Fortsetzung Die Lehrerin -2-
Ingo setzte sich auf die Couch, Marlies stand auf und setzte sich auf ihn. Sie führte seinen Phallus ein und lehnte sich mit ihrem Rücken an Ingo. Ingo wies sie an noch einmal aufzustehen und seinen Schwanz in den Anus einzuführen.
„Nein, das will ich aber absolut nicht.“
„Doch das willst du! sag es!“
„Ingo nimm mich in meinem Po.“
„Gern Marlies.“
Er feuchtete seinen Schwanz ein wenig an und schob ihn in den Darmausgang. Marlies schrie, doch Ingo hat kein erbarmen mit ihr. Im Gegenteil es machte ihn noch geiler, der Moment in dem er seine Lehrerin schreien hörte, sie erniedrigte. Als sein Hammer komplett in ihrem Hintereingang versenkt war, kam Rudi auf die beiden zu und streichelte er seinen ebenfalls gut gebauten Pimmel und schob ihn ohne sie vorzubereiten, in ihre Vagina. Erneut stöhnte sie vor Schmerz auf. Nun begannen die beiden im Rhythmus die Lehrerin zu ficken. Immer wieder stöhnte sie. Doch die anfänglichen Schmerzen vergingen, nach ein paar Stößen wollte sie es sogar, sie wollte hart genommen werden.
„Wir wollen die Sache mal abrunden. Hier blase mich nochmal.“
Roland stellte sich auf die Couch, so das sie trotz der beiden Schwänze in ihr, ihn blasen konnte. Sie macht es. Roland, der durch das heftige lutschen an seinen Pimmel schnell erneut kam, gab ihr die gesamte Ladung wieder in den Mund. Dadurch und durch die rhythmischen Bewegungen dauerte es nicht lange, das die beiden Ficker ebenfalls in der Frau ejakulierten. Rudi zog seinen Schwanz aus der Vagina und verlangte, das sie in sauber leckte. Sie tat auch dies. Ingo sah wie sie es machte und meinte nur:
„Gute Idee. Mach meinen Schwanz auch sauber.“
Sie zögerte, denn das war der Schwanz der sie im Anus penetriert hatte.
„Nun, Marlies lecke ihn sauber. Er war schließlich in deinem Arsch.“
Sie schüttelte sich, sah Ingo ängstlich an. Dieser lächelte hämisch und forderte sie erneut durch ein Kopfnicken auf. Sie bückte sich um an den immer noch erregten Penis zu gelangen. Sie saugte erneut an dem Liebesstängel und als sie den Kopf hoch nahm, würgte sie.
„Marlies möchtest du noch ein Glas Rotwein haben?“
Sie nickte nur.
„Roland gib ihr noch etwas von dem Wein.“
Der gehorchte und lächelte frech. Als sie einen Schluck ge******n hatte, stellte sie sich vor Ingo.
„So nun habt ihr euren Spaß wohl gehabt. Ihr habt mich *********igt und mich gedemütigt. Ich denke das was geschehen ist lassen wir wie es ist und ich fahre nun wieder nach Hause.“
Ingo, zu dem sie gesprochen hatte sah an ihr vorbei zu Rudi. „Rudi was meinst du, sind die Aufnahmen etwas geworden?“
„Ich denke besseres Material wird es nicht geben.“
Marlies sah zu Rudi.
„Welche Aufnahmen? Habt ihr das etwa fotografiert?“
„Besser, wir haben es gefilmt. Du bist ein echtes Pornomodel. Wir haben noch eine Menge mit dir vor, das Material ist die Versicherung, das du auch mitmachst.“
Marlies schaute wieder zu Ingo.
„Das ist doch nicht euer ernst? Was soll das heißen? Ihr habt noch mehr mit mir vor?“
„Ja, Marlies. Du gehörst nun uns! Wir werden noch viele schöne gemeinsame Stunden verbringen. Bis wir dich über sind. Aber ich glaube das wird so schnell nicht sein.“
„Das könnt ihr doch nicht machen!“
„Wir können und wir werden.“
„Bitte lasst mich in Ruhe.“
„Würden wir gerne, aber mit dir macht es mehr Spaß. Dir hat es doch auch gefallen oder nicht?“
Marlies sagte nichts, zu geschockt war sie darüber das sie nicht wie sie dachte nun Ruhe vor den Schülern hatte. Sie wurde barsch aus den Gedanken geholt.
„Marlies, morgen wirst du nichts unter deinen komischen Sachen tragen. Wir werden es kontrollieren. Zudem werden wir uns morgen Abend zur gleiche Zeit wieder hier treffen. Wenn du möchtest können wir dich auch von zu Hause abholen.“
„Wagt es nicht bei mir zu erscheinen. Ich werde euch des Einbruchs überführen!“
„Marlies, das Thema hatten wir schon.“
Sie war so durcheinander, das sie schon nackt aus diesem Raum verschwinden wollte.
„Marlies! Lass uns nicht auf komische Gedanken kommen. Zieh dir dein Kleid wieder an. Morgen in der Schule werden wir dir mitteilen wie du hier zu erscheinen hast. Wenn du brav bist werden wir nichts in der Schule verlauten lassen. Wir werden uns ganz normal verhalten. Wenn du aber querschießt, dann werden wir auspacken: Photos, Filme und Aussagen von uns. Was meinst du wem mehr geglaubt wird? So! Zieh dich an, bevor wir wieder geil werden und verschwinde für heute.“
Sie zog schnell ihr Kleid und Schuhe an und fuhr zu ihrem Haus.
Wie sollte das nun weiter gehen? Was hatten die Burschen noch mit ihr vor? Sie wusste nicht was sie machen sollte. Sie beschloss ins Bett zu gehen und den nächsten morgen abzuwarten. Wenn die irgendwas in der Schule erzählt hätten, würde sie zur Polizei gehen. Es wäre sowieso alles egal. Ansonsten… Abwarten.
*****
Sie war gerade im Bett als es an der Haustür klingelte. Sie erschrak. Wer konnte das noch sein? Sie stieg aus dem Bett und warf sich ihr Negligee über. Mehr hatte sie nicht an. Sie machte kein Licht. Wenn sie allein war, hatte sie selbst in ihrem Haus Angst. Sie ging die Treppe herab und als sie die letzte Stufe betreten hatte, sagte jemand neben ihr:
„Die sind für dich hier. Ich dachte du schläfst schon. Deshalb habe ich kein Licht gemacht.“
Sie dachte sie trifft der Schlag, so hatte sie sich erschrocken. Nun wurde das Licht angemacht und sie erkannte Ingo.
„Was machst du denn hier. Ich hatte dir doch verboten hierher zu kommen.“
„Du kannst mir nichts verbieten. Nun geh ins Schlafzimmer, wir kommen gleich hoch.“
„Wer ist hier wir?“
„Marlies, haben wir uns nicht darauf geeinigt, das du nicht meckerst und alles was wir dir sagen machst. Du hältst dich an nichts. So nun geh nach oben und warte. Das Negligee ist das einzigste was du anhaben darfst. Hast du das jetzt verstanden?“
„Ich werde die Polizei rufen.“
„Marlies es reicht! Geh nach oben lege dich so wie du bist auf dein Bett und warte bis wir oben sind. Du bist dann willig und ruhig. Verstanden?“
Sie nickte ängstlich.
“Gut!“
Sie ging nach oben ins Schlafzimmer und setzte sich auf die Kante ihres Bettes. Als sie Schritte hörte legte sie sich hin und bedeckte ihren Körper so gut es ging mit dem Negligee. In dem Raum kamen außer Ingo, eine Frau und ein Mann etwa um die vierzig wie sie schätzte. Die Frau drehte sich um und fragte Ingo, der als letzter in den Raum gekommen war:
„Ist sie das?“
„Ja, das ist sie.“
Die Frau trat näher an das Bett und schaute sich Marlies sehr genau an. Sie forderte sie auf sich von dem Negligee zu befreien. Marlies sah zu Ingo und der nickte also setzte sie sich auf und zog das durchsichtige Kleidungsstück aus. Die Frau fasste Marlies an die Brüste und knetete daran.
„Schön fest, das muss man lassen. Karl-Heinz nimm sie. Probier sie richtig aus.“
Dieser Karl-Heinz sagte nichts sondern begann sofort sich zu entkleiden. Er stand nun nackt vor Marlies und sagte das sie ihm seinen Penis mit dem Mund bearbeiten sollte.
„Ingo wir brauchen ein Gleitmittel, ich möchte nicht das mein Karl-Heinz sich seinen Dolch ******. Sie wird noch trocken sein oder?“
Marlies sah Ingo wütend an und bevor er fragen würde, nickte sie zu ihrer Nachttischschublade. Er ging lächelnd dorthin und öffnet diese. Den Inhalt dieser Lade kannte er noch von seinem ersten Besuch. Er nahm das Fläschchen mit der gewünschten Flüssigkeit heraus und rieb damit die Muschi der schon beschäftigten Lehrerin ein. Das Glied von Karl-Heinz versteifte sich zusehend. Als er schließlich seine volle Größe erreicht hatte, zog er den Pimmel zurück und meinte zu Marlies das sie sich nun vor ihm in der Hündchenstellung präsentieren solle. Kaum das sie dies getan hatte, rammte er ihr seinen harten Phallus in die Muschi. Seine Frau sah das und ließ ihre Hand in den Bund ihrer Jeans verschwinden.
„Gib es ihr, stoß sie hart.“
Ihr Mann tat es, was zur Folge hatte, das sein Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. Er spritzte ihr die volle Ladung in die Vagina. Dann zog er den Penis heraus und drückte den Rest noch auf ihren Rücken. Er gab ihr einen Klaps auf die Pobacke und verschwand im Bad. Ingo sah die Frau an und bemerkte wie sie ihre Hand aus dem Hosenbund gezogen hatte.
„Anne, möchtest du noch mit ihr intim werden?“
„Nein, wir müssen weiter, aber vielleicht morgen wir werden sehen.“
Karl-Heinz kam aus dem Badezimmer, kleidete sich an und die beiden verabschiedeten sich. Sie verließen das Schlafzimmer, das Haus.
Als die Tür wieder ins Schloss gefallen war, sah Marlies Ingo wütend an und begann zu sprechen:
„Wenn du meinst das ich deine Nutte werde, wirst du dein blaues Wunder erleben!“
„Marlies, du wirst nicht unsere Hure, du bist sie schon. Ich weiß nicht was dein Mann und dein Chef… aber das hatten wir auch schon. Morgen Abend kommst du wieder zu unserer Unterkunft. Du wirst einen Mantel anhaben und darunter Overknee Stiefel, Strapse aber keine Strümpfe. Der Sohn von den beiden wird morgen von dir zum Mann gemacht. Wenn die Frau noch Lust hat oder bekommen sollte… Aber auch das weist du.“
„Ich weiß nicht was ich machen werde. Aber ich werde auf keinen Fall für euch Anschaffen gehen.“
„Marlies! Lass es! Wenn du nicht willst, oder sonst irgendwelchen Blödsinn machst, nächsten Monat wird deine Tochter achtzehn. Sie wird dich ersetzen. Wenn du das willst? Bitte. Überlege es dir. So nun ruhe dich aus. Ich will das du morgen deine Jobs bewältigst. Erst in der Schule und Abends bei uns. Denk dran du hast morgen nichts unter deinen Sachen. Vergiss das nicht.“
„Wage es nicht meine Tochter nur anzufassen!“
„Was dann? Du kannst nicht einmal dich schützen. Rede weiter und du machst mich noch heiß auf deine Tochter. Noch mal, überlege es dir.“
Marlies bekam immer mehr Angst vor diesem Menschen. Wo war sie da nur herein gerutscht? Sie sah noch lange zur Schlafzimmertür durch die Ingo gerade verschwunden war.
Am nächsten morgen trafen sich die Jungs vor dem Schulgebäude und redeten unauffällig wie immer miteinander. Sie bemerkten aber, das die Lehrerin noch nicht da war. Entgegen ihrer Gewohnheiten. Sie beschlossen mit ihr ein ernstes Wörtchen zu sprechen.
Sie wollten gerade losen, wer zu ihr geht und nachdem rechten sieht, als ihr Auto um die Ecke auf den Parkplatz gefahren kam.
„Das können wir nicht zu lassen!“
„Nein das werden wir auch nicht.“
Damit begaben die drei sich in die Klasse. Als sie dort ankamen, war Marlies natürlich noch nicht da. Roland blieb vor der Tür stehen und wartete auf sie. Es dauerte noch einen Moment dann aber kam sie über den Flur gelaufen.
„Wir können in die Klasse gehen.“
„Nein, Frau Kongers! Zuerst muss ich noch etwas überprüfen.“ „Mach schnell bevor jemand kommt.“
Roland fasste unter den Rock und spürte, das sie sich an die Anweisungen gehalten hat. Die beiden gingen in den Klassenraum und alles war so wie eigentlich immer. Nur, das heute die Lehrerin müder als sonst war.
Der Schultag war zu Ende und alle bis auf Ingo und die Lehrerin verließen den Raum.
„Frau Kongers das darf nicht einreißen. Sie sind schneller auf ihren Nebenjob angewiesen als sie denken können. Also morgen wieder pünktlich. Heute Abend 20.00 Uhr ebenfalls pünktlich.“
*****
Die Jungs machten sich sogleich auf den Weg in ihre Unterkunft, wie sie dieses ehemalige Werksgebäude bezeichneten. Sie richteten es ein wenig mehr zur Lasterhöhle, oder auch Lusthöhle ein. Sie hatten jemanden, dem sie versprachen das er die Dienste von Marlies gratis in Anspruch nehmen könnte. Wenn er sie mit Möbel und ähnlichem, was zur Gemütlichkeit beitragen sollte, versorgen würde. Als sie die Möbel, die zwar gebraucht aber in einem guten bis sehr guten Zustand waren, dorthin geschafft hatten, genehmigten sie sich einen kleinen Umtrunk. Gegen 19.30 Uhr erschien Marlies. Sie war so wie es angeordnet war, gekleidet. Sie sagte keinen Gruß.
Eigentlich kein Wort als sie den Raum betrat und sich umsah. „Du siehst gut aus. Der Mantel hat etwas. Öffne ihn, damit wir dich ansehen können.“
Sie gehorchte uns sie hatte das an was ihr aufgetragen worden war.
„Geht doch! Du wirst gleich hier in dieser Ecke warten bis die drei in diesem Raum verschwunden sind. Wir werden dich dort herein führen und du wirst verführerisch den Mantel öffnen und ablegen. Sodann wirst du dich auf das Bett legen und wir werden dich fesseln. Wahrscheinlich werden dir auch die Augen verbunden. Du wirst trotzdem mehr als dein Bestes geben. Hast du das verstanden?“
Sie nickte und schwieg weiter. Roland fragte:
„Möchtest du etwas trinken? Eine rauchen?“
„Gib mir bitte etwas zu trinken.“
„Oh, die Frau Lehrerin hat ihre Stimme wieder gefunden.“
Sie reagierte gar nicht auf diesen spitzen Einwurf von Ingo. Roland gab ihr ein Plastikbecher gefüllt mit Sekt. Sie setzte den Becher an ihre Lippen und leerte diesen in einem Zug. Roland füllte diesen erneut. Doch Marlies trank nun nichts mehr davon.
„Wie lange habt ihr noch vor mich zu quälen? Was muss ich noch alles tun damit ihr Scheißkerle mich endlich in Ruhe lasst?“
„Marlies! Hast du uns nicht immer gesagt, das beleidigen keine Option ist? Du beleidigst uns permanent. Mir reicht es langsam. Finde dich mit deinem Schicksal ab.“
„Dir reicht es ja? Ich bin es doch die ihr erniedrigt. Am laufenden Meter.“
„Marlies letzte Verwarnung hör mit dem Gemecker auf. Die Leute kommen gleich. Die haben richtig Geld bezahlt und dafür wollen und sollen sie auch etwas geboten bekommen.“ „Ach, Zuhälter ist der feine Herr nun auch schon, nicht nur Kuppler sondern verdienen will er auch noch daran. Nun zur Arbeit wird es bei dir eh nie reichen. Du bist dumm und vor allem sehr faul.“
Ingo sprang nun von seinen Sessel auf und fasste Marlies an den Hals.
„Jetzt reicht es, wenn du heute hier fertig bist, werde ich mir etwas ausgedacht haben, damit du endlich begreifst, das du uns gehörst. Ich denke ich werde dich peitschen. Morgen werde ich direkt eine Gerte besorgen und die wird an deinem Körper ausprobiert. Mir reicht es komplett.“
Nun wurde es der Lehrerin Angst und Bange.
„Das wagst du nicht! Roland, das kann er doch nicht machen. Glaubt ja nicht, das ich mir das gefallen lasse. Ihr werdet schon sehen.“
In diesem Moment klopfte es an der Tür. Rudi schaute zu den beiden anderen und Marlies wurde in die benannte Ecke geschoben. Als dies geschehen war, öffnete Rudi die Tür.
„Guten Abend. Kommt herein. Bitte schön“
Ingo sprach die Worte so als wenn nichts vorher gewesen war. Die Frau sah sich um und fragte auch direkt:
„Ist die hier?“
„Ja, sie ist hier und wir werden so verfahren wie wir es besprochen haben.“
Die Frau sah sich noch einmal um und ging als erste in den Raum, der für das >>Schäferstündchen<< vorgesehen war.
„Das hätte ich mir nicht vorgestellt, das ihr dieses alte Werksgebäude so schön eingerichtet habt.“
„Nun, es ist immer noch sehr bescheiden, aber wir arbeiten daran.“
Ingo lächelte die Frau an. Nun war die gesamt Familie mit in diesem Raum. Ingo führte die drei in das >>Schlafgemach<<.
„Aus was ist die Matratze?“
„Latex, echtes Latex.“
„Ingo du bist und bleibst ein Charmeur. Wenn ich meinen Karl-Heinz einmal verlasse, dann nur wegen dir.“
„Das ehrt mich aber nun wollen wir erst einmal den Junior zum Mann machen. Bist du schon aufgeregt?“
Dieser junge Mann, um den es eigentlich ging sagte nichts, er war vielmehr gespannt auf das was da kommen würde.
Gerlinde stand in der besagten Ecke und wartete auf ihren Einsatz. Sie war nicht minder Aufgeregt als der Sohn. Ingo führte die drei also herein und als die Mutter das Bett sah, das komplett in Latex gehüllt war, gab sie eine Art Freudenschrei von sich.
„Das ist ja Wahnsinn, genauso habe ich mir das erste mal für unseren Hasen vorgestellt.“
Sie sah Ingo an und dieser meinte ein paar Tränen in ihren Augen zu sehen. Die Frau begann aber erneut wieder an zu reden.
„Weißt warum wir ihn Hasen nenn?“
„Nein, das weiß ich nicht, Anne.“
„Karl-Heinz hat mich wie ein Karnickel durchgefickt. Da lag es dann nahe, das er den Spitznamen Hase bekam. Ist doch irgendwie logisch, oder?“
Oh,nein dachte Ingo und versuchte seine Gefühle nicht hinaus zu bringen. Nun weiß ich warum die so ausgefallen Spiele lieben! Wahrscheinlich wird bei denen auch der In….., nein, das möchte ich mir nicht vorstellen.
Ingo schaffte es auch diese Gedanken nicht dominieren zu lassen.
Hase zog sich seinen Pullover als erstes aus. Ganz brav legte er diesen über eine Stuhllehne. So verfuhr er auch mit seinen anderen Sachen. Doch an der Unterhose, da verharrte er.
„Mama! Soll ich die auch ausziehen?“
Bevor die Mutter antworten konnte setzte sich Marlies auf den Rand dieses Bettes und bat den Jungen an sich heran.
„Komm zu mir Hase. Ich helfe dir.“
Der Junge wurde rot und verzögerte noch ein wenig.
„Hase komm ruhig näher zu mir. Ich werde etwas mit dir machen, was du richtig genießen kannst. Du brauchst keine Angst zu haben.“
Nun ging der Junge zu ihr und sie streichelte ihn über die Schultern, sie ließ die streichelnden Hände langsam in Richtung Hintern gleiten. Sie schob ihre Zeigefinger in den Bund der Unterhose und lenkte so die Hose in Richtung Boden. Das Glied des jungen Mannes war noch absolut schlapp. Marlies zögerte kurz, dann aber umfasste sie das Glied mit ihrer rechten und mit der linken streichelte sie den Sack. Es tat sich was. Langsam, sehr langsam richtete sich sein Penis auf. Als die Erektion etwa die Hälfte erreicht hatte, nahm Marlies das Glied zuerst zwischen ihre Lippen, um dann mit der Zunge um die Eichel zu kreisen. Der junge Mann begann schneller zu atmen. Das Glied schwoll immer mehr an und als die volle Größe erreicht war, dauerte es etwa noch zwanzig Sekunden, da hatte die Lehrerin das Sperma in ihrem Gesicht.
„Ingo! Das war die Frau. Die hat mein Hase zu schnell bedient. Sie sollte ihm doch einen schönen Fick verpassen. Da muss die aber noch mal ran ohne das wir noch was bezahlen müssen.“
„Natürlich Anne! Wir beide unterhalten uns später Marlies.“
Anne war zufrieden und sah, aus den Augenwinkeln, das ihr Mann seinen Penis aus der Hose geholt hatte. Anne wollte daraus sofort nutzen ziehen.
„Karl – Heinz was machst du da?“
„Anne! Ich ... äh!“
„Pass auf Anne ich mache dir einen Vorschlag. Du legst noch einen hunderter drauf und ihr könnt mit ihr machen was ihr wollt. Weil du es bist und sie nicht so gehandelt hat wie sie es sollte, schauen wir nicht auf die Uhr.“
Anne strahlte. Sie ging nah an Ingo heran und flüsterte ihm eine Frage ins Ohr.
„Ingo. Du weißt doch ich habe da so eine Vorliebe.
Darf ich die ausleben?“
„Na klar. Anne. Alles was ihr wollt.“
Ingo sah lächelnd zu Marlies herüber. Sie entgegnete seinen Blick mit einem Ausdruck der kein Geheimnis daraus macht, das sie ihn am liebsten *** sehen würde. Doch das war ihm egal.
Anne und ihr Mann zogen sich nun ebenfalls aus und gingen zu Marlies und dem Jungen auf die Latex Matratze. Die versuchte einmal kurz, den Ort des zukünftigen Geschehens zu verlassen. Doch Ingo zeigte nur ein Bild von ihrer Tochter. Das zog. Sie legte sich wieder zu den dreien. Sofort griff ihr der Vater an die Muschi. Er streichelte ein mal über die Schamlippen um dann gleich zwei seiner Finger in die Vagina zu schieben. Marlies stöhnte auf und bekam dafür gleich einen Klatsch gegen den seitlichen Po.
„Lass es zu, du hast gehört was Ingo gesagt hat. Wir dürfen alles mit dir machen.“
Die Lehrerin schluchzte. Sie wusste das sie etwas schlimmes zu erwarten hatte wenn sie sich nicht so fügte wie sie sollte. Also ließ sie es zu, das der Vater nun gleich drei Finger in sie herein schob.
Nun kam auch Anne richtig ins Spiel. Sie ging zu Marlies Kopf und hielt ihr ihre Muschi vor das Gesicht. Marlies wollte ein zweites Mal die Flucht ergreifen, doch das ging nicht weil ihr Mann sie nun festhielt. Anne senkte ihre Muschi immer weiter, bis sie zunächst auf ihrem Gesicht saß. Die Lehrerin wollte schreien, doch das erstickte gleich im Ansatz.
„Leck mich du Schlampe! Ich will das du meine Fotze richtig nass leckst. Mein Mann wird es überprüfen. Also mach deine Sache gut.“
Widerwillig begann Marlies die Schamlippen der Frau zu lecken. Ihre Zunge berührte kaum die Muschi der Mutter.
„Du sollst mich richtig lecken die Ficksau.
Karl – Heinz! Fick die Fotze in ihren Arsch. Ich will sehen wie du sie richtig hart rann nimmst.
Los Hure leck mich. Gib mir deine Zunge tief in mein Lustloch!“
Marlies wollte nicht, doch was blieb ihr für einen Wahl? Wer einmal A gesagt hat muss auch B sagen, das hatte sie immer so gehalten. Sie hatte sich auf die Machenschaften eingelassen. Nun sah sie keinen Weg mehr da heraus zukommen. Zum zweiten hatte er auch heute wieder damit gedroht, das Ingo ihre Tochter mit einspannen würde. Ihren Ehemann würde er auch informieren.
„Hörst du nicht du Miststück! Leck mich! Wie oft soll ich dir das noch sagen?“
„Ja, mach ich.“
„Das heißt mach ich Herrin! Nun los ich spüre noch nichts!“
„Ja, Herrin! Ich gebe mir Mühe.“
In diesem Moment merkte Marlies, das der Mann seinen Pimmel an den Anus drückte. Sie versuchte ihre Bein, die er mit den Fersen auf seine Schultern gelegt hatte, dort herunter zu bekommen. Aussichtslos. Sehen konnte sie nicht, weil Anne quasi auf ihrem Gesicht saß. Nun spürte sie. Das Karl - Heinz mit seiner Hand etwas um ihren Hintereingang etwas verrieb.
„Ich würde dich ja gerne trocken bumsen, aber dabei besteht die Gefahr, das ich mich an meiner Vorhaut verletze.“
Hase, war nun aus dem Bett gestiegen und nahm sich einen Hand von Der Lehrerin.
„Los du Hure wichs meinen Schwanz! Aber mach es gut.“
Indes setzte sich Anne immer wieder komplett auf des Gesicht der nun Liebessklavin.
„So ist es richtig, Hase. Sag ihr genau was sie machen soll, sie tut es.“
Marlies hingegen drückte die Schamlippen der über ihr hockenden leicht auseinander. Sie leckte das Geschlechtsteil und sie staunte selber, denn als Annes Stöhnen an ihr Ohr drang, bemerkte sie das sie irgendwie sogar anmachte. Ja, das war es sie wurde geil und leckte immer intensiver an den Schamlippen. Als sie nun einen Finger in die Möse schien wollte, schlug Karl – Heinz Marlies auf die rechte Arschbacke, das es nur so knallte. Schlag der Seufzer vergangen war, schob der Mann zuerst langsam seinen Eichel in die Möse um sie dann wieder heraus zu ziehen und den Pimmel erneut aber jetzt komplett in den Enddarm zu schieben. Marlies schrie auf. Das hielt Karl – Heinz aber nicht davon ab das gleiche noch ein weiteres Mal und Ein nächstes Mal durchzuführen.
„Ja, Karl – Heinz gib es der Fotze hart, sie leckt immer besser also fick sie richtig harrt in den Arsch.
Los leck noch heftiger. Ich komme gleich. Leck! Leck!
Oh, Jaaaa Ich komme!“
Marlies spürte, wie ihr der Mösensaft über die Lippen und den Wangen lief. Sie spürte die Wärme die davon ausging.
„Los! Leck mich weiter!“
Marlies tat wie es ihr befohlen. Sie leckte die Schamlippen innen und auch dort wo sie zu Innenschenkel werden. Anne wurde erneut immer heißer. Als sie spürte wie Marlies durch die Fickstöße ihres Mannes immer heftiger unter ihr in Richtung Kopfteil des Bettes rutschte, machte sie das dermaßen geil, das sie schon bald ihren zweiten Orgasmus bekam.
„Los du Ficksau! Leck mir meinen Saft aus der Fotze!“
Die Lehrerin gehorchte erneut.
„Komm Hase. Steck ihr deinen Penis in den Mund.“
Der junge Mann, dessen Erregung voll ausgeprägt war, befolgte die Anweisung. Er begab sich Kopf der Marlies und drückte ihr seine Pimmel so tief er nur konnte in den Mund. Die Mutter sah, das sie würgte und drohte ihr:
„Wenn du ****t, leck du das alles wieder auf. Also beherrsche dich.“
Der Jung versuchter seien Schwanz noch tiefer in die liegende Frau zu schieben. Nun war der Vater soweit, das er seinen volle Ladung in den Darm spritzte. Einmal, zweimal und beim dritten Mal kam der befriedigte dumpfe Schrei aus seinem Mund.
Komm her mein Sohn wir ficken sie beide. Schiebe ihr deinen Hammer in den Arsch und ich fülle die Fotze aus.“
Gesagt getan. Es dauerte einen kleinen Moment, bis die Beiden einen Rhythmus gefunden hatten. Dann aber bekam Marlies die beiden Lustdolche zu spüren. Immer und immer wieder drückten sie die Schwänze in sie. Sie schrie, doch was war das, sie verspürte Lust, Sie wurde geil und als sie sich dessen bewusst war, war auch sie soweit, das sie ihr Körper, ihren Lustsaft auf Reisen schickte.
Als die beiden Männer den Ogi bemerkt hatten konnten auch sie ihren Liebessaft nicht mehr aufhalten und so ejakulierten die Beiden nach Absprache auf ihren Bauch.
„Sohn! Spritz auf ihren Bauch . Ja. So ist gut jaaa.“
Marlies hoffte das sie nun erlöst sei. Sie wusste nicht wie lange es gedauert hatte, dieses >Date<. Aber für sie schien es unendlich, auch wenn sie zum Schluss ebenfalls einen Höhepunkt hatte. Die Mutter sah zu der immer noch auf dem Bett liegenden Lehrerin. Sie sah zu ihr mit einem immer noch geilen Blick.
„So du Fickschlampe. Nun bekommst das was dir zusteht.
Aber auch nur weil du uns relativ gut bedient hast.“
Die Frau stieg erneut auf das Bett und ging zu Marlies Kopf. Diese ahnte nicht was ihr nun widerfahren sollte. Noch nicht. Die blieb über den Brüsten der liegenden Frau stehen und spreizte ihre Beine noch etwas mehr. Sie fasste an ihr Möse und schob die Schamlippen ein wenig auseinander. Nun begann sie zu pinkeln. Marlies versuchte sich weg zudrehen. Aber der Vater hielt sie zurück.
„Schön liegen bleiben, willst doch sicher alles von dem gelben Saft bekommen. Oder nicht.“
Als ihre Blase komplett entleert war, hockte sie sich noch einmal Über den Kopf.
„Du willst du auch den allerletzten Tropfen haben oder?“
Von Marlies kam kein Ton. So schlug die Frau gegen die Brüste.
„Antworte gefälligst“
„Ja, ich will das.“
„Wie heißt das richtig?“
„Ja. Ich will das Herrin.“
„Geht doch.“
Die drei zogen sich an und gingen in den ersten Raum dieses ehemaligen Werksgebäude.
„Ingo. Du hast uns nicht zu viel versprochen.
Du hast sie gut im Griff und wir hoffen, das es nicht das letzte Mal war.“
„Immer wieder gerne. Meldet euch, sagt mir was ihr haben wollt und wir kommen mit Sicherheit klar.“
„Das hört sich gut an.
Tschüss, bis zum nächsten Mal.“
„Danke Tschüss.“
Als die drei aus dem Gebäude waren, Ging Ingo zur Tür und verschloss diese. Die beiden anderen Jungs, sahen ihn an und wussten das da etwas kommen würde was für Marlies nicht gut sein konnte. Er ging zur Tür, die zum Nachbarraum führte. Als er den Raum betrat, war die Lehrerin gerade dabei sich mit einem Tuch etwas abzureiben um sich anzuziehen.
„Was hast du vor Marlies? „
„Ich ziehe mich an und werde nach Hause gehen.“
„Hatten einer von uns dir dazu schon die Erlaubnis gegeben?
Ich glaube nicht. Du wirst uns noch zu Willen sein uns zwar so wie wir es wollen.“
Die beiden Jungs die hinter Ingo standen sahen sie Auffordernd an. Ingo ging zu Ihr und fasste sie in die Haare. Er riss ihren Kopf nach hinten und sah ihr ins Gesicht.
„Hör zu! mir reicht es nun mit dir! Du wirst nun auf deine Knie gehen und zu unseren Willen sein. Wenn du das nicht machst, werden wir Mittel und Wege finden um dich richtig zu erniedrigen. Als erstes, werden wir ein paar kleine Filmchen, die du ja als Akteur kennst ins Netz stellen. Der Direx wird sich über deinen Nebenerwerb auch freuen. Deinen Mann wirst du wohl auch los sein. So und nun zähle ich bis drei und du bist auf deinen Knien, klar?“
Ingo ließ den Kopf der Frau wieder und und sah sie an. Er zeigte mit dem Zeigefinger auf den Boden. Marlies wollte nicht, sie holte Luft und sah die drei an.
„Ich werde das nicht tun! Ich werde mich nicht noch mehr von euch erniedrigen lassen. Ihr könnt nun machen was ihr wollt aber ich werde nicht weiter für euch anschaffen gehen.
Das könnte ihr euch hinter euren grünen Ohren schreiben!“
Sie ging zu ihren Sachen und zog sich an. Sie war fest entschlossen nun zu gehen und dem Spuk ein Ende zu setzen. Sie ging strammen Schrittes zur Tür und öffnete diese. Ohne sich noch einmal umzudrehen verließ sie den Bau.
Die Jungs sahen sich an und lachten. Ingo nahm sich eine Flasche Bier und sagte:
„Nun haben wir sie wo wir sie hin haben wollten. Nachdem nächsten Besuch wird sie uns darum bitten, das wir sie quälen und das wir sie ficken. Morgen in der Schule werden wir sie nur mit den Augen fixieren, sie soll sich jedes Szenario vorstellen, nur nicht das was wirklich geschehen wird.“
Alle drei nahmen sich noch ein Bier und prosteten sich zu.
Ein paar Wochen hatte die Frau Ruhe vor den dreien in der Schule. Doch an diesem Morgen standen die drei so auf dem Schulhof, das Marlies an sie vorbei gehen musste. Sie konnte nicht vermeiden den drei direkt in die Arme zu laufen. Zu ihrer Verwunderung sagte aber keiner von den Jungs etwas. Sie sahen sein nur an und rauchten. Sie war unsicher, versuchte aber diese nicht zu zeigen und ging erhobenen Hauptes an ihnen vorbei. Im Klassenraum, fiel ihr ein Stück Kreide auf den Boden und sie musste sich Bücken, obwohl sie einen Knielangen Rock anhatte, wie immer, konnten die Jungs vermuten das sie keinen Slip anhatte. Das wollten sie natürlich genauer feststellen. Also warteten sie auf den Schlussgong der Stunde und traten an das Lehrerpult heran.
„Hallo Frau Kongers! Wie haben sie denn die letzte Nacht geschlafen, sie sehen sehr müde aus. Fehlt ihnen vielleicht unsere Gesellschaft?“
„Gehen sie bitte wieder auf ihre Plätze und verbleiben sie dort bis ich ihnen erlaube den Klassenraum zu verlassen.“
„Frau Kongers, das steht ihnen aber gar nicht, die Dominante zu sein. Sie sind zu Sklavin geboren. Zu unserer Sklavin möchte ich hinzufügen.“
Rudi und Roland achteten darauf, das niemand mehr im Klassenzimmer war und stellten sich so vor die Frau das diese nicht gehen konnte.
„Marlies, heute Abend erwarten wir dich bei uns, den Weg kennst du ja.“
„Lasst mich in Ruhe, das hat doch jetzt auch ein paar Wochen funktioniert.“
„Marlies, es wird sehr interessant sein für dich. Wenn du nicht kommst, wird dir etwas entgehen. Ruhe wie du es nennst, wirst du vor uns eh nicht bekommen. Du gehörst uns, schon vergessen?“
„Ich werde nicht kommen!“
„Doch du wirst! Wir haben da eine Idee, die dich betrifft und du wirst begeistert sein, das hoffe ich wenigstens.
Ach, wir haben diese Flugblätter gedruckt, hier diese.“
Auf diesen Flugblättern wurde zu einer Sexorgie in dem Haus von Marlies eingeladen. Ingo drohte damit diese Flugblätter in der Nachbarschaft, in der Schule und auf der Arbeit ihres Mannes zu verteilen. Schweren Herzens, sagte Marlies zu.
„Sehr vernünftig von dir Marlies!
Wir sehen uns heute Abend um acht und du weißt was du anzuziehen hast. Dein Mantel darunter kein BH schwarze Strapse ohne Tanga und die Lederstiefel. „
Sie sagte nichts und versuchte an den Dreien vorbei zu kommen.
„Marlies, es fehlt noch einen Bestätigung!“
„Ja, ich werde kommen.“
„Das rate ich dir.“
Der Tag zog sich für Marlies wie Kaugummi. Was würde sie heute erwarten? Konnte sie es riskieren einfach nicht zu gehorchen?“ Nein, wenn sie das machen würde. Würden diese Flugblätter überall kursieren, das war ihr klar. Die Stunden gingen und gingen nicht herum. Um Neunzehn Uhr, machte sie sich langsam fertig, ihre Tochter und ihr Mann waren nicht da. Der Mann war beim Sport und die Tochter wollte bei einer Freundin Mathe pauken. Sie ging an den Barschrank und holte sich die Flasche mit dem Cognac heraus. Sie goss sich ein Glas davon ein und dann war es soweit. Sie machte sich auf den Weg zu diesem ehemaligen Werk. Als sie das Gebäude der Jungen erreicht hatte, wollte sie e gerade die Tür aufmachen, als diese sich öffnete.
Pünktlich! Wie wir dich kennen. Komm herein Marlies.“
Sie ging herein und wollte sich gerade hinsetzen, als die Stimme von Ingo sehr barsch erklang.
„Marlies! Wolltest du nicht erst deinen Mantel ablegen?“
Sie drehte sich um und zog das Kleidungsstück aus. Die drei Jungs schauten sich Marlies so genau an, als wen es das erste Mal sei, das sie diese Frau nackt sahen. Ingo trat an sie heran und und meinte:
„Marlies! Deine Muschi muss rasiert werden. Zudem haben wir beschlossen, das wir deine Titten piercen. Ebenso würde ein Piercing an deinen kleinen Schamlippen sicher gut aussehen.“
„Das werdet ihr nicht wagen. Ich werde es nicht zulassen. Es ist schon genug, das ich für euch anschaffen soll aber meinen Körper werde ich nicht verunstalten lassen.“
„Marlies, Marlies! Was sollen wir nur mit dir machen?“
„Das kann ich dir ganz genau sagen, Lass mich in Ruhe.“
„Marlies das würden wir gerne, doch es sind so viele Männer, die dich ficken wollen, Nachdem wir gezeigt haben was für eine gute Stute du bist. Daher wird das nichts mit dem aufhören.“
„Was soll das heißen, die mich gesehen haben?“
„Denk an die Filmchen.“
Ingo hatte diesen Satz fast gesungen. Und er zeigte ihr einen DVD. Sehr gute Einnahmequelle, das muss ich schon sagen.
„Vor allem als du mit der Familie dein Rendezvous hattest. Kannst du dich erinnern?“
Wie sollte sie das nur vergessen.
„Aber ich damit gerechnet, das du ablehnen möchtest.
Darum haben wir für dich eine Überraschung. Komm mal mit.“
Marlies ging nur mit den Strapsen und den Stiefeln bekleidet mit den Jungs in einen weiteren Raum, den sie fertig gemacht hatten. Als Marlies darin war, konnte sie zunächst in diesem Dämmerlicht nichts erkennen, als die Augen sich aber an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten, sah sie das auf einem Tisch eine nackte weibliche Person lag und sich selber streichelte. Sie sah flüchtig zu dieser Frau und als sie genau hinsah, sah sie das es ihre Tochter war.
„Mutter!“
„Anika!“
Die Tochter wollte sich mit den Händen bedecken, doch das funktionierte natürlich nicht. Ebenso, Marlies.
„Seht ihr so geht Familienzusammenführung. Wenn ich so recht überlege, sind wir doch ein sehr sozialer Haufen.“
„Was machst du denn hier, Kind?“
„Wenn ich dich so ansehe Mutter, wahrscheinlich das gleiche wie du.“
„was heißt das gleiche wie ich?“
Die drei Jungs lachten und freuten sich über die Gesichter, die die beiden Frauen machten.
„Jetzt habe ich euch, das werdet ihr uns büßen.
Sie ist mein Kind….“
„Aber sie ist schon achtzehn. Und sie kommt gerne her.“
„Wie sie kommt gerne her?“
„Anika erzähl deiner Mutter die Sache mit dem Taschengeld.
Die Sache mit dem Diebstahl und die von uns vermiedenen Folgen für dich.“
Anika sagte nichts, sie hatte sich inzwischen auf gesetzt und schaute auf den Boden.
„Jaja. Marlies. Ihre seit schon einen richtig geile Familie, wenigstens der weibliche Teil. Aber jetzt haben wir genug geredet. Da du dich weigerst werden wir dir zeigen was deine Tochter alles mit uns machen kann.“
Rudi und Roland hatten sich schon ihren Sachen entledigt und Ingo zog sich demonstrativ vor Marlies aus.
Wagt euch meine Tochter anzurühren!“
„Was dann? Im übrigen ist sie genau wie du freiwillig hier.
Ich Unschuld, die hat sie auch schon verloren, das waren wir aber leider nicht. Aber sie ist ein genauso gutes Pferdchen wie du. Die Kerle geben sich die Tür die die Hand.
Ihr beide, das ist ein gutes Gespann. Wir besorgen euch die Kunden und macht das was ihr an besten könnt.“
Marlies wollte auf Ingo einschlagen, doch der hatte damit schon gerechnet und wehrt den Schlag nicht nur ab, sondern packte die Lehrerin so, das sie nichts mehr machen konnte.
„Du bist so berechenbar. Wir haben dafür hier einen Platz für dich von dem du sehen kannst wie wir es deiner Tochter besorgen.“
Jetzt fiel Marlies auf, das an der Wand eine Vorrichtung war, an der sie, wie sie jetzt auch erfahren musste jemand angebunden werden kann. Marlies wurde an dieses Gestell. Fixiert. Dabei waren die Arme über den Kopf und die Beine gespreizt befestigt.
„Wage es nicht meine Tochter anzufassen!“
„Du meinst, das ich sie nicht hier an ihre nasse Fotze berühren soll? Oder diese kleinen wunderschönen Titten, das ich die nicht kneten soll?“
Als er die Körperteile benannte, fasste er auch an diese.
„Marlies, so ein Körper wie den deiner Tochter, den muss man doch einfach benutzen. Du gehst ja schon ab, aber deine Tochter, die ist ein Naturtalent. Sie ist ein gutes Pferdchen, auf das ich nicht mehr verrichten werde. Du dabei und wir brauchen nie arbeiten. Du wirst es gleich sehen.“
Ich sage es dir nicht nochmal, lass deinen Finger von meiner Tochter, du Schwein.“
„Marlies, Marlies. Was ich nun *** wollte ich nicht aber
dein Gezeter geht mit ziemlich auf die Nerven.
Ich dachte das du deiner Tochter noch ein paar Anweisungen geben kannst, doch ich werde dir die Maulsperre verpassen, damit wirst uns in aller Ruhe mit deiner Tochter vergnügen können. Du wirst sehen sie mag es. Sie mag uns und sie will Sex. Sie sagte mal, es macht so einen Spaß und das sie dabei noch verdienen kann, das macht noch den besonderen Kick aus.“
„Ja, Mama! Ich will es wirklich. Ich weiß nun auch von wem ich das habe. Also Mama lass es gut sein und genieße.“
„Du hast es gehört Marlies. Über die Veränderungen, sprich piercen werden wir noch einmal reden aber heute ist der Terminkalender wie es immer so schön heißt voll.“
Während er so mit ihr redete, befestigte Ingo die Maulsperre und Marlies konnte nur noch Geräusche von sich geben, die mit reden absolut nichts mehr zu tun hatten.
Marlies sah nun verstört zu ihrer Tochter sie wusste nicht was sie von der ganzen Situation halten sollte. Sie ist aber auch schön dachte sie. Wann habe ich sie das letzte mal nackt gesehen? Sie konnte sich nicht erinnern. Wie sie dort noch saß, das Haar das solang war, das es den kleinen Busen, mit den spitzen Vorhöfen, die durch die Brustwarze wie ein kleiner Diamant aussah. Sie wusste nicht, das sie ihren Schambereich zu einem Strich rasiert hatte. Das sie keine Jungfrau mehr sein sollte, das verstörte sie noch mehr.
Ingo sah noch einmal an Marlies herunter und zog sich nun aus. Rudi und Roland taten es ihm nach und als die drei nackt warten, legte sich Anika wieder auf den Rücken und streichelte ihre Muschi. Bis Ingo zum Kopf kam und sie den noch schlaffen Penis zunächst ein wenig wichste um ihn dann in ihren Mund zu schieben. Sie saugte was das Zeug hielt. Die beiden anderen, standen ebenfalls neben sie und wichsten ihre Schwänze hart. Bei Ingo tat sich durch die >Mundpflege< zuerst etwas. Er ging nun zu dem Fußende und hob die Beine in die Höhe. Nun spreizte er sie etwas, dann etwas mehr und behielt bei seinem Tun Marlies auch in den Augenwinkeln. Die zog mit den Händen an ihrer Befestigung und versuchte sich dort los zu machen. Erfolglos. Er streichelte über die Schamlippen, schlug mit seinem nun erregten Schwanz auf den Venushügel und wichste den Schwanz noch ein wenig. Nun drückte er die Eichel gegen die von den Schamlippen noch verdeckten Lustgrotte. Langsam erhöhte der den Druck. Die Eichel drückte die Lustlippen immer weiter aus einander. Er verminderte den Druck und das zarte Fleisch dieser Möse verschloss den Lusteingang wieder, aber um sofort wieder mir ein wenig mehr Druck gespreizt zu werden. Langsam schob Ingo seinen Pimmel in die Vagina Anika stöhnte vor Lust, Ihr Kopf war vor Erregung hoch rot.Das ihre Mutter zugegen war schien sie überhaupt nicht zu stören. Mit immer mehr Druck schob Ingo seinen nun voll erregten Schwanz in die junge Frau.
Zunächst war es Marlies peinlich, unangenehm und auch sichtbar war die Wut die sie Ingo entgegen brachte. Doch ihre Tochter windete sich immer mehr, sie wollte genommen werden. Sie wollte Sex. Sie wollte auch Sex in der Öffentlichkeit. Scham schien diese geile Wesen nicht zu kennen. Aber auch bei Marlies tat sich etwas. Sie war selber erschrocken als merkte, das ihr dies Schau die sie von ihre Tochter geboten bekam auch nicht unberührt ließ in ihrem Schritt begannen die die Nerven reize an das Gehirn zu senden. Noch waren diese Gefühle aber für andere nicht erkennbar. Als er seinen Pimmel wieder aus der Fotze gezogen hatte, bat die liegende junge Frau darum diesen wieder in sie zuschieben. Ingo kam den Wunsch nach währende er dies tat, schaute er zu Marlies herüber.
„Siehst du Marlies sie ist ganz du. Nur das sie schon weiter ist und zu ihren Gefühlen steht. Sie will gefickt werden du auch, aber du gestehst es dir nicht ein.“
Immer heftiger stieß Ingo in das geile Fleisch. Als er spürte, das er seine Erguss nun nicht mehr länger aufschieben konnte, zig er den Pimmel heraus und ging wichsend zu Marlies. Das Sperma lud er an ihren Oberschenkeln ab. Einmal, zweimal, dreimal und beim vierten mal hatte er seinen kompletten Lustsaft auf den Schenkeln von Marlies verteilt.
„Siehst du Marlies so hast du auch was von dem Sex deiner Tochter.“
Marlies versuchte etwas zu sagen, doch Ingo dachte gar nicht daran sie von dem Maul Knebel zu befreien. Während er bei gebundenen Frau verharrt hatte, war es Rudi der Anika durchfickte. Diese konnte nicht genug bekommen, sie forderte Roland auf sich von ihr blasen zu lassen. Er trat an sie heran und ließ die sie seinen Schwanz bis zur Ejakulation, die im Mund von statten ging, verwöhnen. Als auch Rudi an Marlies Oberschenkel gewichst hatte, ging Ingo wieder zu der immer noch auf dem Tisch liegenden jungen Frau.
„So mein Täubchen. Nun werden wir deinen Arsch noch ein wenig weihten. Dein erster Kunde, der gleich kommen wird, steht auf solche Knackärsche wie deiner einer ist.“
Marlies machte sich wieder durch undefinierbar Geräusche aufmerksam und Als Ingo noch mal kurz zur ihr ging dachte sie wohl, das ihr Tochter keinen Arschfick bekommen würde.
„Marlies, ich kann ja verstehen, das du langsam eifersüchtig auf deine Tochter wirst. Aber glaube mir. Du wirst auch bedient. Das aber nicht so knapp. Warte nur.“
Damit wandte er sich wieder der Tochter zu. Er spukte sich kurz in die Hand und verrieb es an seiner Eichel.Er führte die Spitze des Pimmels an den Anus um dann mit Schwung sein Glied in den Enddarm zu bringen. Anika Schrei auf, damit hatte sie nicht gerechnet. Sogleich schossen ihr die Tränen in die Augen. Ingo zog seinen Schwanz wieder heraus, aber nur um ihn direkt wieder in den Hintereingang zustoßen. Wieder ertönte ein Schrei, diesmal aber nicht ganz so laut wie der erste. Nun wurden die rein und raus Bewegungen gleichmäßiger. Anika schluchzte, das war dem jungen Mann egal. Er fickte sie sehr hart in den Arsch.
„Das ist nichts mit dem was du heute noch über dich ergehen lassen wirst. Aber das macht dir ja nichts, du bist die geborene Nutte. Weil du den Sex liebst. Das hast du von deiner Mutter geerbt. Stimmt doch Marlies, oder?“
Die versuchte nun nicht irgendetwas von sich zu geben. Doch warum hatten dieser Ingo das gemacht? Sie hatte doch bisher immer alles getan was er verlangt hatte.
Es war ihr schon unangenehm zu zusehen, wie ihre Tochter gebumst wurde. Doch so wie sie an diesem Gestell gebunden war, das war ihr dann schon mehr als peinlich. Was würde heute noch alles geschehen? Was hatte der dieser Bastard mit ihr noch vor? Jedes schluchzen ihrer Tochter war wie ein Messerstich in ihren Körper. Das war es! Jetzt wusste sie was sie mit diesem jungen Kerl machen könnte. Sie sollte ihn *******en. Sie wiederholte diesen Satz immer und immer wieder in ihrem Kopf. Wie aus der Ferne hörte sie noch das schluchzen ihrer Tochter bei jedem Stoß in deren Hintereingang.
Sie sah zudem Typen, der ihre penetrierte. Der Hass in ihrem Kopf stieg ins unermessliche. Doch sie konnte im Moment nichts machen, das war ihr klar. Doch wenn er sie los bindet, dann würde sie ihn töten. Aber wie schoss es ihr sogleich durch den Kopf. Sie war entschlossen einen Plan zu schmieden. Ihr Tochter sollte und auch ihr Mann sollten nichts davon wissen. Später könnte sie ihrem Mann alles erklären. Vielleicht würde sie auch nicht so hart bestraft werden. Sie wurde durch einen Schrei ihrer Tochter wieder in hier und jetzt geholt. Sie sah, wie die Beine der jungen Frau an Ketten, die von der Decke herunter hingen befestigt wurde. Zudem war Rudi dabei ihre Arme an die Tischbeine mit Handschellen zu fixieren.
„Schrei nicht so! Du hast dich doch damit einverstanden erklärt, das wir mit dir machen können was wir wollen, Hauptsache es ist Sex“
„Ihr tut mir aber weh, das möchte ich nicht!“
„Zu spät Kleine. Gleich kommt dein Kunde und wir sollen dich schon mal fertig machen.
Wenn es Geld bringt machen wir das natürlich.
Übrigens. So sieht es richtig geil aus. Was sagst du Marlies? Ach ich vergaß das reden fällt dir im Moment sehr schwer“
Alle lachten über diesen billigen Witz.
Einen kurzen Augenblick später klopfte es an die Tür. Roland begab sich dorthin und öffnete diese.
„Hello Man. Come in. Nice to see you.“
„Oh,fine.Thanks. But I wan´t to spreche deutsch its better.“
„Ok. Sprechen wir also deutsch. Ist mir auch lieber.“
„Haben sie aal this make was ick sackte.“
„Ja, es ist alles so vorbereitet wie sie es haben wollten.“
Der Mann der kam schaute sich kurz in dem ersten Raum in dem sie sich befanden um und Roland deutete durch Kopf nicken an wo sich das Objekt seiner Lust befand. Er trat in den Raum und sah die junge Frau auf dem Tisch gebunden und war erstaunt, das einen weitere Frau an der Wand gebunden war.
„Wow, das ist echt heiß. Habt ihr die Gerte für mich?“
„Hier! Bitte.“
Er nahm sie in die Hand und schlug prüfend auf seine linke freie Hand. Zweimal machte er das. Er befand sie als gut und schlug nun leicht, fast zart auf die gespreizte Muschi.ö Plötzlich und ohne Vorwarnung wurde ein Schlag fester. Anika schrie auf. Das turnte den Mann an, sein Glied begann sich zu regen. Er schlug wieder leichter. Bis er erneut einen festen Schlag auf die Schamlippen der Frau tätigte. Wieder schrie sie auf. Dabei beobachtete er Marlies, die bei jedem starken Schlag zusammen zuckte.
„Wer ist die Bitch?“
„Das ist die Mutter von der da.“
„Das ist geil. Darf ich die auch beanspruchen?“
„Na klar. Nimm sie auch richtig ran.“
Sein Glied das nun schon fast die volle Erektion erreicht hatte wippt als er zu Marlies herüber ging. Er stellte sich vor sie und ihr Augen zeigten ihm, das sie Angst hatte, Angst vor ihm. Das war es was er wollte. Die Frauen sollten Angst vor ihm haben. Sie sollten spüren, das sie für ihn nur ein Mittel zum Zweck waren.
Er sah ihr ganz tief in die Augen und seine linke Hand, ließ er zum Schritt von Marlies gleiten. Kurz streichelte er die Schamlippen, um sie mit seinem Zeigefinger aus einander zu schieben. Nun fickte er Marlies mit seinem Finger. Immer heftiger schob er seinen Finger herein und wieder heraus immer schneller. Mit dem Knebel im Mund war das stöhnen in seinen Ohren Musik.
Nun zog er den Finger wieder heraus und roch daran. Er steckte ihn sich in seinen Mund und und sah an Marlies herunter. Diese spürte sein nun voll entwickeltes Glied gegen ihren Unterbauch. Er trat einen Schritt zurück und schlug auf die Titten der gefesselten. Links, rechts, rechts, links, rechts, links, Die Brüste verfärbten sich rot, kein Blut. Die Haut wurde rot. Er schlug weiter. Dann stoppte er die Schläge, er sah wie die Tränen an den Wangen von Marlies herunter liefen. Wieder sah er sich die Frau an. Seine Blicke wanderten von oben nach unten. Er ging wieder einen Schritt auf Marlies zu. Sie spürte den Penis, der nun auch schon feucht war. Er sah sie an. Spreizte seine Beine ein wenig um etwas in die Hocke zu kommen, damit er seinen Pimmel in die gefesselte Frau schieben konnte. Sie stöhnte dumpf auf. Es war ein großer Schwanz fand sie. Er war sicher der größte den sie je in sich hatte. Er zog ihn wieder heraus drehte sich um und ging wieder zu Anika an den Tisch. Er schob den Handgriff der Gerte in ihre Vagina. So das der komplette Griff in ihr verschwand.
Zurück bei Marlies griff er diese ins Haar und drückte den Kopf etwas runter, so das sie unweigerlich auf die Muschi mit der Gerte sehen musste.
„Mach dir keine Sorgen, du kommst nicht zu kurz. Ich werde dich nun ficken und anschließend bekommst du den Griff in dich.“
Wieder ging er leicht in die Hocke, schob den Pimmel erneut in die Möse und bumste Marlies sehr hart, die Stöße waren sehr kraftvoll und mit Schwung. Sie weinte lautlos. Doch das störte den Mann nicht. Immer wieder bekam sie Stöße des harten Gliedes in sich. Es ging eine ganze Zeit so und als er den Pimmel wieder herausholte, begab er sich mit dem Lustkolben über Anikas Kopf und wichste ihr die gesamte Ladung in den Mund. So das sie den größten Teil an ihren Lippen hatte. Sie öffnete den Mund und das Sperma lief ihr in den Rachen. Sie hustete, doch sie schluckte fast alles, abwischen konnte sie es nicht. Nun nahm er die Gerte wieder in die rechte und roch an dem Griff. Er leckte den Fotzensaft der jungen Frau ab und drehte das Gerät wieder so, das er damit direkt wieder zuschlagen konnte. Diesmal auf den Hinter der am Tisch liegenden. Sie schrie wieder auf, das ermutigte ihn noch weiter und noch heftiger zu schlagen. Das ganze vollzog er so etwa zehnmal. Danach ging er zu Marlies, stellte sich wieder vor sie und sah ihr direkt in die Augen.
„Du weißt was nun kommt.“
Die Worte waren noch nicht verhallt, da war der Griff der Gert auch schon in ihrer Muschi. Er selber ging wieder zu Anika drehte sich noch mal um und sagte:
„Halt ihn schön in deiner Fotze. Wenn diese Gerte fällt, gibt es was.“
Er lachte. Als wieder an diesem Tisch war, schaute er über sich und nahm die Ketten, die von der Decke herunter hingen. Daran befestigte er mittels Kabelbinder die Beine von Anika.
Sie lag quasi im rechten Winkel auf diesem Tisch. Ihr Hinter der nun frei war, lud ihn für einen harten Arschfick direkt wein. Er spie sich in die rechte Hand und verschmierte den Speichel um seinen Eichel. Nun ging er so dicht er nur konnte an Anika heran und schlug sein hartes Glied auf die Schamlippen. Zwei, dreimal. Anika dachte schon das es alles war was er mit ihr machen wollte. Doch weit gefehlt. Sein Penis spürte sie an ihrem Anus und sie schrie. Noch bevor er das selbige eingeführt hatte. Er schob langsam, fast bedächtig die Eichel an und schließlich in den Enddarm. Um ihn dann wieder heraus zu ziehen und neu einzuführen. Als der Anus geweitet war, und der Schmerz nicht mehr vorhanden. Fand Anika sogar Spaß an ihren ersten Arschfick. Sie begann sich zu winden und sie versuchte sich gegen seinen Körper zu stemmen.
„Wusste ich es doch das du einen ganz geile Muschi bist. Aber warte, ich werde dich noch weiter bearbeiten. So das du nichts anderes als Sex willst. Du kleinen Ficksau.“
Marlies war überrascht über das Verhalten ihrer Tochter. Doch sie wusste auch, das sie gegen den Drang Sex zu haben nichts ausrichten konnte.
Der Mann sah zu Marlies und schaute ob die Gerte noch zwischen ihren Beinen war. Das war sie.
„Nun Bitch! Deinen Tochter ist geiler als du.
Was sagt dir das? Ich will es dir sagen. Du bist noch nicht richtig durchgefickt worden. Aber du hast Glück.
Ingo! Komm mal bitte.“
Dieser kam in den Raum und sah sich um. Marlies war angebunden, wie er es gemacht hatte, Anika lag auf dem Tisch, gut ihre Beine waren nun nach oben gerichtet. Der Mann stand bei Marlies. Was konnte er nun von ihm wollen. Kurz sah Ingo zum Pimmel des Mannes, der immer noch voll erregt war.
„Ingo! Ich würde gerne ein paar Freunde dazu holen. Diese beiden geilen Stuten haben es verdient nach Strich und Faden gebumst zu werden. Sag mir was es mich kosten würde.“
„Wie viele werden denn kommen?“
„Mmmh. Sechs oder sieben werden es schon sein.“
„Pass auf, wir machen es so pro Mann legst du einen Fuffi drauf und ihr könnt sie beide nehmen. Dafür wirst du mir aber immer wieder potenzielle Kunden verschaffen. Was hältst du davon?“
„Das hört sich sehr fair an. Ich bin dabei.“
„Gut. Wann werden sie hier sein?“
„Ich denke in spätestens einer halben Stunde sind die hier.“
„Dann mal los. Ruf an.“
Ingo ging zu Marlies und schaute sie zufrieden an.
„Nun Frau Lehrerin? Muss ich nun noch einen Beruf lernen, wo ich dich doch habe. Deine Tochter, ist ebenfalls ein guter Gewinn für uns. Wenn ihr Beide euch anstrengt, können wir sogar irgendwann mal darüber reden was ihr an Geld haben wollt. Doch zunächst seit ihr unser Startkapital.“
Wenn Marlies in diesem Moment so gekonnt hätte wie sie es gewollt hatte, wäre Ingo tot.
Da war der Gedanke wieder. Ingo muss sterben dachte sie. Aber…. Wie konnte sie so etwas denken? Sie war doch immer jemand, der sich gegen Gewalt aussprach.
Es dauerte auch nicht viel länger als die erwähnte viertel Stunde und der Raum, den die Jungs zuerst hatten war gefüllt von notgeilen Männern. Sie wollten alle nur eins Sex. Und zwar so wie sie ihn zu Hause nicht bekommen würden.
„Hello Friends. Komm rein ist eine gemütliche Bude hier.“
Ingo kannte die Männer nicht er wusste nicht was sie unter einander zu tun hatten oder woher sie sich kannten. Er wusste nur, das der Mann den er zu erst in seinem »Etablissement«, ursprünglich aus Amerika kam. Er hatte sich von der Army verabschiedet und ist in Deutschland geblieben. Die anderen schienen Deutsche zu sein. Aber wenn Ingo so nachdachte, war ihm scheiß egal Hautsache sie zahlten und mehr interessierte ihn nicht. Er hatte mit dem Ami einen Deal gemacht und nun lag es an den beiden Frauen, diesen einzuhalten. Er diente jeden etwas zu trinken an und als alle versorgt waren, war es der Ami, der seine Kumpel mit in den Raum nahm in dem die beiden Frauen waren. Marlies war nach wie vor an der Wand gefesselt und ihre Tochter hatte immer noch die Beine in der Luft, gefesselt an den Deckenhaken. Sie sahen die Frauen und schon begannen sie sich auszuziehen. Der erste war schneller nackt als eine Stripperrin am Zahltag der Fabrikarbeiter in den Fünfzigern.
Der nächste sah zuerst zu Anika und sofort begann er sich auszuziehen. Der dritte begab sich zu Marlies, er stellte sich vor sie und griff ihr an die Brüste.
„Geiles Luder.“
Er sah wie Marlies einen Blick aus Angst, Wut und Verachtung für die Männer übrig hatte. Ich werde sie irgendwie bestrafen, Irgendwann. Sie wusste aber genau, das dies nur ihre Wünsche waren. Sie würde, wenn sie hier überhaupt noch einmal heraus kommen würde wahrscheinlich diesen Ort verlassen und irgendwo neu anfangen. Das nahm, sie sich wenigstens vor. Der Mann, der bei Anika stand wichste sich seinen Pimmel schon hart und als er dies nach relativ kurzer Zeit geschafft hatte, hielt er seine Lustlanze an die Möse von der jungen Frau. Ohne großes Vorspiel oder sonst etwas schob er den Schwanz in die Frau. Die stöhnte auf, aber sie war noch so feucht vom Sperma des Amis, das es kein Problem war. Vier der sechs Männer die gekommen waren, beschäftigten sich mit Anika. Einer hatte ihr seinen Prängel in den Mund geschoben und zwei ließen sich von ihr wichsen. Der vierte fickte sie sehr hart. Die Stöße kamen unregelmäßig an Geschwindigkeit, Tiefe und Härte. Doch Anika konnte später nicht sagen, das ihr es nicht gefallen hatte. Sie wollte immer gerne ficken. Doch sie war zu sehr unter Beobachtung ihrer Eltern. Mehr von der Mutter. Jetzt konnte sie sich bumsen lassen wie sie es wollte und wann sie es wollte. Zudem sprangen noch ein paar Euros heraus und Geld stinkt bekanntlich nicht. Gesehen hatte sie auch noch kein Geld, aber der Sex war manchmal auch nicht mit Geld aufzuwerten. Das sie nun vor den Augen ihrer Mutter gebumst wurde, das hätte sie nicht erwartet. Aber es störte sie nur am Anfang des Abends etwas. Mittlerweile war ihr das Scheiß egal.
Marlies schaute immer wieder zu ihrer Tochter sie machte sich Sorgen um sie. Doch das war völlig überflüssig. Die kam, so wie es aussah besser damit klar als ihre Mutter. Zwei Männer und der Ami, waren dabei Marlies zu züchtigen. Immer wider bekam sie die Gerte auf ihre Schenkel, Titten, Arme und auf den Bauch zu spüren.
„Ingo hat mir gesagt, das sie demnächst gepierct werden soll.“
„Aber sicher so, das die Nippel so stehen wie jetzt oder?“
„Das nehme ich an, auch die Fotze soll veredelt werden.“
Einen der Männer machte der Gedanke an das piercen in der Form bemerkbar, das er sich nicht mehr halten konnte, er trat dicht an sie heran und rammte ihr den Pimmel in die Möse. Auch Marlies stöhnte nur leicht. Mehr wäre auch gar nicht gegangen, sie hatte immer noch die Maulsperre. Immer und immer wieder stieß er in sie. Doch was war das? Es machte ihr Spaß, sie fühlte sich gut. Sie hoffte das der Mann einen gute Ausdauer hatte und sie zum Höhepunkt bringen würde. Doch kaum dachte sie daran, spürte sie das heiße Sperma in sich. Der Mann trat zurück um seinen Kumpel den Weg zu räumen. Auch der schob sein Liebesschwert gleich in sie. Doch das war ihr nur recht. So brauchte sie ihre Lustgefühle nicht wieder neu aufbauen. Kaum stieß der Mann dreimal seinen Pimmel in sie, da spürte sie wie sich ihre Gefühle in Form eines Orgasmus entladen wollten und taten. Sie bereute nur, das sie diesen doofen Knebel hatte. Gerne hätte sie ihre Lust heraus geschrien. So aber kam nur ein verhaltenes, etwas aus ihrem Mund. Nach ihrer Gefühlsexplosion, spürte sie das der Kerl in ihr ebenfalls seinen Lustsaft in sie verbreitete.
„Wow, das ist aber einen richtig geile Bitch. Ingo ich muss sagen, wir waren bestimmt nicht zum letzten Mal hier.“
„Das will ich hoffen, ich bin nur ein Kleinunternehmer und brauche Geld. Also je mehr Leute ihr kennt und je öfter ihr her kommt, desto besser für uns.“
Die beiden Männer und Ingo plus seine Gefährten lachten. Die beiden gingen in den ersten Raum und ließen sich noch ein Bier von Ingo servieren. Der Ami vergnügte sich noch damit, das er Marlies immer wieder die Gerte spüren ließ. Sie hatte sich schon so daran gewöhnt, das sie mehr wollte, sie wollte von diesem Mann gepeitscht werden. Warum das war ihr schleierhaft aber auch egal, es befriedigte sie, stellte sie fest. Nun bekam sie wieder einen Schlag auf den steifen Nippel der rechten Brust. Sie stöhnte und kurz darauf, spürte sie die nächste Explosion in ihrem Körper.
„Geht doch friendly Bitch!“
Marlies schämte sich für die Orgasmus, doch machen konnte sie nichts daran. Sie hatte eben einen solche Veranlagung, die sie selber von sich nicht kannte und die sie erst jetzt und hier kennen gelernt hatte. Es gefiel ihr. Einen solchen befriedigenden Orgasmus hatte sie noch nie in ihrem Leben gehabt. Der Ami onanierte ihr an ihre Oberschenkel und verließ ebenfalls den Raum. Nun waren noch die Vier und die beiden Frauen bei der Sache. Der Mann den Anika mit dem Mund verwöhnte, ließ seinem Samen freien Lauf und spritzte ihr in den selbigen. Dieser Mann musste schon ewig keinen Abgang mehr gehabt haben, so viel kam es Anika vor. Als dieser nachdem spritzen den Raum verließ, drehte er sich noch ein mal zu Marlies und lachte sie an. Nun erkannte sie ihn. Es war ihr Nachbar, dieser wohnte nur zwei Häuser weiter. Sie kannte seinen Frau und wusste das sie ziemlich prüde sein sollte, so wurde es erzählt. Was würde der Mann nun tun? Würde er sie bei ihrem Mann verraten über diese Ausschweifungen? Wenn er es tat, würde ihr Mann ihr glauben? Sollte sie dann wiederum seine Frau von dem Tun berichten? Sie hoffte, das sie das nicht brauchte, das sie nicht vor so einer Entscheidung gestellt werden würde. Sie wurde durch das stöhnen eines weiteren Mannes wieder aus ihren Gedanken geholt. Dieser ejakulierte gerade auf den Bauch ihrer Tochter und auch die letzten Beiden waren nun soweit, das sie sich entluden. Nun waren Marlies und ihre Tochter allein in diesem Raum. Sie hörten die Stimmen der Männern und auch die von Ingo. Was sie genau sagten verstanden sie nicht. Als sich die Männer verabschiedeten, kehrte Ruhe ein. Das Licht wurde gelöscht und es waren nur noch drei, vier LED Leuchten zu sehen, die anzeigten das die dazu gehörenden Geräte auf Stanby geschaltet waren. Aber es war ruhig. Marlies wollte etwas sagen was sie natürlich noch nicht konnte. Sie hörte das gleichmäßige ruhige Atmen ihrer Tochter. Sie wusste das die nun schlafen würde. So wie sie dort lag war sie wirklich eingeschlafen und Marlies war allein in diesem Raum mit ihren Gedanken. Sie hörte nichts. Doch dann, hörte sie wie einen Tür ging. Sie konnte die Stimme von Ingo identifizieren. Diese kam näher.
„So Marlies. Dein Tag ist heute noch nicht zu Ende. Du hast noch einen außer Haus Termin.“
Ingo lachte als er in den dunklen Raum kam. Er hatte eine Taschenlampe in der Hand und mehr konnte Marlies nicht sehen. Er kam an sie heran und konnte sie sehen, das er etwas hoch hob in Richtung ihres Kopfes. Sie sollte im nächsten Moment wissen, das es eine Maske war, die nur eine Öffnung für den Mund hatte. Als dieser über den Kopf war, mit einem Reißverschluss befestigt, spürte sie wie sie von ihren Fesseln befreit wurde. Diese Maske roch nach Leder. Sie konnte die Stimme von Ingo nur noch sehr undeutlich hören. Dieser fasste sie grob am Arm und schob sie vor sich her. Sie versuchte vorsichtig zu gehen. So, das sie nicht zu Fall kommen würde. Doch sie wurde von einer weiteren Hand gepackt und die Beiden zogen sie nun förmlich hinter sich her. Sie stolperte, wurde aber aufgefangen. Ingo schnauzte sie an, das sie sich nicht so ziehen lassen sollte. Daher käme es nur, das sie fast stürzen würde. Marlies ließ sich nun ziehen und nach ein paar Sekunden, die ihr wie Stunden vorkamen, spürte sie die frische Luft an ihrem Körper, außer dieser Maske und ihren Schuhen hatte sie nichts an. Sie wollte sich darüber beschwerten, doch nun hatte sie nicht nur den Knebel im Mund, sondern auch noch diese Maske. Sie hörte dumpf wie einen Autotür geöffnet wurde. Kaum das sie das Geräusch identifiziert hatte, wurde sie auch schon in dieses Fahrzeug gestoßen. Es musste sich wohl um ein Van handeln. Dachte sie.
Sie spürte harten kalten Boden. Sie lag also in einem Van auf dem Boden. Was würde nun mit ihr geschehen? Wo würden sie sie hinbringen? Sie wollte es wissen, doch was brachte ihr das? Befreien konnte sie sich nicht. Um Hilfe rufen auch nicht also würde sie sehen was geschieht. Der Motor wurde gestartet. Sie merkte, das der Wagen sich bewegte. Die Fahrt war über eine holprige Straße. Wie lang sie fuhren, konnte sie nicht sagen aber es war eine gefühlt lange Zeit. Die Fahrt ging durch mehrere Kurven, so hatte Marlies keine Chance sich etwas einzuprägen. Schließlich war das Ziel erreicht. Die Türen wurden geöffnet und so wie Marlies in den Van verfrachtet wurde, wurde sie auch wieder heraus geholt. Ziemlich forsch. Wieder spürte sie nächtliche Kühle an ihren Körper. Es schien ihr als würde sie spüren wie sie von fremden Menschen angestarrt wurde. Es war auch so, doch sehen konnte sie das nicht. Keiner sagte ein Ton. Und dennoch kam es ihr vor als wenn von allen Seiten getuschelt wurde. Nun musste sie Stufen steigen. Auch das wurde ihr nur durch das führen vermittelt. Immer noch kein Wort. Nachdem sie fünf Stufen geschafft hatte, wurde sie wieder über ebenen Boden geführt. Sie wurde nun an einen Wand gestellt, deutlich spürte sie die Kälte des Gesteins. Jemand kam näher und fasste sie an die Brüste. An den steifen Nippel wurde gedreht. Es war ihr nur insofern unangenehm, das sie nicht wusste wer es war und wann dieser Mensch sie berühren würde.
Die Person fasste sie nun an den Arm. Eine zweite Person kam und fasste sie an den anderen Arm und wieder wurde sie geführt, ziemlich schnell. Wenn sie das Tempo bremsen wollte, wurde sie gezogen. An ihren Armen wurde gezogen. Nun wurde sie von hinten unter den Armen und an den Füßen gepackt und getragen. Es fühlte sich so an, das sie nun eine Treppe herunter getragen wurde. Bestimmt einen Etage tiefer, dachte sie als sie wieder in der waagerechten lag, wurden zuerst ihre Füße nach unten gelassen und der Oberkörper wurde angehoben. Nun stand sie wieder selbstständig. Ihr rechter Arm wurde in die Höhe gehoben und an einem Band festgemacht. Das selbe mit dem linken Arm. Nun wurden ihre Beinen auseinander gedrückt und dadurch das sie etwas sackte, die Arme fester in die Befestigungen gezogen. Sie hätte gerne vor Schmerzen geschrien, doch das ging nicht. Nun geschah nichts, gar nichts. Sie strengte sich an etwas zu hören, doch die Lederkapuze ließ nur wenig an Geräuschen durch. Ihre Sinne waren zum bersten angespannt, doch das Resultat fast null. Deshalb kam für sie der Schlag mit einer Peitsche auch völlig unvorhergesehen. »Ziusch!! Platsch!!« Marlies schrie so gut sie es n ur in ihrer Maske konnte. »Platsch!!« Der nächste Schlag. Sie dachte das sie schon einen Rhythmus der Schläge ausmachen konnte. Doch das war wohl nichts, denn der nächste Schlag blieb aus. Dafür kamen nun zwei Schläge direkt hinter einander. Direkt danach noch mal zwei und nochmal und nochmal. So blieb es einen ganze Weile. Marlies dachte das sie nun Ohnmächtig werden würde, das wäre auch bestimmt geschehen, wenn die Schläge nun nicht ausgesetzt wurden. Sie sackte so gut es ging zusammen. Sie hing nun in ihren Armbefestigungen und der Kopf sackte nach vorn. So blieb sie bestimmt eine viertel Stunde hängen. Sie kam wieder zu sich, nachdem die Schläge aufgehört hatten, war sie doch noch halbwegs weggetreten. Nun aber hörte sie aus weiter Ferne Stimmen. Männerstimmen. Je mehr sie wieder zu sich kam, desto klarer wurden die Worte. Doch sie konnte damit noch nichts anfangen. Sie lauschte und dumpf verstand sie nun was gesagt wurde.
„Dieses Weib ist die Verkörperung der Unzucht.
Darum werden wir nun mit ihr machen was ihr am meisten Spaß macht. Wir werden sie ficken, bis sie weiß wofür ihre Fotze gut ist. Packt sie und legt sie auf den Altar. Du machst den Anfang und dann geht es reih um danach kann sie jeder nochmal nehmen so wie er will und wie er kann. Habt keinen Hemmungen, sie will es.“
So wurde Marlies auf einen Altar gelegt, der aus Stein oder Marmor sein musste. Als darauf gelegt wurde, spürte sie die Kälte. Ihre Hände wurden auch dort fixiert. Die Beine blieben frei. Sie spürte wie sie zwischen ihren Schenkeln berührt wurde, es waren Haare die sie spürte. Haare von Männer Beinen. Nun wusste sie würde jeden Moment jemand, den sie nicht einmal sehen konnte in sie eindringen und sie nehmen.
Der Gedanke war noch nicht zu Ende gedacht, da merkte sie wie ein Schwanz an ihre Schamlippen kam. Schon wurde die Lustlanze in sie geschoben. Sie wurde hart gefickt. Richtig hart. Der Pimmel wurde heraus gezogen und sie dachte das das Ejakulat nun auf ihren Bauch landen würde. Doch nein, sie spürte nicht die Wärme des Lustsaftes. Sie hörte aber wie der Mann lautstark abspritzte. Doch bevor sie sich darüber Gedanken machen konnte, spürte sie schon den nächsten Pimmel an ihrem Eingang. Wieder wurde sie hart genommen.Aber dieser Schwanz war nicht so groß, aber er war hart. Sie gestand sich wieder ein mal ein, das sie dies Art von Sex genoss. Si9e wollte hart genommen werden. Sie wollte in einer gewissen Art unterwürfig sein. An diesem Abend konnte sie das zur Genüge. Denn kaum zog dieser Mann seinen Schwaz aus ihrer nassen Fotze, wurde der nächst schon eingeführt auch jetzt wurde sie hart genommen, dieser Mann hatte soviel Ausdauer, das auch sie zum Höhepunkt kam. Sie dachte, das sie nun genug gebumst wurde, doch auch darin täuschte sie sich. Wieder kam ein Mann und nahm sie hart. Sie hörte auf zu zählen, doch es waren zwölf Mann, wie die Geschworenen, die sie nahmen. Zwölf Mann haben sie hart genommen. Doch wo hatten sie ejakuliert, keiner hatte sich in sie entladen und auch nicht auf ihrem Körper. Sie sollte es auch schon erfahren, Sie bekam einen Trichter in ihren Mund und das Sperma der Männer wurde dadurch in ihren Mund geführt.
„Schluck Weib! Schluck den Saft des Lebens. Du bist eine geile Fickstute und damit bist du berechtigt den Saft des Lebens zu trinken. Nun los, schlucke ihn runter.“
Bevor Marlies bemerkte was da mit ihr geschah, lief der Zähflüssige Liebessaft schon in ihren Mund. Sie würgte, doch sie konnte es nicht aufhalten, das gesamt Ejakulat lief in ihren Mund und sie dachte das sie sterben müsse wenn sie es nicht schlucken würde. Also dachte sie, runter damit. Auch wenn es ihr ekelig war. Doch sie konnte sich nicht wehren.
Als sie alles bis auf den letzten Tropfen inne hatte, wollte sie ur noch schlafen, sie war erschöpft. Doch kaum das sie sich über das Gefühl der Müdigkeit bewusst wurde, spürte sie wie erneut ein Mann zwischen ihre Beine kam und seinen immensen Schanz in sie schob. Das Teil war nicht nur dick, sondern auch noch extrem lang wie sie fand. Aber nichts desto trotz es gefiel ihr, so eine große Latte in sich zu haben. Immer heftiger wurden die Stöße, und da war es, sie kam erneut. Wie sich nachher herausstellte war sie viel eher gekommen als ihr Besamer. Der stieß immer wieder rhythmisch aber hart in die Frau. Sie ließ es nicht nur geschehen, sondern sie versuchte so gut es nur ging mit zu machen. Sie wollte weiter gebumst werden, das merkte jeder der sich in diesem Raum befand ganz deutlich. Immer und immer wieder schob der Mann seinen Schwanz in sie. Sie stöhnte vor Glück unter ihrer Maske. Sie schrie, obwohl es nichts nützte, aber es war ein unsagbar schönes Gefühl, so hart ran genommen zu werden. Schließlich spritzte der Mann seinen Saft in sie. Das verschaffte ihr noch einmal einen Orgasmus. Sie spürte den Sperma wie einen Wonne, das warme Etwas in ihrer Fotze.
Sie war schon fast gewillt Ingo für diesen Abend zu danken.
Als der Mann wieder von ihr weg war, hörte sie wie eine Stimme in die Runde fragte ob noch jemand von ihr Gebrauch machen wollte. Keiner trat mehr an sie heran. Also wurde sie von den Fessel an ihren Armen befreit. Sie wollte an die Maske, doch das wurde sofort unterbunden. Vielmehr wurde sie wieder an die Halterung die von der Decke herab hing befestigt. Jetzt war eine Stimme ganz nah an sie heran gekommen.
„So Weib! Du bist von uns genommen worden. Du hast selbst Lust verspürt. Nun kommt die Abrechnung. Für jeden Fick bekommst du drei Schläge mit der Gerte. Jeder von uns schlägt dich dreimal. Außer einer, der schlägt sechsmal zu.“
Ein Raunen ging durch die Runde und bevor Marlies richtig verarbeiten konnte, was sie gerade gehört hatte, bekam sie schon den ersten Schlag auf ihren Arsch. Sofort verfärbte sich der Striemen rot. Zack, da kam der nächste Schlag und so weiter und so weiter. Als sie schließlich die kompletten neununddreißig Schläge kassiert hatte, spürte sie ihren Hintern nicht mehr. Als man sie losband, musste sie gestützt werden. Sie konnte kaum stehen, geschweige denn laufen. Sie wurde wieder den Weg zur Tür geführt und wieder in diesen Van verfrachtet. Die Fahrt glaubte rasanter voran als bei der Fahrt hinwärts. Als sie endlich wieder an dem alten Werksgebäude ankamen, wurde sie sehr unsanft aus dem Van befördert. Ingo führte sie in den Raum, in dem ihre Tochter nun auf einem Sessel, splitternackt saß.
„Hallo Mutter. Was ist mit dir?“
„Was soll schon mit ihr sein, sie hat gebumst so wie ich noch nie jemanden habe bumsen sehen. Marlies, du warst richtig gut heute.“
„Mutter ich glaube wir müssen einmal reden! Was machst du hier bei diesen Jungs?“
Marlies konnte nicht mehr reden, sie war einfach zu müde dazu. Aber sie bekam das was ihre Tochter vielleicht auch damit erreichen wollte. Ein schlechtes Gewissen. Ihre Tochter sah die Mutter an und meinte.
„Das was ich heute von dir erfahren habe, das hätte ich nie gedacht. Wie kannst du Vater, der immer für uns sorgt so hintergehen? Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll.“
Das war es, damit hatte sie der Mutter ein richtig schlechtes Gewissen eingeredet. Aber was hätte sie machen sollen? Hätte sie ihrem Mann reinen Tisch machen sollen? Im sagen, das ein paar Schüler von ihr sie als Nutte benutzen? Wie hätte er reagiert? Sicher wäre sie ihren Mann los, das Haus wäre wahrscheinlich auch nicht an sie gegangen. Sie war verzweifelt. Jetzt hatte ihre Tochter sie gesehen, nicht nur gesehen, sondern sie hatte sich ebenfalls prostituiert. Aber sie schien es freiwillig zu machen. Wie sollte sie nun mit ihr umgehen? Würde die Tochter es dem Vater sagen? Und wenn, konnte sie dann die Tochter in die Pfanne hauen? Sie war richtig verzweifelt, sie wusste nicht wie sie sich verhalten sollte. Sie war aber auch zu müde um nun mit Ihrer Tochter ein solches Gespräch zu führen. Sie nahm sich vor am nächsten Tag mit ihr zu reden. Der Mann im Haus war wieder auf Geschäftsreise und so konnte sie mit der Tochter morgen, wenn sie Feierabend hatte mit ihr reden. Ja, dachte sie so würde sie es machen.
Sie wurde von Ingo grob aus ihren Gedanken geholt.
„Marlies, morgen in der Schule trägst du ein Top, keinen BH. Einen Minirock, keinen Slip. Dazu High Heels .“
„Ich werde….“
„….Das tun was ich dir sage. Das war so abgemacht.“
„Das war also so abgemacht. Feine Mutter habe ich da. Ich wollte meinen Freund mit nach Hause bringen, weißt du noch was du gesagt hast? Denk mal darüber nach. So wurde ich in einem Auto entjungfert. Das hätte ich mir besser vorgestellt. Aber meine ach so feine Mutter hatte wohl Angst ihren tierischen Trieb nicht im Zaum zu haben. Aber der, der mich zur Frau gemacht hat, der hätte auch dich noch geschafft. Du Nymphomanin.“
Marlies war niedergeschlagen. Was sollte sie nur machen? Was hatte Ingo gerade gesagt? Sie soll quasi nackt zur Schule kommen? Das würde sie nicht machen, das würde sie dem unverschämten Kerl nun auch sagen. Sie öffnete gerade den Mund da kam er auch schon auf sie zu.
„Marlies, halt dich nun an den Deal. Wenn du das nicht tust, werde ich deinem Mann erzählen das du auch deine Tochter zur Nutte gemacht hast.“
Marlies sah zu ihrer Tochter, die sagte nichts. Sie hätte doch nun sagen sollen, das es nicht der Wahrheit entspricht. Aber die sagte nichts. Sie saß da, nackt und rauchte. Marlies dachte das sie sich durch ihre Müdigkeit nicht mehr konzentrieren konnte und wollte ihrer Tochter nicht etwas falsche anhängen. Darum sah sie zu Ingo und sagte nur:
„Ist gut, ich halte mich daran.“
„Besser ist es. Nun zieh dich an und verschwinde ich kann dich trotz allem heute nicht mehr sehen.“
Die Lehrerin bückte sich um ihre Sachen die Roland ihr vor die Füße geworfen hatte aufzuheben. Sie spürte wie sie eine Hand an ihrer Vagina berührte.
„Mama, ich möchte wissen wie viele Meter Schwanz du schon in dir hattest.“
Marlies wusste nun gar nichts mehr. Nun hatte sie ihre Tochter an ihre Muschi gefasst. Was war mit dem Kind los? Sicher wart sie unter ****** gestellt und konnte gar nicht mehr wissen was sie machte. Sie trat einen Schritt weiter und sah sich zur Tochter um. Doch sie nichts was sie für den ****enkonsum halten könnte. Sie zog sich an und fragte auch nicht ob die Tochter mit ihr nach Hause gehen würde. Sie sah Ingo und die beiden anderen An und als die nickten verließ sie den Raum, das Gebäude. Als aber draußen war und schon einige Schritte gelaufen, drehte sie noch einmal um. Sie würde diesem Ingo nun sagen, das sie am nächsten Tag nicht so zur Schule gehen würde wie er es verlangte. Sie hatte gerade die Tür erreicht, als sie eine für sie sehr bekannte Stimme hörte.
„Nun, wie weit ist sie?“
„Sie ist soweit, wie du sie haben wolltest. Sie sträubt sich immer noch ein wenig aber wir haben von ihr verlangt, das sie morgen in einem Top und Mini in die Schule kommen soll. So wie Die zittert wird sie es auch machen un d dann wird sie wohl entlassen, sie wird auch sehr müde sein. Der Abend war schon ziemlich hart. Aber da soll sie sich daran gewöhnen. Wenn sie erst die Stelle Lehrerin verloren hat, werden wir noch mehr machen können.“
„!Ja, wir werden noch was Geld mit ihr machen und dann werden wir sie in den Orient verschachern.“
„Was machen wir mit deiner Tochter“
Nun wusste sie genau woher sie die Stimme kannte. Es war ihr Mann. Aber warum tat er das mit ihr? Sie wird ihn vor dieser Frage stellen. Sie betrat den Raum und sah ihn direkt ins Gesicht.
„Was geht hier vor?“
Die Jungs und der Mann von Marlies sahen sich an. Sie waren überrascht. Ingo war der erste der sich gefangen hatte.
„Was geht schon vor. Wir haben hier ein Gespräch unter Geschäftspartnern. Wir reden über deine Zukunft und die eurer Tochter. Der einzige Unterschied zwischen ihr und dir ist, das sie es freiwillig macht. Spaß hattet ihr beide aber sie ist zu uns gekommen. Du hast dich von uns ins Bockshorn jagen lassen. Dein Mann hat gesehen wie wir die Fotos gemacht haben. Das hat ihn auf die Idee gebracht, mit dir Geld zu machen. Hat auch super funktioniert.“
„Ingo sag nichts mehr. Ich gehe von meinem Vorhaben eh nicht ab rücken. Wir werden sie nun hier halten und sie wird weiter Geld machen. Wenn sie es nicht macht, rufe ich den Albaner an und sie findet sich irgendwo im Orient wieder.“
Marlies schaute sich um sie wusste nicht was sie machen sollte. Schon gar nichts was sie nun glauben sollte.
„Ich möchte nur wissen, wie du dich an solch einen Menschen wie Ingo halten kannst.“
„Das kann ich dir genau sagen. Ingo ist ein unehelicher Sohn von mir. Wen du dachtest ich bin auf Geschäftsreise, habe ich mir meine Zeit anders vertrieben.“
Marlies war absolut geschockt. Nun kam ihre Tochter in den Raum. Sie war immer noch nackt und rauchte demonstrativ einen Zigarette. Sie sah ihre Mutter von der Seite, abwertend an.
„Du als Moralapostel treibst es hier mit Schülern von dir. Hilfst denen sich hier einzurichten. Als du mich hier gesehen hast, hast du nicht einmal versucht mich vor dem was hier abgeht zu schützen. Du bist schon so eine Mutter“.
Marlies begann zu weinen. Sie schämte sich für ihr Verhalten und wollte nun nur noch hier raus. Sie wollte nach Hause. Doch ihr Mann stellte sich ihr in den Weg als er das merkte.
„Du hörst nicht zu Marlies! Ich sagte du bleibst hier. Wenn du nun anfängst zu zicken, setzt es was.“
„Ich dachte immer das du mich liebst.“
„Dich lieben? Ja, das war einmal aber deine dauernde Nörgelei ging tierisch auf den Piss. Unsere Tochter, hast du auch dazu gebracht, das sie anschaffen geht. Deshalb kamen mir die Bilder, die mir mein Sohn gezeigt hatte, gerade recht. Du wirst weiter machen mit de,m was du hier machst. Deinen Stelle als Lehrerin, ist vorbei. Wenn du dich nicht meldest, wirst du gefeuert. Du wirst unauffindbar sein und ich lasse dich in zwei Jahren für *** erklären, kassiere die Lebensversicherung. Du wirst irgendwo im Orient verschwinden.
Hast du das nun verstanden. Also komm mir nicht mit Liebe.
Los jetzt zieh dich aus. Du wirst hier nur noch nackt herum laufen, das einzige was du mal anziehen darfst ist Reizwäsche, aber auch nur wenn es gewünscht wird.“
Marlies konnte ihre Tränen nicht mehr halten sie weinte laut los. Das brachte die fünf aber nur zum lachen. Das war zu viel, das Maß aller Dinge war voll und Marlies griff nach einer Schere, die sie aus den Augenwinkeln gesehen hatte und
stach damit auf ihren Mann ein. Der schrie und sackte zu Boden. Ingo der seinen Vater helfen wollte ging dazwischen und wollte Marlies davon abringen. Er bekam einen Stich in den rechten Unterarm und trat wieder zurück. Marlies aber stach auf ihren Mann wie von Sinnen ein. Schließlich hielt sie inne und warf die Schere fort. Ihre Tochter brüllte sie an, das sie ihren Vater ermordet hätte. Marlies kam nun erst dahinter was sie getan hatte. Sie rannte heraus und schrie, weinte und war total orientierungslos im geistigen und auch im Leben.
Roland hatte die Polizei verständigt und als die eintraf, saß Marlies auf einen umgestürzten Baum und starrte in die Nacht. Sie ließ sich festnehmen. Ohne Widerstand. Ihre Tochter und die drei Jungs gaben zu Protokoll, das Marlies ihren Mann aus niederen Beweggründen erstochen hatte. Marlies war nicht in der Lage zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.
Vorläufiges Ende
Bei Nachfrage werde ich die Geschichte weiterschreiben
„Nein, das will ich aber absolut nicht.“
„Doch das willst du! sag es!“
„Ingo nimm mich in meinem Po.“
„Gern Marlies.“
Er feuchtete seinen Schwanz ein wenig an und schob ihn in den Darmausgang. Marlies schrie, doch Ingo hat kein erbarmen mit ihr. Im Gegenteil es machte ihn noch geiler, der Moment in dem er seine Lehrerin schreien hörte, sie erniedrigte. Als sein Hammer komplett in ihrem Hintereingang versenkt war, kam Rudi auf die beiden zu und streichelte er seinen ebenfalls gut gebauten Pimmel und schob ihn ohne sie vorzubereiten, in ihre Vagina. Erneut stöhnte sie vor Schmerz auf. Nun begannen die beiden im Rhythmus die Lehrerin zu ficken. Immer wieder stöhnte sie. Doch die anfänglichen Schmerzen vergingen, nach ein paar Stößen wollte sie es sogar, sie wollte hart genommen werden.
„Wir wollen die Sache mal abrunden. Hier blase mich nochmal.“
Roland stellte sich auf die Couch, so das sie trotz der beiden Schwänze in ihr, ihn blasen konnte. Sie macht es. Roland, der durch das heftige lutschen an seinen Pimmel schnell erneut kam, gab ihr die gesamte Ladung wieder in den Mund. Dadurch und durch die rhythmischen Bewegungen dauerte es nicht lange, das die beiden Ficker ebenfalls in der Frau ejakulierten. Rudi zog seinen Schwanz aus der Vagina und verlangte, das sie in sauber leckte. Sie tat auch dies. Ingo sah wie sie es machte und meinte nur:
„Gute Idee. Mach meinen Schwanz auch sauber.“
Sie zögerte, denn das war der Schwanz der sie im Anus penetriert hatte.
„Nun, Marlies lecke ihn sauber. Er war schließlich in deinem Arsch.“
Sie schüttelte sich, sah Ingo ängstlich an. Dieser lächelte hämisch und forderte sie erneut durch ein Kopfnicken auf. Sie bückte sich um an den immer noch erregten Penis zu gelangen. Sie saugte erneut an dem Liebesstängel und als sie den Kopf hoch nahm, würgte sie.
„Marlies möchtest du noch ein Glas Rotwein haben?“
Sie nickte nur.
„Roland gib ihr noch etwas von dem Wein.“
Der gehorchte und lächelte frech. Als sie einen Schluck ge******n hatte, stellte sie sich vor Ingo.
„So nun habt ihr euren Spaß wohl gehabt. Ihr habt mich *********igt und mich gedemütigt. Ich denke das was geschehen ist lassen wir wie es ist und ich fahre nun wieder nach Hause.“
Ingo, zu dem sie gesprochen hatte sah an ihr vorbei zu Rudi. „Rudi was meinst du, sind die Aufnahmen etwas geworden?“
„Ich denke besseres Material wird es nicht geben.“
Marlies sah zu Rudi.
„Welche Aufnahmen? Habt ihr das etwa fotografiert?“
„Besser, wir haben es gefilmt. Du bist ein echtes Pornomodel. Wir haben noch eine Menge mit dir vor, das Material ist die Versicherung, das du auch mitmachst.“
Marlies schaute wieder zu Ingo.
„Das ist doch nicht euer ernst? Was soll das heißen? Ihr habt noch mehr mit mir vor?“
„Ja, Marlies. Du gehörst nun uns! Wir werden noch viele schöne gemeinsame Stunden verbringen. Bis wir dich über sind. Aber ich glaube das wird so schnell nicht sein.“
„Das könnt ihr doch nicht machen!“
„Wir können und wir werden.“
„Bitte lasst mich in Ruhe.“
„Würden wir gerne, aber mit dir macht es mehr Spaß. Dir hat es doch auch gefallen oder nicht?“
Marlies sagte nichts, zu geschockt war sie darüber das sie nicht wie sie dachte nun Ruhe vor den Schülern hatte. Sie wurde barsch aus den Gedanken geholt.
„Marlies, morgen wirst du nichts unter deinen komischen Sachen tragen. Wir werden es kontrollieren. Zudem werden wir uns morgen Abend zur gleiche Zeit wieder hier treffen. Wenn du möchtest können wir dich auch von zu Hause abholen.“
„Wagt es nicht bei mir zu erscheinen. Ich werde euch des Einbruchs überführen!“
„Marlies, das Thema hatten wir schon.“
Sie war so durcheinander, das sie schon nackt aus diesem Raum verschwinden wollte.
„Marlies! Lass uns nicht auf komische Gedanken kommen. Zieh dir dein Kleid wieder an. Morgen in der Schule werden wir dir mitteilen wie du hier zu erscheinen hast. Wenn du brav bist werden wir nichts in der Schule verlauten lassen. Wir werden uns ganz normal verhalten. Wenn du aber querschießt, dann werden wir auspacken: Photos, Filme und Aussagen von uns. Was meinst du wem mehr geglaubt wird? So! Zieh dich an, bevor wir wieder geil werden und verschwinde für heute.“
Sie zog schnell ihr Kleid und Schuhe an und fuhr zu ihrem Haus.
Wie sollte das nun weiter gehen? Was hatten die Burschen noch mit ihr vor? Sie wusste nicht was sie machen sollte. Sie beschloss ins Bett zu gehen und den nächsten morgen abzuwarten. Wenn die irgendwas in der Schule erzählt hätten, würde sie zur Polizei gehen. Es wäre sowieso alles egal. Ansonsten… Abwarten.
*****
Sie war gerade im Bett als es an der Haustür klingelte. Sie erschrak. Wer konnte das noch sein? Sie stieg aus dem Bett und warf sich ihr Negligee über. Mehr hatte sie nicht an. Sie machte kein Licht. Wenn sie allein war, hatte sie selbst in ihrem Haus Angst. Sie ging die Treppe herab und als sie die letzte Stufe betreten hatte, sagte jemand neben ihr:
„Die sind für dich hier. Ich dachte du schläfst schon. Deshalb habe ich kein Licht gemacht.“
Sie dachte sie trifft der Schlag, so hatte sie sich erschrocken. Nun wurde das Licht angemacht und sie erkannte Ingo.
„Was machst du denn hier. Ich hatte dir doch verboten hierher zu kommen.“
„Du kannst mir nichts verbieten. Nun geh ins Schlafzimmer, wir kommen gleich hoch.“
„Wer ist hier wir?“
„Marlies, haben wir uns nicht darauf geeinigt, das du nicht meckerst und alles was wir dir sagen machst. Du hältst dich an nichts. So nun geh nach oben und warte. Das Negligee ist das einzigste was du anhaben darfst. Hast du das jetzt verstanden?“
„Ich werde die Polizei rufen.“
„Marlies es reicht! Geh nach oben lege dich so wie du bist auf dein Bett und warte bis wir oben sind. Du bist dann willig und ruhig. Verstanden?“
Sie nickte ängstlich.
“Gut!“
Sie ging nach oben ins Schlafzimmer und setzte sich auf die Kante ihres Bettes. Als sie Schritte hörte legte sie sich hin und bedeckte ihren Körper so gut es ging mit dem Negligee. In dem Raum kamen außer Ingo, eine Frau und ein Mann etwa um die vierzig wie sie schätzte. Die Frau drehte sich um und fragte Ingo, der als letzter in den Raum gekommen war:
„Ist sie das?“
„Ja, das ist sie.“
Die Frau trat näher an das Bett und schaute sich Marlies sehr genau an. Sie forderte sie auf sich von dem Negligee zu befreien. Marlies sah zu Ingo und der nickte also setzte sie sich auf und zog das durchsichtige Kleidungsstück aus. Die Frau fasste Marlies an die Brüste und knetete daran.
„Schön fest, das muss man lassen. Karl-Heinz nimm sie. Probier sie richtig aus.“
Dieser Karl-Heinz sagte nichts sondern begann sofort sich zu entkleiden. Er stand nun nackt vor Marlies und sagte das sie ihm seinen Penis mit dem Mund bearbeiten sollte.
„Ingo wir brauchen ein Gleitmittel, ich möchte nicht das mein Karl-Heinz sich seinen Dolch ******. Sie wird noch trocken sein oder?“
Marlies sah Ingo wütend an und bevor er fragen würde, nickte sie zu ihrer Nachttischschublade. Er ging lächelnd dorthin und öffnet diese. Den Inhalt dieser Lade kannte er noch von seinem ersten Besuch. Er nahm das Fläschchen mit der gewünschten Flüssigkeit heraus und rieb damit die Muschi der schon beschäftigten Lehrerin ein. Das Glied von Karl-Heinz versteifte sich zusehend. Als er schließlich seine volle Größe erreicht hatte, zog er den Pimmel zurück und meinte zu Marlies das sie sich nun vor ihm in der Hündchenstellung präsentieren solle. Kaum das sie dies getan hatte, rammte er ihr seinen harten Phallus in die Muschi. Seine Frau sah das und ließ ihre Hand in den Bund ihrer Jeans verschwinden.
„Gib es ihr, stoß sie hart.“
Ihr Mann tat es, was zur Folge hatte, das sein Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. Er spritzte ihr die volle Ladung in die Vagina. Dann zog er den Penis heraus und drückte den Rest noch auf ihren Rücken. Er gab ihr einen Klaps auf die Pobacke und verschwand im Bad. Ingo sah die Frau an und bemerkte wie sie ihre Hand aus dem Hosenbund gezogen hatte.
„Anne, möchtest du noch mit ihr intim werden?“
„Nein, wir müssen weiter, aber vielleicht morgen wir werden sehen.“
Karl-Heinz kam aus dem Badezimmer, kleidete sich an und die beiden verabschiedeten sich. Sie verließen das Schlafzimmer, das Haus.
Als die Tür wieder ins Schloss gefallen war, sah Marlies Ingo wütend an und begann zu sprechen:
„Wenn du meinst das ich deine Nutte werde, wirst du dein blaues Wunder erleben!“
„Marlies, du wirst nicht unsere Hure, du bist sie schon. Ich weiß nicht was dein Mann und dein Chef… aber das hatten wir auch schon. Morgen Abend kommst du wieder zu unserer Unterkunft. Du wirst einen Mantel anhaben und darunter Overknee Stiefel, Strapse aber keine Strümpfe. Der Sohn von den beiden wird morgen von dir zum Mann gemacht. Wenn die Frau noch Lust hat oder bekommen sollte… Aber auch das weist du.“
„Ich weiß nicht was ich machen werde. Aber ich werde auf keinen Fall für euch Anschaffen gehen.“
„Marlies! Lass es! Wenn du nicht willst, oder sonst irgendwelchen Blödsinn machst, nächsten Monat wird deine Tochter achtzehn. Sie wird dich ersetzen. Wenn du das willst? Bitte. Überlege es dir. So nun ruhe dich aus. Ich will das du morgen deine Jobs bewältigst. Erst in der Schule und Abends bei uns. Denk dran du hast morgen nichts unter deinen Sachen. Vergiss das nicht.“
„Wage es nicht meine Tochter nur anzufassen!“
„Was dann? Du kannst nicht einmal dich schützen. Rede weiter und du machst mich noch heiß auf deine Tochter. Noch mal, überlege es dir.“
Marlies bekam immer mehr Angst vor diesem Menschen. Wo war sie da nur herein gerutscht? Sie sah noch lange zur Schlafzimmertür durch die Ingo gerade verschwunden war.
Am nächsten morgen trafen sich die Jungs vor dem Schulgebäude und redeten unauffällig wie immer miteinander. Sie bemerkten aber, das die Lehrerin noch nicht da war. Entgegen ihrer Gewohnheiten. Sie beschlossen mit ihr ein ernstes Wörtchen zu sprechen.
Sie wollten gerade losen, wer zu ihr geht und nachdem rechten sieht, als ihr Auto um die Ecke auf den Parkplatz gefahren kam.
„Das können wir nicht zu lassen!“
„Nein das werden wir auch nicht.“
Damit begaben die drei sich in die Klasse. Als sie dort ankamen, war Marlies natürlich noch nicht da. Roland blieb vor der Tür stehen und wartete auf sie. Es dauerte noch einen Moment dann aber kam sie über den Flur gelaufen.
„Wir können in die Klasse gehen.“
„Nein, Frau Kongers! Zuerst muss ich noch etwas überprüfen.“ „Mach schnell bevor jemand kommt.“
Roland fasste unter den Rock und spürte, das sie sich an die Anweisungen gehalten hat. Die beiden gingen in den Klassenraum und alles war so wie eigentlich immer. Nur, das heute die Lehrerin müder als sonst war.
Der Schultag war zu Ende und alle bis auf Ingo und die Lehrerin verließen den Raum.
„Frau Kongers das darf nicht einreißen. Sie sind schneller auf ihren Nebenjob angewiesen als sie denken können. Also morgen wieder pünktlich. Heute Abend 20.00 Uhr ebenfalls pünktlich.“
*****
Die Jungs machten sich sogleich auf den Weg in ihre Unterkunft, wie sie dieses ehemalige Werksgebäude bezeichneten. Sie richteten es ein wenig mehr zur Lasterhöhle, oder auch Lusthöhle ein. Sie hatten jemanden, dem sie versprachen das er die Dienste von Marlies gratis in Anspruch nehmen könnte. Wenn er sie mit Möbel und ähnlichem, was zur Gemütlichkeit beitragen sollte, versorgen würde. Als sie die Möbel, die zwar gebraucht aber in einem guten bis sehr guten Zustand waren, dorthin geschafft hatten, genehmigten sie sich einen kleinen Umtrunk. Gegen 19.30 Uhr erschien Marlies. Sie war so wie es angeordnet war, gekleidet. Sie sagte keinen Gruß.
Eigentlich kein Wort als sie den Raum betrat und sich umsah. „Du siehst gut aus. Der Mantel hat etwas. Öffne ihn, damit wir dich ansehen können.“
Sie gehorchte uns sie hatte das an was ihr aufgetragen worden war.
„Geht doch! Du wirst gleich hier in dieser Ecke warten bis die drei in diesem Raum verschwunden sind. Wir werden dich dort herein führen und du wirst verführerisch den Mantel öffnen und ablegen. Sodann wirst du dich auf das Bett legen und wir werden dich fesseln. Wahrscheinlich werden dir auch die Augen verbunden. Du wirst trotzdem mehr als dein Bestes geben. Hast du das verstanden?“
Sie nickte und schwieg weiter. Roland fragte:
„Möchtest du etwas trinken? Eine rauchen?“
„Gib mir bitte etwas zu trinken.“
„Oh, die Frau Lehrerin hat ihre Stimme wieder gefunden.“
Sie reagierte gar nicht auf diesen spitzen Einwurf von Ingo. Roland gab ihr ein Plastikbecher gefüllt mit Sekt. Sie setzte den Becher an ihre Lippen und leerte diesen in einem Zug. Roland füllte diesen erneut. Doch Marlies trank nun nichts mehr davon.
„Wie lange habt ihr noch vor mich zu quälen? Was muss ich noch alles tun damit ihr Scheißkerle mich endlich in Ruhe lasst?“
„Marlies! Hast du uns nicht immer gesagt, das beleidigen keine Option ist? Du beleidigst uns permanent. Mir reicht es langsam. Finde dich mit deinem Schicksal ab.“
„Dir reicht es ja? Ich bin es doch die ihr erniedrigt. Am laufenden Meter.“
„Marlies letzte Verwarnung hör mit dem Gemecker auf. Die Leute kommen gleich. Die haben richtig Geld bezahlt und dafür wollen und sollen sie auch etwas geboten bekommen.“ „Ach, Zuhälter ist der feine Herr nun auch schon, nicht nur Kuppler sondern verdienen will er auch noch daran. Nun zur Arbeit wird es bei dir eh nie reichen. Du bist dumm und vor allem sehr faul.“
Ingo sprang nun von seinen Sessel auf und fasste Marlies an den Hals.
„Jetzt reicht es, wenn du heute hier fertig bist, werde ich mir etwas ausgedacht haben, damit du endlich begreifst, das du uns gehörst. Ich denke ich werde dich peitschen. Morgen werde ich direkt eine Gerte besorgen und die wird an deinem Körper ausprobiert. Mir reicht es komplett.“
Nun wurde es der Lehrerin Angst und Bange.
„Das wagst du nicht! Roland, das kann er doch nicht machen. Glaubt ja nicht, das ich mir das gefallen lasse. Ihr werdet schon sehen.“
In diesem Moment klopfte es an der Tür. Rudi schaute zu den beiden anderen und Marlies wurde in die benannte Ecke geschoben. Als dies geschehen war, öffnete Rudi die Tür.
„Guten Abend. Kommt herein. Bitte schön“
Ingo sprach die Worte so als wenn nichts vorher gewesen war. Die Frau sah sich um und fragte auch direkt:
„Ist die hier?“
„Ja, sie ist hier und wir werden so verfahren wie wir es besprochen haben.“
Die Frau sah sich noch einmal um und ging als erste in den Raum, der für das >>Schäferstündchen<< vorgesehen war.
„Das hätte ich mir nicht vorgestellt, das ihr dieses alte Werksgebäude so schön eingerichtet habt.“
„Nun, es ist immer noch sehr bescheiden, aber wir arbeiten daran.“
Ingo lächelte die Frau an. Nun war die gesamt Familie mit in diesem Raum. Ingo führte die drei in das >>Schlafgemach<<.
„Aus was ist die Matratze?“
„Latex, echtes Latex.“
„Ingo du bist und bleibst ein Charmeur. Wenn ich meinen Karl-Heinz einmal verlasse, dann nur wegen dir.“
„Das ehrt mich aber nun wollen wir erst einmal den Junior zum Mann machen. Bist du schon aufgeregt?“
Dieser junge Mann, um den es eigentlich ging sagte nichts, er war vielmehr gespannt auf das was da kommen würde.
Gerlinde stand in der besagten Ecke und wartete auf ihren Einsatz. Sie war nicht minder Aufgeregt als der Sohn. Ingo führte die drei also herein und als die Mutter das Bett sah, das komplett in Latex gehüllt war, gab sie eine Art Freudenschrei von sich.
„Das ist ja Wahnsinn, genauso habe ich mir das erste mal für unseren Hasen vorgestellt.“
Sie sah Ingo an und dieser meinte ein paar Tränen in ihren Augen zu sehen. Die Frau begann aber erneut wieder an zu reden.
„Weißt warum wir ihn Hasen nenn?“
„Nein, das weiß ich nicht, Anne.“
„Karl-Heinz hat mich wie ein Karnickel durchgefickt. Da lag es dann nahe, das er den Spitznamen Hase bekam. Ist doch irgendwie logisch, oder?“
Oh,nein dachte Ingo und versuchte seine Gefühle nicht hinaus zu bringen. Nun weiß ich warum die so ausgefallen Spiele lieben! Wahrscheinlich wird bei denen auch der In….., nein, das möchte ich mir nicht vorstellen.
Ingo schaffte es auch diese Gedanken nicht dominieren zu lassen.
Hase zog sich seinen Pullover als erstes aus. Ganz brav legte er diesen über eine Stuhllehne. So verfuhr er auch mit seinen anderen Sachen. Doch an der Unterhose, da verharrte er.
„Mama! Soll ich die auch ausziehen?“
Bevor die Mutter antworten konnte setzte sich Marlies auf den Rand dieses Bettes und bat den Jungen an sich heran.
„Komm zu mir Hase. Ich helfe dir.“
Der Junge wurde rot und verzögerte noch ein wenig.
„Hase komm ruhig näher zu mir. Ich werde etwas mit dir machen, was du richtig genießen kannst. Du brauchst keine Angst zu haben.“
Nun ging der Junge zu ihr und sie streichelte ihn über die Schultern, sie ließ die streichelnden Hände langsam in Richtung Hintern gleiten. Sie schob ihre Zeigefinger in den Bund der Unterhose und lenkte so die Hose in Richtung Boden. Das Glied des jungen Mannes war noch absolut schlapp. Marlies zögerte kurz, dann aber umfasste sie das Glied mit ihrer rechten und mit der linken streichelte sie den Sack. Es tat sich was. Langsam, sehr langsam richtete sich sein Penis auf. Als die Erektion etwa die Hälfte erreicht hatte, nahm Marlies das Glied zuerst zwischen ihre Lippen, um dann mit der Zunge um die Eichel zu kreisen. Der junge Mann begann schneller zu atmen. Das Glied schwoll immer mehr an und als die volle Größe erreicht war, dauerte es etwa noch zwanzig Sekunden, da hatte die Lehrerin das Sperma in ihrem Gesicht.
„Ingo! Das war die Frau. Die hat mein Hase zu schnell bedient. Sie sollte ihm doch einen schönen Fick verpassen. Da muss die aber noch mal ran ohne das wir noch was bezahlen müssen.“
„Natürlich Anne! Wir beide unterhalten uns später Marlies.“
Anne war zufrieden und sah, aus den Augenwinkeln, das ihr Mann seinen Penis aus der Hose geholt hatte. Anne wollte daraus sofort nutzen ziehen.
„Karl – Heinz was machst du da?“
„Anne! Ich ... äh!“
„Pass auf Anne ich mache dir einen Vorschlag. Du legst noch einen hunderter drauf und ihr könnt mit ihr machen was ihr wollt. Weil du es bist und sie nicht so gehandelt hat wie sie es sollte, schauen wir nicht auf die Uhr.“
Anne strahlte. Sie ging nah an Ingo heran und flüsterte ihm eine Frage ins Ohr.
„Ingo. Du weißt doch ich habe da so eine Vorliebe.
Darf ich die ausleben?“
„Na klar. Anne. Alles was ihr wollt.“
Ingo sah lächelnd zu Marlies herüber. Sie entgegnete seinen Blick mit einem Ausdruck der kein Geheimnis daraus macht, das sie ihn am liebsten *** sehen würde. Doch das war ihm egal.
Anne und ihr Mann zogen sich nun ebenfalls aus und gingen zu Marlies und dem Jungen auf die Latex Matratze. Die versuchte einmal kurz, den Ort des zukünftigen Geschehens zu verlassen. Doch Ingo zeigte nur ein Bild von ihrer Tochter. Das zog. Sie legte sich wieder zu den dreien. Sofort griff ihr der Vater an die Muschi. Er streichelte ein mal über die Schamlippen um dann gleich zwei seiner Finger in die Vagina zu schieben. Marlies stöhnte auf und bekam dafür gleich einen Klatsch gegen den seitlichen Po.
„Lass es zu, du hast gehört was Ingo gesagt hat. Wir dürfen alles mit dir machen.“
Die Lehrerin schluchzte. Sie wusste das sie etwas schlimmes zu erwarten hatte wenn sie sich nicht so fügte wie sie sollte. Also ließ sie es zu, das der Vater nun gleich drei Finger in sie herein schob.
Nun kam auch Anne richtig ins Spiel. Sie ging zu Marlies Kopf und hielt ihr ihre Muschi vor das Gesicht. Marlies wollte ein zweites Mal die Flucht ergreifen, doch das ging nicht weil ihr Mann sie nun festhielt. Anne senkte ihre Muschi immer weiter, bis sie zunächst auf ihrem Gesicht saß. Die Lehrerin wollte schreien, doch das erstickte gleich im Ansatz.
„Leck mich du Schlampe! Ich will das du meine Fotze richtig nass leckst. Mein Mann wird es überprüfen. Also mach deine Sache gut.“
Widerwillig begann Marlies die Schamlippen der Frau zu lecken. Ihre Zunge berührte kaum die Muschi der Mutter.
„Du sollst mich richtig lecken die Ficksau.
Karl – Heinz! Fick die Fotze in ihren Arsch. Ich will sehen wie du sie richtig hart rann nimmst.
Los Hure leck mich. Gib mir deine Zunge tief in mein Lustloch!“
Marlies wollte nicht, doch was blieb ihr für einen Wahl? Wer einmal A gesagt hat muss auch B sagen, das hatte sie immer so gehalten. Sie hatte sich auf die Machenschaften eingelassen. Nun sah sie keinen Weg mehr da heraus zukommen. Zum zweiten hatte er auch heute wieder damit gedroht, das Ingo ihre Tochter mit einspannen würde. Ihren Ehemann würde er auch informieren.
„Hörst du nicht du Miststück! Leck mich! Wie oft soll ich dir das noch sagen?“
„Ja, mach ich.“
„Das heißt mach ich Herrin! Nun los ich spüre noch nichts!“
„Ja, Herrin! Ich gebe mir Mühe.“
In diesem Moment merkte Marlies, das der Mann seinen Pimmel an den Anus drückte. Sie versuchte ihre Bein, die er mit den Fersen auf seine Schultern gelegt hatte, dort herunter zu bekommen. Aussichtslos. Sehen konnte sie nicht, weil Anne quasi auf ihrem Gesicht saß. Nun spürte sie. Das Karl - Heinz mit seiner Hand etwas um ihren Hintereingang etwas verrieb.
„Ich würde dich ja gerne trocken bumsen, aber dabei besteht die Gefahr, das ich mich an meiner Vorhaut verletze.“
Hase, war nun aus dem Bett gestiegen und nahm sich einen Hand von Der Lehrerin.
„Los du Hure wichs meinen Schwanz! Aber mach es gut.“
Indes setzte sich Anne immer wieder komplett auf des Gesicht der nun Liebessklavin.
„So ist es richtig, Hase. Sag ihr genau was sie machen soll, sie tut es.“
Marlies hingegen drückte die Schamlippen der über ihr hockenden leicht auseinander. Sie leckte das Geschlechtsteil und sie staunte selber, denn als Annes Stöhnen an ihr Ohr drang, bemerkte sie das sie irgendwie sogar anmachte. Ja, das war es sie wurde geil und leckte immer intensiver an den Schamlippen. Als sie nun einen Finger in die Möse schien wollte, schlug Karl – Heinz Marlies auf die rechte Arschbacke, das es nur so knallte. Schlag der Seufzer vergangen war, schob der Mann zuerst langsam seinen Eichel in die Möse um sie dann wieder heraus zu ziehen und den Pimmel erneut aber jetzt komplett in den Enddarm zu schieben. Marlies schrie auf. Das hielt Karl – Heinz aber nicht davon ab das gleiche noch ein weiteres Mal und Ein nächstes Mal durchzuführen.
„Ja, Karl – Heinz gib es der Fotze hart, sie leckt immer besser also fick sie richtig harrt in den Arsch.
Los leck noch heftiger. Ich komme gleich. Leck! Leck!
Oh, Jaaaa Ich komme!“
Marlies spürte, wie ihr der Mösensaft über die Lippen und den Wangen lief. Sie spürte die Wärme die davon ausging.
„Los! Leck mich weiter!“
Marlies tat wie es ihr befohlen. Sie leckte die Schamlippen innen und auch dort wo sie zu Innenschenkel werden. Anne wurde erneut immer heißer. Als sie spürte wie Marlies durch die Fickstöße ihres Mannes immer heftiger unter ihr in Richtung Kopfteil des Bettes rutschte, machte sie das dermaßen geil, das sie schon bald ihren zweiten Orgasmus bekam.
„Los du Ficksau! Leck mir meinen Saft aus der Fotze!“
Die Lehrerin gehorchte erneut.
„Komm Hase. Steck ihr deinen Penis in den Mund.“
Der junge Mann, dessen Erregung voll ausgeprägt war, befolgte die Anweisung. Er begab sich Kopf der Marlies und drückte ihr seine Pimmel so tief er nur konnte in den Mund. Die Mutter sah, das sie würgte und drohte ihr:
„Wenn du ****t, leck du das alles wieder auf. Also beherrsche dich.“
Der Jung versuchter seien Schwanz noch tiefer in die liegende Frau zu schieben. Nun war der Vater soweit, das er seinen volle Ladung in den Darm spritzte. Einmal, zweimal und beim dritten Mal kam der befriedigte dumpfe Schrei aus seinem Mund.
Komm her mein Sohn wir ficken sie beide. Schiebe ihr deinen Hammer in den Arsch und ich fülle die Fotze aus.“
Gesagt getan. Es dauerte einen kleinen Moment, bis die Beiden einen Rhythmus gefunden hatten. Dann aber bekam Marlies die beiden Lustdolche zu spüren. Immer und immer wieder drückten sie die Schwänze in sie. Sie schrie, doch was war das, sie verspürte Lust, Sie wurde geil und als sie sich dessen bewusst war, war auch sie soweit, das sie ihr Körper, ihren Lustsaft auf Reisen schickte.
Als die beiden Männer den Ogi bemerkt hatten konnten auch sie ihren Liebessaft nicht mehr aufhalten und so ejakulierten die Beiden nach Absprache auf ihren Bauch.
„Sohn! Spritz auf ihren Bauch . Ja. So ist gut jaaa.“
Marlies hoffte das sie nun erlöst sei. Sie wusste nicht wie lange es gedauert hatte, dieses >Date<. Aber für sie schien es unendlich, auch wenn sie zum Schluss ebenfalls einen Höhepunkt hatte. Die Mutter sah zu der immer noch auf dem Bett liegenden Lehrerin. Sie sah zu ihr mit einem immer noch geilen Blick.
„So du Fickschlampe. Nun bekommst das was dir zusteht.
Aber auch nur weil du uns relativ gut bedient hast.“
Die Frau stieg erneut auf das Bett und ging zu Marlies Kopf. Diese ahnte nicht was ihr nun widerfahren sollte. Noch nicht. Die blieb über den Brüsten der liegenden Frau stehen und spreizte ihre Beine noch etwas mehr. Sie fasste an ihr Möse und schob die Schamlippen ein wenig auseinander. Nun begann sie zu pinkeln. Marlies versuchte sich weg zudrehen. Aber der Vater hielt sie zurück.
„Schön liegen bleiben, willst doch sicher alles von dem gelben Saft bekommen. Oder nicht.“
Als ihre Blase komplett entleert war, hockte sie sich noch einmal Über den Kopf.
„Du willst du auch den allerletzten Tropfen haben oder?“
Von Marlies kam kein Ton. So schlug die Frau gegen die Brüste.
„Antworte gefälligst“
„Ja, ich will das.“
„Wie heißt das richtig?“
„Ja. Ich will das Herrin.“
„Geht doch.“
Die drei zogen sich an und gingen in den ersten Raum dieses ehemaligen Werksgebäude.
„Ingo. Du hast uns nicht zu viel versprochen.
Du hast sie gut im Griff und wir hoffen, das es nicht das letzte Mal war.“
„Immer wieder gerne. Meldet euch, sagt mir was ihr haben wollt und wir kommen mit Sicherheit klar.“
„Das hört sich gut an.
Tschüss, bis zum nächsten Mal.“
„Danke Tschüss.“
Als die drei aus dem Gebäude waren, Ging Ingo zur Tür und verschloss diese. Die beiden anderen Jungs, sahen ihn an und wussten das da etwas kommen würde was für Marlies nicht gut sein konnte. Er ging zur Tür, die zum Nachbarraum führte. Als er den Raum betrat, war die Lehrerin gerade dabei sich mit einem Tuch etwas abzureiben um sich anzuziehen.
„Was hast du vor Marlies? „
„Ich ziehe mich an und werde nach Hause gehen.“
„Hatten einer von uns dir dazu schon die Erlaubnis gegeben?
Ich glaube nicht. Du wirst uns noch zu Willen sein uns zwar so wie wir es wollen.“
Die beiden Jungs die hinter Ingo standen sahen sie Auffordernd an. Ingo ging zu Ihr und fasste sie in die Haare. Er riss ihren Kopf nach hinten und sah ihr ins Gesicht.
„Hör zu! mir reicht es nun mit dir! Du wirst nun auf deine Knie gehen und zu unseren Willen sein. Wenn du das nicht machst, werden wir Mittel und Wege finden um dich richtig zu erniedrigen. Als erstes, werden wir ein paar kleine Filmchen, die du ja als Akteur kennst ins Netz stellen. Der Direx wird sich über deinen Nebenerwerb auch freuen. Deinen Mann wirst du wohl auch los sein. So und nun zähle ich bis drei und du bist auf deinen Knien, klar?“
Ingo ließ den Kopf der Frau wieder und und sah sie an. Er zeigte mit dem Zeigefinger auf den Boden. Marlies wollte nicht, sie holte Luft und sah die drei an.
„Ich werde das nicht tun! Ich werde mich nicht noch mehr von euch erniedrigen lassen. Ihr könnt nun machen was ihr wollt aber ich werde nicht weiter für euch anschaffen gehen.
Das könnte ihr euch hinter euren grünen Ohren schreiben!“
Sie ging zu ihren Sachen und zog sich an. Sie war fest entschlossen nun zu gehen und dem Spuk ein Ende zu setzen. Sie ging strammen Schrittes zur Tür und öffnete diese. Ohne sich noch einmal umzudrehen verließ sie den Bau.
Die Jungs sahen sich an und lachten. Ingo nahm sich eine Flasche Bier und sagte:
„Nun haben wir sie wo wir sie hin haben wollten. Nachdem nächsten Besuch wird sie uns darum bitten, das wir sie quälen und das wir sie ficken. Morgen in der Schule werden wir sie nur mit den Augen fixieren, sie soll sich jedes Szenario vorstellen, nur nicht das was wirklich geschehen wird.“
Alle drei nahmen sich noch ein Bier und prosteten sich zu.
Ein paar Wochen hatte die Frau Ruhe vor den dreien in der Schule. Doch an diesem Morgen standen die drei so auf dem Schulhof, das Marlies an sie vorbei gehen musste. Sie konnte nicht vermeiden den drei direkt in die Arme zu laufen. Zu ihrer Verwunderung sagte aber keiner von den Jungs etwas. Sie sahen sein nur an und rauchten. Sie war unsicher, versuchte aber diese nicht zu zeigen und ging erhobenen Hauptes an ihnen vorbei. Im Klassenraum, fiel ihr ein Stück Kreide auf den Boden und sie musste sich Bücken, obwohl sie einen Knielangen Rock anhatte, wie immer, konnten die Jungs vermuten das sie keinen Slip anhatte. Das wollten sie natürlich genauer feststellen. Also warteten sie auf den Schlussgong der Stunde und traten an das Lehrerpult heran.
„Hallo Frau Kongers! Wie haben sie denn die letzte Nacht geschlafen, sie sehen sehr müde aus. Fehlt ihnen vielleicht unsere Gesellschaft?“
„Gehen sie bitte wieder auf ihre Plätze und verbleiben sie dort bis ich ihnen erlaube den Klassenraum zu verlassen.“
„Frau Kongers, das steht ihnen aber gar nicht, die Dominante zu sein. Sie sind zu Sklavin geboren. Zu unserer Sklavin möchte ich hinzufügen.“
Rudi und Roland achteten darauf, das niemand mehr im Klassenzimmer war und stellten sich so vor die Frau das diese nicht gehen konnte.
„Marlies, heute Abend erwarten wir dich bei uns, den Weg kennst du ja.“
„Lasst mich in Ruhe, das hat doch jetzt auch ein paar Wochen funktioniert.“
„Marlies, es wird sehr interessant sein für dich. Wenn du nicht kommst, wird dir etwas entgehen. Ruhe wie du es nennst, wirst du vor uns eh nicht bekommen. Du gehörst uns, schon vergessen?“
„Ich werde nicht kommen!“
„Doch du wirst! Wir haben da eine Idee, die dich betrifft und du wirst begeistert sein, das hoffe ich wenigstens.
Ach, wir haben diese Flugblätter gedruckt, hier diese.“
Auf diesen Flugblättern wurde zu einer Sexorgie in dem Haus von Marlies eingeladen. Ingo drohte damit diese Flugblätter in der Nachbarschaft, in der Schule und auf der Arbeit ihres Mannes zu verteilen. Schweren Herzens, sagte Marlies zu.
„Sehr vernünftig von dir Marlies!
Wir sehen uns heute Abend um acht und du weißt was du anzuziehen hast. Dein Mantel darunter kein BH schwarze Strapse ohne Tanga und die Lederstiefel. „
Sie sagte nichts und versuchte an den Dreien vorbei zu kommen.
„Marlies, es fehlt noch einen Bestätigung!“
„Ja, ich werde kommen.“
„Das rate ich dir.“
Der Tag zog sich für Marlies wie Kaugummi. Was würde sie heute erwarten? Konnte sie es riskieren einfach nicht zu gehorchen?“ Nein, wenn sie das machen würde. Würden diese Flugblätter überall kursieren, das war ihr klar. Die Stunden gingen und gingen nicht herum. Um Neunzehn Uhr, machte sie sich langsam fertig, ihre Tochter und ihr Mann waren nicht da. Der Mann war beim Sport und die Tochter wollte bei einer Freundin Mathe pauken. Sie ging an den Barschrank und holte sich die Flasche mit dem Cognac heraus. Sie goss sich ein Glas davon ein und dann war es soweit. Sie machte sich auf den Weg zu diesem ehemaligen Werk. Als sie das Gebäude der Jungen erreicht hatte, wollte sie e gerade die Tür aufmachen, als diese sich öffnete.
Pünktlich! Wie wir dich kennen. Komm herein Marlies.“
Sie ging herein und wollte sich gerade hinsetzen, als die Stimme von Ingo sehr barsch erklang.
„Marlies! Wolltest du nicht erst deinen Mantel ablegen?“
Sie drehte sich um und zog das Kleidungsstück aus. Die drei Jungs schauten sich Marlies so genau an, als wen es das erste Mal sei, das sie diese Frau nackt sahen. Ingo trat an sie heran und und meinte:
„Marlies! Deine Muschi muss rasiert werden. Zudem haben wir beschlossen, das wir deine Titten piercen. Ebenso würde ein Piercing an deinen kleinen Schamlippen sicher gut aussehen.“
„Das werdet ihr nicht wagen. Ich werde es nicht zulassen. Es ist schon genug, das ich für euch anschaffen soll aber meinen Körper werde ich nicht verunstalten lassen.“
„Marlies, Marlies! Was sollen wir nur mit dir machen?“
„Das kann ich dir ganz genau sagen, Lass mich in Ruhe.“
„Marlies das würden wir gerne, doch es sind so viele Männer, die dich ficken wollen, Nachdem wir gezeigt haben was für eine gute Stute du bist. Daher wird das nichts mit dem aufhören.“
„Was soll das heißen, die mich gesehen haben?“
„Denk an die Filmchen.“
Ingo hatte diesen Satz fast gesungen. Und er zeigte ihr einen DVD. Sehr gute Einnahmequelle, das muss ich schon sagen.
„Vor allem als du mit der Familie dein Rendezvous hattest. Kannst du dich erinnern?“
Wie sollte sie das nur vergessen.
„Aber ich damit gerechnet, das du ablehnen möchtest.
Darum haben wir für dich eine Überraschung. Komm mal mit.“
Marlies ging nur mit den Strapsen und den Stiefeln bekleidet mit den Jungs in einen weiteren Raum, den sie fertig gemacht hatten. Als Marlies darin war, konnte sie zunächst in diesem Dämmerlicht nichts erkennen, als die Augen sich aber an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten, sah sie das auf einem Tisch eine nackte weibliche Person lag und sich selber streichelte. Sie sah flüchtig zu dieser Frau und als sie genau hinsah, sah sie das es ihre Tochter war.
„Mutter!“
„Anika!“
Die Tochter wollte sich mit den Händen bedecken, doch das funktionierte natürlich nicht. Ebenso, Marlies.
„Seht ihr so geht Familienzusammenführung. Wenn ich so recht überlege, sind wir doch ein sehr sozialer Haufen.“
„Was machst du denn hier, Kind?“
„Wenn ich dich so ansehe Mutter, wahrscheinlich das gleiche wie du.“
„was heißt das gleiche wie ich?“
Die drei Jungs lachten und freuten sich über die Gesichter, die die beiden Frauen machten.
„Jetzt habe ich euch, das werdet ihr uns büßen.
Sie ist mein Kind….“
„Aber sie ist schon achtzehn. Und sie kommt gerne her.“
„Wie sie kommt gerne her?“
„Anika erzähl deiner Mutter die Sache mit dem Taschengeld.
Die Sache mit dem Diebstahl und die von uns vermiedenen Folgen für dich.“
Anika sagte nichts, sie hatte sich inzwischen auf gesetzt und schaute auf den Boden.
„Jaja. Marlies. Ihre seit schon einen richtig geile Familie, wenigstens der weibliche Teil. Aber jetzt haben wir genug geredet. Da du dich weigerst werden wir dir zeigen was deine Tochter alles mit uns machen kann.“
Rudi und Roland hatten sich schon ihren Sachen entledigt und Ingo zog sich demonstrativ vor Marlies aus.
Wagt euch meine Tochter anzurühren!“
„Was dann? Im übrigen ist sie genau wie du freiwillig hier.
Ich Unschuld, die hat sie auch schon verloren, das waren wir aber leider nicht. Aber sie ist ein genauso gutes Pferdchen wie du. Die Kerle geben sich die Tür die die Hand.
Ihr beide, das ist ein gutes Gespann. Wir besorgen euch die Kunden und macht das was ihr an besten könnt.“
Marlies wollte auf Ingo einschlagen, doch der hatte damit schon gerechnet und wehrt den Schlag nicht nur ab, sondern packte die Lehrerin so, das sie nichts mehr machen konnte.
„Du bist so berechenbar. Wir haben dafür hier einen Platz für dich von dem du sehen kannst wie wir es deiner Tochter besorgen.“
Jetzt fiel Marlies auf, das an der Wand eine Vorrichtung war, an der sie, wie sie jetzt auch erfahren musste jemand angebunden werden kann. Marlies wurde an dieses Gestell. Fixiert. Dabei waren die Arme über den Kopf und die Beine gespreizt befestigt.
„Wage es nicht meine Tochter anzufassen!“
„Du meinst, das ich sie nicht hier an ihre nasse Fotze berühren soll? Oder diese kleinen wunderschönen Titten, das ich die nicht kneten soll?“
Als er die Körperteile benannte, fasste er auch an diese.
„Marlies, so ein Körper wie den deiner Tochter, den muss man doch einfach benutzen. Du gehst ja schon ab, aber deine Tochter, die ist ein Naturtalent. Sie ist ein gutes Pferdchen, auf das ich nicht mehr verrichten werde. Du dabei und wir brauchen nie arbeiten. Du wirst es gleich sehen.“
Ich sage es dir nicht nochmal, lass deinen Finger von meiner Tochter, du Schwein.“
„Marlies, Marlies. Was ich nun *** wollte ich nicht aber
dein Gezeter geht mit ziemlich auf die Nerven.
Ich dachte das du deiner Tochter noch ein paar Anweisungen geben kannst, doch ich werde dir die Maulsperre verpassen, damit wirst uns in aller Ruhe mit deiner Tochter vergnügen können. Du wirst sehen sie mag es. Sie mag uns und sie will Sex. Sie sagte mal, es macht so einen Spaß und das sie dabei noch verdienen kann, das macht noch den besonderen Kick aus.“
„Ja, Mama! Ich will es wirklich. Ich weiß nun auch von wem ich das habe. Also Mama lass es gut sein und genieße.“
„Du hast es gehört Marlies. Über die Veränderungen, sprich piercen werden wir noch einmal reden aber heute ist der Terminkalender wie es immer so schön heißt voll.“
Während er so mit ihr redete, befestigte Ingo die Maulsperre und Marlies konnte nur noch Geräusche von sich geben, die mit reden absolut nichts mehr zu tun hatten.
Marlies sah nun verstört zu ihrer Tochter sie wusste nicht was sie von der ganzen Situation halten sollte. Sie ist aber auch schön dachte sie. Wann habe ich sie das letzte mal nackt gesehen? Sie konnte sich nicht erinnern. Wie sie dort noch saß, das Haar das solang war, das es den kleinen Busen, mit den spitzen Vorhöfen, die durch die Brustwarze wie ein kleiner Diamant aussah. Sie wusste nicht, das sie ihren Schambereich zu einem Strich rasiert hatte. Das sie keine Jungfrau mehr sein sollte, das verstörte sie noch mehr.
Ingo sah noch einmal an Marlies herunter und zog sich nun aus. Rudi und Roland taten es ihm nach und als die drei nackt warten, legte sich Anika wieder auf den Rücken und streichelte ihre Muschi. Bis Ingo zum Kopf kam und sie den noch schlaffen Penis zunächst ein wenig wichste um ihn dann in ihren Mund zu schieben. Sie saugte was das Zeug hielt. Die beiden anderen, standen ebenfalls neben sie und wichsten ihre Schwänze hart. Bei Ingo tat sich durch die >Mundpflege< zuerst etwas. Er ging nun zu dem Fußende und hob die Beine in die Höhe. Nun spreizte er sie etwas, dann etwas mehr und behielt bei seinem Tun Marlies auch in den Augenwinkeln. Die zog mit den Händen an ihrer Befestigung und versuchte sich dort los zu machen. Erfolglos. Er streichelte über die Schamlippen, schlug mit seinem nun erregten Schwanz auf den Venushügel und wichste den Schwanz noch ein wenig. Nun drückte er die Eichel gegen die von den Schamlippen noch verdeckten Lustgrotte. Langsam erhöhte der den Druck. Die Eichel drückte die Lustlippen immer weiter aus einander. Er verminderte den Druck und das zarte Fleisch dieser Möse verschloss den Lusteingang wieder, aber um sofort wieder mir ein wenig mehr Druck gespreizt zu werden. Langsam schob Ingo seinen Pimmel in die Vagina Anika stöhnte vor Lust, Ihr Kopf war vor Erregung hoch rot.Das ihre Mutter zugegen war schien sie überhaupt nicht zu stören. Mit immer mehr Druck schob Ingo seinen nun voll erregten Schwanz in die junge Frau.
Zunächst war es Marlies peinlich, unangenehm und auch sichtbar war die Wut die sie Ingo entgegen brachte. Doch ihre Tochter windete sich immer mehr, sie wollte genommen werden. Sie wollte Sex. Sie wollte auch Sex in der Öffentlichkeit. Scham schien diese geile Wesen nicht zu kennen. Aber auch bei Marlies tat sich etwas. Sie war selber erschrocken als merkte, das ihr dies Schau die sie von ihre Tochter geboten bekam auch nicht unberührt ließ in ihrem Schritt begannen die die Nerven reize an das Gehirn zu senden. Noch waren diese Gefühle aber für andere nicht erkennbar. Als er seinen Pimmel wieder aus der Fotze gezogen hatte, bat die liegende junge Frau darum diesen wieder in sie zuschieben. Ingo kam den Wunsch nach währende er dies tat, schaute er zu Marlies herüber.
„Siehst du Marlies sie ist ganz du. Nur das sie schon weiter ist und zu ihren Gefühlen steht. Sie will gefickt werden du auch, aber du gestehst es dir nicht ein.“
Immer heftiger stieß Ingo in das geile Fleisch. Als er spürte, das er seine Erguss nun nicht mehr länger aufschieben konnte, zig er den Pimmel heraus und ging wichsend zu Marlies. Das Sperma lud er an ihren Oberschenkeln ab. Einmal, zweimal, dreimal und beim vierten mal hatte er seinen kompletten Lustsaft auf den Schenkeln von Marlies verteilt.
„Siehst du Marlies so hast du auch was von dem Sex deiner Tochter.“
Marlies versuchte etwas zu sagen, doch Ingo dachte gar nicht daran sie von dem Maul Knebel zu befreien. Während er bei gebundenen Frau verharrt hatte, war es Rudi der Anika durchfickte. Diese konnte nicht genug bekommen, sie forderte Roland auf sich von ihr blasen zu lassen. Er trat an sie heran und ließ die sie seinen Schwanz bis zur Ejakulation, die im Mund von statten ging, verwöhnen. Als auch Rudi an Marlies Oberschenkel gewichst hatte, ging Ingo wieder zu der immer noch auf dem Tisch liegenden jungen Frau.
„So mein Täubchen. Nun werden wir deinen Arsch noch ein wenig weihten. Dein erster Kunde, der gleich kommen wird, steht auf solche Knackärsche wie deiner einer ist.“
Marlies machte sich wieder durch undefinierbar Geräusche aufmerksam und Als Ingo noch mal kurz zur ihr ging dachte sie wohl, das ihr Tochter keinen Arschfick bekommen würde.
„Marlies, ich kann ja verstehen, das du langsam eifersüchtig auf deine Tochter wirst. Aber glaube mir. Du wirst auch bedient. Das aber nicht so knapp. Warte nur.“
Damit wandte er sich wieder der Tochter zu. Er spukte sich kurz in die Hand und verrieb es an seiner Eichel.Er führte die Spitze des Pimmels an den Anus um dann mit Schwung sein Glied in den Enddarm zu bringen. Anika Schrei auf, damit hatte sie nicht gerechnet. Sogleich schossen ihr die Tränen in die Augen. Ingo zog seinen Schwanz wieder heraus, aber nur um ihn direkt wieder in den Hintereingang zustoßen. Wieder ertönte ein Schrei, diesmal aber nicht ganz so laut wie der erste. Nun wurden die rein und raus Bewegungen gleichmäßiger. Anika schluchzte, das war dem jungen Mann egal. Er fickte sie sehr hart in den Arsch.
„Das ist nichts mit dem was du heute noch über dich ergehen lassen wirst. Aber das macht dir ja nichts, du bist die geborene Nutte. Weil du den Sex liebst. Das hast du von deiner Mutter geerbt. Stimmt doch Marlies, oder?“
Die versuchte nun nicht irgendetwas von sich zu geben. Doch warum hatten dieser Ingo das gemacht? Sie hatte doch bisher immer alles getan was er verlangt hatte.
Es war ihr schon unangenehm zu zusehen, wie ihre Tochter gebumst wurde. Doch so wie sie an diesem Gestell gebunden war, das war ihr dann schon mehr als peinlich. Was würde heute noch alles geschehen? Was hatte der dieser Bastard mit ihr noch vor? Jedes schluchzen ihrer Tochter war wie ein Messerstich in ihren Körper. Das war es! Jetzt wusste sie was sie mit diesem jungen Kerl machen könnte. Sie sollte ihn *******en. Sie wiederholte diesen Satz immer und immer wieder in ihrem Kopf. Wie aus der Ferne hörte sie noch das schluchzen ihrer Tochter bei jedem Stoß in deren Hintereingang.
Sie sah zudem Typen, der ihre penetrierte. Der Hass in ihrem Kopf stieg ins unermessliche. Doch sie konnte im Moment nichts machen, das war ihr klar. Doch wenn er sie los bindet, dann würde sie ihn töten. Aber wie schoss es ihr sogleich durch den Kopf. Sie war entschlossen einen Plan zu schmieden. Ihr Tochter sollte und auch ihr Mann sollten nichts davon wissen. Später könnte sie ihrem Mann alles erklären. Vielleicht würde sie auch nicht so hart bestraft werden. Sie wurde durch einen Schrei ihrer Tochter wieder in hier und jetzt geholt. Sie sah, wie die Beine der jungen Frau an Ketten, die von der Decke herunter hingen befestigt wurde. Zudem war Rudi dabei ihre Arme an die Tischbeine mit Handschellen zu fixieren.
„Schrei nicht so! Du hast dich doch damit einverstanden erklärt, das wir mit dir machen können was wir wollen, Hauptsache es ist Sex“
„Ihr tut mir aber weh, das möchte ich nicht!“
„Zu spät Kleine. Gleich kommt dein Kunde und wir sollen dich schon mal fertig machen.
Wenn es Geld bringt machen wir das natürlich.
Übrigens. So sieht es richtig geil aus. Was sagst du Marlies? Ach ich vergaß das reden fällt dir im Moment sehr schwer“
Alle lachten über diesen billigen Witz.
Einen kurzen Augenblick später klopfte es an die Tür. Roland begab sich dorthin und öffnete diese.
„Hello Man. Come in. Nice to see you.“
„Oh,fine.Thanks. But I wan´t to spreche deutsch its better.“
„Ok. Sprechen wir also deutsch. Ist mir auch lieber.“
„Haben sie aal this make was ick sackte.“
„Ja, es ist alles so vorbereitet wie sie es haben wollten.“
Der Mann der kam schaute sich kurz in dem ersten Raum in dem sie sich befanden um und Roland deutete durch Kopf nicken an wo sich das Objekt seiner Lust befand. Er trat in den Raum und sah die junge Frau auf dem Tisch gebunden und war erstaunt, das einen weitere Frau an der Wand gebunden war.
„Wow, das ist echt heiß. Habt ihr die Gerte für mich?“
„Hier! Bitte.“
Er nahm sie in die Hand und schlug prüfend auf seine linke freie Hand. Zweimal machte er das. Er befand sie als gut und schlug nun leicht, fast zart auf die gespreizte Muschi.ö Plötzlich und ohne Vorwarnung wurde ein Schlag fester. Anika schrie auf. Das turnte den Mann an, sein Glied begann sich zu regen. Er schlug wieder leichter. Bis er erneut einen festen Schlag auf die Schamlippen der Frau tätigte. Wieder schrie sie auf. Dabei beobachtete er Marlies, die bei jedem starken Schlag zusammen zuckte.
„Wer ist die Bitch?“
„Das ist die Mutter von der da.“
„Das ist geil. Darf ich die auch beanspruchen?“
„Na klar. Nimm sie auch richtig ran.“
Sein Glied das nun schon fast die volle Erektion erreicht hatte wippt als er zu Marlies herüber ging. Er stellte sich vor sie und ihr Augen zeigten ihm, das sie Angst hatte, Angst vor ihm. Das war es was er wollte. Die Frauen sollten Angst vor ihm haben. Sie sollten spüren, das sie für ihn nur ein Mittel zum Zweck waren.
Er sah ihr ganz tief in die Augen und seine linke Hand, ließ er zum Schritt von Marlies gleiten. Kurz streichelte er die Schamlippen, um sie mit seinem Zeigefinger aus einander zu schieben. Nun fickte er Marlies mit seinem Finger. Immer heftiger schob er seinen Finger herein und wieder heraus immer schneller. Mit dem Knebel im Mund war das stöhnen in seinen Ohren Musik.
Nun zog er den Finger wieder heraus und roch daran. Er steckte ihn sich in seinen Mund und und sah an Marlies herunter. Diese spürte sein nun voll entwickeltes Glied gegen ihren Unterbauch. Er trat einen Schritt zurück und schlug auf die Titten der gefesselten. Links, rechts, rechts, links, rechts, links, Die Brüste verfärbten sich rot, kein Blut. Die Haut wurde rot. Er schlug weiter. Dann stoppte er die Schläge, er sah wie die Tränen an den Wangen von Marlies herunter liefen. Wieder sah er sich die Frau an. Seine Blicke wanderten von oben nach unten. Er ging wieder einen Schritt auf Marlies zu. Sie spürte den Penis, der nun auch schon feucht war. Er sah sie an. Spreizte seine Beine ein wenig um etwas in die Hocke zu kommen, damit er seinen Pimmel in die gefesselte Frau schieben konnte. Sie stöhnte dumpf auf. Es war ein großer Schwanz fand sie. Er war sicher der größte den sie je in sich hatte. Er zog ihn wieder heraus drehte sich um und ging wieder zu Anika an den Tisch. Er schob den Handgriff der Gerte in ihre Vagina. So das der komplette Griff in ihr verschwand.
Zurück bei Marlies griff er diese ins Haar und drückte den Kopf etwas runter, so das sie unweigerlich auf die Muschi mit der Gerte sehen musste.
„Mach dir keine Sorgen, du kommst nicht zu kurz. Ich werde dich nun ficken und anschließend bekommst du den Griff in dich.“
Wieder ging er leicht in die Hocke, schob den Pimmel erneut in die Möse und bumste Marlies sehr hart, die Stöße waren sehr kraftvoll und mit Schwung. Sie weinte lautlos. Doch das störte den Mann nicht. Immer wieder bekam sie Stöße des harten Gliedes in sich. Es ging eine ganze Zeit so und als er den Pimmel wieder herausholte, begab er sich mit dem Lustkolben über Anikas Kopf und wichste ihr die gesamte Ladung in den Mund. So das sie den größten Teil an ihren Lippen hatte. Sie öffnete den Mund und das Sperma lief ihr in den Rachen. Sie hustete, doch sie schluckte fast alles, abwischen konnte sie es nicht. Nun nahm er die Gerte wieder in die rechte und roch an dem Griff. Er leckte den Fotzensaft der jungen Frau ab und drehte das Gerät wieder so, das er damit direkt wieder zuschlagen konnte. Diesmal auf den Hinter der am Tisch liegenden. Sie schrie wieder auf, das ermutigte ihn noch weiter und noch heftiger zu schlagen. Das ganze vollzog er so etwa zehnmal. Danach ging er zu Marlies, stellte sich wieder vor sie und sah ihr direkt in die Augen.
„Du weißt was nun kommt.“
Die Worte waren noch nicht verhallt, da war der Griff der Gert auch schon in ihrer Muschi. Er selber ging wieder zu Anika drehte sich noch mal um und sagte:
„Halt ihn schön in deiner Fotze. Wenn diese Gerte fällt, gibt es was.“
Er lachte. Als wieder an diesem Tisch war, schaute er über sich und nahm die Ketten, die von der Decke herunter hingen. Daran befestigte er mittels Kabelbinder die Beine von Anika.
Sie lag quasi im rechten Winkel auf diesem Tisch. Ihr Hinter der nun frei war, lud ihn für einen harten Arschfick direkt wein. Er spie sich in die rechte Hand und verschmierte den Speichel um seinen Eichel. Nun ging er so dicht er nur konnte an Anika heran und schlug sein hartes Glied auf die Schamlippen. Zwei, dreimal. Anika dachte schon das es alles war was er mit ihr machen wollte. Doch weit gefehlt. Sein Penis spürte sie an ihrem Anus und sie schrie. Noch bevor er das selbige eingeführt hatte. Er schob langsam, fast bedächtig die Eichel an und schließlich in den Enddarm. Um ihn dann wieder heraus zu ziehen und neu einzuführen. Als der Anus geweitet war, und der Schmerz nicht mehr vorhanden. Fand Anika sogar Spaß an ihren ersten Arschfick. Sie begann sich zu winden und sie versuchte sich gegen seinen Körper zu stemmen.
„Wusste ich es doch das du einen ganz geile Muschi bist. Aber warte, ich werde dich noch weiter bearbeiten. So das du nichts anderes als Sex willst. Du kleinen Ficksau.“
Marlies war überrascht über das Verhalten ihrer Tochter. Doch sie wusste auch, das sie gegen den Drang Sex zu haben nichts ausrichten konnte.
Der Mann sah zu Marlies und schaute ob die Gerte noch zwischen ihren Beinen war. Das war sie.
„Nun Bitch! Deinen Tochter ist geiler als du.
Was sagt dir das? Ich will es dir sagen. Du bist noch nicht richtig durchgefickt worden. Aber du hast Glück.
Ingo! Komm mal bitte.“
Dieser kam in den Raum und sah sich um. Marlies war angebunden, wie er es gemacht hatte, Anika lag auf dem Tisch, gut ihre Beine waren nun nach oben gerichtet. Der Mann stand bei Marlies. Was konnte er nun von ihm wollen. Kurz sah Ingo zum Pimmel des Mannes, der immer noch voll erregt war.
„Ingo! Ich würde gerne ein paar Freunde dazu holen. Diese beiden geilen Stuten haben es verdient nach Strich und Faden gebumst zu werden. Sag mir was es mich kosten würde.“
„Wie viele werden denn kommen?“
„Mmmh. Sechs oder sieben werden es schon sein.“
„Pass auf, wir machen es so pro Mann legst du einen Fuffi drauf und ihr könnt sie beide nehmen. Dafür wirst du mir aber immer wieder potenzielle Kunden verschaffen. Was hältst du davon?“
„Das hört sich sehr fair an. Ich bin dabei.“
„Gut. Wann werden sie hier sein?“
„Ich denke in spätestens einer halben Stunde sind die hier.“
„Dann mal los. Ruf an.“
Ingo ging zu Marlies und schaute sie zufrieden an.
„Nun Frau Lehrerin? Muss ich nun noch einen Beruf lernen, wo ich dich doch habe. Deine Tochter, ist ebenfalls ein guter Gewinn für uns. Wenn ihr Beide euch anstrengt, können wir sogar irgendwann mal darüber reden was ihr an Geld haben wollt. Doch zunächst seit ihr unser Startkapital.“
Wenn Marlies in diesem Moment so gekonnt hätte wie sie es gewollt hatte, wäre Ingo tot.
Da war der Gedanke wieder. Ingo muss sterben dachte sie. Aber…. Wie konnte sie so etwas denken? Sie war doch immer jemand, der sich gegen Gewalt aussprach.
Es dauerte auch nicht viel länger als die erwähnte viertel Stunde und der Raum, den die Jungs zuerst hatten war gefüllt von notgeilen Männern. Sie wollten alle nur eins Sex. Und zwar so wie sie ihn zu Hause nicht bekommen würden.
„Hello Friends. Komm rein ist eine gemütliche Bude hier.“
Ingo kannte die Männer nicht er wusste nicht was sie unter einander zu tun hatten oder woher sie sich kannten. Er wusste nur, das der Mann den er zu erst in seinem »Etablissement«, ursprünglich aus Amerika kam. Er hatte sich von der Army verabschiedet und ist in Deutschland geblieben. Die anderen schienen Deutsche zu sein. Aber wenn Ingo so nachdachte, war ihm scheiß egal Hautsache sie zahlten und mehr interessierte ihn nicht. Er hatte mit dem Ami einen Deal gemacht und nun lag es an den beiden Frauen, diesen einzuhalten. Er diente jeden etwas zu trinken an und als alle versorgt waren, war es der Ami, der seine Kumpel mit in den Raum nahm in dem die beiden Frauen waren. Marlies war nach wie vor an der Wand gefesselt und ihre Tochter hatte immer noch die Beine in der Luft, gefesselt an den Deckenhaken. Sie sahen die Frauen und schon begannen sie sich auszuziehen. Der erste war schneller nackt als eine Stripperrin am Zahltag der Fabrikarbeiter in den Fünfzigern.
Der nächste sah zuerst zu Anika und sofort begann er sich auszuziehen. Der dritte begab sich zu Marlies, er stellte sich vor sie und griff ihr an die Brüste.
„Geiles Luder.“
Er sah wie Marlies einen Blick aus Angst, Wut und Verachtung für die Männer übrig hatte. Ich werde sie irgendwie bestrafen, Irgendwann. Sie wusste aber genau, das dies nur ihre Wünsche waren. Sie würde, wenn sie hier überhaupt noch einmal heraus kommen würde wahrscheinlich diesen Ort verlassen und irgendwo neu anfangen. Das nahm, sie sich wenigstens vor. Der Mann, der bei Anika stand wichste sich seinen Pimmel schon hart und als er dies nach relativ kurzer Zeit geschafft hatte, hielt er seine Lustlanze an die Möse von der jungen Frau. Ohne großes Vorspiel oder sonst etwas schob er den Schwanz in die Frau. Die stöhnte auf, aber sie war noch so feucht vom Sperma des Amis, das es kein Problem war. Vier der sechs Männer die gekommen waren, beschäftigten sich mit Anika. Einer hatte ihr seinen Prängel in den Mund geschoben und zwei ließen sich von ihr wichsen. Der vierte fickte sie sehr hart. Die Stöße kamen unregelmäßig an Geschwindigkeit, Tiefe und Härte. Doch Anika konnte später nicht sagen, das ihr es nicht gefallen hatte. Sie wollte immer gerne ficken. Doch sie war zu sehr unter Beobachtung ihrer Eltern. Mehr von der Mutter. Jetzt konnte sie sich bumsen lassen wie sie es wollte und wann sie es wollte. Zudem sprangen noch ein paar Euros heraus und Geld stinkt bekanntlich nicht. Gesehen hatte sie auch noch kein Geld, aber der Sex war manchmal auch nicht mit Geld aufzuwerten. Das sie nun vor den Augen ihrer Mutter gebumst wurde, das hätte sie nicht erwartet. Aber es störte sie nur am Anfang des Abends etwas. Mittlerweile war ihr das Scheiß egal.
Marlies schaute immer wieder zu ihrer Tochter sie machte sich Sorgen um sie. Doch das war völlig überflüssig. Die kam, so wie es aussah besser damit klar als ihre Mutter. Zwei Männer und der Ami, waren dabei Marlies zu züchtigen. Immer wider bekam sie die Gerte auf ihre Schenkel, Titten, Arme und auf den Bauch zu spüren.
„Ingo hat mir gesagt, das sie demnächst gepierct werden soll.“
„Aber sicher so, das die Nippel so stehen wie jetzt oder?“
„Das nehme ich an, auch die Fotze soll veredelt werden.“
Einen der Männer machte der Gedanke an das piercen in der Form bemerkbar, das er sich nicht mehr halten konnte, er trat dicht an sie heran und rammte ihr den Pimmel in die Möse. Auch Marlies stöhnte nur leicht. Mehr wäre auch gar nicht gegangen, sie hatte immer noch die Maulsperre. Immer und immer wieder stieß er in sie. Doch was war das? Es machte ihr Spaß, sie fühlte sich gut. Sie hoffte das der Mann einen gute Ausdauer hatte und sie zum Höhepunkt bringen würde. Doch kaum dachte sie daran, spürte sie das heiße Sperma in sich. Der Mann trat zurück um seinen Kumpel den Weg zu räumen. Auch der schob sein Liebesschwert gleich in sie. Doch das war ihr nur recht. So brauchte sie ihre Lustgefühle nicht wieder neu aufbauen. Kaum stieß der Mann dreimal seinen Pimmel in sie, da spürte sie wie sich ihre Gefühle in Form eines Orgasmus entladen wollten und taten. Sie bereute nur, das sie diesen doofen Knebel hatte. Gerne hätte sie ihre Lust heraus geschrien. So aber kam nur ein verhaltenes, etwas aus ihrem Mund. Nach ihrer Gefühlsexplosion, spürte sie das der Kerl in ihr ebenfalls seinen Lustsaft in sie verbreitete.
„Wow, das ist aber einen richtig geile Bitch. Ingo ich muss sagen, wir waren bestimmt nicht zum letzten Mal hier.“
„Das will ich hoffen, ich bin nur ein Kleinunternehmer und brauche Geld. Also je mehr Leute ihr kennt und je öfter ihr her kommt, desto besser für uns.“
Die beiden Männer und Ingo plus seine Gefährten lachten. Die beiden gingen in den ersten Raum und ließen sich noch ein Bier von Ingo servieren. Der Ami vergnügte sich noch damit, das er Marlies immer wieder die Gerte spüren ließ. Sie hatte sich schon so daran gewöhnt, das sie mehr wollte, sie wollte von diesem Mann gepeitscht werden. Warum das war ihr schleierhaft aber auch egal, es befriedigte sie, stellte sie fest. Nun bekam sie wieder einen Schlag auf den steifen Nippel der rechten Brust. Sie stöhnte und kurz darauf, spürte sie die nächste Explosion in ihrem Körper.
„Geht doch friendly Bitch!“
Marlies schämte sich für die Orgasmus, doch machen konnte sie nichts daran. Sie hatte eben einen solche Veranlagung, die sie selber von sich nicht kannte und die sie erst jetzt und hier kennen gelernt hatte. Es gefiel ihr. Einen solchen befriedigenden Orgasmus hatte sie noch nie in ihrem Leben gehabt. Der Ami onanierte ihr an ihre Oberschenkel und verließ ebenfalls den Raum. Nun waren noch die Vier und die beiden Frauen bei der Sache. Der Mann den Anika mit dem Mund verwöhnte, ließ seinem Samen freien Lauf und spritzte ihr in den selbigen. Dieser Mann musste schon ewig keinen Abgang mehr gehabt haben, so viel kam es Anika vor. Als dieser nachdem spritzen den Raum verließ, drehte er sich noch ein mal zu Marlies und lachte sie an. Nun erkannte sie ihn. Es war ihr Nachbar, dieser wohnte nur zwei Häuser weiter. Sie kannte seinen Frau und wusste das sie ziemlich prüde sein sollte, so wurde es erzählt. Was würde der Mann nun tun? Würde er sie bei ihrem Mann verraten über diese Ausschweifungen? Wenn er es tat, würde ihr Mann ihr glauben? Sollte sie dann wiederum seine Frau von dem Tun berichten? Sie hoffte, das sie das nicht brauchte, das sie nicht vor so einer Entscheidung gestellt werden würde. Sie wurde durch das stöhnen eines weiteren Mannes wieder aus ihren Gedanken geholt. Dieser ejakulierte gerade auf den Bauch ihrer Tochter und auch die letzten Beiden waren nun soweit, das sie sich entluden. Nun waren Marlies und ihre Tochter allein in diesem Raum. Sie hörten die Stimmen der Männern und auch die von Ingo. Was sie genau sagten verstanden sie nicht. Als sich die Männer verabschiedeten, kehrte Ruhe ein. Das Licht wurde gelöscht und es waren nur noch drei, vier LED Leuchten zu sehen, die anzeigten das die dazu gehörenden Geräte auf Stanby geschaltet waren. Aber es war ruhig. Marlies wollte etwas sagen was sie natürlich noch nicht konnte. Sie hörte das gleichmäßige ruhige Atmen ihrer Tochter. Sie wusste das die nun schlafen würde. So wie sie dort lag war sie wirklich eingeschlafen und Marlies war allein in diesem Raum mit ihren Gedanken. Sie hörte nichts. Doch dann, hörte sie wie einen Tür ging. Sie konnte die Stimme von Ingo identifizieren. Diese kam näher.
„So Marlies. Dein Tag ist heute noch nicht zu Ende. Du hast noch einen außer Haus Termin.“
Ingo lachte als er in den dunklen Raum kam. Er hatte eine Taschenlampe in der Hand und mehr konnte Marlies nicht sehen. Er kam an sie heran und konnte sie sehen, das er etwas hoch hob in Richtung ihres Kopfes. Sie sollte im nächsten Moment wissen, das es eine Maske war, die nur eine Öffnung für den Mund hatte. Als dieser über den Kopf war, mit einem Reißverschluss befestigt, spürte sie wie sie von ihren Fesseln befreit wurde. Diese Maske roch nach Leder. Sie konnte die Stimme von Ingo nur noch sehr undeutlich hören. Dieser fasste sie grob am Arm und schob sie vor sich her. Sie versuchte vorsichtig zu gehen. So, das sie nicht zu Fall kommen würde. Doch sie wurde von einer weiteren Hand gepackt und die Beiden zogen sie nun förmlich hinter sich her. Sie stolperte, wurde aber aufgefangen. Ingo schnauzte sie an, das sie sich nicht so ziehen lassen sollte. Daher käme es nur, das sie fast stürzen würde. Marlies ließ sich nun ziehen und nach ein paar Sekunden, die ihr wie Stunden vorkamen, spürte sie die frische Luft an ihrem Körper, außer dieser Maske und ihren Schuhen hatte sie nichts an. Sie wollte sich darüber beschwerten, doch nun hatte sie nicht nur den Knebel im Mund, sondern auch noch diese Maske. Sie hörte dumpf wie einen Autotür geöffnet wurde. Kaum das sie das Geräusch identifiziert hatte, wurde sie auch schon in dieses Fahrzeug gestoßen. Es musste sich wohl um ein Van handeln. Dachte sie.
Sie spürte harten kalten Boden. Sie lag also in einem Van auf dem Boden. Was würde nun mit ihr geschehen? Wo würden sie sie hinbringen? Sie wollte es wissen, doch was brachte ihr das? Befreien konnte sie sich nicht. Um Hilfe rufen auch nicht also würde sie sehen was geschieht. Der Motor wurde gestartet. Sie merkte, das der Wagen sich bewegte. Die Fahrt war über eine holprige Straße. Wie lang sie fuhren, konnte sie nicht sagen aber es war eine gefühlt lange Zeit. Die Fahrt ging durch mehrere Kurven, so hatte Marlies keine Chance sich etwas einzuprägen. Schließlich war das Ziel erreicht. Die Türen wurden geöffnet und so wie Marlies in den Van verfrachtet wurde, wurde sie auch wieder heraus geholt. Ziemlich forsch. Wieder spürte sie nächtliche Kühle an ihren Körper. Es schien ihr als würde sie spüren wie sie von fremden Menschen angestarrt wurde. Es war auch so, doch sehen konnte sie das nicht. Keiner sagte ein Ton. Und dennoch kam es ihr vor als wenn von allen Seiten getuschelt wurde. Nun musste sie Stufen steigen. Auch das wurde ihr nur durch das führen vermittelt. Immer noch kein Wort. Nachdem sie fünf Stufen geschafft hatte, wurde sie wieder über ebenen Boden geführt. Sie wurde nun an einen Wand gestellt, deutlich spürte sie die Kälte des Gesteins. Jemand kam näher und fasste sie an die Brüste. An den steifen Nippel wurde gedreht. Es war ihr nur insofern unangenehm, das sie nicht wusste wer es war und wann dieser Mensch sie berühren würde.
Die Person fasste sie nun an den Arm. Eine zweite Person kam und fasste sie an den anderen Arm und wieder wurde sie geführt, ziemlich schnell. Wenn sie das Tempo bremsen wollte, wurde sie gezogen. An ihren Armen wurde gezogen. Nun wurde sie von hinten unter den Armen und an den Füßen gepackt und getragen. Es fühlte sich so an, das sie nun eine Treppe herunter getragen wurde. Bestimmt einen Etage tiefer, dachte sie als sie wieder in der waagerechten lag, wurden zuerst ihre Füße nach unten gelassen und der Oberkörper wurde angehoben. Nun stand sie wieder selbstständig. Ihr rechter Arm wurde in die Höhe gehoben und an einem Band festgemacht. Das selbe mit dem linken Arm. Nun wurden ihre Beinen auseinander gedrückt und dadurch das sie etwas sackte, die Arme fester in die Befestigungen gezogen. Sie hätte gerne vor Schmerzen geschrien, doch das ging nicht. Nun geschah nichts, gar nichts. Sie strengte sich an etwas zu hören, doch die Lederkapuze ließ nur wenig an Geräuschen durch. Ihre Sinne waren zum bersten angespannt, doch das Resultat fast null. Deshalb kam für sie der Schlag mit einer Peitsche auch völlig unvorhergesehen. »Ziusch!! Platsch!!« Marlies schrie so gut sie es n ur in ihrer Maske konnte. »Platsch!!« Der nächste Schlag. Sie dachte das sie schon einen Rhythmus der Schläge ausmachen konnte. Doch das war wohl nichts, denn der nächste Schlag blieb aus. Dafür kamen nun zwei Schläge direkt hinter einander. Direkt danach noch mal zwei und nochmal und nochmal. So blieb es einen ganze Weile. Marlies dachte das sie nun Ohnmächtig werden würde, das wäre auch bestimmt geschehen, wenn die Schläge nun nicht ausgesetzt wurden. Sie sackte so gut es ging zusammen. Sie hing nun in ihren Armbefestigungen und der Kopf sackte nach vorn. So blieb sie bestimmt eine viertel Stunde hängen. Sie kam wieder zu sich, nachdem die Schläge aufgehört hatten, war sie doch noch halbwegs weggetreten. Nun aber hörte sie aus weiter Ferne Stimmen. Männerstimmen. Je mehr sie wieder zu sich kam, desto klarer wurden die Worte. Doch sie konnte damit noch nichts anfangen. Sie lauschte und dumpf verstand sie nun was gesagt wurde.
„Dieses Weib ist die Verkörperung der Unzucht.
Darum werden wir nun mit ihr machen was ihr am meisten Spaß macht. Wir werden sie ficken, bis sie weiß wofür ihre Fotze gut ist. Packt sie und legt sie auf den Altar. Du machst den Anfang und dann geht es reih um danach kann sie jeder nochmal nehmen so wie er will und wie er kann. Habt keinen Hemmungen, sie will es.“
So wurde Marlies auf einen Altar gelegt, der aus Stein oder Marmor sein musste. Als darauf gelegt wurde, spürte sie die Kälte. Ihre Hände wurden auch dort fixiert. Die Beine blieben frei. Sie spürte wie sie zwischen ihren Schenkeln berührt wurde, es waren Haare die sie spürte. Haare von Männer Beinen. Nun wusste sie würde jeden Moment jemand, den sie nicht einmal sehen konnte in sie eindringen und sie nehmen.
Der Gedanke war noch nicht zu Ende gedacht, da merkte sie wie ein Schwanz an ihre Schamlippen kam. Schon wurde die Lustlanze in sie geschoben. Sie wurde hart gefickt. Richtig hart. Der Pimmel wurde heraus gezogen und sie dachte das das Ejakulat nun auf ihren Bauch landen würde. Doch nein, sie spürte nicht die Wärme des Lustsaftes. Sie hörte aber wie der Mann lautstark abspritzte. Doch bevor sie sich darüber Gedanken machen konnte, spürte sie schon den nächsten Pimmel an ihrem Eingang. Wieder wurde sie hart genommen.Aber dieser Schwanz war nicht so groß, aber er war hart. Sie gestand sich wieder ein mal ein, das sie dies Art von Sex genoss. Si9e wollte hart genommen werden. Sie wollte in einer gewissen Art unterwürfig sein. An diesem Abend konnte sie das zur Genüge. Denn kaum zog dieser Mann seinen Schwaz aus ihrer nassen Fotze, wurde der nächst schon eingeführt auch jetzt wurde sie hart genommen, dieser Mann hatte soviel Ausdauer, das auch sie zum Höhepunkt kam. Sie dachte, das sie nun genug gebumst wurde, doch auch darin täuschte sie sich. Wieder kam ein Mann und nahm sie hart. Sie hörte auf zu zählen, doch es waren zwölf Mann, wie die Geschworenen, die sie nahmen. Zwölf Mann haben sie hart genommen. Doch wo hatten sie ejakuliert, keiner hatte sich in sie entladen und auch nicht auf ihrem Körper. Sie sollte es auch schon erfahren, Sie bekam einen Trichter in ihren Mund und das Sperma der Männer wurde dadurch in ihren Mund geführt.
„Schluck Weib! Schluck den Saft des Lebens. Du bist eine geile Fickstute und damit bist du berechtigt den Saft des Lebens zu trinken. Nun los, schlucke ihn runter.“
Bevor Marlies bemerkte was da mit ihr geschah, lief der Zähflüssige Liebessaft schon in ihren Mund. Sie würgte, doch sie konnte es nicht aufhalten, das gesamt Ejakulat lief in ihren Mund und sie dachte das sie sterben müsse wenn sie es nicht schlucken würde. Also dachte sie, runter damit. Auch wenn es ihr ekelig war. Doch sie konnte sich nicht wehren.
Als sie alles bis auf den letzten Tropfen inne hatte, wollte sie ur noch schlafen, sie war erschöpft. Doch kaum das sie sich über das Gefühl der Müdigkeit bewusst wurde, spürte sie wie erneut ein Mann zwischen ihre Beine kam und seinen immensen Schanz in sie schob. Das Teil war nicht nur dick, sondern auch noch extrem lang wie sie fand. Aber nichts desto trotz es gefiel ihr, so eine große Latte in sich zu haben. Immer heftiger wurden die Stöße, und da war es, sie kam erneut. Wie sich nachher herausstellte war sie viel eher gekommen als ihr Besamer. Der stieß immer wieder rhythmisch aber hart in die Frau. Sie ließ es nicht nur geschehen, sondern sie versuchte so gut es nur ging mit zu machen. Sie wollte weiter gebumst werden, das merkte jeder der sich in diesem Raum befand ganz deutlich. Immer und immer wieder schob der Mann seinen Schwanz in sie. Sie stöhnte vor Glück unter ihrer Maske. Sie schrie, obwohl es nichts nützte, aber es war ein unsagbar schönes Gefühl, so hart ran genommen zu werden. Schließlich spritzte der Mann seinen Saft in sie. Das verschaffte ihr noch einmal einen Orgasmus. Sie spürte den Sperma wie einen Wonne, das warme Etwas in ihrer Fotze.
Sie war schon fast gewillt Ingo für diesen Abend zu danken.
Als der Mann wieder von ihr weg war, hörte sie wie eine Stimme in die Runde fragte ob noch jemand von ihr Gebrauch machen wollte. Keiner trat mehr an sie heran. Also wurde sie von den Fessel an ihren Armen befreit. Sie wollte an die Maske, doch das wurde sofort unterbunden. Vielmehr wurde sie wieder an die Halterung die von der Decke herab hing befestigt. Jetzt war eine Stimme ganz nah an sie heran gekommen.
„So Weib! Du bist von uns genommen worden. Du hast selbst Lust verspürt. Nun kommt die Abrechnung. Für jeden Fick bekommst du drei Schläge mit der Gerte. Jeder von uns schlägt dich dreimal. Außer einer, der schlägt sechsmal zu.“
Ein Raunen ging durch die Runde und bevor Marlies richtig verarbeiten konnte, was sie gerade gehört hatte, bekam sie schon den ersten Schlag auf ihren Arsch. Sofort verfärbte sich der Striemen rot. Zack, da kam der nächste Schlag und so weiter und so weiter. Als sie schließlich die kompletten neununddreißig Schläge kassiert hatte, spürte sie ihren Hintern nicht mehr. Als man sie losband, musste sie gestützt werden. Sie konnte kaum stehen, geschweige denn laufen. Sie wurde wieder den Weg zur Tür geführt und wieder in diesen Van verfrachtet. Die Fahrt glaubte rasanter voran als bei der Fahrt hinwärts. Als sie endlich wieder an dem alten Werksgebäude ankamen, wurde sie sehr unsanft aus dem Van befördert. Ingo führte sie in den Raum, in dem ihre Tochter nun auf einem Sessel, splitternackt saß.
„Hallo Mutter. Was ist mit dir?“
„Was soll schon mit ihr sein, sie hat gebumst so wie ich noch nie jemanden habe bumsen sehen. Marlies, du warst richtig gut heute.“
„Mutter ich glaube wir müssen einmal reden! Was machst du hier bei diesen Jungs?“
Marlies konnte nicht mehr reden, sie war einfach zu müde dazu. Aber sie bekam das was ihre Tochter vielleicht auch damit erreichen wollte. Ein schlechtes Gewissen. Ihre Tochter sah die Mutter an und meinte.
„Das was ich heute von dir erfahren habe, das hätte ich nie gedacht. Wie kannst du Vater, der immer für uns sorgt so hintergehen? Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll.“
Das war es, damit hatte sie der Mutter ein richtig schlechtes Gewissen eingeredet. Aber was hätte sie machen sollen? Hätte sie ihrem Mann reinen Tisch machen sollen? Im sagen, das ein paar Schüler von ihr sie als Nutte benutzen? Wie hätte er reagiert? Sicher wäre sie ihren Mann los, das Haus wäre wahrscheinlich auch nicht an sie gegangen. Sie war verzweifelt. Jetzt hatte ihre Tochter sie gesehen, nicht nur gesehen, sondern sie hatte sich ebenfalls prostituiert. Aber sie schien es freiwillig zu machen. Wie sollte sie nun mit ihr umgehen? Würde die Tochter es dem Vater sagen? Und wenn, konnte sie dann die Tochter in die Pfanne hauen? Sie war richtig verzweifelt, sie wusste nicht wie sie sich verhalten sollte. Sie war aber auch zu müde um nun mit Ihrer Tochter ein solches Gespräch zu führen. Sie nahm sich vor am nächsten Tag mit ihr zu reden. Der Mann im Haus war wieder auf Geschäftsreise und so konnte sie mit der Tochter morgen, wenn sie Feierabend hatte mit ihr reden. Ja, dachte sie so würde sie es machen.
Sie wurde von Ingo grob aus ihren Gedanken geholt.
„Marlies, morgen in der Schule trägst du ein Top, keinen BH. Einen Minirock, keinen Slip. Dazu High Heels .“
„Ich werde….“
„….Das tun was ich dir sage. Das war so abgemacht.“
„Das war also so abgemacht. Feine Mutter habe ich da. Ich wollte meinen Freund mit nach Hause bringen, weißt du noch was du gesagt hast? Denk mal darüber nach. So wurde ich in einem Auto entjungfert. Das hätte ich mir besser vorgestellt. Aber meine ach so feine Mutter hatte wohl Angst ihren tierischen Trieb nicht im Zaum zu haben. Aber der, der mich zur Frau gemacht hat, der hätte auch dich noch geschafft. Du Nymphomanin.“
Marlies war niedergeschlagen. Was sollte sie nur machen? Was hatte Ingo gerade gesagt? Sie soll quasi nackt zur Schule kommen? Das würde sie nicht machen, das würde sie dem unverschämten Kerl nun auch sagen. Sie öffnete gerade den Mund da kam er auch schon auf sie zu.
„Marlies, halt dich nun an den Deal. Wenn du das nicht tust, werde ich deinem Mann erzählen das du auch deine Tochter zur Nutte gemacht hast.“
Marlies sah zu ihrer Tochter, die sagte nichts. Sie hätte doch nun sagen sollen, das es nicht der Wahrheit entspricht. Aber die sagte nichts. Sie saß da, nackt und rauchte. Marlies dachte das sie sich durch ihre Müdigkeit nicht mehr konzentrieren konnte und wollte ihrer Tochter nicht etwas falsche anhängen. Darum sah sie zu Ingo und sagte nur:
„Ist gut, ich halte mich daran.“
„Besser ist es. Nun zieh dich an und verschwinde ich kann dich trotz allem heute nicht mehr sehen.“
Die Lehrerin bückte sich um ihre Sachen die Roland ihr vor die Füße geworfen hatte aufzuheben. Sie spürte wie sie eine Hand an ihrer Vagina berührte.
„Mama, ich möchte wissen wie viele Meter Schwanz du schon in dir hattest.“
Marlies wusste nun gar nichts mehr. Nun hatte sie ihre Tochter an ihre Muschi gefasst. Was war mit dem Kind los? Sicher wart sie unter ****** gestellt und konnte gar nicht mehr wissen was sie machte. Sie trat einen Schritt weiter und sah sich zur Tochter um. Doch sie nichts was sie für den ****enkonsum halten könnte. Sie zog sich an und fragte auch nicht ob die Tochter mit ihr nach Hause gehen würde. Sie sah Ingo und die beiden anderen An und als die nickten verließ sie den Raum, das Gebäude. Als aber draußen war und schon einige Schritte gelaufen, drehte sie noch einmal um. Sie würde diesem Ingo nun sagen, das sie am nächsten Tag nicht so zur Schule gehen würde wie er es verlangte. Sie hatte gerade die Tür erreicht, als sie eine für sie sehr bekannte Stimme hörte.
„Nun, wie weit ist sie?“
„Sie ist soweit, wie du sie haben wolltest. Sie sträubt sich immer noch ein wenig aber wir haben von ihr verlangt, das sie morgen in einem Top und Mini in die Schule kommen soll. So wie Die zittert wird sie es auch machen un d dann wird sie wohl entlassen, sie wird auch sehr müde sein. Der Abend war schon ziemlich hart. Aber da soll sie sich daran gewöhnen. Wenn sie erst die Stelle Lehrerin verloren hat, werden wir noch mehr machen können.“
„!Ja, wir werden noch was Geld mit ihr machen und dann werden wir sie in den Orient verschachern.“
„Was machen wir mit deiner Tochter“
Nun wusste sie genau woher sie die Stimme kannte. Es war ihr Mann. Aber warum tat er das mit ihr? Sie wird ihn vor dieser Frage stellen. Sie betrat den Raum und sah ihn direkt ins Gesicht.
„Was geht hier vor?“
Die Jungs und der Mann von Marlies sahen sich an. Sie waren überrascht. Ingo war der erste der sich gefangen hatte.
„Was geht schon vor. Wir haben hier ein Gespräch unter Geschäftspartnern. Wir reden über deine Zukunft und die eurer Tochter. Der einzige Unterschied zwischen ihr und dir ist, das sie es freiwillig macht. Spaß hattet ihr beide aber sie ist zu uns gekommen. Du hast dich von uns ins Bockshorn jagen lassen. Dein Mann hat gesehen wie wir die Fotos gemacht haben. Das hat ihn auf die Idee gebracht, mit dir Geld zu machen. Hat auch super funktioniert.“
„Ingo sag nichts mehr. Ich gehe von meinem Vorhaben eh nicht ab rücken. Wir werden sie nun hier halten und sie wird weiter Geld machen. Wenn sie es nicht macht, rufe ich den Albaner an und sie findet sich irgendwo im Orient wieder.“
Marlies schaute sich um sie wusste nicht was sie machen sollte. Schon gar nichts was sie nun glauben sollte.
„Ich möchte nur wissen, wie du dich an solch einen Menschen wie Ingo halten kannst.“
„Das kann ich dir genau sagen. Ingo ist ein unehelicher Sohn von mir. Wen du dachtest ich bin auf Geschäftsreise, habe ich mir meine Zeit anders vertrieben.“
Marlies war absolut geschockt. Nun kam ihre Tochter in den Raum. Sie war immer noch nackt und rauchte demonstrativ einen Zigarette. Sie sah ihre Mutter von der Seite, abwertend an.
„Du als Moralapostel treibst es hier mit Schülern von dir. Hilfst denen sich hier einzurichten. Als du mich hier gesehen hast, hast du nicht einmal versucht mich vor dem was hier abgeht zu schützen. Du bist schon so eine Mutter“.
Marlies begann zu weinen. Sie schämte sich für ihr Verhalten und wollte nun nur noch hier raus. Sie wollte nach Hause. Doch ihr Mann stellte sich ihr in den Weg als er das merkte.
„Du hörst nicht zu Marlies! Ich sagte du bleibst hier. Wenn du nun anfängst zu zicken, setzt es was.“
„Ich dachte immer das du mich liebst.“
„Dich lieben? Ja, das war einmal aber deine dauernde Nörgelei ging tierisch auf den Piss. Unsere Tochter, hast du auch dazu gebracht, das sie anschaffen geht. Deshalb kamen mir die Bilder, die mir mein Sohn gezeigt hatte, gerade recht. Du wirst weiter machen mit de,m was du hier machst. Deinen Stelle als Lehrerin, ist vorbei. Wenn du dich nicht meldest, wirst du gefeuert. Du wirst unauffindbar sein und ich lasse dich in zwei Jahren für *** erklären, kassiere die Lebensversicherung. Du wirst irgendwo im Orient verschwinden.
Hast du das nun verstanden. Also komm mir nicht mit Liebe.
Los jetzt zieh dich aus. Du wirst hier nur noch nackt herum laufen, das einzige was du mal anziehen darfst ist Reizwäsche, aber auch nur wenn es gewünscht wird.“
Marlies konnte ihre Tränen nicht mehr halten sie weinte laut los. Das brachte die fünf aber nur zum lachen. Das war zu viel, das Maß aller Dinge war voll und Marlies griff nach einer Schere, die sie aus den Augenwinkeln gesehen hatte und
stach damit auf ihren Mann ein. Der schrie und sackte zu Boden. Ingo der seinen Vater helfen wollte ging dazwischen und wollte Marlies davon abringen. Er bekam einen Stich in den rechten Unterarm und trat wieder zurück. Marlies aber stach auf ihren Mann wie von Sinnen ein. Schließlich hielt sie inne und warf die Schere fort. Ihre Tochter brüllte sie an, das sie ihren Vater ermordet hätte. Marlies kam nun erst dahinter was sie getan hatte. Sie rannte heraus und schrie, weinte und war total orientierungslos im geistigen und auch im Leben.
Roland hatte die Polizei verständigt und als die eintraf, saß Marlies auf einen umgestürzten Baum und starrte in die Nacht. Sie ließ sich festnehmen. Ohne Widerstand. Ihre Tochter und die drei Jungs gaben zu Protokoll, das Marlies ihren Mann aus niederen Beweggründen erstochen hatte. Marlies war nicht in der Lage zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.
Vorläufiges Ende
Bei Nachfrage werde ich die Geschichte weiterschreiben
5年前