Massenbefruchtung - Teil 5

Er hatte eine dunkle, angenehme Stimme, zwar flüsterte er, aber es klang ziemlich bestimmend und ließ kein "Nein" zu.
Ein oder zwei Sekunden passierte nichts. Alle warteten gespannt.
Dann öffnete Inka ihren Mund. Sofort drang er in Sie ein, wollte wohl nicht das Risiko eingehen, das sie es sich anders überlegte. Ihre Lippen schlossen sich um seinen Schaft und langsam drang er tiefer und tiefer in sie ein. Mit seinen Händen hielt er Ihren Kopf fest und begann dann Sie zu vögeln, wobei er langsam immer etwas tiefer in Ihren Hals stieß. Inzwischen war deutlich zu sehen, wie sein Prügel in ihre Kehle vordrang, Inka begann zu würgen. Er schaute auf sie herunter und stieß weiter zu.

"Wow, geil" flüsterte jemand an der Tür.

Von hinten drängte sich jemand vor. Wieder ein Ruderer... Das war der mit dem ziemlich großen Schwanz. Und der stand auch schon wieder... Ohne große Umschweife kletterte er aufs Bett, ergriff Inkas Beine, spreizte ihre Schenkel und hob damit Ihr Becken. Geschickt rutscht er vor, setzte an und drang dann in ihre triefende Möse ein. "Triefend" triff es wirklich am besten, denn Inka war so voll mit Sperma... Schamlippen, Venushügel, Schenkel, ihre kleine Grotte, selbst Ihr Arsch war voller Samen, schließlich hatte Sie sich in dem Spermasee auf dem Bett gedreht. Es sah schon skuril aus.

"Hmmmmm....

Inka stöhnte, als er eindrang, zumindest soweit sie das konnte, denn schließlich hatte sie ja noch einen Schwanz in der Kehle... Kaum war der Typ in Ihr begann er sie heftig zu vögeln. Diesmal ließ er es nicht so langsam angehen, sondern stieß sein riesiges Teil sofort tief in ihre Möse. Inka stöhnte hektisch. Ich konnte nicht deuten was sie mehr in Rage brachte, der große Prügel in ihrer nassen Spalte oder der Schwanz in Ihrem Hals.
Die beiden wurden immer heißer, stießen ziemlich zu. Ich hatte Bedenken daß sie sich wegen des Schwanzes in ihrem Mund verschlucken könnte. Aber der Typ zog jetzt sein Teil aus ihrer Kehle. Sie rang nach Luft.

"Oh man, nicht so tief!"

Der Typ grinste:

"Mund auf!" und Inka öffnete ihren Mund und wurde sofort wieder gefickt.

Wieder ihr unterdrücktes Stöhnen mit jedem Stoß:

" Hmmm... Hmmmm... Hmmmmm..."

Und mit jedem "Hmmm.." ließ er seinen Schwanz länger in ihrer Kehle.

Irgendwie war er rücksichtslos - aber so lange sie sich nicht wehrte ...

Der Ruderer hinter ihr steiß sie heftig durch. Er brauchte jetzt trotzdem länger bis er so weit war. Zwei bis drei Minuten änderte sich an der Situation nichts. Beide stießen Ihre Schwänze in sie hinein - und Inka stöhnte ihr " Hmmmm..." dazu. Dann wurde beide noch etwas wilder. Inka verkrapfte sich, krallte Ihre Finger ins Bettlaken. Dann wurde beide fast gleichzeitig langsamer, begannen zu stöhnen - sie kamen.
Erst schrie der Ruderer der sie von hinten nahm auf, verharrte dann tief in Ihr und begann seinen Samenerguß in Ihr zu genießen - dann kam der Typ, der sich in ihrer Kehle befriedigt hatte. Er zog seinen Schwanz etwas heraus, so daß es in ihren Mund spritze. Er wollte wohl nicht das Risiko eingehen, daß sie sich verschluckte...
Es sah schon geil aus, wie die beiden fast gleichzeitig in Ihr abspritzten. Der Ruderer hielt immer noch ihren Kopf fest.

"Komm schluck, schluck schön, jaaa..!"

Und Inka schluckte artig. Ich war etwas erstaunt, denn sie schluckte Sperma ja eigentlich nur mir zu Liebe und das war nun schon der dritte, dessen Sperma sie schluckte (von mir mal abgesehen) - aber vielleicht war sie ja so geil inzwischen... Egal.

Fast gleichzeitig ließen die beiden von Ihr ab. Als Inkas Mund wieder frei war stöhnte sie:

"Oh Gott... man... oaaa...!"

Sie lag immer noch über der Bettkante, ihr Hals war vom Kehlenfick überstreckt und sie hob den Kopf kurz an um Luft zu holen. Ihre Augen waren geschlossen. Ihr Becken war Richtung Tür gerichtet, ihre Beinen waren angewinkelt, ihre Schenkel gespreizt und so klafften Ihre Schamlippen gut sichtbar auseinander. Ein Anblick bei dem sich kein Mann lange zurück halten kann. Erst recht nicht Dirk... Der hatte seinen Slip bereits abgestreift, trat nun entschlossen hervor, ergriff mit seinen Händen Ihre Kniekehlen, drückte ihre Knie Richtung Gesicht, spreizte ihre Schenkel noch weiter und drang dann ohne große Umschweife in Inka ein. Ich glaube jeder hier wollte nochmal schnell zum Zug kommen. Alle befürchteten wohl, dass Inka die Orgie wohl abbrechen könnte, deswegen wollten sie sie nicht zur Ruhe kommen lassen. Als Dirk nun in sie eindrang stöhnte sie leise auf:

"ohhh jaa..."

Sie öffnete ihre Augen, sah ihn unsicher, fast fragend an. Ihre Stirn kräuselte sich leicht, ihr Blick glitzerte. Ich war gespant was jetzt geschehen würde. Doch Dirk sah sie nur an - und fickte sie einfach weiter. Und Inkas Atem wurde schwerer, ihr Stöhnen lauter. Langsam wurde sie wieder geil... und schloß ihre Augen um es zu genießen... Und sie keuchte, wurde lauter, intensiver, wilder...

"...ooohhh jaaa..., fick mich! Fick mich durch!"

Inka war wieder richtig heiß. Und das merkte auch der Ruderer, der sie vorhin zuerst genommen hatte. Er ging jetzt schnell ums Bett und griff sich Inkas Kopf. Sie öffnete kurz die Augen, sah erstaunt aus... Nahm dann aber den vor Ihr pulsierenden Schwanz in Ihren Mund und fing an ihn zu blasen. Das war dem aber nicht genug. Er begann seinen Schwanz in Ihre Kehle zu stoßen, so wie es sein Vorgänger gemacht hatte - nur tiefer und härter. Inka bekann sofort zu würgen. Dirk sah sich das ganze interessiert an. Offensichtlich machte Ihn das an - und er fickte sie jetzt hart durch. Ihr Körper erzitterte unter jedem Stoß und zwang den Schwanz damit noch tiefer in Ihren Hals. Die beiden hatten einen guten Rhythmus gefunden... Ich deutete dem Ruderer an, ihr mal Luft zu lassen, wenn sie sich übergab, war das Spektakel schließlich vorbei - und das wollten wir ja nicht.

Er war ziemlich erregt, zog aber gehorsam seinen Schwanz aus ihrer Kehle. Inka holte tief Luft - wurde dabei aber immer noch heftig von Dirk durchgeschüttelt, der sie inzwischen fickte, als gäbe es kein Morgen mehr...

Inka beschwerte sich (so gut sie konnte...)

"...nicht so tief.."!! Bitte nicht so tief...!! Hörst Du!?!?"

Sie sah den Ruderer an.

"Ok, Baby, mach den Mund auf!"

Sein Schwanz pulsierte vor Ihrem Gesicht, Dirk vögelte Sie, und ihr Körper wurde von seinen heftigen Stößen durchgeschüttelt. Sie sah ihn unsicher an.

"Komm Baby, mach auf! Ich pass auch auf!"

Inka schloss die Augen und öffnete vorsichtig Ihren Mund. Sofort ergriff er wieder ihren Kopf mit seinen Händen, drang in Sie ein und begann sie zu ficken. Inka verkrampfte sich wieder. Ich war mir nicht sicher ob er nicht zu weit ging und überlegte gerade ob ich eingreifen sollte. Inkas Hände gruben sich in wieder im Bettzeug.
Dann kam er. Er zog seinen Schwanz aus Ihrer Kehle zurück und entlud sich in Ihrem Mund. Inkas Gesichtsausdruck sah irgendwie komisch aus. Erstaunt, genervt, angeekelt... ich kannte das gar nicht.

"Komm, schluck, Kleine!"

Immer noch dieser komische Gesichtsausdruck... Dann schluckte Sie!

Dirk fickte sie immer noch, als der Ruderer ihren Kopf los ließ und seinen Schwanz aus Ihrem Mund heraus zog. Inka quittierte:

"Boaaa! Igitt !!! War das eklig!!!"

Der Typ grinste, er hatte sie zwei mal gehabt - wenn sie jetzt aufgab war ihm das offensichtlich egal. Die anderen schauten verunsichert bis erstaunt. Einer sogar ziemlich böse. Offensichlich befürchtete er, jetzt nicht mehr zum Zuge zu kommen.

Dirk fickte Inka unbeeindruckt weiter. Ich wusste von seiner Freundin, daß er ausdauernd ist. Vielleicht war das ganz gut in dieser Situation. Inka nur jetzt keine Zeit zum überlegen lassen... Inka sah Dirk wieder an, eine kurze Zeit, ließ ihn einfach weiter machen, wirkte fast unbeteiligt. Dann legte sie ihren Kopf wieder zurück und schloß Ihre Augen. Dirk vögelte sie ohne Unterlaß und ihr Körper wurde heftig durchgeschüttelt. Und dann begann sie schwerer zu atmen... Ich war erleichtert, wahrscheinlich würde sie nicht abbrechen. Zumindest nicht bis Dirk in Ihr fertig war... Die anderen standen etwas ratlos in der Nähe der Tür herum. Offensichtlich traute sich keiner in Richtung ihres Kopfes zu gehen um Ihren Mund zu benutzen. Richtig geil war ich eigentlich nicht mehr. Ich konnte Inka schließlich haben wann ich wollte, und ausserdem hatte ich es Ihr vor kaum 20 Minuten schon mal in den Mund gespritzt. Aber ich wollte die Situation retten.

"Komm, Kleines, willst Du meinen Schwanz... Zum Nachspülen..?"

Inka schluckte zwar eher mir zu Liebe, meinte aber, daß mein Sperma "gar nicht sooo schlechte" schmecken würde...-

"Komm, Kleines, blas ihn!"

"Ja..." hauchte Sie

"Komm' über mich!"

Ich wusste was sie meinte. Ich deutete Dirk kurz an, seine Stellung etwas zu ändern, rutschte dann mit gespreizten Beinen über Ihren Oberkörper. Sie öffnete bereitwillig Ihren Mund und sah mich an. Ich stützte Ihren Kopf mit den Händen und ließ meinen Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten.

"Komm, blas ihn bis er hart ist!"

Ich genoss Ihren Anblick, mochte es, zuzusehen, wie mein Schwanz in einer Frau verschwindet, egal ob in Ihrer Möse oder ihrem Mund. Dirk fickte sie weiter ausdauernd durch, wurde jetzt aber hektischer, atmete schwerer. Dann kam er, grölte fast als er in ihr abspritzte. Inka nahm das kaum zur Kenntnis, blies meinen Schwanz einfach weiter.

Dirk genoss sie noch kurz, zog dann seinen Schwanz aus ihrer durchgevögelten Möse, stieg aus dem Bett und ging Richtung Tür.

"Wow, geiler Fick...! Ich brauch' jetzt ein Bier!"

Ich ließ mir meinen Schwanz blasen, Inka war entspannt, Ihre Augen waren jetzt geschlossen und wild aber doch mit Gefühl saugte und lutschte sie, ließ dabei Ihre Zunge um meine Eichel rotieren. "Ja..", dachte ich "..nicht nur einfach in die Kehle ficken, Jungs...! Einfach mal gut blasen lassen ist auch schön!" Und schnell wurde mein etwas erschlaffter Schwanz in ihrem Mund wieder richtig hart. Ich war so konzentriert, daß ich kaum bemerkte, daß hinter mir jemand aufs Bett geklettert war. Ich hatte auch keine Lust mich umzudrehen, um heraus zu finden wer das war. Aber jemand platzierte sich, Inkas Schenkel wurden wieder angehoben und offensichtlich drang jemand in sie ein. Ich schaute ihr die ganze Zeit ins Gesicht, und Ihre Stirn kräuselte sich leicht, und ich glaubte ein leises Stöhnen zu vernehmen. Inkas Körper wurde nun im Takt seiner Stöße durchgeschüttelt. Jeder stieß jetzt härter zu als beim ersten Mal, klar, es war auch für jeden das zweite Mal, da muß Mann schön härter ran gehen, will Mann noch mal spritzen..

Ich konzentrierte mich weiter auf meinen Schwanz in Inkas Mund... Zumindest versuchte ich das. Es gelang mir nicht, denn Inka wurde jetzt heftig durchgevögelt. Shit! Ich drehte mich um und bemerkte Andreas, der mit seinem Harten in kreisenden Bewegungen in ihrer Möse rumrührte... Er kümmerte sich nicht um mich, sondern sah nach unten und bewunderte seinen Schwanz, der Inkas Pussy durchvögelte. Ich überlegte kurz, hatte eigentlich Lust, aber irgendwie auch nicht. In der Nähe stand Pascal mit seinem inzwischen wieder großen Schwanz, er sah mich fragend an. Ich nickte ihm zu und wandte mich dann an Inka.

"Ich mach' kurz Pause, Kleines."

Dann stieg ich von Ihr ab. Sie sah mich erstaunt an. Sie hatte noch nie erlebt, daß ich einen BlowJob vor dem "Ende" abbreche. Aber so schnell wie ich von ihr runter war, so schnell war Pascal mit seinem pulsierendem Schwanz in gleicher Position über ihr drüber. Auch er stützte Ihren Kopf und führte Ihren Mund in Richtung seines Schwanzes. Sie sah ihn an - aber Ihr Mund blieb geschlossen. Andreas fickte sie weiter. Ich wartete gespannt. Brach sie jetzt ab?

"Komm, Süße, blas seinen Schwanz, wie Du meinen bläst...!"

forderte ich sie auf. Sie sah kurz zu mir dann wieder auf den pulsierenden Prügel vor Ihrem Mund.

"Komm, Süße, blas Ihn!" forderte ich sie nochmals auf.

Andreas vögelte sie richtig kräftig durch - und sie ließ es einfach geschehen, überlegte nur, ob sie Ihren Mund öffnen sollte. Pascal stieß mit seinem Schwanz gegen Ihre Lippen.

"Komm, lutsch' ihn ein bisschen!" forderte er und war dabei fast zärtlich.

Inkas Körper wurde von Andreas' Stößen wild durchgeschüttelt, aber sie öffnete vorsichtig Ihren Mund. Offensichtlich war sie sich nicht nicht ganz sicher, ob sie seinen Schwanz blasen wollte. Er hob Ihren Kopf noch etwas an und schob vorsichtig sein Becken vor. Langsam öffnete sich ihr Mund weiter und er drang in sie ein, nicht tief, aber so weit, daß sie gut blasen konnte. Erst tat sich wenig, aber dann schlossen sich ihre Lippen um seinen Schaft und sie begann langsam und fast zurückhaltend Pascals Schwanz zu lutschen. Die anderen Typen hatten Sie in Ihren Hals gefickt. Sie musste nur den Mund öffnen, ihren Würgereflex überwinden und es geschehen lassen. Nun blies sie Pascals Schwanz und begann ihn mit Ihrer Zunge zu massieren. Er legte genüsslich seinen Kopf zurück und raunte ihr auffordernd zu:

"Ja, so ist's gut... so ist's richtig guuut...!"

Inka hatte etwas Probleme, sich auf Pascals Prügel zu konzentrieren, denn immer noch fickte Andreas sie heftig durch. Allerdings atmete der inzwischen heftig und es sah so aus als würde er bald so weit sein..
Und mit einem noch lauteren Jaulen als beim ersten mal kam er dann auch. Er zuckte am ganzen Körper und stieß hektisch in Inkas Spalte, während er kam. Dann verstummte er, grunzte nur noch zufrieden und genoß Inka noch einige Sekunden, bevor er aus ihr heraus glitt und aus dem Bett rollte. Offensichtlich war er völlig fertig. Er schlurfte zur Tür und verschwand. Inkas Beine waren immer noch angewinkelt und Ihre Schenkel gespreizt, ich ging um das Bett herum und schaute mir Ihre Muschi an. Sie war gerötet - und weißes Sperma quoll zwischen ihren Lippchen hervor. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich den Ruderer mit dem großen Schwanz, der ihr vorhin die Gebährmutter durchgefickt hatte. Er kletterte geschickt auf's Bett, platzierte sich, setzte sein großen, pulsierenden Schwengel an und drang dann mit einem Ruck in sie ein. Inka stöhnte auf. Sie hatte zwar wohl bemerkt, daß jemand sich genähert hatte, aber als dieses große Teil nun wieder in sie eindrang... Sie zuckte zusammen und obwohl sie noch Pascals Harten im Mund hatte schrie sie:

"UOOOOAAAHHH...!!!"

Und der Typ spreitzte Ihre Schenkel weiter und drang tiefer in Sie ein.

"UOAAAhhh... Mannn!!! Nicht so tief!!! Bitte"!

wieder stieß er zu.

"UUaaaoohhhh AUAA! Ey! Nicht so doll!! Bitte, bitte! Nicht so tief!!!"

Er stieß zu, allerdings nicht mehr ganz so tief. Offensichtlich ging das besser. Zwar wirkte er etwas enttäuscht - aber nicht weniger enttäuscht war Pascal, denn sie hatte natürlich aufgehört seinen Schwanz zu blasen. Ärgerlich! Besonders weil er offensichtlich schon ziemlich weit war. Inka begann zu stöhnen als Sie nun durchgevögelt wurde. Der riesige Schwanz in Ihrer Spalte hielt sie davon ab Pascal weiter zu blasen. Der zog seinen nun heraus und begann zu wichsen. Dabei stöhnte er heftiger und heftiger. Mit der linken Hand hielt er Inkas Kopf weiter fest. Inka stöhnte, der Ruderer... und Pascal. Immer heftiger wichste Pascal seinen Schwanz, dann seufzte er auf, warf seinen Kopf in den Nacken und befahl:

"Los, mach den Mund auf, ich spritze!"

Inkas Mund war eh halb geöffnet, sie stöhnte laut und und ihre Hände waren wieder ins Bettlaken gekrallt. Dann kam er. Er zielte auf Ihren Mund, wichste dabei aber weiter und so spritzte er ihr seine Ladung ins Gesicht. Inka mochte das nicht - und riß Ihren Mund auf. Sie war völlig durcheinander, fast unkoordiniert. Immer noch wurde sie von dem riesigen Schwanz durchgevögelt. Einige Spritzer landeten nun in Ihrem Mund, aber das meiste ging in ihr Gesicht und Ihre Haare... Sie schüttelte sich. Nun begann der Ruderer zu stöhnen, zu grunzen, stieß noch einmal zu und verharrte dann. Sein Körper zuckte und er entlud sein Sperma in Ihr. Inka stöhnte...

"Ja, endlich! Komm und spritz! Spritz ab! Endlich!"

Sie war wohl froh, dass das vorbei war und hoffte, dass der Ruderer sein riesiges Teil nun endlich aus ihr heraus ziehen würde, der aber hielt ihre Schenkel fest umklammert und machte keine Anstalten sie los zu lassen. Pascal war fertig und rutschte von ihrer Brust. Sie blickte auf und sah dem Ruderer, der immer noch in Ihr war, ins Gesicht. Sie schien froh zu sein - aber auch irgendwie ärgerlich.

"Oh Mann!!!"

sie ächtzte fast und warf ihren Kopf zurück. Dann sah sie ihn wieder an. Er grinste frech, dann entließ er sie. Inka entspannte sich als er raus war, rutschte etwas herum, so daß sie Ihren Kopf auf den Bett ablegen konnte und streckte sich dann aus. Ihre Schenkel waren nur leicht gespreitzt. War es jetzt vorbei? Hatte sie genug? Einige Kerle sahen mich fragend an. Ich hatte keine Ahnung und schaute auf die Uhr. Wir hatten Sie jetzt eine knappe Stunde ununterbrochen durchgefickt. Würde sie noch mehr wollen - würde sie noch mehr vertragen? Ich hatte keine Ahnung und sah in die Runde. Einige der Jungs sahen noch geil aus, standen mit einem Steifen in der Tür. Zwei Typen sahen sich an, schienen sich abzustimmen. Es waren die beiden die sich vorher in Ihr abgewechselt hatten. Beide traten jetzt an das Bett "Wenn das nicht zu viel wird" dachte ich. Dann legte der eine sich auf den Rücken neben Inka (und neben das Sperma, soweit das möglich war ...), der andere blieb neben dem Bett stehen und wartete.

"Komm, reite mich!"

Inka warf ihren Kopf herum und sah ihn erstaunt und gleichzeitig fragend an.

"Komm, reite meinen Schwanz!"

er deutete auf seinen Schwanz, der erwartungsvoll über seinem Bauch pulsierte. Inka sah ihn unumwunden an, blickte nur kurz auf seinen Schwanz. Ich dachte, "ok, das wird nix, hier ist wohl Schluß" Aber so schnell gab der Kerl nicht auf. Er drehte sich zu Ihr, packte sie sanft aber bestimmt an der Hüfte und am Arm und zog sie mit einer kraftvollen Bewegung zu sich rüber und dann auf sich herauf. Sie war offensichtlich erstaunt, ließ es aber geschehen. Inka lag nun auf Ihm, tat aber nichts weiter, hatte nur ihren Oberkörper mit den Armen abgestützt und sah ihn an, in ihrem Gesicht immer noch Spermaspuren. Sie kannte den Kerl nicht, ahnte aber - ja wusste es eigentlich - dass er sie vorhin schon einmal durchgevögelt und in ihre Spalte gespritzt hatte. Er hob jetzt Ihr Becken an. Inka war nicht schwer und so gelang ihm das leicht. Automatisch winkelte sie Ihre Beine über im an. Und er ergriff sofort die Möglichkeit, griff sich zwischen die Schenkel und platzierte seinen Prügel zwischen ihren Beinen. Inka wusste offensichtlich noch nicht so richtig wie sie reagieren sollte, ließ es aber geschehen. Dann drang er in sie ein. Sie schloß kurz die Augen, stöhnte leise auf. Sie mochte diese Stellung und vielleicht hatte sie deswegen überlegt. Eigentlich hatte sie keine Lust mehr. Doch nun begann der Kerl sie zu vögeln, hob sein Becken an und dirigierte sie mit seinen Händen an Ihren Hüften. Erst sah sie Ihn noch an, schloß dann aber ihre Augen und ließ ihn machen. Er ließ sein Becken kreisen während er in sie hinein stieß. "Gut" dachte ich "das mag sie". Und Inka enspannte sich merklich, ließ es nun nicht mehr einfach geschehen sondern klappte ihr Becken immer etwas ab und ging mit seinen Bewegungen mit. Ihr Atem wurde schneller und dann begann sie langsam zu keuchen. Er zog das Tempo an. Inka wurde langsam wieder richtig heiß, setzte sich auf, stützte sich mit den Händen neben Ihm ab, warf ihren Oberkörper zurück und ließ ihr Becken kreisen. "Wow", dachte ich, "der Typ hat Glück" Bei dieser Stellung geht Inka immer richtig ab. Und so war es auch. Sie begann über seinem Schwanz zu rotieren, immer wilder und wilder, warf dabei Ihren Kopf zurück und ihre Haare flogen.

"Komm reite mich! Reite meinen geilen Schwanz!"

Sie beugte sich wieder vor, sah ihn an, hielt kurz inne:

"Jaaaa..." hauchte sie

"...ich reite ihn Dir schööön durch!"


- Fortsetzung folgt -
発行者 susu_1504
5年前
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