Auch Ponys können lieben, Teil 5

Dann sagte sie zu Doris gewandt: „Vom Körperbau her kann er ein gutes Hengstpony werden, aber wie ist es denn mit dem Gehorsam?“ Seine Frau erklärte Laura, dass er noch etwas widerspenstig wäre, aber sich Mühe gäbe.

Laura sagte, dass sie das mal ausprobieren wollte. Sie schob ihren Rock hoch und setzte sich auf die Tischkante. Dann befahl sie ihm: “Komm her, zieh mir sofort den Schlüpfer aus und steck deine Zunge in meine Spalte!“

Er sah seine Frau erschrocken und fragend an. Doris war immer sehr eifersüchtig gewesen und er glaubte nicht, dass sie so was zulassen würde. Aber Doris stand nur abwartend da und sah interessiert zu.

Laura Stimme wurde jetzt fordernder und sie fragte Doris: „Was ist denn nun mit deinem angeblich so braven Hengst? Die einfachsten Befehle führt er nicht aus.“

Doris hatte einen roten Kopf bekommen und herrschte ihn wütend an: “Du sollst gehorchen, wenn dir jemand etwas befiehlt.“

Er zögerte immer noch, verlangte denn seine Frau von ihm, dass er jetzt Jedem gehorchen sollte?

So hatte er sich das nicht vorgestellt und er wollte seiner Frau das auch sagen. Doch als er ihren wütenden Blick bemerkte, folgte er doch lieber Lauras Anweisungen. Diese machte, nachdem er ihr den Schlüpfer abgestreift hatte, ihre Beine breit und er steckte seinen Kopf zwischen die Schenkel dieser Frau. Er schloss die Augen und stellte sich vor, dass es Doris wäre, die er so bedienen sollte.

Seine Zunge tastete sich durch die Haare und teilte die sich ihm bereitwillig öffnenden Schamlippen. Mit langsamen Bewegungen fuhr seine Zungenspitze durch die rosige Hautspalte. Laura befahl ihm fast gelangweilt, er solle gefälligst schneller lecken und den Kitzler nicht vergessen. Er folgte ihren Anweisungen, und um zu beweisen, dass er folgsam war, begann er von selbst das knospen-ähnliche Fleischstück mit seinen Lippen fest zu umschließen und lange und ausgiebig daran zu saugen. Doris hatte das immer gerne gehabt und war sogar schon öfter dadurch zum Orgasmus gekommen. Aber Laura schien auf seine Bemühungen nicht zu reagieren.

Sie schob seinen Kopf mit ihren Händen zurück und sagte zu Doris “Er gibt sich ja Mühe, aber jetzt wollen wir mal sehen, ob er wirklich gehorchen will.“ Dabei hatte sie ihre Füße hochgehoben und sich auf den Tisch gelegt. Mit den Händen zog sie ihre Oberschenkel in Richtung Bauch. Er blickte jetzt genau in die Popospalte der auf dem Tisch liegenden Frau. Irgendwie ahnte er, was jetzt folgen würde und er sah Hilfe-suchend zu seiner Frau. ‚Das konnte sie doch nicht zulassen‘.., hoffte er inbrünstig. Das würde sie doch nicht von ihm verlangen. Aber seine Frau schaute nur neugierig auf das Schauspiel, das sich ihr bot. Da hörte er auch schon Lauras Stimme: “Na komm schon, mein Pferdchen, du weißt doch, was ich von dir will.“

Er näherte seinem Kopf zögerlich dem ihm dargebotenen Hintern der Frau, immer noch hoffend, dass Doris ihn davor bewahren würde. Aber als seine Lippen schon die Pobacken berührten, ohne dass seine Frau etwas sagte, ahnte er, dass sie nichts gegen die Befehle von Laura einwenden würde. Diese befahl ihm im fast selbstverständlichen Tonfall: “Nun mal schön die Zunge spitzen und mich richtig sauberlecken!“ Makroskopisch sah die Popospalte der Frau zwar sauber aus, aber der Geruch war typisch nach Afterloch, sodass es es ihm nicht gelang, ohne zu würgen seine Zunge dort hinein zu stecken. Er zog seinen Kopf sofort wieder zurück und versuchte, den Würgereiz zu unterdrücken.

Laura lachte laut und meinte zu Doris, der sei noch nicht richtig abgerichtet, dem müsste sie noch das Parieren beibringen. Sie war vom Tisch aufgestanden und wollte sich anziehen, aber Doris bat sie, noch zu warten.

Sie hatte sich zu ihrem vor dem Tisch knienden Mann gebeugt und sprach wütend auf ihn ein: „Ich will, dass du ihr gehorchst. Du leckst jetzt sofort das Hinterteil dieser Frau! Und zwar gründlich, und bis sie sagt, dass es genug ist!“

Er schaute Doris verzweifelt an. Merkte sie denn nicht, dass er das nicht konnte? Bei ihr hätte er es vielleicht tun können. Schließlich kannte und liebte er sie. Aber bei einer fremden Frau? Nein, das konnte er nicht! Doris schaute ihn böse an: „Nun was ist, wirst du wohl gehorchen?“

Immer noch mit dem Brechreiz kämpfend, schüttelte er den Kopf. Das würde er nicht tun. Niemals! Laura sagte zu Doris, dass man ihm wohl erst einmal beibringen müsse, dass er sich nicht aussuchen könne, wann er gehorchen wolle und wann nicht.
Die beiden Frauen beratschlagten kurz, was man denn nun mit ihm machen müsse, und er musste sich mit gespreizten Beinen kniend vor die Tischbeine begeben. Seine Arme wurden auf seinen Rücken gebunden. Die Oberschenkel in Höhe der Kniekehlen mittels zweier Ledergürtel vorne an den Tischbeinen fest gezurrt. Seine Beine waren in dieser Stellung so weit gespreizt, dass er seinen Oberkörper kaum noch aufrichten konnte.

Doris sagte zu Laura, dass es besser wäre, wenn sie ihn mit seinem Oberkörper durch die an den Brustringen befestigten Riemen vor die Tischkante ziehen würden. So dass er sich nicht hinhocken könne und dadurch ihren Schlägen ein besseres Ziel böte. Die beiden Frauen befestigten je eine lange Schnur an den Brustringen und zogen sie über die Tischplatte nach hinten. Dem schmerzhaften Zug an seinen Brustwarten folgend, presste er seinen Körper, so dicht es ging, vor die Tischkante. Mit angstvollen Blicken schaute er auf seine Brustwarzen, die dabei so lang gezogen wurden, dass er Angst hatte, sie würden abreißen. Die Enden der straff gespannten Lederriemen banden die Frauen um die hinteren Tischbeine und stellten sich danach hinter ihm.

Doris holte dann ihre Fieberglaspeitsche aus ihrem Koffer und wedelte damit vor seinem Kopf hin und her. “Ich möchte jetzt, dass du zustimmst, mit dieser Peitsche bestraft zu werden. Damit wir uns richtig verstehen, ausgepeitscht wirst du sowieso, weil wir es so möchten, aber wenn du jetzt nickst, wird es vielleicht nicht so schlimm werden.“

Wie konnte seine Frau nur so mit ihm umgehen? Seine Brustwarzen taten ihm schon höllisch weh, und jetzt wollte sie auch noch seine Zustimmung, ihn auszupeitschen? Aber welche Wahl hatte er denn in seiner Situation? Und so nickte er mit zusammengebissenen Zähnen seiner Frau zu.

Die beiden Frauen begannen mit heftigen Hieben der Peitsche abwechselnd auf den Hintern des an den Tisch fixierten Körpers einzuschlagen. Je nach dem, wie laut er bei einem Schlag aufschrie, lobten sich die Beiden gegenseitig und versuchten den nächsten Schlag noch fester auszuführen, damit seine Schreie noch lauter würden. Seine Schmerzen wurden immer heftiger. Er weinte laut und jämmerlich zwischen ihren Schlägen. Er wusste nicht, wie lange die Beiden auf ihn eingeschlagen hatten, als sie endlich aufhörten und beide lachend aus dem Zimmer gingen. Der Schmerz auf seinem Hintern und in seinen Brustwarzen war unbeschreiblich. Von seine Tränen war auf dem Tisch eine große Pfütze entstanden.

Trotzdem hatte er das Gefühl, zum ersten Mal, seit sie auf diesem Reiterhof waren, der Überlegene zu sein. Trotz der Schmerzen und der Tränen hatte er Doris nicht angefleht, aufzuhören. Und das gab ihm ein Gefühl der Überlegenheit. Sie konnte ihn nicht zu etwas *****en, was er nicht wollte, und das würde sie jetzt wohl einsehen und ihn anders behandeln. So wie früher, dachte er, dann würde er auch gerne wieder ihr ***** sein und ihr freiwillig gehorchen. Aber nur ihr! Doris und Laura waren nach ungefähr 10 Minuten zurückgekommen und seine Frau beugte sich zu ihm herunter:
„Nun, hast du jetzt verstanden, was es heißt, mein ***** sein zu wollen? Und wirst du ab sofort gehorchen?“ Fragte sie mit scharfer Stimme. Er aber blickte sie trotzig an und schüttelte seinen Kopf.
Doris seufzte enttäuscht auf und bemerkte bedauernd, dass, was nun komme, er sich selbst zuzuschreiben habe. Sie bat Laura die Peitsche zu holen, die sie ihr vorhin vorgeschlagen hatte, als beide beim Kaffeetrinken über bockige Pferde und die Art und Weise, wie man sie erziehen müsste, gesprochen hatten.
Laura stimmte freudig zu und kam kurz darauf mit einer zirka einen Meter langen Lederpeitsche zurück. Beim ersten Schlag, den Doris ausführte, schrie ihr am Tisch angebundener Mann wie wahnsinnig auf. Die Peitsche hatte nicht seinen Hintern, sondern die empfindliche Haut an den Innenseiten seiner Oberschenkel und seinem baumelnden Hodensack getroffen. Dieser Schmerz machte ihn fast verrückt. Nach zwei oder drei weiteren Schlägen bettelte er tränenüberströmt um Gnade und versprach seiner Frau, alles zu tun, was sie wolle, wenn sie nur bitte, bitte aufhören würde.

Fortsetzung im Teil 6
発行者 masostud
5年前
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