Inselträume
Pamela schlenderte die Kaimauer entlang. Es war noch viel Zeit, sie sollte sich erst um 16 Uhr auf dem Schiff melden. Dessen trockene Bezeichnung aus einer Buchstaben- und Nummernkombination hatte sie aber neugierig gemacht. Tief in ihrem Innersten hatte sie auf eine schmucke Yacht gehofft, es aber nicht wirklich erwartet. Als sie das bezeichnete Wasserfahrzeug dann fand, war sie etwas enttäuscht. Es war ein Mittelding zwischen einem Fischkutter und einem Frachtschiff – nein, eher Frachtkahn.
Es war heiß und so setzte sich Pam in eines der flotten kleinen Lokale, die sich in großer Zahl um den Hafen scharten. Mit Eis und Limonade und mit Nachdenken vertrieb sie sich die Zeit. Für Pam war es doch so etwas wie eine Reise ins Ungewisse. Man hatte ihr klar und deutlich gesagt, dass sie auf dieser neuen Stelle auch als Prostituierte arbeiten werde. Aber es sollte nicht so sein wie bisher, wo sie stundenlang auf der Straße herumstehen musste. Alles würde sich auf deutlich gehobenerem Niveau abspielen. Pam machte sich keine Illusionen darüber, dass die so genannten feinen Leute auch feineren Umgang mit ihr pflegen würden. Gerade von diesen waren aber die ärgsten Perversionen zu erwarten. Sorgfältig gepflegt zu werden, darauf war sie aber auch gar nicht aus, sonst hätte sie sich nicht auf dieses Inserat mit deutlich angekündigten Sadomasopraktiken melden dürfen. Es war vielmehr ihre unglückselige Veranlagung, das Verlangen nach lustvollen Qualen, welches sie tausende Kilometer von zuhause forttrieb.
Pünktlich war sie dann auf dem kleinen Schiff zur Stelle. Freundlich wurde sie von einem Mann empfangen, der sich mit Dr. Schumann vorstellte. Pam hatte nicht erwartet, dass es auf dem Schiff so sauber wäre. Dr. Schumann bot ihr einen Platz an, der windgeschützt hinter einem Aufbau extra für sie eingerichtet war. Stundenlang tuckerten sie dann über eine ruhige See. Es war bereits dämmerig, als die Silhouette einer Insel am Horizont auftauchte. Während sie auf die Insel zusteuerten, flammten auf dieser da und dort Lichter auf. Es war schon ziemlich dunkel, als sie in den kleinen Hafen einliefen.
Hier waren sie endlich, die Yachten nach denen Pam Ausschau gehalten hatte. Gleich zwei dieser sündteuren Luxusbeweise lagen da vertäut. Die beachtliche Gage, die man ihr in Aussicht gestellt hatte, schien gesichert.
Man brachte ihr einen fliederfarbenen Badeanzug. Den sollte sie anziehen und dann hinuntergehen zum Haupthaus, wo sie Dr. Schumann erwarten würde. Dr. Schumann bot ihr keinen Platz an. Er stellte Fragen, die Pamela beantworten musste. Immer wieder forderte er sie auf, lauter zu sprechen. Sie musste bestätigen, dass sie freiwillig und zu Zwecken der Prostitution hier wäre, dass sie mit sadomasochistischen Vorgängen an ihr und anderen Personen einverstanden sei und er wiederholte die Bedingungen, unter denen sie zu einer Gage käme sowie deren Höhe. Auch musste sie bestätigen davon Kenntnis zu haben, dass sie sich außerhalb jedweder Hoheitsgewässer befinde und etwaige Meinungsverschiedenheiten daher nirgends einklagbar sind. Dr. Schumann teilte ihr auch noch die Verhaltensregeln mit. Es war für Pam nicht verwunderlich, dass Verschwiegenheit die wichtigste Eigenschaft war, die von ihr verlangt wurde. Das zweitwichtigste, nämlich Gehorsam, war für sadomasochistische Praktiken Voraussetzung.
Nach dieser hochnotpeinlichen Belehrung durfte sich Pam wieder zurückziehen. Ihr Zimmer mit eigenem Bad und separater Toilette befand sich in einem Haus auf einer kleinen Anhöhe, nicht allzu weit vom Haupthaus im Hafen entfernt. Es waren dann noch zwei Häuser auf der Insel. Das Haus in dem sie wohnte hatte zwei Geschoße mit jeweils sechzehn solcher Zimmer wie sie eines bewohnte. Jeweils acht zu jeder Seite des Flurs. Dr. Schuhmann hatte ihr gesagt, dass noch weitere Mädchen hier sind, sie wird nicht alleine sein.
Verließ man das Haus, in dem ihr Zimmer war, nach der anderen Seite, so kam man über einen Weg zum Strand. Nur auf diesem Strand war für die Mädchen das Baden erlaubt. Auf den Gästestrand durften sie nur, wenn ein Kunde dies wünschte. Wiederum ein eigener Strand für das Personal war auf der anderen Seite der Insel vorgesehen.
Die erste Vorführung
Pamela wurde per Telefon angewiesen zu duschen. Eine ältere Dame schloss ihre Zimmertüre auf und kontrollierte, ob Pam die Anweisung auch befolgt hatte. Danach führte sie Pam nackt wie sie war, nur mit hochhakigen Schuhen an den Füßen, hinunter in das Haupthaus. In einem grell erleuchteten Raum bekam Pam die Augen verbunden und die Hände wurden ihr auf den Rücken geschlossen. Sie spürte wie ihr ein Halsband umgelegt wurde. Etwas wurde darin eingeklickt, vermutlich eine Leine.
Pam hatte richtig vermutet. Mittels dieser Leine wurde sie weggeführt. Über einen langen Flur führte man Pam in einen Raum, der mit dem Gemurmel verschiedener Stimmen erfüllt war. Als man Pam abstellte, wurde es still. Pam hörte eine Stimme, die sie als Neuerwerbung vorstellte. Man pries ihre ebenmäßige Gestalt und ihr blondes, wallendes Haar. Die Stimme lobte ihre vollen Brüste und verwies auf ihre langen Beine. Pam dachte, dass sich so ein ***** bei der Versteigerung fühlen müsse. Am Ende der Anpreisung kündigte die Stimme an, dass sich nun die verehrte Gesellschaft selbst vom Angebot überzeugen kann.
Pam wurde ein paar Schritte fortgezogen und jedem Anwesenden vorgeführt. Man strich ihr übers Gesicht und befühlte ihre Lippen. Ausnahmslos drückte man ihre Brüste und griff ihr zwischen die Beine. Jemand griff nach der Leine und zog sie hinunter sodass Pam sich hinknien musste. Noch nicht genug, wurde sie niedergezogen bis ihr Gesicht fast den Boden berührte. Mit auf den Rücken gebundenen Händen keine angenehme Stellung, doch Pam liebte es beinahe, so behandelt zu werden. Eben deshalb, wegen solcher Erlebnisse, ist sie ja Prostituierte geworden. Man griff ihr von hinten zwischen die Beine. Pamela zuckte zusammen. Sie musste immer zusammenzucken, wenn man ihr von hinten auf ihre Scham griff. Nicht weil es ihr unangenehm war, es war eher ein leises Erschrecken, immer wieder.
„All right“, hörte sie eine Stimme sagen und sie durfte sich wieder aufrichten. Man zog sie an der Halsleine weiter. Pam spürte, wie ihr etwas zwischen die gebundenen Arme und ihrem Rücken gesteckt wurde. Es war ein festes Brett, welches danach in ein Gestell eingehakt wurde. Am oberen Ende des Brettes wurde die Halsleine festgemacht und Pam mithilfe dieser Vorrichtung in die Horizontale gebracht. Sie lag nun mit Kopf und Körper auf diesem Laden. Die gefesselten Arme hingen hinunter und auch für ihre Füße fand sie keinen Halt. Sanft aber bestimmt drückte jemand ihre Schenkel auseinander. Dann wurde etwas in ihre Scheide eingeführt. Es war metallisch und kalt. Trotzdem es mit Gleitcreme behandelt war, war die Einbringung für Pam ein ziemlich unangenehmer Vorgang, das Ding war für sie viel zu groß! Gewaltsam wurde es in sie hineingepresst und mit Klebebändern festgemacht. Dabei hielt sie ihre Beine angezogen wie zum Geschlechtsverkehr.
Pam dachte an einen Köcher oder ähnliches, denn nun konnte sie fühlen, wie die versammelte Gesellschaft nach und nach etwas in dieses Ding einwarf. Schließlich richtete man sie wieder auf und sie wurde an der Halsleine aus dem Raum gezogen. Sie erkannte dies daran, dass applaudiert wurde.
Man löste Pams Handschellen, alles andere durfte sie selbst abmachen. Pam nahm die Augenbinde ab und blinzelte erst in den hell erleuchteten Raum. Da saß Dr. Schumann und sah ihr ungerührt zu, wie sie das metallene Ding vorsichtig aus ihrer Scheide zog. Man hatte die Klebebänder auch über das Schamhaar geklebt und es schmerzte etwas, sie zu entfernen. Dr. Schumann wies sie an, den Behälter zu reinigen. Dabei konnte Pam erstmals sehen, was man ihr eingeführt hatte. Es war ein verchromtes Rohr, welches an einem Ende verrundet war. Fast sah es aus wie ein Dildo, nur hatte Pam noch nie so einen riesigen Dildo gesehen, den sie mit ihrer Hand kaum umfassen konnte. Am anderen Ende war die Röhre mit einer t****zförmigen Platte verschlossen, in der sich ein Schlitz befand, gerade so wie in einer Sparbüchse. Dr. Schumann öffnete das Behältnis und leerte dessen Inhalt auf den Tisch. Es waren ausschließlich Dollarnoten und Dr. Schumann begann zu zählen. Er nannte Pamela den Betrag und fügte hinzu, dass dieser selbstverständlich ihrem Konto gutgeschrieben werde. Dann durfte Pam sich auf ihr Zimmer zurückziehen.
Nagel mit Kopf
Gleich nach dem Frühstück beschloss Pam, den Tag am Strand zu verbringen. Sie hängte sich die Tuchtasche mit den Strandutensilien um, die sie erhalten hatte und machte sich auf den Weg.
Es war nicht weit, hinunter zum Strand. Der Steig, oben aus feinem Sand bestehend, wand sich zwischen Felsbrocken und großen Steinen hindurch. Dann wurde er abschüssig, ein kurzes Stück sogar ziemlich steil und steinig, aber nicht anstrengend.
Ein Stück vor ihr sah Pamela ihre Zimmernachbarin Lilly. Sie hatten sich schon einige Male am Flur getroffen und am gemeinsamen Balkon miteinander getratscht. Lilly hatte nur ein Bein und mühte sich, auf nur eine Krücke gestützt und ebenfalls die Tuchtasche übergeworfen, den Weg hinunter. Natürlich wurde sie von Pam rasch eingeholt. Lilly war sichtlich dankbar, dass ihr Pam die Tasche abnahm, begann doch gerade das steile Stück des Weges. Pam fragte, warum sie denn nur eine Krücke benütze. „Ich habe doch nur die eine“, entfuhr es Lilly und Pam merkte, dass sie sich sogleich auf die Unterlippe biss, so, als hätte sie das gar nicht sagen wollen. Den Rest des Weges legten die beiden Frauen daraufhin schweigend zurück.
Pam und Lilly breiteten ihre Unterlagen nebeneinander aus. Lilly vermied es, auf irgendein konkretes Thema zu kommen, doch Pam hätte nur zu gerne gewusst, warum Lilly nur ein Bein hat. Schließlich steuerte Pam die Sache auf ihre Weise an.
„Lilly, du bist eine hübsche Frau, verstehe mich also nicht falsch! Aber wir sind doch hier alle Prostituierte. Ich verstehe nicht, wie du mit nur einem Bein hier mitmachen kannst?“ „He Pam, du bist neu hier und weißt noch vieles nicht. Es gibt eine ganze Menge Männer, die dafür gut bezahlen, damit sie zusehen dürfen, wie ich mich mit einem Bein hier an den Strand herunterkämpfe. Die legen eine ganze Menge Dollars, damit ich vor ihnen tanze – jawohl, das geht auch mit einem Bein!“, ergänzte Lilly als sie Pams ungläubigen Blick sah. „Ich habe Kunden, da brauche ich sonst nichts zu tun als einen Abend lang auf behindert und hilflos zu machen, sie onanieren dabei und sind zufrieden. Kennst du Shelley? Die hat überhaupt keine Beine aber sicherlich mehr Stammkunden als so manche andere der Damen hier.“
„Warum hast du nur ein Bein?“
„Pam, du bist noch nicht lange hier und kennst die Regeln noch zuwenig. Vielleicht erzähle ich es dir irgendwann einmal.“
Lilly war in Fahrt, vielleicht auch nur um abzulenken, erzählte sie Pam von einem ganz speziellen Kunden. Der Mann war kein Adonis und war so um die Vierzig. Er hatte einen Penis, bei dem sich auch im erigierten Zustand die Vorhaut nicht zurückzog. Vor diesem Mann musste Lilly erst einmal immer tanzen. Sie war dabei vollständig bekleidet, meist mit Bluse, einem Plisseerock und Höschen und BH. Während sie auf ihrem einzigen Bein vor ihm herumhüpfte und ihre Hüften dabei schwang, massierte er sein Glied. Nach und nach musste sie sich ihrer Kleider entledigen. Hatte dieser Strip seinen Penis noch nicht aufgerichtet, so half sie eben selbst noch von Hand aus nach. Nützte das alles nichts, so rieb sie ihren Stumpf an seinem Ding, spätestens jetzt erhärtete sich seine Männlichkeit. Sobald sich sein Glied also aufgerichtet hatte, nahm sie dieses fest in ihre Hand und zog ihn mit sanftem Nachdruck zu einem Holzblock, der in der Mitte des Raumes stand. Es war Lilly immer ein Genuss zu spüren, wie das Ding in ihrer Hand pulsierte, während sie mit ihm zu dem Holzblock hüpfte. Dort krallte er seine Hände in ihre Brüste während Lilly mit dem bereitliegenden Hammer einen Nagel durch seine Vorhaut in den Holzblock trieb. Dermaßen war er also mit seinem Geschlechtsteil an den schweren Block angenagelt. Weder Lilly, geschweige denn er hatten zu diesem Zeitpunkt ein Werkzeug zur Verfügung, um den Nagel wieder zu entfernen. Er war ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Jetzt begann Lilly ihn und sein Ding zu streicheln und zu liebkosen. Manchmal machte Lilly ein paar Hüpfer von ihm weg und er versuchte ihr zu folgen, wurde aber schnell und schmerzhaft an sein Schicksal erinnert. Dann verwöhnte ihn Lilly wieder solange, bis er zum ersten Mal ejakulierte. Meist schrie er jetzt schon das Codewort für seine Befreiung, aber statt eines Werkzeuges wurde Lilly nun ein Vibrator gereicht. Sie setzte sich vor ihm hin und begann es sich selbst zu besorgen. Weit spreizte sie dabei ihre Beine auseinander. Besser gesagt ihr einzelnes Bein und den kurzen Stumpf, der vom anderen übrig war. Genüsslich besorgte sie es sich nun selbst, immer darauf bedacht, dass ihr Freier alles gut sehen konnte. Lilly fand heraus, dass es ihn besonders erregte, wenn sie dabei lüstern mit der Hand über den Rest ihres Beines strich. Das machte ihn vollends verrückt und er versuchte immer wieder, zu Lilly zu gelangen. Dabei zog und zerrte er an seinem Pimmel, dass Lilly oftmals befürchtete, er würde sich die Vorhaut aufreißen. Sie bekam ohnehin schon immer Nägel mit sehr großem Kopf, da sich im Laufe der Zeit bereits ein beachtliches Loch in seiner Vorhaut gebildet hatte.
Sie trieb dieses Spiel so lange, bis er abermals abspritzte. Aber auch nun wurde er noch nicht erlöst, sosehr er auch darum bettelte. Sie gönnte ihm nur ein wenig Erholung während eine Betreuerin seine Sauerei wegputzte. Natürlich musste sie dabei wieder vor ihm herumhüpfen. „Ich werde nie begreifen, was einen Mann daran so erregt, wenn eine Frau nur ein Bein hat, und anstatt richtig gehen nur hüpfen kann“, flocht Lilly in ihre Erzählung ein.
Ein drittes Mal pusht sie ihn dann zu einem Höhepunkt. Meist kann der arme Kerl ohnehin fast nicht mehr, aber wenn drei Ejakulationen vereinbart sind, hat sie dafür zu sorgen, dass die auch stattfinden – auch wenn er längst ums Aufhören bettelt. Jetzt schmiegt sich Lilly ganz an ihn und streichelt ihn mit ihren Händen, dann mit ihren Brüsten. Endlich kann er ihr zwischen die Beine greifen. Erst zufällig, dann immer intensiver streicht sie mit ihren Brüsten über die seine. Dabei kommt sie immer mehr in Front von ihm und betastet mit ihrem kurzen Stummel sein mächtiges Glied. Wie schon zu Beginn der Prozedur wird es auch jetzt dabei hart und fest. Erhobenen Kopfes und mit geschlossenen Augen stöhnt er vor Lust, wenn sie mit ihrem kärglichen Stumpf auf seinen Schwanz drückt. Er dankt es ihr, indem auch er sie mit flinken Fingern auf eine ihr ganz angenehme Weise stimuliert. Wenn sie den richtigen Zeitpunkt für gekommen hält, senkt sie ihre Möse über sein geschundenes Glied. Sanft drückt sie ihre weichen, warmen Schamlippen auf seinen harten Prügel. Meist hat sie ihr Freier schon so weit stimuliert, dass sie selbst es möchte, dass er in sie eindringt. Jedenfalls gibt sie ihm dies deutlich zu erkennen. Aber leider sind ihnen diese Freuden verwehrt. So sehr er sich auch Müht, eisern hält der Nagel seinen Schwanz am Holzblock fest. Wieder zerrt er und versucht mit beiden Händen, seinen Pimmel wenigstens ein wenig in ihre Möse zu schieben, doch leider ohne jeden Erfolg und so spritzt schließlich sein Samen wieder nutzlos übe das blanke Holz.
Pam erschauderte immer wieder bei Lillys Erzählung, gleichzeitig erwachte in ihr der Wunsch, selbst so etwas Außergewöhnliches zu erleben. Sie bedauerte Lilly, mit nur einem Bein zurechtkommen zu müssen. Gleichzeitig beneidete sie Lilly, so Außerordentliches bieten zu können. Noch ahnte Pam aber nicht, dass auch sie für außerordentliches vorgesehen war.
Der Kardanische Rahmen
Nach einer gewissen Zeit hatte auch Pam ihre Stammkunden. Manche kannte sie, manche kannte sie nicht, da sie ihnen nur mit Augenbinde gegenübertreten durfte. Eines Nachmittags war sie für einen Kunden vorgesehen, den sie ebenfalls nur mit Augenbinde bedienen durfte. Nachdem ihr diese angelegt war, bekam sie die Hände auf den Rücken geschlossen und das Halsband. Wie schon so oft wurde sie solcherart vorgeführt. Der Kunde zeigte sich aber nicht zufrieden und verlangte, Pam am Kardanischen Rahmen präsentiert zu bekommen.
Noch nie hatte Pam von so einem Ding gehört. Zurück im Basiszimmer wurden ihr die Hände aufgeschlossen und sie durfte die Augenbinde abnehmen. Auch die Leine wurde abgenommen, nur das Halsband blieb. Man führte Pam zu einem riesigen rechteckigen Rahmen. Eigentlich waren es zwei Rahmen, der eine war in der Mitte seiner kurzen Seiten, also oben und unten, drehbar in dem zweiten Rahmen gelagert. Der zweite Rahmen wiederum war an seinen langen Seiten ebenfalls drehbar in einem Gestell befestigt. Dieses Gestell gab den Rahmen Standfestigkeit und mithilfe seiner Räder konnte man den Rahmen auch leicht über den Fußboden bewegen.
Man gab Pam ein Paar merkwürdige Schuhe und wies sie an, diese anzulegen. Sie waren aus geschmeidigem Leder, aber ohne Sohlen. Zehen und Fersen blieben unbedeckt, dafür waren sie bis an die Knöchel herauf zu schnüren. An ihren Seiten waren jeweils stabile stählerne Ringe eingenäht. Auch Handschuhe bekam sie, die in ähnlicher Art ausgefertigt waren. Diese wurden ihr von Helferinnen angelegt und verschnürt. In dem inneren Rahmen waren Halter eingelassen und Pam wurde angewiesen, diese zu ergreifen. Karabiner wurden in die Stahlringe ihrer Handschuhe eingeklinkt und so konnte sie die Haltegriffe nicht mehr loslassen. Dann schwenkte man den Rahmen nach oben, so dass Pam nun in der Luft hing. Aber nicht für lange, denn auch in die Ösen ihrer Schuhe wurden Karabiner eingehängt und ihre Beine erst auseinander und dann am Rahmen festgezurrt. Wie ein X, mit gestreckten, ausgebreiteten Armen und gespreizten Beinen war sie so fest in den Rahmen gespannt.
Man schwenkte sie in die Horizontale und sie bekam wieder ihre Augenbinde verpasst. In dieser Stellung wurde sie irgendwohin, vermutlich wieder in das Zimmer ihres Kunden gefahren und dort der Rahmen aufgerichtet. Dass sie wieder im selben Zimmer war wie vorhin bekam sie bestätigt, als sie die Stimme ihres Kunden vernehmen konnte. Dieser äußerte sich nun zufrieden. Pam fühlte sich aber keinesfalls wohl. Oft genug war sie Kunden gefesselt übergeben worden, doch so ausgeliefert hatte sie sich noch nie gefühlt. Sie war in diese Einfassung hineingespannt und konnte sich nicht ein bisschen rühren. Für Pamela eine physisch und psychisch äußerst unangenehme Situation.
Der Fremde drehte sie um ihre Hochachse und betrachtete sie eingehend von allen Seiten. Er griff nach ihrem vollen Schamhaar und zog sie daran samt dem Gestell vor das Fenster. Nachdem er sie wieder um ihre Körperachse gedreht hatte, fasste er abermals nach ihrem Schamhaar um sie in die Waagrechte zu bringen. Schmerzlich wurde Pam daran erinnert, dass der Nabel der Mittelpunkt des Körpers ist und der Schambereich nur unwesentlich davon entfernt. Es ist immer schmerzhaft, an den Haaren gezogen zu werden, besonders schlimm ist dies an den intimen Stellen. Pamela presste ihre Lippen aufeinander um nicht laut loszuschreien.
Er hatte sie so gedreht, dass ihre Vorderseite zu Boden zeigte. Prüfend hob er die leicht nach unten hängenden Brüste, indem er sie mit der flachen Hand anhob, so als ob er sie wiegen möchte. Dann legte er sich so unter Pam, dass ihre linke Brust seinen Pimmel berührte. Sie spürte wie irgendetwas auf ihren Schultern und ihren Rücken abgestellt wurde. Kein Zweifel, man benutzte sie als Tisch!
Pam meinte, ihr würden die Arme aus den Schultern gerissen, als der Fremde herzhaft in seine Speisen einschnitt. Endlich war er mit dem Essen fertig. Er stand auf, stellte sich vor Pam und fickte sie in den Mund. Mit beiden Händen packte er ihren Kopf und stieß ihr seinen Schwanz solange hinein, bis er sich in einem mächtigen Schwall in sie ergoss. Dann ließ er ab von ihr und während Pam abwechseln schluckte und spuckte, wurde sie aus dem Zimmer hinausgeschoben.
Bei jedem Stoß, welchen die Fugen des Fußbodens verursachten meinte sie, ihr würden ihre Glieder ausgerissen. Im Basiszimmer erlöste man sie endlich aus ihrer unbehaglichen Lage. Man musste Pam stützen um ihr die paar Schritte zum nahen Sofa zu ermöglichen. Pam war wie gerädert, sie konnte ihre Gliedmaßen kaum bewegen. Nicht einmal die Augenbinde abzunehmen war sie imstande.
Willenlos lag sie da, unfähig sich zu bewegen. „Armes Mädchen, bist das Strecken noch nicht gewohnt“, hörte sie eine Stimme sagen. Eine ihrer Mitschwestern nahm sich um Pam an. Pam tat es wohl, wie sie ihren Arm massierte. Als sie von dem einen abließ und sich dem anderen Arm widmete war Pam soweit, sich die Augenbinde abstreifen zu können. Geblendet vom grellen Deckenlicht versuchte Pam auszumachen, wer den der gute Geist sei. Dicht vor sich sah sie nur ein fliederfarbenes Dreieck. Es war ein Stück eines Badeanzugs, wie ihn alle Mädchen hier trugen. Aber irgendetwas irritierte Pam, nur war sie noch nicht in der Lage auszumachen, was an dem Bild vor ihr nicht stimmte.
Junge Dame, fußfrei
Als sich ihre Augen an die Helligkeit gewohnt hatten erschrak sie. Allmählich konnte sie erkennen, was hier so ungewöhnlich war. Die junge Frau, die noch immer liebevoll ihre Gliedmaßen massierte, hatte keine Beine! Offenbar war es Shelley, die ihr ihre Anteilnahme schenkte. Pamela gab sich einen Ruck und richtete sich auf. „Ich bin Shelley“, sagte Pams Gegenüber ehe sie noch selbst nachfragen konnte. „Ich kann mir gut vorstellen wie es dir gerade geht.“ Mehr sagte sie nicht und bedeutete Pam mitzukommen.
Shelley streifte sich dicke Lederhandschuhe über und schwang sich vom Diwan zu Boden. Mit scheinbarer Leichtigkeit bewegte sie sich auf ihren Händen der Türe zu, musste nur kurz innehalten um diese zu öffnen und war auch schon verschwunden. Pam erschauderte, als sie die junge Frau derart über den Fußboden huschen sah, hielt es aber für das Klügste, ihr zu folgen.
Als Pam aus dem Haus trat, sah sie Shelley schon ein schönes Stück weiter oben auf dem Weg zum Wohnhaus. Gewiss, Pams Beine waren noch steif von der vorangegangenen Tortur und das Stiegen steigen machte ihr Mühe. Shelleys Art sich fortzubewegen schien dieser keine Mühe zu bereiten. Shelley schwang sich auf ihren Händen den Weg hinan, so als wären sie Füße. Pam konnte sich bei diesem Anblick eines leichten Schauers nicht erwehren. Ebenso erstaunt war Pam, als Shelley sie in das Zimmer neben dem ihren bat.
Die Frage, seit wann sie neben Pam wohne und warum sie sich noch nie getroffen hätten klärte Shelley bereitwillig ab, nachdem die beiden Frauen es sich in der Sitzecke bequem gemacht hatten. Wohnen würde sie schon immer in dieser Wohnung, aber sie sei erst heute von der Krankenstation zurückgekommen, erklärte Shelley. Dort hatte sie sich nach einer Gallenoperation einige Wochen aufhalten müssen. Dr. Schumann und eine Kollegin, Dr. Looley, seien hervorragende Ärzte. Pam erfuhr auch, dass sich in dem Haus, welches etwa auf gleicher Höhe in einiger Entfernung vom Wohnhaus stand, die Küche für die gesamte Essensversorgung und ein bestens eingerichtetes, kleines Hospital befindet.
Immer wenn Pam zu der Frage ansetzen wollte, warum Shelley keine Beine habe, schnatterte diese drauf los und erzählte Pam irgendein belangloses Zeug. Aber irgendwann gelang es Pam doch, ihre Frage zu stellen. Shelley schwieg vorerst, drehte sich um als wollte sie schauen ob jemand hinter ihr steht. „Hast du denn noch immer nicht mitgekriegt, dass man auf dieser Insel über manche Dinge besser nicht spricht?“ zischte Shelley endlich zurück. Auf Pamelas Erwiderung, was denn daran so schlimm sei, Shelley zu fragen wie sie denn um ihre Beine gekommen sei, ließ sich Shelley dazu verleiten, ihr zu erzählen – aber nur mit Pams versprechen, nur ja alles für sich zu behalten.
Shelley war vor fünf Jahren auf die Insel gekommen und hatte den gleichen Vertrag unterschrieben, wie er auch Pam vorgelegt worden war. Sie war keine Naturveranlagung und musste sich erst an den Sadismus gewöhnen. Was es ihr vielleicht etwas schwerer machte war ein Tick, den man von einer Hure eher nicht erwarten würde. Griff der Freier ihr nämlich zwischen die Beine, so löste dies in ihr den Zwang aus, die Beine erst einmal zusammenzupressen. Das alleine war für etliche Männer Grund genug, immer nach ihr zu verlangen. Sie spielten dieses Spiel immer wieder und amüsierten sich dabei königlich. Einmal aber kam sie an einen Kunden, der sich über ihren Tick empörte. Als Strafe für ihre dumme Angewohnheit musste auch sie damals in den Kardanischen Rahmen. Shelley litt fürchterliche Qualen, wenn er ihr immer wieder auf nach ihrer Weiblichkeit griff und sie ihre Füße nicht bewegen konnte. Der Reflex war ja trotzdem da und Shelley meinte jedes Mal, es würde ihr die Beine ausreißen.
Der Kunde hatte beabsichtigt, ihr so den Tick abzugewöhnen. Die Rechnung ging aber nicht auf. Als er das nächste Mal von Shelley bedient wurde musste er erleben, dass sich an ihrer Gewohnheit nichts geändert hatte. Er schickte Shelley zurück und sie meinte, von diesem Mann nun Ruhe zu haben. Anderntags wurde sie in die Krankenstation beordert. Man gab vor, sie impfen zu müssen und spritzte ihr etwas in den Oberarm. Eine ganze Weile später kam Dr. Schumann und eröffnete ihr, dass ihr Kunde eine beachtliche Summe auf den Tisch gelegt hätte, um Shelley beide Beine zu amputieren. Es ging ihm darum sicherzustellen, dass Shelley niemals wieder ihre Beine zusammenpressen konnte. Das einzige, was Shelley danach durch den Kopf ging war, dass sie es als merkwürdig empfand, sich über dieses Ansinnen nicht im Geringsten aufzuregen.
Zwei Tage später erwachte sie in einem Bett der Krankenstation. Über ihr hing eine Infusionsflasche und Shelley versuchte zusammenzubekommen, was da passiert war. Ihr dämmerte fürchterliches, sie getraute sich nicht, nach ihren Beinen zu fassen. Als sie sich endlich doch dazu überwand, fand sie ihren Verdacht bestätigt – sie griff ins Leere. Natürlich war da zuerst Verzweiflung, berichtete Shelley. Eine Mitschwester versuchte sehr gefühlvoll sie seelisch wieder aufzurichten und schon nach wenigen Tagen begann man mit ihrer Mobilisierung.
Trotz alledem blieb Shelley aber genug Zeit, darüber nachzudenken, wie es weitergehen könnte. Sie lebte ja hier in sadomasochistischen Kreisen und ohne Beine, so fürchtete sie, wird sie den Quälereien der Kundschaft noch mehr ausgeliefert sein. Verständlich, dass Shelleys Gemütszustand gewaltigen Schwankungen unterlag. Mal schien sie sich in ihr Schicksal zu fügen und war ruhig. Dann aber wieder, wenn sie mit ihrer nunmehrigen Unzulänglichkeit konfrontiert war, ergoss sie sich in Zornesausbrüche und terrorisierte ihre Umgebung. Während eines solchen Wutausbruchs verlor ihre Betreuerin eines Tages die Nerven. Die Frau schrie Shelley an, auch wenn sie sich noch so sehr bemitleiden würde, ihre Beine würden deshalb nicht nachwachsen. Sprach’s, drehte sich um und ließ Shelley alleine.
Shelley wurde bewusst, dass ihre Mitschwester vollkommen Recht hatte. Sie zog so etwas wie eine Bilanz und kam zu folgendem Schluss: Sie hatte keine Beine mehr und durch nichts auf der Welt würde sie jemals wieder welche haben. Weder Selbstmitleid, noch Hass auf diejenigen, die ihr ihre Beine genommen hatten, würden ihre Lage verbessern. War es schon kaum möglich, mit zwei Beinen von der Insel wegzukommen, so war es jetzt für sie völlig illusorisch daran zu denken. Eine Verbesserung ihrer Situation war nur zu erwarten, wenn sie so rasch als möglich wieder eine gewisse Selbständigkeit erlangt. Also trainierte sie wie besessen ihre Arme um zu Kräften zu kommen und damit ihre Beine ersetzen zu können.
Einige Zeit nach dem Vorfall hielt sie es für einen Erfolg, wenn auch unter Schmerzen wieder sitzen zu können. Es kostete Überwindung, aber sie war stolz es erstmals fertig zu bringen, selbständig das Bett zu verlassen. Soweit es nur ging beugte sie sich über die Bettkante und stellte ihre Hände auf den Fußboden. Sie musste sich dazu *****en, den Körper folgen zu lassen. Zum ersten Mal erlebte sie mit Erstaunen, wie leicht ihr Leib ohne Beine war.
Sogleich folgte aber die Depression. Das war nun die Zukunft, die sie erwartete: Ein Leben lang würde sie ab nun über den Boden kriechen müssen. Niemals mehr würde sie einem Menschen Auge in Auge gegenüberstehen, immer würde sie zu jedem aufschauen müssen. Dagegen erlebte sie es wieder als Erfolg, ihre körperlichen Bedürfnisse wieder selbst erfüllen zu können. Shelley kam sich vor wie eine Königin, als sie zum ersten Mal, seitdem sie keine Beine hatte, allein aufs Klo konnte. Jedes Bisschen zurück gewonnene Selbständigkeit machten ihr neuen Mut. „Was immer dir widerfährt“, sagte sie zu Pam, „wenn du es nicht ändern kannst, so beginne dich damit zu arrangieren.“ Pam konnte noch nicht ahnen, wie sehr sie noch an diese Worte denken wird.
Ab nun erzählte Shelley unbekümmert weiter. Hatte sie befürchtet, nun für immer nur ihrem Peiniger, dem, der sie um ihre Beine gebracht hat, zu Diensten sein zu müssen, so war sie überrascht, wie sich die Herren förmlich um sie rissen. Angefangen von jenen, die sich nur an ihrer Beinlosigkeit begeilten, über diejenigen, welche es beglückte, dass ihr Döschen von keinen Schenkeln eingerahmt war, bis hin zu den beinahe perversen, die sich offen an ihrem Unglück ergötzten.
Erstere waren Shelley am liebsten. Je unbeholfener sie über den Boden kroch, je ungeschickter sie sich anstellte, je mehr sie ihnen ihre Behinderung vorexerzierte, umso mehr onanierten sie den Fußboden voll und wichsten, dass ihre Eicheln glühten. Die nächste Klasse konnte Shelley lange nicht verstehen. Sie fummelten meist erst längere Zeit an den Stellen herum, an denen einst ihre Beine waren. Okay, dazwischen lag das Objekt ihrer Begierde, aber Shelley hatte dabei immer das Gefühl, dass doch eher das, was sie nicht mehr hatte, die Glieder versteifen ließ. Mit verzücktem Blicken ließen sie ihre Hände über ihre Hüften abwärts gleiten. Manche fuhren mit den Fingern die Narben nach, andere küssten gar die Stellen ihrer Verluste. Es war dann eher so, dass sich die Hände endlich dorthin verirrten, wo die eigentliche Lustbarkeit stattfinden sollte. Welch ein Glück für diese Sorte Kunden, dass man Shelley auch während des Verkehrs nach Belieben drehen und wenden konnte, ohne dass störende Beine den Ablauf behindern.
Da waren dann noch die Sadisten. Gewiss, Shelley wusste schon bevor sie auf diese Insel kam, dass sie Sadisten ausgesetzt sein würde. Das war auch kein ernsthaftes Problem für sie, solange sie noch Füße hatte. Doch jetzt war sie in ihren Bewegungen massiv eingeschränkt und manchmal hatte sie einfach Angst. Angst zum Beispiel davor, irgendwo hinunterzufallen. Extra wegen ihrer Behinderung hatte man in einem Zimmer ein T****z eingebaut. Mittels eines Elektroantriebes konnte man eine zwischen zwei Seilen befestigte Holzstange von der Decke herabsenken. An dieser musste Shelley sich dann festhalten und der Kunde konnte sie bequem auf die gewünschte Höhe ziehen. Wenn sie Glück hatte, ließ sie der Freier nach seiner Befriedigung wieder zu Boden. Oft genug muss sie aber noch eine ganze Weile an der Stange in luftiger Höhe baumeln bis ihre Arme schmerzten. Von dort herunterzufallen hätte böse Folgen. Dann muss sie immer herausfinden, wie sie ihren Peiniger dazu bringt, sie von dieser Folter zu erlösen. Manchmal reicht es, eine Weile zu jammern, manchmal muss sie mit ein paar Tränen nachhelfen. Bei anderen kommt sie zum Ziel, wenn sie an der Stange hängend ihren Körper biegt und windet. Fasziniert starren sie dabei auf ihren Unterleib und holen sich noch einen runter.
Natürlich gibt es zwischen diesen Kategorien noch alle denkbaren Schattierungen. Etwa die, welche ihr ihr Glied einführen, denen sie dann ihre Arme um den Hals legen muss und die dann so mit ihr weiß Gott wie lange spazieren gehen. Oder diejenigen, die von ihr verlangen, dass sie sich ihren Penis einführt. Sie legen sich auf den Rücken und für Shelley ist es nicht immer einfach ihren Unterleib so zu dirigieren, dass deren Ding auch in sie eindringt. Kurios sei nur, schloss Shelley ihre Erzählungen, dass der Mann, der sie um ihre Beine brachte, bisher noch nicht wieder hier gewesen ist. Und den Reflex, dessentwegen ihr die Beine abgenommen wurden, den habe sie noch immer. Und es ist ein ganz eigenartiges Gefühl, wenn man glaubt die Beine zusammenzupressen und trotzdem spürt man, wie das Mäuschen betastet wird.
Das Weihnachtslicht
Man konnte nicht sagen, dass Pam sich an den Kardanischen Rahmen gewöhnt hätte. Sie war mittlerweile schon öfters in ihm eingespannt gewesen und sie litt noch immer dieselben Qualen wie beim ersten Mal. Es war eher ein Fügen in ein unabwendbares Schicksal, dass ihr den Anblick dieser Vorrichtung heute ruhiger ertragen ließ. Neu war jedoch, dass gleich fünf dieser Dinger im Basiszimmer herumstanden. Jessica und Marilyn waren schon da und soeben kam auch Julia ins Zimmer. Jede von ihnen wurde von den Helferinnen in einen Rahmen gespannt. Zuzusehen, wie die anderen drei ebenso im Rahmen festgezurrt wurden, erleichterte den eigenen Zustand keineswegs. Dass die Augen nicht verbunden wurden kam vor und so war es auch diesmal. So konnten die festgezurrten Frauen sehen, dass sie in den großen Saal geschoben wurden und dass ein Rahmen zurückblieb. Sie konnten auch sehen, dass dort schon vier Männer auf sie warteten. Es folgte das übliche Hallo und Gefummel und die Frauen wurden in ihren Gestellen einmal dahin und einmal dorthin gedreht. Schließlich stellte man die eingerüsteten Frauen im Geviert auf und kippte die Rahmen so dass ihre Köpfe zueinanderstanden. Kleine Tischchen wurden herein getragen auf denen sich jeweils eine Schere und Rasierzeug befand. Die Männer hörten auf herumzualbern und widmeten sich dem neuen Vergnügen.
Pam hatte einen etwas ungeschlachten Kunden erwischt. Fast schon ein wenig brutal riss er ihr Schamhaar hoch und schnitt erst einmal mit der Schere das meiste davon ab. Auch hier war er nicht sehr gefühlvoll und Pam fürchtete die ganze Zeit, er werde sie noch mit der Schere verletzen. Endlich legte er das gefährliche Werkzeug zur Seite und sprühte aus der Dose eine dicke Schicht Rasierschaum zwischen Pams Beine. Dann begann er, mit einem Nassrasierer auf Pamelas empfindlichster Stelle herumzuwerken. Waren sie erst in die Waagrechte gebracht worden, so hing sie nach dem harschen Griff in ihr Schamhaar nun mit dem Kopf ein wenig nach unten. So war es ihr nicht möglich zuzusehen, was mit ihr geschah. Sie spürte nur, dass er ganz schön zitterte, so sehr erregte ihren Kunden sein Tun. Sie spürte auch, wie er ihre Schamlippen zwischen die Finger nahm und sie glatt zerrte, um besser rasieren zu können.
Auch ihre Mitschwestern wurden von ihren Kunden mit viel Begeisterung rasiert. An ihren Minen konnte Pam erkennen, dass auch deren Figaros nicht gerade zartfühlend mit ihnen umgingen. Jessica und Marilyn erging es etwas besser, sie waren von der Vorwoche noch fast glatt. Die Erregung der vier Herren war angesichts der prachtvollen Mösen und ihres durch nichts gehemmten Tuns ganz schön groß. So kam es auch bei Pam wie es kommen musste, schmerzhaft wurde ihr mitgeteilt, dass auch ihr Barbier die Kontrolle über sein Werkzeug kurz verloren hatte. Pam hatte keine Ahnung, warum er mit dem Rasierer auch an ihren kleinen Schamlippen herumschaben musste, dort waren doch gar keine Haare. Er tat es dennoch und schnitt Pam prompt in ihre empfindlichste Stelle. Der Spray, mit dem die blutende Stelle in der Folge behandelt wurde brannte höllisch. Instinktiv zerrte Pam an ihren Fesseln, doch war ihr weder eine lindernde Hand, noch das zusammenpressen der Beine gegönnt. Sie biss die Zähne zusammen, weil sie vermutete, dass eine Schmerzäußerung nur alles noch schlimmer machen würde.
Pam wusste nicht, ob ihre Verletzung noch blutete. Allem Anschein nach nicht, denn ihr Haarschneider machte sie nun mit einem feuchten Tuch zwischen den Beinen sauber und trocknete sie ab. Nur kurz bewunderte er sein Werk, denn alsbald begann er Pams Möse abzuknutschen. Die frische, glatte Haut verstärkte seine ohnehin schon heftige Erregung. Fast tat es Pam gut, seine kosende Zunge zu spüren. Die Herren delektierten sich nur oral an den Damen. Nach einer Weile hatten sie genug und sie ließen Speisen und Getränke auffahren. Es war ja Weihnachten. Man hatte das Fest hierhergebracht und es war unwirklich, bei der herrschenden Hitze an einen Tannenbaum und Kerzenschein zu denken.
Die Herrenrunde hatte aber eine Idee, wie man einen würdigen Rahmen zum Fest gestalten könnte: Man schwenkte die Mägde in die Senkrechte, mit dem Kopf nach unten. Jetzt steckten sie den Mädchen eine Kerze in die Scheide und entzündeten diese. Bei solch festlicher Illuminierung tafelten sie wie Könige. Pam hatte irrsinnige Angst, noch weiter verletzt zu werden. Schon bald spürte sie, wie das heiße Wachs an ihre Schamlippen herunterträufelte. Das Blut sank in ihren Kopf hinab und nahm ihr das klare Denken. Trotz ihrer Benommenheit nahm sie wahr, wie die Kerze immer mehr abbrannte, die Flamme sich immer mehr ihrer zarten Haut näherte. Schon meinte sie die Hitze der Flamme zu spüren, als ihr Kunde sich ihrer erbarmte, die Kerze auslöschte und sie in aufrechte Lage brachte.
Jede Tortur endet einmal und so wurden auch die vier Frauen endlich aus den Rahmen genommen. Kaum, dass sie in der Lage waren, sich wieder zu rühren, flüchteten sie förmlich hinauf in das Wohnhaus. Auf dem Weg mussten sie sich gegenseitig stützen, besonders Jessica hatte die Pein nur sehr schlecht vertragen. Marilyn war ausgebildete Krankenschwester und man hatte ihr daher für solche Fälle allerlei Medikamente und Verbandszeug anvertraut. Im Haus angekommen lösten sie einander das Wachs von den Vulvas. Bei allen Vieren war die Haut im Schambereich vom heißen Wachs gerötet und Marilyn cremte sie mit einer lindernden Salbe ein. Auch Pamelas Schnittverletzung wurde noch einmal gepflegt.
Der doppelte Schnitt
Anderntags war Pamela zu Dr. Schumann zur Routineuntersuchung bestellt. Dabei führte er dieselben Untersuchungen durch, wie sie Pamela schon von ihrer früheren Prostituiertentätigkeit kannte. Sie war schon mehrmals bei Schumann zum Gesundheitscheck gewesen, er tat dies immer mit größter Korrektheit und Gewissenhaftigkeit. Nachdem sie vom Gynäkologenstuhl gestiegen war wies er sie wie auch bei der vorigen Untersuchung an, sich noch in seine Gesprächsecke zu setzen. Wie immer bekam sie auch Kaffee und Kuchen, während Dr. Schumann gleich seine Tests auswertete. Nachdem er damit fertig war, stellte er Pam ein Glas mit einer trüben Flüssigkeit hin und wies sie an, dies zu trinken. Pam fragte nach, ob es denn Probleme gäbe, ob er etwas Schlimmes entdeckt hätte?
Dr. Schumann schüttelte fast unmerklich den Kopf und ein seltsames Lächeln machte sich auf seinem Gesicht breit. Er versicherte Pamela, dass alles in Ordnung sei und begann, belangloses zu plaudern. Bei dem Gespräch bemerkte Pam, dass ihr das Sprechen immer schwerer fiel. Das Glas! Was war in dem Glas, das er ihr zu trinken gegeben hatte? Pam fiel Shelleys Schicksal ein, war aber nicht im Stande, irgendetwas zu tun.
Sie fühlte, wie apathisch sie wurde, sie spürte, dass etwas Schlimmes auf sie zukam, sie war aber nicht in der Lage, dagegen anzukämpfen. Der Doktor sah sie nun unentwegt an und erzählte dann Pam von einem Kunden, der einen ungewöhnlichen Wunsch geäußert hatte. Der Kunde würde sich das viel kosten lassen und um das Geld, welches Pam aufs Konto bekommen würde könnte sie sich nicht nur in Wisconsin ein stattliches Haus kaufen, sie hätte für den Rest ihres Lebens ausgesorgt. Man habe sie dafür ausgesucht, redete Dr. Schumann weiter, weil sie am besten dafür passen würde. Ihre Loyalität und ihr sanfter Charakter seien wesentliche Gründe dafür gewesen. Weitere Eigenschaften seien aber dafür fast noch wichtiger: sie ist schlank, gelenkig und hat hübsche, lange Beine. Alles in allem sei sie das Geeignetste der Mädchen und sie könne stolz sein, dafür ausgewählt worden zu sein.
Pam wusste noch immer nicht, was man mit ihr vorhatte. Sie ahnte aber, dass es jedenfalls nichts Gutes sein könne, was da auf sie zukommt. Sie müsste jetzt aufstehen und davonlaufen, dachte sie, war aber sonst viel zu benommen um irgendetwas tun zu können. Als Dr. Schumann aufstand und sich vor Pamela hinstellte war es ihr, als würde nun gleich das Todesurteil über sie gesprochen. Dr. Schumann eröffnete ihr endlich, dass man ihr beide Arme abnehmen würde.
Kurze Zeit war in Pamelas Kopf das Licht aus gewesen. Als ihr mattes Bewusstsein wieder einsetzte hörte sie Dr. Schumann seine Worte noch einmal sagen. Jetzt glaubte sie zu begreifen. Man würde ihr also die Arme abschneiden, ja, nur die Arme. Nun ja, das war ja dann gar nicht so schlimm…
Pamela erwachte und war noch immer benommen. Irgendwo in ihrem Körper war da ein dumpfer Schmerz, sie konnte aber nicht herausfinden wo das war. Die Schnittwunde an ihrer Schamlippe brannte ein wenig und Pam wollte danach greifen. Sie versuchte es nochmals, ihre Hand gehorchte ihr aber nicht. Warum konnte sie sich nicht Erleichterung verschaffen, war sie gelähmt? Abermals fiel Pam in einen Schlafzustand. Als sie daraus erwachte, war ihr Kopf klarer. Dr. Looley stand neben ihr und justierte die Infusion.
Was ist? Was war geschehen? „Sie haben sich doch gegenüber Dr. Schumann einverstanden erklärt“, sagte die Ärztin. Womit hatte sie sich einverstanden erklärt? Was war das für ein Druck um ihre Schultern? Die Decke blieb zurückgeschlagen als Dr. Looley sich entfernte. Ach hätte sie sich doch aufsitzen können, Pam wollte endlich wissen was geschehen war. Die kleine Schnittverletzung auf ihrer Schamlippe begann wieder zu brennen. Pam wollte hinlangen um die Stelle zu beruhigen. So sehr sie sich bemühte, anscheinend konnte sie ihre Hände nicht bewegen. Sie wendete den Kopf zur Seite – nach links, nach rechts. Hatte man etwa…? Pam begann zu schreien, irgendwer musste doch kommen.
Es war Marilyn, die ausgebildete Krankenschwester, die endlich kam. Pam keuchte, Marilyn sollte ihr sagen was los ist. Marilyn stockte, wollte nicht reden, aber Pams Worte zwangen sie schließlich dazu und sie sagte Pam, dass man ihr beide Arme abgenommen hätte. Pam war ganz still. Warum kam es ihr in diesem Moment nicht schlimm vor, keine Arme mehr zu haben? Psychopharmaka, dachte sie, man hat mich mit Psychopharmaka vollgestopft.
In den folgenden Tagen erlebte Pamela ein Wechselbad der Gefühle. Die starken Medikamente machten sie apathisch. Marilyn half ihr schon am nächsten Tag, sich aufzusetzen und Pam konnte jetzt genau sehen – dass nichts mehr zu sehen war. Nun, sie hatte eben keine Arme mehr. Dann aber, vielleicht ließ manchmal die Wirkung der Medikamente nach, heulte sie vor sich hin oder hatte einen Wutausbruch, weil sie ohne Hände nichts machen konnte. Auf ihrer rasierten Scham bildeten die nachwachsenden Haare juckende Stoppeln. Bald waren das Beißen und Kribbeln kaum mehr auszuhalten und Pam war nicht in der Lage, sich zu kratzen. Sie konnte nur hilflos die Schenkel übereinanderschlagen und so ein kleinwenig reiben, es verschaffte ihr aber kaum Linderung. Marilyn erbarmte sich endlich und schabte die lästigen Stoppeln ab.
Immer öfter stiegen Verzweiflung und Angst vor der Zukunft in Pamela auf. Wie sollte es weitergehen ohne Arme und Hände? Hier auf der Insel würden ihr ihre Mitschwestern helfen. Was aber, wenn sie von hier fortmuss? Wenn sie alt wird? Immer öfter kamen ihr aber auch Shelleys Worte in den Sinn. Wie massiv sich damit ihr Leben verändert hatte, bekam Pamela täglich vor Augen geführt. Sie wurde von Marilyn gewaschen, sie gab ihr zu essen und zu trinken und sie konnte nur mit ihrer Hilfe aufs Klo. Als sie ihre Tage bekam und Marilyn ihr auch noch den Tampon einführen musste, rastete Pam wieder einmal aus.
Just zu diesem Zeitpunkt kam Lilly vorbei. Sosehr Pam Marilyn mochte, sie freute sich, endlich wieder ein anderes Gesicht zu sehen. Lilly berichtete, dass die Mädels Pam erst ab heute besuchen dürfen. Da ist sie gleich aufgebrochen. Shelley will auch noch kommen, sie hat aber erst noch zu arbeiten. Lilly brauchte nicht zu fragen, warum man Pam die Arme abgenommen hat, das wusste jeder hier auf der Insel auch so. Sie erkundigte sich intensiv nach Pamelas Wohlbefinden, ob sie Schmerzen habe, wie sie zurechtkomme und tausend andere Dinge. Dann kam Shelley nach und die Fragerei begann von neuem.
Aber auch die Mädels hatten viel zu erzählen, nichts Aufregendes, aber immerhin. Zusammen mit ihren drei Kolleginnen war Pam so abgelenkt, dass sie für kurze Zeit ihr Elend völlig vergaß. Am späten Nachmittag brachen dann Shelley und Marilyn auf und Lilly übernahm nun für die nächsten Tage Pams Betreuung, nachdem sie von Marilyn eingewiesen wurde.
„Was immer dir widerfährt, wenn du es nicht ändern kannst, so beginne dich damit zu arrangieren.“ Immer öfter musste Pam an Shelleys Worte denken. Es war nicht leicht, ihnen zu folgen, aber vermutlich war es wirklich die einzige Weisheit, die hier weiterhalf. Jetzt hatte sie auch immer Lilly um sich, die sich auf ihrem einzigen Bein ziemlich abquälte um Pam zu pflegen. Nein, sie war hier nicht die einzige, die mit schwerem Drangsal zurechtkommen musste.
Pamela biss die Zähne zusammen und versuchte ihr Schicksal in den Griff zu bekommen. An der linken Schulter war nochmals ein Eingriff notwendig, zu groß war der Phantomschmerz, der sich hier eingestellt hatte. Nach dieser Unterbrechung übte Pam aber weiter und manchmal gelang es ihr auch, mit den Füßen ihre fehlenden Hände zu ersetzen. Lilly half ihr bei Streckübungen, die ihre Beine gelenkiger machen sollten. Ihren Hass auf Dr. Schumann und Dr. Looley, die ihr ihre Arme genommen hatten, kanalisierte sie in das Bestreben, denen zu zeigen, dass sie auch ohne Arme zurechtkommen würde.
Nicht nur weil es auf der Insel keine ausgeprägten Jahreszeiten gibt geht den Bewohnern jedes Zeitgefühl weitgehend verloren. Pamela konnte nicht sagen ob sie vier, sechs oder zehn Wochen auf der Krankenstation verbracht hatte. Es kam ihr aber wie eine Ewigkeit vor, dass sie zum letzten Mal in ihrem Zimmer gewesen war. Lilly war am Morgen zu ihr gekommen und hatte sie für die Übersiedelung zurechtgemacht. Viel war dafür nicht zu tun. Sie hatte Pam den Bikini angezogen, die Schuhe und hatte ihr das seidene Etwas über die Schultern gelegt und vorne verknotet, weil sonst das Ding der Wind geholt hätte. Dann hat sie Pam nachhause begleitet.
Obwohl Pam auch noch nur langsam vorankam musste sie immer wieder stehen bleiben und auf Lilly warten. Lilly hatte immer noch nur eine Krücke und mit der konnte sie sich auf dem steinigen Weg nur langsam vorwärts kämpfen. Nun also stand sie nach Wochen wieder vor ihrer Zimmertür. Lilly stand neben ihr, machte aber keine Anstalten, die Tür zu öffnen. Pam hob ihr Bein und legte es auf die Klinke. Pam sah zu Lilly hinüber. Sie stand jetzt genauso nur auf einem Bein wie Lilly, nur Lilly hatte eben kein zweites, und Pam hatte keine Hand um damit die Tür zu öffnen. Mit einem Ruck öffnete Pam die Tür.
Sie war überrascht. Alles war fein säuberlich aufgeräumt und durch das offene Fenster strömte die frische Seeluft herein. Die Verbindungstür zum Nachbarapartment stand offen und Shelley rief einen fröhlichen Willkommensgruß herüber. Sie fügte auch gleich hinzu, dass man ihr erlaubt habe, diese Tür immer offen halten zu dürfen, damit Pam sofort Hilfe bekomme, wenn sie danach rufe. Natürlich kann sie die Tür aber auch jederzeit schließen, ganz wie sie es haben wolle.
Shelley wies Lilly an, Gläser und die Flasche zu holen, die sie bei ihr bereitgestellt habe. Naja, Lilly war die einzige von den dreien, die während ihrer Fortbewegung etwas tragen konnte. Shelley füllte die Gläser und sie tranken auf Pamelas Rückkehr. Dabei hielt Shelley Pam das Glas an die Lippen, damit auch sie trinken konnte.
Dass ausgerechnet sie zusammenkamen, sie, von denen keine alle Arme und Beine hatten, war auch sogleich Thema in dieser Runde. Fortbewegen, das sei am ehesten der Richtige Ausdruck für die Art, wie Lilly oder Shelley weiterkamen. Denn als Lilly auf ihrem verbliebenen Bein ins Zimmer hüpfte, die Gläser und die Flasche in den Händen, so konnte man das ja keinesfalls als Gehen bezeichnen. Und wenn es bei Shelley auch manchmal wie Gehen aussah, wenn sie sich direkt auf ihren Händen fortbewegte, zum Gehen hätte sie Füße gebraucht und die waren nun nicht einmal ansatzweise vorhanden. Drei Frauen seien sie und brächten nur drei Beine und vier Arme zusammen, meinten sie fast scherzhaft.
Shelley hatte Pam zum Schlafen hergerichtet. Sie hatte sie entkleidet, gewaschen und ihr ein dünnes Negligé angezogen. Dabei konnte Pam sich zum ersten Mal seit der Amputation eingehend im großen Spiegel in ihrem Badezimmer betrachten. Pams Betrachtungen an ihr selbst waren eher so als prüfe sie, wie ihr die neue Frisur stünde, nicht als wie sie nun ohne Arme aussieht. Trotz des schweren Eingriffs waren ihre Schultern kaum deformiert. Sie spürte ihre Arme, es war ihr, als würden sie fortwährend gegen ihren Körper gepresst werden. Schon in der Krankenstation tat sie, als würde sie diese zur Seite oder in die Höhe strecken. Jetzt, vor dem Spiegel, konnte sie bemerken, dass sich dabei auf jeder Seite eine kleine Beule über jene Stelle bewegte, wo vordem ihre Arme waren. Es war, als hätte sie winzige Ärmchen unter der Haut.
Pamela fürchtete den Tag, an dem sie wieder arbeiten musste. Oft genug hatte sie mit gefesselten Händen Kunden bedienen müssen, aber nun war es etwas anderes. Bei den gebundenen Händen hatte sie irgendwo noch das Gefühl, sich bei Gefahr irgendwie helfen zu können. Nun hatte sie keine Arme und war ihrem Kunden auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Natürlich wusste sie, dass die Betreuerinnen mittels Video genau sahen, was im Zimmer vor sich ging, trotzdem hatte sie ein ungutes Gefühl. Und irgendeiner ihrer Kunden würde der sein, der sie um ihre Arme gebracht hatte. Warum?
Pamela konnte nicht verstehen, warum sie für eine Reihe von Männern nun, ohne Arme, attraktiver war als vorher. Sie erlebte ähnliches wie Shelley ihr erzählt hatte. Manche wollten nur zusehen, wie Pam versuchte, sich alleine auszuziehen. Nur unter Beiziehung von Türschnallen und Möbelgriffen konnte sie mühselig ihren BH und das Höschen abstreifen. Ihre Kunden onanierten wie verrückt, während sie Pam bei ihrem Tun beobachteten. Andere wiederum ejakulierten schon, wenn Pam nur eine ihrer Schultern auf den Penis drückte und mit der kleinen „Beule“ unter ihrer Haut herumfummelte. Die meisten fühlten sich vollkommen beglückt, wenn Pam es ihnen mit Mund und Füßen besorgte. Mit ihren Füßen erlangte sie dabei auch bald eine solche Fertigkeit, dass diese Art der Massage immer mehr Männer – wohl auch wegen deren Ungewöhnlichkeit – dem oralen Verkehr vorzogen. Allerdings bescherte ihr anfangs diese „Beinarbeit“ nachts oft Krämpfe in den Füßen.
Da waren aber auch die – zum Glück nur kleine – Gruppe der „Quäler“, wie sie Pam nannte. Sie begeilten sich an Pams Armlosigkeit, indem sie mit ihr Späßchen trieben, die, hätte sie auch nur eine Hand gehabt, leicht abzustellen gewesen wären. Am beliebtesten war das anklemmen von Intimschmuck oder einfach nur von Ohrclipsen an Brustwarzen und Schamlippen. Besonders an den kleinen Schamlippen tat dies höllisch weh. Pam musste auf die Peiniger unterschiedlich reagieren. Die einen machten alles rasch wieder ab, wenn sie nur genug gejammert hatte. Sie waren beglückt, wenn Pam so tat als würde sie sich zwischen die Beine greifen wollen, dabei beugte sie sich soweit sie konnte hinab und deutete mit der Schulter zwischen ihre Beine. Sie presste ihre Beine zusammen und krümmte sich und sie versuchte an Kanten und Ecken die Dinger abzustreifen. Machte sie es Überzeugend genug, und es war immer überzeugend, denn ihr Bedürfnis die schmerzhaften Dinger abzubekommen war groß, so ejakulierten die Herren rasch und sie wurde das schmerzhafte Zeug meist bald wieder los. Bei den Anderen durfte sie keine Regung zeigen, damit sie bald das Interesse verloren. Oft tat es so höllisch weh, dass sie mit den Tränen kämpfen musste, doch das hätte ihr Leiden bloß verlängert. Je teilnahmsloser sie die Tortur bei diesen ertragen konnte, umso besser für sie.
Dabei war es für Pam nicht immer leicht, zu beurteilen, zu welcher Spezies von Männern der betreffende Kunde gerade gehörte. Meistens musste sie ja mit der Augenbinde bedienen und da war es nicht leicht zu erkennen, wie der Herr gerade reagierte. Als sie dann auch noch kleine Ringe in die Schamlippen eingezogen bekam fürchtete sie, dass nun alles noch schlimmer werden würde. Pam empfand es als schmachvoll, dass nun jemand an ihren empfindlichsten Stellen Ringe einsetzen oder auch entfernen konnte, ohne dass sie es wesentlich beeinflussen konnte. Auch wenn es meist Shelley oder Lilly waren, die diese Prozedur gefühlvoll vornahmen, so war es für Pam doch demütigend, dass nun andere an ihr herumfummelten und sie selbst sich an ihren intimsten Stellen nicht einmal berühren konnte. Sehr zu ihrer Erleichterung konnte Pam jedoch feststellen, dass diese Ringlein eher zu ihrem Vorteil waren als dass sie zu weiteren Quälereien geführt hätten. Das Anklemmen schmerzhafter Utensilien an empfindlichen Stellen ließ dadurch schlagartig nach. Nicht, dass es gänzlich aufgehört hätte, aber immer mehr Herrn gingen dazu über, mittels Karabiner alles Mögliche an Pams Ringlein festzumachen. Am häufigsten wurde sie nun so an die Leine genommen oder sie bekam die verschiedensten Gegenstände angehängt.
Jetzt konnte Pam aber ihren Leidensdruck ein wenig steuern. Sie lernte, immer bereit zu sein um mitgehen zu können, wenn der Kunde unvermittelt an der Leine zog. Waren die angehängten Gegenstände zu schwer, so kniete sie nieder oder setzte sich auf den Boden und entlastete so meist ihre gezerrten Schamlippen. Natürlich ging das nicht immer, denn der Einfallsreichtum der Herren war unerschöpflich und nicht gegen jedes schmerzhafte Spiel gab es ein Rezept. Wenn jemand an ihren Lippen zerren wollte, so gab es tausend Wege um daran zu zerren. Am meisten fürchtete sie dabei jene Zeitgenossen, die an ihre Ringlein alles Denkbare, vom Spagat bis zum Draht, befestigten. Damit banden sie andere Dinge an ihrer intimsten Stelle fest, Hölzer, Puppen oder eben nur Gewichte, oder sie spannten die Leinen zu anderen Dingen. Am einfachsten war noch, die anderen Enden an ihren Schenkeln zu befestigen, so dass ihre Muschi weit auseinanderklaffte. Es kam aber auch vor, dass sie damit am Stuhl nieder gebunden oder damit an ein anderes Möbelstück gehängt wurde. Manche befestigten sie damit an ihren eigenen Körper, etwa an einem Bein oder gleich am Penis.
Der Drahtverhau
Pamela wurde zum Einsatz gerufen, bekam die Augenbinde und das Halsband und wurde wie so oft mittels Leine in das Zimmer geführt. Pam blieb stehen und wartete eine Weile. Sie hörte, wie der Kunde immer heftiger zu atmen begann. Pam beschlich ein Gefühl, nein, sie war sich sicher jetzt vor dem Mann zu stehen, der ihr ihre Arme abnehmen ließ. Sie hatte Angst. Unsicher machte sie, seinem Befehl folgend, ein paar Schritte vor. Sie glaubte seinen Atem zu spüren. Eingehend betastete er ihre Schultern, ließ seine mächtigen Hände über die Stellen der Amputationen gleiten. Dann *** er ihre Brüste. Immer wieder betastete er sie am ganzen Oberkörper, dabei schnaubte er mittlerweile wie ein Stier. Eine ganze Weile tat er so, bis er endlich seine Hände nach unten sinken ließ und voll Entzücken die Ringlein ertastete. Pamela musste sich auf die Tischplatte setzen und die Beine auseinander tun, damit er alles genauestens betrachten konnte. Da sie keine Arme hatte, mit denen sie sich nach hinten abstützen konnte war sie froh, als er sie endlich wieder normal sitzen ließ.
Er läutete nach einer Betreuerin und verlangte nach Blumendraht. Blumendraht? Als er das Gewünschte erhalten hatte, begann er zwischen Pamelas Beinen herumzufingern. Er wand den Draht einige Male durch die Ringe und fügte sie damit zusammen. Pam spürte, wie seine Hände dabei zitterten, auch stach er sie ein paar Mal in ihre empfindlichen Teile. Mit einem Finger prüfte er, wie sehr nun ihre Öffnung eingeschränkt war. Dann schien es Pam, als würde er den Draht nun auch mit seinem anderen Ende befestigen. So war es auch, Pam wusste nur noch nicht, wo er es befestigt hatte. Jetzt versuchte er, mit seinem steifen Schwanz in sie einzudringen. Pam war von seinem Getue zwar ausreichend feucht geworden, doch die zusammengebundenen Schamlippen behinderten sein Eindringen doch ziemlich und es wurde für sie wieder einmal schmerzhaft. Es gelang ihm auch gar nicht richtig, seinen Pimmel in ihr zu versenken und nach einer Weile ließ er von diesem Vorhaben ab. Dafür zog er sie jetzt an dem Draht durch den halben Raum. Er veranlasste sie, sich rittlings auf der schmalen Bank ohne Lehne, die auf der einen Seite der Wand stand, niederzulassen. Zuvor musste er diese von der Wand abrücken und jetzt merkte Pam, dass sie mittels des Drahtes mit seinem Körper verbunden war. Er hatte sie also an irgendeinem seiner Körperteile festgemacht.
Auf der Seite, mit der die Bank für gewöhnlich zur Wand stand, waren am Rand Ranken und Schnörkeln eingeschnitzt, so dass in dieser Art auf ihr zu sitzen nicht unbedingt bequem war, die Schnörkel drückten sich dabei unangenehm in Pamelas Schenkel. Aber auf diese Weise musste sie die Beine gespreizt halten und er konnte nach Belieben an ihr herumfummeln. Auch griff er immer wieder an ihre Schultern. Sein Schnauben wurde dabei wieder heftiger, er schien sehr erregt zu sein. Pamela spürte einen Ruck in der Bank, er schien aufgestanden zu sein. Gleichzeitig stieß er einen verhaltenen Schrei aus. Pam war verwirrt, ihr Herz klopfte vor Aufregung, was würde nun kommen?
Pamela hatte nicht sehen können, dass der Mann aus dem anderen Ende des Blumendrahtes eine Schlinge geformt hatte, die er um sein Glied legte. So hatte er mit seiner Nudel Pam zur Bank gezogen. Als er aufstehen wollte hatte er nicht beachtet, dass sich der Draht in einem der Schnörkel verhakt hatte. So riss er nicht an Pams Scham, wie er es gewollt hatte, sondern der dünne Draht zog sich um sein Glied zusammen. Er war mit solchem Schwung aufgestanden, und die Schlinge zog sich derart zusammen, dass sie sein Glied dabei glatt durchschnitt. Nur noch an einer schmalen Fleischfaser hing es jetzt an seinem Körper hinunter.
Die Betreuerin, die am Bildschirm alles mitbekommen hatte, stürzte ins Zimmer. Sie veranlasste den Kunden, seine Finger auf die heftig blutende Wunde zu drücken und nestelte an dem Draht herum, um Pam los zu bekommen. Pam wusste nicht was los war, aber etwas Schlimmes musste passiert sein. Nun waren schon mehrere Frauen im Zimmer aber niemand nahm Pam die Augenbinde ab. Eine der Frauen führte Pam schließlich ins Basiszimmer. Endlich wurde sie die blöde Augenbinde los. Dr. Schumann flitzte mit seiner Arzttasche vorbei. Niemand wollte Pam sagen was passiert war. Die Betreuerin nahm Pam den Draht ab und Pam durfte auf ihr Zimmer gehen. Pamela hatte nie erfahren, dass der Mann, der ihr ihre Arme abnehmen ließ, seine Tat mit der Entmannung bezahlen musste. In dem kleinen Inselspital konnte man zwar Arme und Beine amputieren, um aber einen Penis wieder anzunähen, dafür war man nicht eingerichtet. Auch hat sich die Amputation von Pamelas Armen für Dr. Schumann – oder wer immer der Besitzer und Betreiber des Inselclubs war – kaum gelohnt. Wenngleich auch der Besteller massiv gelöhnt hat, so waren die Operationen doch enorm teuer. Ein Geschäft wäre es erst geworden, wenn der Auftraggeber dann jahrelang Kundschaft geblieben wäre, doch der hatte leider keinen weiteren Bedarf. Vielleicht wäre es für Pamela ein wenig Genugtuung gewesen, hätte sie erfahren, welche Probleme ein Mann besten Alters hat, dem seine Hormone wohl treiben, die Gerätschaft dazu aber fehlt. Den Armen trieb das Verlangen fast in den Wahnsinn, allein da gab es nichts mehr, mit dem er Abhilfe schaffen konnte.
Es war heiß und so setzte sich Pam in eines der flotten kleinen Lokale, die sich in großer Zahl um den Hafen scharten. Mit Eis und Limonade und mit Nachdenken vertrieb sie sich die Zeit. Für Pam war es doch so etwas wie eine Reise ins Ungewisse. Man hatte ihr klar und deutlich gesagt, dass sie auf dieser neuen Stelle auch als Prostituierte arbeiten werde. Aber es sollte nicht so sein wie bisher, wo sie stundenlang auf der Straße herumstehen musste. Alles würde sich auf deutlich gehobenerem Niveau abspielen. Pam machte sich keine Illusionen darüber, dass die so genannten feinen Leute auch feineren Umgang mit ihr pflegen würden. Gerade von diesen waren aber die ärgsten Perversionen zu erwarten. Sorgfältig gepflegt zu werden, darauf war sie aber auch gar nicht aus, sonst hätte sie sich nicht auf dieses Inserat mit deutlich angekündigten Sadomasopraktiken melden dürfen. Es war vielmehr ihre unglückselige Veranlagung, das Verlangen nach lustvollen Qualen, welches sie tausende Kilometer von zuhause forttrieb.
Pünktlich war sie dann auf dem kleinen Schiff zur Stelle. Freundlich wurde sie von einem Mann empfangen, der sich mit Dr. Schumann vorstellte. Pam hatte nicht erwartet, dass es auf dem Schiff so sauber wäre. Dr. Schumann bot ihr einen Platz an, der windgeschützt hinter einem Aufbau extra für sie eingerichtet war. Stundenlang tuckerten sie dann über eine ruhige See. Es war bereits dämmerig, als die Silhouette einer Insel am Horizont auftauchte. Während sie auf die Insel zusteuerten, flammten auf dieser da und dort Lichter auf. Es war schon ziemlich dunkel, als sie in den kleinen Hafen einliefen.
Hier waren sie endlich, die Yachten nach denen Pam Ausschau gehalten hatte. Gleich zwei dieser sündteuren Luxusbeweise lagen da vertäut. Die beachtliche Gage, die man ihr in Aussicht gestellt hatte, schien gesichert.
Man brachte ihr einen fliederfarbenen Badeanzug. Den sollte sie anziehen und dann hinuntergehen zum Haupthaus, wo sie Dr. Schumann erwarten würde. Dr. Schumann bot ihr keinen Platz an. Er stellte Fragen, die Pamela beantworten musste. Immer wieder forderte er sie auf, lauter zu sprechen. Sie musste bestätigen, dass sie freiwillig und zu Zwecken der Prostitution hier wäre, dass sie mit sadomasochistischen Vorgängen an ihr und anderen Personen einverstanden sei und er wiederholte die Bedingungen, unter denen sie zu einer Gage käme sowie deren Höhe. Auch musste sie bestätigen davon Kenntnis zu haben, dass sie sich außerhalb jedweder Hoheitsgewässer befinde und etwaige Meinungsverschiedenheiten daher nirgends einklagbar sind. Dr. Schumann teilte ihr auch noch die Verhaltensregeln mit. Es war für Pam nicht verwunderlich, dass Verschwiegenheit die wichtigste Eigenschaft war, die von ihr verlangt wurde. Das zweitwichtigste, nämlich Gehorsam, war für sadomasochistische Praktiken Voraussetzung.
Nach dieser hochnotpeinlichen Belehrung durfte sich Pam wieder zurückziehen. Ihr Zimmer mit eigenem Bad und separater Toilette befand sich in einem Haus auf einer kleinen Anhöhe, nicht allzu weit vom Haupthaus im Hafen entfernt. Es waren dann noch zwei Häuser auf der Insel. Das Haus in dem sie wohnte hatte zwei Geschoße mit jeweils sechzehn solcher Zimmer wie sie eines bewohnte. Jeweils acht zu jeder Seite des Flurs. Dr. Schuhmann hatte ihr gesagt, dass noch weitere Mädchen hier sind, sie wird nicht alleine sein.
Verließ man das Haus, in dem ihr Zimmer war, nach der anderen Seite, so kam man über einen Weg zum Strand. Nur auf diesem Strand war für die Mädchen das Baden erlaubt. Auf den Gästestrand durften sie nur, wenn ein Kunde dies wünschte. Wiederum ein eigener Strand für das Personal war auf der anderen Seite der Insel vorgesehen.
Die erste Vorführung
Pamela wurde per Telefon angewiesen zu duschen. Eine ältere Dame schloss ihre Zimmertüre auf und kontrollierte, ob Pam die Anweisung auch befolgt hatte. Danach führte sie Pam nackt wie sie war, nur mit hochhakigen Schuhen an den Füßen, hinunter in das Haupthaus. In einem grell erleuchteten Raum bekam Pam die Augen verbunden und die Hände wurden ihr auf den Rücken geschlossen. Sie spürte wie ihr ein Halsband umgelegt wurde. Etwas wurde darin eingeklickt, vermutlich eine Leine.
Pam hatte richtig vermutet. Mittels dieser Leine wurde sie weggeführt. Über einen langen Flur führte man Pam in einen Raum, der mit dem Gemurmel verschiedener Stimmen erfüllt war. Als man Pam abstellte, wurde es still. Pam hörte eine Stimme, die sie als Neuerwerbung vorstellte. Man pries ihre ebenmäßige Gestalt und ihr blondes, wallendes Haar. Die Stimme lobte ihre vollen Brüste und verwies auf ihre langen Beine. Pam dachte, dass sich so ein ***** bei der Versteigerung fühlen müsse. Am Ende der Anpreisung kündigte die Stimme an, dass sich nun die verehrte Gesellschaft selbst vom Angebot überzeugen kann.
Pam wurde ein paar Schritte fortgezogen und jedem Anwesenden vorgeführt. Man strich ihr übers Gesicht und befühlte ihre Lippen. Ausnahmslos drückte man ihre Brüste und griff ihr zwischen die Beine. Jemand griff nach der Leine und zog sie hinunter sodass Pam sich hinknien musste. Noch nicht genug, wurde sie niedergezogen bis ihr Gesicht fast den Boden berührte. Mit auf den Rücken gebundenen Händen keine angenehme Stellung, doch Pam liebte es beinahe, so behandelt zu werden. Eben deshalb, wegen solcher Erlebnisse, ist sie ja Prostituierte geworden. Man griff ihr von hinten zwischen die Beine. Pamela zuckte zusammen. Sie musste immer zusammenzucken, wenn man ihr von hinten auf ihre Scham griff. Nicht weil es ihr unangenehm war, es war eher ein leises Erschrecken, immer wieder.
„All right“, hörte sie eine Stimme sagen und sie durfte sich wieder aufrichten. Man zog sie an der Halsleine weiter. Pam spürte, wie ihr etwas zwischen die gebundenen Arme und ihrem Rücken gesteckt wurde. Es war ein festes Brett, welches danach in ein Gestell eingehakt wurde. Am oberen Ende des Brettes wurde die Halsleine festgemacht und Pam mithilfe dieser Vorrichtung in die Horizontale gebracht. Sie lag nun mit Kopf und Körper auf diesem Laden. Die gefesselten Arme hingen hinunter und auch für ihre Füße fand sie keinen Halt. Sanft aber bestimmt drückte jemand ihre Schenkel auseinander. Dann wurde etwas in ihre Scheide eingeführt. Es war metallisch und kalt. Trotzdem es mit Gleitcreme behandelt war, war die Einbringung für Pam ein ziemlich unangenehmer Vorgang, das Ding war für sie viel zu groß! Gewaltsam wurde es in sie hineingepresst und mit Klebebändern festgemacht. Dabei hielt sie ihre Beine angezogen wie zum Geschlechtsverkehr.
Pam dachte an einen Köcher oder ähnliches, denn nun konnte sie fühlen, wie die versammelte Gesellschaft nach und nach etwas in dieses Ding einwarf. Schließlich richtete man sie wieder auf und sie wurde an der Halsleine aus dem Raum gezogen. Sie erkannte dies daran, dass applaudiert wurde.
Man löste Pams Handschellen, alles andere durfte sie selbst abmachen. Pam nahm die Augenbinde ab und blinzelte erst in den hell erleuchteten Raum. Da saß Dr. Schumann und sah ihr ungerührt zu, wie sie das metallene Ding vorsichtig aus ihrer Scheide zog. Man hatte die Klebebänder auch über das Schamhaar geklebt und es schmerzte etwas, sie zu entfernen. Dr. Schumann wies sie an, den Behälter zu reinigen. Dabei konnte Pam erstmals sehen, was man ihr eingeführt hatte. Es war ein verchromtes Rohr, welches an einem Ende verrundet war. Fast sah es aus wie ein Dildo, nur hatte Pam noch nie so einen riesigen Dildo gesehen, den sie mit ihrer Hand kaum umfassen konnte. Am anderen Ende war die Röhre mit einer t****zförmigen Platte verschlossen, in der sich ein Schlitz befand, gerade so wie in einer Sparbüchse. Dr. Schumann öffnete das Behältnis und leerte dessen Inhalt auf den Tisch. Es waren ausschließlich Dollarnoten und Dr. Schumann begann zu zählen. Er nannte Pamela den Betrag und fügte hinzu, dass dieser selbstverständlich ihrem Konto gutgeschrieben werde. Dann durfte Pam sich auf ihr Zimmer zurückziehen.
Nagel mit Kopf
Gleich nach dem Frühstück beschloss Pam, den Tag am Strand zu verbringen. Sie hängte sich die Tuchtasche mit den Strandutensilien um, die sie erhalten hatte und machte sich auf den Weg.
Es war nicht weit, hinunter zum Strand. Der Steig, oben aus feinem Sand bestehend, wand sich zwischen Felsbrocken und großen Steinen hindurch. Dann wurde er abschüssig, ein kurzes Stück sogar ziemlich steil und steinig, aber nicht anstrengend.
Ein Stück vor ihr sah Pamela ihre Zimmernachbarin Lilly. Sie hatten sich schon einige Male am Flur getroffen und am gemeinsamen Balkon miteinander getratscht. Lilly hatte nur ein Bein und mühte sich, auf nur eine Krücke gestützt und ebenfalls die Tuchtasche übergeworfen, den Weg hinunter. Natürlich wurde sie von Pam rasch eingeholt. Lilly war sichtlich dankbar, dass ihr Pam die Tasche abnahm, begann doch gerade das steile Stück des Weges. Pam fragte, warum sie denn nur eine Krücke benütze. „Ich habe doch nur die eine“, entfuhr es Lilly und Pam merkte, dass sie sich sogleich auf die Unterlippe biss, so, als hätte sie das gar nicht sagen wollen. Den Rest des Weges legten die beiden Frauen daraufhin schweigend zurück.
Pam und Lilly breiteten ihre Unterlagen nebeneinander aus. Lilly vermied es, auf irgendein konkretes Thema zu kommen, doch Pam hätte nur zu gerne gewusst, warum Lilly nur ein Bein hat. Schließlich steuerte Pam die Sache auf ihre Weise an.
„Lilly, du bist eine hübsche Frau, verstehe mich also nicht falsch! Aber wir sind doch hier alle Prostituierte. Ich verstehe nicht, wie du mit nur einem Bein hier mitmachen kannst?“ „He Pam, du bist neu hier und weißt noch vieles nicht. Es gibt eine ganze Menge Männer, die dafür gut bezahlen, damit sie zusehen dürfen, wie ich mich mit einem Bein hier an den Strand herunterkämpfe. Die legen eine ganze Menge Dollars, damit ich vor ihnen tanze – jawohl, das geht auch mit einem Bein!“, ergänzte Lilly als sie Pams ungläubigen Blick sah. „Ich habe Kunden, da brauche ich sonst nichts zu tun als einen Abend lang auf behindert und hilflos zu machen, sie onanieren dabei und sind zufrieden. Kennst du Shelley? Die hat überhaupt keine Beine aber sicherlich mehr Stammkunden als so manche andere der Damen hier.“
„Warum hast du nur ein Bein?“
„Pam, du bist noch nicht lange hier und kennst die Regeln noch zuwenig. Vielleicht erzähle ich es dir irgendwann einmal.“
Lilly war in Fahrt, vielleicht auch nur um abzulenken, erzählte sie Pam von einem ganz speziellen Kunden. Der Mann war kein Adonis und war so um die Vierzig. Er hatte einen Penis, bei dem sich auch im erigierten Zustand die Vorhaut nicht zurückzog. Vor diesem Mann musste Lilly erst einmal immer tanzen. Sie war dabei vollständig bekleidet, meist mit Bluse, einem Plisseerock und Höschen und BH. Während sie auf ihrem einzigen Bein vor ihm herumhüpfte und ihre Hüften dabei schwang, massierte er sein Glied. Nach und nach musste sie sich ihrer Kleider entledigen. Hatte dieser Strip seinen Penis noch nicht aufgerichtet, so half sie eben selbst noch von Hand aus nach. Nützte das alles nichts, so rieb sie ihren Stumpf an seinem Ding, spätestens jetzt erhärtete sich seine Männlichkeit. Sobald sich sein Glied also aufgerichtet hatte, nahm sie dieses fest in ihre Hand und zog ihn mit sanftem Nachdruck zu einem Holzblock, der in der Mitte des Raumes stand. Es war Lilly immer ein Genuss zu spüren, wie das Ding in ihrer Hand pulsierte, während sie mit ihm zu dem Holzblock hüpfte. Dort krallte er seine Hände in ihre Brüste während Lilly mit dem bereitliegenden Hammer einen Nagel durch seine Vorhaut in den Holzblock trieb. Dermaßen war er also mit seinem Geschlechtsteil an den schweren Block angenagelt. Weder Lilly, geschweige denn er hatten zu diesem Zeitpunkt ein Werkzeug zur Verfügung, um den Nagel wieder zu entfernen. Er war ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Jetzt begann Lilly ihn und sein Ding zu streicheln und zu liebkosen. Manchmal machte Lilly ein paar Hüpfer von ihm weg und er versuchte ihr zu folgen, wurde aber schnell und schmerzhaft an sein Schicksal erinnert. Dann verwöhnte ihn Lilly wieder solange, bis er zum ersten Mal ejakulierte. Meist schrie er jetzt schon das Codewort für seine Befreiung, aber statt eines Werkzeuges wurde Lilly nun ein Vibrator gereicht. Sie setzte sich vor ihm hin und begann es sich selbst zu besorgen. Weit spreizte sie dabei ihre Beine auseinander. Besser gesagt ihr einzelnes Bein und den kurzen Stumpf, der vom anderen übrig war. Genüsslich besorgte sie es sich nun selbst, immer darauf bedacht, dass ihr Freier alles gut sehen konnte. Lilly fand heraus, dass es ihn besonders erregte, wenn sie dabei lüstern mit der Hand über den Rest ihres Beines strich. Das machte ihn vollends verrückt und er versuchte immer wieder, zu Lilly zu gelangen. Dabei zog und zerrte er an seinem Pimmel, dass Lilly oftmals befürchtete, er würde sich die Vorhaut aufreißen. Sie bekam ohnehin schon immer Nägel mit sehr großem Kopf, da sich im Laufe der Zeit bereits ein beachtliches Loch in seiner Vorhaut gebildet hatte.
Sie trieb dieses Spiel so lange, bis er abermals abspritzte. Aber auch nun wurde er noch nicht erlöst, sosehr er auch darum bettelte. Sie gönnte ihm nur ein wenig Erholung während eine Betreuerin seine Sauerei wegputzte. Natürlich musste sie dabei wieder vor ihm herumhüpfen. „Ich werde nie begreifen, was einen Mann daran so erregt, wenn eine Frau nur ein Bein hat, und anstatt richtig gehen nur hüpfen kann“, flocht Lilly in ihre Erzählung ein.
Ein drittes Mal pusht sie ihn dann zu einem Höhepunkt. Meist kann der arme Kerl ohnehin fast nicht mehr, aber wenn drei Ejakulationen vereinbart sind, hat sie dafür zu sorgen, dass die auch stattfinden – auch wenn er längst ums Aufhören bettelt. Jetzt schmiegt sich Lilly ganz an ihn und streichelt ihn mit ihren Händen, dann mit ihren Brüsten. Endlich kann er ihr zwischen die Beine greifen. Erst zufällig, dann immer intensiver streicht sie mit ihren Brüsten über die seine. Dabei kommt sie immer mehr in Front von ihm und betastet mit ihrem kurzen Stummel sein mächtiges Glied. Wie schon zu Beginn der Prozedur wird es auch jetzt dabei hart und fest. Erhobenen Kopfes und mit geschlossenen Augen stöhnt er vor Lust, wenn sie mit ihrem kärglichen Stumpf auf seinen Schwanz drückt. Er dankt es ihr, indem auch er sie mit flinken Fingern auf eine ihr ganz angenehme Weise stimuliert. Wenn sie den richtigen Zeitpunkt für gekommen hält, senkt sie ihre Möse über sein geschundenes Glied. Sanft drückt sie ihre weichen, warmen Schamlippen auf seinen harten Prügel. Meist hat sie ihr Freier schon so weit stimuliert, dass sie selbst es möchte, dass er in sie eindringt. Jedenfalls gibt sie ihm dies deutlich zu erkennen. Aber leider sind ihnen diese Freuden verwehrt. So sehr er sich auch Müht, eisern hält der Nagel seinen Schwanz am Holzblock fest. Wieder zerrt er und versucht mit beiden Händen, seinen Pimmel wenigstens ein wenig in ihre Möse zu schieben, doch leider ohne jeden Erfolg und so spritzt schließlich sein Samen wieder nutzlos übe das blanke Holz.
Pam erschauderte immer wieder bei Lillys Erzählung, gleichzeitig erwachte in ihr der Wunsch, selbst so etwas Außergewöhnliches zu erleben. Sie bedauerte Lilly, mit nur einem Bein zurechtkommen zu müssen. Gleichzeitig beneidete sie Lilly, so Außerordentliches bieten zu können. Noch ahnte Pam aber nicht, dass auch sie für außerordentliches vorgesehen war.
Der Kardanische Rahmen
Nach einer gewissen Zeit hatte auch Pam ihre Stammkunden. Manche kannte sie, manche kannte sie nicht, da sie ihnen nur mit Augenbinde gegenübertreten durfte. Eines Nachmittags war sie für einen Kunden vorgesehen, den sie ebenfalls nur mit Augenbinde bedienen durfte. Nachdem ihr diese angelegt war, bekam sie die Hände auf den Rücken geschlossen und das Halsband. Wie schon so oft wurde sie solcherart vorgeführt. Der Kunde zeigte sich aber nicht zufrieden und verlangte, Pam am Kardanischen Rahmen präsentiert zu bekommen.
Noch nie hatte Pam von so einem Ding gehört. Zurück im Basiszimmer wurden ihr die Hände aufgeschlossen und sie durfte die Augenbinde abnehmen. Auch die Leine wurde abgenommen, nur das Halsband blieb. Man führte Pam zu einem riesigen rechteckigen Rahmen. Eigentlich waren es zwei Rahmen, der eine war in der Mitte seiner kurzen Seiten, also oben und unten, drehbar in dem zweiten Rahmen gelagert. Der zweite Rahmen wiederum war an seinen langen Seiten ebenfalls drehbar in einem Gestell befestigt. Dieses Gestell gab den Rahmen Standfestigkeit und mithilfe seiner Räder konnte man den Rahmen auch leicht über den Fußboden bewegen.
Man gab Pam ein Paar merkwürdige Schuhe und wies sie an, diese anzulegen. Sie waren aus geschmeidigem Leder, aber ohne Sohlen. Zehen und Fersen blieben unbedeckt, dafür waren sie bis an die Knöchel herauf zu schnüren. An ihren Seiten waren jeweils stabile stählerne Ringe eingenäht. Auch Handschuhe bekam sie, die in ähnlicher Art ausgefertigt waren. Diese wurden ihr von Helferinnen angelegt und verschnürt. In dem inneren Rahmen waren Halter eingelassen und Pam wurde angewiesen, diese zu ergreifen. Karabiner wurden in die Stahlringe ihrer Handschuhe eingeklinkt und so konnte sie die Haltegriffe nicht mehr loslassen. Dann schwenkte man den Rahmen nach oben, so dass Pam nun in der Luft hing. Aber nicht für lange, denn auch in die Ösen ihrer Schuhe wurden Karabiner eingehängt und ihre Beine erst auseinander und dann am Rahmen festgezurrt. Wie ein X, mit gestreckten, ausgebreiteten Armen und gespreizten Beinen war sie so fest in den Rahmen gespannt.
Man schwenkte sie in die Horizontale und sie bekam wieder ihre Augenbinde verpasst. In dieser Stellung wurde sie irgendwohin, vermutlich wieder in das Zimmer ihres Kunden gefahren und dort der Rahmen aufgerichtet. Dass sie wieder im selben Zimmer war wie vorhin bekam sie bestätigt, als sie die Stimme ihres Kunden vernehmen konnte. Dieser äußerte sich nun zufrieden. Pam fühlte sich aber keinesfalls wohl. Oft genug war sie Kunden gefesselt übergeben worden, doch so ausgeliefert hatte sie sich noch nie gefühlt. Sie war in diese Einfassung hineingespannt und konnte sich nicht ein bisschen rühren. Für Pamela eine physisch und psychisch äußerst unangenehme Situation.
Der Fremde drehte sie um ihre Hochachse und betrachtete sie eingehend von allen Seiten. Er griff nach ihrem vollen Schamhaar und zog sie daran samt dem Gestell vor das Fenster. Nachdem er sie wieder um ihre Körperachse gedreht hatte, fasste er abermals nach ihrem Schamhaar um sie in die Waagrechte zu bringen. Schmerzlich wurde Pam daran erinnert, dass der Nabel der Mittelpunkt des Körpers ist und der Schambereich nur unwesentlich davon entfernt. Es ist immer schmerzhaft, an den Haaren gezogen zu werden, besonders schlimm ist dies an den intimen Stellen. Pamela presste ihre Lippen aufeinander um nicht laut loszuschreien.
Er hatte sie so gedreht, dass ihre Vorderseite zu Boden zeigte. Prüfend hob er die leicht nach unten hängenden Brüste, indem er sie mit der flachen Hand anhob, so als ob er sie wiegen möchte. Dann legte er sich so unter Pam, dass ihre linke Brust seinen Pimmel berührte. Sie spürte wie irgendetwas auf ihren Schultern und ihren Rücken abgestellt wurde. Kein Zweifel, man benutzte sie als Tisch!
Pam meinte, ihr würden die Arme aus den Schultern gerissen, als der Fremde herzhaft in seine Speisen einschnitt. Endlich war er mit dem Essen fertig. Er stand auf, stellte sich vor Pam und fickte sie in den Mund. Mit beiden Händen packte er ihren Kopf und stieß ihr seinen Schwanz solange hinein, bis er sich in einem mächtigen Schwall in sie ergoss. Dann ließ er ab von ihr und während Pam abwechseln schluckte und spuckte, wurde sie aus dem Zimmer hinausgeschoben.
Bei jedem Stoß, welchen die Fugen des Fußbodens verursachten meinte sie, ihr würden ihre Glieder ausgerissen. Im Basiszimmer erlöste man sie endlich aus ihrer unbehaglichen Lage. Man musste Pam stützen um ihr die paar Schritte zum nahen Sofa zu ermöglichen. Pam war wie gerädert, sie konnte ihre Gliedmaßen kaum bewegen. Nicht einmal die Augenbinde abzunehmen war sie imstande.
Willenlos lag sie da, unfähig sich zu bewegen. „Armes Mädchen, bist das Strecken noch nicht gewohnt“, hörte sie eine Stimme sagen. Eine ihrer Mitschwestern nahm sich um Pam an. Pam tat es wohl, wie sie ihren Arm massierte. Als sie von dem einen abließ und sich dem anderen Arm widmete war Pam soweit, sich die Augenbinde abstreifen zu können. Geblendet vom grellen Deckenlicht versuchte Pam auszumachen, wer den der gute Geist sei. Dicht vor sich sah sie nur ein fliederfarbenes Dreieck. Es war ein Stück eines Badeanzugs, wie ihn alle Mädchen hier trugen. Aber irgendetwas irritierte Pam, nur war sie noch nicht in der Lage auszumachen, was an dem Bild vor ihr nicht stimmte.
Junge Dame, fußfrei
Als sich ihre Augen an die Helligkeit gewohnt hatten erschrak sie. Allmählich konnte sie erkennen, was hier so ungewöhnlich war. Die junge Frau, die noch immer liebevoll ihre Gliedmaßen massierte, hatte keine Beine! Offenbar war es Shelley, die ihr ihre Anteilnahme schenkte. Pamela gab sich einen Ruck und richtete sich auf. „Ich bin Shelley“, sagte Pams Gegenüber ehe sie noch selbst nachfragen konnte. „Ich kann mir gut vorstellen wie es dir gerade geht.“ Mehr sagte sie nicht und bedeutete Pam mitzukommen.
Shelley streifte sich dicke Lederhandschuhe über und schwang sich vom Diwan zu Boden. Mit scheinbarer Leichtigkeit bewegte sie sich auf ihren Händen der Türe zu, musste nur kurz innehalten um diese zu öffnen und war auch schon verschwunden. Pam erschauderte, als sie die junge Frau derart über den Fußboden huschen sah, hielt es aber für das Klügste, ihr zu folgen.
Als Pam aus dem Haus trat, sah sie Shelley schon ein schönes Stück weiter oben auf dem Weg zum Wohnhaus. Gewiss, Pams Beine waren noch steif von der vorangegangenen Tortur und das Stiegen steigen machte ihr Mühe. Shelleys Art sich fortzubewegen schien dieser keine Mühe zu bereiten. Shelley schwang sich auf ihren Händen den Weg hinan, so als wären sie Füße. Pam konnte sich bei diesem Anblick eines leichten Schauers nicht erwehren. Ebenso erstaunt war Pam, als Shelley sie in das Zimmer neben dem ihren bat.
Die Frage, seit wann sie neben Pam wohne und warum sie sich noch nie getroffen hätten klärte Shelley bereitwillig ab, nachdem die beiden Frauen es sich in der Sitzecke bequem gemacht hatten. Wohnen würde sie schon immer in dieser Wohnung, aber sie sei erst heute von der Krankenstation zurückgekommen, erklärte Shelley. Dort hatte sie sich nach einer Gallenoperation einige Wochen aufhalten müssen. Dr. Schumann und eine Kollegin, Dr. Looley, seien hervorragende Ärzte. Pam erfuhr auch, dass sich in dem Haus, welches etwa auf gleicher Höhe in einiger Entfernung vom Wohnhaus stand, die Küche für die gesamte Essensversorgung und ein bestens eingerichtetes, kleines Hospital befindet.
Immer wenn Pam zu der Frage ansetzen wollte, warum Shelley keine Beine habe, schnatterte diese drauf los und erzählte Pam irgendein belangloses Zeug. Aber irgendwann gelang es Pam doch, ihre Frage zu stellen. Shelley schwieg vorerst, drehte sich um als wollte sie schauen ob jemand hinter ihr steht. „Hast du denn noch immer nicht mitgekriegt, dass man auf dieser Insel über manche Dinge besser nicht spricht?“ zischte Shelley endlich zurück. Auf Pamelas Erwiderung, was denn daran so schlimm sei, Shelley zu fragen wie sie denn um ihre Beine gekommen sei, ließ sich Shelley dazu verleiten, ihr zu erzählen – aber nur mit Pams versprechen, nur ja alles für sich zu behalten.
Shelley war vor fünf Jahren auf die Insel gekommen und hatte den gleichen Vertrag unterschrieben, wie er auch Pam vorgelegt worden war. Sie war keine Naturveranlagung und musste sich erst an den Sadismus gewöhnen. Was es ihr vielleicht etwas schwerer machte war ein Tick, den man von einer Hure eher nicht erwarten würde. Griff der Freier ihr nämlich zwischen die Beine, so löste dies in ihr den Zwang aus, die Beine erst einmal zusammenzupressen. Das alleine war für etliche Männer Grund genug, immer nach ihr zu verlangen. Sie spielten dieses Spiel immer wieder und amüsierten sich dabei königlich. Einmal aber kam sie an einen Kunden, der sich über ihren Tick empörte. Als Strafe für ihre dumme Angewohnheit musste auch sie damals in den Kardanischen Rahmen. Shelley litt fürchterliche Qualen, wenn er ihr immer wieder auf nach ihrer Weiblichkeit griff und sie ihre Füße nicht bewegen konnte. Der Reflex war ja trotzdem da und Shelley meinte jedes Mal, es würde ihr die Beine ausreißen.
Der Kunde hatte beabsichtigt, ihr so den Tick abzugewöhnen. Die Rechnung ging aber nicht auf. Als er das nächste Mal von Shelley bedient wurde musste er erleben, dass sich an ihrer Gewohnheit nichts geändert hatte. Er schickte Shelley zurück und sie meinte, von diesem Mann nun Ruhe zu haben. Anderntags wurde sie in die Krankenstation beordert. Man gab vor, sie impfen zu müssen und spritzte ihr etwas in den Oberarm. Eine ganze Weile später kam Dr. Schumann und eröffnete ihr, dass ihr Kunde eine beachtliche Summe auf den Tisch gelegt hätte, um Shelley beide Beine zu amputieren. Es ging ihm darum sicherzustellen, dass Shelley niemals wieder ihre Beine zusammenpressen konnte. Das einzige, was Shelley danach durch den Kopf ging war, dass sie es als merkwürdig empfand, sich über dieses Ansinnen nicht im Geringsten aufzuregen.
Zwei Tage später erwachte sie in einem Bett der Krankenstation. Über ihr hing eine Infusionsflasche und Shelley versuchte zusammenzubekommen, was da passiert war. Ihr dämmerte fürchterliches, sie getraute sich nicht, nach ihren Beinen zu fassen. Als sie sich endlich doch dazu überwand, fand sie ihren Verdacht bestätigt – sie griff ins Leere. Natürlich war da zuerst Verzweiflung, berichtete Shelley. Eine Mitschwester versuchte sehr gefühlvoll sie seelisch wieder aufzurichten und schon nach wenigen Tagen begann man mit ihrer Mobilisierung.
Trotz alledem blieb Shelley aber genug Zeit, darüber nachzudenken, wie es weitergehen könnte. Sie lebte ja hier in sadomasochistischen Kreisen und ohne Beine, so fürchtete sie, wird sie den Quälereien der Kundschaft noch mehr ausgeliefert sein. Verständlich, dass Shelleys Gemütszustand gewaltigen Schwankungen unterlag. Mal schien sie sich in ihr Schicksal zu fügen und war ruhig. Dann aber wieder, wenn sie mit ihrer nunmehrigen Unzulänglichkeit konfrontiert war, ergoss sie sich in Zornesausbrüche und terrorisierte ihre Umgebung. Während eines solchen Wutausbruchs verlor ihre Betreuerin eines Tages die Nerven. Die Frau schrie Shelley an, auch wenn sie sich noch so sehr bemitleiden würde, ihre Beine würden deshalb nicht nachwachsen. Sprach’s, drehte sich um und ließ Shelley alleine.
Shelley wurde bewusst, dass ihre Mitschwester vollkommen Recht hatte. Sie zog so etwas wie eine Bilanz und kam zu folgendem Schluss: Sie hatte keine Beine mehr und durch nichts auf der Welt würde sie jemals wieder welche haben. Weder Selbstmitleid, noch Hass auf diejenigen, die ihr ihre Beine genommen hatten, würden ihre Lage verbessern. War es schon kaum möglich, mit zwei Beinen von der Insel wegzukommen, so war es jetzt für sie völlig illusorisch daran zu denken. Eine Verbesserung ihrer Situation war nur zu erwarten, wenn sie so rasch als möglich wieder eine gewisse Selbständigkeit erlangt. Also trainierte sie wie besessen ihre Arme um zu Kräften zu kommen und damit ihre Beine ersetzen zu können.
Einige Zeit nach dem Vorfall hielt sie es für einen Erfolg, wenn auch unter Schmerzen wieder sitzen zu können. Es kostete Überwindung, aber sie war stolz es erstmals fertig zu bringen, selbständig das Bett zu verlassen. Soweit es nur ging beugte sie sich über die Bettkante und stellte ihre Hände auf den Fußboden. Sie musste sich dazu *****en, den Körper folgen zu lassen. Zum ersten Mal erlebte sie mit Erstaunen, wie leicht ihr Leib ohne Beine war.
Sogleich folgte aber die Depression. Das war nun die Zukunft, die sie erwartete: Ein Leben lang würde sie ab nun über den Boden kriechen müssen. Niemals mehr würde sie einem Menschen Auge in Auge gegenüberstehen, immer würde sie zu jedem aufschauen müssen. Dagegen erlebte sie es wieder als Erfolg, ihre körperlichen Bedürfnisse wieder selbst erfüllen zu können. Shelley kam sich vor wie eine Königin, als sie zum ersten Mal, seitdem sie keine Beine hatte, allein aufs Klo konnte. Jedes Bisschen zurück gewonnene Selbständigkeit machten ihr neuen Mut. „Was immer dir widerfährt“, sagte sie zu Pam, „wenn du es nicht ändern kannst, so beginne dich damit zu arrangieren.“ Pam konnte noch nicht ahnen, wie sehr sie noch an diese Worte denken wird.
Ab nun erzählte Shelley unbekümmert weiter. Hatte sie befürchtet, nun für immer nur ihrem Peiniger, dem, der sie um ihre Beine gebracht hat, zu Diensten sein zu müssen, so war sie überrascht, wie sich die Herren förmlich um sie rissen. Angefangen von jenen, die sich nur an ihrer Beinlosigkeit begeilten, über diejenigen, welche es beglückte, dass ihr Döschen von keinen Schenkeln eingerahmt war, bis hin zu den beinahe perversen, die sich offen an ihrem Unglück ergötzten.
Erstere waren Shelley am liebsten. Je unbeholfener sie über den Boden kroch, je ungeschickter sie sich anstellte, je mehr sie ihnen ihre Behinderung vorexerzierte, umso mehr onanierten sie den Fußboden voll und wichsten, dass ihre Eicheln glühten. Die nächste Klasse konnte Shelley lange nicht verstehen. Sie fummelten meist erst längere Zeit an den Stellen herum, an denen einst ihre Beine waren. Okay, dazwischen lag das Objekt ihrer Begierde, aber Shelley hatte dabei immer das Gefühl, dass doch eher das, was sie nicht mehr hatte, die Glieder versteifen ließ. Mit verzücktem Blicken ließen sie ihre Hände über ihre Hüften abwärts gleiten. Manche fuhren mit den Fingern die Narben nach, andere küssten gar die Stellen ihrer Verluste. Es war dann eher so, dass sich die Hände endlich dorthin verirrten, wo die eigentliche Lustbarkeit stattfinden sollte. Welch ein Glück für diese Sorte Kunden, dass man Shelley auch während des Verkehrs nach Belieben drehen und wenden konnte, ohne dass störende Beine den Ablauf behindern.
Da waren dann noch die Sadisten. Gewiss, Shelley wusste schon bevor sie auf diese Insel kam, dass sie Sadisten ausgesetzt sein würde. Das war auch kein ernsthaftes Problem für sie, solange sie noch Füße hatte. Doch jetzt war sie in ihren Bewegungen massiv eingeschränkt und manchmal hatte sie einfach Angst. Angst zum Beispiel davor, irgendwo hinunterzufallen. Extra wegen ihrer Behinderung hatte man in einem Zimmer ein T****z eingebaut. Mittels eines Elektroantriebes konnte man eine zwischen zwei Seilen befestigte Holzstange von der Decke herabsenken. An dieser musste Shelley sich dann festhalten und der Kunde konnte sie bequem auf die gewünschte Höhe ziehen. Wenn sie Glück hatte, ließ sie der Freier nach seiner Befriedigung wieder zu Boden. Oft genug muss sie aber noch eine ganze Weile an der Stange in luftiger Höhe baumeln bis ihre Arme schmerzten. Von dort herunterzufallen hätte böse Folgen. Dann muss sie immer herausfinden, wie sie ihren Peiniger dazu bringt, sie von dieser Folter zu erlösen. Manchmal reicht es, eine Weile zu jammern, manchmal muss sie mit ein paar Tränen nachhelfen. Bei anderen kommt sie zum Ziel, wenn sie an der Stange hängend ihren Körper biegt und windet. Fasziniert starren sie dabei auf ihren Unterleib und holen sich noch einen runter.
Natürlich gibt es zwischen diesen Kategorien noch alle denkbaren Schattierungen. Etwa die, welche ihr ihr Glied einführen, denen sie dann ihre Arme um den Hals legen muss und die dann so mit ihr weiß Gott wie lange spazieren gehen. Oder diejenigen, die von ihr verlangen, dass sie sich ihren Penis einführt. Sie legen sich auf den Rücken und für Shelley ist es nicht immer einfach ihren Unterleib so zu dirigieren, dass deren Ding auch in sie eindringt. Kurios sei nur, schloss Shelley ihre Erzählungen, dass der Mann, der sie um ihre Beine brachte, bisher noch nicht wieder hier gewesen ist. Und den Reflex, dessentwegen ihr die Beine abgenommen wurden, den habe sie noch immer. Und es ist ein ganz eigenartiges Gefühl, wenn man glaubt die Beine zusammenzupressen und trotzdem spürt man, wie das Mäuschen betastet wird.
Das Weihnachtslicht
Man konnte nicht sagen, dass Pam sich an den Kardanischen Rahmen gewöhnt hätte. Sie war mittlerweile schon öfters in ihm eingespannt gewesen und sie litt noch immer dieselben Qualen wie beim ersten Mal. Es war eher ein Fügen in ein unabwendbares Schicksal, dass ihr den Anblick dieser Vorrichtung heute ruhiger ertragen ließ. Neu war jedoch, dass gleich fünf dieser Dinger im Basiszimmer herumstanden. Jessica und Marilyn waren schon da und soeben kam auch Julia ins Zimmer. Jede von ihnen wurde von den Helferinnen in einen Rahmen gespannt. Zuzusehen, wie die anderen drei ebenso im Rahmen festgezurrt wurden, erleichterte den eigenen Zustand keineswegs. Dass die Augen nicht verbunden wurden kam vor und so war es auch diesmal. So konnten die festgezurrten Frauen sehen, dass sie in den großen Saal geschoben wurden und dass ein Rahmen zurückblieb. Sie konnten auch sehen, dass dort schon vier Männer auf sie warteten. Es folgte das übliche Hallo und Gefummel und die Frauen wurden in ihren Gestellen einmal dahin und einmal dorthin gedreht. Schließlich stellte man die eingerüsteten Frauen im Geviert auf und kippte die Rahmen so dass ihre Köpfe zueinanderstanden. Kleine Tischchen wurden herein getragen auf denen sich jeweils eine Schere und Rasierzeug befand. Die Männer hörten auf herumzualbern und widmeten sich dem neuen Vergnügen.
Pam hatte einen etwas ungeschlachten Kunden erwischt. Fast schon ein wenig brutal riss er ihr Schamhaar hoch und schnitt erst einmal mit der Schere das meiste davon ab. Auch hier war er nicht sehr gefühlvoll und Pam fürchtete die ganze Zeit, er werde sie noch mit der Schere verletzen. Endlich legte er das gefährliche Werkzeug zur Seite und sprühte aus der Dose eine dicke Schicht Rasierschaum zwischen Pams Beine. Dann begann er, mit einem Nassrasierer auf Pamelas empfindlichster Stelle herumzuwerken. Waren sie erst in die Waagrechte gebracht worden, so hing sie nach dem harschen Griff in ihr Schamhaar nun mit dem Kopf ein wenig nach unten. So war es ihr nicht möglich zuzusehen, was mit ihr geschah. Sie spürte nur, dass er ganz schön zitterte, so sehr erregte ihren Kunden sein Tun. Sie spürte auch, wie er ihre Schamlippen zwischen die Finger nahm und sie glatt zerrte, um besser rasieren zu können.
Auch ihre Mitschwestern wurden von ihren Kunden mit viel Begeisterung rasiert. An ihren Minen konnte Pam erkennen, dass auch deren Figaros nicht gerade zartfühlend mit ihnen umgingen. Jessica und Marilyn erging es etwas besser, sie waren von der Vorwoche noch fast glatt. Die Erregung der vier Herren war angesichts der prachtvollen Mösen und ihres durch nichts gehemmten Tuns ganz schön groß. So kam es auch bei Pam wie es kommen musste, schmerzhaft wurde ihr mitgeteilt, dass auch ihr Barbier die Kontrolle über sein Werkzeug kurz verloren hatte. Pam hatte keine Ahnung, warum er mit dem Rasierer auch an ihren kleinen Schamlippen herumschaben musste, dort waren doch gar keine Haare. Er tat es dennoch und schnitt Pam prompt in ihre empfindlichste Stelle. Der Spray, mit dem die blutende Stelle in der Folge behandelt wurde brannte höllisch. Instinktiv zerrte Pam an ihren Fesseln, doch war ihr weder eine lindernde Hand, noch das zusammenpressen der Beine gegönnt. Sie biss die Zähne zusammen, weil sie vermutete, dass eine Schmerzäußerung nur alles noch schlimmer machen würde.
Pam wusste nicht, ob ihre Verletzung noch blutete. Allem Anschein nach nicht, denn ihr Haarschneider machte sie nun mit einem feuchten Tuch zwischen den Beinen sauber und trocknete sie ab. Nur kurz bewunderte er sein Werk, denn alsbald begann er Pams Möse abzuknutschen. Die frische, glatte Haut verstärkte seine ohnehin schon heftige Erregung. Fast tat es Pam gut, seine kosende Zunge zu spüren. Die Herren delektierten sich nur oral an den Damen. Nach einer Weile hatten sie genug und sie ließen Speisen und Getränke auffahren. Es war ja Weihnachten. Man hatte das Fest hierhergebracht und es war unwirklich, bei der herrschenden Hitze an einen Tannenbaum und Kerzenschein zu denken.
Die Herrenrunde hatte aber eine Idee, wie man einen würdigen Rahmen zum Fest gestalten könnte: Man schwenkte die Mägde in die Senkrechte, mit dem Kopf nach unten. Jetzt steckten sie den Mädchen eine Kerze in die Scheide und entzündeten diese. Bei solch festlicher Illuminierung tafelten sie wie Könige. Pam hatte irrsinnige Angst, noch weiter verletzt zu werden. Schon bald spürte sie, wie das heiße Wachs an ihre Schamlippen herunterträufelte. Das Blut sank in ihren Kopf hinab und nahm ihr das klare Denken. Trotz ihrer Benommenheit nahm sie wahr, wie die Kerze immer mehr abbrannte, die Flamme sich immer mehr ihrer zarten Haut näherte. Schon meinte sie die Hitze der Flamme zu spüren, als ihr Kunde sich ihrer erbarmte, die Kerze auslöschte und sie in aufrechte Lage brachte.
Jede Tortur endet einmal und so wurden auch die vier Frauen endlich aus den Rahmen genommen. Kaum, dass sie in der Lage waren, sich wieder zu rühren, flüchteten sie förmlich hinauf in das Wohnhaus. Auf dem Weg mussten sie sich gegenseitig stützen, besonders Jessica hatte die Pein nur sehr schlecht vertragen. Marilyn war ausgebildete Krankenschwester und man hatte ihr daher für solche Fälle allerlei Medikamente und Verbandszeug anvertraut. Im Haus angekommen lösten sie einander das Wachs von den Vulvas. Bei allen Vieren war die Haut im Schambereich vom heißen Wachs gerötet und Marilyn cremte sie mit einer lindernden Salbe ein. Auch Pamelas Schnittverletzung wurde noch einmal gepflegt.
Der doppelte Schnitt
Anderntags war Pamela zu Dr. Schumann zur Routineuntersuchung bestellt. Dabei führte er dieselben Untersuchungen durch, wie sie Pamela schon von ihrer früheren Prostituiertentätigkeit kannte. Sie war schon mehrmals bei Schumann zum Gesundheitscheck gewesen, er tat dies immer mit größter Korrektheit und Gewissenhaftigkeit. Nachdem sie vom Gynäkologenstuhl gestiegen war wies er sie wie auch bei der vorigen Untersuchung an, sich noch in seine Gesprächsecke zu setzen. Wie immer bekam sie auch Kaffee und Kuchen, während Dr. Schumann gleich seine Tests auswertete. Nachdem er damit fertig war, stellte er Pam ein Glas mit einer trüben Flüssigkeit hin und wies sie an, dies zu trinken. Pam fragte nach, ob es denn Probleme gäbe, ob er etwas Schlimmes entdeckt hätte?
Dr. Schumann schüttelte fast unmerklich den Kopf und ein seltsames Lächeln machte sich auf seinem Gesicht breit. Er versicherte Pamela, dass alles in Ordnung sei und begann, belangloses zu plaudern. Bei dem Gespräch bemerkte Pam, dass ihr das Sprechen immer schwerer fiel. Das Glas! Was war in dem Glas, das er ihr zu trinken gegeben hatte? Pam fiel Shelleys Schicksal ein, war aber nicht im Stande, irgendetwas zu tun.
Sie fühlte, wie apathisch sie wurde, sie spürte, dass etwas Schlimmes auf sie zukam, sie war aber nicht in der Lage, dagegen anzukämpfen. Der Doktor sah sie nun unentwegt an und erzählte dann Pam von einem Kunden, der einen ungewöhnlichen Wunsch geäußert hatte. Der Kunde würde sich das viel kosten lassen und um das Geld, welches Pam aufs Konto bekommen würde könnte sie sich nicht nur in Wisconsin ein stattliches Haus kaufen, sie hätte für den Rest ihres Lebens ausgesorgt. Man habe sie dafür ausgesucht, redete Dr. Schumann weiter, weil sie am besten dafür passen würde. Ihre Loyalität und ihr sanfter Charakter seien wesentliche Gründe dafür gewesen. Weitere Eigenschaften seien aber dafür fast noch wichtiger: sie ist schlank, gelenkig und hat hübsche, lange Beine. Alles in allem sei sie das Geeignetste der Mädchen und sie könne stolz sein, dafür ausgewählt worden zu sein.
Pam wusste noch immer nicht, was man mit ihr vorhatte. Sie ahnte aber, dass es jedenfalls nichts Gutes sein könne, was da auf sie zukommt. Sie müsste jetzt aufstehen und davonlaufen, dachte sie, war aber sonst viel zu benommen um irgendetwas tun zu können. Als Dr. Schumann aufstand und sich vor Pamela hinstellte war es ihr, als würde nun gleich das Todesurteil über sie gesprochen. Dr. Schumann eröffnete ihr endlich, dass man ihr beide Arme abnehmen würde.
Kurze Zeit war in Pamelas Kopf das Licht aus gewesen. Als ihr mattes Bewusstsein wieder einsetzte hörte sie Dr. Schumann seine Worte noch einmal sagen. Jetzt glaubte sie zu begreifen. Man würde ihr also die Arme abschneiden, ja, nur die Arme. Nun ja, das war ja dann gar nicht so schlimm…
Pamela erwachte und war noch immer benommen. Irgendwo in ihrem Körper war da ein dumpfer Schmerz, sie konnte aber nicht herausfinden wo das war. Die Schnittwunde an ihrer Schamlippe brannte ein wenig und Pam wollte danach greifen. Sie versuchte es nochmals, ihre Hand gehorchte ihr aber nicht. Warum konnte sie sich nicht Erleichterung verschaffen, war sie gelähmt? Abermals fiel Pam in einen Schlafzustand. Als sie daraus erwachte, war ihr Kopf klarer. Dr. Looley stand neben ihr und justierte die Infusion.
Was ist? Was war geschehen? „Sie haben sich doch gegenüber Dr. Schumann einverstanden erklärt“, sagte die Ärztin. Womit hatte sie sich einverstanden erklärt? Was war das für ein Druck um ihre Schultern? Die Decke blieb zurückgeschlagen als Dr. Looley sich entfernte. Ach hätte sie sich doch aufsitzen können, Pam wollte endlich wissen was geschehen war. Die kleine Schnittverletzung auf ihrer Schamlippe begann wieder zu brennen. Pam wollte hinlangen um die Stelle zu beruhigen. So sehr sie sich bemühte, anscheinend konnte sie ihre Hände nicht bewegen. Sie wendete den Kopf zur Seite – nach links, nach rechts. Hatte man etwa…? Pam begann zu schreien, irgendwer musste doch kommen.
Es war Marilyn, die ausgebildete Krankenschwester, die endlich kam. Pam keuchte, Marilyn sollte ihr sagen was los ist. Marilyn stockte, wollte nicht reden, aber Pams Worte zwangen sie schließlich dazu und sie sagte Pam, dass man ihr beide Arme abgenommen hätte. Pam war ganz still. Warum kam es ihr in diesem Moment nicht schlimm vor, keine Arme mehr zu haben? Psychopharmaka, dachte sie, man hat mich mit Psychopharmaka vollgestopft.
In den folgenden Tagen erlebte Pamela ein Wechselbad der Gefühle. Die starken Medikamente machten sie apathisch. Marilyn half ihr schon am nächsten Tag, sich aufzusetzen und Pam konnte jetzt genau sehen – dass nichts mehr zu sehen war. Nun, sie hatte eben keine Arme mehr. Dann aber, vielleicht ließ manchmal die Wirkung der Medikamente nach, heulte sie vor sich hin oder hatte einen Wutausbruch, weil sie ohne Hände nichts machen konnte. Auf ihrer rasierten Scham bildeten die nachwachsenden Haare juckende Stoppeln. Bald waren das Beißen und Kribbeln kaum mehr auszuhalten und Pam war nicht in der Lage, sich zu kratzen. Sie konnte nur hilflos die Schenkel übereinanderschlagen und so ein kleinwenig reiben, es verschaffte ihr aber kaum Linderung. Marilyn erbarmte sich endlich und schabte die lästigen Stoppeln ab.
Immer öfter stiegen Verzweiflung und Angst vor der Zukunft in Pamela auf. Wie sollte es weitergehen ohne Arme und Hände? Hier auf der Insel würden ihr ihre Mitschwestern helfen. Was aber, wenn sie von hier fortmuss? Wenn sie alt wird? Immer öfter kamen ihr aber auch Shelleys Worte in den Sinn. Wie massiv sich damit ihr Leben verändert hatte, bekam Pamela täglich vor Augen geführt. Sie wurde von Marilyn gewaschen, sie gab ihr zu essen und zu trinken und sie konnte nur mit ihrer Hilfe aufs Klo. Als sie ihre Tage bekam und Marilyn ihr auch noch den Tampon einführen musste, rastete Pam wieder einmal aus.
Just zu diesem Zeitpunkt kam Lilly vorbei. Sosehr Pam Marilyn mochte, sie freute sich, endlich wieder ein anderes Gesicht zu sehen. Lilly berichtete, dass die Mädels Pam erst ab heute besuchen dürfen. Da ist sie gleich aufgebrochen. Shelley will auch noch kommen, sie hat aber erst noch zu arbeiten. Lilly brauchte nicht zu fragen, warum man Pam die Arme abgenommen hat, das wusste jeder hier auf der Insel auch so. Sie erkundigte sich intensiv nach Pamelas Wohlbefinden, ob sie Schmerzen habe, wie sie zurechtkomme und tausend andere Dinge. Dann kam Shelley nach und die Fragerei begann von neuem.
Aber auch die Mädels hatten viel zu erzählen, nichts Aufregendes, aber immerhin. Zusammen mit ihren drei Kolleginnen war Pam so abgelenkt, dass sie für kurze Zeit ihr Elend völlig vergaß. Am späten Nachmittag brachen dann Shelley und Marilyn auf und Lilly übernahm nun für die nächsten Tage Pams Betreuung, nachdem sie von Marilyn eingewiesen wurde.
„Was immer dir widerfährt, wenn du es nicht ändern kannst, so beginne dich damit zu arrangieren.“ Immer öfter musste Pam an Shelleys Worte denken. Es war nicht leicht, ihnen zu folgen, aber vermutlich war es wirklich die einzige Weisheit, die hier weiterhalf. Jetzt hatte sie auch immer Lilly um sich, die sich auf ihrem einzigen Bein ziemlich abquälte um Pam zu pflegen. Nein, sie war hier nicht die einzige, die mit schwerem Drangsal zurechtkommen musste.
Pamela biss die Zähne zusammen und versuchte ihr Schicksal in den Griff zu bekommen. An der linken Schulter war nochmals ein Eingriff notwendig, zu groß war der Phantomschmerz, der sich hier eingestellt hatte. Nach dieser Unterbrechung übte Pam aber weiter und manchmal gelang es ihr auch, mit den Füßen ihre fehlenden Hände zu ersetzen. Lilly half ihr bei Streckübungen, die ihre Beine gelenkiger machen sollten. Ihren Hass auf Dr. Schumann und Dr. Looley, die ihr ihre Arme genommen hatten, kanalisierte sie in das Bestreben, denen zu zeigen, dass sie auch ohne Arme zurechtkommen würde.
Nicht nur weil es auf der Insel keine ausgeprägten Jahreszeiten gibt geht den Bewohnern jedes Zeitgefühl weitgehend verloren. Pamela konnte nicht sagen ob sie vier, sechs oder zehn Wochen auf der Krankenstation verbracht hatte. Es kam ihr aber wie eine Ewigkeit vor, dass sie zum letzten Mal in ihrem Zimmer gewesen war. Lilly war am Morgen zu ihr gekommen und hatte sie für die Übersiedelung zurechtgemacht. Viel war dafür nicht zu tun. Sie hatte Pam den Bikini angezogen, die Schuhe und hatte ihr das seidene Etwas über die Schultern gelegt und vorne verknotet, weil sonst das Ding der Wind geholt hätte. Dann hat sie Pam nachhause begleitet.
Obwohl Pam auch noch nur langsam vorankam musste sie immer wieder stehen bleiben und auf Lilly warten. Lilly hatte immer noch nur eine Krücke und mit der konnte sie sich auf dem steinigen Weg nur langsam vorwärts kämpfen. Nun also stand sie nach Wochen wieder vor ihrer Zimmertür. Lilly stand neben ihr, machte aber keine Anstalten, die Tür zu öffnen. Pam hob ihr Bein und legte es auf die Klinke. Pam sah zu Lilly hinüber. Sie stand jetzt genauso nur auf einem Bein wie Lilly, nur Lilly hatte eben kein zweites, und Pam hatte keine Hand um damit die Tür zu öffnen. Mit einem Ruck öffnete Pam die Tür.
Sie war überrascht. Alles war fein säuberlich aufgeräumt und durch das offene Fenster strömte die frische Seeluft herein. Die Verbindungstür zum Nachbarapartment stand offen und Shelley rief einen fröhlichen Willkommensgruß herüber. Sie fügte auch gleich hinzu, dass man ihr erlaubt habe, diese Tür immer offen halten zu dürfen, damit Pam sofort Hilfe bekomme, wenn sie danach rufe. Natürlich kann sie die Tür aber auch jederzeit schließen, ganz wie sie es haben wolle.
Shelley wies Lilly an, Gläser und die Flasche zu holen, die sie bei ihr bereitgestellt habe. Naja, Lilly war die einzige von den dreien, die während ihrer Fortbewegung etwas tragen konnte. Shelley füllte die Gläser und sie tranken auf Pamelas Rückkehr. Dabei hielt Shelley Pam das Glas an die Lippen, damit auch sie trinken konnte.
Dass ausgerechnet sie zusammenkamen, sie, von denen keine alle Arme und Beine hatten, war auch sogleich Thema in dieser Runde. Fortbewegen, das sei am ehesten der Richtige Ausdruck für die Art, wie Lilly oder Shelley weiterkamen. Denn als Lilly auf ihrem verbliebenen Bein ins Zimmer hüpfte, die Gläser und die Flasche in den Händen, so konnte man das ja keinesfalls als Gehen bezeichnen. Und wenn es bei Shelley auch manchmal wie Gehen aussah, wenn sie sich direkt auf ihren Händen fortbewegte, zum Gehen hätte sie Füße gebraucht und die waren nun nicht einmal ansatzweise vorhanden. Drei Frauen seien sie und brächten nur drei Beine und vier Arme zusammen, meinten sie fast scherzhaft.
Shelley hatte Pam zum Schlafen hergerichtet. Sie hatte sie entkleidet, gewaschen und ihr ein dünnes Negligé angezogen. Dabei konnte Pam sich zum ersten Mal seit der Amputation eingehend im großen Spiegel in ihrem Badezimmer betrachten. Pams Betrachtungen an ihr selbst waren eher so als prüfe sie, wie ihr die neue Frisur stünde, nicht als wie sie nun ohne Arme aussieht. Trotz des schweren Eingriffs waren ihre Schultern kaum deformiert. Sie spürte ihre Arme, es war ihr, als würden sie fortwährend gegen ihren Körper gepresst werden. Schon in der Krankenstation tat sie, als würde sie diese zur Seite oder in die Höhe strecken. Jetzt, vor dem Spiegel, konnte sie bemerken, dass sich dabei auf jeder Seite eine kleine Beule über jene Stelle bewegte, wo vordem ihre Arme waren. Es war, als hätte sie winzige Ärmchen unter der Haut.
Pamela fürchtete den Tag, an dem sie wieder arbeiten musste. Oft genug hatte sie mit gefesselten Händen Kunden bedienen müssen, aber nun war es etwas anderes. Bei den gebundenen Händen hatte sie irgendwo noch das Gefühl, sich bei Gefahr irgendwie helfen zu können. Nun hatte sie keine Arme und war ihrem Kunden auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Natürlich wusste sie, dass die Betreuerinnen mittels Video genau sahen, was im Zimmer vor sich ging, trotzdem hatte sie ein ungutes Gefühl. Und irgendeiner ihrer Kunden würde der sein, der sie um ihre Arme gebracht hatte. Warum?
Pamela konnte nicht verstehen, warum sie für eine Reihe von Männern nun, ohne Arme, attraktiver war als vorher. Sie erlebte ähnliches wie Shelley ihr erzählt hatte. Manche wollten nur zusehen, wie Pam versuchte, sich alleine auszuziehen. Nur unter Beiziehung von Türschnallen und Möbelgriffen konnte sie mühselig ihren BH und das Höschen abstreifen. Ihre Kunden onanierten wie verrückt, während sie Pam bei ihrem Tun beobachteten. Andere wiederum ejakulierten schon, wenn Pam nur eine ihrer Schultern auf den Penis drückte und mit der kleinen „Beule“ unter ihrer Haut herumfummelte. Die meisten fühlten sich vollkommen beglückt, wenn Pam es ihnen mit Mund und Füßen besorgte. Mit ihren Füßen erlangte sie dabei auch bald eine solche Fertigkeit, dass diese Art der Massage immer mehr Männer – wohl auch wegen deren Ungewöhnlichkeit – dem oralen Verkehr vorzogen. Allerdings bescherte ihr anfangs diese „Beinarbeit“ nachts oft Krämpfe in den Füßen.
Da waren aber auch die – zum Glück nur kleine – Gruppe der „Quäler“, wie sie Pam nannte. Sie begeilten sich an Pams Armlosigkeit, indem sie mit ihr Späßchen trieben, die, hätte sie auch nur eine Hand gehabt, leicht abzustellen gewesen wären. Am beliebtesten war das anklemmen von Intimschmuck oder einfach nur von Ohrclipsen an Brustwarzen und Schamlippen. Besonders an den kleinen Schamlippen tat dies höllisch weh. Pam musste auf die Peiniger unterschiedlich reagieren. Die einen machten alles rasch wieder ab, wenn sie nur genug gejammert hatte. Sie waren beglückt, wenn Pam so tat als würde sie sich zwischen die Beine greifen wollen, dabei beugte sie sich soweit sie konnte hinab und deutete mit der Schulter zwischen ihre Beine. Sie presste ihre Beine zusammen und krümmte sich und sie versuchte an Kanten und Ecken die Dinger abzustreifen. Machte sie es Überzeugend genug, und es war immer überzeugend, denn ihr Bedürfnis die schmerzhaften Dinger abzubekommen war groß, so ejakulierten die Herren rasch und sie wurde das schmerzhafte Zeug meist bald wieder los. Bei den Anderen durfte sie keine Regung zeigen, damit sie bald das Interesse verloren. Oft tat es so höllisch weh, dass sie mit den Tränen kämpfen musste, doch das hätte ihr Leiden bloß verlängert. Je teilnahmsloser sie die Tortur bei diesen ertragen konnte, umso besser für sie.
Dabei war es für Pam nicht immer leicht, zu beurteilen, zu welcher Spezies von Männern der betreffende Kunde gerade gehörte. Meistens musste sie ja mit der Augenbinde bedienen und da war es nicht leicht zu erkennen, wie der Herr gerade reagierte. Als sie dann auch noch kleine Ringe in die Schamlippen eingezogen bekam fürchtete sie, dass nun alles noch schlimmer werden würde. Pam empfand es als schmachvoll, dass nun jemand an ihren empfindlichsten Stellen Ringe einsetzen oder auch entfernen konnte, ohne dass sie es wesentlich beeinflussen konnte. Auch wenn es meist Shelley oder Lilly waren, die diese Prozedur gefühlvoll vornahmen, so war es für Pam doch demütigend, dass nun andere an ihr herumfummelten und sie selbst sich an ihren intimsten Stellen nicht einmal berühren konnte. Sehr zu ihrer Erleichterung konnte Pam jedoch feststellen, dass diese Ringlein eher zu ihrem Vorteil waren als dass sie zu weiteren Quälereien geführt hätten. Das Anklemmen schmerzhafter Utensilien an empfindlichen Stellen ließ dadurch schlagartig nach. Nicht, dass es gänzlich aufgehört hätte, aber immer mehr Herrn gingen dazu über, mittels Karabiner alles Mögliche an Pams Ringlein festzumachen. Am häufigsten wurde sie nun so an die Leine genommen oder sie bekam die verschiedensten Gegenstände angehängt.
Jetzt konnte Pam aber ihren Leidensdruck ein wenig steuern. Sie lernte, immer bereit zu sein um mitgehen zu können, wenn der Kunde unvermittelt an der Leine zog. Waren die angehängten Gegenstände zu schwer, so kniete sie nieder oder setzte sich auf den Boden und entlastete so meist ihre gezerrten Schamlippen. Natürlich ging das nicht immer, denn der Einfallsreichtum der Herren war unerschöpflich und nicht gegen jedes schmerzhafte Spiel gab es ein Rezept. Wenn jemand an ihren Lippen zerren wollte, so gab es tausend Wege um daran zu zerren. Am meisten fürchtete sie dabei jene Zeitgenossen, die an ihre Ringlein alles Denkbare, vom Spagat bis zum Draht, befestigten. Damit banden sie andere Dinge an ihrer intimsten Stelle fest, Hölzer, Puppen oder eben nur Gewichte, oder sie spannten die Leinen zu anderen Dingen. Am einfachsten war noch, die anderen Enden an ihren Schenkeln zu befestigen, so dass ihre Muschi weit auseinanderklaffte. Es kam aber auch vor, dass sie damit am Stuhl nieder gebunden oder damit an ein anderes Möbelstück gehängt wurde. Manche befestigten sie damit an ihren eigenen Körper, etwa an einem Bein oder gleich am Penis.
Der Drahtverhau
Pamela wurde zum Einsatz gerufen, bekam die Augenbinde und das Halsband und wurde wie so oft mittels Leine in das Zimmer geführt. Pam blieb stehen und wartete eine Weile. Sie hörte, wie der Kunde immer heftiger zu atmen begann. Pam beschlich ein Gefühl, nein, sie war sich sicher jetzt vor dem Mann zu stehen, der ihr ihre Arme abnehmen ließ. Sie hatte Angst. Unsicher machte sie, seinem Befehl folgend, ein paar Schritte vor. Sie glaubte seinen Atem zu spüren. Eingehend betastete er ihre Schultern, ließ seine mächtigen Hände über die Stellen der Amputationen gleiten. Dann *** er ihre Brüste. Immer wieder betastete er sie am ganzen Oberkörper, dabei schnaubte er mittlerweile wie ein Stier. Eine ganze Weile tat er so, bis er endlich seine Hände nach unten sinken ließ und voll Entzücken die Ringlein ertastete. Pamela musste sich auf die Tischplatte setzen und die Beine auseinander tun, damit er alles genauestens betrachten konnte. Da sie keine Arme hatte, mit denen sie sich nach hinten abstützen konnte war sie froh, als er sie endlich wieder normal sitzen ließ.
Er läutete nach einer Betreuerin und verlangte nach Blumendraht. Blumendraht? Als er das Gewünschte erhalten hatte, begann er zwischen Pamelas Beinen herumzufingern. Er wand den Draht einige Male durch die Ringe und fügte sie damit zusammen. Pam spürte, wie seine Hände dabei zitterten, auch stach er sie ein paar Mal in ihre empfindlichen Teile. Mit einem Finger prüfte er, wie sehr nun ihre Öffnung eingeschränkt war. Dann schien es Pam, als würde er den Draht nun auch mit seinem anderen Ende befestigen. So war es auch, Pam wusste nur noch nicht, wo er es befestigt hatte. Jetzt versuchte er, mit seinem steifen Schwanz in sie einzudringen. Pam war von seinem Getue zwar ausreichend feucht geworden, doch die zusammengebundenen Schamlippen behinderten sein Eindringen doch ziemlich und es wurde für sie wieder einmal schmerzhaft. Es gelang ihm auch gar nicht richtig, seinen Pimmel in ihr zu versenken und nach einer Weile ließ er von diesem Vorhaben ab. Dafür zog er sie jetzt an dem Draht durch den halben Raum. Er veranlasste sie, sich rittlings auf der schmalen Bank ohne Lehne, die auf der einen Seite der Wand stand, niederzulassen. Zuvor musste er diese von der Wand abrücken und jetzt merkte Pam, dass sie mittels des Drahtes mit seinem Körper verbunden war. Er hatte sie also an irgendeinem seiner Körperteile festgemacht.
Auf der Seite, mit der die Bank für gewöhnlich zur Wand stand, waren am Rand Ranken und Schnörkeln eingeschnitzt, so dass in dieser Art auf ihr zu sitzen nicht unbedingt bequem war, die Schnörkel drückten sich dabei unangenehm in Pamelas Schenkel. Aber auf diese Weise musste sie die Beine gespreizt halten und er konnte nach Belieben an ihr herumfummeln. Auch griff er immer wieder an ihre Schultern. Sein Schnauben wurde dabei wieder heftiger, er schien sehr erregt zu sein. Pamela spürte einen Ruck in der Bank, er schien aufgestanden zu sein. Gleichzeitig stieß er einen verhaltenen Schrei aus. Pam war verwirrt, ihr Herz klopfte vor Aufregung, was würde nun kommen?
Pamela hatte nicht sehen können, dass der Mann aus dem anderen Ende des Blumendrahtes eine Schlinge geformt hatte, die er um sein Glied legte. So hatte er mit seiner Nudel Pam zur Bank gezogen. Als er aufstehen wollte hatte er nicht beachtet, dass sich der Draht in einem der Schnörkel verhakt hatte. So riss er nicht an Pams Scham, wie er es gewollt hatte, sondern der dünne Draht zog sich um sein Glied zusammen. Er war mit solchem Schwung aufgestanden, und die Schlinge zog sich derart zusammen, dass sie sein Glied dabei glatt durchschnitt. Nur noch an einer schmalen Fleischfaser hing es jetzt an seinem Körper hinunter.
Die Betreuerin, die am Bildschirm alles mitbekommen hatte, stürzte ins Zimmer. Sie veranlasste den Kunden, seine Finger auf die heftig blutende Wunde zu drücken und nestelte an dem Draht herum, um Pam los zu bekommen. Pam wusste nicht was los war, aber etwas Schlimmes musste passiert sein. Nun waren schon mehrere Frauen im Zimmer aber niemand nahm Pam die Augenbinde ab. Eine der Frauen führte Pam schließlich ins Basiszimmer. Endlich wurde sie die blöde Augenbinde los. Dr. Schumann flitzte mit seiner Arzttasche vorbei. Niemand wollte Pam sagen was passiert war. Die Betreuerin nahm Pam den Draht ab und Pam durfte auf ihr Zimmer gehen. Pamela hatte nie erfahren, dass der Mann, der ihr ihre Arme abnehmen ließ, seine Tat mit der Entmannung bezahlen musste. In dem kleinen Inselspital konnte man zwar Arme und Beine amputieren, um aber einen Penis wieder anzunähen, dafür war man nicht eingerichtet. Auch hat sich die Amputation von Pamelas Armen für Dr. Schumann – oder wer immer der Besitzer und Betreiber des Inselclubs war – kaum gelohnt. Wenngleich auch der Besteller massiv gelöhnt hat, so waren die Operationen doch enorm teuer. Ein Geschäft wäre es erst geworden, wenn der Auftraggeber dann jahrelang Kundschaft geblieben wäre, doch der hatte leider keinen weiteren Bedarf. Vielleicht wäre es für Pamela ein wenig Genugtuung gewesen, hätte sie erfahren, welche Probleme ein Mann besten Alters hat, dem seine Hormone wohl treiben, die Gerätschaft dazu aber fehlt. Den Armen trieb das Verlangen fast in den Wahnsinn, allein da gab es nichts mehr, mit dem er Abhilfe schaffen konnte.
5年前