aber stetig in die Muschi schieben konnte. Sie schob sie herein und zog sie zurück, sie schob sie herein und zog sie zurück. Sie fickte die ältere Frau mit ihrer rechten Hand. Erneut kam die nun liegende Frau. Als sie ihren Orgasmusschrei beendet hatte, forderte sie Germana auf:
„Leck mich! Tu mir mehr gutes und leck mich! Leck meinen Mösensaft!
Ich will das du mich richtig leckst du gutes Stück.“
Damit glaubte ich in diesem Moment, das unserer Trennung nichts mehr im Wege stehen würde. Germana verwöhnte die Frau des Stadthalters dermaßen, das die sicher nicht auf die Germanin als Lustsklave verzichten will. Ich hoffte das ich wenigstens noch einmal richtig Sex mit dieser jungen schönen und geilen Frau haben konnte. Doch zunächst konnte ich nichts anderes machen als sie zu zuschauen wie sie Sex mit einer Frau hatte. Das machte sie gut. Ich sah wie sie sich zwischen die Beine der liegenden Frau war und ihren Kopf man die Muschi legte um sie mit ihre Zunge zu verwöhnen. Ich bedauerte, das ich nichts sehen konnte. Man konnte nur das lustvolle Atmen und das Stöhnen der geleckten hören. Doch heute musste ich sehr laut denken, den genau in diesem Augenblick sagte Luna,
„Mein Gemahl, sicher würde der Centurio sehen wie seine Liebe mich verwöhnt.“
Ich spürte wie die Kohorte mich musterte. Auch der Stadthalter wurde zusehend nervös.
Doch konnte er seiner Frau wohl keinen Wunsch abschlagen, deshalb nickte er mir bestimmend zu. Ich ging die paar Schritte zum Kanapee und blieb daneben stehen. Ich sah zu den beiden Frauen herunter und was ich da sah, das machte mich noch mehr an, als von meinem vorherigen Platz.
Die Hausherrin sah meine Erregung und fasste ungeniert zu.
„Herr,“
sagte sie in Richtung ihres Gemahls.
„Ich möchte, das diese beiden Männer sich nackt neben mich stellen.“
„Ihr habt gehört was mein Weib wünscht.“
Flavius und ich ließen unser restliche Kleidung fallen und standen so wie wir erschaffen wurden neben der Gemahlin, des Stadthalters. Das ruhige stehen blieb aber nicht lange. Germana heizte der Hausherrin dermaßen ein, das diese nun den Wunsch verspürte, von Flavius ihrem Mann und mir gefickt zu werden. Auch diesen Wunsch konnte der Gesandte Roms seinem Weib nicht abschlagen. Sie forderte Flavius auf seinen Schwanz in ihren Mund zu schieben. Zu mir sagte sie zunächst nichts, aber das ließ auch nicht lange auf sich warten.
Der Mann ging zu Pulcher und bezahlte. Ihr wurden Fesseln an den Händen angelegt und er verschwand mit seiner Errungenschaft vom Hof. Nuncio gab Mondex durch ein nicken das Zeichen für die nächste Frau. Dieser reagierte und band die nächste Frau los. Brachte sie zu Nuncio auf die Bühne und dieser begann gleich wieder mit der Versteigerung.
„Liebe Leute! Hier haben wir wieder eine Frau und ist euch etwas aufgefallen?“
Die Menge wurde neugierig, was würde der Händler nun zu Besten geben? Alle sahen ihn aufmerksam an.
„Nun es könnte doch glatt die Schwester von der jetzigen Sklavin sein, die eben von dem Herrn gekauft wurde Sie ist es aber nicht. Sie ist zwar vom gleichen Stamm. Aber nicht eng verwandt. Meint ihre Mutter. Doch bei den Barbaren weiß man das nie so genau. Sie treiben es untereinander schlimmer als die Hasen auf den Feldern vor der Stadt.“
„Zeig sie!!“
Rief ein Mann. Nuncio sah ihn an und nickte ihm zu.
„Du willst sie sehen Herr? Schau her, hier ist sie.“
Nuncio hat unauffällig, das Tuch das auch sie über ihre Blößen geschwungen hatte gefasst und zog es ihr vom Körper. Sie stand nun nackt auf dieser Bühne. Ihr Gesicht lief rot an und es war ihr offensichtlich peinlich, das jedoch störte keinen hier auf dem Hof. Nuncio sah wieder zu dem Mann der eben noch einen großen Mund hatte und fragte ihn:
„Nun Herr! Ist das was du gemeint hast, komm her, komm her zu mir.“
Der Mann kam auf die Bühne und stellte sich nicht neben der Frau die er gerade noch durch sein zurufen in die für sie peinlichen Lage versetzt hatte, sondern neben Nuncio.
„Nun Herr! Berühre sie, fasse sie an! Greif ihre Brüste. Sage uns was du fühlst!“
Er tat es wenn auch mit einem nicht so guten Gefühl, doch er ging zu ihr herüber und nahm ihre Brüste in die Hand. Fest waren sie und die Haut war weich. Nicht so wie es immer geheißen hatte, das die Barbaren eine lederartige Haut hatten.
„Komm her! Stell dich hinter sie und grapsche von hinten.“
Er ging mit Nuncio hinter die Frau. Mondex war dies gar nicht recht, denn er hatte so die Frau nur noch eingeschränkt im Blick.
„Greif zu, sei nicht schüchtern. …. und wie fühlen sie sich an?“
„Gut, sie fühlen sich gut an.“
„Ich wusste doch das du einen guten Geschmack hast, sogar einen sehr guten Geschmack. Du darfst wieder herunter gehen. Erzähle wie sich ihre Titten angefühlt haben. Halt willst du vielleicht auch noch einen Griff zwischen ihre Beine wagen? ….Ja, tu es …..und?“
„Weich, fast wie bei meiner Frau, die Haare die sind so hart, wie Borsten.“
„Das lass aber nicht deine Frau hören, das sie so eine weiche Haut hat wie deine Frau. Ist sie auch hier? Ist die Frau von diesem Mann auch hier?“
„Nein meine Frau ist nicht hier.“
„Dann könntest du doch deiner Frau einen Gefallen tun, der ganz nebenbei auch einen schönen Nebeneffekt hat, du könntest diese wunderschönen Titten sooft anfassen wie du willst, die Muschi. Alles dein. Überlege es dir gut, mein Freund.“
Der Mann konnte kaum noch erwarten wieder herunterzukommen. Weil, auf der Bühne durfte er nicht bieten. Kaum unten angekommen rief er sogleich.
„Ich biete fünf Denare. Fünf Denare biete ich!“
Ein anderer Mann, der fast neben dem ersten Bieter stand meinte:
„Wenn dieser Geizhals schon Fünf Denar biete, ist sie ein Juwel, darum biete ich sieben Denare.“
„Dann biete ich acht!“
„Neun!“
„Elf!“
„Dreizehn!“
„Gut, du sollst sie haben.“
Nun war Nuncio wieder am Zug.
„Ich will es nicht aber ich muss es tun. Bietet noch jemand mehr als die dreizehn Denare?“
Nuncio lauerte, doch es bot keiner mehr.
„Nun du hast den Zuschlag, dreizehn Denare für dieses Prachtweib.“
Flavius sah mich an und hob den Becher mit dem herrlichen Wein.
„Unser neuer Freund versteht sein Geschäft. Da gibt es nichts.“
„Aber unser Freund ist er aber nicht. Wenigstens von meiner Seite aus.“
Mein Optio nickte zustimmend und prostete mir erneut zu.
Nuncio machte dort auf der Bühne locker weiter.
*****
Die Gefangenen waren nun alles unter dem berühmt berüchtigten Hammer gekommen. Soweit so gut, wir hatten einen hervorragenden Erlös erzielt aber mich störte etwas. Etwas, was ich mir selber nicht eingestehen wollte. Dafür hatte ich aber meinen Freund den Optio.
„Nun was hast du vor, wie willst du sie bekommen?
Der, der sie gekauft hat wird sie sicher nicht wieder so schnell abgeben wollen. Sie ist eine Pracht. Ich sehe im Moment keinen legalen Weg das du sie bekommst.“
Ich wusste das Flavius recht hatte und so begann es sofort bei mir im Kopf zu kreisen. Ich wollte diese Frau, nein ich musste sie bekommen. Ihre Schönheit, die Wildheit die mich genauso erregte wie die Geilheit die sie an den Tag legen konnte. Doch nun war sie weiter von mir entfernt als die Sterne über den nächtlichen Himmel.
Ich konnte in dieser Nacht nicht schlafen, was hatte ich gemacht? Habe ich die Frau die ich; wie ich mir eingestehen Musste; liebte an einen Badehaus Besitzer verkauft. Was konnte ich machen um sie dort wieder heraus zu holen? Ich hatte keine Ahnung. In diesem Moment hörte ich wie aus einer Ferne die Stimme von Flavius.
„Nun mein armer Gigolo. Was würde die Menschheit ohne die Liebe machen, ohne den Sex?“
„Mein lieber Flavius! Kannst du bitte deinen Zynismus lassen und mir lieber dabei helfen, die Fürstin wieder her zu holen? Dir hat doch die Zofe auch sehr gut gefallen. Wir könnten sie gleich mit in die Freiheit holen.“
„Wie stellst du dir das nur vor? Ach ja! Hallo, ich möchte gern die Germanen Fürstin haben, die fickt so gut. Das möchte ich alleine, den Betrag den du bezahlt hast kannst du getrost in den Wind schreiben. Sie soll nur noch meinen Schwanz blasen. Das gönne ich keinen anderen Mann. Der Badehaus Besitzer sagt zu dir: natürlich, nimm ruhig das beste ***** aus dem Stall mit, ich nage gerne am Hungertuch. Du hast selber gesagt, das sie gut bläst. Also nimm sie mit. Den Preis den ich gezahlt habe schreibe ich gerne in den Wind für einen römischen Offizier. Die Zofe willst du auch? Gut, schau dich um wenn du noch mitnehmen willst. Ich bin gerne ein Badehaus Besitzer ohne Muschis für die zahlenden Männer.“
„Du hast ja recht, aber was soll ich machen?“
„Vergiss sie! Es gibt genug heiße Muschis auf der Welt. Denk an die heiße Hure in Afrika. Dort hast du mir auch gesagt, das du nie einen bessere Hure gebumst hast.“
„Ach, das war ganz was anderes.“
„Ja, stimmt du hast dir bei ihr die schlimmste Invasion an Sackratten eingefangen, die man je gesehen hat. Oh, Marcus du hast glaube ich diesmal ein echtes Problem.“
Ich konnte Flavius nicht widersprechen. Mir fiel diese braune Schönheit wieder ein.
Es war ein harter Tag gewesen, wir hatten ein sehr großes Dorf, fast eine Stadt in Persien eingenommen. Als Flavius und ich einen Villa gestürmt hatten, fanden wir die Besitzer nicht mehr vor, die hatten sich aus dem Staub gemacht. Dafür aber waren die Sklaven der Villa Besitzer noch da. Wir wurden von denen aus Dank für die Befreiung zuerst kulinarisch, danach körperlich verwöhnt. Noch nie zuvor hatte ich einen solch gelenkige, hoch geile Muschi für meinen Liebesprügel.
Sie stellte sich vor mir und Flavius auf und goss uns unsere Kelche mit einem sehr leckeren Wein nach. Danach trat sie zurück und leckte sich verführerisch die Lippen. Langsam, wie zufällig löste sie ihre Toga und ließ den Stoff fallen. Dabei schüttelte sie ihr dickes pechschwarzes Haar wollüstig nach hinten. Die Reh braunen Augen sahen uns verführerisch an und als der Stoff über die strammen nicht allzu großen Brüste in Richtung Boden fiel, standen die Nippel schon wie eine eins. Der stramme leicht muskulöse Bauch, das gelockte Dreieck der Scham ließen mich schon fast ejakulierte bevor ich die Frau überhaupt berührt hatte. Sie schritt langsam und mit einem gekonnten erotischem Gang auf mich zu. Sie ging vor mir auf die Knie und holte meinen Schwanz aus meiner Hose hervor. Sie streichelte den Pimmel und langsam, ganz langsam begann sie meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Mein Optio, der immer zugegen war musste noch selbst Hand anlegen. Aber nicht lange, denn dieses schwarze Rasse Weib nahm beide männlichen Geschlechtsteile in je einen Hand. Sie wichste uns und und wir begannen sie zu fingern. Schließlich legten wir sie auf den Marmortisch im Esszimmer und ich schob ihr den Lustdolch in den Mund. Flavius küsste ihr den Bauch und sackte immer weiter zu der Lustspalte. Er leckte sie. Ich rieb ihre Titten und spürte wie hart doch ihre Nippel geworden waren. Immer tiefer schob ich meinen Dolch in den Mund und sie versuchte zu stöhnen, doch es kam nicht mehr als ein glucksen heraus. Ihr Zunge kreiste um meine Eichel und ich war schon fast soweit, das ich abspritzen konnte. Ich zog meinen Pimmel aus ihrem Mund und wechselte mit Flavius die Position. Er genoss es mindestens genauso wie ich als er ihren Mund füllte. Sie leckte seine Eichel und ließ die Zunge um den Schaft kreisen. Das war keine Anfängerin, das war klar zu merken. Dieses Wesen aus der Wüste wusste wie sie Männer zu ihrem Orgasmus bringen konnte. Nicht nur ein einfaches abspritzen sondern sie sorgte dafür, das es so etwas wie ein zelebrieren des Geschlechtsaktes wurde. Ich sah auf die Möse, diese fast schwarzen Schamlippen, deren Innenseiten zart rosa waren. Die gelockten Schamhaare, die klein gekräuselten Haare sahen einfach hübsch aus. Dazu die strammen Titten mit ihren dunkelbraunen Vorhöfen und Nippel, der Kopf dessen Haar dick und auch pechschwarz war. Ihr Gesicht, die hohen Wangen. Die vollen Lippen, wie sie sich um den Schwanz von Flavius anpassten. Es war fast wie eins. Ich konnte nicht anders, ich schob meine Eichel an diese dunklen Schamlippen, erst davor. Ich nahm meinen Kolben in die Hand und schlug damit auf diese frauliche Muschipracht. Bei jedem auftreffen stöhnte sie lustvoll, obwohl ihr Mund mit dem Schwanz von Flavius voll ausgefüllt war. Nun drückte ich die Eichel langsam gegen die Schamlippen um sie mit meinem Dolch sanft aus einander zudrücken. Sie war so eng. Jedoch war sie so feucht, das ein sachtes einführen kein Problem war. Erst stieß, ich sie langsam und bedächtig, doch ich wurde immer schneller. Die Lust die durch meinen Körper eilte trieb mich voran. Jedes mal wenn ich mit meinen Lustdolch in die Möse der Frau tiefer einfuhr erfüllte mich ein so wolliges Gefühl, das ich am liebsten nichts anderes mehr im Leben machen wollte. Bevor ich dem Gefühl ein vorzeitiges Ende bereitete, zog ich meinen Schwanz aus der Frau. Ich sagte damals, das wir sie auch zu zweit nehmen konnten und sie schien auch wenn wir verschiedene Sprachen gesprochen hatten, genau zu wissen was wir wollten. Also legt sich Flavius auf den Tisch und schob ihr seinen Lusthammer in den Anus ich nahm sie weiter in der noch feuchteren Muschi. Sie war so heiß, obwohl wir sie in beiden Löchern Bumsten versuchte sie immer wieder unser Schwänze noch tiefer in sich zu bekommen. Ein solch geiles Weib hatte ich noch nie. Die Fürstin die wir nun verkauft hatten, kam der dunkelhäutigen Schönheit in Sachen Geilheit am nächsten. Ich sah Flavius an uns bemerkte, das dieser sich auf einem Bett lang gemacht hatte. Ich lehnte mich in meinen Stuhl zurück, nahm einen Schluck von dem guten Wein, den Flavius uns zwischenzeitlich eingegossen hatte und dachte wieder an diese geile Eingeborene von damals. Wir treiben es mit ihr einen Halbe Nacht, bis wir alle drei vollkommen erschöpft warten. Wir schliefen ein und wurden weit nach Sonnenaufgang von unseren Männern geweckt, als sie jedes Haus nach möglichen Schätzen oder Feinden durchsuchten. Sie sahen uns und auch dieses hübsche Weib, die aber erschrocken vom Bett sprang und direkt von einem Legionäre niedergestochen wurde. Er traf die Halsschlagader und sie verblutete in meinen Armen. So ein liebestolles, geiles Weib starb so brutal durch das Gladius einer meiner Männer. Ich war wie geschockt. Jetzt war ich in einer Lage, die mich an das Ereignis in Persien stark erinnerte. Irgendwie hatte ich durch den Verkauf auch dieses Weib zum Tode verurteilt. Wieder ein Weib in das ich mich richtig verguckt hatte. Den Legionär, der diese super geile Weib niedergestreckt hatte, den habe ich in einem Gefecht in vorderste Front geschickt. Meine Rechnung ging auf, er fiel.
Diese Gedanken waren schön und doch traurig, sie würden mir aber in diese Situation jet6zt nicht helfen. Wie würde ich Germana nun wieder aus der Sklaverei heraus bekommen? Im Moment hatte ich keine Idee. Flavius, der sich vom Bett erhoben hatte, sah mich an und wusste sofort was mich beschäftigte.
„Marcus, vergiss das Weib. Du wirst sie nie wieder bekommen. Wenn es dich tröstet, du hattest keine andere Wahl. Erinnere dich immer an den super geilen Sex. Mehr Chancen hast du nicht.“
„Das sehe ich etwas anders. Ich werde mir sie zurückholen.“
„Zurückholen? Das hieße du hast sie schon besessen. Ich weiß nicht Marcus aber ich glaube du bist nicht mehr Herr deiner Sinne.“
„Flavius, ich brauche dich nun. Ich weiß, ich habe dir viel zu verdanken. Du bist mir immer ein guter Freund gewesen in all den Jahren. Diesmal brauch eich mehr von dir.“
„Du weißt ich folge dir überall hin. Doch jetzt kann ich dir keinen hilfreichen Rat geben. Ich Herz Sachen bleibt jeder für sich, da kann man nicht raten. Ich möchte dir aber sagen, das du so gut wie keine Chance hast sie zu bekommen.“
„Flavius ich möchte gern mit dir in dieses Badehaus gehen, ich bin nicht feige aber ich brauch dich vielleicht als jemanden der ruhig bleibt.Würdest du mitkommen?“
„Gar keinen Frage, natürlich komme ich mit. Wenn du diesen Badehaus Besitzer in die Finger bekommst, oder nur siehst, kann es passieren das du ihn zumindest verprügelst.
Wann gehen wir los?“
„Ich würde sagen, das wir jetzt gleich los gehen, je eher desto besser.“
„Oje, dich hat es ja richtig erwischt. Aber warum hast du denn vor unserem Besuch beim Sklavenhändler nichts gesagt?“
„Ich dachte nicht das er uns alle Sklaven abnimmt.“
„Du hast allen ernstes gedacht, das so ein geiles Wesen nicht gekauft würde?
Dazu sage ich nun mal nichts.“
Wir starteten nachdem wir uns angekleidet hatten. Wir bevorzugten einen saubere Uniform, weil wir nicht unbedingt das Aufsehen auf uns ziehen wollten.
Wir kamen schnell zum Osttor der Stadt. Als wir das passiert haben, wollten wir nicht direkt rechts unterhalb der Stadtmauer gehen, sondern wir gingen etwa einhundert Meter geradeaus um dann rechts in Richtung Arena einzubiegen. Die zweite breite Straße, mussten wir links einbiegen um zu dem Badehaus auf der linken Seite zu gelangen. Vor dem Eingang standen zwei Legionäre, die sich angeregt unterhielten. Ich konnte nur Bruchteile hören, aber ich wusste das sie über die Fürstin, über meine Fürstin redeten. Ich hielt an und versuchte etwas heraus zu bekommen, hauptsächlich über wen die beiden da lästerten. Flavius stieß mich gegen meinen rechten Arm und meinte:
„Marcus. Mach jetzt keinen Mist. Wenn die beiden dir was sagen wollten werden sie es tun aber ich weiß nicht ob du das unbedingt hörten willst.“
Genau in diesem Moment sprach mich einer der beiden an.
„Hey, Centurio. Wenn ich dir einen Rat geben darf, nimm die Kleine und ihr Freundin, kostet ein bisschen mehr aber ich sage dir es lohnt sich.“
Ich kochte und ich habe gemerkt, wie sich meine Adern am Hals füllten. Flavius ah mir das an und stellte sich schon so, das er sofort eingreifen konnte.
„Welche Kleine? Ich habe hier noch nie eine solche geile Kleine bekommen.“
„Die scheinen neu zu sein. Es sollen Huren von den Barbaren sein. Du kannst mit ihnen machen was du willst. Ich kann dir sagen wenn du die richtig ran nimmst, quieken die wie aufgespießt. Da geht dir vor Geilheit der Fick nochmal so gut.“
Hatte dieser Legionär gerade gesagt, das er meine Liebe; die zwar noch nichts davon wusste; das ich sie auf perverseste Art und Weise nehmen sollte? Das er sie brutal durchgevögelt hatte?
Ich kam nicht mehr dazu darüber nachzudenken, meinen rechte schwang in sein Gesicht und traf genau die Nase. Die nun einmal mehr gebrochen war, das vermutete ich als ich den Gegner ansehen konnte, sein Kamerad, wollte auf mich losgehen, wurde aber von Flavius zurück gestoßen und kam zu Fall. Wir zogen unsere Schwerter und mein Optio hatte seinen Mühe mich davon abzuhalten den am Boden liegenden Legionär zu killen. Meine Wut, die konnte ich nicht mehr unter Kontrolle bekommen und wenn mein treuer Freund nicht da gewesen wäre, dann hätte ich es auch getan ohne an irgendwelchen Folgen zu denken. So aber brachte er mich wieder runter. Als wir im Gang zu den Bädern waren bremste mich Flavius sehr forsch.
„Du weißt wohl welche Scheiße du gerade gebaut hast?“
„Ach, was habe ich schon gemacht? Einen ******nen Soldat zur Ordnung verholfen. Das ist alles.“
„Du glaubst doch wohl nicht was du da sagst?“
Ich wusste natürlich das Flavius recht hatte, aber dieser Knilch hatte meinen Germana als Hure bezeichnet. Das sie von Natur aus sehr geil ist, das war auch für mich kein Geheimnis aber das sich ein solcher Mann an sie befriedigt hatte, das wollte ich nicht so hinnehmen. Oder war es Eifersucht? Ich hatte so ein Gefühl auf jeden Fall noch nie erlebt.
Wir waren also nun in diesem Badehaus und das machte; wie ich unschwer sehen konnte; Flavius sehr zu schaffen. Ich nahm mir vor, egal was ich auch erleben sollte, ruhig zu bleiben. >Ich selber nicht daran, das ich es schaffen würde<. Ich hörte ihre Stimme schon als wir noch nicht einmal den etwa zehn Meter entfernten Haupttrakt erreicht hatten. Mein Optio versuchte sich immer vor mich zu stellen. Er kannte ich zu gut um mir freien Lauf zu lassen. Je näher wir kamen, um so deutlicher konnte ich hören wie sie sich mit dem Badehaus Besitzer Stritt. Es ging nicht nur darum, das sie nicht mit jedem ins Bett wollte, sondern auch darum, das ihre Zofe frei gelassen werden sollte. Ich hörte auf einmal nichts mehr, nur das es wohl zu einer Handgreiflichkeit gekommen sein musste. Mein Schritt wurde schneller und ich ignorierte meinen Optio absolut. Ich kam um die letzte Ecke und sah nur noch wie der Badehaus Besitzer eilig einen Schritt von der Fürstin entfernte. Das reichte mir ich zog das Gladius aus der Scheide und stieß damit zu. Ich traf in den Brustkorb. Untet5r einem letzten stöhnen brach er zusammen. Sofort lag er in einer großen Lache von seinem eigenem Blut. Einer seiner Diener schrie auf und rannte los. Flavius war wie geschockt, mein handeln ging so schnell, das er keine Chance hatte einzugreifen. Germana sah, mich an und war ebenso sprachlos wie überrascht.
„Römer: Was hast du getan?“
„Ich bin hier um dich zu befreien.“
„Das ehrt dich aber dazu wird es wohl nicht kommen.“
Flavius schaute an mir vorbei und ich begriff sofort, das hinter mir Gefahr im Anmarsch war. Es stürmten acht Legionäre auf uns zu und sie hatten alle ihre Schwerter gezogen. Als ich über meine Schulter sah, erkannte ich sofort das wir keinerlei Chance hatte ihnen zu entkommen. Mein Optio sah mich an und wartete auf Befehle von mir. Ich wusste das wenn ich gesagt hätte wir sollen angreifen, so hätte er es ohne mit der Wimper zu zucken auch getan. Doch ich schob mein Gladius wieder in die Scheide und so tat er es auch. Die Soldaten kommen weiter mit ihren Schwertern in der Hand auf uns zu und blieben auf Distanz stehen. Der ranghöchste der acht sah mich an und fragte:
„Centurio was zum Teufel, ist hier los?“
Bevor ich etwas sagen konnte, sagte der Diener das was geschehen war. Die Soldaten fragten nicht weiter und nahmen mir und Flavius die Waffen ab. Was sollten wir sagen, ich kam in diesem M;im ent nicht auf einen plausible Lüge. Doch was hatte ich nun erreicht mit meiner Aktion? Nichts! Wir wurden abgeführt und in das Gefängnis unterhalb der Arena gebracht. Außer mir und meinem Optio auch die Fürstin und ihre Zofe. Wenigstens ist sie in meiner Nähe, wenn es dem Ende zu geht dachte ich. Bevor wir eingesperrt wurden, mussten wir unsere Waffen und auch unsere Uniform mussten wir ausziehen. Nur in unseren Unterhemden wurden Flavius und ich eingelocht. Die beiden Frauen durften nur eine leichte Toga tragen. Wir wurden zusammen in einen Zelle gesperrt. Das wäre eine schöne Sache. Grundsätzlich. Wenn da nicht der Punkt der Verhaftung im Raum stände. Die Fürstin sah mich an und schließlich fragte:
„Römer. Bist du wirklich gekommen um mich aus der Sklaverei zu holen? Warum?“
Ich sah verlegen zu Flavius und danach zu den beiden Frauen. Mein Blick bliebe bei Germana hängen.
„Zunächst, nenn mich bei meinem Namen. Ich heiße Marcus. Und ja, ich hatte die Idee die aus den Klauen von diesem Badehaus Besitzer zu holen. Ich weiß nicht wie es dir ergangen ist aber ich denke es kam dir aber sehr entgegen.“
„Du hast meine Farge nicht beantwortet! Warum wolltest du mich befreien? Du hast mich doch gefickt. Reicht dir das nicht aus?“
„Nein, mein Centurio hat sich in dich verliebt.“
„Stimmt das Marcus? Warum hast du mich dann verkauft?“
„Da habe ich mir noch nicht eingestehen wollen das es so ist.“
Germana trat vor mich und ließ ihre eh kleine Toga fallen. Sie küsste mich und fasste in meine Hose um meinen Schwanz langsam herauszuholen und ihn behutsam zu wichsen. Als meinen Erregung schon ziemlich ihren Höhepunkt erreicht hatte, ging sie auf ihr Knie und nahm meinen Lustdolch in den Mund. Gekonnt blies sie ihn bis ich ejakulierte. Der warme Mund, die weichen Lippen schafften es relativ schnell den Liebessaft in ihr Mundhöhle zu spritzen. Wir sackten gemeinsam zu Boden und sie setzte sich rittlings auf mich und sie schob meinen Pimmel in sich wie heiß war ihre Möse und wie scharf war die ganze Frau. Sie bumste mich, wie mich noch nie eine Frau gebumst hatte. Ich genoss jede Bewegung die sie auf mich machte. Ihre Titten, wie sie sich rhythmisch auf und ab bewegten. Ich spürte das ich immer geiler wurde. Aber nicht nur ich sondern auch Flavius und die Zofe hatten ihre spärliche Kleidung vom Körper gerissen und mein Optio, so sah ich es aus den Augenwinkeln leckte an ihren Titten. Ich griff nun an den Brüsten der Germanin. Wie hart waren doch ihre Nippel. Sie stützte sich nun mit ihren Händen hinter sich an meinen Knien ab und ihr Unterkörper hielt dabei den Rhythmus. Ich spürte wie ihr Mösensaft aus ihrer Vagina an meinen Schaft entlang in Richtung Boden lief. Was war das ein Gefühl.
„Centurio! Wenn du fertig bist sag Bescheid! Wir wollen auch unser Vergnügen mit dieser Barbarin.“
Das schockierte mich und meine Erregung verschwand. Auch ein Optio hatte es die Lust am Sex vertrieben. Wir ließen die beiden Frauen in eine Ecke und stellten uns so vor sie, das sie nicht sofort erreichbar waren. Das Gitter wurde aufgesperrt und es traten neun Soldaten herein. Flavius und ich waren angespannt wie ein Bogen unserer Schützen. Die Männer, die herein kamen sahen uns an und lächelten.
„Centurio! Geh mit deinem Optio an die Seite oder wir kämpfen uns den Weg frei. Das du dabei unterliegst dürfte dir klar sein.“
„Ich weiß, das wir mindestens die Hälfte von euch mitnehmen werden. Das dürfte dir doch klar sein oder?“
Unsere Wächter sahen uns an und zogen ihre Schwerter.
„So Centurio! Du hast es nicht anders gewollt. Wir werden dich und den Optio töten und die Barbaren Huren sind unser. Dafür lohnt es sich zu kämpfen. Mach euch bereit für den Gang ins Jenseits. Überlegt euch nochmal ob es die beiden werte sind zu sterben.“
Wir brauchten nicht zu überlegen, sondern ergriffen die Initiative. Während dieser Soldat noch redete, schlug Flavius völlig überraschend für den Redner ihm seinen Faust gegen die Schläfe. Er ging zu Boden die andern, die nicht alle in unsere Zelle passten waren ebenso überrascht, wie überrumpelt. Ich nahm mir das Gladius, des zu Boden gegangenen An mich und mit einem gekonnten Hieb schlug ich mit der flachen Seite der Waffe gegn das Handgelenk eines weiteren Wächters. Die Waffe fiel zu Boden und Flavius war nun auch bewaffnet. Zwei weitere verletzte wir noch so bis das die restlichen Wächter das Gatter wieder verschlossen. Die beiden verletzten, die nun mit uns in der Zelle waren hatten mächtig Angst das wir sie liquidieren würden. Das lag uns aber fern. Die beiden krochen zur Tür und saßen dort nun mit dem Rücken und hofften das ihre Kameraden sie herausholen würden.
Die Tür wurde geöffnet und noch weitere hinzu gerufenen Soldaten stand mit ihren Waffen in den Händen, bereit uns zu töten. Wir aber blieben stehen und hofften das keiner von denen durch drehen würde. Das taten sie auch nicht sie holten ihre Kameraden heraus und verschlossen die Zelle wieder.
„Centurio! Gib uns die Waffen heraus! Wenn du und deine feinen Freunde weiter leben wollen, befolgst du was wir dir sagen.“
„Du kannst gerne herein kommen und dir die Schwerter holen, Soldat! Aber ich weiß nicht ob du wieder lebend heraus gehen wirst. Wir werden die Waffen behalten und erst wieder geben wenn wir vor dem Stadthalter unseren Prozess hinter uns haben.
Wie sagtest du vorhin: Ich weiß nicht ob es sich lohnt dafür zu sterben.
Überlege es dir.“
ER brauchte nicht zu überlegen, er wusste das in der Zelle nicht genug Platz war um mit noch mehr Männern herein zu kommen und die Brauchten sie weil er gesehen hatte das sie uns mit wenigen nicht gewachsen waren.
Also gut Centurio. Behalte die Waffen aber ich sage dir es wird bei eurem Prozess nicht hilfreich sein, wenn wir berichten das ihr uns angegriffen habt.“
Aber für euch sieht es schlechter aus, ihr könnt euch schon mal mit dem Gedanken vertraut machen euren Dienst in Britannia zu verrichten. Nicht zwei fertig zu werden, das schreit förmlich danach, das ihr wieder an die Front müsst.“
Wir wurden bis zum nächsten Tag gefangen gehalten. Es kam zu keinem Zwischenfall mehr. Aber auch der Sex war uns vergangen. Die beiden Frauen hatten ihr dürftigen Kleidungsstücke wieder angezogen und Flavius und ich wechselten uns mit dem Schlaf ab. Als ich mit der »Wache« dran war, sahn ich zu Germana, die lag auf der Seite und schlief. Ich sah zu ihren Unterkörper und konnte direkt ihre Muschi, die rasierten Schamlippen sehen. Ich spürte wie sich in meinen Lenden etwas rührte, doch die Lage war zu brisant als das ich mich an sie heran machen konnte und sie bumsen. Die Vernunft musste in diesem Moment siegen. Was würde mit uns geschehen, Ich würde wahrscheinlich degradiert und Flavius in einen andere Kohorte versetzt werden. Die beiden Frauen? Das konnte ich nicht sagen und wollte es auch nicht, den sie werden wohl als Sklaven wer weiß wohin verkauft werden. Was hatte ich mich nur dabei gedacht als ich die Idee hatte sie zu befreien. Mir wurde klar, das ich nicht gedacht hatte, sondern nur die Zeit mit ihr die wir hätten haben können. Aber nun? Ich wusste es nicht. Abwarten war die Devise. Der Tag begann, würde das der Tag sein an dem sich mein Leben komplett ändern würde? Na klar, es konnte nach meiner Verfehlung nicht so bleiben. Wir bekamen unsere Früh Mahlzeit, sie musste aber den ganzen Tag reichen, Brot mit Wasser. Danach war erst einmal wieder Ruhe, das heißt In unserer Zelle. Außerhalb nahm der beginnende Tag seinen ganz normalen Lauf. Ich schätzte das es früher Mittag war, als die Wachen in großer Menge vor unsere Zelle traten.
„Centurio, du und die anderen drei werdet nun vor den Stadthalter treten und eure Schuld wird dort gerichtet.“
Ich sah Flavius an und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Mein Optio sah sich um und begann zu zählen. Danach schaute er zu mich und meinte:
„Der sollte Tribun werden, der kann bis drei zählen.
Der Sprecher vor der Zelle wollte etwas sagen, aber ich war schneller. Es war einer der beiden die gestern Abend in unseren Zelle war und eins auf die Mütze bekommen hatte.
„Überlege dir was du sagen willst. Wenn wir heraus kommen sind wir ganz dicht an dir dran. Also möchtest du etwas sagen?“
Der Soldat sagte nichts mehr und schloss die Gittertür auf. Alle hatten ihre Schwerter in der Hand und beobachteten uns eindringlich. Trotz allem musste ich schmunzeln. Flavius und ich hielten unsere Schwerter weiter in der Hand. Keiner fragte oder versuchte uns diese abzunehmen. Wir wurden mittig der Kohorte genommen und marschierten durch die Katakomben. Als wir über den Trainingshof der Gladiatoren gingen schauten diese gierig und geil zu den beiden Frauen. Einige die den Mädels nach pfiffen bekamen es mit der Peitsche zu tun. Wir gingen die rechte äußere Parallelstraße entlang, die dritte Straße links und schon waren wir am Sitz des Stadthalters. Die Wachen die dort standen schauten verdutzt, das wir als Gefangene noch unsere Waffen in den Händen hielten. Unsere Uniformen durften wir noch nicht wieder anziehen. Die beiden jungen Frauen trugen noch ihre leichten Toga. Die Wachen waren in dem Fall auch nur Männer und schauten zuerst aus den Augenwinkeln und schließlich direkt zu den Frauen deren Hintern nur zu zwei drittel bedeckt waren. Ich wusste schon jetzt das diese Männer feuchte Träume haben werden oder wenn es ihr Dienst erlaubt ein Besuch bei einer Hure anstehen wird.
Vor der Tür blieb der gesamte Trupp inklusive uns, stehen. Der begleitende Optio, als Offizier Ersatz trat in das Gebäude ein und meldete uns an. Ich konnte Bruchstücke verstehen, die beinhalteten das wir »aggressive Neigungen« hätten. Deshalb wurden wir mit den begleitenden Soldaten herein geführt. Wir kamen in einen großen Saal, wo wir gebeten wurden unsere Waffen nun abzulegen. Wir legten sie uns zu Füßen, nicht weil wir mit irgendwas gerechnet hatten, sondern weil es so etwas wie einen mentale Befriedigung für uns war, wir ließen uns nicht von Wächtern befehligen.
Die Soldaten stellte ihre Pila neben sich auf den Boden fallen und nahmen Haltung an. Nach einer kurzen Zeit, kam der Stadthalter mit seinem Gefolge in den Saal und lief mit betont erhobenem Kopf an uns vorbei. Er sah uns so gut er konnte von oben herab (sinnbildlich) auf uns.
„Du bist Marcus Garinda, Centurio in der römischen Legion!“
„Ja, Herr.“
„Ist das Weib neben dir der Grund für deinen tätlichen Einsatz?“
„Ja, Herr!“
„Mmmh sie sieht sehr gut aus, guten Geschmack scheinst du zu haben.“
Er ging einen Schritt weiter und kam so vor Germana zu stehen.
„Sprichst du unsere Sprache?“
„Ja!“
„Weib, ich bin der Stadthalter dieser großartigen Stadt und darum heißt es Ja, HERR!“
„Ja, Herr.“
Er sah sie von oben bis unten an und dann winkte er einen Frau zu sich, die wie sich herausstellte die seine war.
„Luna! Du bist selbst ein Weib, ein schönes Weib wie würdest du sie einordnen.
Ist sie es wert, das sich dafür ein hoch dekorierter Offizier in solch eine missliche Lage bringt?“
„Ich kann dazu noch nichts sagen. Sie macht eine gute Figur. Sie hat schönes Haar.
Sie soll sich entkleiden!“
„Du hast gehört was mein Weib gesagt hat. Entkleide dich.“
Germana sah zu mir und ich nickte so unauffällig wie nur möglich. Sie war wütend, das konnte ich ihr ansehen. Aber sie tat es ziemlich energisch schob sie dir Träger von den Schultern und ließ die Toga zu Boden fallen. Nackt stand sie nun da. Doch ich konnte nicht feststellen, das sie sich dafür schämen würde. Gut ich wusste wie sie sich auch vor Publikum verhalten konnte. Die Frau des Stadthalters betrachtete Germana sehr genau. Sie schaute sich zunächst die Brüste, dann den Bauch und die Vagina fasste sie schließlich an.
„Du bist feucht. Mich würde interessieren, ob du nur feucht bist, oder ob du auch eine solche Geilheit an den Tag legst.“
Der Stadthalter sah sein Weib an und ahnte schon was kommen würde. Er kannte seine Frau schließlich.
„Du hast eine weiche Haut. Nicht nur für einen Barbaren Frau. Dreh die um!“
Germane gehorchte nach einem kurzen Blick in meine Richtung.
„Bück dich!“
Wieder gehorchte die junge Waise. Womit von uns keiner gerechnet war, das die Stadthalter Frau zunächst den Hinter streichelte und sanft den Zeigefinger in die Lustfurche gleiten ließ. Sie rieb den Finger erst sehr sanft, wurde aber immer schneller.
„Nun Barbaren Frau gefällt dir das?“
Germana sagte nichts. Sie atmete schwere und ihr Nippel begann sich sichtbar zu versteifen. Luna rieb immer schneller und Germana ließ es geschehen. Sie atmete immer heftiger und nun zog Luna den Finger heraus.
„Ich denke, das dieses Weib so geil ist wie sie aussieht.
Der Diener möge mir ein Kanapee bringen ich werde sie weiter testen.“
Das Möbel wurde gebracht und Germana sollte sie nun auf das genannte Teil legen. Auch das machte die Germanin ohne zu zögern. Toll dachte ich sie wird wohl eine Tätigkeit hier im Haus bekommen. Wieder habe ich das Problem sein zu mir zu bekommen. Hier konnte ich auch nicht so einfach einmarschieren und sie holen. Zum Verkauf würde sie auch nicht stehen also was sollte ich erst einmal tun.
„Abwarten, Centurio.“
Es war mein Optio, der mich leise von der Seite ansprach.
„Was, was sagst du ich habe doch gar nichts gesagt wie kommst du darauf?“
„Natürlich hast du nichts gesagt aber ich höre deine Gedanken.“
Flavius lächelte. Aber zu diesem Zeitpunkt war er mir so unheimlich wie nie zu vor.
Germana legte sich also auf dieses Ruhemöbel und Luna trat an sie heran. Sie sie streichelte ihre Beine und drückte die Schenkel ein Stück auseinander. Nun streichelte sie die Schenkelinnenseite, langsam ging sie mit der Hand entlang zur Muschi. Sie griff förmlich die beiden Schamlippen und riebe die sie. Nun schob sie ihren Mittelfinger in das feuchte Lustloch. Germana stöhnte leicht und öffnete die Bein noch etwas weiter. Als Luna begann sie mit dem Finger zu ficken. Der Stadthalter ging nun näher an das Möbel mit den beiden Frauen zu. Er sah wie sich Germana lustvoll im Rhythmus wiegte. Das ging auch nicht an ihn vorbei. Er trat noch näher und entledigte sich seiner Kleidung. Sein steifes Glied, sah so aus als ob da nach oben noch sehr viel Luft sei. Aber er ging zum Kopf von Germana und rieb es an ihren Lippen, bis sie schließlich den Mund öffnete und das Geschlechtsorgan des Mannes den Eintritt nicht mehr verwehrte. Sie lutschte daran als wenn sie die Hoffnung hatte das es noch rapide wachsen würde. Sie fasste mit der Hand daran und leckte die Eichel, den Schaft. Das war es auch schon, der Stadthalter ejakulierte in ihr Gesicht. Nun trat seine Frau zum Kopf der liegenden und bückte sich so, das sie das Sperma von der jungen Fürstin ablecken konnte. Als sie Germana so gesäubert hatte, zog ihre Kleidung aus und ich war überrascht. Vom Gesicht her sah die Frau schon so aus als ob sie die besten Jahre schon lange hinter sich gebracht hatte, Nun aber da sie nackt war und man sein Augenmerk nicht auf den Kopf richtet, war die Sache schon ganz anders. Sie ließ ihre Titten, die leicht hängend waren auf ihr Gesicht herab. Meine Liebe wusste was sie tun hatte, sie nahm einen Nippel zwischen ihre Lippen und kreiste auch mit der Zunge am Warzenvorhof entlang. Ich konnte meine Lust kaum noch in Grenzen halten ich war nervös und meinen Erregung war voll ausgeprägt. Doch wie sollte ich diese Lust loswerden? Ich konnte nicht einfach zu Germana herüber gehen und sein nehmen. Denn die Soldaten hatten ihre Pila auf Befehl von Boden aufgehoben und nach Vorschrift in ihren rechten Händen. Sobald ich nur einen Schritt vor gehen würde, wäre das mein letzter Schritt. Ich war Chancen los gegen die Kohorte, die mit Sicherheit alle auf einmal diesen Speer abgeworfen hätten. Also blieb mir nichts anderes übrig als zu warten und mich daran zu erfreuen, das ich einen mächtige Latte hatte. Zum zweiten sah ich das es Flavius auch nicht anders erging. Doch er schien damit gut klar zu kommen. Oder konnte er es so gut überspielen? Ich wusste es nicht und konnte mir auch keine Gedanken darüber machen. Ich sah weiter zu wie sich Germana ihren Lust fronte. Sie machte es gut, richtig gut. Der Stadthalter und das bemerkte ich, beobachtet mich sehr genau. Jetzt ging mir ein Licht auf. Flavius hatte schon vor mir bemerkt das der Stadthalter sein Interesse auf uns gerichtet hatte. Jetzt wusste ich wie ich mich zu verhalten hatte, denn davon hing unsere Zukunft ab.
Die Frau des schlitzohrigen Stadthalters stand auf und bracht ihr Möse über den Mund der liegenden Germana sie senkte ihren Unterkörper so, das sie gut geleckte werden konnte Mein Standpunkt war so, das ich sehen konnte wie die Zunge zuerst die äußeren Schamlippen mit der Zunge liebkost wurde. Ihre Hände fassten nun an die Schenkel, so das sie mit ihren Daumen die Möse von Luna öffnen konnte, um an die inneren Schamlippen zu kommen. Ihre Zunge ging immer tiefer in die wahrscheinlich ebenfalls saftige Fotze der Luna. Sie ließ alles was Germana mit ihrer Zunge machte zu und man konnte erkennen, das sie s richtig genoss. Man sah selbst aus der Distanz von etwa drei Metern, das die Muschi der Politiker Frau vor Feuchtigkeit glänzte. Sie stöhnten und wurde immer intensiver als die Zunge an den kleinen Schamlippen ihre Dienste taten. Die Daumen wurden nun von Germana etwas weiter in die Lustgrotte geschoben. Das machte Luna noch einen Tick geiler. Sie schrie ihre Lust heraus und Germana merkte, das die Frau über ihr sich kaum noch halten konnte. Nun war es auch so weit, sie kam, sie Hatte einen Orgasmus, der ihr das Gefühl einer Explosion in ihrem Körper fühlen ließ, doch sie wollte noch mehr. Sie wollte, das Germana ihre zarte Hand in sie schob. Die Germanen Fürstin wusste nicht was sie machen sollte, so trat der Stadthalter an sie heran und sagte. Das sie ihre gesamt Hand in die Muschi schieben sollte. Seine Frau würde darauf stehe und es sie die einzige Methode sie optimal zu befriedigen.
Die beiden wechselten die Positionen und nun lag Luna auf dem Kanapee und Germana trat am Ende des Kanapee, so das sie ihre rechte Hand langsam aber stetig in die Muschi schieben konnte. Sie schob sie herein und zog sie zurück, sie schob sie herein und zog sie zurück. Sie fickte die ältere Frau mit ihrer rechten Hand. Erneut kam die nun liegende Frau. Als sie ihren Orgasmusschrei beendet hatte, forderte sie Germana auf:
„Leck mich! Tu mir mehr gutes und leck mich! Leck meinen Mösensaft!
Ich will das du mich richtig leckst du gutes Stück.“
Damit glaubte ich in diesem Moment, das unserer Trennung nichts mehr im Wege stehen würde. Germana verwöhnte die Frau des Stadthalters dermaßen, das die sicher nicht auf die Germanin als Lustsklave verzichten will. Ich hoffte das ich wenigstens noch einmal richtig Sex mit dieser jungen schönen und geilen Frau haben konnte. Doch zunächst konnte ich nichts anderes machen als sie zu zuschauen wie sie Sex mit einer Frau hatte. Das machte sie gut. Ich sah wie sie sich zwischen die Beine der liegenden Frau war und ihren Kopf man die Muschi legte um sie mit ihre Zunge zu verwöhnen. Ich bedauerte, das ich nichts sehen konnte. Man konnte nur das lustvolle Atmen und das Stöhnen der geleckten hören. Doch heute musste ich sehr laut denken, den genau in diesem Augenblick sagte Luna,
„Mein Gemahl, sicher würde der Centurio sehen wie seine Liebe mich verwöhnt.“
Ich spürte wie die Kohorte mich musterte. Auch der Stadthalter wurde zusehend nervös.
Doch konnte er seiner Frau wohl keinen Wunsch abschlagen, deshalb nickte er mir bestimmend zu. Ich ging die paar Schritte zum Kanapee und blieb daneben stehen. Ich sah zu den beiden Frauen herunter und was ich da sah, das machte mich noch mehr an, als von meinem vorherigen Platz.
Die Hausherrin sah meine Erregung und fasste ungeniert zu.
„Herr,“
sagte sie in Richtung ihres Gemahls.
„Ich möchte, das diese beiden Männer sich nackt neben mich stellen.“
„Ihr habt gehört was mein Weib wünscht.“
Flavius und ich ließen unser restliche Kleidung fallen und standen so wie wir erschaffen wurden neben der Gemahlin, des Stadthalters. Das ruhige stehen blieb aber nicht lange. Germana heizte der Hausherrin dermaßen ein, das diese nun den Wunsch verspürte, von Flavius ihrem Mann und mir gefickt zu werden. Auch diesen Wunsch konnte der Gesandte Roms seinem Weib nicht abschlagen. Sie forderte Flavius auf seinen Schwanz in ihren Mund zu schieben. Zu mir sagte sie zunächst nichts, aber das ließ auch nicht lange auf sich warten.
5年前