EMP 015 Geständnisse und Unterwerfungen - Nächster
Ich empfehle vorher die vorherigen Teile EMP 01 bis 014 zu lesen
Als ich am nächsten Morgen um 9 aufwachte war ich allein. Ich ging erst mal ins Bad, Zähneputzen, Rasieren, Duschen. Plötzlich ging die Duschtür auf und Eva kam nackt zu mir unter die Dusche.
„Guten Morgen Schatz, möchtest Du mich nicht ein wenig einseifen.“ Sagte sie und kam ganz eng an mich ran.
Und wie ich das wollte. Ich seifte ihren Hals, ihren Rücken, ihren Bauch, ihre Tittchen, ihren Po, ihre Beine, mit besonderem Genuss und ausgiebig ihr Pfläumchen…
Eva griff sich meinen natürlich jetzt steifen Schwanz und den Sack und fragte dann.
„Ist der kleine Tris denn auch schon sauber, oder soll ich das machen?“
Sie wusch mich kurz mit Seife und dann wichste sie mich sanft und knetete meine Eier.
Und ich drehte sie um und schob ihr den Schwanz von hinten gegen ihr Fötzchen, aber sie bewegte sich so, dass ich nicht eindringen konnte, sondern nur zwischen den Beinen steckte.
„Mach langsam Schatz“ sagte sie „ Du kommst heute noch auf Deine Kosten. Spar Deine Kraft für heute Nachmittag beim Telefonsex mit Tom. Da musst Du Rieke und mich besonders schön lieben, wenn er über Skype zuschaut. Er soll doch auch schön spitz werden, wenn er Samstag zur Party wieder da ist. Es soll eine ganz besondere Party werden. Und da sollst Du auch noch Kraft haben.“
Ich massierte ihren Kitzler trotzdem weiter und so kam es ihr in meinen Armen unter der Dusche. Wir trockneten uns dann ab, aber ich war natürlich immer noch steif.
Da kniete sie sich vor mich hin und nahm ihn in den Mund und fickte meinen Schwanz mit Mund und Zunge. Das war neu. Und es war schön. Immer ein paar Mal und dann wieder Pause.
Und wieder neu und Pause.
Mehrmals.
Dann hörte sie auf, bevor es mir kam.
Sie kam wieder hoch und küsste mich. „So hat Tom es mir gezeigt als er nachts allein bei mir war. Bis zum Höhepunkt. Ihm ist es heftig gekommen.“
„Du hast ihn in Deinem Mund kommen lassen?“ fragte ich schockiert. Sie hat mich immer nur selten geblasen und daran in ihrem Mund zu kommen habe ich nicht zu träumen gewagt.
„Ja, habe ich. Ich war so sauer auf Dich wegen Heike. Ich habe es sofort gerochen, als ich ins Schlafzimmer kam, dass ihr da drin gefickt habt. Und dann noch ohne Kondom, obwohl sie keine Pille nimmt“
Erst hatte ich gedacht , sie hätte es über Rieke erfahren, aber eigentlich war es klar, dass sie das merken würde, wenn eine andere Frau in ihrem Bett gevögelt wurde.
„Ja, ich weiß, ich war aber auch sauer, weil Du Dich mit Tom eingeschlossen hast.“ sagte ich „Und richtig gefickt haben wir gar nicht, ich habe sie eigentlich nur geleckt, wie vorher oben auch, wovon Du ja wusstest. Ich weiß, Ich hätte es nicht in unserem Schlafzimmer tun dürfen “
„Du hast ihn nicht reingesteckt?“
Kleinlaut gab ich zu „Doch, aber nur zwei, drei Mal, ganz kurz, weil Heike es gerne wollte und ja es war auch schön in ihrer ganz jungen Pussy . Aber dann habe ich rausgezogen, weil ich nicht in sie reinspritzen wollte.“
„Also doch gefickt“
„ja es tut mir jetzt auch leid“ (vor allem auch, dass sie es gemerkt hat, was ich so aber nicht sagte)
„Und Du hast Dich ja auch direkt ziemlich maßlos revanchiert und Dir Tom für eine ganze Nacht allein mit ihm in unser Schlafzimmer geholt Als ich noch im Ausland war und ich habe es geschluckt. Und auch, wenn ich davon geil werde, wenn Du mit Tom fickst, dies hat auch mir wehgetan, auch weil ich gemerkt habe, dass Du mir damit absichtlich wehtun wolltest. Genau wie jetzt grade, als Du mir davon erzählt hast, dass Tom in Deinem Mund gekommen ist. Wo soll das enden? Sind wir denn irgendwann mal quitt?“
Eva lächelte gefährlich, dann funkelte sie mich an: „ Ja, mit Dir bin ich fast quitt. Aber Heike kaufe ich mir noch. Sie wird ihren Freund mal mitbringen müssen. Mal sehen, wie sie reagiert, wenn Rieke und ich ihn scharf machen. Und Du wirst auch brav zuschauen, verstanden. Und keine Extratouren mehr. Sonst hol ich mir den erstbesten Schmierlapp von der Straße, blase ihm einen und lasse mich von ihm ficken. Verstanden?“
Ich schluckte. Eigentlich ist Eva ein Engel. Aber wie war das mit der Rache einer betrogenen Frau? Sie konnte auch ganz anders.
Ich buk kleine Brötchen. Mein Schwanz war natürlich jetzt ganz klein.
„Ja Schatz. Ich habe verstanden. Und Du hast mich jetzt ziemlich fertig gemacht. Ich wollte Dich eigentlich nicht hintergehen. Und jetzt möchte ich, dass Du wieder lieb zu mir bist“
Ihr Lächeln wurde wieder entspannter.
„Gut“ sagte sie „Vergiss es nicht. Und wenn Du Dich dran hältst, darfst Du, wenn es sich nochmal ergibt, auch irgendwann vielleicht noch mal mit Heike vögeln. Aber nur wenn ich es weiß und nur mit Kondom oder Pille.“
Dann nahm sie mich wieder in den Arm und küsste mich „Ich bin jetzt wieder lieb zu Dir. Und jetzt gehen wir frühstücken und freuen uns auf heute Nachmittag.“
Und dann gingen wir frühstücken. Aber ich war noch ziemlich verstört. Ich hatte ja keine Ahnung, was noch auf mich zukam.
Beim Frühstück fragte ich , wo Rieke ist. „Sie hat die ****** zur Schule gebracht und will Alles für die Party am Samstag vorbereiten
Nach dem Frühstück gingen wir gemeinsam ins Arbeitszimmer. Eva räumte dort auf und ich telefonierte zwei Stunden mit meiner Firma, um die Reisergebnisse zu koordinieren.
Danach kam Eva zu mir und wir sahen uns gemeinsam die Skype Sitzung aus meiner Perspektive an.
Und sie wichste mir den Schwanz ein bisschen und ich ihr glitschiges Fötzchen. Es kam ihr heftig, als die Szene lief, in der Tom sie vögelte und vollspritzte. Es gefiel es ihr sich selbst mit Tom zuzuschauen.
„Es tut mir leid“ sagte sie dann „ich habe es in meiner Wut wohl etwas übertrieben. Und Du musstest es dir gefallen lassen. Das tut mir leid. Verzeih mir das und sei auch zu mir wieder lieb. Ich mache es wieder gut. Aber erst, wenn wir nächste Woche allein sind.“
Mittags kam dann Rieke auch wieder. Sie brachte Heike mit und auch die ****** aus der Schule zurück.
Nach dem Mittagessen verschwand Rieke mit den *******. Sie ging mit ihnen ein Stündchen Fahrrad fahren. Tom würde erst gegen halb Fünf anrufen. Es war noch etwas Zeit.
Eva sagte zu Heike und mir: „Kommt mal mit“ und lotste uns ins Schlafzimmer. Dort sagte sie dann zu Heike: Du kennst doch das Zimmer. Ich würde jetzt von Dir gerne genau wissen, was ihr hier gemacht habt.
Heike guckte ziemlich verdutzt aber antwortete:
„Ich wusste nicht, dass Du was dagegen hattest. Tris hat mich nur ein zweites Mal schön geleckt. Das hatte er doch vorher oben schon und Du wusstest das doch und Du hast auch nichts gesagt.
Ich habe mich bis auf das Hös-chen ausgezogen, dann hat Tris es mir auch noch runtergezogen, mich auf den Arm genommen und aufs Bett gelegt und nochmal mit dem Mund und den Fingern zum Orgasmus gebracht.
Ja, und es war wieder sehr schön. Es hat mir sehr gefallen. Mein Freund hat mich mit der Zunge noch nie so verwöhnt. Und dann war ich so geil, dass ich auch wenigstens kurz einen Schwanz spüren wollte. Da habe ich Tris seinen Schwanz einmal kurz reinstecken lassen. Ich hatte ja bisher erst richtigen Sex mit zwei jungen Männern und war einfach neugierig, wie es wohl mit einem älteren Mann ist.
Die Jungen konnten alle nicht so schön lecken wie Tris. Aber Tris hat mich nur ganz kurz gefickt und dann wieder rausgezogen. Das war Alles. Ja und es hat mir sehr gut gefallen. Ich habe doch bei Euren Partys vorher nie mitgemacht.
Wenn ich gewusst hätte, dass Du beim zweiten Mal was dagegen hast, wäre ich nicht mitgegangen.
Und Du hattest Dich doch oben mit Tom eingeschlossen. Da konnte ich doch nicht fragen kommen. Ich dachte es macht Dir nichts, weil Du ja auch mit Tom so oft gevögelt hast. Es hätte mir nichts gemacht, wenn Du zugesehen hättest. Hat Rieke oben vorher ja auch. Das war sogar ein zusätzlicher Kick.“
Eva dachte nach und sagte dann: „Gut, dann war es wohl nicht so wild, wie ich dachte. Ich habe mir sehr viel mehr vorgestellt. Aber beim nächsten Mal möchte ich es wissen, wenn Du mit meinem Mann fickst. Und Du nimmst die Pille oder ihr benutzt Kondome!“
Dann ging sie zu ihrem Nachttisch und zog die Schublade auf. „Hier sind welche“
Da lagen mehrere Packungen Kondome in unterschiedlichen Größen. Wie früher.
Auch mehrere Packungen XL. In einer davon fehlten welche. Die waren sicher nicht für mich gewesen. Ich hatte keine verbraucht Und… ihre Schlafbrille.
Ich staunte nicht schlecht. Wir brauchten doch gar keine Kondome. Oder brauchte sie doch manchmal welche? Ich guckte wohl ziemlich blöde.
Eva erklärte nur knapp lächelnd zu mir: „Die habe ich schon lange, weil ich mir gedacht habe, es ist wohl sicherer, jederzeit welche griffbereit zu haben.“
Zu Heike sagte sie: Wie alt bist Du jetzt und wie alt Dein Freund?“
„Ich bin 21 und Toni ist 24“
„Wie sieht er aus?“ Hast Du ein Foto? Zeigst Du es uns?“
„Ja, habe ich“ Und nach einer Pause „Ja, ihr dürft ihn sehen“ Heike holte ihr Handy und zeigte Eva Fotos von ihrem Freund. Auch in Badehose und in Boxershort. Und da hatte er vorne eine ziemliche Beule. Offensichtlich gefiel er Eva, denn sie bemerkte: „Der ist aber wirklich hübsch, der gefällt mir auch.“
Ich spürte sofort einen Stich Eifersucht in mir aufsteigen. Was Eva vorschlagen würde, war mir sofort klar. Und mein Schwanz wurde sofort hart. Was beide Frauen natürlich bemerkten.
„Möchtest Du ihn nicht mal zu uns mitbringen, damit er von Tris was lernen kann und Du hättest auch was davon. Wir hätten zusammen bestimmt viel Spaß. Wie Du siehst, freut sich Tris jetzt schon.“
„Ich habe noch nie drüber nachgedacht. Eigentlich möchte ich ja , dass er mir treu bleibt. Und das, obwohl ihn ja jetzt selbst schon betrogen habe. Ich weiß nicht, denn dann würde er ja Alles mitkriegen, wenn ich was mit Tris mache . Und ich weiß nicht, ob er das mitmachen wollte“
„Dafür würden Rieke und ich schon sorgen. Oder meinst Du, er würde bei uns Nein sagen?“
„Nein, ich glaube nicht“
„Also bringst Du ihn demnächst mal mit und dann darf Tris dich noch mal in meinem Beisein verwöhnen. Mit Zunge und auch mit dem Schwanz. Du weißt doch jetzt, wie gut mein Tris das kann. Ich gebe Dire ein Rezept für die Pille. Dann brauchst Du nicht extra zum Gynäkologen. Selbst bezahlen musst Du sowieso. Und ohne Gummi ist viel schöner. Auch mit meinem Tris.“
Grinste sie.
Heike zögerte noch. Sie war überrumpelt worden.
Jetzt griff ich ein und bremste Eva.
„Eva Schatz, setz Heike bitte nicht so unter Druck. Vielleicht möchte sie ihren Toni ja heiraten und dann ist es vielleicht nicht so gut, wenn sie Beide bei uns zum Mitmachen mit Druck überredet werden.“
Eva schaute mich an, dachte kurz nach und lenkte dann ein:
„Ja, Du hast recht. Ich möchte da nichts kaputt machen“
Heike sagte: „An Heiraten haben wir überhaupt noch nicht gedacht. Und ein bisschen was erleben möchte ich auch schon noch. Und Spaß gemacht mit Tris hat es ja. Ich muss es aber erst mal überlegen.“
Aber dann nickte sie doch.
„Ja, ich denke ich hätte es gern, wenn er sich etwas bei Tris abschauen könnte, aber ich möchte ihn nicht verlieren...
Und ich möchte es bei Euch machen. Ohne Tom. Er versucht schon lange mich anzumachen, aber er ist überhaupt nicht mein Typ: Nur mit Dir, Rieke und Tris.
Und dann könnte Tris ja auch vielleicht noch mal richtig mit mir bis zum Ende…
Und meinetwegen darf Toni dann auch mit Eva.“
Sagte Heike und lächelte mich an.
„Abgemacht“ antwortete Eva und grinste. „ Schade , dass Dir Tom nicht gefällt. Sein langer Schwanz hat schon was. Aber ohne Tom wird Rieke nicht dabei sein können. Aber wir werden unseren Spaß auch zu viert haben. Ihr kommt einfach nachmittags vorbei. Und dann machen wir Frauen mal eine Wäsche Modenschau. Da besorgen wir was. Der Rest wird sich dann schon ergeben. Aber wir brauchen einen Babysitter“
Ich war völlig verdutzt wie leicht Eva jetzt Heike zum Partnertausch bei uns rungekriegt hatte.
Und gespannt wie ein Flitzebogen auf die Modenschau, auf Heikes enges Fötzchen und perverser Weise auf den hübschen Toni, wie er seinen Schwanz meiner Frau ins Fötzchen steckte.
„Okay“, sagte Heike. Mein Freund studiert ja nicht hier, aber wenn er demnächst kommt, schaue ich, dass ich ihn dahinkriege und dann sprechen wir das ab. Babysitten könnte vielleicht eine Freundin von mir. Ich denke mir was aus.
Kurz danach kam auch Rieke dann wieder. Wir erzählten ihr alles, aber sie sagte auch sofort, dass sie zwar gern dabei wäre, Toni zu vernaschen, aber wohl ohne Tom nicht mitmachen würde. Erzählen würde sie ihm aber auch nichts. Und für uns könnte sie den Babysitter spielen. Vielleicht ergäbe sich ja mal anders die Gelegenheit.
Heike packte die ****** dann in Riekes Auto. Sie würde mit ihnen in den Zoo unter hinterher noch Pizza essen fahren.
Wir gingen nun hoch ins Arbeitszimmer und Eva baute die Skype Verbindung zu Tom auf. Auf dem großen Bildschirm und mit einer neuen teuren Cam.
Ich begann dann langsam, die beiden schönen Frauen auszuziehen und auf jede erdenkliche Art zu liebkosen. Rieke und Eva legten sich breitbeinig vor die Kamera und streichelten sich dabei und bemühten sich dabei, Tom mit zusätzlichen Sprüchen spitz zu machen. Tom lag nur im Slip auf seinem Bett. Evas und Riekes Hös-chen hatte er neben sich liegen.
Ich streichelte erst Evas Schlitz, strich mit dem Finger durch die Schamlippen, steckte erst einen, dann zwei Finger rein und massierte sie, tat dann dasselbe bei Rieke, leckte erst Eva und vögelte sie von hinten, während Rieke danebenlag und Evas Kitzler massiert.
Tom hatte inzwischen seinen Slip ausgezogen und den Schwanz rausgeholt , war aber nur halbsteif.
Dann drückte Eva mich plötzlich raus und schob mich weg und wandte sich Tom zu. Sie holte den schwarzen großen Vibrator und begann, es sich vor der Kamera selbst zu machen.
Ihr Anblick mit gespreizten Beinen und dem Dildo an ihrer Pussy hatte auf Tom große Wirkung.
„Ah Eva, der ist aber gut“ sagte Tom und Eva antwortete: „Ja, schön lang, so wie Dein Schwanz.“
Tom wurde jetzt langsam steifer und es gefiel ihm, Eva Kommandos zu geben. Und er verwendete harte Worte:
„Stell Dir vor, das bin ich jetzt. Komm leck ihn mir hart. Zeig mir, was ich dir beigebracht habe.“
Und Eva gehorchte. Und ich sah staunend zu, wie sie Toms Kommandos ausführte. Sie leckte den Dildo. Und dann fickte sie ihn vor der Kamera mit dem Mund. Eng umschlossen ihre Lippen den Kunstpimmel und glitten daran rauf und unter als würde sie mit dem Mund ficken..
Und auf dem Bildschirm wichste Tom, der dabei an Evas Hös-chen schnüffelte und knieend zusah seinen steif aufgerichteten langen Schwanz, Und ich kniete hinter Rieke, die ebenfalls knieend meinen Schwanz leicht wichste und ich hatte sie von hinten umgriffen und spielte an ihrem Kitzler. Dabei merkte ich, dass sie dort immer nasser wurde, so wie ich immer steifer.
Höchst erregt sahen wir jetzt meiner Ehefrau zu, die sich vor der Kamera zu Toms Vergnügen nach seinen Anweisungen räkelte, präsentierte und sich nun den schwarzen Dildo ins Fötzchen schob und dabei stöhnte: „Oh Tom ja, oh ja, ich freu mich schon auf morgen.
Ich brachte mich nun hinter Rieke und führte meinen Schwanz zwischen ihre Beinen in Stellung und glitt in ihren engen warmen glitschigen Schlitz, den sie mir entgegenreckte und begann sofort sie von hinten zu vögeln. Mit den Händen hielt ich ihre schönen vollen Brüste und küsst mit meinem Mund ihren Hals.
Wenn ich schon zusah, wie Tom mir meine Frau vorführte sollte er auch sehen, wie ich seine vögelte.
Und wie gerne ich Rieke jetzt vögelte. Das Rein und Raus mit dem Schwanz in ihrem Dös-chen. Das Kribbeln in meinen Eiern, meine pralle Eichel in ihrem nassen engen Schlitz, der meinen Schwanz so schön umklammerte…
Tom wieder zu Eva:
„Ja, zeig es mir, mach es Dir selbst, schön breitbeinig, so wie auf dem Liegestuhl, als Du mich das erste Mal heiß gemacht hast.“
Liegestuhl… ?? Erstes Mal… ?? Was meinte Tom da. Das erste Mal war doch bei ihnen zuhause im Schwimmbad gewesen. Dachte ich bis jetzt. Obwohl ich da schon was geahnt hatte.
Im Moment war es mir erst Mal egal. Ich war so geil und steckte in Rieke, die jeden Stoß und jede Liebkosung leidenschaftlich erwiderte. Ich wollte jetzt Rieke lieben und es genießen. Ich passte es gut ab.
Auf dem Bildschirm schoss Tom mit dem Hös-chen meiner Frau vor seiner Nase sein Sperma hoch in die Luft und ich eine große Ladung in dem Moment in das zuckende Fötzchen seiner schöne Frau, der es jetzt auch kam .
Deren Fötzchen mich so eng umklammert hatte. Das jetzt überlief und mein Sperma, das seitlich an meinem Schwanz rausquoll. Zum Schluss zog ich meinen schleimigen Pimmel , der noch tropfte und sogar Fäden zog, so aus ihr raus, so dass Tom Alles sah
Und Rieke drehte sich auf dem Rücken zur Kamera, um Tom genüsslich lächelnd ihre vollgespritzte Pussy zu präsentieren. Ich begann weiter intensiv mit ihr zu schmusen, zu küssen und auch zu lecken. Sogar mein eigenes leicht salziges Sperma. Und als ich mich dabei ganz besonders mit der Zunge um Rieke kümmerte und es ihr noch mal sehr heftig davon kam, musste Tom mit schlaffen Schwanz zusehen. Aber ich war sehr schnell wieder so weit.
Es gefiel mir und machte mich besonders hart, dass Tom jetzt mir zusehen musste, wie intensiv ich seine Ehefrau liebte.
Ich legte mich dann endlich in der Missionarsstellung auf Rieke, die sich mir weit gespreiztem Beinen entgegenwölbte und das bereits schleimig nasse Fötzchen präsentierte. Ich steckte meinen inzwischen wieder zum Platzen steifen Schwanz in ihren glitschigen warmen engen Schlitz, der noch voll mit meinem Sperma war und begann sie wieder intensiv zu vögeln.
Rieke empfing mich nochmal besonders schön. Ihre Arme umschlangen meinen Oberkörper und ihre Beine meine Hüfte. Und so küssten und liebten wir uns eng umschlungen. Meine Eier zogen sich zusammen. Die schöne glitschige Reibung an der Eichel. Das Zucken in Riekes Pussy. Meine Zunge in ihrem Mund. Ihr wunderschönes Gesicht mit den pechschwarzen Haaren. Ich vergaß Tom und Eva und spritzte eine zweite große Ladung von meinem heißen Sperma tief in ihren Bauch. Und wir küssten und streichelten uns noch lange weiter.
Eva hatte dabei die Kamera gehalten und für Tom die Bilder eingefangen.
Tom wandte sich jetzt mit seinen harten Kommandos wieder Eva zu:
„Okay, jetzt Du Eva, Dreh Dich und zeig Deine Fotze,“
„Reibe Deine Clit“
„ Auf die Knie und streck den Hintern hoch, wie ich es Dir in der Bibliothek beigebracht habe“
Bibliothek? Fragte ich mich, aber es ging schon weiter. Tom gab Gas.
„Wackel mit dem Hintern und der Fotze“
„Antworte gefälligst, wie ich Dir beigebracht habe“
Und meine Ehefrau Eva antworte zu meinem Schrecken:
„Ja Herr“ und wackelte mit Hintern und Fötzchen vor der Kamera
„Jetzt auf den Rücken und spreiz Deine Fotze“
Und sie griff mit beiden Hände zwischen ihre Beine und zog die süßen pinken Schamlippen auseinander
„Ja Herr“
„Liebst Du meinen Schwanz?“
„Ja, Herr“
„Warum“
„ Weil er schön lang ist, Herr“
„Und?
„ Weil Du so gut fickst, Herr“
„Besser als Dein Mann mit seinem Kleinen?“
Eva schaute etwas betreten kurz zur mir, dann wieder zur Kamera
„Ja Herr“
„ Gut, dann steck Dir den Dildo rein, damit Du nicht vergisst, wie lange Schwänze sich anfühlen“
„Ja Herr“ - Und Eva folgte aufs Wort
Wirst Du mir morgen auch gehorchen, wenn Dein Mann dabei ist?“
Verdammt das war harter Tobak und jetzt blickte Eva etwas verunsichert zu mir.
Ich war einerseits verunsichert, aber es macht mich auch wieder an, dass Eva auf Tom so reagierte. So saß ich mit wieder langsam steif werdenden Schwanz da und Rieke saß neben mir. Auch sie war hoch erregt Und flüsterte mir ins Ohr: „Sag ja, Du siehst doch wie es ihr gefällt. Manchmal macht er es auch mit mir. Und in der richtigen Stimmung mag ich es auch.“ Und noch leiser hinterher: “ Und Du wirst morgen auch mein Herr sein “
Ich war geil bis zum Anschlag erkannte, aber die Falle in der Situation. Also nickte ich Eva zu, sagte aber dabei „Ich erlaube es Dir Tom zu gehorchen, aber ich bleibe Dein oberster Herr!
Verstanden!
Und Du wirst nichts gegen Deinen Willen tun?
Dann schau mich an sage es auch zu mir!“
Sie schaute mich an, überlegte einen Moment und antwortete jetzt mir
„Ja Herr “ Und ich sah, dass ihr Fötzchen jetzt förmlich vor Nässe überquoll
Und wir sahen wie sehr Tom die Situation gefiel und sein Schwanz inzwischen fast zu platzen schien
Ich setzte trotz steifem Schwanz nach: „Du auch Tom! Wenn Du willst überlasse ich sie Dir zu Deinem und unserer Aller Vergnügen. Dafür überlässt Du mir Rieke, wenn ich es befehle. Wenn Du das so willst Dann sag dieselben Worte zu mir…
Tom erkannte, dass ich den Spieß umgedreht hatte, aber er war zu geil oder es war ihm egal oder er fand Spaß daran. Hinterher merkte ich, dass er mich trotzdem schon lange reingelegt hatte.
Irgendwie gingen wir gerade sehr weit, so wir mit steifen Schwänzen vor dem Bildschirm hockten.
Er antwortet tatsächlich
„ja, Herr“ setzte aber auch grinsend nach
„Ich betrachte es als Erlaubnis jetzt jederzeit gerne Deine Frau ficken, wenn ich es will und sie mal wieder Lust auf einen langen Schwanz hat und wenn Du zu meiner willst oder unterwegs bist.“
Okay, es steht wieder 1:1. Dachte ich.
Mit dem letzten Satz hat er sich doch noch behauptet. Er hatte sich ja jetzt die Erlaubnis geholt meine schöne Ehefrau Eva jederzeit zu vögeln, wenn ich nicht zu Hause war. Und ich hatte dieselbe Erlaubnis bei seiner schönen Ehefrau Rieke.
Nur das ich viel öfter nicht zu Hause sein konnte
Jetzt machte ich weiter:
„Rieke“
Und Rieke war in der richtigen Stimmung, sie antwortete mir jetzt ebenfalls
„Ja Tris, mein Herr“
„Wirst Du mir gehorchen, wie ich es mit Deinem Mann Tom besprochen habe.?“
Rieke beugte sich vor und küsste mich leidenschaftlich: „Besonders gerne, mein Herr“
Tom befahl jetzt wieder
„Leg Dich neben Eva“ Und Rieke gehorchte auch aufs Wort
Sie war genauso nass wie Eva. Bei beiden Frauen zuckten bereits die Bäuche leicht
„Ja Herr“
Tom hatte jetzt wieder den ordinären Kommandoton und befahl
Spreizt Eure Fotzen und macht es Euch jetzt selbst. Ich will Euch zusehen während ich wichse und an Euren Hös-chen schnüffel!
„Und Eva…“
„Ja Herr“
„Noch mal: Du wirst am Wochenende wieder mit mir in meine Bibliothek gehen und mir wieder einen Blasen, bis es mir in Deinem Mund kommt. Und mir auch sonst zu Willen sein?“
Eva Zögerte nicht mehr „Ja Herr, gerne“
„Rieke, Du wirst auch mitkommen und alles genauso wie beim letzten Mal mit Eva machen?“
„Ja, Herr“
„Ihr wisst was ich meine?“
Beide Frauen zögerten etwas. Eva antwortete zuerst:
„Ja, Herr“
Rieke. schaute jetzt plötzlich wieder zu mir und zögerte, sagte aber dann auch ihr:
„Ja Herr“
Gut dann erkläre ich Tris was wir dort wieder machen werden.
Zu mir sagte er grinsend. „ Ich werde es so arrangieren, dass es Dir gefällt, ..Herr.
Die Frauen werden Strümpfe und ihre Korsagen tragen. Sie bekommen ein Leder-Halsband um und ich habe sie an der Leine.
Wenn die Frauen ihre Sachen anhaben, dann setzt Du Eva eine Augenbinde auf. Du bringst mit Rieke erst Eva zu mir und übergibst sie mir vor der Tür und dann gehst Du alleine mit Rieke wieder zurück ins Wohnzimmer. Ich schließe die Tür und kümmere mich diesmal Deinem Auftrag um ihre Befriedigung.
Rieke kann in der Zeit bei Dir sein und Dich in Stimmung halten.
Wenn ich mit Eva so weit habe, öffne ich Die Tür. Du setzt Rieke auch eine Augenbinde auf und bringst sie mir. Du kommst dann mit rein und siehst zu, wie ich mich um die Befriedigung meiner Frau kümmere. Wenn es Dir gefällt, kannst Du bei ihr mitmachen oder Dich von Eva bedienen lassen.“
Das wäre mein Vorschlag, Herr!
Tom hatte mich angespitzt. Keine Frage.
Die Frauen wollten offensichtlich und ich jetzt auch. Tom hatte meine Phantasie ans Laufen gebracht und ich wurde schon wieder hart. Obwohl aus seiner Wortwahl klar zu entnehmen war, dass er es genoss mir mitzuteilen, dass er dieses Sado/Maso mit Eva schon mal gemacht hatte.
Scheiße, eigentlich war ich sauer deswegen. Aber allein bei der Vorstellung auch schon wieder hart geworden
„Gut“ sagte ich und schluckt dabei, „so machen wir es!“
Dann wandte er sich wieder an die Frauen und befahl mit steifem Schwanz:
Los, ich will jetzt sehen wieder sehen, wie ihr es Euch selbst macht. Fangt an! Ich versuch gleichzeitig mit Euch zu kommen“
Und beide Frauen masturbierten jetzt heftig vor der Kamera. Sogar kurz gegenseitig. Und als es ihnen beinahe gleichzeitig kam, spritze auch Tom mit Evas Hös-chen vor der Nase noch einmal hoch in die Luft!
Ich hatte ja gerad schon zweimal gespritzt und saß deshalb jetzt nur mit halbsteifem Schwanz daneben. Bei aller Geilheit. Toms Geschichte hatte mich wie eine Lawine überrollt. Ich hatte mir schon länger zusammengereimt, dass Eva schon vor unserer ersten Party mit ihm was hatte. Aber wie weit sie gegangen war, habe ich nicht geahnt. Tom hatte sich für meinen Fick gerade eben revanchiert. Und wie!
Jetzt stand es nicht mehr 1: 1 sondern mindestens 3:1 für Tom.
Insgesamt hatte Tom Rieke aber kaum bis gar nicht gar nicht beachtet. Das fand Rieke wohl nicht so gut, sagte aber nichts.
Tom beendete jetzt auch ziemlich bald die Verbindung und ich kniete vor den beiden Frauen die jetzt verlegen schauten und saß mit schrumpeligem Schwänzchen ziemlich getroffen vor Ihnen
Es war ja nicht nur die Sache mit dem Liegestuhl.
Ich fragte: Müsstet ihr mir nicht mal einiges erzählen. Vor Allem Du Eva. Du hast mich wegen ein paar Sekunden mit Heike richtig fertig gemacht
Dabei treibst Du es doch wohl schon lange mit Tom.
Und nicht nur ein bisschen Vögeln, sondern wohl auch mehr.
Du auch Rieke. Auch auf unserer ersten Badeparty, die Bikinis, die durchsichtig wurden. Dann dieselben Tangas bei Euch Beiden. Das war doch Alles arrangiert.
Und das für Morgen habt ihr doch auch schon lange abgesprochen.
Und das offensichtlich nicht zum ersten oder zweiten Mal.
„Seit wann geht das so, Eva? „
„Okay,“ antwortete Rieke,
„Es war nicht Evas Idee. Ich habe sie eingeladen als Du vor einiger Zeit dauernd im Ausland warst. Wir hatten Nina und Udo am Wochenende für abends zur Party eingeladen. Ich wusste, dass Eva allein war, weil Eure Tochter bei ihren Eltern und Du im Ausland warst.
Ich habe Eva also erst mal nur für den Nachmittag eingeladen. Und nichts von der Party gesagt.“
Ich sah, dass sie schwindelte und sagte das auch sofort. Eva saß verlegen daneben. Rieke holte tief Luft:
„Okay, dann ohne Schwindeln. Ich habe sie überredet zu bleiben und wenigstens passiv mitzumachen und ein bisschen zuzuschauen“
Eva erklärte dann weiter:
„Ja , ich bin dann geblieben. Und habe dann beim Baden auf dem Liegestuhl gesessen und mich zurückgehalten.“
„Und wir haben im Wasser natürlich angefangen uns heiß zu machen“ sagte jetzt wieder Rieke Und viel gelacht und rumgeschäkert. Nina hat Tom und Udo immer mal was gezeigt und ich auch.
Und weil es Eva gefallen hat, hat sie sich ein bisschen auf dem Stuhl geräkelt und den Jungs auch mal die Beine gezeigt und mal die Beine auseinander genommen. Mit Bikini natürlich
Wir sind dann zu ihr hin und haben sie auch ins Wasser geschmissen. Da haben wir dann alle weiter gemacht und ein bisschen gefummelt, genau wie mit Dir.
Anschließend sind wir aus dem Wasser raus, haben die nassen Sachen ausgezogen und Badehandtücher umgelegt.
Wie mit Dir haben wir Sekt ge******n und dann getanzt. Mit den Handtüchern erst mal.
Ich war die ganze Zeit bei Udo und Tom bei Nina. Nach kurzer Zeit hatten wir den Männern die Handtücher runtergezogen. Sie wedelten jetzt mit ihre Schwänzen und tanzen vor uns rum. Du kennst das doch auch inzwischen. Dann war Udo hinter mir und Tom hinter Nina. Eva ging dann wieder zum Liegestuhl und schaute uns zu.
Dann war es wie mit Dir. Ich habe mich mit Udo vergnügt und Tom mit Nina.
Nina ist dann auf Toms Schwanz geritten Sie war scharf auf Toms langen Schwanz. Nina kam sehr schnell. Aber Tom nicht.
Dann ist er zu Eva und hat sie vom Liegestuhl hochgezogen und mit ihr getanzt.“
„Ich hatte aber das Handtuch noch um“ erzählte Eva jetzt weiter
„Und wie bist Du es los geworden?“ fragte ich, irgendwie sauer aber dennoch immer noch mit halbsteifem Schwanz, der auch kribbelte, weil ich jetzt von ihr wohl erzählt bekam, wie sie das erste Mal mit Tom gefickt hatte.
„Naja, er tanzte ja mit steifem Schwanz nackt vor mir. Ich wusste ja, dass er lang war, weil Rieke es mir mal erzählt hatte, aber gesehen hatte ich ihn ja noch nie. Nur in Badehose. Da war schon eine große Beule. Und jetzt ragte er mir entgegen. Und deshalb war ich auch erregt und habe es zugelassen, dass er mich in den Arm nimmt,“
„Und weiter“ drängte ich
„Dann hat er mich auch in den Arm genommen und auf einmal waren seine Hände unter dem Handtuch. Ich habe gedacht, ich mach nur ein bisschen mit. Im Wasser hatte ich seine Hände auch schon mal am Po gehabt. Da hatte ich aber noch den Bikini an. Unter dem Handtuch war ich aber nackt und plötzlich war eine Hand an meinem Po und eine an meiner Pussy. Das fand ich sehr schön in dem Moment
„Das war alles?“ fragte ich wieder.
Eva fuhr leise fort:
„Naja dann hat er mir den Kitzler ein bisschen massiert“
Eva macht wieder eine Pause. Ich drängte aber wieder.
„ Na, das Handtuch fiel dabei runter und er nahm mich jetzt nackt fest in den Arm. Sein steifer Schwanz war an meinem Bauch und er massierte meinen Kitzler weiter Und dann ist es mir in im Stehen in seinem Arm gekommen. “
Das war aber noch nicht Alles, oder?
„Nein, wir haben dann eine kleine Pause gemacht. Dann haben wir weiter getanzt. Irgendwie war er hinter mir und hatte seine Hände überall vorne an mir.“
Sie schluckte und fuhr fort: „ Am Busen, am Bauch und am Kitzler. Und dann kam sein langer Schwanz zwischen meinen Beinen an meine Pussy und er stieß immer dagegen“
„Weiter“ kommandierte ich, jetzt ziemlich erregt
„Die anderen saßen auf den Liegestühlen und schauten uns zu . Nina rieb ihren Kitzler und Rieke saß mit dem Gesicht zu mir auf Udos Schwanz, der auch fast so lang war wie Toms. Sorry Schatz, aber er war eben auch länger als Deiner, Schatz.“
„Es stimmt“, sagte Rieke „Udos Schwanz ist genauso lang wie Toms. Aber Tom vögelt besser“
„Und wie ging es weiter“ sagte ich wieder
Es gefiel mir, dass sie uns zuschauten und ich ihnen. Ich war sehr erregt und es war sehr schön und Tom fand das auch. Ich habe lange keinen langen Schwanz gehabt und als er dann auf einmal an der richtigen Stelle war, steckte er rauch schon drin und da dachte ich, ich lass ihn ein, zweimal ganz kurz rein Aber es war schöner als das Reiben an der Pussy und auch besser als ich gedacht habe.“
„Das war doch immer noch nicht Alles, Weiter“
Eva schaute etwas betreten runter, dann erzählte sie weiter:
„Okay , anfangs dachte ich, ich lass ihn nur mal kurz für ein paar Stöße rein. Es war aber so schön, seinen langen Schwanz in mir zu haben, da dachte ich, ich lass ihn solange, bis ich merke, dass er kommt. Dann wollte ich ihn rausziehen. Und dann merkte ich, dass er langsam so weit war.
Und dann war ich auch kurz davor, und da dachte ich, ich lass ihn nur ganz kurz ein paar Spritzer reinspritzen.“
„ Dann hast Du ihn aber ganz gelassen, oder?“
Mit Zögern dann:
„Ja, ……als er anfing, in mich rein zu spritzen ist es mir ganz heftig gekommen und ich wollte auch nicht mehr aufhören und ihn bis zum Ende spüren. Er hat mich dann vollgespritzt“
Jetzt schwieg Eva. Rieke erzählte weiter:
Als Udo und ich es sahen, ist es uns auch noch mal gekommen. Dann haben wir erst mal eine Pause gemacht, geduscht und was gegessen und ge******n.
Dann haben wir später weiter gemacht. Als Udo und Tom wieder langsam bereit waren. Genau wie mit Dir.
Tom hat Eva zur der Liegecouch gebracht und ihr gezeigt, wie sie sich hinlegen soll. Sie sollte für uns eine Show machen. Und die Männer standen bei Nina und mir und wir haben sie wieder hart
Gewichst. Und Tom hat Eva Anweisungen gegeben, wie sie sich hinlegen und masturbieren soll, genau wie vorhin.
„Ja, das habe ich mit gemacht. Jetzt , nachdem ich mit Tom einmal Sex gehabt hatte, war es ja sowieso auch egal.“
„Und Du wolltest auch nochmal, nehme ich an?“ fragte ich
Wieder säuerlich aber mit steifem Schwanz
„Ja“ hauchte sie leise ziemlich schuldbewusst, wäre aber nicht Eva gewesen, wenn sie nicht auch selbstbewusst bissig hinterhergesetzt hätte:
„ Du weißt das ganz genau, wie ich bin und Du fandest es immer geil, wenn ich das gemacht habe, genau wie jetzt, das sehe ich doch“ . Ich ignorierte das.
Ausnahmsweise hatte ich jetzt mal Oberwasser. Jedenfalls noch kurz.
„Okay, wie ging es weiter?“
Sie blieb jetzt bissig und ging zum Gegenangriff über. Dabei griff sie sich fest meinen Steifen Schwanz:
„Gut. Du willst es genau wissen, weil Du dich daran aufgeilst. Dann hör gut zu:
Ich habe mich nach seinen Anweisungen auf der Couch geräkelt und alles gemacht was Tom und Udo wollten. Ich habe sie
Auch beide in den Mund genommen. Dann hat Tom mir gezeigt wie ich mich hinknieen und den Po hochstrecken soll. Und Du Rieke, *** jetzt nicht so scheinheilig. Du hast ja die Gleitcreme geholt. Und Du hast mir mit dem Finger das Poloch massiert und mit Gleitmittel vollgeschmiert. Und ich bei Dir. Und dann hast Du Dich schön neben mich gekniet und mitgemacht.
Weil wir jetzt so schön da lagen, haben Tom und Udo uns abwechselnd gevögelt. Es war schön. Ich war jetzt scharf geil auf die beiden langen Schwänze. Ich wollte sie Beide spüren.
So wie Du jetzt mein lieber Schatz, nicht wahr?“
Natürlich konnte ich das nicht verstecken, wie geil mich das gemacht hatte. Und Eva kannte mich ja genau. Sie wusste, dass mein Schwanz jetzt das Kommando über mich hatte.
Und damit sie. Mein Oberwasser war schlagartig versickerr
So fuhr sie fort
„Dann mal weiter. Tom hat Rieke und mir dann Gleitcreme ans Poloch geschmiert und jedes Mal wenn er uns von hinten gevögelt hat den Finger ins Poloch gesteckt. Ja, mein Schatz, das war schön. Willst Du das auch mal haben?
Und Udo kam noch mal in Rieke und Tom hat mich in der Pussy zum Orgasmus gefickt und ist in mir gekommen. Zwei lange Schwänze haben mich abwechselnd gevögelt und ich habe es genossen.“
Ich war wohl blass geworden. Aber meine Schwanz in ihrer Hand war hart.
Wie es weiterging, mein Schatz?
Irgendwann sind Nina und Udo gefahren und ich habe bei Tom und Rieke übernachtet.
Und am nächsten Tag hat Tom mich einmal vor dem Frühstück gevögelt und einmal danach.
Und die sanfte Rieke hat leidenschaftlich mitgemacht. Und mich beide Male für Tom bereit gemacht mit ihrem Mund und ihren Fingern.
Und zum Schluß hat er Rieke noch gevögelt und ich habe ihm den Sack dabei gekrault.
Du wolltest doch Alles wissen.
Und warum ohne Dich?
Das wollten wir gar nicht. Wir haben uns schon beim ersten Mal überlagt, Dich auch zu verführen.
Aber Du warst ja dauernd unterwegs im Ausland und immer nur ein paar Tage zu Hause.
Wer weiß, was Du da Alles in Fernost gemacht hast in den vielen Wochen mit Deinem japanischen Freund?“
Ich sagte nichts. Das war gefährliches Gebiet. Ich hatte eigentlich nie was gemacht, aber uneigentlich genau zu der Zeit bin ich dann doch einmal in einem speziellen exklusiven japanischen Badehaus gelandet. Zusammen mit meinem japanischen Freund, dem Chefingenieur und seiner Frau Miko, die mich da reingelotst hatten . Und das wollte ich lieber nicht erzählen. Und schon gar nicht jetzt. Also blieb ich lieber ruhig.
„Weiter, mein Schatz? Du wolltest wissen wie lange und wie oft? Ganz einfach, fast jedes Mal wenn Du so lange im Ausland warst. Und immer nur ein paar Tage zuhause. Rieke und ich hatten uns mehrfach was für Dich überlegt, wie wir Dich verführen können. Zusammen. Aber Du warst ja kaum zu Hause, da warst Du schon wieder unterwegs.
Und Du konntest Dich nicht beklagen. Du hast in der ganzen Zeit dann zuhause bei mir immer tollen Sex bekommen. Sogar wenn ich meine Tage hatte. Oder stimmt das etwa nicht?“
„Doch es stimmt“ musste ich natürlich zugeben
„Noch weiter? Noch genauer? Oder reicht es Dir , wenn ich Dir Sage, dass ich danach noch ein paar mal bei Tom und Rieke war? Und auch schon einmal diese SM Sache mitgemacht habe. Genau wie Rieke in deren Sanftheit Du gerade so verliebt bist. Ich erzähl Dir gerne alle Einzelheiten.
Wärst Du öfter mal zuhause gewesen, wäre ich das Erste mal schon gar nicht gegangen und wenn hätte ich Dich da schon mitgenommen.
Ich gebe zu, mit meiner Wut auf Heike habe ich übertrieben. Dafür habe ich Dir angeboten besonderen Sex mit mir zu haben, wenn wir wieder allein sind. Du hast jetzt mehrere Tage Rieke und mich für Dich allein gehabt. Uns hat es gefallen. War das nicht auch schön für Dich? Hättest Du alles nicht gehabt, wenn ich nicht mitgemacht hätte.
Ich freue mich jetzt auf das Treffen mit Tom morgen. Du nicht mehr? Ich verspreche Dir, es wird ein bisschen härter aber ich verspreche Dir auch, zum Schluss wir es Dir bestimmt gefallen.
Vorhin warst Du doch auch steinhart als Du Tom erlaubt hast zu mir zu kommen“
Jetzt wurde sie wieder sanfter: „ Das war doch nichts anderes als eine nachträglicher Erlaubnis.
Und Du bist immer noch steinhart. Ich möchte, dass wir wieder lieb zueinander sind. Du und ich und auch Rieke. Ihr Männer hattet jetzt Euren Spaß ein paar Tage mit zwei Frauen.“
Sie zog mir jetzt auch die Vorhaut wieder vor und zurück und öffnete auch die Beine, so dass ich das ganze Gleitmittel von dem schwarzen Dildo an ihrer Pussy und die leicht geöffneten Schamlippen sah. Und sie wusste mich anzustacheln
Ganz süß flüsterte sie jetzt: „Komm zu Deiner fremdgehenden Ehefrau und vögel mir das Gefühl von den langen Schwänzen für heute aus meiner Pussy. Heute bin schön eng für Dich. Morgen hebe ich den Hintern wieder für Tom“
Bevor ich was sagen konnte, hatte ich sie mich aber schon zu mir ran gezogen und angefangen mich zu küssen und zu streicheln. Und Rieke half Eva. Und beide bliesen abwechselnd meine Schwanz
Und so leckten und streichelten wir Drei uns gegenseitig abwechselnd. Und ich küsste Eva immer wieder und sie entspannte sich wieder. Und zum Schluss drehte ich sie auf den Rücken und leckte und fingerte sie, während Rieke sie zusätzlich abwechselnd zwischendurch mit dem schwarzen Vibrator, den sie gut mit Gleitmittel eingeschmiert hatte, stimulierte. Eva kam jetzt so zu einem heftigen Orgasmus. Und ich war auch wieder steif.
„Jetzt nimm sie Dir“ sagte Rieke. Zu mir und zu mir sagte sie: „ Stell Dir vor , Tom har gerade seinen langen Schwanz aus Deiner Frau rausgezogen und Du darfst jetzt auch noch. Und Du kannst ja die Augen zu machen und Dir vorstellen, dass Tom vorher in ihr war.
Eva zog mich jetzt zu sich hoch und ich schob meinen steifen Schwanz an ihr nasses Fötzchen und steckte ihn in den engen nassen Schlitz und begann erst sanft dann schneller rein und raus zu vögeln.
Und Eva lag unter mir und stöhnte „Ohh ja, mach mir den Tom , ja schön…Tom , ja
Heute schien sie mir besonders eng zu sein, aber ich war ja auch der Einzige, der heute seinen Schwanz in ihr hatte, Auch wenn es mich störte, jedes Mal wenn sie „OH Tom“ stöhnte, wurde sie gleichzeitig dabei etwas enger. Und so sehr mich das Stöhnen auch störte, den engen Griff und das Zucken ihres warmen glitschigen Fötzchens genoss ich doch sehr. Sie vögelt so schön wie Rieke.
Und dazu das Gefühl der Eifersucht, weil ich wusste , dass Eva jetzt eigentlich lieber Toms Schwanz vögeln wollte. Und sich auf Tom morgen freute. Jetzt fiel mir der Liegestuhl wieder ein. Und dass sie schon lange fremdgegangen und mit Tom gefickt hatte. Ohne mein Wissen.
Und was sie morgen mit ihm in seiner Bibliothek machen würde?
Es steigerte perverserweise meine Lust in dem Moment.
Plötzlich spürte ich noch, dass Rieke mir von hinten Gleitgel auf das Poloch schmierte und den schwarzen Dildo, über den sie ein Gummi gezogen hatte gegen das Poloch drückte.
Nicht so fest, dass es schmerzte, aber doch so, dass er mit jedem meiner Stöße bei Eva ein Stück bei mir eindrang. Es fühlte sich schön an. Aber das wusste ich ja auch schon von meinem Erlebnis in dem japanischen Badehaus. Mein Schwanz schien noch steifer zu werden, was Eva fühlte .
Wir stöhnten Beide vor Wonne auf. Als Rieke ihn ein Stück drin hatte, kam es mir und ich spritzte
heftig das enge untreue Fötzchen meiner geliebten Frau in dem Tom schon lang regelmäßig seinen Schwanz drin gehabt hatte, voll.
Und Eva bekam auch noch einen Orgasmus. Obwohl sie sich sicher an Tom gedacht hatte…. Und vermutlich auch lieber von seinem Schwanz vollgespritzt worden wäre.
Danach schmusten wir nur noch.
Über den Liegestuhl redeten wir an diesem Abend nicht mehr. Weil es jetzt ja klar war, dass sie schon öfter mit Tom ohne mein Wissen rumgevögelt hatte.
Am nächsten Tag, Freitag, machte ich morgens noch einmal heftig und viel Liebe mit Beiden Frauen. Erst mit Rieke unter der Dusche und dann mit Eva im Bett.
Dann zogen wir uns an. Rieke verschwand mit dem Auto. Sie wollte sich noch um einige Besorgungen für das Wochenende erledigen Eva holte die Mädchen von der Schule und wir machten noch einen Ausflug mit den ******* zum See und fuhren Tretboot.
Rieke kam dann abends wieder dazu. Sie lächelte uns Beide an und ging vor nach oben ins „Arbeitszimmer“. Eva blieb bei den *******. Sie gab mir einen Klaps auf den Hintern als ich nach einigen Minuten hinterher ging und flüsterte:
„Gib Dir Mühe und genieß es, Rieke mag Dich genauso sehr wie ich Toms großen Schwanz“
„Ja, ich denke auch“
Und ich ging zu Rieke, die mich schon nackt erwartete. Und gab mir besondere Mühe .
Lange und ausgiebig. Mit Küssen. Mit Streicheln. Mit Lecken. Ein bisschen Vögeln, dann wieder Lecken, Küssen, Streicheln, Lieben, vögeln und vollspritzen.
Dann hielt ich sie fest in meinen Armen und streichelte sie nur.
„Dann sagte sie leise zu mir: „Es stimmt alle was Eva sagt. Ich bin nicht immer so sanft. Manchmal möchte ich es auch hart. Ich freu mich auf Morgen. Ich mag auch gerne mehrere Männer hintereinander. Deshalb wollte ich von Anfang an, dass Du dabei bist. Aber Du warst nie da.
Ich weiß, dass es sicher schwer für Dich war, das Alles zu schlucken. Ich bin froh, dass Du es getan hast. “
Ich war jedenfalls schwer in sie verliebt.
Später kam Eva dazu.
Sie zog sich aus und legte sich dazu. Und jetzt liebte Eva Rieke noch mal und ich sah meistens nur zu. Ich streichelte ein bisschen mit und wurde natürlich steif, überließ aber die Frauen weitestgehend ihrem Liebesspiel.
Erst zum Schluss hob Eva mir den Hintern entgegen, wie sie es wohl von Tom gelernt hatte und schaute mich an: „Komm!“.
Und so fickte ich Eva erst ausdauernd von hinten, während sie Rieke liebte und als es Rieke durch Eva nochmal gekommen war, drehte Eva sich um und dann liebe ich sie noch kurz und intensiv von vorne bis ich in sie reinspritzte.
Es war der letzte Abend zu dritt. Morgen ging Rieke zu Tom zurück. Auch wenn da morgen Spezial-Party sein würde und ich sicher auch auf meine Kosten käme. Ich hätte sie jetzt gerne hier behalten.
Ebenso Eva. Egal , was vorher war. Eifersucht hin- oder her. Wie oft auch immer Eva mit Tom gevögelt hatte. Oder ob sie womöglich auch andere Männer in den Jahren unserer Ehe zwischendurch mal hatte.
Der Sex die letzten Tage mit Eva und Rieke war phantastisch.
Es war einer der schönsten Momente meines Lebens . Ich hätte ihn gern für immer festgehalten.
Ich liebe Eva und ihre Spiele. Und Rieke und ihre manchmal so süße Sanftheit und Ergebenheit, obwohl oder vielleicht gerade auch weil sie sich immer wie ein männermordender Vamp zurechtmachte.
Danach lagen wir dann müde eng zusammen. Ich in der Mitte mit den beiden Frauen eng im Arm.
Irgendwann spielte Eva dann mit meinen Eiern und meinem Schwanz und fragte ganz unschuldig.
„Sag mal, als Du aus dem Flieger kamst, sahst Du so derangiert aus. Haben die Stewardessen Dich vernascht?“
„Natürlich nicht“ sagte ich, druckste aber nur unbeholfen rum. Dadurch wurde Eva sofort hellhörig und nahm mich in die Mangel. Und Rieke assistierte.
Und wenn Eva mich in die Mangel nimmt bin ich fast chancenlos. Gegen Eva und Rieke war ich es erst recht.
Sie hatte mich in Nullkommanix soweit, dass ich Ihnen meinen Traum mit den drei Schwarzen und Tom erzählte.
Beide Frauen waren sofort wieder richtig wach.
„Oh , drei Schwarze mit langen Schwänzen, ein schöner Traum, was Rieke?
Die Stelle, wo sie mich vollspritzen gefällt mir“ sagte Eva grinsend zu mir „Und Dir hat es ja auch gefallen. Schön, dass Du uns sogar im Traum solche Freude bereitest. Danke mein Schatz. Das ist eine gute Idee“
Rieke sagte bissig: „ Mir gefällt die Stelle mit Tom in der Ecke am besten“.
Sie war immer noch verstimmt wegen Tom, der sie per Skype ja fast ignoriert hatte.
Eva und Rieke zogen mich jetzt noch ein wenig mit meinem Traum auf.
„Was meinst Du Rieke, drei lange schwarze Schwänze, wäre das nichts für uns?“
„Ach“, sagte Rieke, „einen kann ich Dir mitbringen. Wir haben bei uns auf der Station (Rieke arbeitete trotz Toms vielem Geld ja immer noch zwei halbe Tage als ******ärztin im Krankenhaus, um nicht aus ihrem Beruf als Ärztin rauszukommen) einen neuen jungen Assistenzarzt. Der ist schwarz und scheint auch ein schönes Teil in der Hose zu haben.
Ja, lange Schwänze sind ja ganz nett. Und auch gerne mal mehrere. Aber ich hätte gerne auf Dauer Einen, wo was Liebes dranhängt, … So wie Du Deinen Tris!“
Eva schaute Rieke und mich nur noch kurz an, dachte etwas nach und sagte dann:
„Du hast wohl recht! Aber ich teile ihn doch ab jetzt mit Dir!“
„Soll ich Dir den Schwarzen mitbringen“
„Mhh, vielleicht“ sagte Eva, griff mir an den Schwanz und die Eier und massierte mich dort, sah mir in die Augen und fuhr lächelnd fort: „, warum nicht, wenn mein Mann es mal möchte…, der schwarze Dildo von hinten hat ihm ja auch gefallen.“
Und dabei lachten sie ziemlich albern rum.
Ich fand das nur bedingt lustig, denn mir war schon klar, dass Eva jetzt womöglich ernsthaft über den schwarzen Assistenzarzt und seinen Schwanz nachdachte. Und fühlte mich nebenbei wie ein Tier auf der Versteigerung, nur dass ich nicht der Bulle war:
„Bin ich jetzt euer ********?“
„Sozusagen“ sage Eva und küsste mich. Und dann küsste Rieke mich. Und dann wieder Eva.
Und so schliefen wir zusammen alle Drei im Arbeitszimmer ein.
Gegen Morgen um halb fünf wurde ich wach. Eva stand auf und sagte leise:
Ich geh runter, wenn die ****** wach werden, damit einer da ist. Ich lenk sie dann ab.
Du darfst noch bei Rieke bleiben.
Und so döste ich noch drei Stunden mit Rieke eng im Arm.
Kurz vor acht gingen wir aber auch runter. Eva hatte schon Alles fürs Frühstück aufgebaut.
Sie begrüßte Rieke und mich mit einem lieben Kuss und war gut drauf.
Die ****** schliefen tatsächlich noch.
Rieke und Eva gingen sie wecken und bereiteten sie für den Ausflug mit Evas Eltern vor.
Fortsetzung folgt
Über eine positive Bewertung und nette Kommentare freuen wir uns.
Als ich am nächsten Morgen um 9 aufwachte war ich allein. Ich ging erst mal ins Bad, Zähneputzen, Rasieren, Duschen. Plötzlich ging die Duschtür auf und Eva kam nackt zu mir unter die Dusche.
„Guten Morgen Schatz, möchtest Du mich nicht ein wenig einseifen.“ Sagte sie und kam ganz eng an mich ran.
Und wie ich das wollte. Ich seifte ihren Hals, ihren Rücken, ihren Bauch, ihre Tittchen, ihren Po, ihre Beine, mit besonderem Genuss und ausgiebig ihr Pfläumchen…
Eva griff sich meinen natürlich jetzt steifen Schwanz und den Sack und fragte dann.
„Ist der kleine Tris denn auch schon sauber, oder soll ich das machen?“
Sie wusch mich kurz mit Seife und dann wichste sie mich sanft und knetete meine Eier.
Und ich drehte sie um und schob ihr den Schwanz von hinten gegen ihr Fötzchen, aber sie bewegte sich so, dass ich nicht eindringen konnte, sondern nur zwischen den Beinen steckte.
„Mach langsam Schatz“ sagte sie „ Du kommst heute noch auf Deine Kosten. Spar Deine Kraft für heute Nachmittag beim Telefonsex mit Tom. Da musst Du Rieke und mich besonders schön lieben, wenn er über Skype zuschaut. Er soll doch auch schön spitz werden, wenn er Samstag zur Party wieder da ist. Es soll eine ganz besondere Party werden. Und da sollst Du auch noch Kraft haben.“
Ich massierte ihren Kitzler trotzdem weiter und so kam es ihr in meinen Armen unter der Dusche. Wir trockneten uns dann ab, aber ich war natürlich immer noch steif.
Da kniete sie sich vor mich hin und nahm ihn in den Mund und fickte meinen Schwanz mit Mund und Zunge. Das war neu. Und es war schön. Immer ein paar Mal und dann wieder Pause.
Und wieder neu und Pause.
Mehrmals.
Dann hörte sie auf, bevor es mir kam.
Sie kam wieder hoch und küsste mich. „So hat Tom es mir gezeigt als er nachts allein bei mir war. Bis zum Höhepunkt. Ihm ist es heftig gekommen.“
„Du hast ihn in Deinem Mund kommen lassen?“ fragte ich schockiert. Sie hat mich immer nur selten geblasen und daran in ihrem Mund zu kommen habe ich nicht zu träumen gewagt.
„Ja, habe ich. Ich war so sauer auf Dich wegen Heike. Ich habe es sofort gerochen, als ich ins Schlafzimmer kam, dass ihr da drin gefickt habt. Und dann noch ohne Kondom, obwohl sie keine Pille nimmt“
Erst hatte ich gedacht , sie hätte es über Rieke erfahren, aber eigentlich war es klar, dass sie das merken würde, wenn eine andere Frau in ihrem Bett gevögelt wurde.
„Ja, ich weiß, ich war aber auch sauer, weil Du Dich mit Tom eingeschlossen hast.“ sagte ich „Und richtig gefickt haben wir gar nicht, ich habe sie eigentlich nur geleckt, wie vorher oben auch, wovon Du ja wusstest. Ich weiß, Ich hätte es nicht in unserem Schlafzimmer tun dürfen “
„Du hast ihn nicht reingesteckt?“
Kleinlaut gab ich zu „Doch, aber nur zwei, drei Mal, ganz kurz, weil Heike es gerne wollte und ja es war auch schön in ihrer ganz jungen Pussy . Aber dann habe ich rausgezogen, weil ich nicht in sie reinspritzen wollte.“
„Also doch gefickt“
„ja es tut mir jetzt auch leid“ (vor allem auch, dass sie es gemerkt hat, was ich so aber nicht sagte)
„Und Du hast Dich ja auch direkt ziemlich maßlos revanchiert und Dir Tom für eine ganze Nacht allein mit ihm in unser Schlafzimmer geholt Als ich noch im Ausland war und ich habe es geschluckt. Und auch, wenn ich davon geil werde, wenn Du mit Tom fickst, dies hat auch mir wehgetan, auch weil ich gemerkt habe, dass Du mir damit absichtlich wehtun wolltest. Genau wie jetzt grade, als Du mir davon erzählt hast, dass Tom in Deinem Mund gekommen ist. Wo soll das enden? Sind wir denn irgendwann mal quitt?“
Eva lächelte gefährlich, dann funkelte sie mich an: „ Ja, mit Dir bin ich fast quitt. Aber Heike kaufe ich mir noch. Sie wird ihren Freund mal mitbringen müssen. Mal sehen, wie sie reagiert, wenn Rieke und ich ihn scharf machen. Und Du wirst auch brav zuschauen, verstanden. Und keine Extratouren mehr. Sonst hol ich mir den erstbesten Schmierlapp von der Straße, blase ihm einen und lasse mich von ihm ficken. Verstanden?“
Ich schluckte. Eigentlich ist Eva ein Engel. Aber wie war das mit der Rache einer betrogenen Frau? Sie konnte auch ganz anders.
Ich buk kleine Brötchen. Mein Schwanz war natürlich jetzt ganz klein.
„Ja Schatz. Ich habe verstanden. Und Du hast mich jetzt ziemlich fertig gemacht. Ich wollte Dich eigentlich nicht hintergehen. Und jetzt möchte ich, dass Du wieder lieb zu mir bist“
Ihr Lächeln wurde wieder entspannter.
„Gut“ sagte sie „Vergiss es nicht. Und wenn Du Dich dran hältst, darfst Du, wenn es sich nochmal ergibt, auch irgendwann vielleicht noch mal mit Heike vögeln. Aber nur wenn ich es weiß und nur mit Kondom oder Pille.“
Dann nahm sie mich wieder in den Arm und küsste mich „Ich bin jetzt wieder lieb zu Dir. Und jetzt gehen wir frühstücken und freuen uns auf heute Nachmittag.“
Und dann gingen wir frühstücken. Aber ich war noch ziemlich verstört. Ich hatte ja keine Ahnung, was noch auf mich zukam.
Beim Frühstück fragte ich , wo Rieke ist. „Sie hat die ****** zur Schule gebracht und will Alles für die Party am Samstag vorbereiten
Nach dem Frühstück gingen wir gemeinsam ins Arbeitszimmer. Eva räumte dort auf und ich telefonierte zwei Stunden mit meiner Firma, um die Reisergebnisse zu koordinieren.
Danach kam Eva zu mir und wir sahen uns gemeinsam die Skype Sitzung aus meiner Perspektive an.
Und sie wichste mir den Schwanz ein bisschen und ich ihr glitschiges Fötzchen. Es kam ihr heftig, als die Szene lief, in der Tom sie vögelte und vollspritzte. Es gefiel es ihr sich selbst mit Tom zuzuschauen.
„Es tut mir leid“ sagte sie dann „ich habe es in meiner Wut wohl etwas übertrieben. Und Du musstest es dir gefallen lassen. Das tut mir leid. Verzeih mir das und sei auch zu mir wieder lieb. Ich mache es wieder gut. Aber erst, wenn wir nächste Woche allein sind.“
Mittags kam dann Rieke auch wieder. Sie brachte Heike mit und auch die ****** aus der Schule zurück.
Nach dem Mittagessen verschwand Rieke mit den *******. Sie ging mit ihnen ein Stündchen Fahrrad fahren. Tom würde erst gegen halb Fünf anrufen. Es war noch etwas Zeit.
Eva sagte zu Heike und mir: „Kommt mal mit“ und lotste uns ins Schlafzimmer. Dort sagte sie dann zu Heike: Du kennst doch das Zimmer. Ich würde jetzt von Dir gerne genau wissen, was ihr hier gemacht habt.
Heike guckte ziemlich verdutzt aber antwortete:
„Ich wusste nicht, dass Du was dagegen hattest. Tris hat mich nur ein zweites Mal schön geleckt. Das hatte er doch vorher oben schon und Du wusstest das doch und Du hast auch nichts gesagt.
Ich habe mich bis auf das Hös-chen ausgezogen, dann hat Tris es mir auch noch runtergezogen, mich auf den Arm genommen und aufs Bett gelegt und nochmal mit dem Mund und den Fingern zum Orgasmus gebracht.
Ja, und es war wieder sehr schön. Es hat mir sehr gefallen. Mein Freund hat mich mit der Zunge noch nie so verwöhnt. Und dann war ich so geil, dass ich auch wenigstens kurz einen Schwanz spüren wollte. Da habe ich Tris seinen Schwanz einmal kurz reinstecken lassen. Ich hatte ja bisher erst richtigen Sex mit zwei jungen Männern und war einfach neugierig, wie es wohl mit einem älteren Mann ist.
Die Jungen konnten alle nicht so schön lecken wie Tris. Aber Tris hat mich nur ganz kurz gefickt und dann wieder rausgezogen. Das war Alles. Ja und es hat mir sehr gut gefallen. Ich habe doch bei Euren Partys vorher nie mitgemacht.
Wenn ich gewusst hätte, dass Du beim zweiten Mal was dagegen hast, wäre ich nicht mitgegangen.
Und Du hattest Dich doch oben mit Tom eingeschlossen. Da konnte ich doch nicht fragen kommen. Ich dachte es macht Dir nichts, weil Du ja auch mit Tom so oft gevögelt hast. Es hätte mir nichts gemacht, wenn Du zugesehen hättest. Hat Rieke oben vorher ja auch. Das war sogar ein zusätzlicher Kick.“
Eva dachte nach und sagte dann: „Gut, dann war es wohl nicht so wild, wie ich dachte. Ich habe mir sehr viel mehr vorgestellt. Aber beim nächsten Mal möchte ich es wissen, wenn Du mit meinem Mann fickst. Und Du nimmst die Pille oder ihr benutzt Kondome!“
Dann ging sie zu ihrem Nachttisch und zog die Schublade auf. „Hier sind welche“
Da lagen mehrere Packungen Kondome in unterschiedlichen Größen. Wie früher.
Auch mehrere Packungen XL. In einer davon fehlten welche. Die waren sicher nicht für mich gewesen. Ich hatte keine verbraucht Und… ihre Schlafbrille.
Ich staunte nicht schlecht. Wir brauchten doch gar keine Kondome. Oder brauchte sie doch manchmal welche? Ich guckte wohl ziemlich blöde.
Eva erklärte nur knapp lächelnd zu mir: „Die habe ich schon lange, weil ich mir gedacht habe, es ist wohl sicherer, jederzeit welche griffbereit zu haben.“
Zu Heike sagte sie: Wie alt bist Du jetzt und wie alt Dein Freund?“
„Ich bin 21 und Toni ist 24“
„Wie sieht er aus?“ Hast Du ein Foto? Zeigst Du es uns?“
„Ja, habe ich“ Und nach einer Pause „Ja, ihr dürft ihn sehen“ Heike holte ihr Handy und zeigte Eva Fotos von ihrem Freund. Auch in Badehose und in Boxershort. Und da hatte er vorne eine ziemliche Beule. Offensichtlich gefiel er Eva, denn sie bemerkte: „Der ist aber wirklich hübsch, der gefällt mir auch.“
Ich spürte sofort einen Stich Eifersucht in mir aufsteigen. Was Eva vorschlagen würde, war mir sofort klar. Und mein Schwanz wurde sofort hart. Was beide Frauen natürlich bemerkten.
„Möchtest Du ihn nicht mal zu uns mitbringen, damit er von Tris was lernen kann und Du hättest auch was davon. Wir hätten zusammen bestimmt viel Spaß. Wie Du siehst, freut sich Tris jetzt schon.“
„Ich habe noch nie drüber nachgedacht. Eigentlich möchte ich ja , dass er mir treu bleibt. Und das, obwohl ihn ja jetzt selbst schon betrogen habe. Ich weiß nicht, denn dann würde er ja Alles mitkriegen, wenn ich was mit Tris mache . Und ich weiß nicht, ob er das mitmachen wollte“
„Dafür würden Rieke und ich schon sorgen. Oder meinst Du, er würde bei uns Nein sagen?“
„Nein, ich glaube nicht“
„Also bringst Du ihn demnächst mal mit und dann darf Tris dich noch mal in meinem Beisein verwöhnen. Mit Zunge und auch mit dem Schwanz. Du weißt doch jetzt, wie gut mein Tris das kann. Ich gebe Dire ein Rezept für die Pille. Dann brauchst Du nicht extra zum Gynäkologen. Selbst bezahlen musst Du sowieso. Und ohne Gummi ist viel schöner. Auch mit meinem Tris.“
Grinste sie.
Heike zögerte noch. Sie war überrumpelt worden.
Jetzt griff ich ein und bremste Eva.
„Eva Schatz, setz Heike bitte nicht so unter Druck. Vielleicht möchte sie ihren Toni ja heiraten und dann ist es vielleicht nicht so gut, wenn sie Beide bei uns zum Mitmachen mit Druck überredet werden.“
Eva schaute mich an, dachte kurz nach und lenkte dann ein:
„Ja, Du hast recht. Ich möchte da nichts kaputt machen“
Heike sagte: „An Heiraten haben wir überhaupt noch nicht gedacht. Und ein bisschen was erleben möchte ich auch schon noch. Und Spaß gemacht mit Tris hat es ja. Ich muss es aber erst mal überlegen.“
Aber dann nickte sie doch.
„Ja, ich denke ich hätte es gern, wenn er sich etwas bei Tris abschauen könnte, aber ich möchte ihn nicht verlieren...
Und ich möchte es bei Euch machen. Ohne Tom. Er versucht schon lange mich anzumachen, aber er ist überhaupt nicht mein Typ: Nur mit Dir, Rieke und Tris.
Und dann könnte Tris ja auch vielleicht noch mal richtig mit mir bis zum Ende…
Und meinetwegen darf Toni dann auch mit Eva.“
Sagte Heike und lächelte mich an.
„Abgemacht“ antwortete Eva und grinste. „ Schade , dass Dir Tom nicht gefällt. Sein langer Schwanz hat schon was. Aber ohne Tom wird Rieke nicht dabei sein können. Aber wir werden unseren Spaß auch zu viert haben. Ihr kommt einfach nachmittags vorbei. Und dann machen wir Frauen mal eine Wäsche Modenschau. Da besorgen wir was. Der Rest wird sich dann schon ergeben. Aber wir brauchen einen Babysitter“
Ich war völlig verdutzt wie leicht Eva jetzt Heike zum Partnertausch bei uns rungekriegt hatte.
Und gespannt wie ein Flitzebogen auf die Modenschau, auf Heikes enges Fötzchen und perverser Weise auf den hübschen Toni, wie er seinen Schwanz meiner Frau ins Fötzchen steckte.
„Okay“, sagte Heike. Mein Freund studiert ja nicht hier, aber wenn er demnächst kommt, schaue ich, dass ich ihn dahinkriege und dann sprechen wir das ab. Babysitten könnte vielleicht eine Freundin von mir. Ich denke mir was aus.
Kurz danach kam auch Rieke dann wieder. Wir erzählten ihr alles, aber sie sagte auch sofort, dass sie zwar gern dabei wäre, Toni zu vernaschen, aber wohl ohne Tom nicht mitmachen würde. Erzählen würde sie ihm aber auch nichts. Und für uns könnte sie den Babysitter spielen. Vielleicht ergäbe sich ja mal anders die Gelegenheit.
Heike packte die ****** dann in Riekes Auto. Sie würde mit ihnen in den Zoo unter hinterher noch Pizza essen fahren.
Wir gingen nun hoch ins Arbeitszimmer und Eva baute die Skype Verbindung zu Tom auf. Auf dem großen Bildschirm und mit einer neuen teuren Cam.
Ich begann dann langsam, die beiden schönen Frauen auszuziehen und auf jede erdenkliche Art zu liebkosen. Rieke und Eva legten sich breitbeinig vor die Kamera und streichelten sich dabei und bemühten sich dabei, Tom mit zusätzlichen Sprüchen spitz zu machen. Tom lag nur im Slip auf seinem Bett. Evas und Riekes Hös-chen hatte er neben sich liegen.
Ich streichelte erst Evas Schlitz, strich mit dem Finger durch die Schamlippen, steckte erst einen, dann zwei Finger rein und massierte sie, tat dann dasselbe bei Rieke, leckte erst Eva und vögelte sie von hinten, während Rieke danebenlag und Evas Kitzler massiert.
Tom hatte inzwischen seinen Slip ausgezogen und den Schwanz rausgeholt , war aber nur halbsteif.
Dann drückte Eva mich plötzlich raus und schob mich weg und wandte sich Tom zu. Sie holte den schwarzen großen Vibrator und begann, es sich vor der Kamera selbst zu machen.
Ihr Anblick mit gespreizten Beinen und dem Dildo an ihrer Pussy hatte auf Tom große Wirkung.
„Ah Eva, der ist aber gut“ sagte Tom und Eva antwortete: „Ja, schön lang, so wie Dein Schwanz.“
Tom wurde jetzt langsam steifer und es gefiel ihm, Eva Kommandos zu geben. Und er verwendete harte Worte:
„Stell Dir vor, das bin ich jetzt. Komm leck ihn mir hart. Zeig mir, was ich dir beigebracht habe.“
Und Eva gehorchte. Und ich sah staunend zu, wie sie Toms Kommandos ausführte. Sie leckte den Dildo. Und dann fickte sie ihn vor der Kamera mit dem Mund. Eng umschlossen ihre Lippen den Kunstpimmel und glitten daran rauf und unter als würde sie mit dem Mund ficken..
Und auf dem Bildschirm wichste Tom, der dabei an Evas Hös-chen schnüffelte und knieend zusah seinen steif aufgerichteten langen Schwanz, Und ich kniete hinter Rieke, die ebenfalls knieend meinen Schwanz leicht wichste und ich hatte sie von hinten umgriffen und spielte an ihrem Kitzler. Dabei merkte ich, dass sie dort immer nasser wurde, so wie ich immer steifer.
Höchst erregt sahen wir jetzt meiner Ehefrau zu, die sich vor der Kamera zu Toms Vergnügen nach seinen Anweisungen räkelte, präsentierte und sich nun den schwarzen Dildo ins Fötzchen schob und dabei stöhnte: „Oh Tom ja, oh ja, ich freu mich schon auf morgen.
Ich brachte mich nun hinter Rieke und führte meinen Schwanz zwischen ihre Beinen in Stellung und glitt in ihren engen warmen glitschigen Schlitz, den sie mir entgegenreckte und begann sofort sie von hinten zu vögeln. Mit den Händen hielt ich ihre schönen vollen Brüste und küsst mit meinem Mund ihren Hals.
Wenn ich schon zusah, wie Tom mir meine Frau vorführte sollte er auch sehen, wie ich seine vögelte.
Und wie gerne ich Rieke jetzt vögelte. Das Rein und Raus mit dem Schwanz in ihrem Dös-chen. Das Kribbeln in meinen Eiern, meine pralle Eichel in ihrem nassen engen Schlitz, der meinen Schwanz so schön umklammerte…
Tom wieder zu Eva:
„Ja, zeig es mir, mach es Dir selbst, schön breitbeinig, so wie auf dem Liegestuhl, als Du mich das erste Mal heiß gemacht hast.“
Liegestuhl… ?? Erstes Mal… ?? Was meinte Tom da. Das erste Mal war doch bei ihnen zuhause im Schwimmbad gewesen. Dachte ich bis jetzt. Obwohl ich da schon was geahnt hatte.
Im Moment war es mir erst Mal egal. Ich war so geil und steckte in Rieke, die jeden Stoß und jede Liebkosung leidenschaftlich erwiderte. Ich wollte jetzt Rieke lieben und es genießen. Ich passte es gut ab.
Auf dem Bildschirm schoss Tom mit dem Hös-chen meiner Frau vor seiner Nase sein Sperma hoch in die Luft und ich eine große Ladung in dem Moment in das zuckende Fötzchen seiner schöne Frau, der es jetzt auch kam .
Deren Fötzchen mich so eng umklammert hatte. Das jetzt überlief und mein Sperma, das seitlich an meinem Schwanz rausquoll. Zum Schluss zog ich meinen schleimigen Pimmel , der noch tropfte und sogar Fäden zog, so aus ihr raus, so dass Tom Alles sah
Und Rieke drehte sich auf dem Rücken zur Kamera, um Tom genüsslich lächelnd ihre vollgespritzte Pussy zu präsentieren. Ich begann weiter intensiv mit ihr zu schmusen, zu küssen und auch zu lecken. Sogar mein eigenes leicht salziges Sperma. Und als ich mich dabei ganz besonders mit der Zunge um Rieke kümmerte und es ihr noch mal sehr heftig davon kam, musste Tom mit schlaffen Schwanz zusehen. Aber ich war sehr schnell wieder so weit.
Es gefiel mir und machte mich besonders hart, dass Tom jetzt mir zusehen musste, wie intensiv ich seine Ehefrau liebte.
Ich legte mich dann endlich in der Missionarsstellung auf Rieke, die sich mir weit gespreiztem Beinen entgegenwölbte und das bereits schleimig nasse Fötzchen präsentierte. Ich steckte meinen inzwischen wieder zum Platzen steifen Schwanz in ihren glitschigen warmen engen Schlitz, der noch voll mit meinem Sperma war und begann sie wieder intensiv zu vögeln.
Rieke empfing mich nochmal besonders schön. Ihre Arme umschlangen meinen Oberkörper und ihre Beine meine Hüfte. Und so küssten und liebten wir uns eng umschlungen. Meine Eier zogen sich zusammen. Die schöne glitschige Reibung an der Eichel. Das Zucken in Riekes Pussy. Meine Zunge in ihrem Mund. Ihr wunderschönes Gesicht mit den pechschwarzen Haaren. Ich vergaß Tom und Eva und spritzte eine zweite große Ladung von meinem heißen Sperma tief in ihren Bauch. Und wir küssten und streichelten uns noch lange weiter.
Eva hatte dabei die Kamera gehalten und für Tom die Bilder eingefangen.
Tom wandte sich jetzt mit seinen harten Kommandos wieder Eva zu:
„Okay, jetzt Du Eva, Dreh Dich und zeig Deine Fotze,“
„Reibe Deine Clit“
„ Auf die Knie und streck den Hintern hoch, wie ich es Dir in der Bibliothek beigebracht habe“
Bibliothek? Fragte ich mich, aber es ging schon weiter. Tom gab Gas.
„Wackel mit dem Hintern und der Fotze“
„Antworte gefälligst, wie ich Dir beigebracht habe“
Und meine Ehefrau Eva antworte zu meinem Schrecken:
„Ja Herr“ und wackelte mit Hintern und Fötzchen vor der Kamera
„Jetzt auf den Rücken und spreiz Deine Fotze“
Und sie griff mit beiden Hände zwischen ihre Beine und zog die süßen pinken Schamlippen auseinander
„Ja Herr“
„Liebst Du meinen Schwanz?“
„Ja, Herr“
„Warum“
„ Weil er schön lang ist, Herr“
„Und?
„ Weil Du so gut fickst, Herr“
„Besser als Dein Mann mit seinem Kleinen?“
Eva schaute etwas betreten kurz zur mir, dann wieder zur Kamera
„Ja Herr“
„ Gut, dann steck Dir den Dildo rein, damit Du nicht vergisst, wie lange Schwänze sich anfühlen“
„Ja Herr“ - Und Eva folgte aufs Wort
Wirst Du mir morgen auch gehorchen, wenn Dein Mann dabei ist?“
Verdammt das war harter Tobak und jetzt blickte Eva etwas verunsichert zu mir.
Ich war einerseits verunsichert, aber es macht mich auch wieder an, dass Eva auf Tom so reagierte. So saß ich mit wieder langsam steif werdenden Schwanz da und Rieke saß neben mir. Auch sie war hoch erregt Und flüsterte mir ins Ohr: „Sag ja, Du siehst doch wie es ihr gefällt. Manchmal macht er es auch mit mir. Und in der richtigen Stimmung mag ich es auch.“ Und noch leiser hinterher: “ Und Du wirst morgen auch mein Herr sein “
Ich war geil bis zum Anschlag erkannte, aber die Falle in der Situation. Also nickte ich Eva zu, sagte aber dabei „Ich erlaube es Dir Tom zu gehorchen, aber ich bleibe Dein oberster Herr!
Verstanden!
Und Du wirst nichts gegen Deinen Willen tun?
Dann schau mich an sage es auch zu mir!“
Sie schaute mich an, überlegte einen Moment und antwortete jetzt mir
„Ja Herr “ Und ich sah, dass ihr Fötzchen jetzt förmlich vor Nässe überquoll
Und wir sahen wie sehr Tom die Situation gefiel und sein Schwanz inzwischen fast zu platzen schien
Ich setzte trotz steifem Schwanz nach: „Du auch Tom! Wenn Du willst überlasse ich sie Dir zu Deinem und unserer Aller Vergnügen. Dafür überlässt Du mir Rieke, wenn ich es befehle. Wenn Du das so willst Dann sag dieselben Worte zu mir…
Tom erkannte, dass ich den Spieß umgedreht hatte, aber er war zu geil oder es war ihm egal oder er fand Spaß daran. Hinterher merkte ich, dass er mich trotzdem schon lange reingelegt hatte.
Irgendwie gingen wir gerade sehr weit, so wir mit steifen Schwänzen vor dem Bildschirm hockten.
Er antwortet tatsächlich
„ja, Herr“ setzte aber auch grinsend nach
„Ich betrachte es als Erlaubnis jetzt jederzeit gerne Deine Frau ficken, wenn ich es will und sie mal wieder Lust auf einen langen Schwanz hat und wenn Du zu meiner willst oder unterwegs bist.“
Okay, es steht wieder 1:1. Dachte ich.
Mit dem letzten Satz hat er sich doch noch behauptet. Er hatte sich ja jetzt die Erlaubnis geholt meine schöne Ehefrau Eva jederzeit zu vögeln, wenn ich nicht zu Hause war. Und ich hatte dieselbe Erlaubnis bei seiner schönen Ehefrau Rieke.
Nur das ich viel öfter nicht zu Hause sein konnte
Jetzt machte ich weiter:
„Rieke“
Und Rieke war in der richtigen Stimmung, sie antwortete mir jetzt ebenfalls
„Ja Tris, mein Herr“
„Wirst Du mir gehorchen, wie ich es mit Deinem Mann Tom besprochen habe.?“
Rieke beugte sich vor und küsste mich leidenschaftlich: „Besonders gerne, mein Herr“
Tom befahl jetzt wieder
„Leg Dich neben Eva“ Und Rieke gehorchte auch aufs Wort
Sie war genauso nass wie Eva. Bei beiden Frauen zuckten bereits die Bäuche leicht
„Ja Herr“
Tom hatte jetzt wieder den ordinären Kommandoton und befahl
Spreizt Eure Fotzen und macht es Euch jetzt selbst. Ich will Euch zusehen während ich wichse und an Euren Hös-chen schnüffel!
„Und Eva…“
„Ja Herr“
„Noch mal: Du wirst am Wochenende wieder mit mir in meine Bibliothek gehen und mir wieder einen Blasen, bis es mir in Deinem Mund kommt. Und mir auch sonst zu Willen sein?“
Eva Zögerte nicht mehr „Ja Herr, gerne“
„Rieke, Du wirst auch mitkommen und alles genauso wie beim letzten Mal mit Eva machen?“
„Ja, Herr“
„Ihr wisst was ich meine?“
Beide Frauen zögerten etwas. Eva antwortete zuerst:
„Ja, Herr“
Rieke. schaute jetzt plötzlich wieder zu mir und zögerte, sagte aber dann auch ihr:
„Ja Herr“
Gut dann erkläre ich Tris was wir dort wieder machen werden.
Zu mir sagte er grinsend. „ Ich werde es so arrangieren, dass es Dir gefällt, ..Herr.
Die Frauen werden Strümpfe und ihre Korsagen tragen. Sie bekommen ein Leder-Halsband um und ich habe sie an der Leine.
Wenn die Frauen ihre Sachen anhaben, dann setzt Du Eva eine Augenbinde auf. Du bringst mit Rieke erst Eva zu mir und übergibst sie mir vor der Tür und dann gehst Du alleine mit Rieke wieder zurück ins Wohnzimmer. Ich schließe die Tür und kümmere mich diesmal Deinem Auftrag um ihre Befriedigung.
Rieke kann in der Zeit bei Dir sein und Dich in Stimmung halten.
Wenn ich mit Eva so weit habe, öffne ich Die Tür. Du setzt Rieke auch eine Augenbinde auf und bringst sie mir. Du kommst dann mit rein und siehst zu, wie ich mich um die Befriedigung meiner Frau kümmere. Wenn es Dir gefällt, kannst Du bei ihr mitmachen oder Dich von Eva bedienen lassen.“
Das wäre mein Vorschlag, Herr!
Tom hatte mich angespitzt. Keine Frage.
Die Frauen wollten offensichtlich und ich jetzt auch. Tom hatte meine Phantasie ans Laufen gebracht und ich wurde schon wieder hart. Obwohl aus seiner Wortwahl klar zu entnehmen war, dass er es genoss mir mitzuteilen, dass er dieses Sado/Maso mit Eva schon mal gemacht hatte.
Scheiße, eigentlich war ich sauer deswegen. Aber allein bei der Vorstellung auch schon wieder hart geworden
„Gut“ sagte ich und schluckt dabei, „so machen wir es!“
Dann wandte er sich wieder an die Frauen und befahl mit steifem Schwanz:
Los, ich will jetzt sehen wieder sehen, wie ihr es Euch selbst macht. Fangt an! Ich versuch gleichzeitig mit Euch zu kommen“
Und beide Frauen masturbierten jetzt heftig vor der Kamera. Sogar kurz gegenseitig. Und als es ihnen beinahe gleichzeitig kam, spritze auch Tom mit Evas Hös-chen vor der Nase noch einmal hoch in die Luft!
Ich hatte ja gerad schon zweimal gespritzt und saß deshalb jetzt nur mit halbsteifem Schwanz daneben. Bei aller Geilheit. Toms Geschichte hatte mich wie eine Lawine überrollt. Ich hatte mir schon länger zusammengereimt, dass Eva schon vor unserer ersten Party mit ihm was hatte. Aber wie weit sie gegangen war, habe ich nicht geahnt. Tom hatte sich für meinen Fick gerade eben revanchiert. Und wie!
Jetzt stand es nicht mehr 1: 1 sondern mindestens 3:1 für Tom.
Insgesamt hatte Tom Rieke aber kaum bis gar nicht gar nicht beachtet. Das fand Rieke wohl nicht so gut, sagte aber nichts.
Tom beendete jetzt auch ziemlich bald die Verbindung und ich kniete vor den beiden Frauen die jetzt verlegen schauten und saß mit schrumpeligem Schwänzchen ziemlich getroffen vor Ihnen
Es war ja nicht nur die Sache mit dem Liegestuhl.
Ich fragte: Müsstet ihr mir nicht mal einiges erzählen. Vor Allem Du Eva. Du hast mich wegen ein paar Sekunden mit Heike richtig fertig gemacht
Dabei treibst Du es doch wohl schon lange mit Tom.
Und nicht nur ein bisschen Vögeln, sondern wohl auch mehr.
Du auch Rieke. Auch auf unserer ersten Badeparty, die Bikinis, die durchsichtig wurden. Dann dieselben Tangas bei Euch Beiden. Das war doch Alles arrangiert.
Und das für Morgen habt ihr doch auch schon lange abgesprochen.
Und das offensichtlich nicht zum ersten oder zweiten Mal.
„Seit wann geht das so, Eva? „
„Okay,“ antwortete Rieke,
„Es war nicht Evas Idee. Ich habe sie eingeladen als Du vor einiger Zeit dauernd im Ausland warst. Wir hatten Nina und Udo am Wochenende für abends zur Party eingeladen. Ich wusste, dass Eva allein war, weil Eure Tochter bei ihren Eltern und Du im Ausland warst.
Ich habe Eva also erst mal nur für den Nachmittag eingeladen. Und nichts von der Party gesagt.“
Ich sah, dass sie schwindelte und sagte das auch sofort. Eva saß verlegen daneben. Rieke holte tief Luft:
„Okay, dann ohne Schwindeln. Ich habe sie überredet zu bleiben und wenigstens passiv mitzumachen und ein bisschen zuzuschauen“
Eva erklärte dann weiter:
„Ja , ich bin dann geblieben. Und habe dann beim Baden auf dem Liegestuhl gesessen und mich zurückgehalten.“
„Und wir haben im Wasser natürlich angefangen uns heiß zu machen“ sagte jetzt wieder Rieke Und viel gelacht und rumgeschäkert. Nina hat Tom und Udo immer mal was gezeigt und ich auch.
Und weil es Eva gefallen hat, hat sie sich ein bisschen auf dem Stuhl geräkelt und den Jungs auch mal die Beine gezeigt und mal die Beine auseinander genommen. Mit Bikini natürlich
Wir sind dann zu ihr hin und haben sie auch ins Wasser geschmissen. Da haben wir dann alle weiter gemacht und ein bisschen gefummelt, genau wie mit Dir.
Anschließend sind wir aus dem Wasser raus, haben die nassen Sachen ausgezogen und Badehandtücher umgelegt.
Wie mit Dir haben wir Sekt ge******n und dann getanzt. Mit den Handtüchern erst mal.
Ich war die ganze Zeit bei Udo und Tom bei Nina. Nach kurzer Zeit hatten wir den Männern die Handtücher runtergezogen. Sie wedelten jetzt mit ihre Schwänzen und tanzen vor uns rum. Du kennst das doch auch inzwischen. Dann war Udo hinter mir und Tom hinter Nina. Eva ging dann wieder zum Liegestuhl und schaute uns zu.
Dann war es wie mit Dir. Ich habe mich mit Udo vergnügt und Tom mit Nina.
Nina ist dann auf Toms Schwanz geritten Sie war scharf auf Toms langen Schwanz. Nina kam sehr schnell. Aber Tom nicht.
Dann ist er zu Eva und hat sie vom Liegestuhl hochgezogen und mit ihr getanzt.“
„Ich hatte aber das Handtuch noch um“ erzählte Eva jetzt weiter
„Und wie bist Du es los geworden?“ fragte ich, irgendwie sauer aber dennoch immer noch mit halbsteifem Schwanz, der auch kribbelte, weil ich jetzt von ihr wohl erzählt bekam, wie sie das erste Mal mit Tom gefickt hatte.
„Naja, er tanzte ja mit steifem Schwanz nackt vor mir. Ich wusste ja, dass er lang war, weil Rieke es mir mal erzählt hatte, aber gesehen hatte ich ihn ja noch nie. Nur in Badehose. Da war schon eine große Beule. Und jetzt ragte er mir entgegen. Und deshalb war ich auch erregt und habe es zugelassen, dass er mich in den Arm nimmt,“
„Und weiter“ drängte ich
„Dann hat er mich auch in den Arm genommen und auf einmal waren seine Hände unter dem Handtuch. Ich habe gedacht, ich mach nur ein bisschen mit. Im Wasser hatte ich seine Hände auch schon mal am Po gehabt. Da hatte ich aber noch den Bikini an. Unter dem Handtuch war ich aber nackt und plötzlich war eine Hand an meinem Po und eine an meiner Pussy. Das fand ich sehr schön in dem Moment
„Das war alles?“ fragte ich wieder.
Eva fuhr leise fort:
„Naja dann hat er mir den Kitzler ein bisschen massiert“
Eva macht wieder eine Pause. Ich drängte aber wieder.
„ Na, das Handtuch fiel dabei runter und er nahm mich jetzt nackt fest in den Arm. Sein steifer Schwanz war an meinem Bauch und er massierte meinen Kitzler weiter Und dann ist es mir in im Stehen in seinem Arm gekommen. “
Das war aber noch nicht Alles, oder?
„Nein, wir haben dann eine kleine Pause gemacht. Dann haben wir weiter getanzt. Irgendwie war er hinter mir und hatte seine Hände überall vorne an mir.“
Sie schluckte und fuhr fort: „ Am Busen, am Bauch und am Kitzler. Und dann kam sein langer Schwanz zwischen meinen Beinen an meine Pussy und er stieß immer dagegen“
„Weiter“ kommandierte ich, jetzt ziemlich erregt
„Die anderen saßen auf den Liegestühlen und schauten uns zu . Nina rieb ihren Kitzler und Rieke saß mit dem Gesicht zu mir auf Udos Schwanz, der auch fast so lang war wie Toms. Sorry Schatz, aber er war eben auch länger als Deiner, Schatz.“
„Es stimmt“, sagte Rieke „Udos Schwanz ist genauso lang wie Toms. Aber Tom vögelt besser“
„Und wie ging es weiter“ sagte ich wieder
Es gefiel mir, dass sie uns zuschauten und ich ihnen. Ich war sehr erregt und es war sehr schön und Tom fand das auch. Ich habe lange keinen langen Schwanz gehabt und als er dann auf einmal an der richtigen Stelle war, steckte er rauch schon drin und da dachte ich, ich lass ihn ein, zweimal ganz kurz rein Aber es war schöner als das Reiben an der Pussy und auch besser als ich gedacht habe.“
„Das war doch immer noch nicht Alles, Weiter“
Eva schaute etwas betreten runter, dann erzählte sie weiter:
„Okay , anfangs dachte ich, ich lass ihn nur mal kurz für ein paar Stöße rein. Es war aber so schön, seinen langen Schwanz in mir zu haben, da dachte ich, ich lass ihn solange, bis ich merke, dass er kommt. Dann wollte ich ihn rausziehen. Und dann merkte ich, dass er langsam so weit war.
Und dann war ich auch kurz davor, und da dachte ich, ich lass ihn nur ganz kurz ein paar Spritzer reinspritzen.“
„ Dann hast Du ihn aber ganz gelassen, oder?“
Mit Zögern dann:
„Ja, ……als er anfing, in mich rein zu spritzen ist es mir ganz heftig gekommen und ich wollte auch nicht mehr aufhören und ihn bis zum Ende spüren. Er hat mich dann vollgespritzt“
Jetzt schwieg Eva. Rieke erzählte weiter:
Als Udo und ich es sahen, ist es uns auch noch mal gekommen. Dann haben wir erst mal eine Pause gemacht, geduscht und was gegessen und ge******n.
Dann haben wir später weiter gemacht. Als Udo und Tom wieder langsam bereit waren. Genau wie mit Dir.
Tom hat Eva zur der Liegecouch gebracht und ihr gezeigt, wie sie sich hinlegen soll. Sie sollte für uns eine Show machen. Und die Männer standen bei Nina und mir und wir haben sie wieder hart
Gewichst. Und Tom hat Eva Anweisungen gegeben, wie sie sich hinlegen und masturbieren soll, genau wie vorhin.
„Ja, das habe ich mit gemacht. Jetzt , nachdem ich mit Tom einmal Sex gehabt hatte, war es ja sowieso auch egal.“
„Und Du wolltest auch nochmal, nehme ich an?“ fragte ich
Wieder säuerlich aber mit steifem Schwanz
„Ja“ hauchte sie leise ziemlich schuldbewusst, wäre aber nicht Eva gewesen, wenn sie nicht auch selbstbewusst bissig hinterhergesetzt hätte:
„ Du weißt das ganz genau, wie ich bin und Du fandest es immer geil, wenn ich das gemacht habe, genau wie jetzt, das sehe ich doch“ . Ich ignorierte das.
Ausnahmsweise hatte ich jetzt mal Oberwasser. Jedenfalls noch kurz.
„Okay, wie ging es weiter?“
Sie blieb jetzt bissig und ging zum Gegenangriff über. Dabei griff sie sich fest meinen Steifen Schwanz:
„Gut. Du willst es genau wissen, weil Du dich daran aufgeilst. Dann hör gut zu:
Ich habe mich nach seinen Anweisungen auf der Couch geräkelt und alles gemacht was Tom und Udo wollten. Ich habe sie
Auch beide in den Mund genommen. Dann hat Tom mir gezeigt wie ich mich hinknieen und den Po hochstrecken soll. Und Du Rieke, *** jetzt nicht so scheinheilig. Du hast ja die Gleitcreme geholt. Und Du hast mir mit dem Finger das Poloch massiert und mit Gleitmittel vollgeschmiert. Und ich bei Dir. Und dann hast Du Dich schön neben mich gekniet und mitgemacht.
Weil wir jetzt so schön da lagen, haben Tom und Udo uns abwechselnd gevögelt. Es war schön. Ich war jetzt scharf geil auf die beiden langen Schwänze. Ich wollte sie Beide spüren.
So wie Du jetzt mein lieber Schatz, nicht wahr?“
Natürlich konnte ich das nicht verstecken, wie geil mich das gemacht hatte. Und Eva kannte mich ja genau. Sie wusste, dass mein Schwanz jetzt das Kommando über mich hatte.
Und damit sie. Mein Oberwasser war schlagartig versickerr
So fuhr sie fort
„Dann mal weiter. Tom hat Rieke und mir dann Gleitcreme ans Poloch geschmiert und jedes Mal wenn er uns von hinten gevögelt hat den Finger ins Poloch gesteckt. Ja, mein Schatz, das war schön. Willst Du das auch mal haben?
Und Udo kam noch mal in Rieke und Tom hat mich in der Pussy zum Orgasmus gefickt und ist in mir gekommen. Zwei lange Schwänze haben mich abwechselnd gevögelt und ich habe es genossen.“
Ich war wohl blass geworden. Aber meine Schwanz in ihrer Hand war hart.
Wie es weiterging, mein Schatz?
Irgendwann sind Nina und Udo gefahren und ich habe bei Tom und Rieke übernachtet.
Und am nächsten Tag hat Tom mich einmal vor dem Frühstück gevögelt und einmal danach.
Und die sanfte Rieke hat leidenschaftlich mitgemacht. Und mich beide Male für Tom bereit gemacht mit ihrem Mund und ihren Fingern.
Und zum Schluß hat er Rieke noch gevögelt und ich habe ihm den Sack dabei gekrault.
Du wolltest doch Alles wissen.
Und warum ohne Dich?
Das wollten wir gar nicht. Wir haben uns schon beim ersten Mal überlagt, Dich auch zu verführen.
Aber Du warst ja dauernd unterwegs im Ausland und immer nur ein paar Tage zu Hause.
Wer weiß, was Du da Alles in Fernost gemacht hast in den vielen Wochen mit Deinem japanischen Freund?“
Ich sagte nichts. Das war gefährliches Gebiet. Ich hatte eigentlich nie was gemacht, aber uneigentlich genau zu der Zeit bin ich dann doch einmal in einem speziellen exklusiven japanischen Badehaus gelandet. Zusammen mit meinem japanischen Freund, dem Chefingenieur und seiner Frau Miko, die mich da reingelotst hatten . Und das wollte ich lieber nicht erzählen. Und schon gar nicht jetzt. Also blieb ich lieber ruhig.
„Weiter, mein Schatz? Du wolltest wissen wie lange und wie oft? Ganz einfach, fast jedes Mal wenn Du so lange im Ausland warst. Und immer nur ein paar Tage zuhause. Rieke und ich hatten uns mehrfach was für Dich überlegt, wie wir Dich verführen können. Zusammen. Aber Du warst ja kaum zu Hause, da warst Du schon wieder unterwegs.
Und Du konntest Dich nicht beklagen. Du hast in der ganzen Zeit dann zuhause bei mir immer tollen Sex bekommen. Sogar wenn ich meine Tage hatte. Oder stimmt das etwa nicht?“
„Doch es stimmt“ musste ich natürlich zugeben
„Noch weiter? Noch genauer? Oder reicht es Dir , wenn ich Dir Sage, dass ich danach noch ein paar mal bei Tom und Rieke war? Und auch schon einmal diese SM Sache mitgemacht habe. Genau wie Rieke in deren Sanftheit Du gerade so verliebt bist. Ich erzähl Dir gerne alle Einzelheiten.
Wärst Du öfter mal zuhause gewesen, wäre ich das Erste mal schon gar nicht gegangen und wenn hätte ich Dich da schon mitgenommen.
Ich gebe zu, mit meiner Wut auf Heike habe ich übertrieben. Dafür habe ich Dir angeboten besonderen Sex mit mir zu haben, wenn wir wieder allein sind. Du hast jetzt mehrere Tage Rieke und mich für Dich allein gehabt. Uns hat es gefallen. War das nicht auch schön für Dich? Hättest Du alles nicht gehabt, wenn ich nicht mitgemacht hätte.
Ich freue mich jetzt auf das Treffen mit Tom morgen. Du nicht mehr? Ich verspreche Dir, es wird ein bisschen härter aber ich verspreche Dir auch, zum Schluss wir es Dir bestimmt gefallen.
Vorhin warst Du doch auch steinhart als Du Tom erlaubt hast zu mir zu kommen“
Jetzt wurde sie wieder sanfter: „ Das war doch nichts anderes als eine nachträglicher Erlaubnis.
Und Du bist immer noch steinhart. Ich möchte, dass wir wieder lieb zueinander sind. Du und ich und auch Rieke. Ihr Männer hattet jetzt Euren Spaß ein paar Tage mit zwei Frauen.“
Sie zog mir jetzt auch die Vorhaut wieder vor und zurück und öffnete auch die Beine, so dass ich das ganze Gleitmittel von dem schwarzen Dildo an ihrer Pussy und die leicht geöffneten Schamlippen sah. Und sie wusste mich anzustacheln
Ganz süß flüsterte sie jetzt: „Komm zu Deiner fremdgehenden Ehefrau und vögel mir das Gefühl von den langen Schwänzen für heute aus meiner Pussy. Heute bin schön eng für Dich. Morgen hebe ich den Hintern wieder für Tom“
Bevor ich was sagen konnte, hatte ich sie mich aber schon zu mir ran gezogen und angefangen mich zu küssen und zu streicheln. Und Rieke half Eva. Und beide bliesen abwechselnd meine Schwanz
Und so leckten und streichelten wir Drei uns gegenseitig abwechselnd. Und ich küsste Eva immer wieder und sie entspannte sich wieder. Und zum Schluss drehte ich sie auf den Rücken und leckte und fingerte sie, während Rieke sie zusätzlich abwechselnd zwischendurch mit dem schwarzen Vibrator, den sie gut mit Gleitmittel eingeschmiert hatte, stimulierte. Eva kam jetzt so zu einem heftigen Orgasmus. Und ich war auch wieder steif.
„Jetzt nimm sie Dir“ sagte Rieke. Zu mir und zu mir sagte sie: „ Stell Dir vor , Tom har gerade seinen langen Schwanz aus Deiner Frau rausgezogen und Du darfst jetzt auch noch. Und Du kannst ja die Augen zu machen und Dir vorstellen, dass Tom vorher in ihr war.
Eva zog mich jetzt zu sich hoch und ich schob meinen steifen Schwanz an ihr nasses Fötzchen und steckte ihn in den engen nassen Schlitz und begann erst sanft dann schneller rein und raus zu vögeln.
Und Eva lag unter mir und stöhnte „Ohh ja, mach mir den Tom , ja schön…Tom , ja
Heute schien sie mir besonders eng zu sein, aber ich war ja auch der Einzige, der heute seinen Schwanz in ihr hatte, Auch wenn es mich störte, jedes Mal wenn sie „OH Tom“ stöhnte, wurde sie gleichzeitig dabei etwas enger. Und so sehr mich das Stöhnen auch störte, den engen Griff und das Zucken ihres warmen glitschigen Fötzchens genoss ich doch sehr. Sie vögelt so schön wie Rieke.
Und dazu das Gefühl der Eifersucht, weil ich wusste , dass Eva jetzt eigentlich lieber Toms Schwanz vögeln wollte. Und sich auf Tom morgen freute. Jetzt fiel mir der Liegestuhl wieder ein. Und dass sie schon lange fremdgegangen und mit Tom gefickt hatte. Ohne mein Wissen.
Und was sie morgen mit ihm in seiner Bibliothek machen würde?
Es steigerte perverserweise meine Lust in dem Moment.
Plötzlich spürte ich noch, dass Rieke mir von hinten Gleitgel auf das Poloch schmierte und den schwarzen Dildo, über den sie ein Gummi gezogen hatte gegen das Poloch drückte.
Nicht so fest, dass es schmerzte, aber doch so, dass er mit jedem meiner Stöße bei Eva ein Stück bei mir eindrang. Es fühlte sich schön an. Aber das wusste ich ja auch schon von meinem Erlebnis in dem japanischen Badehaus. Mein Schwanz schien noch steifer zu werden, was Eva fühlte .
Wir stöhnten Beide vor Wonne auf. Als Rieke ihn ein Stück drin hatte, kam es mir und ich spritzte
heftig das enge untreue Fötzchen meiner geliebten Frau in dem Tom schon lang regelmäßig seinen Schwanz drin gehabt hatte, voll.
Und Eva bekam auch noch einen Orgasmus. Obwohl sie sich sicher an Tom gedacht hatte…. Und vermutlich auch lieber von seinem Schwanz vollgespritzt worden wäre.
Danach schmusten wir nur noch.
Über den Liegestuhl redeten wir an diesem Abend nicht mehr. Weil es jetzt ja klar war, dass sie schon öfter mit Tom ohne mein Wissen rumgevögelt hatte.
Am nächsten Tag, Freitag, machte ich morgens noch einmal heftig und viel Liebe mit Beiden Frauen. Erst mit Rieke unter der Dusche und dann mit Eva im Bett.
Dann zogen wir uns an. Rieke verschwand mit dem Auto. Sie wollte sich noch um einige Besorgungen für das Wochenende erledigen Eva holte die Mädchen von der Schule und wir machten noch einen Ausflug mit den ******* zum See und fuhren Tretboot.
Rieke kam dann abends wieder dazu. Sie lächelte uns Beide an und ging vor nach oben ins „Arbeitszimmer“. Eva blieb bei den *******. Sie gab mir einen Klaps auf den Hintern als ich nach einigen Minuten hinterher ging und flüsterte:
„Gib Dir Mühe und genieß es, Rieke mag Dich genauso sehr wie ich Toms großen Schwanz“
„Ja, ich denke auch“
Und ich ging zu Rieke, die mich schon nackt erwartete. Und gab mir besondere Mühe .
Lange und ausgiebig. Mit Küssen. Mit Streicheln. Mit Lecken. Ein bisschen Vögeln, dann wieder Lecken, Küssen, Streicheln, Lieben, vögeln und vollspritzen.
Dann hielt ich sie fest in meinen Armen und streichelte sie nur.
„Dann sagte sie leise zu mir: „Es stimmt alle was Eva sagt. Ich bin nicht immer so sanft. Manchmal möchte ich es auch hart. Ich freu mich auf Morgen. Ich mag auch gerne mehrere Männer hintereinander. Deshalb wollte ich von Anfang an, dass Du dabei bist. Aber Du warst nie da.
Ich weiß, dass es sicher schwer für Dich war, das Alles zu schlucken. Ich bin froh, dass Du es getan hast. “
Ich war jedenfalls schwer in sie verliebt.
Später kam Eva dazu.
Sie zog sich aus und legte sich dazu. Und jetzt liebte Eva Rieke noch mal und ich sah meistens nur zu. Ich streichelte ein bisschen mit und wurde natürlich steif, überließ aber die Frauen weitestgehend ihrem Liebesspiel.
Erst zum Schluss hob Eva mir den Hintern entgegen, wie sie es wohl von Tom gelernt hatte und schaute mich an: „Komm!“.
Und so fickte ich Eva erst ausdauernd von hinten, während sie Rieke liebte und als es Rieke durch Eva nochmal gekommen war, drehte Eva sich um und dann liebe ich sie noch kurz und intensiv von vorne bis ich in sie reinspritzte.
Es war der letzte Abend zu dritt. Morgen ging Rieke zu Tom zurück. Auch wenn da morgen Spezial-Party sein würde und ich sicher auch auf meine Kosten käme. Ich hätte sie jetzt gerne hier behalten.
Ebenso Eva. Egal , was vorher war. Eifersucht hin- oder her. Wie oft auch immer Eva mit Tom gevögelt hatte. Oder ob sie womöglich auch andere Männer in den Jahren unserer Ehe zwischendurch mal hatte.
Der Sex die letzten Tage mit Eva und Rieke war phantastisch.
Es war einer der schönsten Momente meines Lebens . Ich hätte ihn gern für immer festgehalten.
Ich liebe Eva und ihre Spiele. Und Rieke und ihre manchmal so süße Sanftheit und Ergebenheit, obwohl oder vielleicht gerade auch weil sie sich immer wie ein männermordender Vamp zurechtmachte.
Danach lagen wir dann müde eng zusammen. Ich in der Mitte mit den beiden Frauen eng im Arm.
Irgendwann spielte Eva dann mit meinen Eiern und meinem Schwanz und fragte ganz unschuldig.
„Sag mal, als Du aus dem Flieger kamst, sahst Du so derangiert aus. Haben die Stewardessen Dich vernascht?“
„Natürlich nicht“ sagte ich, druckste aber nur unbeholfen rum. Dadurch wurde Eva sofort hellhörig und nahm mich in die Mangel. Und Rieke assistierte.
Und wenn Eva mich in die Mangel nimmt bin ich fast chancenlos. Gegen Eva und Rieke war ich es erst recht.
Sie hatte mich in Nullkommanix soweit, dass ich Ihnen meinen Traum mit den drei Schwarzen und Tom erzählte.
Beide Frauen waren sofort wieder richtig wach.
„Oh , drei Schwarze mit langen Schwänzen, ein schöner Traum, was Rieke?
Die Stelle, wo sie mich vollspritzen gefällt mir“ sagte Eva grinsend zu mir „Und Dir hat es ja auch gefallen. Schön, dass Du uns sogar im Traum solche Freude bereitest. Danke mein Schatz. Das ist eine gute Idee“
Rieke sagte bissig: „ Mir gefällt die Stelle mit Tom in der Ecke am besten“.
Sie war immer noch verstimmt wegen Tom, der sie per Skype ja fast ignoriert hatte.
Eva und Rieke zogen mich jetzt noch ein wenig mit meinem Traum auf.
„Was meinst Du Rieke, drei lange schwarze Schwänze, wäre das nichts für uns?“
„Ach“, sagte Rieke, „einen kann ich Dir mitbringen. Wir haben bei uns auf der Station (Rieke arbeitete trotz Toms vielem Geld ja immer noch zwei halbe Tage als ******ärztin im Krankenhaus, um nicht aus ihrem Beruf als Ärztin rauszukommen) einen neuen jungen Assistenzarzt. Der ist schwarz und scheint auch ein schönes Teil in der Hose zu haben.
Ja, lange Schwänze sind ja ganz nett. Und auch gerne mal mehrere. Aber ich hätte gerne auf Dauer Einen, wo was Liebes dranhängt, … So wie Du Deinen Tris!“
Eva schaute Rieke und mich nur noch kurz an, dachte etwas nach und sagte dann:
„Du hast wohl recht! Aber ich teile ihn doch ab jetzt mit Dir!“
„Soll ich Dir den Schwarzen mitbringen“
„Mhh, vielleicht“ sagte Eva, griff mir an den Schwanz und die Eier und massierte mich dort, sah mir in die Augen und fuhr lächelnd fort: „, warum nicht, wenn mein Mann es mal möchte…, der schwarze Dildo von hinten hat ihm ja auch gefallen.“
Und dabei lachten sie ziemlich albern rum.
Ich fand das nur bedingt lustig, denn mir war schon klar, dass Eva jetzt womöglich ernsthaft über den schwarzen Assistenzarzt und seinen Schwanz nachdachte. Und fühlte mich nebenbei wie ein Tier auf der Versteigerung, nur dass ich nicht der Bulle war:
„Bin ich jetzt euer ********?“
„Sozusagen“ sage Eva und küsste mich. Und dann küsste Rieke mich. Und dann wieder Eva.
Und so schliefen wir zusammen alle Drei im Arbeitszimmer ein.
Gegen Morgen um halb fünf wurde ich wach. Eva stand auf und sagte leise:
Ich geh runter, wenn die ****** wach werden, damit einer da ist. Ich lenk sie dann ab.
Du darfst noch bei Rieke bleiben.
Und so döste ich noch drei Stunden mit Rieke eng im Arm.
Kurz vor acht gingen wir aber auch runter. Eva hatte schon Alles fürs Frühstück aufgebaut.
Sie begrüßte Rieke und mich mit einem lieben Kuss und war gut drauf.
Die ****** schliefen tatsächlich noch.
Rieke und Eva gingen sie wecken und bereiteten sie für den Ausflug mit Evas Eltern vor.
Fortsetzung folgt
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5年前